Unterkünfte in Kopenhagen (Berlin-Kopenhagen-Radweg)

Ist die und damit auch die größte Stadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie, dem und dem, bietet es nicht nur viel Kultur, sondern auch ausgeprägte Radwege.

Eine findet man vor allem im Zentrum oder nahe des Hafens. Die hat jede Menge zu bieten, unter anderem das Ende des Berlin-Kopenhagen-Radwegs und ausgebaute Radwege, die in alle Stadtviertel führen. Neben der quirligen Fußgängerzone gibt es zahlreiche Restaurants und Bars.

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Können nahe des Fahrradweges sein. Pensionen und kleine Gasthäuser sind dafür bestens geeignet, da man sowieso nur wenige Nächte in der Stadt verweilt, die man als Endziel des Radweges sieht.

Es geht durch, doch auch auf der See muss man kurze Zeit verweilen, bevor es im schönen Dänemark über die, bis nach geht, wo der Weg in der dänischen Hauptstadt endet.

    Adresse: Bernstorffsgade 35, 1577 Kopenhagen Sydhavn, nicht weit vom Hauptbahnhof in Kopenhagen Ausstattung: W-Lan, Parkplatz Frühstück (Für mehr Infos bitte selbst nachschauen) Mehr Infos findet ihr unter diesem Link…*

Wakeup Copenhagen – Borgergade*

    Adresse: Borgergade 9, 1300 Kopenhagen Nahe der Innenstadt von Kopenhagen Ausstattung: W-Lan, Parkplatz Frühstück (Für mehr Infos bitte selbst nachschauen) Mehr Infos findet ihr unter diesem Link…*

Berlin-Kopenhagen-Radweg|7|100|o-z#55.7117*12.5951*55.6617*12.5451#12234|Berlin·0···|Nieder Neuendorf·22···|Hennigsdorf·5···|Hohen Neuendorf·7···|Birkenwerder·4···|Borgsdorf·5···|Oranienburg·3···|Bernöwe·8···|Liebenwalde·10···|Bischofswerder Heidchen Liebenwalde Oberhavel·7···Bischofswerder|Zehdenick·6···|Burgwall Zehdenick Oberhavel Brandenburg Deut·13···Burgwall|Marienthal/Oberhavel·6···Marienthal|Zabelsdorf Zehdenick Oberhavel Brandenburg De·2···Zabelsdorf|Wentow·2···|Dannenwalde·5···|Himmelpfort·8···|Fürstenberg (Havel)/Oberhavel·11···Fürstenberg/Havel|Steinförde·3···|Großmenow·4···|Strasen·5···|Neu Canow·6···|Seewalde Neu Canow Wustrow Mecklenburgische K·2···Seewalde|Neu Drosedow·2···|Wesenberg Mecklenburgische Kleinseenplatte Me·5···Wesenberg|Zwenzow·11···|Blankenförde·6···|Babke·3···|Granzin Kratzeburg Neustrelitz-Land Mecklenbu·6···Granzin|Dalmsdorf·2···|Kratzeburg·2···|Pieverstorf·3···|Ankershagen·4···|Friedrichsfelde Ankershagen Penzliner Land Me·1···Friedrichsfelde|Wendorf Möllenhagen Penzliner Land Mecklenbur·3···Wendorf|Groß Dratow·7···|Kargow·2···|Federow·6···|Waren (Müritz)·9···|Eldenholz Waren Müritz Mecklenburgische Seenp·3···Eldenholz|Jabel·9···|Loppin·4···|Drewitz Nossentiner Hütte Malchow Mecklenburg·11···Drewitz|Linstow·6···|Neu Dobbin·6···|Serrahn Kuchelmiß Krakow am See Landkreis Ros·5···Serrahn|Krakow am See·7···|Groß Breesen·4···|Bellin Krakow am See Landkreis Rostock Meckle·10···Bellin|Kirch Rosin·6···|Mühl Rosin·2···|Güstrow·7···|Bützow·15···|Passin·8···|Schwaan·4···|Pölchow·11···|Niendorf Papendorf Warnow-West Landkreis Rost·6···Niendorf|Rostock·2···|Gedser·8···|Nykøbing·85···|Stubbekøbing·39···|Bogø By·2···Bogø By|Lendemarke·27···|Kalvehave·10···|Sandvig·10···|Præstø·12···|Fakse Ladeplads/Region Seeland·20···Fakse Ladeplads|Köge Køge Kommune Region Seeland 4600 Dänemar·56···Køge|Greve·34···|Hvidovre·12···Hvidovre|Kopenhagen·14···

    Adresse: Toldbodgade 24-28, 1253 Kopenhagen Nahe der Innenstadt von Kopenhagen Ausstattung: W-Lan, Parkplatz Frühstück (Für mehr Infos bitte selbst nachschauen) Mehr Infos findet ihr unter diesem Link…*

Radfahren in Kopenhagen

Ist überhaupt weltweit. Es kommen immer wieder Delegationen aus anderen Kommunen in die dänische Hauptstadt, um herauszufinden wie sie es hinbekommen hat, dort so ein gutes Radverkehrskonzept auf den Weg zu bringen.

