Trinken Profi-Radfahrer Alkohol

Es geht um jedes Prozent

Das sagt die Redaktion: – 15 Jahre dauert eine Profikarriere – eine überschaubare Zeit, um asketisch zu leben. Erlaubte Ausnahme: das „therapeutische Trinken“.

Alle mögen Joachim Löw, am Fußball-Bundestrainer ist nichts auszusetzen: Er hat Ahnung, gute Umgangsformen, sieht vorzeigbar aus, propagiert Bewegung für jedermann, läuft selbst Halbmarathon (2:07 Stunden). Wahrscheinlich würden seine Sympathiewerte getrübt, wenn die Öffentlichkeit Jogi Löw in den Katakomben der Stadien sehen könnte. Da widmet er sich mit Hingabe einem Laster: Er raucht.

Bei weitem nicht jeder Akteur im Spitzensport ist Asket. Natürlich, es gibt die „Hundertprozentigen“, die die Finger lassen von Alkohol und Glimmstängel – doch ihnen gegenüber steht die Genuss-Fraktion. Nehmen wir den Fußball: Es gibt die halbheimlichen Schmaucher wie Bayern-Verteidiger Willy Sagnol („Ich rauche aber nur Light-Zigaretten“, sagte er fast entschuldigend zu uns – wir dachten, er müsse als Franzose filterlose Gitanes oder Gauloises rauchen) und Oliver Kahn (im Nachtleben) oder die allzeit bekennenden wie Nationalspieler Bernd Schneider. Zum Trinken pflegt der Fußball eh ein offenes Verhältnis. Man denke an die hymnisch verehrten Alkoholiker George Best und Paul Gascoigne oder an Mario Basler, dem man als Typen huldigte, weil er für die Bayern-Fans stets werbewirksam Freibier einforderte.

Quer durch die Sportarten stößt man auf Raucher und Zecher. Der französische Leichtathlet Guy Drut, 1976 Olympiasieger über 100 m Hürden, zündete sich nach seinen Rennen eine Zigarette an, der deutsche Eishockey-Rekordtorschütze Didi Hegen ließ sich auch von Trainer-Zuchtmeister Hans Zach nicht von seinen Marlboro abbringen, der Golfer John Daly trank sich gar in die Abhängigkeit und wurde zum Fall für die Entzugsklinik. Radfahrer Jan Ullrich gilt als dem Alkohol ebenfalls sehr zugetan, sogar während der Tour de France soll er auf Rotwein am Abend nicht verzichtet haben. Skistar Bode Miller prahlte, schön öfter angetrunken Weltcup-Rennen gefahren zu sein.

Dass Alkohol und Nikotin die Leistungsfähigkeit einschränken – keine Frage. Alkohol dehydriert und verzögert die Regeneration der Kohlehydratspeicher. „Jedes Glas Bier, das ich trinken würde, merke ich im Verlauf einer Saison“, sagte Eishockey-Rekordler Udo Kießling (320 Länderspiele). Er plädierte für sportliche Lebensweise während der Karriere – und diese Forderung kann man wohl unterschreiben. Eine Profikarriere etwa im Fußball dauert 15 Jahre – eine überschaubare Zeit und die leistungsfähigste, die der Körper, das Kapital schlechthin, haben kann. Junge Körper verkraften viel, sie stecken kurze Nächte und verkaterte Tage weg – aber im Hochleistungssport, für den man auch top bezahlt wird, geht es um jedes Prozent.

Wobei: Nicht abzustreiten ist, dass es im Sport auch so etwas wie therapeutisches Trinken gibt. Manchen Mannschaften mag das „Frustsaufen“ schon geholfen haben, und wenn es beim FC Bayern der 80er-Jahre mal nicht weiterging, stieg man hinab in Klaus Augenthalers Bierkeller.

Https://www. merkur. de/sport/mehr-sport/geht-jedes-prozent-375790.html

How I Fuel: So ernährt sich Radprofi Tom Pidcock

Fish and Chips, Pancakes und Oreo-Bars? Das britische Supertalent Tom Pidcock erklärt, wie das alles in seinen raffinierten Ernährungsplan einfließt.

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Tom Pidcock

Tom Pidcock is a talented multi-threat of a cyclist, equally at home on a mountain bike as he is on the road or a cyclo-cross circuit.

United Kingdom

Tom Pidcock ist nicht nur amtierender Cyclocross-Weltmeister sondern auch XCO-Olympiasieger von Tokio und Triumphator beim „Baby-Giro“, einer verkürzten Version des legendären Giro d’Italia. Kurz gesagt: Er ist ein absolutes Allround-Phänomen, der auf jedem befahrbaren Untergrund der schnellste sein möchte.

Aber was braucht er neben intensivem Training noch, um solche herausragenden Leistungen abrufen zu können? Werfen wir gemeinsam einen Blick auf Pidcocks Ernährungsweise.

Tom versucht im Training alle 20 bis 60 Minuten etwas zu sich zu nehmen

© Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool

Wie ernährst du dich an einem typischen Trainingstag?

Mein Frühstück sieht eigentlich immer gleich aus: Ich esse 105-120g Haferflocken-Porridge und danach ein Omelett mit einer halben Avocado und Räucherlachs. Zu Mittag gibt es Pasta oder Reis mit etwas Protein und Gemüse, am Abend auch. Kohlenhydrate, Eiweiß und viel Gemüse — so einfach ist das!

Als Snack für zwischendurch esse ich seit den letzten Jahren eigentlich immer Reiswaffeln. Die sind toll, weil sie nicht viele Kalorien haben und man viel davon essen kann. Auf dem Rad nehme ich hauptsächlich Riegel, Bananen und manchmal Oreo-Bars oder Ähnliches zu mir. Ich versuche eigentlich immer, alle 20 bis 60 Minuten etwas zu mir zu nehmen, je nach Trainingseinheit. Gels spare ich mir im Training meistens — die gibt es dann erst bei den Rennen.

Toms Ernährung ist reich an Proteinen und Kohlenhydraten – also Energie pur

© Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool

Was ist dir bei deiner Ernährung am wichtigsten?

In erster Linie geht es um Ausgewogenheit. Wenn ich trainiere, esse ich viel und gut, an Ruhetagen esse ich dann weniger und versuche, nicht zu viel zu snacken. Derzeit arbeite ich mit keinem Ernährungsberater zusammen, aber früher hatte ich einen. Das Wichtigste ist: High Carb im Training, Low Carb an Ruhetagen.

Viele machen den Fehler, zu wenig zu essen, um Gewicht zu verlieren. Ich versuche eher, beim Training viel zu mir zu nehmen und mich dann an den Ruhetagen zurückzuhalten.

