Motorrad Wheelie: Wie er funktioniert! (In 9 Schritten)

Viel mehr ist er nur für fortgeschrittene oder professionelle Motorradfahrer geeignet und wir empfehlen dir mit viel Respekt an die Sache zu gehen.

Trage also unbedingt eine Schutzausrüstung! Hier findest du einen Guide zur richtigen Schutzausrüstung.

Zuerst solltest du alle Sicherheitsvorkehrungen treffen. Ziehe also deine Schutzausrüstung an und suche dir ein ruhiges Gelände oder nutze ein Privatgrundstück mit Erlaubnis.

Versuche bevor du deine ersten Wheelies probierst erstmal ein Gefühl für das Motorrad zu bekommen. Beschleunige etwas schneller, brems etwas stärker.

Die Hinterradbremse ist während des Wheelies mit dem Motorrad dein bester Freund und Retter in der Not. Da das Vorderrad in der Luft ist, kann nur noch die Hinterradbremse greifen und bringt dich sofort auf den Boden zurück.

Am besten setzt Du dich etwas weiter hinten aufs Motorrad zu Anfang. Das sorgt dafür, dass das Motorrad leichter vorne hoch kommt und weniger selbst dafür sorgen muss.

Dieser Schritt bereitet den nächsten Schritt vor und sorgt dafür, dass beim erneuten Einkuppeln eine sehr hohe Beschleunigung entsteht.

Das Motorrad zieht dadurch ruckartig nach vorne und gibt die Grundlage dafür, dass das Vorderrad beim Wheelie abhebt.

Der Lenker muss nicht stark hochgezogen werden, aber es sollte etwas Energie investiert werden. Wenn die Schritte zuvor gut ausgeführt worden sind ist der Kraftaufwand sehr gering.

Nun ist es wichtig den Punkt zu finden, an dem das Motorrad ohne viel Gas zu geben senkrecht bleibt. Auch sollte die Fahrspur linear ohne viel Slalom sein.

Um den Motorrad Wheelie zu beenden solltest Du die Hinterradbremse leicht und kontrolliert betätigen, damit das Vorderrad sanft zu Boden kommt. Andernfalls kann es sein, dass Du die Kontrolle verlierst.

Das war es auch schon. Das waren alle Schritte, die Du wissen musst wenn es darum geht, wie ein Wheelie funktioniert!

Jetzt heißt es ganz viel üben und am besten klein anfangen. So kannst Du immer weiter darauf aufbauen.

Wir haben aber noch einige hilfreiche Tipps und ein paar häufige Fragen zu dem Thema beantwortet!

Welches Motorrad ist für einen Wheelie geeignet?

Die einen aber mehr und die anderen weniger. Wichtig ist, dass das Motorrad genug Leistung hat.

Durch eine hohe Leistung kommt auch eine gute Beschleunigung, welche mit das wichtigste für einen Wheelie ist.

Schnellere Motorräder performen also deutlich besser, wenn es ums Thema Wheelie geht.

Gut geeignet sind aber auch Supermotos, Naked Bikes, Enduros. Diese haben durch ihre Bauart eine besonders gute Eignung für Wheelies.

Gromp Motorräder sind hingegen ungeeignet für Wheelies. Diese sind zu klein und man würde zu schnell nach hinten kippen.

Wie lange dauert es, bis ich einen Wheelie kann?

Wir schätzen das aber eher auf einen längeren Zeitraum ein, je nachdem wie häufig und regelmäßig man übt.

Einen Monat als zeitliches Ziel zu nehmen ist also durchaus sinnvoll, damit man das ganze auch nicht überstürzt.

Dazu haben wir aber auch ein gutes Video vom YouTuber Dave gefunden, dieser hat versucht in 7 Tagen einen Wheelie zu lernen.

YouTube ist ein Dienst von Google und Du erklärst dich durch das Gucken des Videos mit den Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Google einverstanden.

Sind Wheelies mit dem Motorrad erlaubt?

Aber als Motorradfahrer bekommt man öfter Geschichten und Szenarios mit und man bekommt ein Gefühl dafür, wo Wheelies geduldet sind und wo nicht.

In Stadtgebieten, bei Schulen, Kindergärten oder sonstigen Verkehrslagen mit besonderer Vorsicht sollte man immer vorausschauend Fahren.

Auf unbefahrenen Landstraßen, Seitenstraßen oder ähnlichem, wo man einen sehr guten Überblick über die Lage hat kann durchaus genutzt werden.

Wer sich hierzu genauer informieren möchte, der kann mal beim Beitrag von Anwalt. de zum Thema Wheelies vorbeischauen.

