Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Erfahrungsbericht: Wie gut lebt es sich mit E-Bike?

2022 war fast jedes zweite in Österreich verkaufte Fahrrad ein E-Bike. Was macht das Elektrofahrrad so attraktiv? Einblicke gibt uns das Fahrrad-begeisterte Ehepaar Fischer aus Graz, das im Frühjahr 2022 aufs E-Bike umsattelte.

Die Beliebtheit von E-Bikes ist ungebrochen hoch, Tendenz nach wie vor steigend. Keine gefühlsmäßige Wahrnehmung, sondern mit aktuellen Zahlen belegbar: Mit über einer halben Million verkaufter Fahrräder in Österreich, wobei rund die Hälfte davon E-Bikes ausmachten, hätten die Zahlen im Jahr 2022 einen geschichtsträchtigen Schritt nach oben gemacht, erklärte die Arge Fahrrad (Interessensvertretung der Fahrradindustrie). Der Absatz schreite vor allem auch im urbanen Raum zügig voran, Stichwort: Mobilitätswende. Erstmals habe der E-Bike-Umsatz die Milliardenmarke geknackt, was laut Arge Fahrrad aber nur zu einem Teil an der vorherrschenden Inflation liege. Der andere Teil setzt sich daraus zusammen, dass Menschen hochwertigere E-Bikes kaufen, in Zubehör investieren und ihre Fahrräder auch upgraden. Nachzulesen bei Derstandard. at

Pedelecs bieten bekanntermaßen sehr viele Vorteile: vom Unabhängigkeitsgefühl und Fahrspaß über gesundheitsfördernde Pluspunkte bis hin zur umweltfreundlicheren Alternative zu Autos und Öffis, um nur einige zu nennen. Die Gründe, warum sich Menschen für den Kauf eines E-Bikes entscheiden, sind so individuell wie die jeweilige Nutzung und der Einsatzbereich der Elektrofahrräder.

Wir wollten es genauer wissen und haben direkt bei zwei E-Bike-Besitzer:innen nachgefragt. Renate (53 J.) und Thomas (55 J.) Fischer vom Traditions-Familienbetrieb Foto Fischer in der Grazer Innenstadt haben sich im Frühjahr 2022 zwei Pedelecs von Geero zugelegt. Genauer gesagt die Modelle Geero 2+ Touring Comfort und Geero 2+ Touring Classic, jeweils in der Farbe Cream. Das Ehepaar, das gerne in Bewegung ist, genießt neben dem Wandern und Sporteln im Fitnessstudio das Radfahren. Warum sie sich für E-Bikes entschieden haben und wo sie die Vorteile für sich im Alltag sehen, verraten sie uns im Interview!

Stichwort Radfahren: Was bedeutet das für euch generell?

Renate Fischer: Ich verwende mein Rad hauptsächlich für die Fahrt in die Arbeit und wieder heim. Für mich bedeutet das Unabhängigkeit. Ich erspare mir Wartezeiten bei den Öffis und auch wenn Ausfälle sind, ist es egal, weil ich mit dem Rad unabhängig und flexibel bin. Für mich ist das auch ein Gefühl von Freiheit.

Fahrt ihr das ganze Jahr über mit dem Rad?

Renate: Nein. Ich bin trotz E-Bike eine Schönwetter-Fahrerin. Und im Winter ist es mir auch zu kalt dafür. Da wintern wir die E-Bikes ein. Dafür haben wir bei uns im Haus einen eigenen Raum, wo wir die Räder auch absperren.

Thomas Fischer: Da friert nichts und sie sind gut geschützt. Und ab dem Frühjahr geht es dann wieder los. Ich habe mein Geero hauptsächlich bei uns im Geschäft stehen. Ich bin ja Fotograf und nutze es vor allem für Termine. Das ist mit dem E-Bike angenehm, weil ich nicht verschwitzt bei den Terminen ankomme und in der Innenstadt ist man mit dem Fahrrad eigentlich am schnellsten von Tür zu Tür.

Seid ihr früher schon viel Rad gefahren?

Renate: Ja! Als wir jünger waren, haben wir viele und größere Touren mit unseren Rennrädern gemacht. Und auch zum Arbeiten fahren habe ich mein Rad genutzt, bis es leider gestohlen worden ist. Darum haben wir unsere E-Bikes auch versichert und mit Schlössern von Geero jeweils abgesperrt.

Warum habt ihr euch nach den Rennrädern für E-Bikes entschieden?

Renate: Der Kauf der E-Bikes ging von mir aus. Ich habe mir länger überlegt, ob ich mir ein E-Bike oder ein normales Fahrrad zulege. Da habe ich wirklich die ganze Coronazeit über gebraucht, mich zu entscheiden. Nachdem wir in Graz in einer Gegend wohnen, wo es bei der Heimfahrt etwas bergauf geht, fiel die Wahl auf das Elektrofahrrad. Und ich bin sehr glücklich mit der Entscheidung!

Wie hat deine Familie darauf reagiert?

Renate: Unsere zwei Töchter, die beide über 20 Jahre alt sind, meinten zu mir: „Mama, du bist noch nicht so alt, dass du ein E-Bike brauchst, das schaffst du doch noch selbst!“ Sicher schaffe ich es noch selbst, ohne Motor-Unterstützung. Aber es ist schon ein Genuss, jetzt heim zu radeln. Nach der Arbeit im Geschäft bin ich am Abend froh, ein E-Bike zu haben und locker die Steigungen nach Hause zu bewältigen. Man steigt auch irgendwie anders auf das Rad, weil man weiß, es ist nicht so anstrengend, wie es mit einem normalen Fahrrad sein kann. Und ich habe ja die Entscheidung, ob ich den Motor aktiviere, oder nicht. Bei der Fahrt zur Arbeit schalte ich den Motor kaum dazu und bei der Heimfahrt mache ich auch viel ohne Unterstützung. Aber ich weiß, dass ich den Motor habe, wenn ich ihn brauche. Das ist ein gutes Gefühl. Und mein Mann hat sich dann ein Geero gekauft, weil es gerade in Aktion war.

Thomas: Ich wollte eigentlich gar kein E-Bike haben, weil ich dachte, ich kann noch alles selbst radeln, ohne Motor. Aber ich sehe schon die Vorteile davon. Eben, dass man bei Terminen nicht verschwitzt ankommt. Wenn man müde ist nach der Arbeit und heim radelt, ist es auch ganz angenehm, dass man bei den Steigungen eine kleine Hilfe durch den Motor hat. Und man auch das Auto zwischendurch mal stehen lassen kann.

Nutzt ihr das E-Bike also auch als Autoersatz?

Thomas: Ich schon. Meine Frau fährt entweder mit dem Rad oder mit den Öffentlichen.

Was waren die Auswahlkriterien beim Kauf eurer E-Bikes? Worauf habt ihr geachtet?

Thomas: Natürlich war die Qualität für mich entscheidend. Und bei den E-Bikes von Geero merkt man schon, dass von vorne bis hinten auf die Qualität geschaut wird. Ich hatte letzten Herbst auch ein Aha-Erlebnis, dass mich einmal mehr bestätigt hat. Ich bin mit meinem E-Bike in eine Routine-Verkehrskontrolle gekommen und der Polizist hat das Rad nur kurz angeschaut und gesagt: „Ah, ein Geero, da ist alles in Ordnung, Sie können weiterfahren.“

Renate: Für mich war wichtig, ein regionales E-Bike zu kaufen. Zur Auswahl standen Geero und ein anderer E-Bike-Händler. Im Endeffekt habe ich mich für Geero entschieden. Da hat auch die Beratung und Auswahl gut für mich gepasst. Ich wollte auch kein E-Bike haben, wo man den Motor sieht, also dass man nicht sofort erkennt, dass es ein E-Bike ist. Optisch finde ich das Geero auch sehr ansprechend.

