Warum Fahrräder in Deutschland so beliebt sind

Fahrräder – das sind die beliebtesten Typen in Deutschland

„Die seit dem letzten Jahr sehr große Fahrradnachfrage hat insgesamt für eine angespannte Liefersituation in der Branche gesorgt,“ so Miß. Die verschärfte Lage sieht sie vor allem in coronabedingten Engpässen bei der Produktion , aber auch beim Transport in den Handel begründet: „Hier hat der ein oder andere Hersteller bei Fahrradteilen und Komponenten Schwierigkeiten, Nachschub zu liefern.“ Besonders von den Engpässen betroffen seien Mountainbikes und Kinderräder.

Wer aktuell auf der Suche nach einem neuen Drahtesel ist, sollte jedenfalls viel Geduld mitbringen – und vor allem flexibel bleiben . So kann es durchaus helfen, sich nicht auf ein bestimmtes Modell oder auf eine bestimmte Farbe zu beschränken, sondern offen für Alternativen zu sein.

Warum Fahrräder in Deutschland so beliebt sind

Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Aufgrund unterschiedlicher Aktualisierungsrhythmen können Statistiken einen aktuelleren Datenstand aufweisen.

Da während der Coronapandemie viele ÖPNV-Nutzer auf Fahrrad oder E-Bike umstiegen, gingen trotz Lieferengpässen die Verkaufszahlen in die Höhe. Das veranlasste die Händler, deutlich mehr Räder bei den Herstellern und Importeuren zu bestellen. Doch aufgrund einer gewissen Sättigung des Fahrradmarktes sowie der allgemein unsicheren Wirtschaftslage spürt die Branche eine Kaufzurückhaltung. Erste Anzeichen lassen daher einen sinkenden Preistrend erkennen. So haben etwa Rose Bikes und YT Industries ihre Preise um durchschnittlich 20 Prozent bzw. dreistellige Beträge gesenkt. Der Verband des Deutschen Zweiradhandels (VDZ) spricht sogar schon von „Rabattschlachten“ bei Online-Fahrradhändlern . Diese werden sich laut dem Verband in den nächsten Wochen auch im Fach – und Einzelhandel fortsetzen.

Die Art der Kraftübertragung vom Bremsgriff zur Bremszange bestimmt die Wirkung und auch, wie leichtgängig die Bremse ist. Edelstahlseile, Innenhüllen aus Kunststoff und eine gute Schmierung vermindern den Widerstand durch Reibung erheblich. Außerdem werden Bremszüge nicht in engen Bögen verlegt, was die Reibung ebenfalls reduziert. Doch eine hydraulische Kraftübertragung per Öldruck ist immer leichtgängiger und besser zu dosieren. Außerdem ist sie wartungsfrei und friert im Winter nicht ein.

Diese Banden kämen sogar aus dem Ausland nach Deutschland. „Die Menge der Fahrräder, die mit einer Straftat geklaut werden, hat sich erhöht“, so Huth. Es würden ganze Lkw-Ladungen geklaut und in Fahrradläden eingebrochen.

Noch wirkungsvoller sind aber Scheibenbremsen. Sie sind auch für hohe Fahrzeuggewichte geeignet, weil sie hohe Temperaturen besser verkraften als Trommelbremsen. Wer sich für eine Scheibenbremse entscheidet, muss allerdings bei all ihren Vorzügen gelegentlich ein systembedingtes Schleifgeräusch in Kauf nehmen.

Nach Aussage des E-Bike-Komponentenherstellers Bosch belegen Studien, dass E-Biker zwei – bis dreimal häufiger und außerdem noch deutlich länger als konventionelle Radler fahren. Darüber hinaus eignet sich das E-Bike besonders gut für den sportlichen Wiedereinstieg nach Verletzungen. Wer seine Muskeln oder Gelenke schonen muss, kann sich in schonender Weise mit dem E-Bike wieder auf das Radeln einstimmen.

Oliver Huth, NRW-Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Warum Fahrräder in Deutschland so beliebt sind

Mittlerweile gibt es in Deutschland gut 2,5 Millionen E-Bikes. Für den Erfolg der Pedelecs gibt es einige gewichtige Gründe.

Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Aufgrund unterschiedlicher Aktualisierungsrhythmen können Statistiken einen aktuelleren Datenstand aufweisen.

