Ist mehr wirklich immer besser? Wann macht ein 625er E-Bike Akku mehr Sinn als ein 750er

Höher, schneller, weiter. Mit diesen Worten lässt sich der technische Fortschritt der letzten Jahre zusammenfassen. Auch an der Fahrradindustrie ist dieses Motto nicht vorbei gezogen. Was mit großen Akkus auf dem Gepäckträger und Nabenmotoren begann, ist kleineren E-Bike Akkus mit mehr Reichweite und stärkeren Motoren gewichen. Doch braucht es dann immer mehr? Wir vergleichen für dich zwei gängige Akkugrößen – den Akku und den Akku mit.

Zahlen, Zahlen, Zahlen… Diese Kennzahlen sind entscheidend

Die erste Zahl, die du zu Gesicht bekommen wirst, wenn du dich mit einem E-Bike Akku beschäftigst, sind die Wattstunden. Recht prominent ist sie meist unübersehbar. Um zu verstehen, was sie aussagt und worin dann schlussendlich die Unterschiede zwischen einem 625er und einem 750er Akku liegen, sind noch zwei andere Größen wichtig:

Die Kapazität eines E-Bike Akkus, also die, die in den Zellen des Akkus gespeichert werden kann, wird an Amperestunden oder in Milli-Amperestunden angegeben (1 Ah = 1.000 mAh). Ein Akku mit einer Kapazität von 1.000 mAh liefert demnach zwei Stunden lang 500 mA Strom oder vier Stunden lang 250 mA, bevor er entladen ist.

Anders als die Strommenge gibt die Spannung die an. Je höher der Volt-Wert, desto stärker ist der Strom.

Last but not least, die Wattstunden (Wh). Sie beschreiben die eines Akkus. Die elektrische Leistung setzt sich aus dem Verhältnis der Kennziffern Spannung und Kapazität zusammen. Die Wattstunden verraten uns, wie lange wir mit welcher Kraft aktiv fahren können.

Indem also entweder die Stromstärke oder die Kapazität des Akkus verändert wird, ändern sich auch die Wattstunden. Wenn du jetzt einen Blick sowohl auf den 625er als auch auf den 750er E-Bike Akku von Bosch wirfst, wird dir auffallen, dass die Spannung aller Modelle durchgängig beträgt. Somit ist klar, dass sich, während die Stärke konstant bleibt.

Ist mehr Strom immer gleich besser?

Höher, schneller, weiter! Das kennen wir mittlerweile schon. Doch was verraten die Hard Facts über einen größeren Akku?

Das Einzige, was sich bei den E-Bike Akku der Bosch PowerTube Serie ändert, ist die Kapazität. Das Mehr an Akkuzellen spiegelt sich auch im Gewicht wider: Ganze 700 Gramm liegen zwischen dem leichten 625 Wh E-Bike Akku und dem 750er. Wer mehr Reichweite möchte, muss mit einem höheren Gesamtgewicht leben. Ob wirklich alle den Reichweitenvorteil ausnutzen, ist fraglich.

Welche Vorteile bieten kleinere E-Bike Akkus?

Kleinere Akkus haben unter den gleichen Rahmenbedingungen eine geringere Reichweite, das trifft zu. Dennoch haben sie Vorteile gegenüber den größeren Modellen:

    Gewicht: Kleinere Akkus sind Leichter, wodurch auch das Gesamtgewicht des Fahrrads geringer sein kann. Beim PowerTube Akku mit 625 Wh sprechen wir von ganzen 700 Gramm im Vergleich zum größeren 750 Wh PowerTubes Akku. Performance: Ein leichterer Akku führt häufig auch zu einem leichteren Gesamtgewicht, was wiederum das Handling des Fahrrads im Gelände und auf der Straße verändert. Egal ob es jetzt darum geht, das Fahrrad über Hindernisse zu heben oder Kurven dynamischer zu fahren, es muss weniger Kraft aufgebracht werden, um die gleichen Impulse zu setzen. Preis: Ein weiteres gutes Argument für einen kleineren Akku ist der Preis. Wenn du nicht auf das Mehr an Reichweite angewiesen bist, findest du mit einem kleineren Akku ein genauso fähiges Fahrrad – nur günstiger. Rahmengröße: Größere Akkus bringen das Problem mit sich, dass sie schwerer in den Rahmen integriert werden können. So kann es auch passieren, dass es einige E-Bikes gar nicht in kleinen Größen gibt, weil der gewünschte Akku nicht ins Unterrohr des E-Bikes passt, ohne die Geometrie und somit auch das Fahrverhalten maßgeblich zu verändern. Haltbarkeit: Viele E-Bike-Enthusiast:innen kommen nur selten in die Situation, ihre Akkus komplett leer zu fahren. Stattdessen wird von einem großen Akku nur ein Bruchteil verbraucht, bevor sie wieder angesteckt und geladen werden. Genau das verkürzt allerdings deren Lebensdauer. Bevor du also zu einem größeren Akku greifst, nur weil du es dir leisten kannst, solltest du darüber nachdenken, eine kleinere Akkugröße zu wählen, um dessen Lebensdauer zu erhöhen.
    Nein, das ist leider nur ein Gerücht. Handelsübliche E-Bikes bieten eine Unterstützung bis zu 25 km/h. Alles, was darüber hinausgeht, ist Muskelkraft.
    Auch dieses Vorurteil ist erfunden. Die Stärke aller Bosch PowerTube Akkus beträgt 36 V. Sollte es dir dennoch so vorkommen, dass der Akku stärker ist, liegt das am Motor, den individuellen Einstellungen über die App oder am Fahrrad selbst durch ein geringeres Eigengewicht, andere Reifen oder eben eine dynamischere Geometrie.
    Das stimmt. Je mehr Wattstunden (Wh) die Bosch PowerTubes haben, desto höher ist auch deren Kapazität und somit die Reichweite. Mit einem 750er Akku kommst du also weiter als mit einem kleineren bei gleichen Testbedingungen.

