05 jun e-bike fahren – so machst du alles richtig! Sicherer umgang für optimalen freizeitspaß

Du fährst gerne Fahrrad und möchtest auch mal eine Längere Tour machen , ohne gleich zu ermüden – Trotz Steigungen und Wind von vorn? Vielleicht würdest du ein Fahrrad auch häufiger als Lastenesel nutzen, z. B. für Einkäufe des täglichen Bedarfs, wenn es nicht so anstrengend wäre?

Dann wäre sicher ein Elektrofahrrad für dich das Richtige. Fahrräder mit Elektromotor liegen total im Trend. Damit der Fahrspaß nicht getrübt wird, solltest du die folgenden Tipps und Hinweise beachten. Denn es Macht schon einen Unterschied, wenn du von einem Herkömmlichen Fahrrad auf ein Elektrobike umsteigst.

Elektrorad ist nicht gleich Elektrorad

1. Pedelec

Das in Deutschland beliebteste Elektrorad ist das Verkehrsrechtlich als Fahrrad geltende Pedelec. Die Abkürzung steht für “Pedal Electric Cycle”. Damit erklärt sich auch gleich das Antriebssystem. Der Fahrer muss selbst in die Pedale treten um vorwärts zu kommen, wird dabei aber von einem Elektromotor unterstützt. Ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h schaltet sich der Motor allerdings ab. Sinnvoll ist es, das Pedelec zusätzlich mit einer Anfahr – und Schiebehilfe bis zu 6 km/h auszurüsten. Dann gibt es beim Anfahren am Berg keine Probleme. Beim Freizeitspaß kommt es demnach maßgeblich auf die E-Bike Geschwindigkeit an. Darüber solltest du dir im Vorfeld unbedingt Gedanken machen.

2. S-Pedelec

S-Pedelecs funktionieren nach dem gleichen Prinzip, Sind aber schneller. Hier Endet die Tretunterstützug erst bei 45 km/h. Da S-Pedelecs als Kleinkraftrad eingestuft werden, sind nach der Straßenverkehrsordnung an die Benutzung strengere Anforderungen geknüpft.

3. Leichtmofa

Manche E-Bikes kommen sogar Ganz ohne Tretunterstützung aus und werden daher auch als Leichtmofa bezeichnet.

Viele Leasing-Anbieter wie emotion-technologies, mein-dienstrad oder lease-a-bike haben diese Typen im Sortiment. Das E-Bike Gesetz regelt, was mit verschiedenen E-Bike erlaubt ist und was nicht.

Schnellschüsse beim Kauf vermeiden

Vor dem Kauf eines Elektrorads solltest du dich umfassend informieren. Ein vermeintlich tolles Schnäppchen bei einem Billiganbieter kann sich schnell als Flop erweisen. Solltest du nicht genügend Geld zur Verfügung haben, kannst du auch zu vielfach günstigen Bedingungen ein Elektrobike leasen.

Richte dein Augenmerk – unabhängig von der angestrebten Geschwindigkeit – zunächst auf folgende Faktoren:

05 jun e-bike fahren – so machst du alles richtig! Sicherer umgang für optimalen freizeitspaß

Fahrrad Beratungsgespräch in einem Fahrradladen, © Shutterstock – Africa Studio

Zunächst einmal sollte das Elektrorad die richtige, Auf deine Körpermaße abgestimmte Rahmengröße haben . Wenn du dich bei einer dringend zu empfehlenden Probefahrt unsicher fühlst, solltest du lieber einen kleineren Rahmen wählen. Wer es gerne etwas komfortabler möchte, sollte sich für ein Modell mit Tiefeinsteiger entscheiden.

Ein bequemer und in der Richtigen Höhe eingestellter Sattel ist wegen der gegenüber dem normalen Fahrrad erhöhten Geschwindigkeit nicht nur aus Komfortgründen wichtig, sondern insbesondere um eine sichere Sitzposition zu gewährleisten.

Ganz wichtig ist ein Gut funktionierendes Bremssystem. Elektroräder sind deutlich schwerer als herkömmliche Räder. Die Bremsen müssen daher – vor allem bei Nässe und Bergabfahrten – einer hohen Belastung standhalten. Bewährt haben sich Modelle mit Hydraulischen Scheiben – oder Felgenbremsen.

Das Herz eines jeden Elektrofahrrads ist logischerweise der Motor, der die Radler schneller und entspannter ans Ziel befördert. Der Elektromotor wird als Front-, Mittel – oder Heckmotor angeboten.

In der Mitte liegt die Wahrheit – gilt dies auch für den Antrieb?

Jede Antriebsart hat ihre Vor-und Nachteile. Am beliebtesten ist der Mittelmotor, der direkt am Tretlager angebracht ist. Die günstige Gewichtsverteilung und der niedrige Schwerpunkt sorgen für eine ausgewogene Fahrweise und eine gute Balance. Die Kombination mit einer von vielen Radlern Geschätzten Rücktrittsbremse ist möglich. Zudem kann ein Mittelmotor nicht so schnell überhitzen, was besonders bei Steigungen und hoher Belastung von Vorteil ist.

Alle Infos zu den Vor – und Nachteilen verschiedener E Bike Antriebe findest du im Beitrag „E-Bike Antriebe – Welche Motorposition ist die richtige für mich?“

Wenn die eigene Energie nicht ausreicht – auf den Akku muss Verlass sein

Am Akku sollte nicht gespart werden. Schließlich versorgt er den Motor mit der erforderlichen Energie.

Es haben sich Lithium-Ionen-Akkus aufgrund ihres geringen Gewichts von ca. zwei bis drei Kilogramm, ihrer hohen Leistung und der guten Umweltverträglichkeit durchgesetzt.

Wie lange ein E-Bike Akku durchhält hängt natürlich zunächst einmal von der Kapazität des Akkus ab. Entscheidend ist aber auch:

Auch wenn die Hersteller häufig mehr versprechen. Mit einem Akku der Mittelklasse kannst du mit einer Aufladung realistisch etwa 30 – 50 km Distanz zurücklegen.

Ein hochwertiger Lithium-Ionen-Akku lässt sich in der Regel bis zu 1000x aufladen. Es sollte darauf geachtet werden, die Batterie niemals komplett zu entladen. Ein Ladevorgang dauert zwischen zwei und zehn Stunden und kostet je nach Stromtarif zwischen Zehn und zwanzig Cent.

Einen Anhaltspunkt über die Qualität des Akkus kann die Garantiezeit geben. Der Garantieanspruch sollte nicht unter zwei Jahren liegen.

Der Akku ist eines der häufigsten Schwachstellen bei einem E-Bike. Mehr zu den E-Bike Schwachstellen haben wir hier für dich zusammengeasst.

Es kommt auf die richtige Fahrtechnik an

Für die ersten Fahrten mit dem Elektrofahrrad solltest du dir eine verkehrsberuhigte Gegend aussuchen und das Fahrverhalten ausprobieren. Die Schubkraft des Motors und der unter Umständen verlängerte Bremsweg sind nicht zu unterschätzen. Am besten fängst du mit einer geringen Unterstützungsstufe an.

Nicht nur das schnelle Fahren, Auch das langsame Fahren muss geübt sein. Wenn es dabei etwas kippelig wird, stabilisierst du dich durch einen leichten Tritt ins Pedal. Auf einem Leicht abschüssigen Weg kannst du dein Gleichgewicht am besten trainieren. Die meiste Zeit wirst du dich bequem im Sattel sitzend fortbewegen. Schwierige Situationen meisterst du aber besser, wenn du im Stehen fährst. Dies erhöht nämlich deinen Aktionsradius. Hier spielt auch die richtige Rahmengröße eine entscheidende Rolle.