Nordrhein-Westfalen E-Bikes und Pedelecs bei Fahrraddieben besonders beliebt

Warum Fahrräder in Deutschland so beliebt sind

Schon längst sind e-Bikes keine Modeerscheinung auf den Straßen mehr. Bereits seit einigen Jahren werden Pedelecs in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern stetig beliebter. Wie verbreitet e-Bikes bereits sind, belegt jetzt eine neue paneuropäische Studie von Shimano. Der Shimano Steps E-Bike Index 2020 hat sich zum Ziel gesetzt, die Einstellung und Haltung zu e-Bikes der Menschen in den wichtigsten europäischen Ländern zu untersuchen und miteinander zu vergleichen. Zu welchen Ergebnissen die Studie gekommen ist? Das erfahrt ihr hier!

Sehr spannend: In der Studie von Shimano ist es gelungen, einen neuen Käufertyp für e-Bikes in Deutschland zu identifizieren. Rund 22 % der Befragten, die gerade den Kauf eines e-Bikes planen, sind aktuell eher Fahrradmuffel und setzen sich höchstens einmal in drei Monaten auf ihr Gefährt. Diese Käufergruppe wird durch das e-Bike dazu gebracht, sich wieder häufiger auf das Fahrrad zu schwingen.

In Deutschland wurden 2021 etwa 4,7 Millionen Fahrräder abgesetzt. Zwar entspricht dies einem Rückgang der Absatzzahlen im Vergleich zu 2020, jedoch bremsten vor allem Lieferengpässe und leere Lager den Verkauf, die generelle Nachfrage blieb hoch. Gleichzeitig hat sich auch der Umsatz im Fahrradhandel in den letzten Jahren positiv entwickelt und erreichte im Jahr 2020 einen Rekordwert. In Deutschland wurden etwa 2,37 Millionen Fahrräder im Jahr 2021 produziert, auch dies entspricht einem deutlichen Zuwachs in den letzten Jahren.

Wer trotz aller Sicherungsmaßnahmen Opfer eines Diebstahls wird und nicht auf dem Schaden sitzen bleiben will, sollte nach Ansicht Huths eine Versicherung für sein Zweirad abschließen. Es gäbe Tätergruppen, die Räder in großen Margen ins europäische Ausland verkaufen: „Die wieder zu bekommen, ist durchaus ein Unterfangen.“ Werden Räder bei einem Großhehler sichergestellt, könnten diese bei entsprechender Registrierung allerdings zugeordnet werden.

https://www. tagesschau. de/inland/regional/nordrheinwestfalen/wdr-e-bikes-und-pedelecs-bei-fahrraddieben-besonders-beliebt-100.html

Seit einigen Jahren gibt es einen klaren Trend weg vom klassischen Fahrrad und hin zum e-Bike. Deutschland gehört laut der Studie von Shimano zu den europäischen Ländern mit den am weitesten entwickelten e-Bike Märkten in Europa . Die Anzahl an verkauften e-Bikes liegt bei uns seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau. 9 % aller Befragten sind schon im Besitz eines eigenen e-Bikes. Fast 20 % der Befragten möchten noch in diesem Jahr ein e-Bike kaufen oder benutzen .

Nach Aussage des E-Bike-Komponentenherstellers Bosch belegen Studien, dass E-Biker zwei – bis dreimal häufiger und außerdem noch deutlich länger als konventionelle Radler fahren. Darüber hinaus eignet sich das E-Bike besonders gut für den sportlichen Wiedereinstieg nach Verletzungen. Wer seine Muskeln oder Gelenke schonen muss, kann sich in schonender Weise mit dem E-Bike wieder auf das Radeln einstimmen.

Warum Fahrräder in Deutschland so beliebt sind

Warum Fahrräder in Deutschland so beliebt sind

Weshalb steigen die Deutschen mittlerweile so gerne auf ein e-Bike um? Auch dieser Frage geht die Studie von Shimano nach. Für die Befragten sprechen vor allem drei Argumente dafür, ein e-Bike zu kaufen und zu nutzen.

https://www. adfc. de/artikel/fahrradbremsen

Auf eine mehr als hundertjährige Firmengeschichte blickt auch Kalkhoff zurück. Der Hersteller aus Cloppenburg konnte sich knapp vor Haibike mit 4,4 Prozent den dritten Platz des Rankings sichern. Das unterstreicht, wie stark der Spitzenreiter die Liste der beliebtesten E-Bike-Marken dominiert. Denn auch der Zweitplatzierte blieb im einstelligen Prozentbereich.

