Welche Vorteile hat es mit dem Rad zur Schule zu fahren

Vor allem Grundschüler fahren häufig noch nicht alleine sondern in Begleitung von Mama oder Papa mit dem Rad zu Schule. Natürlich solltest du als gutes Beispiel voran gehen und brauchst ebenfalls die passende Ausrüstung! Schütze deinen Kopf mit einem guten Helm, wie zum Beispiel dem Cit-E Urban IV LED Helm . Dieser ist mit einem Visier und einer abnehmbaren LED-Leuchte ausgestattet und entspricht selbstverständlich der EN1078 Norm.

Highlight als Gewinn: Die erfolgreichsten Schulen werden belohnt. Die drei Schulen, die am Ende der Aktion die meisten Punkte gesammelt haben, dürfen sich über einen außergewöhnlichen Besuch freuen: einen Eiswagen, der eine erfrischende Belohnung für alle Schüler*innen dabei haben wird. Eine zusätzliche Motivation, kräftig in die Pedale zu treten.

Der Zugang zu Schularealen kann sicherer gestaltet werden, indem Autoparkplätze und sogenannte «Drop off-Zonen» aus der unmittelbaren Schulhausumgebung verlegt werden. Drop off-Zonen sind markierte Stellen, die eigens dem Ein – und Ausladen von Schulkindern dienen.

Kinder im Vorschulalter dürfen mit Kindervelos unterwegs sein, und zwar auf den für die Fussgänger bestimmten Verkehrsflächen (z. B. Trottoirs oder Fusswege). Auch auf Velowegen, in Tempo-30- und Begegnungszonen sowie auf Nebenstrassen dürfen sie fahren. Hauptstrassen dürfen Kinder unter 6 Jahren nur in Begleitung einer mindestens 16 Jahre alten Person befahren.

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https://www. dortmund. de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenportal/alle_nachrichten/nachricht. jsp? nid=746590

Bevor sich Kinder alleine mit dem Velo auf den Schulweg machen, empfiehlt es sich, ihn mit den Kindern gemeinsam einzuüben. Am besten begleiten Eltern anfänglich ihre Kinder mit dem Velo. Dabei erhalten sie die Möglichkeit, ihnen den optimalen Weg zu zeigen und sie auf mögliche Gefahren und heikle Stellen zu sensibilisieren.

Während einige Schulen und Elternvertreter mittlerweile Bannmeilen für Elterntaxis insbesondere vor Grundschulen fordern und zum Teil durchsetzen konnten, äußerte bereits 2015 Sabine Kluth vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) Braunschweig eine weitere Idee: Neben Bannmeilen für Autos um Schulen mit einem Radius von mindestens 250 Metern sowie einer fehlertoleranten Infrastruktur, die ausreichend Platz und eine gute Übersicht an Knotenpunkten für eine freie Sicht insbesondere an Kreuzungen sorgen soll, schlägt sie auch Radfahrkurse für Eltern und Kinder vor. Die werden in der Schweiz bereits seit längerem angeboten. In den gemeinsamen Kursen frischen die Erwachsenen ihr Wissen rund um den Verkehr auf zwei Rädern auf, und die Kinder lernen die Fertigkeiten fürs Radfahren auf dem Weg zur Schule.

Schulweg

Für eine sichere Fahrt sollte der BiciBus von Erwachsenen begleitet werden. Während die Kinder auf der rechten Seite der Straße eine Reihe bilden, sollten die Erwachsenen den Zug einrahmen, um die Kinder von überholenden oder entgegenkommenden Fahrzeugen abzuschirmen. Voraussetzung für den BiciBus sind somit Personen, die die Aktion anstoßen, kommunizieren und begleiten, wie Eltern oder Lehrerinnen und Lehrer.

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https://www. derstandard. at/story/2000139491943/bicibus-im-radkonvoi-zur-schule

Der Vorteil liegt dabei auf der Hand: Kinder und Eltern sind auf einem einheitlichen Wissensstand. Die Eltern sehen in der Gruppe, was sie von ihrem Kind erwarten können und wo sie noch üben müssen. Das kann mitunter sogar hilfreicher sein, als die Fahrradprüfung in der Grundschule.

