Wie viele Kilometer fahre ich pro Tag

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HalloIch möchte dieses Jahr meine erste Radtour mit Gepäck am Rad unternehmen. Wieviele Kilometer kann mann am Tag einplanen. Ich habe schon einige Touren mit Rennrädern gemacht und Etappen über 200 km sind kein Problem, aber mit Gepäck komme ich ja lange nicht so weit.

Also das ist ganz unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab:Der Topographie (Höhenunterschiede), von der Beladung, vor allem wie schwer und wie aerodynamisch, von deinem Fahrrad (MTB oder Renntieflieger?), und in Küstennähe massiv vom Gegenwind. Die maximale Tagesleistung ist ausserdem immer genau die, die der Schwächste in der Gruppe am jeweiligen Tag schafft und das ist Tagesformabhängig.

Ich würde sagen, daß im Schnitt ca 500 – 800 km in der Woche bequem zu fahren sind, incl Ruhetage für Stadtbesichtigung oder Strand.

Ich glaube das war der falsche Hinweis – in dem ging es um die maximalen km innerhalb von 24h.

Es gab aber mal eine weitere Umfrage nach den durschnittlichen Tageskilometern auf Reisen. Ich hbe aber jetzt keine Lust zum suchen – mein Bett ruft!

Der Thorsten war doch eher sportlich eingestellt. Also die genannten max. Tageskilometer können doch für ihn gut als Durchschnittsangabe gelten.

PS: Durchschnittskilometer hängen halt auch noch davon ab, ob man nur radeln oder auch noch Blümchen pflücken oder besichtigen will.

Also je nach Wind, Wetter und sonstigen Gegebenheiten fahr ich so zwischen 70 und 150 km/Tag.

Zwischen 80 und 250 km je nach Strecke und Geläuf. Aber Thorsten, ich habe so langsam den Verdacht, daß du lediglich deine Homepage ins Gerede bringen willst und eigentlich keine Radreisetips suchst. Ich finde es nämlich ziemlich unwahrscheinlich, daß jemand, der wie du, schon wirklich lange Etappen gefahren sein will, nicht wissen soll, wie man mit geringem Gepäck auf lange Touren geht. Wenn du trotzdem noch Fragen hast:Beteilige dich am Wettbewerb Rennrad vs: Liegerad von Thory etc. und mir am 27. 04. 03. ( der Schampus sollte ja locker der deine werden).Es gibt sicher Leute, die dir persönich gerne Auskunft geben. Und / Oder : vom 24.07. bis 03. 08. 2003 fahre ich vom Bodensee Richtung Wallis und zurück. Ca. 1000 KM und ca. 12000 bis 15000 HM in 8 Radeltagen ist das Programm. Wenn du Interesse hast, melde dich.

Neben den von Jörg geschilderten, zum Radeln an sich zählenden Faktoren gibt es noch weitere. Ein in meinen Augen wichtiges sind Abfahrtszeit morgens und Ankunftzeit abends. In kleinen Hotels, Gasthöfen, Pensionen, . – falls Du denn in solchen übernachtest – gibt es Frühstück fast immer erst ab 7:30 Uhr oder 8 Uhr, ich komme dann meist so um 9 Uhr auf die Piste. Mit der abendlichen Quartiersuche beginne ich spätetens 17.30 . 18 Uhr, es hat sich bewährt. Die Chance leicht was zu finden ist noch gross, man ist nicht so unter Druck ein Zimmer nehmen zu müssen und hat auch noch was von Abend. Macht unter’m Strich knapp 9 Std pro Tag.. Pausen etc. abgezogen habe ich dann abends 5:30 . 6 Std. reine Fahrzeit hinter mir, was mir persönlich langt. So komme ich auf 100km täglich im SchnittGrussUli

Danke für die Antworten. Ja ich suche Tipps weil ich noch keine Ahnung habe wie weit ich komme. Ich schätze mal so 150km bis 200km(genau weiß ich das halt nicht deswegen habe ich den Beitrag geschrieben) .Ich stehe immer früh auf will lange fahren so ca. 10std. am tag und trainere sehr viel dafür. Wichtig auf der Reise ist mir auch das Fotografieren. Ich werde ca. vier Wochen alleine unterwegs sein da kann mann woll nicht von geringem Gepäck Reden oder? Bei dem Wettbewerb kann ich nicht mit machen weil ich da noch in Norwegen bin. Ich habe mich dieses Jahr eh bei keinem Rad-Marathon angemeldet. Ich will lieber Foto-Radreisen machen und was von der Welt sehen. Thorsten

Hallo. Was ist an einem Fahrrad mit Gepaeck aerodynamisch?500-800 km:Heisst das ein Rennen unter erschwerten Bedingungen oder Reisen?

