E Bike Ladestation | Fahrrad Ladestation | Pedelec Ladestation | solar Ladesäule

Hier haben Sie eine Auswahl an Lademöglichkeiten für e Bikes. Je nachdem wo Sie laden möchten oder wofür Sie eine Fahrrad Ladestation benötigen, kommen passende Produkte für Sie in Frage. Bei uns können Sie Ihre passende E Bike Ladestation kaufen.

Durch den Ausbau der Elektromobilität werden E Bikes auch immer wichtiger. Dies ist sowohl um die Innenstädte von Emmissionen freizuhalten als auch weitere Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen zu können. Was vorher mit viel Mühe oder Anstrengung verbunden war, ist durch Elektrofahrräder einfacher geworden. Man kann gemütlich weite Radtouren planen und so die schönen Landschaften genießen. Damit Sie auch immer die gute Unterstützung des Ebikes haben muss das Fahrrad auch aufgeladen sein oder auf der Tour geladen werden.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. So bieten einige Hotels, Gaststätten, Restaurants und sogar Kommunen Lademöglichkeiten für Fahrräder an.

Beachten Sie beim Kauf der E Bike Ladestationen Ihre Anwendungsfälle. Hier sollte man sich vorher Gedanken machen, was benötigt wird und was man wirklich braucht. So lassen sich auch z. B. Indivdualisierungsmöglichkeiten von vornherein einplanen. Bei manchen Produkten kann man mit einer zusätzlichen Option ein Logodruck kaufen. Beleuchtete E Bike Ladestationen werden auch in der Dämmerung gesehen und verbrauchen dank LED Technik nur sehr wenig Strom. Auch hier kann man die Produkte mit einem geringen Aufpreis kaufen, wenn man sich vorher die Gedanken zu dem Anwendungsfall gemacht hat.

Je nachdem welche Möglichkeiten gewünscht sind, ist die Installation der Ladestation leicht oder etwas aufwendiger. Man muss erstmal wissen wie viele Ladepunkte man anbieten möchte. Dementsprechend muss auch die passende Elektroinstallation gelegt werden. Hier kann Ihnen Ihr Elektriker das passende Kabel mit richtiger Absicherung verlegen und anschließen.

Je nachdem wie weit der Elektroanschluss ist muss teileweise der Boden aufgemacht werden. Hier ist zusätzlich mehr Aufwand notwendig.

Je nach Ausführung können die Elektrofahrradfahrer den Akku und sogar Gepäcksachen in ein Schließfach verstauen, was zusätzlichen Mehrwert liefert. Hier brauchen Sie das Ladegerät des E Bikes, dass Sie mit dem Fahrrad gekauft haben oder es liegt bereits ein Ladegerät im Schließfach.

Möglich sind auch Optionen wie ein zusätzliches Solarpanel, wo der Strom der Sonne direkt in den Akku geladen wird. An diesen Fahrrad Ladestationen sind an einem Mast Photovoltaik Platten installiert.

Diese Fahrrad Ladestationen kann man an bereits vorhandene Mauern, Wände oder sonstiges Ständerwerk montieren. Der Vorteil hier ist, dass man keine zusätzlichen Befestigungsmaterial braucht.

Hier kann man die E Bike Ladestationen überall montieren. Dazu braucht man entweder schon vorhandenes Fundament oder muss erst ein neues Fundament setzen. Der Vorteil hier ist die Flexibilität und die Robustheit der Ladestationen.

Mit dieser Art der Montage haben Sie einen Vorteil, dass man hier zusätzliche Möglichkeiten bietet, wo man die Fahrräder direkt abstellen kann. Die Fahrradfahrer können auch hier bequem ein Schloss um das Metallgerüst legen und so das Fahrrad gegen Diebstahl sichern.

Sie möchten Ihren Gästen einen extra Service bieten und eine Ladung eines Elektrofahrrads ermöglichen? Dies ist eine gute Möglichkeit mehr Kunden in Ihr Hotel oder Ihr Restaurant zu bekommen. Eine Ladung eines Fahrrads kostet für Sie als Anbieter noch nicht einmal 1 € (bei 2 Stunden Ladung und 0,25 € pro kWh). Die meisten Elektrofahrrad Fahrer planen auch größere Touren durch schöne Landschaften und Sehenswürdigkeiten. Viele planen auch einen Zwischenhalt für eine Essenspause ein oder wollen etwas Interessantes besichtigen. So ist genau an diesen Stellen eine E Bike Ladestation perfekt. Die Gäste können Ihr Elektrofahrrad aufladen und gleichzeitig auch den Service nutzen und Ihre angebotenen Produkte kaufen.

Ladestationen an Sehenswürdigkeiten sind auch sehr gut für E Fahrradfahrer. So kann man ganz in Ruhe sich die Sehenswürdigkeit anschauen und danach wieder eine längere Strecke mit dem Fahrrad und Unterstützung durchführen.