Grundsätzlich unterscheidet man Felgenbremsen und Nabenbremsen. Zu den Nabenbremsen zählen außer der Rücktrittbremse auch Trommelbremsen wie die Rollerbrake und Scheibenbremsen. Dabei werden Bremsen heute nicht mehr nur per Seilzug bedient, sondern immer öfter hydraulisch, per Öldruck.

Felgenbremsen findet man an allen Fahrradtypen. Sie sind einfach einzustellen, leicht und preiswert. Heute sind in der Regel zwei Typen gebräuchlich, die Seitenzugbremse und die V-Brake. Die Seitenzugbremse gibt es fast nur noch am Rennrad.

Grundsätzlich unterscheidet man Felgenbremsen und Nabenbremsen. Zu den Nabenbremsen zählen außer der Rücktrittbremse auch Trommelbremsen wie die Rollerbrake und Scheibenbremsen. Dabei werden Bremsen heute nicht mehr nur per Seilzug bedient, sondern immer öfter hydraulisch, per Öldruck.

Warum Fahrräder in Deutschland so beliebt sind

Einen hundertprozentigen Schutz gegen Diebe gibt es für Fahrradbesitzer nicht, aber es gibt viele Möglichkeiten, sein Rad sicherer zu machen. Hier einige Tipps der Polizei:

Das österreichische Unternehmen KTM gehört zu den beliebtesten Motorradmarken in Deutschland. Bei den E-Bikes belegte es sogar den zweiten Platz. Dafür genügten 6,5 Prozent Marktanteil bei Check24. Im Bild: Geschäftsführerin Johanna Urkauf.

https://rp-online. de/leben/auto/fahrrad/fuenf-gruende-fuer-pedelecs-darum-sind-e-bikes-so-beliebt_aid-18104271

„Die seit dem letzten Jahr sehr große Fahrradnachfrage hat insgesamt für eine angespannte Liefersituation in der Branche gesorgt,“ so Miß. Die verschärfte Lage sieht sie vor allem in coronabedingten Engpässen bei der Produktion , aber auch beim Transport in den Handel begründet: „Hier hat der ein oder andere Hersteller bei Fahrradteilen und Komponenten Schwierigkeiten, Nachschub zu liefern.“ Besonders von den Engpässen betroffen seien Mountainbikes und Kinderräder.

Die hohen Schadenssummen in dem Bereich hängen unmittelbar mit dem steigenden Anteil an E-Bikes und Pedelecs zusammen. So sind etwa im Dezember bei einem Diebstahl in einem Fahrradladen in Schermbeck Räder mit einem Wert in sechsstelliger Höhe geklaut worden: „Die Räder hatte alle einen Wert von 4.000 bis 5.000 Euro“, sagt Peter Reuters, Presssprecher der Kreispolizeibehörde Wesel.

Grundsätzlich unterscheidet man Felgenbremsen und Nabenbremsen. Zu den Nabenbremsen zählen außer der Rücktrittbremse auch Trommelbremsen wie die Rollerbrake und Scheibenbremsen. Dabei werden Bremsen heute nicht mehr nur per Seilzug bedient, sondern immer öfter hydraulisch, per Öldruck.

Monika Miß glaubt nicht, dass der Zweirad-Hype abebben wird: „Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage auch in Zukunft weiter ansteigen wird. Fahrräder und E-Bikes sind in den letzten Jahren und zusätzlich verstärkt durch die Corona-Pandemie deutlich in den Fokus gerückt. Angebote wie das Dienstrad-Leasing und Lastenräder sind im Trend und gewinnen vor dem Hintergrund der Themen innerstädtische Mobilität sowie Umweltschutz weiter an Bedeutung.“

Einen weniger extremen Anstieg konnten wir in der Kategorie Trekkingräder ausmachen – doch auch hier müssen Käufer etwa acht Prozent mehr Budget einplanen als noch vor zwei Jahren. Der Durchschnittspreis für ein Trekkingrad kletterte von 687 auf 740 Euro.

Fahrradpreise um bis zu 30 Prozent gestiegen

Früher war es nicht so einfach, insbesondere bei Nässe, sein Fahrrad zum Stehen zu bringen – heute ist das kein Problem mehr. Moderne Bremsen sind zuverlässig. Gelegentlich muss man sogar aufpassen, nicht mit dem Kopf voran über den Lenker zu gehen.