Wer 10 Stunden am Tag faehrt und dafuer trainiert sieht genauso viel von der Welt wie ein blindes Huhn, naemlich nix oder max den Zustand der Strassen.

Wer 10 Stunden am Tag faehrt und dafuer trainiert sieht genauso viel von der Welt wie ein blindes Huhn, naemlich nix oder max den Zustand der Strassen.

Blödsinn. Der Weg ist das Ziel! Ich fahre mit dem Rad um mit dem Rad zu fahren ( toller Satz wah?). Für mich liegt der Genuß beim Betrachten der Landschaft während des Fahrens. Und wenn jemand 10 Stunden Kondition hat dann soll er auch 10 Stunden Genuß haben dürfen. Wenn du alleine unterwegs bist, kannst du dein Gepäck eh‘ nie unbeaufsichtigt lassen, also was soll man sonst machen außer fahren, fahren, fahren. GrussGünter

Ein Liegerad mit Gepäck ist durchaus aerodynamischer als ein 28″er mit 4 Taschen.

Auch das scheint, hast du falsch verstanden. Joerg meinte das als Wochenschnitt. Wenn du das durch 6 rechnest kriegst du 83-133km pro Tag und hast trotzdem einen Ruhetag. Durchaus eine realistische Angabe. Ich rechne im Normalfall eher etwas konservativ mit etwa 500km. Wenns dann mehr sind ist gut und wenn es weniger sind ist es auch nicht sehr schlimm. Kommt halt auch noch drauf an, wieviele Höhenmeter du zurücklegst. Mein „Rekord“ mit schwerem Gepäck war mal 1453km in einer Woche. Es herschten jedoch aussergewöhnliche Bedingungen und ist von mir kaum noch zu wiederholen.

Irgendwie hören sich deine Beiträge an wie „Da fährt einer anders als ich, also ist das Mist“.Lass doch jeden fahren, wie er will. So wie ich Thorsten einschätze, kann er 800 km in der Woche problemsos schaffen und sieht immer noch sehr viel von der Landschaft, das macht man nämlich während dem Fahren!! Wenn ich auf meiner letzten Skandinavientour nur 800 km in einer Woche gefahren wäre, hätte ich noch zwei Ruhetage (pro Woche) untergebracht. Was ich aber nicht gemacht hab, aber trotzdem habe ich viel gesehen (finde ich) und vor allem das Fahren genossen, was für mich die Hauptsache ist. Und über 20 Fotos pro Tag gemacht, was ja auch Zeit kostet. Und ich denke, ich bin bei weitem nicht so fit wie Thorsten. Deinem Profil entnehme ich, dass du noch nie in Skandinavien gefahren bist, also kannst du die Verhältnisse (Straßen, Landschaft, „Kulturdichte“) gar nicht beurteilen. Schreib also nicht einfach irgendwas, nur damit von dir auch was dabei ist.

Liebe Leute, diese Diskussion ist doch so überflüssig wie ein Kropf. Wen interssiert schon wirklich, wieviel A oder B am Tag im Schnitt zureglegen?`Das einzige was wirklich von Interesse ist, ist meine Fähigkeit oder Bereitschaft an km, die zurücklegen möchte, um eine Art Planung einer Reise zu machen. Selbst wenn Thorsten 280 km fährt wird er am Ende lockerer von Rad steigen und vielleicht mehr aufgenommen haben, als manch einer derjenigen, die ihre 50 km am Tag als Evangelium predigen. Um einen guten Eindruck zu bekommen, kann man auch mal die Profile der User durchgehen, da steht einiges zu diesem Thema. Dass 50 km auf Asphalt in Deutschlnad ungefähr gar nicht mit 50 km in Griechenland, oder in den Bergen, oder auf einer Piste, auf einem 26″ Rad, mit viel Gepäck, in einer Gruppe oder einfach gar nicht zu vergleichen sind ist doch die Kernaussage aller dieser leidigen Diskussionen hier. Und: ob diese Angaben dann auch noch stimmen (150 km/Tag, bo ehhh), das zu prüfen, bleibt zudem jedem selbst überlassen.

