Bikemap – fahrradkarte & navi

Bikemap – Fahrradkarte & Navi auf dem PC mit LDPlayer ausführen

Die App ist ok um eine Route aufzuzeichnen, gefahrene Strecke und Geschwindigkeit zu messen. Danach hört es aber auf. Zum pendeln klappt die Berechnung der Ankunftszeit nie. Kleinste Abweichungen der Strecke bringen die App aus dem Konzept und Neuberechnung dauert viel zu lange. Da ist Google deutlich besser. Leider die Premium Version gekauft, davon ist abzuraten.

Die Routenplanung hat mir sehr gut gefallen. Das Feature Heatmap finde ich herausragend. Ich war mir anfangs fast sicher, dass ich die App nach der einwöchigen Testperiode als Premiumkunde weiter nutzen werde. Leider hat sich dann gezeigt, dass die Navigation überhaupt nicht funktionierte. Die App konnte die Fahrtrichtung meist nicht erkennen und die angezeigte Position hüpfte ständig hin und her. Im Abstand von einigen Sekunden bis wenigen Minuten kamen immer wieder nervige, langatmige Ansagen, dass ich die Strecke verlassen hätte und jetzt zur Strecke zurückgeführt werden würde. Navigation war nicht möglich. Habe die App wieder deinstalliert. Andere Apps, wie Google Maps, funktionierten problemlos.

Sehr, sehr bitter. 9 € monatlich, 39 € jährlich für die Nutzung der Grundfunktionen. Diese Preise sind kein Angebot. Für unheimlich viele Funktionen zahlen, die man nie nutzt. Die angekündigten Verbesserungen kommen jetzt quasi einem Ausschluss gleich. Weit mehr als hundert spannende Touren vor allem um Dresden die man selbst eingestellt und beschrieben hat, quasi futsch. Danke dafür. Die GPX-Downloadfunktion war der wesentliche Vorteil. Jetzt gibt es quasi kein Argument mehr. 6 Jahre umsonst.

Du magst es, neue Fahrradrouten zu entdecken, zu navigieren und zu tracken? Dann ist Bikemap genau das Richtige für dich. Egal, ob Radfahren für dich eine gemütliche Fahrt durch die Stadt mit dem Citybike oder E-Bike bedeutet, du lieber MTB Trails mit dem Mountainbike eroberst oder dich für den nächsten Radmarathon vorbereitest. Mit mehr als 11 Millionen Radrouten weltweit bietet Bikemap etwas für alle Radfahrenden.

Lade Bikemap herunter und verwandle dein Smartphone in einen Fahrradcomputer, Radroutenplaner, Fahrrad Tracker und eine GPS Navigation in einem!

Dein Fahrrad Tracker & Radcomputer
• Nimm deine Routen mit Bikemap auf und verwandle dein Smartphone oder Tablet in einen Fahrradcomputer.
• Während dem Radfahren siehst du deine aktuellen Statistiken und die Navigation – so hast du die Geschwindigkeit, Distanz, Dauer, Höhenmeter und deine Ankunftszeit immer im Blick.
• Deine Statistiken werden auf Wunsch zu deinem Profil hinzugefügt, damit du all deine Fahrradtouren jederzeit abrufen kannst.

Dein Fahrrad Routenplaner & Tourenplaner
• Die auf dich und dein Fahrrad zugeschnittene Routenplanung ist immer an deiner Seite.
• Suche nach deinem Standort und filtere nach Routenlänge, Fahrradtyp, Untergrund und Höhenmeter, um die für dich perfekten Routen zu finden.
• Solltest du noch detailreicher planen wollen, kannst du das auch via bikemap. net tun und deine Route danach mit der App synchronisieren, um sofort mit dem Tracken und der Navigation zu starten.

Deine Fahrradrouten Sammlung
• Finde die beliebtesten Fahrradrouten, MTB Trails und Radwege in deiner Nähe und weltweit.
• Entdecke Millionen von Radrouten, Fahrradtouren und Trails in Ländern wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Italien, Polen, Frankreich, Tschechische Republik, Ungarn und vielen mehr.
• Sieh dir offizielle Routen wie den Eurovelo, Donauradweg oder Rheintal Radweg an.
• Egal, ob du mit dem Rennrad, E-Bike, Mountainbike oder Citybike unterwegs bist – in unserer großen Routensammlung findest du garantiert das Richtige für dich.
• Teile deine liebsten Routen, Radwege und Trails mit der Bikemap Community, damit auch andere davon profitieren können.

Deine Fahrradkarte
• Finde wichtige Orte (POIs) während deiner Touren, wie z. B. WCs, Fahrradabstellplätze, Restaurants, Biergärten, Supermärkte, Wasserstellen, Werkstätten, Fahrradverleihe oder E-Bike Ladestationen.
• Meide ungewollte Überraschungen wie Baustellen, Schlaglöcher und rutschige Straßen durch Berichte, die live von unserer Community gemeldet werden.

