„Brexit ist wie Radfahren im Nebel“

In einem Monat verlässt Großbritannien voraussichtlich die EU. Damit verabschiedet sich einer der größten Fahrradmärkte aus der Union. Die Folgen sind bislang nicht abzusehen. Der pressedienst-fahrrad hat bei betroffenen Unternehmen nachgefragt, wie sie mit der Situation umgehen.

[pd‑f/tg] „Aufgrund der ungewissen Lage zum 29. März haben wir die Bestellungen bei unseren britischen Lieferanten frühzeitig hochgefahren, um auch im Falle eines harten Brexits die Preise zumindest bis zur Eurobike stabil halten zu können“, erklärt Thomas Obermüller, Verkaufsleiter beim deutschen Großhändler Cosmic Sports. Das Unternehmen unterhält Geschäftsbeziehungen u. a. zum britischen MTB-Teilespezialisten Renthal Cycling oder den Marken Early Rider, Seven, Royal, Cycloc und DMR. Die Maßnahmen fußen auf der Angst vor drohenden Transport – und Zollkosten. „Wir wollen unsere Kunden nicht zusätzlich belasten und hoffen darauf, alles rechtzeitig von der Insel runter zu bekommen“, so Obermüller. Beim Teileimporteur Messingschlager ist der Brexit dieser Tage ebenfalls ein wichtiges Thema. Ein Teil der Zulieferer und auch Kunden des international tätigen Konzerns sitzt im Vereinigten Königreich. „Für uns werden die Folgen überschaubar bleiben“, vermutet Toni Messingschlager, Assistent der Geschäftsführung. Zusammen mit dem Logistikpartner wolle man selbst bei einem harten Brexit gute Lösungen finden, um die langjährigen Geschäftsbeziehungen aufrecht zu erhalten. „Da die genauen Konsequenzen noch nicht absehbar sind, ist es jedoch schwer, konkrete Maßnahmen zu nennen“, so Messingschlager. Frank Schneider, Business Developer bei Universal Transmission, dem deutschen Vertriebspartner der Fahrradriemen von Gates, ist hingegen gelassener: „Wir gehen davon aus, dass es nicht so schlimm wird wie vermutet.“ Der Weltkonzern Gates kommt zwar aus den USA, lässt aber seine Carbonriemen für Fahrräder in Schottland fertigen und wird daran auch weiter festhalten. Da es sich fast ausschließlich um ein reines Zuliefergeschäft und keinen Direktvertrieb an Endkunden handelt, seien Panikkäufe ausgeschlossen. „Alle weiteren Teile wie Riemenscheiben werden in Asien produziert. Die Auswirkungen eines Brexits werden deshalb nicht so schwer ausfallen“, so Schneider. Wie es allerdings nach dem 29. März weitergeht, sei noch völlig offen – darin stimmen alle drei überein.

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Der englische Fahrradmarkt war nach Deutschland zuletzt der zweitgrößte in Europa – Platz 2 und 3, derzeit Frankreich, tauschen regelmäßig. Anders als Asien, Portugal oder Osteuropa spielt Großbritannien bei der Fahrradproduktion jedoch nur eine kleine Nebenrolle. Wurden um das Jahr 2000 noch jährlich über eine Million Räder in England produziert, sprachen die letzten Zahlen des Europäischen Radfahrindustrieverbandes Conebi aus dem Jahr 2016 von lediglich 80.000. Die wenigen verbliebenen Fahrradproduzenten haben allerdings viele bestehende Aufträge bei Zulieferern vom zweiten auf das erste Quartal vorgezogen. „Insgeheim hoffen sie wohl darauf, dass ab dem dritten Quartal mehr Klarheit herrscht“, deutet Sebastian Göttling vom deutschen Lichtspezialisten Busch & Müller, der unter anderem auch die britische Firma Brompton beliefert, an.

