Kann man in Dublins Bussen Rad fahren

Fahrradstadt Hamburg: Was das für unsere BusfahrerInnen bedeutet

Hamburg will Fahrradstadt werden. Immer mehr passiert dafür: Straßen werden umgebaut und bekommen Fahrradschutzstreifen, Radwege werden erneuert, Velorouten eingerichtet, es gibt immer mehr Leihradstationen und Fahrradabstellanlagen. Dadurch wird unsere schöne Stadt immer attraktiver für Radler.

Schon seit Jahren investiert die Stadt dafür erheblich in den Aus – und Neubau des Radwegenetzes. Bis Ende der 2020er Jahre soll der Anteil des Radverkehrs am Mobilitätsmix in Hamburg so auf 25 Prozent steigen.

Was erst einmal vor allem gut für Radbegeisterte (und Gelegenheitsradler wie mich) ist, bedeutet aber auch für unsere Busse und Busfahrerinnen und – fahrer einiges an Veränderung.

Schließlich gibt es insgesamt mehr Radfahrer auf den Straßen, aber auch immer mehr Fahrradschutzstreifen. Die Straße, die einst nur den Bussen und Autos gehörte, wird immer mehr auch von den vermeintlich „schwachen“ Radlern erobert.

Und dann wird ja nicht nur das Radwegenetz ausgebaut, sondern auch der Ausbau des ÖPNV (und damit des Busnetzes) wird vorangetrieben. Busbeschleunigung und Haltestellenumbau sind da nur zwei Stichworte.

Es ist also nur folgerichtig, dass die Stadt dafür an vielen Stellen versucht, die beiden Verkehrsmittel Rad und Bus sinnvoll mit einander zu verknüpfen: So werden im Zuge des Busoptimierungsprogramms häufig gleichzeitig auch die Radwege erneuert und ausgebaut sowie Radwege auf die Straße verlegt. Und von Maßnahmen wie dem barrierefreien Ausbau oder Angeboten wie Bike&Ride profitieren auch Radfahrer – denn häufig sind diese gleichzeitig auch Fahrgäste.

Kann man in Dublins Bussen Rad fahren

Auch so etwas gibt es inzwischen: Busse und Radfahrer teilen sich einen Fahrstreifen.

Radfahrer und Busse – eine Beziehung nicht frei von Konflikten

Nun könnte alles so schön sein, denn schließlich sind wir Radler und die Busse streng genommen ja in gleicher Mission unterwegs. Mit dem Ziel: Weniger Autos auf Hamburgs Straßen.

Und trotzdem ist das Verhältnis zwischen Bus und Radfahrer im täglichen Leben nicht immer spannungsfrei. Das sehen wir z. B. auf den sozialen Medien, aber auch meine Kolleginnen und Kollegen, die die Busse steuern, berichten davon.

Mal ärgern sich dann die Busfahrerinnen und – fahrer über das Fahrverhalten einzelner Radfahrer. Umgekehrt wird ihnen von Radfahrern (nicht selten mit online gestellten „Beweisvideos“ unterlegt) selbst Rücksichtslosigkeit oder sogar Gesundheitsgefährdung vorgeworfen. Das führt zu Stress und Ärger auf beiden Seiten. Vor allem aber handelt eben nicht jeder Mensch gleich.

So fährt der eine Bus dem langsam voranfahrenden Fahrrad geduldig hinterher, während der andere zum Überholen ansetzt. Schließlich sitzt der Fahrplan im Nacken und auch mal ungeduldige Fahrgäste im Bus, die nun so gar kein Verständnis fürs langsam hinterherfahren haben. Das geht auf vielen Straßen eben sehr gut, quasi Co-Existenz ohne viele Probleme. Dann gibt es aber auch Straßen, die so schmal sind, dass ein Überholen gar nicht möglich wird.

Kann man in Dublins Bussen Rad fahren

Radfahrer und Busse in der Mönckebergstraße.

So wird genau das manchmal zur Zerreißprobe für die Nerven. Der eine fühlt sich getrieben (ich als Radfahrer z. B.), der andere würde gerne überholen (Bus) und kann es aber nicht überall. Schließlich gibt es dann ja auch noch die StVO-Regeln, die einen Mindestabstand dafür festlegen. Überholen dürfen meine Kollegen also wirklich nur dann, wenn ausreichend Platz dafür da ist.

Wo das nicht geht, bleibt also nur Warten, denn der Bus ist immer viel größer und „stärker“ als das Fahrrad und gefährden will mit Sicherheit keiner meiner Kolleginnen und Kollegen die Radler.

Und mal ehrlich, wer von uns hat nicht auch schon als Radfahrer mal einen Fehler gemacht? Ist bei rot gefahren oder ohne zu schauen, auf die Straße ausgewichen? Wie oft haben wir dabei anderen „ihr Recht“ genommen, davon vielleicht gar nichts mitbekommen, während sich der andere über uns geärgert hat?

Am Ende gibt’s also, wie so oft, keine Universallösung für diese Konfliktsituationen. Und vielleicht hilft am Ende wirklich nur ein entspannteres Miteinander. Sich in den anderen reinversetzen. Nicht immer auf sein Recht pochen, mal Rücksicht nehmen. Das gilt für uns alle – egal ob als Fahrgast, Radfahrer oder als Fahrerin oder Fahrer der Busse.

Denn eines wollen wir doch alle: heil an unser Ziel kommen.

