Warum Radfahren so viel Spaß macht

Nachtrag 2014: Mein Fahrrad gehört nun schon seit einiger Zeit, genauer gesagt seit einem Jahr, zu meinem Alltag. Ich fahre nicht mehr nur ausschließlich Radtouren, auch für meinen täglichen Weg zur Arbeit benutze ich das Fahrrad mehrmals in der Woche. So fahre ich jährlich sogar mehr Kilometer zur Arbeit und zurück als Radtouren-Kilometer. Und ich kann sagen, es ist herrlich früh am Morgen schon auf dem Fahrrad sitzen zu können und am Nachmittag den Arbeitsalltag radfahrend ganz schnell zu vergessen. Und… neuerdings benutze beim Radfahren sogar einen Helm.

Fahrrad – Navigation mit Smart – oder iPhone und passender App?

Bei einer Radtour gibt es immer wieder neues zu entdecken. Damit du auch Zeit hast, die hier vorgestellten Ausflugstipps zu erkunden, sind diese Radtouren nur 20 km bis 60 km lang, vorgestellt wird immer ein Highlight an der Radtour. Verbinde deine Radtour also mit der Besichtigung von etwas Interessantem. Was es zu entdecken gibt stelle ich dir hier kurz vor, natürlich gibt es auch hier eine Übersichtskarte, Bilder von der Radtour und dem Ausflugstipp, bei einigen auch ein kurzes Video und die GPX-Datei für dein Navigationsgerät oder dein Smartphone.

Wer sein Fahrrad-Faible mit anderen teilen möchte und eine Uhr von Garmin trägt, baut sich über Garmin Connect eine eigene Community auf. Mit der Funktion “Aktivitäten teilen” kannst du Radfreundinnen und Radfreunde einladen und dich mit ihnen vernetzen.

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Diese Radtouren verstehen sich als Eintages-Radtouren von 50 km bis über 100 km Länge, alle versehen mit einer kurzen Routenbeschreibung, Eindrücke in Bildern von der Radtour, bei einigen kurze Videos von der Radtour, eine Übersichtskarte über den Verlauf der Radtour und für alle vorgestellten Radtouren eine GPX-Datei zum laden auf dein Navigationsgerät oder dein Smartphone.

Warum Radfahren so viel Spaß macht

Du bist ein Vorbild

Gehört dein Fahrrad im Urlaub auch unbedingt dazu? Ich stelle dir hier Regionen vor, in denen ich Urlaub mit dem Fahrrad gemacht habe, du lernst meine Gastgeber kennen, ich beschreibe kurz die Region rund um den Urlaubsort und natürlich findest du hier auch Radtouren, die für mich während meines Urlaubs die reinste Erholung waren. Alles auch hier in Bildern, teilweise mit Videos, die Übersichtskarte und die GPX-Datei für dein Navigationsgerät oder Smartphone gehören auch hier dazu. Vielleicht möchtest du hier ja auch mal Urlaub machen.

https://www. rnd. de/e-mobility/fahrradfahren-10-tipps-fuer-noch-mehr-spass-PTC3F3T4URGQ3J34SPT37CQ74Q. html

Warum Radfahren so viel Spaß macht

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Ausrüstung!“

Leiden Sie in den Wintermonaten auch öfters an lästigem Schnupfen und Husten? Das Radfahren kann zu einer spürbaren Verbesserung der Atemwege führen, denn das Immunsystem wird gestärkt und deutlich leistungsfähiger.

Immer schön Coronadistanz, also zwei Meter, zum Vorder – oder Hintermann wahren und in diesen Tagen maximal zu zweit fahren. Normalerweise sieht man auf der beschriebenen Strecke unzählige Kleingruppen, die dürften sich in der Nach-Coronazeit wieder bilden. Man findet dann schnell einen Pulk, dessen Tempo passt, dem man sich – im Windschatten – anschließen kann.