Für jeden Typ der richtige Akku

Da es keine universelle Antwort gibt, die wir als Blaupause über die Bike-Community legen können, schauen wir uns unterschiedliche Nutzungsszenarien an:

    Radreisen: Falls du mehrtägige Radreisen planst oder deine Touren sehr lange Distanzen beinhalten, ist die Reichweite entscheidend. Mit mehr Wattstunden steigt auch die Kapazität der PowerTubes von Bosch. Auch wenn es “viel hilft viel“ heißt, solltest du vorm Kauf ein Gefühl dafür entwickeln, welche Akkugröße die richtige ist. Bosch bietet hier zusätzlich einen hilfreichen Simulator an, wo du die Reichweite berechnen lassen kannst. Solltest du mit den Standardgrößen nicht auskommen, kannst du bei bestimmten Modellen auch auf das Bosch DualBattery System zurückgreifen. Sport: Wenn du auf der Suche nach einem E-Bike bist, welches dir bergauf ein wenig die Arbeit abnimmt, damit du bergab Gas geben kannst, dann kann ein E-Bike mit einem 700 Gramm leichteren Akku dazu beitragen, dass sich das Rad im Gelände noch ein wenig verspielter anfühlt. Gerade sportive Biker:innen sollten diese Möglichkeit in Betracht ziehen. Der derzeitige Trend vieler Light-MTB Hersteller spiegelt zumindest genau das wider: Weniger Akku für ein dynamisches Fahrverhalten.

Und welcher E-Bike Akku lädt schneller?

Rein logisch dauert es länger, einen 5 Liter Eimer mit Wasser zu befüllen als einen 2 Liter Eimer, wenn wir von der gleichen Wassermenge ausgehen, die wir innerhalb eines Zeitraums hinzugeben. Bei Bosch hast du neben unterschiedlichen Akkugrößen allerdings auch die Wahl zwischen mehreren Ladesystemen (Compact Charger, Standard Charger, Fast Charger und den 4A Charger). Mit dem gleichen Ladesystem ist davon auszugehen, dass ein größerer Akku länger braucht, um vollständig geladen zu sein. Je nach Akku und Ladesystem sprechen wir aber von einer Differenz von bis zu mehreren Stunden. Eine genaue Übersicht findest du.

E-Bike Akkus – Funktionsweise, Reichweite und Bauformen

Das Angebot an E-Bike Akkus ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Heute gibt es für jedes Fahrrad und für jeden Fahrstil die passende Unterstützung. Die einzelnen Akku-Modelle unterscheiden sich beträchtlich in ihrer Reichweite, im Gewicht und in der Form. Im Folgenden findest du einen Überblick zu den wichtigsten Eigenschaften gängiger Fahrrad-Akkus.

Genau wie andere Akkus nimmt ein E-Bike-Akku bei der Ladung Energie auf, speichert diese und gibt sie je nach Bedarf wieder ab. Bei Fahrrädern kommt heute fast ausschließlich die Lithium-Ionen-Technologie zum Einsatz. Entsprechende Fahrrad-Akkus kommen mit Teilladungen gut zurecht, sind verhältnismäßig leicht und haben eine lange Lebensdauer. Sie liegt bei etwa 500 bis 1.000 vollen Ladezyklen oder 2 bis 5 Jahren. Ein Ladezyklus bezeichnet die einmalige Ladung von 0 auf 100 Prozent. Die Akkus kannst du an jeder normalen Haushaltssteckdose laden.

Die wesentliche Kenngröße eines E-Bike-Akkus ist die Kapazität in Wattstunden (Wh). Sie beeinflusst direkt, wie weit du mit E-Unterstützung fahren kannst. Aktuelle Modelle haben Kapazitäten von etwa 250 bis 650 Wattstunden. Das entspricht Reichweiten von etwa 50 bis 150 Kilometern. Mit steigender Kapazität erhöhen sich normalerweise die Ladezeit und das Gewicht des Akkus. Die Werte liegen bei gängigen Modellen bei 2 bis 5 Stunden und 2,5 bis 4 Kilogramm, teilweise aber auch deutlich darüber.

Neben der Kapazität bestimmen vor allem die Art der Fahrstrecken und dein Fahrstil, wie weit du mit einer Akku-Ladung kommst. Fährst du viele Steigungen oder hast du häufig Gegenwind, verkürzt das die Reichweite. Das gilt ebenso für Fahrten auf unebenem oder nassem Untergrund und mit zu niedrigem Reifendruck. Auch eine aufrechte Körperhaltung erhöht den Energieverbrauch. Eine hohe Trittfrequenz, weniger Anfahrten und eine geringe Unterstützungsstufe (bei CUBE gibt es je nach Modell die Modi Eco, Tour, eMTB, Sport und Turbo) wirken sich hingegen positiv aus. Schließlich ist auch das Gesamtgewicht des Rades ein wichtiger Einflussfaktor.

Bei der Position des Akkus kannst du aus drei prinzipiellen Varianten wählen. Sie wirken sich unterschiedlich auf den Schwerpunkt des Rades und auf die Optik aus. Gepäckträger-Akkus sind unter dem Gepäckträger des Rades angebracht. Sie eignen sich gut für einen tiefen Einstieg, etwa bei Citybikes. Rahmen-Akkus befinden sich entweder über dem Unterrohr oder am Sattelrohr. Das führt zu einer guten Gewichtsverteilung. Bei der dritten Variante ist der Akku fest im Rahmen integriert, was den Schwerpunkt ebenfalls verbessert. Optisch wirken diese E-Bikes fast wie ein herkömmliches Fahrrad.

Die Wahl des richtigen E-Bike-Akkus hängt also von mehreren Faktoren ab. Vor allem solltest du deine Fahrstrecken genau betrachten. Für kurze Stadtfahrten mit dem E-Citybike sind kleine, leichte Gepäckträger-Akkus mit etwa 250 Wattstunden meist die richtige Wahl. Machst du gern lange Touren oder fährst viele Steigungen, brauchst du eher Kapazitäten im Bereich von 500 Wattstunden. Besonders viel Kraft erfordern Fahrten im hügeligen Gelände mit E-Mountainbikes. Hier dürfen es gern auch mehr als 600 Wattstunden sein.

Wenn du diese Punkte und deine Fahrweise beim Kauf berücksichtigst, wirst du schnell den passenden Akku für deinen Bedarf finden.