Welche Vorteile hat es mit dem Rad zur Schule zu fahren

Die Stadt Dortmund und die „Bike-Citizens“-App rufen erneut zur Teilnahme an der „Bike to School“-Aktion auf. Schüler*innen, die vom 21. August bis 1. Oktober 2023 ihren Schulweg mit dem Fahrrad zurücklegen, können sogar etwas gewinnen.

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Mit dem Fahrrad zur Schule statt mit dem „Eltern-Taxi“ – gut für Gesundheit und Umwelt.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker) : stock. adobe. com / Irina Schmidt

Gerade im Herbst werden wir oft von unerwartetem, plötzlichem Regen überrascht. Das kann vor allem auf dem Fahrrad extrem lästig sein, wenn man nicht die richtige Kleidung trägt. Was könnte unangenehmer sein, als wenn dein Kind durchnässt in der Schule ankommt und den ganzen Tag mit nassen Klamotten aushalten muss?

Eigenständige Mobilität auf dem Weg zur Schule kann, neben der Konzentrationsfähigkeit, auch die Sozialkompetenz sowie das Umwelt – und Gesundheitsbewusstsein der Kinder fördern. Foto: pixabay/ Skitterphoto

Ursprung des BiciBus ist die katalanische Hauptstadt Barcelona. Eltern organisierten hier im Jahr 2021 den ersten BiciBus, um ihre Kinder mit dem Rad zur Schule zu bringen. Da der Straßenraum stark durch den MIV und den damit verbundenen Problemen wie Stau, einer hohen Feinstaubbelastung sowie Lärm geprägt ist, galt Fahrradfahren in Barcelona bisher, insbesondere für Kinder, als sehr unsicher. Die Stadt Barcelona unterstützte die Aktion durch abgesperrte Straßen, die Möglichkeit zum Befahren der gesamten Straßenbreite sowie der Begleitung durch die Polizei, wodurch eine sichere Nutzung des Straßenraumes ermöglicht wurde.

Hier sind einige praktische Tipps, um die Sicherheit auf dem Fahrradweg zur Schule zu gewährleisten:

Welche Vorteile hat es mit dem Rad zur Schule zu fahren

V iele Eltern fragen sich: Darf mein Kind überhaupt mit dem Fahrrad in die Schule fahren? Die Antwort lautet ganz klar: Ja! Der pressedienst-fahrrad hat ein paar weitere wichtige Antworten rund um das Thema gesammelt.

Theoretisch ja, aber das ist äußerst selten der Fall. Dann müssen die Fahrzeuge außerhalb des Schulgeländes geparkt werden. „Es gibt jedoch mittlerweile kaum noch einen ersichtlichen Grund, keine Fahrradabstellanlagen auf dem Schulgelände zu haben. Platzsparende, optisch ansprechende und meist überdachte Lösungen sind vielerorts möglich“, so Andreas Hombach vom Parkspezialisten WSM. Hombach verweist zudem auf die Landesbauverordnung der Bundesländer. In den meisten Fällen sei darin vermerkt, dass eine Schule zum Errichten von Fahrradabstellanlagen verpflichtet ist.

Umweltfreundlich, gesundheitsfördernd und gemeinschaftlich lässt sich der Schulweg mit dem Fahrrad gestalten. „Bike to School“ geht in eine neue Runde, um noch mehr Schüler*innen auf das Rad zu bringen. Die Aktion ermöglicht allen Jugendlichen ab der 5. Klasse, sich über „Bike Citizens“, Dortmunds offizielle Fahrrad-App, für die Kampagne anzumelden.

Kinder im Vorschulalter dürfen mit Kindervelos unterwegs sein, und zwar auf den für die Fussgänger bestimmten Verkehrsflächen (z. B. Trottoirs oder Fusswege). Auch auf Velowegen, in Tempo-30- und Begegnungszonen sowie auf Nebenstrassen dürfen sie fahren. Hauptstrassen dürfen Kinder unter 6 Jahren nur in Begleitung einer mindestens 16 Jahre alten Person befahren.

