Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

Gebrauchte Aprilia 1000 ccm Motorräder bei AutoScout24 finden

Die Aprilia ist ein Motorrad, das vom italienischen Kraftfahrzeughersteller Piaggio gefertigt wird. Die Aprilia 1000 ccm ist ein schnelles und leistungsstarkes Modell, das einen Hubraum von knapp 1.000 cm³ hat. Für Einsteiger ist dieses Motorrad weniger geeignet, wer es fahren will, sollte bereits über Erfahrung mit Motorrädern verfügen. Das Motorrad mit einem Hubraum von 1.000 cm³ wird heute nicht mehr hergestellt, doch kann man es noch gebraucht kaufen. Inzwischen sind Modelle mit kleineren und noch größeren Hubräumen auf dem Markt. Die Aprilia 1000 ccm wurde von 2004 bis 2009 unter der Bezeichnung RSV 1000 R gefertigt, es handelte sich dabei um einen sogenannten Supersportler. Auch eine Reiseenduro wurde mit einem Hubraum von 1.000 cm³ hergestellt, sie war reisetauglich und auch für das Gelände geeignet. Der Supersportler hatte eine Leistung von 139 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 287 km/h. Er hatte einen flüssigkeitsgekühlten Zweizylinder-V-Motor und ein Sechsganggetriebe.

Https://www. autoscout24.de/moto/aprilia/1000-ccm/

1000er als Anfänger? Geht das? Ja das tut es – Einstieg mit GSX-R 1000 K7

Diskutiere 1000er als Anfänger? Geht das? Ja das tut es – Einstieg mit GSX-R 1000 K7 im Halde / Dummlaberthread Forum im Bereich Allgemein; Hallo, 1000er als erstes Motorrad – geht das. Ja, das tut es! Meine vorherigen Zweiraderfahrungen Als ich 15 war habe ich irgendwann mal eine.

Dennisx8r

Großgixxer

Hallo,
1000er als erstes Motorrad – geht das. Ja, das tut es!

Meine vorherigen Zweiraderfahrungen
Als ich 15 war habe ich irgendwann mal eine Mofaprüfbescheinigung abgelegt und bin dann mit einem Roller durch die Gegend gefahren. Bis es irgendwann zu Probleme mit der Rennleitung kam.. Irgendwas mit zu schnell oder so was, weiß ich nicht mehr genau 😉

Danach bin ich hin und wieder auf ner Vollcross gefahren aber das war es dann auch schon.
Nun aber genau zum Thema: da ich in diversen Foren immer wieder lese „1000er als Anfänger?“ Geht das? Sollte man das machen?

Und die Antworten sind ebenfalls immer die selben.
„Wenn du dich um den nächsten Baum wickeln willst machs doch“ „Anfänger haben darauf nicht so suchen und wer solche Fragen stellt sollte sich lieber nie auf sowas setzen.“ Und manche (sehr wenige) nehme sich die Frage erst an und schreiben dann „Kauf dir lieber erst mal was kleines und später dann vlt. Eine 1000er“ (auch ne Möglichkeit die man machen kann)

Wie dem auch sei wollte ich erst unbedingt eine R1 RN19 habe, habe mich dann aber aufgrund diverser Probleme an der R1 (die GSXR hat sicher auch irgendwo ihre Macken, aber die von der R1 fand ich dann doch gravierenden (Gabelflattern)) für die GSX-R K7 entschieden.

Und damit wurde die Frage noch schwieriger 750er oder 1000er.. Die 600er bring einfach nicht die Kraft im unteren Bereich auf, die es zum gemütlichen cruisen brauch. Im 6en mit 100 über die Landstraße und mal kurz am Kabelgezogen um den LKW zu überholen, ist mit der 600er einfach nicht drin.. Und das war dann das Argument gegen die 600er.

Bei der 750er soll das ja etwas anders aussehen. Und etwas günstiger ist sie im Vergleich zur 1000er auch. Die Leistung wird ebenfalls reichen. Schwierige Sache.

Letztendlich habe ich mich folgendermaßen entschieden.
Da ich das Motorrad eine gewisse Zeit fahren will, 5 Jahre und mehr und mir in naher Zukunft den Stress mit Kauf und Verkauf einer neuen Maschine nicht antun will, für die 1000er entschieden. Somit weiß ich, dass die Wartungsintervalle immer ordnungsgemäß eingehalten wurden und das Motorrad immer warm gefahren wurde. Somit sollten die 5 Jahre mit der Maschine kein Problem darstellen.

Was zusätzlich eine Praktische Sache ist, die aber leider von vielen als totaler Blödsinn bezeichnet wird, ist die Mapping-Änderungen per Schalter am Lenker. Somit konnte ich für die ersten Kilometer die Motorleistung etwas runterstellen. Fand ich sehr angenehm (vor allem fürs gewissen ;-))

So, nun stand Sie da und wollte gefahren werden. Kombi an Helm auf und los geht’s!
Die ersten Kilometer war ich echt vorsichtig mit dem Gas, aber das lief schnell sehr flüssig. Man Gewöhnt sich schnell dran wie viel Gas die Suzi für was braucht. Die ersten Kurven war ich auch noch etwas wackelig unterwegs
Dann erinnerte ich mich wieder an die Forenposts:

„“Bei einer 1000er muss man nur einen Millimeter am Gas Ziehen und sie geht ab“ oder „Man kann mit so einer Maschine nicht langsam fahren“

Was ein Käse, na klar geht das. Dazu habe ich jedoch einen weiteren guten Post gefunden.