Autofahrten – Wieviel Kilometer f? hrt ein Deutscher am Tag?

Deutsche fahren im Schnitt 36,9 Kilometer am TagEurop? er sitzen durchschnittlich mehr als eine halbe Stunde am Tag im Auto und unternehmen dabei drei Fahrten von insgesamt 30 bis 40 Kilometern L? nge. Dies geht aus einer neuen Erhebung des statistischen Amtes der EU hervor. Die Deutschen geh? ren demnach zu den Vielfahrern. Lediglich Finnen und Schweden sind unter den alten EU-B? rgern noch? fter und l? nger im Auto unterwegs.

3,3 Fahrten entfallen pro Tag rein statistisch auf jeden deutschen Autobesitzer, bei denen im Schnitt 36,9 Kilometer zur? ckgelegt werden. Nur in Finnland und Schweden liegen die Strecken mit 41,8 bzw. 44,1 Kilometern nach der Eurostat-Erhebung h? her, w? hrend? sterreicher beispielsweise nur 28,1 Kilometer am Tag mit dem Auto fahren.

40 Prozent aller Autofahrten finden in der Freizeit statt. Zweith? ufigster Grund ist der Weg zur Arbeit und an dritter Stelle stehen Einkaufstouren.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

Fahrleistung

Es gibt drei Möglichkeiten, um die zu ermitteln: Sie können Ihre, sich an orientieren oder den. Wie das geht, zeigen wir Ihnen hier.

Jahreskilometer berechnen: Zählen Sie die Kilometer zusammen, die Sie pro Woche fahren. Multiplizieren Sie diese Strecke mit 60. So haben Sie noch einen Puffer, etwa für Urlaubsfahrten. Zum Beispiel: Hin – und Rückweg zur Arbeit machen 20 Kilometer aus, zusätzlich benötigen Sie 50 Kilometer für private Fahrten (z. B. Einkaufen, Sport). 5 x 20 Kilometer + 50 Kilometer = 150 Kilometer. Die jährliche Fahrleistung berechnen Sie anschließend so: 150 Kilometer x 60 = 9.000 Kilometer. AnRichtwertenOrientieren: Für verschiedene Lebenssituationen bzw. Arten der Fahrzeugnutzung (z. B. Wenig – oder Vielfahrer) gibt es ungefähre Durchschnittswerte. Sie können darauf zurückgreifen, um die Fahrleistung Ihres Pkw grob zu schätzen. Aber: Solche Orientierungs­werte sind kein Ersatz dafür, die individuelle Jahres­fahr­leistung zu berechnen. Kilometerstand dokumentieren: Notieren Sie regelmäßig den Kilometerstand Ihres Pkw oder machen Sie Fotos vom Kilometerzähler im Armaturen­brett. Wer die Kilo­meter­anzahl zum Beispiel am Jahres­anfang und – ende abliest, kann aus der Differenz der beiden Kilo­meter­stände seine Jahres­kilometer berechnen.

Richtwerte: Jahresfahrleistung verschiedener Fahrertypen

Wer seine möchte, ohne seinen bisherigen „Kilometerbedarf“ durchzukalkulieren, kann auf Durchschnittswerte zurückgreifen. Je nach Art der Fahrzeugnutzung gibt es zum Beispiel folgende :

    Gelegenheitsfahrer: gelegentliche Fahrzeugnutzung für private Fahrten (z. B. für Einkäufe, Ausflüge) – ca. 6.000 Kilometer Berufspendler: Fahrzeugnutzung für den täglichen Arbeitsweg – ca. 12.000 bis 15.000 Kilometer Vielfahrer: regelmäßige Fahrzeugnutzung für private und berufliche Fahrten (inklusive Urlaubsreisen) – ca. 30.000 Kilometer

Diese Richtwerte dienen lediglich der groben Orientierung. Sie sollten immer individuell berechnen, wie viele Kilometer Sie im Durchschnitt pro Jahr Auto fahren. Nur so können Sie Ihrer Kfz-Versicherung eine realistische Jahresfahrleistung melden.

Jährliche Fahrleistung überschritten?

Sie haben bei Ihrer Kfz-Versicherung, als Sie tatsächlich fahren? Dann melden Sie Ihre neue Fahrleistung dem Versicherer. Bei vielen Anbietern ist die Kilometerstandsmeldung.

Nachzahlung bei über­schrittener jähr­licher Fahr­leistung?