Https://dialog. hochbahn. de/gute-fahrt/fahrradstadt-hamburg-was-das-fuer-unsere-busfahrerinnen-bedeutet/

7 Tipps für einen Städtetrip nach Dublin

Ein Städtetrip in die pulsierende irische Hauptstadt, eine tolle Idee! St. Patrick’s Cathedral, Trinity College, Kilmainham Gaol, Guinness-Storehouse… Sie kennen wahrscheinlich die beliebtesten Sehenswürdigkeiten oder waren schon dort. Möchten Sie ein einzigartiges Dublin-Erlebnis? Dann haben wir 7 Tipps für Ihren Städtetrip nach Dublin!

1. Ich packe meinen Koffer und nehme mit.

Bevor Ihre Reise nach Dublin offiziell beginnt, möchten Sie natürlich die richtigen Dinge mitnehmen. Natürlich hängt es von der Jahreszeit ab, aber eine Sache, die Sie annehmen können, ist, dass das Wetter unvorhersehbar ist. Dublin hat durchschnittlich 17 feuchte Tage pro Monat, wobei Februar und Juli die trockensten Monate sind. Wir empfehlen daher auf jeden Fall einen Regenschirm oder Regenmantel mitzubringen. Es kann auch nützlich sein, wasserdichte Schuhe anzuziehen.

Eine andere Sache, die Sie beachten sollten, ist die Tatsache, dass Sie in Irland eine andere Art von Steckdosen vorfinden. In Europa wird im Allgemein die Steckdose Typ C verwendet, in Irland müssen Sie jedoch Typ G verwenden. Ein Weltstecker ist also ein Muss während Ihrer Städtereise nach Dublin!

2. Pubs gibt es nicht nur in Temple Bar

Sie sind endlich in Dublin angekommen und möchten einen angenehmen Abend in einem Irish Pub verbringen. Viele Leute sagen, dass Temple Bar der ultimative touristische Hotspot ist, aber es macht viel mehr Spaß, eine authentische Erfahrung zu machen. Dafür muss man wirklich nicht außerhalb des Zentrums suchen. Wir empfehlen Ihnen, eine Kneipe in einer der folgenden Straßen zu suchen:

– Poolbeg Street – Mulligans Pub

– South Anne Street – Kehoes Pub

– Grafton Street – Bruxelles & McDais

– South William Street – Grogans

– Dawson Street – Peruke and Periwig

Kann man in Dublins Bussen Rad fahren

3. Probieren Sie Fisch und Meeresfrüchte in Dublin…

Irlands geografische Lage ist ideal, um die besten Fänge aus dem Meer zu holen! Die wachsende Beliebtheit von Fisch – und Fischrestaurants in Dublin ist daher eine selbstverständliche Entwicklung. Gönnen Sie sich erstklassige Leckereien von der irischen Küste.

Kann man in Dublins Bussen Rad fahren

4. Etwas anderes als Bier? Whiskey!

Irlands beliebteste Touristenattraktion ist das Guinness Storehouse, aber Irland hat nicht nur köstliche Biere. Entdecken Sie traditionellen Whiskey beim berühmtesten irischen Whiskeyhersteller: Jameson

Obwohl der Whiskey nicht mehr in Dublin selbst gebraut wird, lohnt sich ein Besuch der Jameson Distillery am Smithfield Square. Nehmen Sie an einer Whiskey-Verkostung teil und lernen Sie die Hauptunterschiede zwischen den vielen Whiskeysorten kennen. Sie erfahren hier alles über den Destillationsprozess.

Kann man in Dublins Bussen Rad fahren

5. Tauchen Sie ein in die Natur!

Mit einer Fläche von über 700 Hektar ist der Phoenix Park in Dublin der größte Stadtpark in ganz Europa. Der Park wurde 1747 als „Royal Hunting Park“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wie der Name schon sagt, diente dieser Park früher als Jagdrevier für Wild, Fasane und Damwild. Noch heute können Sie den Damhirsch im Park beobachten! Der Phoenix Park ist frei zugänglich und rund um die Uhr geöffnet.

6. So holen Sie das Beste aus Ihrem Städtetrip!

Möchten Sie das Beste aus Ihrer Städtereise nach Dublin herausholen? Dann vergleichen Sie den Transport und die Kosten der Sehenswürdigkeiten in dieser Stadt. Es gibt verschiedene Anbieter mit jeder seinen eigenen Vorteilen.

Dublin und Fahrräder

Dublin ist eine ideale Stadt, um sie mit dem Fahrrad zu erkunden. Da die Dubliner viel Fahrrad fahren, hat die Hauptstadt viele gute Radwege. Am Fahrradverleih mangelt es nicht, denn Fahrradstellplätze sind in der ganzen Stadt verteilt. Für nur 5 Euro können Sie die Stadt 3 Tage lang mit dem Fahrrad erkunden!

Haben Sie viel vor? Dann könnte der Dublin Pass nützlich sein! Angenommen, Sie möchten 10 Sehenswürdigkeiten mit Eintrittsgeldern besuchen, dann steigen die Kosten ziemlich schnell. Für 83 Euro können Sie 3 Tage lang kostenlos mehr als 30 bezahlte Sehenswürdigkeiten betreten. Mit Ihrem Dublin Pass erhalten Sie außerdem ein kostenloses Ticket, mit dem Sie die Hop-on-Hop-off-Busse, die 24 Stunden lang durch die Stadt fahren, unbegrenzt nutzen können.