Bleibe motiviert
• Sammle Punkte beim Radfahren mit Bikemap, indem du Routen planst, aufnimmst und navigierst.
• Bleibe motiviert und bring dein Fahrraderlebnis auf ein höheres Level. Motiviere dich, täglich Rad zu fahren und verlängere deine Serie.

Jetzt noch mehr funktionen mit Bikemap Premium
• Turn-by-turn Navigation: Verpasse nie wieder eine Abzweigung dank Sprachnavigation für alle Routen.
• Offline-Karten & – Routen: Lade Karten und Routen für die Offline-Nutzung herunter.
• Fahrradtyp-Optimiertes Routing: Optimiere die Navigation für dein Rennrad oder Mountainbike. Navigiere bevorzugt auf Radwegen.
• Spezielle Fahrradkarten: 3D, Nacht, OpenCycleMap, OpenStreetMap, Satellit, Atlas, Outdoors, Landscape.
• Individueller Fahrradcomputer: Aktiviere die Statistiken, die du jederzeit im Blick haben möchtest.
• Routen-Export: Lade so viele Routen wie du willst als GPX – oder KML-Dateien herunter.
• Detaillierte Routenvorschau: Sieh dir schon zuhause deine Route in 3D an – inklusive Höhenprofil.
• Premium Support: Alle Anfragen werden persönlich beantwortet.

Teste alle Premiumvorteile jetzt kostenlos! Die Mitgliedschaft kann jederzeit in den Einstellungen des Play Stores verwaltet werden.

Https://de. ldplayer. net/apps/bikemap-fahrradkarte-amp-navi-on-pc. html

Bikemap: Fahrrad-Startup sucht 10-Millionen-Bewertung bei der Crowd

Bikemap - fahrradkarte & navi

Die Zeiten für Startup-Funding sind hart, und wegen der Zurückhaltung von Business Angels und VCs bei Investments über alle Phasen hinweg gewinnen alternative Finanzierungsformen an Bedeutung. So auch das Crowdinvesting. Heute geht mit Bikemap ein österreichisches Startup an den Start, um über eine Kampagne auf der Plattform Seedrs eine Million Euro einzusammeln. Der Start hat ziemlich gut funktioniert, denn 82 Prozent der angepeilten Summe (also 820.000 Euro) sind bereits zusammen gekommen. Laut der Plattform kommt das Geld von 27 verschiedenen Investor:innen.

Bikemap, das bereits 2014 startete und bald das zehnjährige Firmenjubiläum feiern kann, bietet eine App für Fahrradfahrer:innen, mit der sie beliebte Routen etwa in der Freizeit oder bei Reisen an anderen Orten entdecken und nachfahren können. Bisher zählt Bikemap eigenen Angaben zufolge 7 Millionen registrierte Nutzer und 10 Millionen erstellte Routen in über 150 Ländern. Das Geschäftsmodell: Die Premium-Version der App bietet Turn-by-Turn-Navigation, Offline-Karten und die Erfassung von persönlichen Statistiken.

Nach einem Millionen-Investment im Jahr 2021 (Trending Topics berichtete) ist nun 2023 wieder Bedarf an Kapital da. Bikemap geht mit einer Pre-Money-Bewertung von 9,6 Millionen Euro in die Kampagne, Post-Money würde diese dann auf mehr als zehn Millionen steigen. Das Besondere an Seedrs ist, dass Shareholder von Startups in so genannten Secondaries ihre Anteile auf der Plattform auch wieder verkaufen können. auch Die Anteile von Bikemap, die man in der Kampagne kauft, lassen sich auf diesem Sekundärmarkt handeln.

User sollen investieren

„Ohne unsere Community gäbe es Bikemap nicht und wir freuen uns, allen unseren Nutzer:innen (und solchen, die es werden wollen) die Möglichkeit zu geben, sich über Seedrs. com an unserem Geschäftserfolg zu beteiligen. Mit einer Investition in Bikemap schließt sich jeder Crowdinvestor starken Partnern wie Speedinvest und Ponooc VC an, dem Venture Capital-Arm der PON Holding, dem weltweit größten Fahrradhersteller. Helfen Sie uns dabei, Millionen von Radfahrern das beste Fahrrad-Erlebnis zu bieten“, so Matthias Natmessnig, CEO von Bikemap, in einer Aussendung.

Zuletzt ist Bruna De Guimarães als neuer Chief Product Officer (CPO) nach Wien zum Fahrrad-App-Startup Bikemap gestoßen. Sie will Routenplanung und – navigation verbessern, und zwar passend zum Feedback der User und basierend auf Daten für unterschiedliche Länder und Regionen.

Seedrs ist eine auf Equity-Crowdfunding spezialisierte Plattform aus London, die eben auch den erwähnten Sekundärmarkt für Pre-IPO-Firmen bietet. Deswegen ist es dort auch möglich, dass dort in bestimmten Zeitfenstern mit Firmenanteilen handeln kann – unter anderem auch mit solchen von Fintechs wie Revolut oder Ripple, nebst einer ganzen Reihe von Shares an kleineren Startups.