Weicht Ihre tatsächliche Fahrleistung deutlich von der ursprünglich angegebenen Kilometeranzahl ab, fordert Ihre Kfz-Versicherung eine.

Wie viel Sie nachzahlen, hängt davon ab, wie sehr Sie die jährliche Fahrleistung überschritten haben. Sind Sie zum Beispiel gefahren, kann der Versicherer nachfordern. Haben Sie die, kann statt Nachzahlung eine die Folge sein.

Was passiert, wenn ich die jähr­liche Fahr­leistung unter­schritten habe?

Eine Strafzahlung haben Sie nicht zu befürchten, wenn Sie die Fahrleistung bei Ihrer Kfz-Versicherung zu hoch ansetzen. Sie zahlen dann aber eine. Melden Sie dem Autoversicherer Ihre, damit er Ihren Beitrag neu berechnen kann. Haben Sie deutlich weniger Kilometer zurückgelegt, als Sie angegeben haben, erhalten Sie den zu viel gezahlten Beitrag unter Umständen zurück.

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Was ist die Fahrleistung?

Die jährliche ist die Anzahl der Kilometer, die Sie innerhalb eines Jahres mit Ihrem Auto oder Motorrad fahren. Wie hoch sie ausfällt, hängt davon ab, wofür und wie oft Sie das Fahrzeug nutzen. Machen Sie mit Ihrem Pkw zum Beispiel hauptsächlich kurze Einkaufsfahrten, ist Ihre deutlich niedriger als bei Personen, die mit Ihrem Wagen beruflich in ganz Deutschland unterwegs sind. Oder regelmäßig mit dem Auto in den Urlaub fahren.

Wozu brauche ich die Fahrleistung?

Sie benötigen die jährliche, wenn Sie eine abschließen. Denn je nachdem, wie viele Jahreskilometer Sie zurücklegen, ist Ihr Unfallrisiko (und damit auch Ihr Beitrag) höher oder niedriger. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, wenn Sie Ihre Fahrleistung nicht auf den Kilometer genau für das gesamte Jahr voraussagen können. Sie sollten jedoch versuchen, sie möglichst.

KM-Staffelung

Wenn Sie eine Kfz-Versicherung beantragen, . Je nachdem, wie viele Kilometer Sie angeben, ordnet der Autoversicherer Sie in der Regel in eine Stufe ein, die sich wiederum auf die Kosten Ihrer Kfz-Versicherung auswirkt.

KM-Staffelung in der Kfz-Versicherung

Die Einordnung der erlaubt Versicherungsunternehmen, Ihren leichter zu berechnen. Dazu wird Ihre jährliche Fahrleistung üblicherweise in 1000er-Stufen eingeteilt, die sich von Anbieter zu Anbieter unterscheiden können.

Beispielhafte Einteilung in Stufen. Die Staffelung kann von Versicherer zu Versicherer verschieden sein.

Prinzipiell gilt: Je mehr Kilometer Sie pro Jahr fahren, desto höher ist das. Umso höher ist auch Ihr Beitrag, den Sie für die Autoversicherung zahlen müssen. Im Gegenzug senkt jeder nicht gefahrene Kilometer in der Regel Ihren Beitrag.

    Wie viele Kilometer fahre ich im Jahr?

Wie viele Kilometer fahre ich im Jahr?

Die meisten Deutschen fahren im Schnitt Auto. Diese durchschnittliche Fahrleistung für Pkw gaben rund 15 Prozent der befragten Fahrer in der Verbrauchs – und Medienanalyse (VuMA) an (Stand: November 2020).

Aber: Um die Frage „Wie viele km fahre ich im Jahr?“ realistisch zu beantworten, sollten Sie immer Ihre jährliche Fahrleistung berechnen. Denn Ihre Jahreskilometer (= durchschnittliche km pro Jahr im Auto) hängen stark von Ihrer und Ihrem ab. Nur wenn Sie Ihre Jahreskilometer berechnen, können Sie eine zuverlässige Aussage zu Ihrer jährlichen Kilo­meter­leistung für die Kfz-Versicherung treffen. Und ver­meiden so, dass Sie den ange­gebenen Wert unter – oder über­schreiten.

Wann beginnt die jährliche Fahrleistung?

