Warum können Kinder mit Autismus nicht Fahrrad fahren

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Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

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Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

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Die St�rung hat vermutlich einen genetischen Hintergrund. Oft hat ein Elternteil, meist der Vater, �hnliche Pers�nlichkeitsmerkmale. Zudem k�nnen Hirnfunktionsst�rungen und neuropsychologische Defizite eine Rolle spielen. Diese machen sich etwa bei der gest�rten visuell-r�umlichen Wahrnehmung bemerkbar: Abst�nde und Geschwindigkeiten werden nicht richtig eingesch�tzt, so dass es in der Schule oft zu unbeabsichtigten Rempeleien kommt.

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

Die St�rung hat vermutlich einen genetischen Hintergrund. Oft hat ein Elternteil, meist der Vater, �hnliche Pers�nlichkeitsmerkmale. Zudem k�nnen Hirnfunktionsst�rungen und neuropsychologische Defizite eine Rolle spielen. Diese machen sich etwa bei der gest�rten visuell-r�umlichen Wahrnehmung bemerkbar: Abst�nde und Geschwindigkeiten werden nicht richtig eingesch�tzt, so dass es in der Schule oft zu unbeabsichtigten Rempeleien kommt.

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

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Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Asperger-Syndrom:
Bis zur Diagnose vergehen im Schnitt acht Jahre

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

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Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Die St�rung hat vermutlich einen genetischen Hintergrund. Oft hat ein Elternteil, meist der Vater, �hnliche Pers�nlichkeitsmerkmale. Zudem k�nnen Hirnfunktionsst�rungen und neuropsychologische Defizite eine Rolle spielen. Diese machen sich etwa bei der gest�rten visuell-r�umlichen Wahrnehmung bemerkbar: Abst�nde und Geschwindigkeiten werden nicht richtig eingesch�tzt, so dass es in der Schule oft zu unbeabsichtigten Rempeleien kommt.

Die St�rung hat vermutlich einen genetischen Hintergrund. Oft hat ein Elternteil, meist der Vater, �hnliche Pers�nlichkeitsmerkmale. Zudem k�nnen Hirnfunktionsst�rungen und neuropsychologische Defizite eine Rolle spielen. Diese machen sich etwa bei der gest�rten visuell-r�umlichen Wahrnehmung bemerkbar: Abst�nde und Geschwindigkeiten werden nicht richtig eingesch�tzt, so dass es in der Schule oft zu unbeabsichtigten Rempeleien kommt.

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Asperger-Syndrom:
Bis zur Diagnose vergehen im Schnitt acht Jahre

Die St�rung hat vermutlich einen genetischen Hintergrund. Oft hat ein Elternteil, meist der Vater, �hnliche Pers�nlichkeitsmerkmale. Zudem k�nnen Hirnfunktionsst�rungen und neuropsychologische Defizite eine Rolle spielen. Diese machen sich etwa bei der gest�rten visuell-r�umlichen Wahrnehmung bemerkbar: Abst�nde und Geschwindigkeiten werden nicht richtig eingesch�tzt, so dass es in der Schule oft zu unbeabsichtigten Rempeleien kommt.

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Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

Die St�rung hat vermutlich einen genetischen Hintergrund. Oft hat ein Elternteil, meist der Vater, �hnliche Pers�nlichkeitsmerkmale. Zudem k�nnen Hirnfunktionsst�rungen und neuropsychologische Defizite eine Rolle spielen. Diese machen sich etwa bei der gest�rten visuell-r�umlichen Wahrnehmung bemerkbar: Abst�nde und Geschwindigkeiten werden nicht richtig eingesch�tzt, so dass es in der Schule oft zu unbeabsichtigten Rempeleien kommt.

Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

Die St�rung hat vermutlich einen genetischen Hintergrund. Oft hat ein Elternteil, meist der Vater, �hnliche Pers�nlichkeitsmerkmale. Zudem k�nnen Hirnfunktionsst�rungen und neuropsychologische Defizite eine Rolle spielen. Diese machen sich etwa bei der gest�rten visuell-r�umlichen Wahrnehmung bemerkbar: Abst�nde und Geschwindigkeiten werden nicht richtig eingesch�tzt, so dass es in der Schule oft zu unbeabsichtigten Rempeleien kommt.

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

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Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

Die St�rung hat vermutlich einen genetischen Hintergrund. Oft hat ein Elternteil, meist der Vater, �hnliche Pers�nlichkeitsmerkmale. Zudem k�nnen Hirnfunktionsst�rungen und neuropsychologische Defizite eine Rolle spielen. Diese machen sich etwa bei der gest�rten visuell-r�umlichen Wahrnehmung bemerkbar: Abst�nde und Geschwindigkeiten werden nicht richtig eingesch�tzt, so dass es in der Schule oft zu unbeabsichtigten Rempeleien kommt.