Viele machen den Fehler, zu wenig zu essen, um Gewicht zu verlieren. Ich versuche eher, beim Training viel zu mir zu nehmen und mich dann an den Ruhetagen zurückzuhalten. Jetzt, wo ich etwas älter werde, muss ich mehr darauf achten, was ich esse. Früher konnte ich alles essen, das ist jetzt anders.

Gibt es einen sportlichen Moment, an den du dich erinnerst, bei dem du gemerkt hast, dass du zu wenig Energie getankt hast?

Am schlimmsten war wohl der Otley Reliability-Ride. Es war im Winter, knapp 100 km lang, da war ich um die 15 oder 16 Jahre alt und etwa 15 km vor dem Ziel war ich völlig kaputt. Das passiert mir heute nicht mehr, man hat zwar Hunger, aber man kann trotzdem noch weiterfahren. Aber damals schaffte ich keinen Meter mehr. Ein netter Typ hat mir dann einen Riegel gegeben und geholfen.

Wie sieht es mit süßen Versuchungen aus? Brauchst du gewisse Snacks, um harte Trainingsblöcke zu überstehen?

Ich habe nicht wirklich eine Schwäche für Süßes und ernähre mich sowieso sehr gesund, würde ich sagen. Ich trinke keinen Alkohol und esse gerne gesund, also muss ich beim Training auch nicht viel umstellen oder verändern. Aber ja, in der Off-Season verzichte ich nicht auf das Dessert.

Https://www. redbull. com/de-de/ernaehrung-fuer-radfahrer-mit-tom-pidcock

Auf Nummer sicher!

Wir versprechen, dass der Griff zur Wasserflasche danach viel leichter fällt.

Trinken Profi-Radfahrer Alkohol

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Denn die Chance alkoholisiert ums Leben zu kommen, liegt alles andere als bei Null!

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In den Nachtstunden am Wochenende passieren am meisten Unfälle, in denen Alkohol eine Rolle spielt.

In den Nachtstunden – besonders am Wochenende – liegt der Anteil getöteter junger Autofahrer weit über dem Durchschnitt. Eine der Hauptursachen sind die so genannten Discounfälle.

Am frühen Abend Vollgas geben und paar Bier und noch ein Schnäpschen – ist ja so schön klein – trinken, um später fahren zu können? Das ist keine gute Idee. Alkohol wird im Körper nur langsam abgebaut, nämlich 0,1 bis 0,15 Promille in der Stunde. Egal welche Tricks angewendet werden – vom Kaffee trinken bis hin zu fettem Essen – der Alkoholgehalt im Körper wird dadurch nicht vermindert.

Und bei jungen Fahrern gilt fürs Autos, Fahrrad und sonstige Verkehrsmittel: 0 Promille!

Die Wirkung von Alkohol wird oft unterschätzt – egal in welcher Altersgruppe. Eine ungefähre Vorstellung, wie viel Promille ich nach wie viel Bier habe, geben Promillerechner. Nur als Beispiel: Eine normalgewichtige, durchschnittlich große Frau liegt nach zwei Bier schon schnell über 0,5 Promille.

Wer ungefähr. wissen möchte, wie viel Promille er/sie nach wie viel Alkohol hat, kann dies ausrechnen.

Was passiert denn eigentlich mit meinem Körper unter Alkoholeinfluss?

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Das Auge wird durch Alkoholkonsum empfindlicher.

Um es kurz zu machen: Das Auge wird lichtempfindlicher, das Sehfeld eingeschränkt, Entfernungen können nicht mehr richtig eingeschätzt werden, das Gefühl für Geschwindigkeiten wird beeinträchtigt und der „Tunnelblick“ sorgt für eine eingeschränkte Wahrnehmung. Zudem steigt die Risikobereitschaft, Bewegungskoordination, Gleichgewichtssinn und Reaktionsvermögen werden beeinträchtigt.

Wer fährt, trinkt nicht!

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Wer Wasser trinkt, kann sich ohne Bedenken auch nach einer langen Nacht noch ans Steuer setzen.

Der Spruch „Wer fährt, trinkt nicht“ ist so einfach wie gut. Die Gefahr durch Alkohol am Steuer ist einfach zu groß. Es gibt genügend Alternativen. Die einfachste ist: Wasser trinken. In Großstädten bietet sich der Öffentliche Nahverkehr an. Denn auch auf dem Fahrrad oder dem Motorrad sowie den E-Tretrollern sollte sich jeder nur nüchtern begeben.

Trunkenheit am Steuer ist für den Fahrer wie auch die Beifahrer gefährlich. Deshalb sollte sich jeder überlegen, zu wem er ins Auto steigt. Alkoholisierte sollten im eigenen Interesse von einer Autofahrt abgehalten werden. Alkoholisierte Beifahrer sollten sich zudem ruhig im Auto verhalten und den Fahrer nicht ablenken.

Ein Tipp für Cliquen: Im Vorfeld planen, wer fährt. Der Fahrer trinkt Wasser und bringt die anderen auch nach einer langen Nacht sicher nach Hause.

NRW: 24 Tote in einem Jahr wegen Alkohol im Straßenverkehr

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2020 nahm die Polizei in NRW 2.294 Unfälle auf, bei denen Alkohol am Steuer die Ursache war.

24 Menschen wurden 2020 in NRW wegen Alkohol im Straßenverkehr getötet.

Bundesweit kam es zu 31.540 Verkehrsunfällen unter Alkoholeinfluss.

Es sind nicht nur alkoholisierte Autofahrer, die sich und andere gefährden

In 2019 waren 51,3 % aller alkoholisierten Unfallbeteiligten Pkw-Fahrer. 31,2 % waren Fahrradfahrer, 8,1 % Fahrer von motorisierten Krafträdern, 4,2 % Fußgänger und 2,6 % fuhren ein Güterkraftfahrzeug (Quelle: Destatis 2019).

Seit Sommer 2019 sind noch die E-Scooter hinzugekommen. Mit diesen passieren die meisten Unfälle zwischen 1 und 5 Uhr – und meistens ist Alkohol im Spiel.

Risikobereiter sind junge Männer

Alkoholbedingte Verkehrsunfälle mit Personenschaden werden von jungen Fahrern fünfmal so viel verursacht wie von jungen Fahrerinnen. (Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Mit welchen Konsequenzen muss ich rechnen, wenn ich erwischt werde?

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Wer Alkohol trinkt und sich hinters Steuer setzt, riskiert seinen Führerschein.

Als Autofahrer

In Deutschland gilt eine Promillegrenze von 0,5. Für Fahrer unter 21 Jahre sowie Fahranfänger in der Probezeit liegt sie bei 0 Promille – wer in diese Gruppe fällt und erwischt wird, bekommt eine Geldstraße von mindestens 250 Euro und 1 Punkt in Flensburg, zudem wird die Probezeit auf vier Jahre verlängert und ein Aufbauseminar ist Pflicht.