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Die Londoner Faltradkultmarke Brompton gilt als der letzte große Produzent der ehemals ruhmreichen britischen Fahrradindustrie und hat auch in Deutschland viele Fans. Henning Voss ist mit seinem Unternehmen Voss Spezial-Rad seit vielen Jahren Generalimporteur und der Ansprechpartner für Brompton-Räder in Deutschland. Die aktuellen Brexit-Diskussionen kommen für ihn wenig überraschend. „Ich kenne die englische Mentalität schon sehr lange und bin für Ende März pessimistisch, obwohl es mir persönlich widerstrebt: Ein harter Brexit wird absolute Realität“, urteilt Voss. In seinen Gesprächen hat er viele Engländer als stolz und EU-skeptisch wahrgenommen – auch bei Brompton gäbe es sowohl EU-Befürworter als auch ‑Gegner. Als absehbar war, dass es auf eine ungelöste Situation hinausläuft, schraubte Voss bereits im November seine Bestellungen an Falträdern hoch. Dieser Orderzyklus sei nun abgeschlossen: „Unser Lager ist leer, alles steht bei den Händlern. Das hat mich etwas überrascht. Aber jetzt können unsere Partner zumindest in diesem Frühjahr zu normalen Konditionen verkaufen und wir haben zum Saisonstart keine Lieferengpässe. Das ist aktuell das Wichtigste“, so Voss. Bis zur nächsten Order hofft er, dass es eine vernünftige Lösung gibt: „Mit längeren Wartezeiten ist sicherlich zu rechnen, aber mit mehr Vorlauf können wir das auch stemmen.“

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Der Mangel an heimischer Produktion schafft logischerweise eine Abhängigkeit von Importen. Zwischen drei und dreieinhalb Millionen Räder rollen auf der Insel jährlich aus den Shops. Kinderräder, Mountainbikes und Rennräder stehen hoch im Kurs, aber das tägliche Radpendeln wird auch im Land der Queen immer beliebter und sogar staatlich gefördert. Der E‑Bike-Markt ist ebenfalls im Kommen. Also eigentlich ein wirtschaftlich hoch interessantes Feld für deutsche Produzenten. „Die Exporte nach UK halten sich in Grenzen und sind für viele deutsche Fahrradhersteller irrelevant“, urteilt ein Brancheninsider. Die meisten Räder würden direkt aus Südostasien, China oder Indien bezogen. Deshalb ist der Brexit zumindest für viele deutsche Fahrradhersteller nur eine Randnotiz – und die wenigen, die Geschäftsbeziehungen unterhalten, tappen aktuell auch im Dunkeln.

Keiner weiß, wie es wird

Doch Fahrräder machen nur rund 50 Prozent des englischen Fahrradmarktes aus, die andere Hälfte wird über Zubehörverkäufe gestemmt. Sarah Schlinkmann, Marketingmanagerin bei SKS Germany, einem Hersteller von Luftpumpen und Schutzblechen, sagt darum: „Für uns ist der englische Fahrradmarkt enorm wichtig. Wir hoffen deshalb auf einen möglichst geordneten Ablauf beim Brexit, weil uns ansonsten ein wichtiger Markt verloren gehen könnte.“ SKS Germany hat in den letzten Jahren auf der Insel ein gutes Wachstum erzielt. „Aufgrund des typischen Wetters

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Sind gerade unsere Radschützer sehr gefragt und beliebt“, begründet Schlinkmann. Konkrete Brexit-Maßnahmen wurden noch nicht eingeleitet. Allerdings prüfe man aktuell, ob die EU-weit gültigen Patente auf die Produkte nach dem Brexit auch in UK noch gültig sind oder neu beantragt werden müssten. Der US-deutsche Konzern Sram steht aktuell vor ähnlichen Herausforderungen, könne aber laut eigenen Angaben keine Vorbereitungen treffen, weil Vorhersagen nicht machbar seien – selbst die englischen Partner wissen die Situation aktuell nicht einzuschätzen. „Der Brexit ist wie Radfahren bei Nebel und Dunkelheit. Man sieht nichts und weiß auch nicht, was auf einen zukommt“, fasst PR-Koordinator Tobias Erhard zusammen.

Brexit : Werden Bikes von der Insel nun teurer?

Die Briten haben der EU nun tatsächlich den Rücken gekehrt. Doch was bedeutet das für die Waren aus Großbritannien? Mögliche Folgen des Brexit sowie spannende UK-Bikes gibt es in BIKE 4/20.

