Experience one of Tohoku’s most popular summer festivals, with spectacular decorations

Tanabata, or the star festival, is a popular festival celebrating an ancient Chinese legend about star-crossed lovers, Altair and Vega. In Japan, these two stars are called Orihime and Hikoboshi. According to legend, the lovers are separated by the Milky Way, and can only meet on one night a year. Tanabata festivals are usually held on the 7th day of the 7th month. Depending on the calendar used, that could mean July or August.

Japan’s biggest Tanabata festival is held in Sendai City from August 6-8. Sendai’s shopping arcades are decorated with brightly colored handmade decorations and streamers, and people wear vivid yukata (summer kimono).

    The big streamers, which are several meters tall The fireworks display on the night before the festival

How to Get There

The best ways to get to Sendai from Tokyo are via bullet train, air, or highway bus.

By train, take the Tohoku Shinkansen to Sendai Station from Tokyo, which arrives in around an hour and 30 minutes.

Via highway bus, you’ll find numerous buses throughout the day. These will take roughly six and a half hours depending on traffic.

Air is the fastest option to reach Sendai in around one hour, but the most costly as well.

Sch�llenenschlucht (1447 m)

: Von 2014 bis 2018 wird die Schöllenenschlucht totalsaniert. Während dieser Zeit ist es jeweils von April bis Oktober für Fahrräder verboten bergauf zu fahren, ausser an Wochenenden. Bergab ist es hingegen weiterhin erlaubt. Die Zugstrecke Wassen – Andermatt ist während dieser Zeit auch unterbrochen, es gibt einen Busersatz ab Wassen mit Radtransport. Teil des Bauprojekts ist ein Radweg, welcher komplett unabhängig von der normalen Strasse verläuft. Ab 2019 dürfte also die Auffahrt Schöllenenschlucht tatsächlich ein landschaftliches Erlebnis und kein Ertragen des Lärms und Gestanks mehr sein.

Die Schöllenenschlucht ist die Auffahrt vom Vierwaldstätter See in das zentralschweizer Radfahrmekka rund um Andermatt. Von Andermatt gehen die namhaften Pässe Oberalppass, St. Gotthardpass und Furkapass aus. In Wassen (916 m), wo die Ostanfahrt zum Sustenpass ihren Ausgang nimmt, beginnt die eigentliche 10 km lange Schöllenenschlucht mit ihren 531 Hm. Die Anfahrt nach Altdorf kann mit der unvergleichlichen Fahrt entlang des Vierwaldstätter Sees verknüpft werden (von Luzern über Brunnen, welches sich für einen Zwischenstopp besonders eignet, da man von dort sowohl Einblick in den Vierwaldstätter wie auch den Urner See erhält), die als besonderen Schmankerl die Fahrt über die alte Axenstraße bereithält (zwischen Brunnen und Altdorf).

Nordauffahrt von Altdorf nach Andermatt

Wir folgen der B2 aus Altdorf hinaus nach Süden. Bis Erstfeld gibt es praktisch keine Steigung, was sich bis Amsteg kaum ändert. Nach 14 km erhöht sich die durchschnittliche Steigung jetzt aber für die verbleibende Strecke auf knapp 5 %. Ab jetzt steigt es auch deutlicher an: Autobahn, Straße und Bahngleise rücken näher zusammen, welche man durch den lichten Baumbestand immer im Blick hat. Die Steigung ist stetig, aber nicht übertrieben. Wir passieren Wiler, wo die Bahn in einer Schleife im Berg an Höhe gewinnt. Die Bahn wird um Wassen die Talseite wechseln und mehrmals im Fels verschwinden. In Wassen biegt rechts die Straße zum Sustenpass ab. Wir haben jetzt rund 460 Hm in den Knochen und erreichen nach 5 km mit 3,7 % Göschenen, wo der Gotthard-Autotunnel beginnt und man rechts einen Abstecher zum Göscheneralpsee machen kann, der aber 10 zusätzliche ansteigende Kilometer bedeutet, auf denen fast 700 Hm überwunden werden wollen. Jetzt machen wir uns an den anspruchvollsten Teil der Auffahrt. Es geht mit durchschnittlich rund 8 % durch die Schöllenenschlucht nach Andermatt. Eingangs der Schlucht passiert man die historische Häderlisbrücke. Rechterhand verläuft die Schmalspurbahn in einigen Galerien, während wir in vielen Serpentinen an der tosenden Reuss entlang ansteigen. Am Ende der Galerien durchfahren wir einen kurzen Felstunnel, das sogenannte Urnerloch, der älteste Straßentunnel der Schweiz. Wir landen nun auf der neuen Teufelsbrücke, unter der sich die weltberühmte alte Teufelsbrücke befindet. Ein Stopp lohnt! Nach einem kurzen Flachstück erreichen wir durch einen Tunnel hindurch das Urseren und kurz darauf dessen Hauptort Andermatt.