Der beste Ort, um Wheelies zu machen

Womöglich hast Du dir schon die Frage gestellt, wo es am besten ist einen Wheelie zu machen.

Wichtig ist, dass Du niemanden gefährden kannst und einen guten Untergrund hast.

Das ist auch besonders beim Training wichtig, da man noch völlig unsicher ist und vieles schief laufen kann.

Für die ersten Trainings empfehlen wir dringend ein Privatgrundstück mit Erlaubnis zu nutzen.

Wie kann ich meinen Freund auf dem Motorrad halten

Bei Problemen wende Dich bitte an: In case of problems please contact:

Sollte grundsätzliches Interesse am Bezug von MOTOR-TALK Daten bestehen, wende Dich bitte an: If you are primarily interested in purchasing data from MOTOR-TALK, please contact:

Geschäftsführer: Ajay Bhatia HRB‑Nr.: 18517 P, Amtsgericht Potsdam Sitz der Gesellschaft: Kleinmachnow Umsatzsteuer-Identifikationsnummer nach § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE203779911

Soll zum ersten Mal mitfahren!

Mein Freund hat mich eingelden am Wochenende mit ihm ne kleine Tour auf seinem Bike zu drehen. habe aber noch nie auf einer Maschine gesessen, geschweige denn mitgefahren. Ich habe sein Motorrad ja schon gesehen und es sieht nicht wirklich aus, als könne man sich da bei höherer Geschwindigkeit halten. nicht dass das Motorrad schlecht ist, es sieht sogar total super aus, aber ich weiß einfach nicht, wie ich mich dahinten halten soll und was ich zu beachten habe. Ich will mich ja auch nicht blamieren und ihn enttäuschen, wenn ich ihm sage, das mir das zu unheimlich ist.

4 Antworten

Zuerst: ohne vollständige Sicherheitsbekleidung (Motorradhose, – jacke, – helm, – Handschuhe und – stiefel) solltest du besser gar nicht mitfahren!

Ansonsten hält man sich am besten beim Fahrer fest, sprich du umarmst ihn von hinten, aber dabei auch relativ locker lassen, bevor ihm die Luft wegbleibt. Keinesfalls hinten an evtl vorhandenen Griffen festhalten, die Dinger nennen sich zwar Haltegriffe, aber wenn dein Freund unerwartet Vollgas gibt, ist er und die Maschine weg und du schlitterst derweil im günstigsten Fall nur über den Asphalt! Die Füße bleiben auf den Fußrasten, solange bis er dich bittet auf – oder abzusteigen. Wenn er an einer Ampel hält, bleiben die Füße auch auf den Rasten, das Gleichgewicht muß er halten!

Beim Fahren kannst du ihme vieleicht leicht über eine der Schultern gucken, nur hample nicht permanent von links nach rechts, das macht ihn nur nervös und auch schwieriger die Kiste (und euch) heil um die Kurve zu bekommen.

Die Knie bzw. Schenkel sollten an ihm anliegen, nicht anpressen. Das würde er vieleicht mögen, führt aber dazu, das du die Fahrt nicht rel. entspannt geniessen kannst.

Und was beim Fahren noch am wichtigsten ist: du musst dich mit in die Kurve hineinlegen. Wenn er und das Motorrad eine Kurve einleiten und dabei vieleicht 30 Grad Schräglage erreicht, solltest du keinesfalls nicht senkrecht zur Fahrbahn ausgleichen wollen, daher der Tipp mit der Umarmung, was diese Übung etwas leichter macht.

Für mich gibt es nix schlimmeres als einen Mitfahrer, den ich hintendrauf überhaupt nicht spüre und ich im Rückspiegel gucken muß ob noch jemand da ist oder jemanden der mir den Brustkorb zusammenquetscht. Und jemanden der während der Kurvenfahrt kerzengerade sitzen bleibt, läuft den restlichen Weg nach Hause 😉

Wenn man einen nicht motoradfahrenden Partner hat.

. dann ist das meist für den Motorradverrückten Partner eine echte Herausforderung. bezüglich des Umgangs mit einem solchen Menschen hat der motorradfahrende Teil, nun mehrere Möglichkeiten.

. man akzeptiert die Abneigung des Partners und fährt alleine durch die Weltgeschichte – Problem hierbei; der Partner reagiert irgendwann mehr als verärgert, weil man mittlerweile (und meist bei schönem Wetter am Wochenende) mehr Zeit auf dem Motorrad und damit verbunden mit den neu gewonnenen Biker-Kollegen verbringt. dies kann schließlich soweit gehen, daß der nicht motorradfahrende Teil den lieben Partner zu Hause mit der allgemein üblichen Hausordnung in Empfang nimmt. Solche Konflikte sind natürlich auf Dauer sehr schädlich für die bestehende Beziehung. Was also tun?