Mit dem 31.1.2020 hat sich Großbritannien von der EU verabschiedet. Doch was bedeutet das für einen deutschen Kunden, der gerne ein Bike oder Komponenten aus dem Vereinigten Königreich kaufen will? Wir haben Hersteller befragt.

Der Komponenten – und Bike-Hersteller Hope Technology aus Barnoldswick ließ dazu folgendes Statement verlauten:

Das Carbon-Fully HB.130 ist die jüngste Spielwiese des britischen Herstellers Hope, der sonst hauptsächlich mit Scheibenbremsen und Antriebskomponenten sein Geld verdient.

Aktuell ändert sich bis zum 31. Dezember 2020 also gar nichts. Zudem gibt es die Option, die Übergangsphase noch um weitere zwei Jahre zu verlängern. Ob es danach auf einen „weichen” Brexit, also ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich hinauslaufen wird, bleibt fraglich.

Ein „harter” Brexit hingegen würde höhere Preise, längere Liefer – und Servicezeiten mit sich bringen. Daher planen einige größere UK-Firmen, die ohnehin nicht vor Ort produzieren, Lager auf dem Festland zu errichten, um möglichen Problemen aus dem Weg zu gehen.

Graveln im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland

Für alle, die im Urlaub gerne aktiv unterwegs sind, haben wir im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland zahlreiche Vorschläge. Unser Reiseführer ist Inspirationsquelle für die Planung eurer nächsten Unternehmung. Stöbert durch die Beschreibungen der schönsten Graveln und erhaltet alle wichtigen Tourdetails für eure Planung.

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Die 10 schönsten Gravel Bike Touren im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland

The former railway line (now known as the ‘Cinder Track’) which links Scarborough to Ravenscar (and Whitby) is one of the foremost cycle routes in the UK.

Discover the best coastal scenery on the entire Moor to Sea Network on this classic ride from the sweeping headland of Ravenscar and Whitby, via Hawsker and Robin Hood’s Bay.

Discover the best coastal scenery on the entire Moor to Sea Network on this classic ride between Whitby and the sweeping headland of Ravenscar, via Hawsker and Robin Hood’s Bay.

Die ehemalige Eisenbahnlinie (heute bekannt als ‘Cinder Track’), die Scarborough mit Ravenscar (und Whitby) verbindet, ist eine der bekanntesten Fahrradrouten in Großbritannien.

A 12Km/8 Mile cycle trail that travels around the beautiful Suffolk reservoir along a mixture of trail surfaces that are rideable by practically any cycle.

E-Bike-Sharing: Niedrige Leihkosten sorgen für hohen Zuspruch

Peterborough zählt zu insgesamt vier sogenannten Umweltstädten im Vereinigten Königreich. Die rund 100 Kilometer nördlich von London gelegene Stadt mit ihren etwa 200.000 Einwohnern möchte Umwelthauptstadt werden. Aus diesem Grund hat die bürgermeisterliche kombinierte Behörde für das Gebiet Cambridgeshire und Peterborough ein E-Bike-Programm aufgelegt. In dessen Rahmen haben von Januar bis August dieses Jahres 1.000 Radfahrende mehr als 30.000 Kilometer zurückgelegt, hauptsächlich um zur Arbeit zu pendeln.

Mehrere europäische Städte fördern zunehmend Fahrräder und E-Bikes als Mittel ökologischer urbaner Mobilität. Tatsächlich verbreiten sich E-Bikes in Europa schneller als herkömmliche Fahrräder. Erstere haben größeres Potenzial, das Auto auf maximal zehn Kilometer langen Strecken zu ersetzen. Insbesondere bergauf fährt es sich mit einem E-Bike gegenüber dem Fahrrad zudem deutlich entspannter. Obwohl die Stadt Peterborough völlig flach ist, hat sie sich entschieden, E-Bikes statt Fahrräder zu fördern.