Verstoß gegen die 0,5 Promille Grenze:

    beim 1. Mal: 500 Euro Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg, 1 Monat Fahrverbot beim 2. Mal: 1000 Euro Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg, 3 Monate Fahrverbot beim 3. Mal: 1500 Euro Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg, 3 Monate Fahrverbot

Wer den Verkehr unter Alkoholeinfluss gefährdet (und hier gilt schon die 0,3 Promille-Grenze) bekommt 3 Punkte in Flensburg, muss seinen Führerschein abgeben und bekommt eine Freiheits – oder Geldstrafe

Ab 1,1 Promille Alkoholgehalt im Blut gibt es generell drei Punkte in Flensburg. Außerdem wird der Führerschein entzogen und eine Freiheits – oder Geldstrafe wird verhängt.

Ab 1,6 Promille steht die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) an. Erst wer an dieser erfolgreich teilgenommen hat, kann seinen Führerschein wiederbekommen.

Achtung: Für Nutzer von E-Tretrollern gelten die gleichen Promillegrenzen wie für Autofahrer!

Als Radfahrer

Die Promillegrenze für Radfahrer ist eine andere als für Autofahrer. Ab einem Wert von 1,6 Promille darf man nicht mehr aufs Rad steigen. Wer allerdings durch seine Fahrweise auffällt bzw. andere gefährdet, muss ab 0,3 Promille mit Sanktionen rechnen. Wer alkoholisiert Fahrrad fährt, kann seinen Autoführerschein verlieren. Eine Anordnung zur MPU ist ebenso möglich wie der Entzug der Fahrerlaubnis.

Wer mit mehr als 1,6 Promille Fahrrad gefahren ist, bekommt 3 Punkte in Flensburg, erhält eine Anordnung zur MPU und eine Geldstrafe.

Wer mit mehr als 0,3 Promille auffällig Fahrrad gefahren ist, erhält eine Strafanzeige.

Wer mit mehr als 0,3 Promille einen Unfall verursacht, erhält ebenfalls eine Strafanzeige.

Https://www. landesverkehrswacht-nrw. de/unsere-themen/fur-junge-fahrer/aufnummersicher/

Ist ein Bier nach dem Sport schädlich?

Ich sehe manchmal Radfahrer die in den Lokalen sitzen und sich nach einer Ausfahrt erst mal ein Bier genehmigen. Für mich als Kajakfahrer ist das ganz normal, da der Sport ja nicht so anstrengend ist wie das Rennradfahren z. B. Aber macht man damit nicht den ganzen Trainingseffekt wieder kaputt?

1 Antwort

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Die Menge macht das Gift. Sicher sollte ein Profisportler keinen Alkohol trinekn, aber wenn man als Hobbysportler nach dem Sport mal ein Bierchen in lustiger Sportlerrunde trinkt, dann ist das auch nicht so schlimm. Es ist immer der Kompromiss zwischen Leistungsfähigkeit und Spaß am Leben. Das muss jeder selbst für sich selbst entscheiden.

Ähnliche Fragen

War heut morgen trainieren. Trinke nun n Bier. Ist das denn nun schädlich?

Unser Vorstand will uns immer dieses „Märchen“ erzählen. Wollt mal wissen was da dran ist. Schaden 2 Bier nach dem Sport in dem Sinne, dass sie das vorherige Training quasi kaputt machen? Bin da sehr gespannt ^^

Hätte da mal eine Frage zu einem sehr kontroversen Thema für euch:

Ist es mit dem Muskelaufbau vereinbar, wenn man am Wochendende (sonst gar nicht) 1 Radler bzw. 1 Bier trinkt?

Viele behaupten ja, ein Bier etc. macht nix aus. Ist das wirklich so? Wenn ja, warum? Oder ist 1 Bier schon zu viel um schlechtere Ergebnisse zu erzielen?

Und ich rede hier nicht von zuschütten oder vernichten, sondern wirklich nur ein einziges 😉

Danke für alle Antworten 😉

Hallo,
Hätte da mal gerne einen richtwerd reicht eine kleine Radlflasche aus?

Darf man abends nach dem training ein paar bier oder wein trinken oder ist das schlecht für den Muskelwachstum

Tach leute ich hab da ma ne frage die mich schon länger beschäftigt: Darf man abends nach dem training ein paar bier oder wein trinken oder ist das schlecht für den muskelwachstum, und wie ist es mit einer feier am wochenende darf man da auch mal einen übern durst trinken wen man am nächsten tag nich trainieren muss oder wie ist das? Ich will alles wissen was ihr zum thema Alkohol und Krafttraining wisst, vielen dank schon mal für eure antworten.

Wenn ich trainiere oder Sport mache und eine Pause mache, setze ich mich normaler weise hin oder stütze mich mit meinen Armen auf den Knien ab. Ich finde es zu anstrengend wenn ich aufrecht stehen bleibe oder herumgehe, ich kann mich einfach nicht so gut erholen. Sehr viele Leute aber bleiben stehen oder gehen in der Pause herum, daher frage ich ob man sagen kann was besser ist, ob ich mich hinsetze, abstütze oder doch aufrecht stehen bleibe und etwas herumgehe?

In der Kletterhalle in der ich neulich war, wurde sehr sehr viel Bier ausgeschenkt. Also, da war ein Bar dabei. Wiederspricht das nicht ein bisschen dem Klettersport? Was meint ihr dazu??

Ich bin heute bei dem tollem Wetter mit meinem Rennrad gefahren. Nach ca. 30 Minuten wollte ich eine kurze Trinkpause machen. Nachdem ich getrunken hatte (Stilles Wasser) wurde mir schlagartig übel und ich hab mich direkt zwei mal übergeben. Fünf Minuten später gings mir wieder super und ich bin weitergefahren. Alles ohne Probleme ab da. Woran liegt das? Und wie kann ich das Vermeiden, schließlich ist Flüssigkeit ja enorm wichtig?

Ich habe mal irgendwo gelsen, dass die Radsportler aus den flacheren Gegenden Deutschlands als Bergtraining einfach mit einem dicken Gang gegen den in Norddeutschland ja oft starken Wind fahren. Ist der Trainingseffekt hier der gleiche wie wenn unsereins zwei Pässe in den Alpen runterspult?

Ich weiß immer nicht ob ich zu viel zu wenig mach! Drum würd mich mal interessieren wie viel den andere Menschen so als Hobby fahren im Sattel sitzen:)

Bringt es für Männer wirklich was, wenn sie sich zum Rennrad fahren die Beine rasieren? Was ist der Nutzen?