„ Denn es ist ja ganz einleuchtend, dass ein Motorrad mit über 180PS, diese nicht im Standgas hat, sondern erst bei höchstdrezahlen. Wer es also langsam angehen lassen will, der dreht einfach nicht so hoch, dann zieht die Kiste auch nicht das einem angst und bange wird. Im 6. Gang bei 100 – 120 sind das dann so zwischen 5k – 6k rpm und man hat so um die 60 PS zur Verfügung, das sollte nun wirklich keinen überfordern. Die Übersetzung ist sowieso so ellen lang, dass wenn man die Höchstleistung im Straßenverkehr nutzen wollte, man immer im 1 Gang fahren müsste, und dann müsste man schon weit über der zulässigen Gschwindigkeit fahren, denn wir wissen ja alle der erste geht bis über 150 und bei 100 km/h liegen im 1. Gang etwas über 100 PS an, also auch noch nicht die Welt.
Im Großen und Ganzen kann ich also nicht nachvollziehen, wieso einem eine 1000er überfordern sollte. Der Kopf fährt schließlich und nicht das Motorrad selbst. Und wer nicht die charakterliche Eignung hat, sich zurück zu halten der sollte das Motorrad fahren lieber gleich lassen, denn der lebt auch auf einer kleineren Maschine nicht lange.“
Und genau so ist es. Man tastet sich langsam ran und auf den ersten Kilometern zieht man allein schon aus dem Respekt nicht voll am Kabel. Was für mich dann wieder etwas kritischer war, wenn man so langsam denkt es läuft und man sich mehr zutraut. Wenn man sich dann aber stätig leicht steigert ist das auch kein Problem.

Zusammengefasst.
Ich bin mit meiner Entscheidung super zufrieden. Habe jetzt ca. 6k km auf der GSXR abgespult und komm sehr gut mit zurecht. Es ist sicherlich noch kein Perfektes fahren aber das kommt mit der Zeit und liegt eher weniger am Bike. Kurvenlinie, Blicktechnik und Schräglage braucht einfach Praxis. Und wer wie gesagt vorsichtig mit dem Gas der 1000er ist, erlernt dies auch auf der 1000er und muss nicht zuvor mit was kleinem unterwegs gewesen zu sein.

Also wer geistlich Fit ist (sofern man das als 1000er Supersportlerfahrer überhaupt sein kann ;-)) und sich zurückhalten kann bzw. gewissenhaft mit einer 1000er Umgeht, kann diese aus zum Einstieg nehmen.

Https://www. gsxrforum. de/threads/1000er-als-anfaenger-geht-das-ja-das-tut-es-einstieg-mit-gsx-r-1000-k7.41863/

1000ccm Motorrad als Anfänger? (48PS!)

Ist es sinnvoll eine 1000er (ich dachte so an ne R1 oder GSXR1000 ausm jahr 2002/3) auf 48Ps zu drosseln? Denn ich habe gehört (!), dass es schon dumm sei, ne 600er mit ca 125 Ps auf 48Ps zu drosseln, da die Faustregel gilt „nie mehr als die Hälfte drosseln“ (so wurde mir gesagt) Welche Unterschiede gibt es zwischen gedrosselten 600ern und 1000ern?

6 Antworten

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

Das Eigengewicht zum Beispiel. Bein herausbeschleunigen aus einer Kurve fehlt stark gedrosselt die Leistung um es wieder richtig auf zu richten. Das Gefühl ist gestört.

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

Schon wieder einer. wie kommt ihr nur in Rudeln auf solche abwegigen Ideen?

Ein Motorrad fährt mit 48PS etwas über 170km/h. Ein 1000er Supersportler schafft eher so was um die 300km/h. Bei 170 is der grade mal im 3. Gang. Gedrosselt hast du also ein 3 Gang Mopped mit 3 lächerlich langen Overdrives.

Die Kette ist für 48PS völlig überdimensioniert, die Reifen zu breit und haben einen zu hohen Geschwindigeitsindex. Das macht die Karre langsam und teuer. Jedes 48PS Mittelklassemopped fährt Dir davon. Eine 48PS ZX10 wäre nicht nur das teuerste sondern auch das langsamste 48ps Mopped weit und breit.

Auch wenn du die Leistung abwürgst ist es immer noch ein Supersportler. Und die sind nur bedingt für die Strasse tauglich und nix für Anfänger. Zu hart, zu direkt, zu knifflig zu bedienen. Ein Anfänger ist allein von der Bremsanlage so überfordert, daß er wohl ned mal bis zum Ortsausgang kommt ohne sich auf die Nase zu packen.

Und bei so einem vollverkleideten Rennhobel kostet der kleinste Sturz so viel wie ein nettes Mittelklassemopped.

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

Nicht mehr als die Hälfte drosseln ist übrigens keine Faustregel, sondern eine EU Richtlinie die Deutschland noch nicht in nationales Recht umgesetzt hat. Die anderen Länder aber schon. Du darfst mit so einem Mopped also nicht ins Ausland fahren.

Ich versteh aber eh nicht warum jemand so nen Supersportler als Anfängermopped fahren will? Wozu soll das gut sein?

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Ein Motorrad (Supersportler) mit 48 PS fährt gut und gerne 210 Km/h. Ungedrosselt ist eine 1000er bei 170 im 3. Gang. Ja. Gedrosselt aber nicht. Du gehst davon aus, dass die Drossel nur die Höchstgeschwindigkeit vermindert, was aber heißen würde, dass du bis 170 oder was auch immer im 3. Gang die volle Leistung, also um die 180 PS hast. Nicht der Sinn der 48 ps Drossel

Zu behaupten eine 48PS Supersportler wäre langsam ist sehr gewagt. Einem Anfänger fährt ohnehin alles davon, und danach ist es eine Frage des Fahrers und der Strecke. Nicht jedes Motorrad ist für jede Strecke geeignet.

Ja, Supersportler sind keine einfach zu bedienenden Geräte, aber zu verallgemeinern, dass ein Anfänger von ihnen überfordert ist ist falsch. Solange man Wirklich vorsichtig ist (nur selten der Fall. ) und sich langsam an seine Sexy gewöhnt kann auch ein Anfänger mit einer 600er oder 1000er auf 48PS starten. Es ist immer die Frage des Fahrers. Außerdem greifen die meisten Anfänger bei der Bremse ohnehin viel zu zaghaft zu.

Ich finde, wenn man unbedingt eine Supersportler fahren will, bereit ist sich damit außeinander zu setzen, vorsichtig zu gewöhnen und sich den höheren Unterhaltskosten und den erschwerten Umständen bewusst ist, soll man das ruhig machen. Eine schlechte Erfahrung ist es auf keinen Fall.

Unterschätzen sollte man Supersportler allerdings nicht. Sitzposition wird bei langsamer fahrt sehr schnell unbequem, vor allem an den Handgelenken. Sozius ist auch nicht gerade die geilste Erfahrung. Wenn du halbwegs StVO konform fährst, wirst du weder 600er noch 1000er auf öffentlichen Straßen irgendwie ausfahren können. Lange Touren sind auch nicht immer angenehm. Wem das alles zu krass ist, aber auf die Optik steht, der sollte zu einem verkleidetem Naked greifen.