Eine umfassende Radfahrausbildung ist entscheidend, um Kindern die nötigen Fähigkeiten für eine sichere Fahrt zur Schule zu vermitteln. Dazu gehören das Erlernen von Handzeichen beim Abbiegen, das Beachten anderer Verkehrsteilnehmer und das angemessene Reagieren in Gefahrensituationen. Eine erfolgreiche Abschlussprüfung gibt den meisten Kindern das Selbstvertrauen, um eigenständig Rad zu fahren. Allerdings variieren die Übungsplätze für diese Ausbildung oft stark in ihrer Qualität. Ein Parcours mit Hütchen auf einem verkehrsberuhigten Gelände oder dem Schulhof bereitet die Schüler nicht ausreichend auf mögliche Stress – und Gefahrensituationen vor, insbesondere im Berufsverkehr. Aus diesem Grund empfehlen einige Grundschulen, dass Kinder in der ersten und zweiten Klasse noch nicht unbeaufsichtigt zur Schule radeln sollten.

Mit dem Fahrrad zur Schule statt mit dem „Eltern-Taxi“ – gut für Gesundheit und Umwelt.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker) : stock. adobe. com / Irina Schmidt

Der Zugang zu Schularealen kann sicherer gestaltet werden, indem Autoparkplätze und sogenannte «Drop off-Zonen» aus der unmittelbaren Schulhausumgebung verlegt werden. Drop off-Zonen sind markierte Stellen, die eigens dem Ein – und Ausladen von Schulkindern dienen.

Durch die wachsende Zahl sogenannter «Elterntaxis» nimmt der Automobilverkehr rund um Schulhäuser zu. Häufig wollen zu viele Eltern auf zu knappem Raum zu viele Kinder mit dem Auto abliefern. Dies führt zu unübersichtlichen Verkehrssituationen zu einem Zeitpunkt, bei welchem sehr viele Kinder unterwegs sind. Empfohlen wird daher, Parkplätzen und Drop off-Zonen zu verlegen. Der Abstand zu Schulhäusern sollte mindestens 250 Meter betragen.

Welche Vorteile hat es mit dem Rad zur Schule zu fahren

Mit dem Velobus legen Schülerinnen und Schüler ihren Schulweg klimafreundlich und sicher mit dem Rad zurück.

Essentiell für die Velonutzung bei Schülerinnen und Schülern ist eine für Kinder geeignete Verkehrsinfrastruktur. Ein lückenloses Netz an für Kinder sicheren Velorouten und Velowegen ist dabei ideal. Geeignete Routen sollten zudem gut sichtbar markiert und beschildert sein. Eine Analyse der Zubringerrouten und möglicher Gefahrenpunkte in der Umgebung von Schulen durch Fachpersonen aus Schulen, Behörden, Polizeien sowie durch Umfragen bei Schülerinnen und Schülern ist ein erster wichtiger Schritt, um sichere Zugänge zur Schule zu ermöglichen und geeignete Massnahmen abzuleiten.

Eine ausreichend helle Beleuchtung vorne in Weiß, wie auch hinten in Rot sind ein absolutes Muss, um von den anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden. Eine laute Klingel dient insbesondere bei viel Fußgängerverkehr dazu, von den Passanten wahrgenommen zu werden und entsprechend zu reagieren. Zwei unabhängig voneinander wirkende Bremsen verhelfen zu schnellen Reaktionen auf unvorhergesehene Geschehnisse. Festverschraubte Pedale, ausgestattet mit gelben Rückstrahlern sowie Speichenreflektoren lassen den Fahrer oder die Fahrerin frühzeitig als Verkehrsteilnehmer wahrnehmen. Stellt man diese Punkte sicher und ist von Beginn an darauf bedacht, seinem Kind sowohl die Gefahren als auch die unzähligen Vorzüge eines Fahrrads näherzubringen, steht einer gesunden Entwicklung voller Spaß und Bewegung nichts mehr im Wege.