Mal eine kleine Umfrage zur ewigen Diskussion 🙂
Wie sieht’s bei Euch aus?

Habe gehört, dass durch eine falsche Fußstellung auf dem Pedal sehr viel Kraft verloren geht und es zu Problemen im Kniebereich kommen kann. Wie kann ich denn meine optimale Fußstellung feststellen?

Ich würde gerne wissen wie viel man am besten trinken soll, wenn man eine Radtour mit dem Rennrad über ca. 100km machen will. Gibt es da eine Regel bzw. eine hilfreiche Richtlinie? Danke schonmal für die Antwort!

Https://www. sportlerfrage. net/frage/ist-ein-bier-nach-dem-sport-schaedlich

Promillegrenze auf dem Fahrrad

Schwingen Sie sich nach einigen Radlern aufs E-Bike oder Pedelec, kann es ein böses Erwachen geben. Doch rechtlich gibt es Unterschiede.

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Rechtsfrage des Tages:

Werden Sie alkoholisiert mit dem Auto oder Fahrrad erwischt, können weitreichende Strafen drohen. Und auch auf dem E-Bike oder Pedelec sollten Sie die Promille-Grenzen kennen. Wo liegen diese?

Antwort:

E-Bikes und Pedelecs sind nach wie vor schwer in Mode. Auch wenn die Bezeichnungen umgangssprachlich in einen Topf geworfen werden. Die Unterscheidung ist hinsichtlich der Regeln im Straßenverkehr wichtig. Denn je nach Gefährt gelten unterschiedliche Verkehrsregeln und Promille-Grenzen.

Unterscheidung Fahrrad vs. Kraftfahrzeug

Ob Sie mit einem Fahrrad oder einem Kraftfahrzeug im Straßenverkehr unterwegs sind, Spielt verkehrsrechtlich eine erhebliche Rolle. Beispielsweise liegt die Promille-Grenze, bis zu der Sie Fahrrad oder Auto fahren dürfen, unterschiedlich hoch. Sind Sie als Führer eines Kraftfahrzeugs in einen Unfall verwickelt, können Sie verschuldensunabhängig zumindest in Höhe der allgemeinen Betriebsgefahr haften. Eine solche Haftung sieht das Gesetz für Fahrradfahrer nicht vor. Als welche Art von Gefährt Sie ein Pedelec einstufen müssen, kommt drauf an.

Was ist der Unterschied zwischen einem Pedelec und einem E-Bike?

Pedelecs gelten als Fahrräder, solange sie mit einer elektrischen Trethilfe maximal 25 km/h erreichen können. Diese Pedelecs unterstützen lediglich mit einer Tretleistung von höchstens 250 Watt die Beinarbeit des Fahrers. Treten Sie nicht mehr in die Pedale, fährt das Fahrrad nicht selbsttätig mit dem eingebauten Elektromotor weiter. Mit solchen Pedelecs müssen Sie sich an der Alkoholgrenze von 1,6 Promille orientieren, dürfen Radwege benutzen und haften im Falle eines Unfalls nicht aus Betriebsgefahr. Seit Juni 2013 brauchen Sie auch für Pedelecs mit Anfahr – oder Schiebehilfe keine Mofa-Prüfbescheinigung mehr. Diese sind Den Fahrrädern gleichgestellt.

Schnell unterwegs

Anders werden sogenannte S-Pedelecs oder E-Bikes beurteilt. Diese schnellen Pedelecs, die bis zu 45 km/h schnell fahren können und eine Motorleistung von vier Kilowatt haben, gelten als Kleinkraftrad. Gleiches gilt für E-Bikes, die bis zu 20 km/h ohne Tretunterstützung des Fahrers erreichen können und bis zu 500 Watt Motorleistung haben. Für diese Kleinkrafträder brauchen Sie Eine eigene Haftpflichtversicherung Und ein Versicherungskennzeichen.

Bußgelder fallen unterschiedlich aus

Wie Sie sehen, ist die Unterscheidung nicht immer auf den ersten Blick leicht. Allerdings spielt sie eine erhebliche Rolle. Verstoßen Sie mit einem Pedelec gegen Verkehrsvorschriften, werden Bußgelder fällig, die auch für Fahrradfahrer angesetzt werden. Diese sind häufig günstiger als Bußgelder für Kraftfahrer. Und insbesondere die verschuldensunabhängige Haftung aus Betriebsgefahr kann einen Unfall mit einem E-Bike teurer machen, als auf einem langsameren Pedelec.

Wie viel Alkohol ist auf dem Fahrrad erlaubt?

Fahren Sie betrunken Fahrrad, können Sie schnell zur Gefahr für sich und andere werden. Daher sollten Sie beim Alkoholkonsum auch dann maßhalten, wenn Sie nach Hause radeln wollen. Die Alkoholgrenze für Radfahrer liegt bei 1,6 Promille. Auf Fahrfehler kommt es dabei nicht an. Werden Sie mit diesem Alkoholpegel erwischt, müssen Sie nicht nur mit einer Geldstrafe und zwei Punkten im Fahreignungsregister rechnen.

„Depperl-Test“ für Radler

Sind Sie Besitzer eines Führerscheins, wird eine Medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) angeordnet werden. Bestehen Sie diese nicht, wird Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen. Aber auch schon mit einer deutlich geringeren Alkoholisierung ist Ihr Führerschein in Gefahr. Bereits ab 0,3 Promille kann eine Strafanzeige erfolgen, wenn Sie durch alkoholbedingte Fahrmanöver auffallen. Fahren Sie Schlangenlinien, stehen ebenfalls Geldstrafe, Punkte und im Falle einer negativen MPU die Entziehung der Fahrerlaubnis im Raum.

Keine Probezeit für Fahrradfahrer

Keine Besonderheiten gelten übrigens beim Führerschein auf Probe. Während Sie als Autofahrer während der Probezeit komplett auf Alkohol verzichten müssen, gibt es diese Regelungen für das Fahrradfahren nicht. Können Sie trotz eines Alkoholpegels unter 1,6 Promille Ihr Fahrrad völlig sicher beherrschen, müssen Sie auch in der Probezeit keine Konsequenzen befürchten.

Wie viel Promille darf ich mit einem E-Bike oder Pedelec haben?

Entsprechend gelten für die langsameren Varianten des Pedelecs die Promille-Grenzen wie für Fahrradfahrer. Ab 1,6 Promille gelten Sie als absolut fahruntüchtig. Werden Sie erwischt, droht Ihnen auch hier eine Geldstrafe, Punkte in Flensburg und die Anordnung des „Depperl-Tests“ (MPU). Ab 0,3 Promille müssen Sie mit einer Strafverfolgung rechnen, wenn Sie Fahrauffällig werden und beispielsweise in einen Unfall verwickelt sind.