Bedingt durch das Mehrgewicht und die höhere Durchschnittsgeschwindigkeit solltest du Stets eine erhöhte Bremsbereitschaft haben und vor allem die Technik einer Vollbremsung beherrschen. Ideal ist es, wenn du bei einer Vollbremsung nicht im Sattel festklebst. Du solltest deinen Körperschwerpunkt vielmehr leicht hinter dem Sattel haben und dich mit Fast ausgestreckten Armen und Beinen gegen Pedal und Lenker stützen. Ein Blockieren des Vorderrads sollte vermieden werden.

Schlaglöcher und Bordsteinkanten haben ihre Tücken. Derartige Hindernisse überwindest du leichter, wenn du das Vorderrad entlastest. Bordsteinkanten solltest du möglichst im rechten Winkel anfahren, um ein Wegrutschen zu vermeiden.

Mehr Fahrspaß durch angepasste Fahrweise

Mit einem Elektrorad lassen sich auch längere Radtouren erheblich leichter und schneller und mit mehr Fahrspaß bewältigen. Die höheren Geschwindigkeiten erfordern aber auch eine Verantwortungsbewusste, vorausschauende und der Situation angepasste Fahrweise. Dann ist das Fahrvergnügen garantiert.
Vor allem im Winter solltest du einige Punkte beachten, um ideal durch die kalte Jahreszeit zu kommen und auch eine ausreichende Beleuchtung an deinem E Bike sorgt für mehr Sicherheit. Weitere E-Bike Beleuchtungen kannst du ganz einfach nachrüsten.

Https://dienstfahrrad. com/e-bike-fahren-freizeitspass/

Warum E-Bike-Fahren Spaß macht

E-Bike-Fahren macht Spaß und fördert die körperliche und geistige Gesundheit. Erfahre, warum E-Bike-Fahren so eine große Freude bereitet.

E-Bikes haben in den letzten Jahren die Herzen von jungen und älteren Käufern im Sturm erobert. Lange waren E-Bikes abgestempelt als Fährräder für Rentner und alte Leute. Doch die E-Bike-Vorteile haben sich schnell herumgesprochen. Mittlerweile entscheiden sich vor allem auch junge Leute immer öfter für das E-Bike anstatt des herkömmlichen Fahrrads. Denn das Fahrradfahren mit dem E-Bike steigert letztendlich nicht nur die Fitness und die geistige Gesundheit, sondern es gibt auch viele Gründe, warum das E-Bike einfach Spaß macht.

E-Bike-Fahren ist auch Fahrradfahren – mit dem E-Bike die Fitness steigern

Viele Menschen denken, dass E-Bike-Fahren nicht anstrengend wäre. Tatsächlich unterstützt ein Elektromotor beim Tritt in die Pedale, die Widerstände bei Steigungen und auch auf der Ebene werden dadurch reduziert. Daher kann mit E-Bike das Fahren gerade auch Anfängern wesentlich leichter fallen. Ein weiterer der vielen E-Bike-Vorteile ist, dass auch der Weg zur Arbeit oder in die Stadt bewältigt werden kann, ohne dass der Fahrer völlig verschwitzt ankommt. Doch auch wenn der E-Motor bei der Fahrt unterstützt, immer noch muss eigene Kraft und Ausdauer aufgebracht werden. Daher steigert auch das E-Bike die Fitness, entgegen der landläufigen Meinung.

E-Bike-Fahren eignet sich für einige Anwender in besonderem Maße. Dazu gehören:

    Sportanfänger Menschen mit Gelenkserkrankungen Übergewichtige Menschen

Diese können mit dem E-Bike die Last beim Fahren flexibel einstellen, indem sie die Unterstützung anpassen. Langsam lässt sich so der Fitnessgrad verbessern und die Motivation bleibt durchgängig hoch. Das Fahren mit dem E-Bike reduziert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und senkt das Stresslevel.

Der Vorteil des E-Bikes ist, dass nicht nur Anfänger Spaß bei der Nutzung haben, sondern auch fortgeschrittene Fahrer die Vorzüge der elektronischen Trittunterstützung auskosten können. So können schnell auch längere Touren gefahren werden, ohne Verschnaufpausen einlegen zu müssen. Auch das Fahren in bergigen Gebieten ist ohne Probleme und Pausen möglich. Jeder kann sich flexibel auspowern, egal wie fortgeschritten die Ausdauer auch ist.

Warum E-Bike-Fahren Spaß macht

E-Bike-Fahren macht allen Typen von Nutzern Spaß. Doch warum ist das so? Verschiedene Gründe sind die Ursache:

    Auch Anfänger bleiben motiviert, da sie nicht gleich bei den ersten Steigungen erschöpft aufgeben müssen. Große Strecken, bei denen auch schöne Regionen erkundet werden können, lassen sich mühelos bewältigen. Bewegung an der frischen Luft schüttet Glückshormone aus. Die Belastung kann flexibel variiert werden. Anfänger können mit Fortgeschrittenen zusammen fahren und jeder kann an seinem Leistungslimit fahren. Der Sport in der Gruppe macht Spaß. Auch bergige Regionen lassen sich mit dem E-Bike erkunden. Der Weg zur Arbeit und nach Hause ist mit E-Bike im Berufsverkehr bedeutend entspannter, schneller und wesentlich erholsamer. Wer mühelos an im Stau feststeckenden Autos vorbeiradelt, macht alles richtig. E-Bike-Fahren ist gut für die Umwelt und die einfachste Alternative zum Autofahren. Besonders in den Städten verstopfen Pkws die Straßen und verursachen Smog. E-Bike-Fahrer können ruhigen Gewissens ihre Strecken abfahren – meist sogar schneller als mit dem Auto.

Das E-Bike als Autoersatz

Die Liste der Vorteile des E-Bikes ist lang. Immer häufiger wird das E-Bike-Fahren auch zu einem Autoersatz. Denn in der Stadt wie zum Beispiel München ist Stau zur Regel geworden. Mit dem E-Bike sind die Menschen nicht nur schneller am Ziel, sondern leisten durch die Bewegung auch einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit.

Das E-Bike-Fahren kann völlig unbeschwert erfolgen. Weder das eigene Körpergewicht noch der Gegenwind schränken den Fahrspaß ein. Der Elektromotor unterstützt so sanft, dass auch hügelige Strecken im Handumdrehen überwunden werden können. Nicht selten steigt die Fitness der E-Bike-Fahrer ganz nebenbei, da diese immer öfter auf dieses Fortbewegungsmittel zurückgreifen. Und durch die Verwendung tut jeder Einzelne nicht nur etwas für seine Gesundheit, sondern schont damit auch die Umwelt. Jeder Kilometer, der mit dem Fahrrad anstelle des Autos zurückgelegt wird, senkt den Ausstoß von klimaschädlichem CO2.

Https://www. jobride. de/de/news/warum-e-bike-fahren-spass-macht

E-Bike-Fahren hat überraschenden Effekt auf die Gesundheit

Gegnerinnen und Gegner halten E-Fahrräder für kleine Mopeds ohne einen positiven Effekt auf den Körper. Ein Forscher widerspricht.

Es fährt sich leichter als ein Fahrrad, weil es motorisiert ist. Dafür braucht es weniger körperliche Anstrengung. Gerade deshalb würden sogenannte Pedelecs oder E-Bikes keinen gesundheitlichen Mehrwert schaffen. Sie seien lediglich bequem. So lauten die gängigen Klischees. Das Bundesverkehrsministerium, die Leibnitz-Universität und die Medizinische Hochschule Hannover wollten es jedoch genau wissen.

