Dein Team bei der CYCLE TOUR

Die CYCLE TOUR ist insbesondere für Teams ein einzigartiges Erlebnis, egal ob ihr als Hobbyteams oder als Firmen-Teams teilnehmen möchtet. Firmen-Teams helfen wir zusätzlich dabei, ihre Sichtbarkeit und Attraktivität als Arbeitgeber zu erhöhen und nachhaltig zu stärken. Alle Teams der CYCLE TOUR genießen bei uns eine persönliche Betreuung und eine Vielzahl an exklusiven Vorteilen.

    Startplätze auf Rechnung und Anmeldung der Teilnehmenden per Gutscheincodes Die persönliche Betreuung durch das CYCLE TOUR Team 🙂 Möglichkeit zur Team-Vorstellung in unseren Social Media Kanälen Einbindung eures Teamnames auf der Startnummer Gemeinsamer Start in einem Startblock gemäß eurer Geschwindigkeit Begleitender Radservice entlang der Strecke durch unsere Partner Bei der Anmeldung von mind. 10 Fahrerinnen, fahren Team-Captains kostenfrei mit Auf Wunsch Reservierung einer „Teambox“ auf dem Domplatz für bis zu 10 Personen (siehe unten)

Team-Startplätze ab € 29,00

Freut euch auf ein einzigartiges Radsporterlebnis im Herzen Deutschlands. Egal ob erfahrener Jedermann-Radfahrer, Hobby – und Freizeitsportler, Radsportteams oder ambitionierte Einsteiger – die CYCLE TOUR bietet für euer Radsport-Team genau das Richtige!

Teambox ab € 150,00

Buchung einer „Teambox“ im Ziel auf dem Domplatz – der Treffpunkt für euer Team bestehend aus 1 Sitzgarnitur, 2 Fahrradgittern, Snacks & Getränke auf dem Tisch für bis zu 10 Personen und der Besuch unseres Fotografen für ein Teamfoto ist für euch reserviert.

25 Teams und 175 Radfahrer aus 15 Ländern treten in Antalya in die Pedale

Bei der Tour Of Antalya 2023, powered by Akra, werden 25 Teams aus 15 Ländern und 175 Radfahrer in einem 615 Kilometer langen Rennen, das aus 4 wunderschönen und herausfordernden Etappen besteht, erbittert gegeneinander antreten.

Weltbekannte Radfahrer werden für eine „grüne Zukunft“ in die Pedale treten. Antalya, eine Kultur – und Tourismusstadt, die jedes Jahr viele Besucher mit ihrer reichen historischen Struktur, dem Meer, dem Skigebiet, der Natur, dem Klima, den kulturellen und künstlerischen Aktivitäten, den Einkaufsmöglichkeiten und den Restaurants und Bars willkommen heißt, wird der Kreuzungspunkt von Weltberühmten Radsportteams im Februar sein.

Die Teams, die an der Tour Of Antalya powered by AKRA 2023 teilnehmen, die vom 9. bis 12. Februar 2023 zum fünften Mal ausgetragen wird, wurden bekannt gegeben. Das internationale Radrennen, das im Kalender der Elite Men’s European Tours 2023 der International Cycling Union (UCI) in der Kategorie 2.1 liegt und aus 4 Etappen besteht, wird 2023 Gastgeber für 25 Teams und 175 Radfahrer aus 15 Ländern sein. Weltberühmte Radfahrer radeln 615 km in 4 wunderschönen Etappen auf Antalyas paradiesischen Straßen.

Organisiert wird seit 2018 im Rahmen der Regeln des türkischen Radsportverbandes das Radrennen „Tour of Antalya“, das sich mit Beiträgen von Argeus Travel & Events und Yedi İletişim in kurzer Zeit zu einer Marke im weltweiten Radsport entwickelt hat hohe Standards und Teamqualität, eine paradiesische Natur, eine einzigartige Geschichte. Die Teams und Etappen, die an dem Rennen teilnehmen werden, das als Tour Of Heaven definiert wird, mit ihrem Klima und ihren Etappen, eine schöner als die andere angekündigt worden. 2 World Tour Teams, 10 Pro Continental Teams und 13 Continental Teams nehmen an der Organisation teil. Die Teilnahme der Franzosen Groupama-FDJ, die im Ranking der UCI World Tour den 7. Platz belegte, und des Belgiers Alpecin-Deceuninck, der den 9. Platz belegte, war ein Indikator für die Steigerung des Markenwerts des Rennens Tour Of Antalya powered by Akra. die dieses Jahr ihr fünfjähriges Bestehen feierte. Bei der Tour Of Antalya powered by Akra 2023, an der die wichtigen Länder des Weltradsports wie Italien, Belgien, Neuseeland und Großbritannien teilnehmen, nehmen erstmals 4 kontinentale Teams aus der Türkei teil. Das Sakarya BB Pro Team, das Spor Toto Cycling Team, das letztes Jahr an der Tour of Antalya teilgenommen hat, sowie der in diesem Jahr gegründete Sportverein der Gemeinde Beykoz, Konya Stadtverwaltung Sport, werden hart gegeneinander antreten.

