5 gründe für den e-bike kauf

“Soll ich mir ein Fahrrad oder ein E-Bike (Pedelec) kaufen? Was spricht eigentlich für den E-Bike Kauf?” Viele Käufer und kommen richtig ins Grübeln, bevor sie sich entscheiden.

Wir führen in diesem Blogbeitrag Alle Vor – und Nachteile von E-Bikes an, um so Die Kaufentscheidung zu erleichtern. Für wen sich ein Pedelec eignet und in welchen Situationen es sich wirklich lohnt:

Vorteile E-Bike Kauf

    mehr Flexibilität und Unabhängigkeit vielfältigere, längere und steilere Strecken sind möglich weniger Anstrengung bei steilen Strecken und Gegenwind sportlich motivierend Mithalten mit sportlicheren Freunden & Familienmitgliedern schonendes, personalisiertes Training ist möglich variable Forderung je nach Fitnesszustand umweltfreundlich (v. a., wenn man es auf Pendelstrecken für das Auto tauscht) bessere Karten im Stadtverkehr Gesundheitsförderung der Angestellten, Mitarbeiterbindung, keine Parkplatzsuche mehr, Beitrag zum Klimaschutz, steuerliche Vorteile: sachbezugsfrei für private Fahrten)

Nachteile E-Bike Kauf

    witterungsabhängig höhere Wartungskosten und – aufwand als beim herkömmlichen Fahrrad generell hohe Anschaffungskosten wenig nachhaltige und sozialverträgliche Elektronik (Akku)

Für wen sich der E-Bike Kauf lohnt:

Prinzipiell eignet es ein Pedelec sich für alle, die gerne Radfahren. E-Bikes verfügen über unterschiedliche Stufen bei der Motorunterstützung. Sie werden Von leidenschaftlichen Sportlern gefahren. Aber auch Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen fahren E-Bike.

Das heißt, dass man viel mehr die Frage stellen muss: Für wen eignet sich welches E-Bike? Die Branche hat nämlich Für alle Anforderungen und Fahrrad-Typen angepasste Modelle unzähliger Hersteller anzubieten. In der nachfolgenden Aufzählung findest du die unterschiedlichen E-Bike-Arten, und eine Erklärung, für wen sich welches E-Bike eignet.

E-Bike Typen Übersicht:

E-Bike MTB: Mit einem E-MTB werden die Möglichkeiten des Fahrers um ein Vielfaches erweitert. Der Weg durch die Stadt ist damit selbstverständlich genauso möglich. Zusätzlich sind aber Wald – und Forstwege, bergiges Gelände und steile Auf – und Abfahren kein Problem für das Bike. Ein starker Motor und Akku sowie spezielle Stoßdämpfer sorgen für den Rest. E-Mountainbikes eignen sich für alle, die gerne in der Natur unterwegs. Und gerne Längere und steilere Strecken, als mit dem herkömmlichen MTB befahren möchten. Wenn du überlegst, dir ein E-MTB zu kaufen, dann solltest du noch klären, ob ein Hardtail oder E-Fully Bike besser zu dir passt.
E-Fatbikes: Ähnlich einem Mountainbike, aber doch ganz anders. Sie sind vor allem bekannt durch die dicken Reifen, die meist sogar doppelt so breit sind wie die eines E-Mountainbikes. Das sorgt für mehr Auftrieb auf Sand, Schnee, bei Felsen und im Schlamm. Du siehst: ein Fatbike eignet sich für alle, die Außerhalb der durchschnittlichen Komfortzone radeln. Fatbikes wurden in den nordamerikanischen Wäldern zuerst gefahren – aus diesem Grund werden sie auch hierzulande gerne Für anspruchsvolle Touren im Wald verwendet. Durch die dicken Reifen schwebt man quasi über die Wurzeln. E-Citybikes: In der Stadt muss heutzutage niemand mehr ohne Unterstützung treten – das Stadt-Fahrrad gibt es mit Motor und Akku! Diese Art eignet sich für alle, die auf Festen und ebenen Wegen (also hauptsächlich Asphalt) auf Straßen und Radwegen unterwegs sind. Wenn du im städtischen Gebiet wohnst und „nur“ deine Einkäufe und den Arbeitsweg mit dem Rad bestreiten möchtest, eignet sich das E-City-Bike bestens. Sollen außerdem lange Touren auf festen Wegen auf dem Programm stehen, empfehlen wir E-Trekkingbikes. E-Trekking-Bikes Du liebst lange und sportliche Fahrradtouren und möchtest zukünftig auch weiter entfernte Orte erreichen können? Dann ist ein Trekkingbike das richtige für dich. Durch die hohe Kapazität des Akku ist es wie gemacht, um Asphalt und befestigte Wege zu befahren. Mit den elektronischen Trekkingbikes lässt sich mit leistungsstarken Modellen eine Reichweite von bis zu 200 km erzielen. Dem nächsten mehrtägigen Radausflug steht damit nichts mehr im Weg!

Vor – und Nachteile der Antriebssysteme:

Mittelmotor vs. Vorderradantrieb

Eine weitere Vorteile-Nachteile-Debatte ergibt sich aus den unterschiedlichen Antriebssystemen. Werfen wir ein Blick auf die Unterschiedlichen Antriebssysteme bzw. auf den Motor. Schließlich bilden sie so etwas wie das Herzstück des Bikes und machen es erst zum Elektrofahrrad.

E-Bike Kauf: Nabenmotor mit Vorderradantrieb oder Mittelmotor?

Der Nabenmotor kommt zum Einsatz, wenn ein Herkömmliches Fahrrad auf ein Pedelec umgebaut bzw. nachgerüstet werden soll. Der Motor treibt den Reifen direkt an – die Vorteile sind: Dieser Motor ist zuverlässig und benötigt relativ wenig Wartung. Durch den direkten Radantrieb kann der Nabenmotor aber Schnell überhitzen. Das ist wohl der Grund dafür, warum der Nabenmotor vom Mittelmotor abgelöst wurde.

Am Markt hat sich mittlerweile der Mittelmotor bei einem Großteil der neuen E-Bikes durchgesetzt. Er sitzt direkt an den Pedalen und hat den Vorteil, dass das Pedelec durch den tiefergelegten Schwerpunkt eine höhere Stabilität aufweist. Außerdem vereinen sich Muskel – und Motorkraft zu einem harmonischen Antrieb. Dafür ist dieser Motor schwerer. Wem also das Gewicht wichtiger ist, der greift lieber zum Nabenmotor.

Beim Vorderradantrieb ist es außerdem so, dass das Vorderrad vom Motor und das Hinterrad von der Muskelkraft bewegt wird. Das hat sozusagen einen Allrad-Effekt. Allerdings kommt es bei Vorderradantrieben in Kombination mit unebenem Untergrund zu einem ruppigen Fahrgefühl. Wenn das Vorderrad nämlich den Kontakt zum Boden stellenweise verliert, hört die Unterstützung abrupt auf.

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Heckmotor bzw. Hinterradmotor

Schließlich gibt es noch den Heckantrieb, der ähnlich wie der Mittelmotor die beiden Antriebskräfte am Hinterrad vereint. Dadurch kommt es zu weniger Störungen bei der Fahrt, denn das Hinterrad verliert selten den Bodenkontakt. Bei den beiden Nabenmotoren fällt negativ auf, dass die Verkabelungen außerhalb des E-Bike-Rahmens verlaufen müssen und nicht (wie beim Mittelmotor) darin eingebaut werden können. Das macht sie anfälliger für Schäden.

Gründe, die für den E-Bike Kauf sprechen

#1 – Umweltschonend

Zumindest, wenn du einige Autokilometer durch E-Bike-Kilometer austauschst, bist du Umweltschonender unterwegs. Idealerweise lädst du den Akku auch noch mit Ökostrom. Das Nonplusultra hierbei wäre das Laden Über die eigene PV-Anlage.

#2 – Sportliche Betätigung

Innerer Schweinehund sei Dank fällt es uns oft schwer, unseren Körper in Bewegung zu bringen. Sogar Mithilfe von Statistiken wurde bewiesen, dass man sich auf ein Elektrofahrrad öfter setzt als auf ein normales Fahrrad. Wer sich zum Sport regelmäßig überwinden muss oder die Bewegung bereits in den Weg zur Arbeit integrieren möchte, ist beim Pedelec an der richtigen Adresse.

#3 – vielfältigere Strecken

Mit einem E-Bike kannst du endlich die Strecken fahren, die Dir sonst zu anstrengend waren. Steilere Hänge bewältigst du ebenso wie die Langstrecke im Urlaub. Vielleicht wolltest du immer schonmal eine Langstreckenreise unternehmen und es fehlte dir bisher die Kondition?

#4 – gemeinsamer Fahrspaß

Hast du jemanden, mit dem du eigentlich Gerne mal längere Touren oder einfach einen Tag am Mountainbike einlegen wollen würdest, nur kommt dir vor, dieser jemand ist so durchtrainiert, dass ein Triathlon kein Problem darstellen würde? Alles halb so wild, mit einem Elektrofahrrad kannst du deine Unterschiedliche Kondition ganz einfach vom Motor kompensieren lassen. Mache dir ein Bild der unterschiedlichen Hersteller!

#5 – Stadt – und Pendelverkehr

Wenn die Strecke zum Arbeitsplatz irgendwo zwischen Auto – und Fahrradlänge pendelt, ist sie für ein Elektrofahrrad wahrscheinlich ganz gut bewältigbar. Wenn Die alltäglichen Wege durch die Stadt führen, wirst du froh sein, durch die Lücken zwischen den Autos zu passen und nicht den halben Tag mit der Parkplatzsuche zu verschwenden.