Die Installation von E Bike Ladestationen an Sehenswürdigkeiten ist auch für die Betreiber von Vorteil. So kann man sich auch für Menschen präsentieren, die längere Radtouren planen. Durch die Präsentation sowohl im Internet als auch auch z. B. Regionenseiten, Regionalzeitschriften usw. werden mehr Menschen auf die Sehenswürdigkeiten aufmerksam und man kann mehr Besucher generieren. Sollten Sie noch zusätzlich Verkaufsstände mit den passenden Accessoires der Sehenwürdigkeiten haben, dann können Sie auch mehr an den Kunden verkaufen.

E-Bike, E-Auto oder Verbrenner? So viel sparen Sie wirklich

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Trotz des Tankrabatts steigen die Spritpreise vielerorts weiter. Ist der Umstieg vom Verbrenner aufs E-Auto oder E-Bike jetzt der beste Weg, um bares Geld zu sparen? Wir haben es für Sie herausgefunden.

Die mit einem Symbol oder Unterstreichung gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Kommt darüber ein Einkauf zustande, erhalten wir eine – ohne Mehrkosten für Sie! Mehr Infos

Die Spritpreise scheinen trotz den Bemühungen der Regierung immer weiter zu steigen. Nicht nur auf der Autobahn sind Kosten von weit über 2 Euro pro Liter zur Regel geworden, auch innerorts und an sonst günstigen Standorten explodieren die Spritpreise.

Kein Wunder, dass immer mehr Menschen von Verbrenner aufs E-Auto oder sogar aufs E-Bike umsteigen. Doch wie viel spart man mit dem elektrischen Antrieb wirklich? Wir haben für Sie einen Kleinwagen, ein E-Auto sowie den Testsieger der E-Bikes von Stiftung Warentest miteinander verglichen. Mehr zum Testsieger der E-Bikes lesen Sie am Ende des Beitrags.

E-Mobility vs. Verbrenner

Der wohl gravierendste Unterschied zwischen E-Bike und KFZ liegt in den. Während ein klassischer Verbrenner, in unserem Fall der Benziner Renault Twingo in der Anschaffung rund 16.000 Euro kostet, zahlen Sie für die E-Variante den Twingo Electric rund 14.000 Euro abzüglich der Umweltprämie (max. 10.000 Euro). Deutlich günstiger ist das E-Bike. Der Testsieger von KTM kostet knapp 4.200 Euro und liegt damit im mittleren Preissegment der E-Bikes. Der Trend zeigt auch: Aufgrund der hohen Absatzzahlen werden E-Autos und E-Bikes künftig tendenziell günstiger werden.

Auch in Sachen unterscheiden sich die drei Gefährte deutlich. Hier fließen nicht nur Steuern und Versicherung, sondern auch Inspektionen ein. Während Sie bis mindestens 2030 keine für ein E-Auto und ein E-Bike zahlen müssen, fallen für den Benziner Renault Twingo gut 62 Euro im Jahr an. Eine ist allerdings bei allen drei Gefährten von Vorteil. Für das E-Bike müssen Sie inklusive Diebstahlschutz rund 100 Euro pro Jahr einplanen. Der Benziner ist mit knapp 500 Euro deutlich teurer, für Vollkasko zahlen Sie sogar fast 800 Euro. Mit einem Jahresbeitrag von über 800 Euro zahlen Sie für die Vollkasko-Versicherung des Twingo Electric sogar etwas mehr als für den Verbrenner. Auch die spielen beim Vergleich eine Rolle. Ebenso wie Autos, sollten nämlich auch E-Bikes alle 2.000 Kilometer zur. Rund 70 Euro sollten Sie hierfür einplanen. Beim Renault Twingo belaufen sich die Wartungskosten auf satte 400 Euro, der Twingo Electric ist da mit knapp 150 Euro deutlich günstiger. Das liegt unter anderem an der einfachen Bauweise des Elektromotors, der mit 17 Teilen deutlich wartungsärmer ist als beispielsweise ein Achtzylindermotor mit rund 1.2000 Teilen.

Entscheidend bei E-Bike und E-Auto sind auch die. Je nach Nutzung variiert der Verbrauch in beiden Fällen deutlich. Beim kommt es nicht nur auf die eingestellte Motorleistung an, sondern etwa auch auf die Steigung und den Untergrund. Daher gehen wir in unserer Rechnung von Durchschnittswerten eines 500-Wattstunden-Akkus aus. Eine Ladung reicht hier für etwa 100 Kilometer. Das entspricht einem Verbrauch von rund 0,5 Kilowattstunden (kWh) Strom. Bei einem aktuellen Strompreis in Deutschland von 36 Cent pro kWh kommen Sie pro 100 Kilometer also auf 15 Cent Stromkosten beim E-Bike.

Das von Renault kommt in der Standardvariante mit einem 21,4 kWh großen Akku. Im Test unserer Kolleg:innen von E-Fahrer kommt der Twingo Electric auf eine Reichweite von 190 Kilometer. Bei einem Durchschnittsverbrauch von 13 kWh pro 100 Kilometer zahlen Sie für rund 4,70 Euro.

Beim Benziner liegt die WLTP-Norm (weltweit harmonisiertes Testverfahren für leichtgewichtige Nutzfahrzeuge) bei 5,2 Liter. Im Praxistest hingegen kommt der Twingo auf 6,3 Liter pro 100 Kilometer. Beim aktuellen Benzin-Preis von rund 2,12 Euro kostet Sie eine 100-Kilometer-Fahrt 13,36 Euro.