Während der Auffahrt erblickt man übrigens hoch über uns im Hang rechts der Schöllenenschlucht noch Reste einer alten Straße, die an die alte Gotthardstraße, wie sie heute noch im Val Tremola erhalten ist, erinnern. Genaueres ist dem Autor nicht bekannt.

Über diese Route

Die Rheinradtour von der Quelle bei Andermatt bis zur Mündung bei Rotterdam ca. 1320km. Verbreitet wird diese Strecke in 3 Touren unterteilt:

Dies ist nun die 1.Etappe des 1.Teils und auch gleich die schnellste mit der höchsten Durchschnittsgeschwindigkeit, da Sie überwiegend mäßig bis steil bergab verläuft! 51km und so gut wie alle Beläge von Schotter bis Asphalt.

Mach sie zu deiner!

Du kannst diese Route als Vorlage in unserem Fahrrad-Routenplaner verwenden, damit du nicht bei Null anfangen musst. Passe sie nach deinen Bedürfnissen an, um deine perfekte Radtour zu planen.

VERKEHR: VCS Uri fordert mehr direkte Velowege

Die VCS-Sektion Uri will dem Velo mehr Schub verleihen. Sie schlägt eine Fachstelle Langsamverkehr vor.

Die Stadt Luzern hat heute den Veloweg zwischen Luzern und Kriens eröffnet. (Symbolbild LZ)

Unbestritten: Das Velo ist auf kurzen Strecken das schnellste Verkehrsmittel. «Es verursacht weder giftige Abgase noch CO2. Es ist konkurrenzlos leise, braucht wenig Fläche und leistet erst noch einen Beitrag zur Gesundheit», schreibt die Sektion Uri des Verkehrs-Clubs der Schweiz (VCS) in einer Mitteilung. In der Reussebene seien die meisten Ziele innerhalb einer Viertelstunde mit dem Velo erreichbar. «Nur bei der Sicherheit hapert es, weil Velos den Verkehrsraum meist mit den stärkeren motorisierten Verkehrsmitteln teilen müssen.» Dies soll sich nun ändern. Die VCS-Sektion Uri fordert darum mehr direkte und dem Langsamverkehr vorbehaltene Wege.

Mit dem Veloweg entlang der unteren Flüelerstrasse und den Velowegen entlang der Stillen Reuss sowie der Gotthardstrasse zwischen Schattdorf und Erstfeld habe der Kanton bereits einige Elemente eines sicheren Radwegnetzes geschaffen. Der VCS schlägt nun zusätzliche Kernelemente für sichere Verbindungen zwischen den Gemeinden vor:

-Eine neue Velo – respektive Langsamverkehrsbrücke parallel zur WOV-Brücke über den Schächen soll einen direkten Weg vom «Adlergarten» in Schattdorf nach Altdorf Zentrum und zum Kantonsbahnhof schaffen. Sie könnte gleichzeitig mit dem Bau der neuen West-Ost-Verbindung realisiert werden.