Ist der Transport für Sie am wichtigsten? Dann nehmen Sie die Dodublin Card! Mit dieser Karte können Sie 72 Stunden lang unbegrenzt in öffentlichen Bussen und Hop-on-Hop-off-Bussen in Dublin fahren. Mit der Karte können Sie auch einen Bus vom Flughafen ins Zentrum nehmen. Bei Vorlage der Karte erhalten Sie einen Rabatt auf bestimmte Sehenswürdigkeiten, Pubs und Restaurants. Sie erhalten freien Zugang zum Little Museum of Dublin. Ihr Transport in Dublin ist komplett für 33 Euro arrangiert.

7. Besuchen Sie auch kostenlose Museen in Dublin!

Sie haben einen regnerischen Tag in Irlands Hauptstadt? Oder interessieren sich generell für Museen? In Dublin gibt es viele Museen die kostenlos besucht werden können. Wir empfehlen die folgenden:

– Das National Museum of Ireland

– Die National Gallery of Ireland

– Das Irische Museum für moderne Kunst

– Die Chester Beatty Library

Reiseberatung erwünscht? Bei Echt Irland sind Ihre Bedürfnisse immer unser Ausgangspunkt. Teilen Sie unseren Reisespezialisten Ihre persönlichen Wünsche und Fragen in einem Beratungsgespräch mit.

Https://www. echtirland. de/blog/reisearten/7-tipps-fuer-einen-staedtetrip-nach-dublin

Die Wahrheit : Die Geisterbusse von Dublin

Vorvorigen Sonntag ging gar nichts in Dublin: Der öffentliche Nahverkehr stellte am 1. Weihnachtsfeiertag wie jedes Jahr den Dienst ein. Wer bei der Verwandtschaft zum Truthahnessen eingeladen war, musste das Auto nehmen – und abstinent bleiben, was in Irland in dieser Jahreszeit eigentlich verboten ist. Durstige gingen bei Nieselregen zu Fuß oder fuhren mit dem Rad.

Viele merkten aber gar nicht, dass keine Busse fuhren, denn die verschwinden auch an normalen Tagen. Die Apps und die elektronischen Anzeigentafeln an den Haltestellen künden verheißungsvoll das unmittelbar bevorstehende Eintreffen eines Busses an, doch dann wird nichts draus.

Colin, ein Bekannter, erzählte, dass er neulich in einem Vorort gemeinsam mit einem jungen Mann auf den Bus gewartet habe. Die Anzeigentafel behauptete, der Bus käme in fünf Minuten. Drei, zwei, eins – dann war er da. Aber es war ein unsichtbarer Bus. Als Colin sich umdrehte, war der junge Mann verschwunden. Er musste in den Geisterbus eingestiegen sein, denn weit und breit war nichts von ihm oder dem Bus zu sehen. „Wer informiert eigentlich die Verwandten“, fragte Colin, „dass ihr Familienmitglied verlorengegangen ist?“

Ein äußerst wahres Elend

Das Unternehmen Dublin Bus erklärte, dass man nicht genügend Fahrer habe, so dass viele Busse ausfallen. Leider gebe es keine Möglichkeit, die elektronischen Tafeln oder die App automatisch zu aktualisieren. Ein Angestellter müsse einen anderen anweisen, den Bus aus dem System zu nehmen, aber man komme mit dieser Arbeit einfach nicht nach. So entstünden Phantombusse. Oder will man den Kunden nicht die Hoffnung rauben? Sie merken ja früh genug, dass sie in die Irre geführt worden sind.

Immerhin seien 17 Prozent aller Busse pünktlich, erklärte Dublin Bus stolz. Allerdings handelt es sich um eine irische Interpretation von Pünktlichkeit. Wenn ein Bus lediglich 5 Minuten und 59 Sekunden verspätet ist, gilt er als pünktlich. Die Kundschaft, die fast sechs Minuten in der Kälte steht, sieht das gewiss anders.

Manchmal tauchen Busse aber auch im Rudel auf, und alle fahren nach As Seirbhís, wie ein Tourist verwundert feststellte. Das bedeutet: „Außer Dienst.“

Wenigstens können sich die Busfahrer ohne Fahrgäste sicher fühlen. In den vergangenen fünf Jahren sind 429 Fahrer von Passagieren angegriffen worden, während 461 Passagiere im selben Zeitraum vermöbelt wurden. Allerdings nicht von Busfahrern.

Früher hingen an den Haltestellen Fahrpläne, was aber genauso nutzlos war. Sie waren nämlich an sämtlichen Haltestellen identisch: Sie zeigten nicht die Ankunftszeit des Busses, sondern den Moment, an dem er möglicherweise das Depot verlassen hatte. Dann konnte man schätzen, wann er eintreffen könnte. Heutzutage erledigt das die Anzeigetafel.

Https://taz. de/Die-Wahrheit/!5905469/

Radbusse

Kann man in Dublins Bussen Rad fahren

Eine schöne Radtour durch das GesundLand Vulkaneifel hat ihren ganz eigenen Reiz: Vorbei an den Dauner Maaren, durch ellenlange Tunnel, über alte Bahntrassen bis hin zu Sehenswürdigkeiten wie der Strohner Lavabombe oder den Manderscheider Burgen hält das Radfahren durch die Vulkaneifel allerlei Anziehungspunkte für dich bereit. Die Radbusse bringen dich anschließend ganz entspannt zurück zu deinem Auto.