Wie weit kann man mit einem 500-Wh-E-Bike fahren

Wie weit reicht eine Akkuladung? Und wovon hängt die Reichweite des Akkus ab?

Für viele eBiker sind das zentrale Fragen, auf die es allerdings keine allgemein gültigen Antworten gibt. Die Spannbreite ist groß: Weniger als 20 bis zu deutlich über 100 Kilometer sind mit einer AkkuLadung möglich. Einfluss auf die Reichweite haben viele unterschiedliche Faktoren: die Unterstützungsstufe, das Fahrverhalten, der Luftwiderstand, das Fahrergewicht, der Reifendruck und natürlich das Terrain. Wie ist die Bodenbeschaffenheit? Fahre ich auf einer asphaltierten Straße, einem Feldweg oder auf einem Trail im Wald? Beinhaltet meine Strecke Anstiege und Steigungen oder fahre ich ausschließlich in der Ebene? Dies alles beeinflusst die Akku-Reichweite. Wer eine Tour plant, für den lohnt sich ein Besuch auf www. bosch-ebike. com. Dort haben wir einen „Reichweiten-Assistenten“ eingerichtet, der unterschiedliche Faktoren berücksichtigt und einen Anhaltspunkt gibt, wie viele Kilometer unter den angegebenen Bedingungen zurückgelegt werden können.

Generell gilt: Kälte reduziert die Leistungsfähigkeit des Akkus. Im Winterbetrieb bei Temperaturen unter null Grad ist es daher ratsam, den bei Raumtemperatur geladenen und gelagerten Akku erst kurz vor Fahrtantritt in das eBike einzusetzen. Ist das eBike längere Zeit nicht in Gebrauch, wie Die richtige Aufbewahrung Die passenden Ladegeräte Temperatur 15 – 20 ℃ Ort sonnengeschützt und trocken Ladezustand 30 – 60 % Transport getrennt vom eBike Standard Charger ▶ Kompakte Bauweise und kurze Ladezeiten Compact Charger ▶ 40 % weniger Volumen als der Standard Charger Fast Charger ▶ Das derzeit schnellste Ladegerät am Markt 11 beispielsweise im Winter, sollte der Akku trocken, kühl und mit 30 bis 60 Prozent der Ladekapazität gelagert werden.

Die Bosch Akkus mit LithiumIonen-Zellen können unabhängig von ihrem Ladezustand beliebig kurz geladen werden. Das integrierte Batterie-Management-System in Verbindung mit einem Bosch Ladegerät schützt den Akku vor Überlastung beim Laden. Unterbrechungen des Ladevorgangs scha – den den Akkus nicht. Ein wichtiger Hinweis: eBike-Akkus dürfen ausschließlich mit dem dazugehörigen Ladegerät aufgeladen werden, da andernfalls ein irreparabler Schaden ent – stehen kann und jegliche Gewährleistung oder Garantieansprüche erlöschen können. Selbst nach 500 Vollladungen verfügt der Akku über eine hohe Kapazität.

Selbst nach 500 Vollladungen verfügt der Akku über eine hohe Kapazität. Anschließend sind noch 60 bis 70 Prozent der ursprünglichen Akku-Kapazität verfügbar. Bei einem Test des ADAC im Herbst 2015 konnte ein eBike-Akku von Bosch sogar 1.515-mal vollständig ent – und wieder aufge – laden werden, ehe er nur noch 30 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität besaß und damit kaum mehr zu gebrauchen war. Das bedeutet, dass der Akku umgerechnet für bis zu 57.000 Kilometer ausgereicht hätte – also für eine Strecke, die eineinhalbmal um die Erde reicht.

Hochwertige Lithium-IonenAkkus wie die Bosch Akkus sind komplexe, fein abgestimmte Systeme, deren Reparatur besondere Fachkenntnis und aufwendige Fertigungseinrichtungen erfordert. Ein defekter Akku muss deshalb in fast jedem Fall ausgetauscht werden. Wir empfehlen folgende Vorgehensweise: Zunächst sollte beim Händler festgestellt werden, ob der Akku tatsächlich defekt ist, beispielsweise ein Fehler in der Elektronik vorliegt. Dank Batterie-Management-System und Diagno – sticTool ist dies für den Händler möglich. Ist der Akku defekt, wird er unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften entsorgt.

Um eine umweltgerechte und kostenlose Entsorgung eines Bosch Akkus kümmert sich der Fachhandel. Diese wird über das „Gemeinsame Rücknahmesystem Batterien“ abgewickelt. So gelangen wert – volle Stoffe zurück in den Rohstoffkreislauf und unsere Ressourcen werden geschont.

Das Bike sollte mit zuverlässigen Komponenten ausgestattet sein. Besonders wichtig sind leistungsstarke Scheibenbremsen. Gerade Fahrer die etwas mehr Gewicht mitbringen, sollten ihr Bike mit einer 4-Kolbenbremse ausstatten. Die Sattelstütze sollte unbedingt mit einem Schnellspanner ausgestattet sein, damit man den Sattel vor und nach steilen Abfahrten problemlos auf die erforderliche Sattelposition einstellen kann. Ideal sind Teleskopsattelstützen, die man auf Knopfdruck absenken oder anheben kann.

Prüfen Sie Ihr Bike vor der Tour gründlich. Das gilt besonders für Bremsen, Schaltzüge, Kette, Dämpfer und Lager. Wir empfehlen einen Kundendienst beim Händler Ihres Vertrauens. Auch wenn der Mechaniker sagt, dass die Bremsbeläge noch gut sind, nehmen Sie unbedingt Ersatz mit. Der Belagsverschleiss ist bei Alpentouren wesentlich höher als bei den Touren daheim.

Für alle angebotenen E-MTB Touren wird ein E-Mountainbike (27,5 oder 29 Zoll) mit Mittelmotor benötigt. Ob Hardtail oder Fully, muss jeder für sich selbst entscheiden. Vollgefederte Bikes (Fullys) sind durchaus sehr empfehlenswert, da sie in anspruchsvollem Gelände Sicherheit, Fahrkomfort und nicht zuletzt auch mehr Fahrspaß bringen.