Ja, es ist wahr, das Glück sitzt wirklich auf zwei Rädern! Bereits nach einer halben Stunde Fahrradfahren setzt der Körper einen Mix aus Botenstoffen frei, der Sie mit einem Gefühl von Freude und Zufriedenheit erfüllt. Das Glückshormon Serotonin und das Belohnungshormon Dopamin sind echte Wunderstoffe. Beide wirken sich wohltuend auf Ihr Gemüt aus. Durch die körperliche Anstrengung beim Fahrradfahren werden Endorphine ausgeschüttet, und diese wirken wie körpereigene Stimmungsaufheller. Gleichzeitig wird das Hormon Cortisol unterdrückt und Stress und Angstzustände gehören der Vergangenheit an. Dank sportlicher Betätigung sind wir also unseres eigenen Glückes Schmied.

Warum Radfahren so viel Spaß macht

Versuchen Sie, kleine alltägliche Strecken wie Ihren Einkaufs – oder Arbeitsweg, anstatt mit dem Auto bewusst mit dem Fahrrad zurückzulegen. Bereits eine halbe Stunde reicht aus, um das Wohlbefinden in kurzer Zeit deutlich zu steigern.

Mit den letzten Resten des Schnees sollte idealerweise auch möglichst bald unser Winterspeck dahinschmelzen. Die ausdauernde Bewegung beim Radfahren ist deshalb ein effektives Cardio-Training, um lästigen Fettpölsterchen den Garaus zu machen.

Ein Klassiker beginnt an den Deichtorhallen, führt von dort am Wasser hinterm Großmarkt entlang, dann unter den Elbbrücken hindurch bis zum Sperrwerk Billwerder Bucht in Rothenburgs­ort. Von dort über Kaltehofe bis zur Dove Elbe, dann in den Ruschorter Hauptdeich. Hier verläuft die Straße immer hinterm Deich lang schnurstracks bis zum Zollenspieker Fährhaus, dem südlichsten Punkt Hamburgs. Zurück kann man durchs Landesinnere radeln. Vorsicht mit dem Wind! Bläst der auf dem Hinweg von hinten, kommt er zurück von vorn.

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Radeln ist gesund für Körper und Geist. Und fast so nachhaltig wie zu Fuß gehen. Dein Arbeitsweg wird auf dem Rad zu einer wohltuenden Aktivität. Besonders Ambitionierte machen aus ihr einen Leistungssport. Spaß bringt das Radfahren in jedem Fall – allein, mit der Familie, in der Community. Radfahren ist die Lieblingsaktivität in Mitteleuropa.

Radfahren, damit sind wir beim Thema, macht und hält fit. Selbst der Einsteiger spürt schnell erste Effekte. „Von der ersten Sekunde an wird die Durchblutung der Muskeln und Organe angeregt, Stoffwechsel, Herz und Kreislauf kommen auf Touren, das Immunsystem wird aktiviert“, sagt Ingo Froböse (63), TV-bekannter Professor an der Deutschen Sporthochschule in Köln für Prävention und Rehabilitation.

Experte Alexander Böker über richtige Gänge, passende Kleidung, ideale Strecken und eine Bergtour im Westen der Stadt.

Die neue Radsaison steht bereits vor der Tür und dem ersten Ausflug mit dem Rad steht eigentlich nichts mehr im Weg. Doch jeder kennt es: Nur ein kleiner Regentropfen, der vom Himmel fällt oder ein langer Arbeitstag, der uns die Energie raubt und schon bleiben wir lieber zu Hause. Doch auch trotz Frühjahrsmüdigkeit und kühlerer Temperaturen ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben um Körper und Geist fit zu halten.

Leiden Sie in den Wintermonaten auch öfters an lästigem Schnupfen und Husten? Das Radfahren kann zu einer spürbaren Verbesserung der Atemwege führen, denn das Immunsystem wird gestärkt und deutlich leistungsfähiger.