Mit der Verkleidung beim Sturz hast du allerdings vollkommen Recht. Das wird sehr schnell sehr teuer.

Auch wenn es möglich ist bin bin ich trotzdem der Meinung, dass kein Anfänger eine 1000ccm Maschine braucht. Fangt mit 600 an, das reicht völlig, der Leistungsunterschied ist nicht gar so groß. Und wenn sie dann offen sind, sind 600er mit 120ps trotzdem keineswegs langsam. eine offene 1000er muss man erst mal unter Kontrolle haben. Nicht umsonst fangen alle Rennfahrer mit kleinen Maschinen die nicht mal ein Viertel an ccm haben 😛

Https://www. gutefrage. net/frage/1000ccm-motorrad-als-anfaenger–48ps

Z1000 für Einsteiger/Fahranfänger.

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

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Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

Führerschein der Klasse B mit eingetragenem Code 111

    Österreich ist eines der wenigen europäischen Länder, in denen man Motorroller und Bikes Bis zu einem Hubraum von 125 ccm bzw. einer Motorleistung von bis zu 11 kW auch mit dem Führerschein der Klasse B lenken darf, sofern der Code 111 darin eingetragen ist. Lediglich die Absolvierung einer praktischen Schulung im Ausmaß von mindestens sechs Unterrichtseinheiten und die anschließende Eintragung des Codes 111 in den B-Schein ist dafür notwendig.
    Dafür muss der Besitzer seit mindestens Fünf Jahren ununterbrochen im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung für die Klasse B sein und darf sich nicht mehr in der Probezeit gemäß § 4 des Führerscheingesetzes befinden. Alle detaillierten Informationen zum Code 111 in Österreich haben wir in einem eigenen Artikel für euch zusammengefasst.

Von A1 zu A2 zu A: Das Stufenmodell für den Motorradführerschein

Der Erwerb der Führerscheinklassen A2 und A ist entweder Direkt oder im „Stufenzugang“ möglich. Das Stufenmodell erleichtert den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse. Die Voraussetzungen sind:

    der Vorbesitz der niedrigeren Führerscheinklasse für mindestens zwei Jahre die Absolvierung der zweiten Ausbildungsphase sieben Praxisstunden Oder eine praktische Prüfung. Eine theoretische Prüfung muss nicht mehr abgelegt werden.

Motorradführerschein per Direkteinstieg: Klasse A1, A2 oder A

Voraussetzungen

Um die Lenkberechtigung der gewünschten Klasse direkt (also nicht im Stufenzugang) zu erlangen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

    Der Bewerber muss das Mindestalter (siehe oben) erreicht haben. Ein ärztliches Gutachten, das die Eignung zum Lenken von Kraftfahrzeugen nachweist und nicht älter als 18 Monate ist, muss vorgelegt werden. Die theoretische und die praktische Ausbildung müssen absolviert werden. Die theoretische und die praktische Prüfung müssen erfolgreich abgelegt werden. Ein Erste-Hilfe-Kurs im Umfang von 6 Stunden muss absolviert werden.

Theoretische Ausbildung

Die theoretische Ausbildung für die Führerscheinklassen A1, A2 und A umfasst:

    Den Basisunterricht für alle Klassen von Lenkberechtigungen im Umfang von Mindestens 20 Unterrichtseinheiten sowie den Klassenspezifischen Teil im Umfang von Sechs Unterrichtseinheiten. Wer bereits einen Führerschein der Klasse B besitzt, muss nur mehr den Klassenspezifischen Teil absolvieren. Werden die Klassen A & B gemeinsam gemacht, gilt der Basisunterricht für beide Klassen und muss daher nur einmal absolviert werden.

Praktische Ausbildung

Die praktische Ausbildung für die Führerscheinklassen A1, A2 und A umfasst:

    mindestens 14 Unterrichtseinheiten mit einem Fahrlehrer, davon mindestens 10 im öffentlichen Verkehr Achtung: Führerscheinwerber ab 39 Jahren müssen Mindestens 16 praktische Unterrichtseinheiten absolvieren.

Prüfung

    Die Theoretische Prüfung wird am Computer abgehalten. Multiple-Choice-Fragen müssen beantwortet werden. Die Praktische Prüfung umfasst Überprüfungen am Fahrzeug, Übungen im verkehrsfreien Raum, das Fahren im Verkehr sowie das Besprechen von erlebten Situationen. Wird ein Prüfungsteil nicht bestanden, ist eine Wiederholung frühestens nach 14 Tagen möglich.

Achtung: Wird die Prüfung mit einem Motorrad mit Automatikgetriebe abgelegt, ist auch die Lenkberechtigung auf diese Art von Motorrädern beschränkt!

Zweite Ausbildungsphase

Nach der Erteilung des Motorradführerscheins muss die zweite Ausbildungsphase absolviert werden. Diese umfasst

    ein Fahrsicherheitstraining (6 Unterrichtseinheiten) Mit verkehrspsychologischem Teil und Gefahrenwahrnehmungstraining
    (3 Unterrichtseinheiten) innerhalb von 2 bis 12 Monaten nach Erwerb der Lenkberechtigung sowie eine Perfektionsfahrt innerhalb von 4 bis 14 Monaten nach Erwerb der Lenkberechtigung. Eine Prüfung ist in der zweiten Ausbildungsphase nicht mehr erforderlich.

Wer bereits über einen Führerschein verfügt und nachträglich den Motorradführerschein macht, der muss sich den Code in den Führerschein eintragen lassen. Weiter Informationen dazu findet man hier.

FAQ zum Motorradführerschein in Österreich

Das hängt sowohl von der Art des Motorrads, als auch von der Person die es lenken möchte ab. Mit einem Führerschein der Klasse A dürfen Motorräder ohne Leistungsbeschränkung in Österreich gefahren werden. Die Führerscheinklassen A1 und A2 sowie der in den B-Schein eingetragene Code 111 berechtigen nur zum Lenken von Motorrädern, die den jeweiligen Leistungs – und Hubraumbeschränkungen unterliegen.

