Was ist das Besondere an 45 km/h-E-Bikes?

    Sie fragen sich, welche Vor – und Nachteile schnelle E-Bikes haben? Sie wüssten gern, welche Unterschiede es zwischen schnellen und normalen E-Bikes gibt? Sie möchten wissen, welche Regeln bei bis zu 45 km/h schnellen E-Bikes gelten?

Das Besondere an schnellen E-Bikes ist zunächst einmal, dass sie bis zu 45 Kilometer pro Stunde (km/h) fahren können. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Geschwindigkeit beim Fahrradfahren liegt bei 10 bis 25 km/h. Selbst bei der Tour de France liegt die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit eines Fahrers bei nur 41 km/h. Wegen der hohen Spitzengeschwindigkeit gelten die schnellen E-Bikes allerdings nicht mehr als Fahrräder, sondern als Krafträder.

Vorteile und Nachteile von 45-km/h-E-Bikes

Für Krafträder gelten zwar strengere Regeln als für Fahrräder, was sicherlich ein Nachteil ist. Aber dafür ist die höhere Geschwindigkeit auch ein großer Vorteil gegenüber normalen Rädern und Pedelecs. Das zahlt sich vor allem bei längeren Strecken aus. Bis zu einer Entfernung von 5 km gelten Räder ohnehin als schnellstes Verkehrsmittel, bei weiter entferntem Auto-Parkplatz auch bis 10 km (zumindest im Stadtverkehr), wie eine Studie des Umweltbundesamtes zeigt. Bis zu 45 km/h schnelle E-Bikes dürften in den meisten Fällen und auch über 10 km hinaus so schnell wie ein Auto sein – und bieten weitere Vorteile:

Klimafreundlicher Bei E-Bikes entstehen pro 100 km im Schnitt 0,6 kg CO2, beim Auto 21 kg CO2
Wirtschaftlicher Die Energiekosten liegen durchschnittlich bei 0,30 Euro pro 100 km, beim Auto sind es 10,50 Euro
Gesünder Durch die sportliche Betätigung ist das Fahren mit E-Bike besser für die Gesundheit als mit dem Auto

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Tipps zur Auswahl von bis zu 45 km/h schnellen E-Bikes

Falls Sie Interesse an einem schnellen E-Bike haben, sollten Sie prüfen, ob die geltenden Regeln zu Ihrem persönlichen Einsatzzweck passen:

    Sind Sie über 16 Jahre alt und haben Sie einen Führerschein der Klasse AM? Kommen Sie ohne einen Anhänger für Lasten oder Kinder aus? Ist die übliche Strecke geeignet (kein Radweg)?

Trifft das alles zu, sollten Sie eine Probefahrt organisieren. Zum Beispiel über einen Fahrradverleih, der auch bis zu 45 km/h schnelle E-Bikes oder S-Pedelecs anbietet. Auch Händler erlauben in der Regel Probefahrten.

Tests von 45-km/h-E-Bikes gibt es zum Beispiel von der Stiftung Warentest und dem ADAC. Denken Sie daran, dass sich der Markt für E-Bikes schnell verändert und immer wieder neue Modelle dazukommen. Test-Ergebnisse sollten daher nicht das einzige Argument für ein bestimmtes Modell sein. Nutzen Sie die persönliche Beratung in einem Fachgeschäft und machen Sie anschließend eine Probefahrt.

Was bei der Auswahl eines schnellen E-Bikes zu beachten ist, hat der Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf www. e-radkaufen. de aufgelistet – mitsamt einer Datenbank, die über 9.000 Modelle enthält. Das Öko-Institut bietet auf www. EcoTopTen. de ebenfalls eine Modellübersicht. Finanzieren können Sie Ihr E-Bike als Angestellter übrigens auch als Dienstrad. Wie das geht, beschreibt zum Beispiel finanztip. de.

Regeln für bis zu 45 km/h schnelle E-Bikes

Die für Krafträder geltenden Regeln (Führerschein, Versicherung, Helmpflicht, Anhänger – und Radweg-Verbot) haben dazu geführt, dass E-Bikes, die bis zu 45 km/h fahren, vergleichsweise selten sind. Deutlich weiter verbreitet sind dagegen sogenannte Pedelecs. Bei denen sorgt ein elektrischer Hilfsmotor für eine Unterstützung der Tretkraft bei Geschwindigkeiten bis zu 25 km/h. Sie gelten im Gegensatz zu den E-Bikes, die bis zu 45 km/h fahren, als Fahrräder und dürfen auch genauso genutzt werden. Es gelten für sie also keine besonderen Regeln.

E-Bike wie viele km bevor es kaputt geht?

Moin möchte mir ein E-Bike kaufen nämlich das Hartteil von Bulls für 2000€ wie viele km schafft das Ding bevor es den Geist aufgibt z. B. bei nem Auto sagt man ja so ca. 300.000km und so ein E-Bike ca.?

4 Antworten

Das ganze Teil wird wohl kaum den Geist aufgeben – eher einzelne Komponenten zu unterschiedlichen Zeiten. Grundsätzlich ist natürlich auch der Einsatz relevant, wenn du permanent hartes Gelände fährst ist die Abnutzung eine andere wie im leichten Gelände oder auf der Straße. Bei E-Bikes sind die Akkus ja im Grunde die teure Schwachstelle, da spielen die Kilometer aber weniger eine Rolle wie das Alter. Mein Trekking-Ebike ist jetzt 5 Jahre alt und hat etwas über 10tkm runter, abgesehen von den üblichen Verschleißteilen funktioniert noch alles perfekt, der Akku hat aber mittlerweile nur noch knapp die halbe Leistung wie im Neuzustand.