Warum wolltest du unbedingt ein regionales E-Bike kaufen, Renate?

Renate: Weil ich sowieso nachhaltig denke und ich wollte unser Geld sozusagen in der Region lassen und nicht bei einer großen Unternehmenskette kaufen, die vielleicht in China produzieren lässt. Mir gefällt der Gedanke, dass ich ein E-Bike habe, das in der Steiermark erfunden wurde und hier produziert wird.

Ihr nutzt eure E-Bikes fürs Pendeln und für Termine. Wie sieht es in der Freizeit aus?

Renate: Da fahren wir auch damit, aber wir haben bis jetzt noch keine längeren Touren geschafft. Dieses Jahr möchten wir aber im Sommer den Drauradweg machen.

Wie wartet ihr eigentlich eure Elektrofahrräder?

Thomas: Dafür bin ich bei uns zuständig. Wir haben erst kürzlich das Service bei Geero gemacht. Sonst ist es ohnehin ein hochwertig verbautes E-Bike, man braucht gar nicht viel dabei tun. Einfach immer wieder etwas reinigen.

Abschließend: Was macht euch am meisten Spaß beim E-Biken?

Renate: Dass man bergauf nicht so eine Anstrengung hat.

Thomas: Bei mir ist es die Beschleunigung, also das Anfahren. Weil da kommt man mit einem schönen Schub wirklich schnell mal bis zu 25 km/h und mit dem gleichzeitigen in die Pedale treten ist es ein angenehmes Gefühl. Man muss schon auch sagen, dass es mit dem E-Bike ein bisschen ein anderes Fahren ist. Gerade in der Innenstadt, wo auf den Radwegen viele mit dem normalen Fahrrad und mit E-Bikes unterwegs sind, muss man aufpassen. Da fehlt es oft an Achtsamkeit. Es wäre sicher nicht schlecht, wenn der eine oder die andere noch einen Kurs macht für die richtige E-Bike-Nutzung.

Wir sagen: herzlichen Dank für das Gespräch und wir wünschen euch weiterhin viel und lange Freude mit euren Geero E-Bikes!

Https://www. geero. de/info/blog/erfahrungsbericht-fischer

SUV-E-Bikes : Der Preis ist fast egal

Autos werden immer größer – Fahrräder auch. Was der Trend zum SUV-E-Bike mit der Klimabilanz macht.

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Nico Wünsche in seinem Laden „Auftragsrad“: Der Trend geht auch beim Fahrrad Richtung SUV Foto: Miriam Klingl

BERLIN taz | Die elektrische Schaltung klickt in den nächsthöheren Gang. In unter fünf Sekunden ist man im Turbo-Modus von Null auf 25 Kilometer pro Stunde. War da etwa ein Randstein? Unebenheiten schlucken die Federelemente. Einmal beschleunigt sitzt man wie auf einem Sofa, das durch die Landschaft gleitet. Sanft surrt der Elektromotor, der das ermöglicht.

Nico Wünsche verkauft Fahrräder. Aber nicht irgendwelche, sondern Premium E-Bikes. Sein Laden liegt in einem Industriegebiet im Norden Berlins. Wünsche trägt Hornbrille, Turnschuhe und Bart und läuft an einem Dienstagnachmittag durch sein Geschäft. Er geht vorbei an zwei weißen Elektrofahrrädern, an ihnen hängen die Preisschilder. Fünf und siebentausend Euro stehen darauf. „Das sind hier normale Preise“, sagt Wünsche und geht weiter zu dem Superdelite GT Rohloff der Marke Riese und Müller: Federung vorne und hinten, zwei Akkus und Boschmotor. Das Rad wiegt 32,3 Kilogramm und kostet 9.848 Euro. Es ist ein sogenanntes SUV-E-Bike.

In Deutschland werden inzwischen mehr E-Bikes als herkömmliche Räder produziert. Fast die Hälfte der verkauften Räder sind motorisiert. Man kann sie in Großstädten bei Sharingdiensten leihen, auf Tourenradwegen, wie an der Donau, sieht man kaum noch herkömmliche Fahrräder und selbst Mountainbiker:innen, die besonders skeptisch gegenüber der Motorisierung waren, steigen um. Fast neun Millionen Elektrofahrräder haben die Deutschen, und jährlich werden es mehr. Die Elektroradbranche „explodiert“, sagt ein Experte. Aber es gibt nicht nur immer mehr, sondern auch einen Trend zu SUV-E-Bikes. Die Räder werden größer und teurer. Und dadurch wächst auch ihr CO2-Fußabdruck. Gibt es einen Punkt, ab dem E-Bikes nicht mehr nachhaltig sind?

Wie Äpfel kaufen mit dem Kombi

„Klar, Elektroräder verbrauchen mehr Energie und Ressourcen als herkömmliche“, sagt René Filippek. Er ist Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC). Er weiß, wie „viel Spaß“ es macht, mit einem E-Bike zu fahren, hält die Räder aber für viele Einsatzbereiche „überdimensioniert“. Im Alltag brauche niemand ein SUV-E-Bike mit mehreren Akkus. Und wenn sie nur als Freizeitaccessoire dienen, das am Wochenende mit dem Auto zur Talsperre gefahren wird, um dort eine Runde zu drehen, dann leisten sie auch keinen Beitrag zur Verkehrswende. „Das ist ein bisschen, wie mit dem Kombi ein paar Äpfel kaufen zu fahren“, sagt Filippek. SUV-E-Bikes werden aus Umweltgründen erst sinnvoll, wenn man mit ihnen mehr transportiert oder in Regionen unterwegs ist, die zu hügelig für Räder ohne Motor sind.

Auch das Umweltbundesamt (UBA) schreibt auf Anfrage: „E-Bikes leisten dann einen Beitrag zur Verkehrswende, wenn sie Pkw-Fahrten ersetzen.“ Das größte Potential bestehe auf längeren Pendelstrecken, und wenn Leute wegen des E-Motors überhaupt erst Rad fahren, statt ins Auto zu steigen. Die „erheblichen CO2-Emissionen“, die bei der Akkuherstellung anfallen, fielen dann nicht mehr so ins Gewicht, so das UBA. Schon nach weniger als 300 Kilometern, die ein Elektrofahrrad das Auto ersetzt, sind die Emissionen des Akkus wieder eingeholt.

Es gibt kaum Studien dazu, wie viele Autofahrten durch Elektrofahrräder ersetzt werden. Eine Studie in den Niederlanden hat gezeigt, dass mit dem E-Bike längere Pendeldistanzen zurückgelegt werden, im Durchschnitt knapp zehn Kilometer. Mit einem herkömmlichen Fahrrad waren es sechs. In Deutschland werden etwa zehn Prozent der Wege mit dem Fahrrad gefahren. Aber da zum Beispiel mit Autos deutlich längere Distanzen überbrückt werden, macht das Fahrrad nur rund drei Prozent der zurückgelegten Kilometer aus.

Vor dem Laden von Nico Wünsche steht ein Kunde in Radmontur. Neongelbe Jacke, enge Hose. Er hat sich vor einer Weile das Superdelite gekauft und fährt damit jeden Tag zur Arbeit – 20 Kilometer hin, 20 zurück. Das sei ja kein Problem mit den zwei Akkus, die würden ihn auch mehr als 200 Kilometer weit unterstützen.