Für ihre Studie haben die Forscherinnen und Forscher um den Sportmediziner Uwe Tegtbur für ein Jahr etwa 2.000 Probanden in die Pedale treten lassen. Dabei maßen die Wissenschaftler jeweils die Daten von Menschen, die mit einem E-Fahrrad unterwegs waren, und jene, die ein normales Fahrrad fuhren. Nach knapp 59.000 Messungen zeigten sich besondere Effekte.

Für Herz gesünder als gedacht

Wie Sportmediziner Uwe Tegtbur dem „Spiegel“ erklärt, habe ihn das Ergebnis ebenfalls überrascht. Der Erkenntnisgewinn aus der Studie, so Tegtbur, sei eindeutig: E-Bike-Fahren ist ein Sport – und ein äußert gesunder noch dazu. Die Messungen ergaben, dass die durchschnittliche Herzfrequenz eines E-Bike-Fahrers nur fünf Schläge unter der eines Radfahrers liege.

Dieses Ergebnis widerlege für den Wissenschaftler das Vorurteil, die Fahrt mit einem E-Fahrrad würde keinen sportlichen Effekt erzielen. Die Studie ergab, dass E-Bike-Fahrer bei einer täglichen Fahrt von 12 bis 15 Kilometer ihr Herzinfarktrisiko um 40 Prozent senken können. Das Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck sowie Zucker – und Fettwechselstörungen würde um 50 Prozent zurückgehen.

Und auch das Krebsrisiko kann laut Tegtbur durch tägliches Fahren um 30 Prozent sinken. Wie auch das Laufen senkt E-Bike-Fahren den Cholesterinwert und das Demenzrisiko.

    Auch interessant:Fettleber– Auf diese Symptome sollten Sie achten

Die ideale Linie

Die Forscherinnen und Forscher stufen das E-Bike-Fahren als gesund ein. Die Studienteilnehmer nutzten den Motor ihres elektrisierten Fahrrads nicht als Beschleunigungs – oder Trethilfe. Modi wie „Eco“ oder „Tour“ seien nur während Steigungen und Gegenwind zum Einsatz gekommen, so der Sportmediziner. Und das hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Fahrrad.

Denn während der Radfahrer bei Gegenwind und Steigungen gewöhnlich stärker in die Pedale tritt, können E-Bike-Fahrer nicht nur leichter, sondern auch gleichmäßiger treten. Eine gleichmäßige Trittfrequenz ist am Förderlichsten. Vom sogenannten GA1-Bereich ist hier die Rede. Er markiert mit einer durchschnittlichen Herzsequenz von 110 quasi die Ideallinie, um einen gesunden Effekt für den Körper zu erzielen.

Wer sich nicht verausgabe und gleichmäßig trete, würde laut dem Sportmediziner seine Knochen und Knorpel stimulieren. Eine höhere Knochendichte senke das Osteoporose-Risiko und damit auch das Risiko für Knochenbrücke im Alter. Positiver Nebeneffekt: Längere und gleichmäßige Kraftanstrengung ohne Verausgabung sollen beim Abnehmen helfen.

E-Bikes als Hilfe

Die Nutzerinnen und Nutzer von E-Bikes waren in der Regel älter als die Versuchspersonen auf herkömmlichen Fahrrädern. Außerdem wies diese Gruppe durchschnittlich einen höheren Body-Mass-Index (BMI) und eine geringere körperliche Aktivität bei der Freizeitgestaltung auf. Das lag jedoch weniger an der Bequemlichkeit dieser Gruppe, sondern vielmehr an körperlichen Einschränkungen.

Beide Gruppen gaben an, ein Fahrrad oder eine E-Bike aus gesundheitlichen Gründen zu kaufen. So spiele das Motiv einer erhöhten Bewegung die größte Rolle. Ein bequemeres Fahren sei für viele Befragte das zweitwichtigste Argument.

Laut der Studie nutzt E-Biking vor allem Menschen, die bereits durch körperliche Beschwerden in ihrer Bewegung eingeschränkt sind. Der Sportmediziner ist davon überzeugt, dass E-Bike-Fahren gesund und glücklich mache.

Https://www. t-online. de/gesundheit/krankheiten-symptome/herzinfarkt/id_100157056/e-bike-fahren-hat-ueberraschenden-effekt-auf-die-gesundheit. html

10 Argumente fürs E-Bike

Die Verkaufszahlen von E‑Bikes explodieren. Doch interessanterweise sind die Vorurteile gegen E‑Bikes noch immer groß. Experten klären auf.

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Die Argumente lauten etwa „Das ist doch kein Radfahren mehr“ und „Hach, wenn ich mal alt bin“. Oft kommen sie von Menschen, die noch nie ein E‑Bike Probe fuhren.

1. Das E‑Bike fährt ja nicht von allein

Das am weitesten verbreitete (ca. 99 %) E‑Bike ist das Pedelec: Man muss pedalieren, damit der Motor unterstützt. „Das E‑Bike ist kein E‑Mofa, sondern ein echter Hybrid. Man fährt das E‑Bike also mit weniger Anstrengung im selben Tempo wie ein Fahrrad oder mit derselben Anstrengung und höherem Tempo“, erklärt E-Bike Expertin Anja Knaus. Wobei das Durchschnittstempo der E‑Bikes nur etwa 2,5 km/h höher liegt als das des Fahrrads. „Mit dem E‑Bike erlebe ich meine Umwelt mit den gleichen Sinneseindrücken wie mit dem herkömmlichen Rad. Je nach Unterstützungsstufe kann ich das sogar länger haben“, so Knaus weiter.

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Halfpoint/iStock/Getty Images Plus

2. Mehr Menschen fahren mehr Rad durch das E‑Bike

Ein E‑Bike fühlt sich an wie sehr fitte Beine – das macht einfach Lust aufs Pedalieren. „Mit einem E‑Bike verschiebt sich der Grundgedanke bei manchen Radfahrern von ‚Irgendwohin fahren müssen‘ zu ‚Wo könnte ich denn mal noch hinradeln?‘“, berichtet Experte Volker Dohrmann.

Zudem fährt man mit einem neuen Rad erfahrungsgemäß lieber und öfter als mit einem alten und behäbigen Drahtesel. Die stark gestiegenen Verkaufszahlen der letzten fünf oder sechs Jahre summieren sich zu einer großen Anzahl von Öfterfahrern.

3. Das E‑Bike erhöht den Aktionsradius von Radfahrern

Ob als Pendlerfahrzeug, als Sportgerät oder als Familientransporter: Das E‑Bike macht Ziele schneller und bequemer erreichbar. Daraus resultiert auch, dass E‑Radler im Schnitt deutlich weitere Strecken zurücklegen als unmotorisierte Radfahrer (E‑Bike: 8 Kilometer pro Tag, Fahrrad: 5,3 Kilometer pro Tag, lt. PASTA-Studie). „Wir sind uns sicher, dass da noch eine Menge Luft nach oben ist“, erklärt E-Bike Spezialist Heiko Müller. „Wenn der öffentliche Raum entsprechend dem erkennbaren Potenzial umgestaltet wird, werden beide Nutzungskennziffern steigen, zum Wohle der Gesellschaft.“

4. E‑Bikes und Fahrräder sind wichtige Bausteine der Verkehrswende

Jedes genutzte Rad oder E‑Bike in der Stadt bedeutet für die anderen Verkehrsteilnehmer: „Weniger überfüllte Städte, weniger Staus, bessere Luft und Bewegungsfreiheit für jeden“, ist Experte Christian Witscher. Für Fußgänger ist jeder Radfahrer mehr ein potenzielles Auto weniger, das immerhin die größte Gefahrenquelle im Straßenverkehr ist. Und dann reden wir noch vom stehenden Verkehr.