Die Leistung sollte bei mindestens 500 Wh oder mehr liegen. Der Akku sollte herausnehmbar sein, um ihn in der Mittagspause zur Steckdose und am Abend mit auf das Zimmer nehmen zu können. Wenn das Bike mit einem fest verbauten Akku ausgestattet ist, sollte man ein leichtes Verlängerungskabel (ca. 10 Meter) tagsüber dabei haben. Dies wird zum Nachladen in der Mittagspause oder über Nacht benötigt, um eine Zuleitung von der Steckdose zum Bike legen zu können.

Unsere Touren sind so konzipiert, dass man mit Nachladen in der Mittagspause – dafür haben wir 1,5 bis 2 Stunden eingeplant – mit einem Akku auskommt. Damit alle Akkus angeschlossen werden können, hat der Guide einen Mehrfachstecker dabei. Das Ladegerät ist bei allen Touren im Rucksack mitzuführen.

Für die Tour wird unbedingt ein 2. Akku benötigt oder Ihr Akku hat 650 Watt oder mehr. In den Westalpen gibt es oft keine Möglichkeit zum Nachladen.

Die Reichweite ist abhängig von der Streckenbeschaffenheit, der Kondition und nicht zuletzt vom Gewicht des Fahrers. In steilen Anstiegen wird die meiste Energie verbraucht. In flachen Passagen, wie Radwegen, kann man einiges an Energie sparen, wenn man im „Eco“ Modus fährt. Generell erwarten wir, dass man mit einem 500 Wh Akku 1200 Höhenmeter schafft. Leichte Fahrer schaffen in der Regel deutlich mehr, oft bis zu 1500 Höhenmeter. Wohingegen die Reichweite auf 900 Höhenmeter absinken kann, wenn das E-MTB als Moped verwendet und nur auf höchster Unterstützung gefahren wird.

Wenn Sie bereits einen zweiten Akku haben, sollten Sie diesen im Rucksack mitnehmen. Auch Fahrer, die ein paar Kilo mehr auf die Waage bringen, sollten in einen zweiten Akku investieren.

Leichte Reiseladegeräte mit nur 2 Ampere Leistung, wie der Bosch Compact Charger, sind nicht geeignet, da sie nicht genug Energie liefern, um in der Mittagspause genug nachzuladen. Es wird mindestens ein 4 Ampere Gerät (z. B. Bosch Standard Charger) oder besser benötigt.

Das Bike sollte mit zuverlässigen Komponenten ausgestattet sein. Besonders wichtig sind leistungsstarke Scheibenbremsen. Gerade Fahrer die etwas mehr Gewicht mitbringen, sollten ihr Bike mit einer 4-Kolbenbremse ausstatten. Nehmen Sie unbedingt die richtigen Ersatz-Bremsbeläge, für vorne und hinten mit. Die passenden Bremsbeläge sind unterwegs oft nur schwer oder gar nicht zu bekommen.

Die Sattelstütze sollte unbedingt mit einem Schnellspanner ausgestattet sein, damit man den Sattel vor und nach steilen Abfahrten problemlos auf die erforderliche Sitzposition einstellen kann. Ideal sind Teleskopsattelstützen, die man auf Knopfdruck absenken oder anheben kann.

Ihr Bike sollte mit einer Klingel ausgestattet sein. Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern kann man durch rechtzeitiges Klingeln vermeiden.

Die Vorteile des Flat-Pedals liegen in der subjektiven Sicherheit, immer und einfach absteigen zu können. Die Vorteile der Clickies sind der runde Tritt (besonders bergauf) und eine feste Position auf dem Pedal. Welches System gewählt wird, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Die Breite sollte wenigstens 2,2 Zoll oder mehr betragen, ein ordentliches Profil ist selbstverständlich. Semislicks und abgefahrene Reifen haben bei einem Alpencross nichts verloren.

Die Entscheidung liegt bei Ihnen. „Mit-Schlauch-Fahrer“ sollten keine Light-Schläuche verwenden. Schlauchlose Reifen sind weniger pannenanfällig, haben einen geringeren Rollwiderstand, aber sie erfordern einen größeren Montageaufwand.

Energypak E-Bike Akkus

Mit Liv’s hochwertigem EnergyPak E-Bike Akku wird jede Fahrt zum reinsten Vergnügen. Liv bietet verschiedene E-Bike Akku Technologien an: den EnergyPak Smart Akku, die EnergyPak Smart Compact Akkuserie, den EnergyPak Side Release Akku und den EnergyPak Plus Range Extender zum Mitnehmen. Sicherheit und Effizienz bleiben unsere Priorität, damit du dich auch bei langen Abenteuern auf dein E-Bike verlassen kannst.

EnergyPak Smart

Ob du eine weitere Runde auf deiner Lieblingsstrecke fahren, das Bergauffahren beschleunigen oder entspannt und mit Stil pendeln möchtest, Liv‘s EnergyPak Smart ist deine Geheimwaffe für maximale Kapazität auf längeren Fahrten. Das EnergyPak Smart ist formschön konstruiert und nahtlos in das Unterrohr integriert, um einen stromlinienförmigen Look und ein kompaktes Profil zu schaffen, das dem Design von Standard-Bikes sehr nahekommt.

Der Akku kann sowohl direkt am E-Bike aufgeladen werden als auch zum Laden entnommen werden. Das EnergyPak Smart bietet eine Schnellladefunktion und erreicht eine 80%ige Aufladung innerhalb von 2 Stunden (EnergyPak Smart 500) beziehungsweise 2 Stunden 40 Minuten (EnergyPak Smart 625). Mit Schutz vor Wasser und einem Aluminiumgehäuse zur Wärmeableitung bietet das Liv EnergyPak Smart höchste Sicherheit unter allen Bedingungen. Das EnergyPak Smart verfügt über ein Batterie-Management-System, das alle Vorgänge im Akku überwacht und steuert. Dies erhöht die Lebensdauer und Effizienz des Akkus und optimiert die Ladeleistung.