Kommune arbeitet mit namhaftem Sharing-Anbieter zusammen

Ihr E-Bike-Programm ermöglichte einen kostengünstigen Verleih. Dafür kooperierte die englische Stadt mit Voi, einem schwedischen Start-up, das in mehreren Städten in Skandinavien, Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich Flotten von E-Scootern und E-Bikes bereitstellt. Gegen eine Entriegelungsgebühr von 1 £ plus 0,15 £ pro Minute oder 10 £ für 24 Stunden und 40 £ für 30 Tage konnten E-Bikes gemietet werden. Der Durchschnittspreis für die Anmietung eines E-Bikes in Europa ist gewöhnlich mindestens drei – oder viermal so hoch. Vermutlich wurden die Preise in diesem Falle mit Beiträgen der Steuerzahler kofinanziert.

Das System von Peterborough bietet folgende Vorteile:

    Die Menschen müssen kein Monatsgehalt investieren, um ein E-Bike zu fahren. Sie können es ohne großen Aufwand und kostengünstig ausprobieren. Die Wartung des E-Bikes übernimmt der Verleiher. Er trägt zudem die Kosten für die nachlassende Akkuleistung. Die Menschen können zuverlässige E-Bikes nutzen und vermeiden Fehlentscheidungen beim Kauf eines eigenen E-Bikes.

Das in Peterborough vom Sharing-Anbieter VOI eingesetzte E-Bike stammt vom italienischen Hersteller Vaimoo.

Die Nachteile dieser Regelung

Dennoch ist der in Peterborough verfolgte Ansatz eher „ein“ Weg als „der“ Weg. Im Vergleich zu anderen Programmen, die den Kauf von E-Bikes fördern, hat er auch Nachteile:

    Mit gemieteten E-Bikes gehen Menschen in der Regel weniger vorsichtig um als mit ihren eigenen, was eine schnellere Abnutzung und mehr Schäden nach sich zieht. Nutzerinnen und Nutzer können weder den Typ des E-Bikes noch dessen Farbe, Ausstattung usw. wählen. Mittel – und langfristig ist es teurer, ein E-Bike zu mieten als es zu kaufen. Der Kauf eines solchen Verleihs bei einem privaten Unternehmen kann für die öffentlichen Haushalte recht teuer werden. In diesem Fall gehen wir davon aus, dass die Mietpreise aufgrund öffentlicher Subventionen, die unweigerlich zu weiteren Steuern führen, erheblich unter den Marktpreisen liegen. Andererseits ist die Subventionierung des Kaufs von E-Bikes, wie sie in der Europäischen Union praktiziert wird, mit begrenzten öffentlichen Ausgaben verbunden. Sobald die Einführung von Elektrofahrrädern durch öffentliche Zuschüsse angekurbelt wurde, werden für künftige Käufe keine weiteren Subventionen mehr benötigt. E-Bikes eines Verleihers müssen an festgelegten Orten abgeholt und wieder abgestellt werden. Nutzerinnen und Nutzer müssen sich dorthin begeben, auch wenn dies nicht auf ihrem eigentlichen Weg liegt.

Drei alternative öffentliche Fördermaßnahmen für eine höhere E-Bike-Nutzung:

Die Einrichtung ausreichender Radwege und Fahrradabstellplätze ist für die Verbreitung von E-Bikes von größter Bedeutung. Es gibt viele solcher Beispiele in Europa. In Berlin haben gelb markierte Radwege viel in Bewegung gesetzt. Sie wurden im Zuge der Corona-Pandemie eilig angelegt, um Radfahrern mehr Platz und Sicherheit zu bieten.

Im Jahr 2021 wird es in Frankreich 18.848 Kilometer Fahrradstraßen und – wege geben. Im Jahr 2030 sollen es 25.587 Kilometer sein. Die Europäische Union ist dabei, ein Netz von Fahrradstraßen und – wegen mit dem Namen EuroVelo zu errichten, das nach seiner Fertigstellung insgesamt 90.000 Kilometer umfassen wird.

In Europa finanzieren viele lokale, regionale oder nationale Behörden den Kauf von E-Bikes. Wir haben bereits über öffentliche Subventionen für den Kauf von E-Bikes in Frankreich berichtet. Dort, wie auch in Italien und anderen europäischen Ländern, reichen die Zuschüsse der lokalen und nationalen Behörden für den Kauf eines Elektrofahrrads im Allgemeinen von 100 Euro bis 500 Euro, in einigen Fällen sogar bis zu 1.000 Euro. Diese Beträge hängen vom Einkommen, dem Preis des E-Bikes, seiner Nutzung und sogar vom Alter des Käufers ab.