Eines möchten wir noch mit auf den Fahrweg geben: Wer einmal eine Tour mit dem E-Bike gemacht hat, wird sich nicht mehr so schnell an den motorlosen Drahtesel gewöhnen. Die zahlreichen Vorteile und das einmalige Fahrgefühl haben schon viele Skeptiker überzeugt und zum leidenschaftlichen E-Fahrer gemacht… Gute Fahrt!

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Unterschied E-Bike und Pedelec: Augen auf beim Fahrradkauf

5 gründe für den e-bike kauf

Der Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec ist vielen Menschen nicht klar. Wer jedoch ein Fahrrad mit Elektroantrieb kaufen möchte, der sollte sich vor dem Kauf über die Vor – und Nachteile der beiden Radarten gründlich informieren. In diesem Praxistipp stellen wir Ihnen die wesentlichen Unterschiede vor.

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E-Bike und Pedelec – das sind die Unterschiede

Die meisten Radfahrer mit einem Fahrrad mit Elektromotor denken, dass sie ein E-Bike fahren. Dabei handelt es sich streng genommen in der Regel um ein Pedelec. Im Folgenden erfahren Sie die Hauptunterschiede zwischen E-Bike und Pedelec.

    Der größte Unterschied zwischen einem E-Bike und dem Pedelec (Pedal Electric Cycle) besteht darin, dass das Pedelec dem Radfahrer nur eine Motorunterstützung bis zu 25 km/h bietet. Das heißt, der Fahrer muss zusätzlich immer selbst in die Pedale treten. Das E-Bike dagegen fährt wie ein Mofa auf Knopfdruck auch von selbst. Der Pedelec-Fahrer kann selbst entscheiden, wie viel Motorunterstützung er haben möchte. So kann er bei flachem Gelände zum Beispiel auch ganz auf die Motorunterstützung verzichten und diese ausschalten. Dann funktioniert das Rad wie ein herkömmliches Fahrrad. Pedelecs mit einer Tretunterstützung von bis zu 25 km/h und einem Motor bis maximal 250 Watt haben den Vorteil, dass Sie auch verkehrsrechtlich wie ein Fahrrad behandelt werden (§1 Absatz 3 StVG). Das bedeutet, dass der Fahrer weder einen Führerschein noch ein Mindestalter oder eine extra Versicherung braucht. Es gibt auch S-Pedelecs. Bei diesen Bikes unterstützt der Motor den Fahrer beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Deshalb gelten diese auch als Kleinkrafträder. Diese Bikes werden verkehrsrechtlich wie E-Bikes behandelt. E-Bikes fahren auch auf Knopfdruck, ganz ohne Muskelkraft. Sie können eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 km/h und 500 Watt erreichen. Aus diesem Grund gelten sie als Kraftfahrzeug. Um ein E-Bike fahren zu dürfen, müssen Sie eine Betriebserlaubnis bzw. eine Einzelzulassung des Herstellers vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) haben, sowie ein Versicherungskennzeichen besitzen. Außerdem müssen Sie für das E-Bike ein Mindestalter und einen Führerschein vorweisen können. Bei einem E-Bike mit einem Motor bis max. 20 km/h (Leichtmofa) beträgt das Mindestalter 15 Jahre. Der Mofaführerschein ist Pflicht. Ab 20 – 45 km/h (Kleinkraftrad) brauchen Sie den AM-Führerschein, den Sie erst mit 16 Jahren machen können. Streben Sie eine höhere Geschwindigkeit mit Ihrem E-Bike an, ist ein starker Akku notwendig. Das hat Auswirkungen auf das Gewicht des elektrischen Fahrrads. E-Bikes mit einer hohen Wattleistung sind also in der Regel schwerer als Pedelecs mit einer niedrigen Wattleistung.

5 gründe für den e-bike kauf

Ein Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec liegt in der Motorunterstützung. imago images / Stefan Zeitz

E-Bike oder Pedelec: Weitere Merkmale im Überblick

    E-Bikes ab 25 km/h dürfen als Kraftfahrzeuge nur auf Fahrradwegen mit dem Zusatzschild „Mofas frei“ gefahren werden. Fahrräder und Pedelecs dürfen hingegen immer auf dem Radweg fahren. Auch auf für die Gegenrichtung mit Fahrrädern befahrbare Einbahnstraßen, Waldwegen, für Fahrräder freigegebene Fußgängerzonen und Fahrradabstellanlagen haben E-Bikes nichts zu suchen. Für E-Bikes und S-Pedelecs gelten dieselben Promillegrenzen, wie für Kraftfahrzeuge (0,5 Promille). Fahrräder und Pedelecs haben dagegen eine höhere Promillegrenze. Der Transport von Kindern in Anhängern ist auf dem E-Bike ebenfalls verboten. Beim Pedelec dagegen ist das Anbringen von Kinderanhängern erlaubt. Sie dürfen jedoch Ihre Kinder bis 7 Jahren in geeigneten Kindersitzen auf dem E-Bike mitnehmen. Auch bei der Helmpflicht gibt es einen Unterschied. Während Sie ein Pedelec ohne Helm fahren dürfen, ist der Helm bei einem E-Bike ab 20 km/h verpflichtend.

Drei Modelle von Fahrrädern mit Elektromotor

Es kommt also bei der Auswahl Ihres Bikes darauf an, wie Sie Ihr Rad mit elektronischem Antrieb nutzen wollen. Es gibt für jeden Einsatzzweck ganz unterschiedliche Modelle. Manche E-Bikes werden sogar staatlich gefördert. Jedes Jahr gibt es verschiedene E-Bike Tests, die Sie bei der Entscheidung unterstützen.

Https://praxistipps. focus. de/unterschied-e-bike-und-pedelec-augen-auf-beim-fahrradkauf_98595

Ist es besser, ein E-Bike oder ein herkömmliches Fahrrad zu kaufen

5 gründe für den e-bike kauf

Elektrisch unterwegs: Immer mehr Menschen in Deutschland kaufen ein E-Bike, zur Freude der Branche

Foto: Daniel Reinhardt / dpa

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Nach der überraschenden Insolvenz des Herstellers Prophete, massiven Lieferkettenproblemen, dann vollen Lagern und in der Konsequenz deutlichen Preisnachlässen für Fahrräder fragen sich seit Wochen nicht nur die Aficionados unter den Cyclisten: Wie ist es der Branche im vergangenen Jahr ergangen, wie sind ihre Aussichten? Der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV

) und der Handelsverband Zweirad (VDZ ) als Vertreter des Fachhandels zeichneten dabei am Mittwoch ein überraschend positives Bild und blickten trotz großer Lagerbestände optimistisch nach vorn.

Angesichts der teils großen Probleme, mit denen Hersteller und Handel 2022 zu kämpfen hatten, hat sich die Branche insgesamt achtbar geschlagen. Die Inlandsproduktion kletterte von rund 2,4 auf 2,6 Millionen Fahrräder – dabei verließen 1,72 Millionen oder 20 Prozent mehr E-Bikes (Pedelecs) die Montagehallen. Die Zahl der produzierten Fahrräder ohne Motor verharrte dagegen bei 0,9 Millionen. Damit wurden im vergangenen Jahr etwa sechsmal so viel Pedelecs in Deutschland produziert wie noch 2015 (siehe Bildergalerie).

„Wir gehen davon aus, dass im Verlauf dieses Jahres erstmalig mehr E-Bikes als unmotorisierte Fahrrädern verkauft werden“

ZIV-Geschäftsführer Burkhard Stork

4,6 Millionen Fahrräder schlugen Händler über alle Vertriebswege im Jahr 2022 los – und damit 100.000 weniger als im Vorjahr. Fast jedes zweite (48 Prozent) verkaufte Bike war ein Pedelec. „Wir gehen davon aus, dass im Verlauf dieses Jahres erstmalig mehr E-Bikes als unmotorisierte Fahrräder verkauft werden“, erklärte ZIV-Geschäftsführer Burkhard Stork.

In einigen Produktgruppen wie Mountainbikes oder Lastenrädern dominieren mittlerweile Elektromotoren statt Muskelkraft den Vortrieb. Nicht, dass man beim E-Bike seine Beine nicht mehr bräuchte, aber deutsche Fahrradfahrer(innen) mögen es zusehends bequemer.

Deutsche Fahrradfahrer(innen) mögen es bequem

Verlassen sich die Puristen lieber auf ihre Muskelkraft und stehen elektrisch unterstützten Bikes oft kritisch gegenüber, profitiert die Branche gleichwohl von dieser Entwicklung: Der Verkaufswert aller Fahrräder kletterte im vergangenen Jahr wegen des wachsenden Anteils an teureren E-Bikes um 12 Prozent auf 7,36 Milliarden Euro. „Das ist ein neuer Umsatzrekord“, hob ZIV-Chef Stork am Mittwoch hervor.

Von 10 bis 20 Prozent mehr Umsatz mit E-Bikes berichtet nach ersten Hochrechnungen auch der Handelsverband Zweirad (VDZ), während jener mit unmotorisierten Bikes um bis zu 12 Prozent sank. Insgesamt dürften die Erlöse des Fachhandels samt angeschlossenen Werkstätten um 8 bis 10 Prozent gestiegen sein. Absolute Zahlen nannte VDZ-Chef Thomas Kunz nicht. Der Trend zum E-Bike mit seinen regelmäßigen Inspektionen und Wartungsintervallen sorgt zugleich für eine stärkere Auslastung der Werkstätten, deren Umsätze im vergangenen Jahr laut Kunz um rund 10 Prozent kletterten.