Warum Fahrräder in Deutschland so beliebt sind

Bei den beliebtesten Fahrradmodellen gibt es seit einigen Jahren einen klaren Gewinner: das E-Bike oder Pedelec, also Fahrräder mit elektrischer Tretunterstützung bis 25 km/h. Diese machten laut ZIV im gesamten Fahrradmarkt des ersten Halbjahres 2022 fast 60 Prozent aus, bei Mountainbikes betrug der Anteil sogar rund 83 Prozent. Gravelbikes mit und ohne elektrische Unterstützung kommen bei den Kunden am besten an. Im Trend liegen Lastenfahrräder, vor allem sogenannte Long-Tail-Modelle mit einem längeren Gepäckträger. Laut Daten des ZIV beträgt der E-Bike-Anteil hier mehr als 70 Prozent.

Grundsätzlich unterscheidet man Felgenbremsen und Nabenbremsen. Zu den Nabenbremsen zählen außer der Rücktrittbremse auch Trommelbremsen wie die Rollerbrake und Scheibenbremsen. Dabei werden Bremsen heute nicht mehr nur per Seilzug bedient, sondern immer öfter hydraulisch, per Öldruck.

Doch sind die durch die Pandemie befeuerte Nachfrage nach Fahrrädern und die coronabedingten Produktions – und Lieferschwierigkeiten auch für die hohen Preisanstiege verantwortlich?

Das Ergebnis unserer Auswertung: Seit 2019 ist der Preis für ein Fahrrad auf idealo. de im Schnitt um rund 15 Prozent gestiegen . Lag der Durchschnittspreis damals noch bei etwa 1.010 Euro, so kostet ein Rad im Jahr 2021 etwa 1.160 Euro. Wer sich ein neues Zweirad zulegen möchte, zahlt aktuell also rund 150 Euro mehr.

https://ebike. de/news/shimano-studie-e-bikes-in-deutschland-beliebt-wie-nie/

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Pegasus zählt ebenfalls zu den traditionsreichen Fahrradmarken in Deutschland. 3,4 Prozent der über Check24 versicherten E-Bikes trugen 2021 das Logo mit dem geflügelten Pferd. Damit schnitt der Hersteller bei den Pedelecs auf Platz fünf besser ab als bei den konventionellen Zweirädern (Platz sechs, 2,6 Prozent).

https://ebike. de/news/shimano-studie-e-bikes-in-deutschland-beliebt-wie-nie/

https://bonvelo. de/blog/interessante-fakten-ueber-das-bonvelo-blizz-

https://www. idealo. de/magazin/freizeit/fahrrad-preise-steigen-weiter

Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Aufgrund unterschiedlicher Aktualisierungsrhythmen können Statistiken einen aktuelleren Datenstand aufweisen.

Felgenbremsen findet man an allen Fahrradtypen. Sie sind einfach einzustellen, leicht und preiswert. Heute sind in der Regel zwei Typen gebräuchlich, die Seitenzugbremse und die V-Brake. Die Seitenzugbremse gibt es fast nur noch am Rennrad.

Pegasus zählt ebenfalls zu den traditionsreichen Fahrradmarken in Deutschland. 3,4 Prozent der über Check24 versicherten E-Bikes trugen 2021 das Logo mit dem geflügelten Pferd. Damit schnitt der Hersteller bei den Pedelecs auf Platz fünf besser ab als bei den konventionellen Zweirädern (Platz sechs, 2,6 Prozent).

Da während der Coronapandemie viele ÖPNV-Nutzer auf Fahrrad oder E-Bike umstiegen, gingen trotz Lieferengpässen die Verkaufszahlen in die Höhe. Das veranlasste die Händler, deutlich mehr Räder bei den Herstellern und Importeuren zu bestellen. Doch aufgrund einer gewissen Sättigung des Fahrradmarktes sowie der allgemein unsicheren Wirtschaftslage spürt die Branche eine Kaufzurückhaltung. Erste Anzeichen lassen daher einen sinkenden Preistrend erkennen. So haben etwa Rose Bikes und YT Industries ihre Preise um durchschnittlich 20 Prozent bzw. dreistellige Beträge gesenkt. Der Verband des Deutschen Zweiradhandels (VDZ) spricht sogar schon von „Rabattschlachten“ bei Online-Fahrradhändlern . Diese werden sich laut dem Verband in den nächsten Wochen auch im Fach – und Einzelhandel fortsetzen.