Preisvergleich im Praxistest

Wie viel spart man mit einem elektronisch angetriebenem Fahrzeug im Vergleich zum Verbrenner wirklich? Ein kleines Rechnenexempel: Angenommen Sie fahren jeden Tag 10 Kilometer einfach zur Arbeit. Dann zahlen Sie für den einfachen Weg folgende Sprit-/Stromkosten: 1,5 Cent für das E-Bike, 47 Cent für den Twingo Electric und 1,34 Euro für den Benzin-Twingo. Dafür brauchen Sie für die Strecke laut Google Maps mit dem E-Bike rund 26 Minuten, mit den Renaults brauchen Sie jeweils nur 13 Minuten.

Für einen übersichtlichen Preisvergleich reicht es aber nicht, nur Stromkosten und Fahrzeit zu betrachten. Wie bereits erwähnt spielen auch Steuer, Versicherung, Wartung und Co. eine große Rolle bei der Preisfrage. In der folgenden Tabelle zeigen wir Ihnen übersichtlich die jährlichen Kosten für E-Bike, E-Auto und Auto.

Vorschläge
    PowerPack 300: 1 h bzw. 2,5 h PowerPack 400 / PowerTube 400: 1,5 h bzw. 3,5 h PowerPack 500 / PowerTube 500: 2 h bzw. 4,5 h PowerTube 625: 2,1 h bzw. 4,9 h DualBattery 1250: 4,2 h bzw. 9,8 h

Die Ladezeiten gelten für den 4 A Standard Charger von Bosch. Mit dem Fast Charger kann die Ladezeit verkürzt werden.

Titel 2/2012

Foto: Marcus Gloger Wer das E-Bike statt Mofa, Moped, Bus, Bahn oder Auto benutzt, ist bis zu hundertmal klimafreundlicher unterwegs.

Während die einen das Elektrofahrrad als Klimaretter ansehen, fragt die Gegenseite, woher denn der Strom für den Zusatzantrieb kommt. Stellt nicht spätestens der Aufwand für die Herstellung der Akkus das E-Bike gegenüber dem Fahrrad ins klima­freundliche Abseits? Da hilft nur Nachrechnen und die Antwort ist eindeutig: klimafreundlich.

Der Markt boomt, die Verbraucher sind begeistert und die Steigerungsraten der Verkaufszahlen von Elektrofahrrädern erinnern an Wirtschaftswunderzeiten. Manche sehen in fernerer Zukunft kaum noch Fahrräder ohne elektrischen Zusatzantrieb. Kritiker halten dagegen: Nichts sei ökologisch so sauber wie das Fahrrad, diese geniale Erfindung, mit der man für die Fortbewegung weniger Kraft brauche als beim Zufußgehen.

Das E-Bike verbraucht nun einmal zusätzliche Energie, und solange der Strom aus dem üblichen Energiemix hergestellt wird, fällt zusätzliches klimaschädliches Kohlendioxid (CO) an. Hinzu kommen der Rohstoffverbrauch und der Energieaufwand für die Herstellung des Lithium-Ionen-Akkus. Wenn die Menschen vom Fahrrad auf das E-Bike umsteigen, würde insgesamt mehr Energie verbraucht und der CO-Ausstoß gesteigert, sagen die Kritiker der Elektrofahrradbewegung. Befürworter meinen, das E-Bike ersetze nicht das Fahrrad, sondern vor allem das Auto oder andere motorisierte Verkehrsmittel wie Bus oder Bahn, deren CO-Ausstoß deutlich höher sei.

Foto: Marcus Gloger Ein durchschnittlicher Laptop verbraucht in der Regel mehr Strom als die Spritztour mit dem Pedelec

Zwei Studien stützen diese These. Die niederländische Studie „Rapport Electrisch Fietsen“ von 2009 prognostiziert, dass das E-Bike vor allem für Strecken über fünf Kilometer Länge genutzt wird. Die Hochschule Luzern ermittelte 2010 in der Schweiz bei einer Befragung von Elektrovelofahrerinnen und – fahrern, dass diese seit dem Kauf ihres E-Bikes rund 20 Prozent weniger Fahrrad fahren, aber rund 50 Prozent weniger Auto und Bus oder Bahn. Wie hoch aber ist nun der tatsächliche CO-Ausstoß des E-Bikes?

Den Verbrauch an elektrischer Energie und den daraus resultierenden CO-Ausstoß für den Betrieb kann man relativ einfach abschätzen. 30 Kilometer Reichweite mit einer Akkuladung mit 24 Volt und 10 Amperestunden (Ah) sind zwar niedrig angesetzt, aber das schafft man, auch wenn der Akku nicht mehr ganz neu ist. Rechnerisch bleibt man damit auf der sicheren Seite. Das heißt, im konkreten Fall fällt die Bilanz eher besser aus als der errechnete Wert. Daraus ergibt sich ein Energieverbrauch von 0,008 KWh/km. Beim Laden an der Steckdose und mit dem aktuellen Strommix in Deutschland entspricht das einer CO-Belastung von 4,5 Gramm CO pro Kilometer (CO/km).