Einige europäische Behörden, zum Beispiel in Frankreich, unterstützen Personen, die mit einem E-Bike zur Arbeit fahren, mit bis zu 50 Euro monatlich. Andere, wie im Vereinigten Königreich, subventionieren den Kauf von E-Bikes für den Weg zur Arbeit. Im Gegensatz dazu haben die mehr als 4,5 Millionen Deutschen, die ein E-Bike besitzen, bisher kaum von öffentlichen Fördermitteln profitiert.

Fahrradhersteller: Brompton drängt nach Deutschland

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Bike-Boom Trotz Brexit: Londoner Kultmarke Brompton will in Deutschland kräftig wachsen

Es ist kompliziert geworden, von England auf den Kontinent zu exportieren. Die Faltrad-Manufaktur baut den Vertrieb hierzulande dennoch aus.

Das Geschäft des britischen Radherstellers Brompton läuft rund: Die Briten können gar nicht so viel liefern, wie die Händler gerne hätten.

München Will Butler-Adams, Chef und Gesellschafter der Londoner Faltrad-Manufaktur Brompton, ärgert sich: „Wir könnten viel schneller wachsen.“ Kunden hat er im Überfluss, doch dem Briten mangelt es an Personal und Komponenten. „Genügend Räder zur Verfügung zu stellen ist momentan eine Herausforderung“, sagt Butler-Adams. Das Angebot in seinen eigenen Läden hält er knapp, um wenigstens die Händler ausreichend zu beliefern.

Dennoch will Butler-Adams unbedingt am aktuellen Fahrrad-Boom teilhaben: „Es bietet sich die seltene Gelegenheit, unsere Gesellschaft zu verändern.“ Je mehr Menschen aufs Rad umsteigen, desto gesünder die Menschen und desto besser für die Umwelt.

Daher stellt der Unternehmer derzeit massiv ein – in der Produktion in London, in der Entwicklungsabteilung für E-Bikes, aber auch in Deutschland. Um mehr als ein Drittel will er die 500 Mitarbeiter starke Belegschaft aufstocken. Deutschland sieht er als einen der wichtigsten Wachstumsmärkte. Ein eigenes Vertriebsteam soll nun dafür sorgen, dass künftig deutlich mehr seiner Falträder auf den deutschen Radwegen unterwegs sind.

Raus aus der U-Bahn und rauf aufs Rad – mit dieser Idee ist das in den 70er-Jahren gegründete Unternehmen groß geworden. Denn die Velos der Londoner Firma lassen sich einfach zusammenfalten und im öffentlichen Nahverkehr transportieren. Die kleinen Reifen und der robuste, geschwungene Rahmen der Modelle fallen auf im Straßenverkehr. Die „Neue Zürcher Zeitung“ nannte Brompton einmal eine „urbane Ikone“.

Dieses Jahr will Butler-Adams 65.000 Räder ausliefern, etwa zehn Prozent mehr als 2020. Schon lange ist die Firma aus dem Westen der britischen Hauptstadt der größte Produzent von Fahrrädern im Vereinigten Königreich. Im letzten Geschäftsjahr, es endete am 31. März 2020, ist der Umsatz um gut ein Drittel auf 57 Millionen Pfund (66 Millionen Euro) in die Höhe geschossen.

Der englische Unternehmer stellt kräftig ein und hofft, dass die neuen Beschäftigten viele Jahre dabeibleiben.

Doch das war vor Corona. Die Erlöse dürften in den nächsten Jahren noch deutlich steigen. Denn während der Pandemie haben die Konsumenten weltweit die Räder wieder für sich entdeckt. Auch in Deutschland läuft das Geschäft so gut wie schon lange nicht mehr. Im vergangenen Jahr hätten die deutschen Hersteller ein Plus von 20 Prozent bei den ausgelieferten Rädern erzielt, sagt David Eisenberger vom Zweirad-Industrie-Verband (ZIV).

