Was mache ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter

Auch beim Laden hat die Umgebungstemperatur Einfluss auf die Kapazität des E-Bike-Akkus. Ist der Energiespeicher zu kalt, kann er nicht vollständig geladen werden: „Im Idealfall kommt der Akku erst an die Steckdose, wenn er auf Zimmertemperatur aufgewärmt ist“, so der Ratschlag von Knaus fürs Betanken im Winter.

„Die Kälte an sich macht dem Fahrrad nichts, aber dem Akku“, warnt Florian Fortner , vom E-Bike-Fachgeschäft Elektrobiker im 7. Wiener Gemeindebezirk. Den Akku sollte man während der längeren Lagerung entfernen, empfiehlt auch Heidemarie Paul von Bosch , dessen E-Bike-Systeme bzw. – Antriebe von 70 verschiedenen Fahrradherstellern weltweit genutzt werden.

Allgemein gilt: Kälte reduziert die Leistungsfähigkeit des Akkus. „Bei winterlichen Temperaturen unter null Grad Celsius ist es deshalb empfehlenswert, den Akku bei Raumtemperatur zu lagern und laden. Dieser sollte erst kurz vor Fahrtantritt ins E-Bike einbaut werden“, rät der ARBÖ-Experte weiter. Wenn das E-Bike im Winter nicht genutzt wird, den Akku bei einem Ladestand von ca. 60% im Trockenen und bei moderaten Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad aufbewahren. Der Ladestand sollte sporadisch überprüft werden und falls nötig wieder aufgeladen, um eine Tiefenentladung zu vermeiden.

Grundsätzlich gute Fahreigenschaften hat man hingegen mit einem Heckantrieb in Verbindung mit einem Mittelmotor und einem am Rahmen montierten Akku. Hier ist der Schwerpunkt optimal und sorgt für angenehme Fahreigenschaften. Kommt hingegen ein Nabenmotor an der Hinterachse zum Einsatz und ist der Akku am Gepäckträger montiert, verlagert das den Schwerpunkt recht weit nach hinten. Das wiederum kann auf rutschigem Untergrund zur Herausforderung werden.

Bevor das Rad winterfest verstaut wird, bedürfen sowohl die Schaltung als auch die Kette einer gründlichen Bearbeitung. Nachdem zunächst der Schmutz entfernt wurde, sollte zunächst die Kette geölt werden. Idealerweise wird das Öl tröpfchenweise aufgetragen.

Was man ebenfalls nicht machen sollte, ist den Akku über den gesamten Winter hindurch am Ladegerät hängen zu lassen: „Das wirkt sich negativ auf die Lebensdauer aus und saugt unnötig Strom“, sagt Fortner. Falls man auf seinem E-Bike einen abnehmbaren Bordcomputer hat, sollte man ihn ebenfalls entfernen und trocken und bei Raumtemperatur lagern, empfiehlt Paul ergänzend.

Generell gilt: Im Zweifelsfall weiß der Fachhändler über modellspezifische Besonderheiten im Umgang mit Motor – und Akkutypen Bescheid. Doch ob man nun das E-Bike einmottet oder es den Winter hindurch benutzt – beides schadet weder Rad noch Radler. dhz

https://www. ostblick-deutschland. de/wie-ueberwintere-ich-meinen-e-bike-akku-in-der-garage-richtig/

Besonders dann, wenn man das Rad über den Winter eingelagert hatte, sollte man es im Frühling einer Funktionsprüfung unterziehen, sagt Fortner. Er rät zu einem grundlegenden Check, ob Dinge wie Bremsen oder Schaltung in Ordnung sind. Außerdem muss man höchstwahrscheinlich die Reifen aufpumpen.

Es ist also grundsätzlich möglich, auch im Winter mit dem Elektrofahrrad unterwegs zu sein. Wer es dennoch lieber in den Winterschlaf schicken will, sollte auf die richtige Lagerung achten. E-Bike und Akku sind separat zu lagern . Das Elektrofahrrad selbst sollte vor dem Lagern gut gereinigt und geschmiert werden. Es muss möglichst trocken stehen und eine Abdeckplane vermeidet die Ansammlung von Staub über die Wintermonate. Der Akku sollte bei Temperaturen zwischen fünf und 20 Grad Celsius gelagert werden . Während der Lagerung sollte er zu 50 bis 80 Prozent geladen sein.

https://www. oldenburger-muensterland. de/artikel/radwandern/ebikes-im-winter. php

Jetzt, wo die Temperaturen wieder fallen, leeren sich auch zunehmend die Radwege. Vielen ist es schlichtweg zu kalt, das Radeln mit dickem Schal und Handschuhen ist manchen zu mühsam.