Verbringe deinen Fahrradurlaub im GesundLand Vulkaneifel und nimm dabei ganz bequem den Service der Radbusse in Anspruch. Die Radbusse bringen dich mit deinem Fahrrad komfortabel an alle Ausflugsziele im nördlichen Rheinland-Pfalz.

Mit dem Radbus MaareMosel (Linie 300 & Expressbus 555) kannst du die Anstiege zwischen Mosel und Eifel überbrücken. Der Bus ist zwischen Bernkastel-Kues und Daun unterwegs und bindet auch Wittlich und Manderscheid an. An Wochenenden und Feiertagen verlaufen einige Fahrten stattdessen über Pantenburg und Gillenfeld. Die Busse Fahren täglich zweistündlich von morgens ca. 7 Uhr bis abends ca. 20 Uhr und bieten damit ein sehr umfassendes Angebot, das dir eine flexible Tourengestaltung zum Beispiel entlang des Maare-Mosel-Radwegs gewährleistet.

Der Radbus Vulkaneifel (Linie 77) ermöglicht eine angenehme Fahrt zwischen dem Moseltal und den Eifelhöhen – er fährt zwischen Cochem an der Mosel und Gerolstein in der Vulkaneifel und bindet unterwegs auch Ulmen und Daun an. Du kannst den Bus täglich alle zwei Stunden nutzen – er ist etwa von morgens 7 bis abends 21 Uhr unterwegs, sodass du deine Radtour flexibel planen können. Der Bus bietet Platz für 22 Fahrräder. Mit dem Radbus Vulkaneifel hast du außerdem gute Anschlüsse aus unterschiedlichen Richtungen: In Cochem besteht Anschluss an die Moselstrecke Trier – Koblenz, in Gerolstein an die Eifelstrecke Trier – Köln und am ZOB Daun an den Radbus Maare Mosel.

Buche dir schon jetzt einen Platz für dein Rad: Im Buchungsportal kannst du dir deinen Platz bereits im Voraus sichern.

Https://www. gesundland-vulkaneifel. de/radfahren/radlerbus/

Kann man in Dublins Bussen Rad fahren

Kostenlose Fahrradmitnahme auf den Linien der PVGS mbH
(*Ausnahme: gilt nicht im VRB Tarif).

Damit Sie Ihren Ausflug auf unseren Linien möglichst flexibel gestalten können, haben wir unsere Busse mit « Fahrradträgern » im Innenraum des Fahrzeuges bzw. mit einem Fahrradheckträger ausgestattet. Sie genießen die komfortable Fahrt vorn im Bus – und Ihr Rad fährt hinten mit.

Sie können auf allen Strecken das Fahrrad mitnehmen, Sehenswürdigkeiten in den Orten auf diese Weise erkunden – oder auch lange Touren auf dem gut ausgebauten Radwegenetz unternehmen. Dabei ist es auch möglich, eine Verbindung zwischen den Städten unserer Routen mit dem Rad zurückzulegen – und es dann auf dem Rückweg einfach in unseren Bussen mitzunehmen. Wir sorgen für den sicheren Transport ohne große Umstände.

Https://www. pvgs-salzwedel. de/fahrradmitnahme/

Dublin Tipps

Dublins Zauber ist einfach zu entdecken. Besonders, wenn ihr durch das belebte Temple Bar Viertel schlendert und die vielen schmalen Kopfsteinpflaster-Gassen entdeckt, fühlt ihr euch schnell wie in einer anderen Welt. Die Iren versprühen einen ganz eigenen Charme, der es unmöglich macht, sie nicht zu mögen.

Wenn ich an Irland denke, kommt mir als allererstes der irische Schauspieler Colin Farrell in den Sinn. Dieser hat mich in zahlreichen Filmen mit seiner schnodderigen Art erst ein wenig genervt, dann jedoch irgendwann komplett von sich überzeugt. Ich habe einmal versucht, mir seinen Film „Intermission“ im Original, also auf Englisch mit einem starken, irischen Akzent anzuschauen – keine Chance. Ich habe immer nur Bruchstücke verstanden. Also bin ich doch wieder auf die Version mit Untertiteln umgestiegen. Sehenswert ist der Film aber allemal und gerade wenn ihr einen Trip nach Dublin plant, ist er ein perfekter Einstieg und bietet schon den ein oder anderen Tipp für einen Besuch. Die schräge Komödie wurde in Dublin gedreht und zeigt die Hauptstadt in all ihren Facetten.

Dublin Tipps für eine unvergessliche Zeit in Irland

Im Herzen von Dublin

Auf nach Irland! 2 bis 4 Nächte im zentralen 3 Sterne Hotel inklusive Frühstück und Flügen

Dublin-Citytrip mit Whiskey-Tour & Verkostung

Verbringt 2 bis 4 Nächte im sehr guten und zentralen 3 Sterne Hotel inkl. Flügen & Tour durch die Jameson Whiskey Distillery mit Verkostung

Urban Chic in Dublin

2 bis 4 Nächte im schicken und zentralen 4 Sterne Hotel in Nähe der Grafton Street inklusive Direktflügen

Günstige Städtereisen nach Dublin

Ein erster Überblick

Dublin hat mehr als eine Million Einwohner und liegt an der Ostküste von Irland. Wenn es euch nicht in die Randbezirke verschlägt, könnt ihr die Innenstadt mit ihren historischen Gebäuden gut zu Fuß entdecken. Der Fluss Liffey teilt Dublin mehr oder weniger genau in der Mitte. Zahlreiche Brücken verbinden die Arbeiterviertel im Norden mit den wohlhabenderen Bezirken im Süden. Ich war bei meinem ersten Besuch in Dublin erst sehr orientierungslos, denn ich hatte vorher keine Reiseberichte gelesen. Der Trip ist mir, wie so viele vorher, einfach zu kurzfristig in die Hände gefallen. Also musste ich die Stadt einfach so entdecken – und ich muss sagen, ich habe mich verliebt: in die Iren, in ihre Hauptstadt und in ihre junge und aufsässige Art. In einem wundervollen traditionellen und historischen Gewand präsentiert sich Dublin der Welt und ich zeige euch, wie ihr das am einfachsten entdeckt.

