Haltungsfehler vermeiden Fahrrad: Tipps für gesunde Haltung und richtiges Sitzen

Fahrradfahren ist gesund – solange Haltungsfehler und Stürze vermieden werden. Wir erklären, worauf bei der richtigen Sitzposition zu achten ist und wann stürzen besser für die Gesundheit sein kann, als es zu verhindern.

Wann Stürzen gesünder sein kann

Ein unachtsamer Moment, ein Schlagloch oder eine zu hohe Bordsteinkante und schon ist es passiert: ein Fahrradsturz. Besonders zugenommen haben solche Unfälle in der Gruppe der Elektrobike-Fahrer, die nicht selten ihre Geschwindigkeit und ihre Fähigkeiten überschätzen.

Besonders häufig sind Verletzungen im Schulterbereich: „Wir sehen nach Fahrradstürzen derzeit häufig Schlüsselbeinbrüche und Schultereckgelenksverletzungen. Auch Prellungen oder ein ausgekugeltes Gelenk können sehr langfristige Beschwerden nach sich ziehen“, erklärt Professor Géza Pap, Schulterspezialist am Helios Park Klinikum Leipzig.

Solche Verletzungen entstehen, weil man im Ernstfall einem natürlichen Reflex folgt: „Viele versuchen, mit ausgestreckten Armen den Sturz abzufangen. Dann wirkt zwangsläufig der höchste Druck auf den Knochen und die Gelenke“, so der Orthopäde. Besser sei es, den Lenker loszulassen und abzurollen – sicherlich einfacher gesagt als getan.

Erschütterungen belasten Schulter

Schulterverletzungen treten aber auch ohne Sturz, einfach durch Überlastung, auf. „Längere Radtouren, insbesondere auf nicht asphaltierten Wegen, führen zu einer permanenten Erschütterung im Schulter – und Ellenbogenbereich. Insbesondere für vorgeschädigte Gelenke kann das problematisch werden“, warnt Professor Pap. Eine individuelle Beratung beim Fahrradhändler kann hier Abhilfe schaffen.

Richtige Sitzposition verhindert Schmerzen und Verspannungen

Erschütterungen können beispielsweise durch eine bessere Federung gemindert werden. Der Lenker sollte ein wenig größer als schulterbreit gegriffen werden. Bei aufrechter Sitzhaltung, hier spielt auch die Rahmenlänge und damit der Abstand von Lenker und Sattel eine große Rolle, liegt der geringste Druck auf den Schultern. Hohe Lenker sind beispielsweise typisch für ein Hollandrad. Und selbst die richtige Satteleinstellung kann den Schultern helfen. Denn je weiter die Sattelspitze nach unten zeigt, umso mehr Druck müssen Arme und Schultern abfedern.

Richtig sitzen – Tipps für Frauen

Auch Bikerinnen mit Erfahrung suchen immer wieder nach der optimalen Sitzposition. Viele Frauen leiden unter Sitzproblemen. Das geht manchmal so weit, dass das MTB in den Keller verbannt wird.

Selbst erfahrene Mountainbikerinnen suchen immer wieder nach der optimalen Sitzposition. Viele Frauen leiden auf langen MTB-Touren unter Sitzproblemen. Das geht manchmal sogar so weit, dass das Bike in den Keller verbannt wird. Dabei kann das Fahrraad am wenigsten dafür.

Acht Tipps für ein gutes Sitzgefühl

Als Ausrede höre ich oft: „Nur ein String, weil ich meine Tage habe.“ Bitte nicht! Eine Unterhose, selbst ein String, bewirkt in der Bike-Hose nur eins: schmerzhafte Reibungspunkte!

Fabrikneue Stoffe werden für die Lagerung mit Mitteln behandelt, die Reizungen und Allergien auslösen können. Bei 40 Grad mit Hygienespüler waschen – fertig.

Hier gilt aber nicht: je dicker, desto besser, sondern: je weniger Nähte, desto besser! Für gute Qualität sollte man ruhig etwas mehr Geld anlegen.

Bakterien können sonst kleine Pickel zu brennenden Furunkeln heranwachsen lassen. Sehr gut und handlich für unterwegs: das Funktionswaschmittel von Assos.

Selbst das feinporigste Sitzpolster wird zum Schmirgelstoff, wenn die Haut am Po aufgeweicht ist. Für eine lange Regen-Tour besser eine Ersatzhose in den Rucksack stecken.

Vielen jagt schon der Gedanke daran eine Gänsehaut über den Rücken. Dabei wirkt sie wirklich Wunder. Tragt die Creme entweder direkt auf die Haut auf oder streicht sie aufs Sitzpolster. Die erste Kontaktsekunde ist gewöhnungsbedürftig, dann aber beschert die Creme stundenlanges Fahren ohne Beschwerden. Sollte es dennoch zu wunden Stellen kommen, kann man die Creme auch zur Nachbehandlung verwenden. Zum Beispiel von Assos, Sixtus, oder Xenofit.

Frauen auf dem Fahrrad Fahrradlenker hoch, Sattel runter!

Die Stellung des Fahrradlenkers muss passen, ansonsten leidet die Empfindsamkeit der Genitalregion auch bei Frauen, wie US-amerikanische Forscher der Universität Yale feststellten.