Nachdem man bereits über ein Jahr auf einer kleineren Maschine, einer 125er unterwegs war, es hierbei nicht versäumt hat bei jeder Gelegenheit von den Vorzügen des Motorradfahrens und seiner Magie zu berichten, schafft man sich schließlich ein richtiges Motorrad an und erweitert damit seinen Aktionsradius. hierbei darf natürlich nicht vergessen werden, weiterhin von diesem herrlichen Hobby zu schwärmen – die neu gewonnenen Biker-Kollegen können als Verbündete dienen und dem, immer motorradskeptischen, Part von lustigen Ausfahrten berichten. Schließlich kann man unverbindlich, mit völlig nebensächlichem Ton, folgenden Satz sagen: „Schatz, fahr doch einfach mal bei mir als Sozius mit“ . der nicht motorradfahrende Teil wird einem darauf hin mit einem skeptischen und vielleicht auch angewiderten Gesicht anschauen und voller Ablehnung den Kopf schütteln. Das ist normal – und davon sollte man sich nicht entmudigen lassen. einfach weiter am Ball bleiben und vielleicht ereignet sich dann ein kleines Wunder, wie es bei mir heute geschehen ist.

Mein Partner konnte wahrscheinlich meine ständigen Quängeleien nicht mehr ertragen; die Neugierde auch mal auf einem solchen Bike mitzufahren wuchs beständig – denn vor zwei Wochen hörte ich schließlich: „Okay, ich fahr mal mit. und. ähm. läßt du mich auch mal fahren. “ . Mein erstauntes Gesicht kann man sich garantiert denken.

Tja heute wars dann soweit. Markus bekam die Schutzkleidung von meinem Dad verpaßt, das Federbein meiner Ente schnell eingestellt, Reifendruck anpassen und los gings. Ich muß schon sagen die ersten Meter mit Sozius waren nicht gerade einfach und beim langsamen Fahren auch eine recht wackelige Angelegenheit – aber das besserte sich recht rasch. Langsam gewöhnte ich mich an die ungewohnte Last. Markus hat sich prima als Sozius verhalten und meine Bewegungen richtig schön mitgemacht. Da mein Männe ja auch mal selbst fahren wollte gings dann zum Verkehrsübungsplatz. Die ersten Meter waren für Markus recht ungewohnt, aber er hat seine erste „Fahrstunde“ wirklich prima gemeistert. Zunächst ging es im Schritttempo über den Platz und nach und nach haben wir Übungen wie „Stop and Go“, Slalom (schnell/langsam), Kreisfahren und Co eingebaut. und ich muß sagen: er hat echt ne prima Figur auf dem Motorrad gemacht. aber schaut selbst:

Schließlich meinte er dann zu mir: „So ich fahr dann mal einbißchen alleine über den Platz“. Sprachs und tats. eh ich mich versah, war mein Mann in den Straßen des Verkehrsübungsplatzes verschwunden und ich durfte mir ein nettes Plätzchen suchen und Ausschau nach meinem Mann halten. ganz unter uns. ich hab mich dann schon gefragt, ob das jetzt eine so gute Idee war. und sah mich in einer Zukunftsvision allein zu Hause sitzen, weil mein Mann mit meinem Motorrad unterwegs ist. . Auch wenn zunächst die Sorge da war, ob ich mein Motorrad wieder heil zurück bekomme, so hat es unheimlich viel Spaß gemacht meinem Mann beim Fahren zuzusehen – und was soll ich sagen? Er hatte die ganze Zeit ein Dauergrinsen im Gesicht und meinte schließlich, nicht ohne Stolz:“Schatz, ich bin jetzt 20km alleine gefahren und war auch mal 50km/h schnell“.

Wieder daheim, meinte mein Männe schließlich nur: „Also wenn du wieder ne kleine Tour machst, könnte ich eigentlich ja wieder mitfahren. Luxemburg oder so, wär doch ganz nett“ . Was sagt man dazu.

Die NTV hat uns beide sehr brav durch die Gegend geschleppt. aber da mein Mann recht groß ist, wars natürlich nicht bequemste Geschichte – aber die Hauptsache ist, es hat ihm gefallen. und ganz weit in der Zukunft wird es sicher den Hang zum Zweitbike geben.

Bin auch sehr stolz auf meinen Schatz, daß er sich getraut hat mitzufahren und vor allem, daß er auch mal selbst gefahren ist.