E-Bikes treiben Umsatz im Verkauf und Werkstätten

Die Wirkung des E-Bike-Trends verdeutlichen auch andere Zahlen: Der durchschnittliche Verkaufspreis aller Fahrräder über alle Vertriebskanäle erhöhte sich laut ZIV auch deshalb um mehr als 200 auf 1602 Euro im vergangenen Jahr, weil sich vor allem die Preise für E-Bikes um 150 auf 2800 Euro im Schnitt erhöhten. Zum Vergleich: Im Jahr 2019 hatte ein E-Bike durchschnittlich rund 930 Euro gekostet. Im Fachhandel wiederum kostete im vergangenen Jahr ein E-Bike 3570 Euro im Schnitt – die statistisch beachtliche Differenz begründeten Stork und Kunz mit dem weiter gefassten Sortiment und allen Vertriebswegen, die in die Statistik des Industrieverbandes mit einflossen.

5 gründe für den e-bike kauf

Die Deutsche Fahrradindustrie 2022 in Zahlen

Die Vermutung, dass Handel und Hersteller den Hype um elektrisch unterstützte Fahrräder jetzt womöglich ausnutzten, wollte Stork so nicht stehen lassen. „Es ist nicht so, dass E-Bikes einfach immer teurer würden. Der Kunde bekommt heute auch mehr Rad fürs Geld“, sagte der Branchenvertreter. Zugleich fragten die Kunden höherwertige Komponenten etwa bei Schaltung oder Bremsen nach, wünschten sich die Verbraucher zudem starke Akkus, gute Federung, ansprechendes Design und vor allem eine lange Lebensdauer ihrer Fahrräder.

„Das Fahrrad wächst schon seit geraumer Zeit aus der Rolle eines reinen Transportmittels heraus und in die eines begehrten Konsumprodukts hinein“, sagte kürzlich auch Thorsten Heckrath-Rose, Co-Geschäftsführer von des Premium-Herstellers Rose Bikes im Gespräch mit manger magazin.

Volle Läger, aktuell sinken die Preise

Konnten im vergangenen Jahr die Hersteller hunderttausende Räder nicht montieren, weil wichtige Teile aus Asien fehlten, gehören die Lieferkettenprobleme nun der Vergangenheit hat, sagte Stork. Die Läger bei den Herstellern und Händlern seien prall gefüllt. Die Zeit der ebenfalls pandemiebedingt hohen Kosten in der Vorproduktion für Rohstoffe und Transport hätten sich entspannt. Händler und Hersteller würden die Preisvorteile an die Kunden weitergeben (die Analyse dazu lesen sie hier). Was den Kunden erfreuen mag, treibt den Händlern die Sorgenfalten in die Stirn. So berichtete VDZ-Chef Kunz von „Abverkäufen mit relativ großen Preisnachlässen“ auch im Fachhandel. Diese Entwicklung halte aktuell noch an.

Nach wie vor importiert Deutschland mehr Fahrräder und E-Bikes als es im Inland selbst herstellt: 4,43 Millionen (+300.000) waren es im vergangenen Jahr. Etwas mehr als die Hälfte der knapp drei Millionen importierten Fahrräder ohne E-Motor stammt aus Asien. Zugleich liefert die Region 27 Prozent der rund 1,45 Millionen von Deutschland importierten E-Bikes, aus EU-Ländern kommt 69 Prozent der importierten Pedelecs.

Auf Nachfrage erklärt der Zweirad-Industrie-Verband, dass deutsche Hersteller rund 780.000 Fahrräder und E-Bikes im europäischen Ausland in eigenen Werkstätten produzieren lassen. Die meisten dieser Bikes würden wieder nach Deutschland importiert. Das heißt: Unter dem Strich haben deutsche Hersteller im In – und Ausland insgesamt 3,38 Millionen Fahrräder und E-Bikes produziert.

„Wir gehen davon aus, dass es aktuell keine massive Verlagerung der Produktion nach Europa geben wird“

ZIV-Geschäftsführer Burkhard Stork

Angesichts der zunehmenden Konflikte des Westens mit China und der massiven Lieferprobleme während der Pandemie hatte die Branche im vergangenen Jahr viel darüber diskutiert, ob Hersteller und Komponentenhersteller ihre Produktion stärker aus Asien heraus verlagern sollten. Schließlich wird ein Großteil der Fahrradrahmen und Komponenten immer noch in Taiwan, China und anderen Ländern Asiens produziert. „Wir gehen davon aus, dass es aktuell keine massive Verlagerung der Produktion nach Europa geben wird“, erklärte ZIV-Chef Stork. Der Industrieverband erwarte aber, dass die Produktion in Europa langfristig weiter an Bedeutung gewinnen werde.

Auch wenn das Jahr 2023 für die Fahrradbranche „ein schwieriges Jahr“ werde, wie der ZIV-Chef kürzlich gegenüber manager magagzin einräumte, sehen Hersteller und Händler gleichwohl zuversichtlich in die Zukunft. Denn auch die Politik setze auf eine neue, CO2-ärmere Mobilität der Menschen. Das Fahrrad werde hier einen wichtigen Beitrag dazu leisten, sind die Branchenvertreter überzeugt.

Https://www. manager-magazin. de/unternehmen/industrie/fahrrad-markt-ebikes-verkaufen-sich-besser-als-unmotorisierte-fahrrader-a-8043b84b-038c-44c9-a8d9-a38b917e50b6

E-Bike gebraucht Worauf beim Kauf eines gebrauchten E-Bikes achten?

5 gründe für den e-bike kauf 5 gründe für den e-bike kauf 5 gründe für den e-bike kauf

Hier die ganze Folge des Podcasts zu gebrauchten E-Bikes in der ARD-Audiothek anhören – und den Podcast abonnieren:

Fahrräder mit Elektromotor sind mittlerweile kein Nischenprodukt mehr oder „eher was für Senioren“. Fahrräder mit elektrischer Unterstützung kommen zunehmend stylisch daher: Als Cityrad, Trekkingbike, vollgefedertes Mountainbike oder auch als Lastenrad. Jeder fünfte, geht aus einer aktuellen ADAC-Umfrage hervor, möchte sich in den nächsten drei Jahren ein E-Bike anschaffen. Ich auch. Für mich wäre ein Fahrrad mit elektrischer Unterstützung – wie für viele andere auch – vor allem auf dem Weg zur Arbeit interessant.

Zwölf Kilometer sind es für mich einfach. Täglich. Klar, kann ich mit dem Auto fahren. Möchte ich aber vermeiden, und zwar nicht nur, weil es auf der Strecke täglich Staus im Berufsverkehr gibt. Mit dem ÖPNV brauche ich mindestens 50 Minuten, oft aber bis zu über einer Stunde. Da bin ich mit dem Rad schneller. Problem: Schon morgens durchgeschwitzt und abgehetzt bei den Kollegen aufzuschlagen, ist auch nicht schön. So ein E-Bike, mit sanfter Unterstützung am frühen Morgen, wäre also ideal. Im Sinne der Nachhaltigkeit, am besten ein gebrauchtes E-Bike.

5 gründe für den e-bike kauf „Besser leben“ in der ARD Audiothek nachhören Hier die Folge über gebrauchte E-Bikes nachhören

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec Grundsätzlich gibt es drei Arten von elektrisch betriebenen Fahrrädern: E-Bikes, Pedelecs sowie S-Pedelecs. Ein E-Bike ist ein Fahrrad mit einem Elektromotor, der mich bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt. Mit Pedelecs (Pedal Electric Cycle) sind ebenfalls Fahrräder mit Elektromotorunterstützung gemeint, jedoch unterstützen sie mich nur beim Treten und nicht bei höheren Geschwindigkeiten. Die nächste Stufe, sind so genannte S-Pedelecs. Das „S“ steht für Speed und verhilft mir elektrisch bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h.

Das bedeutet, ein S-Pedelec muss in Deutschland als Kleinkraftrad beim Straßenverkehrsamt zugelassen werden. Bei S-Pedelecs ist das Tragen eines Helms Pflicht, was aber auch für die anderen elektrischen Fahrradvarianten zu empfehlen ist. Wer ein S-Pedelec fährt, braucht eine Haftpflichtversicherung, muss mindestens 16 Jahre alt sein und sollte einen Führerschein der Klasse AM oder darüber besitzen. S-Pedelecs dürfen zudem nur auf Radwegen fahren, wenn sie explizit dafür freigegeben sind, andernfalls müssen sie auf der Straße fahren. Um die Sache zu vereinfachen, reden wir nachfolgend generell von E-Bikes.

E-Bikes Rückläufer kaufen

E-Bikes sind teuer. Im Vergleich zu herkömmlichen, „normalen“ Fahrrädern sogar sehr teuer. Von 2.000 Euro aufwärts kosten die qualitativ besseren Räder mit Elektromotor schon mal um die 4.000 Euro und mehr. Doch in den letzten Jahren ist auch das Angebot an gebrauchten E-Bikes stetig gewachsen. Durch Rückläufer aus dem sogenannten Dienstrad-Leasing und wegen der allgemein steigenden Nachfrage. Über spezialisierte Fachhändler kann ich auch für relativ neuwertige Elektrofahrräder schon Nachlässe von 40 bis 50 Prozent bekommen. Über private Anzeigen auf den gängigen Verkaufsplattformen sogar noch mehr.