Freizeitradlerinnen sollten beim Fahrradfahren unbedingt die Radgeometrie richtig auf ihre Bedürfnisse einstellen lassen. Für die Studie der Universität Yale fuhren 48 Radlerinnen 16 Kilometer pro Woche mit verschiedenen Fahrradeinstellungen auf ihren Drahteseln. Die Forscher fanden dabei heraus, dass die Empfindsamkeit der Genitalregion bei den Studienteilnehmerinnen leidet, wenn die Lenkstange niedriger ist als der Fahrradsattel.

Aufrechtes Sitzen sorgt für die richtige Druckverteilung

Also, achten Sie auf die richtige Einstellung von Lenker und Sattel! Sie sollten beim Radfahren möglichst aufrecht sitzen, damit sich der Druck vor allem auf die Beckenknochen verlagert. Somit wird das weiche Genitalgewebe geschont, anderenfalls kann es zu einer Schädigung des genitalen Nervengewebes kommen. Generell gilt: Lenker hoch, Sattel runter!

Wählen Sie das richtige Sattelmodell

Vermeiden Sie zu viel Reibung durch den Sattel, dabei hilft Ihnen auch schon das richtige Sattelmodell! Unsere Empfehlung: Den bequemen Couchsattel mit Federung, anstatt den harten, schlanken Rennradsattel, der vielleicht besser aussieht, dafür aber so gut wie gar keine Dämpfung bietet. Wenn Sie diese Richtlinien beachten, sind Sie auch schon voll im Trend, denn die bequemen City-Cruiser dominieren allmählich die Straßen.

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P. s. 1: „Sattel runter“ ist nur dann ein sinnvoller Ratschlag, wenn der Sattel zu hoch eingestellt ist. Die Sattelhöhe richtet sich ausschließlich nach der Beinlänge, wer den Sattel zu niedrig stellt tritt in die Pedale wie auf einem Kinderfahrrad und belastet die Knie. p. s. 2: nicht alle Menschen haben die gleichen Körperlänge/Beinlänge/Armlänge Verhältnisse, auch Frauen nicht. Das führt dazu, dass der eine mit Lenkerhöhe=Sattelhöhe gebückter fährt als der andere. Frauen haben im statistischen Durchschnitt(!) kürzere Arme als Männer, was sich natürlich auf die optimale Lenkerposition auswirkt. Das trifft aber nicht für jedes Individuum zu, sondern eben nur für den Durchschnitt. Wer lange Arme hat stellt den Lenker tiefer, und hat damit die gleiche Sitzposition wie jemand mit kurzen Armen und höhergestelltem Lenker. Da nützt eine Statistik wenig. Die eigenen Schuhe wählt man schließlich auch nicht nach dem Bevölkerungsdurchschnitt aus! p. s. 3: der „stack to reach“ Wert, mit dem man seine optimale Sitzposition grob schätzen kann, berücksichtigt Variationen der Beinlängen, aber leider nicht der Armlängen. Da hilft also nur selbst ausprobieren: Der Sattel bleibt wo er ist (die eigene Beinlänge ist nicht verhandelbar!) und nur der Lenker wird angepasst. Mit Lenkerhörnchen oder einem „Brezellenker“ kann man auch während der Fahrt seine Position ändern, wenn es auf Dauer unbequem wird. p. s. 4: Man kann seinen Sitzknochenabstand vermessen (lassen). Entweder bei bike-fitting-Fachleuten oder selbst mit einem Stück Wellpappe (Anleitungen dazu gibt es im Netz). Man kann ebenfalls Dämpfer, Federgabeln etc. auf das eigene Gewicht einstellen lassen. Das habe ich allerdings noch nicht getestet, da ich sowieso mal mit mehr, mal mit weniger Gepäck unterwegs bin. Persönliches: die 16km, die die Probandinnen der Studie pro Woche gefahren sind, fahre ich täglich, seit über 10 Jahren – mittlerweile auf einem selbst zusammengestellten Cross/Trekking/Reiseradhybrid. Da ich kein Auto besitze, fahre ich damit auch einkaufen und in den Urlaub, mehrtägige Touren ins Ausland (und offene Wunden durch einen zu breiten Sattel) inklusive. Ich habe schon sämtliche Einstellungen und zig verschiedene Sattelformen durchprobiert, und bin bei einem billigen, mittelschmalen Unisexsattel angekommen (ich bin rein zufällig durchschnittlich groß und durchschnittlich breit, und der „Standardsattel“ passt). Den Winkel leicht abschüssig einzustellen hat aber mehr ausgemacht als die letzten 3 neuen Sattel. Mein MTB ist seltener in Gebrauch, und da macht der Sattel nicht so viel aus (schmaler ist da besser, weil weniger im Weg), ich fahre damit nicht stundenlang in derselben Sitzposition. Es kommt also auch sehr auf die Verwendung des Fahrrads an! Wenn die Probandinnen nur auf 16km/Woche kamen, fuhren sie wohl nur zum Brötchenholen und zurück, da täte es auch ein Tretroller 😉