Die Hersteller geben für den Akku eine Lebensdauer von 500 bis 1000 Ladezyklen an, womit volle Ladungen gemeint sind. Ist ein Akku nur teilentladen und wird er wiederaufgeladen, zählt das nur als Teilladezyklus. Konservativ gerechnet hält der Akku bei einer Reichweite von 30 Kilometern und 500 Ladezyklen 15.000 Kilometer weit. Dann etwa ist ein neuer Akku erforderlich.

Weil die Lebensdauer begrenzt ist, ist der CO-Ausstoß bei der Herstellung des Akkus dem Energieverbrauch bei der Fahrt hinzuzurechnen. Wie viel CO bei der Herstellung anfällt, dazu gab es bisher nur sehr unzureichende Abschätzungen. Im Jahr 2010 hat die renommierte Schweizer Eidgenössische Materialprüfungs – und Forschungsanstalt (EMPA) eine neue Studie zur Ökobilanz von Lithium-Ionen-Batterien für Elektroautos veröffentlicht und dabei einen Wert von 54 kg CO/KWh ermittelt. Rechnet man diesen Wert auf die Kapazität eines üblichen E-Bike-Akkus mit 0,24 KWh und seine Lebensdauer von 15.000 Kilometer um, ergibt sich eine CO-Belastung durch die Herstellung des Akkus von knapp 1 g CO/km.

Beim Betrieb eines Elektrofahrrads werden also inklusive der Belastung durch die Herstellung des Akkus nach dieser Kalkulation etwa 5,5 g CO/km ausgestoßen. Ein sparsames, benzinbetriebenes Mofa emittiert mit 50 g CO/km mindestens zehn Mal so viel, ein sparsames Auto mit Verbrennungsmotor mit 100 g CO/ km 20 Mal so viel, wobei die von den Autoherstellern genannten CO-Werte nur erreicht werden, wenn man nicht schneller als Tempo 100 fährt. Das heißt, in der Realität liegen die Werte sicher um 50 bis 100 Prozent über den Nennwerten.

Vergleicht man den Stromverbrauch aufs Jahr summiert, braucht ein E-Bike bei 15 km Strecke pro Tag 44 KWh, ein Laptop 58 KWh und der Kühlschrank 250 KWh im Jahr. Ein durchschnittlicher Vier­personenhaushalt verbraucht insgesamt 4000 KWh elektrische Energie pro Jahr.

Umweltbewusste Menschen müssen sich im Hinblick auf die verbrauchte elektrische Energie keine Sorgen machen, dass sie dem Klima besonders schaden. Trotz Akku und Stromverbrauch ist ein E-Rad aus Klimasicht ähnlich positiv zu bewerten, wie ein klassisches Fahrrad. Denn wer das E-Bike statt Mofa, Moped, Bus, Bahn oder Auto benutzt, ist je nach Einsatzgebiet um bis zu hundertmal klimafreundlicher unterwegs.

Wer dann noch seinen Haushalt auf Ökostrom umstellt, kann den CO-Ausstoß beim E-Rad-Fahren gegen null bringen. Auch die Frage des begrenzten Vorrats an Lithium für die Batterieherstellung stellt sich beim E-Bike im Vergleich zum Elektroauto wegen der um Klassen kleineren Batterie viel weniger: Größenordnung 2,5 kg zu 300 kg Batteriegewicht. Zudem sind Verfahren zum Recycling des Lithiums genauso in Entwicklung wie andere Batteriekonzepte.

Glossar

Eine Batterie-Bauart, die es in zahlreichen Varianten gibt. Allgemein ist der Vorteil dieser Batterien das niedrige ­Gewicht und der fehlende Memory-Effekt. Das heißt: Das Aufladen nach Teilentladung ist nicht schädlich, sondern im Gegenteil sogar erwünscht.

Dieser Begriff beschreibt, dass der Strom aus unterschiedlichen Energieträgern mit unterschiedlich hohem CO-Ausstoß gewonnen wird, aus denen ein durchschnittlicher Wert für den CO-Ausstoß pro KWh Strom ­errechnet wird.

Strom, der regenerativ erzeugt wurde, beispielsweise mit Wind, Wasser oder Sonne. Machen Sie sich schlau, wechseln Sie den Stromanbieter.

Pedelecs überholen E-Autos

Pedelecs bringen der Fahrradbranche einen zusätzlichen Wachstumsschub. 2011 kauften die Deutschen etwa vier Millionen Fahrräder, darunter 310.000 mit elektrischer Tretunterstützung. Autos wurden dagegen weniger als 3,2 Millionen zugelassen – davon waren 1800 Elektromobile.

„Während die Autoindustrie noch an der Elektromobilität tüftelt, ist sie im E-Bike bereits gelebte Realität“, sagte Albert Herresthal, Geschäftsführer des Verbundes Service und Fahrrad VSF, als er diese Zahlen auf dem Fahrradkongress vivavelo Ende Februar präsentierte. Er lobte „den Innovationswillen und die Innovationskraft der Fahrradbranche, die bereits seit knapp 20 Jahren im Bereich der Elektromobilität forscht, entwickelt und produziert – ohne Subventionen vom Staat einzufordern!“

Der Zweirad-Industrie-Verband ZIV schätzt, dass mittlerweile 900.000 ­E-Fahrräder zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen unterwegs sind.