Moin, ich fahre jeden Tag 10km zur abreit und zurück nur Landstraße denke und hoffe das dass Fahrrad lange hält dann

Akku Reichweite

Ist es nicht wunderbar, dass du dich bei deinen Radtouren und im Alltag auf den eingebauten Rückenwind deines e-Bikes verlassen kannst? Kaum ein Berg ist dir mit elektrischer Unterstützung zu steil, kaum eine Strecke zu lang. Aber natürlich ist jede e-Bike Fahrt nur so lange schön, bis der Akku keine Energie mehr hat – danach ist in jedem Fall Strampeln mit purer Muskelleistung angesagt und das kann dann je nach Fitnessstand und Umgebung schon anstrengend werden!

Aber keine Sorge – die Lithium-Ionen-Akkus der neuesten Generation sind wahre Powerbündel, deren mögliche Reichweite immer größer wird! Aber du solltest die Möglichkeiten deines Akkus kennen, um nicht in die oben beschriebene Situation zu gelangen. Und du solltest wissen, , damit du Touren planst, auf denen dein Akku dich garantiert nicht im Stich lässt!

Welche Faktoren beeinflussen die Reichweite des e-Bikes?

Im Schnitt schafft ein moderner e-Bike-Akku in einem hochwertigen Elektrofahrrad, je nach Fahrweise und äußeren Einflüssen. Je mehr der Motor leisten muss, desto mehr Energie benötigt er, folglich sinkt der Akkustand schneller und die Reichweite verringert sich. Wenn du dir im Klaren darüber bist, welche Faktoren die Motorleistung beeinflussen, kannst du die Reichweite deines Pedelecs erheblich beeinflussen.

Hochwertige e-Bikes lassen dir die Wahl zwischen unterschiedlichen – möchtest du dich zum Beispiel möglichst wenig anstrengen, wählst du einen Modus mit hoher Tretkraftunterstützung. Dadurch übernimmt der Motor einen erheblichen Teil der Leistung, je nach Antrieb wirst du mit! Um das zu schaffen, benötigt der e-Bike-Motor auch eine Menge Energie, folglich wird der Akku schneller leergesaugt. Kurz gesagt: . : Um möglichst viele Kilometer zu fahren, solltest du nicht durchgehend in hohen Unterstützungsstufen fahren. Nutze die maximale Motorleistung nur in Situationen, in denen du diese auch wirklich benötigst, zum Beispiel an Steigungen oder bei starkem Gegenwind.

E-Bikes fahren bei sparsamer! Eine höhere Drehzahl bedeutet mehr Kurbelumdrehungen pro Minute – . Warum fährt der Motor in diesem Drehzahlbereich sparsamer? Denke dabei an dich selbst! Möchtest du eine Steigung in einem hohen Gang bewältigen, musst du mehr Energie aufbringen um die Kurbel einmal zu drehen. In einem niedrigeren Gang hast du weniger Widerstand und schaffst dadurch mehr Kurbelumdrehungen pro Minute, bei weniger Energieaufwand. ! : Schalte effizient und schone dabei deinen Energiespeicher und den deines e-Bikes! Fahre in niedrigen Gängen an und schalte auch an Steigungen herunter und wenn du erst einmal ausreichend Geschwindigkeit aufgenommen hast, kannst du auch wieder hochschalten, um deinem e-Bike nicht „hinterher zu strampeln“.

Fährst du längere e-Bike-Touren mit einem, bist du oft mit beladenem unterwegs oder greifst du oft auf zurück, die du voll belädst? Dann erhöht sich natürlich das Gesamtgewicht deines e-Bikes. Und mehr Gewicht bedeutet auch, dass der Motor mehr Energie aufwenden muss, um dich im gleichen Maße zu unterstützen, wie ohne Zuladung. Sei dir darüber im Klaren: !

Starker hat denselben Effekt auf Ihre Reichweite wie eine, die du mit deinem Pedelec bewältigst. Nicht nur du pedalierst gegen den Wind an, auch der Motor benötigt mehr Energie um der Naturgewalt zu trotzen. Und wir wissen: mehr benötigte Energie bedeutet eine geringere Reichweite.

Größere Auswirkungen auf die mögliche Kilometeranzahl hat allerdings die r: Akkus arbeiten am besten bei einer Temperatur von 20° Celsius. Vielleicht hast du schon einmal festgestellt, dass der Akkustand deines Handys bei niedrigen Temperaturen schneller sinkt? Ebenso verhält es sich mit dem e-Bike-Akku. Ist die Außentemperatur zu niedrig, wird auch das Innere des Akkus „eingefroren“, und chemische Prozesse sorgen dafür, dass der Akku sich schneller entlädt. Aber auch zu hohe Temperaturen mögen e-Bike-Akkus nicht. : Lade deinen Pedelec-Akku in Räumen mit ungefähr 20° Celsius, denn auch die Temperatur beim Ladevorgang selbst hat Auswirkungen auf die Akkuleistung. Lässt du dein e-Bike im Winter draußen stehen oder parkst es im Sommer in der prallen Sonne, solltest du den Akku entfernen und wenn möglich vorübergehend bei Zimmertemperatur lagern.