Die beste Zeit für eine Dublin Reise ist Zwischen Juni und September, jedoch ist die Stadt auch in der Nebensaison einen Besuch wert. Zwar ist es dann etwas kälter aber dafür könnt ihr euch die Sehenswürdigkeiten ganz in Ruhe ansehen und auch die Hotels sind um einiges günstiger als in der Hauptsaison.

Dublin Tipps – Erstmal ankommen

Der Aerfort Bhaile Átha Cliath, Dublins Flughafen, ist nur 12 km vom Zentrum entfernt und damit perfekt gelegen. Anders als in anderen europäischen Großstädten, die die Flughäfen der Billigflieger gerne auslagern, landen hier auch die Flieger der Ryanair-Kette. Das ist auch nicht verwunderlich, schließlich befindet sich der Hauptsitz der Airline hier in der irischen Hauptstadt.

Mit den Flughafenbussen Airlink seid ihr in kurzer Zeit in der Innenstadt, eine einfach Fahrt kostet 8€. Entscheidet ihr euch bei der Buchung auch direkt für die Rückfahrt, kommt ihr mir einem Kombipreis von 10€ davon. In nur 30 Minuten seid ihr mitten in der Stadt. Es gibt auch andere, günstigere Busse, die ihr nutzen könnt. Je nach Tageszeit brauchen diese aber viel länger, weil sie natürlich die unterschiedlichsten Haltestellen anfahren. Ob ihr besser mit einer anderen Linie bedient seid, erfahrt ihr auf der Seite des Dublin Bus.

Aber, ACHTUNG: Wir ihr sicherlich wisst, herrscht in Irland Linksverkehr. Das kann nicht nur beim Überqueren der Straße verwirrend sein, denn da müsst ihr plötzlich in die andere Richtung schauen. Auch bei den Bussen müsst ihr darauf achten, dass die Haltestellen gefühlt erst einmal auf der falschen Seite liegen. Nicht, dass ihr in den falschen Bus steigt und an einem anderen Ort ankommt als geplant.

Dublin entdecken

Wenn ihr große Teile der Stadt in kurzer Zeit entdecken wollt, könnt ihr euch auf das Nahverkehrsnetz verlassen. Kostenlose Fahrpläne für alle Buslinien gibt es im Dublin Bus Office, seid ihr unterwegs, empfiehlt sich auch hier wieder ein Blick auf die Seite des Dublin Bus. Dort könnt ihr eure jetzige Position oder Haltestelle und euer Wunschziel angeben und werdet in Windeseile mit mehreren, in Frage kommenden Busverbindungen versorgt. Wenn ihr überwiegend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren und dabei sparen wollt, solltet ihr euch eines der vielen Spartickets besorgen, die die Verkehrsbetriebe so anbieten.

Die beste Variante für einen Wochenend-Trip ist das Freedom-Ticket. Für die investierten 48€ könnt ihr den Airlink, alle normalen Busse und zusätzlich die praktischen Hop-On-Hop-Off-Busse nutzen. Das ist super günstig, denn allein der Flughafenbus schlägt ja schon mit 10€ hin und zurück zu Buche, während die Sightseeing-Busse für 48 Stunden gute 31,50€ verlangen. Denkt nur daran, dass ihr die Karte am besten online kauft und den Voucher dann am Flughafen gegen das echte Ticket eintauscht, damit ihr es parat habt, wenn ihr den Flughafenbus nutzt. Einen Tipp an die „Spät-Ankünftler“ habe ich dann aber noch: Überlegt euch gut, ob ihr euer Freedom-Ticket schon für den Flughafentransfer nutzen wollt! Setzt ihr es ein, wird euch direkt der erste Tag „abgebucht“, auch, wenn dieser vielleicht nur noch 2 oder 3 Stunden hat. Hier ist also Vorsicht geboten.

Eine weitere Möglichkeit, die Stadt zu erkunden, ist auf dem Fahrrad. Ähnlich wie in Paris könnt ihr hier für kleines Geld an einer Station ein Fahrrad entleihen und irgendwo in der Stadt an der nächsten Station wieder zurückgeben. Wenn das Wetter mitspielt, ist das eine tolle Möglichkeit, auch in die unterschiedlichsten Gassen und Winkel der Stadt zu kommen. Viel Spaß dabei!

Https://www. urlaubsguru. at/reisemagazin/dublin-tipps/

Radfahren: Gemeinde Heroldstatt

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Radfahren rund um Heroldstatt

Bei abwechslungsreichen Radwegen ist bestimmt auch Ihr Lieblingsstück dabei. Rauf, runter, rüber oder geradeaus geht es für alle Altersklassen auf dem E-Bike, mit Biorad, mit Kindersitz, im Fahrradanhänger, auf dem Mountainbike oder Rennrad. Radfahrer sind in unserer Region willkommen. Im Herzen des „Fahrradies“ vom Alb-Donau-Kreis steht Radlern ein breit gefächertes Streckenangebot auf einem gut beschilderten Radwegenetz zur Verfügung. Eine Ladestadtion für E-Bikes befindet sich bei unserer Sontheimer Höhle. Weitere Informationen rund um das Thema Radfahren innerhalb des Alb-Donau-Kreises finden Sie unter folgendem Link.