Das Mindestalter für den Führerschein der Klasse A beträgt 24 Jahre, mit der Ausbildung darf sechs Monate vor dem 24. Geburtstag begonnen worden. Eine Ausnahme gibt es für all jene, die seit Mindestens zwei Jahren im Besitz einer Lenkberechtigung der Klasse A2 sind: Sie können die Ausbildung für den A-Schein im Alter von 19,5 Jahren beginnen und erhalten die Lenkberechtigung ab 20 Jahren. Die Führerscheine der Klassen A1 und A1 bekommt man schon ab 16 bzw. 18 Jahren.

Prinzipiell nicht. Allerdings müssen Führerscheinwerber Ab 39 Jahren zwei praktische Unterrichtseinheiten mehr absolvieren und diese auch extra bezahlen.

Der Erwerb der Führerscheinklassen A2 und A ist entweder Direkt oder im „Stufenzugang“ möglich. Das Stufenmodell erleichtert den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse, die Voraussetzung ist der Vorbesitz der niedrigeren Führerscheinklasse für mindestens zwei Jahre.

Wer den A-Schein im Direktzugang machen möchte, muss dafür eine theoretische und eine praktische Ausbildung absolvieren. Beide Bereiche werden gesondert geprüft.

Nein, wer bereits einen Führerschein der Klasse B besitzt, muss nur mehr den Klassenspezifischen Teil der Theorieausbildung absolvieren. Die theoretische Prüfung muss trotzdem abgelegt werden.

Es kann sich durchaus lohnen, beide Führerscheinklassen geminesam zu machen. Werden die Klassen A & B gemeinsam gemacht, gilt der Basisunterricht für beide Klassen und muss daher nur einmal absolviert werden. Zudem bieten viele Fahrschulen einen vergünstigten Paketpreis an. Man muss aber beachten, dass man die Ausbildung zur Führerscheinklasse A im Direkteinstieg frühestens mit 23,5 Jahren beginnen darf.

Wenn der Code 111 in den Führerschein der Klasse B eingetragen ist, darf man damit Motorroller und Bikes Bis zu einem Hubraum von 125 ccm bzw. einer Motorleistung von bis zu 11 kW lenken. Wie man dazu kommt, erfahrt ihr hier.

Ohne jegliche Zusatzausbildung dürfen Inhaber eines B-Führerscheins ab einem Alter von 21 Jahren Dreirädrige Kraftfahrzeuge fahren.

Die Kosten für den Motorradführerschein variieren von Fahrschule zu Fahrschule. Als Richtwert sollte man mit etwa 900 bis 1200 Euro rechnen.

Https://autorevue. at/ratgeber/motorradfuehrerschein-oesterreich

1000ccm Motorrad mit 18 Jahren

Kann man in der Schweiz mit 18 Jahren eine Supersportler mit 1000ccm auf 35kw gedrosselt fahren? Weil so würde man sich das Aufrüsten ersparen.

Ja kann man (noch), wie lange noch, weiss ich nicht

Theoretisch schon. Ob’s Sinn macht ist die andere Frage.

Motorcyclist (moh-ter-sahy-klist) n.: A person willing to take a container of flammable liquid, place it on top of a hot moving engine and then put the whole lot between their legs.

Wenn diese Frage wirklich ernst gemeint ist, dann frage ich mich, für was ein junger Mann diesen Hubraum braucht.
Als Anfänger wird dir das eine oder andere Missgeschick passieren, das mit kleineren Töffs bedeutend günstiger zu beheben sein wird.
Ausserdem. was fährst du denn mal mit 30Jahren, wenn du auf solch hohem Niveau einsteigst (falls du dann noch fährst) ?

Ich habe keine Macken.
Das sind Special Effects.

Also wie ich in deinem Profil gesehen hab biste erst 16 Jahre alt. Ich hab auch erst vor gut 4 monaten von ner Aprilia RS4 50ccm auf eine 650er gewechselt. Ich bin stabil gebaut und 1.94m gross. also nicht gerade klein. Ich hatte bissher jedoch schon situationen, wo ich froh war (auch meine Knochen) dass ich noch keinen schwereren Töff hab. Zupf hat er für den anfang genug. da ich eh nie autobahn mit dem 2 räder (aus prinzip) fahr brauch ich gar nicht über gut 140kmh zu fahren. unten rum merkst die drossel eh nicht.

Ich empfehle dir auch was um die 600ccm. kommt zwar auf deine grösse an. aber mit meiner grösse ging bei den 300ern probefahrten nix, da die beine fast über die höhe des tankes kamen

Also such dir für die ersten paar jahre eine gescheite maschiene, die nicht neu ist, denn hinlegen wirst dich zu 100% mal. muss auch nicht dein fehler sein. bei mir z. b. 2 mal blinde autofahrer im kreisel.

Dann kannst du dir auch mal wenn du genug auf der seite hast mit 25-30 jahren mal was richtig gescheites leisten. und da darfst dann auch bei 1000+ ccm motorrädern schauen. aber vorher würd ich nicht. wüsste auch nicht, wie du das finanziell mit 18 hinkriegen willst. (ausser dein vater ist dein sponsor^^)

WERE NOT HERE FOR A LONG TIME.
WERE HERE FOR A GOOD TIME.
__________________

Ich fahr zwar in machen augen kein echtes Motorrad, doch ich würd mal sagen wenn ich du wär, würde ich erst paar runden mit etwas kleinerem so 400 oder 600ccm fahren, und dann wenn du weisst das dir das ganze tatsächlich gefällt, und du das auch weiter tun möchtest, Und du “Motorrad fahren gelernt hast, und du das nötige kleingeld für was schönes zusammen hast, das projekt 1000ccm wieder in angriff nehmen, aber dann ungedrosselt.

Jene die glauben, ich würde was verstehen wovon ich schreibe, sind selber schuld.

Edited once, last by Phips2 ( Aug 7th 2017 ).

Wenn es dir ums finanzielle „ersparen“ geht, dann kann man die Frage mit nein beantworten.

Das, was das Aufrüsten dich kosten würde (Wiederverkauf, Wertverlust), würde von den Kosten einer Einzelabnahme locker überstiegen. Und eine Einzelabnahme (kostet mehrere tausend Franken) brauchst du, weil es in der Schweiz keine mit 35KW homologierten 1000er Sportler gibt. Zumindest nach meinem Wissensstand.