Es klingt vielleicht zunächst etwas seltsam, aber ein gepflegtes e-Bike in einem guten Zustand schafft größere Reichweiten! Die Stellen an deinem Pedelec, die die Akkuleistung am meisten beeinflussen sind die und die. Fährst du mit erhöht sich die Auflagefläche des Mantels und der Motor muss mehr Kraft aufwenden. Auch und eine führen zu einem Kraftverlust. Bewegungsenergie geht durch diese Schwachstellen verloren, die durch den Motor ausgeglichen werden muss. : Warte dein e-Bike regelmäßig und kontrolliere vor jeder längeren Tour unbedingt den Reifendruck!

Es liegt auf der Hand, dass die erheblichen Einfluss auf die Reichweite deines e-Bikes hat. Musst du auf deinem Weg viele Steigungen bewältigen, muss auch der Motor mehr leisten und die Reichweite des Akkus sinkt. Aber auch. Schotteruntergründe, Waldwege oder Kopfsteinpflaster erhöhen den Rollwiderstand und wirken sich negativ auf deine Kilometerleistung aus. .

E-Bike Reichweite

Sie ist die am häufigsten gestellte Frage zu E-Bikes: Wie hoch ist die Reichweite? Hier geben wir Ihnen Antworten zu diesem wichtigen Kaufkriterium – und Tipps, wie Sie weiter kommen.

Die meisten guten Fragen haben eins gemeinsam: es gibt keine einfache Antwort. Ein simples „Ja“ oder „Nein“ wird der Sache nicht gerecht und es gibt stattdessen viele Faktoren zu beachten.

So verhält es sich auch bei der Frage nach der Reichweite von E-Bikes. Mit ein und demselben Pedelec kann eine Akku-Ladung mal für 80 Kilometer ausreichen, mal nur für 20 Kilometer. Wie kommt das? Wir erklären Ihnen, worauf es ankommt. Und wenn Sie ohne grosse Erklärungen die wichtigsten Tipps für mehr Reichweite mitnehmen möchten – die gibt’s gleich im ersten Gang …

    Wählen Sie einen Fahrmodus mit möglichst geringer Motorunterstützung. Vermeiden Sie häufiges Stop-and-Go durch vorausschauendes Fahren. Schalten Sie rechtzeitig in kleinere Gänge und achten Sie auf eine ausreichend hohe Trittfrequenz. Entfernen Sie jeden unnötigen Ballast vom Velo. Ausladendes Zubehör oder flatternde Kleidung erhöhen den Luftwiderstand beim Fahren und kosten dadurch Energie. Ein gut gepflegtes Pedelec mit Komponenten, die zu Ihrem Einsatzbereich passen, dankt es Ihnen mit höherer Reichweite. Schützen Sie Ihren Akku vor Kälte (insbesondere unter 0 Grad).

Die wichtigsten Randfaktoren

Bei der Frage nach der Reichweite denken die meisten zunächst ans E-Bike selbst. Nicht ganz zu Unrecht. Denn die Akku-Kapazität ist die wichtigste technische Determinante für die Reichweite, dazu gleich mehr. Doch alle Herstellerangaben sind rein rechnerisch ermittelte Durchschnittswerte, die in der Praxis stark variieren. Die für die tatsächliche Reichweite entscheidenden Faktoren beginnen beim Menschen:

    Unterstützungsgrad: Die wichtigste Variable im Betrieb ist der vom Fahrer gewählte Fahrmodus. Mit den Begriffen von Marktführer Bosch gesprochen: Wer die ganze Zeit im Eco-Modus fährt, kommt unter sonst gleichen Umständen mehr als doppelt so weit wie im Turbo-Modus. Fitness: Je mehr Kraft der Fahrer beim Treten selbst aufbringen kann, desto weniger Unterstützung benötigt er vom Motor – und der Akku hält länger durch. Ausnahme sind nur bestimmte dynamische Fahrmodi wie „E-MTB“ bei Bosch-Antrieben. Hier gilt bis zu einem gewissen Punkt: je mehr Kraft vom Fahrer, desto mehr Kraft vom Motor. Körpergewicht: Massenträgheit – kein besonders charmantes Wort in Bezug auf Menschen. Aber es benötigt nun mal mehr Energie, einen schweren Körper in Bewegung zu versetzen als einen leichten. Schalten: Wer ständig in zu hohen Gängen fährt, der erhöht nicht nur seinen eigenen Tretwiderstand, der verlangt auch dem E-Antrieb unnötig viel Energie ab. Trittfrequenz: Ob Sie im richtigen Gang fahren, zeigt die Trittfrequenz. Ideal sind 60 bis 80 Kurbelumdrehungen pro Minute. Der Akku dankt, die Gelenke ebenso.
    Gelände: Ein Streckenprofil mit vielen Steigungen leert den Akku schneller als eine flache Strecke. Das gilt trotz der Energieeinsparungen beim Bergabfahren. Stop and Go: Häufiges Anfahren beansprucht den Akku mehr als gleichmässiges Dahinrollen. Lufttemperatur: Akkus sind kälteempfindlich. Bei kühlen Temperaturen sinkt ihre Leistungsfähigkeit, da sich der elektrische Widerstand erhöht. Wind: Starker und dauerhafter Gegenwind mindert die Reichweite spürbar. Rückenwind bewirkt das erfreuliche Gegenteil. Untergrund: Eine Fahrt auf tiefen Böden ist für den E-Antrieb kräftezehrender als eine Asphaltstrasse mit geringem Rollwiderstand.
    Zuladung: Die schwere Packtasche freut sich wohl, wenn sie Tag für Tag spazieren gefahren wird. Aber jedes unnötige Kilo am Velo belastet, nein „ballastet“ auch die Reichweite. Rollwiderstand frisst Reichweite. Kontrollieren Sie regelmässig den Luftdruck der Reifen und passen Sie ihn gegebenenfalls an. Auch das Profil hat Einfluss auf den Rollwiderstand: Wer ohnehin nur auf befestigten Wegen und Strassen fährt, benötigt keine trägen Stollen. Wie geschmiert: Eine rostige Kette oder schwergängige Radnaben behindern den Kraftfluss im Velo. Ein gut gepflegtes E-Bike mit intakten Komponenten macht deshalb auch mehr Fahrfreude pro Akkuladung. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, bringt sein Velo zweimal im Jahr zur Wartung in die Werkstatt.