Die sind auch, da man hat und es auch flach ist. Dennoch musste seit den 70ern einiges geschehen, dass Kopenhagen zur Fahrradstadt wurde. Das ist nicht von alleine geschehen.

Es gibt sehr viele breite Radwege dort. Überall haben. Es gibt eine, die eben gemacht wurde.

Das Rad ist in Kopenhagen das. Man landet damit sogar manchmal kurz im Stau. Die Kopenhagener*innen haben aber Handzeichen und man hat schließlich doch wieder viel Platz, um Rad zu fahren.

Es gibt. Auch sind vorhanden. Dazu kommen hier Eigenkreationen wie die her.

    Brenztalradweg – Herbsttour 2022 Der Moselradweg – Erfahrungsbericht 2022 – Der ultimative Reiseführer Gibt es plötzlich eine Verkehrswende? Abstimmen mit der Pedale

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Wer ist der Radtouren-Checker?

Mein Name ist Markus. . Ich fahre abgefahrene Radtouren und Radstrecken ab. Egal ob flach, am Fluss entlang oder über die höchsten und schönsten Berge.

Dazu bin ich Kommunalpolitiker, Musiker, Humorist und verstehe etwas vom Internet (SEO). Seit 2019 arbeite ich in der bei Paul Lange in Stuttgart.

Im Sommer 2016 bin ich in 2 Monaten durch 13 europäische Länder gefahren. Seit 2017 sind ungefähr hinzugekommen.

Dabei fahre ich durch Deutschland und seine Nachbarländer. Die Tour von 2016 hat mir gezeigt, dass eine vorzügliche Gegend fürs Radreisen ist.

Ich bin süchtig. – und auch etwas kultur-, geschichts – und landschaftssüchtig. Diese Sucht möchte ich auf teilen.

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Graz wird eine Fahrradhauptstadt Europas

Schulterschluss beim Ausbau der Radwege: Stadträtin Elke Kahr, Vizebürgermeister Mario Eustacchio, Bürgermeister Siegfried Nagl, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang (v. l.).

Zu einer nicht alltäglichen Pressekonferenz, wie es Bürgermeister bezeichnete, begrüßte das Stadtoberhaupt heute gemeinsam mit seinem Stellvertreter, Landeshauptmann, Landeshauptmann-Stellvertreter und Verkehrsstädträtin. „Wer Großes vollbringen möchte, braucht nicht nur einen guten Plan, sondern auch Mitstreiterinnen und Mitstreiter,“ erklärte Nagl und richtete seine Dank an die Vertreter des Landes. Denn gemeinsam wird man in den kommenden zehn Jahren die wohl größte Radoffensive für den Großraum Graz umsetzen.

100 Millionen Euro oder 5 Millionen pro Partner (Stadt und Land) und Jahr werden investiert, um einem dezidierten Wunsch der Bevölkerung nachzukommen. „Die Menschen wollen mit dem Fahrrad fahren. Dabei geht es um Lebensqualität. Wir seitens der Politik müssen sie dabei mit der notwendigen Infrastruktur unterstützen“, betonte Nagl, der Graz gerne unter den Fahrrad-Hauptstädten Europas sehen will.

Sicherheit, Lebensqualität und Fairness

Der Radoffensive bzw. dem Masterplan liegt eine Radnetzstudie für den Kernballungsraum zugrunde. Diese wurde von TU Graz, PLANUM und Bike Citizen erarbeitet und nun druckfrisch (siehe Anhang) verfügbar. Ziel ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit und die Verbesserung der Lebensqualität – und zwar für alle. Ein faires Miteinander steht im Vordergrund. Das unterstrich auch Vizebürgermeister Mario Eustacchio: „Man muss alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigen, das Ganze mit Augenmaß betrachten, also die Gesamtsituation im Blick haben.“

120 Kilometer Radwegenetz gibt es derzeit in Graz, 200 Kilometer sollen bis 2030 dazukommen. 100 Kilometer Zufahrten, 50 Kilometer Verbindungswege mit bis zu zwei Metern Breite und weitere 50 Kilometer Radschnellwege mit 3,5 bis 4 Metern Breite.

