Was sind die Vorteile von Bikesharing

Radfahren ist gesund. Indem sie ihre Mitarbeiter ermutigen, öfter das Fahrrad statt des Autos zu benutzen, tragen Arbeitgeber zur geistigen und körperlichen Vitalität ihrer Mitarbeiter bei. Und das wiederum wirkt sich positiv auf Produktivität und Fehlzeiten aus.


Disclaimer:

Bei WeGo beobachten wir ein wachsendes Interesse am Bike-Sharing für Unternehmen, also der Nutzung von Pool-Fahrrädern mit Sharing-Technologie. Wenn auch Sie mit Bike-Sharing beginnen möchten, rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine E-Mail. Wir helfen Ihnen gerne weiter!


Disclaimer:

2004 in Leipzig gegründet, ist nextbike by TIER mittlerweile zu einem der weltweit führenden Produzenten und Betreibern von Fahrradverleihsystemen gewachsen.

Wie oben beschrieben, gibt es diverse Bike-Sharing-Firmen. Diese beiden Anbieter bewertete Stiftung Warentest mit der Note GUT:

Ein Leasing-Rad funktioniert im Prinzip genauso wie ein Dienstwagen: In den meisten Fällen ist der Arbeitgeber der Leasingnehmer und stellt dem Mitarbeitenden ein Rad zur Verfügung. Dieser darf es dann sowohl beruflich als auch privat nutzen, muss sich aber an den Kosten beteiligen. Dafür wird eine monatliche Leasingrate vom Gehalt abgezogen. Der Clou: Nach einer definierten Laufzeit endet das Leasing und man kann das Fahrrad entweder zurückgeben oder zum Restwert übernehmen. Ähnlich wie beim Dienstauto sind Wartung und Verschleißteile meistens inklusive. Ob und wie viel Geld man beim Fahrrad-Leasing einsparen kann, hängt dabei vom Fahrradpreis und der jeweiligen Steuerklasse ab.

Wir bieten Ihnen 4 verschiedene Radtypen an. 2 analoge und 2 elektrisch angetriebene Varianten mit leistungsstarkem Brose Motor aus Deutschland.

Preise beim Bikesharing sind günstig

Innerhalb einer festgelegten Zone können die Räder an jeder öffentlichen Straße ausgeliehen und zurückgegeben werden. Ihre Kunden erhalten dadurch eine maximale Flexibilität.

Fahrradvermietung (klassisch) Bikesharing
anzusprechende Zielgruppe: Allgemein Touristen Pendler und sporadisch Auswärtige
Zweck: Freizeit und Hobby Alternative zum ÖVP oder Auto
Registrierung: keine Über Kundenkonto und App
Form der Leihe: Klassische Ausleihe des Bikes mit Hinterlegung von Sicherheiten Keine besonderen Sicherheiten erforderlich – aber Angabe der Zahlungsverbindung
Rückgabe des Citybikes: meistens am jeweiligen Ort der Ausleihe an jeder beliebigen Fahrradstation des Anbieters
Kosten der Ausleihung: meistens teure Tagesmietgebühren Abrechnung nach Zeitintervallen der Nutzungsdauer
Öffnungszeiten des Verleihers: sind bei Ausleihung und Rückgabe zu beachten keine
Nutzungsdauer: Individuell vorher festzulegen variable Handhabung

Was sind die Vorteile von Bikesharing

Das SMARTbike 2.0 ist unser neuestes Modell. Durch sein innovatives Rahmenschloss welches GPS, GPRS und Bluetooth unterstützt, ist es ideal in stationslosen Systemen einsetzbar. Der auf dem Schloss angebrachte QR-Code ermöglicht schnelles und unkompliziertes Entleihen via Scan oder wahlweise anderen nextbike Kanälen.

Jeder kennt den klassischen Fahrradverleih. Das Konzept des Bike Sharings ist zwar ähnlich, da man ein Fahrrad auf Zeit nutzt, doch es gibt einige Unterschiede.

Gemeinsam optimieren wir langfristig das Stationsnetz und die Radflotte.

FORTSCHRITTLICHE TECHNOLOGIE

Gerne kannst du dich bei Fragen oder Anregungen an uns wenden, Mail oder Anruf genügt.