Ne 600er mit 125PS ist an sportlichkeit glaub das höchste der Gefühle, was standardmässig gekauft werden kann, in Sachen Hubraum bzw. „Punch“ gäbs z. B. ne Z900.

Einer ist immer schneller – zum Beispiel ich
Quod gratis asseritur, gratis negatur

Anstelle eines 1000er Supersportler für >21’000 Franken lieber zwei 600-800 ccm für je weniger als 10’000 Franken.

Z. B. eine nigelnagelneue Honda CBR650F sowie eine nigelnagelneue BMW F700GS
Spass und Freude in allen Lebenslagen und Strassensituationen. Dank Wechselnummer auch von der Versicherung günstiger.

PS: Ich bin ein DUMMSCHWÄTZER.

Also such dir für die ersten paar jahre eine gescheite maschiene, die nicht neu ist, denn hinlegen wirst dich zu 100% mal. muss auch nicht dein fehler sein. (. )

Entschuldigt, dass ich hier dazwischenfunke und vom Thema abweiche, aber ich möchte diese Aussage mal stellvertretend nehmen für alle, die hier den Neulingen dauernd sowas vorquatschen.
Könnt ihr das mal lassen? Es nervt.
Als ob man sich als Anfänger zu 100% mal mit dem Motorrad hinlegen würde, so ein Stuss!
Geschätzt legt sich wahrscheinlich 1 von 10 Anfängern mit seiner Maschine mal hin, also etwa gleich viele wie sich als Neulenker mit dem Auto eine Beule in die Karre fahren. Trotzdem würde keiner auf die Idee kommen den Neulenkern bei der Kaufberatung für ihr erstes Autos mit dem Argument zu anzutanzen, dass man es während der Probezeit sowieso mal gegen eine Wand setzen wird.

Entschuldigt, dass ich hier dazwischenfunke und vom Thema abweiche, aber ich möchte diese Aussage mal stellvertretend nehmen für alle, die hier den Neulingen dauernd sowas vorquatschen.
Könnt ihr das mal lassen? Es nervt.
Als ob man sich als Anfänger zu 100% mal mit dem Motorrad hinlegen würde, so ein Stuss!
Geschätzt legt sich wahrscheinlich 1 von 10 Anfängern mit seiner Maschine mal hin, also etwa gleich viele wie sich als Neulenker mit dem Auto eine Beule in die Karre fahren. Trotzdem würde keiner auf die Idee kommen den Neulenkern bei der Kaufberatung für ihr erstes Autos mit dem Argument zu anzutanzen, dass man es während der Probezeit sowieso mal gegen eine Wand setzen wird.

Geiler Post. der gefällt mir, und ja ich geb dir natürlich recht das wünscht man niemand und sollte vielleicht auch nicht so hervorgehoben werden.

Ein zwei weisheiten hat dieser gedanke allerdings schon, man lernt im normalfall im kleinen, wenn man fehler macht lassen die sich da leichter ausbügeln. oder schmerzen nicht so sehr. Finaziell oder schmerz physisch.

Eine andere Weisheit, die musste ich selbst erleben Man hat meisst dann ein crash ob mit dem Motorrad / Roller wenn man sich soo sicher fühlt und im glauben ist alles zu beherschen. Mich hats damals hingehauen mit ca 70-80kmh auf offner strecke weil ich unkonzentriert war, war nur ein Rutscher, rutschte ca 10-15meter weit über den Aspalt, dabei trug ich die komplette Motorrad Schutzausrüstung. Passiert. danach noch nachhause gefahren, und seit dem Unfallfrei. Ich denk das so was, das muss 1x passieren, dannach fährt man entweder anderst, also in meinem fall konzetrierter, oder man crasht nochmal und trägt dann vielleicht konsequenzen davon die nicht blos den Umstand mit sich bringen den Selbstunfall der Versicherung zu melden. oder man lässt das Motorrad / Roller fahren dannach bleiben.

Jene die glauben, ich würde was verstehen wovon ich schreibe, sind selber schuld.

Https://www. toeff-forum. ch/thread/13022-1000ccm-motorrad-mit-18-jahren/

Welches Motorrad führ Fahranfänger?

Hallo, ich informiere mich derzeit stark was ich mir für ein Motorrad kaufen sollte wenn ich meinen Führerschein habe, bin 25 und werde natürlich direkt Klasse A machen. Aber da ich mir ziemlich sicher bin das man sich mit einer 1000ccm Maschine umbringen wird, dachte ich mir, womit werde ich anfangs viel Spaß haben und trotzdem genug Fahrpraxis erlangen bis ich mir irgendwann eine große Maschine zulegen werde. Ich dachte an eine Honda CBR300, was haltet ihr davon?

7 Antworten

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

Nimm was dir gefällt. alles andere macht keinen sinn.

Ne 600er am anfang ist auch für viele übertrieben. aber wenn man sie mit niedrigen drehzahlen fährt sind sie zahm 😉

Mach dir keinen stress. wer mit hirn fährt, kann alle maschinen meistern.
Einfach weniger am gashahn drehen und die maschine genießen die man immer haben wollte.

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

Sicher ist das Geschmacksache, aber einen Supersportler würde ich nicht unbedingt empfehlen. Außer du nimmst es in Kauf, dass dir irgendwann der Rücken und die Handgelenke schmerzen.

Magst du es entspannter nimm einen Sporttourer oder ein Naked-Bike, ganz entspannt einen Tourer, eine Reiseenduro oder einen Chopper / Cruiser.

Warum viele die Leistung eines Motorrads immer ausschließlich am Hubraum festmachen weiß ich nicht. Das kommt immer auf die Art des Motorrads und im Verhältnis zu den kW / PS an.

Und natürlich auf den Fahrer. Man kann auch mit viel Leistung vernünftig umgehen, wenn man will und mit Sinn und Verstand fährt.

Selbst bei 600 oder 800 ccm bist du oft am Schalten, da du mehr Drehzahl brauchst.

Von 300 ccm würde ich daher ganz abraten.

Am besten ist, du suchst dir das ein oder andere Motorrad aus und fährst diese ausgiebig Probe. Dann wird sich zeigen, ob du damit zurechtkommst und dich darauf wohl fühlst.