Frauen haben zwar *relativ zur Körpergröße* ein breiteres Becken, aber eine kleine Frau hat trotzdem keinen größeren Sitzknochenabstand als ein großer Mann. Zu breite Sattel können auch scheuern und noch mehr Probleme verursachen. Der Sattel muss individuell passen, es bringt nichts allen Frauen pauschal zu breiteren Satteln zu raten. Es rät auch niemand einem 2 m großen Mann zu einem möglichst kleinen Sattel, nur weil er rein statistisch ein schmaleres Becken haben sollte als eine gleich große(!) Frau. Das fände man zu Recht absurd. Aber meiner 1,54 m Cousine wird ein riesiger Sofa-Gelsattel angedreht und alle finden das normal. Die typischen gepolsterten Damensattel haben außerdem den Nachteil, dass die Sitzknochen drin einsinken und man im Endeffekt auf den Genitalien sitzt, aua. Das merkt man aber dank reduzierter Blutzufuhr erst nach 1-2 Stunden (bevorzugt während man irgendwo in der Pampa Pause macht und auf dem Foltergerät zurückradeln muss). Der Winkel des Sattels ist außerdem wichtig: jedem sollte klar sein, dass ein Sattel, dessen Vorderteil nach oben geneigt ist, auf Stellen drückt wo er nicht drücken sollte. Wenn man nun den Lenker tiefer als den Sattel gestellt hat, der Sattel aber waagerecht bleibt, hat das denselben Effekt (man denke sich eine Linie zwischen Sattelhöhe und Lenker, und den Winkel des Sattels selbst relativ dazu). Ich habe deshalb seit einer Weile meinen Sattel etwas „abschüssig“ montiert, also mit der Spitze nach unten geneigt, und es fährt sich schon viel bequemer, bei gleicher Höheneinstellung (Sattelhöhe = Lenkerhöhe). Und nein, ich rutsche nicht vorn über den Sattel weg 😉 Wenn man stattdessen den Lenker hochstellt, zeigt die Spitze des Sattels zwar relativ zum Lenker auch weiter nach unten, aber man verlagert auch insgesamt mehr Gewicht auf den Sattel, und das ist kontraproduktiv (die Kombination des Grauens für längere Strecken ist ein weicher, breiter Gelsattel, und ein extrem hoch eingestellter Lenker). Die genannte Studie hat das anscheinend nicht berücksichtigt, schade. Ich behaupte nicht, dass meine Lösung die einzige ist und für alle passt, aber man kann es mal ausprobieren bevor man den 10. Sattel kauft oder das Rennrad zum Hollandrad macht. Gegen gefederte Sattel spricht natürlich nichts (abgesehen vom Preis), wenn man allerdings schon auf einem vollgefederten Rahmen sitzt macht es m. E. nicht so viel Sinn.

Oh ja, das hab ich auch schon gehört. Ich wollte es kaum glauben, aber als ich mir so vor ungefähr einem dreiviertel Jahr oder Jahr ein neues Rad zugelegt und war dafür in dem Hamburger Laden von boc (www. boc24.de). Dort bin ich mit einer scheinbar belesenen weiteren Kundin ins Gespräch gekommen. War irgendwie verrückt, sich darüber zu unterhalten, aber sie hat mir auch geraten, darauf zu achten 🙂 Irgendwie schon drollig, die Sache. Aber ich hab es beherzigt. Maria: Leider war es kein Rennrad, sonst hätte ich vielleicht dazu noch mehr erfahren.

Wichtig ist, dass dein Rennrad genau auf deine Größe und Beinlänge eingestellt ist. Deine Sitzbeine sollten dein ganzes Gewicht tragen beim Fahren, um den Genitalbereich zu schonen. Das heißt, nicht zu weit vorne sitzen am Sattel. Männersattel sind schmäler geschnitten als Frauensattel, da das Becken der Frau breiter ist und somit die Sitzbeinhöcker weiter auseinander stehen. Sobald du ein Gefühl der Taubheit im Po oder im Genitalbereich spürst, ist das ein sicheres Indiz dafür, dass dein Rad nicht richtig eingestellt ist. Wichtig: Immer eine Fahrradhose tragen, das Polster beugt Druckstellen vor!

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Fahrradsattel für Frauen einstellen – 5 Dinge, die Sie beachten sollten

Ganz gleich, ob tägliche Wege in der Stadt zu erledigen sind oder MTB fahren in einem Radsportverein angesagt ist. Da weibliche Haut empfindlicher ist als die männlichen Kollegen, sollten Sie bei der Einstellung des Fahrradsattels einige Dinge beachten.

3 Ursachen für Schmerzen auf dem Fahrradsattel

Viele Frauen radeln mit einem unpassend eingestellten Sattel. Da das Sitzen schon nach kurzer Zeit Schmerzen bereitet, wird aus schlechter Erfahrung heraus manche Strecke lieber mit dem Bus oder dem Pkw zurückgelegt.

Gehen Sie mit folgender Anleitung den Ursachen unbequemer Sattel auf den Grund. Zur Bestimmung der Sattelhöhe gibt es konkrete Fakten, die für jedes Frauen Fahrrad umsetzbar sind.

1. Sattel zu niedrig eingestellt

Der Gedanke, jederzeit mit beiden Füßen den Boden zu erreichen, vermittelt unsicheren Fahrerinnen ein Gefühl der Sicherheit. Daher wird der Sattel manchmal viel zu tief eingestellt.

Automatisch werden die Knie bei niedriger Satteleinstellung stark gebeugt. Die Beine ermüden schneller und der Druck auf die Gelenke erhöht sich.