Informationen zu den Landesfernradwegen und auch eine interaktive Karte finden Sie auf folgenden Seiten:
– Tourismus Baden-Württemberg
– Radtourenplaner

Neues Radwege-Trio für die Schwäbische Alb offiziell eröffnet

Mit dem Hohenzollern Radweg, dem Schwäbische Alb Radweg und dem Württemberger Tälerradweg wurden in den vergangenen Tagen gleich drei neue Landesradfernwerge auf der Schwäbischen Alb feierlich eröffnet.

Insgesamt 962 Kilometer ADFC-zertifizierte Radwege weihte der Schwäbische Alb Tourismusverband (SAT) in dieser Woche ein. Der Hohenzollern Radweg, der Schwäbische Alb Radweg sowie der Württemberger Tälerradweg führen vorwiegend über die Schwäbische Alb und verbinden die Region zudem mit den angrenzenden Tourismusregionen Bodensee, Hohenlohe, Remstal und Donau-Ries. SAT-Vorsitzender Mike Münzing über das Konzept: „Jeder einzelne dieser drei neuen Radwege trägt die Identität der Schwäbischen Alb in sich, verfolgt ein bestimmtes Thema und erzählt seine eigene Alb-Geschichte. Man erradelt beispielsweise die Spuren der Hohenzollern, erkundet mit der Eiszeitkunst den kulturellen Urknall der Menschheitsgeschichte oder erfährt die einzigartige Erdgeschichte der Region.“

Die neuen Routen sind ein Gemeinschaftswerk des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg, der an den Wegen liegenden Land – und Stadtkreise sowie des Schwäbische Alb Tourismusverbands als Träger der Geschäftsstelle. Entsprechend eröffneten Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Elke Zimmer, Staatssekretärin im Verkehrsministerium, sowie Mike Münzing (SAT) die drei neuen Landesradfernwege gemeinsam mit den beteiligten Landräten.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zeigte sich überzeugt, dass die neuen Wege echte Mehrwerte generieren: „Um uns als Tourismusland weiterzuentwickeln, benötigen wir mehr als schöne Bilder. Qualitativ hochwertige öffentliche Infrastruktur wie Fernradwege sind elementar, um Einheimische und Gäste für einen Urlaub in Baden-Württemberg zu begeistern. Da ich mich mit der Schwäbischen Alb sehr verbunden fühle, hat mir das Mitwirken an diesem Projekt besonders viel Freude bereitet. Wir können alle stolz auf das gemeinsam erarbeitete Ergebnis sein.“

Elke Zimmer ergänzt: „Wer Radurlaub macht, ist klimafreundlich unterwegs und bekommt erfahrungsgemäß Lust, auch im Alltag mehr Rad zu fahren. Deswegen wollen wir den Radtourismus in Baden-Württemberg weiter voranbringen. Mit unserer Qualitätsoffensive für die Landesradfernwege sind wir gemeinsam diesem Ziel nähergekommen. Das neue Radwege-Trio für die Schwäbische Alb ist ein schönes Beispiel dafür. Die drei Wege gehören jetzt zu den 21 touristischen Radfernwegen in unserem Bundesland. Zudem haben wir die Landesradfernwege in unser Landesradwegenetz „RadNETZ BW“ aufgenommen, sodass jetzt das Land die Kosten für die Aufstellung und Wartung ihrer Beschilderung übernimmt.“

Https://www. heroldstatt. de/freizeit-tourismus/wandern-radfahren-reiten/radfahren

Kann man in Dublins Bussen Rad fahren

Für das Radfahren in Kanada und Alaska gilt vielfach das, was auch für das Autofahren dort gilt: Breitere Straßen, weniger Verkehr und eine deutlich entspanntere Grundeinstellung der meisten Verkehrsteilnehmer machen das Fahren auf den Straßen in Alaska und Kanada zum Vergnügen – auch für Radfahrer.

Straßen und Wege:

In den Großstädten Anchorage, Calgary, Vancouver und Victoria gibt es ein exzellentes Netz von Radwegen und Fahrradstraßen. Hier können sich die meisten deutschen Großstädte noch viel abschauen! Auf den Landstraßen fehlen parallele Radwege dagegen meist völlig – dafür gibt es abmarkierte Seitenstreifen zwischen 60cm und bis zu 2m Breite. Wir versuchen bei unseren Touren diese Abschnitte zu meiden. Wo dies auf kurzen Strecken mal nicht geht, macht das Fahren zwar nicht mehr ganz so viel Spaß – ist aber immer noch sicher.

Lange Abschnitte, oft ganze Tagestouren, verlaufen auf Waldwegen oder auf stillgelegten Eisenbahntrassen: Verkehrsarm und mit nur geringen Steigungen radelt es sich hier sehr angenehm.

Ausrüstung:

Aufgrund der Waldwege und manchmal nur schlecht vom Dreck geräumter Seitenstreifen sind Rennräder nicht zu empfehlen. Ideal sind Trekking-Räder und MTB/ATB. Gern beraten wir Sie im Detail. Ein Helm sollte in unbekanntem Terrain ohnehin selbstverständlich sein – in British Columbia besteht sogar Helmpflicht. Robuste Bereifung ist hilfreich: Unser Geschäftsführer hat seit mehr als 3.000 km in Nordamerika keinen “Plattfuß” mehr gehabt.