Https://www. trendingtopics. eu/bikemap-crowdfunding/

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Bestelle deine Bikemap und hänge dir ein Stück Erinnerung an deine Abenteuer ins Wohnzimmer.

Lass dich zu deinem nächsten unvergesslichen Erlebnis inspirieren.

Feedback

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BIKE REPUBLIC SÖLDEN

Manuela (BIKE REPUBLIC SÖLDEN)

„Wir haben Weihnachtskarten und Postkarten der BIKE REPUBLUC SÖLDEN von
Kompromisslos gestalten und produzieren lassen. Mimi hat unsere Wünsche 1A umgesetzt und sehr detailorientiert gearbeitet und war dabei immer super nett.

Wir können Kompromisslos wärmsten weiterempfehlen.“

Weiteres feedback

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Michael

Auf diesem Foto zeigt uns Michael wie die kompromisslos Bikemaps in einer Collage zur Geltung kommen.

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Chanthal

Das erste persönliche Bild an unserer Fotowand ist dieses grandiose Abbild der Trails im @bikeparkwinterberg ?
Was uns damit verbindet braucht man wohl nicht beschreiben.. ???

Danke an @kompromisslos_official
Für diese coole Trail Map.?

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Sarah

Liebes Team von kompromisslos,

2019 hatte ich meine erste richtige Bike-Erfahrung in Sölden. Die Gahe-Line hat mir ein Gefühl von Freiheit und auch Glückstränen geschenkt. Dank euren wunderschön und schlicht gestalteten Bildern, habe ich nun diese Erinnerung in meinem Wohnzimmer. Ich kann weitere Abenteuer in anderen Bikeregionen kaum erwarten! Dann werden neue Bilder meine Sammlung erweitern. Macht weiter so.

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Unser Büro-Arbeitsplatz Zuhause. Dank unseren Buddies von komrpmisslos. org haben wir jetzt immer unseren Lieblingsort vor Augen! ???

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Stefan

Yeahhh. ich sag danke. hab voll die Freude damit. sehr cool ?

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Qualität an der du lange Freude hast

Unsere Fine-Art-Prints werden auf säurearmes Papier mit Pigment-Tinten gedruckt. Dadurch bleiben die Farben viele Jahre erhalten wie am ersten Tag.

Du kannst die Prints auch gerahmt in einem Echtholzrahmen mit einer bruchsicheren Acryglas-Scheibe bestellen. Dadurch sind sie perfekt geschützt.

Druck und Versand aus Deutschland

Wir lassen unsere Produkte in Deutschland fertigen und aus Deutschland versenden.

Durch die kurzen Wege hältst du deinen Lieblingsbikepark innerhalb weniger Tage in den Händen (3–5 Werktage nach Eingang der Bestellung).

Durch die Nähe schaffen wir es unseren hohen Qualitätsstandards gerecht zu werden und können schnell auf Änderungen reagieren.

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Smartphone-Navigation – Navigieren mit dem Handy : Tipps, Tricks und Apps

Für viele Menschen ist das Smartphone der unentbehrliche Helfer in allen Lebenslagen. Gilt das auch für Rennradfahrer auf der Suche nach der richtigen – oder schönsten – Strecke? Wir haben Hard – und Software für das Handy ausprobiert und sagen, was funktioniert.

Jeder, der ein Smartphone besitzt, hat vermutlich auch schon mal Google Maps benutzt: Um sich als Fußgänger in einer fremden Stadt zu orientieren oder in unbekannter Gegend mit dem Auto zielgenau von A nach B zu kommen. In der Regel klappt das ganz gut. Aber funktioniert das auch für Rennradler? Schließlich bietet Google Maps die Option „Fahrrad“ an, und in der Satellitenansicht werden Straßengröße und Landschaft erkennbar; gratis ist die App obendrein. Aber im Unterschied zu speziellen Fahrrad-Apps fehlen einige Funktionen. Google findet zwar oft den schnellsten oder kürzesten Weg zum Ziel, aber eben nicht die landschaftlich schönste, autofreie Strecke abseits der Hauptstraßen, inklusive Hinweisen zu schönen Aussichtsplätzen, Biergärten oder zum nächsten Radladen. Außerdem arbeitet Google Maps nur im Online-Modus, was viel Strom und Datenvolumen frisst.

Von den Apps, die sich speziell an Radfahrer bzw. Rennradler richten, haben wir uns drei Kandidaten genauer angesehen: Die beiden Großen, komoot und Bikemap, zählen zu den Marktführern. Komoot wirbt mit sieben Millionen Nutzern, Bikemap mit mehr als sieben Millionen Radrouten. Etwas weniger bekannt und im Umlauf ist Naviki (ohne Routenportal). Die App funktioniert nach Angabe des Betreibers auch noch mit älteren Smartphone-Modellen und Betriebssystemen.