Wenn der Trail die letzten Kraftreserven fordert, schmerzen anschließend nicht nur die Knie, sondern auch die Füße, das Gesäß und der Rücken leiden unter der niedrigen Satteleinstellung.

2. Sattel zu hoch eingestellt

Sportliche Fahrerinnen stellen den Sattel gern zu hoch ein, da das erhabene Fahrgefühl bessere Kraftübertragung verspricht. Anstelle der Fußballen liegen nun die Fußspitzen auf den Pedalen.

Der Druckpunkt verlagert sich auf die Fußspitzen, wodurch Nervenbahnen abgeschnürt werden: Die Zehen kribbeln und schlafen ein.

Bei häufigen Ampelstopps im Straßenverkehr kann der hohe Sattel Unsicherheit beim Anfahren fördern, während beim Pedalieren der Po auf dem Sattel hin und her rutscht.

An den Innenbeinen bilden sich wunde Stellen und die unnatürlichen Kippbewegungen setzen der Lendenwirbelsäule zu. Frauen mit Bandscheibenproblemen spüren jeden zurückgelegten Kilometer einzeln im Rücken.

3. Sattelnase nach unten gerichtet

Frauen liegen bei zu hoch eingestelltem Sattel auf dem Schambeinknochen auf. Eine abgesenkte Sattelnase soll dem Schmerz entgegentreten. Auf der Neigung rutscht nun das Gesäß nach vorne, wodurch das sich Körpergewicht auf Rücken, Schultern und Arme verlagert.

Fahrradsattel für Frauen einstellen in 5 Schritten

Mit wenigen Handgriffen ist der Sattel korrekt justiert. Zur Montage benötigen Sie eine Wasserwaage, ein Maßband, ein Lot und einen passenden Inbusschlüssel.

1. Die Grundeinstellung

Halten Sie das Fahrrad gerade und drehen ein Pedal auf die untere Stellung. Nun sollten Sie auf dem Sattel sitzend mit fast gestrecktem Bein das Pedal erreichen.

2. Die Sattelhöhe einstellen

Setzen Sie sich wiederum auf den Sattel und drehen ein Pedal auf die 6 Uhr Position. Stellen Sie eine Ferse auf das Pedal. Die Sattelhöhe ist richtig eingestellt, wenn das ausgestreckte Bein gerade so das Pedal erreicht.

Die rechnerische Sattelhöhe bestimmen

Messen Sie zuerst die Innenbeinlänge. Dazu führen Sie das Maßband vom Fußboden bis in den Schritt. Die Sattelhöhe meint den Abstand zwischen Mitte Tretlager bis Satteloberkante. Die benötigte Höhe lässt sich nach dieser Formel berechnen:

3. Die Sattelneigung ausrichten

Legen Sie die Wasserwaage in Fahrtrichtung auf den Sattel und justieren die Sitzfläche genau waagerecht.

4. Die horizontale Einstellung

Schieben Sie den Sattel innerhalb der Begrenzungen der Sattelstreben zuerst grob vor oder zurück in Position und setzen sich auf das Rad. Drehen Sie das Pedal in die waagerechte Stellung, setzen den Fuß auf das Pedal.

Lassen Sie die Lotschnur über die Kniescheibe laufen. Das Lot sollte sich mit einer Toleranz von +/- 1 cm hinter der Pedalachse befinden. Gehen Sie nicht über dieses Maß hinaus, ansonsten sinkt die Effizienz auf dem Trail und das Verletzungsrisiko steigt.

5. Eine Probefahrt durchführen

Packen Sie das Bordwerkzeug zum Einstellen des Fahrradsattels ein und starten eine ausgiebige Probefahrt. Unterwegs merken Sie, ob die Sattelposition angenehm ist oder nachjustiert werden sollte. Die Berechnung der Sattelposition anhand der Formel stellt eine Orientierung dar.

Letztendlich entscheidet Ihr Körpergefühl über die persönlich beste Einstellung. Bei den nächsten Ausfahrten werden Sie den Unterschied bemerken, den der richtig eingestellte Sattel bewirkt.

Besten Fahrkomfort bietet ein, dessen Öffnung den Druck vom Schambeinknochen nimmt.

Zuletzt aktualisiert am 10. Mai 2023 um 16:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

    Fahrradsattel rutscht zur Seite – Was tun? SQlab 621 Active einstellen

Fazit

Einen Sattel für Frauen richtig einstellen garantiert, dass ein tolles Bike oft und gern genutzt wird. Wenige Handgriffe, die Sie selbst durchführen können, entscheiden über Wohl und Wehe. Endlich schmerzfrei zu radeln, ist kein Hexenwerk!

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Darum haben Frauen immer Schmerzen beim Fahrradfahren

Fahrradfahren mit Schmerzen ist super ätzend! Jedoch liegt der Fehler dabei nicht an uns Frauen, sondern am Fahrradsitz. Hier erfährst du, welcher Sattel komplett ungeeignet für weibliche Fahrer ist.