Bremslicht, Hupe und Antiblockiersystem

Das teuerste Rad in Wünsches Laden steht im Eingangsbereich. „Wir haben hier Technik aus der Autoindus­trie“, sagt Wünsche. Er steht vor einem Rad mit goldenen Rohren und handflächenbreiten Reifen. Der Akku allein kostet 2.700 Euro. Das ganze Rad beginnt bei 12.140 Euro. Es ist ein sogenanntes S-Pedelec und unterstützt die Fah­re­r:in­nen bis zu einer Geschwindigkeit von 45 Kilometer pro Stunde. Wer das Rad fahren will, braucht Kennzeichen und Helm. Nicht nur das erinnert an Auto oder Motorrad: Wünsche zeigt die Scheinwerfer mit Abblend – und Fernlichtfunktion. Auch Bremslicht, Hupe und Antiblockiersystem gibt es. In das Oberrohr ist ein smartphonegroßes Display eingelassen.

„Der Grund, warum die Räder immer größer und teurer werden, ist die Dienstfahrzeugbesteuerung.“ Frederic Rudolph vom Wuppertal Institut forscht seit Langem zu Elektrorädern – seit 2011, als die Räder noch den Ruf hatten „nur was für Omas“ zu sein. Er erklärt, dass die Räder nicht nur die Technik, die in Autos steckt, bekommen, sondern auch nach dem gleichen Prinzip verkauft werden.

Die meisten Luxusautos würden zunächst als Dienstwagen geleast, sagt Rudolph. Nach ein paar Jahren landen sie dann auf dem Gebrauchtmarkt. Die Fahrradlobby hat sich das Modell zum Vorbild genommen. Seit dem „Dienstrad-Erlass“ 2012 gilt das Prinzip auch für Fahrräder.

Seitdem wird auch deren Kauf steuerlich bezuschusst. Der Anreiz, ein Rad über den Job zu leasen, anstatt privat zu kaufen, ist groß. Nur ein Bruchteil des Neupreises wird monatlich vom Bruttoeinkommen abgezogen. Nach Angaben der Leasinganbieter sparen die Mit­ar­bei­te­r:in­nen am Ende bis zu 40 Prozent des Kaufpreises.

„Das Steuermodell bei den Dienstwägen finde ich zum Haare raufen“, sagt Rudolph. Bei Fahrrädern sei es unproblematisch, da die Umwelteffekte von großen Rädern geringer seien. Er vermutet aber, dass sich die Nutzungsdauer von Rädern verkürzt. Nach drei Jahren können die Kun­d:in­nen das Rad günstig rauskaufen – oder zurückgeben und ein neues leasen. Und je kürzer die Nutzungsdauer, desto schlechter die Klimabilanz. Auch der Beitrag zur Verkehrswende sei ungeklärt. Rudolph macht es stutzig, dass zwar die Zahl der E-Bikes explodiert, die gefahrenen Fahrradkilometer aber nicht parallel steigen. Besitzen wir also nur mehr E-Bikes, fahren sie aber nicht? Das muss Rudolph erst noch untersuchen.

Besser als Bus und Bahn

Der Fahrradhändler Wünsche verkauft 40 Prozent seiner Räder über Leasing-anbieter. Er sieht keine negativen Seiten am Fahrradleasing. Auch seine eigenen Räder finanziert er seit zehn Jahren so. Die Lebensdauer werde nicht verkürzt, die Räder würden nach dem Leasing einfach auf dem Gebrauchtmarkt landen. Er sagt, es gebe keinen eindeutigen Trend zu teureren Rädern, aber auch: „Durch die Leasingangebote ist der Preis der Räder fast egal geworden.“

Im Schnitt kosten die Räder bei Wünsche 4.500 Euro. Auch Räder für über 10.000 Euro werden gekauft. „Aber ein Rad, das 5.000 Euro kostet, fährt denselben Weg mit dir“, sagt Wünsche. “Womöglich auch ein Rad, das 500 kostet.“

Vor Fahrrädern hat Wünsche Autos verkauft. Der gelernte Techniker hat bei einem Autohersteller Karriere gemacht, stieg schnell zum Verkaufsleiter auf. Irgendwann fand er: „Jetzt sind doch genug Autos auf der Straße.“ Deswegen wechselte er die Branche. Wünsche benutzt Begriffe wie „Changement“, und „B2B-Bereich“. Sein Laden ist eine Mischung aus Start-Up und Autohaus. Wenn man reinkommt, ist links eine Küche mit Siebträgermaschine. In der Verkaufshalle stehen Räder, dahinter ist eine offene Werkstatt. An den Seiten des Verkaufsraums stehen Schreibtische, dahinter Mitarbeiter, die bereit sind für die Kundenberatung, wie man es aus Autohäusern kennt.

Wünsche ist der einzige Fahrradhändler, der Autos als Zahlungsmittel akzeptiert. „Das ist für uns, wie wenn jemand mit der Kreditkarte kommt“, sagt Wünsche. Wie bei Autohändlern können Kunden mit ihren alten Autos kommen und sie mit den Rädern verrechnen, die sie kaufen. Er habe mittlerweile einige Tausend Räder auf die Straßen Berlins gebracht, sagt der Ladenbesitzer. Aber nur etwa 35 Kunden pro Jahr geben ihr Auto ab und steigen komplett um.

Elektroräder machen noch keine Verkehrswende

Doch erst, wenn das Auto in der Garage bleibt, „hat das Klima gewonnen“, sagt Frederic Rudolph vom Wuppertal Institut. Fahrräder seien auf der gleichen Strecke zehn bis fünfzehn Mal umweltfreundlicher als E-Autos und ebenfalls umweltfreundlicher als Bus oder Tram.

Laut Rudolph könne der Trend zu SUV-E-Bikes tatsächlich einen Nutzen für das Klima haben. „Denn es kann dazu beitragen, dass Menschen umsteigen“, sagt er. Die Räder vermittelten Sicherheit, man kann mit ihnen größere Einkäufe erledigen oder die Kinder in die Kita fahren. Der benötigte Strom oder das zusätzliche Gewicht seien dann irrelevant.

Aber Rudolph sagt auch: „Elektrofahrräder allein machen keine Verkehrswende.“ Deutschland brauche Fahrradwege – und vor allem weniger Autos.

Https://taz. de/SUV-E-Bikes/!5910549/

E-Bike-Kaufberatung: Worauf ist beim Kauf eines Elektrofahrrads zu achten?

Der Kauf eines E-Bikes kann manchmal kompliziert sein, weil es so viele Dinge zu beachten gibt. Deshalb haben wir speziell für Sie einen Kaufratgeber zusammengestellt, in dem wir Ihnen genau sagen, worauf Sie beim Kauf eines Elektrofahrrads achten müssen.

Die Zeiten, in denen E-Bikes als „Altersfahrräder“ galten, sind definitiv vorbei, und heute kaufen immer mehr Menschen unterschiedlichen Alters ein E-Bike. Die Auswahl an E-Bikes ist daher riesig, und es gibt viele verschiedene Arten von Elektrofahrrädern für unterschiedliche Anlässe und Personen.

Der Kauf eines E-Bikes kann manchmal kompliziert sein, weil es so viele Dinge zu beachten gibt. Deshalb haben wir speziell für Sie einen Kaufratgeber zusammengestellt, in dem wir Ihnen genau sagen, worauf Sie beim Kauf eines Elektrofahrrads achten müssen.

Elektrofahrrad – worauf ist zu achten?

Schritt 1: Elektrofahrrad benutzen

Die allererste Frage, die Sie sich stellen sollten, lautet: „Wofür wollen Sie Ihr E-Bike verwenden?“. So wie es einen Unterschied zwischen kleinen Stadtautos, Familienautos und sportlichen Zweisitzern gibt, gibt es auch bei den E-Bikes große Unterschiede. Es kommt einfach darauf an, wofür Sie Ihr Elektrofahrrad kaufen wollen.

