An welchen kreuzungen können radfahrer überholen

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Https://www. salzburgrad. at/rad-infrastruktur/kreuzungen/

Überholen im Kreuzungsbereich: Was ist zu beachten?

Theoretisch ja, das Überholen im Kreuzungsbereich ist laut StVO nicht verboten. In der Praxis sind Kreuzungen jedoch oftmals zu unübersichtlich, um die nötige Sicherheit beim Überholvorgang walten zu lassen (zumindest bei hohem Verkehrsaufkommen). So kann es durchaus vorkommen, dass Sie trotzdem einen Verkehrsverstoß begehen, wenn Sie auf oder vor einer Kreuzung überholen.

Dies kommt darauf an, ob Sie dabei tatsächlich eine Verkehrsregel verletzt haben und, wenn ja, welche. Je nach Tatbestand müssen Sie für vorschriftswidriges Überholen mit Bußgeldern zwischen 20 und 300 Euro rechnen. Gegebenenfalls können auch ein bis zwei Punkte und sogar ein einmonatiges Fahrverbot hinzukommen.

Das Wichtigste ist, dass die Verkehrslage eindeutig ist und Sie die gesamte Überholstrecke überschauen können, sodass eine Behinderung des Gegenverkehrs und eine Gefährdung des nachfolgenden Verkehrs ausgeschlossen werden kann.

Innerorts überholen – Die wichtigsten Regeln im Video erklärt

Beim Überholen im Kreuzungsbereich ist Vorsicht angebracht

An welchen kreuzungen können radfahrer überholen

Überholen im Kreuzungsbereich kann riskant sein.

Auch wenn hin und wieder das Gegenteil behauptet wird: Als Führer eines Kraftfahrzeuges ist es Ihnen erlaubt, Auf oder unmittelbar vor einer Kreuzung zu überholen. Zumindest existiert im Verkehrsrecht keine Vorschrift, die dies ausdrücklich verbietet.

Es ist aber zu beachten, dass beim Überholvorgang generell Eine Menge Regeln eingehalten werden müssen. Auf einer Kreuzung ist dies nicht immer möglich, insbesondere wenn ein hohes Verkehrsaufkommen herrscht und die Verkehrslage durch zu viele Fahrzeuge Unübersichtlich wird. Können Sie hingegen alle Vorschriften einhalten, ist das Überholen im Kreuzungsbereich rechtlich kein Problem.

Die Wichtigsten Regeln zum Überholvorgang sind in § 5 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) festgehalten. Unter anderem müssen Sie Folgendes beachten:

    Üblicherweise dürfen Sie Nur links überholen, wobei es allerdings ein paar Ausnahmen von dieser Regelung gibt. Ausführliche Informationen dazu erhalten Sie in unserem Ratgeber „rechts überholen”. Die gesamte Überholstrecke muss Einsehbar sein. Nur wenn eine Behinderung des Gegenverkehrs ausgeschlossen werden kann, dürfen Sie überholen. Sie müssen Mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als das zu überholende Fahrzeug fahren. Der nachfolgender Verkehr darf Nicht gefährdet werden, insbesondere dann nicht, wenn Sie zum Überholen ausscheren. Es ist Ein ausreichender Seitenabstand zu den anderen Verkehrsteilnehmern einzuhalten.

Überholen im Kreuzungsbereich: Was dürfen Radfahrer?

An welchen kreuzungen können radfahrer überholen

Kein Bußgeld: Überholen im Kreuzungsbereich ist auch Radfahrern erlaubt.

An Ampelkreuzungen ist während der Rotphasen immer wieder zu beobachten, dass Rad – und E-Scooter-Fahrer sich rechts an den wartenden Autos vorbeischlängeln und so bis zur Ampel fahren. Viele Autofahrer ärgern sich über diese vermeintlichen Delinquenten, tatsächlich aber liegt hier Kein Verstoß gegen das Verkehrsrecht vor.