Als Technologiepartner, der Fahrzeuge „sharing-tauglich“ macht, sehen wir, dass die Zahl der Firmen-Pool-Autos, die von Mitarbeitern innerhalb eines Unternehmens untereinander genutzt werden ( Corporate Carsharing ), steigt. Aber wir sehen auch, dass die Nutzung von Firmen-Pool-Bikes zunimmt. Immer mehr Arbeitgeber stellen ihren Mitarbeitern elektrische oder nicht-elektrische Firmenfahrräder zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung ( Corporate Bike Sharing ). Als Alternative zu oder zusätzlich zu anderen Mobilitätsangeboten, wie z. B. Poolfahrzeugen in vielen Unternehmen.

Um die Einführung des Angebots kommunikativ zu unterstützen und die Bekanntheit zu steigern, bieten sich verschiedene Umsetzungshilfen an. Beispielsweise können kostenlose Testfahrten angeboten oder ein Startguthaben für neu registrierte Personen gewährt werden. Begleitend lässt sich die Bekanntheit durch verschiedene Werbemaßnahmen, wie Plakate, Infostände und Flyer steigern.

Ob Call a Bike , Limebike oder Nextbike – es gibt immer mehr Anbieter für diese neue Möglichkeit, spontan ein Fahrrad zu nutzen. Insgesamt gilt aber für Bike Sharing: Sowohl der Fahrkomfort als auch das Ausleihsystem und die Preise können von Anbieter zu Anbieter variieren. Doch kann man die Räder bei jedem beliebigen Anbieter problemlos ausleihen? Stiftung Warentest hat den Test gemacht.

Aufgrund dieser Entwicklungen sind viele Unternehmen dabei, ein flexibleres und nachhaltigeres Mobilitätsmodell einzuführen. In diesem Modell wählt der Arbeitnehmer selbst das für seine Arbeit, seine Termine und seine persönlichen Vorlieben am besten geeignete Verkehrsmittel pro Tag. Zum Beispiel ein (gemeinsam genutztes) Auto, öffentliche Verkehrsmittel oder das Verkehrsmittel, für das wir ein stark wachsendes Interesse sehen: das (elektrische) Firmenrad zur gemeinsamen Nutzung, auch Pool-Bike genannt.

Vielleicht hast du auch schon mal von Swapfiets gehört. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um einen Bike-Sharing Anbieter, sondern um eine Fahrrad-Mitgliedschaft. Das bedeutet, dass du für eine niedrige Monatsgebühr ein Swapfiets, also ein von dir ausgewähltes Fahrrad, erhältst. Die Mitarbeiter:innen kümmern sich dann darum, dass dein Fahrrad immer funktioniert. Dabei kannst du wählen zwischen einem ein-Monat-Vertrag und einem sechs-Monate-Vertrag.

Dabei ist nicht nur die „Hardware“ das Problem. So ist der Bikesharing-Anbieter Mobike durch den Vorwurf, er würde unerlaubt Kundendaten sammeln und diese verkaufen, in die Schlagzeilen geraten. Der chinesische Anbieter, der international durchaus mehr Spielraum hat, als in Deutschland, wird hier von Datenschützern und Stadtplanern beobachtet.
Mitte Juli hat Mobike 500 Räder in Köln aufgestellt und diesen Anlass genutzt, zu versichern, sich genau an die Vorgaben der deutschen Behörden zu halten – was den Datenschutz, die Qualitätsvereinbarungen und das Aufstellen der Räder angeht. Denn das ist längst nicht mehr überall erlaubt. Städte wie Berlin, denken sogar über eine Sondernutzungsgebühr nach.

Auch bei den anderen Anbietern gelten die gleichen Vor – und Nachteile wie bei dem erstgenannten Bahnanbieter. Allgemein lässt sich zusammenfassen, dass vor dem Anmieten eines Rades die Nutzungsbedingungen bekannt sein sollten und dass die Bikes nach Gebrauch immer an den Servicestationen oder den von den Verleihern benannten Rückgabeplätzen verschlossen zurückgebracht werden sollten. Wichtig bei diesem Leihgeschäft ist es, mögliche vorgefundene oder selbst verursachte Beschädigungen an der Leihsache – sprich Cityfahrrad – dem Verleiher schriftlich zu melden. Du musst wissen, dass bei der Ausleihe eines Rades – so simpel sich dieser Vorgang auch darstellt – immer ein rechtsgültiger Vertrag nach den Bestimmungen des Kaufrechts im BGB abgeschlossen wurde.