Im Praxistest haben wir ausprobiert, wie sich die drei Apps bedienen lassen, wie rennradspezifisch ihre Funktionen sind und wie präzise man auf welchem Geläuf damit navigieren kann, wenn man ein Ziel ansteuern oder eine Rundtour absolvieren will. In der Grundstruktur ähneln sich die drei Apps. Der Download und die Nutzung der Basisfunktionen inklusive Navigation sind kostenlos – danach wird’s tendenziell unübersichtlich. Um in der Bikemap-App Offline-Karten und den Rennrad-Routenplaner nutzen zu können, muss man die Premiumfunktionen aktivieren, die zwischen 4,99 im Monat und 99 Euro für den vollen Umfang und unbegrenzte Nutzungsdauer kosten. Bei komoot gibt’s zur Anmeldung eine Regionalkarte nach Wahl kostenlos, weitere Karten kosten ab 3,50 Euro. Zusätzliche Premiumfunktionen kann man ab 4,99 Euro pro Monat nutzen. Naviki lässt sich viele Funktionen separat bezahlen: Der zwingend erforderliche Rennrad-Routenplaner kostet 5,49 Euro, die Deutschland-Karte zur Offline-Nutzung 9,99 Euro, auch die Sprachausgabe muss zugekauft werden.

Installiert haben wir alle Apps auf einem iPhone und einem Android-Smartphone. Als Teststrecke haben wir einen 16 Kilometer langen Klassiker der Münchner Rennradszene gewählt, die Fahrt vom Säbener Platz durch den Perlacher Forst zur Ludwigshöhe in Kleindingharting. Im Online – und Offline-Modus mussten die Apps die beste Route vorschlagen und bei Abweichungen neu berechnen.

Fazit: Alle Apps finden das Ziel, jedoch nicht immer auf Anhieb den für Rennradler besten Weg. Bikemap und Naviki meiden die traditionelle Rennradstrecke; komoot findet sie erst, wenn man das Rennradsymbol auf dem Kartenausschnitt im Display antippt. Mit dem iPhone funktioniert die Sprachausgabe in der Naviki-App präzise und schnell, während Bikemap und komoot enttäuschen: Die Ansagen sind ungenau und kommen oft zu spät. Deutlich besser funktioniert die Sprachnavigation mit dem Android-Smartphone. Bikemap und komoot punkten beim Nachfahren bestehender Routen anderer Nutzer. Hier hat komoot das größte Angebot, das sich auch im Offline-Modus bei schlechter Netzabdeckung nutzen lässt.

Https://www. tour-magazin. de/kaufberatung/elektronik/radcomputer-navis-tracker/smartphone-navigation-navigieren-mit-dem-handy-tipps-tricks-und-apps/

So bereiten Sie den Radurlaub richtig vor

Mit dem Rad reisen So bereiten Sie den Radurlaub richtig vor

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Urlaub mit dem Fahrrad ist ein großer Trend. Aber wer mit dem Drahtesel auf Reisen gehen möchte, sollte einige Punkte beachten. Foto: imago/Tobias Steinmaurer

Deutschland und Nachbarländer haben den Vorteil, dass sie mehrere tausend Kilometer gut erschlossener Fernradwege zu bieten haben. Wir geben Tipps, wie die Radtour zum Erfolg wird.

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Aufsteigen, losfahren, sich den Wind durch die Haare wehen lassen. Bei dem Gedanken kommt bei vielen Urlaubsstimmung auf. Wer gut plant und vorbereitet, hat mehr Spaß und Erholung.

Gut geplant – entspannt auf Tour

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Wohin soll die Reise gehen? Ideen und Inspiration liefern Radreiseführer, Fahrradzeitschriften, die Touristeninformationen einzelner Regionen und Online-Tourenportale wie Bikemap (www. bikemap. net), Komoot (www. komoot. de) und Outdooractive (www. outdooractive. com). Ein sehr hilfreiches Instrument sind die Online-Radroutenplaner der Bundesländer (www. radroutenplaner-deutschland. de). Für die gewünschten Routen werden damit sogenannte GPX-Tracks generiert, die man mittels einer App aufs Smartphone oder ein Outdoor-Navigationsgerät überträgt. Ersatz-Akkus oder Powerbank fürs Handy nicht vergessen.

Geht’s auch ohne Smartphone?

Falls man keine digitalen Hilfsmittel will: Viele Radwege in Deutschland sind sehr gut ausgeschildert. Allerdings sollte man dann zumindest eine passende Fahrradkarte (meist vom ADFC, Esterbauer – und Kompass-Verlag) zur Sicherheit dabeihaben.

Zeitliche Puffer einplanen

Die Tagesetappen sollten nicht zu lange sein. Das gilt auch für E-Biker. Radfahrer brauchen regelmäßig Pausen. Ein zeitlicher Puffer für Pannen, längere Besichtigungen oder unfreiwillige Umwege kann nie schaden. Ideal ist es, wenn in der Nähe der Radstrecke eine Bahnlinie verläuft oder ein Fahrradbus verkehrt, um eventuell einen Abschnitt zu überbrücken oder notfalls zurückzufahren.