Vielleicht hat ja jemand das gleiche Problem – Motorradfahren und nicht-motorradfahrender Partner? Wie sind so eure Erfahrungen? .

So transportiert man einen zweiten Helm auf dem Motorrad

Jeder muss beim Motorradfahren einen Helm tragen – aber was tun, wenn man mehr als einen Helm hat? Man weiß nie, wann man einen zusätzlichen Helm braucht. Das kann aus verschiedenen Gründen der Fall sein: Vielleicht müssen Sie einen zweiten Helm mitnehmen, wenn Sie sich mit einem Freund oder einer Freundin zu einer Ausfahrt treffen, die keinen eigenen Helm besitzen. Es kann auch vorkommen, dass jemand in Ihrer Gruppe seinen Helm vergessen hat, so dass Sie sicherheitshalber einen zusätzlichen Helm mitnehmen sollten. Vielleicht müssen Sie Ihren „Ersthelm“ auch in die Werkstatt bringen, um ihn reparieren zu lassen, oder Sie möchten ihn in einem örtlichen Ausrüstungsgeschäft verkaufen.

Wenn Sie mit einem zusätzlichen Helm reisen, sollten Sie auf Nummer sicher gehen. Wenn er unterwegs herunterfällt, muss er wahrscheinlich ersetzt werden. Das kann auch ein Sicherheitsrisiko für die anderen Fahrzeuge auf der Straße darstellen. Halten Sie nicht an und versuchen Sie nicht, den Helm zu holen, wenn er mitten auf der Straße liegt. Wenn Sie ein Bluetooth-Helmkommunikations-Headset verwenden, müssen Sie auch sicherstellen, dass das Gerät während der Fahrt nicht beschädigt wird. Diese Geräte sind in der Regel wasserdicht, Sie sollten aber das Headset abnehmen und separat aufbewahren, wenn der Helm längere Zeit strömendem Regen ausgesetzt ist.

Welche Möglichkeiten haben Sie also, wenn Sie mit einem zweiten Helm sicher fahren wollen?

Nutzen Sie diese Tipps, um den Ersatzhelm sicher an Ihrem Motorrad zu befestigen, damit er nicht im Weg ist.

Als preiswerte Alternative können Sie den Helm mit einem Paar Spanngurten an der Rückseite Ihres Motorrads befestigen. Diese kosten in der Regel nicht mehr als 30 Euro. Vielleicht haben Sie schon ein paar davon in der Garage liegen. In der Regel sind sie dazu gedacht, Gepäckstücke am Motorrad oder auf dem Dach eines Autos zu befestigen. Sie können auch verwendet werden, um den Kofferraum eines Autos zu sichern, wenn sperrige Ladung das Schließen verhindert.

Der Nachteil besteht darin, dass solche Gurte nicht speziell für die Aufnahme des Helms gemacht sind. Möglicherweise müssen Sie den Gurt mehrmals um das Motorrad wickeln, damit der Helm fest und sicher sitzt. Da der Helm einen sphärisch geformten Rand hat, besteht die Gefahr, dass er unter dem Gurt durchrutscht. Außerdem ist er dadurch schutzlos dem Wetter ausgesetzt, was bei Regen oder Schnee zum Problem werden kann.

Ähnlich wie ein Gurt ist das Gepäcknetz ein Netz aus Schnüren, mit dem der Helm an der Rückseite des Motorrads befestigt wird. Es ist etwas sicherer als der Gurt, da der Helm nicht aus dem Netz herausrutschen kann. Die Schnüre wickeln sich um den gesamten Helm und halten ihn so an seinem Platz, allerdings ist der Helm auch hier dem Wetter ausgesetzt. Ein Gepäcknetz kosten ebenfalls nur etwa 30 Euro.

Die beste Lösung ist es, den Helm in einer Hecktasche zu verstauen, die auf der Rückseite des Motorrads angebracht ist. Sie können einen Softshell-Koffer verwenden, der am Rahmen des Motorrads befestigt wird, oder einen Hartschalenkoffer, der mit Schrauben montiert wird. Letzteres bietet Ihnen mehr Schutz auf der Straße. Der Inhalt des Koffers wird nicht beschädigt, wenn Sie in einen Unfall verwickelt werden. In beiden Fällen können Sie Ihr Bluetooth-Headset zusammen mit Ihrem Helm aufbewahren. Achten Sie darauf, dass die Tasche oder der Koffer wasserdicht ist, um Ihre Ausrüstung bei einem plötzlichen Regenguss zu schützen.