Tretwerk hat recherchiert und kommt zu interessanten Ergebnissen, was es mit der Ausleihe von Fahrrädern auf sich hat und versucht die Vor – und Nachteile dieser immer mehr umgreifenden Entwicklung in urbanen Ballungsgebieten herauszuarbeiten. Lass Dich überraschen, was die Experten von Tretwerk so alles herausgefunden haben und entspanne dich bei der Lektüre dieses interessanten Themas.

Manche ziehen es vor, immer das Auto zu nehmen. Andere ziehen es vor, mehrere Möglichkeiten zu haben, um das für den jeweiligen Einsatz und sich selbst am besten geeignete Verkehrsmittel zu wählen. Auch Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern diese Freiheit bieten, indem sie die Mobilitätsmöglichkeiten für ihre Mitarbeiter erweitern, z. B. durch die Nutzung von Pool-Bikes und möglicherweise anderen Verkehrsmitteln. Sowohl aktuelle, als auch potenzielle neue Mitarbeiter werden dies zu schätzen wissen.

2004 in Leipzig gegründet, ist nextbike by TIER mittlerweile zu einem der weltweit führenden Produzenten und Betreibern von Fahrradverleihsystemen gewachsen.

https://www. mobilikon. de/massnahme/bikesharing

Der größte Vorteil besteht in der flexiblen und spontanen Nutzbarkeit. Nutzerinnen und Nutzer sparen zudem Kosten, weil hohe Anschaffungskosten für ein Fahrrad, das Diebstahlrisiko sowie laufende Wartungskosten entfallen.

https://www. elektrofahrrad24.de/blog/freud-und-leid-von-bikesharing-systemen

Die Nutzung von Pool-Bikes auf diese Weise, mit Technologie, ist alles in allem viel angenehmer und effizienter als ohne. Die Buchungsplattform von WeGo ermöglicht es Arbeitgebern, neben Fahrrädern auch ihre Poolfahrzeuge oder andere Fahrzeuge über die App buchbar zu machen. Mitarbeiter können dann die Verfügbarkeit aller Poolfahrzeuge abfragen und das Transportmittel reservieren, das für die Entfernung und den Ort ihres Besuchs oder Termins am besten geeignet ist.

Der größte Vorteil besteht in der flexiblen und spontanen Nutzbarkeit. Nutzerinnen und Nutzer sparen zudem Kosten, weil hohe Anschaffungskosten für ein Fahrrad, das Diebstahlrisiko sowie laufende Wartungskosten entfallen.

Nachteile: Das Abstellen der Räder abseits der offiziellen Stationen wird mit z. Zt. 5,00 Euro Rückholkosten belastet. Keine Möglichkeit, sich vorher ein Bild über den Zustand des gewünschten Rades zu machen.

Ob Call a Bike , Limebike oder Nextbike – es gibt immer mehr Anbieter für diese neue Möglichkeit, spontan ein Fahrrad zu nutzen. Insgesamt gilt aber für Bike Sharing: Sowohl der Fahrkomfort als auch das Ausleihsystem und die Preise können von Anbieter zu Anbieter variieren. Doch kann man die Räder bei jedem beliebigen Anbieter problemlos ausleihen? Stiftung Warentest hat den Test gemacht.