Die Akku-Kapazität

Wie wir gesehen haben, wird die Reichweite in der Praxis durch eine Reihe von Faktoren beeinflusst, die mit dem E-Bike an sich gar nichts zu tun haben. Ein wichtiger Faktor bleibt aber natürlich auch das Pedelec selbst. Und hier insbesondere die Kapazität des Akkus. Dabei geht es um die Frage: Wie lange kann der Akku eine bestimmte Leistung bereitstellen?

Bei E-Bike-Akkus wird die Kapazität in der Regel in Wattstunden (kurz: Wh) angegeben. Bei Tour de Suisse verwenden wir ausschliesslich sehr leistungsstarke Akkus zwischen 500 und 625 Wattstunden. Was bedeutet aber dieser Wert? Angenommen, Sie fahren mit einer konstanten Motorleistung von 100 Watt. Ein Akku mit 500 Wattstunden kann Ihnen die dafür nötige Energie fünf Stunden lang zur Verfügung stellen – ein grösserer Akku entsprechend länger. Mehr Wattstunden bedeuten also unter sonst gleichen Umständen: mehr Reichweite.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt, warum man dann nicht immer die leistungsstärksten Akkus in E-Bikes verbaut? Das ist zum einen eine Preisfrage. Zum zweiten sind ausdauerstarke Akkus grösser und schwerer als baugleiche Modelle mit geringerer Kapazität. Wer also die Möglichkeit hat, regelmäßig nachzuladen, für den kann ein Akku mit weniger Kapazität die bessere Wahl sein, denn er ist kleiner, leichter und etwas günstiger.

Warum E-Bike fahren richtig viel Spass macht!

Sind nicht nur beliebt, weil sie sehr umweltbewusst sind und jeden Fahrer schnell von A nach B bringen, sondern das Fahren mit den wendigen Bikes macht auch richtig großen Spaß. Mit einem Elektro Bike kann jede Strecke mühelos bewältigt werden. Durch das Fahren entwickelt sich schnell ein Gefühl von Freude und Freiheit.

Ein E-Bike bringt Spaß und Abwechslung

Ein Elektro Bike bietet. Es bietet eine besondere Unabhängigkeit und Dynamik. Mit einem derartigen Bike lassen sich der Stadtverkehr oder längere Strecken wesentlich besser bewältigen. Zusätzlich stehen im Vergleich zu einem herkömmlichen Rad weitere Vorzüge zur Verfügung:

    eine starke Steigung kann ohne großen Kraftaufwand überwunden werden auch bei fehlender Fitness ist das Fahren kein Problem mit einer Akkuladung kommt man bis zu 200 Kilometer weit spart den Gang ins Fitnessstudio E-Bikes werden wesentlich lieber genutzt als ein klassisches Fahrrad die Unterstützung eines elektrischen Bikes kann individuell angepasst werden

Tägliche Fitness

Viele Nutzer von E-Bikes berichten in Tests oder Kundenmeinungen, dass sie wesentlich häufiger und lieber ihr elektrisches Bike aus dem Keller holen als ihr Fahrrad. Das liegt vor allem an dem höheren Fahrspaß. Auch wer häufig im fährt, kann seinen Körper trainieren.

Die Muskeln werden auch dann gefordert, wenn man sich beim Fahren nicht besonders anstrengt. Im Durchschnitt schafft man bei einer Elektro Bike Tour in einer Viertelstunde bis zu 7 km. Gleichzeitig ist es möglich, 500 Höhenmeter zu überwinden. In diesem Fall können locker bis zu 500 Kcal verbrannt werden.

Kaum ein ungeübter Radfahrer würde das mit seinem Fahrrad schaffen. Mit der motorunterstützten Variante ist man wesentlich schneller unterwegs. Leihe dir ein E-Bike aus unserem Fahrradverleih in Kempten aus.

Umweltbewusstes Fahren

Das elektrische Bike ist wesentlich umweltbewusster als ein Fahrzeug. Wer öfters mit dem Elektro-Bike fährt leistet dadurch einen großen Beitrag zum Schutz der Umwelt. In der Regel sind 60% aller Autofahrten kürzer als 8 Kilometer. Diese Strecke könnte auch mit dem motorisierten Bike gefahren werden. Sie verursachen keine Feinstaub-Emissionen und nur geringe CO2-Emissionen.

Die meisten Modelle fahren fast geräuschlos. Somit werden Nachbarn oder andere Verkehrsteilnehmer nicht gestört. Durch den Umstieg von Fahrzeugen auf E-Bikes kann dafür gesorgt werden, dass in der Stadt viel weniger Abgase und Lärm erzeugt wird. Auch Unfälle sind eher eine Seltenheit. Besonders vorteilhaft ist, dass das wendige Fahrzeug auch im Bus oder in der Bahn transportiert werden darf.

