Welche Regeln gelten für Elektrofahrräder in Deutschland

Wer ein klassisches Hollandrad, Mountainbike oder Rennrad – also ohne Elektroantrieb – als Dienstfahrrad fährt, darf sich seit 2019 besonders freuen. Die Nutzung des normalen Dienstfahrrads ist steuerfrei, egal ob Sie beruflich oder privat unterwegs sind. Außerdem wird das Fahrradfahren nicht auf die Pendlerpauschale angerechnet. Der Staat möchte mit der Steuerbefreiung umweltfreundliches Engagement fördern.

Ein E-Bike ist eigentlich ein E-Bike mit hoher Geschwindigkeit bis 45 km/h Motorunterstützung und/oder Gasgriff. Der Begriff E-Bike ist gleichzusetzen mit dem Begriff S-Pedelec = Schnelles Pedelec.
Diese E-Bikes im eigentlichen Sinne kommen aber gar nicht oft vor, Lediglich 10 % der Elektro-Fahrräder machen diese Fahrzeuge. Hier musst du auch auf verschärfte Regeln und Gesetze achten. Du musst zum Beispiel dein S-Pedelec versichern und zulassen. Es besteht Helmpflicht und du brauchst mindestens einen Führerschein der Klasse AM. Alle Details hier in der Tabelle.

Wer ein klassisches Hollandrad, Mountainbike oder Rennrad – also ohne Elektroantrieb – als Dienstfahrrad fährt, darf sich seit 2019 besonders freuen. Die Nutzung des normalen Dienstfahrrads ist steuerfrei, egal ob Sie beruflich oder privat unterwegs sind. Außerdem wird das Fahrradfahren nicht auf die Pendlerpauschale angerechnet. Der Staat möchte mit der Steuerbefreiung umweltfreundliches Engagement fördern.

Wer also schon nicht aus Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und die der anderen die Finger von seinem Fahrrad lässt, sollte dies wenigstens aus Rücksicht auf seinen Geldbeutel tun.

S-Pedelec

Übrigens:

https://www. lexika. de/wissenswertes/e-bikes-im-strassenverkehr-rechtliche-grundlagen-und-verhaltensregeln/

Wer also schon nicht aus Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und die der anderen die Finger von seinem Fahrrad lässt, sollte dies wenigstens aus Rücksicht auf seinen Geldbeutel tun.

Angesichts steigender Absatz – und Unfallzahlen wächst der Druck, hier regulatorisch einzugreifen. Tatsächlich plant die EU-Kommission daher, die Gesetzgebung anzupassen. Das könnte bedeuten, dass für Pedelecs eine Typengenehmigung notwendig wird und Kennzeichen wie bei E-Scootern und S-Pedelecs Pflicht werden. Für die Unternehmen, die aktuell vom Pedelec-Boom profitieren, ist das ein Graus.

Pedelec, S-Pedelec, eBike – was genau verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Gibt es überhaupt zwischen Pedelec und eBike einen Unterschied? Der Begriff „Elektrofahrrad“, „Pedelec“ und „E-Bike“ werden häufig synonym verwendet und stehen für Zweiräder mit elektrischem Antrieb. Bosch eBike Systems verwendet den Begriff „eBike“ fast ausschließlich im Sinne eines „Pedelec 25“.

| Die steuerlichen Spielregeln rund um die Überlassung bzw. Übereignung von E-Bikes und Elektrofahrrädern sind unterschiedlich. Zur Umsatzsteuer hat sich nun das BMF in einem mit den Ländern abgestimmten Schreiben vom 07.02.2022 geäußert. Das Schreiben ‒ mit dem parallel der Umsatzsteueranwendungserlass ergänzt wird ‒ gilt ab sofort und in allen offenen Fällen. Es wird im Bundessteuerblatt veröffentlicht und ist daher allgemein anwendbar. Erfahren Sie, in welchen Fällen die umsatz – und lohnsteuerliche Behandlung auseinanderklaffen und wie Sie das richtig handhaben. |