Was gibt es im Winter sonst zu beachten?

Dabei sollte der Energiespeicher zu 50 bis 80 Prozent geladen sein. Dank Lithium-Ionen-Technologie moderner Akkus sind Erhaltungsladungen erst nach sehr langem Nichtgebrauch erforderlich. Ab einer Lagerungsdauer von über drei Monaten raten Experten zur Kontrolle des Ladezustands .

Was mache ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter

Nachdem der Vorgang beendet ist, sollten alle Gänge einmal durchgeschaltet werden, sodass sich das Öl bestmöglich verteilen kann. Überschüssiges Öl sollte anschließend mit einem trockenen Tuch oder Lappen abgewischt werden. Durch die Präparation der Kette sowie der Schaltung wird das Risiko auf Rostbildung deutlich reduziert.

Für eine möglichst lange Lebensdauer Ihres E-Bike-Akkus ist eine Lagerung bei Raumtemperatur um 20°C ideal. Bitte lagere dein E-Bike (und damit auch den Akku) nicht bei Umgebungstemperaturen unter -20°C und über +50°C.

Bei Temperaturen im unteren einstelligen Bereich könne der Akku während des Ladevorgangs sogar Schaden nehmen, erklärt die Expertin. Moderne Akkusysteme würden Ladevorgänge erst bei entsprechender Umgebungstemperatur zulassen.

Das Fahrrad vorher reinigen und die Kette ölen. So rostet es im Lager nicht so leicht. Für die Reinigung eignet sich ein Lappen oder weicher Schwamm. Ein Hochdruckreiniger hat am Fahrrad nichts zu suchen! Spülwasser reicht als Reinigungsmittel aus. Wer möchte, kann auch auf speziellen Fahrradreiniger zurückgreifen. Wichtig ist in beiden Fällen einmal mit klarem Wasser nachzuspülen.

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Abgesehen vom Akku sind bei E-Bike und „normalem“ Fahrrad dieselben Dinge zu beachten: Wird das Rad im Winter weitergenutzt, unbedingt Bremsen, Licht und Luftdruck kontrollieren. Es empfiehlt sich den Luftdruck etwas zu reduzieren. Der Reifen hat dann mehr Auflagefläche und das Fahrrad gerät bei glattem Untergrund nicht so schnell ins Rutschen. Wer jetzt noch fix die Kette ölt, um sie vor Kälte und Feuchtigkeit zu schützen, ist auch schon startklar.

Akkus müssen unbedingt in beheizten Räumen gelagert werden. Zimmertemperatur ist optimal – Hauptsache Plusgrade. Bevor man die Akkus in den Winterschlaf schickt, sollten sie zu etwa 50 Prozent geladen werden. Experte Fabian Bohlen erklärt, warum: „Wenn ein Akku zu lange liegt, entlädt er sich selbst und irgendwann ist der Akku so weit entladen, dass er defekt ist. Dann ist der Akku nicht mehr zu retten und ein neuer muss her.“ Bei halber Ladung ist dieser Selbstentladeeffekt am geringsten. Trotzdem: Um eine Tiefentladung zu vermeiden empfiehlt Bohlen, bei einer Lagerzeit von mehr als vier Monaten, den Akkustand regelmäßig zu kontrollieren.

Jetzt, wo die Temperaturen wieder fallen, leeren sich auch zunehmend die Radwege. Vielen ist es schlichtweg zu kalt, das Radeln mit dickem Schal und Handschuhen ist manchen zu mühsam.

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Du hast weitere Fragen rund um Fahrrad-Akkus? Dann empfehlen wir dir einen Blick in unseren großen E-Bike-Akku FAQ. Hier findest du Informationen zur Reichweite, Pflege, Entsorgung und vielem mehr.