Auf Dauer kann im Vergleich zu einem Fahrzeug einiges an Kosten gespart werden. Gleichzeitig wird die eigene Lebensqualität verbessert. Die Aufladung des Bikes nimmt in der Regel nicht viel Zeit in Anspruch. Wer mit dem Bike zur Arbeit fährt, kann es problemlos während der Arbeitszeit vollladen. Dadurch steht es auch für den Rückweg mit viel Power zur Verfügung.

Treten macht Spaß!

Ganz ohne Treten geht es bei den E-Bikes nicht. Somit wird beim Fahren immer etwas für die Gesundheit getan. Beim Treten muss nur etwas an Kraft aufgewendet werden. Somit kann man sich aber wesentlich besser motivieren, eine längere Strecke zu fahren. Dadurch kann der Trainingseffekt durch den Muskeleinsatz erhöht werden.

Bereits 30 Minuten am Tag reichen aus, um die Gesundheit zu stärken. Bei schönem Wetter sollte das Fahrzeug immer in der Garage bleiben. Es macht wesentlich mehr Spaß, sich beim Fahren auf dem Bike den Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen. Je nach Kondition kann die Tretleistung des Bikes individuell eingestellt werden.

Einige Modelle können mit einem Anhänger ausgestattet werden. Hier könnten beispielsweise kleine Kinder Platz nehmen. Natürlich kann auch Gepäck oder der Einkauf fürs Wochenende gezogen werden.

Um möglichst lange Spaß am eigenen E-Bike zu haben, empfiehlt sich ein regelmäßiger Werkstatt Check bei deinem Zweiradspezialisten.

Fazit: Wendig durch den Straßenverkehr

Mit dem Elektrofahrrad wird das Anfahren an Ampeln und Bergauffahren vereinfacht. Die Hürde, längere Strecken mit dem Fahrrad zu meistern, sinkt durch den elektrischen Antrieb. Im Straßenverkehr kann das Bike mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h oder mehr mithalten.

Es macht Laune, an Autofahrern oder Radfahrern vorbei zu fahren. Der integrierte Motor unterstützt jeden Fahrer mit einer Tretleistung von mehr als 300%. Dadurch steht beim Fahren ein Zugewinn an Energie zur Verfügung. Mit viel Spaß und nur wenig Kraftauswand können anspruchsvolle Strecken überwunden werden. Sollte man sich noch nicht über einen Kauf schlüssig sein, Bikecheckpoint hat einen Fahrradverleih und vermietet E-Bikes.

Die Reichweite kann nach und nach verbessert werden. Dadurch ist es beispielsweise Pendlern möglich, eine hohe Reichweite zu schaffen. Auf den morgendlichen Pendler-Stau kann somit in Zukunft verzichtet werden.

E-Bike-Gesetze und Verkehrsregeln

Mit einem E-Bike fahren Sie nicht nur weiter, sondern auch schneller. Für die Benutzung von E-Bikes gelten jedoch auch andere Gesetze und Vorschriften als für unmotorisierte Fahrräder. Hier finden Sie alles wissenswerte über die E-Bike-Gesetze sowie Sicherheitstipps, damit Sie sicher ans Ziel gelangen.

Sicher durch den Strassenverkehr mit dem E-Bike

Bei E-Bikes muss man unterscheiden zwischen schnellen und langsamen E-Bikes. Langsame E-Bikes haben eine Tretunterstützung bis 25 km/h, schnelle E-Bikes bis 45 km/h. Somit kann mit einem schnellen E-Bike mühelos und dauerhaft eine Geschwindigkeit von 45 km/h erreicht werden! Doch so entspannend die Fahrt auf Ihrem E-Bike auch sein mag: Der Bremsweg ist damit deutlich länger als mit einem normalen Velo. Und: Je höher die Geschwindigkeit, desto grösser die Gefahr, im Strassenverkehr übersehen zu werden. Zudem gelten für schnelle E-Bikes andere Gesetze als für langsame E-Bikes.

Wer mit einem E-Bike unterwegs ist, sollte daher die Verkehrsregeln genau kennen, vorausschauend fahren und sein Fahrzeug stets in tadellosem Zustand halten. Hier finden Sie alles wissenswerte über die E-Bike-Gesetze sowie Sicherheitstipps, damit Sie sicher ans Ziel gelangen.

    Kalkulieren Sie stets den längeren Bremsweg ein. Fühlen Sie sich unsicher? Besuchen Sie einen E-Bike-Fahrkurs. Kaufen Sie ein passendes E-Bike – lassen Sie sich dazu beraten. Tragen Sie immer einen Helm. Fallen Sie auf – auch bei Tag: mit guter Beleuchtung und Signalweste. Fahren Sie vorausschauend und defensiv.
    Seit dem 1. April 2022 gilt für alle E-Bike eine Tagfahrlicht-Pflicht. Das Mindestalter für alle E-Bikes liegt bei 14. Langsame E-Bikes (bis 25 km/h) dürfen ab 16 Jahren ohne Führerausweis gefahren werden. Jugendliche mit einem Führerausweis der Kategorie M (Motorfahrräder) dürfen ab 14 Jahren mit langsamen E-Bikes fahren Für schnelle E-Bikes braucht es in jedem Fall einen Führerausweis (mindestens Kategorie M) Elektrovelos müssen auf Radwegen und Radstreifen fahren. Langsame E-Bikes dürfen auf Wegen mit Schildern fahren, die ein «Fahrverbot für Motorfahrräder» anzeigen. Für schnelle Elektrovelos gilt dies nur bei abgeschaltetem Motor. Schnelle E-Bikes brauchen weiterhin ein Kontrollschild und eine Vignette. (Wenn Sie vom Fachgeschäft Kontrollschild und Vignette nicht direkt erhalten, können Sie sich an das Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons wenden.). Es sollte immer ein Velohelm getragen werden. Auf schnellen E-Bikes (45 km/h) besteht eine Velohelmpflicht. Motorfahrräder und schnelle E-Bikes mit elektrischer Unterstützung bis 45 km/h werden neu (ab 2021) beim Parkieren gleich behandelt wie Motorräder und können auf kostenpflichtige Parkplätze verwiesen werden.