Ihre jährliche, wenn Ihre Kfz-Versicherung ab 1. Januar bis 31. Dezember läuft. Anders sieht es aus, wenn Ihr beginnt. Läuft Ihre Autoversicherung zum Beispiel ab 1. September, ergibt sich die Jahresfahrleistung aus der Kilometeranzahl, die Sie zwischen 1. September und 31. August des Folgejahres zurücklegen.

Welche Kilometerstaffel gilt in der Kfz-Versicherung?

Es gibt, die für alle Kfz-Versicherer gilt. Jede Autoversicherung legt die Kilometer-Stufen selbst fest. Ob die Einteilung in Schritten von 1.000 Kilometern, 3.000 Kilometern oder in anderen Abstufungen erfolgt, hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Daneben gibt es Kfz-Versicherungen, die nicht mit Kilometerstaffeln arbeiten, sondern die jährliche Fahrleistung ihrer Kunden auf den Kilometer genau erfassen.

Wie viele km pro Tag kann man paddeln?

Paddeln gehört zu den angenehmsten und schönsten Freizeitbeschäftigungen auf dem Wasser. Der Sport ist nicht nur für ausgemachte Athleten eine tolle Urlaubsmöglichkeit. Auch Einsteiger haben beim Paddelurlaub viel Spaß und können tolle Touren durch die nahezu unberührte Natur genießen. Aber wie viele Kilometer auf See oder Fluss können Paddler am Tag eigentlich absolvieren? Und wie lässt sich die Bootstour entsprechend planen?

Wieviele Tageskilometer beim Paddeln?

Grundsätzlich kommt es bei der Kilometerzahl, die Paddler am Tag schaffen können, natürlich stark auf zwei Faktoren an: Form und Erfahrung. 10-15 Kilometer schaffen auch Anfänger am Tag, selbst wenn sie in gemächlichem Tempo mit verbesserungsfähiger Technik paddeln.

Fortgeschrittene Paddler schaffen relativ locker 30-50 Kilometer pro Tag. Das hängt aber nicht nur mit der nötigen Kraft zum Paddeln zusammen. Vor allem Technik und Rhythmus sind entscheidende Faktoren, denn ein gleichmäßiger Schlag mit hoher Kraftausbeute liefert einen besseren und gleichmäßigeren Vortrieb als wildes Hacken mit dem Paddel. So verschwenden gerade Einsteiger viel Kraft mit schlechter Technik und sind so trotz geringerer Schlagausbeute schneller ausgelaugt. Auch die Wetterbedingungen sollten aber unbedingt beachtet werden, denn gerade auf dem Wasser ist die pralle Sonne ein entscheidender Faktor. Dies erfordert mehr Pausen und mehr Flüssigkeitsaufnahme, andernfalls können Sonnenbrand und sogar Sonnenstich drohen.

Letzter entscheidender Faktor beim Wasserwandern auf Flüssen ist die Strömung. Wer mit der Strömung paddelt, der kann sich auch ganz entspannt einmal treiben lassen, die Natur genießen und dabei die Arme ausruhen. Das verhilft natürlich auch Einsteigern zu mehr Kilometern pro Tag beim Paddeln.

Paddelboot und Kajak zeichnen sich dadurch aus, dass der Kanufahrer ein loses Paddel in der Hand führt, das er abwechselnd links und rechts ins Gewässer stechen muss. Mit zwei Paddlern lässt sich dies gemeinsam koordinieren (wenn beide Paddler sich denn koordinieren lassen). Das Kanu hingegen besitzt ein Doppelpaddel, dieses lässt sich schneller und effizienter führen. Dadurch schaffen Kanuten pro Tag auch eine höhere Kilometerzahl als Reisende in einem einfachen Paddelboot. Dafür bietet das Paddelboot gerade Einsteigern einen entscheidenden Vorteil: es liegt stabiler im Wasser und bietet mehr Raum für Gepäck auf längeren Touren. 10-20 Kilometer pro Tag können also auch Einsteiger und Durchschnittspaddler bei der Tourenplanung kalkulieren. Wer im Sommer unterwegs ist und gegen den Strom paddelt, sollte sich im Zweifelsfall nicht zu viel zumuten.

Kilometer beim Paddeln sollten genossen statt gezählt werden

Wir von Club Aktiv vertreten die Meinung: Bei einer Paddeltour kommt es nicht auf die zurückgelegten Kilometer an, sondern auf den Spaß – und Erholungsfaktor. Sich treiben lassen, die Natur genießen, ein Urlaubsfoto machen oder das Boot anleinen und die Beine im Wasser baumeln lassen, ist vollkommen okay. Paddelurlaub ist schließlich keine olympische Disziplin.