Wenn Sie keine Lust haben, etwas am Heck des Motorrads festzugurten, können Sie versuchen, den Helm an Ihrem Rucksack zu befestigen. Verwenden Sie dafür aber auf keinen Fall den Kinnriemen. Er ist nicht stark genug, um hohe Geschwindigkeiten auszuhalten, und außerdem wird Ihr Helm im Fahrtwind hin und her geschleudert. Verstauen Sie den Helm zur sicheren Aufbewahrung am besten innerhalb Ihres Rucksacks.

Wenn Sie sich unterwegs mit anderen Fahrern verbinden möchten, nutzen Sie das Cardo Packtalk Edge mit Bluetooth-Technologie um mit bis zu 15 anderen Fahrern auf der Straße zu kommunizieren. Es wird mit einer sicheren Magnethalterung geliefert, die das Gerät am Helm befestigt hält, um Schäden zu vermeiden.

Treffen Sie sich mit jemand anderem zu einer gemeinsamen Ausfahrt? Nutzen Sie das Cardo Second Helmet Kit, um während der Fahrt mit Ihrem Sozius oder Ihrer Sozia zu kommunizieren.

Sie sollten sich keine Sorgen machen müssen, dass Ihr Helm oder Ihre Schutzausrüstung beim Fahren beschädigt wird. Behalten Sie diese Tipps im Hinterkopf, damit Sie Ihr Ziel erreichen, ohne unterwegs irgendetwas Wichtiges zu verlieren.

Related articles

Motorradtouren sind eine fantastische Möglichkeit, mit geringem Budget zu reisen. Mit der richtigen Ausrüstung und…

Quelle: MalikNalik/Shutterstock. com Mountainbiken ist ein fantastischer Sport – er führt Sie zu allen möglichen neuen…

Quelle: Lukas Gojda/Shutterstock. com Die Verkehrsregeln gelten für alle Fahrzeuglenker, also auch für Motorradfahrer. Sie müssen…

Kind als Mitfahrer auf Motorrad

Weiß jemand von euch, ob man Kinder auf dem Motorrad mitnehmen darf. Ein Freund ist ein Motorradfreak und will seinen 5-jährigen Sohn unbedingt mitnehmen. Ich finde das unverantwortlich, möchte aber gerne gute Argumente liefern?! Können ihr helfen?

Das ist nicht verboten. Das Kind braucht einen eigenen Platz und einen Helm. So kleine Motorradlederkombis als Schutzkleidung gibt es auch schon. Das Kind braucht auch eigene Fußstützen. Ob man das aber wirklich macht, muss jeder selbst wissen. Die kräfte, die z. B. beim Beschleunige auf das Kind wirken, sind sehr groß. Ob es in der Lage ist, sich zu halten, ist doch sehr fraglich. Es kommt ja nicht mit den Armen um den Fahrer herum. Es wäre nicht das erste Kind, das hinten runterfällt wenn Papa Gas gibt. Ellen

Gibt es nicht eine Möglichkeit hinten so eine Art Lehne nachträglich zu montieren, ähnlich wie bei diesen großen, schweren Machinen (Harley glaub ich). Dann könnte das Kind doch nicht nach hinten wegrutschen/kippen.

Es gibt kaum Regelungen, die sich ausdrücklich auf Motorradfahren mit Kindern beziehen. Hier zwei Paragraphen, die in diesem Zusammenhang von Bedeutung sind:

§ 21a StVO (2) Die Führer von Krafträdern und ihre Beifahrer müssen während der Fahrt amtlich genehmigte Schutzhelme tragen.

§ 35a StVO (4) Krafträder, auf denen ein Beifahrer befördert wird, müssen mit einem Sitz, einem Handgriff und beiderseits mit Fußstützen für den Beifahrer ausgerüstet sein. Dies gilt nicht bei der Mitnahme eines Kindes unter 7 Jahren, wenn für das Kind ein besonderer Sitz vorhanden und durch Radverkleidungen oder gleich wirksame Einrichtungen dafür gesorgt ist, daß die Füße des Kindes nicht in die Speichen geraten können.

Bei der Mitnahme von Kindern auf dem Motorrad sollte man stets die vielen äußeren Beeinflußungsfaktoren beachten! Zusätzlich ist die Frage von Bedeutung: Wer hat in erster Linie den Nutzen der Aktion: der Fahrer oder das Kind? Dem Kind wird es sicherlich auch reichen, wenn es auf dem Fahhrad Wind um die Nase spürt.

_________________Nicola Quade Elternforum Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. Heilsbachstraße 13 53123 Bonn Tel. 0228/688 34-30 Fax 0228/688 34-88 elternservice@kindersicherheit. de www. kindersicherheit. de

Ich denke es ist dann wohl besser so kleine Kinder vor dem Fahrer sitzen zu lassen. Wenn es denn erlaubt ist!?