Speziell beim Privatkauf gibt es allerdings einen Haken und das ist die fehlende Gewährleistung, sagt Laura Ganswindt vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub, kurz ADFC-Bayern: „Tatsächlich ist es ja so, dass es für Gebrauchträder aus privater Hand keine Gewährleistungspflicht gibt. Deshalb empfehlen wir beim Kauf von privat, dringend den Abschluss eines Kaufvertrags. Insofern empfehlen wir tatsächlich im Zweifelsfall den Fachhändler.“ Hier gibt es nämlich mindestens ein Jahr Gewährleistungspflicht für gebrauchte E-Bikes und ich kann davon ausgehen, dass das Fahrrad gecheckt, im Zweifelsfall noch einmal repariert worden ist. Außerdem kann ich eine Probefahrt machen.

Wie wichtig ist die Akkuleistung?

Beim Kauf eines gebrauchten E-Bikes sollte ich auf den Zustand des Akkus, den allgemeinen Zustand des Fahrrads und das Baujahr achten. Beim Akku, da geht’s mir sicher wie vielen anderen auch, bin ich skeptisch: Woher weiß ich, dass der von meinem Vorgänger gut gepflegt wurde? Einen wichtigen Tipp gibt mir Axel Donath von Bravobike, einem noch jungen Münchner Start-Up, das sich darauf spezialisiert hat, Gebrauchte wieder an die Radlerin oder den Radler zu bringen:

„Eigentlich der wichtigste Check, den man machen sollte, wenn man es vor allem von privat kauft: Den Akku mal in die Hand nehmen und sich den Akku optisch anschauen. Da geht es um Beschädigungen, die man sehen kann. Das kann ein Sicherheitsrisiko sein. Also ist Plastik abgesprungen oder so was. Wenn man sieht, der Akku ist runtergefallen: Finger weg! Auf keinen Fall kaufen!“

Axel Donath, Bravobike

Daten des E-Bikes auslesen

Der Zustand des Akkus ist also einer der wichtigsten Faktoren beim Kauf eines gebrauchten E-Bikes. Der Zustand des Akkus lässt sich aber auch überprüfen, indem man die Reichweite testet und darauf achtet, ob die Leistung des Motors noch ausreichend ist. Das Auslesen der Daten eines gebrauchten E-Bikes kostet um die 50 Euro und wird von Fachhändler in der Regel sowieso als Service durchgeführt. Gibt oder gab es Störungen? Wie viel Kilometer wurden gefahren. Wie oft wurde der Akku geladen?

Wie lange halten E-Bike-Akkus?

Wie auch beim Smartphone-Akku bringen E-Bike-Akkus – bei guter Lagerung und einem idealen Ladestand zwischen 30 und 80 Prozent – viele Ladezyklen hinter sich. Ein Ladezyklus entspricht dabei einem vollständigen Ladevorgang des Akkus. Gewerblich angebotene Gebrauchträder sind in aller Regel generalüberholt, also „refurbished“. Je nach E-Bike bringt ein guter Akku – be – und wieder entladen – über 500 bis 1.000 dieser Ladezyklen volle Leistung. Wenn die maximale Anzahl an Ladezyklen erreicht ist, hat er lediglich eine geringere Kapazität und Reichweite.

Aber ein Akku ist dann eben noch lange nicht Elektroschrott. Wie viele Kilometer mit lediglich 500 Ladezyklen und nur mageren 50 Kilometer Reichweite runtergestrampelt sein müssen, rechnet Gebraucht-E-Bike-Händler Axel Donath von Bravobike mal vor: „Nehmen wir mal 50 Kilometer, 500 Mal geladen sind 25.000 Kilometer. Das heißt also 25.000 Kilometer muss man erst mal gefahren sein. Und dann hat er 80 Prozent. Also da hat man mal 20 Prozent Kapazität verloren. Wenn man so weit ist, redet man nicht mehr vom Akku. Dann redet man über alles andere, was an dem Rad verbaut ist. Aber der Akku ist das kleinste Problem an der Stelle.“

Woruaf kommt es an bei gebrauchten E-Bike?

Ganz entscheidend für die Langlebigkeit eines E-Bikes ist die Qualität des Antriebssystems. Das Baujahr spielt hier gar keine so entscheidende Rolle, wenn das System der namhaften Hersteller für Qualität bürgt: Also Bosch, Shimano, Yamaha oder Brose. Auch das Start-up Fazua mischt vor allem im Bereich der E – Rennräder und E-Gravelbikes (Schotterräder, also geländegängige Fahrräder) kräftig mit. Fazua klingt zwar irgendwie asiatisch, leitet sich aber von bayerischen „Fahr zua!“ ab und ist ein Münchner Unternehmen, das mittlerweile von Porsche übernommen wurde.

Ganz wichtig: Probefahrt

Ob neu. Gebraucht. Mit oder ohne Elektromotor. Bevor die Entscheidung für oder gegen ein Fahrrad fällt: Anprobieren! Sagt Radhändler Axel Donath: „Ein Fahrrad ist wie ein Kleidungsstück. Das muss passen. Und das heißt draufsetzen. Schauen, wie fühlt es sich an. Und am besten kann man das, wenn man sich nicht so gut auskennt, einfach durch Draufsitzen, durchs Gefühl beurteilen.“ Eine Probefahrt mit einem gebrauchten E-Bike ist einfach wichtig, um sicherzustellen, dass das Fahrrad den eigenen Anforderungen entspricht und keine Mängel aufweist. Ich würde auch eine Probefahrt unter verschiedenen Bedingungen durchführen, um die Leistung des Motors und die Reichweite in verschiedenen Situationen mal konkret zu testen. Euch allen eine gute und sichere Fahrt!

Podcast „Besser leben. Der BAYERN 1 Nachhaltigkeitspodcast“

5 gründe für den e-bike kauf

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E-Bike kaufen: Worauf achten? E-Bike ist nicht gleich E-Bike

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5 gründe für den e-bike kauf

E-Bike-Kauf

Es gibt viele verschiedene E-Bike-Typen. Auch Rennräder oder Mountainbikes sind mit E-Motor zu haben.

Foto: Imago E-Bike-Kauf

Fahrräder mit Motorunterstützung werden immer beliebter. Dabei gibt es einiges, worauf beim Kauf zu achten ist.

Foto: Imago Pedelec/E-Bike

Auch Autohersteller haben bereits E-Bikes auf den Markt gebracht. Hier zum Beispiel ein Exemplar von Volkswagen.

Foto: Volkswagen Cross-Rad mit elektronischer Unterstützung

Elegant sind leichte Cross-Räder mit Tretkraftunterstützung.

Foto: Focus Pedelec im Holland-Look

Recht günstig dagegen Pedelecs im Holland-Look.

Trail – und Mountainbikes mit E-Motor

Auch bei Trail – und Mountainbikes entwickelt sich der E-Antrieb zur festen Größe.

City-Bikes mit E-Motor

Sehr beliebt und verbreitet sind City-Bikes mit elektromotorischer Unterstützung. Neben herkömmlichen 28-Zoll-Rädern steigt das Angebot an Kompakt – und Falträdern.

Motorplatzierung am E-Bike

HINTERRADMOTOR: Dieser dreht direkt am Rad und unterstützt Rekuperieren. Die Kraftübertragung fühlt sich kraftvoll-direkt an und bietet viel Dynamik. Er ist meist sehr leise.

MITTELMOTOR: Bei der verbreiteten und beliebten Variante überwiegen die Vorteile: Die gute Gewichtsverteilung sorgt für stabilen Geradeauslauf und niedrige Schwerpunktlage.

VORDERRADMOTOR: Bei Nässe, im Sand und bei zu großem Drehmoment kann es zum Durchdrehen (viel Schlupf) kommen. Als preiswerte Nachrüstlösung gut geeignet.

Foto: AUTO ZEITUNG

Ein E-Bike zu kaufen, ist nicht einfach. Es gibt verschiedenste E-Bike-Typen und immer mehr Anbieter. Und auch der Preis spielt eine Rolle. Worauf man beim E-Bike-Kauf achten sollte!

5 gründe für den e-bike kauf

Wer ein E-Bike kaufen möchte, mein tatsächlich oft ein Pedelec. Das sind Fahrräder mit elektromotorischem Hilfsantrieb, der jedoch nur eine Nennleistung von maximal 250 Watt aufbringen darf. Der Elektromotor dient hier zur Tretkraftunterstützung. Also: Tritt man in die Pedale, dann schaltet sich auch der Motor zu und unterstützt mit seinem Drehmoment. Ein „richtiges“ E-Bike ist hingegen ein Zweirad mit Motor, also ein Mofa. Hier gelten Helm-, Versicherungs-, Kennzeichen – und Fahrerlaubnispflicht (Klasse A1). Die jährlichen Zusatzkosten betragen dadurch rund 50 bis 90 Euro. Auch interessant: Unsere Produkttipps bei Amazon
Test

Das BMW e-Bike im Video:

Worauf beim E-Bike-Kauf achten?

Beim umgangssprachlich E-Bike genannten Pedelec lässt die Motor-Unterstützung mit zunehmendem Tempo nach und schaltet sich bei 25 km/h ganz ab. Schneller fahren geht auch, nur dann muss eben mehr Muskelkraft investiert werden. Der Akku reicht – je nach Streckenprofil und Unterstützungsgrad – für rund 60 bis 120 Kilometer. Ist er leer, dann lässt sich das Pedelec wie ein normales (aber schwereres) Fahrrad weiter nutzen. Hier besteht weder Führerschein-, Helm – noch Versicherungspflicht. Vor dem Kauf sollte man sich vor allem darüber im Klaren sein, wofür das E-Bike da sein soll: Für die sogenannte letzte Meile zwischen Parkplatz und Arbeitsstätte oder um regelmäßig Transporte zu erledigen? Es gibt verschiedene E-Bike-Typen, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse abgestimmt sind:

E-Citybike: eine der beliebtesten Formen des Pedelecs, in der Regel komfortabel und gut ausgestattet

Trekking-E-Bike: vielseitige Hybrid-Form zwischen City – und Mountainbike, starke Motoren und stabile Bauweise

E-Crossbike: Allrounder, komfortabel und stabil, mit starkem Motor für lange Touren

E-Mountainbike: Charakteristika von Mountainbikes mit starken Motoren und robusten Materialien

E-Faltrad: Fokus auf Praktikabilität, faltbar und praktisch zum Mitnehmen

Cargo-E-Bike: Lastenräder, die auf den Transport von bis zu 200 Kilo Zuladung ausgelegt sind

E-Rennrad: Charakteristika eines Rennrads, dazu Motorunterstützung für anspruchsvolle Strecken

E-Bike kaufen: Was kostet ein E-Bike?