In der Tiroler Gemeinde Völs wurde von einem kleinen Elternteam in der Vorbereitungszeit zur Fahrradprüfung der Velobus für die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse Volksschule organisiert. Entlang des Schulweges gab es Velobus-Haltestellen an denen die Radgruppe mit der Begleitperson vorbeiradelte und die dort wartenden Schülerinnen und Schüler zu einer bestimmten Uhrzeit zur Schule mitnahm. Die freiwilligen Begleitpersonen planten vorab die Routen, besprachen die Gefahrenstellen entlang des Schulweges und übten das richtige Verhalten im Straßenverkehr mit den Schülerinnen und Schüler vor Ort.

Unsere Empfehlung

Der Vorteil liegt dabei auf der Hand: Kinder und Eltern sind auf einem einheitlichen Wissensstand. Die Eltern sehen in der Gruppe, was sie von ihrem Kind erwarten können und wo sie noch üben müssen. Das kann mitunter sogar hilfreicher sein, als die Fahrradprüfung in der Grundschule.

https://www. duesseldorfer-anzeiger. de/familie/studie-belegt-dass-kinder-konzentrierter-sind-wenn-sie-fahrrad-fahren_aid-39669013

Der soziale Austausch, körperliche Bewegung und die wachsende Übernahme von Verantwortung sind entscheidende Schritte in der Entwicklung eines Kindes. Durch Abwechslung und Aktivität verbessern sich die Körperkoordination, das Selbstbewusstsein, die Ausgeglichenheit und das Konzentrationsvermögen. Der ADFC fordert aufgrund dieser Erkenntnisse einen schnellen Ausbau von Rad – und Fußwegen. Schulen ergreifen ebenfalls die Initiative und erstellen Schulwegpläne, um den sichersten Weg für ihre Schüler aufzuzeigen. Es werden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um einen risikofreien Schulweg zu gewährleisten, wie beispielsweise die Einführung von 30er-Zonen vor Schulzentren, den Bau separater Radwege und eine verstärkte Fahrradunterrichtung. Viele Schulen beobachten durch vermehrten Einsatz des “Eltern-Taxis” ein erhöhtes Verkehrsaufkommen und damit einhergehendes Unfallpotenzial für die Schüler. Um dem entgegenzuwirken, werden Halteverbote oder spezielle “Kiss and go” Parkzonen eingerichtet. Durch die Umsetzung dieser Maßnahmen können Kinder sicher und selbstbewusst mit dem Fahrrad zur Schule fahren.

Alle Schüler/-innen sind auf dem Weg von und zur Schule und zu Schulveranstaltungen kraft Gesetz in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert. Das zählt für den Schulweg mit Fahrrad, Roller, Skateboard, Skier oder auch per Boot (z. B. bei Hochwasser).

Der Schulweg fällt grundsätzlich in die Kompetenz und Verantwortung der Eltern. Sie dürfen darüber entscheiden, wie ihre Kinder zur Schule gelangen.

„Interessant ist, dass die Konzentrationsfähigkeit tatsächlich deutlich gesteigert werden kann, wenn Kinder auf dem Weg in die Schule körperlich aktiv sind“, erklärt Professor Niels Egelund von der Universität Aarhus, der für die Studie verantwortlich ist. Kinder, die sich vor dem Unterricht bewegt haben, konnten sich bis zu vier Stunden länger konzentrieren, ergaben Konzentrationstest, die im Rahmen der Studie mit den Kindern durchgeführt wurden.

Für die Verkehrsinfrastruktur (z. B. Velowege, verkehrsberuhigende Massnahme etc.) sind in der Regel die Gemeinden, teilweise auch die Kantone zuständig.

https://www. klimaaktiv. at/mobilitaet/mobilitaetsmanagem/bildung/Angebote/velobus. html

Neben positiven Effekten für die Motorik, das Verkehrsverhalten und die Umwelt, bringt der BiciBus aber vor allem Eines: Spaß auf dem Schulweg.