Wie fit bin ich wirklich?

Die Länge der Tagesetappen während einer Radreise hängt von drei wichtigen Faktoren ab: der persönlichen Fitness, der Streckenführung (Höhenmeter) und dem verwendeten Fahrrad. Hier eine grobe Übersicht, wie lange man seine Tagesetappen planen könnte. Basis sind eine Radreise mit einem herkömmlichen Tourenrad und eine nahezu ebene Strecke. Das Spektrum reicht von untrainiert – weniger als 30 Kilometer pro Tag – über etwas Kondition (einmal Sport pro Woche): 30 bis 50 Kilometer. bis gute Kondition (drei – bis viermal Sport pro Woche): 80 bis 120 Kilometer. Ein Hinweis: Mit einem E-Bike/Pedelec kann man problemlos auch etwas längere Strecken mit mehr Höhenmetern zurücklegen.

Radfreundliche Unterkunft

Am besten sucht man sich eine vom ADFC zertifizierte Bleibe (www. bettundbike. de), denn diese Unterkünfte haben entscheidende Vorteile für Reiseradler. Sie nehmen Gäste auch für nur eine Nacht auf. Das ist wichtig bei Etappenfahrten. Außerdem stehen immer Fahrradgaragen und eine kleine Reparaturecke zur Verfügung. Die Unterkunft möglichst frühzeitig reservieren, vor allem wenn man entlang der bekannten Flussradwege an Rhein, Donau, Elbe, Main und Weser unterwegs sein will.

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Die richtige Ausrüstung Natürlich kann man auch mit Jeans und T-Shirt losradeln. Das wird nur mit der Zeit unbequem. Es empfehlen sich schnell trocknende Radhosen und Trikots. Vorausschauende Radler haben ein Trikot zum Wechseln dabei. Was Pflicht sein sollte: ein gut belüfteter Fahrradhelm, eine bruchsichere Sonnenbrille und Radhandschuhe. Außerdem gehört eine Wind – und Wetterschutzjacke ins Gepäck, besser zusätzlich noch eine Regenhose zum Überziehen. Noch ein Tipp: Eine gepolsterte Fahrradunterhose und spezielle Sitzcreme helfen dabei, dass man auch am zweiten und an den folgenden Radtagen noch schmerzfrei auf dem Sattel sitzen kann. Die Reiseutensilien verstaut man am besten in einer wasserdichten Gepäcktasche, die am Gepäckträger eingehängt wird. Je weniger das Fahrrad inklusive Gepäck wiegt, umso leichter lässt es sich vorwärts bewegen, bremsen und lenken.

Bremsen, Schaltung und Licht checken Wer sich selbst nicht allzu gut mit Fahrradtechnik auskennt, der bringt vor der großen Tour sein Fahrrad zum Service beim Fachhändler. Dort werden vor allem Bremsen, Gangschaltung, Licht und Reifen kontrolliert. Dort testet man auch gleich, ob der Gepäckträger stabil genug ist für eine volle Gepäcktasche. Apropos Wartung: Auch der beste Check-up vor der Reise schützt nicht vor plötzlichen Pannen unterwegs. Flickzeug, Miniwerkzeug-Set sowie ein Ersatzschlauch und eine passende Luftpumpe gehören unbedingt ins Gepäck.

Kurz bevor es losgeht Eine Probefahrt mit komplettem Gepäck bringt die Gewöhnung ans neue Fahrgefühl. Ein kleines Erste-Hilfe-Set nicht vergessen.

Https://www. stuttgarter-nachrichten. de/inhalt. mit-dem-rad-reisen-so-bereiten-sie-den-radurlaub-richtig-vor.0a04bcb5-98ad-4373-b7b1-ec1054e824bf. html

Bikemap – die größte Fahrradroutensammlung der Welt

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Bikemap ist die am schnellsten wachsende nutzergenerierte Fahrrad-App weltweit – bereits mehr als 4 Millionen Nutzer haben über 6 Millionen einzigartige Fahrradrouten in über 100 Ländern weltweit erstellt.

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Welches Problem wollt Ihr mit Bikemap lösen?

Mit Bikemap wollen wir es jedem Radfahrer ermöglichen, die am besten geeignete Route zu finden egal ob mit dem Rennrad, Mountainbike oder City-Bike – überall und jederzeit. Dank der aktiven Community und der laufenden Produktoptimierung wird die Qualität des Bikemap-Routennetzes von Tag zu Tag besser.

Wie ist die Idee zu Bikemap entstanden?

Bikemap wurde 2014 von leidenschaftlichen Radfahrern mit dem Ziel gegründet, die Radroutenplanung einfach online zu ermöglichen. Im Laufe der Jahre hat die weltweite Community mehr als 500 Millionen Kilometer Radtouren geteilt – ein Trend, der durch die Entwicklung eigenständiger Tracking & Navigation Apps für iOS & Android stark beschleunigt wurde.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Bikemap erklären?