Schnelle E-Bike und S-Pedelec

Die strengeren Grenzen für Kraftfahrer müssen Sie auf den Schnellen E-Bikes und S-Pedelecs beachten. Ab 0,5 Promille müssen Sie mit einem Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot rechnen. Ab 1,1 Promille begehen Sie eine Straftat. Es folgen eine Geldstrafe, wiederum Punkte im Fahreignungsregister sowie unter Umständen die Entziehung der Fahrerlaubnis mit Sperrfrist. Letztlich sollte allein schon aufgrund der eigenen Sicherheit Maßhalten die Devise sein.

Wie viel Bier muss man trinken, um 1,6 Promille zu haben?

Das lässt sich pauschal nicht vorhersagen, denn der Blutalkoholspiegel ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Die wichtigsten Kriterien sind:

    Geschlecht Körpergröße Gewicht / Fettanteil Alter Art des Getränks (Bier, Radler, Wein, Schnaps) Trinktempo

So haben kleine, leichte Frauen nach einem Glas Bier einen höheren Blutalkoholspiegel als große, schwere Männer. Auch das Alter, die Art des Getränks und das Tempo in dem es getrunken wird, spielen eine Rolle.
Als Faustregel gilt, dass Sie nach zwei 0,5 Liter großen Bieren mit einem Alkoholgehalt von 5 % einen Promillewert von 0,5 erreichen. Bei manchen Personen reicht jedoch schon ein Bier aus, um auf einen Blutalkoholwert von 0,5 zu kommen. Daher sollten Sie sich nicht auf allgemeingültige Angaben verlassen.
Einen deutlich aussagekräftigeren Wert erhalten Sie mit sogenannten Online-Alkoholrechnern. Hier müssen Sie deutlich mehr Angaben machen wie Ihr Geschlecht, Körpergröße, Gewicht, Alter und Art des Getränks. Dadurch wird der Promillewert zwar genauer, aber eine Garantie, dass er stimmt gibt es ebenfalls nicht.

Https://www. ergo. de/de/rechtsportal/verkehrsrecht/aktuelles/alkoholisiert-auf-zwei-raedern

Promillegrenze wankt: Dürfen E-Scooter-Fahrer bald mehr trinken?

Für Fahrer von E-Scootern gilt mit 0,5 Promille dieselbe Alkoholgrenze wie für Autofahrer. Möglicherweise sind bald 1,6 Promille erlaubt – wie für Radfahrer.

Alkohol im Straßenverkehr ist kein Kavaliersdelikt, Trunkenheit am Steuer verursacht viele Unfälle mit Personenschaden. Wer ein motorisiertes Fahrzeug außer E-Bikes bewegt, für den gilt die Grenze von 0,5 Promille Blutalkoholgehalt – egal, ob er im Auto unterwegs ist (wie dieser Zeitgenosse, der sich so gar nicht an die Regel hielt), oder per E-Roller (wie About-You-Chef Tarek Müller)

Letzterer wurde mit 1,3 Promille erwischt – und würde künftig dafür allerdings straffrei ausgehen. Jedenfalls, wenn es nach dem Willen einiger Experten und auch dem ADAC geht, die eine deutliche Anhebung der Grenze zur Strafbarkeit empfehlen.

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Promillegrenze wankt: Dürfen E-Scooter-Fahrer bald mehr trinken?

Demnächst beschäftigt sich der in Goslar tagende Verkehrsgerichtstag, dessen Empfehlungen oft in Gesetze einfließen, mit dieser Frage. Auf der Tagesordnung steht die Frage, ob die Promillegrenze für Fahrer von Elektro-Scootern auf 1,6 Promille angehoben werden soll – wie sie für Radfahrer mit und ohne E-Motor gilt.

Schließlich, so das Argument des ADAC, seien die Roller mit einem Höchsttempo von 20 km/h einem Fahrrad näher als einem Auto. Es müssen belohnt werden, wenn ein Betrunkener statt mit dem Auto auf einem „weit weniger gefährlichen E-Scooter“ fährt.

Promillegrenze wankt – auch E-Scooter sind nicht ungefährlich

Dabei sind auch die Stromroller alles andere als ungefährlich. 1,7 Prozent der knapp 326.000 Verunglückten im Straßenverkehr waren im letzten Jahr mit einem solchen Gefährt unterwegs, allerdings vermuten Experten eine hohe Dunkelziffer. Bei einer Untersuchung des Düsseldorfer Instituts für Rechtsmedizin halbierte sich die Fahrleistung der Probanden auf einem Roller schon bei 0,3 Promille.

Https://www. merkur. de/auto/e-scooter-elektro-verkehrgerichtstag-alkohol-adac-promille-grenze-zr-92041215.html

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176 Fahrer, 22 Mannschaften und 3329 Kilometer umfasst die 105. Auflage der Tour de France. Am Samstag startet für die Profis die Tortur über die Alpen und Pyrenäen. Nicht umsonst wird das größte Radrennen der Welt auch als Tour der Leiden beschrieben. Für die Fahrer ist es mehr als nur eine dreiwöchige Tour – es ist ein Mythos, ein Rennen, dass jeder Radprofi einmal beendet haben will. Auch sie wollen Teil der Geschichten und Legenden werden. Wir haben einige kuriose Legenden zusammengetragen.

Ein Eis als Nervennahrung

Zweifelsohne ist Fédérico Bahamontes der beste Bergfahrer seiner Zeit. Er fliegt die Berge geradezu hoch, nicht umsonst wird er von der Konkurrenz „Adler von Toledo“ genannt. Doch Bahamontes hat ein grundlegendes Problem: Er hat es nicht so mit der Höhe. Als er auf der 17. Etappe der Tour 1954 den Gipfel des Col de Romeyére erreicht, ist ihm etwas mulmig zu Mute. Soll er alleine die Abfahrt bewältigen? Die Angst gewinnt. Also gönnt sich der Bergfloh ein Eis und wartet seelenruhig auf seine Kontrahenten.

Ungeahnt Schwanger

Michel Pollentier ist ein begnadeter Radfahrer. 1978 rechnet sich der Belgier sogar Siegchancen bei der Tour aus. Tatsächlich übernimmt Pollentier nach seiner Ankunft in Alpe d’Huez das gelbe Trikot des Gesamtführenden. Doch die Freude währt nicht lang. Sein Versuch einen fremden Urinbeutel unter der Achsel zur Dopingkontrolle zu schmuggeln fällt auf. Dem Vernehmen nach, soll diese Probe im Gegensatz zu seiner eigenen positiv gewesen sein. Noch schlimmer ergeht es aber einem unbekannten Kollegen. Ihm gratulieren die Kontrolleure unmittelbar nach der Kontrolle zur Schwangerschaft.