Neu für das Jahr 2021: Das neue 625Wh EnergyPak wird jetzt an verschiedenen E-Bike Modellen verbaut und sorgt mit seinem superflachen und kompakten Design dafür, dass das E-Bike fast nicht von einem nicht-elektrischen Fahrrad zu unterscheiden ist. Unsere Liv Damen E-Bikes sind kompatibel für EnergyPak Smart Upgrades von 400 auf 500Wh und von 500 auf 625Wh.

INTEGRIERTES DESIGN: Der EnergyPak Smart Akku sorgt mit seiner nahtlosen Integration für eine schlanke und formschöne Optik

SICHERHEIT: Das EnergyPak Smart überwacht die Akku Temperatur, um eine Überhitzung zu vermeiden. Dadurch werden bestmögliche Sicherheit sowie eine lange Akku-Lebensdauer gewährleistet.

INTELLIGENTES AUFLADEN: Bietet intelligentes Laden mit extrem schnellen Ladezeiten. In 2:40 Stunden können über 80% der Kapazität erreicht werden (EnergyPak Smart 625 Wh). Das Smart Charger Ladegerät ist hocheffizient und passt die Spannung automatisch an, um den Ladevorgang des Akkus zu verbessern und die Lebensdauer zu verlängern. Außerdem kann das Aufladen des Akkus entweder direkt am Bike erfolgen oder durch Entnahme des Akkus z. B. auch in der Wohnung oder an einem beliebigen Ort.

EnergyPak Smart Compact

Die EnergyPak Smart Compact Akkus wurden speziell für leichte Straßen und Pendler E-Bikes entwickelt, um dir ein stromlinienförmiges, voll integriertes Aussehen und ein kleineres, kompaktes Profil zu bieten, das dem Design von normalen Fahrrädern sehr nahekommt. Im Einklang mit den aktuellen Trends sind die EnergyPak Smart Compact Rahmen mit ihrem integrierten Design zukunftssicher und entsprechen den höchsten Sicherheitsstandards.

Der Akku kann entweder am Bike geladen werden oder wird zum Laden einfach entnommen. Das EnergyPak Smart Compact bietet eine schnelle Ladefunktion und lädt das Fahrrad innerhalb von 1:40 Stunde (EnergyPak Smart Compact 375 Wh) oder 2 Stunden (EnergyPak Smart Compact 500Wh) zu über 80% auf.

Mit zusätzlichem Schutz vor Wasser und einem Aluminiumgehäuse zur Wärmeableitung bietet das Liv EnergyPak Smart Compact höchste Sicherheit unter allen Bedingungen. Das EnergyPak Smart Compact verfügt ebenfalls über ein Batterie-Management-System, das alle Vorgänge im Akku überwacht und steuert. Dies erhöht die Lebensdauer und Effizienz des Akkus und optimiert die Ladeleistung.

Neu für das Jahr 2021: Das EnergyPak Smart Compact verfügt über eine Akkukapazität von 500 oder 375 Wattstunden und verleiht den E-Bikes mit seinem superschlanken und leichten Design eine Optik, die einem normalen Fahrrad stark ähnelt. Der Akku bietet eine lange Lebensdauer von 1000 Ladezyklen bei optimaler Nutzung. Liv E-Bikes mit dem 375 Wh EnergyPak Smart können nachträglich noch mit 500 Wh EnergyPak Smart Compact Akkus nachgerüstet werden.

INTEGRIERTES DESIGN: Das EnergyPak Smart Compact schafft ein minimalistisches Unterrohrprofil für einen schlanken und ansprechenden Look.

SICHERHEIT: Der EnergyPak Smart Compact überwacht die Akkutemperatur für optimale Sicherheit, Vermeidung von Überhitzung und Verlängerung der Akku-Lebensdauer.

INTELLIGENTES AUFLADEN: Um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern, ist der Smart Charger hocheffizient und passt die Spannung automatisch an, um die Effizienz des Akkus zu verbessern. Außerdem ist der Ladevorgang extrem schnell und der Akku kann sowohl direkt am Bike als auch separat geladen werden.

EnergyPak Plus

Der EnergyPak Plus Range Extender ist extrem leicht und kompakt und verfügt dennoch über die neueste Akku-Technologie in Kombination mit einem zeitgemäßen Design. Mit dem EnergyPak Plus kannst du dich auf epische Ausfahrten oder lange Pendelstrecken begeben und musst dir keine Sorgen mehr machen, dass dir der Akku ausgeht, wenn du auf längeren Distanzen unterwegs bist. Der EnergyPak Plus bietet eine zusätzliche Kapazität von 250Wh, was eine satte 40%ige Reichweitenverlängerung für die Bikes bedeutet, die mit dem Standard EnergyPak Smart 625Wh Akku ausgestattet sind. Das EnergyPak Plus ist nicht nur leicht zu entfernen, sondern verfügt auch über eine intelligente Ladefunktion, mit der es in nur 2 Stunden auf 80% aufgeladen werden kann.

EnergyPak Side Release

Der EnergyPak Side Release Akku von Liv ist innovativ und zukunftssicher. Das EnergyPak Side Release Lineup kommt mit einem fortschrittlichen 4A Schnellladegerät. Der EnergyPak Side Release Akku ist mit einem Battery Management System ausgestattet, das alle Vorgänge im Akku überwacht und steuert. Dies erhöht die Lebensdauer des Akkus, die Effizienz und optimiert die Ladeleistung.

OPTIMIERTE GEOMETRIE: Der Side Release EnergyPak ermöglicht ein kompaktes Rahmendesign und erleichtert so das Auf – und Absteigen vom Rad.

EINFACHE HANDHABUNG: Das EnergyPak Side Release Design erleichtert die Handhabung und das Herausnehmen des Akkus aus dem E-Bike, außerdem kann der Akku bequem am oder außerhalb des Rades geladen werden.

    Gewicht Reifendruck / – profil Wind Wartung Höhenlage Temperatur Gelände Akku Beschleunigung

Wie lange dauert es, den Akku zu laden?