E-Bike-Ladestation und Rad-Servicestation

Klar, das ist in Mössingen kein Problem. Es gibt verschiedene die ein kostenloses Aufladen von E-Bikes und E-Autos ermöglichen. Währenddessen kann man z. B. bummeln, etwas einkaufen, sich stärken, eine Ausstellung anschauen oder auch die Bücherei besuchen.

Voraussetzung für das Laden Ihres E-Bikes ist, dass Sie Ihr für das Rad mitbringen.

Für das Stromtanken gibt es ab 01. Juli 2023 ein neues Abrechnungssystem.

Mit der, die für alle Apple – und Android-Geräte verfügbar ist, können Sie komfortabel an allen Ladestationen der Stadtwerke Mössingen Strom laden. Die App liefert einen Überblick über Ladestationen in der Nähe und deren Verfügbarkeit. Mit der Mössinger E-Mobil App lassen sich die Ladestationen besonders einfach bedienen und der Ladevorgang kann überwacht werden. Die Rechnungsstellung erfolgt monatlich per E-Mail und kann bequem per SEPA-Lastschriftverfahren bezahlt werden. Außerdem ermöglicht die App das Roaming und schafft damit den Zugang zu Ladesäulen anderer Anbieter in ganz Deutschland.

    Ad-Hoc-Laden: Scannen Sie den QR-Code auf der Ladestation und folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Smartphone. Die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte. Laden per App „Mössingen E-Mobil“: Registrieren Sie sich in der App. Die Abrechnung erfolgt monatlich mit SEPA-Lastschriftmandat oder Kreditkarte. Laden per externer App oder Ladekarte: Apps oder Ladekarten anderer Marktanbieter können auch genutzt werden.
    Für Stromkunden der Stadtwerke Mössingen, die mit der App laden: 51,00 Cent/kWh. Laden für Nicht-Stromkunden per App und Ad-Hoc Laden: 58,00 Cent/kWh. Laden per externer App oder Ladekarte: Kosten des jeweiligen Vertragspartners.

Zusätzlich fallen von Montag bis Sonntag von 08:00 – 24:00 Uhr ab der 5. Stunde Blockiergebühren in Höhe von 6,00 Cent pro Minute an.

Alle Informationen zum Laden, den verfügbaren Ladesäulen und den Ladetarifen finden Sie auch auf der Website: www. stadtwerke-moessingen. de/Mössingen-E-Mobil.

Hilfe bei Fahrradpannen im Mössinger Radnetz

Das Radwegenetz in und um Mössingen lädt zur Nutzung des Fahrrades ein. Was aber tun, wenn unterwegs eine Panne die Reise stoppt? Die Bürgerstiftung Mössingen hilft hier Fahrradfahrern mit Werkzeugen zur Behebung von kleineren Pannen aus der Patsche. Am Mössinger Ortsausgang nach Talheim, an der sogenannten Flammerbrezel, und am Ortsausgang nach Nehren stehen ihre Fahrradstationen. Die, um einen Plattfuß, eventuelle Kettenspringer und sonstige mechanische Probleme schnell zu beheben.

Befestigt an ausreichend langen Stahldrähten, um der Flüchtigkeit des Werkzeuges vorzubeugen, finden pannengeplagte Fahrradfahrer Zangen, Schlüssel und Schraubenzieher in unterschiedlichen Größen und Multifunktionswerkzeug für alle Zwecke.

E-Bike: 30 Cent pro 100km Fahrstrecke – Akku Wh und Stromkosten berechnen

Moderne Kleinwagen, also Benzinbetriebene Fahrzeuge, verbrauchen zwischen 5 und 7 Liter Benzin. Das sind also etwa 7 bis 10 Euro pro 100km Fahrstrecke. Im Grunde nicht viel, schleppt man doch meist mehr als eine Tonne Blech mit sich rum. Aber, Benzinfahrzeuge stinken mich, im wahrsten Sinne des Wortes, an. Ich bin Kfz Mechatroniker und fahre neben meinem Toyota Corolla auch ab und an meinen alten Chevy Camaro. Ich mag Autos – aber die alternative Elektro benötigt noch etwas Zeit zum wachsen. Ganz anders sieht das im Haushalt aus. Deine Kaffeemaschine läuft nicht mit Benzin, sondern Strom. Wir sind von Strom umgeben. Das Smartphone, der PC, Uhren usw. Toll, wenn man einen Teil des Stroms selbst produzieren kann. Mit einer kleinen Insel Solaranlage ist das auch für die kleinste Wohnung möglich. Da ich den Stinkern nun den Kampf ansage, bin ich auf das Fahrrad umgestiegen. Durch Knieprobleme und auch etwas Faulheit, habe ich mein rund 15 Jahre altes Fahrrad auf Elektro umgebaut. Übrigens – für unter 100 Euro! Nun fahre ich eine Weile damit und lade fast ausschließlich an meiner Solaranlage am selbstgebauten Ladegerät.