Bikesharing ist ein räumlich und zeitlich flexibles Fahrradverleihsystem, bei dem die Nutzung jederzeit möglich ist und Verleih – und Rückgabeort voneinander abweichen können. Unterschieden werden dabei das sogenannte Free-Floating-Bikesharing, bei dem die Fahrräder an jedem Ort innerhalb des Bedienungsgebiets ausgeliehen bzw. abgestellt werden können und das stationsbasierte Bikesharing mit festen Standorten für Verleih und Rückgabe. Die Nutzung der Fahrräder ist auch über das Bedienungsgebiet des Bikesharing-Anbieters hinaus möglich, allerdings muss die Rückgabe im Bedienungsgebiet stattfinden. Um ein Fahrrad ausleihen zu können, müssen sich die Nutzerinnen und Nutzer bei dem jeweiligen Bikesharing-Anbieter registrieren und ein Kundenkonto anlegen. Anschließend können Nutzerinnen und Nutzer ein Fahrrad ausleihen, in dem das Rad mit Hilfe einer Mitgliedskarte oder mit dem Smartphone per App freigeschaltet wird. Der Preis für die Nutzung berechnet sich in der Regel pro Zeiteinheit (z. B. minutenscharf, in Zeitpaketen von 30 oder 60 Minuten, ggf. auch pro Tag). Häufig bestehen verschiedene Gebührenmodelle, um sowohl Gelegenheits – als auch Vielnutzerinnen und – nutzer anzusprechen. Die Abbuchung erfolgt direkt über das Kundenkonto. In der Regel können Nutzerinnen und Nutzer auch mehrere Räder gleichzeitig ausleihen. Stationsbasiertes Bikesharing bietet zudem die Möglichkeit Pedelecs oder E-Lastenräder in das Angebot zu integrieren. Feste Ausleihstationen lassen sich dafür mit Ladepunkten ausstatten. Die Leihgebühren für ein Pedelec oder E-Lastenrad liegen dabei über denen eines konventionellen Fahrrads. Betrieben werden kann das Bikesharing durch kommerzielle Unternehmen, die Gemeinde oder durch einen Verein.

In vielen größeren Städten gibt es mittlerweile Fahrrad-Abos. Das bedeutet: Man bekommt gegen einen monatlichen Betrag ein Fahrrad zur Verfügung gestellt. Der Vorteil hier: Abonnenten müssen sich keine Sorgen um Reparaturen machen, denn diese sind im Mietpreis inklusive. Geht das Rad also kaputt, wird es von den verschiedenen Anbietern wieder auf Vordermann gebracht oder gegen ein anderes funktionstüchtiges Modell getauscht.

Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft – dieser Spruch gilt natürlich auch beim sogenannten Bikesharing. Die Preise sind günstig und meistens für eine kurze Ausleihe bei den Anbietern gleich: In der Regel kostet eine Stunde 2,00 bis 2,75 Euro. Große Unterschiede zwischen den Anbietern gibt es preislich jedoch für eine 24-Stunden-Nutzung. In diesem Fall sollte eine genaue Preisangabe in den Bedingungen der Anbieter genannt sein. Bei der Rückgabe solltest du immer peinlich genau darauf achten, dass diese so erfolgt, wie der Verleiher es vorgegeben hat – andernfalls kann es für dich teuer werden, wenn separat Rückhol – oder Findungskosten auf der Rechnung stehen.

Diese Pool-Bikes werden wie Pool-Autos benutzt. Der Arbeitgeber stellt an einem oder mehreren Standorten Fahrräder auf, die die Mitarbeiter oder nur bestimmte Gruppen für ihre Geschäftstermine außer Haus nutzen können. Aber auch für das Pendeln zur Arbeitsstelle oder einfach, um in der Pause eine Besorgung zu machen, kann das Pool-Bike genutzt werden. Die Vereinbarung über den Grad der Nutzung werden von dem Unternehmen mit ihren Mitarbeitern getroffen.

Eine örtlich breit gestreute Nachfrage erschwert zudem die Verortung der Standorte für das stationsgebundene Bikesharing. Aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer ist eine möglichst hohe Dichte und breite Abdeckung mit einer ausreichenden Anzahl an Fahrrädern wünschenswert. Um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Angebotsqualität und Kosteneffizienz zu ermöglichen, sollten die potenziellen Standorte daher im Rahmen eines Mobilitäts – oder Radverkehrskonzepts entwickelt werden. Zudem kann der Datenschutz eine Herausforderung darstellen. Bei dem Anbieter des Bikesharings werden persönliche Daten hinterlegt, die mit der Bewegungsstruktur des Nutzers bzw. der Nutzerin in Verbindung gesetzt werden könnten. Diese potenzielle Gefahr der persönlichen Überwachung kann für manche Nutzergruppen ein Hemmnis darstellen. Da die Rückgabe nicht an die ursprüngliche Verleihstation gebunden ist, entsteht für den Bikesharing-Anbieter ein zusätzlicher logistischer Aufwand, Fahrräder an verschiedenen Orten wieder einzusammeln. Eine räumlich oder zeitlich ungleiche Nachfrage an den einzelnen Bikesharing-Stationen kann dazu führen, dass manche Stationen mit Fahrrädern überfüllt und andere (fast) leer sind. Daher kann eine kostenintensive Umverteilung der Fahrräder durch den Betreiber notwendig sein, damit jede Station über eine ausreichende Anzahl von Rädern verfügt.