-Seedorf und Attinghausen sollen von Altdorf aus über eine Brücke erschlossen werden, die auf der Höhe des Palanggenbaches Reuss, Autobahn und Industriestrasse überquert. Via die Altdorfer Eygasse entsteht so ein sicherer und direkter Zugang zum Kantonsbahnhof. Der Veloweg würde gleichzeitig dem Freizeitverkehr zum See und zum Vitaparcours nützen.

-Schattdorf und Attinghausen könnten über eine Schächenbrücke zwischen Autobahn und Neat verbunden werden. Eine Brücke, die derzeit als Provisorium für die Verlegung der Hochspannungsleitungen bereits existiert, könnte erhalten bleiben und müsste nur noch den Anforderungen eines Veloweges angepasst werden.

-Als Erweiterung des bestehenden Weges entlang der Stillen Reuss in Schattdorf könnte eine Unterquerung der Umfahrungsstrasse Richtung Bahnlinie und Attinghausen die gefährliche Niveauquerung ersetzen. Dieser Weg kann am Ufer der Stillen Reuss realisiert werden.

-Auch bei der Landi soll eine Unterführung eine unterbrechungsfreie Fahrt auf dem bestehenden Veloweg entlang der Stillen Reuss ermöglichen.

-Eine Verlängerung des Fuss – und Velowegs vom Moosbad bis zum Spital würde mehr Sicherheit zwischen Altdorf und Flüelen schaffen.

-Eine Reservierung der Hellgasse für Velos und Zubringerverkehr könnte diese Strasse zu einer attraktiven Alternative zu Gotthardstrasse und Klausenstrasse machen.

Das Veloroutennetz ist nach Meinung des VCS integral vom Kanton zu realisieren. «Die Projekte sind aber nur realisierbar, wenn die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung stehen», schreibt der VCS Uri.

Um die Mittel für den Strassenunterhalt nicht zu konkurrenzieren, schlägt die Sektion die Schaffung eines kantonalen Fonds für den Langsamverkehr vor, der jährlich mit 2 Millionen Franken gespeist werden soll. Und damit die Anliegen des Langsamverkehrs bei der Planung nicht vergessen werden, möchte der VCS die Schaffung einer Fachstelle Langsamverkehr vorantreiben

VCS sieht noch Verbesserungspotenzial beim neuen Kantonsbahnhof

Der Verkehrsclub wünscht sich für den neuen Kantonsbahnhof noch einige Anpassungen für Velofahrerinnen und Fussgänger. Auch mehr Begrünung wird für den Betonbau gefordert.

Die Sektion Uri des Verkehrsclubs der Schweiz (VCS) freue sich über die Eröffnung des neuen Kantonsbahnhofs in Altdorf, der für Zug – und Busreisende innerhalb des Kantons wie auch nach aussen optimale Verbindungen schaffe, wie der Club in einer Mitteilung schreibt. «Der VCS möchte aber daran erinnern, dass der neue Kantonsbahnhof nicht nur für Zug – und Busreisende Vorteile bietet, sondern auch für Velofahrende.» Rund 25’000 Personen würden in einem Umkreis von weniger als vier Kilometern rund um den Kantonsbahnhof wohnen und somit in einer idealen Velodistanz von weniger als einer Viertelstunde. «Das Velo ist im Nahverkehr das unbestritten umweltfreundlichste und meist auch das schnellste Verkehrsmittel, das ganz nebenbei auch die Gesundheit seiner Nutzerinnen und Nutzer fördert.»

Busstation und Veloanlage auf der Westseite des neuen Kantonsbahnhofs.

Erfreulicherweise sei es den Planern gelungen, auf beiden Seiten des Bahnhofs eine grosse Zahl von gedeckten Veloständern in unmittelbarer Nähe der Personenunterführung zu platzieren. Für die Kundschaft der Kantonalbank und anderer im UKB-Gebäude eingemieteter Geschäfte stehe südlich davon ein weiterer Veloabstellplatz zur Verfügung. Und für Personen, die im Gebäude arbeiten, gebe es zusätzlich einen Velokeller in der Tiefgarage.