„Diese Radwegoffensive ist ein Meilenstein in der Entwicklung der Landeshauptstadt Graz. Wir haben uns entschlossen, unseren Beitrag dazu zu leisten. Denn die sanfte Mobilität hat Einzug gehalten, der Klimaschutz ist in den Köpfen der Menschen angekommen“, zeigt sich Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer überzeugt. Sein Stellvertreter Anton Lang erklärte: „Wir leben in einer Zeit der Trendwende. Die Leute merken, dass sie mit dem Rad schneller voran kommen. Es ist also eine historische Zeit für den Alltagsradverkehr.“ Lang erinnerte auch an das Jahr 2016, in dem die Radverkehrsstrategie für das Land Steiermark beschlossen wurde. Klar war schon damals, dass diese nicht bei den Ortstafeln enden dürfe, sondern darüber hinaus reichen müsse.

Die Zeit ist reif für das Fahrrad

Arbeiten nun an der Seite von Radverkehrsbeauftragten Helmut Spinka: Richard Wagner, Markus Tischberger und Markus Kronheim (v. l.). Im Hintergrund zu sehen: Das Logo der Radoffensive.

Verkehrsstadträtin Elke Kahr vergaß neben den Landesspitzen auch nicht den MitarbeiterInnen und ExpertInnen in den zuständigen Ämtern und Referaten zu danken. Sie nutzte auch die Gelegenheit, um die drei neuen Kollegen des bisher als Einzelkämpfer agierenden Radverkehrsbeauftragten vorzustellen: , und sind nun mit im Boot bzw. im Radsattel. Eine Kollegin folgt Ende des Sommers.

„Graz verzeichnet aktuell einen Radverkehrsanteil von zwanzig Prozent. Der Wunsch nach einem Ausbau kam direkt von der Basis, also von der Bevölkerung. Die Politik muss das erkennen und aufnehmen. Denn es führt kein Weg daran vorbei. Die Zeit ist reif für das Rad“, ist Verkehrsstadträtin Elke Kahr überzeugt.

Die vorliegende Wegenetzstudie zeigt, wo sich die RadfahrerInnen derzeit bewegen. Die ExpertInnen haben dabei eine Aufteilung in sechs Sektoren vorgenommen, Innenstadt und Graz-Umgebung zählen zum Beispiel dazu. Diese Sektoren werden nun wie Puzzleteile zusammengefügt und ein Gesamtplan daraus realisiert.

Mit Meeresluft in der Nase von Hamburg nach Kopenhagen

Von Hamburg nach Kopenhagen. Kaum ein Reiseziel ist treffender für eine Radreise als die Fahrradhauptstadt Europas. Hier gibt es fünfmal so viele Fahrräder wie Autos, 52 Prozent aller Menschen fahren täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit – in Sachen Radfahren ist Kopenhagen das Maß aller Dinge. Und so geht es, von der Hansestadt Hamburg aus auf einem wunderschön abwechslungsreichen Radweg gelassen in Richtung Dänemark, teilweise über offizielle Radwege und andernorts über eigens gefundene Routen, um eine perfekte Balance zwischen Festland und Küstengebieten zu kreieren und immer mal wieder Salzluft zu schnuppern.

Ein Highlight der ersten Hälfte ist der Plöner See, dessen warmen Sonnenuntergang du bereits am ersten Abend bestaunen kannst und direkt in Urlaubsstimmung kommst. Doch schon kurz hinter den Toren Hamburgs lässt dich das üppige Gebiet das Brummen der Stadt schnell vergessen. Endlich draußen, endlich frische Luft, endlich Freiheit. Freu dich auf Highlights wie den Weißenhäuser Strand, mit seinem unglaublich weichen Sand, dem traditionsreichen Heiligenhafen, in dem Fischer immer noch ihren Fang direkt vom Boot verkaufen, und nach der Überquerung des wohl größten “Kleiderbügels” der Welt – der Fehmarnsundbrücke, hast du die Gelegenheit, das wohl beste Fischbrötchen weit und breit zu genießen.

Danach rollst du in den Bauch einer riesigen Fähre ein, um dich entspannt auf dem Sonnendeck in Richtung Dänemark schippern zu lassen. Dort angekommen prägen weite Felder und lange Landstraßen genauso das Bild, wie kleine schnuckelige Orte mit erbaulicher Architektur und die letzten Kilometer vor Kopenhagen runden das Erlebnis aufgrund schön angelegter Parks perfekt ab.

Mit rund 350 Kilometern richtet sich diese fünfteilige Tour an dich, wenn du es gerne etwas entspannter angehen lassen möchtest. Der Weg ist das Ziel. Sie eignet sich hervorragend für eine einwöchige Tour inklusive eines Wochenendes in Kopenhagen. Hinsichtlich der Ausrüstung hast du die Wahl: Ohne Campingausrüstung kommst du etwas schneller voran und übernachtest in den Orten und Campingplatz-Bungalows entlang der Route. Wenn du dabei ein wenig sparen möchtest, empfiehlt es sich jedoch, einen leichten Schlafsack mitzunehmen, da für Decken häufig eine Reinigungsgebühr genommen wird. Natürlich kannst du auch mit dem Zelt reisen, in Dänemark gibt es sehr viele kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten in der Natur. Die App “Shelter” (onelink. to/q66mab) zeigt dir auf einer Karte alle Unterschlüpfe in der Gegend. Also egal wie – du kannst dich nur richtig entschieden. Viel Freude wünschen wir!