Unter folgendem Links findest du einige Testvideos von 1000PS, die zwar oft auf den A2 ausgerichtet sind, viele Motorräder aber original mehr als 48 PS haben:

Schaue dir mal das folgende Video an, da sind einige schöne Bikes dabei. Mir sagt die Yamaha MT 07 sehr zu.

Viele Grüße und viel Erfolg beim Führerschein

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

Kannst dir auch gleiche eine mit 1000+ccm holen.

Aber wie schon in dem Kommentar unter mir, kuck das du bequem sitzt.

Und sie muss dir auch gefallen. Das wäre für mich eins der wichtigsten Sachen: Das aussehen der Maschine.

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

Diese 300er sind spielzeuge, vergiss die dinger.,

Orientiere dich an der 70 bis 75ps-klasse, da gibt es grosse auswahl, die ausserdem noch recht günstig sein dürfte. das sind dann meistens motoren mit 1 bis 2 zylindern und ca. 650 ccm.

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

Ich find die cbr nicht gerade anfänger geeignet – der grenzbereich ist sehr schmal ( das heißt – wenn du sie mal in die kurve legst – sagt sie dir erst extrem spät, das es zuviel kurvenneigung war, da kannst du als anfänger nicht mehr reagieren – sowas meihne ich) .

Suchn dir was bequemes was du auch auf längen strecken fahren kannst um dir praxis an zu eignen. einen Tourer – sind sind besser zu fahren und der grenzbereich ist besser zu erkennen und damit kannst du auch besser reagieren. auf anhieb fällt mir eine Suzuki bandit 650 ein – gebrauchte sind günstig

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

Sry wegen dem daumen runter, habe mich verklickt.

Ähnliche Fragen

Wie viel würde eine Versicherung für eine gebrauchte Honda CBR 650 f gedrosselt auf 48 PS (also für A2) ca. kosten. Ich fahre jetzt ca. seit 2 jahren 125ccm und habe dann auch schon für dieses moped eine versicherung. Diese würde ich dann für die Honda benutzen. Also wenn ich das Motorrad dann versicher bin ich noch Fahranfänger und 18 Jahre alt.

Hallo, ich möchte bald einen A1 Motorrad Führerschein machen (bin fast 17).

Danach wollte ich mir eine Honda cbr 125 kaufen, wollte aber erstmal fragen was ich vorher / nachher alles machen muss & wie teuer die im Unterhalt ist.

Was muss ich tun wenn ich mir so eine Maschine gekauft habe, also muss ich was bestimmtes machen oder kann ich dann einfach so los düsen?

Danke im vorraus – sweetsecret18-

Leute mal ne Frage und zwar habt ihr eine Idee wie man am besten ein Motorrad finanzieren kann. Bin 16 und die Maschine kostet ca. 2.000-4.000€.

Danke im Voraus für eure Antworten 🙂

Hey ich würde gerne eine Honda CBR 600 RR fahren, dort ist aber die Versicherung noch ziemlich Teuer. Bezahlt man weniger wenn man die Maschine drosseln lässt, weil man ja dann weniger PS hat? Ich kann leider nicht so viel bezahlen in den ersten 2-3 Jahren da ich noch kein regelmäßiges Einkommen habe. Also wie ist das gedrosseltes Motorrad = weniger Versicherung?

Ich wollte mal eure Meinung zu dem Thema wissen, welche Maschine ihr besser findet mit Begründung. Danke

Bin Fahranfänger und bin mir nicht sicher welche Maschine ich mir holen sollte. Ich möchte nicht durchgehen im illegalen Bereich oder sonst irgendwas fahren ich will ein Motorrad, welches Spaß beim fahren macht und mir optisch gefällt. Ich habe deshalb meine Auswahl auf die 2 eingegrenzt, bin183 groß. Bin mir lediglich unsicher, da die z400 mehr ps hat.

Ich bin 22 Jahre alt 1,78 groß und 70kg schwer und habe bald meinen Motorrad Führerschein. Ich habe mich schon nach Maschinen umgeschaut. Es sollte eine sportlichere Maschine sein. Ich hatte mir da eine gedrosselte 600ccm Maschine vorgestellt. Habe schon in zahlreichen Foreneinträgen herumgelesen und so viele unterschiedlichen Antworten gelesen und weiß nicht wem ich glauben soll. 😀

Im Visier habe ich im Moment die Suzuki SV 650 S mit Vollverkleidung und die Kawasaki ZX 6R (Beide Baujahr 98-2004). Da ich zum ersten mal Motorrad fahre muss ich die Maschine dann 2 Jahre gedrosselt fahren, was mich zu den nächsten Fragen führt: Welche dieser beiden Maschinen ist im Preis/Leistungsverhältnis die bessere Wahl? Einige meinen die Drossel schadet dem Motor, die anderen sagen genau das Gegenteil?! Was könnt ihr mir sonst noch zu den Maschinen sagen? Krankheiten sind ja von beiden Maschinen keine bekannt. Welches Motorrad ist einem Anfänger geeigneter? Oder habt ihr bessere Vorschläge, welche Maschinen ich mir auch noch anschauen sollte. Die Honda CBR 600RR gefällt mir auch sehr, nur ist diese leider etwas zu teuer.

Ich bin Student und habe deswegen nur ein knappes Budget von 2000-2500€. D. h. Natürlich auch, dass das Motorrad auch im Unterhalt etwas günstiger sein sollte (Versicherung, Steuer, Verbrauch, Reparatur, Reifen etc.).

Https://www. finanzfrage. net/g/frage/welches-motorrad-fuehr-fahranfaenger

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

Seit Januar 2020 können Autofahrer ihren Klasse B-Autoführerschein ohne Prüfung erweitern und 125er-Motorräder und – Roller fahren. Seither haben über 130.000 Führerscheininhaber die Möglichkeit genutzt. Wir erklären Ihnen, wie das geht, was das kostet und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen.