Pro-Kontinent-Teams: Totalenergies (Frankreich), Bolton Equities Black Spoke (Neuseeland), Bingoal WB (Belgien), Green Project-Bardianicsf-Faizane (Italien), Eolo-Kometa Cycling Team (Italien), Human Powered Health (USA), Tudor Pro Cycling Team (Schweiz), Team Corratec (Italien), Team Novo Nordisk (USA), Q36.5 Pro Cycling Team (Schweiz)

Kontinentale Teams: Terengganu Cycling Team (Malaysia), Bike Aid (Deutschland), Sakarya BB Pro Team (Türkei), A Bloc CT (Niederlande), Trinity Racing (Großbritannien), Spor Toto Cycling Team (Türkei), Astana-Qazaqstan Development Team (Kasachstan), Sofer-Savini Due-Omz (Rumänien), P and S Benotti (Deutschland), China Glory Continental Cycling Team (China), Team Felbermayr Simplon Wels (Österreich), Sportverein der Gemeinde Beykoz (Türkei), Konya Stadtverwaltung Sport (Türkei) Der Etappenplan des Rennens, das an den berühmten Punkten von Antalya stattfinden wird, ist wie folgt:

Das Thema des Tour Of Antalya 2023 : Schützen wir gemeinsam unsere Wälder für eine grüne Zukunft

Das Thema des Rennens im Jahr 2023; Es wurde unter dem Motto „ Schützen wir gemeinsam unsere Wälder für eine grüne Zukunft“ festgelegt, um die Wiederaufforstung unserer Wälder in der durch den Waldbrand im Sommer 2021 zerstörten Stadt Manavgat-Oymapınar zu unterstützen. Im Rahmen des Rennens wird der Grundstein für die „Tour Of Antalya powered by Akra Manavgat Gedenkwald“ in der Stadt Oymapınar gelegt, die in Manavgat als „Grüne Schlucht“ und Lügnerparadies“bezeichnet wird.

Unter der Leitung des Gouverneursbüros von Antalya, mit Unterstützung des Ministeriums für Land – und Forstwirtschaft der Antalya Regionaldirektion für Forstwirtschaft und aller Sponsoren der Organisation werden Setzlinge im Gedenkwald für alle am Rennen teilnehmenden Radfahrer und Mitglieder der Medien nach dem Rennen gepflanzt. Weltberühmte Radfahrer starten am Naturwunder von Manavgat, dem Oymapınar-Dammsee, und laden alle ein, aktiv zu werden, indem sie für eine grüne Zukunft in die Pedale treten.

Am letzten Renntag, am Sonntag, 12. Februar, findet die traditionelle Sensibilisierungsfahrt unter dem Motto „Lasst uns gemeinsam unsere Wälder für eine grüne Zukunft schützen“ statt. Für alle, die an der Sensibilisierungskampagne teilnehmen, werden auch Setzlinge gepflanzt. (DHA)

Jedes Jahr im September eskaliert es in Sachen Radsport im Dresdner Norden! Auf einem Rundkurs von 6,5 Kilometer können sich alle willigen Radsportler_Innen auf der selektiven Strecke gegenseitig die Ohren lang ziehen. Eine schöne Windkante ist fast immer Teil des Programms. Starten könnt ihr in einer von vier Wertungsklassen. In der offenen Klasse der Herren geht es über 15 Runden und 91 Kilometer um den Block. Für die Damen stehen 10 Runden über 65 Kilometer im Roadbook. Das Radrennen Ponickau bildet zugleich das Grande Finale vom jährlich stattfindenen.

Seit 2006 docken wir mit unserem Radrennen an das Dorffest in Ponickau an. Als kleiner Dresdner Radsportverein können wir hier mit unseren überschaubaren finanziellen Möglichkeiten Radsport auf hohem Niveau durchführen. Transponderzeitnahme, Siegerehrung und Prämien sind gesetzte Standards. Duschen und Parkplätze sind ausreichend vor Ort vorhanden.

„Wir haben eine unglaubliche Leistung gezeigt beim RAA 2021 und sind mehr als zufrieden”, meint Teamgründer und Fahrer Tom Streicher und blickt immer wieder gerne auf den Sommer des vergangenen Jahres und die herausragende Performance zurück. Gemeinsam mit Peter Huber, David Zechleitner und Pepi Schick bildete er das Amateurteam SPORT STREICHER RACING TEAM. Die vier zeigten über die gesamte Distanz eine kontinuierlich starke Leistung und lagen schon frühzeitig deutlich vor ihrem eigenen Zeitplan. Aber alles Spannende zu ihrem Rennen sollen uns Tom und sein Teamkollege Peter selber erzählen. Wir haben mit ihnen über das Rennen, ihre Eindrücke, die Zielsetzung, ihr Team sowie ein klein wenig über die Zukunft gesprochen.

Einfach unfassbar, was man mit einer bunt zusammengewürfelten Mannschaft alles erreichen kann. Hier wird das Interesse des Teams ganz klar über das Eigeninteresse gestellt. Und das ist in so einer Extremsituation, bei welcher niemand weiß, wie der andere im Stress reagiert, wirklich unglaublich.