Ich denke es ist dann wohl besser so kleine Kinder vor dem Fahrer sitzen zu lassen. Wenn es denn erlaubt ist!?

Soweit ich weiß ist das überhaupt nicht erlaubt, da so der Fahrer sehr beim Lenken beeinträchtigt ist und das Kind auch keine Möglichkeit hat die Füße auf angebrachte Fußstützen zu stellen.

Bekannte von uns haben extra für ihr Kind einen Beiwagen angeschafft. So können sie weiterhin Motorrad fahren aber das Kind sitzt doch etwas geschützter. Außerdem fährt man mit Beiwagen einfach gemäßigter, braucht auch mehr Platz auf der Straße und andere Motorradfahrer und Autofahrer nehmen irgendwie mehr Rücksicht darauf (finde ich). Viele Grüße Sputnik

Der einzige glaubbare Argument ist das er auf seine geschwindigkeit aufpaßt, und nicht das leben seines Sohnes/Tochter nicht aufs spiel setzt. Das Gesetz sagt darüber nicht viell aus. Fahre selber eine 650 Suzuki, und habe 2 Mädels von 5 und 1,5 und natürlich will die grosse immer mitfahren. Aber Vorsicht nur vorne bei dem alter, und auf die Geschwindigkeit achten. Es soll Spass machen und nicht ein unglück pasieren. Alles in massen.

Ganz nebenbei, ist die Geschwindigkeit genauso wurscht wie das Fahrverhalten und die Reaktionsfaehigkeit/Erfahrung des Fahrers, denn im „worst case scenario“ wird der Fahrer von einem LKW uebersehen, oder es ueberholt jemand auf der Landstrasse bei der es keinen Seitenstreifen zum Ausweichen gibt und weder der Fahrer noch sein Kind haben eine Chance.

Mein Bruder ist Jahre lang unfallfrei und umsichtig Motorrad gefahren und hatte letztere Situation neulich. Sein Schutzengel hat fuer eine Parkbucht gesorgt, aber als (damals) angehender Vater war das der letzte Anstoss sein Motorrad zu verkaufen, denn wenn die Parkbucht nicht gewesen waere haette er noch die Wahl zwischen Kuehlergrill und Leitplanke gehabt.

Klar, das Leben ist voller Risieken und man kann auch auf dem Fussgaengerueberweg ueberfahren werden, aber das rechtfertigt nicht ein kleines Kind auf dem Motorrad mitzunehmen. IMHO, wenn man es unbedingt wissen will ok, aber das Risiko fuer ein Kind einzugehen.

Ich fahre auch gerne und leidenschaftlich Auto, aber nur um „hinten Ruhe“ zu haben wuerde es mir im Traum nicht einfallen meinen Sohn unangeschnallt mit zu nehmen. Und nur weil ich die entsprechende PS-Zahl habe, muss ich mich als Mutter auch nicht mehr zu „dem zeig ich’s Aktionen“ hinreissen lassen.

Motorradfahren ist in der Pubertaet sicher ein probates „Bonding“ zwischen Papa & Kind, aber bis dahin hat Dein Kind ja noch massig Zeit.

Ich bin selbst begeisterte Motorradfahrerin, aber ich würde nie auf die Idee kommen, meine Kinder mitzunehmen. Ich finde einen 5jährigen einfach noch zu unsicher, um im Notfall angemesen reagieren zu können.

Bin auch meinen Motorrad-Führerschein am machen. Habe meinen Fahrleher letztens gefragt, ab welchem Alter man Kinder mitnehmen darf. Er sagt, geregelt wäre es nicht, es gibt aber spezielle Halterungen die man speziell für Kinder hinten aufbauen kann. Doch wenn Kinder durch das Geschaukel einschlafen ist dies auch kein Schutz das die Kinder seitlich vom Motorrad fallen. Ich für mich kann nur sagen, das ich meine Kleine nicht mitnehmen werde. Meine 15jährige Tochter dagegen schon. Liebe Grüße

Wer ist online?

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group Theme created StylerBB. net Deutsche Übersetzung durch phpBB. de

Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V., Christian-Lassen-Str. 11a, 53117 Bonn, info@kindersicherheit. de

Frauen auf’s Motorrad!

„Wenn du es einmal probierst, wirst du es lieben und niemals wieder damit aufhören.“ Dieser Satz ist wie für das Motorradfahren gemacht. Und ob Man(n) es glaubt oder nicht, er gilt nicht nur für Männer, sondern ebenso für Frauen.