Für 2021 erwarteten die Produzenten hierzulande ein ähnliches Plus. Wegen der kräftig gestiegenen Transportkosten könne es „an der einen oder anderen Stelle“ allerdings Preiserhöhungen geben. Denn der Nachschub aus Asien sei deutlich teurer geworden. Rahmen und andere Hauptkomponenten werden in der Regel in Asien hergestellt und die Räder dann in Europa montiert.

Und viele Hersteller in Asien kommen gar nicht mehr nach mit der Produktion. „Wir rechnen damit, dass die Warenverfügbarkeit auch 2021 knapp sein wird“, sagt ZIV-Manager Eisenberger.

Lieferengpässe in der ganzen Radbranche

Die Lieferengpässe spürt auch Brompton. 80 Prozent der Bauteile werden zwar speziell für die Engländer hergestellt. Aber so ganz ohne Komponenten aus Übersee kommt auch der Faltradhersteller nicht aus. Und die Hersteller müssen immer früher bestellen. Daher lässt sich die Fertigung nicht so einfach hochfahren.

Bis zum vergangenen Frühjahr habe er die einzelnen Bauteile bei den Lieferanten fünf Monate im Voraus geordert, erklärt der Europachef des US-Herstellers Trek, Harald Schmiedel. Inzwischen kalkuliere er mit einer Vorlaufzeit von zwölf bis 15 Monaten.

Besonders beliebt bei Kunden sind E-Bikes. Dem Branchenverband Cycling Industries Europe (CIE) zufolge ist der Absatz der Elektroräder in Europa im Jahr 2020 um knapp ein Viertel nach oben geschnellt – auf rund 4,5 Millionen Stück.

Auch Brompton hat inzwischen ein E-Bike-Modell im Angebot. Das Pendler-Rad hat einen stolzen Preis: Mehr als 3000 Euro kostet es – und damit mehr als doppelt so viel wie ein gewöhnliches Brompton-Modell. Dafür müssen die Käufer nicht wie andere E-Bike-Besitzer um ihr Velo zittern, wenn sie es vor einem Gebäude abstellen. Denn es lässt sich – wie die anderen Modelle auch – zusammenfalten und mit ins Büro nehmen. „Es ist durchaus eine Herausforderung für uns, den Wert unseres E-Bikes zu vermitteln“, meint Butler-Adams.

Der Branchenverband CIE geht davon aus, dass der Fahrradboom über Jahre anhält. Wenn die Prognosen zutreffen, werden die Europäer im Jahr 2030 knapp 50 Prozent mehr Räder kaufen als noch 2019.

Am gefragtesten dürften dann E-Bikes sein: Deren Verkäufe werden dem CIE zufolge von 3,7 Millionen Stück im Jahr 2019 auf 17 Millionen im Jahr 2030 klettern und dann mehr als die Hälfte des Marktes ausmachen. Heute stehen die E-Bikes, gemessen an den Stückzahlen, für rund ein Viertel des Marktes. Weil sie teurer sind als herkömmliche Fahrräder, ist der Anteil am Umsatz jedoch höher.

Die Falträder stammen aus einer Fabrik im Westen von London. Jede Woche stellen die Arbeiter derzeit 1600 Stück her.

Jede Woche bauen die Mitarbeiter von Brompton momentan 1600 Falträder zusammen. Drei Viertel davon gehen ins Ausland – insgesamt beliefert die Marke 1500 Händler. Zum Glück, meint Butler-Adams, habe sich Großbritannien Ende 2020 in letzter Minute auf ein Handelsabkommen mit der EU geeinigt. Sonst wäre der Brexit noch zu einem viel größeren Albtraum für seine Firma geworden als er es ohnehin schon ist. So aber nimmt er die neuen bürokratischen Hürden mit englischem Humor: „Wir schaffen es schon, in die EU zu exportieren. Das ist auch nicht schwieriger als nach China.“ Die Volksrepublik ist der größte Exportmarkt.