5. Das E‑Bike hat noch immer denselben geringen Flächenverbrauch des Bio-Fahrrades

„Auf der Fläche eines Autos können ganz bequem acht Fahrräder stehen. Das muss man eigentlich nicht ausführen, oder?“, fragt Andreas Hombach von einem Hersteller von Stadtmobiliar wie Fahrradständern und mehr. Schneller, entspannter und schlauer vorankommen und dabei nicht mehr Platz verbrauchen als jeder andere Radfahrer. Die immer beliebter werdenden Transporträder brauchen zwar etwas mehr Platz – eine gut funktionierende Radverkehrsinfrastruktur bietet aber auch ihnen den nötigen Raum.

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6. E‑Biken erfordert in urbaner Anwendung kaum andere Fahrtechnik

Da das E‑Bike beim Treten unterstützt, ist das Fahren mit den Rädern (zumindest jüngerer Baujahre) absolut intuitiv. „Etwaig anderes Kurvenverhalten durch höheres Gewicht oder leicht längere Bremswege sind versierten Fahrern im Handumdrehen vertraut“, weiß Spezialist Matthias Rückerl. Vorausgesetzt natürlich, man ist den modernen Stand der Bremsen, Schaltung und Federung gewohnt. Ein wichtiger Grund dafür ist auch:

7. Die Durchschnittsgeschwindigkeit ist nur marginal höher

Unterm Strich sind E‑Bikes gerade einmal 2,5 km/h schneller unterwegs als Räder ohne Motor. Der Tempounterschied zwischen Fahrrad und E‑Bike ist also geringer als die Tempodifferenz der heterogenen Gruppe der Radfahrer.

8. Das E‑Bike lässt die Radbranche und den Verkehr (er)wachsen

Das E‑Bike hat der Fahrradindustrie einen systemischen Evolutionsschub beschert. Nicht nur müssen Hersteller unter dem thematischen Dach der Maschinenrichtlinie für E‑Bikes ganz andere Fertigungsprotokolle beachten – durch den deutlich höheren finanziellen Aufwand bekamen Qualitätsmanagement und internes Controlling einen zentraleren Stellenwert. Davon profitiert natürlich auch die Herstellungsgüte der unmotorisierten Räder.

9. E‑Bike-fahren ist gesünder als Radfahren

Nur noch Uninformierte halten dem E‑Rad vor, es sei ein Vehikel der Faulheit. Denn: „Selbst Sportler nutzen das E‑Bike gezielt fürs Training“, macht Experte Jens Haug deutlich. Der Grund: Der Belastungsbereich beim Sport lässt sich so präzise steuern. Denn natürlich ist Bewegung grundsätzlich wichtig, aber die falsche Ertüchtigung kann auch schaden.

10. Das Beste zum Schluss: E‑Bike macht Spaß

Das Fahrrad ist der Deutschen liebstes Freizeitgefährt, denn Radfahren macht Spaß. Der Verführung des Fahrtwinds und der extrem effizienten Art der Fortbewegung kann sich kaum einer entziehen. „Das E‑Bike nimmt, wenn man so will, dem Radfahren das Unangenehme: Berge und Gegenwind lassen sich nun per Knopfdruck entschärfen“, beschreibt MTB-Experte Sebastian Marten.

Fahrradhändler Ronny Deutscher erlebt das beste Argument für das E‑Bike tagtäglich: „Viele Kunden sind erst mal skeptisch. Die schicke ich ohne viele Worte auf eine Runde um den Block. Kein einziger kommt zurück, ohne über beide Ohren zu strahlen. Das sagt doch alles, oder?“

Fazit: Rad plus E = Rad plus

Das E‑Bike hat alle Vorteile des Radfahrens und verstärkt diese zum Teil noch:

Radfahren beugt Krankheiten vor, es schont Gelenke und Rücken, es ist gut für die Psyche, es schont die Umwelt und es ist günstig – und Radler sind gerade in der Stadt immer zuerst da.

Https://www. lokalmatador. de/thema/10-argumente-fuers-e-bike-2545/

Gerüchte rund um E-Bikes – aufgeklärt!

Elektrofahrräder haben das Radfahren revolutioniert und jedes Jahr entdecken Millionen weiterer Menschen die Vorteile von E-Bikes. Dennoch gibt es nach wie vor Bedenken. Hier räumen wir mit einigen Gerüchten zum Thema E-Bikes auf und verraten dir, warum wir überzeugt sind, dass E-Bikes nicht nur eine Zukunft haben, sondern den Radsport regelrecht revolutionieren werden.

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Die Pflege von E-Bikes ist kompliziert

Das Grundprinzip des Fahrrads hat sich seit über 100 Jahren nicht verändert. Selbstverständlich hat es im Lauf der Zeit die ein oder andere Entwicklung gegeben, aber im Grunde handelt es sich immer noch um ein Zweirad mit Kurbeln, Pedalen und einem Antrieb. Selbst mit zusätzlichem Motor sind Fahrräder wunderbar einfache Fortbewegungsmittel, und bei einem E-Bike sind die Komponenten – abgesehen von Akku und Antriebseinheit – genauso zu warten wie bei einem herkömmlichen Fahrrad. Ein gut gewartetes Fahrrad hat selten einen Defekt und die häufigste Panne ist ein Platten. Wie man den in nur wenigen Minuten selbst behebt, hat man schnell gelernt.

Wenn der Akku leer ist, kommst du nicht mehr vom Fleck

Diese Angst ist bei einem E-Bike völlig unbegründet, denn selbst wenn der Akku komplett leer ist, kannst du das Bike noch wie ein herkömmliches Fahrrad weiterfahren. Es ist jedoch höchst unwahrscheinlich, dass dir während einer Fahrt der Akku schlapp macht. Bei einer Reichweite von 100-150 km mit nur einer Akkuladung solltest du genug Power haben, um selbst längste Fahrten zu überstehen. Außerdem macht ein Akku nicht plötzlich schlapp. Über die Akkuladestandanzeigen und das Display am Lenker kannst du sehen, wie viel Restkapazität der Akku noch hat.

Die Reichweite hängt von vielen Faktoren ab, ganz entscheidend sind jedoch die von dir gewählten Einstellungen. Je mehr Leistung du durch dein eigenes Treten beisteuerst, desto weiter kannst du mit einer Akkuladung fahren. Wenn du deinem Akku im Boost-Modus viel abverlangst, verringert sich die Reichweite, fährst du hingegen überwiegend im Eco-Modus, kommst du deutlich weiter. Halten wird der Akku vermutlich so lange wie dein Bike. SHIMANO garantiert eine Akku-Restkapazität von 60 % selbst nach 1.000 Ladezyklen.