Nicht immer kannst du dein Fahrrad im Büro abstellen. Foto: imago images/Westend61

Hier sind Frauen nicht gleichberechtigt

Nach einer langen Zeit Fahrradfahren kann der schon echt nerven. Vor allem Frauen mit einem nach innen gerichteten Geschlechtsteil sitzen irgendwann sehr unbequem auch ihrem Fahrrad. Erst seit kurzer Zeit wird bei der Herstellung von Fahrradsatteln auf die Geschlechterunterschiede geachtet, weil die bei Frauen am Unterkörper ja doch recht anders ist als bei Männern. Denen kam man jedoch eher entgegen, indem man recht schmale Fahrradsattel herstellte. Genau diesen solltest du als Frau nicht benutzen.

Dieser Sattel ist nicht für Frauen geeignet

Die Tiktokerin @EmmaRenner macht in einem anderthalbminütigen Video darauf aufmerksam, dass sich der, weil er für den weiblichen Unterkörper zu schmal ist. Wenn du die ganze Zeit dachtest, den Schmerz, den man beim Fahrradfahren auf dem Sattel manchmal hat, muss man halt durchstehen: falsch!

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von TikTok, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden.

Tatsächlich ist der selbst das Problem. Für Frauen, die beim Fahrradfahren quasi auf ihren Genitalien sitzen, sind solche schmalen Sitze einfach nicht gesund. Sie können Schmerzen und eventuell sogar Verletzungen verursachen, die durch breitere und „ zu vermeiden wären.

    Hier erfährst du mehr zum Thema Fahrrad fahren:

Nicht nur die Genitalien leiden.

Es ist nach gewisser Zeit des Fahrradfahrens nicht nur unangenehm, , sondern auch für unseren gesamten Rumpf ist der Standardsitz nicht geeignet. Es gibt auch weitere anatomische Faktoren, die das Sitzen auf einem Standard-Fahrradsitz schwerer für Frauen machen. Die Frau verfügt nämlich über ein als der Mann, damit verbunden lastet sie einen größeren Teil ihres Körpergewichts auf dem Sattel.

Die meisten Fahrradsattel haben jedoch einen und die Form trägt bei Frauen auch nicht das gesamte Körpergewicht. Rennfahrerinnen berichten, dass der beim Rad immer auf dem liegen soll, der bei der Frau etwas breiter ist als beim Mann. Die Frau hat also über einen längeren Zeitraum des Fahrens beim Fahren und hat nach einer Zeit große Schmerzen. Eigentlich eine Frechheit!

Ein zu breiter und dicker Fahrradsitz ist auch nicht gut für’s Fahren. Foto: Imago / Cavan Images

Dick und breit ist auch nicht gut

Falls du jetzt glaubst, du müsstest dir einen möglichst dicken und breiten Sattel zulegen, dann liegst du leider auch erstmal falsch. Auch wenn sich ein gut gepolsteter Gelsattel beim ersten Test super gemütlich anfühlt, kann er werden. Es kann nämlich sein, dass du dann mit deinem Unterkörper den ausübst, damit entsteht ein. Leider kann das sehr schmerzhaft beim Fahren werden. Um den für dich perfekten Sattel zu finden, empfehlen wir dir, deine Sitzbeinknochen zu messen. Wie du das machen kannst, erfährst du hier.

Es spielen viele Kriterien beim Kauf eines Damensattels mit. Foto: shutterstock/ Jacob Lund / shutterstock/ Jacob Lund

Das solltest du beim Sattel ebenfalls beachten

Für Frauen ist es nicht nur wichtig, nach Breite und Dicke des Sattels zu entscheiden, sondern gibt es noch ein paar, die man beim Kauf beachten sollte. Für die Problemzone Vulva sollte der Sattel zum Beispiel eine haben, damit an der Stelle die Luft ein bisschen besser durchziehen kann. Schließlich kann durch das Sitzen und gleichzeitig Bewegen zwischen Körper und Sattel viel entstehen.

Leder oder Kunststoff?

Eine Frage, die man sich auch beim Sattelkauf stellen sollte: Für Langstrecken und auf Reisen eignet sich Leder tatsächlich besser. Auch wenn es sich beim Sitzen am Anfang etwas hart anfühlen mag, wird er mit der Zeit. Ein Ledersattel passt sich mit der Zeit nämlich besser an deine an als ein Kunststoffsattel.

Richtige Einstellung

Abgesehen davon, wie der Sattel gebaut ist, solltest du auch die beachten. Dabei hat beides seine : Bei zu niedrig eingestellten Satteln beugen sich deine Knie stark und ermüden nach einer Zeit. Bei wiederum zu hoch eingestellten Satteln kann das werden und du kannst dich schwerer abstützen. Außerdem schmerzen gerade dabei die Sitzknochen am meisten.

Fahrradsattel einstellen: So fahren Sie ohne Schmerzen

Hier finden Sie wertvolle Tipps für die richtige Sitzhaltung auf dem Fahrrad. Für schmerzfreien Fahrspaß.

Kennen Sie das auch? Sie wollten eigentlich den Fahrradsattel und den Lenker des Fahrrads verstellen, haben es dann aber doch wieder vergessen – und denken, es geht auch ohne. Aber nach 15 Minuten werden Ihre Finger taub. Und der Rücken schmerzt, weil Sie auf dem Rad nicht die richtige Sitzposition haben.