Täglicher Gebrauch: Möchten Sie ein E-Bike für kürzere Strecken haben, zum Beispiel für regelmäßige Fahrten zum Supermarkt oder um Ihre Kinder zur Schule zu bringen? Dann könnten Sie sich für ein elektrisches City – oder Transportrad entscheiden. Dieses Fahrrad ist oft etwas weniger leistungsstark, dafür aber sehr benutzerfreundlich und langlebig. Der Akku ist leicht abnehmbar und das E-Bike ist in der Regel sehr wartungsarm. Freizeitnutzung: Sind Sie ein echter Sonntagsradler und legen gerne längere Strecken zurück? Dann brauchen Sie bald ein E-Bike mit einer größeren Reichweite. Eine große Reichweite sorgt dafür, dass Ihr Akku so lange wie möglich elektrische Unterstützung bieten kann. Denken Sie zum Beispiel an ein sportliches Stadtrad oder ein elektrisches Hybridrad.

Schritt 2: Der Motor

Wenn alles gut geht, wissen Sie je nach Einsatzzweck, welche Art von Elektrofahrrad Sie sich ansehen sollten. Der zweite Schritt bei der Auswahl des richtigen E-Bikes ist die Wahl des richtigen Motors. Welcher Motor zu Ihnen passt, hängt sowohl von der Lage als auch von der Leistung des Motors ab.

Platzierung des Motors

Der Motor eines E-Bikes kann an verschiedenen Stellen montiert werden.

Mittelmotor: Hier befindet sich der Motor in der Mitte, am Rahmen des E-Bikes. Dieser Motor reagiert auf Ihre eigene Anstrengung und steuert die Unterstützung automatisch. Der Mittelmotor ist das gebräuchlichste Motorsystem und eignet sich ideal für den Freizeit – oder Pendlerbetrieb. Der Mittelmotor ist mit allen Schaltsystemen kompatibel und eignet sich für fast alle Arten von E-Bikes.

Leistung

Die Leistung eines Motors bestimmt, wie viel Unterstützung der Motor Ihnen beim Radfahren bieten kann. Die Leistung oder Stärke eines E-Bike-Motors wird in Newtonmeter (Nm) gemessen. Dies bestimmt, wie viel Unterstützung oder „Zugkraft“ der Motor bieten kann.

Obwohl die Leistung je nach Marke leicht variiert, liegt sie bei den meisten Elektrofahrrädern zwischen 30 Nm und 90 Nm. Im Allgemeinen sind 30-40 Nm eher für den täglichen Gebrauch geeignet, 50-60 Nm für Freizeitfahrten und 65-85 Nm für sportliche E-Bikes.

Schritt 3: Der Akku

Lage des Akkus eines Elektrofahrrads

Fahrradakkus können an zwei verschiedenen Stellen am E-Bike angebracht werden: auf dem Gepäckträger oder am Rahmen des Fahrrads.

Gepäckträgerbatterien: Elektrofahrräder mit einem Gepäckträgerakku sind etwas häufiger anzutreffen und preislich etwas attraktiver als E-Bikes mit Rahmenakku. Gepäckträgerakkus sind nicht im Weg und lassen sich auch leicht mit einem Satz Packtaschen abdecken. Rahmen-Batterien: Hier ist der Akku gut in den Rahmen des Fahrrads integriert, was für eine optimale Gewichtsverteilung Ihres E-Bikes sorgt. Mit einem Rahmenakku liegen Sie oft stabiler auf der Straße, was sich für manche angenehmer anfühlen mag. Rahmenakkus sind eher bei sportlicheren E-Bike-Modellen zu finden.

Achten Sie immer darauf, ob sich der Akku Ihres E-Bikes leicht abtrennen lässt. Wenn Sie Ihr E-Bike täglich benutzen, ist es wichtig, dass der Akku mühelos abnehmbar ist. Um Ihren Akku im entnommenen Zustand bestmöglich zu schützen, kaufen Sie am besten eine Akku-Schutztasche. Sehen Sie sich hier unser Angebot an Akkutaschen an.

Kapazität der Fahrradbatterie

Die Kapazität einer Fahrradbatterie bestimmt, wie weit Sie mit einer Batterieladung fahren können. Je länger die Fahrradtour, desto länger sollte der Akku ohne Aufladen halten. Es ist also sehr wichtig, sich im Voraus Gedanken über die Entfernungen zu machen, die Sie zurücklegen möchten. Auf dieser Grundlage können Sie eine Auswahl zwischen verschiedenen Fahrradbatterien treffen.

Eine Batterie mit kleiner Kapazität ermöglicht in der Regel eine Reichweite von bis zu 70 km. Diese Batterien sind daher für den täglichen Gebrauch mit kürzeren Fahrstrecken geeignet.

Wussten Sie das?

Die meisten Batterien haben eine Lebensdauer von etwa 5 Jahren. Wie bei Handys und Laptops nimmt die Kapazität jedes Jahr etwas ab. Dieser Prozess beschleunigt sich automatisch, wenn Sie Ihre Batterie nicht richtig warten. Möchten Sie wissen, wie Sie die Lebensdauer Ihres Akkus verlängern können? Lesen Sie es hier.

Schritt 4: Die Gänge

Unterschiedliche Nutzungsarten erfordern unterschiedliche Schaltungssysteme. Bei den meisten Elektrofahrrädern können Sie zwischen 3 verschiedenen Systemen wählen:

Das gängigste Getriebesystem ist die Nabenschaltung. Dieses System hat eine begrenzte Anzahl von normalerweise 7 bis 8 Gängen. Bei dieser Schaltung ist es besser, beim Schalten nicht in die Pedale zu treten. Diese Schaltung ist wartungsarm und kann bei Bedarf mit einem automatischen Schaltsystem ausgestattet werden.

Die Kettenschaltung ist eine umfassendere Schaltung und bietet zwischen 21 und 27 Gängen. Das System ist leichter und läuft geschmeidiger als eine Standard-Nabenschaltung. Sie erfordert jedoch mehr Wartung. Dieses System ist in der Regel eher für sportliche Elektrofahrräder geeignet.

E-Bike mit Automatikgetriebe

In den letzten Jahren gibt es immer mehr E-Bikes mit automatischer oder stufenloser Schaltung anstelle eines normalen Schaltsystems. Die stufenlose Schaltung ist vor allem bei Elektrofahrrädern üblich, bei denen man beim Schalten nicht mehr in die Pedale treten muss. Außerdem hat man bei einer stufenlosen Schaltung oft eine größere Auswahl an Gängen, was das Radfahren angenehmer machen kann.

Es gibt auch Elektroräder mit automatischer Schaltung, bei denen Sie während des Radfahrens nicht einmal einen Knopf drehen müssen. E-Bikes mit dieser Art von System sind nicht sehr verbreitet und oft teurer.

Schritt 5: Der Komfort

Der letzte Schritt! Haben Sie ein Fahrrad gefunden, das in Bezug auf Komponenten, Leistung, Motor und Einsatzbereich perfekt zu Ihnen passt? Dann gibt es nur noch eine Sache, auf die Sie achten müssen. Vielleicht das Wichtigste von allem: Fährt es sich gut?

Es ist sehr wichtig, dass Sie sich auf Ihrem E-Bike wohlfühlen. Vor allem, wenn Sie regelmäßig längere Fahrten unternehmen. Dieser Komfort hängt in hohem Maße von der Sitzposition, der Tritthöhe und der Federung des Pedelecs ab.