Vom selbstgebauten E-Bike bin ich umgestiegen und habe mir ein komplett neues E-Bike für etwa 900 Euro geleistet. Meinen ersten Bericht liest du hier: Mein E-Bike: Zündapp Pedelec

Der nachfolgende Bericht spiegeln die Erfahrungswerte bei dem alten selbstbau E-Bike wider.

Ich habe rund 100 Euro für die Umrüstung zum Pedelec ausgegeben. Es fährt rund 30 km rein elektrisch und Waldwege sind passierbar. Also: altes Fahrrad umrüsten!

    Themensammlung: Der Traum vom eigenen E-Bike: Mein Eigenbau Pedelec Teil 1: Vorüberlegungen und Teileliste zum E-Bike Umbau Teil 2: Akkuträger bauen, Drehzahlregler für den Motor

Elektrofahrrad: Es fährt. ein Stückchen

Nun fahre ich doch schon eine Weile mit meinem Elektrofahrrad. Auf Arbeit, durch den Wald und vor allem dahin, wo man eben nicht mit dem Auto hinkommt. Mein E-Bike ist selbstgebaut und ich nutze drei 12V 7,2Ah AGM Bleiakkus. Für mich das beste Preis-/Leistungsverhältnis. Die Ladezyklen (meist rund 500) passen ebenfalls. Zwar benötigt man mehr Platz als bei der Lithium Ionen Technologie, aber man ist deutlich günstiger. Schließlich kostet ein Akku (es werden 3 oder 4 benötigt) unter 20 Euro. Li-Ios Akkus für Fahrräder kosten oft zwischen 300 und 800 Euro. Auch ist Lithium ein seltenes Metall (Alkalimetall) mit aufwendiger Herstellung.

Schaltet man die drei 12V Akkus in Reihe, so addiert sich die Spannung. Die Kapazität bleibt dann hingegen gleich. Mein Fahrrad fährt also mit 36 Volt und 7,2Ah. (Info: Reihenschaltung / Parallelschaltung)

Bei mir sind es rund 30km, bis die Akkus schwach werden. Nutzt du Li-Ion Technik, sind diese apprupt alle. Alle Akkus lade ich bis ca. 13,8V. Am Ende einer 30km langen Fahrt sind geradenoch 12,0V bis 12,5V vorhanden. Da ist der Akku schon relativ leer und hat kaum noch richtig Leistung. Dabei trete ich viele Berge mit und der Motor hat lediglich 250 Watt. Vermeiden sollte man die Tiefentladung – das schadet dem Akku und die Lebensdauer sinkt rapide ab. Die Lebensdauer solcher Akkus ist meist mit bis zu 5 Jahren angegeben. Du siehst also, 7,2Ah können gar nicht ganz genutzt werden.

Für unsere nachfolgende Rechnung der Stromkosten, nehmen wir aber 7,2Ah als Grundlage. Wenigstens wird es keine Schönrechnung.

Wattstunde (Wh) berechnen – und was kostet der Strom aus der Steckdose?

Mit Ah (Amperestunden) der Akkus können wir keinen Strompreis berechnen. Wir benötigen die Wh (Wattstunden).

Möchte man die Stromkosten fürs Nachladen rechnen, benötigen wir die kWh, also Kilowattstunden. Unsere Wattstunden müssen wir also mit 1000 dividieren:

Runden wir den Strompreis auf 30 Cent pro kWh, ist unsere Rechnung: (aufgerundet).

Klar, wir fahren den Akku zwar nie leer, aber dies ist auch nur eine mathematische und theoretische Rechnung. Genauer geht das natürlich mit einem Stommessgerät, welches zwischen Ladegerät und Netzsteckdose gesteckt wird.

Zur Berechnung fehlt aber noch die gefahrenen Kilometer. Bei mir sind dies etwa 30km, bis ich nachladen muss. Wollen wir die Stromkosten pro 100km, rechnen wir: Also unter 30 Cent!

Lohnt eine Solaranlage als Ladestation?

Zum Thema Amortissation, Effektive Ausrichtung und Co, habe ich bereits einige Artikel geschrieben. Das Elektrofahrrad selbst kostet wie du siehst, nur sehr wenig Strom. Eine Solaranlage extra fürs E-Bike zu bauen, erachte ich nicht als sinnvoll. Hat man 3 Fahrräder oder mehr in der Familie zu laden, könnte es schon eher lohnen. Ansonsten ist der Strom aus der Steckdose einfach zu günstig und 230V Ladegeräte gibt es ebenfalls recht günstig.

Die richtige Dimension der Solaranlage ist extrem wichtig. Da ich nun täglich mit dem Elektrorad gefahren bin (rund 25-30km) und täglich nachgeladen habe, ging der Akkustand der Solaranlage deutlich runter. Vor allem als nun eine Woche Regenzeit war. Aber, da fährt man auch kaum Fahrrad. Interessanter wird es dann, wenn ein Elektroauto geladen werden muss. Mit Solarstrom, versteht sich.