5 gründe für den e-bike kauf

Wer möglichst günstig an ein E-Bike kommen möchte, wird zwangsläufig enttäuscht. Denn Billigheimer taugen in der Regel nichts. Gerade Motoren und Akkus für die E-Räder sind teuer und treiben den Preis in die Höhe. Auch wenn das Fahrrad nur für gelegentliche Touren in der Stadt genutzt werden soll – weniger als 1800 Euro sollten nicht auf dem Etikett stehen. Andernfalls kann man davon ausgehen, es häufiger mit Ausfällen und Reparaturen zu tun zu haben.
Ratgeber

Motor und Akku: Worauf achten?

Beim E-Bike-Motor ist vor allem die Position ausschlaggebend für Fahrdynamik und Sicherheits-Eigenschaften des E-Bikes. Aktuell gibt es drei Konzepte: Front-, Mittel – und Heckmotor. Im Zweifelsfall hilft eine Probefahrt, um herauszufinden, mit welcher Motorposition man am besten klarkommt.

Hinterradmotor: Dieser dreht direkt am Rad und unterstützt Rekuperieren. Die Kraftübertragung fühlt sich kraftvoll-direkt an und bietet viel Dynamik. Er ist meist sehr leise.

Mittelmotor: Bei der verbreiteten und beliebten Variante überwiegen die Vorteile: Die gute Gewichtsverteilung sorgt für stabilen Geradeauslauf und niedrige Schwerpunktlage.

Vorderradmotor: Bei Nässe, im Sand und bei zu großem Drehmoment kann es zum Durchdrehen (viel Schlupf) kommen. Als preiswerte Nachrüstlösung gut geeignet.

5 gründe für den e-bike kauf

Auch in Sachen Akku gibt es verschiedene Möglichkeiten. Besonders beliebt sind in den Rahmen integrierte Akkus, da sie den Diebstahl erschweren und optisch besser ins Gesamtbild passen. Dies ist allerdings auch die teurere Option. Alternativ sind die Akkus unter dem Gepäckträger oder außen am Rahmen befestigt. Grundsätzlich haben sich Lithium-Ionen-Batterien mit ihrer hohen Energiedichte durchgesetzt. Die Kapazität von 300 bis 600 Wattstunden lassen Reichweiten von 40 bis 120 Kilometern zu. Das ist natürlich stark vom Streckenprofil (Steigungen), der Fahrcharakteristik und von dem gewählten Unterstützungsgrad (Eco, Tour, Sport oder Turbo) abhängig.
Reparatur & Wartung

E-Bike gebraucht kaufen

5 gründe für den e-bike kauf

Eine Möglichkeit, beim E-Bike-Kauf Geld zu sparen, ist der Gebraucht-Kauf. Wer sich nicht auskennt, sollte aber eine Fachperson auf das Rad schauen lassen. Denn beim E-Bike sind neben den üblichen Fahrradkomponenten wie Gangschaltung oder Bremse vor allem Akku und Motor zu prüfen. Diese können wie beim Auto ausgelesen werden, dafür ist aber ein spezielles Gerät notwendig. Am sichersten ist es, das E-Bike vor dem Kauf zu einer Inspektion beim Händler bringen. Dieser überprüft es zu einem geringen Preis. Alternativ können auch gebrauchte E-Bikes direkt beim Händler gekauft werden.
Ratgeber

Weitere Tipps zum Kauf

Probefahren ist unerlässlich. Gerade aufgrund der vielen E-Bike-Typen und Kombinationsmöglichkeiten von Motor und Akku sollte vor dem Kauf immer eine Probefahrt auf dem Programm stehen.

Auf Angebote warten kann sich lohnen. Wer es also nicht eilig hat mit dem E-Bike-Kauf und Wünsche formulieren kann, sollte die Zeit für sich spielen lassen.

Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, E-Bikes zu leasen. Oft geben sogar Arbeitgeber einen Teil zur Rate dazu (z. B. Jobrad). Es kann sich lohnen durchzurechnen, ob die Miete eines E-Bikes günstiger ist als der Kauf.

Durch Akku und Motor wiegt ein E-Bike sehr viel mehr als ein herkömmliches Fahrrad. Grundsätzlich sollte man beim Kauf daher auf das Gesamtgewicht der Konstruktion achten. Gerade, wenn das Fahrrad auf einem Träger transportiert werden soll, ist das Gewicht ausschlaggebend.

Https://www. autozeitung. de/e-bike-kaufen-194534.html

Alle Informationen zu e-Bikes und Pedelecs

Die erste Fahrt mit einem e-Bike kann wirklich überraschen, denn e-Bike fahren ist wie Fahrrad fahren – nur besser! Du kommst schneller ans Ziel und kannst weitere Strecken zurücklegen. Das beste ist aber: Die Situationen, in denen du dein herkömmliches Rad verflucht hast, sind auf einem Pedelec kein Problem mehr. Denn der Motor unterstützt dich mit zusätzlicher Kraft.

Mit den richtigen e-Bike Infos zum Traumrad!

Nun gilt es eigentlich nur noch, das passende e-Bike zu finden. Genau an dieser Stelle kann die Fülle an e-Bike Infos schnell verunsichern. Zu Beginn solltest du wissen, was beim Kauf eines e-Bikes beachtet werden sollte. Dann betrachten wir, welche Pedelec-Typen und Antriebssysteme überhaupt zu dir passen. Wir beantworten hier all die Fragen, die aufkommen, wenn du dich für ein Elektrofahrrad interessierst. Zunächst beginnen wir mit dem Basiswissen und arbeiten uns danach immer tiefer in das Thema e-Bike ein. Falls dir ein Thema fehlt, freuen wir uns über einen Hinweis per Mail an info@emotion-ebikes. de.

Die Einsteigerfragen zum Thema e-Bike

Wie fahre ich eigentlich ein e-Bike? Welche Reichweite hat ein Akku Und Was ist der Unterschied zwischen einem e-Bike und einem Pedelec? Diese Fragestellungen werden in den E-Bike FAQs, dem Bereich Akku FAQ und der e-Bike Kaufberatung beantworten und bieten deshalb einen Einstieg in das Thema e-Bike.

E-Bike Infos zu Akkus, Antrieben und Zubehör

Komplexer wird es bei den E-Bike-Antrieben, den E-Bike-Akkus und den Schaltsystemen. Hier erfährst du, welche Pedelec-Komponenten zu dir passen.

Https://www. emotion-ebikes. de/e-bike-infos/

2023 E-Bikes kaufen? Darauf sollten Sie unbedingt achten!

5 gründe für den e-bike kauf

Achte beim Kauf eines E-Bikes vor allem auf die Unterstützungsart wie Tretunterstützung oder Gashebel, den E-Bike-Akku und den Motor. Auch Zubehör wie Gepäckträger oder ein integriertes Fahrradschloss am E-Bike kann sinnvoll sein.

All diese Kriterien haben bei uns im Test mit dem Geero 2 sehr gut abgeschnitten.

Ganz gleich, ob Sie die Umweltverschmutzung reduzieren oder das Fahrradfahren für sich selbst zu einer besseren Option machen wollen, ein Elektrofahrrad ist sinnvoll. Es ist erschwinglicher als ein Elektroauto, effizienter und macht mehr Spaß. Diese Fahrräder sind ideal für Menschen, die eine kostengünstige Möglichkeit zum Pendeln suchen.

Vielleicht ist der Weg zur Arbeit zu weit oder das Gelände zu hügelig, um mit einem herkömmlichen Fahrrad zu fahren. Oder es hindert Sie eine Gelenkverletzung daran, täglich ein herkömmliches Fahrrad zu benutzen. Oder Sie wollen nicht bereits erschöpft und verschwitzt am Arbeitsplatz erscheinen. Alles in allem ist ein E-Bike eine unterhaltsame und recht komfortable Möglichkeit, sich sportlich aber mit Leichtigkeit fortzubewegen.

Bevor Sie die Investition tätigen, empfehlen wir Ihnen, sich über das für Sie am besten geeignete Fahrrad zu informieren. In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen Tipps, wie Sie das richtige E-Bike für Ihre Bedürfnisse auswählen und sich mit den Feinheiten des E-Bike-Fahrens vertraut machen können. Bevor Sie ein E-Bike kaufen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, welche Art von Fahrten Sie unternehmen werden und wo. Der große Unterschied zwischen diesen Fahrrädern und herkömmlichen Fahrrädern besteht darin, dass sie leistungsstärker sind und Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h erreichen können. Das macht sie sehr nützlich, wenn Sie viel in hügeligem Gelände unterwegs sind.

Genau wie bei herkömmlichen Fahrrädern, so gibt es auch bei den E-Bikes verschiedene Arten von Rädern: Mountainbikes, Rennräder, Hybridräder, Lastenräder, Klappräder und sogar Dreiräder. Welches für Sie das richtige ist, hängt davon ab, wie Sie Ihr Fahrrad nutzen wollen.