Wenn das E-Bike mit Salzwasser oder viel Regen in Berührung gekommen ist, dann sollten die Kontakte am Fahrrad und am Akku regelmäßig gereinigt werden. Anschließend sollten die Kontakte mit Polfett eingeschmiert und somit etwas konserviert werden. Polfett für Batterien bekommt man direkt im guten Autozubehör-Handel.

Bevor das Rad winterfest verstaut wird, bedürfen sowohl die Schaltung als auch die Kette einer gründlichen Bearbeitung. Nachdem zunächst der Schmutz entfernt wurde, sollte zunächst die Kette geölt werden. Idealerweise wird das Öl tröpfchenweise aufgetragen.

Durch die verkürzte Reichweite und Leistung müssen sich E-Bike-Fahrer im Winter allerdings andere Ladegewohnheiten zulegen. Sinnvoll ist es beispielsweise, am Arbeitsplatz ein zweites Ladegerät zu stationieren . Gerade bei Minusgraden empfehlen die Hersteller der Akkus ohnehin, dass diese mit in die Wohnung genommen werden. So lässt sich ein zu starkes Auskühlen vermeiden. Wer die Reichweite des Akkus im Winter erhöhen will, kann spezielle Akkuhüllen aus Neopren verwenden. Zwar hält sich der Akku währen der Fahrt durch die Energieentnahme selbst warm, der Effekt kann durch die Hüllen aber noch verstärkt werden und so die Reichweite erhöhen.

Sofern die Tage kühler und die Sonnenstunden weniger werden, verstauen viele Menschen ihre Fahrräder oder E-Bikes über den Winter im Keller oder in der Garage. Das Rad einfach nur zu verstauen kann jedoch zu Problemen führen. Daher sollten einige Aspekte beherzigt werden, damit das Bike auch nach dem Winter wieder genutzt werden kann.

Wenn du deinen E-Bike-Akku richtig pflegst, kannst du die Lebensdauer deutlich verlängern. Auch die Lagerung kann dabei eine Rolle spielen. Wir erklären dir, worauf du bei der Pflege und Lagerung eines Fahrrad-Akkus achten musst.

Der Akku ist zu kalt geworden? Unbedingt erst aufwärmen lassen, bevor er wieder aufgeladen wird. Am besten bei Zimmertemperatur. Das dauert zwar, aber schont das Material. Auf keinen Fall die Heizung zur Hilfe nehmen!

Was mache ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter

Die oft empfohlenen Erhaltungsladungen sind bei modernen Lithium-Ionen-Akkus erst bei extrem langem Nichtgebrauch notwendig. Ab etwa dem dritten Monat nach der Einlagerung des E-Bikes sollte aber der Ladezustand hin und wieder überprüft werden. Grund dafür sind die Schutzschalter, die eingebaut sind und ein wenig Strom verbrauchen. Theoretisch ist damit auch eine Tiefentladung möglich. Im schlimmsten Fall kann diese zur Schädigung des Akkus oder zur Reduktion der Speicherfähigkeit führen.

Eine wichtige Regel für das richtige Lagern des E-Bike Akkus ist es, dass er frostfrei und trocken in der Garage aufbewahrt werden soll. Ideal sind Temperaturen von 10 bis 20 Grad Celsius. Falls diese idealen Bedingungen bezüglich der Temperatur in der Garage nicht vorherrschen, ist es besser, den Akku im Haus zu lagern. Die Lithium-Ionen-Akkus haben ein BMS (Batteriemanagement-System) integriert, das die Aufgabe hat, sämtliche Akkuzellen zu überwachen. Dieses Batteriemanagement-System benötigt jedoch einen gewissen Strom, der bei einer langen Lagerung im Winter die Lithium – Ion-Zellen auch tief entladen kann. Genau diese Tiefentladung soll jedoch nie stattfinden, denn dann ist der E-Bike Akku irreparabel und defekt. Wichtig ist daher der Ladezustand bei der Wintereinlagerung des E-Bike Akkus. Er sollte noch genügend Strom enthalten. Der Hersteller des E-Bike Akkus gewährt auch keinerlei Garantie bei tiefentladenen Akkus.

Um diesen Effekt abzumildern, empfiehlt Fortner den Akku in der kalten Jahreszeit immer mit nach drinnen zu nehmen, auch, wenn man das Rad für für ein paar Stunden abstellt. „Wenn man etwa ins Büro pendelt, ist es ratsam, den Akku vor Ort zu entnehmen und bei Raumtemperatur zu lagern. Das gleiche gilt, wenn man abends zu Hause ankommt“, sagt der Fahrradhändler.