Für Motorfahrzeuge gesperrt? Klar, aber Elektromotoren dürfen! Mit meinem E-Bike ging es in den letzten 3 Wochen rund 100 km durch den Wald. Und es fährt und fährt.

Fazit: Und mein E-Bike lohnt sich

Fahrrad fahren hält fit und man bekommt noch mehr von der Natur und Umwelt mit. Da ich mein Rad für den Arbeitsweg nehme, muss ich nicht das 1 Tonnen schwere Blech auf 4 Rädern bewegen – teuren Benzin verbrauchen und die Umwelt durch Lärm und Abgabe belästigen. Für mich war der Versuch bisher ein voller Erfolg – und mal schauen, wielang der Nabenmotor und die Akkus halten. Ich denke aber, dass es deutlich günstiger als der Autoverschleiß ist! Getankt wird also daheim.

Die Bauanleitung meines E-Biks sind noch nicht fertig. Werden dann aber nach und nach hier verlinkt. Speichere dir also diese Seite.

Und wie gehst du mit dem Thema E-Bike und Stromfahrzeuge um? Schreib es in die Kommentare!

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Diese Website ist super. Viele Tipps für Hobby-Handwerker. Für mich ist vor allem der Photovoltaik-Bereich interessant.

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E-Bike als Einstieg in die Elektro­mobilität

Abitur, Ausbildung, Studium und irgendwo dazwischen: Das erste eigene Auto! Was vor einiger Zeit noch sehr begehrenswert schien, wird heute beinahe kritisch gesehen. Schadstoffe, Treibhausgase, Stickstoffoxide, Lärm und Flächenversiegelung machen ein Auto für viele junge Menschen heute weit weniger attraktiv als noch vor 20 Jahren. Außer natürlich, es handelt sich um ein E-Auto. Eine neue Technologie, die viel grüner und moderner scheint, aber auch neue Herausforderungen stellt, zum Beispiel: Wie kann ich mein E-Auto als Mieter zu Hause laden (Hier mehr über das Thema erfahren)? Fürs Erste kannst Du aber auch einfacher in das Thema E-Mobility starten. Wie wär es denn mit einem E-Bike?

Interessant wird ein E-Bike besonders für die Arbeitnehmer, die relativ kurze Strecken, z. B. aus der Vorstadt in die City, fahren und sonst im Stau stehen würden. Dank elektrischem Motor wird die Fahrt weniger anstrengend und das frisch gebügelte Hemd hat beim morgendlichen Meeting keine Schweißflecken.

Und was ist mit den Pendlern, die täglich unzählige Kilometer ins Büro oder zu Kunden schrubben? Natürlich kann ein E-Fahrrad das Auto hier nicht ersetzen. Aber genauer geschaut wird das E-Bike Leasing für diese Pendler dennoch interessant, denn auch wenn das Fahrrad nicht für den Arbeitsweg genutzt wird, ist eine private Nutzung durchaus möglich. Das ergibt Sinn, denn gemäß Angaben des Bundesumweltamtes sind die Hälfte aller Autofahrten kürzer als fünf Kilometer (Link). Das schafft man locker mit dem E-Bike.

Exkurs: E-Bike, E-Fahrrad, Elektrofahrrad. Und was ist ein Pedelec?

Viele Namen, die eigentlich nur eines bedeuten: „unterstütztes Fahren“ durch einen elektrischen Motor. Wobei das Treten in die Pedale die Basis des Fahrens darstellt. Pedelec steht übrigens für „Pedal Electric Cycle“. Die allermeisten E-Bikes werden rechtlich behandelt wie ein Fahrrad, sofern die Nenndauerleistung des Hilfsmotors höchstens 250 Watt beträgt und ab 25 km/h (oder früher) abschaltet. Geregelt ist das in § 1 Abs. 3 StVG (Link)

Wie funktioniert E-Bike Leasing?

Anstatt also wieder mal staubedingt den Kurs im Fitnessstudio zu verpassen, einfach mal das Workout auf den Radweg verlegen. Die Firma zu überzeugen ein bisschen grüner zu werden, dürfte machbar sein. Aber wie funktioniert das E-Bike Leasing denn jetzt? In der Regel ist das Vertragliche sehr einfach gestaltet: der Arbeitgeber schließt mit dem Anbieter einen Rahmenvertrag und mit dem Arbeitnehmer einen Überlassungsvertrag. Das Gehalt wird um die Leasingrate heruntergesetzt (Stichwort: Gehaltsumwandlung). Wird das Rad privat genutzt, muss – analog zum Dienstwagen – der geldwerte Vorteil versteuert werden. Gibt es das E-Fahrrad on top zum bisherigen Gehalt – zum Beispiel anstatt einer Gehaltserhöhung – ist dieser Betrag seit 2019 übrigens steuer – und beitragsfrei. Auch das Pendeln per Rad kann als Entfernungspauschale in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Wenn der Arbeitgeber mitspielt, ist also auch ein richtig gutes E-Bike drin. Wie sich das Leasing und die Raten im individuellen Fall gestalten hängt von einigen Faktoren ab – maßgeblich von deinem Gehalt, Steuerklasse, Laufzeit und Kaufpreis. Grob überschlagen ist über das Leasing eine relative Ersparnis von 30-40% gegenüber dem Direktkauf möglich.