Warum Radfahren so viel Spaß macht

Aus eigener Erfahrung weiß ich, es ist nicht immer leicht, mit dem Fahrrad den richtigen Weg zu finden. Radfahren soll Spass machen, es soll entspannen und erholen. Das möchte ich mit dieser Seite erreichen, also einfach Tour aussuchen und los radeln. Ich bin die Tour schon gefahren und weiß, die Tour macht Spass, sorgt für Entspannung und Erholung.

Ausrüstung Ausrüstung

Warum Radfahren so viel Spaß macht

Keine großen Gänge treten! Lieber häufig treten, dafür mit weniger Kraft. Faustregel für Anfänger: 80 bis 90 Umdrehungen pro Minute. Fortgeschrittene fahren mit mehr als 100 Umdrehungen.

Beim Radfahren werden rund 50 Prozent der Muskeln beansprucht – allerdings nur beim aktiven Treten. Bei entsprechender Belastung wird die Bein-, Waden – und Gesäßmuskulatur gekräftigt und die Ausdauer verbessert. Für ein Ausdauertraining ist eine Trittfrequenz von 80 bis 90 Umdrehungen pro Minute ideal. Sie können die Trittfrequenz leicht mit der Uhr kontrollieren.

Worauf wartest du also noch, rauf aufs Fahrrad, entdecke in Bewegung viel Neues, entspanne und erhole dich in der Ruhe der Natur.

Viele verwenden das Fahrrad für den täglichen Weg in die Arbeit oder für kleine Einkäufe. Dies fördert ganz nebenbei die Fitness und ist zudem ein Beitrag zum Klimaschutz.
Mehr Informationen finden Sie unter Radfahren im Alltag.

Warum Radfahren so viel Spaß macht

Auf der Radrennbahn an der Hagenbeckstraße kann jeder ohne Angst vor Autos und ohne Gefahr, bei Regen nass zu werden, trainieren – sobald die Sperrungen aufgehoben sind. Leihräder zum Reinschnuppern gibt es beim Verband.

Anfangs unterwegs auf einem Faltrad oder auch Klappfahrrad – das passte gut ins Auto – unternahm ich Radtouren von 20-40 km Länge und radelte eigentlich immer der Nase nach, ohne Plan, ohne Karte, einfach Radfahren, einfach Bewegung, einfach mal abschalten.

Warum Radfahren so viel Spaß macht

Also, worauf warten Sie noch? Machen Sie heute den ersten Schritt für eine bessere Umwelt, denn dem Radfahren gehört die Zukunft!

Hier nur ein kurzer Überblick über meine Erfahrungen mit Fahrrad – Navigation und wer oder was ist eigentlich komoot.

Fahrrad – Navigation mit Smart – oder iPhone und passender App?

Hamburger Berge

Wer das erste Mal oder nach langer Zeit wieder aufs Rad steigt, sollte mit Grundlagenausdauer beginnen. Nicht drauflostreten, sondern mit eher niedriger Intensität starten, dafür aber länger fahren, ideal wären 90 Minuten oder mehr, zum Einstieg reichen auch 30. Kleine, kurze Kraftimpulse kann man immer wieder einbauen, indem man an der Ampel bei Grün ein bisschen schneller losfährt als gewöhnlich. Fünf bis acht kraftvolle Pedalumdrehungen, danach ruhig weiterfahren. Momentan sind die Straßen frei, und auf den inzwischen zahlreichen Schutzstreifen für Radfahrer darf sich jeder sicher fühlen. Aber natürlich sollte man andere Verkehrsteilnehmer stets im Auge behalten, Rücksicht und Vorsicht walten lassen.

Radfahren liegt in Hamburg im Trend. Das Verleihsystem StadtRad Hamburg stellt rund 3000 Räder an etwa 240 Stationen zur Verfügung.