Radfahren ist eine preiswerte Form der Mobilität. Das gilt natürlich auch für nicht-elektrische Fahrräder, aber E-Bikes kosten auch viel weniger als Autos. Sowohl beim Kauf als auch bei der Nutzung. Durch den Einsatz von Pool-Bikes schaffen Unternehmen für ihre Mitarbeiter (zusätzliche) Mobilität – und das mit einer geringen Investition.

Der Vorreiter für das Ausleihen von Bikes ist die Bahn. In mehr als 55 Städten und an vielen Bahnhöfen ist die Bahn mit einem Angebot von mehr als 13.500 Leihfahrrädern präsent. Damit ist die Bahn auch der Klassenprimus unter den Leihfirmen und die starke Marktpräsenz hat zur Folge, dass in großen und mittleren Städten ein gutes Angebot und viele Leihstationen zu finden sind. Buchungen sind einfach über eine App über das Smartphone zu bewerkstelligen und verschieden Tarife – je nach Dauer der Ausleihe – werden dem User angeboten.

https://www. nextbike. net/oepnv-staedte/

Eine Kombination beider Systeme bietet dem Kunden maximale Flexibilität. Dies bietet eine bestmögliche Verfügbarkeit. Hybrid-Systeme sind ideal und vereinen alle Möglichkeiten: Eine Flexzone im Innenstadtbereich und Verleihstationen an stark frequentierten Orten.

Wichtig: Trage beim Radfahren einen Fahrradhelm , um dich vor schweren Verletzungen zu schützen.

Vorder – und Rücklicht

Was sind die Vorteile von Bikesharing

Der Vorreiter für das Ausleihen von Bikes ist die Bahn. In mehr als 55 Städten und an vielen Bahnhöfen ist die Bahn mit einem Angebot von mehr als 13.500 Leihfahrrädern präsent. Damit ist die Bahn auch der Klassenprimus unter den Leihfirmen und die starke Marktpräsenz hat zur Folge, dass in großen und mittleren Städten ein gutes Angebot und viele Leihstationen zu finden sind. Buchungen sind einfach über eine App über das Smartphone zu bewerkstelligen und verschieden Tarife – je nach Dauer der Ausleihe – werden dem User angeboten.

Wir bieten die Infrastruktur, um Bike-Sharing in den öffentlichen Nahverkehr zu integrieren.
Unsere Räder und Terminals sind mit allen Smart Card Standards kompatibel. Durch die Tarifintegration profitieren Ihre Kunden von Freiminuten.

Fremd in einer Stadt – das hat doch schon jeder erlebt und nicht immer ist das Verweilen touristischen Zwecken geschuldet. Die berufsbedingte Mobilität zwingt dich einfach, einen Termin oder eine Dienstleistung in einer fremden Umgebung anzunehmen. Schön und gut – aber wie kannst du kosten – und umweltverträglich deine Termine wahrnehmen? Dein eigenes gerade gekauftes Citybike ist weit weg, auf den Straßen herrscht mal wieder Chaos und zum Laufen ist es schlicht zu weit. Also, was hilft?

Aufgrund dieser Entwicklungen sind viele Unternehmen dabei, ein flexibleres und nachhaltigeres Mobilitätsmodell einzuführen. In diesem Modell wählt der Arbeitnehmer selbst das für seine Arbeit, seine Termine und seine persönlichen Vorlieben am besten geeignete Verkehrsmittel pro Tag. Zum Beispiel ein (gemeinsam genutztes) Auto, öffentliche Verkehrsmittel oder das Verkehrsmittel, für das wir ein stark wachsendes Interesse sehen: das (elektrische) Firmenrad zur gemeinsamen Nutzung, auch Pool-Bike genannt.