Da jeder Körper anders ist, sollte jedes Fahrrad individuell angepasst werden. Egal, ob Sie Gelegenheitsradler, Freizeitfahrer, Vielfahrer, E-Biker, Pendler oder Retro-Fahrrad-Fan sind. Die richtige Sitzposition ist eine Frage der Anatomie, Radgeometrie und Anpassung.

So finden Sie die richtige Sitzposition auf dem Fahrrad

Für eine optimale Sitzhaltung empfiehlt es sich, sowohl den Fahrradsattel als auch den Lenker individuell anzupassen. Bei einer ergonomisch sinnvollen Lenkerposition sind laut Allgemeinem Deutschen Fahrradclub die Arme leicht angewinkelt, um Fahrbahnstöße abzufedern. Die Wirbelsäule muss ihre S-Form behalten. Das bedeutet, Sie sollten weder total aufrecht sitzen noch einen Buckel machen.

Lenker am Fahrrad einstellen: Vorbau und geneigte Sitzposition

Voraussetzung dafür ist die passende Rahmengröße, die eine leicht nach vorne geneigte Sitzposition erlaubt. Dabei sollte die Oberkörperneigung zwischen 15 und 20 Grad liegen. Ist der Abstand vom Oberkörper zum Lenker zu lang, gibt es einen Trick: Lassen Sie einen kürzeren Vorbau für den Fahrradlenker montieren. Mit dem Vorbau können Sie auch die Position des Lenkers erhöhen, indem Sie seine Neigung nach oben oder unten verändern.

Fahrradsattel einstellen: Höhe, Position und Neigungswinkel

Die meisten Radfahrer sitzen zu tief, weil sie sich sicherer fühlen, wenn sie mit beiden Füßen auf dem Boden stehen. Die richtige Fahrradsattelhöhe finden Sie so: Das Knie muss bei waagrechter Kurbelstellung genau über der Pedalachse sein. Den Boden berühren Sie dann nur mit den Zehenspitzen.

In der richtigen Sattelposition lässt sich der Sattel nach vorne oder hinten verschieben. Sie ist gefunden, wenn das Lot von der Kniescheibe nicht vor der Pedalachse liegt.

Eine Feinabstimmung des Fahrradsattels erfordert etwas Geduld und Ausprobieren, lohnt sich aber. Denn dann ist die Druckverteilung optimal. Zeigt die Nase des Sattels zu sehr nach oben, kann sich das negativ auf die Haltung bzw. auf die Tritttechnik auswirken. Der Bewegungsspielraum des Hüftgelenks ist eingeschränkt. Dadurch kann es zu Verspannungen kommen, die sich durch Schmerzen im unteren Rücken bemerkbar machen. Überstrecken Sie sich dagegen wegen einer falschen Sattelneigung beim Griff nach dem Lenker, sind womöglich Schulter – und Nackenschmerzen die Folge.

Pedale: Kraftübertragung durch den Großzehballen

Damit die Kraft ideal übertragen werden kann, muss der Fuß richtig aufliegen. Als optimaler Punkt zum Auftreten gilt der Ballen der Großzehe.

Sie wollen ein neues Fahrrad kaufen? Darauf sollten Sie beim Fahrradkauf achten

Kaufen Sie ein neues Fahrrad, lassen Sie sich am besten im Fachgeschäft beraten. Dort können Sie auch Ihre optimale Sitzposition ermitteln – und das Fahrrad gleich richtig einstellen lassen. Wichtig dabei:

    Rahmenhöhe: Messen Sie die Schritthöhe, d. h. den Abstand vom Boden bis zum Schritt. Das ist die optimale Rahmenhöhe für Ihr Fahrrad. Rahmenlänge: Wenn die Hände bequem auf den Brems – und Schaltgriffen liegen, ist die Sitzposition optimal. Lenkerbreite: mindestens Schulterbreite Lenkerform: Sie muss angenehm für die Handgelenke sein. Es gibt auch spezielle ergonomische Fahrradgriffe und Lenkergriffe sowie Lenkerhörnchen. Satteltyp: Je nach Fahrstil, Fahrradtyp und Anatomie gilt es, einen komfortablen Fahrradsattel auszusuchen. Der Sattel verteilt den Druck über das Gesäß in Richtung Sitzhöcker. So vermeiden Sie Schmerzen durch Durchblutungsstörungen im druckempfindlichen Dammbereich.

Warum Diebstahlschutz clever ist

Laut Statistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden 2018 ca. 160.000 versicherte Fahrräder gestohlen und der Trend zu teuren Fahrrädern als Diebesgut hält weiterhin an.

In der Hausratversicherung sind Fahrräder und E-Bikes bei Einbruchdiebstahl als Hausrat mitversichert, wenn sie sich hier befinden:

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Erweitern Sie Ihre Hausratversicherung um den Baustein „Fahrradschutz (Fahrraddiebstahl und – kasko). Damit können Sie Ihr Rad gegen einfachen Diebstahl mitversichern.

Wie sollte eine Frau auf einem Fahrrad sitzen

Taube Hände, Rückenschmerzen oder eingeschlafene Genitalien – Fahrradfahren kann zur Qual werden. Doch die richtige Einstellung des Fahrrads oder spezielle Anbauteile helfen.