Tretunterstützung oder Gashebel

Einige E-Bikes haben nur eine Tretunterstützung, andere nur einen Gashebel und wieder andere haben beides. Bei der Tretunterstützung treten Sie in die Pedale, und nur dann unterstützt Sie der Motor dabei. Die meisten Fahrräder bieten drei oder vier Unterstützungsstufen zur Auswahl an. Wenn Sie nicht in die Pedale treten, zum Beispiel im Leerlauf, schaltet sich der Motor nicht ein. Einige Fahrräder sind mit einer Drosselklappe ausgestattet. Das heißt, der Motor läuft nicht nur, wenn Sie in die Pedale treten, sondern Sie können auch den Gashebel betätigen oder drehen und das Fahrrad fährt, ohne dass Sie in die Pedale treten. Manche Räder haben sowohl eine Tretunterstützung als auch einen Gashebel. Dies ist eine großartige Option, wenn Sie in einer Gegend mit vielen Hügeln fahren, da die Drosselklappe den Hügel mühelos erklimmt.

5 gründe für den e-bike kauf

Die Batterien liefern die Energie

Batterien unterscheiden sich teils beträchtlich. Es gibt viele verschiedene Batteriegrößen auf dem Markt. Die Größe des Akkus trägt wesentlich zu den Kosten eines E-Bikes bei. Die Größen der E-Bike-Akkus reichen von fünf Wh bis zu 500 Wh und mehr. Wie lange ein Akku hält, hängt von der Fahrstrecke und dem Gelände ab, in dem Sie fahren. Wenn es um E-Bike-Akkus geht, sollten Sie sich an den weisen Leitsatz halten: Kaufe gut oder kaufe zweimal.

Panasonic, LG, Bosch und Samsung sind einige der bekanntesten Akkuhersteller mit einem guten Ruf. Wenn Sie einen billigeren Akku einer anderen Marke kaufen, wird er wahrscheinlich nicht so lange halten und Sie müssen ihn viel zu früh ersetzen.

E-Bikes werden mit einem Ladegerät geliefert, das einen normalen Haushaltsstecker verwendet. Das Aufladen eines E-Bike-Akkus dauert für gewöhnlich einige Stunden, abhängig von der Kapazität der Batterie. Im Durchschnitt kann ein E-Bike mit einer Ladung etwa 30 bis 60 Kilometer zurücklegen, was vom Gelände, der Anzahl der Tretbewegungen, der Geschwindigkeit, der Beladung, dem Fahrbahnuntergrund und der Größe des Akkus abhängt.

Wir haben alle schon Geschichten über explodierende E-Bike-Akkus gehört. Wir möchten Ihnen versichern, dass diese Explosionen vermeidbar sind. Lithiumbatterien, die häufig in Telefonen, Laptops und E-Bikes zu finden sind, speichern eine große Menge an Energie, daher ist die richtige Pflege sehr wichtig. Hier sind einige Möglichkeiten, um Brände zu verhindern:

    Verwenden Sie für Ihr Fahrrad keine Aftermarket-Batterien oder Batterien anderer Hersteller. Befolgen Sie die Spezifikationen und Empfehlungen des Herstellers. Lassen Sie die Batterie nicht über einen längeren Zeitraum aufladen. Ziehen Sie den Stecker des Ladegeräts aus der Steckdose, sobald der Akku vollständig geladen ist. Ziehen Sie den Stecker des Ladegeräts nicht einfach aus dem Fahrrad. Lassen Sie Ihr E-Rad nicht über Nacht unbeaufsichtigt aufladen. Vermeiden Sie es, den E-Rad-Akku bei extrem kalten oder heißen Temperaturen aufzubewahren. Vermeiden Sie das Aufladen des Akkus bei extrem kalten oder heißen Temperaturen.

Die Hersteller widmen dem Kraftwerk in jedem Fahrrad viel Aufmerksamkeit. Der Design-Kompromiss ist Leistung versus Reichweite. Ein leistungsstärkerer Motor liefert mehr Geschwindigkeit, um mit dem Verkehr Schritt zu halten, und mehr Drehmoment, um Hügel zu erklimmen und Fracht zu transportieren. Ein leistungsstärkerer Motor verbraucht auch die Batterie schneller und verringert Ihre Reichweite.

Ein großer Akku hilft natürlich. Daher spielt auch die Motorleistung eine Rolle: Ein 500-Watt-Motor gepaart mit einem 500-Wh-Akku verbraucht schneller Strom als ein 250-Watt-Motor mit einem 500-Wh-Akku.

Ein interessantes Online-Tool, das das Zusammenspiel verschiedenster Faktoren demonstriert, die alle die Reichweite beeinflussen können, ist der E-Bike Range Assistant von Bosch. Wie und wo Sie fahren, spielt ebenfalls eine Rolle.

Mit den Akkus von vanMoof haben wir keine guten Erfahrungen gemacht, denn die Kombination Controller und Batterie/Akku musste ab und an repariert werden.

Anzahl der Akkus : Bei einigen E-Bikes können Radfahrer zwei Akkus gleichzeitig verwenden. Dies kann die Länge Ihrer Fahrt verlängern – und wenn eine Batterie leer ist, haben Sie eine Reserve. Sie können auch einen zusätzlichen Akku kaufen, um eine voll aufgeladene Batterie einsatzbereit zu haben.

Akku-Montage-Setup : In den Rahmen integrierte Akkus schaffen Platz für Flaschenhalter oder eine kleine Fahrradtasche. Externe Batterien sind jedoch einfacher aufzuladen und auszutauschen.

5 gründe für den e-bike kauf

Der Motor liefert Vortrieb und Drehmoment

Ähnlich wie bei den Batterien gibt es auch bei den Motoren unterschiedliche Größen. Sie reichen von 200 Watt bis zu 1000 Watt und darüber hinaus. Auch hier schwankt der Preis je nach Motorgröße. 250 bis 500 Watt sind ein guter Ausgangspunkt für einen Motor im mittleren Bereich, sowie beim überaus beliebten und Exzellent bewerteten Geero 2 beispielsweise. Unter 250 Watt sind eher etwas für kleinere E-Bikes, ideal für kurze Strecken unter zwei bis vier Kilometern. Es gibt zudem zwei verschiedene Arten von Motoren: Nabenmotoren und Motoren mit Mittelantrieb. Nabenmotoren befinden sich in der Mitte des Rades und liefern die Energie direkt an das Rad. Mid-Drive-Motoren befinden sich in der Nähe der Pedale und versorgen den Antriebsstrang, der dann die Räder antreibt, mit Strom. Diese Antriebsart wird bei Mountainbikes bevorzugt, so wie beim Haibike Trekking 5, mit dem Ausflüge jenseits asphaltierter Strecken ein endloser Spaß sind.

Seien Sie auf Reparaturen vorbereitet. Ähnlich wie Autos benötigen auch E-Bikes Aufmerksamkeit und Wartung, damit sie optimal funktionieren. Der Kauf eines E-Bikes mit einem zertifizierten Techniker in einem Geschäft ist die beste Möglichkeit, Ihr E-Bike in einem guten Zustand zu halten.

Das Drehmoment ist eine Spezifikation, die Sie überprüfen sollten, wenn Sie vorhaben, viele Hügel zu fahren und / oder schwere Lasten zu transportieren. Gemessen in Newtonmetern (N·m) kann das angegebene Maximum für ein E-Bike zwischen 40 N·m und 80 N·m liegen. Ihr tatsächliches Fahrdrehmoment variiert jedoch, wenn Sie Ihre Tretunterstützungseinstellungen ändern. Der derzeit kraftvollste Antrieb für E-Bikes liefert rund 2.000 Watt und ein Drehmoment von 500 Nm, was mehr ist, als die meisten Autos zu bieten haben.

Https://fahrradblog. de/allgemein/e-bike-kaufen-darauf-sollten-sie-achten/

SUV-E-Bikes : Der Preis ist fast egal

Autos werden immer größer – Fahrräder auch. Was der Trend zum SUV-E-Bike mit der Klimabilanz macht.

5 gründe für den e-bike kauf

Nico Wünsche in seinem Laden „Auftragsrad“: Der Trend geht auch beim Fahrrad Richtung SUV Foto: Miriam Klingl

BERLIN taz | Die elektrische Schaltung klickt in den nächsthöheren Gang. In unter fünf Sekunden ist man im Turbo-Modus von Null auf 25 Kilometer pro Stunde. War da etwa ein Randstein? Unebenheiten schlucken die Federelemente. Einmal beschleunigt sitzt man wie auf einem Sofa, das durch die Landschaft gleitet. Sanft surrt der Elektromotor, der das ermöglicht.

Nico Wünsche verkauft Fahrräder. Aber nicht irgendwelche, sondern Premium E-Bikes. Sein Laden liegt in einem Industriegebiet im Norden Berlins. Wünsche trägt Hornbrille, Turnschuhe und Bart und läuft an einem Dienstagnachmittag durch sein Geschäft. Er geht vorbei an zwei weißen Elektrofahrrädern, an ihnen hängen die Preisschilder. Fünf und siebentausend Euro stehen darauf. „Das sind hier normale Preise“, sagt Wünsche und geht weiter zu dem Superdelite GT Rohloff der Marke Riese und Müller: Federung vorne und hinten, zwei Akkus und Boschmotor. Das Rad wiegt 32,3 Kilogramm und kostet 9.848 Euro. Es ist ein sogenanntes SUV-E-Bike.