Anfang 2010 entstand die Idee, meine Erlebnisse mit und auf dem Fahrrad auf einer eigenen Website zu präsentieren. Ich sammelte ca. 1 Jahr lang alles mögliche rund ums Radfahren und Ostern 2011 war es dann soweit – Radfahren macht Spass ging online.

Warum Radfahren so viel Spaß macht

https://www. radfahren-macht-spass. de/startseite/%C3%BCber-mich/

Herausgegeben von Gerald Braunberger, Jürgen Kaube, Carsten Knop, Berthold Kohler

Wer das erste Mal oder nach langer Zeit wieder aufs Rad steigt, sollte mit Grundlagenausdauer beginnen. Nicht drauflostreten, sondern mit eher niedriger Intensität starten, dafür aber länger fahren, ideal wären 90 Minuten oder mehr, zum Einstieg reichen auch 30. Kleine, kurze Kraftimpulse kann man immer wieder einbauen, indem man an der Ampel bei Grün ein bisschen schneller losfährt als gewöhnlich. Fünf bis acht kraftvolle Pedalumdrehungen, danach ruhig weiterfahren. Momentan sind die Straßen frei, und auf den inzwischen zahlreichen Schutzstreifen für Radfahrer darf sich jeder sicher fühlen. Aber natürlich sollte man andere Verkehrsteilnehmer stets im Auge behalten, Rücksicht und Vorsicht walten lassen.

Warum Radfahren so viel Spaß macht

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Radfahren ist ein sozialer Akt: Durch Gleichgesinnte lernst du neue Strecken kennen. © iStock. com / TFILM

Warum Radfahren so viel Spaß macht

R eisen bildet, heißt es so schön. Und ja, es stimmt. Alle, die während der Ferien im benachbarten Ausland unterwegs waren, dürften lehrreiche Eindrücke mit nach Hause genommen haben. Länder mit intaktem Schienenverkehr? Es gibt sie. Straßen müssen nicht in einem so desolaten Zustand sein wie daheim. Es besteht auch kein Zwang, Böschungen als Müllhalde zu benutzen und Rastplätze in hygienische Notstandsgebiete zu verwandeln. Man kann sich im Auto in einem entspannt gleitenden Fahrstil einrichten und trotzdem flott vorankommen.

Wissenschaftlich betrachtet steigert Radfahren deine kognitive Leistungsfähigkeit Neue Synapsen bilden sich in deinem Gehirn, es entstehen neue Verbindungen zwischen Nerven – oder Sinneszellen (Neurogenese). Die Zunahme von Synapsen bei Radfahrende gegenüber einer Kontrollgruppe belegen Alena Svatkova und ihr Team in einer niederländischen Studie. Zu ähnlichen Ergebnissen kommen Erhebungen in Taiwan. Fazit: Radeln ist Dünger fürs Gehirn. Du wirst dadurch schlauer!

Wissen Sie, warum man beim Radeln so gut abnehmen kann? Weil hierdurch Stoffwechsel und Kreislauf ordentlich in Schwung gebracht werden.

Vom digitalen Rückspiegel bis hin zum Fahrradpannendienst des ADAC. Die Sicherheit als zentrales Element in Friedrichshafen.

Immer schön Coronadistanz, also zwei Meter, zum Vorder – oder Hintermann wahren und in diesen Tagen maximal zu zweit fahren. Normalerweise sieht man auf der beschriebenen Strecke unzählige Kleingruppen, die dürften sich in der Nach-Coronazeit wieder bilden. Man findet dann schnell einen Pulk, dessen Tempo passt, dem man sich – im Windschatten – anschließen kann.