Was sind die Vorteile von Bikesharing

Die beiden besten Anbieter sind Nextbike und Call a Bike (Deutsche Bahn) – beide haben die Note „Gut“ erhalten. Die Fahrräder, vor allem auch wichtige Funktionen wie die Bremsen, sind sehr sicher und auch der Datenschutz ist in Ordnung.

Alle Produkte – von der Hardware bis zur Software – werden von uns konzipiert und entwickelt und sind miteinander kompatibel. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, individuellen Bedürfnissen auf einem kosteneffizienten Weg zu begegnen.

Radfahren ist eine preiswerte Form der Mobilität. Das gilt natürlich auch für nicht-elektrische Fahrräder, aber E-Bikes kosten auch viel weniger als Autos. Sowohl beim Kauf als auch bei der Nutzung. Durch den Einsatz von Pool-Bikes schaffen Unternehmen für ihre Mitarbeiter (zusätzliche) Mobilität – und das mit einer geringen Investition.

https://www. mobilikon. de/massnahme/bikesharing

Der Begriff „Bikesharing“ stammt aus dem Englischen und setzt sich aus den Wörtern „bike“ (Fahrrad) und „share“ (teilen, gemeinsam benutzen) zusammen. Der Name ist hierbei Programm: Beim Bikesharing wird ein Fahrrad von verschiedenen Menschen genutzt und bleibt im Eigentum des Verleihers. Es ist also, wenn du so willst, eine Art „Leasing“ auf Zeit, wo du nur für die Nutzung des Fahrrades zahlst – also

Bike Sharing: günstig, umweltfreundlich, flexibel

Wie sieht es mit dem Ausleihen von hochwertigen E-Bikes aus?

Bikesharing – die moderne Form des Fahrradverleihs

Was ist für eine erfolgreiche Umsetzung zu beachten?

Das Prinzip ähnelt dem des Carsharings – und ist perfekt geeignet für Sightseeing-Touren oder Besorgungen in der Stadt ganz ohne Auto!

Eine Kombination beider Systeme bietet dem Kunden maximale Flexibilität. Dies bietet eine bestmögliche Verfügbarkeit. Hybrid-Systeme sind ideal und vereinen alle Möglichkeiten: Eine Flexzone im Innenstadtbereich und Verleihstationen an stark frequentierten Orten.

Leihradsysteme sind eine gute Sache. Vom Grundprinzip her. Dass man vor allem in Großstädten immer und überall ein Fahrrad zur individuellen Nutzung vorfindet, das man per Smartphone entriegelt und dann wieder abstellt, wo immer es passt, klingt fortschrittlich. Deswegen haben Städte und Gemeinden der wachsenden Zahl von Leihradanbietern gern Tür und Tor geöffnet. Inzwischen sieht man das Thema mit gemischten Gefühlen. Vom positiven Grundsatz her, hat sich zwar nichts geändert, trotzdem sind einige Städte von unseriösen Anbietern und der Masse an Fahrrädern überfordert. Schlecht gewartete Bikes oder eine schlechte Infrastruktur verstopfen ganze Straßen, Plätze und Zufahrten und fordern den Kommunen einiges ab. In Städten wie Berlin und Köln sind es vier bis sechs verschiedene Anbieter, die um die Gunst der Nutzer buhlen und die Flotten aufstocken. Dabei sah sich unlängst München vor dem Problem, 7000 Leihräder des insolventen Unternehmes Obike verwalten zu müssen.

Ob Bikesharing, Fahrrad-Abo, Leasing oder das eigene Fahrrad: Wer regelmäßig in die Pedale tritt, tut nicht nur etwas für seine Gesundheit, sondern betreibt gleichzeitig aktiven Umweltschutz. Fahrräder verursachen nämlich weder Abgase noch Feinstaubemissionen, Lärm oder Staus. Wenn zukünftig mehr Menschen auf zwei Rädern statt mit dem Auto unterwegs sind, könnte sich damit auch die Lebensqualität gerade in größeren Städten verbessern.