– Paris will Europas Fahrradhauptstadt werden

Radfahren war bisher in Paris bisher eher An – als Entspannung. Radfahrer mussten sich durch die mit Autos vollgestopften Straßen schlängeln, Rollerfahrer überholten und in den meisten Fällen teilte man sich die Radspur mit den Bussen. Doch das ändert sich langsam. Immer mehr reine Fahrradstrecken werden in Paris gebaut.

Inzwisschen entstehen regelrechte Schnellstraßen für Radfahrer, abgetrennt vom restlichen Straßenverkehr. Bis 2020, das zumindest ist der Wunsch der Pariser Oberbürgermeisterin Anne Hildago, soll Paris die neue Fahrradhauptstadt werden. Bis dahin muss zwar noch einiges passieren. Aber, ein Anfang ist gemacht, hat unsere Frankreich-Korrespondentin Sabine Wachs festgestellt.

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Brüssel will Fahrradhauptstadt werden : Höllentrip auf zwei Rädern

Brüssel hat großes vor. Bis 2015 will es Fahrradhauptstadt Europas werden. Konzepte gibt es genug, aber das Geld dafür fehlt. Und die Radlerquote liegt nur bei 4 Prozent.

Bald die Zukunft in Brüssel? Fahrgemeinschaften auf dem Fahrrad. Mit diesem Modell können sechs weitere Kollegen mitgenommen werden. Bild: dpa

Brüssel will bis 2015 Fahrradhauptstadt Europas werden. Worauf gründet sich dieser Größenwahn? Darauf, dass der Fahrradanteil am Stadtverkehr innerhalb von zehn Jahren von null auf vier Prozent gestiegen ist? Adelt Brüssel der Umstand, dass jährlich im September kinderreiche Horden aus dem Umland mit Rollern, Dreirädern und Tandems den autofreien Sonntag begehen? Oder macht sich der EU-Kommissionspräsident um die Nachhaltigkeit verdient, wenn er an einem Tag im Jahr zur Arbeit radelt?

Das alles wurde positiv gewürdigt beim Velo-City-Kongress, der im Zweijahresrhythmus Städteplaner, Ökologen und Fahrradfreaks in einer europäischen Stadt zusammenbringt. Vergangene Woche tagten die 800 Teilnehmer auf einem Gelände am Brüsseler Stadtrand, das am besten mit dem privaten Pkw zu erreichen ist. Unter den dort versammelten Experten wurde vor allem der Brüsseler Pioniergeist gelobt, der es Radlern erlaubt, Einbahnstraßen in der Gegenrichtung zu befahren.

Persönliche Erfahrungsberichte hierzu dürften schwer zu bekommen sein, da den Höllentrip in Gegenrichtung wohl kaum ein Radler überlebt. Brüsseler Einbahnstraßen sind schmal und zugeparkt. Steil geht es über löcheriges Kopfsteinpflaster oder aufgeplatzten Asphalt den Hügel hinauf oder hinunter. Wer es andersherum versucht, blickt in die schreckgeweiteten Augen des völlig unvorbereiteten Autofahrers und kann sich bestenfalls in einer Toreinfahrt in Sicherheit bringen.

Brüssels Stadtplaner verfahren nach dem Grundsatz „Sowohl als auch“. Statt Straßen für den Autoverkehr zu sperren oder Radwege solide von der Fahrbahn abzutrennen, pinseln sie gern Fahrradpiktogramme auf den Asphalt. Der Radfahrer, der die Hinweise wörtlich nimmt, braucht starke Nerven. Denn der Hass der ewig im Stau stehenden Brüsseler Autofahrer trifft ihn mit voller Wucht.

Ideen für ein fahrradfreundliches Brüssel gibt es genug. Ein Park-and-Ride-System würde die Verkehrssituation verbessern. Wenn der Pendlerverkehr aus der Innenstadt verschwände, wäre Platz für ein sicheres Radwegenetz geschaffen. Doch moderne Konzepte scheitern am Kompetenzgerangel zwischen der Hauptstadtregion und den umliegenden flämischen Gemeinden. Zudem ist Geld chronisch knapp. Die Farbe, mit der Räder auf den Asphalt der Einbahnstraßen gepinselt werden, ist so schlecht, dass Regen und Verkehr nach wenigen Wochen die letzten Spuren beseitigt haben. Das hat auch sein Gutes, weil sonst unerfahrene Radtouristen verlockt sein könnten, den Selbstmordtrip in die Gegenrichtung wirklich anzutreten.