Wir würden ihr wahrscheinlich einfach eine lokale Papier-Fahrradkarte zeigen und ihr erklären, dass diese ziemlich schnell veraltete Informationen zeigt. Wir arbeiten an einer Lösung in Echtzeit, die von jedem Fahrradfahrer weltweit jederzeit aufgerufen werden kann. Darüber hinaus kann unsere Karte auch ansagen, wo es lang geht, ohne dass man sie selbst nach Norden ausrichten muss.

Hat sich Euer Konzept seit dem Start irgendwie verändert?

In den ersten Jahren wuchs Bikemap als webzentrierten Plattform, die hunderttausende neuer Nutzer auf der ganzen Welt anzog. Im Jahr 2018 übernahmen CEO Matthias Natmessnig und sein Team die Führung des Unternehmens und konzentrierten sich auf Bikemap als App-Software Startup.

Wie funktioniert Euer Geschäftsmodell?

Die Basis-Funktionen von Bikemap sind kostenlos verfügbar. Mit einer Bikemap Premium Mitgliedschaft (€4,90 monatlich / €29 jährlich) erhalten Nutzer Zugriff auf weitere hilfreiche Funktionen. Die Einführung eines gut funktionierenden Umsatzmodells mit Bikemap Premium als Abonnement trug dazu bei, dass neue Funktionen und Updates noch schneller entwickelt werden können.

Wie genau hat sich Bikemap seit der Gründung entwickelt?

In den ersten Jahren wuchs Bikemap als webzentrierte Plattform und fügte Hunderttausende neuer Benutzer auf der ganzen Welt hinzu. Im Jahr 2018 übernahmen CEO Matthias Natmessnig und sein Team die Leitung und den Betrieb des Unternehmens und konzentrierten sich auf Bikemap als App-Startup. Seitdem hat sich das Nutzerwachstum beschleunigt, wobei der Schwerpunkt auf innovativen mobilen Karten – und Navigationsfunktionen für eine globale Fahrrad-Community liegt. Heute gehört Bikemap zu den führenden Navigations-Apps in internationalen App-Stores und wird von der Vision angetrieben, weltweit die Nummer 1 unter den Fahrrad-Apps zu werden.

Wie groß ist Euer Startup inzwischen?

Inzwischen arbeiten 25 Personen an Bikemap, um unsere Vision täglich voranzutreiben. Seit 2019 konnten wir unsere User-Base verdoppeln und auch die Umsatzzahlen entwickeln sich erfreulich gut, was es uns erlaubt noch schneller qualitativ hochwertige Features für unsere User zu entwickeln.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?

Gerade unser Anspruch immer 100% für unsere User zu arbeiten hat auch zur Folge dass wir in der Produktentwicklung Risiken eingehen müssen, die dann manchmal nicht aufgehen. Sharing Bikes war so ein Thema – wir haben recht stark auf Sharing Dienste in Bikemap gesetzt, nach fragwürdigen Markteintrittsstrategien internationaler Player und daraus folgend politischem und öffentlichem Gegenwind ist das Thema aber hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Hier hätten wir schneller refokussieren können, und daraus haben wir für die strategische Produktplanung viel gelernt.

Was habt Ihr daraus gelernt?

Noch stärker zahlengetrieben arbeiten – und frühzeitig Exitkriterien definieren, ab denen ein Projekt eingestampft wird.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?

Kommt darauf an, wer definiert was richtig ist? Unsere User jedenfalls bewerten uns mittlerweile mit im Schnitt über 4,5 Sternen im App-Store – das ist eine massive Verbesserung und dies noch weiter zu verbessern, treibt uns an. Auch der klare Fokus auf Fahrrad only Navigation hat sich bisher als goldrichtig erwiesen.

Wie ist Euer Startup finanziert?

Bikemap ist ein VC unterstütztes Unternehmen. Prominentester Investor ist Speedinvest, seit der Seed-Runde dabei und zusammen mit zahlreichen kleineren Investoren und Business Angels über die Jahre hinweg ein wertvoller Partner. Darüber hinaus ermöglicht das schnell skalierende Abo-Modell eine konstante Reinvestition in Team & Technologie.

Was sind Eure Pläne und Ziele für die nächsten 12 Monate?

Ab März 2021 die #1 Navigations App in internationalen App Stores für iOS & Android zu sein.

Https://www. startups. co. at/bikemap-die-groesste-fahrradroutensammlung-der-welt/

Ist Bikemap gut

Mitarbeiter nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Den Mitarbeitern sagen, was sie besser machen können und Einsatz wertschätzen.

Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 2 Mitarbeitern bestätigt.