Miteinander im Verkehr:

Obwohl Autofahrer in Kanada und Alaska meist entspannter unterwegs sind als in Deutschland, ist dennoch Vorsicht geboten: Außerhalb der Ballungsräume sind Radfahrer eher selten. Ganze Generationen sind dort nicht wie bei uns mit Fahrrädern aufgewachsen, sondern mit Quads und Schneemobilen. So kann nicht jeder Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit von Radfahrern richtig einschätzen. Es lohnt sich, für die Autofahrer mitzudenken.

Service:

Für den Fall der Fälle hat fast jedes Dorf eine Fahrradwerkstatt – die komplette Liste für Ihre Route erhalten Sie mit Ihren Reiseunterlagen. Bei größeren Pannen reicht es, einfach am Straßenrand stehen zu bleiben: Schnell halten hilfsbereite Autofahrer und das Fahrrad ist flott auf dem Pickup verladen. Der Umweg zur nächsten Werkstatt ist nie ein Problem für die freundlichen Landbewohner.

Die Radwege in Vancouver und Victoria weisen in regelmäßigen Abständen sogar Wassser – und Werkstatt-Stationen auf, wo Luftpumpen, Schraubenschlüssel etc. bereitliegen.

Sicherheit:

Wie überall in der Welt, ist auch in Kanada und Alaska das Fahren per Anhalter nie ganz sicher. In Fällen wie oben ist es wichtig, nur zu zweit mitzufahren oder sich das Kennzeichen zu notieren und einen Kontroll-Anruf zu vereinbaren. Wie in Deutschland auch gilt oft: Je dichter die Besiedlung, desto größer die Diebstahlsgefahr. In bestimmten Vierteln von Vancouver und Anchorage sollte man das Fahrrad sicher anschließen und möglichst auch die Packtaschen abnehmen oder sichern – weniger wegen einer konkreten Diebstahlsgefahr, mehr aus dem Aspekt heraus, gar nicht erst jemanden in Versuchung zu führen.

In den dünn besiedelten Regionen schließen die Bewohner dagegen auch heute noch weder ihre Autos noch ihre Häuser ab (“Wieso soll ich mein Haus abschließen, wenn ich ein paar Tage verreise? Es könnte doch ein Nachbar etwas Mehl oder Zucker brauchen – und der steht dann vor verschlossener Tür. ”). So kommt man sich dann selbst schnell seltsam vor, wenn man vor dem Supermarkt das Rad abschließen will – und lässt dies bald sein…

Verkehrsregeln:

Im Wesentlichen gelten die gleichen Regeln wie in Deutschland und auch die gleichen wie für Autofahrer. Das Überfahren roter Ampeln und das Befahren von Einbahnstraßen in der verkehrten Richtung wird auch in Nordamerika nicht gerne gesehen und kann zu Bußgeldern führen, die meist ein Erscheinen vor Gericht erfordern. Das sollte man vermeiden, weil es den Zeitplan arg durcheinander bringen kann. Radfahren auf dem Gehweg wird dagegen fast immer toleriert. Wer sich versehentlich mal auf einer städtischen Schnellstraße ohne Seitenstreifen wiederfindet, weiß dies zu schätzen.

Sollten Straßen für Radfahrer komplett verboten sein, ist dies ausdrücklich ausgeschildert. Im Umkehrschluss heißt dies auch: Die extrem breiten Seitenstreifen der Autobahnen (!) dürfen fast überall genutzt werden. Allerdings haben wir bei unseren Reisen keine solchen Abschnitte vorgesehen. An roten Ampeln darf nach dem “Grüner–Pfeil–Prinzip” nach dem vollständigen Anhalten rechts abgebogen werden, wenn kein Verkehr von links kommt.

Rad und ÖPNV:

Die meisten Stadt – und Überlandbusse nehmen kostenfrei auch mehrere Fahrräder mit – diese müssen vom Radfahrer selbst auf das Fahrrad-Rack gehoben und befestigt werden. Der Busfahrer erklärt dies aber meist gerne. Bei einigen unserer Touren nutzen wir Tofino Bus – hier wird die Fahrradbeförderung reserviert und das Fahrrad am oder im Bus transportiert. In Vancouvers Hochbahn dürfen Fahrräder (eins pro Wagen) kostenfrei transportiert werden, Gleiches gilt für die SeaBus-Passgierfähre nach North Vancouver.

Auf den Langstreckenfähren (BC Ferries und Alaska Ferry) kostet der Fahrradtransport extra, je nach Strecke. Da Radfahrer nicht durch den George Massey Tunnel radeln dürfen, wird in jeder Richtung stündlich ein kostenfreier Fahrradtransport angeboten.

Sofern diese Punkte Ihre individuelle Reise betreffen, erhalten Sie detaillierte Informationen von uns mit Ihren Reiseunterlagen.

Https://invatarru-tours. de/radreisen/radfahren-in-kanada-und-alaska/

Verkehrsmittel in Dublin

Dank der Straßenbahnen, Züge und dem hocheffizienten Busnetz kann man sich sehr bequem in Dublin fortbewegen. In der irischen Hauptstadt liegen viele Sehenswürdigkeiten nahe beieinander, sodass man sie bequem zu Fuß erreichen kann. Falls man doch einmal auf die Verkehrsmittel der Stadt zurückgreifen möchte, kann man sich im Folgenden über die verschiedenen Möglichkeiten informieren.