Das Prinzip ähnelt dem des Carsharings – und ist perfekt geeignet für Sightseeing-Touren oder Besorgungen in der Stadt ganz ohne Auto!

Gemeinsam optimieren wir langfristig das Stationsnetz und die Radflotte.

Manche ziehen es vor, immer das Auto zu nehmen. Andere ziehen es vor, mehrere Möglichkeiten zu haben, um das für den jeweiligen Einsatz und sich selbst am besten geeignete Verkehrsmittel zu wählen. Auch Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern diese Freiheit bieten, indem sie die Mobilitätsmöglichkeiten für ihre Mitarbeiter erweitern, z. B. durch die Nutzung von Pool-Bikes und möglicherweise anderen Verkehrsmitteln. Sowohl aktuelle, als auch potenzielle neue Mitarbeiter werden dies zu schätzen wissen.

Nicht jeder fährt gern mit dem Auto in belebten Innenstädten. Außerdem ist der Verkehr dort regelmäßig verstopft, die Parkgebühren sind sehr hoch oder es gibt am Zielort überhaupt keine Parkplätze. Wer in einer belebten Stadt mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann sich viel Ärger, Zeitverlust und hohe Kosten ersparen.

Alle Produkte – von der Hardware bis zur Software – werden von uns konzipiert und entwickelt und sind miteinander kompatibel. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, individuellen Bedürfnissen auf einem kosteneffizienten Weg zu begegnen.

Ein Leasing-Rad funktioniert im Prinzip genauso wie ein Dienstwagen: In den meisten Fällen ist der Arbeitgeber der Leasingnehmer und stellt dem Mitarbeitenden ein Rad zur Verfügung. Dieser darf es dann sowohl beruflich als auch privat nutzen, muss sich aber an den Kosten beteiligen. Dafür wird eine monatliche Leasingrate vom Gehalt abgezogen. Der Clou: Nach einer definierten Laufzeit endet das Leasing und man kann das Fahrrad entweder zurückgeben oder zum Restwert übernehmen. Ähnlich wie beim Dienstauto sind Wartung und Verschleißteile meistens inklusive. Ob und wie viel Geld man beim Fahrrad-Leasing einsparen kann, hängt dabei vom Fahrradpreis und der jeweiligen Steuerklasse ab.

Die Nutzung von Pool-Bikes auf diese Weise, mit Technologie, ist alles in allem viel angenehmer und effizienter als ohne. Die Buchungsplattform von WeGo ermöglicht es Arbeitgebern, neben Fahrrädern auch ihre Poolfahrzeuge oder andere Fahrzeuge über die App buchbar zu machen. Mitarbeiter können dann die Verfügbarkeit aller Poolfahrzeuge abfragen und das Transportmittel reservieren, das für die Entfernung und den Ort ihres Besuchs oder Termins am besten geeignet ist.

Dabei ist nicht nur die „Hardware“ das Problem. So ist der Bikesharing-Anbieter Mobike durch den Vorwurf, er würde unerlaubt Kundendaten sammeln und diese verkaufen, in die Schlagzeilen geraten. Der chinesische Anbieter, der international durchaus mehr Spielraum hat, als in Deutschland, wird hier von Datenschützern und Stadtplanern beobachtet.
Mitte Juli hat Mobike 500 Räder in Köln aufgestellt und diesen Anlass genutzt, zu versichern, sich genau an die Vorgaben der deutschen Behörden zu halten – was den Datenschutz, die Qualitätsvereinbarungen und das Aufstellen der Räder angeht. Denn das ist längst nicht mehr überall erlaubt. Städte wie Berlin, denken sogar über eine Sondernutzungsgebühr nach.

Was sind die Vorteile von Bikesharing

Fremd in einer Stadt – das hat doch schon jeder erlebt und nicht immer ist das Verweilen touristischen Zwecken geschuldet. Die berufsbedingte Mobilität zwingt dich einfach, einen Termin oder eine Dienstleistung in einer fremden Umgebung anzunehmen. Schön und gut – aber wie kannst du kosten – und umweltverträglich deine Termine wahrnehmen? Dein eigenes gerade gekauftes Citybike ist weit weg, auf den Straßen herrscht mal wieder Chaos und zum Laufen ist es schlicht zu weit. Also, was hilft?