Ein schnelles Aufladen der Akkus ist unerlässlich, um wieder in der freien Natur Spaß haben zu können. Der 6A Smart Charger von Liv ist nicht nur mit dem EnergyPak Smart Akku (625Wh, 500Wh, 400Wh), dem EnergyPak Smart Compact Akku (500Wh, 375Wh) und dem EnergyPak Plus (250Wh) kompatibel, er ist auch die schnellste Möglichkeit, Akkus aufzuladen. Da die Akkus über viele Ladezyklen hinweg verwendet werden, passt sich der Smart Charger automatisch an die sich ändernden Akkubedingungen an – wie z. B. niedrige oder hohe Temperaturen – indem er eine niedrigere Spannung verwendet, damit die Zellen effizienter genutzt werden und die Lebensdauer des Akkus verlängert wird.

Lade dein E-Bike ganz einfach auf, egal ob zu Hause oder sogar auf einer Tour. Livs Schnellladegerät (4A) ist leicht genug, um es in eine Tasche zu packen und den Akku am oder außerhalb des E-Bikes zu laden.

E-Bike 500Wh

E-Bikes mit 500-Wh-Akku sind bei E-Bike-Fahrern beliebt, weil sie eine gute Balance aus Leistung und Reichweite bieten. Das „Wh“ in 500 Wh steht für Wattstunden, was ein Maß für die Gesamtenergiekapazität des Akkus ist.

Ein 500-Wh-Akku kann genug Energie für ein E-Bike liefern, um mit einer einzigen Ladung etwa 40 bis 80 Meilen weit zu fahren, abhängig von Faktoren wie Gelände, Fahrergewicht und Unterstützungsstufe. Diese Reichweite kann je nach E-Bike-Modell und Nutzung stark variieren.

Es gibt mehrere Vorteile eines Elektrofahrrads mit einem 500-Wh-Akku, darunter:

Erhöhte Reichweite : Mit einer größeren Batteriekapazität können Elektrofahrräder mit einer einzigen Ladung weiter fahren, was den Fahrern mehr Reichweite und größere Flexibilität bietet.

Verbesserte Leistung : Ein 500-Wh-Akku kann mehr Leistung liefern, was das Erklimmen von Hügeln und das Fahren mit höheren Geschwindigkeiten erleichtert.

Längere Lebensdauer : Im Allgemeinen sind größere Batterien haltbarer und langlebiger als kleinere Batterien, was die Wartungs – und Austauschkosten im Laufe der Zeit senken kann.

Größere Vielseitigkeit : Mit einer größeren Reichweite und mehr Leistung können E-Bikes mit 500-Wh-Akkus für eine Vielzahl von Aktivitäten verwendet werden, vom Pendeln über Freizeitfahrten bis hin zu Offroad-Abenteuern.

Verbesserter Komfort : E-Bikes mit größeren Batterien müssen weniger aufgeladen werden, was bedeutet, dass Fahrer mehr Zeit mit dem Fahren und weniger Zeit mit dem Aufladen verbringen können.

Insgesamt bietet ein Elektrofahrrad mit einem 500-Wh-Akku ein ausgewogenes Verhältnis von Leistung und Reichweite, das den Bedürfnissen vieler Fahrer gerecht wird, was es zu einer beliebten Wahl für Pendler, Freizeitfahrer und Abenteuerlustige macht.

Ein E-Bike mit 500-Wh-Akku ist eine Art E-Bike, das mit einer Akkukapazität von 500 Wattstunden (Wh) ausgestattet ist. Je höher die Wattstunden, desto größer die Reichweite, die das Fahrrad mit einer einzigen Ladung zurücklegen kann.

Die Reichweite, die Sie mit einem Elektrofahrrad mit einem 500-Wh-Akku zurücklegen können, hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Gelände, dem Fahrergewicht, der Unterstützungsstufe und den Wetterbedingungen ab. In der Regel kann ein Elektrofahrrad mit einem 500-Wh-Akku jedoch mit einer einzigen Ladung zwischen 20 und 80 Meilen weit fahren.

Die Ladezeit eines Elektrofahrrads mit einem 500-Wh-Akku hängt von der Leistung des Ladegeräts und dem Ladezustand des Akkus ab. In der Regel kann es zwischen 3 und 6 Stunden dauern, bis ein 500-Wh-Akku mit einem Standard-Ladegerät vollständig aufgeladen ist.

Ja, Sie können den 500-Wh-Akku Ihres Elektrofahrrads ersetzen. Sie müssen jedoch sicherstellen, dass die Ersatzbatterie mit der Marke und dem Modell Ihres Fahrrads kompatibel ist und die gleiche Spannung, Kapazität und Chemie wie die Originalbatterie hat.

Die Kosten für ein Elektrofahrrad mit einem 500-Wh-Akku können je nach Marke, Modell und Ausstattung variieren. In der Regel kann ein Elektrofahrrad mit einem 500-Wh-Akku jedoch zwischen 1.000 und 5.000 Euro liegen.

Benötige ich eine spezielle Lizenz oder Registrierung, um ein Elektrofahrrad mit einem 500-Wh-Akku zu fahren?

In den meisten Ländern benötigen Sie keine spezielle Lizenz oder Registrierung, um ein Elektrofahrrad mit einem 500-Wh-Akku zu fahren. Es ist jedoch wichtig, Ihre örtlichen Vorschriften zu überprüfen, um sicherzustellen, dass Sie die Gesetze in Ihrer Region einhalten.

Die Höchstgeschwindigkeit eines Elektrofahrrads mit einem 500-Wh-Akku hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z. B. der Motorleistung, der Unterstützungsstufe und den örtlichen Vorschriften. Die meisten Elektrofahrräder mit einem 500-Wh-Akku können jedoch eine Höchstgeschwindigkeit von 20 bis 28 Meilen pro Stunde erreichen.

Das Gewicht eines Elektrofahrrads mit einem 500-Wh-Akku hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Material des Rahmens, der Motorleistung und der Akkugröße ab. Die meisten Elektrofahrräder mit einem 500-Wh-Akku können jedoch zwischen 40 und 60 Pfund wiegen.

Beschreibung

Konzipiert für lange Fahrten und das Bezwingen großer Höhen ohne Aufladen. Dank der Konstruktion ist der Akku vollständig in den Rahmen integriert und somit vor Feuchtigkeit, Schmutz und Kälte geschützt. .