Sitzende Position

Möchten Sie lieber aufrecht sitzen oder sich nach vorne lehnen? Die Sitzposition hängt in der Regel von der Art des E-Bikes ab. Bei Stadt – oder Freizeiträdern sitzt man eher aufrecht, bei sportlichen E-Bikes lehnt man sich meist nach vorne.

Ein guter Fahrradsattel sorgt auch für eine bequeme Sitzposition. Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Sattel für Ihr E-Bike? Schauen Sie sich hier unsere Produktpalette an.

Größe und Stufenhöhe

Die richtige Größe und Einstiegshöhe Ihres Elektrofahrrads ist wichtig, damit Sie bequem auf Ihr Rad aufsteigen können. Frauenräder haben oft eine niedrigere Rahmengröße als E-Bikes für Männer. Es gibt auch E-Bikes mit besonders niedriger Einstiegshöhe. Wenn Sie ein Elektrofahrrad online kaufen, ist es sehr wichtig, auf die Rahmengröße zu achten. Wenn Sie Ihr E-Bike in einem Geschäft kaufen, können Sie natürlich auch selbst testen, ob Sie leicht auf das Rad aufsteigen können.

Aufhängung

Die Federung Ihres E-Bikes kann wichtig sein, wenn Sie Ihr Fahrrad auf sportliche Weise nutzen. Besonders auf Waldwegen und anderen hügeligen Straßen ist es schön, wenn Ihr Elektrofahrrad gut gefedert ist. Für flache Straßen ist dies weniger wichtig.

Testfahrt

Wenn Sie die vorangegangenen 5 Schritte durchlaufen haben, haben Sie hoffentlich eine gute Vorstellung von dem Elektrofahrrad, das am besten zu Ihnen passt. Nachdem Sie jedoch nach Typ, Motor, Akku und Größe gefiltert haben, gibt es immer noch eine große Auswahl an verschiedenen E-Bikes, die gut zu Ihren Bedürfnissen passen.

Deshalb ist es immer eine gute Idee, als letzten Schritt eine Probefahrt zu machen, um sicherzustellen, dass Sie Ihr neues Elektrofahrrad in vollen Zügen genießen können.

Sie besitzen bereits ein E-Bike und suchen einen neuen Akku für Ihr Elektrofahrrad? Sehen Sie sich hier unser gesamtes Sortiment an Fahrradakkus an.

Haben Sie weitere Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an unser Kundenservice-Team. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Https://www. fahrrad-akkus. de/blog/e-bike-kaufberatung-worauf-achten-beim-kauf-eines-elektrofahrrad/

E-Bike Pedale nur einseitig treten?

Mein Mann ist Gehbehindert und hat ein steifes Bein. Sein “ normales “ Fahrrad haben wir so umfunktioniert, dass die linke Pedale lose nach unten hängt. Ist dieses auch bei einem E-Bike machbar?

3 Antworten

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Prinzipiell ist das machbar. Man kann auch eine Rückholfeder montieren, dass man ohne Fußschlaufe oder Klickpedal fahren kann. Ich habe das schonmal so umgebaut.

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Ich denke das dies auch bei einem Pedelec möglich ist. Die Pedale ist ja nichts anderes wie bei einem „Normalen“ Fahrrad auch. Pedelec bedeutet ja nur, das während man tritt eine Unterstützung bekommt. Ob es jetzt einen Unterschied macht das der Motor hinten oder vorne ist, halte ich persönlich für irrelevant.

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Bei einem Hinterrad oder Vorderrad Motor ist das ganze mit deiner Lösung ohne Probleme möglich.

Bei einem Mittelmotor muss man Mal schauen was man da macht.

Ähnliche Fragen

Ich habe mein e-bike entdrosselt indem ich den sonsor demontiert habe und ihn weiter nach hinten zur pedale gesetzt habe und nen magnet an die pedale gesetzt habe. bei meinem bruder kann ich den sensor nicht verschieben, da das kabel des sensors aus dem rahmen kommt, was hat man noch für möglichkeit um die 25 kmh abrieglung ohne sowas wie ein eSpeed modul zu umgehen?

Habe ein nagelneues E bike von Cube mit einem Bosch Performance Motor.

Läuft auch alles super, nur wenn ich bergab fahre, trete ich komplett ins Leere, da greift nichts.

Sobald ich dann wieder auf der Geraden bin, greifen sofort meine Pedale wieder, und ich kann wieder normal treten.

Ist dass ein Defekt oder Normal? Bin mir gerade unsicher, ob ich mich an meinen Händler wenden sollte oder nicht.

Vielleicht kann mir ja jemand hier weiterhelfen

Ich bin bis jetzt mit meinem (neu) gekauften E-Bike etwa 800 Kilometer gefahren und gestern, ganz plötzlich, habe ich ein knarrzendes Geräusch hören können, nachdem ich mit etwas mehr Druck pedalliert habe.

Ich habe bereits getestet ob es auch mit abgeschaltetem Motor zu hören ist, und ja, es ist auch mit abgeschaltetem Motor wahrnehmbar, wenn auch nicht so oft/immens.

Was mir auch aufgefallen ist, ist dass dieses Geräusch nur auftritt, wenn ich stark auf die linke Pedale drücke, bei der rechten kommt es gar nicht.

Muss ich eventuell einfach nur die Kurbel einmal herausnehmen und einfetten?

Der Motor ist ein Yamaha PW-irgendwas, aber an dem sollte es ja sowieso nicht liegen wenns beim ausgeschalteten Zustand immernoch auftritt.

Ich bedanke mich im Vorraus für alle Antworten!

Da ich mir vor kurzem einen Ninebot Max G30D gekauft habe, stelle ich mir nun die Frage, wieso darf ein E-Scooter selbst beschleunigen, ohne das man was macht, und man bei einem E-Bike in die Pedale treten muss, damit es einem Unterstützt?

Gibt es dafür einen Grund? Das E-Bike könnte man ja technisch auch auf 20 km/h drosseln, damit würde es auch das Kriterium vom E-Scooter erfüllen.

Ich ziehe bald in ein Dorf um. Ich habe kein Auto und müsste mit Baby immer mit den Fahrrad 12 km in die Stadt und zurück fahren…

Ich will aber auch nicht 2000 bis 3000 Euro für ein E Bike ausgeben…

Naja, die Strecke hat wenig Berge, aber ist etwas langweilig (meist nur geradeaus an der Straße).

Ich kann auch gut Fahrrad fahren, bin aber jetzt fast ein Jahr wegen meinen Baby nicht mehr dazu gekommen.

25km am Tag klingt auch eigentlich machbar, bin mir aber trotzdem unsicher…

Was denkt ihr dazu?

Ist es möglich ein Pedelec also ein fahrrad das nur bis 25km/h ünterstützt umzubauen, sodass es ein e bike wird also von selbst fahren kann ohne in Pedale treten? Aber eben so das man das z B mit einem schalter umschalten kann zwischen pedelec und e bike?

Natürlich gehe ich hier von der theorie aus und fürs privatgelände. Falls ich sowas umbauen würde natürlich nur mit Versicherung dann und tüv und falls Kennzeichen

Hallo, ich hatte mal ein E Bike der Marke Fischer mit Hinterradmotor. Wenn man bei dem Fahrrad die Pedale getreten hat ist der Motor direkt los gefahren bis 25kmh. Man musste wirklich nur mega leicht treten aber es ist trotzdem 25 gefahren.
Leider gibt es dieses Fahrrad nicht mehr auf dem Markt.

Alle anderen Fahrräder die ich nun getestet habe sind diese Fahrräder die dir wirklich nur minimal helfen zu treten.

Weiß jemand wie diese Fahrräder heißen, die diese direkte Beschleunigung haben?