Die Tagfahrlichtpflicht für E-Bikes

Seit dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes mit einem Tagfahrlicht ausgestattet sein. Ausserdem müssen künftig alle schnellen E-Bikes mit einem Geschwindigkeitssensor aus – und nachgerüstet werden.

Der Bundesrat hat im Dezember 2021 neue Strassengesetze für E-Bikes verabschiedet. Gemäss Verordnung des Bundesamt für Strassen ASTRA müssen ab dem 1. April sowohl die schnellen E-Bikes (mit Tretunterstützung bis 45 km/h), als auch die langsamen E-Bikes (mit Tretunterstützung bis 25 km/h) mit einem Tagfahrlicht ausgestattet sein.

Das ASTRA zielt mit dieser Massnahme darauf ab, die Sicherheit und Sichtbarkeit im Verkehr zu erhöhen und damit Unfälle zu vermeiden. E-Bike-Fahrende die künftig ohne eingestelltes Licht am Tag unterwegs sind, werden mit einer Ordnungsbusse von 20 Franken gerügt. Die häufigsten Fragen zur Tagfahrlicht-Pflicht beantworten wir hier.

Tachopflicht bei schnellen E-Bikes kommt

Während das Tagfahrlicht also nun Pflicht ist, dauert es bei der Tachopflicht noch etwas länger. Aber ab April 2024 müssen schnelle E-Bikes mit einer Tretunterstützung bis 45 km/h mit einem Geschwindigkeitsmesser ausgerüstet sein, damit die Höchstgeschwindigkeiten eingehalten werden können, vor allem in 20er – und 30er-Zonen.

Die Tachopflicht für neu in den Verkehr gesetzte E-Bikes gilt per 1. April 2024. Bereits heute im Verkehr stehende, schnelle E-Bikes müssen bis zum 1. April 2027 nachgerüstet werden (Quelle: ASTRA).

Für E-Bikes gilt eine Tagfahrlicht-Pflicht und Sie müssen zu jeder Tageszeit mit einem eingestellten Licht unterwegs sein.

Die Tagfahrlicht-Pflicht gilt bei guten Sichtverhältnissen und nicht für das Rücklicht. Unabhängig davon muss aber sein (aber nicht eingeschalten). Bei Dunkelheit und schlechten Sichtbedingung muss sowohl das Front – als auch das Rücklicht eingeschalten sein. Diese gesetzliche Vorschrift hat sich mit der Tagfahrlicht-Pflicht nicht verändert. Eselsbrücke: Gleiche Regelung wie bei der Tagfahrlicht-Pflicht für Autos.

Die Abklärung beim ASTRA hat folgendes ergeben: Die Art der Montage spielt keine Rolle. Wichtig ist lediglich, dass das Licht während der Fahrt am E-Bike befestigt ist (und nicht am Menschen). Sprich. Folglich gibt es hier keine Einschränkungen in unserem Sortiment und alle Beleuchtungen sind zulässig. Eine zusätzliche Nachrüstung ist also nicht erforderlich, sofern ein funktionierendes Licht vorhanden ist. . Es versteht sich von selbst, dass das montierte Licht im Betrieb nicht verrutschen sollte.

Die Tagfahrlicht-Pflicht gilt. Eine Verkehrsfläche ist dann öffentlich, wenn sie nicht ausschliesslich privatem Gebrauch dient und folglich einem unbestimmten Benutzerkreis zur Nutzung offen steht. Auch ein Waldweg oder ein Bike-Trail ist somit meistens eine öffentliche Strasse wodurch auch dort die Lichtpflicht gilt. Im Zweifelsfall empfiehlt sich folglich das Licht einfach eingeschaltet zu lassen. Dann ist man auf der sicheren Seite.

Schnell abnehmen mit E-Bike fahren: Wie geht das?

Abnehmen mit E-Bike fahren – dies ist trotz des elektronischen Antriebs möglich, denn schließlich fährt ein E-Bike nicht von selbst. Jedoch fällt der Kalorienverbrauch hier niedriger aus als beim regulären Fahrradfahren. Nachfolgend wird erläutert, wie viele Kalorien beim Fahren mit dem E-Bike verbraucht werden und welcher Trainingsplan sich zum Abnehmen mit dem E-Bike eignet.

Kalorienverbrauch von E-Bike fahren:

15 Minuten E-Bike fahren verbrennt 75 Kalorien, entspricht ~ 10g Körperfett 30 Minuten E-Bike fahren verbrennt 150 Kalorien, entspricht ~ 21g Körperfett 45 Minuten E-Bike fahren verbrennt 225 Kalorien, entspricht ~ 31g Körperfett 60 Minuten E-Bike fahren verbrennt 300 Kalorien, entspricht ~ 43g Körperfett

Um durch E-Bike fahren 1kg Körperfett abzunehmen, muss man ca. 1.395 Minuten trainieren.