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

https://www. dr-mueck. de/Wissenschaftsinfos/Kinder-Jugendpsychiatrie/Autismus_Asperger-Syndrom. htm

Asperger-Syndrom:
Bis zur Diagnose vergehen im Schnitt acht Jahre

https://www. dr-mueck. de/Wissenschaftsinfos/Kinder-Jugendpsychiatrie/Autismus_Asperger-Syndrom. htm

Die St�rung hat vermutlich einen genetischen Hintergrund. Oft hat ein Elternteil, meist der Vater, �hnliche Pers�nlichkeitsmerkmale. Zudem k�nnen Hirnfunktionsst�rungen und neuropsychologische Defizite eine Rolle spielen. Diese machen sich etwa bei der gest�rten visuell-r�umlichen Wahrnehmung bemerkbar: Abst�nde und Geschwindigkeiten werden nicht richtig eingesch�tzt, so dass es in der Schule oft zu unbeabsichtigten Rempeleien kommt.

https://www. dr-mueck. de/Wissenschaftsinfos/Kinder-Jugendpsychiatrie/Autismus_Asperger-Syndrom. htm

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

https://www. dr-mueck. de/Wissenschaftsinfos/Kinder-Jugendpsychiatrie/Autismus_Asperger-Syndrom. htm

Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

Die St�rung hat vermutlich einen genetischen Hintergrund. Oft hat ein Elternteil, meist der Vater, �hnliche Pers�nlichkeitsmerkmale. Zudem k�nnen Hirnfunktionsst�rungen und neuropsychologische Defizite eine Rolle spielen. Diese machen sich etwa bei der gest�rten visuell-r�umlichen Wahrnehmung bemerkbar: Abst�nde und Geschwindigkeiten werden nicht richtig eingesch�tzt, so dass es in der Schule oft zu unbeabsichtigten Rempeleien kommt.

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

https://www. dr-mueck. de/Wissenschaftsinfos/Kinder-Jugendpsychiatrie/Autismus_Asperger-Syndrom. htm

Die Behandlung muss laut DGKJP stets die individuellen Besonderheiten jedes einzelnen Patienten ber�cksichtigen. Sie st�tzt sich vor allem auf verhaltenstherapeutische Ans�tze und das Ein�ben sozialer Fertigkeiten. Prof. Remschmidt: �Als g�nstig f�r den weiteren Verlauf haben sich h�here Intelligenz und gute sprachliche Fertigkeiten erwiesen. Die Betroffenen lernen, mit ihren Problemen umzugehen, wenn sie gelenkt und ihren F�higkeiten entsprechend gef�rdert werden.�

https://www. dr-mueck. de/Wissenschaftsinfos/Kinder-Jugendpsychiatrie/Autismus_Asperger-Syndrom. htm

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Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Asperger-Syndrom:
Bis zur Diagnose vergehen im Schnitt acht Jahre

Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

Die St�rung hat vermutlich einen genetischen Hintergrund. Oft hat ein Elternteil, meist der Vater, �hnliche Pers�nlichkeitsmerkmale. Zudem k�nnen Hirnfunktionsst�rungen und neuropsychologische Defizite eine Rolle spielen. Diese machen sich etwa bei der gest�rten visuell-r�umlichen Wahrnehmung bemerkbar: Abst�nde und Geschwindigkeiten werden nicht richtig eingesch�tzt, so dass es in der Schule oft zu unbeabsichtigten Rempeleien kommt.

Die St�rung hat vermutlich einen genetischen Hintergrund. Oft hat ein Elternteil, meist der Vater, �hnliche Pers�nlichkeitsmerkmale. Zudem k�nnen Hirnfunktionsst�rungen und neuropsychologische Defizite eine Rolle spielen. Diese machen sich etwa bei der gest�rten visuell-r�umlichen Wahrnehmung bemerkbar: Abst�nde und Geschwindigkeiten werden nicht richtig eingesch�tzt, so dass es in der Schule oft zu unbeabsichtigten Rempeleien kommt.

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

Im Vordergrund der Beeintr�chtigungen stehen ausgepr�gte Kontakt – und Kommunikationsst�rungen. Zwar lernen die Kinder in aller Regel sehr fr�h sprechen, verf�gen �ber einen umfangreichen Wortschatz und oft �berdurchschnittliche Intelligenz. Trotzdem k�nnen sie keine altersgerechten Beziehungen zu anderen Kindern aufbauen. Sie verstehen deren Gef�hle, Gesten und Blicke nicht und haben nur ein sehr geringes Einf�hlungsverm�gen. Dadurch ecken sie h�ufig an und werden von anderen ausgeschlossen. Motorisch sind sie meist eher ungeschickt und k�nnen erst sp�t Fahrradfahren oder schwimmen. Prof. Remschmidt: �Dar�ber hinaus zeigen sie oft ein fast besessenes Interesse an speziellen Themen etwa aus Mathematik, Naturwissenschaften oder Geographie. Sie wollen alles dar�ber wissen und tendieren dazu, das Gespr�ch darauf zu lenken. Manchmal sprechen sie sogar wildfremde Menschen auf dieses besondere Interesse an.�

Autismus ist eine Entwicklungsst�rung, bei der die Betroffenen v�llig in sich gekehrt und isoliert sind. Etwa jeder zweite spricht nicht; viele haben keine M�glichkeit, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. �Das Asperger-Syndrom ist eine abgeschw�chte Form im Spektrum autistischer St�rungen. Es weist jedoch zahlreiche Besonderheiten auf und wird daher nur schwer und oft sehr sp�t erkannt�, erl�utert Prof. Helmut Remschmidt von der DGKJP. Im Schnitt vergehen acht Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie begonnen wird. Jungen sind von dem Syndrom etwa achtmal h�ufiger betroffen als M�dchen.

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