Seit einigen Jahren gibt es einen klaren Trend weg vom klassischen Fahrrad und hin zum e-Bike. Deutschland gehört laut der Studie von Shimano zu den europäischen Ländern mit den am weitesten entwickelten e-Bike Märkten in Europa . Die Anzahl an verkauften e-Bikes liegt bei uns seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau. 9 % aller Befragten sind schon im Besitz eines eigenen e-Bikes. Fast 20 % der Befragten möchten noch in diesem Jahr ein e-Bike kaufen oder benutzen .

Schon längst sind e-Bikes keine Modeerscheinung auf den Straßen mehr. Bereits seit einigen Jahren werden Pedelecs in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern stetig beliebter. Wie verbreitet e-Bikes bereits sind, belegt jetzt eine neue paneuropäische Studie von Shimano. Der Shimano Steps E-Bike Index 2020 hat sich zum Ziel gesetzt, die Einstellung und Haltung zu e-Bikes der Menschen in den wichtigsten europäischen Ländern zu untersuchen und miteinander zu vergleichen. Zu welchen Ergebnissen die Studie gekommen ist? Das erfahrt ihr hier!

Verschärfte Angebotslage seit Ausbruch der Pandemie

https://rp-online. de/leben/auto/fahrrad/fuenf-gruende-fuer-pedelecs-darum-sind-e-bikes-so-beliebt_aid-18104271

Eine wichtige Rolle bei der Anschaffung eines e-Bikes spielt für die Deutschen der ökologische Aspekt . In der Studie von Shimano haben 14 % der Befragten angegeben, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auf das e-Bike umsteigen würden, weil sie sich aktuell Gedanken über die negativen Umweltauswirkungen ihrer bisherigen Fortbewegungsmittel Gedanken machen.

Eine wichtige Rolle bei der Anschaffung eines e-Bikes spielt für die Deutschen der ökologische Aspekt . In der Studie von Shimano haben 14 % der Befragten angegeben, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auf das e-Bike umsteigen würden, weil sie sich aktuell Gedanken über die negativen Umweltauswirkungen ihrer bisherigen Fortbewegungsmittel Gedanken machen.

Pegasus zählt ebenfalls zu den traditionsreichen Fahrradmarken in Deutschland. 3,4 Prozent der über Check24 versicherten E-Bikes trugen 2021 das Logo mit dem geflügelten Pferd. Damit schnitt der Hersteller bei den Pedelecs auf Platz fünf besser ab als bei den konventionellen Zweirädern (Platz sechs, 2,6 Prozent).

Ob sich die angespannte Situation auf dem Fahrradmarkt in nächster Zeit beruhigen wird, ist schwer abzuschätzen – hängt es doch vor allem davon ab, wie sich die Nachfrage entwickelt und wann Produktion und Transport wieder lückenlos funktionieren.

In den Monaten April bis Juni schlagen Fahrraddiebe besonders häufig zu. Der Gesamtverband der Versicherer hat im April mitgeteilt, dass die Schadenhöhe beim Fahrraddiebstahl auf einem Rekordstand liegt. Es wurden 2022 zwar weniger Räder gestohlen als 2019 vor der Corona-Pandemie, aber der Anteil hochwertiger E-Bikes und Pedelecs ist so hoch wie nie.

Schon längst sind e-Bikes keine Modeerscheinung auf den Straßen mehr. Bereits seit einigen Jahren werden Pedelecs in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern stetig beliebter. Wie verbreitet e-Bikes bereits sind, belegt jetzt eine neue paneuropäische Studie von Shimano. Der Shimano Steps E-Bike Index 2020 hat sich zum Ziel gesetzt, die Einstellung und Haltung zu e-Bikes der Menschen in den wichtigsten europäischen Ländern zu untersuchen und miteinander zu vergleichen. Zu welchen Ergebnissen die Studie gekommen ist? Das erfahrt ihr hier!

Eine Übersicht der Kategorien mit dem höchsten Preisanstieg seit 2019:

Doch sind die durch die Pandemie befeuerte Nachfrage nach Fahrrädern und die coronabedingten Produktions – und Lieferschwierigkeiten auch für die hohen Preisanstiege verantwortlich?