Es handelt sich um Durchschnittswerte. Der Kalorienverbrauch ist auch abhängig von Körpergewicht und Intensität des Trainings. Wer hart trainiert, verbrennt auch mehr Kalorien als jemand, der gemütlich vor sich hin trainiert.

Abnehmen mit E-Bike fahren – Der optimale Trainingsplan

Da man sich sehr gut an einem Trainingsplan orientieren kann, kann mit diesem beim Fahren mit dem E-Bike deutlich schneller abgenommen werden. Schließlich wird das Training ohne einen strikten Plan schnell vergessen. Genau aus diesem Grund befindet sich in den nächsten Absätzen ein kostenloser Trainingsplan für das E-Bike.

E-Bike fahren hilft dabei Kalorien zu verbrennen. Ob man letztlich abnimmt oder nicht, hängt davon ab, dass man weniger Kalorien zu sich nimmt, als man verbrennt.

E-Bike fahren Trainingsplan für Gewichtsverlust – Monat 1

Wer als Anfänger mit dem E-Bike fahren beginnt, sollte zunächst auf ebenen Strecken fahren. 1 Stunde pro bei einer mittleren Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h sind hier ausreichend.

E-Bike fahren Trainingsplan für Gewichtsverlust – Monat 2

Im zweiten Monat kann die Trainingsdauer erhöht werden. Außerdem können leicht-hügelige Strecken zum Fahren ausgewählt werden. Eine kurze Pause wird ebenfalls zwischendurch eingelegt.

: 2 Stunden E-Bike fahren bei mittlerer Geschwindigkeit, leicht-hügeliges Gelände, 1 kurze Pause

: 2 Stunden E-Bike fahren bei mittlerer Geschwindigkeit, leicht-hügeliges Gelände, 1 kurze Pause

: 2 Stunden E-Bike fahren bei mittlerer Geschwindigkeit, leicht-hügeliges Gelände, 1 kurze Pause

: 2 Stunden E-Bike fahren bei mittlerer Geschwindigkeit, leicht-hügeliges Gelände, 1 kurze Pause

: 2 Stunden E-Bike fahren bei mittlerer Geschwindigkeit, leicht-hügeliges Gelände, 1 kurze Pause

E-Bike fahren Trainingsplan für Gewichtsverlust – Monat 3

Im dritten Monat hat sich der Körper an das Fahren mit dem E-Bike gewöhnt. Jetzt kann die Geschwindigkeit – und damit die Intensität erhöht werden. Außerdem dürfen die Fahren auf hügeligen Strecken stattfinden.

: 2 Stunden E-Bike fahren bei höherer Geschwindigkeit, hügeliges Gelände, 1 kurze Pause

: 2 Stunden E-Bike fahren bei höherer Geschwindigkeit, hügeliges Gelände, 1 kurze Pause

: 2 Stunden E-Bike fahren bei höherer Geschwindigkeit, hügeliges Gelände, 1 kurze Pause

: 2 Stunden E-Bike fahren bei höherer Geschwindigkeit, hügeliges Gelände, 1 kurze Pause

: 2 Stunden E-Bike fahren bei höherer Geschwindigkeit, hügeliges Gelände, 1 kurze Pause

Wie hoch ist der Kalorienverbrauch bei 20 km E-Bike fahren?

Bei einer mittleren Geschwindigkeit werden rund 400 Kalorien verbraucht. Nach rund 1,5 Monaten kann daher schon 1 kg Körperfett verbrannt werden.

Was passiert, wenn man jeden Tag 30 km E-Bike fährt?

Wer 30 km pro Tag auf dem E-Bike zurücklegt verbraucht rund 600 Kalorien. Innerhalb von 4 Wochen können somit fast 2,5 kg Körperfett verbrannt werden.

Ist E-Bike fahren ein Sport?

Auch, wenn sich in einem E-Bike ein kleiner Elektromotor befindet, gehört das Training mit diesem definitiv zu den Sportarten. Gerade auf hügeligen Strecken und bei höheren Geschwindigkeiten wird der Körper gefordert.

Was bringt jeden Tag 1 Stunde E-Bike fahren?

Jeden Tag 1 Stunde E-Bike zu fahren, sorgt langfristigen für einen effektiven Gewichtsverlust. Mehr als 1 kg pro Monat kann dadurch abgenommen werden.

Mit dem E-Bike zur Arbeit fahren? – Wann es sich lohnt und wann nicht

Viele Gründe sprechen dafür, mit dem E-Bike zur Arbeit zu fahren: Günstige Fahrtkosten, ein Antrieb ohne Abgas schont die Umwelt und die Gesundheit profitiert von Bewegung an der frischen Luft. Ob sich für Pendeln mit dem E-Bike lohnt, zeigt folgender Beitrag.

Ab wieviel km lohnt sich ein E-Bike für die Arbeit – 5 km, 10 km, 20 km oder mehr?

Falls es Ihnen um die Fahrzeit geht, sollten Sie sich den Wegevergleich ansehen, den das Umweltbundesamt herausgegeben hat. (1)

    Demnach erreichen Sie Auf Strecken bis zu fünf Kilometer Ihr Ziel mit dem E-Bike schneller als mit dem Pkw. Selbst auf Zehn Kilometer Distanz liegen Pkw und E-Bike gleichauf und Auf 20 km kann man den Zeitunterschied als unwesentlich bezeichnen.