Mit der Bahn zum Sieg

Die Entscheidung der zweiten Tour de France fällt im Dezember 1904. Im Winter? Ja, am grünen Tisch. Zwölf Radfahrer werden an diesem Tag disqualifiziert. Darunter die Top-Vier des Gesamtklassements. So wird der 20-jährige Henri Cornet zum jüngsten Tour-Sieger bis heute. Der vermeintliche Sieger Maurice Garin soll Teile der Strecke mit der Bahn zurückgelegt oder verkürzt haben. Auch von handfesten Auseinandersetzungen wird berichtet. Aber auch dem Toursieger von 1903 wird übel mitgespielt. Mehrfach wird er von Maskierten überfallen. Garin beendet nach dem Urteil seine Karriere und übernimmt eine Tankstelle.

Eine kleine Trinkpause

Vier Mal nahm Abdel Kader Zaaf an der Tour de France teil, das Ziel erreichte der Algerier nur 1951, abgeschlagen hinter der Spitze. Und dennoch schreibt Zaaf Geschichte. Auf der 13. Etappe der Tour 1950 ist ihm mit Marcel Molinés ein Ausreißversuch geglückt. 16 Minuten beträgt zwischenzeitlich der Vorsprung. Doch in der Hitze verspürt der Algerier plötzlich dieses starke Durstgefühl und er sucht eine Gaststätte auf. Dort soll er zwei Flaschen Wein getrunken haben. Nach einem kurzen Nickerchen steigt er wieder auf das Rad. Allerdings fährt er in die falsche Richtung. Zaaf stellt die Geschichte übrigens anders da. Er behauptet, den Wein von einem Zuschauer erhalten zu haben. Zur 14. Etappe trat er nicht mehr an.

Der Blasebalg wird zum Verhängnis

Eugène Christophe hat Geschichte geschrieben: „Le Vieux Gaulois“ fährt als erster Radsportler überhaupt ins Gelbe Trikot. Doch Christophe ist alles andere als glücklich über das maillot jaune. Es ist ihm zu grell, er wird zu leicht als Spitzenreiter ausgemacht. Es ist aber nicht der sportliche Erfolg, der in Erinnerung geblieben ist. Christophe ist nicht von der Glücksgöttin geküsst. 1919 will er erstmals die Tour gewinnen. Und es sieht gut aus. Am Tourmalet hat der Franzose schon einen beachtlichen Vorsprung auf die Konkurrenz. Doch auf der Abfahrt spürt er ein seltsames Virbireren. Er blickt auf den Lenker und sieht, dass die Gabel gebrochen ist. Er schultert das Rad auf und geht 14 Kilometer in Richtung Tal. Gegner um Gegner überholen ihn. In Sainte-Marie-de-Campan findet er einen Schmied, der ihm laut Regelwerk nicht helfen darf. Tut er auch nicht. Aber ein kleiner Junge betätigt den Blasebalg. Ein Regelverstoß. Christophe wird eine Zeitstrafe aufgebrummt. Die Tour kann er nicht gewinnen.

Der laufende Star

Joggend läuft der Gesamtführende an den grölenden Fans vorbei. Joggend? Ja. Chris Froome, der Gesamtführende der Tour, läuft in Richtung Ziel. Ohne Rad, zu Fuß. Der Brite hat die Tour dominiert, niemand kann ihm den Gesamtsieg der Tour 2016 mehr streitig machen. Oder? Wenige Minuten zuvor muss ein Motorrad scharf abbremsen. Richie Porte, Bauke Mollema und eben Froome können auf ihren Rädern nicht mehr ausweichen. Es kommt zur Kollision. Dabei zerbricht Froomes Rad. „Ich wusste, dass der Begleitwagen mit einem Ersatzrad fünf Minuten hinter uns war. Deshalb fing ich an zu rennen“, sagt Froome später. Nach ellenlangen Minuten wird ihm ein Ersatzrad gebracht. Froome steigt auf und beendet mit einem Rückstand von fast sieben Minuten die Etappe. Doch die Rennjury meint es gut mit dem gebürtigen Kenianer. Sie kippt das Ergebnis aufgrund der Sturzregel, bei der Gestürzte innerhalb von drei Kilometern mit der gleichen Zeit gewertet werden. Für Froome gibt es also ein Happy End.

Https://ga. de/sport/die-sieben-skurrilsten-tour-de-france-geschichten_aid-43825897

Mir ist so heiß: Tips zum Radfahren bei Hitze

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Radler sollten darauf achten, dass sie gleichmäßig und stetig trinken. | Foto: pd-f/ www. ortlieb. com

13.07.2020 | Radfahrer/innen haben’s gut derzeit: Nicht nur, dass sie dem Corona-Virus auf der Fahrt in die Arbeit entkommen; bei den aktuellen Tages-Höchstwerten um 30 Grad haben sie einen weiteren klaren Vorteil: Der Fahrtwind wirkt kühlend und erfrischend. Doch die Hitze kann auch belasten. Der pressedienst-fahrrad Verrät Tips und Tricks zum Radfahren bei hohen Temperaturen.

Richtiges Trinken ist für Radsportler immer wichtig. Das bedeutet aber nicht, Unmengen an gekühlter Flüssigkeit schnell in sich hineinzukippen. Radler sollten eher darauf achten, dass sie gleichmäßig und stetig trinken, am besten bevor sich das Durstgefühl einstellt.
Als Getränke bieten sich Wasser oder gemischte Fruchtsäfte an. Empfohlen wird etwa ein Liter Flüssigkeit pro Stunde Radfahren. Deshalb sollten zwei Flaschenhalter am Rad montiert sein. Bei der Ernährung wirkt wasserhaltiges, gut verdauliches Obst erfrischend, etwa Melone oder Apfel. Alkohol, selbst in geringen Mengen, kann zu Kreislaufproblemen führen.

Gerade bei hohem Flüssigkeitsdurchsatz muss man darauf achten, den Körper mit den nötigen Mineralien zu versorgen. Vor allem Salz ist wichtig, denn das schwitzt man in großen Mengen aus. Hierfür bieten sich Sportriegel mit Elektrolyt-Zusatz an, oder entsprechende Getränkepulver. Wer es ganz einfach mag, kann auch ein, zwei Prisen Salz in die Trinkflasche geben.