Bei der Planung gilt es also unbedingt zu beachten, dass die Paddeltour erholsam sein soll. Und dass auf Seen und Flüssen atemberaubende Anblicke warten und die majestätische Stille der Natur. Der lässt sich aber nur lauschen, wenn wir auch einmal bereit sind, Pausen einzulegen und wirklich hinzuhören. Urlaub in der Natur soll schließlich nicht zum Stress werden, sondern eine gezielte Auszeit vom Stress unseres Alltags.

Jährliche Fahrleistung 2021: So viel fahren Deutsche Elektroautos fahren mehr als Benziner

Deutsche Autofahrer:innen legten 2021 im Schnitt 11.230 Kilometer mit ihrem Pkw zurück.

Dabei unterscheiden sich die jährlichen Fahrleistungen zwischen Elektroautos, Benzinern, Plug-in-Hybriden und Diesel deutlich, wie eine Auswertung von „Check24“ zeigt.

Die jährliche Fahrleistung 2021 deutscher Autofahrer:innen liegt im Durchschnitt bei 11.230 Kilometern. Das ist das Ergebnis einer Studie des Vergleichsportals „Check24“ zur jährlichen Pkw-Fahrleistung. Das Vergleichsportal hat dafür alle Angaben zur Fahrleistung von Kund:innen ausgewertet, die 2021 eine Kfz-Versicherung über „Check24“ abgeschlossen haben. Dabei unterscheiden sich die Kilometerleistungen je nach Antriebsform teils deutlich voneinander: So fuhr ein Diesel 2021 durchschnittlich 13.049 Kilometer und markiert damit die Spitze, während ein Benziner mit 10.210 Kilometern am anderen Ende der Statistik zu finden ist. Interessant: Elektroautos legten der „Check24″-Auswertung zufolge mit 12.127 Kilometern 2021 fast 2000 Kilometer mehr zurück als besagte Verbrenner. Darüber rangieren noch die Hybride, die sich mit 12.763 Kilometern jährlicher Fahrleistung 2021 auf dem zweiten Platz einfinden.“Dass E-Autos weniger Kilometer als Verbrenner zurücklegen, kann aufgrund der jährlichen Fahrleistung von Check24-Kund:innen widerlegt werden“, sagt Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei Check24. „Die Reichweite von Elektroautos wird stetig verbessert und die Sorge, liegenzubleiben, ist mittlerweile unbegründet.“ News

Jährliche Fahrleistung der Deutschen (2021)

Die Check24-Auswertung ist durchaus interessant: Liegt die höhere Kilometerzahl von Elektroautos darin begründet, dass ihre Besitzer:innen aufgrund des grünen Gewissens öfter zum Autoschlüssel greifen als bei reinen Verbrennern? Oder ist es doch „nur“ der Kostenvorteil von Eigenheimbesitzenden, die zum Heimtarif laden können? Bei Hybriden wiederum liegt der Schluss nahe, dass eine nicht unerhebliche Zahl der bewegten Fahrzeuge Dienstwagen sind, die aufgrund der günstigeren Versteuerung gewählt werden, nicht aber, weil ein (Plug-in-)Hybrid die tatsächlich bessere Wahl ist.

Wie viele Kilometer kann ein Mensch in 24 Stunden gehen?

Gibt es einen Menschen namens Yiannis Kouros, der diese Leistung vollbringen kann. Wir schauen uns heute an, wie er das schafft. Doch, bevor wir Yiannis genauer unter die Lupe nehmen schauen wir uns erst einmal an, wie weit ein durchschnittlicher Mensch in dieser Zeit kommen würde.

Wie weit kann ein durchschnittlicher Mensch in 24 Stunden gehen?