Siehe oben. Ich suche ein Fahrrad mit elektro antrieb (fährt alleine bis zu 25 km/h phme auf pedalle treten zu müssen) wenn möglich im oberen drei stelligem bereich jedoch max 1250€. Was empfehlt ihr. Ist bloß um zur Arbeit zu pendeln 6 km in der Stadt und um mittel große einkäufe zu tätigen ohne sprit verbrauchen zu müssen

Wenn ich in die linke Pedale trete kanckt es stark. Bei der rechsten Pedale ist das Problem noch nie aufgetreten. Hab schon alles geölt und die schrauben fest gezogen und auch die Pedale ausgetauscht aber es knackt weiter hin. Weiß jemand woran das liegen könnte? Habe übrigenst ein Focus fsl 5.0 falls, dass hilf.

Hallo, ich überlege mir ein e bike zu holen oder mein normales Fahrrad aufrüsten, weil mir der Weg zur Arbeit doch etwas anstrengend ist und ich immer verschwitzt auf der Arbeit ankomme was mich ziemlich nervt. Nur habe ich überhaupt keine Ahnung wie sich ein E bike anfühlt, ist es viel leichter damit zu fahren? Merkt man überhaupt ein Widerstand beim treten? Oder ist es wie ins leere treten? Ich habe leider keine möglich zu testen irgendwo, deswegen frage ich, schwitzt man den überhaupt nicht auf einem e bike? Danke euch

Liebe Grüße Enrico

Hallo ich habe ein riesen Problem bei mein Fahrrad geht immer wieder die linke Pedale ab. Ich habe auch schon nachgeschaut ob es auch die linke Pdeale ist und sie ist es auch. Trotz aller festen anziehen dreht sie sich beim treten immer wieder ab. Was ist da los.

Danke im Vorraus

Ist das normal bei E-Bikes wenn man im Freilauf ist bzw. die Pedale rückwärts tritt, dass es dann ein tick tick tick geräusch macht, solange bis man wieder tritt?

Ich habe einen NCM-Moscow 27,5 Zoll. Ich habe es lange eingestellt gehabt, dass es 29 Zoll hat um mehr Unterstützung rauszuholen.

Allerdings macht das Fahrrad jetzt Probleme, beim Beschleunigen bricht es einfach ab, dann beschleunigt es, dann bricht es wieder ab usw. Die Impulse wechseln sich dabei im Sekundentakt.

Ich habe vor kurzem angefangen die Pedalen langsamer und konstanter zu bewegen, und dann macht das Fahrrad selten Probleme. Aber wenn ich es ganz normale nutze, also nicht mit extra langsames und gleichmäßiges Treten der Pedale, kommt das Problem wieder vor.

Kann mir da jemand weiterhelfen, weil ich mir unsicher bin ob es vom Hall-Sensor kommt?

Undzwar habe ich ein tracking bike Und wollte fragen ob man das Zu einem E-bike Umbauen kann

Https://www. gutefrage. net/frage/e-bike-pedale-nur-einseitig-treten

Wie schalte ich richtig?

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Wichtig: Beim Schaltvorgang muss man Treten, jedoch ist es empfehlenswert den Druck herauszunehmen, dass bedeutet, langsam, leicht und spielerisch weitertreten. Diese Handhabung ist geräuscharm und schont das Material (längere Lebensdauer). Vermeiden sollte man grundsätzlich das Schalten unter voller Last. Dabei könnte sich die Kette verbiegen oder abspringen. Die Folge ist auch ein höherer Verschleiß bei Kette und Zahnkranz.

KETTENLINIE

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Sinnvoll sind die auf der Zeichnung mit grünem Strich gekennzeichneten Gangkombinationen. Vermieden werden sollten die roten. Ansonsten kann es zu Geräuschen und erhöhten Verschleiss kommen.
Fazit: Die Fahrrad-Kette sollte möglichst gerade und nicht zu schräg laufen.

Schaltwerk kommt in die Speichen und reisst ab

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Es kommt immer wieder vor, dass ein Schaltwerk in den Speichen hängenbleibt und abreisst.

Dies ist kein Qualitätsmangel, sondern ist darauf zurückzuführen, dass das Schaltwerk (z. B. durch Umfallen) verbogen wird, und dann beim Schalten auf den großen Zahnkranz in den Speichen hängen bleibt und mitgerissen wird.

Der Schaden ist dann erheblich (ca. 150 Euro), defekte Speichen, abgerissenes Schaltwerk, verbogener Rahmen, verdrehte Kette usw.

Erkennen kann man dies optisch (siehe Bild) und daran, dass die Schaltung schlecht und unsauber arbeitet.

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

FAHRRAD & E-BIKE NABENSCHALTUNG

FAHRRAD NABENSCHALTUNG

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Eine Nabenschaltung besteht aus Getriebeteilen (ähnlich dem Auto). Grundsätzlich muss man beim Schalten (Auto) die Kupplung betätigen um den Kraftschluss zwischen Antrieb (Motor) und Getriebe zu unterbrechen. Bei der Nabenschaltung ist es ähnlich, auch hier sollte der Kraftschluss unterbrochen werden. Dies erfolgt dadurch, dass man während des Schaltvorganges den Druck herausnimmt oder einfach am besten aufhört zu treten. Dies ist natürlich gerade am Berg nicht einfach, wo man viel Kraft braucht und wenig Zeit zum Schalten hat. Deshalb sollte man vorausschauend, rechtzeitig, wenn man noch Schwung hat, in den kleineren Gang schalten.

Fazit: Aufhören zu treten—- schalten—- weitertreten.

E-BIKE NABENSCHALTUNG

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Nabenschaltung bei E-Bikes: Die Motoren der E-Bikes reagieren verzögernd auf den Stillstand der Pedale, d. h. sie laufen etwas nach. Deshalb muss die Pause zwischen Stillstand der Pedale und dem erneuten Weitertreten etwas länger sein.

Fazit: Aufhören zu treten—- kurz warten—- Motor stoppt —-schalten—- weitertreten.

Automatik-Nabenschaltung (siehe Di2 Shimano). Bei der Automatik Schaltung tritt dieser Effekt besonders auf. Sie als Fahrer wissen im Automatik-Modus nicht, wann die Automatik schaltet. Somit wissen Sie auch nicht, wann Sie den Druck herausnehmen müssen. Deshalb sollten Sie bei Steigungen den Automatik Modus deaktivieren und auf manuelle Schaltung umstellen.

* Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers, inkl. 19% MWST.

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E-Bike und Pedelec: In die Pedale treten mit Elektroantrieb

Mit einem Elektrofahrrad radelt man leichter und kommt schneller voran. Welche Unterschiede gibt es bei den Drahteseln mit unterstützendem Elektroantrieb und wie nachhaltig sind sie tatsächlich?

Beim Pedelec muss man noch selbst in die Pedale treten

Das Pedelec fährt nur dann, wenn man in die Pedale tritt. Der Elektromotor (bis 250 Watt) wird also lediglich unterstützend tätig, insbesondere bei Bergauffahrten oder heftigem Gegenwind. Das Verhältnis zwischen Muskel – und Elektrokraft lässt sich einstellen. Die Energie für den Motor stammt aus einem Akku. Die Kraftunterstützung erfolgt bis zu Tempo 25 Km/h. Will man schneller fahren, muss man entsprechend in die Pedale treten. Der Kraftaufwand ist – je nach Gewicht des Pedelecs – unter Umständen höher als bei einem normalen Fahrrad.