Im Motorradsport sind Frauen nach wie vor stark in der Unterzahl. Es gibt generell sehr wenige Frauen, die fahren. Oft aus Angst, sie könnten die ca. 200 kg schwere Maschine nicht richtig halten. Doch das ist Unsinn, denn wenn man richtig mit dem Motorrad umgeht, bleibt auch alles stehen. Als typischen Frauensport kann man das Motorradfahren allerdings dennoch nicht bezeichnen. Zu starker Benzingeruch, zu hohe Lautstärke – nicht unbedingt das Frauenspielzeug erster Wahl. Auch ich war nicht gerade begeistert von dieser Art Zweiräder. Die ersten 17 Jahre meines Lebens war ich der festen Überzeugung, dass alle Motorradfahrer mehr oder weniger durchgeknallt und lebensmüde sind. Ich konnte einfach nicht verstehen, warum man sein Leben für ein bisschen Adrenalin riskiert. Doch meine Meinung änderte sich schlagartig, als ich als Sozia auf einer Kawasaki ZX-10R mitgefahren bin.

Dieses Gefühl, was ich beim Fahren hatte, war unbeschreiblich. Es war nicht nur der Geschwindigkeitsrausch, der mich in den Bann zog, oder das unbändige Freiheitsgefühl, das einen beispielsweise an einem sonnigen Frühsommertag überkommt, wenn man über eine freie Autobahn – ohne Geschwindigkeitsbeschränkung – fährt. Viel mehr überkam mich ein so intensives Gefühl, das mit nichts zu vergleichen war und ich bisher erlebt hatte. Und das war der Moment, indem mir bewusst wurde, dass ich eine neue Leidenschaft für mich entdeckt hatte. Als Frau. Das konnte was werden!

Durch einen Freund kannte ich bereits einige Motorradfahrer. Durchweg Männer, die meistens nichts anderes als Motorräder und deren schnellstmögliche Fortbewegung im Sinn haben. Da kam ich mir nicht selten fehl am Platz vor.

Vor allem als meine Monate als Soziafahrerin vorbei waren und ich einen eigenen Motorradführerschein hatte, graute es mir vor der ersten gemeinsamen Tour. Ich wollte als Motorradfahrerin wahrgenommen werden und nicht als Frau, die mit steifer Körperhaltung eine wackelige Linie fährt, aus zu viel Respekt vor Kurven und der Geschwindigkeit. Nein, ich wollte richtig Gas geben, wollte mir beweisen, dass ich es auch kann. Als ich dann zum ersten Mal eine Tour mitgefahren bin, wurde mir klar, dass meine anfänglichen Bedenken völlig überflüssig waren, denn „mithalten“ muss auf der Landstraße niemand, es gibt schließlich nichts zu gewinnen. Wobei diejenigen, die zügiges Fahren mögen, immer gerne gesehen sind. Bei der ersten Pause in der Applauskurve, bekam ich einige bewundernde Worte von den Jungs zu hören. Später berichtete ich von meiner Angst, als Frau ja sowieso nicht von den Männern ernst genommen zu werden. Da wurde ich aber schnell eines Besseren belehrt.

Männliche Biker finden es super, wenn Frauen Motorrad fahren. Generell gilt, je zügiger und sicherer eine Frau ihr Bike bewegt, desto ernster wird sie genommen. Doch Schnelligkeit sollte gerade als Fahranfängerin nicht ganz oben auf der Prioritätenliste stehen. Man sollte sich zuerst an erfahrene und besonnene Fahrer wenden, die einem bei Ausfahrten Tipps geben können, um das Mopped so sicher wie möglich in der ungewohnten Umgebung bewegen zu können. Die Scheu, das wir eventuell untergehen, in der großen Männergruppe, oder dass wir ja sowieso immer am langsamsten fahren, sollten wir Frauen ganz schnell ablegen.

Allein die Tatsache, dass wir Motorradfahren, zeigt sowohl Willenskraft, als auch Ausdauer, Risikofreude, Lebenslust und Selbstbewusstsein. Alles begehrenswerte Eigenschaften, die eine Frau zwangsläufig mitbringen muss, wenn sie auf Dauer als Motorradfahrerin bestehen will.

Und das Bild einer motorradfahrenden Frau als Rockerbraut mit Motorradkluft und entsprechendem Image trifft bei Weitem nicht auf alle zu. Manchmal kommen unter Helm und Lederkombi ganz zierliche Frauen zum Vorschein, die abseits der Straße ein komplett anderes Leben führen, ihrer Leidenschaft aber trotzdem nachgehen wollen. So wie es bei mir der Fall ist.