Ob sich die angespannte Situation auf dem Fahrradmarkt in nächster Zeit beruhigen wird, ist schwer abzuschätzen – hängt es doch vor allem davon ab, wie sich die Nachfrage entwickelt und wann Produktion und Transport wieder lückenlos funktionieren.

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Eine Übersicht der Kategorien mit dem höchsten Preisanstieg seit 2019:

Die hohen Schadenssummen in dem Bereich hängen unmittelbar mit dem steigenden Anteil an E-Bikes und Pedelecs zusammen. So sind etwa im Dezember bei einem Diebstahl in einem Fahrradladen in Schermbeck Räder mit einem Wert in sechsstelliger Höhe geklaut worden: „Die Räder hatte alle einen Wert von 4.000 bis 5.000 Euro“, sagt Peter Reuters, Presssprecher der Kreispolizeibehörde Wesel.

Nabenbremsen sind weniger witterungsabhängig. Zudem können die beiden Reibpartner, Bremsbelag und Scheibe oder Trommel, optimal aufeinander abgestimmt werden – besser als bei Felgenbremsen. Dafür sind an Nabenbremsen (wegen des geringeren Bremskreisradius) höhere Reibkräfte erforderlich. Sie greifen – anders als Felgenbremsen – an den Enden des Rahmens an und belasten deshalb Rahmen und Vorderradgabel erheblich mehr. Diese müssen daher entsprechend stärker ausgelegt sein.

Warum Fahrräder in Deutschland so beliebt sind

Doch moderne Fahrradbremsen wie V-Brake und Scheibenbremsen haben zumindest am Vorderrad eine deutlich höhere Bremswirkung als die alte Felgenbremse und die beliebte Rücktrittbremse. Für die maximale Verzögerung des Fahrrads ist nur die vordere Bremse entscheidend.

„Ein bisschen Kultur, etwas Politik, eine Prise Soziologie – mein Lebenslauf ist so bunt durchmischt wie die Welt des eCommerce. Der rote Faden: meine Leidenschaft fürs Texten. Deshalb freue ich mich, seit 2020 für das idealo Magazin zu schreiben. Hier versorge ich Euch mit spannenden News und Ratgebern rund ums Thema Onlineshopping.“

An allen anderen Fahrradtypen ist die V-Brake inzwischen Standard, weil sie neben der hydraulischen Felgenbremse die meiste Bremskraft bietet. So kommt es, dass man heute ein Fahrrad mit zwei Fingern am Bremshebel locker zum Stehen bringt. Das führt allerdings auch dazu, dass jemand, der zum ersten Mal mit V-Brakes bremst, von der starken Wirkung überrascht ins Schlingern kommen oder gar stürzen kann. Besonders Leichtgewichte müssen hier Acht geben.

Doch moderne Fahrradbremsen wie V-Brake und Scheibenbremsen haben zumindest am Vorderrad eine deutlich höhere Bremswirkung als die alte Felgenbremse und die beliebte Rücktrittbremse. Für die maximale Verzögerung des Fahrrads ist nur die vordere Bremse entscheidend.

In diesem Fall hatte der Ladenbesitzer Glück, weil das Gros der geklauten Räder in Duisburg nach einem Zeugenhinweis sichergestellt werden konnte. Ein Blick in die Statistik verrät jedoch, dass dies bei Fahrraddiebstählen die Ausnahme ist.

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Fahrräder – das sind die beliebtesten Typen in Deutschland

E-Bikes als Absatz-Treiber

„Ein bisschen Kultur, etwas Politik, eine Prise Soziologie – mein Lebenslauf ist so bunt durchmischt wie die Welt des eCommerce. Der rote Faden: meine Leidenschaft fürs Texten. Deshalb freue ich mich, seit 2020 für das idealo Magazin zu schreiben. Hier versorge ich Euch mit spannenden News und Ratgebern rund ums Thema Onlineshopping.“

Tipps gegen Fahrraddiebstahl

Auf deutschen Radwegen wird es zusehends eng: Spätestens seit Ausbruch der Corona-Pandemie boomt das Geschäft mit dem Zweirad. Für Hersteller und Händler bedeutet das, dass sie sich über gestiegene Umsätze freuen dürfen. Für Verbraucher hat der aktuelle Hype aber auch seine Schattenseiten. Sie sehen sich nicht nur mit Ausverkäufen und langen Wartezeiten konfrontiert – auch die Preise sind in letzter Zeit gestiegen.

https://www. adfc. de/artikel/fahrradbremsen

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