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    Voraussetzung für die Führerscheinerweiterung

Im Dezember 2019 beschloss der Deutsche Bundesrat, dass in Deutschland künftig jeder – unter bestimmten Voraussetzungen – mit seinem Autoführerschein auch 125er-Leichtkrafträder fahren darf. 125er, oder Leichtkrafträder (L3e-A1) sind Motorräder oder Roller, die mehr als 50, aber höchstens 125 Kubik Hubraum aufweisen und maximal 11 kW/15 PS Leistung haben. Die Regelung gilt seit Januar 2020. Wir geben hier einen Überblick, welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen, wie viel das kostet und wie erfolgreich die Führerscheinregelung angenommen wird – und von wem.

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Voraussetzung für die Führerscheinerweiterung

Die Einbindung des A1-Führerscheins (125er) in die Pkw-Fahrerlaubnis ist hierzulande – in Gegensatz etwa zu Italien – an Auflagen gebunden:

    Die Anwärter müssen mindestens 25 Jahre alt sein, seit mindestens fünf Jahren den Führerschein Klasse B haben und es sind neun 90-minütige Doppelstunden Fahrschule zu absolvieren – vier in Theorie und fünf in Praxis.

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

125er fahren ohne Prüfung

Eine Fahrprüfung ist nach der Ausbildung nicht erforderlich. Es reicht eine Bescheinigung der Fahrschule aus, welche die entsprechende Schulung bestätigt. Mit dieser kann man sich binnen zwölf Monaten die Schlüsselnummer 196 zur Klasse B eintragen lassen und darf damit Leichtkrafträder und – roller fahren. Diese haben qua Definition 125 cm³, maximal 11 kW (15 PS) und dürfen bei voller Leistung nicht leichter als 110 Kilo sein (maximal 0,1 kW/kg), Dreiräder bis zu 15 kW (20 PS). Sie können eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 100 km/h erreichen. Wer sich mit der Erweiterung B 196 für ein Elektromotorrad entscheidet, der kann legal bis zu 59 PS.

Was kostet die Erweiterung der Klasse B?

Die Kosten für die Erweiterung des Autoführerscheins um die Schlüsselzahl 196 variieren je nach Fahrschule und Region. In der Regel liegen die Kosten zwischen 500 und 900 Euro. Von der Fahrschule gibt es dann einen Ausbildungsnachweis, mit dem bei der Führerscheinstelle – neues Passbild nicht vergessen – ein neuer Führerschein beantragt werden muss. Für diesen Posten sind etwa 40 bis 50 Euro plus eine Wartezeit für den Amtsweg einzukalkulieren.

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

Was kostet die Versicherung einer 125er?

Aus den Auflagen für die B-196-Fahrlizenz für Leichtkrafträder und – roller ergibt sich schon ein Spareffekt bei der Fahrzeugversicherung. Denn anders als die 16-jährigen A1-Fahranfänger stellen die über 25-Jährigen mit Fahrerfahrung im Pkw ein deutlich geringeres Risiko für die Versicherungen dar. Laut einer Vergleichsrechnung der Allianz Versicherung kostet die günstigste Haftpflichtversicherung beispielsweise für eine Honda CBR 125 jährlich etwa 47 Euro und die teuerste etwa 70 Euro. In dem Vergleich wurde davon ausgegangen, dass der Versicherungsnehmer der Halter ist und seinen Führerschein in Deutschland gemacht hat. Es gibt für die 125er (Neufahrzeug) keine Garage, und es wird von einer Jahresfahrleistung von 10.000 Kilometern bei überwiegend privater Nutzung ausgegangen. Eine Vorversicherung bestand länger als fünf Jahre, und der Fahrer hat die Schadenfreiheitsklasse 13. Für 125er mit nicht mehr als 11 kW (15 PS) wird keine Kfz-Steuer erhoben.

Aufstiegsmöglichkeit zum Motorradführerschein?

Wer auf den Geschmack kommt und auf größere Bikes umsteigen will, muss dann allerdings eine Motorradfahrausbildung von der Pike auf machen. Denn anders als beim A1-Führerschein, der bereits mit 16 Jahren gemacht werden kann, ist bei B 196 kein vereinfachter Aufstieg in die Motorradführerscheine A2 und A möglich.

Darf ich damit in Europa fahren?

Bisher nicht. Das Recht, mit Klasse B 196 Leichtkrafträder und – roller zu fahren, ist noch auf Deutschland beschränkt. Doch im 1. Quartal 2023 möchte die EU diesbezüglich eine Änderung bringen. Demnach soll dann mit dem B196 auch über alle EU-Grenzen hinweg gefahren werden dürfen. Bisher darf noch nicht einmal in Italien damit fahren. Und das, obwohl die italienische Klasse B die125er ohne jegliche Auflagen mit einschließt. Der Grund dafür: Weil sich die EU-Staaten bisher nicht auf eine einheitliche Regelung einigen konnten, hatte jedes Land die nationale Option, das Fahren von Leichtkrafträdern und – rollern mit Pkw-Lizenz zu erlauben.

Erfolg der neuen Regelung

Die Bilanz des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) nach den ersten zwei Jahren zeigt, dass der B196-Schein sehr gefragt ist. Im ersten Jahr (2020) nutzten bereits 77.823 Autofahrer die Möglichkeit zur Erweiterung ihres Führerscheins. Zum Stichtag 1. Januar 2022 wurden bereits mehr als 130.000 B196-Berechtigungen erworben. Insgesamt ebbte der Run auf den B196-Schein im zweiten Jahr damit etwas ab. Und auch die Neuzulassungen von Leichkrafträdern und Leichkraftrollern tragen diesem Trend Rechnung.

MOTORRAD-Podcast zu diesem Thema für Einsteiger

In diesen Bundesländern fahren bisher die meisten Autofahrer 125er

Die meisten Autofahrer, die ihren Führerschein für 125er-Bikes bis zum 1. Januar 2022 erweitert haben, registrierte das KBA für die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Unter Berücksichtigung der Einwohnerzahl dieser Länder, zeigten sich die höchsten Werte mit mehr als 350 Berechtigungen pro 100.000 Einwohner in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Hessen.

B196-Bescheinigungen beliebt bei Männern zwischen 45 – 60 Jahren

Das Interesse an dem geänderten Zugang der Fahrerlaubnis zum Führen eines Leichtkraftrades ist bei Männern mit rund 75 Prozent bisher stärker ausgeprägt als bei Frauen. Die meisten Autofahrer, die mit der 196-Bescheinigung ihren Autoführerschein für die 125-Motorräder und – Roller erweiterten, waren im Durchschnitt zwischen 45 und 60 Jahre alt. Die klassischen Neu-Biker sind also Männer mittleren Alters.