Denn gemäß § 5 Abs. 8 StVO dürfen Fahrrad-, E-Scooter – und sogar Mofa-Fahrer Wartende Fahrzeuge rechts überholen. Dabei ist unerheblich, ob diese Fahrzeuge an einer Ampel warten oder z. B. aufgrund eines Staus. Es ist aber zu beachten, dass die Zweirad-Fahrer nur den Äußerst rechten Fahrstreifen zum Überholen der Wartenden nutzen dürfen. Sie dürfen sich also nicht zwischen den einzelnen Fahrspuren hindurchschlängeln. Zudem sind sie dazu verpflichtet, Langsam zu fahren und Besondere Vorsicht walten zu lassen.

Https://www. bussgeldkatalog. org/ueberholen-im-kreuzungsbereich/

Kreuzungsstanitzel

An welchen kreuzungen können radfahrer überholen

Als es hier letztens um das „Einspurigenprivileg“ ging, an stehenden Kolonnen (soweit es der Platz erlaubt) vorbei an Kreuzungen vorfahren zu dürfen (§ 12, Abs. 5 StVO), geschah ein Wunder: Auto – und Radfahrer waren sich einig. In ca. 750 Postings (470 davon auf derstandard. at) wurde erklärt, wie „unsozial“ das sei: Wie käme der Überholte dazu, sich beim Losfahren an „Vorschummlern“ wieder „vorbeikämpfen“ zu müssen?

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Https://www. derstandard. at/story/2000120844336/kreuzungsstanitzel

Radfahrer drängeln sich an der Ampel gerne vor, das sorgt für Unfrieden

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Gerangel an der Ampel: Fahrradfahrer schieben sich neben und vor die Autos. Im Foto ist die Kreuzung Friedrichstraße/Unter den Linden zu sehen Foto: Getty Images

Wer im Sattel sitzt, gibt sich gerne als Angehöriger einer verfolgten Minderheit, die sich auf jedem Meter zur Wehr setzen muss, meint Gunnar Schupelius.

Wenn an der roten Ampel Autos in der Schlange stehen, fahren die Fahrradfahrer rechts oder links vorbei und stellen sich dann vor dem ersten wartenden Auto auf.

Dort stehen sie, bis die Ampel auf Grün springt. Dann gibt es Ärger: Die Fahrräder fahren langsamer an als die Autos, sie fahren nebeneinander oder biegen ab. Die Autofahrer können deshalb nicht so beschleunigen und weiterfahren, wie sie es geplant hatten.

Motorradfahrer haben diese schlechte Angewohnheit übernommen. Auch sie stellen sich keineswegs hinten in der Schlange an, sondern fahren an den Autos vorbei und scheren direkt vor der Ampel ein. Sie sind beim Start schneller, dafür verbreiten sie unangenehme Abgase, die den Autofahrern in die Nase ziehen.

Aber zurück zu den Fahrrädern: Ist es eigentlich erlaubt, an den wartenden Autos vorbeizuziehen? Ja, Fahrräder dürfen sogar rechts überholen.

Die Straßenverkehrsordnung sagt in § 5, Absatz 8: „Ist ausreichender Raum vorhanden, dürfen Rad Fahrende und Mofa Fahrende die Fahrzeuge, die auf dem rechten Fahrstreifen warten, mit mäßiger Geschwindigkeit und besonderer Vorsicht rechts überholen.“

Genau da fangen die Probleme an: Wer sagt, ob „ausreichender Raum“ zum Überholen vorhanden ist? Die Radfahrer halten jede noch so kleine Lücke für ausreichend und schieben sich an den Autos vorbei. Das ist gefährlich. Auf der anderen Seite gibt es Autofahrer, die bewusst weit rechts ranfahren, damit es die Fahrräder schwer haben, rechts zu überholen.

Die Straßenverkehrsordnung erlaubt also wohl das Überholen vor der Ampel. Sie sieht aber nicht vor, dass Fahrräder und Motorräder vor den wartenden Autos Aufstellung nehmen. Das ist nur dann erlaubt, wenn eine Fläche auf der Fahrbahn dafür reserviert und markiert ist.

Diese sogenannten „Aufstellflächen“ gibt es an wenigen Kreuzungen auch in Berlin. Dort ist die Fahrbahn direkt vor der Ampel mit roter Farbe bemalt und mit einem Piktogramm versehen, das ein Fahrrad zeigt.