Greener Cities Issue #008 | Macht Corona unsere Städte fahrradfreundlich?

Die Verkehrsbelastung in deutschen Städten ist laut Allgemeinem Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) seit Corona um rund 40 % gesunken. Für viele Stadtmenschen ist das Fahrrad in den vergangenen Monaten zum Fortbewegungsmittel Nummer Eins geworden.

Lokale Fahrradhändler:innen freuen sich seit der Wiederöffnung über steigende Verkaufszahlen vom Ersatzteil bis zum E-Bike. Wie beeinflusst die Pandemie unser Stadtbild und wie nachhaltig kann diese Verkehrsentwicklung sein?

Platzmangel, Staus, Lärm und Luftverschmutzung. Stadtverkehr vs. Klimaschutz. Die Pandemie fördert zutage, wie krisensicher städtische Verkehrssysteme sind. Oder eben nicht. Fände gegenwärtig eine Rückbesinnung aufs Auto statt, weil der öffentliche Nahverkehr zu wenig Abstand bietet, stünden Deutschlands Städte laut ADFC vor dem Super-Stau.

Tempo 30 in Brüssel

Ausgerechnet die klassische Autostadt Brüssel, in der man bislang nicht gerade mit Barrierefreiheit und gut ausgebautem öffentlichem Nahverkehr glänzte, brilliert laut Spiegel Online in der Krise mit revolutionären Änderungen des innerstädtischen Verkehrsraums. Die gesamte City wurde zur verkehrsberuhigten Zone erklärt. Innerhalb des Innenstadtrings dürfen seit Mitte Mai Fußgänger:innen und Radfahrer:innen sämtliche Fahrbahnen mitbenutzen, um Abstand halten zu können. Während die eingeschworenen Brüsseler Autofahrer:innen die Verkehrsberuhigung in dieser testweise eingerichteten „Begegnungszone“ noch gern übersehen, meinen die Behörden es langfristig ernst: Ab 2021 soll in ganz Brüssel standardmäßig Tempo 30 gelten.

Zudem entstehen 40 Kilometer neue Radwege und 15 Kilometer Fußwege. Man will vermeiden, dass mit den aktuellen Lockerungen sich wieder mehr Menschen dicht an dicht in öffentlichen Verkehrsmitteln drängen oder aufs Auto umsteigen. Es braucht Alternativen – auch, um Strafen zu vermeiden, die drohen, wenn Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität nicht eingehalten werden. Denn die muss laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs nach einer Klage Brüsseler Bürger :innen auch an besonders verkehrsbelasteten Stellen gemessen werden. Das Urteil gilt seit letztem Sommer EU-weit – und könnte auch Großstädte hierzulande in die Pflicht nehmen.

Autoarmut in Paris

In Paris wurden Anfang Mai die rechten Spuren zahlreicher Boulevards in temporäre Fahrradspuren verwandelt. 50 Kilometer neue Radwege sollen entstehen. Wird Bürgermeisterin Anne Hidalgo wiedergewählt, plant sie, das historische Zentrum um den Louvre komplett autofrei zu machen. Eine besondere Herausforderung für Frankreichs Hauptstadt sind die vielen Arbeitspendler:innen aus Vororten, für die das Fahrrad (bisher) keine Alternative darstellt. In Zukunft soll nur noch die Hälfte der Autos in die Stadt fahren dürfen, tageweise abwechselnd, je nach Kennzeichen. In der Peripherie sind dafür bereits 2000 neue Park-and-Ride-Parkplätze an Metro-Stationen entstanden. Für eine autoarme Pariser City braucht es wie vielerorts noch einige gute Ideen in Sachen Urban Mobility – eine smarte Vernetzung von Micro-Verkehrslösungen wie City-Bikes und E-Scootern, ökologischeren ÖPNV und Sharing-Modelle.

Im bislang wenig umweltbewussten Rom bezuschusst man aus dem Corona-Hilfspaket aktuell E-Scooter – und Fahrradkäufe mit 60 % des Kaufpreises, – so schreibt „Der Standard“ im Artikel „Corona Krise: Europas Metropolen wechseln auf die Fahrrad-Spur“.

Index für urbane Fahrradfreundlichkeit

Das Maß aller Dinge in Sachen städtischer Fahrradfreundlichkeit ist der Copenhagenize Index. Kopenhagen – die Fahrradhauptstadt Europas. Die (Rad-)Verkehrsplanung und Infrastruktur in Dänemarks Hauptstadt gilt seit Jahren als besonders sicher, ganzheitlich und ökologisch. Wie sich das Radfahren dort im Vergleich zum Stadtverkehr in Frankfurt am Main gestaltet, erfährst du in einem Erfahrungsbericht auf Zukunft Mobilität.