Kann man in Dublins Bussen Rad fahren

In der Stadt Dublin werden zwischen 06:00 und ca. 23:00 Uhr mehr als 200 Busrouten befahren. Busse sind daher das von den Anwohnern am meisten genutzte öffentliche Verkehrsmittel.

Am Wochenende verkehren spezielle Nachtbusse, sodass man nach einer langen Nacht bequem zur Unterkunft gelangen kann.

Dublin Bus ist das größte Busunternehmen der Stadt. Die Preise der Fahrkarten sind günstig und richten sich nach der Anzahl der Stationen, die auf den Fahrplänen leicht einzusehen sind. Erwachsene zahlen ungefähr 1,65€ für Kurzstrecken (nur ein paar Stationen), wohingegen Langstrecken um die 3€ kosten. Unter 16-Jährige fahren zu reduzierten Preisen und Kinder unter 3 Jahren fahren kostenfrei.

Es können auch andere Fahrkarten, zum Beispiel für 1, 3 oder 5 Tage oder das 10er-Ticket erworben werden. Wie oben erwähnt, sind die meisten Bereiche in Dublin zu Fuß erreichbar. Aus diesem Grund sollte man diese Tickets nur dann kaufen, wenn man die öffentlichen Verkehrsmittel häufig zu nutzen gedenkt.

Ab Juli 2013 wird ein neuer Fahrpreis speziell für Fahrten innerhalb des Stadtzentrums in Kraft treten. Und das Beste ist, dass eine Fahrt nur 65 Cent kosten wird!

Die Fahrscheine kann man im Bus kaufen, allerdings geben die Busfahrer kein Wechselgeld heraus. Man sollte also keinen 20-Euro-Schein vorlegen. Am besten hat man Kleingeld einstecken und wirft es in den Automaten. Wer nicht den genauen Betrag parat hat, erhält zusammen mit dem normalen Fahrschein ein Wechselgeldticket. Das kann man im Hauptbüro von Dublin Bus vorlegen, um das Wechselgeld zurückzuerhalten.

Preise im Überblick:

    Einzelfahrschein Erwachsene: 1,65€, 2,15€, 2,40€ oder 2,80€ (je nach der Anzahl der Stationen) Einzelfahrschein Kinder: 1,00€ oder 1,25€ (je nach der Anzahl der Stationen) Unbegrenztes 1-Tages-Ticket: 6,90€ Unbegrenztes 3-Tages-Ticket: 15,00€ Unbegrenztes 5-Tages-Ticket / 10-Tages-Ticket: 25,00€ Fahrpreis Stadtzentrum: 0,65€

In Dublin sind über 20 Taxiunternehmen im Einsatz, weshalb es auf den Straßen der Stadt auch keinen Mangel gibt. Man kann ein Taxi auf der Straße heranwinken oder sich zu einem der vielen Taxistände, die in der ganzen Innenstadt verteilt liegen, begeben.

Auch wenn eine Taxifahrt die teuerste Variante ist, kostet eine Fahrt von A nach B im kleinen Stadtzentrum von Dublin lediglich zwischen 5€ und 10€.

Straßenbahn

Kann man in Dublins Bussen Rad fahren

Das Straßenbahnnetzwerk LUAS wurde 2004 eröffnet und funktioniert seitdem reibungslos. Es gibt zwei Linien (die grüne und die rote Linie). Der Preis richtet sich, wie in den Bussen, nach der zurückgelegten Strecke. Ein Erwachsener zahlt für die Fahrt durch einen Tarifbereich ab 1,60€ und für die Fahrt durch fünf Tarifbereiche 2,80€. Kinder zahlen hingegen zwischen 0,90€ und 1,10€. Sowohl Kinder als auch Erwachsene bezahlen für Fahrten in den Hauptverkehrszeiten einen Aufpreis von 10 Cent.

Die am meisten genutzte Linie ist die rote, die Verbindungen zwischen den beiden Hauptbahnhöfen Heuston und Connolly bietet und unterwegs an verschiedenen Sehenswürdigkeiten hält.

Innerhalb der Innenstadt von Dublin gibt es nur wenige Zuganbindungen, doch die Bahnhöfe Heuston und Connolly bieten gute Verbindungen in die Vororte. Von diesen beiden Bahnhöfen kann man schöne Tagesausflüge unternehmen, zum Beispiel einen Besuch im nördlich gelegenen Howth oder im südlich gelegenen Dun Laoghaire.

Fahrrad

Kann man in Dublins Bussen Rad fahren

Im Jahr 2009 eröffnete Dublin als 17. Stadt ein öffentliches Fahrradleihsystem. Heute sind über 500 Fahrräder im Einsatz, die an mehr als 40 Stationen zu finden sind. Im Gegensatz zu anderen Städten können auch die Touristen in Dublin die Fahrräder nutzen. Sie müssen einfach eine 3-tägige Mitgliedschaft für 2€ eingehen, um Zugang zu den Fahrrädern zu erhalten. Die ersten 30 Minuten pro Fahrt sind kostenfrei. Anschließend zahlt man für jede halbe Stunde einen Aufpreis. Allerdings wird man im kompakten Zentrum von Dublin wohl kaum länger als 30 Minuten unterwegs sein.

Http://www. gowithoh. com/de/reisefuehrer-dublin/oeffentliche-verkehrsmittel/

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