Ich war überwältigt. Bei diesem Rennen war alles dabei: wunderschöne Orte, zache Anstiege, richtig viel Gaudi und ein emotionaler Zieleinlauf, den ich nie wieder vergessen werde. Und Gott sei Dank erinnert man sich an die ganzen Schmerzen, Erschöpfungen und Probleme im Nachhinein eh nicht mehr so stark.

Wir waren beim RAA 2021 die schnellste Amateurmannschaft und belegten Platz zwei hinter den Profis von Team Vorarlberg. Zudem war dies die fünftschnellste Zeit, die je von einer 4er-Mannschaft seit Beginn des RAA gefahren wurde. Somit sind wir mehr als zufrieden.

Wie Tom bereits gesagt hat, da darf man wirklich zufrieden sein. Es ist immer schwierig über Zeiten zu diskutieren, auch weil die Bedingungen immer anders sind und im letzten Jahr hatten wir sehr gute. Grundsätzlich kann man sagen, dass von der Organisation bis zum Teamgefüge alles perfekt funktioniert hat!

Unser oberstes Ziel war: wieder gesund heimzukommen. Auf einer Ultradistanz wie beim RAA kann sehr viel passieren. Wir sind ja nicht auf einer gesperrten Strecke gefahren, wie es bei den Profirennen normal ist, sondern auf normalen Straßen mit Verkehr und allem. Da wir uns alle monatelang akribisch auf dieses Rennen vorbereitet haben, gab es auch keine Ausreden mehr, im Rennen dann etwas langsamer zu machen.

Wir haben das 4er-Team in zwei 2er-Teams aufgeteilt. Ein Team hatte vier Stunden „Ruhephase“ und das andere fuhr vier Stunden lang in zehn bis 20 Minuten Intervallen bis zum nächsten definierten Wechselpunkt. Das Team in der „Ruhephase“ wurde mittels Wohnmobil zum nächsten Wechselpunkt gebracht. Unser Plan war, dass wir unter 70 Stunden bleiben. Von einer Endzeit von zwei Tagen, 16 Stunden und 20 Minuten hätten wir uns nie zu träumen gewagt.

Das ist schwierig zu beschreiben, da jede Etappe einen gewissen Reiz mit sich brachte. Das Spezielle bei diesem Rennen ist ja, dass man – auch als Fahrer – Österreich von einer Seite kennenlernt, die man sonst niemals erleben würde. Was jedoch sicher am eindrucksvollsten war, war den Großglockner zum Sonnenaufgang bei absoluter Stille zu erklimmen.

Für mich war es die Silvretta-Etappe. Dazu eine kleine Vorgeschichte: Am Nachmittag hatte ich schwerste Magen-Darm-Probleme und mir war klar, wenn mein System nicht funktioniert und ich keine Nahrung mehr aufnehmen kann, wird’s schwierig. Unsere Masseurin hat mich dann aber wieder super hinbekommen und als ich übernahm, ging es bei Sonnenuntergang auf die Silvretta. So eine Kulisse hab ich noch nie erlebt. So nah liegen Licht und Schatten bei solch einem Rennen beieinander.

Dieses Jahr war sicher die Stimmung im gesamten Team sehr speziell. Vor allem in unserer WhatsApp-Gruppe war einiges los, was da alles Lustiges geschrieben wurde – das darf man niemanden erzählen. Das Wetter war letztes Jahr absolut Spitze, da wir in keine Gewitter gekommen sind und auch die Windverhältnisse günstig waren.

Begonnen hat die Idee bereits 2020, als ich Fahrer im Team Frankenburg war und das RAA bestritten habe. Wir konnten mit dem hervorragenden 3. Platz finishen. Bereits damals waren Pepi Schick und David Zechleitner als Betreuer mit dabei. Da die Fahrer vom Team Frankenburg nicht mehr an den Start gehen wollten und es für mich klar war, dass ich nochmals teilnehmen möchte, entschloss ich kurzer Hand, das SPORT STREICHER RACING TEAM zu gründen. Peter Huber kenne ich schon sehr lange und ich hab seine Erfolge im Triathlon immer verfolgt. Ihn wollte ich unbedingt im Team haben und somit war das Quartett für 2021 fixiert: Peter, David, Pepi und ich.

Ich kenne Tom von seiner Zeit bei der SPORT-2000-Zentrale und der Kontakt ist auch danach geblieben, als er 2020 sein eigenes Geschäft eröffnet hat. Er ist ein schlauer Bursche und hat mich schon immer fasziniert. Und auch wie er in der Sportbranche seinen eigenen erfolgreichen Weg geht, finde ich beeindruckend. Umso mehr hat es mich gefreut, dass er an mich als Teamfahrer gedacht hat und ich Teil dieses Abenteuers sein durfte.

Kurz vor dem Rennen haben wir uns noch motivierende Worte gesagt und uns auf das Abenteuer eingeschworen. Den Gedanken, aufzugeben, gab es nie. Treu dem Motto: „Aufgeben tut man nur einen Brief.“

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