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Durch E-Bike-Fahren wirst du nicht fit

Das ist das wohl am weitesten verbreitete Gerücht zum Thema E-Bikes: dass man als E-Bike-Fahrer schummelt. Es ist aber auch das Gerücht, zu dem es die meisten Gegenbeweise gibt! Professor Chris Oliver, der sich auf körperliche Betätigung und Radfahren spezialisiert hat, fasst zusammen: „E-Bikes spielen eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der körperlichen und geistigen Gesundheit. Oft heißt es, E-Bike-Fahren sei Schummeln, doch wurde nachgewiesen, dass das Training auf einem E-Bike mit normalem Fahrradfahren vergleichbar ist.“ E-Bike-Fahrer fahren weiter und häufiger als Nutzer herkömmlicher Fahrräder. Mit E-Bikes können auch ungeübte Fahrer längere Strecken bewältigen und da das E-Bike-Fahren weniger ermüdet, fährt man auch gerne täglich. Prof. Oliver fährt fort: „Bezeichnenderweise reduziert E-Bike-Fahren die Risikofaktoren bei einer ganzen Reihe von Krankheiten, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, einige Krebsarten und Diabetes Typ II. Überall in Europa beginnen die Menschen langsam zu akzeptieren, dass sich die Nutzung von E-Bikes positiv auf die mentale Fitness und das allgemeine Wohlbefinden auswirkt.“

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E-Bikes sind nur etwas für Leute, die nicht mit einem normalen Fahrrad klarkommen

Falsch! E-Bikes sind etwas für jedermann. Ein E-Bike mit Tretunterstützung erleichtert das Radfahren und lässt dich bei gleicher Anstrengung weiter oder schneller fahren. Wer möchte das nicht? Du musst dich auch nicht für das ein oder andere entscheiden. Wenn du ein E-Bike in deine Fahrradsammlung aufnimmst, erweiterst du deine Ausrüstung einfach um ein weiteres Tool. Vielleicht bist du am Wochenende ein begeisterter Rennradfahrer, möchtest aber schnell und ohne zu schwitzen zur Arbeit kommen. Oder du brauchst ein E-Lastenrad für den Transport deiner Einkäufe und willst dafür nicht extra das Auto bemühen.

E-Bikes sind nicht gut für die Umwelt

Immer wieder werden die Akkus, bei denen Schwermetalle zum Einsatz kommen, die Herstellungsprozesse und der ständige Aufladebedarf der Akkus als Grund für die angebliche Umweltunfreundlichkeit von E-Bikes angeführt. Damit wird das Thema aber nur einseitig beleuchtet. Denn es ist bekannt, dass E-Bike-Fahrer weiter und öfter fahren als Nutzer herkömmlicher Fahrräder und dass E-Bikes für zunehmend mehr Menschen mit unterschiedlichstem Bedarf eine echte Alternative zum Auto oder motorisierten Verkehr darstellen.

Beispielsweise machen Autofahrten zur Arbeit etwa 65 % des Verkehrsaufkommens aus, und fast 25 % der Pendler wohnen weniger als acht Kilometer von ihrer Arbeitsstelle entfernt. Mit einem E-Bike lässt sich eine solche Strecke schnell und einfach zurücklegen, und da E-Bikes zu den emissionsfreien Fahrzeugen zählen, wird dadurch die Umweltverschmutzung in unseren Städten reduziert, ganz zu schweigen von der Reduzierung der Verkehrsstaus auf unseren Straßen.

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Mit einem E-Bike kann man nicht im Regen fahren

Der Gedanke scheint nicht vollkommen abwegig, aber da ist definitiv nichts dran! E-Bikes sind so konzipiert, dass man damit bei jedem Wetter unterwegs sein kann – du kannst also bedenkenlos durch Pfützen pflügen. Die Bikes sind nicht nur etwas für Schönwetterfahrer. Du kannst dein E-Bike mit Wasser waschen, nur solltest du keinen Hochdruckreiniger in Akku – und Anschlussnähe verwenden. Beispielsweise machen Autofahrten zur Arbeit etwa 65 % des Verkehrsaufkommens aus, und fast 25 % der Pendler wohnen weniger als acht Kilometer von ihrer Arbeitsstelle entfernt. Mit einem E-Bike lässt sich eine solche Strecke schnell und einfach zurücklegen, und da E-Bikes zu den emissionsfreien Fahrzeugen zählen, wird dadurch die Umweltverschmutzung in unseren Städten reduziert, ganz zu schweigen von der Reduzierung der Verkehrsstaus auf unseren Straßen.

Mit einem E-Bike kann man nicht bei Regen fahren! Würdest du das glauben?

Https://lifestylebike. shimano. com/de/stories/e-bike-myths

Ist es einfacher, mit einem E-Bike zu fahren als mit einem herkömmlichen Fahrrad

E-Bike und Sport? Das passt nicht zusammen! Das ist die gängige Meinung vieler Kritiker von E-Bikes, die sogar mit einer repräsentativen Umfrage des bekannten forsa-Institutes belegt werden kann: für 33 Prozent aller Deutschen ist das Pedelec keine Alternative zum konventionellen Fahrrad, da „E-Bike fahren kein Sport“ sei. In der Gruppe der 18- bis 29-jährigen meinen sogar 43 Prozent, dass E-Bikes nichts mit Sport zu tun haben*.

Doch auch bei einem Pedelec muss man weiterhin selbst pedalieren, damit man sich fortbewegt. Und wer das schonmal an steilen Anstiegen getan hat, der weiß, dass auch mit einem E-Bike der Puls ordentlich angeregt wird. Das ist gut für das Herz-Kreislauf-Training, die Fettverbrennung wird anregt. Dazu ist man gelenkschonend unterwegs und bewegt sich an der frischen Luft. Was ist also wirklich dran an der Meinung, E-Bike und Sport schließe sich aus? Wir haben das E-Bike einmal durch die Sportbrille betrachtet:

1: Mit modernen E-Bikes kann man sportlich fahren

Ausstattung, Geometrie und Sitzposition, ja selbst der Q-Faktor stehen einer sportlichen Nutzung von E-Bikes nicht im Weg. Der Motor unterstützt zwar den Fahrer – aber dieser verschiebt seine Leistungsgrenze dadurch unmerklich nach oben. In Ländern wie Italien und Frankreich gibt es längst Sportwettkämpfe mit E-Bikes. Das E-Bike ist ein vollwertiges Radsportgerät.

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2: Mit dem E-Bike geht man öfter raus

Die Hemmschwelle ist selbst bei schlechtem Wetter geringer. Und auch ein enger Terminkalender ist mit einem E-Bike keine Ausrede mehr, um die Trainingsrunde am Feierabend auszulassen. Mit dem E-Bike hat man die Hausrunde in 45 Minuten absolviert – wo man früher mit dem konventionellen Fahrrad 2 Stunden benötigte. Das E-Bike fördert Bewegung, wo einem vorher der innere Schweinehund im Weg oder die Zeit zu kapp war. Das E-Bike ist ein perfekter Motivator.

3: Mit dem E-Bike wird das Training effektiver

Ohne Motorunterstützung powert man sich auf Anstiegen oftmals über Gebühr aus. Belastungsspitzen können schädlich für den Körper sein. Durch die Wahl der optimalen Motorunterstützung kann der E-Biker konstant die gewünschte Leistung treten, ohne sich zu unter-, aber vor allem zu überfordern. Er bleibt im sogenannten aeroben Bereich. Wo viele Profis früher auf Ergometern strampelten, tun sie das inzwischen mit E-Bikes. Das E-Bike ist ein Ergometer für draußen.

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Inzwischen sind auch E-Rennräder auf dem Markt.

4: Mit dem E-Bike legt man mehr Kilometer zurück

E-Biker steigen nicht nur öfter aufs Rad, sondern drehen dann auf eine längere Runde. Konkret heisst das: E-Biker steigen eineinhalbmal so oft auf das Rad und legen dabei durchschnittlich doppelt so lange Strecken zurück. Unterm Strich sind das dreimal mehr Streckenkilometer im Jahr. Für das Ausdauertraining ist das nur von Vorteil. Aber auch das Krafttraining kommt nicht zu kurz: das im durchschnitt 7 Kilo schwerere Gewicht eines E-MTB stellt eine zusätzliche athletische Anforderung speziell an den Oberkörper des E-Bikers. Das E-Bike ist ein Pusher.

5: Mit dem E-Bike entwickelt man sich fahrerisch

Mit dem E-MTB ist man schneller am Trail – und kann in der gleichen Zeit einfach mehr Runden fahren. Und hat mehr Motivation, die gleiche Schlüsselstelle immer und immer wieder in Angriff zu nehmen. Der Übungseffekt ist größer. Und Übung macht bekanntlich den Meister. A propos Meister: MTB-Weltmeister, Downhill-Weltmeiser, Trial-Vizeweltmeister nutzen daher aus gutem Grund E-MTBs zum Training. Oder sind komplett auf „E“ umgestiegen. Das E-Bike ist ein Booster.