Im Homeoffice braucht keiner ein Pendlerrad

Momentan arbeiten viele Menschen rund um den Globus von zu Hause aus. Bliebe das so, wäre das schlecht für Brompton. Denn für lange Touren eignen sich die Räder nicht so richtig. Sie sind für die Städte gemacht. Will Butler-Adams glaubt aber, dass die Menschen nach der Pandemie wieder ins Büro kommen werden – wenngleich vermutlich nicht mehr jeden Tag. Dabei dürften viele erst einmal, soweit es geht, Busse und Bahnen meiden. Das wiederum dürfte Brompton zugutekommen.

Es gibt aber auch warnende Stimmen. Es sei noch offen, ob der Wechsel aufs Rad von Dauer sei, urteilen der Weltverband der Sportartikelindustrie und McKinsey in einer neuen Studie zum Sportmarkt. Es sei nicht auszuschließen, dass die Menschen ihre Velos wieder zur Seite stellen, wenn die Pandemie erst einmal abebbt.

Von dem derzeit guten Geschäftsverlauf profitieren bei Brompton alle, vom Empfang bis in die Chefetage. Denn ein Fünftel der Anteile hält die Belegschaft und sie bekommt damit auch eine Dividende. Das gilt auch für Butler-Adams, der selbst Anteilseigner ist und für Unternehmensgründer Andrew Ritchie.

Mit dem Beteiligungsansatz will der Firmenlenker die Mitarbeiter ans Unternehmen binden: „Ich möchte, dass sie 15, 20 Jahre bei uns bleiben.“ So lange sollte auch das Faltrad halten, mit dem sie morgens zur Arbeit kommen – mindestens.

Mit dem Fahrrad

Ein noch unbekanntes Land per Fahrrad zu erleben, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Bei etwas gemächlicherem Tempo entdeckt man so viele tolle Dinge, die man sonst vielleicht nicht einmal wahrgenommen hätte.

Wenn Sie mit dem Fahrrad aus den Niederlanden nach England reisen, erleben Sie das Land wirklich hautnah und mit all seinen Facetten. England ist nicht riesig, daher werden Sie sich auch beim Vorwärtskommen per Muskelkraft nicht überfordert fühlen.

Wenn Sie in Hull angekommen sind, erschließen sich Ihnen zahllose Möglichkeiten: Erkunden Sie die industriell geprägten Städte im Norden, zum Beispiel Leeds, Sheffield und Manchester. Oder brechen Sie zu einer Tour aufs Land auf, vielleicht zu den vielen Nationalparks, die es hier in der Gegend gibt – zu den North York Moors, den Yorkshire Dales oder zum Peak District. Die Möglichkeiten sind schier endlos.

Wenn Sie Ihre Fahrräder mit dem Auto mitnehmen, stehen Ihnen wirklich alle Möglichkeiten offen: Schnell von A nach B gelangen, dann alles etwas gemächlicher in Ruhe erkunden. Denken Sie bei der Buchung lediglich daran, Fahrradträger oder Boxen bei der Höhe und Länge Ihres Fahrzeugs zu berücksichtigen.

Natürlich sollten Sie sich auch noch einmal vergewissern, dass alles bombenfest sitzt, bevor Sie in Rotterdam an Bord fahren. So können Sie sicher sein, dass es bei der Überfahrt nicht zu Sachschäden kommt, die weder Ihnen noch Anderen besonders gut gefallen dürften.

Fahrradträger am Heck des Autos sind gewöhnlich die bequemere Alternative. Außerdem ist es viel einfacher, kurz nachzuschauen, ob wirklich alles fest und sicher sitzt.

Praktischer Tipp: Setzen Sie Ihre Autoalarmanlage nach dem Abstellen des Autos auf dem Schiff außer Gefecht, bevor Sie sich zum Passagierdeck aufmachen. Damit verhindern Sie, dass der Alarm losheult, wenn sich das Schiff ein bisschen bewegt. Das wäre ein bisschen unangenehm, vor allem mitten in der Nacht.

Sorgen Sie dafür, dass Sie mit reichlich Zeitreserven am Europoort ankommen – wir empfehlen, mindestens 90 Minuten vor der planmäßigen Abfahrt einzutreffen, da es am Fährterminal durchaus auch einmal etwas hektischer zugehen kann. Wenn Sie ohne Auto anreisen, gehen Sie gemeinsam mit den anderen Fußpassagieren an Bord.