Dank der ist eine. Unter optimalen Bedingungen kann man bis zu 140 km weit fahren.

Der. Nach ca. 2,5 Stunden ist der Akku zu 50% geladen. Eine vollständige Aufladung auf 100 % Akkustand ist in etwa 6 Stunden möglich.

Und unterscheiden sich in der Art und Weise, wie der Akku im Rahmen montiert ist. Die meisten Modelle haben einen vertikalen Akku im Hochformat. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Option für Ihr Modell geeignet ist, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst unter info@tollebike. de.

    Das Integrierte BMS sorgt für hohe Reichweite und Langlebigkeit.
    Es hat Keinen Memory-Effekt und entlädt sich nicht selbst.

Wie weit kann man mit einem 500-Wh-E-Bike fahren

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Die häufigsten Fragen zu eBikes

EBikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und Verbreitung. Damit auch Du das richtige Elektrorad findest, beantworten wir hier die häufigsten Fragen rund um eBikes.

Was kostet ein gutes eBike?

Mittlerweile gibt es bereits um € 2.000,- bis 2.500,- eine große Auswahl an gut ausgestatteten eBikes für alle Einsatzbereiche. Zu diesem Preis erhält man einen stabilen Rahmen, Gabel und Felgen sowie die vollständige Elektronik für das Elektrorad. Das größte Angebot an Elektrorädern findet sich in der Preisklasse zwischen € 2.500,- und 5.000,-.

Ein gutes eBike muss nicht unbedingt teuer sein – Einstiegsmodelle gibt es bereits um die € 2.000,–

Nach oben hin sind die Preise für eBikes offen, dabei lassen sich bei Aktionen für Vorjahresmodelle jedoch gut mehrere Hundert Euros sparen.

Wie weit kann ich mit einem eBike fahren?

Mit reiner Pedalkraft ist die Reichweite des eBikes nur durch Deine Kondition begrenzt. Die verfügbare Reichweite mit Unterstützung des Elektromotors hängt von der Leistung des verbauten Akkus ab.

Mit Akkus von 500 Wh Kapazität kannst Du in der Regel 50 bis 100 Kilometer fahren, je nach Gelände, Geschwindigkeit, Fahrergewicht, Wind und aktivierter Unterstützungsstufe.

Wie schnell kann ich mit einem eBike fahren?

Auch hier gilt: grundsätzlich gibt es, was die erreichbare Geschwindigkeit betrifft, natürlich keine Unterschiede zu einem herkömmlichen Rad, da diese auch von der Kraft des Fahrers und vor allem dem Gefälle der Straße oder des Wegs abhängt.

Trotz sehr leistungsstarker Motoren, darf in Österreich kein Elektrorad schneller als 25 km/h unterwegs sein.

Für die Höchstgeschwindigkeit mit Motorunterstützung gibt es allerdings gesetzliche Richtlinien, in Österreich ist diese mit 25 km/h festgesetzt. Es gibt zwar auch eBikes, die eine Unterstützung bis 45 km/h bieten, diese gelten gesetzlich aber genau genommen nicht mehr als Fahrräder und müssten wie ein Moped oder Motorrad angemeldet und versichert werden. In Österreich ist das, anders als in Deutschland oder in der Schweiz, derzeit aber leider noch nicht möglich bzw. wird in der Regel nicht angeboten.

Wie viel wiegt ein eBike?

Das Gewicht beim eBike hängt in erster Linie vom Motor und Akku ab, außerdem ist der Rahmen meist robuster konstruiert. Rechnet man ein Gewicht von ca. 14 kg für Rahmen und Räder, so addieren sich hierzu gute 7 kg für Motor und Akku.

Das Standardgewicht aktueller eBikes liegt je nach sonstiger Ausstattung und Radtyp bei rund 20 bis 25 kg.

Welche Unterschiede gibt es beim Akku fürs Elektrorad?

Bei den modernen eBikes werden in der Regel Lithium-Ionen-Akkus verwendet, da hier die höchste Energiedichte bei geringster Größe und kleinstem Gewicht erzielt werden kann. Außerdem sind sie sehr robust und kennen weder Memory-Effekt noch Selbstentladung. Neben der Akkutechnologie an sich unterscheiden sich die Akkus beim Elektrorad in ihrer Bauweise und Integration am eBike.

Der Akku eines e-Bikes sollte idealerweise möglichst zentral, möglichst tief und möglichst nahe am Motor verbaut sein. Dies wird durch die Montage des Akkus am bzw. im Unterrohr erreicht. Der Schwerpunkt wird tief und mittig gehalten, was sich positiv auf die Fahreigenschaften des Rads auswirkt. Auch optisch ist diese Lösung sehr schön gelungen, da der Akku zum Teil im Unterrohr versenkt ist und dadurch ein Teil des Rahmens wird.

Durch einen Schlüssel versperrt, kann der Akku zum Laden oder Austauschen mit einem Handgriff entfernt und wieder eingesetzt werden. Fast alle Modelle der Marke Haibike sowie viele eBikes von Cube sind nach diesem Prinzip konstruiert.

Heute sind sogenannte In-Tube Akkus state of the art. Dabei wird, wie der Name schon verrät, der Akku zur Gänze im Unterrohr verbaut, was nicht nur sehr schön aussieht sondern auch die Montage eines Flaschenhalters am Rahmen erlaubt. Auch bei dieser Variante ist ein Ausbau des Akkus zum Laden oder Tauschen problemlos möglich.

Auch moderne Tiefeinsteiger-Konzepte, wie beliebte Stadt – und Alltagsräder, positionieren den Akku im Unterrohr, sofern es die Rahmengröße zulässt. Das Elektrorad gewinnt dadurch positive Fahreigenschaften, da der Schwerpunkt nicht zu weit nach oben oder nach vorne bzw. hinten wandert.

Wie lange hält der Akku beim Elektrorad?

Gute Akkus von Bosch, Yamaha oder Shimano können über 500 Mal geladen und entladen werden, ohne nennenswert an Leistung zu verlieren. Danach verliert der Akku langsam an Kapazität und das eBike somit an Reichweite. Bei Bedarf kann er als Ersatzteil nachgekauft und ausgetauscht werden.