Die Nutzung von Pool-Bikes auf diese Weise, mit Technologie, ist alles in allem viel angenehmer und effizienter als ohne. Die Buchungsplattform von WeGo ermöglicht es Arbeitgebern, neben Fahrrädern auch ihre Poolfahrzeuge oder andere Fahrzeuge über die App buchbar zu machen. Mitarbeiter können dann die Verfügbarkeit aller Poolfahrzeuge abfragen und das Transportmittel reservieren, das für die Entfernung und den Ort ihres Besuchs oder Termins am besten geeignet ist.

Ob Bikesharing, Fahrrad-Abo, Leasing oder das eigene Fahrrad: Wer regelmäßig in die Pedale tritt, tut nicht nur etwas für seine Gesundheit, sondern betreibt gleichzeitig aktiven Umweltschutz. Fahrräder verursachen nämlich weder Abgase noch Feinstaubemissionen, Lärm oder Staus. Wenn zukünftig mehr Menschen auf zwei Rädern statt mit dem Auto unterwegs sind, könnte sich damit auch die Lebensqualität gerade in größeren Städten verbessern.

Ein weiterer großer Vorteil von Fahrrädern ist, dass sie wenig Platz benötigen. Sie eignen sich daher auch sehr gut für Unternehmen und Organisationen mit wenig (Park-)Platz. Auf einer Fläche von der Größe eines Pkw-Stellplatzes, können mindestens sieben Fahrräder untergebracht werden. Und wenn es draußen an Platz mangelt, können sie bei Bedarf auch in einem Innenbereich gelagert werden.

Was sind die Vorteile von Bikesharing

Aufgrund dieser Entwicklungen sind viele Unternehmen dabei, ein flexibleres und nachhaltigeres Mobilitätsmodell einzuführen. In diesem Modell wählt der Arbeitnehmer selbst das für seine Arbeit, seine Termine und seine persönlichen Vorlieben am besten geeignete Verkehrsmittel pro Tag. Zum Beispiel ein (gemeinsam genutztes) Auto, öffentliche Verkehrsmittel oder das Verkehrsmittel, für das wir ein stark wachsendes Interesse sehen: das (elektrische) Firmenrad zur gemeinsamen Nutzung, auch Pool-Bike genannt.

Wie jede Form der Fortbewegung hat auch Bike-Sharing seine Vor – und Nachteile.

Schließen Sie Lücken im Mobilitätsnetz mit Bike-Sharing.

Ist Corporate Bike-Sharing auch für Sie interessant?

Vorteile:

Mit Pannenschutz und Reflektoren

Diese Pool-Bikes werden wie Pool-Autos benutzt. Der Arbeitgeber stellt an einem oder mehreren Standorten Fahrräder auf, die die Mitarbeiter oder nur bestimmte Gruppen für ihre Geschäftstermine außer Haus nutzen können. Aber auch für das Pendeln zur Arbeitsstelle oder einfach, um in der Pause eine Besorgung zu machen, kann das Pool-Bike genutzt werden. Die Vereinbarung über den Grad der Nutzung werden von dem Unternehmen mit ihren Mitarbeitern getroffen.

Wählbar mit 3, 7 oder 8 Gang

Nicht zu verwechseln ist Bikesharing mit der klassischen Fahrradvermietung. Die nachstehende Tabelle verdeutlicht sehr schön die unterschiedlichen Konzepte, die dem Gedanken der Fahrradleihe zugrunde liegen.

Mit Einfädelhilfe für Docks

Das Prinzip ähnelt dem des Carsharings – und ist perfekt geeignet für Sightseeing-Touren oder Besorgungen in der Stadt ganz ohne Auto!

Vorteile: starkes Angebot mit problemloser Reservierung und übersichtliche Angabe in der App über die Standorte der verfügbaren Bikes.

Wir bieten Ihnen 4 verschiedene Radtypen an. 2 analoge und 2 elektrisch angetriebene Varianten mit leistungsstarkem Brose Motor aus Deutschland.

Was sind die Vorteile von Bikesharing

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