E-Bikes sind nach wie vor sehr beliebt bei den Österreichern. Die meisten E-Bikes werden von Lithium-Ionen-Akkus angetrieben. Diese Akkus sind sehr zuverlässig, leistungsfähig und haben – bei richtiger Wartung – eine hohe Lebensdauer.
„Die Erfahrung zeigt, dass viele E-Bike-Besitzer nicht ausreichend über die richtige Handhabung von Akkus informiert sind“, so Rupert Brugger, Bundesschulungs-leiter des ARBÖ. Deshalb klärt der ARBÖ die wichtigsten Fragen zum Umgang mit E-Bike-Akkus.

Was mache ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter

Hier gibt es auch verschiedene Expertenansichten. Einige warnen davor, dass der Akku fürs E-Bike durch das Aufladen bei zu niedrigen Umgebungstemperaturen sogar Schaden nehmen kann. Andere erklären, dass moderne Akkus den Ladevorgang erst ab einer bestimmten Umgebungstemperatur zulassen. Dennoch sollten alle E-Bike-Fahrer die Bedienungsanleitung für den Akku genau studieren.

Die oft empfohlenen Erhaltungsladungen sind bei modernen Lithium-Ionen-Akkus erst bei extrem langem Nichtgebrauch notwendig. Ab etwa dem dritten Monat nach der Einlagerung des E-Bikes sollte aber der Ladezustand hin und wieder überprüft werden. Grund dafür sind die Schutzschalter, die eingebaut sind und ein wenig Strom verbrauchen. Theoretisch ist damit auch eine Tiefentladung möglich. Im schlimmsten Fall kann diese zur Schädigung des Akkus oder zur Reduktion der Speicherfähigkeit führen.

E-Bikes lassen sich auch bei großer Kälte verwenden; nur der E-Bike-Akku sollte dann nicht am Fahrrad verbleiben, sondern mit ins Warme genommen werden. – © Angela – stock. adobe. com

E-Bikes sind trendy und werden auch von gestandenen Radfahrern anerkannt. Doch die Akkus der elektrischen Räder brauchen besondere Pflege – vor allem im Winter. Hier erfahren Sie, wie Sie die Akkus winterfest machen.

So macht man das E-Bike winterfit

E-Bikes lassen sich auch bei großer Kälte verwenden; nur der E-Bike-Akku sollte dann nicht am Fahrrad verbleiben, sondern mit ins Warme genommen werden. – © Angela – stock. adobe. com

Was mache ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter

Wenn man sein E-Bike in den Wintermonaten längere Zeit ungenutzt lagert , sollte man einige Sachen bedenken.

Laut Anja Knaus vom E-Bike Pionier „Fyer“ sei das aber kein Defekt. Aufgrund der steigenden Temperaturen im Frühjahr käme nämlich die volle Leistung wieder. „Die verkürzte Reichweite machen mitunter ein neues Akkumanagement und andere Ladestrategien nötig“, sagt Knaus.

Doch die Akkus der E-Bikes verlangen eine besondere Aufmerksamkeit – ganz gleich, ob der elektrische Drahtesel in der kalten Jahreszeit weiter genutzt wird oder nicht. Moderne E-Bikes und Pedelecs beziehen ihre Energie aus Lithium-Ionen-Akkus , die sich durch ihr Leistungsgewicht auszeichnen. Bei Minusgraden kann die Leistung und damit die Reichweite allerdings auf bis zu 70 Prozent des Gewohnten zurückgehen.

Eigentlich die Kombination aus Frontantrieb und dem eigenen Heckantrieb, also quasi ein Allradantrieb. Das Ganze funktioniert aber nur dann besonders gut, wenn der Frontantrieb über eine Antischlupf-Regelung also eine Art Traktionskontrolle verfügt. Idealerweise sollte der Frontantrieb seine Signale über einen Drehmoment – und Bewegungssensor bekommen, denn damit ist die Kraft des Antriebs deutlich besser zu dosieren und setzt nicht zu ruckartig ein.