Der Copenhagenize Index ermittelt seit 2011 im Zweijahresrhythmus die zwanzig fahrradfreundlichsten Metropolen der Welt. Im aktuellen Ranking von 2019 liegt Kopenhagen – natürlich – auf Platz 1), gefolgt von Amsterdam und Utrecht. Während sich auf den Spitzenplätzen regelmäßig Städte aus Skandinavien und den Niederlanden tummeln, ist im Rest des Rankings viel Bewegung – im letzten Jahr überraschten Newcomer wie Bremen, Bogotá und Taipei.

Hamburg

2019 auf dem letzten Platz: Unsere Heimatstadt Hamburg. Vor der eigenen Haustür betrachten wir die verkehrspolitischen Entwicklungen, auch katalysiert durch die Pandemie, natürlich mit besonderer Spannung. Wie lässt sich nachhaltige Mobilität stärken und für Menschen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, mehr Platz schaffen, damit sie Abstand halten können und ein krisensicheres Verkehrssystem entsteht?

Hamburg: Aus Pop-Up wird Verkehrswende

Mitte Juni überraschte der ADFC Hamburger Auto – und Fahrradfahrer:innen mit Pop-Up Bike Lanes entlang der Alster und der viel befahrenen Stresemannstraße. Ein kompletter Fahrstreifen wird dabei kurzerhand zur temporären Fahrradstrecke umfunktioniert. Pop-Up Bike Lanes gibt es seit des Lockdowns auch in Berlin, Stuttgart und München, wo sie zum Teil bis Ende Jahres bestehen bleiben. Diese Aktionen zeigen, wie sich unser Stadtbild verändert, wenn es eine gerechtere Aufteilung des Verkehrsraums gäbe und Fahrradmobilität mehr – und sicherer – Platz eingeräumt wird.

Pop-up Bike Lines waren auch ein Thema auf der Veloweek 2020, für die neben Berlin und Frankfurt auch Hamburg Veranstaltungsort hätte sein sollen. Was in den Vorjahren als Mehrtägiges Fahrradfestival über die Bühne ging, war diesmal pandemiebedingt eine virtuelle Messe mit Livetalks, Tutorials und Podcast. Anstelle des Selbsterlebens und der Emotionen, die sonst das Event prägen, trat umso mehr die Diskussion um „Status & Visionen“ für urbanen Radverkehr.

In Hamburg will Anjes Tjarks, neuer grüner Verkehrsminister, den Autoverkehr in der City deutlich reduzieren und Fahrradfahren attraktiver machen. Auf dem Jungfernstieg soll es keinen motorisierten Individualverkehr mehr geben, dafür mehr Platz für Fußgänger:innen, Radfahrer:innen und Gastronomie. Neubauquartiere sind bereits autoarm oder sogar autofrei geplant. Dafür mit Parks und direkten Anbindungen an Velorouten und Radschnellwege. Sicher verbaute Radwege gehören ebenso dazu wie Abstellmöglichkeiten direkt vor der Haustür und bevorzugte Ampelschaltungen.

Copenhagenize it!

In Kopenhagen begnügt man sich nicht mit Fahrradspuren, hier wird schon lange in baulich abgetrennte Radwege investiert. So fühlen sich auch Familien mit Kindern und Senior:innen sicher. Das ist auf den ersten Blick teuer – spart laut Dänischem Radfahrerverband der Gesellschaft pro gefahrenem Rad-Kilometer aber im Schnitt einen Euro, denn die Dänen leben dadurch länger und gesünder. Auch der lokale Einzelhandel profitiert von radelnden Kund:innen, die einfach anhalten und shoppen, wenn sie sich in ein Teil der Schaufensterauslage schockverliebt haben.

Diesen ganzheitlichen Blick spiegelt auch der Copenhagenize Index – er bewertet nicht nur nicht nur Infrastruktur und sichere Verkehrsführung, sondern auch „Culture“ und „Ambition“ – wie verwurzelt ist Fahrradfahren in der Lebensführung und im alltäglichen Miteinander; welchen gesellschaftlichen Status hat es und wie hoch verortet ist seine (verkehrspolitische) Priorität für das urbane Leben in der Zukunft?

Infrastrukturell ist in unseren Städten vieles in Bewegung. Sichere Radverkehrswege gehören zu den Voraussetzungen für die urbane Verkehrswende. Was sich auch ändern muss, ist unsere Verkehrskultur: Rücksichtnahme, persönliche und gesellschaftliche Entschleunigung, Miteinander statt gegeneinander. Gelebte Fairness im urbanen Raum basiert auf einem gerechten, nachhaltigen Verkehrssystem. Und die Pandemie hat gezeigt, wie sehr es dieses braucht, um städtisches Leben krisenfester zu machen. Wir wünschen uns, dass diese Erkenntnis nachwirkt und Kopenhagens Solidarität mit seinen Radler*innen andere Städte inspiriert. Der Copenhagenize Index 2021 darf uns gerne überraschen. Denn wir finden, auch Radfahren ist systemrelevant – für eine gesunde Gesellschaft und einen gesunden Planeten.