6: Mit dem E-Bike erweitern sich die sportlichen Möglichkeiten

Gerade was das fahren im Gelände angeht, ist das E-MTB eine völlig neue Sportart hervorgebracht: des sportliche Bergauf-fahren. Nicht nur durch die schiere Leistung – sondern durch Fahrmanöver, die nur mit dem E-Bike möglich sind. Das stellt ganz neue körperliche Herausforderungen an den Fahrer. Der Lohn der Mühe: der „Uphill-Flow“. Das E-Bike ist ein Innovator.

7: Mit dem E-Bike ist man einfach schneller

Die Zeit ist der Maßstab im Sport. Und da ist die Stoppuhr unbestechlich: mit E-MTBs wurden auf WM-Trails in Ligurien schon schnellere Zeiten gefahren, als mit herkömmlichen Enduro-Bikes. So ein E-MTB hat den tieferen Schwerpunkt, liegt stabiler auf dem Trail und bietet mehr Traktion. Mit dem E-Bike können die Hersteller endlich funktionierende Fahrwerke bauen. Das E-Bike ist ein Gewinner.

8: Mit dem E-Bike öffnet sich der Sport

Der Profisport ist normalerweise gnadenlos: bist Du zu alt, wirst Du aussortiert. Gerade im Hochleistungssport die Halbwertszeit eines Sportlers durch Verletzungen sehr kurz sein. Das E-Bike sammelt die Pioniere des Mountainbike-Sports alle wieder ein und beschert ihnen einen zweiten Frühling: Hans Rey, Richie Schley, Stefan Schlie, Mike Kluge – sie fahren alle inzwischen (auch) mit dem E-Bike. Der Bikesport ist nicht mehr nur etwas für eine junge, superfitte Elite. Das E-Bike ist ein Game-Changer.

05 jun e-bike fahren – so machst du alles richtig! Sicherer umgang für optimalen freizeitspaß

Der Motor harmonisiert: Gruppen mit Bikern unterschiedlicher Leistungsklasse können mit dem E-Motor zusammen fahren, ohne das der eine gelangweilt, der andere überfordert wird.

Das Fazit: Vorurteile sind da, um sie zu widerlegen

Der Trainingseffekt ist mit dem E-Bike nicht geringer als mit dem herkömmlichen Rad. Untersuchungen haben gezeigt: die vom Fahrer erbrachte Leistung ist nahezu identisch. Der Kalorienverbrauch kann sogar höher sein. Was beim eBike jedoch fehlt: schädliche Leistungsspitzen. Wer abnehmen will, oder wieder zurück zum Sport finden will, ist mit dem E-Bike also bestens bedient. Das E-Bike belohnt und motoviert zusätzlich. Aber auch, wer sich sportlich weiterentwickeln möchte oder etwas für eine Fahrtechnik tun will, findet im E-MTB ein optimales Trainingswerkzeug, welches die eigenen Grenzen schneller als ein konventionelles Bike verschiebt. Denn in der gleiche Zeit legt man mehr Streckenkilometer und mehr Höhenmeter zurück. Und darüberhinaus hat das E-Bike einen unschlagbaren Vorteil: es macht unglaublich Spaß. Das E-Bike macht einfach »more smiles per hour«!

*Repräsentative Umfrage „Fahrrad-Nutzung“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Deutschlandweit wurden 1.504 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.113 Fahrradfahrer.

Https://www. radfahren. de/service/wie-sportlich-ist-das-e-bike/

E-Bike und Pedelec Sicherheit

Was du für deine eigene Sicherheit beachten solltest

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Mit dem e-Bike sicher ans Ziel kommen

E-Bike fahren macht Spaß – durch die Unterstützung des Motors fährt sich das Fahrrad wesentlich leichter, als ein herkömmliches Fahrrad. Durchgeschwitzt am Ziel ankommen, das muss mit einem e-Bike nicht sein. Gerade längere Strecken und Steigungen lassen sich problemlos bewältigen. Doch gerade wegen der Geschwindigkeit sollte auch der Sicherheit ausreichend Beachtung geschenkt werden.

Geschwindigkeit anpassen und Bremsweg beachten

So ist der Bremsweg bei einem e-Bike, das bis zu 25 km/h schnell ist, fast doppelt so lang, wie bei einem herkömmlichen Fahrrad, das mit 15 km/h unterwegs ist. Diese Tatsache sollte jeder Fahrer eines e-Bikes im Hinterkopf haben. Autofahrer können die Geschwindigkeit eines e-Bikefahrers eventuell auch unterschätzen, weil sie aus der Entfernung nicht erkennen, ob es sich um ein Elektrorad oder um ein herkömmliches Fahrrad handelt. Solche Situationen bergen Gefahren und sollten berücksichtigt werden.

Beim Fahren des e-Bikes also dran denken: Geschwindigkeit anpassen, längeren Bremsweg bedenken und lieber defensiv fahren. Um die Sichtbarkeit zu erhöhen, empfiehlt es sich außerdem das e-Bike mit ausreichend Reflektoren zu versehen und gegebenenfalls auch tagsüber mit Licht zu fahren.

In diesem kurzen Animationsfilm gibt die Figur Hugo Tipps zum sicheren Fahren mit e-Bikes.

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Sicher unterwegs mit einem Helm

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E-Bikes mit einer Tretunterstützung bis 25 km/h und einem maximalen Hilfsantrieb von 250 Watt sind dem Fahrrad gleichgestellt. Ein Helm ist für e-Bikefahrer derzeit nicht vorgeschrieben. Für die eigene Sicherheit und aufgrund der höheren Geschwindigkeit des e-Bikes ist es dennoch empfehlenswert, einen Fahrradhelm zu tragen. Bis November 2012 galt auch für das S-Pedelec keine Helmpflicht. Heute sieht es jedoch bei leistungsstarken S-Pedelecs anders aus: bei einer Tretunterstützung bis 45 km/h fallen die elektrischen Räder unter die Bezeichnung “Kleinkraftrad” und demnach besteht, nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums, eine Schutzhelmpflicht. Ein geeigneter Helm muss also getragen werden. Da das S-Pedelec nur mit Muskelkraft zusammenarbeitet, ist ein Motorradhelm allerdings schwer und zu warm, deswegen akzeptiert die Polizei auch einen Fahrradhelm.

Als spezialisierter e-Bike Fachhändler beraten wir dich gerne in Sachen Sicherheit.

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E-Bikes für Senioren – Tipps für den Kauf

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Dass ein E-Bike die Lebensqualität älterer Damen und Herren maßgeblich verbessern kann, steht außer Frage. Strecken, die mit einem klassischen Fahrrad ohne Motor zu anstrengend wären, sind mit einem E-Bike beinahe mühelos zu bewältigen. Ein E-Bike ermöglicht es auch mit zunehmendem Alter noch In Bewegung und vor allem unabhängig zu bleiben und ganz nebenbei noch Etwas für die Gesundheit zu tun. Ältere Menschen, die sich ein E-Bike kaufen möchten, sollten auf einige Aspekte besonderen Wert legen. Wichtig sind etwa das Gewicht des E-Bikes, die Rahmenform, die Ergonomie und eine Unkomplizierte Bedienung. Doch worauf sollte man beim E-Bike-Kauf noch achten? FOCUS E-BIKE hat Ihnen die wichtigsten Tipps in diesem Ratgeber zusammengestellt.