Der Winter steht vor der Tür. Zeit, auch das Fahrrad auf die kühle Jahreszeit vorzubereiten. Egal ob Einlagern oder Weiternutzen – vor allem bei E-Bikes kann viel falsch gemacht werden. Schlimmstenfalls droht ein kaputter Akku. Fabian Bohlen, Fahrrad-Spezialist beim Zweirad-Experten Frerichs in Friesoythe, hat uns erklärt, worauf unbedingt geachtet werden sollte.

Vor der ersten Ausfahrt muss nicht viel beachtet werden. Wurde ein sehr öliges Pflegemittel verwendet, sollte dies noch einmal abgewischt werden. Ansonsten kann sofort losgeradelt werden.

Nein, ein Fahrrad-Akku sollte vor einer längeren Lagerung nicht vollständig geladen sein. Eine Aufladung auf ca.60% reicht aus. Prüfe den Ladestand dann nach sechs Monaten erneut. Fällt er unter 30%, ist eine „Nachladung“ zu empfehlen. Bitte lagere keinen leeren Fahrrad-Akku. Denn Lithium-Ionen-Akkus entladen sich mit der Zeit selbst. Bei längerer Lagerung können sie sich so stark entladen (sogenannte Tiefentladung), dass sie ausgetauscht werden müssen.

Jetzt, wo die Temperaturen wieder fallen, leeren sich auch zunehmend die Radwege. Vielen ist es schlichtweg zu kalt, das Radeln mit dickem Schal und Handschuhen ist manchen zu mühsam.

Natürlich muss man sein Elektrofahrrad nicht in die Winterruhe schicken. Besonders beim Fachhändler hat man in den vergangenen Jahren bemerkt, dass immer mehr E-Biker auch über die kalte Jahreszeit durchfahren, sagt Fortner: „Man sollte aber bedenken, dass der Akku bei Kälte weniger lange durchhält.“ Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt müsse man mit einer verringerten Kapazität von etwa 30 Prozent rechnen. Wenn es kälter ist sind sogar 50 Prozent weniger möglich.

Durch die verkürzte Reichweite und Leistung müssen sich E-Bike-Fahrer im Winter allerdings andere Ladegewohnheiten zulegen. Sinnvoll ist es beispielsweise, am Arbeitsplatz ein zweites Ladegerät zu stationieren . Gerade bei Minusgraden empfehlen die Hersteller der Akkus ohnehin, dass diese mit in die Wohnung genommen werden. So lässt sich ein zu starkes Auskühlen vermeiden. Wer die Reichweite des Akkus im Winter erhöhen will, kann spezielle Akkuhüllen aus Neopren verwenden. Zwar hält sich der Akku währen der Fahrt durch die Energieentnahme selbst warm, der Effekt kann durch die Hüllen aber noch verstärkt werden und so die Reichweite erhöhen.

Was mache ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter

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Für die Lagerung von Fahrrädern oder E-Bikes sind trockene Orte ratsam. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich Feuchtigkeit ansammelt, welche das Risiko auf Rostbildung deutlich erhöht. Mithilfe einer Abdeckplane kann zudem gewährleistet werden, dass das Bike über die Wintermonate vor Staub und Schmutz geschützt wird.

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Gerade die Akkus von E-Bikes benötigen während der Winterzeit besondere Aufmerksamkeit. Sie reagieren äußerst empfindlich auf Kälte. Bei Frost und tiefen Temperaturen verringert sich ihre Kapazität deutlich – und damit die Reichweite. Im schlimmsten Fall sinkt sie um ein Viertel. Wird ein zu kalter Akku genutzt, kann er Schaden nehmen.

Was mache ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter

Welche Unterstützungsstufe ist im Winter die richtige?

Zunächst gilt es sich die Frage zu stellen, wo genau man sein Elektrofahrrad überwintern lassen soll. Optimal sind trockene und witterungsgeschützte Abstellplätze, wie etwa Keller oder Garagen . Hier sollte man natürlich Augenmerk auf den Einbruchschutz legen, da gerade hochpreisige Fahrräder beliebtes Diebesgut sind. Sollte man keine Möglichkeit haben, das Fahrrad in einem Innenraum im Winter zu lagern, kann man es durch eine Abdeckplane vor Wettereinflüssen schützen.