Neuer Veloweg sei noch etwas schlecht beleuchtet

Von Attinghausen aus sei die Veloabstellanlage auf der Westseite, wo neu der Tellbus und der Winkelriedbus halten, über «einen neuen, allerdings noch etwas schlecht beleuchteten und beschilderten Veloweg» erreichbar. «In naher Zukunft dürfte auch für Velofahrende aus Seedorf über den geplanten Radweg an der Seedorferstrasse und den Bifangweg eine gute Zufahrt zum Bahnhof West entstehen», heisst es weiter.

Aus den anderen Gemeinden biete es sich eher an, das Velo im neuen Velopavillon auf der Ostseite des Bahnhofs abzustellen. Für die Zufahrt aus Schattdorf könne mit einer Velobrücke im Bereich der WOV-Schächenbrücke eine ideale Verbindung vom Adlergarten zum Kantonsbahnhof via Ringligasse, Weltigasse und Gurtenmundstrasse geschaffen werden. «Ein solcher Weg wird vom Kanton aber bisher leider nicht favorisiert», schreibt der VCS.

Nach Ansicht des VCS habe der Kantonsbahnhof noch einige Nachbesserungen nötig. So vermisse der VCS eine eigentliche Velostation, wie sie sich schon an rund 40 Bahnhöfen in der ganzen Schweiz bewährt habe. «Dort könnten zum Beispiel teure E-Bikes in einem geschlossenen Raum gesichert abgestellt und auch weitere Dienstleistungen rund ums Velo von der Pump – und Ladestation bis zum Reparaturservice, Veloverleih und Velolieferdienst angeboten werden.» Immerhin gebe es im Velopavillon auf der Ostseite einige Schliessfächer, wo Helm und andere Utensilien sicher verwahrt werden könnten. «Wenig kundenfreundlich sind aus Sicht des VCS die nicht zwingend nötigen doppelstöckigen Abstellanlagen, von denen weder der untere noch der obere Stock bequem zu nutzen ist.»

Nachzubessern wäre nach Meinung des VCS auch die Umgebungsgestaltung, wo der Verein unter anderem einige ökologische Nischen vermisse. So könnten die Dächer des Busterminals und des Velopavillons ebenso wie die Rabatten auf dem «sonst eher als Betonwüste erscheinenden Platz» begrünt statt geschottert werden. «Kein Luxus wäre ein kleiner Brunnen.» Der Kanton werde auch nochmals prüfen müssen, ob nicht trotz Tempo 30 auf dem Bahnhofplatz Fussgängerstreifen das Überqueren erleichtern und sicherer machen würden. «Leider hat sich ja auch schon ein Verkehrsunfall auf dem neuen Platz ereignet», so der VCS. Vermisst würden vom Verein auch die von den SBB versprochenen Fotovoltaikanlagen. Diese würden nach Angaben des Unternehmens erst 2024 realisiert, schreibt der VCS.

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VCS Uri gelangt gegen WOV-Pläne ans Obergericht

Die VCS-Sektion Uri will auf der West-Ost-Verbindung Tempo 60, einen Veloweg durch den Schächenwald und Verbesserungen für die Velofahrer auf der Gotthardstrasse. Weil der Regierungsrat diese Forderungen ablehnt, hat der VCS nun eine Beschwerde beim Obergericht eingereicht.

Die Sektion Uri des VCS fordert Tempo 60 auf der geplanten West-Ost-Verbindung. (WOV-Brücke über den Schächen. (Visualisierung: Baudirektion Uri)

Der Regierungsrat hat Ende 2018 über 81 Einsprachen gegen die West-Ost-Verbindung, die geplante neue Umfahrungsstrasse durch den Schächenwald, entschieden. Bei einer dieser Einsprachen handelte es sich um diejenige der Sektion Uri des VCS.