In Deutschland werden inzwischen mehr E-Bikes als herkömmliche Räder produziert. Fast die Hälfte der verkauften Räder sind motorisiert. Man kann sie in Großstädten bei Sharingdiensten leihen, auf Tourenradwegen, wie an der Donau, sieht man kaum noch herkömmliche Fahrräder und selbst Mountainbiker:innen, die besonders skeptisch gegenüber der Motorisierung waren, steigen um. Fast neun Millionen Elektrofahrräder haben die Deutschen, und jährlich werden es mehr. Die Elektroradbranche „explodiert“, sagt ein Experte. Aber es gibt nicht nur immer mehr, sondern auch einen Trend zu SUV-E-Bikes. Die Räder werden größer und teurer. Und dadurch wächst auch ihr CO2-Fußabdruck. Gibt es einen Punkt, ab dem E-Bikes nicht mehr nachhaltig sind?

Wie Äpfel kaufen mit dem Kombi

„Klar, Elektroräder verbrauchen mehr Energie und Ressourcen als herkömmliche“, sagt René Filippek. Er ist Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC). Er weiß, wie „viel Spaß“ es macht, mit einem E-Bike zu fahren, hält die Räder aber für viele Einsatzbereiche „überdimensioniert“. Im Alltag brauche niemand ein SUV-E-Bike mit mehreren Akkus. Und wenn sie nur als Freizeitaccessoire dienen, das am Wochenende mit dem Auto zur Talsperre gefahren wird, um dort eine Runde zu drehen, dann leisten sie auch keinen Beitrag zur Verkehrswende. „Das ist ein bisschen, wie mit dem Kombi ein paar Äpfel kaufen zu fahren“, sagt Filippek. SUV-E-Bikes werden aus Umweltgründen erst sinnvoll, wenn man mit ihnen mehr transportiert oder in Regionen unterwegs ist, die zu hügelig für Räder ohne Motor sind.

Auch das Umweltbundesamt (UBA) schreibt auf Anfrage: „E-Bikes leisten dann einen Beitrag zur Verkehrswende, wenn sie Pkw-Fahrten ersetzen.“ Das größte Potential bestehe auf längeren Pendelstrecken, und wenn Leute wegen des E-Motors überhaupt erst Rad fahren, statt ins Auto zu steigen. Die „erheblichen CO2-Emissionen“, die bei der Akkuherstellung anfallen, fielen dann nicht mehr so ins Gewicht, so das UBA. Schon nach weniger als 300 Kilometern, die ein Elektrofahrrad das Auto ersetzt, sind die Emissionen des Akkus wieder eingeholt.

Es gibt kaum Studien dazu, wie viele Autofahrten durch Elektrofahrräder ersetzt werden. Eine Studie in den Niederlanden hat gezeigt, dass mit dem E-Bike längere Pendeldistanzen zurückgelegt werden, im Durchschnitt knapp zehn Kilometer. Mit einem herkömmlichen Fahrrad waren es sechs. In Deutschland werden etwa zehn Prozent der Wege mit dem Fahrrad gefahren. Aber da zum Beispiel mit Autos deutlich längere Distanzen überbrückt werden, macht das Fahrrad nur rund drei Prozent der zurückgelegten Kilometer aus.

Vor dem Laden von Nico Wünsche steht ein Kunde in Radmontur. Neongelbe Jacke, enge Hose. Er hat sich vor einer Weile das Superdelite gekauft und fährt damit jeden Tag zur Arbeit – 20 Kilometer hin, 20 zurück. Das sei ja kein Problem mit den zwei Akkus, die würden ihn auch mehr als 200 Kilometer weit unterstützen.

Bremslicht, Hupe und Antiblockiersystem

Das teuerste Rad in Wünsches Laden steht im Eingangsbereich. „Wir haben hier Technik aus der Autoindus­trie“, sagt Wünsche. Er steht vor einem Rad mit goldenen Rohren und handflächenbreiten Reifen. Der Akku allein kostet 2.700 Euro. Das ganze Rad beginnt bei 12.140 Euro. Es ist ein sogenanntes S-Pedelec und unterstützt die Fah­re­r:in­nen bis zu einer Geschwindigkeit von 45 Kilometer pro Stunde. Wer das Rad fahren will, braucht Kennzeichen und Helm. Nicht nur das erinnert an Auto oder Motorrad: Wünsche zeigt die Scheinwerfer mit Abblend – und Fernlichtfunktion. Auch Bremslicht, Hupe und Antiblockiersystem gibt es. In das Oberrohr ist ein smartphonegroßes Display eingelassen.

„Der Grund, warum die Räder immer größer und teurer werden, ist die Dienstfahrzeugbesteuerung.“ Frederic Rudolph vom Wuppertal Institut forscht seit Langem zu Elektrorädern – seit 2011, als die Räder noch den Ruf hatten „nur was für Omas“ zu sein. Er erklärt, dass die Räder nicht nur die Technik, die in Autos steckt, bekommen, sondern auch nach dem gleichen Prinzip verkauft werden.

Die meisten Luxusautos würden zunächst als Dienstwagen geleast, sagt Rudolph. Nach ein paar Jahren landen sie dann auf dem Gebrauchtmarkt. Die Fahrradlobby hat sich das Modell zum Vorbild genommen. Seit dem „Dienstrad-Erlass“ 2012 gilt das Prinzip auch für Fahrräder.

Seitdem wird auch deren Kauf steuerlich bezuschusst. Der Anreiz, ein Rad über den Job zu leasen, anstatt privat zu kaufen, ist groß. Nur ein Bruchteil des Neupreises wird monatlich vom Bruttoeinkommen abgezogen. Nach Angaben der Leasinganbieter sparen die Mit­ar­bei­te­r:in­nen am Ende bis zu 40 Prozent des Kaufpreises.

„Das Steuermodell bei den Dienstwägen finde ich zum Haare raufen“, sagt Rudolph. Bei Fahrrädern sei es unproblematisch, da die Umwelteffekte von großen Rädern geringer seien. Er vermutet aber, dass sich die Nutzungsdauer von Rädern verkürzt. Nach drei Jahren können die Kun­d:in­nen das Rad günstig rauskaufen – oder zurückgeben und ein neues leasen. Und je kürzer die Nutzungsdauer, desto schlechter die Klimabilanz. Auch der Beitrag zur Verkehrswende sei ungeklärt. Rudolph macht es stutzig, dass zwar die Zahl der E-Bikes explodiert, die gefahrenen Fahrradkilometer aber nicht parallel steigen. Besitzen wir also nur mehr E-Bikes, fahren sie aber nicht? Das muss Rudolph erst noch untersuchen.

Besser als Bus und Bahn

Der Fahrradhändler Wünsche verkauft 40 Prozent seiner Räder über Leasing-anbieter. Er sieht keine negativen Seiten am Fahrradleasing. Auch seine eigenen Räder finanziert er seit zehn Jahren so. Die Lebensdauer werde nicht verkürzt, die Räder würden nach dem Leasing einfach auf dem Gebrauchtmarkt landen. Er sagt, es gebe keinen eindeutigen Trend zu teureren Rädern, aber auch: „Durch die Leasingangebote ist der Preis der Räder fast egal geworden.“

Im Schnitt kosten die Räder bei Wünsche 4.500 Euro. Auch Räder für über 10.000 Euro werden gekauft. „Aber ein Rad, das 5.000 Euro kostet, fährt denselben Weg mit dir“, sagt Wünsche. “Womöglich auch ein Rad, das 500 kostet.“

Vor Fahrrädern hat Wünsche Autos verkauft. Der gelernte Techniker hat bei einem Autohersteller Karriere gemacht, stieg schnell zum Verkaufsleiter auf. Irgendwann fand er: „Jetzt sind doch genug Autos auf der Straße.“ Deswegen wechselte er die Branche. Wünsche benutzt Begriffe wie „Changement“, und „B2B-Bereich“. Sein Laden ist eine Mischung aus Start-Up und Autohaus. Wenn man reinkommt, ist links eine Küche mit Siebträgermaschine. In der Verkaufshalle stehen Räder, dahinter ist eine offene Werkstatt. An den Seiten des Verkaufsraums stehen Schreibtische, dahinter Mitarbeiter, die bereit sind für die Kundenberatung, wie man es aus Autohäusern kennt.

Wünsche ist der einzige Fahrradhändler, der Autos als Zahlungsmittel akzeptiert. „Das ist für uns, wie wenn jemand mit der Kreditkarte kommt“, sagt Wünsche. Wie bei Autohändlern können Kunden mit ihren alten Autos kommen und sie mit den Rädern verrechnen, die sie kaufen. Er habe mittlerweile einige Tausend Räder auf die Straßen Berlins gebracht, sagt der Ladenbesitzer. Aber nur etwa 35 Kunden pro Jahr geben ihr Auto ab und steigen komplett um.

Elektroräder machen noch keine Verkehrswende

Doch erst, wenn das Auto in der Garage bleibt, „hat das Klima gewonnen“, sagt Frederic Rudolph vom Wuppertal Institut. Fahrräder seien auf der gleichen Strecke zehn bis fünfzehn Mal umweltfreundlicher als E-Autos und ebenfalls umweltfreundlicher als Bus oder Tram.

Laut Rudolph könne der Trend zu SUV-E-Bikes tatsächlich einen Nutzen für das Klima haben. „Denn es kann dazu beitragen, dass Menschen umsteigen“, sagt er. Die Räder vermittelten Sicherheit, man kann mit ihnen größere Einkäufe erledigen oder die Kinder in die Kita fahren. Der benötigte Strom oder das zusätzliche Gewicht seien dann irrelevant.

Aber Rudolph sagt auch: „Elektrofahrräder allein machen keine Verkehrswende.“ Deutschland brauche Fahrradwege – und vor allem weniger Autos.