Was mache ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter

Natürlich muss man sein Elektrofahrrad nicht in die Winterruhe schicken. Besonders beim Fachhändler hat man in den vergangenen Jahren bemerkt, dass immer mehr E-Biker auch über die kalte Jahreszeit durchfahren, sagt Fortner: „Man sollte aber bedenken, dass der Akku bei Kälte weniger lange durchhält.“ Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt müsse man mit einer verringerten Kapazität von etwa 30 Prozent rechnen. Wenn es kälter ist sind sogar 50 Prozent weniger möglich.

E-Bike-Akkus sollten (wie E-Bikes auch) an einem trockenen, gut belüfteten Ort gelagert werden. Ideal ist ein Kellerraum oder eine Garage. Die Akkus sollten nicht in unmittelbarer Nähe von Hitzequellen, wie zum Beispiel Heizkörpern, gelagert werden. Auch direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden. Achte darauf, dass der Raum einen Rauchmelder hat. Auch kleine Metallgegenstände sind vom E-Bike-Akku fernzuhalten. Darunter fallen zum Beispiel Büroklammern, Münzen, Schlüsseln, Nägeln oder Schrauben. Diese könnten eine Überbrückung der Kontakte verursachen, was zu einem Kurzschluss zwischen den Akkukontakten führt.

Wenn die Temperaturen wieder fallen, dann werden viele E-Bikes und Pedelecs in den Winterschlaf geschickt. Dabei muss das gar nicht sein, denn gerade in der kalten Jahreszeit können die E-Bikes ihre Vorteile besonders gut ausspielen. So kann man dank der Unterstützung durch den Motor ans Wetter angepasste Kleidung tragen und kommt auf dem Weg zur Arbeit dennoch nicht ins Schwitzen. Trotzdem sollte auch das Elektrofahrrad fit für den Winter gemacht werden.

Abgesehen vom Akku sind bei E-Bike und „normalem“ Fahrrad dieselben Dinge zu beachten: Wird das Rad im Winter weitergenutzt, unbedingt Bremsen, Licht und Luftdruck kontrollieren. Es empfiehlt sich den Luftdruck etwas zu reduzieren. Der Reifen hat dann mehr Auflagefläche und das Fahrrad gerät bei glattem Untergrund nicht so schnell ins Rutschen. Wer jetzt noch fix die Kette ölt, um sie vor Kälte und Feuchtigkeit zu schützen, ist auch schon startklar.

Für die Lagerung von Fahrrädern oder E-Bikes sind trockene Orte ratsam. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich Feuchtigkeit ansammelt, welche das Risiko auf Rostbildung deutlich erhöht. Mithilfe einer Abdeckplane kann zudem gewährleistet werden, dass das Bike über die Wintermonate vor Staub und Schmutz geschützt wird.

Laut Anja Knaus vom E-Bike Pionier „Fyer“ sei das aber kein Defekt. Aufgrund der steigenden Temperaturen im Frühjahr käme nämlich die volle Leistung wieder. „Die verkürzte Reichweite machen mitunter ein neues Akkumanagement und andere Ladestrategien nötig“, sagt Knaus.

Pendler können so etwa ein zweites Ladegerät am Arbeitsplatz stationieren. Auch wenn der E-Bike-Akku nicht geladen wird, sollte er bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunkts mit in die Wohnung oder ins Büro mitgenommen werden, um ihn nicht zu sehr auszukühlen. Während des Fahrens hält sich der Akku durch die Stromentnahme selbst warm. Im Handel erhältlich Akkuhüllen aus Neopren können diesen Effekt noch verstärken, was wiederum der Reichweite zuträglich ist.

Hersteller raten daher den Besitzern von E-Bikes, dass der Akku halbvollgeladen in der Garage gelagert sein sollte. Die Garage sollte außerdem trocken sein und im Winter eine Lagertemperatur von 10 bis 20 Grad Celsius möglich machen. Der Besitzer muss alle zwei bis drei Monate den Ladezustand überprüfen, dieser kann an der Batterie direkt abgelesen werden und er sollte zwei bis drei Balken betragen. Bei anderen Akkus ist man die Kapazität auch am Bedienungselement zu erkennen. Grundsätzlich gilt, wer sein E-Bike gut pflegt, kann es auch im Winter fahren, wenn die Witterungsverhältnisse dies erlauben.