«Der Regierungsrat ist auf keines der Anliegen des VCS wirklich eingegangen», heisst es in einer am Montag veröffentlichten Medienmitteilung der Urner Sektion. «Bei der Veloführung im Knoten Gotthardstrasse / Langmattgasse / Bürglergrund stellt er immerhin eine weitere Prüfung unserer Vorschläge in Aussicht. Bei der Gestaltung der Langsamverkehrsführung im Knoten Schächen respektive beim Kreisel Coop verweist er jedoch lediglich auf den Kompromiss mit den Gemeinden, den man nicht anrühren wolle.»

«Mit fadenscheinigen Argumenten beharrt der Regierungsrat auch auf Tempo 80 auf der WOV, obwohl in der Botschaft zur Volksabstimmung Tempo 60 versprochen worden war und auch zahlreiche andere Einsprecher, so auch die Gemeinde Bürglen, eine tiefere Limite verlangt haben», schreibt der VCS Uri weiter.

Gar kein Musikgehör hat die Regierung für die VCS-Forderung nach einer gleichzeitigen Realisierung einer im Radwegkonzept vorgesehenen Veloverbindung vom Schattdorfer Adlergarten zum Altdorfer Ringli-Quartier. Nach Meinung des VCS werde die Realisierung des Weges nach dem Bau der WOV sehr schwierig, müsse er doch nicht nur den Schächen, sondern auch die neue Strasse queren.

Der Kanton wolle den Veloweg weiter flussabwärts bauen als der VCS. Dort werde aber noch viele Jahre eine Munitionsvernichtungsanlage der Ruag die Realisierung verunmöglichen. «Solange will der VCS aber nicht warten», heisst es in der Mitteilung. «Dies umso mehr, als für die Gotthardstrasse auf dem Abschnitt Schächenbrücke bis Kollegi, der auch von der WOV nicht entlastet wird, bisher keine Lösung zur Verbesserung der Verhältnisse für die Velofahrer zwischen Schattdorf und Altdorf gefunden werden konnte.»

Der VCS hat aus den erwähnten Gründen beim Obergericht des Kantons Uri Beschwerde gegen den Entscheid des Regierungsrates eingereicht.

Fast verschrottet, heute Prunkstück: das Dampfschiff «Gallia» (1913) und ihre Schwestern

Seit 1913 fährt das Dampfschiff «Gallia» auf dem Vierwaldstättersee. Bilder des Stadtarchivs Luzern zum Thema der Dampfschiffe und ihrer Geschichte.

Die Dampfschifffahrt auf dem Vierwaldstättersee stand in ihren Anfängen in enger Beziehung zum Passverkehr über den Gotthard. 1827-1830 wurde die Kunststrasse über den Pass fertiggestellt, 1837 konnte auf dem Vierwaldstättersee das erste Dampfschiff, die «Stadt Luzern», vom Stapel gelassen werden. Beides führte zu einer beträchtlichen Beschleunigung des Waren – und Personenverkehrs. 1869 wurde die «Vereinigte Dampfschiffgesellschaft des Vierwaldstättersees» (VDGV), die spätere «Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees» (SGV) gegründet. Sie nannte zehn Dampfschiffe ihr Eigen.

Der Aufschwung im Tourismus führte zum Bau einer neuen, grösseren Generation von Schiffen: der zweiten «Stadt Luzern» von 1887 folgten zwischen 1901 und 1913 die heute noch bestehenden Raddampfer «Uri», «Unterwalden», «Schiller», «Wilhelm Tell» (seit 1970 Seerestaurant) und «Gallia». 1928 erfolgte mit der dritten «Stadt Luzern» die letzte Jungfernfahrt eines Dampfschiffs auf einem Schweizer See. Nachdem 1970 alle Dampfschiffe bis auf das jüngste ausgemustert werden sollten, begann sich Widerstand zu regen. Eine jahrelange Kampagne von Dampfschifffreunden führte Ende der 1970er Jahre schliesslich zu einem Umdenken und zum Erhalt der verbliebenen fünf Dampfschiffe.

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