Schon beim Radlkauf kann man vor allem auf einen bequemen Rahmen achten, zum Beispiel mit Federung und aufrechter Sitzposition. Im Nachhinein lässt sich jeder Drahtesel mit Wohlfühl-Zubehör nachrüsten. Der Komfort-Guide der tz gibt Tipps, damit Ihre Radtour nicht zur Tortur wird.

Fahrrad richtig einstellen: Die Sitzposition

Die Sitzposition: Je aufrechter Sie auf Ihrem Fahrrad sitzen, desto angenehmer für Nacken, Rücken und Hände. Allerdings steigt damit der Luftwiderstand. Am einfachsten lässt sich die Sitzposition mit einem verstellbaren Vorbau aufrichten. Die Ellbogen sollten Sie beim Fahren leicht anwinkeln. Daran müssen sich die Schultermuskeln gewöhnen, aber so vermeiden Sie einen Katzenbuckel. Überdies federn gebeugte Ellbogen Schläge des Vorderrads ab. Davor schützt natürlich am wirksamsten eine eingebaute Federgabel.

Fahrrad richtig einstellen: Die Hände

Kerzengerade Lenker zwingen die Hände in eine unnatürliche Griffhaltung. Besser sind gebogene Lenker oder gleich Multipositionslenker. Ergonomische Griffe etwa von Ergon bieten den Händen eine große Auflagefläche und schonen empfindliche Nerven. Fahrradhandschuhe mit Gelpolsterten dämpfen Vibrationen und nehmen Druck von sensiblen Stellen.

Fahrrad richtig einstellen: Der Rücken

Wenn Sie Ihre Bandscheiben schonen möchten, sollten Sie über ein vollgefedertes Fahrrad nachdenken. Einen ähnlichen Effekt haben gefederte Sattelstützen: Sie nehmen Schlägen des Hinterrads ein Drittel ihrer Wucht. Ein preiswertes Tuning: dickere Reifen, die man mit weniger Luftdruck fahren kann. Das Mehrgewicht und der höhere Rollwiderstand werden durch den Komfortgewinn vielfach aufgewogen.

Grundsätzlich sollte der Sattel möglichst viel Druck des Körpergewichts auf die Sitzknochen des Beckens verteilen. Der dazwischen liegende Dammbereich hingegen muss entlastet werden, denn: Druck auf den Damm quetscht Nerven – und Blutbahnen ab. Die Folge sind vor allem bei Männern Taubheitsgefühle im Genitalbereich. Medizinische Studien belegen, dass diese abgeklemmte Durchblutung zu Erektionsstörungen führen kann. Diese sind jedoch umkehrbar – es ist also nie zu spät für den richtigen Sattel!

Fahrrad richtig einstellen: Das Gesäß

Je aufrechter die Sitzposition, desto breiter und kürzer darf der Sitz sein. Lassen Sie sich beim Probesitzen aber nicht von allzu weichen Sätteln verführen! Sie fühlen sich zunächst bequem an, weil sie den Druck auf die gesamte Sitzfläche verteilen. Nach etwa 30 Minuten jedoch stellt sich das unangenehme Ziehen oder das taube Gefühl in den Weichteilen ein. Und weil sich Nerven und Blutbahnen niemals an Druck gewöhnen, eignen sich weiche Sättel nur für kurze Fahrten. Manche Sättel haben in der Mitte eine schlitzförmige Aussparung; sie entlastet den zentralen Damm.

Die Komforttüftler von der Strasslacher Firma SQlab gehen noch einen Schritt weiter: Ihre Stufensättel lagern fast das gesamte Körpergewicht auf den Sitzknochen ab. Abstufungen in der Mitte und zur Sattelspitze hin schonen auch seitliche Nerven und Horizontale Sattelposition: Setzen Sie sich aufs Rad. Drehen Sie eine Kurbel ganz nach vorne. Der Fuß steht waagrecht mit dem Vorderballen auf dem Pedal. Das Lot vom Schienbeinkopf (unter dem Knie tastbar, roter Punkt) sollte etwa 1 cm hinter die Pedalachse fallen. Fällt es davor, schieben Sie den Sattel nach hinten, und umgekehrt Abfahrt zu machen. Solche Sättel können sich beim Probesitzen unangenehm hart anfühlen. Doch im Gegensatz zu den Weichteilen gewöhnen sich die Sitzknochen mit der Zeit an Belastung – jeder Radler kennt dieses Phänomen von den ersten Touren nach der Winterpause. Qualitätssättel werden in verschiedenen Größen angeboten. Der Händler misst mit einem speziellen Hocker den Abstand zwischen den Sitzknochen und ermittelt daraus die passende Sattelbreite.

Auf langen Touren unerlässlich: eine Fahrradhose mit Sitzpolster. Wichtiger als die Dicke des Polsters ist seine Struktur und dass die Nähte nicht scheuern. Übrigens trägt man Radhosen direkt auf der Haut, ohne Unterwäsche. Sitzcreme verhindert das Wundscheuern.

Füße und Knie:

■ Füße und Knie: Füße rühren oft von zu engen Schuhen her. Denken Sie beim Kauf daran, dass Füße beim Sport anschwellen. Auch können Abhilfe schaffen. Wenn’s im Knie zwickt, ist das Rad meist nicht richtig eingestellt.