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Kaufberatung Trekking e-Bikes

Wenn der Wunsch nach einem Trekking e-Bike erwacht, so heißt das, man strebt nach schöner Natur, womöglich nach Berg und Tal, sicher jedoch nach. Das neue Pedelec sollte also über Qualitäten verfügen, die zu diesen Zielen passen. muss das Trekking e-Bike sein, . Ein solches zu finden ist selbstverständlich möglich, unter Umständen jedoch keine ganz einfache Angelegenheit, denn das Angebot an Trekking e-Bikes ist groß.

Die Achtsamkeit auf bestimmte Kriterien wird dabei helfen, ein Trekking e-Bike aus dem Meer an Modellen zu fischen, das den persönlichen Ansprüchen und den Anforderungen der zukünftigen e-Bike Touren genügt und langjährig Freude macht. Wie bei allen Varianten von e-Bikes gilt es auch in diesem Fall sich Zeit bei der Suche zu nehmen und.

Ein stabiles Trekking e-Bike für die lange Fahrt

Nicht immer sind die Wege, die man mit einem Trekking e-Bike bestreitet, von flacher und ebener Natur. Unbefestigte Wege und Landstraßen tragen kleine Tücken in sich, ebenso wie dies für An – oder auch Abstiege gilt. Das Pedelec mit dem man Fahrten dieser Art unternimmt, sollte also sein. Das Augenmerk sollte bei der Suche nach dem eigenen Trekking e-Bike auf einem liegen. Auf diese Weise hat man auch bei hohem Tempo nicht so bald mit einem flatternden Rahmen zu kämpfen. Außerdem sollte eine vorhanden sein, die auf unbefestigten Wegen genug.

Ein gut angepasstes Trekking e-Bike

Die Form und die Höhe des Rahmens haben ebenfalls Einfluss auf die, allerdings auch darauf, wie gut es sich über einen langen Zeitraum umher radeln lässt. Noch mehr als bei den anderen Typen von e-Bikes sind unbedingt im Kopf zu behalten. Der Zweck eines solchen Pedelecs ist es, Touren zu unternehmen, die womöglich mehr als einen Tag dauern sollen. Ein gut eingestelltes Trekking e-Bike schafft eine. Auf diese Weise ist die Tour mit dem Trekking e-Bike eine Freude und das Fahren effizient.

Ein Trekking e-Bike mit der passenden Rahmenhöhe

Ergonomisches e-Bike Fahren beginnt bei der Wahl der passenden. Ein zu kleiner oder auch ein zu großer Rahmen führt zu einer ungesunden Sitzhaltung, die wiederum zu Schmerzen führt – und die können jede noch so schöne e-Bike Tour verderben. .

Rahmenformen bei Trekking e-Bikes

Was die Form des Rahmens betrifft, so finden sich bei Trekking e-Bikes meist. Diese Varianten bergen den Vorteil, dass der Rahmen auch bei höherem Tempo nicht flattert und besonders stabil ist. Dies ergibt sich aus der Rahmengeometrie, die Oberrohr, Sitzrohr und Unterrohr in einer Art Dreieck verbindet. Für den sportlichen Gebrauch sind diese beiden Rahmenformen ideal. Wer aus gesundheitlichen oder komfortbedingten Gründen allerdings lieber zu einem Rahmen ohne Oberrohr – also einem Komfortrahmen greifen möchte, sei beruhigt: .

Ergonomische Trekking e-Bike Komponenten

Abgesehen von einer sinnvollen Rahmenhöhe und – form, sollte das Augenmerk beim Kauf eines Trekking e-Bikes nicht zuletzt auch auf einer liegen. Auf diese Weise lässt sich jede Tour mit dem neuen Trekking e-Bike lange hinausziehen, ohne das dem guten Fahrgefühl Abbruch getan wird.

Sattel, Lenker und Pedale bei Trekking e-Bikes

Gerade bei der Wahl des Sattels sollten Probefahrten unternommen werden, denn ob ein Modell das richtige ist, entscheidet sich ganz nach der. Wer in gestreckter, sportlicher Haltung die Tour mit dem Trekking e-Bike bestreitet, für den bietet sich ein spitz zulaufender Sattel an, während ein etwas breiteres Modell für eine gerade Sitzhaltung geeignet ist. Für lange Touren geeignete Lenkergriffe sollten wiederum eine bieten, da auf diese Weise verhindert wird, dass es zu Handgelenksschmerzen oder Taubheitsgefühlen kommt. Ergonomische Lenkergriffe sind also eine große Hilfe, wenn es darum geht, lange mit dem Trekking e-Bike unterwegs zu sein. Das gleiche gilt für ergonomische Pedale, die dabei helfen stets eine beizubehalten, die für kräftiges und nicht so bald ermüdendes Treten sorgt.

Gut gefedert über Stock und Stein

Nicht zwingend sind alle Wege auf der Trekking e-Bike Tour ganz eben oder gar befestigt. Feldwege und Landstraßen bergen ganz eigene Anforderungen ins sich, denen die Ausstattung des Trekking e-Bikes gerecht werden sollte. Das bedeutet, dass eine gewisse Federung durchaus willkommen ist und nicht nur e-Mountainbikes vorbehalten sein sollte. zum Beispiel verhindert eine Überbeanspruchung der Wirbelsäulen-Federwirkung bei Unebenheiten. Eine sollte bei einem guten Trekking e-Bike zur Grundausstattung gehören, damit du über unebene Untergründe und auch kleinere Hindernisse fahren kannst, ohne dich um deinen Rücken oder auch dein e-Bike Sorgen zu müssen. r, weil nicht jeder kleine Huckel sofort spürbar ist.

Trekking e-Bikes mit Vollfederung eignen sich nicht nur für ganz rasante Fahrer, die auf ihren Touren auch gerne einmal Querfeldein fahren. . Unebenheiten werden so nicht nur in der Front, sondern auf der gesamten Länge des e-Bike herausgenommen. Nur Ballonreifen können diesen Effekt dann noch erhöhen, wenn diese auch mehr Rollwiderstand aufweisen als herkömmliche Trekking Reifen.

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