Bei Fahrten durch strukturschwache oder touristisch schlecht erschlossene Gegenden kann einem im Sommer schnell das Wasser ausgehen. Aber es wird einen kaum jemand die Tür weisen, wenn man klingelt und um Wasser bittet.
Ein Reiseradler-Tip, der auch in fernen Ländern gilt, sind Friedhöfe: Hier findet sich fast immer ein Wasserhahn, der sich für kurze Erfrischung oder zum Trinken eignet. Wer einen kleinen Geldschein einpackt, kann an einer Tankstelle über Land seine Vorräte auffüllen. Der Vorteil von Friedhöfen: Sie werden nicht verlassen, wie mittlerweile viele Gasthäuser in Dörfern. Bei längeren Radreisen bietet sich ein größerer Wasserbeutel an.

Ein Fahrradhelm ist bereits ein passender Kopfschutz, der ausreichend vor der Sonne schützt. Durch die Belüftungslöcher und ausgeklügelte Kühlungssysteme im Helm kommt genügend Fahrtwind an den Kopf. Beim Kauf kann man sich informieren, welcher Helm ein gerade bei hohen Temperaturen passendes Belüftungssystem hat.
Die klassische Radsportmütze unter dem Helm ist bei diesen Temperaturen nicht jedermanns Sache. Sie hilft jedoch, den Schweiß aufzufangen, so dass er nicht ins Gesicht läuft, und verdunstet die Flüssigkeit, was wieder Kühlung verspricht.

Vor dem Start der Tour ist eincremen Pflivht, am besten mit einer sporttauglichen Sonnencreme. Diese Mittel sind wasserfest, haben meist einen hohen UV-Schutzfaktor und sind gegen Schweiß resistent. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der steckt die Sonnencreme zum Nachschmieren in die Trikot-Tasche.

Die größte Belastung durch Hitze und Ozon tritt in der Zeit zwischen 14 und 17 Uhr auf. Dann wird auch der Boden durch die Sonnenstrahlen maximal erwärmt. Eine Fahrrad-Tour sollte deshalb lieber in den kühleren Morgen – und Abendstunden durchgeführt werden. Auch sollte die Strecke möglichst durch schattige Passagen wie Wälder führen und nicht über kaum schattenspendende hohe Passstraßen. Die überlässt man bei diesen Temperaturen lieber den Profis.

Fahrradkleidung sollte immer entsprechend der Temperatur gewählt sein. Für den Sommer bedeutet das: Ein Trikot aus saugfähigem Stoff lässt den Schweiß besser verdunsten und mit einem durchgehenden Reißverschluss kann bei schweißtreibenden Passagen der Oberkörper zusätzlich vom Fahrtwind profitieren.
Dicht gewebte Stoffe schützen besser vor UV-Strahlen. Zudem sollte man helle Kleidung tragen, die das Licht reflektiert. Spezielle Sportsocken sind mit Netz-Materialien ausgestattet und erhöhen so die Belüftung sowie den Tragekomfort. Auch eine (Sport-) Sonnenbrille für den Schutz der Augen gegen UV-Strahlung ist empfehlenswert.

Auf etwaige Zeichen von Unwohlsein muss man strikt achten und direkt eine Pause im Schatten einlegen. Vielleicht findet sich ein Bächlein, zum Füße hineinhalten? Auch der Besuch eines Biergartens oder eines gekühlten Restaurants ist eine Option, um sich zu erholen und zusätzlich den Getränkevorrat aufzufüllen.
Kühlen Schutz vor der Mittagshitze findet man oft auch in Kirchen. Doch Vorsicht bei Fahrten am Wochenanfang: Viele Gaststätten haben Ruhetage. Das sollte bei der Touren-Planung immer mit berücksichtigt werden.

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Essen, Trinken, Gewinnen

Praxisnahe Tipps zum richtigen Essen und Trinken beim Sport von Vorstandsmitglied und Ernährungswissenschaftler Günter Wagner.

Günter, voller Magen studiert nicht gern, sagt der Volksmund.

Gilt das auch für das sportliche Training?

Trinken Profi-Radfahrer Alkohol

Ja, die Verweildauer der Speisen im Magen ist entscheidend, ob die Fitness-Ernährung das Training unterstützt oder belastet. Die letzte größere Mahlzeit sollte 2-3 Stunden vor Beginn des Trainings eingenommen werden, um den Magen und den Verdauungstrakt nicht zu belasten. Empfehlenswert sind leicht verdauliche, fett – und ballaststoffarme Mahlzeiten. Bis zu 30 Minuten vor Trainingsbeginn kann noch ein kleiner Snack gegessen werden. Gut geeignet sind hierfür kohlenhydrat – und proteinhaltige, leicht verdauliche Lebensmittel. Aus Kohlenhydraten kann der Körper schneller als aus Protein und Fetten und auch mit geringerem Sauerstoffverbrauch als aus Protein und Fetten Energie gewinnen. Zudem schonen die mit dem Vor-Sport-Snack gelieferten Kohlenhydraten die körpereigenen Glykogendepots. Die Proteine verhindern einen Muskelabbau und ermöglichen eine bessere Regeneration nach dem Training.

Aber ein leerer Magen ist auch nicht gut?

Ja, auch das stimmt, zumindest zum Teil. Entscheidend ist die individuelle Zielsetzung des Trainings. Besteht das Ziel des Trainings in einer Gewichts – oder Fettreduktion, ist ein leerer Magen nicht immer von Nachteil. Bei einer Aktivität vor dem Frühstück auf nüchternen Magen greift der Körper zwangsweise verstärkt auf Fett als Energielieferant zurück. Sollten jedoch beim Training mit leerem Magen Kreislaufprobleme auftreten, kann gerne auf ballaststoffarmes Obst, wie beispielsweise einer Banane oder einem Pfirsich, als Snack vor dem Training zurückgegriffen werden. Bei der Zielsetzung „Muskelmassenaufbau“ ist ein leerer Magen kontrainduziert. Hier ist ein Pre-Workout-Snack empfehlenswert, welcher sich aus Kohlenhydraten und Protein zusammensetzt. Dabei liegt das Hauptmerk vor allem auf Protein, um dem Muskelaufbau zu unterstützen und einer energetischen Verwertung von körpereigenem Protein und somit dem Abbau von Muskelmasse vorzubeugen. Der richtige Pre-Workout—Snack unterstützt den Trainingsflow, ermöglicht es also dem Körper, länger, intensiver und effizienter zu trainieren. Je intensiver das Training, wozu auch HIITs (High Intensity Intervall Training) gehören, oder hohe Ausdauerbelastungen, nimmt die Bedeutung der Kohlenhydrate im Pre-Workout-Snack zu.

Wie ist Deine Meinung, sollte während des Trainings gegessen werden? Und wenn ja: Was empfiehlst Du?

Die Aufnahme fester Lebensmittel ist während eines Trainings nur bei sehr langen Trainingseinheiten von mehr als 2-3 Stunden notwendig. Im Normalfall liefern Sport-Getränke oder Sport-Gels mit schnellverfügbaren Kohlenhydraten ausreichend Energie.