20 km mit dem E-Bike zur Arbeit – wie lange brauche ich dafür?

Eine kilometermäßig kurze Strecke durch den Stadtverkehr erfordert durch viele Ampelstopps mehr Zeit, als wenn Sie einen Umweg auf freier Strecke fahren.

Die besagt, dass 81 % aller Berufstätigen pro Strecke weniger als 25 km motorisiert zurücklegen. (2)

Diese Entfernungen sind mit dem E-Bike gut zurückzulegen, doch für insgesamt 50 km Fahrstrecke ist schon ein guter Trainingszustand erforderlich.

Wie kann ich die Fahrzeit berechnen

    Die Durchschnittsgeschwindigkeit mit einem Fahrrad liegt unter 20 km/h, während ein E-Bike 20 bis 25 km/h schnell ist.

Darüber hinaus benötigen Sie für dieselbe Distanz in hügeligem Gelände wahrscheinlich mehr Zeit als in der Ebene.

Letztendlich spielt auch Ihre Kondition eine Rolle, die Sie als Anfänger oder als trainierter Fahrer mitbringen.

E-Bike fahren fördert die Gesundheit

    moderates Abnehmen und die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems.

Tägliches Radeln zur Arbeit ergab ein 45 % gesunkenes Krebsrisiko und das Risiko von Herzerkrankungen verringerte sich um 46 %.

Auch andere Studien untermauern die Resultate, dass sich die Gesundheit von Herz und Gefäßen positiv verändert hat. (4)

    Kalorienverbrauch E-Bike vs Normal Fahrrad Fahren E-Bike fahren ist kein Sport – 7 Gründe, warum das Quatsch ist Schlanke Beine durch Fahrradfahren? – Das sagen die Sportmediziner

Mit dem E-Bike zur Arbeit – Erfahrungen deutscher E-Biker

Wer als Autofahrer oder Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel abends völlig erledigt von der Arbeit kommt, hat kaum noch Lust und Energie, Sport zu treiben.

Zu schnelles und zu viel Essen, danach noch vor dem Fernseher entspannen, fördert Bluthochdruck und Übergewicht.

Pendeln mit dem E-Bike hingegen lässt sich ohne Zeitverlust perfekt in den Alltag integrieren.

Ist eine Woche lang 2 x 15 km mit dem E-Bike zum Job gefahren.

    Für insgesamt 30 km fahren Sie täglich fast 1,5 Stunden, wobei eine Strecke durch den Stadtverkehr mindestens 40 Minuten beansprucht Eine Akkuladung kostet etwa 15 Cent und hält zwei Tage Gute Fahrradkleidung ist im Sommer, vor allem aber im Winter auf der Fahrradfahrt zur Arbeit unverzichtbar. Regen, Wind und Kälte werden in normaler Straßenkleidung zu einer hohen Belastung, wodurch die Motivation zu fahren sinkt. Wenn Sie an der Arbeit ankommen, ist Ihr Kreislauf bereits in Schwung und Sie fühlen sich fit. Nehmen Sie sich für die Hinfahrt mehr Zeit, um nicht zu sehr ins Schwitzen zu geraten. Gerade in Berufen mit Kundenkontakt sollten Sie den Arbeitstag frisch beginnen. Die Rückfahrt macht den Kopf frei. Für erschöpfte, untrainierte Fahrer könnten 15 km jedoch anstrengend werden. Mit der Zeit stellt sich jedoch Routine ein. Bevor Sie sich zum Pendeln entschließen, sollten Sie sich erkundigen, dass ein sicherer Abstellplatz für Ihr E-Bike vorhanden ist.

Welches E-Bike für die Fahrt zur Arbeit?

Der Erfahrung nach eignet sich zum Pendeln am besten ein gutes Trekking E-Bike mit Gepäckträger und Packtaschen, denn ein Rucksack belastet den Rücken und fördert Schwitzen.

Eine Kettenschaltung ist in hügeligem Gebiet empfehlenswert, im Flachland fahren Sie ebenfalls komfortabel mit einer mechanischen oder automatischen Nabenschaltung.

Förderung beim JobRad nutzen

Der Betrieb least das E-Bike und behält die Raten von Ihrem Gehalt ein. Damit sparen Mitarbeiter bis zu 40 % gegenüber dem direkten Kauf.

Kostenfrei zur Verfügung gestellte Diensträder sind sogar komplett steuerfrei. Einen Leasingrechner und alle Details zum JobRad finden Sie HIER.

Fazit

Mit dem E-Bike zur Arbeit fahren bringt nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern ebnet auch den finanziellen Weg zum eigenen Elektrofahrrad.

Anhand der Informationen aus dem Beitrag fällt Ihnen sicherlich die Einschätzung leichter, ob das Pendeln mit dem E-Bike auch für Sie infrage kommt.

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Senior aus Muggensturm fährt mehr als 100.000 Kilometer mit dem E-Bike

Josef Debari aus Muggensturm ist 83 Jahre alt. Und leidenschaftlicher Radfahrer. Mit seinem E-Bike hat er in sieben Jahren 100.000 Kilometer zurückgelegt. Die Strecke ist immer dieselbe.

Tiefer Einstieg, blaue Tröte am Lenker: Das Rad, das Jürgen Stohr (rechts) vor sieben Jahren an Josef Debari verkauft hat, ist kein Sportgerät. Trotzdem hat der 83-Jährige damit mehr als 100.000 Kilometer zurückgelegt. Foto: Holger Siebnich

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