Auch in Hinblick auf drohende Strafen, sollte man vorsichtig sein – dies gilt insbesondere für Bastler, deren Rad durch nachträgliches Aufrüsten zum Kraftfahrzeug geworden ist. Denn für Kraftfahrzeuge gilt die Fahrerlaubnispflicht. Wer sich ohne gültige Fahrerlaubnis auf ein S-Pedelec oder ein E-Bike schwingt, riskiert eine Strafbarkeit nach § 21 S. 1 StVG. Besonders gilt dies für Minderjährige, aber auch für Verkehrsteilnehmer, für die gemäß § 44 ein Fahrverbot gilt oder denen nach § 69 StGB die Fahrerlaubnis entzogen wurde.

Bei S-Pedelecs gelten sogar die Promillegrenzen, wie beim PKW!
Die Promillegrenze liegt bei 0,5. Bist du fahrauffällig, ist eine Strafe schon ab 0,3 Promille möglich.
Also hier unbedingt aufpassen und lieber das Fahrrad schieben.

Wer selbst an seinem Fahrrad oder E-Bike hantiert hat, etwa um die elektronisch gedrosselte Höchstgeschwindigkeit aufzuheben, könnte ohnehin das Nachsehen haben. Denn bei Anzeichen für eigenhändiges Nachrüsten oder Manipulieren dürften die meisten Versicherer wohl die Übernahme des Schadens ablehnen. Bastler bleiben demnach auf sämtlichen Unfallkosten sitzen.

Wer also schon nicht aus Rücksicht auf seine eigene Gesundheit und die der anderen die Finger von seinem Fahrrad lässt, sollte dies wenigstens aus Rücksicht auf seinen Geldbeutel tun.

Allgemeine Verkehrsregeln, Bußgelder und Verhaltensregeln haben wir bereits im Blog-Artikel „ Was darf ich als Fahrradfahrer? “ geklärt.

Martin Ciupek, Ressortleiter, kommentiert die Pläne der EU-Kommission. Foto: VDIn/Zillmann

Zur „Privatnutzung“ zählen folgende Fahrten:

Wer ein klassisches Hollandrad, Mountainbike oder Rennrad – also ohne Elektroantrieb – als Dienstfahrrad fährt, darf sich seit 2019 besonders freuen. Die Nutzung des normalen Dienstfahrrads ist steuerfrei, egal ob Sie beruflich oder privat unterwegs sind. Außerdem wird das Fahrradfahren nicht auf die Pendlerpauschale angerechnet. Der Staat möchte mit der Steuerbefreiung umweltfreundliches Engagement fördern.

Wenn du mit einem Elektrofahrrad unterwegs bist, musst du die unterschiedlichen gesetzlichen Vorschriften beachten. S-Pedelecs gelten verkehrsrechtlich als Leicht-Mofas, also Kraftfahrzeuge. Damit du sie fahren darfst, benötigst du eine Mofa-Prüfbescheinigung oder den Führerschein Klasse AM. Außerdem sind Betriebserlaubnis und Versicherungskennzeichen erforderlich. Da sich bei E-Bikes der Motor bei Tempo 25 abschaltet, besteht keine Helmpflicht. Auf einem S-Pedelec musst du dagegen einen Helm tragen, da es Geschwindigkeiten bis 45 Stundenkilometer unterstützt.

Gibt es bei Ihrem Arbeitgeber bzw. Ihrer Arbeitgeberin Ladestrom für Ihr E-Bike und Sie dürfen die Ladesäule nutzen, gilt das nicht als geldwerter Vorteil. Damit ist das Aufladen steuerfrei. Davon profitieren nicht nur Arbeitnehmer/innen mit Dienstfahrrad, sondern auch die Kollegen und Kollginnen, die mit dem privaten E-Bike zur Arbeit radeln.

Die Regeln gelten für KFZ-E-Bikes die nach dem 31. Dezember 2018 und vor dem 1. Januar 2031 angeschafft wurden.