Während einige Schulen und Elternvertreter mittlerweile Bannmeilen für Elterntaxis insbesondere vor Grundschulen fordern und zum Teil durchsetzen konnten, äußerte bereits 2015 Sabine Kluth vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) Braunschweig eine weitere Idee: Neben Bannmeilen für Autos um Schulen mit einem Radius von mindestens 250 Metern sowie einer fehlertoleranten Infrastruktur, die ausreichend Platz und eine gute Übersicht an Knotenpunkten für eine freie Sicht insbesondere an Kreuzungen sorgen soll, schlägt sie auch Radfahrkurse für Eltern und Kinder vor. Die werden in der Schweiz bereits seit längerem angeboten. In den gemeinsamen Kursen frischen die Erwachsenen ihr Wissen rund um den Verkehr auf zwei Rädern auf, und die Kinder lernen die Fertigkeiten fürs Radfahren auf dem Weg zur Schule.

Was ist ein Velobus?

Die Realität sieht jedoch anders aus. In der Schweiz hat sich der Veloanteil bei Kindern und Jugendlichen für Fahrten zur Schule seit 1994 nahezu halbiert. Daher scheinen sich v. a. andere Faktoren als die Motivation von Kindern und Jugendlichen für diese Entwicklung verantwortlich zu zeichnen: mangelnde Infrastruktur für Velos auf dem Schulweg, einschränkende Regelungen an Schulen, fehlende Velo-Mobilitätskultur in den Familien oder eine negative Einschätzung der Eltern in Bezug auf die Verkehrssicherheit, um einige zu nennen.

Der ADFC setzt sich für eine kindgerechte Infrastruktur ein, die jedoch häufig noch verbesserungswürdig ist. Es stellt sich auch die Frage, ab welchem Alter ein Kind die nötigen körperlichen und geistigen Fähigkeiten besitzt, um sicheren Umgang mit hohem Verkehrsaufkommen zu gewährleisten. Obwohl es keine rechtlichen Altersbeschränkungen gibt, werden Empfehlungen ausgesprochen, wie beispielsweise das Absolvieren eines “Fahrradführerscheins” in der 3. oder 4. Klasse. Dieser vermittelt den Kindern allgemein gültige Regeln und Verhaltensweisen, die ihnen helfen sollen, den Schulweg oder Freizeitfahrten sicher zu bewältigen.

Verantwortlich sind Fahrzeughalter/-innen und diejenigen, die mit dem Fahrrad fahren. Ist das Fahrrad nicht in vorschriftsmäßigem Zustand, dürfen die Halter/-innen das Fahren untersagen. „Im Rahmen des Erziehungsauftrages sind dementsprechend die Eltern für die Räder ihrer Kinder verantwortlich“, fasst Guido Meitler vom Kinderradhersteller Puky zusammen.

Für die Verkehrsinfrastruktur (z. B. Velowege, verkehrsberuhigende Massnahme etc.) sind in der Regel die Gemeinden, teilweise auch die Kantone zuständig.

Mit dem Velobus legen Schülerinnen und Schüler ihren Schulweg klimafreundlich und sicher mit dem Rad zurück.

Das A und O für sicheres Velofahren ist das Üben – zuerst in geschützten Räumen wie Innenhöfen, verkehrsfreien Strassen oder Schulhausplätzen, auf denen das Fahren, Abbiegen, Bremsen und die Geschicklichkeit trainiert werden können. Es kann zum Beispiel mit wenigen und einfachen Hilfsmitteln wie Kreide und Petflaschen ein kleiner Veloparcours zum Üben erstellt werden.

Gesundheit und Konzentration: Mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren, bedeutet mehr Zeit an der frischen Luft und regelmäßige Bewegung. Dies trägt zu einer besseren Fitness, erhöhter Konzentration und positiver Stimmung bei, was sich wiederum positiv auf den schulischen Alltag auswirken kann.

Der Schulweg fällt grundsätzlich in die Kompetenz und Verantwortung der Eltern. Sie dürfen darüber entscheiden, wie ihre Kinder zur Schule gelangen.

Welche Vorteile hat es mit dem Rad zur Schule zu fahren

Zum Schutz deiner Kleidung vor Nässe empfehlen wir dir die Urban Outdoor Regenjacke: Diese verfügt über eine ergonomisch geformte Kapuze, Kinnschutz am oberen Reißverschluss und und 100% wasser – und winddicht.

Alle Schüler/-innen sind auf dem Weg von und zur Schule und zu Schulveranstaltungen kraft Gesetz in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert. Das zählt für den Schulweg mit Fahrrad, Roller, Skateboard, Skier oder auch per Boot (z. B. bei Hochwasser).

Viele Eltern sind besorgt, wenn es darum geht, ihr Kind bereits im Grundschulalter allein mit dem Fahrrad zur Schule fahren zu lassen. Doch mit den richtigen Sicherheitstipps und Verhaltensregeln können Eltern ihre Kinder dabei unterstützen, den Weg zur Schule sicher und selbstständig zu meistern.

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Highlight als Gewinn: Die erfolgreichsten Schulen werden belohnt. Die drei Schulen, die am Ende der Aktion die meisten Punkte gesammelt haben, dürfen sich über einen außergewöhnlichen Besuch freuen: einen Eiswagen, der eine erfrischende Belohnung für alle Schüler*innen dabei haben wird. Eine zusätzliche Motivation, kräftig in die Pedale zu treten.

Der Velobus ist eine Radfahr-Gemeinschaft mit der Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Rad zur Schule fahren. Der Velobus kann entweder entlang einer fixierten Route an Haltestellen stattfinden oder an einem bestimmten Tag, an dem alle Kinder eingeladen sind mit dem Rad zur Schule zu kommen. Schüler:innen ab 10 Jahren dürfen, sofern sie die Radfahrprüfung abgelegt haben, alleine Rad fahren. Jüngere Schüler:innen werden von einer freiwilligen Aufsichtsperson begleitet.

Durch Unsicherheit während der Fahrt orientieren sich Kinder oftmals am Straßenrand, um der Gefahr der Straße zu entkommen. Wichtig ist aber, mindestens 70 cm vom Straßenrand entfernt zu fahren, um von PKW-Fahrern erkannt und geachtet zu werden. „Versteckt“ man sich möglichst weit rechts besteht das Risiko, gar nicht oder zu spät gesehen zu werden. Auch die Gefahr in eine sich plötzlich öffnende Autotür zu fahren, wird durch das präsente Fahren verringert.

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Der ADFC setzt sich für eine kindgerechte Infrastruktur ein, die jedoch häufig noch verbesserungswürdig ist. Es stellt sich auch die Frage, ab welchem Alter ein Kind die nötigen körperlichen und geistigen Fähigkeiten besitzt, um sicheren Umgang mit hohem Verkehrsaufkommen zu gewährleisten. Obwohl es keine rechtlichen Altersbeschränkungen gibt, werden Empfehlungen ausgesprochen, wie beispielsweise das Absolvieren eines “Fahrradführerscheins” in der 3. oder 4. Klasse. Dieser vermittelt den Kindern allgemein gültige Regeln und Verhaltensweisen, die ihnen helfen sollen, den Schulweg oder Freizeitfahrten sicher zu bewältigen.

Dennoch: Das Elterntaxi ist mittlerweile vielerorts zum Alltag geworden, zahlreiche Mütter und Väter chauffieren ihre Kinder mit dem Auto bis vor die Eingangstür der Schule. Dass sie damit nicht nur eine eigenständige Mobilität ihrer Kinder verhindern, sondern auch die Kinder, die tatsächlich zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen, gegebenenfalls durch die Blockade von Geh – und Überwegen behindern und ihnen die freie Sicht auf die Fahrbahn nehmen, wird dabei leider zu oft billigend in Kauf genommen. Dabei ist es so wichtig, Kinder eigenständig zur Schule zu schicken: Nicht nur für die eigenständige Mobilität, auch für die Sozialkompetenz und das Umwelt – und Gesundheitsbewusstsein der Kinder kann es wichtig sein zu vermitteln, dass das Mamataxi nicht förderlich ist.

Super praktisch: Jacke und Hose werden in einer passenden Aufbewahrungstasche geliefert, sodass deine Kids ihre Jacke immer dabei haben oder einfach verstauen kann, wenn der Regen plötzlich wieder aufhört.

#3 Schultasche & Co. vor Nässe schützen

In Teams von bis zu fünf Mitschüler*innen können sie gemeinsam für ihre Schule radeln und Punkte sammeln. Die App hält dabei fest, wie viele Fahrten insgesamt pro Team zur Schule zurückgelegt werden. Diese Punkte werden sowohl dem Team als auch der jeweiligen Schule gutgeschrieben. Das Live-Ranking in der App zeigt immer aktuell an, welche Schule die Nase vorn hat. Jede neue Radfahrt kann das Ranking ändern und bringt Spannung und Dynamik in die Challenge. Die Teilnahme an der „Bike to School“-Aktion ist für alle Schüler*innen und Lehrkräfte kostenlos. Sowohl die Schülerschaft als auch das Kollegium sind herzlich eingeladen, sich aktiv an der Aktion zu beteiligen.

In der Schweiz dürfen Kinder gemäss Gesetz ab 6 Jahren auf der Strasse Velofahren. Art 19 SVG

Wo Radwege und Radstreifen fehlen, dürfen Kinder bis 12 Jahre auf dem Trottoir fahren.

Die Elternschaft gehört zu den wichtigsten Partnern bei der Frage, ob Kinder mit dem Velo zur Schule fahren. Sie haben die Verantwortung für die Sicherheit ihrer Kinder auf dem Schulweg. Es ist daher essentiell, die Eltern bei der Thematisierung der Velomobilität an Schulen einzubinden. Indem zum Beispiel das Thema Velo an Elterngesprächen aufgenommen wird, über den Schulmobilitätsplan diskutiert, sichere Zufahrtswege zur Schule aufgezeigt, vorhandene Infrastruktur für Velos auf dem Schulhausareal vorgestellt oder auch Informationsmaterial zugänglich gemacht wird.

Unterstützend bei der Eingewöhnung an den Straßenverkehr ist außerdem die Regel, dass Kinder bis zu ihrem 8. Lebensjahr ausschließlich Fußwege oder baulich von der Straße getrennte Radwege befahren. Zwischen dem 8. Und 10. Lebensjahr dürfen sie sich bereits zwischen den Fuß – und Radwegen und der Straße entscheiden. Ab dem 10. Lebensjahr sollen allerdings nur noch Radwege oder die Straße genutzt werden. Spätestens jetzt muss das Kind gefahren, wie das Linksabbiegen mit Handzeichen und die Vorfahrtsregeln kennen, um Unfällen vorzubeugen.

Obschon Kinder ab 6 Jahren bereits auf Hauptstrassen fahren dürfen, sind Erst – bis Drittklässler, und manchmal auch darüber hinaus, in mancher Beziehung noch nicht vollumfänglich bereit, mit dem Velo im Strassenverkehr zu fahren. Daher empfehlen verschiedene Experten und Verbände, Kinder erst mit dem Velo auf den Schulweg zu schicken, wenn sie die nötigen Fähigkeiten und Kompetenzen erlangt haben. (Siehe: Pylonis für Eltern)

Eine umfassende Radfahrausbildung ist entscheidend, um Kindern die nötigen Fähigkeiten für eine sichere Fahrt zur Schule zu vermitteln. Dazu gehören das Erlernen von Handzeichen beim Abbiegen, das Beachten anderer Verkehrsteilnehmer und das angemessene Reagieren in Gefahrensituationen. Eine erfolgreiche Abschlussprüfung gibt den meisten Kindern das Selbstvertrauen, um eigenständig Rad zu fahren. Allerdings variieren die Übungsplätze für diese Ausbildung oft stark in ihrer Qualität. Ein Parcours mit Hütchen auf einem verkehrsberuhigten Gelände oder dem Schulhof bereitet die Schüler nicht ausreichend auf mögliche Stress – und Gefahrensituationen vor, insbesondere im Berufsverkehr. Aus diesem Grund empfehlen einige Grundschulen, dass Kinder in der ersten und zweiten Klasse noch nicht unbeaufsichtigt zur Schule radeln sollten.

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