Audio | 15.02.2023 | Länge: 00:03:06 | SR 2 – Sofie Donges Kopenhagen – Die „Fahrradhauptstadt“ Europas

Die dänische Hauptstadt gilt als eine der fahrradfreundlichsten Städte weltweit und wird immer wieder auch als „Fahrradhauptstadt“ Europas bezeichnet. Inwiefern schreitet Kopenhagen als Vorbild in Sachen nachhaltiger Verkehrs – und Städteplanung voran?

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Video | 01.03.2023 | Länge: 00:00:33 | SR. de – (c) SR Hager investiert Millionen in Hauptsitz Blies.

Der Blieskasteler Elektroinstallationsspezialist Hager will die Produktion massiv ausbauen. 250 Millionen Euro werden dafür europaweit investiert. Ein Gutteil davon fließt in den Hauptsitz, wo dann auch neue Jobs entstehen sollen.

Audio | 19.02.2023 | Länge: 00:03:01 | SR 3 – René Henkgen Die längste Fahrradbrücke Europas

Luxemburg arbeitet an einem Radwegenetz in einer Länge von insgesamt 600 Kilometern. Geplant sind Zubringerwege und sogenannte Fahrradautobahnen. Dazu gehört auch die vor kurzem offiziell eröffnete Fahrradbrücke im luxemburgischen Esch-sur-Alzette.

Audio | 15.02.2023 | Länge: 00:03:06 | SR 2 – Sofie Donges Kopenhagen – Die „Fahrradhauptstadt“ Europas

Die dänische Hauptstadt gilt als eine der fahrradfreundlichsten Städte weltweit und wird immer wieder auch als „Fahrradhauptstadt“ Europas bezeichnet. Inwiefern schreitet Kopenhagen als Vorbild in Sachen nachhaltiger Verkehrs – und Städteplanung voran?

Audio | 03.02.2023 | Länge: 00:02:53 | SR 2 – Jochen Erdmenger Vorab: Alex Rühle – Europa, wo bist du? Unter.

Wo steht Europa? Und wie denken die EuropäerInnen über ihre Heimat? Alex Rühle war unterwegs in vielen Gegenden des Kontinents. Was er erlebt hat, hören Sie am 5. Februar in „Fragen an den Autor“.

Audio | 03.02.2023 | Länge: 00:04:07 | SR 2 – Eva Lamby-Schmitt Chinesischer Elektroauto-Hersteller BYD auf E.

Vertreter des deutschen Ford-Managements wollen ihren Standort in Saarlouis an den chinesischen Elektroauto-Hersteller BYD verkaufen. Auf diese Weise möchte der Autokonzern einen Fuß in den deutschen Markt bekommen. Ein Firmenportrait.

Video | 18.01.2023 | Länge: 00:39:31 | SR Fernsehen – (c) SR aktueller bericht (18.01.2023)

Die drei Top-Themen der Sendung im Überblick: Rehlinger fordert mehr Verbindlichkeit bei der Frankreich-Strategie, Landtag mit erster Zustimmung für Medienstaatsvertrag und Landtag bringt G9-Gesetzesvorschlag auf den Weg.

Audio | 18.01.2023 | Länge: 00:05:02 | SR 2 – Katrin Aue Im Gespräch mit Ramona Hess: Ausstellung zu 6.

Die Europa-Union und die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) im Saarland, haben zum 60. Jahrestag des Élysée-Vertrages ein begehbares Album deutsch-französischer Beziehungen gestaltet: Eine Wanderausstellung fürs Saarland. Im Gespräch mit Ramona Hess.

Audio | 17.01.2023 | Länge: 00:03:03 | SR 2 – Katrin Aue 60 Jahre Élysée-Vertrag: Gespräch mit Profess.

Fast 60 Jahre ist es her, dass der Élysée-Vertrag unterschrieben wurde und 60 Jahre später scheint Europa am Scheideweg zu stehen. Die einen würden gerne mehr Europa wagen, andere stimmen verstärkt nationalistische Töne an. Wo geht es hin mit Europa?

Video | 11.01.2023 | Länge: 00:39:28 | SR Fernsehen – (c) SR aktueller bericht (11.01.2023)

Die drei Top-Themen der Sendung von Mittwoch: Kreuznacher Diakonie steht im Gesundheitsausschuss Rede und Antwort, Dauerregen erhöht die Gefahr für Hochwasser im Saarland, Verbraucherschutz warnt vor „Mogelpackungen“.

Audio | 28.12.2022 | Länge: 00:22:12 | SR 2 – Jochen Marmit Vom Banat zur Kulturhauptstadt – Das rumänisc.