Hier soll sich der Radfahrer „links, mittig oder rechts einordnen“, je nachdem, „in welche Richtung er weiterfahren möchte“, schreibt der ADAC. So sollen „die Sichtbeziehungen mit abbiegenden Kfz-Führern verbessert werden“.

Diese „Aufstellflächen“ sorgen für Sicherheit, vor allem für die Radfahrer. Autofahrer haben das Nachsehen, denn sie werden, wie schon gesagt, an der zügigen Weiterfahrt gehindert.

Generell ist es eine Frage der Stimmung, wie Radfahrer und Autofahrer an der Kreuzung miteinander klarkommen. Und die ist aufgeheizt: Wer im Sattel sitzt, gibt sich gerne als Angehöriger einer verfolgten Minderheit, die ständig in Gefahr ist und sich auf jedem Meter zur Wehr setzen muss.

Deshalb fahren die Radler demonstrativ an den wartenden Autos vorbei und stellen sich vor sie an der Ampel auf. Die Geste sagt: „Ich zuerst, jetzt bin ich mal dran.“

Wenn die Autofahrer dann verärgert reagieren, werten die Radfahrer diese Reaktion als erneuten Beweis für ihre Benachteiligung im Straßenverkehr.

Drängeln ist immer unschön und nirgends erlaubt, weder im Supermarkt, noch im Freibad, im Kino oder auf der Straße. Das lernt man als Kind.

Wer es nicht gelernt hat und Fahrrad fährt und an der Ampel gerne drängelt, der studiere noch einmal die Straßenverkehrsordnung. Dort heißt es im § 1, Absatz 2: „Wer am Verkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer (…) behindert oder belästigt wird.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Hat Gunnar Schupelius recht? Rufen Sie an: 030/2591 73153, oder Mail: gunnar. schupelius@axelspringer. de

Https://www. bz-berlin. de/meinung/kolumne/kolumne-mein-aerger/radfahrer-draengeln-sich-an-der-ampel-gerne-vor-das-sorgt-fuer-unfrieden

An welchen Kreuzungen können Radfahrer überholen

An welchen kreuzungen können radfahrer überholen

Positiv ist aus Sicht des DVR das neue Haltverbot auf Schutzstreifen.

Ab morgen, dem 28. April 2020, gilt die Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Die umfangreichen Änderungen verbessern insbesondere für Radfahrerinnen und Radfahrer aber auch zu Fuß Gehende die Sicherheit auf unseren Straßen. Die verkehrssicherheitsfördernden Änderungen im Überblick.

Abstand beim Überholen von Rad Fahrenden: Mit der Novelle wird der Überholabstand von 1,5 Metern innerhalb von Ortschaften und 2 Metern außerorts jetzt normiert. Wichtig bleibt, dass Polizeibeamte den häufig mangelnden Sicherheitsabstand beim Überholen von Rad Fahrenden als Sicherheitsproblem erkennen und konsequent anzeigen.

Haltverbot für Kfz auf Schutzstreifen und in zweiter Reihe: Künftig ist es auch verboten mit einem Kraftfahrzeug auf dem Schutzstreifen zu halten. Bislang war es lediglich verboten, auf dem Schutzstreifen zu parken.

Schritttempo für Lkw beim Rechtsabbiegen: Um die häufig dramatisch endenden Rechtabbiegeunfälle zu verhindern, mindestens aber die Unfallfolgen zu verringern, dürfen Lkw und Nutzfahrzeuge über 3,5 Tonnen beim Rechtsabbiegen nur noch mit Schrittgeschwindigkeit fahren. Einzige Ausnahme: Es ist überhaupt nicht mit Radverkehr zu rechnen.

Regelungen zum Halten und Parken an Kreuzungen: Parken an Kreuzungen mit einem baulich angelegten Radweg ist künftig nur erlaubt, wenn der Abstand vom parkenden Fahrzeug bis zum Schnittpunkt der Fahrbahnen acht Meter beträgt.

Bildergalerie: Mehr Sicherheit durch die Novelle der StVO

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1,5 Meter Abstand beim Überholen von Rad Fahrenden sind innerhalb von Ortschaften bald auch nach der StVO Pflicht.