Trinken Profi-Radfahrer Alkohol

Wie stehst Du zu Energy-Riegeln oder – Drinks?

Richtig eingesetzt können Energy-Riegel und Sport-Drinks den Trainings-Flow beim Sport und somit die Trainingseffekte wirksam unterstützen. Es kommt aber auf die Inhaltsstoffe und die Nährwerte der Riegel und Gels an. Nicht jeder Sport-Riegel, wie er in Supermärkten zu finden ist, ist mit guten Inhaltsstoffen und Nährwerten ausgestattet. In vielen Energy-Riegeln und Sport-Drinks befinden sich künstliche Stoffe, auf die man gerne verzichtet. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann seine Riegel und Gels am besten aus natürlichen Lebensmitteln ganz einfach selber machen. Da dieses Thema bei Sportler*innen sehr nachgefragt ist, haben wir uns vom Deutschen Institut für Sporternährung zusammen mit der Profi-Köchin Anna Lena Böckel ausführlich mit diesem Thema beschäftigt. Als Ergebnis ist ein Praxisbuch mit vielen Rezepten entstanden, „Flowfood – Snacks für mehr Energie, Fitness und Konzentration“, das im pala-verlag Darmstadt erschienen und aktuell über den Buchhandel erhältlich ist.

Trinken Profi-Radfahrer Alkohol

Nach dem Training: Leerer Tank! Sollte ich möglichst schnell etwas essen oder erst einmal abwarten?

Auch hier ist Zielsetzung des Trainings entscheidend. Bei einem Training zur Leistungsverbesserung oder Muskelaufbau ist eine Nahrungsaufnahme in zeitlicher Nähe zum Training wichtig. Diese ist umso wichtiger, je früher das nächste Training angesetzt ist. Eine Kohlenhydrataufnahme unmittelbar nach dem Training führt insulinunabhängig zu der höchsten Glykogenresynthese. Eine Kohlenhydrataufnahme von mindestens 1 Gramm Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht ist wünschenswert. Eine effektive Auffüllung der Glykogen-speicher mit geringeren Kohlenhydratmengen, z. B. nach kraftorientierten Trainingseinheiten, ist durch den Einsatz einer Kohlenhydrat-Protein-Mischung mit einer Mindesteiweißmenge von 20 g pro Portion erreichbar. Nachgewiesen ist die positive Wirkung bei einer Einnahme in den ersten 40 Minuten nach Trainingsende. Von Molken – und Milcheiweißen, aber auch von Sojaprotein, ist der unterstützende Effekt durch Studien gut dokumentiert.

Bei einem Training mit der Zielsetzung „Reduktion des Körpergewichtes“ ist es von Vorteil, auch einige Zeit nach dem Training nichts zu essen, um bei einem entsprechenden Trainingsprogramm länger im Fettstoffwechsel zu bleiben. Ist der Hunger jedoch da, empfiehlt sich eine Mahlzeit, welche möglichst reich an Protein und geringe Mengen an Kohlenhydraten beinhaltet (Low Carb – High Protein).

Kann man denn überhaupt seinen Trainingserfolg durch gezielte Nahrungsaufnahme verbessern?

Ja, eindeutig. Dieses gilt sowohl für den Profi – als auch für den Freizeitsport. Training und Ernährung können eine sehr effiziente, sich gegenseitig unterstützende Partnerschaft eingehen. So nimmt die gezielte dopingfreie Supplementierung mit Mikronährstoffen in der Sportmedizin und der Ernährungsbetreuung einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Denn auch bei Sportler*innen, die sich gut ernähren, reicht die normale Ernährung bei intensivem sportlichem Training oft nicht aus, um nachhaltig über Jahre Spitzenleistungen zu erbringen. Themen wie Trainings – und Leistungs-optimierung, Regeneration, oxidativer Stress und Infektanfälligkeit von Sporttreibenden werden im Trainingszyklus immer wichtiger. Und hier übernimmt die gezielte Nahrungsergänzung und Nährstoffsubstitution eine wichtige unterstützende Schlüsselfunktion ein.

Trinken Profi-Radfahrer Alkohol

Trinken während des Trainings ist wichtig. Was sollte man trinken?

Mineralwasser ist zweifelsfrei das wichtigste Sportgetränk. Aber Wasser ist nicht gleich Wasser. Ausgangsbasis aller Trink-Empfehlungen für den Sport ist der tägliche Wasserbedarf von 1 ml pro kcal Energieumsatz. Während der Tour de France beträgt der Energieverbrauch bei einer Bergetappe rund 8.000 – 9.000 kcal, was einem Wasserbedarf von 8-9 Litern entspricht. Und tatsächlich konsumieren die Profi-Radfahrer auch diese Mengen vor, während und nach der Etappe. Im Freizeitsport ist ein durchschnittlicher Tages-Energieverbrauch von 2.000-3.000 kcal normal, was einem Wasserbedarf von 2-3 Litern entspricht. Hiervon sollten rund 1-2 Liter am Tag durch ein sportgerechtes Mineralwasser gedeckt werden. Dieses „Sportgetränk“ kann neben Wasser kalorienfrei wertvolle Mineralstoffe liefern. Auf eine ent-sprechende Mineralisierung ist deshalb zu achten. Mineralwässer, die für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet sind, sind wie Leitungswasser für den Freizeitsport weniger empfehlenswert. Um eine entsprechende Hydrierung des Körpers zu ermöglichen, sollte das Mineralwasser Natrium in nennenswerter Menge sowie die Mineralstoffe Calcium und Magnesium im Verhältnis 2 Teile Calcium zu 1 Teil Magnesium enthalten, da diese Elektrolyte auch mit dem Ganzkörperschweiß in diesem Verhältnis ausgeschieden werden.

Nach dem Sport darf es durchaus ein alkoholfreies Bier sein, am besten mit 0,0% Alkohol. Es enthält viel wertvolles Kalium, was die Regeneration und die Wiedereinlagerung von Kohlenhydraten in den Muskelzellen unterstützt. Die enthaltenen B-Vitamine können zudem dazu beitragen, die Müdigkeit und Erschöpfung zu vermindern. Eine Studie zeigte, dass alkoholfreies Bier sogar die Infektanfälligkeit nach dem Sport reduzieren kann, vermutlich wegen der enthaltenen Sekundären Pflanzenstoffe.

Die Farbe des Urins kann übrigens ein guter Indikator sein, ob die Getränkeaufnahme während eines Trainingstages ausreichend gewesen ist. Je heller, desto besser. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass einige Lebensmittel, wie zum Beispiel Rote Bete, den Farbeindruck ebenso verfälschen können, wie hochdosiertes Vitamin C oder die Einnahme von Medikamenten.

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