Schnell, schneller, S-Pedelec

Wer noch schneller elektromotorisiert unterwegs sein möchte, kann sich auch ein S-Pedelec zulegen. Diese Flitzer zählen nicht mehr zu den Fahrrädern, denn sie fahren mit Motorunterstützung bis Tempo 45 km/h. Somit gehören sie zu den Kleinkrafträdern. Mit ihnen kann man beispielsweise im Stadtverkehr problemlos mit Autos mithalten. Für S-Pedelecs gilt, dass sie – so wie Mopeds – eine Betriebserlaubnis vom Kraftfahrtbundesamt sowie ein Versicherungskennzeichen benötigen. Die Fahrer (Mindestalter 16 Jahre) müssen einen Führerschein der Klasse AM besitzen und einen Motorradhelm tragen.

Eher wie ein Mofa: Das E-Bike

Das E-Bike fährt auch gänzlich ohne Muskelkraft, es kann allein mit dem Elektromotor gefahren werden. Ähnlich wie ein Mofa lassen sich E-Bikes mittels Drehgriff oder einem Schaltknopf fahren.

Sobald Pedelecs oder E-Bikes schneller als 20 Km/h (bis maximal 25 Km/h) aus eigener Kraft fahren können und die Motorleistung 500 Watt übersteigt, gelten diese Räder als Kleinkraftrad beziehungsweise Mofa. In diesem Fall muss man neben einer Betriebserlaubnis eine entsprechende Fahrerlaubnis besitzen sowie das Rad mit einem Versicherungskennzeichen versehen. Hinzu kommt, dass diese Fahrzeuge nur mit Helm auf Straßen und dafür freigegebenen Fahrradwegen gefahren werden dürfen.

Vor – und Nachteile

Ob Tourenrad oder Mountainbike – inzwischen gibt es für fast jeden Anwendungsbereich ein Fahrrad mit Elektromotor. Was einerseits vorteilhaft ist – die Kraftunterstützung bei Wind und Bergauffahrten – kann sich auch nachteilig bemerkbar machen: Elektromotor und Akku bringen zusätzliches Gewicht auf die Waage, das beim Fahren in der Ebene mitgeschleppt werden muss.

Pedelecs und E-Bikes können aber besonders für diejenigen von Vorteil sein, die sich aufgrund körperlicher Einschränkungen oder mangelhafter Fitness bisher nicht oder nicht mehr aufs Rad trauen. Mit dem Elektroantrieb können meist mühelos längere Fahrstrecken oder Bergauffahrten bewältigt werden.

Durch ihre kraftsparende Fahrweise stellen Pedelecs und E-Bikes auch für Berufspendler eine gesunde und ökologisch sinnvolle Alternative zum Auto dar – Parkplatzsuche oder Staus entfallen.

Der Preis ist für viele Interessenten allerdings abschreckend. Zwar gibt es auch günstige E-Bike-Modelle, wer jedoch Wert auf Qualität und Langlebigkeit der Akkus legt, muss wohl oder übel tiefer in die Tasche greifen. Einstiegsmodelle gehen preislich bei etwa 1500 Euro los, können aber schnell das Doppelte oder Mehrfache davon erreichen. Allerdings: Vergleicht man die Anschaffungskosten mit denen eines Autos inklusive Treibstoff und Instandhaltungskosten, kommt man mit einem E-Bike immer noch weitaus günstiger weg.

Pflegehinweise beachten

Die Reinigung der Elektro-Fahrräder ist etwas aufwändiger als bei den stromlosen Modellen. Es versteht sich fast von selbst, dass wegen der Elektrik auf den Einsatz eines Hochdruckreinigers verzichtet werden muss. Beim Putzen mit Bürsten ist darauf zu achten, dass man den Schmutz nicht in mechanische oder elektrische Bauteile drückt. Ist der grobe Dreck weg, wäscht man sein Pedelec am besten mit Wasser und Schwamm und trocknet es danach sorgfältig ab.

Auch der Akku braucht Pflege, andernfalls kann sich die Lebensdauer (normalerweise etwa 500 bis 1000 Ladezyklen) deutlich verkürzen. So sollte er weder Hitze noch Kälte ausgesetzt sein und am besten bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden. Zudem sollte man ihn nie ganz entladen und am besten nach jeder Tour neu aufladen.

Wie nachhaltig sind E-Bikes?

Zwar schneiden die Räder mit E-Antrieb in Bezug auf Treibhausgase während der Nutzung sehr gut ab, die Herstellung, zum Beispiel von Alu oder den elektronischen Komponenten, beeinflusst die Umweltbilanz allerdings negativ. Dabei gilt der Akku als größte Schwachstelle in Sachen Nachhaltigkeit. So werden die in der Batterie enthaltenen Rohstoffe Lithium und Kobalt unter teilweise kritischen Bedingungen abgebaut.

Zudem werden defekte Fahrradakkus oftmals nicht sachgerecht recycelt oder entsorgt. Zwar sind die Hersteller dazu verpflichtet, die Akkus kostenfrei wieder zurückzunehmen, die vorgeschriebene Recyclingquote liegt derzeit aber nur bei 50 Gewichtsprozent. Die meisten Hersteller führen zudem keine Reparaturen an Akkus durch. Hier gibt es jedenfalls noch Verbesserungsbedarf.

Die alten Akkus im Hausmüll zu entsorgen, ist übrigens verboten!

Lastenrad mit E-Antrieb

Ob für den Wocheneinkauf, den Kindertransport oder zum Pizzaausliefern: Mittlerweile gibt es auch immer mehr Anbieter von Lastenrädern mit Elektroantrieb. Hier gibt es bei der Anschaffung sogar eine

Verbraucherfenster-Tipp: Vor dem Kauf eines E-Bikes bzw. Pedelecs ist es ratsam einen qualifizierten Fachhändler aufzusuchen und sich ausführlich beraten zu lassen sowie Probefahrten zu unternehmen. (Sie)

Https://verbraucherfenster. hessen. de/nachhaltigkeit/mobilitaet/e-bike-und-pedelec-in-die-pedale-treten-mit-elektroantrieb

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Spanisches E-Bike-Gesetz

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Meta-Beschreibung: Haben Sie Erfahrung mit spanischen E-Bikes? Kennen Sie die Gesetze für das Fahren dieser Fahrräder? Wenn nicht, finden Sie hier jedes einzelne Detail.

Die CE/konformen Elektrofahrräder von SGS sind eine fantastische Ergänzung für die Welt des Radfahrens und Mountainbikens. Diese Fahrräder geben Ihnen einen elektrischen Schub, und Sie genießen es sehr, diese Fahrräder zu fahren. Aber irgendwie schränken dich die Gesetze ein.

Die größten Treiber für diesen Markt sind zunehmend gesundheitsbewusste Verbraucher, hohe Verkehrsstaus, Umweltbedenken und die Ausweitung staatlicher Initiativen zur Förderung des Radfahrens zur Verringerung der CO2-Emissionen.

Das spanische E-Bike-Gesetz

Die SGS CE/konformen E-Bikes helfen Menschen mit körperlichen Einschränkungen, auszusteigen und Mountainbiken zu genießen. Alle guten E-Bikes haben unterschiedliche Unterstützungsstufen. Wenn das Gelände also einfach, leicht und flach ist, ist die Unterstützung minimal, aber wenn die Hügel steiler werden oder die Fahrt lang und ermüdend ist, kann der Fahrer die Unterstützungsstufe erhöhen.

Das Fahrrad wird stärker belastet, aber der Fahrer muss immer noch in die Pedale treten, damit er aktiv, aber nicht erschöpft bleibt. E-Bikes ermöglichen es Radfahrern, weiter zu fahren und mehr Hügel zu bewältigen, als sie es mit einem Freizeitrad könnten.

Einige E-Bikes sind schwer, andere leicht. Sie werden es genießen, sie zu fahren, weil sie bequemer und einfacher zu paddeln sind. Aber um ein SGS CE/konformes Elektrofahrrad in Spanien zu haben, müssen Sie die von der Regierung auferlegten Regeln und Vorschriften befolgen.