Denn Tatsache ist nun mal, dass sich absolut jeder mit dem Virus „Motorrad“ infizieren kann. Das habe ich schließlich am eigenen Leib erfahren. Wenn man einmal ein Motorrad in sein Leben lässt, verändert es einen für immer. Denn Motorradfahren ist Freiheit pur, Adrenalin, und der Zusammenhalt untereinander ist unbeschreiblich. Motorradfahren ist eben nicht nur eine Phase, sondern eine Lebenseinstellung.

Dir hat der Artikel gefallen? Unsere Kaffeekasse freut sich über jeden Cent

Fahrverbote: Motorradfahrer boykottieren Tirol

Damit haben sie wohl nicht gerechnet: Motorradfahrer halten zusammen, eine Stornowelle bricht über die Tiroler Hotels herein. Grund sind willkürlich festgelegte Fahrverbote für laute Motorräder.

Dass die grüne Tiroler Verkehrslandrätin Ingrid Felipe mit der üblichen Arroganz ignoriert, dass Motorradfahrer bei den Hotelbesitzern beliebte Gäste sind, muss nicht erstaunen. Wie die Motorradszene, die es in den vergangenen 20 Jahren versäumte, auf leisere statt lautere Motorräder umzusteigen, lebt auch die Öko-Szene in ihrer eigenen Blase. In dieser Blase spielen wirtschaftliche Überlegungen eine untergeordnete Rolle. Das Geld kommt vom Staat.

Man mag in der heutigen Motorradszene viele Unzulänglichkeiten beklagen, aber eines konnten die Motorradfahrer schon immer: Zusammenhalten und sich gemeinsam zur Wehr setzen, wenn Einschränkungen der Freiheit drohen.

Die Tiroler Hoteliers und Gastronomen sind ausgerechnet jetzt, kurz nach der Coronakrise, mit einer neuerlichen Stornowelle konfrontiert. Verärgerte Motorradfahrer stornieren ihre Buchungen. Nicht nur solche, die wegen zu lautem Standgeräusch mehrere Strecken in Tirol nicht befahren dürfen.

Weit zahlreicher sind die Stornierungen aus Solidarität. Auch Motorradfahrer, deren Motorrad den willkürlich festgelegten Grenzwert von 95 dB unterschreitet, sagen ab und fahren woanders hin. Selbst österreichische Motorradfahrer sagen reservierte Übernachtungen in Tirol ab. Bereits wird in der Motorradszene zum ganzjährigen Boykott Österreichs aufgerufen.

Besonders bitter ist die Stornowelle für Hotels, die sich auf Motorradfahrer spezialisiert haben, wie etwa die Moho-Hotels. Deren acht befinden sich im Land Tirol. Auf hogapage. de, einem Branchenportal der Gastronomie, schilderte Kai Bürskens vom Hotel Schönauer Hof im vom Fahrverbot betroffenen Lechtal die Auswirkungen grüner Verkehrspolitik. «Wir haben alleine in der Woche nach Bekanntwerden des Fahrverbots 48 Stornos reinbekommen. Viele Biker sind stinksauer und stornieren ihren Urlaub aus Solidarität, obwohl sie mit ihrem Motorrad gar nicht betroffen wären. Sogar aus Obertauern, das in Salzburg liegt und von dem Verbot nicht betroffen ist, bin ich von Kollegen über Stornos informiert worden», klagte Bürskens.

Wenig Verständnis für diese Maßnahme bringt auch Josef Hackl, Obmann der Sparte Tourismus der Wirtschaftskammer Tirol auf: «Natürlich hat der Motorradverkehr in der Region in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen, aber völlig legale, serienmäßige Motorräder plötzlich zu verbieten, das ist für mich nicht nachvollziehbar. Gerade in der jetzigen Situation, wo wir schauen müssen, dass wir im Tourismus und der Gastronomie in Tirol wieder dort hinkommen, wo wir vor der Coronakrise waren. Im Moment brauchen wir jeden Gast. Aus Sicht der Wirte ist diese Maßnahme also völlig kontraproduktiv. Speziell Motorradfahrer sind in den letzten Jahren zu einer wichtigen Klientel geworden, die einiges Geld in den Lokalen und Hotels ausgeben.»

Wie kann ich meinen Freund auf dem Motorrad halten

Tausche „Fleppe“ gegen Scheckkarte: Michael Dörlemann (62) mit seinem alten und neuen Führerschein. © Stefan Milk

Die gute alte „Fleppe“ stirbt aus: Alte Führerscheine verlieren nach und nach ihre Gültigkeit. Die Umtauschfrist richtet sich nach dem Alter. Michael Dörlemann (62) war jetzt dran – und lernte einiges dazu.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert