Medienberichte und Publikationen rund um Fahrräder, Pedelecs, Technik und Sicherheit

Die häufigsten Sicherheitsrisiken, die uns in der täglichen Arbeit rund um Fahrrad-Sicherheit, – Technik und – Bedienungsanleitungen auffallen, publizieren wir auch in Artikeln in den führenden Fachmagazinen TOUR – Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, BIKE – Das Mountainbike Magazin Europas Nr. 1 und E-Bike – Das Pedelec-Magazin, um diese für die Branche wichtigen Informationen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch die Eurobike Show Daily, Messezeitschrift der jährlich stattfindenden Eurobike Show, gibt uns seit vielen Jahren die Möglichkeit, unsere Sicht auf wichtige Entwicklungen in der Fahrradbranche in ganzseitigen Artikeln auszuführen.

Darüber hinaus sprechen wir regelmäßig in unabhängigen Fachvorträgen über alle Bereiche der Fahrradtechnik und des Fahrradmarktes. Auch weitere Fach – bzw. Branchenzeitschriften sowie immer häufiger Radio und Fernsehen zitieren uns in ihren Medienberichten und zeigen uns, dass wir mit unseren Hinweisen genau richtig liegen. In der Rubrik AKTUELL erfahren Sie laufend alle Neuigkeiten aus unseren Fachbereichen. Diese Berichte und Publikationen sortieren wir für Sie chronologisch bzw. nach Interessensgebieten.

Radtransport mit Scheibenbremse

Ich habe ein neues Cannondale SuperX mit Shimanos Di2-Schaltung und hydraulischen Scheibenbremsen. lch fahre bald in die Berge, zur Anreise mit dem eigenen PKW möchte ich das Rad im Kofferraum meines SUV liegend transportieren. ln einer der letzten TOUR-Ausgaben habe ich gelesen, dass auch beim Transport des Rades im Liegen Luft ins System gelangen kann. Was kann ich tun, damit das nicht passiert, wenn ich mein Rad 700 Kilometer liegend transportiere?

Nehmen Sie einfach einen Einmach – oder ähnlich straffen Gummi für jede Lenkerseite und spannen Sie diesen um den Bremshebel – so, als wenn Sie an den Hebeln ziehen. Dann ist Druck im System und es kann keine Luft hineingelangen. Falls Sie die Laufräder ausbauen, müssen Sie – bevor Sie den Bremshebel ziehen – Bremsbelagsabstandshalter an der Scheibenbremse montieren. Erst danach können Sie den Gummi um den Bremsschaltgriff spannen. Vermeiden Sie, dass Luft ins System kommt.

Sicherer Transport des Fahrrads mit dem Auto

Für den Transport von Fahrrädern mit dem Auto gibt es im Grunde vier unterschiedliche Systeme. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Kauf eines Fahrradträgers achten sollten.

Dachträger Fahrradträger, die auf der Anhängerkupplung befestigt werden. Fahrradträger, die an der Heckklappe montiert werden. Befestigungssysteme für den Transport im Innenraum

Kein Dachtransport für E-Bikes

Der Dachtransport scheidet für die meist recht schweren E-Bikes/Pedelcs aus verschiedenen Gründen aus, denn die normalen Dachträger für Fahrräder sind nicht für das deutlich höhere Gewicht der E-Bikes konzipiert.

Es dürfte für einen normal kräftigen Menschen auch recht schwierig sein, ein E-Bike/Pedelec auf die Höhe des Autodachs zu heben und dann dort zu befestigen. Die Rahmenkonstruktionen von E-Bikes sind in ihren viel größeren Durchmessern oft nicht von den Dachträgern sicher zu umfassen.

Stiftung Warentest Welches E-Bike oder Pedelec passt zu mir?

Welche Vorteile hat das E-Bike? Was ist beim E-Bike-Kauf zu beachten? Wie sichere ich das Rad? Und was sagt Stiftung Warentest zu SUV E-Bikes? Antworten auf die Fragen gibt es hier.

Fahrrad-Transport: Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Ährend der Autofahrt entsteht bei jeder Trägerart bis auf den Innenraumtransport eine hohe Belastung auf das Material. Qualität und Sicherheit hat hier seinen Preis. Einfache und billige Fahrradträger können schnell zum Sicherheitsrisiko werden. Wer auf b setzt, macht in der Regel nichts verkehrt.

Bei einer Anschaffung sollten Sie immer nach T Ausschau halten, auf ein T oder ein G achten. Ebenfalls sollte der Fahrradträger eine Zulassung in Deutschland haben.

Auf die zugelassene Last achten

Die Anhängerkupplung hat nur eine bestimmte maximale Stützlast. Zum Beispiel 60 Kilo. Diese 60 Kilo dürfen von der Summe des Gewichts des Trägers plus den Fahrrädern darauf nicht überschritten werden.

Fahrräder – so können sie transportiert werden!

Hinterm Steuer von vier Rädern unterwegs? Oder doch lieber auf zwei Reifen die Natur erkunden? Zum Glück lässt sich beides kombinieren! Und zwar ganz einfach, wenn man die passenden Transportmöglichkeiten kennt. Schließlich liegen die schönsten Radrouten nicht immer direkt vor der Haustür.

Fahrrad-Dachträger

Wer bereits einen Dachträger besitzt, für den ist ein Dachfahrradträger vermutlich die einfachste Lösung. Dieser wird auf dem Grundträger befestigt. Das Fahrrad ist dabei je nach Trägervariante gabel-, rahmen – oder radmontiert. Achten Sie speziell bei Autobahnfahrten auf eine verminderte Geschwindigkeit, da sich die zusätzliche Dachlast auf die Windempfindlichkeit, das Kurvenverhalten und den Bremsweg auswirken kann.

Anhängekupplungs-Fahrradträger

Speziell bei schwereren Fahrrädern eignet sich ein Anhängekupplungs-Fahrradträger, der auf der vorhandenen Anhängekupplung montiert wird. Damit gestaltet sich das Auf – und Abladen noch bequemer.

Heckklappen-Fahrradträger

Wenn keine Anhängevorrichtung vorhanden ist, dann kann ein Heckklappenfahrradträger die perfekte Lösung sein. Dieser wird auf der Kofferraumklappe montiert und ermöglicht Ihnen ebenfalls ein rasches Auf – und Abladen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches Produkt für die Größe und den Reifendurchmesser Ihres Bikes geeignet ist, kann Ihnen Ihr Renault Partner gerne weiterhelfen. Unser umfangreiches Zubehörsortiment für den Transport von ein oder mehr Fahrrädern sorgt dafür, dass Sie bei Ihrem nächsten Radausflug garantiert rasch und unkompliziert im Sattel sitzen!

MIT DEM RENAULT ZUBEHÖR

Wenn die Temperaturen steigen, die Tage länger werden und es draußen grünt, dann scheinen auch die Fahrräder wieder förmlich aus dem Boden zu sprießen. E-Biker, Mountainbiker und andere Pedaltreter genießen das schöne Wetter bei erholsamen Ausfahrten. Wer die Umgebung bereits „durchradelt“ hat, möchte womöglich neue Orte entdecken. Nichts leichter als das: Holen Sie Ihr Auto und Fahrradträger aus der Garage und führen Sie zusammen, was zusammengehört. Mit den Fahrradträgern von Renault können Sie weite Strecken schneller zurücklegen und es bleibt mehr Zeit für eine ausgiebige Fahrradtour am Zielort.

Finden Sie jetzt passendes und individuelles Zubehör für Ihr Fahrzeug. Passen Sie Ihren Renault mit unserer Zubehörpalette ganz an Ihren persönlichen Geschmack an und erleichtern Sie sich das Autofahren.

Oben, hinten oder drinnen? Wenn das Radl mit dem Auto fahren soll

Innsbruck – Nicht jeder hat den Trail oder Radweg vor der Haustür. Für solche und viele andere Fälle müssen auch Fahrräder bisweilen als Passagiere im oder am Auto mitfahren. DER STANDARD hat den ÖAMTC-Experten Steffan Kerbl befragt, was es dabei zu beachten gilt. Und so viel gleich vorweg: es ist vor allem eine Frage des Gewichts.

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Fahrräder transportieren: Sicher auf dem Dach oder am Heck?

Wer das Rad in den Urlaub mitnehmen will, braucht einen passenden Träger. Die einzelnen Systeme haben Vor – und Nachteile. Welches ist die beste Wahl?

Viele Radler wollen auch im Urlaub auf dem eigenen Fahrrad sitzen. Experten empfehlen in diesem Fall einen Heckträger oder Dachträger. Bei Heckträgern sollte das schwerste Rad nah am Auto montiert werden und bei Dachträgern gehören die schweren Räder an die Dachaußenseiten.

Jeder Träger verändert die Fahreigenschaften

Allerdings haben beide Varianten ihre Vor – und Nachteile. In jedem Fall gilt: Ein Fahrradträger beeinträchtigt die gewohnten Fahreigenschaften des Autos. Deshalb sollte man nach jeder Montage eine kurze Probefahrt machen, um sich zu vergewissern, dass der Träger ordnungsgemäß am Fahrzeug fixiert ist.

Worauf sollte man bei einem Heckträger achten?

Grundsätzlich sollte man zuerst klären, ob das eigene Fahrzeug mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet ist und wenn nicht, ob eine Nachrüstung möglich ist. Alternativ gibt es aber auch Heckträger, die ohne Anhängerkupplung auskommen. Aber: Schwere Fahrräder, insbesondere E-Bikes, lassen sich einfacher auf dem Heckträger montieren als auf dem Dach.

Weitere Vorteile des Heckträgers sind der niedrigere Schwerpunkt, der dem Fahrverhalten zugute kommt und der geringere Luftwiderstand, der außerdem den Spritverbrauch weniger stark ansteigen lässt. Hinzu kommt der Sicherheitsaspekt aufgrund der trägen Masse, die auf dem Dach ein wesentlich höheres Risiko birgt als am Heck.

Was spricht für den Dachträger?

Größter Vorteil des Dachträgers ist sein geringerer Preis. Außerdem bleiben die Sicht nach hinten und der Zugang zum Kofferraum erhalten. Allerdings ist es mitunter recht schwer, Fahrräder aufs Autodach zu heben.

Bei Dachträgern kommt hinzu, dass das Autodach an den Seiten stabiler ist. Achten müssten Nutzer vor allem darauf, dass die Stützlast nicht überschritten wird. Bei E-Bikes sollte deshalb der schwere Akku abmontiert werden. Aber auch Körbe und Kindersitze sollten vor dem Transport entfernt werden, da sie sich bei hohen Geschwindigkeiten lösen könnten.

Fahrrad mit dem Auto transportieren – einfach & sicher

Das Fahrrad ist schon lange viel mehr als nur ein einfaches Transportmittel. Immer mehr Menschen transportieren ihr Fahrrad mit dem Auto – vorzugsweise einem SUV. Ob das im Sinne des Erfinders ist.

Fuhr man von einigen Jahrzehnten mit dem Fahrrad von A nach B, wenn einem kein Auto zur Verfügung stand, hat sich der Drahtesel von einem Transportmittel für Ärmere und Kinder über das Lieblingsfortbewegungsmittel für alle, die etwas für ihre Figur und die Natur tun möchten, hin zu einem echten Trendsportgerät entwickelt. Dementsprechend hat sich auch die Art der in den letzten zwei Jahrzehnten verändert.

Die Räder werden immer leichter und bringen mehr Feinheiten und Finessen mit. Dazu hat sich auch das E-Bike als Alternative zur rein muskelbetriebenen Variante erfolgreich am Markt etabliert. Entsprechend verändert sich auch das Reiseverhalten vieler Deutscher. Das zeigt beispielsweise ein Themendossier der Touristiker NRW, in dem angeführt wird, dass in der Zeit von 2012 bis 2017 die Zahl der, um fast 1/5 auf 6 Millionen angestiegen ist.

Jeder zehnte Reisende möchte heute während seines. Ob im Rahmen eines kompletten Fahrradurlaubs – zum Beispiel, während man den Isarradweg genießt – oder eher zwischendurch mal für den einen oder anderen Ausflug, um die Gegend rund um die eigene Unterkunft zu erkunden. Mit der wachsenden Begeisterung Reisender für das Fahrradfahren am Urlaubsort stellt sich immer öfter auch die Frage, wie man das eigene kann, um im Urlaub auch auf die Vorzüge des eigenen Drahtesels zurückgreifen zu können.

Fahrradtransport mit dem Auto

Man kennt das Bild von der Autobahn – vollgepackte Fahrzeuge auf dem Weg in den Urlaub mit befestigt. Doch welche Möglichkeiten gibt es genau, um ein. Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten, wie Sie Ihr Fahrrad mit dem Auto transportieren können.

Variante eins: Das Fahrrad im Auto transportieren

Es ist die Variante, die am ehesten für kurze Strecken zum Einsatz kommt und falls das Auto nicht allzu voll beladen ist. Um ein zu können, muss das Auto entsprechend groß sein. Oder das Fahrrad muss zum Volumen eines kleineren Fahrzeuges passen. Wer einen Minivan oder einen Kombi fährt, hat in den meisten Fällen wenige Probleme damit, ein einzelnes. Bei der Fahrt in den Urlaub wird das mit den meisten Rädern allerdings vergleichsweise schwierig, da sie im Kofferraum eine Menge Platz einnehmen. In vielen Fällen funktioniert der Transport im Auto auch nur, wenn die Rückbänke umgeklappt sind.

Schon gewusst?

Eine Ausnahme bieten Klappräder. Wie verschiedene E-Bike Klapprad Tests im Internet zeigen, gibt es diese Art von Fahrrad sowohl rein muskelbetrieben als auch in der E-Bike-Variante. Für Reisende, die auch im Urlaub ein Fahrrad mitführen möchten, aber auf einen Dachträger oder einen Heckträger lieber verzichten möchten, ist ein solches Klapprad mit Sicherheit eine gute Alternative.

Um ein Fahrrad im Auto zu transportieren, müssen Sie in den meisten Fällen als Erstes die Rückbank umklappen. In größeren Fahrzeugen kann es ausreichen, eine flexibel verstellbare Rückbank einfach auf die vorderste Stufe zu stellen. Anschließend muss das Fahrrad zumeist flach auf den Kofferraumboden gelegt werden.

Möchten Sie mehrere Fahrräder im Auto transportieren, sollten Sie decken dazwischen legen, damit die Räder sich nicht gegenseitig beschädigen. Neuere Minivans in Überlänge bieten teilweise auch ausreichend Raum, um Fahrräder aufrechtstehend im Kofferraum zu transportieren. In diesem Fall müssen Sie das Rad auf jeden Fall ausreichend sichern, damit es nicht im Innenraum umkippt und hin und her fliegt.

Der Vorteil bei dieser Variante des Fahrradtransports liegt sicherlich darin, dass Sie keinerlei An – oder Aufbauten an Ihrem Auto anbringen müssen. Bei schnellerem Fahren und auf weiteren Strecken kann sich das gerade beim Spritverbrauch schnell bemerkbar machen.

Variante zwei: der Dachträger

Einen können Sie schnell und einfach anbringen. Dazu benötigen Sie als Erstes eine Grundkonstruktion. Diese besteht in der Regel aus, die auf dem Dach befestigt sind. Je nach Fahrzeug werden diese Querträger entweder an einer vorhandenen Reling auf dem Dach oder aber direkt am Dach selbst befestigt. sind zumeist so konstruiert, dass der Aufbau eines Dachträgers hier nicht möglich ist.

Haben Sie die Querträger auf dem Dach installiert, müssen Sie die Vorrichtung für den Transport der Fahrräder befestigen. Dazu gibt es verschiedene Varianten.

    Gabelmontage Rahmenmontage Radmontage

Je nachdem für welche Montageart Sie sich entscheiden, wird das Fahrrad entweder auf einer Gabel aufgesetzt und befestigt mit einer stabilen Metallstange zwischen dem Dachträger und dem Fahrradrahmen oder mit mehreren Schnallen und Verschlüssen am Rad des Fahrrades festgemacht.

Auf einem solchen, auf besonders breiten Fahrzeugen oder beim Transport von kleineren Fahrrädern wie beispielsweise Kinderrädern können zum Teil auch bis zu drei Fahrräder so mitgeführt werden.

Die Vorteile dieser Transportart liegen vor allem darin, dass hier der Kofferraum frei bleibt und Sie diesen auch auf einer Rast problemlos öffnen können.

Heckträger

Neben dem Dachträger bietet auch der eine gute Möglichkeit, ein Fahrrad zu transportieren, ohne dabei den Kofferraum bereits weitgehend zu füllen. Diesen bringen Sie am Heck Ihres Fahrzeuges an. In der Regel werden diese montiert. In den meisten Fällen muss der Kofferraum geschlossen bleiben, wenn Fahrräder auf einem Heckträger montiert sind.

Auf dem Heckträger können in der Regel bis zu drei Fahrräder transportiert werden. Viele Modelle lassen sich um zwei weitere Plätze für Fahrräder erweitern, sodass Sie schließlich auf bis zu fünf freie Slots für Fahrräder kommen.

Der größte, dass Sie hier keine zusätzliche Höhe schaffen. Mit einem Dachträger können Sie in die meisten Tiefgaragen und Parkhäuser nicht fahren. Auch manche Brücken sind zu niedrig, um mit einem Standard Pkw mit Fahrrädern auf dem Dach darunter durchzufahren. Gerade wenn Sie in den Urlaub fahren und dabei in Regionen kommen, die Sie nicht kennen, kann es sein, dass Sie bei Unterführungen mit einem Dachträger den einen oder anderen Umweg in Kauf nehmen müssen.

Fazit

Wer ein Fahrrad im Auto transportieren möchte, braucht ein entsprechend großes Fahrzeug und muss mit einem großen Verlust an Kofferraumvolumen rechnen. Wenn Sie für Ihre Radreise allerdings nur zu einem bestimmten Startpunkt fahren und ein Fahrrad plus Fahrradtasche transportieren müssen, kann das schon ausreichen.

Grundsätzlich ist diese Art, ein geeignet. Wenn Sie mit der ganzen Familie in den Urlaub fahren und Ihre Fahrräder mitnehmen möchten, sollten Sie eher auf einen Dachträger oder einen Heckträger zurückgreifen.

Transport mit dem Auto von Mountainbikes aller Art z. B. für Downhiller, Freerider und alle anderen Arten

Die landschaftlich reizvollsten Gegenden für das Mountainbiking liegen zumeist nicht vor der eigenen Haustür. Wer für seine Tour eine weitere entferntere Gegend wählt, greift für den Transport seines Mountainbikes häufig auf sein Auto zurück – und steht hinsichtlich des Transportsystems vor der Wahl, denn mehrere Varianten sind möglich. Ob Dach, Innenraum oder Heck, für den Mountainbike-Transport mit dem Auto gibt es vielfältige Möglichkeiten, so dass sich stets diejenige wählen lässt, die den eigenen Anforderungen und Vorlieben am besten entspricht.

Die einfachste Lösung: Der Transport im Wageninnenraum

Am einfachsten lässt sich der Fahrradtransport mit einem ausreichend großen Van, Kombi oder SUV durchführen. Damit das Rad auch während der Fahrt sicher an seinem Platz bleibt, sollten spezielle Befestigungsschienen angebracht werden. Mit Hilfe dieser Schienen lassen sich dann bis zu drei Räder im Wagen transportieren. Dabei werden die Räder so im Wagen verstaut, dass sie nebeneinander aufrecht stehen. Diese Vorgehensweise macht die Mountainbike-Mitnahme im Innenraum zu einer besonders platzeffizienten Transportvariante. Da sich die Räder zudem fixieren lassen, ist diese Variante auch besonders sicher. In den Wagen einladen lassen sich die Bikes mit nur wenig Kraftaufwand. Die Variante hat außerdem den Vorteil, dass kein zusätzlicher Luftwiderstand die Spritkosten in die Höhe treibt. Wird das Mountainbike im Autoinnern verstaut, ist es zudem vor Wind und Wetter wie auch vor Dieben geschützt. Wer allerdings seine Rücksitze für Passagiere braucht, kann auf eine Transportvariante zurückgreifen, bei der das Rad am Äußeren des Wagens befestigt wird.

Sorgen für mehr Platz: Dachträger

Fahrradträger bieten die Möglichkeit, sein Mountainbike sicher außen zu befestigen. Es gibt verschiedene Arten von Fahrradträgern – Dachträger, Träger für die Anhängerkupplung und Heckträger. Dachträger haben den Vorteil, dass sie zumeist günstiger sind als die anderen Fahrradträgerarten. Außerdem kann ein Dachträger mit bis zu vier Bikes gleichzeitig beladen werden. Jedoch hat dieser Trägertyp den Nachteil, dass man die Räder erst auf das Dach hieven und bei Grenzübergängen oder Tunnels dieses wieder räumen muss. Außerdem kann der starke Luftwiderstand zu einem höheren Kraftstoffverbrauch führen.

Besonders unkompliziert: Träger für die Anhängerkupplung und Heckträger

Wer sein Mountainbike deshalb lieber am Heck seines Wagens befestigen und transportieren möchte, kann sich für einen Träger für die Anhängerkupplung entscheiden. Befestigt werden diese Träger, die auch als „Universalträger“ bezeichnet werden, am Kugelkopf der Anhängerkupplung. Diese gern gewählte Trägerart hat den Vorteil, dass das Mountainbike besonders schnell und einfach befestigt werden kann. Wer an seinem Wagen keine Anhängerkupplung hat, kann zum Beispiel unter www. Teile-direkt. at eine bestellen. Aber auch ohne Anhängerkupplung ist der Transport des Mountainbikes am hinteren Ende des Autos möglich – wenn man sich denn für einen Heckträger entscheidet. Für Heckträger setzt man häufig Spanngurte ein, die am Deckel des Kofferraums montiert werden und an denen dann das Mountainbike befestigt wird.

Tipps für den sicheren Transport

Wer sein Mountainbike mit dem Auto transportieren möchte, sollte – unabhängig vom gewählten Trägersystem – einige Regeln beachten. So sollte das Bike ausreichend auf den Transport vorbereitet werden. Hierzu zählt beispielsweise das Entfernen von losen oder nur leicht befestigten Teilen. Die Anleitung für das Trägersystem sollte gründlich studiert werden, denn dort sind wichtige Hinweise wie das zulässige Maximalgewicht oder Informationen zu den jeweils gültigen Tempovorschriften zu finden. Wenn das Mountainbike am Träger befestigt ist, empfiehlt sich eine kurze Probefahrt. So erhält man nicht nur ein Gespür für das neue Fahrverhalten, sondern kann gleichzeitig auch die Fixierung des Bikes gegenprüfen.

Sicherer e-Bike Transport

Wer im Alltag jede Strecke mit dem e-Bike zurücklegt, der möchte auch im Urlaub oder auf Reisen nicht darauf verzichten. Für jedes Verkehrsmittel gelten für den Transport unterschiedliche Vorschriften. Wir haben dir alle wichtigen Informationen rund um das Thema zusammengestellt:

E-Bike Transport mit dem Auto

Das e-Bike mit dem Auto zu transportieren ist überhaupt kein Problem. Wie bei einem herkömmlichen Fahrrad gibt es auch für. Bei der Wahl eines Gepäckträgers für das Auto solltest du berücksichtigen, dass Pedelecs schwerer sind als Fahrräder. Auch die Rahmen sind oft größer als bei Fahrrädern ohne Elektromotor. Möchtest du den Heckträger auf der Anhängerkupplung montieren, müsst du beim Beladen die maximale Stützlast berücksichtigen. Diese liegt meist bei ca. 60 Kilogramm.

Während der Fahrt solltest du den e-Bike Akku und den abnehmbaren Bordcomputer entnehmen und sicher im Auto verstauen. So vermeidest du, dass diese Komponenten beschädigt werden. An der Drive Unit solltest du eine wasserabweisende Schutzhüllen anbringen.

E-Bike im Kofferraum transportieren – 6 wichtige Dinge zu beachten

Ein E-Bike im Kofferraum transportieren – ist das überhaupt erlaubt? Sie möchten am Zielort mobil sein, jedoch einen Heckträger zu kaufen, lohnt sich nicht. Da genügend Platz im Auto vorhanden ist, möchten Sie die E-Bikes auf der Ladefläche verstauen: Was es dabei zu beachten gilt, klärt folgender Beitrag.

    Ein Kombi eignet sich ideal zum Transport sperriger Ladung, beispielsweise ein Golf 7 Variant, ein VW T5, ein Audi A4 Avant oder ein Skoda Octavia Combi Ein SUV wie ein BMW X1 oder Audi Q5 bringt optimale Voraussetzungen mit Ein Mittelklasse-Modell wie ein 1er BMW oder ein VW Golf 7 erfordern den Ausbau des E-Bike-Vorderrades

2. Darf man ein E-Bike liegend transportieren?

Grundsätzlich ist der liegende Transport empfehlenswert. Dabei sollten Sie die empfindliche Elektronik am Lenker schützen.

Sichern Sie auch die Beleuchtung, Pedale und andere vorstehende Teile so, dass Beschädigungen ausbleiben.

    Eine Kofferraumwanne schützt Ihren Pkw passgenau vor Verschmutzung Eine Kofferraummatte hält alternativ Sand fern und erleichtert die Reinigung Eine Schutzdecke für den Kofferraum schützt den Lack vor Kratzern und auch wenn Ihr Hund mitfährt, bleiben Haare und Matsch auf der Decke

4. Das E-Bike sichern

Ob Sie sich für stehenden oder liegenden Transport entscheiden, entscheidet das Platzangebot. Für alle Fahrten sollten Sie ausnahmslos die gesetzlichen Vorgaben der StVO zur Ladungssicherheit befolgen, die § 22 beschreibt (1):

Sichern Sie das E-Bike mit Spanngurten oder mit fest verschraubbaren Halterungen, sodass Sie im Falle einer Notbremsung oder eines Auffahrunfalls das nach vorne Schießen der schweren Ladung ausschließen. Das gesicherte Bike darf sich nicht bewegen lassen.

5. E-Bike Transport mit oder ohne Akku?

Den E-Bike-Akku sollten Sie ausbauen, denn im Sommer entstehen im Pkw hohe Temperaturen, die Lithium-Ionen-Zellen zerstören.

Längere Standzeiten in praller Sonne erhöhen zudem die Brandgefahr technischer Geräte, warnt der ADAC:

    Legen Sie das erste E-Bike in den Kofferraum und schützen es mit einer Umzugsdecke oder einem ähnlichen Material Das zweite E-Bike legen Sie in entgegengesetzter Fahrtrichtung auf oder nebeneinander: Platzieren Sie das Vorderrad von Nummer 1 zum Hinterrad von Nummer 2 Sichern Sie beide parallel zueinander liegenden E-Bikes wie oben beschrieben.
    E-Bike auf Fahrradträger bei Regen transportieren – 5 kritische Aspekte E-Bike bei Regen sicher transportieren E-Bike Transport – Ein leichter Fahrradträger für Anhängerkupplung

6. Eine Probefahrt machen

Fahren Sie mit dem voll beladenen Auto eine Runde und üben Bremsmanöver. So bekommen Sie ein Gefühl für den verlängerten Bremsweg, den das schwere Gewicht auslöst.

Fazit

Nehmen Sie sich Zeit, um das E-Bike richtig im Kofferraum des Autos zu transportieren! Mit Sicherung der Komponenten und vorschriftsmäßiger Befestigung steht der Fahrradtour fern von zu Hause nichts mehr im Wege. Kennen Sie besondere Kniffe, das E-Bike im Kofferraum zu verstauen? Teilen Sie Ihre Erfahrungen gerne in den Kommentaren!

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