Senioren-E-Bikes: die wichtigsten Aspekte

Welches E-Bike für Senioren infrage kommt, sollte vor dem Kauf gut überlegt werden. So sollten sich ältere Menschen fragen, wofür sie das E-Bike am meisten benötigen. Wer beispielsweise nur Kürzere Strecken damit zurückliegen möchte, kann sich auch ein E-Bike mit einem kleineren, günstigeren Akku zulegen. Wer hauptsächlich seine Einkäufe damit erledigen möchte, sollte darauf achten, dass sich Fahrradtaschen gut am elektronischen Fahrrad befestigen lassen. Unter Umständen kann auch ein Dreirad als E-Bike für Senioren sinnvoll sein, da sich auf solchen Modellen sehr gut Gepäck transportieren lässt. Wer Probleme mit der Balance hat oder Angst, beim Fahren umzukippen, ist mit dreirädrigen Modellen ebenfalls gut beraten. Auch diese gibt es inzwischen mit elektrischem Antrieb.

Das Gewicht des E-Bikes spielt eine tragende Rolle

Motor und Akku beeinflussen das Gesamtgewicht bei E-Bikes, weshalb sie immer schwerer sind als herkömmliche Fahrräder. Die aktuellen E-Bikes wiegen Zwischen 20 und 30 Kilogramm, wobei das Gewicht natürlich je nach Modell variiert. Während der Fahrt ist das höhere Gewicht dank der Motorunterstützung zwar nicht spürbar, dennoch sind leichte E-Bikes z. B. aus Carbon oder Aluminium für Senioren empfehlenswert. So ist beim Anfahren oder Halten oder auch beim Unterstellen zuhause nicht ganz so viel Kraftaufwand nötig.

Der Akku ist ebenfalls ein wesentlicher Faktor für das Gesamtgewicht eines E-Bikes. Hier gilt: Je mehr Kapazität, desto schwerer ist er. Daher ist es wichtig, sich vor dem Kauf eines E-Bikes Gedanken darüber zu machen: Sind es eher kürzere Strecken, sodass ein Leichterer Akku mit weniger Reichweite ausreicht? Oder soll es ein Schwerer Akku mit einer dementsprechend Größeren Reichweite sein?

Tipp:

Steht das E-Bike doch einmal länger unbenutzt im Keller, Sollte der Akku zu etwa 60 Prozent voll sein. Es macht Sinn, ihn alle paar Wochen zu kontrollieren und eventuell aufzuladen.

Die Rahmenform des E-Bikes

Damit das Fahren mit dem E-Bike auch Spaß macht, muss es unbedingt auf die eigenen körperlichen Voraussetzungen abgestimmt sein.

Bei der ergonomischen Einstellung sind vor allem die Drei Kontaktpunkte des Fahrers mit dem e-Bike wichtig:

Die Winkel und Längenmaße dieser drei Punkte müssen zum Körper des Fahrers passen, damit eine ergonomisch korrekte Sitzposition auf dem E-Bike möglich ist.

Vom Diamantrahmen für Herren, dem Trapezrahmen für Frauen oder einem Komfortrahmen – E-Bikes sind grundsätzlich in unterschiedlichen Rahmenformen erhältlich. Für ältere Menschen erweist sich ein Tiefeinsteiger oder ein E-Bike Mit Komfortrahmen als beste Wahl. Diese Modelle zeichnen sich dadurch aus, dass ihr Rahmen ohne Oberrohr auskommt. Das Auf – und Absteigen wird durch den Tiefen Einstieg Erheblich erleichtert, da das Bein nicht so weit angehoben werden muss.

Um einen perfekten, komfortablen Sattel zu finden, erweist sich die Vermessung der Sitzbeinhöcker als hilfreich oder einfach das Gefühl bei der Probefahrt.

Damit die Handgelenke möglichst geschont werden, sollte der Lenker so konzipiert und eingestellt sein, dass der Übergang von den Handgelenken zu den Unterarmen möglichst gerade ist. Ein leicht nach innen gebogener Lenker ist näher am Körper, so dass der Fahrer aufrechter sitzen kann.

Sicherheit geht vor!

Sicherheit hat beim Fahren mit einem E-Bike natürlich immer oberste Priorität. Eine Einwandfrei funktionierende Bremsanlage ist bei einem E-Bike also ein absolutes Muss. Mit starken Bremsen, wie beispielsweise hydraulischen Scheibenbremsen, ist garantiert, dass das Pedelec Rasch zum Stehen kommt.

Achten Sie beim beim Kauf eines neuen E-Bikes auch auf das Richtige Licht. Mittlerweile gibt es sogar E-Bikes, die zusätzlich zum Scheinwerfer und Rücklicht ein Fernlicht bieten. Ein Fernlicht sorgt bei Dämmerung und Dunkelheit für bessere Sichtverhältnisse, sodass der Fahrer immer die volle Kontrolle über den Verkehr und das eigene E-Bike behalten kann.

Für E-Bike Fahrer Bis zu 25 km/h Unterstützung besteht keine Helmpflicht. Jedoch empfehlen wir aus Sicherheitsgründen bei jeder Fahrt mit dem elektronischen Fahrrad einen Schützenden Helm aufzuziehen.

Einfache Bedienung

Bei einigen Modellen ist es notwendig, den Akku zum Aufladen aus dem E-Bike zu entnehmen. Was die Positionierung des Akkus betrifft, gibt es von Modell zu Modell Unterschiede. Bei Manchen Elektrofahrrädern wird der Akku In das Unterrohr des E-Bikes integriert. Bei anderen wiederum sitzt der Akku am Unterrohr, am Sitzrohr oder unter dem Gepäckträger.

Beim Kauf Sollte darauf geachtet werden, dass der Akku Unkompliziert zu erreichen Ist und zum Laden entnommen werden kann. Wie sich der Akku herausnehmen lässt, kann der Händler bereits bei der Beratung demonstrieren.

Eine Intuitive Bedienung des Displays macht die Handhabung für Senioren einfacher. Wichtige Angaben, etwa Restladung des Akkus, Kilometerstand oder Uhrzeit sind im besten Fall auf einen Blick vom Display abzulesen.

Wie viel kostet ein gutes E-Bike?

Eine allgemeine Aussage über die Höhe der E-Bike Kosten lässt sich nicht treffen. Dafür ist der Markt zu divers und auch günstige Modelle können durchaus mit kostspieligen mithalten. Die günstigsten E-Bikes für Senioren gibt es als Aktionsangebote für rund 1.000 Euro. Nach oben hin ist die Preisspanne offen, Preise über 5.000 Euro sind keine Seltenheit. Ein sehr gutes Qualitätsmarken-Modell bekommt man zwischen 2.500 und 4.000 Euro. Faktoren, die den Preis für Senioren-E-Bikes unter anderem beeinflussen bzw. in die Höhe treiben können sind:

    Das Material: das Gewicht von Senioren-E-Bikes sollte möglichst gering sein. Rein faktisch ist Carbon leichter als Aluminium. Nichtsdestotrotz kommt es hier auf die Verarbeitung und das Können der Hersteller an. Ein hochwertiger Rahmen aus Alu kann manchmal sogar leichter sein als ein günstiger und schlecht verarbeiteter Rahmen aus Carbon.
    Die Ausstattung: vermeintlich kleine Extras wie ein Rückspiegel, der am Lenker angebracht ist oder rutschfeste Pedale können den Preis je nach Hersteller ebenfalls nach oben schrauben. Das gilt erst recht für Spezial-E-Bikes, die älteren Menschen beispielsweise beim Pedalieren helfen, wenn ein Bein schwächer ist als das andere.