Temeswar / Timișoara liegt im Westen Rumäniens. Sie ist die Hauptstadt des Banats, wurde maßgeblich durch die Besiedlung der Donauschwaben geformt. Mit dem Motto „Shine your light! 2023″ soll Temeswar europaweit in den Fokus rücken.

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Audio | 28.04.2023 | Länge: 00:02:30 | SR 1 – Carl Rolshoven E-Lastenrad statt Auto

SR 1-Reporter Carl Rolshoven bezeichnet sich selbst zwar als leidenschaftlichen Autofahrer, trotzdem hat er sein altes Auto im September 2022 durch ein gefördertes E-Lastenrad ersetzt. Er berichtet von seinen Erfahrungen.

Audio | 24.04.2023 | Länge: 00:02:51 | SR 3 – Stephan Deppen Kaum Verbesserung beim Fahrrad-Klima im Saarl.

Frust statt Lust – so lässt sich das Ergebnis des diesjährigen Fahrrad-Klima – Tests des ADFC zusammenfassen. 245.000 Pedalisten haben ihre Stimme abgegeben. Bremen liegt bundesweit an der Spitze – im Saarland gab es nur hintere Plätze, fast jedenfalls.

Audio | 24.04.2023 | Länge: 00:02:51 | SR 3 – Lena Schmidtke (c) SR Die Fahrrad-AG der Grundschule Geislautern

Das Fahrrad wird als nachhaltiges Verkehrsmittel immer wichtig. Auch für Kinder. An der Grundschule Geislautern gibt es deshalb eine Fahrrad – AG. Hier können die Kinder jede Woche Fahrrad fahren üben. SR-Reporterin Lena Schmidtke war dabei.

Audio | 30.03.2023 | Länge: 00:03:08 | SR 3 – Lisa Krauser Neue Fahrradschließanlage am Bahnhof Saarloui.

In Saarlouis am Hauptbahnhof gibt es jetzt eine neue Fahrrad-Schließanlage. Sie soll dabei helfen, dass auf Zug und Fahrrad umsteigen, um beispielsweise auf die Arbeit zu kommen.

Audio | 25.02.2023 | Länge: 00:02:59 | SR 3 – Stephan Deppen Die „Reise – und Freizeitmesse Saar“ ist zurüc.

Nach drei Jahren Pause findet die „Reise – und Freizeitmesse Saar“ wieder statt. Dieses Jahr jedoch in der Saarlandhalle. Aber es geht nicht nur ums Reisen, auch Fotografie und vor allem Fahrräder stehen dieses Jahr im Rampenlicht.

Audio | 19.02.2023 | Länge: 00:03:01 | SR 3 – René Henkgen Die längste Fahrradbrücke Europas

Luxemburg arbeitet an einem Radwegenetz in einer Länge von insgesamt 600 Kilometern. Geplant sind Zubringerwege und sogenannte Fahrradautobahnen. Dazu gehört auch die vor kurzem offiziell eröffnete Fahrradbrücke im luxemburgischen Esch-sur-Alzette.

Audio | 15.02.2023 | Länge: 00:02:37 | SR 2 – Lea Kiehlneker „Radeln ohne Alter“ – Neues Mobilitäts-Projek.

Mit dem Fahrrad unterwegs, auch wenn man selbst nicht mehr radeln kann? Das Projekt „Radeln ohne Alter“ vom Verein „Malstatt gemeinsam stark“ und dem ADFC soll das bald möglich machen.

Audio | 15.02.2023 | Länge: 00:03:06 | SR 2 – Sofie Donges Kopenhagen – Die „Fahrradhauptstadt“ Europas

Die dänische Hauptstadt gilt als eine der fahrradfreundlichsten Städte weltweit und wird immer wieder auch als „Fahrradhauptstadt“ Europas bezeichnet. Inwiefern schreitet Kopenhagen als Vorbild in Sachen nachhaltiger Verkehrs – und Städteplanung voran?

Audio | 10.02.2023 | Länge: 00:04:06 | SR 3 – Michael Friemel Dorothee Saar: „Mehr Lebensqualität, mehr Sic.

Die Stadt Saarbrücken möchte im fast gesamten Innenstadtbereich probeweise ein Tempo-30-Limit einführen. Dorothee Saar, Leiterin für Verkehr und Luftreinhaltung der Deutschen Umwelthilfe in Berlin, spricht im SR-Interview über Vor – und Nachteile.

Audio | 24.01.2023 | Länge: 00:03:16 | SR 3 – Studiogespräch: Dorothee Scharner / Thomas Braml Deutschlandtour 2023 in St. Wendel: „Den 23. .

Die Deutschlandtour ist im Spätsommer wieder im Saarland zu Gast. In St. Wendel treffen sich die Profis zum Einzelzeitfahren. Anschließend geht es weiter nach Merzig. Dazu im Studiogespräch: SR-Reporter Thomas Braml.

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