Arbeitgeber A überlässt seiner Mitarbeiterin E ab 2020 zusätzlich zum geschuldeten Arbeitslohn ein Elektrofahrrad mit UVP 2.980 Euro zur privaten Nutzung.

Ist das betriebliche Fahrrad ein Elektrofahrrad, das Geschwindigkeiten bis zu 25 Kilometer pro Stunde erreicht, gelten seit 2019 die gleichen Regeln wie für normale Fahrräder. Sowohl die berufliche als auch private Nutzung ist steuerfrei, keine Anrechnung auf die Pendlerpauschale.

https://www. bosch-ebike. com/de/rund-ums-ebike/storys/durchblick-im-ebike-dschungel

Die schnellen Pedelecs, auch Schweizer Klasse oder S-Klasse genannt, gehören rechtlich zu den Kleinkrafträdern. Sie funktionieren zwar wie ein Pedelec, aber die Motorunterstützung wir erst bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h abgeschaltet. Hierfür ist der Besitz einer Fahrerlaubnis der Klasse AM notwendig. Damit ist ein Mindestalter von 16 Jahren vorgegeben. Zudem muss ein Schutzhelm getragen werden. Die Alkoholgrenzwerte sind wie beim Führen eines Pkw: Bei 0,5 Promille fällt ein Bußgeld von 500 Euro an. Hinzu kommen ein Monat Fahrverbot und 2 Punkte im Fahreignungsregister. Ab 1,1 Promille bzw. 0,3 Promille und Ausfallerscheinungen liegt eine Straftat vor, die mit Geldstrafe und der Entziehung der Fahrerlaubnis geahndet wird. Bei einem Handyverstoß sind 100 Euro und ein Punkt vorgesehen.

Leider nein, denn ein Elektrofahrrad, dessen Motor auch Geschwindigkeiten über 25 km/h leisten kann – ein sogenanntes S-Pedelec –, gilt verkehrsrechtlich als Kraftfahrzeug. Dementsprechend gelten für solche Elektro-Dienstfahrräder auch andere Regeln – sie sind einem Dienstwagen gleichgestellt.

Da andere Radfahrer und besonders auch Fußgänger wohl nicht damit rechnen, dass plötzlich Fahrräder in rasanten Geschwindigkeiten auf dem Radweg auftauchen, dürfte diese Regelung zur Unfallverhütung wohl auch sinnvoll sein.

Es gibt verschiedenste Bezeichnungen für Elektrofahrräder. Der Begriff E-Bike wird am häufigsten verwendet und hat sich übergreifend für alle Typen durchgesetzt. Es gibt allerdings einen Unterschied zwischen E-Bikes und Pedelecs: bei Letzteren unterstützt der Motor den Fahrer nur, wenn dieser die Pedale selbst betätigt. Das klassische E-Bike hingegen kann alleine Fahren, wenn es aktiviert wird. In der Regel ist mit E-Bike also das Pedelec gemeint.

Nachrüsten auf eigene Faust?

Elektrofahrräder sind so beliebt, weil sie im Straßenverkehr als Fahrrad gelten. Nun diskutiert die EU-Kommission Neuregelungen. Dabei sollte der Fokus besser auf einen anderen Aspekt gelenkt werden.

https://www. vlh. de/arbeiten-pendeln/dienstfahrten/e-bike-von-der-steuer-absetzen-wie-geht-das. html

Die schnellen Pedelecs, auch Schweizer Klasse oder S-Klasse genannt, gehören rechtlich zu den Kleinkrafträdern. Sie funktionieren zwar wie ein Pedelec, aber die Motorunterstützung wir erst bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h abgeschaltet. Hierfür ist der Besitz einer Fahrerlaubnis der Klasse AM notwendig. Damit ist ein Mindestalter von 16 Jahren vorgegeben. Zudem muss ein Schutzhelm getragen werden. Die Alkoholgrenzwerte sind wie beim Führen eines Pkw: Bei 0,5 Promille fällt ein Bußgeld von 500 Euro an. Hinzu kommen ein Monat Fahrverbot und 2 Punkte im Fahreignungsregister. Ab 1,1 Promille bzw. 0,3 Promille und Ausfallerscheinungen liegt eine Straftat vor, die mit Geldstrafe und der Entziehung der Fahrerlaubnis geahndet wird. Bei einem Handyverstoß sind 100 Euro und ein Punkt vorgesehen.

Einen Hinkefuß gibt es allerdings bei dieser Lösung, denn die Gehaltsumwandlung sorgt seit 2019 dafür, dass Sie nicht in den Genuss der Steuerbefreiung kommen. Eine Gehaltsumwandlung ist schädlich, wie es im Steuerdeutsch so schön heißt.

Fahrrad ist nicht gleich Fahrrad

Ist das noch ein Fahrrad oder gilt das schon als Kraftfahrzeug? Das ist die entscheidende Frage, wenn es um E-Bikes und die Steuererklärung geht. Wir bringen Licht ins Dunkel.

Was Pedelecs,
S-Pedelecs
und eBikes unterscheidet

Das hat zur Konsequenz, dass private Fahrten mit dem S-Pedelec mit der 1-%-Regelung versteuert werden müssen. Der geldwerte Vorteil wird allerdings seit 2019 mit einem Prozent des halben Listenpreises angesetzt. Bedeutet: Sie müssen zuerst prüfen, was Ihr E-Bike beim Kauf für einen Bruttowert hat. Das ist in der Regel die unverbindliche Preisempfehlung. Diesen Wert halbieren Sie und errechnen davon ein Prozent. Das Ergebnis ist der Wert, den Sie monatlich versteuern müssen.

E-Bike

Welche Regeln gelten für Elektrofahrräder in Deutschland

Elektrofahrräder, oft auch Pedelecs (pedal electric bicycle) genannt, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Wie der Name verrät, wird das Fahrrad elektronisch angetrieben, da es unter anderem mit einem Motor und einer Antriebsbatterie ausgestattet ist. Dieser unterstützt die Fahrleistung mit beliebiger Intensität bis zu eine gewissen Geschwindigkeit und schaltet sich danach ab.

Bei E-Bikes richtet sich die lohnsteuerliche Behandlung danach, ob diese noch als Fahrrad einzustufen sind oder bereits als Kraftfahrzeug i. S. v. § 1 Abs. 2 Straßenverkehrsgesetz gelten. Demnach ist ein Elektrofahrrad dann kein Kraftfahrzeug, wenn der elektromotorische Hilfsantrieb eine Nenndauerleistung von höchstens 0,25 kWh hat und ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h nicht mehr unterstützt. Elektrofahrräder mit Anfahr – oder Schiebehilfe (sog. Pedelecs) sind dann kein Kraftfahrzeug, wenn diese ohne gleichzeitiges Treten des Fahrers eine Geschwindigkeit von maximal sechs km/h erreichen. Im Folgenden ist also zunächst zu unterscheiden, ob das Elektrofahrrad verkehrsrechtlich noch als Fahrrad oder bereits als Kraftfahrzeug gilt.

Bedenke, dass du bereits auf dem Pedelec meist mit höherem Tempo unterwegs bist als auf dem Fahrrad. Du musst also besonders aufpassen – schon bei geringen Promillewerten können deine Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit eingeschränkt sein. Unabhängig von Promille­grenzen kannst du dich bei sogenanntem alkoholtypischen Verhalten strafbar machen. Beispielsweise, wenn du Schlangenlinien fährst.

für S-Pedelecs gelten andere Regeln

Die Neuregelung gilt für Fahrräder, die ab 1. Januar 2019 angeschafft wurden und vorerst bis Ende 2030 .

Bei E-Bikes richtet sich die lohnsteuerliche Behandlung danach, ob diese noch als Fahrrad einzustufen sind oder bereits als Kraftfahrzeug i. S. v. § 1 Abs. 2 Straßenverkehrsgesetz gelten. Demnach ist ein Elektrofahrrad dann kein Kraftfahrzeug, wenn der elektromotorische Hilfsantrieb eine Nenndauerleistung von höchstens 0,25 kWh hat und ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h nicht mehr unterstützt. Elektrofahrräder mit Anfahr – oder Schiebehilfe (sog. Pedelecs) sind dann kein Kraftfahrzeug, wenn diese ohne gleichzeitiges Treten des Fahrers eine Geschwindigkeit von maximal sechs km/h erreichen. Im Folgenden ist also zunächst zu unterscheiden, ob das Elektrofahrrad verkehrsrechtlich noch als Fahrrad oder bereits als Kraftfahrzeug gilt.

Unabhängig davon, ob Sie ein E-Bike oder ein Pedelec fahren, können Sie in der Steuererklärung stets die Entfernungspauschale mit 0,30 Euro für jeden Entfernungskilometer ansetzen.

Pedelec

für S-Pedelecs gelten andere Regeln

Bei S-Pedelecs gelten sogar die Promillegrenzen, wie beim PKW!
Die Promillegrenze liegt bei 0,5. Bist du fahrauffällig, ist eine Strafe schon ab 0,3 Promille möglich.
Also hier unbedingt aufpassen und lieber das Fahrrad schieben.

Ist das noch ein Fahrrad oder gilt das schon als Kraftfahrzeug? Das ist die entscheidende Frage, wenn es um E-Bikes und die Steuererklärung geht. Wir bringen Licht ins Dunkel.

Welche Regeln gelten für Elektrofahrräder in Deutschland

Auch hier wird zwischen dem klassischen und dem S-Pedelec unterschieden. Ersteres gilt als Fahrrad und sollte dementsprechend auch den Fahrradweg nutzen. Wenn die entsprechenden Schilder darauf hinweisen, muss der Fahrradweg sogar genutzt werden.
Das S-Pedelec als Kleinkraftrad darf den Fahrradweg nicht nutzen! Auch weitere Regelungen und Ausnahmen für Fahrräder gelten für dieses Rad nicht.

Darf ich mein E-Bike steuerfrei beim Chef aufladen?

Welche Regeln gelten für Elektrofahrräder in Deutschland

Bei E-Bikes richtet sich die lohnsteuerliche Behandlung danach, ob diese noch als Fahrrad einzustufen sind oder bereits als Kraftfahrzeug i. S. v. § 1 Abs. 2 Straßenverkehrsgesetz gelten. Demnach ist ein Elektrofahrrad dann kein Kraftfahrzeug, wenn der elektromotorische Hilfsantrieb eine Nenndauerleistung von höchstens 0,25 kWh hat und ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h nicht mehr unterstützt. Elektrofahrräder mit Anfahr – oder Schiebehilfe (sog. Pedelecs) sind dann kein Kraftfahrzeug, wenn diese ohne gleichzeitiges Treten des Fahrers eine Geschwindigkeit von maximal sechs km/h erreichen. Im Folgenden ist also zunächst zu unterscheiden, ob das Elektrofahrrad verkehrsrechtlich noch als Fahrrad oder bereits als Kraftfahrzeug gilt.

Wird das e-bike wie ein Fahrrad oder ein Kfz behandelt?

Wird das e-bike wie ein Fahrrad oder ein Kfz behandelt?

Wird das e-bike wie ein Fahrrad oder ein Kfz behandelt?

Ist das noch ein Fahrrad oder gilt das schon als Kraftfahrzeug? Das ist die entscheidende Frage, wenn es um E-Bikes und die Steuererklärung geht. Wir bringen Licht ins Dunkel.

Leider nein, denn ein Elektrofahrrad, dessen Motor auch Geschwindigkeiten über 25 km/h leisten kann – ein sogenanntes S-Pedelec –, gilt verkehrsrechtlich als Kraftfahrzeug. Dementsprechend gelten für solche Elektro-Dienstfahrräder auch andere Regeln – sie sind einem Dienstwagen gleichgestellt.

Ist das noch ein Fahrrad oder gilt das schon als Kraftfahrzeug? Das ist die entscheidende Frage, wenn es um E-Bikes und die Steuererklärung geht. Wir bringen Licht ins Dunkel.

Angesichts steigender Absatz – und Unfallzahlen wächst der Druck, hier regulatorisch einzugreifen. Tatsächlich plant die EU-Kommission daher, die Gesetzgebung anzupassen. Das könnte bedeuten, dass für Pedelecs eine Typengenehmigung notwendig wird und Kennzeichen wie bei E-Scootern und S-Pedelecs Pflicht werden. Für die Unternehmen, die aktuell vom Pedelec-Boom profitieren, ist das ein Graus.

Fahrräder und Kraftfahrzeuge unterscheiden sich straßenverkehrsrechtlich grundsätzlich insoweit, als dass Erstere ausschließlich durch Muskelkraft angetrieben werden. Mit dem Siegeszug der Elektrofahrräder gilt dies aber gerade nicht mehr. Die rechtliche Einordnung dahingehend, ob es sich tatsächlich noch um ein Fahrrad oder schon um ein zulassungspflichtiges Kraftfahrzeug handelt, wird daher in erster Linie anhand der Antriebsart und der erzielbaren Höchstgeschwindigkeit vorgenommen.

Welche Regeln gelten für Elektrofahrräder in Deutschland

    Der Arbeitgeber übernimmt die Kosten für ein Pedelec zusätzlich zum Gehalt:
    Der Arbeitnehmer muss keinen geldwerten Vorteil für die Privatnutzung und für die Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte versteuern. Der Arbeitnehmer erhält das Pedelec per Gehaltsumwandlung:
    Für die private Nutzung muss ein Prozent des auf volle 100 Euro abgerundeten Viertels des Bruttolistenpreises pro Monat versteuert werden. Der Bruttolistenpreis umfasst alle fest an – und eingebauten Teile wie beispielsweise Ersatzakkus oder Klickpedale. Aber jedes abnehmbare Zubehör bleibt bei der Berechnung unberücksichtigt.

Die Regeln gelten für KFZ-E-Bikes die nach dem 31. Dezember 2018 und vor dem 1. Januar 2031 angeschafft wurden.

Welche Regeln gelten für Elektrofahrräder in Deutschland

Elektrofahrräder, oft auch Pedelecs (pedal electric bicycle) genannt, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Wie der Name verrät, wird das Fahrrad elektronisch angetrieben, da es unter anderem mit einem Motor und einer Antriebsbatterie ausgestattet ist. Dieser unterstützt die Fahrleistung mit beliebiger Intensität bis zu eine gewissen Geschwindigkeit und schaltet sich danach ab.

Welche Regeln gelten für Elektrofahrräder in Deutschland

Welche Regeln gelten für Elektrofahrräder in Deutschland

E-Bikes und Pedelecs: steuerliche Regeln für Elektro-Fahrräder

Welche Regeln gelten für Elektrofahrräder in Deutschland

Die Regeln gelten für KFZ-E-Bikes die nach dem 31. Dezember 2018 und vor dem 1. Januar 2031 angeschafft wurden.

Entscheidend für die Besteuerung ist zunächst die verkehrsrechtliche Einordnung der Fahrräder, denn man unterscheidet zwischen Pedelec und E-Bike:

Fahrräder und Kraftfahrzeuge unterscheiden sich straßenverkehrsrechtlich grundsätzlich insoweit, als dass Erstere ausschließlich durch Muskelkraft angetrieben werden. Mit dem Siegeszug der Elektrofahrräder gilt dies aber gerade nicht mehr. Die rechtliche Einordnung dahingehend, ob es sich tatsächlich noch um ein Fahrrad oder schon um ein zulassungspflichtiges Kraftfahrzeug handelt, wird daher in erster Linie anhand der Antriebsart und der erzielbaren Höchstgeschwindigkeit vorgenommen.

Welche Regeln gelten für Elektrofahrräder in Deutschland

Welche Regeln gelten für Elektrofahrräder in Deutschland

Elektrofahrräder sind in drei Klassen eingeteilt: Nur das Pedelec (Pedal Electric Cycle) gilt rechtlich als ganz normales Fahrrad und ist ihm gleichgestellt. Es unterstützt bis maximal 250 Watt, und zwar während des Tretens und nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Über 90 % der Elektrofahrräder in Deutschland sind derzeit Pedelecs. Es besteht keine Helmpflicht oder Altersbeschränkung. Weder Zulassung noch Führerschein sind notwendig. Dies gilt auch für Pedelecs mit Anfahrhilfe bis 6 km/h.

Bedenke, dass du bereits auf dem Pedelec meist mit höherem Tempo unterwegs bist als auf dem Fahrrad. Du musst also besonders aufpassen – schon bei geringen Promillewerten können deine Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit eingeschränkt sein. Unabhängig von Promille­grenzen kannst du dich bei sogenanntem alkoholtypischen Verhalten strafbar machen. Beispielsweise, wenn du Schlangenlinien fährst.

Elektrofahrräder, oft auch Pedelecs (pedal electric bicycle) genannt, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Wie der Name verrät, wird das Fahrrad elektronisch angetrieben, da es unter anderem mit einem Motor und einer Antriebsbatterie ausgestattet ist. Dieser unterstützt die Fahrleistung mit beliebiger Intensität bis zu eine gewissen Geschwindigkeit und schaltet sich danach ab.

Bei der Überlassung von Pedelecs gibt es nun zwei Möglichkeiten, die ebenfalls nach dem 31. Dezember 2018 und vor dem 1. Januar 2031 greifen:

https://www. bosch-ebike. com/de/rund-ums-ebike/storys/durchblick-im-ebike-dschungel

Sie erhalten von Ihrem Arbeitgeber ein elektrisches Dienstfahrrad, das Sie auch privat nutzen? Diese Überlassung eines Job-Rads vom Arbeitgeber an den Arbeitnehmer ist ein geldwerter Vorteil, der grundsätzlich versteuert werden muss.

Schließlich gibt es noch e-bikes im engeren Sinne. Diese sind mit einem Elektromofa zu vergleichen und lassen sich mit Hilfe des Elektroantriebes durch einen Drehknopf oder Schaltknopf fahren, auch ohne dabei in die Pedale zu treten. Wird die Motorleistung von 500 Watt und eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 20 km/h nicht überschritten, gelten sie als Kleinkraftrad. Versicherungskennzeichen und mindestens eine Mofaprüfbescheinigung sind zum Fahren notwendig. Eine Helmpflicht besteht hingegen nicht. Bezüglich Alkohol und Handynutzung gelten die gleichen Regeln wie für S-Pedelecs.

Zum Jahresanfang 2021 standen in den privaten Haushalten in Deutschland rund 1,2 Millionen und damit 20 Prozent mehr Elektrofahrräder als im Vorjahr, so das Statistische Bundesamt. Rund 7,1 Millionen E-Bikes sind es 2021 insgesamt und damit besaß rund jeder achte Haushalt in Deutschland mindestens ein Elektrofahrrad.

Wird ein Elektrofahrrad überlassen, das als Fahrrad einzuordnen ist (u. a. keine Kennzeichen – und Versicherungspflicht), gilt lohnsteuerlich:

Jahrelang hielten sich Hersteller von pedalelektrisch angetriebenen Fahrrädern (Pedelecs) zurück, wenn es um Diskussionen über Höchstgeschwindigkeiten ging. Der Grund: Die Produkte sollten regulatorisch weiterhin als Fahrräder und nicht als Kleinkrafträder betrachtet werden. Für die Absatzzahlen war das gut.

Unterschieden wird zwischen Pedelecs und S-Pedelecs. Das klassische Pedelec unterstützt bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Der Fahrer kann auch schneller fahren, muss dann jedoch mit seiner eigenen Trittkraft dafür sorgen. Ein solches Pedelec benötigt keine gesonderte Zulassung, da es rechtlich mit dem Fahrrad gleichgestellt ist. Es gilt auch keine Helm – oder Versicherungspflicht und gibt keine Altersgrenze.

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