Laut Anja Knaus vom E-Bike Pionier „Fyer“ sei das aber kein Defekt. Aufgrund der steigenden Temperaturen im Frühjahr käme nämlich die volle Leistung wieder. „Die verkürzte Reichweite machen mitunter ein neues Akkumanagement und andere Ladestrategien nötig“, sagt Knaus.

Letzte Aktualisierung am 13.07.2023 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Auch das Fahrverhalten sollte man der Jahreszeit anpassen: „Vor allem auf Schnee, Eis oder Laub gilt es, die Vorderradbremse dosiert einzusetzen und in Kurven am besten weder zu treten, noch zu bremsen“, so Paul. Und wenn es besonders glatt ist, gilt es den Elektromotor behutsam einzusetzen: „Beim Anfahren und auf glattem Untergrund sollte man auf starke Motorunterstützung verzichten“, sagt Paul. Konkret heißt das, dass man etwa nicht den bei vielen E-Bikes vorhandenen „Turbo“-Modus aktiviert.

Für eine möglichst lange Lebensdauer Ihres E-Bike-Akkus ist eine Lagerung bei Raumtemperatur um 20°C ideal. Bitte lagere dein E-Bike (und damit auch den Akku) nicht bei Umgebungstemperaturen unter -20°C und über +50°C.

Nicht nur der Mensch, sondern auch der Akku leidet bei Frosttemperaturen. Das liegt daran, dass Batteriezellen mit einer dünnen Folie eingewickelt sind und bei Kälte hart werden. Wird jedoch Strom entnommen, erwärmen sich die Zellen und durch diesen krassen Temperaturwechsel kann die Folie reißen und die Zelle wird zerstört. Wer bei Frost also sein E-Bike fahren möchte und den Akku schonen will, lagert diesen im Warmen und setzt ihn erst immer direkt vor dem Fahren wieder ein. Nach der E-Bike Fahrt sollte der Akku gleich wieder in einen warmen Raum (Garage, Haus) gebracht werden. Bestimmte Anbieter verkaufen sogenannte „Neoprenüberzüge“ für die E-Bike Akkus, um ein Unterkühlen zu verzögern. Wenn der Akku sehr unterkühlt ist, empfiehlt es sich, ihn in einem warmen Raum erst wieder zu erwärmen.

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Wenn das Steuerungsdisplay nichts mehr anzeigt

Jetzt, wo die Temperaturen wieder fallen, leeren sich auch zunehmend die Radwege. Vielen ist es schlichtweg zu kalt, das Radeln mit dickem Schal und Handschuhen ist manchen zu mühsam.

Generell gilt: Im Zweifelsfall weiß der Fachhändler über modellspezifische Besonderheiten im Umgang mit Motor – und Akkutypen Bescheid. Doch ob man nun das E-Bike einmottet oder es den Winter hindurch benutzt – beides schadet weder Rad noch Radler. dhz

Viele E-Bike-Fahrer werden sagen, leider gibt es Deutschland diesen fiesen Winter. Ja der Winter ist für Zweiradfahrer nicht unbedingt die beste Jahreszeit. Aber die milden Winter der letzten Jahre haben sicher den einen oder anderen Fahrradfahrer etwas gefreut. Besonders, wenn man das Elektrofahrrad zum Beispiel für den Weg zur Arbeit nutzt, wird man sich auch zukünftig über schneefreie Tage im Winter sehr freuen.

Es ist also grundsätzlich möglich, auch im Winter mit dem Elektrofahrrad unterwegs zu sein. Wer es dennoch lieber in den Winterschlaf schicken will, sollte auf die richtige Lagerung achten. E-Bike und Akku sind separat zu lagern . Das Elektrofahrrad selbst sollte vor dem Lagern gut gereinigt und geschmiert werden. Es muss möglichst trocken stehen und eine Abdeckplane vermeidet die Ansammlung von Staub über die Wintermonate. Der Akku sollte bei Temperaturen zwischen fünf und 20 Grad Celsius gelagert werden . Während der Lagerung sollte er zu 50 bis 80 Prozent geladen sein.

Wenn du deinen E-Bike-Akku richtig pflegst, kannst du die Lebensdauer deutlich verlängern. Auch die Lagerung kann dabei eine Rolle spielen. Wir erklären dir, worauf du bei der Pflege und Lagerung eines Fahrrad-Akkus achten musst.