Radfahren ist ein sozialer Akt: Durch Gleichgesinnte lernst du neue Strecken kennen. © iStock. com / TFILM

https://www. linguee. de/deutsch-englisch/uebersetzung/viel+spa%C3%9F+beim+radfahren. html

Die Welt sieht von einem Fahrradsattel einfach anders aus. Egal, ob du in der Stadt oder auf dem Land unterwegs bist. Dinge, die im Alltag unendlich wichtig scheinen, rücken in den Hintergrund, wenn Landschaften an dir vorbeifliegen oder du gestresste Autofahrende im Stau stehen lässt. Doch nicht nur deshalb macht Radfahren dein Leben besser.

Hamburger Berge

Als ich vor Jahren mit dem Tennis aufhören musste, habe ich nach einem neuen Sport gesucht, der mir als Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit genug Abwechslung und Bewegung verschafft – und habe das Radfahren für mich (wieder) entdeckt.

So war ich Wochenende für Wochenende unterwegs, die Radtouren wurden immer länger, und als ich mit dem Falt – oder Klappfahrrad 60-80 km am Tag unterwegs war, jetzt aber dann doch mit Radkarten, dachte ich, jetzt brauchst du aber mal ein “großes” Fahrrad. So kaufte ich mir ein “richtiges” Fahrrad, zuerst im Baumarkt, 1 ½ Jahre später beim Fahrrad-Fachhändler.

Bewegung ist ein unverzichtbarer Bestandteil eines erfüllten und glücklichen Lebens. Doch anstatt sich im Fitnessstudio mit monotonen Übungen zu quälen, widmen Sie sich doch einer Sportart, bei welcher auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt.

Und das auch ohne einen megateuren Carbonrenner mit elektronischer Schaltung. Ein halbwegs fahrtüchtiges Rad hat fast jeder irgendwo rumstehen. Die Kette geölt, die Bremsen kontrolliert, die Reifen aufgepumpt, schon kann es losgehen. Wer es doch etwas edler, leichter und schneller haben möchte: Bald machen Hamburgs Fahrradläden wieder auf (im Augenblick dürfen sie nur reparieren). Dort gibt es jede Menge Auswahl. Supermodern sind sogenannte Gravel­bikes. Die sehen aus wie Rennräder mit etwas dickeren Reifen, sodass man mit ihnen auch über Schotter fahren kann.

Seitdem freue ich mich über jeden neuen, aber auch über jeden wiederkehrenden, Leser dieser Website, auch über dich, der/die du das hier liest.

Nachtrag 2014: Mein Fahrrad gehört nun schon seit einiger Zeit, genauer gesagt seit einem Jahr, zu meinem Alltag. Ich fahre nicht mehr nur ausschließlich Radtouren, auch für meinen täglichen Weg zur Arbeit benutze ich das Fahrrad mehrmals in der Woche. So fahre ich jährlich sogar mehr Kilometer zur Arbeit und zurück als Radtouren-Kilometer. Und ich kann sagen, es ist herrlich früh am Morgen schon auf dem Fahrrad sitzen zu können und am Nachmittag den Arbeitsalltag radfahrend ganz schnell zu vergessen. Und… neuerdings benutze beim Radfahren sogar einen Helm.

Alexander Böker (47), Vizepräsident Leistungssport und Offroad des Radsport-Verbandes Hamburg, hat für die Abendblatt-Leserinnen und – Leser zehn Tipps zusammengestellt, die vor allem Anfängern und Gelegenheitsradlern, aber auch „Profis“ Lust auf die erste oder die nächste Radtour machen sollen.

https://www. radfahren-macht-spass. de/startseite/%C3%BCber-mich/

https://www. linguee. de/deutsch-englisch/uebersetzung/viel+spa%C3%9F+beim+radfahren. html

Satteleinstellung: Wenn man am Rad sitzend mit der Ferse des gestreckten Beins das Pedal erreicht, ist die Sattelhöhe korrekt. Ist der Sattel zu tief eingestellt, kann das Bein beim Treten nicht richtig gestreckt werden, und die Belastung aufs Kniegelenk steigt. Auch über die Einstellung der Sattelneigung und der Satteldistanz können Sie die optimale Sitzposition finden.

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