Grund für die Strafverfolgung

Die Gesetzgebung für Elektrofahrräder in Spanien geht auf die Popularisierung dieser Maschinen zurück, da sich ihre Eigenschaften geringfügig von denen anderer herkömmlicher Verkehrsmittel unterscheiden, vor allem in Bezug auf die erreichbare Höchstgeschwindigkeit und dass kein Führerschein erforderlich ist. Obwohl man denken könnte, dass sie mehr mit Fahrzeugen wie Motorrädern gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass die Vorschriften, die für sie gelten, ziemlich anders sind als für andere Kraftfahrzeuge.

Gesetze der spanischen E-Bikes beinhalten

Die Zahl der E-Biker nimmt rasant zu, weil sie stylisch auffallen und mit moderner Technik gebaut sind. Die meisten Kinder sind süchtig nach diesen Fahrrädern und wollen sie so schnell wie möglich kaufen. Sie müssen jedoch einige Regeln befolgen, die unten erwähnt werden.

Der Grund für die Einführung der Gesetze liegt in den Beschwerden, die die spanische Regierung gegen sie erhält. Die E-Biker schlängeln sich durch den Verkehr, fahren zu schnell und brechen die Verkehrsregeln. Deshalb hat die spanische Regierung einige Gesetze durchgesetzt und eingeschlossen

    Die Geschwindigkeit sollte maximal sein 25 km/h. Ihr Fahrrad sollte für die Kfz-Steuer angemeldet sein. .Das Tragen eines Helms beim Reiten ist ein Muss. Das Mindestalter zum Fahren eines E-Bikes beträgt 14 Jahre. Das Wichtigste ist die Versicherung und die Lizenz zum Fahren des Fahrrads.

Es ist wichtig, alle diese Regeln und Anforderungen strikt einzuhalten, um die Vorteile von SGS CE/konformen Elektrofahrrädern zu genießen, ohne eine Geldstrafe zu riskieren.

Der Elektromotor muss neben dem Getriebe am Hinterrad befestigt werden, und zu seinen wesentlichen Merkmalen gehört, dass er eine maximale Leistung von 250 Watt haben und die Geschwindigkeit nicht höher sein sollte 25 Kilometer pro Stunde. Der Zündmechanismus des Motors kann nur funktionieren, wenn er getreten wird. Der Motor muss stoppen, wenn eine der folgenden Situationen eintritt:

    Automatisch, wenn das Treten aufhört Wenn Geschwindigkeiten von 25 km/h erreicht werden.

All diese Gesetze werden überall erwähnt, wenn Sie sich für ein E-Bike entscheiden. Sie sollten beim Fahren dieser Fahrräder sehr vorsichtig sein, da sie zu beängstigend werden können, wenn Sie die Regeln nicht korrekt befolgen.

Schlussfolgerung

Die SGS CE/konformen Elektrofahrräder haben viele Vorteile, aber viele Menschen fahren sie sorglos, und das Land ist mit vielen Zwischenfällen konfrontiert. Daher erlegt die spanische Regierung Regeln für diese Fahrräder auf, an die sich alle halten müssen.

Https://www. himobikes. com/de/blogs/news/spanish-e-bike-law

E-Bikes

E-Bikes für jedermann: mit dem Elektrofahrrad auf Reisen

Moderne E-Bikes bieten Ihnen Komfort, sind zuverlässig und überzeugen durch innovative Designs. Vorbei sind die Zeiten, in denen ein großer Motor die Optik des Rads beeinträchtigte. Schlankere Bauteile und eine erhöhte Leistung sorgen dafür, dass E-Bikes mittlerweile in allen Fahrradklassen erhältlich sind. Schauen Sie bei E-Bike Corner vorbei, um Ihr E-Bike auszuwählen.

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

E-Bikes oder Pedelecs – was ist der Unterschied?

Pedelec steht für „Pedal Electric Cycle“ und tatsächlich sind die meisten im Handel erhältlichen E-Bikes gleichzeitig auch Pedelecs. Warum das so ist, verrät schon das “Pedal” im Namen: Der Fahrradfahrer muss das Rad stetig über die Pedale antreiben. Das Fahren wird zwar durch den Motor unterstützt, aber nicht alleinig über den Motor oder den Lenker gesteuert.

Unterschiedliche Varianten von E-Bikes

Heute kann man fast alle Fahrradtypen als E-Bike kaufen: für die Stadtfahrt, die Berge und weitere Gelegenheiten. Unterschieden werden die folgenden E-Bike-Typen:

✔ E-Bike City✔ E-Mountainbike ✔ E-Trekkingbike✔ E-Rennrad

Einsteigern und Stadtfahrern empfehlen wir ein City-Bike beziehungsweise City-Pedelec. Aus Gründen der Bequemlichkeit sind diese Räder oft auch als Tiefeinsteiger erhältlich. Sportlern, die häufig im Gelände fahren, empfehlen wir ein E-Mountainbike (Fullys oder Hardtails)

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Kann man ein E-Bike kaufen bei dem man nicht in die Pedale treten muss

Vorteile moderner E-Bikes

✔ Hohe Reichweite durch einen leistungsfähigen Akku

✔ Gewichtsreduktion dank moderner Technik

✔ Motivierender Fahrspaß für Jung und Alt

✔ Klimafreundlich und leise

✔ Variable Verstärkung der Aktivität

E-Bikes werden alternativ auch als Elektrofahrrad oder Pedelec bezeichnet. Die in Deutschland benutzten E-Bikes sind anhand der jeweils zulässigen Höchstgeschwindigkeit nach dem Straßenverkehrsgesetz StVG in mehrere Kategorien unterteilt. Für den Benutzer des E-Bike ist im weitesten Sinne einzig und allein von Interesse, dass sein Zweirad mit einem elektrischen Motor ausgestattet ist, der das Pedaltreten erleichtert bis erübrigt.

Wir führen in unserem Sortiment eine Vielfalt an E-Bikes verschiedener Marken sowie unterschiedlicher Modelle. Sie können Ihr E-Bike ganz bedarfsgerecht auswählen. Für Urlaub und Freizeit mit Sportcharakter bietet sich wahlweise ein Mountainbike, das E-Rennrad oder ein E-Trackingrad an. Sofern die Benutzung auf Stadtfahrten und gemütliche Ausflugsfahrten ins Grüne begrenzt bleiben soll, ist das E-Bike-City die genau richtige Wahl.

Aftersales Service fürs Elektrorad

Die wichtigsten Komponenten im Gegensatz zum Fahrrad sind der Elektromotor und die Antriebsbatterie, ein Sensor zur Erkennung der Kurbelbewegung sowie die Steuerelektronik für den E-Bike-Motor. Der wird je nach Marke und Modell als Vorder-, oder Hinterrad – beziehungsweise als Mittelmotor eingebaut. Die Batterieladeanzeige informiert darüber, ab wann der E-Bike-Fahrer wieder selbst in die Pedale treten muss.

Das elektrische Zweirad fährt absolut geräuscharm und verursacht keinerlei Emissionen. Die Anschaffung ist gleichbedeutend mit einer Investition im vierstelligen Bereich. Bei der Vermittlung einer E-Bike-Finanzierung sind wir auf Wunsch gern behilflich.

Sie interessieren sich für ein neues E-Bike? Bei uns finden Sie das passende Modell bei einem kundenfreundlichen Preis-Leistungs-Verhältnis. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular eine Nachricht oder vereinbaren Sie direkt telefonisch einen Termin vor Ort.

Https://ebike-corner. de/e-bikes/

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