Https://www. kununu. com/at/bikemap

Tourenportal bikemap. net

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Die Aufmachung ist sehr übersichtlich und wirkt nicht überladen.
Auf Werbeeinblendungen wird, bis auf ein Angebot von Reiseprospekten, gänzlich verzichtet.
Man findet sich sehr schnell zurecht und die Bedienung ist äußerst intuitiv.

Bedienung:

Die Bedienung gestaltet sich als sehr einfach und ist schnell erlernt, zumal das Portal im wesentlichen aus zwei Programmteilen besteht, die per Kartenreiter ausgewählt werden können.
Diese sind Route finden und Route anlegen.

Hochladen eigener Touren

Das Hochladen von Routen ist möglich.
Es werden die Formate GPX/KML oder Garmin GPS unterstützt. Für das Garmin GPS muss das ‘Garmin Communicator plug-in’ installiert sein.

Zum Hochladen werden die Daten von der Festplatte genommen.
Die Routen können auch Rückwärts importiert werden.

Aufwand des Hochladens:

Das Hochladen dauert nur wenige Sekunden (GPX-Datei).
Datei auf Festplatte auswählen und der Upload beginnt. Einfacher geht’s nicht.

Eigenen Touren online erstellen:

Aufwand des Erstellens:

Gerade hier liegt die Domäne dieses Portals.
Es gibt dazu zwei Hauptwerkzeuge zur Routenerstellung:
Gerade Linien werden mit dem Linien-Werkzeug (z. B. für Routen im Gelände) erstellt. Mit dem Magnet-Werkzeug schmiegt sich die Route Straßen und Wegen an.
Dies funktioniert recht gut zumal der letzte Punkt sich löschen oder aber verschieben lässt. Die Route wird dann bis zum vorletzten Punkt gelöscht oder aber zum neuen Punkt verschoben.
Die Kilometer werden dabei mit getrackt. Am Ende der Routenerstellung wird dann das Höhenprofil ermittelt.

Verfügbare Angaben bei den Touren:

Für vorhandene Touren erhält man Angaben über die Distanz und die Höhenmeter. Außerdem erhält man eine Aussage über die Steigung, den Belag und die Kategorie.

Arten der vorhandenen Touren:

Im Portal werden vor allem Radtouren angeboten. Mir sind aber auch einige Laufstrecken aufgefallen. Die Radtouren werden in Rennrad – und Mountainbiketouren aufgeteilt.

Anmeldung am Portal notwendig:

Eine Anmeldung ist nicht zwingend nötig.
Es können auch ohne Anmeldung Daten exportiert und Routen erstellt werden.
Die Anmeldung ermöglicht aber Zusatzfunktionen wie Trainingstagebuch, Eventkalender usw.

Anzahl der Touren auf dem Portal:

Zur Zeit des Tests waren 186312 Touren angemeldet die sich auf ganz Europa erstrecken.

Bewertungs – und Kommentarfunktion für vorhandene Touren:

Vorhandene Touren können bewertet und kommentiert werden.
Die Bewertung erfolgt mittels Sternen, die Kommentierung ist schriftlich.

Ist eine Anmeldung für die Bewertung / Kommentare notwendig?

Mögliche Ansichten der Touren:

    Karte Hybrid Gelände

Besteht die Möglichkeit, bei mehrtägigen Touren, sich auch Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten anzeigen zu lassen?

Gesamtfazit des Portals:

Das Tourenportal ist ganz auf Radfahren ausgerichtet. Es unterscheidet aber hierbei zwischen Rennrad und Mountainbiker.
Durch die fast schon spartanische Auswahlmöglichkeit von Route finden und Route anlegen kann man so gut wie nichts falsch machen.
Die Auswahl der Routen über quadratische Kästchen die sich über ganz Europa inkl. Nordafrika und Island sowie Teilen von Russland erstrecken ist sehr schön gelöst. Ein Lob an die Programmierer.
Die möglichen Filterfunktionen sind mehr als ausreichend um die geeignete Strecke in kürzester Zeit zu finden.
Was mir sehr gut gefallen hat war die Möglichkeit, allerdings nur für registrierte Benutzer, eine Art Trainingstagebuch erstellen zu können. So hat man immer den nötigen Überblick über die gefahrenen Routen, Kilometer und Höhenmeter. Außerdem werden im Profil die geradelten Kilometer, Stunden und Höhenmeter der letzten 7 Tage und der letzten 30 Tage angezeigt.
Ein sehr schönes Tourenportal das sich auf das wesentliche beschränkt, eine gut programmierte Software aufweist und die Möglichkeit bietet Detailkarten zu den Touren mit auszudrucken.

Https://www. rund-ums-rad. info/tourenportal-bikemap-net/

In diesen Städten fahren Bikemap-Kunden am schnellsten, weitesten und längsten

Eine aktuelle Analyse der Fahrradtouren-App Bikemap wertet anonymisiert interne Nutzerdaten zu Fahrten aus den 25 größten Städten Deutschlands aus: Geschwindigkeit, Distanz, Dauer sowie zurückgelegte Höhenmeter.