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Wer einen Lkw und Nutzfahrzeuge über 3,5 Tonnen fährt, darf künftig beim Rechtsabbiegen nur noch mit Schrittgeschwindigkeit fahren, es sei denn, es ist überhaupt nicht mit Radverkehr zu rechnen. „Es ist eine wichtige Regelung, um den Versuch zu unternehmen, die Zahl der Abbiegeunfälle deutlich zu senken“, bewertet Hauptgeschäftsführer Kellner diese Änderung. In Ergänzung mit dem Einbau von Abbiegeassistenten und einer Infrastruktur, die gute Sichtbeziehungen an Kreuzungen erlaubt, könnten so schwere Unfälle mit Schwerverletzten oder Getöteten vermieden werden.

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Positiv ist aus Sicht des DVR das neue Haltverbot auf Schutzstreifen. „Aufgrund deutlicher Differenzgeschwindigkeiten zwischen Kfz und Fahrrädern kann es zu gefährlichen Situationen kommen, wenn Rad Fahrende vom Schutzstreifen auf die Fahrbahn ausweichen müssen. Das Haltverbot ist deshalb sinnvoll“, bewertet Kellner die Änderung.

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Die StVO-Novelle unterstreicht, dass Gehwege für den Radverkehr tabu sind. Durch eine Änderung der Bußgeldkatalog-Verordnung werden die Sanktionen spürbar angehoben: Für das Radfahren auf Gehwegen werden künftig statt 10 bis 25 Euro in der Regel 55 Euro Verwarnungsgeld fällig, bei Behinderung Gefährdung und Sachbeschädigung sind Bußgeldhöhen bis zu 100 Euro vorgesehen. „Das ist ein richtiges Signal an die Rad Fahrenden, ihre Verantwortung für den Schutz der Fußgängerinnen und Fußgänger ernst zu nehmen“, so DVR_Hauptgeschäftsführer Christian Kellner.

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Mit der neuen StVO werden Geschwindigkeitsverstöße früher mit einem Fahrverbot geahndet. Wer innerorts 21 km/h zu schnell fährt, muss künftig bereits mit einem Monat Fahrverbot rechnen. Außerorts wird das Fahrverbot künftig bereits ab 26 km/h über der erlaubten Geschwindigkeit fällig.

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Wer keine Rettungsgasse bildet, muss künftig neben dem aktuell bereits geltenden Bußgeld von 200 Euro und zwei Punkten im Flensburger Fahreignungsregister auch mit einem Fahrverbot rechnen.

Gehweg nicht für den Radverkehr: Gehwege sind für den Radverkehr tabu. Durch eine Änderung der Bußgeldkatalog-Verordnung werden die Sanktionen fürs Fahrradfahren auf Gehwegen spürbar angehoben: Statt 10 bis 25 Euro werden künftig in der Regel 55 Euro Verwarnungsgeld fällig, bei Behinderung Gefährdung und Sachbeschädigung sind Bußgeldhöhen bis zu 100 Euro vorgesehen.

Nichtbilden einer Rettungsgasse und fahren durch eine Rettungsgasse: Wer keine Rettungsgasse bildet, muss künftig neben dem aktuell bereits geltenden Bußgeld von 200 Euro und zwei Punkten im Flensburger Fahreignungsregister auch mit einem Fahrverbot rechnen.

Wer die Rettungsgasse nutzt, um hindurchzufahren oder einem Einsatzfahrzeug durch die Rettungsgasse folgt, muss mit mindestens 240 Euro Bußgeld, zwei Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot rechnen.

Fahrverbote für zu schnelles Fahren: Zu schnelles Fahren ist eine der Hauptunfallursachen. Wer künftig die vorgegebene Geschwindigkeit innerorts überschreitet, muss bereits bei 21 km/h zu schnell mit einem Fahrverbot von einem Monat rechnen. Außerorts gilt ein Fahrverbot, sobald man die erlaubte Geschwindigkeit mit mindestens 26 km/h übertreten hat.

Das ändert sich mit der StVO-Novelle

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Positiv ist aus Sicht des DVR das neue Haltverbot auf Schutzstreifen.

Https://www. dvr. de/presse/pressemitteilungen/das-aendert-sich-mit-der-stvo-novelle

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