An Bord müssen Sie dafür sorgen, Ihr Fahrrad gut und sicher bei den anderen Fahrzeugen zu verstauen. Anschließend können Sie sich zum Passagierdeck aufmachen, die Beine ausstrecken und Ihre Reise über die Nordsee genießen. Dabei stehen Ihnen unsere zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten und Einkaufsgelegenheiten natürlich auch zur Verfügung!

Nicht vergessen: Ein Fahrrad zählt als Fahrzeug, das müssen Sie bei der Buchung berücksichtigen. Pro Buchung können Sie ein Fahrrad mitnehmen.

    Reflektierende Kleidung Flickzeug USB-Ladegerät

Achten Sie auch darauf, dass Beleuchtung und Bremsen Ihres Fahrrads einwandfrei funktionieren, auch Reflektoren dort sitzen, wo sie hingehören. Fahrradglocke und Helm sind beim Radfahren im Vereinigten Königreich zwar nicht zwingend vorgeschrieben, aber dennoch keine schlechte Idee.

Mit dem Fahrrad reisen

Ein noch unbekanntes Land per Fahrrad zu erleben, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Bei etwas gemächlicherem Tempo entdeckt man so viele tolle Dinge, die man sonst vielleicht nicht einmal wahrgenommen hätte.

Wenn Sie mit dem Fahrrad von Frankreich nach England reisen, erleben Sie das Land wirklich hautnah und mit all seinen Facetten. England ist nicht riesig, daher werden Sie sich auch beim Vorwärtskommen per Muskelkraft nicht überfordert fühlen.

Wenn Sie in Dover angekommen sind, können Sie die prächtige Küstenlandschaft in Kent erkunden, sich zum historischen Canterbury aufmachen oder weiter nach Norden bis nach London vorstoßen, der Hauptstadtmetropole des Landes. Die Möglichkeiten sind schier endlos.

Wenn Sie Ihre Fahrräder mit dem Auto mitnehmen, stehen Ihnen wirklich alle Möglichkeiten offen: Schnell von A nach B gelangen, dann alles etwas gemächlicher in Ruhe erkunden. Sie müssen lediglich daran denken, beim Buchen Ihres Tickets die Fahrradträger oder Boxen bei der Höhe und Länge Ihres Fahrzeugs zu berücksichtigen.

Natürlich sollten Sie sich auch noch einmal vergewissern, dass alles bombenfest sitzt, bevor Sie an Bord fahren. So können Sie sicher sein, dass es bei der Überfahrt nicht zu Sachschäden kommt, die weder Ihnen noch Anderen besonders gut gefallen dürften.

Fahrradträger am Heck des Autos sind gewöhnlich die bequemere Alternative. Außerdem ist es viel einfacher, kurz nachzuschauen, ob wirklich alles fest und sicher sitzt.

Wenn Sie ohne Auto anreisen, gehen Sie gemeinsam mit den anderen Fußpassagieren an Bord. Überzeugen Sie sich unbedingt, dass Ihr Fahrrad gut und sicher unter Deck verstaut ist, bevor Sie sich zum Passagierdeck aufmachen.

Bei der Buchung zählen Fahrräder als Fahrzeuge. Also achten Sie darauf, bei diesem Punkt alles richtig zu machen. Pro Buchung ist nur ein Fahrrad möglich.

Sorgen Sie dafür, dass Sie mit reichlich Zeitreserven am Hafen von Calais ankommen – wir empfehlen, mindestens 60 Minuten vor der planmäßigen Abfahrt einzutreffen, da es am Fährterminal durchaus auch einmal etwas hektischer zugehen kann.

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Achten Sie auch darauf, dass Beleuchtung und Bremsen Ihres Fahrrads einwandfrei funktionieren, auch Reflektoren dort sitzen, wo sie hingehören. Fahrradglocke und Helm sind beim Radfahren im Vereinigten Königreich zwar nicht zwingend vorgeschrieben, aber dennoch keine schlechte Idee.

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Wie viel kostet ein Fahrrad im Vereinigten Königreich

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