Radfahren und speziell E-Bikes haben in den vergangenen Monaten einen regelrechten Boom erlebt. Viele Radwege in den Ballungszentren waren zuletzt so gut gefüllt, wie noch nie.

Gutes Radfahren ist nur möglich, wenn die Reifen über einen angemessenen Luftdruck verfügen. Doch auch im Winter, wenn das Rad ungenutzt im Keller oder in der Garage steht, sollte der Reifendruck Beachtung finden. Ist der Druck deutlich zu niedrig, so kann dies dazu führen, dass die Seitenwand aufgrund des platten Reifens langfristig beschädigt wird und der Reifen vor Beginn der neuen Radsaison ersetzt werden muss.

Auch wenn man sich eigentlich gerne nur im ECO-Modus vom Motor unterstützen lässt, sollte man im Winter durchaus mal ein oder zwei Stufe(n) hochschalten. Der Grund liegt darin, dass bei einer höheren Unterstützungsstufe mehr Strom fließt und der Akku mehr arbeiten muss. Wenn der Akku mehr arbeiten muss, dann wird dem Akku automatisch wärmer. Und wenn dem Akku wärmer wird, dann kann er sich besser von innen heraus gegen die Kälte schützen. Damit ist dann bei Minustemperaturen sogar eine etwas größere unterstütze Reichweite im Tour – oder Sport-Modus möglich, als wenn man nur im ECO-Modus unterwegs ist.

Auch wenn man sich eigentlich gerne nur im ECO-Modus vom Motor unterstützen lässt, sollte man im Winter durchaus mal ein oder zwei Stufe(n) hochschalten. Der Grund liegt darin, dass bei einer höheren Unterstützungsstufe mehr Strom fließt und der Akku mehr arbeiten muss. Wenn der Akku mehr arbeiten muss, dann wird dem Akku automatisch wärmer. Und wenn dem Akku wärmer wird, dann kann er sich besser von innen heraus gegen die Kälte schützen. Damit ist dann bei Minustemperaturen sogar eine etwas größere unterstütze Reichweite im Tour – oder Sport-Modus möglich, als wenn man nur im ECO-Modus unterwegs ist.

Vor der ersten Ausfahrt muss nicht viel beachtet werden. Wurde ein sehr öliges Pflegemittel verwendet, sollte dies noch einmal abgewischt werden. Ansonsten kann sofort losgeradelt werden.

Auch beim Laden hat die Umgebungstemperatur Einfluss auf die Kapazität des E-Bike-Akkus. Ist der Energiespeicher zu kalt, kann er nicht vollständig geladen werden: „Im Idealfall kommt der Akku erst an die Steckdose, wenn er auf Zimmertemperatur aufgewärmt ist“, so der Ratschlag von Knaus fürs Betanken im Winter.

Wie ein „normales“ Fahrrad solltest du ebenfalls dein E-Bike von Zeit zu Zeit einer gründlichen Reinigung unterziehen. Vor der Reinigung nimmst du den Akku dazu ab. Diesen säuberst du dann separat. Nimm dazu einfach ein leicht feuchtes Tuch. Aggressive Reinigungsmittel solltest du nicht nutzen, da diese die Oberfläche angreifen können. Ein direkter Wasserstrahl oder gar Hochdruck hat am Akku nichts zu suchen.

Wichtig sind in dem Zuge die Akku-Kontakte. Reinige sie vorsichtig mit einem trockenen Tuch. Achte vor dem Einsetzen des Fahrrad-Akkus darauf, dass alle Kontakte komplett trocken sind. Mehr dazu, wie du dein Fahrrad pflegst und reinigst, findest du übrigens auch in unserem Blogbeitrag „Fahrrad selber reparieren: Fünf einfache Handgriffe“.

Um etwaige Beschädigungen während der Wintermonate zu vermeiden ist es ratsam, den Reifen bis zum Minimaldruck oder gar noch höher aufzupumpen. Wie hoch der Minimaldruck eines jeden Reifens ist, lässt sich an der Flanke der Reifen ablesen.

Der Akku ist das Herzstück eines jeden E-Bikes. Damit man lange Spaß am elektrischen Gefährt hat, gibt der ARBÖ Tipps zur richtigen Handhabung des Akkus.

Wenn man sein E-Bike in den Wintermonaten längere Zeit ungenutzt lagert , sollte man einige Sachen bedenken.

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