E-Bike & Stromverbrauch: 5 Tipps zum Umgang mit Elektrofahrrädern

E-Bikes sind eine tolle Sache. Sie treten mit wenig Kraft in die Pedale und schon brausen Sie los, als ob Sie ein Radrennprofi wären. Atemnot kommt dank Motorunterstützung selbst bei schneller Fahrt nicht auf. Bei einem normalen E-Bike greift Ihnen der Motor bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unter die Arme – nein Beine. Es gibt auch schnellere Vertreter, die auf 45 km/h kommen. Für diese benötigen Sie aber einen Mofaführerschein sowie ein Mofakennzeichen. Der Akku ist eines der wichtigsten und auch teuersten Teile am E-Bike. Er versorgt den Motor mit Strom. Doch nicht alle Akkus sind gleich, was Reichweite und Ladung betrifft und auch andere Faktoren beeinflussen, wie weit Sie mit Ihrem E-Bike kommen. Deshalb haben wir von PREISVERGLEICH. de für Sie fünf Tipps für den Umgang mit Elektrorädern zusammengetragen.

1. Akkutypen

Beim E-Bike werden drei Akkutypen unterschieden: Nickel-Kadmium-, Nickel-Metallhydrid – und Lithium-Ionen-Akkus. Die beiden erstgenannten sind leistungsschwächer und werden mit aktuellen Rädern kaum angeboten. Falls Sie noch ein Rad mit NiCd – oder NiMH-Akku besitzen, können Sie bei einer Fachwerkstatt anfragen, ob sich dieser durch einen Lithium-Ionen-Akku austauschen lässt. Aber auch zwischen den Lithium-Ionen-Akkus gibt es große Unterschiede. Ein guter, leistungsstarker Akku kostet zwischen 600 und 800 Euro. Hat Ihr E-Bike nur 600 gekostet, dann ist klar, dass der Akku nicht die Reichweite eines 1300 Euro-Bikes haben wird. Der Akkupreis hängt vor allem von dessen Kapazität ab. Sie bestimmt die Reichweite des Bikes maßgeblich. Akkus der unteren Mittelklasse haben im Schnitt 250 Wh (0,25 kWh). Bessere Akkus liegen zwischen 250 und 350 Wh. Sehr gute Energiespeicher kommen auf mehr als 350 Wh. Beim Kauf eines E-Bikes sollten Sie darauf achten, dass der Akku abnehmbar ist. So erleichtert sich nicht nur das Aufladen, sondern auch das Auswechseln. Da der Akku teuer ist, haben ihn Diebe gern als Beute. Deshalb den Akku immer mitnehmen oder mit einem Akkuschloss sichern.

2. Akku korrekt laden

Der Akku sollte nur die ersten drei Male vollständig entladen werden. Danach laden Sie ihn einfach nach jedem Gebrauch auf. Ein vollständiges Entladen wäre jetzt für ihn schädlich. Außerdem sollte er nie bei Temperaturen von unter 10 und über 30 Grad Celsius aufgeladen werden. Verwenden Sie immer das Netzteil, welches zum Akku geliefert wurde, da sonst nicht nur der Akku beschädigt wird, sondern es im schlimmsten Fall zu einem Brand kommen kann. Während des Ladens sollten Akku und Netzteil nicht auf brennbaren Unterlagen liegen, falls es zu einer Überhitzung kommt.

3. Richtiges Treten bestimmt die Reichweite

Der Stromverbrauch eines E-Bikes und damit die Reichweite hängt aber nur zum Teil vom Akku ab. Sehr wichtig ist, wie Sie fahren. Die ideale Trittgeschwindigkeit liegt bei 60 bis 70 Pedalumdrehungen in der Minute. Darauf sind die meisten Bikes (bis auf sehr sportliche Varianten) ausgelegt. Motor und Muskelkraft arbeiten dann Hand in Hand. Außerdem ist das richtige Anfahren wichtig. Gehen Sie dabei in einen kleinen Gang mit hoher Trittfrequenz, schalten Sie dann so lange hoch, bis Sie bei 60 bis 70 Umdrehungen Ihre „Reisegeschwindigkeit“ erreicht haben. Bleiben Sie beim Anfahren in einem hohen Gang, muss der Motor viel arbeiten und der Stromverbrauch steigt. Können Sie die optimale Trittgeschwindigkeit nicht erreichen, ist das nicht schlimm. Dem Rad schadet es nicht, nur die Reichweite verringert sich.

4. Reifendruck beachten

Ein schlecht aufgepumpter Reifen rollt nicht gut. Der ideale Reifendruck liegt zwischen 4,5 und 5 Bar.

5. Reserveakku und Raststätten

Um die Reichweite Ihres E-Bikes zu erhöhen, können Sie einen Reserveakku mitführen. Außerdem haben sich viele Raststätten auf die Bedürfnisse von E-Bike-Fahrern eingestellt und bieten meist sogar kostenlosen Strom fürs Rad an.

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