Tipp: Auch die Betriebskosten bedenken. Schließlich braucht der Akku Strom und regelmäßige Inspektionen in der Fachwerkstatt sind ebenfalls unerlässlich.

E-Bikes für Senioren – die Testsieger

Welche sind die besten E-Bikes für Senioren? Im großen FOCUS E-BIKE-Test wurden mehr als 500 Modelle mit über 60 Testkriterien in Labor und Praxis verglichen. Bestnoten gab es für folgende Modelle, die alle mit einem tiefen Einstieg, viel Komfort und einem relativ geringen Gewicht punkten und sich damit auch hervorragend für Senioren eignen:

Https://focus-mobility. de/magazin/e-bikes-fuer-senioren-tipps-fuer-den-kauf

Ist es einfacher, mit einem E-Bike zu fahren als mit einem herkömmlichen Fahrrad

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Bosch eBike System

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Features

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10 Gründe, die für ein eBike sprechen

EBiken kommt an. Ob jung oder alt, ob urban oder sportiv – mit elektrischem Rückenwind fährt man entspannter, länger, frischer. Aus einer Nischenbewegung ist ein Trend geworden: Inzwischen sind 2,5 Millionen Pedelecs auf Deutschlands Straßen unterwegs. Es lohnt sich, auf das eBike umzusteigen. Warum das so ist, und wie das eBike Menschen mehr verbindet als trennt, lesen Sie hier.

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1. Die Umwelt freut sich

Besonders im täglichen Gebrauch schonen Pedelec-Fahrer die Umwelt. Die Hälfte aller Autofahrten ist nicht länger als fünf Kilometer. Und laut Umweltbundesamt liegen die CO2-Emissionen bei einem Pkw rund vierzigfach höher als beim Fahrrad mit Elektromotor. Wer für die kurzen Strecken also statt aufs Gaspedal zu treten auf das eBike setzt, schont die Umwelt – und ist zudem leise und ökonomisch unterwegs.

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2. Gegenwind war gestern

Wer hat sich bei steilen Bergen, peitschendem Gegenwind nicht schon einmal etwas Unterstützung beim Radeln gewünscht? Eine unsichtbare „Hand“, die sanft anschiebt. Anfahren am Hang oder steile Anstiege, die nahezu mühelos gelingen. Berge, die kein Hindernis mehr darstellen. Gegenwind, der kaum eine Rolle spielt. Das eBike macht’s möglich.

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3. Hält fit, macht mobil

Elektrofahrräder sind nur etwas für die Gemütlichen und die Bequemen? Stimmt nicht! Denn trotz elektrischer Unterstützung geht es nur voran, wenn der eBiker in die Pedale tritt. Und wie stark der Elektromotor unterstützt, entscheidet jeder selbst. Studien belegen, dass eBiker mehr Fahrrad fahren und dazu noch deutlich länger als konventionelle Radler. Also: Ab aufs Rad mit elektrischem Rückenwind – egal ob gemütlich oder sportlich.

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4. Perfekt zum Pendeln

Wer bei der Fahrt zur Arbeit in Bewegung bleiben möchte, sattelt um. Mit dem eBike ist man sportlich unterwegs. Ein Blick in die Statistik zeigt: Es gibt 30 Millionen Pendler in Deutschland. Der Arbeitsweg von fast 25 Millionen davon liegt unter 25 Kilometern, nahezu jeder zweite deutsche Pendler fährt gar weniger als 10 Kilometer zur Arbeit. eBikes sind für diese Distanzen prädestiniert.

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5. Entlastung, Erholung, Extraschub

Dank der gleichmäßigen, einstellbaren Unterstützung durch das eBike-Antriebssystem eignet sich das Pedelec zum Training oder für den Wiedereinstieg nach Verletzungen. Zusätzlich verhindert der Antrieb zu starke Belastungen in Knie und Oberschenkelmuskulatur. Das schont Gelenke, Bänder und Sehnen. Sie möchten gesund und fit sein, Ihr Wohlbefinden steigern? Das eBike ist ein Schritt in die richtige Richtung.

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6. Ra(d)geber

Keine Lust auf Diskussionen und „Genörgel“? Keine Lust auf Zwist? Wenn Menschen mit ungleichen physischen Voraussetzungen und Ansprüchen gemeinsam auf Tour gehen, kippt schnell die Stimmung. Ein kleiner Motor kann da große Dienste leisten: Die elektrische Unterstützung gleicht Leistungsunterschiede aus, bringt Menschen wieder zusammen. So wird die gemeinsame Tour zu einem Erlebnis, das Lust macht: auf mehr!

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7. Schont den Geldbeutel

Elektrofahrräder sind sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt deutlich günstiger als PKWs. Benzinkosten, Kfz-Versicherungsbeiträge, Steuern oder auch Parkgebühren? Fehlanzeige. So liegen die Energiekosten für ein Auto mit Dieselmotor pro 100 Kilometer bei derzeit rund 7,00 Euro, mit dem Pedelec bei etwa 0,25 Euro. Gespartes Geld. Schon Pläne?

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8. Spaßfaktor

EBikes nehmen dem Radfahrer die Mühen und vergrößern den Spaß. Mit der elektrischen Unterstützung zieht der eBiker an so manchem entspannt vorbei. Das Pedelec ist bei Entfernungen bis einschließlich 5 Kilometer oft das schnellste Verkehrsmittel im Stadtverkehr – und man hält damit auch auf bis zu 10 Kilometer langen Wegen locker mit dem Pkw mit.

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9. Mobilität pur

Intermodaler Verkehr? Mit dem eBike kein Problem. Auf dem Elektrorad zum Bahnhof, mit dem Zug weiter, dann mit öffentlichem Nahverkehr oder einem Leih-Pedelec zum Ziel. Mit Elektrorädern ist man schnell und flexibel. Distanzen werden leichter überwunden, der Radius vergrößert sich. Besonders in der Stadt geht es mit elektrischem Rückenwind zügig voran. Der eBiker lässt Staus hinter sich und die Parkplatzsuche hat ein Ende.

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10. Für jeden ist etwas dabei

Der Markt bietet immer mehr Modelle und Varianten: Pedelecs mit bis zu 25 km/h oder 45 km/h Höchstgeschwindigkeit. Fahrräder mit elektrischem Antrieb gibt es für den Einsatz in der Stadt oder über Land, für Touren in der Freizeit oder für sportlich ambitionierte Gipfelstürmer. Das Angebot ist vielfältig – für jeden eBike-Typ das passende Rad. Was bleibt: Die Qual der Wahl.

Bosch eBike Servicereihe

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Wichtige Tipps zur eBike-Fahrtechnik

Etwas höhere Geschwindigkeit, mehr Gewicht und anderes Fahrverhalten – beim eBike gibt es kleine Unterschiede im Vergleich zum herkömmlichen Fahrrad. Daher haben wir für Pedelec-Neulinge wichtige Tipps zur eBike-Fahrtechnik zusammengestellt. . Weitere Informationen

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Sicher durch den Winter

Wer auf ein paar wichtige Regeln achtet, kann sich auch in der kalten Jahreszeit den Fahrtwind um die Nase wehen lassen.

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11 Fragen rund um den eBike Akku

Worin liegen die Unterschiede bei den Akkus? Wie weit reicht die Akku-Ladung? Thomas Raica, Leitung technische Kundenapplikation, informiert und gibt Tipps. Weitere Informationen

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Reinigung & Transport

Wie kann ich mein eBike richtig und sicher transportieren? Wie putze ich mein eBike richtig? Bosch eBike Systems informiert über die Transportmöglichkeiten sowie Dos and Don’ts beim eBike-Putz. Weitere Informationen

Https://www. bosch-ebike. com/ch/news/10-gruende-die-fuer-ein-ebike-sprechen

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