Https://taz. de/SUV-E-Bikes/!5910549/

Wann ist die beste Jahreszeit, um ein E-Bike zu kaufen?

5 gründe für den e-bike kauf

Herbstzeit ist Zeit für den Fahrradkauf – diese Binsenweisheit gilt für alle Fahrräder ohne Motor und natürlich besonders für die Pedelecs. Tretwerk wird dir mit diesem Artikel verraten, was es mit dieser Weisheit in der Fahrradbranche auf sich hat.

Vor uns liegt nach einem Sommer, der, ja, wir wollen ehrlich sein, hätte schöner ausfallen können mit dem Beginn des kalendarischen Herbstes die dunkle und kalte Jahreszeit. Natürlich wird es auch jetzt in der frühen Herbstzeit noch einige sonnige Tage geben, die zu Touren mit dem Elektrofahrrad geradezu einladen.

Aber auch die kalte Jahreszeit bedeutet keinesfalls, dass du dein Fahrrad in die Winterpause schickst. Klare Luft und eine farbenfroh kolorierte Umgebung machen gerade jetzt im Herbst das Fahren mit dem E-Bike zu einem besonderen Vergnügen.

Warum aber ist gerade der Herbst ein günstiger Moment, um ein E-Bike zu kaufen? Diese Frage lässt sich relativ einfach beantworten:

Alle Hersteller müssen in dieser Zeit die Lager leerräumen, um Platz für die Modelle der kommenden Saison zu schaffen. Kein Händler kann es sich leisten am Start der neuen Saison, nicht mit den aktuellsten Modellen präsent zu sein. Also greifen nun die einfachen Marktmechanismen und die Preise der noch nicht verkauften Pedelecs werden herabgesetzt.

Nun ist es aber keinesfalls so, dass da nur Räder aus der zweiten oder dritten Reihe verkauft werden. Dies ist definitiv nicht der Fall. Alle Räder, die sozusagen im Abverkauf stehen, sind von hervorragender Qualität, erfüllen alle Sicherheitsstandards und haben sich in der abgelaufenen Saison unterwegs mehr als bewährt.

Wenn du mal so dann und wann auf die Fachpresse achtest, dann wird dir nicht entgehen, dass so mancher Tipp für Herbst und Winter einen Kauf im Herbst durchaus rechtfertigen. Dies gilt nicht nur für die absolut hochpreisigen Fahrräder mit E-Motor, sondern auch Bikes, die im Preissegment darunter angesiedelt sind, sind es durchaus wert beachtet zu werden.

Die Entwicklung der Pedelecs – eine Erfolgsstory ohne Ende!

Der Trend beim Umsatz der Bikes mit Motor kennt nur eine Richtung: nach oben! Eine derartige positive Entwicklung hat es bisher in der Geschichte des Elektrofahrrades noch nicht gegeben.

Mit dem Ende der sommerlichen Fahrradzeit geht die Nachfrage nach einem Bike mit E-Antrieb erfahrungsgemäß zurück. Der Markt gönnt sich eine kleine Verschnaufpause und die E-Bike-Hersteller sind damit beschäftigt, sich auf die neuen Modelle einzustellen und sich neu zu sortieren. Somit ergeben sich Preisspielräume, die der E-Biker sich zunutze machen sollte. Diese Entwicklung verläuft beim E-Bike-Kauf ähnlich wie beim Auto, auch hier gehen die Preise bei Anbruch des Herbstes und im Winter zurück. Das gleiche gilt natürlich auch für die herkömmlichen Fahrräder.

Den unaufhaltsamen Trend der Pedelecs im Vergleich zu den normalen Fahrrädern ohne E-Antrieb der letzten Jahre veranschaulicht sehr schön diese Grafik:

5 gründe für den e-bike kauf

Hieraus kannst du aber auch unschwer erkennen, dass die Preise auch im Herbst und Winter als beste Zeit für einen Kauf nicht abenteuerlich in die Tiefe sausen, dafür ist die Nachfrage viel zu hoch und die Spitze des Hypes noch längst nicht erreicht.

Aber wenn du auf die Preisentwicklung stetig achtest, dann ist für ein gutes E-Bike deiner Wahl doch dann und wann ein wahres Schnäppchen zu finden. Natürlich sollte der Pedelec-Kauf mit Bedacht erfolgen, nicht jedes Bike für relativ kleines Geld entspricht dem, was du dir vorstellst und dann ist die vermeintliche Ersparnis für die Katz.

Eine kompetente Kaufberatung, wie sie von Tretwerk kostenlos angeboten wird, sollte dir die Erkenntnis bringen, welches günstige E-Bike mit welcher für dich passenden E-Bike-Technik infrage kommt.

Die Unterschiede zwischen E-Bike, Pedelec und S-Pedelec:

Auch wenn wir es schon in vorhergehenden Blog Artikeln gebracht haben, nochmals zur Klarstellung die verschiedenen Rad Typen in der E-Bike Welt:

Etwas komplex und manchmal auch ein bisschen verwirrend ist die Elektro-Fahrrad Landschaft schon geworden, wenn wir uns einmal genauer die verschiedenen Bezeichnungen der E-Bike-Typen ansehen.

EBike

Es gibt keine exakte Abgrenzung oder Definition der E-Bike-Typen. Selbst innerhalb der Experten gehen die Begrifflichkeiten auseinander. Die häufigste Definition ist ein Rad, das mit einem E-Bike Motor elektronische unterstützt wird oder komplett angetrieben wird. Landläufig hat sich aber dieser Begriff für ein Pedelec mit bis zu 45 km/h eingebürgert.

Eine andere Lesart besagt, dass unter einem E-Bike ein motorgetriebenes Fahrrad mit einer Geschwindigkeit bis zu 45 km/h zu verstehen ist. Hier zielt der Begriff aber eher auf ein Kleinkraftrad, das eine Betriebserlaubnis, Verkehrskennzeichen und Führerschein benötigt.

Pedelecs (25 km/h) (landläufiger und eingebürgerter Begriff E-Bike

Die Bezeichnung Pedelec kommt aus dem angelsächsischen und bedeutet „Pedal Electric Cycle“. Das sind die Räder, die von den Herstellern und dem Händler sowie in den Werbe – und Printmedien als E-Bike bezeichnet werden. Diese Elektrischen Fahrräder unterstützen dich beim Treten, bis du eine Geschwindigkeit von 25 km/h erreichst. Danach schaltet der E-Antrieb automatisch ab.

Pedelecs haben Elektromotoren bis maximal 250 Watt und verfügen über leistungsstarke Akkus von 400 – 500 Watt und in der Spitze gibt es Akkus über 625 Wattstunden.

Pedelecs (45 km/h) … die schnellen E-Bikes unter den E-Rädern

Die schnellen Pedelecs, auch S-Pedelec oder Speed Pedelec genannt, werden den Kleinkrafträdern zugeordnet und sind demnach keine Fahrräder mehr.

Die elektrische Motorunterstützung bei einem S-Pedelec endet bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Der E-Motor darf maximal über eine Nenndauerleistung bis zu 4.000 Watt, höchstens eine vierfache Unterstützung der Fahrerleistung (Tretkraftunterstützung von max. 400 %) haben.

S-Pedelecs benötigen eine Betriebserlaubnis und der Fahrer oder die Fahrerin müssen eine Versicherung abschließen und ein Versicherungskennzeichen am Elektrofahrrad anbringen Beim Fahren ist ein Helm vorgeschrieben. Radwege dürfen nicht genutzt werden.

E-Bike-Akku

Das Thema Akku wird Tretwerk In einem gesonderten Blog abhandeln. Hier gibt es bei den Akkus viele Neuerungen und sehr viel zu beachten, die Skala reicht von der Akkukapazität über das Laden bis hin zu den Fahrradtypen wie E-Mountainbike oder E-Lastenrad. All dies bringt Tretwerk in einem der nächsten Blog Beiträge. Dies nur als Tipp – nicht vergessen, wieder in den Blog zu schauen! Es lohnt sich – nicht nur beim Thema Akku!

Zurück zum Thema – wann ist die günstigste Zeit, um das richtige E-Bike zu kaufen?

Herbst und Winter sind bekanntlich die besten Zeiten, um sich ein neues Bike zu kaufen. Hier spielt es auch keine Rolle, ob es denn ein E-MTB, City E-Bike oder ein vom Staat oder Land gefördertes E-Lastenrad handelt. Solltest du lieber am E-Bike-Leasing interessiert sein, dann bist du bei Tretwerk Ebenfalls an der ersten Adresse!

Online ist oft günstiger, dies ist Fakt!

Viele E-Fahrräder gibt es online deutlich günstiger als im stationären Handel. So auch bei Tretwerk mit immer wieder günstigen Angeboten und einer großen Auswahl an verschiedenen Rädern. Dein Wunsch E-Bike ist mit Sicherheit darunter und unsere Preise sind ein echter Tipp!

Disclaimer:

Tretwerk Hat dieses Thema: „Wann ist die beste Jahreszeit, um ein E-Bike zu kaufen?“ sorgfältig recherchiert und möchte dir mit diesem Artikel eine gute Entscheidungshilfe für den beabsichtigten Kauf deines E-Bikes geben.

Der Artikel erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und bedeutet auch inhaltlich keine Rechtsberatung. Für versehentliche Fehler übernimmt Tretwerk Keine Haftung. Deine Anregungen und Kommentare sind höchst willkommen. Mail oder Anruf genügt. Wir nehmen uns die nötige Zeit für dich! Tretwerk und Fahrrad – Kompetenz aus einer Hand!

Https://www. tretwerk. net/blog/wann-ist-die-beste-jahreszeit-um-ein-e-bike-zu-kaufen/

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