Https://www. motorradonline. de/ratgeber/b196-motorradfahren-mit-dem-autofuehrerschein-125er-fuehrerschein-fuer-autofahrer/

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

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Töff-Führerschein – Direkteinstieg und neue Regelungen

Kann ein Anfänger ein 1000-ccm-Motorrad fahren

2020 ist das letzte Jahr, in dem der Direkteinstieg möglich ist. Nur noch dieses Jahr können Personen ab 25 Jahren direkt mit einem «grossen» Töff das Abenteuer Motorrad starten. Wie das genau abläuft, und was es ab 2021 für den grossen Töff-Führerschein braucht.

Klar, die meisten unserer Leser fahren – teilweise bereits seit Jahren – schon Motorrad. Für unsereins ändert sich mit dem Fallen des Direkteinstiegs nicht viel. Und doch wurde ich in letzter Zeit häufig von Freunden und Bekannten nach den Regelungen bezüglich den Töff-Führerschein gefragt. Dieser Artikel ist für alle die Töfffahrer unter euch, denen es genauso geht – und natürlich auch für alle diejenigen, die sich überlegen, mit dem besten Hobby der Welt zu starten (herzlich Willkommen in der Community übrigens).

So funktioniert der Direkteinstieg

Zuerst dazu, was der Direkteinstieg überhaupt ist. Der Direkteinstieg ermöglicht es willigen künftigen Motorradfahrern und – Fahrerinnen, noch bis Ende 2020 direkt mit einem Motorrad ihrer Wahl in die Töffkarriere zu starten. Das heisst, es gibt keine Maximalleistung und keinen Maximalhubraum. Wer von der grossen Harley oder vom schnellen Supersportler träumt, kann sich diesen Traum relativ unkompliziert erfüllen. Dieser Direkteinstieg fällt allerdings ab 2021 ersatzlos weg. Was das dann genau bedeutet, dazu später mehr. Nun erstmal dazu, wie es noch bis Ende Jahr läuft.

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«Erstlinge»

Wer über 25 Jahre alt ist, kann direkt den Lernfahrausweis der unbeschränkten Kategorie A beantragen. Ist dies der erste Führerschein, der erworben wird, braucht’s zusätzlich zum Sehtest (müssen alle einreichen, sofern der letzte älter als zwei Jahre ist) die Bestätigung über die Teilnahme an einem Nothelferkurs, und es muss eine theoretische Prüfung abgelegt werden. Weiter müssen «Erstlinge» vor dem Ablegen der praktischen Prüfung den VKU (Verkehrs-Kunde-Unterricht) besuchen und erhalten nach der praktischen Prüfung den Ausweis auf Probe.

Töff-Fahren für Autofahrer

Wer hingegen bspw. bereits einen Auto-Führerschein (Kategorie B) hat, kann sich all das schenken. Besitzer eines Führerscheins der Kategorie B brauchen also nur einen Sehtest, um den Motorrad-Lernfahrausweis zu beantragen. Mit dem Lernfahrausweis darf anschliessend – natürlich mit dem blauen L am Töff – alleine Motorrad gefahren werden. Es braucht keine Begleitung. Mit dem L darf jedoch nur in der Schweiz gefahren und nur ein Passagier mitgenommen werden, falls dieser selbst über einen Motorradführerschein verfügt.

Hat man das L, muss innerhalb von vier Monaten die praktische Grundschulung absolviert werden, hat man diese hinter sich, wird der Lernfahrausweis um ein Jahr verlängert und man ist zur praktischen Prüfung zugelassen. Ist diese erstmal bestanden, heisst’s freie Fahrt mit dem «grossen» Töff-Führerschein!

Übergangsbestimmungen

Als Autofahrer, der über 25 Jahre alt ist, ist der Töff-Führerschein also eine relativ kurze Sache: Lernfahrausweis beantragen, Grundkurs besuchen, Prüfung ablegen. So ist’s eben allerdings nur noch 2020. Glücklicherweise gibt’s allerdings einige Übergangsbestimmungen. So muss lediglich der Lernfahrausweis bis zum 31. Dezember 2020 beantragt werden, Grundschulung und Prüfung können auch 2021 absolviert werden. Und das ist denn auch die wichtigste Message aus diesem Artikel: Wer noch vom Direkteinstieg profitieren möchte, muss seinen Lernfahrausweis zwingend vor dem 31.12.2020 beantragen.

So geht’s ab 2021

Denn ab 2021 wird das erwerben eines unbeschränkten Töff-Ausweises ein wenig komplizierter. Und zwar so:

Kategorie AM

Ab 15 Jahren; Kleinmotorräder, Fahrzeuge bis 50 ccm oder 4 kW (5,5 PS), max. 45 km/h;
• 12 Std. Grundschulung für Einsteiger
• praktische Fahrprüfung
• Inhaber Kat. B (Auto): Grundschulung, prüfungsfrei

Kategorie A1

Neu (mehr dazu) ab 16 Jahren; Motorräder & Roller bis 125 ccm, max. 11 kW (15 PS);
• 12 Std. Grundschulung für Einsteiger
• praktische Fahrprüfung
• Inhaber Kat. B (Auto): Grundschulung, prüfungsfrei

Kategorie A2 (A-beschränkt)

Ab 18 Jahren, wie bisher; Motorräder & Roller bis max. 35 kW (48 PS);
• 12 Std. Grundschulung für Einsteiger
• praktische Fahrprüfung

Kategorie A (unbeschränkt)

Ab 20 Jahren, wie bisher; Motorräder & Roller mit Mehr als 35 kW (48 PS);
• NEU: zwingend 2 Jahre Fahrpraxis Kategorie A2 mit Prüfung
• praktische Fahrprüfung

Die 12-stündige praktische Grundschulung muss – egal für welche Kategorie – nur einmal absolviert werden. Wer ab 2021 den grossen Führerschein will, muss hingegen zwei praktische Prüfungen ablegen, einmal für die Kategorie A2 und (frühestens) zwei Jahre später für die Kategorie A.

Https://www. moto. ch/toeff-fuehrerschein/

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