Bikemap - fahrradkarte & navi

Allgemein lässt sich sagen: Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschlands Großstädten fahren durchschnittlich eine Stunde, sobald sie sich auf den Sattel schwingen. Dabei erreichen sie eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 14 Kilometern pro Stunde und müssen im Schnitt einen Anstieg von 110 Metern pro Fahrt bewältigen. Die vergleichsweise niedrige Geschwindigkeit lässt sich mit Blick auf die innerstädtischen Rahmenbedingungen mit Unterbrechungen wie Baustellen, Ampeln oder vollen beziehungsweise schlecht ausgebauten Radwegen erklären.

In der Kategorie der zurückgelegten Wegstrecke pro Fahrt liegen Radelnde aus gleich drei Städten gleichauf: In Wuppertal, Wiesbaden sowie Duisburg legen sie durchschnittlich 16,9 Kilometer zurück – höchster Wert der Analyse. Mit nur 200 Metern weniger Distanz pro Strecke folgt Augsburg (16,7 km).

Am wenigsten pro Fahrt radeln die Berlinerinnen und Berliner mit durchschnittlichen 10,6 Kilometern. Die zweitkürzeste Strecke wird in Hamburg mit im Schnitt elf Kilometern zurückgelegt.

Auf eine höhere Geschwindigkeit als der deutschlandweite Durchschnitt von 14 km/h kommen Fahrradfahrer und Fahrradfahrerinnen in Bonn mit 16 Stundenkilometer. Auch die Karlsruher Kundschaft des Anbieters mag es etwas schneller und fährt durchschnittlich 14,7 Kilometer in der Stunde.

In Berlin werden nicht nur die kürzesten Strecken gemessen, sondern auch die langsamste Durchschnittsgeschwindigkeit von nur 13,3 km/h. Noch langsamer waren nur Hannover (13,2 km/h) und Duisburg (13,1 km/h).

Die Duisburger Kundschaft fährt zwar langsam, dafür aber lange. Mit 75 Minuten pro Fahrt beweist sie die meiste Ausdauer im Sattel. Auch Radfahrer aus Wiesbaden fahren gerne längere Touren von durchschnittlich 72 Minuten.

Deutlich schneller am Ziel sind Radfahrer aus München und Hannover: Sie beenden ihre Fahrt bereits nach 47 oder 48 Minuten. Mit 45 Minuten verbringt Berlins Bikemap-Kundschaft durchschnittlich die kürzeste Zeit auf dem Rad.

Radfans in Wuppertal müssen aufgrund der bergigen Lage mit durchschnittlich 240 die meisten Höhenmeter auf ihren Touren zurücklegen. Ähnlich stark in die Pedale müssen Radelnde in Stuttgart treten mit einem durchschnittlichen Anstieg von 224 Metern.

Matthias Natmessnig, CEO von Bikemap, kommentiert: „Detaillierte Einblicke in das Fahrverhalten von Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern sind immer wieder überraschend. Auffällig ist die niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit in den Großstädten – besonders mit Berlin auf dem letzten Platz. Das ist ein Hinweis darauf, wie fahrradunfreundlich viele Städte sind. Zahlreiche Ampeln und Baustellen, schlecht ausgebaute und schmale Radwege sind nur einige der Punkte, die Radfahrer und Rafahrerinnen tagtäglich behindern und für dementsprechend niedrige Geschwindigkeiten sorgen. Wer unangenehme Strecken vermeiden will, muss also die lokalen Gegebenheiten gut kennen, oder sich Tipps von anderen Fahrern und Fahrerinnen holen. Auf Bikemap werden solche Empfehlungen von unseren Nutzerinnen und Nutzern angeboten. Allein in und um Berlin stellt unsere Community bisher fast 1.000 Routen von 75.000 Kilometer Länge zur Verfügung, die Radelnden vor Ort helfen, die schnellste oder schönste Route zu finden.”

Die Aussagen zu der durchschnittlichen Geschwindigkeit, Distanz, Dauer sowie die Angabe von überwundenen Höhenmetern pro Fahrt in den einzelnen Städten beruhen auf anonymisierten, internen Daten von Bikemap. Der beobachtete Zeitraum betrug 30 Monate, vom 1. Januar 2019 bis zum 21. Juli 2021. Analysiert wurden insgesamt rund 8.700 Nutzer der Bikemap-App sowie circa 20.000 Fahrradrouten in den 25 größten Städten Deutschlands. Da die App wohl vorwiegend für längere Touren genutzt wird, dürften die vielen kurzen Wege des Alltags nicht eingeflossen sein. Daher die deutlich höheren Distanzen im Vergleich zu anderen Fahrradstatistiken.

Die vollständige Tabelle findet sich hier. Die interaktive Karte lässt sich nach mehreren Kriterien sortieren.

Https://www. sazbike. de/inside/radverkehr/in-staedten-fahren-bikemap-kunden-am-schnellsten-weitesten-laengsten-2690673.html

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