Zum Beispiel die : Grundsätzlich steht man beim Radfahren nicht mit der Fußmitte auf dem Pedal, sondern mit dem. Setzen Sie sich also entsprechend auf Ihr Fahrrad und drehen Sie ein Pedal nach ganz unten. Das Knie soll nun annähernd durchgestreckt sein, aber nicht ganz! Die Oberfläche des Sitzes sollte sein. Auch die horizontale Position des Sattels ist wichtig für die Knie.

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Was Frauen auf dem Fahrrad TUNLICHST UNTERLASSEN SOLLTEN

Ich entdeckte diese Liste in dem Buch und hatte so viel Spaß, dass ich den Inhalt gerne mit Euch teilen möchte.

Am brachte der Neward Sunday Advocate eine von der New York World übernommene aufsehenerregende Geschichte über eine Veranstaltung des, bei der zwei Radfahrerinnen öffentlich gerügt wurden. Sie trugen über ihren Bloomers (eine Art Pluderhose) zusätzlich kurze Röcke.

Und als die beiden Damen sich weigerten, die Röcke abzulegen, wurden sie ihnen kurzerhand vor aller Augen vom Leib gerissen.

Unter diesem Artikel fand sich die folgende Liste von Anweisungen, die nach diesem Skandal für ein angemesseneres weibliches Verhalten sorgen sollte.

WAS FRAUEN AUF DEM FAHRRAD TUNLICHST UNTERLASSEN SOLLTEN

    Kleiden Sie sich nicht wie eine Vogelscheuche. Fallen Sie nicht auf offener Straße in Ohnmacht. Tragen Sie keine Herrenmützen. Tragen Sie keine Strumpfbänder. Vergessen Sie nicht Ihre Werkzeugtasche. Versuchen Sie sich nicht an einem Hundert-Meilen-Rennen. Lassen Sie sich nicht rollen, ohne zu treten. Das ist gefährlich. Reden Sie nicht über anderer Leute „Beine“. Prahlen Sie nicht mit Ihren langen Ausfahrten. Traten Sie keine bunten Gamaschen. Gewöhnen Sie sich kein „Radfahrergesicht“ an. Lehnen Sie Hilfe nicht ab, wenn es bergauf geht.
    Tragen Sie keine Kleider, die Ihnen nicht passen. Führen Sie bei Tisch keine Gespräche über das Radfahren. Hören Sie auf Zurufe, dass Ihre Lampe nicht brennt. Tragen Sie auf dem Fahrrad kein Schmuck. Fahren Sie nicht schnell. Überlassen Sie das den Rennfahrern. Glauben Sie ja nicht, ein jeder sehe Ihnen zu. Gehen Sie nicht im Radfahrkonstüm zur Kirche. Fahren Sie auf schmutzigen Straßen nicht mit offenem Mund. Unterhalten Sie sich nicht, wenn Sie in Rennfahrerhaltung auf dem Fahrrad sitzen. Seien Sie nach Einbruch der Dunkelheit nicht ohne männliche Begleitung unterwegs. Machen Sie Straßenbahnen nicht die Vorfahrt streitig. Kombinieren Sie zu Ihren Bloomers keinen Hut für ein Gartenfest. Tragen Sie keine weißen Lederhandschuhe. Seide ist angebracht. Kauen Sie keinen Kaugummi. Trainieren Sie Ihren Kiefer, wenn Sie allein sind.
    Fordern Sie ihr Schicksal nicht heraus, indem Sie zu nahe am Bordstein fahren. Verwenden Sie keinen Radfarerjargon. Überlassen Sie das den Burschen. Glauben Sie nicht, Sie sähen genauso hübsch aus wie die Frauen in der Modewerbung. Fragen Sie nicht: „Was halten Sie von meinen Bloomers?“. Diskutieren Sie nicht mit jedem Herrn in Ihrer Bekanntschaft über Bloomers. Verlassen Sie das Haus nicht ohne Nadel, Faden und Fingerhut. Lassen Sie Ihren kleinen Wauwau zu Hause. Streichen Sie an Ihrem Hosenboden kein Zündholz an. Versuchen Sie nicht, alle Teile Ihrer Kleidung aufeinander abzustimmen. Tragen Sie Ihr goldblondes Haar nicht offen. Fahren Sie nicht in der Öffentlichkeit, bevor Sie es richtig beherrschen.
    Fahren Sie nicht in den Kleidern Ihres Bruders, um herauszufinden, „wie es sich anfühlt“. Ignorieren Sie die Verkehrsregeln nicht, nur weil Sie eine Frau sind. Lassen Sie sich nicht mi den Beinen über dem Lenkrad bergab rollen. Schreien Sie nicht, wenn Sie einer Kuh begegnen. Wenn sie Sie zuerst sieht, wir sie davonlaufen. Tun Sie nicht alles, was gerade in Mode ist, nur weil Sie auf einem Fahrrad sitzen. Ahmen Sie nicht Ihren Bruder nach, nur weil dieser in horizontaler Haltung auf dem Fahrrad sitzt. Unternehmen Sie keine lange Ausfahrt, wenn Sie nicht sicher sein können, wie leicht zu bewältigen. Versuchen Sie nicht, mit Wissen über Rennen und Rekorde zu glänzen. Das ist was für Sportler.

: Lists of Note, Aufzeichnungen die die Welt bedeuten. Herausgegeben von Shaun Usher, Heyne Verlag.

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