Hast Du Dich schon einmal gefragt, wie schnell die durchschnittliche Schrittgeschwindigkeit eines Menschen ist? Ich dachte bis heute, dass diese bei 5 Km/h läge und hielt mich damit immer für einen wirklich lahmen Fußgänger. Doch laut Wikipedia, bin ich gar nicht so lahm, wie ich dachte, denn hier wird die durchschnittliche Schrittgeschwindigkeit eines Menschen mit einem Meter pro Sekunde und 3.600 Meter pro Stunde angegeben:

    1 Sekunde = 1 Meter 1 Minute = 60 Meter 1 Stunde = 3600 Meter = 3,6 Km/h.

An dieser Stelle könnten wir nun 3,6 Km/h mit 24 multiplizieren und hätten die Frage, wie weit ein durchschnittlicher Mensch in 24 Stunden gehen kann, beantwortet. Doch die Sache ist die, ein durchschnittlicher Mensch käme nicht auf die Idee, untrainiert 24 Stunden ohne Unterbrechung zu gehen. Daher wäre die Antwort zu simpel. Spontan würde ich sagen, dass ein durchschnittlicher Mensch wahrscheinlich bereit ist, bis zu 8 Stunden am Tag zu gehen. Das würde bedeuten, dass ein durchschnittlicher Mensch an einem Tag 8 x 3,6 Kilometer also 28,8 Kilometer zurücklegen kann.

Wenn diese Berechnung stimmt, läuft Yiannis Kouros an einem Tag 261,2 Kilometer mehr als ein durchschnittlicher Mensch.

Wie geht Yiannis Kouros 290 Kilometer an einem einzigen Tag?

Yiannis ist Ultraläufer und hat in seinem Leben gleich mehrere Weltrekorde auf die Beine gestellt. Yiannis wurde 1956 in Griechenland in armen Verhältnissen geboren. Als er klein war hatte er kein Geld, um das zu tun, was normale Kinder tun. Regelmäßige Freizeitbeschäftigungen, die Geld kosteten, waren nicht drin. Daher suchte sich Yannis eine andere Möglichkeit, um seine Freizeit zu genießen. Er ging ins Stadion und lief.

Bis sich sein regelmäßiges Training auszahlte, sollte es allerdings noch eine Weile dauern. Yannis absolvierte vor seinem 27 Lebensjahr 25 Marathonläufe und viele weitere Rennen, er sammelte einige Preise ein, aber für eine Karriere als Läufer reichte es nicht.

Wirklich bekannt wurde Yiannis Kouros erst 1983 durch seine Teilnahme am Spartathlon. Der Spartathlon ist 251 Kilometer lang und wurde laut den Erzählungen 490 v. Christus das erste (und für über 2000 Jahre) und einzige Mal von einem Boten absolviert. Erst 1982 traute sich ein Mensch erneut, diese Strecke zu absolvieren. Er schaffte es in 34,5 Stunden und hauchte dem Spartathlon damit Leben ein.

1983 fand der erste Spartathlon mit mehreren Teilnehmern statt. Yiannis war noch nie zuvor eine derart lange Strecke in einem Wettkampf gelaufen und wollte herausfinden, wie er gegen echte Sportler abschneiden würde. Vor dem Lauf glaubte keiner, dass Yiannis dieses Rennen gewinnen könnte, doch das tat er. Und nicht nur das, er lief mit 21:53:42 über 10 Stunden schneller als der Vorjahressieger und fast 3 Stunden schneller als der Zweitplatzierte. Ein Jahr später schaffte Yiannis die Strecke in 20 Stunden und 35 Minuten. Dieser Rekord ist bis heute ungebrochen.

Fazit

Die Armut und der Zufall machten Yiannis zum Ultraläufer. Seine Geschichte erinnert ein wenig an die von Cliff Young, der 1983 in 5 Tagen und 15 Stunden von Sidney nach Melbourne lief und dabei im Durchschnitt 155,5 Kilometer in 24 Stunden lieft. Auch Cliff war zu diesem Zeitpunkt kein Profisportler, sondern im echten Leben Schafhirte.

Laut meinen Recherchen liegt Yiannis Rekord sogar bei 303,5 Kilometern an einem Tag.

Übrigens gibt es laut dieser Liste lediglich 227 Menschen, die es geschafft haben, mehr als 250 Kilometer an einem Tag zu Fuß zurückzulegen.

Ist es nicht unglaublich, was manche Menschen leisten können? Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich freue mich jetzt richtig auf meinen nächsten Spaziergang, in dem ich 10 Kilometer in mehr als 3 Stunden zurücklegen werde.

Wandern – Wieviele km pro Tag?

Der Natur wieder ein Stückchen näher kommen und das Leben mit allen Sinnen genießen. Für viele sind das die wichtigsten Gründe, um sich für einen Wanderurlaub zu entscheiden. Es gibt kaum andere Gelegenheiten, um die Schönheit der Landschaften so hautnah zu erleben. Wandern ist für uns nicht nur einfach ein Zeitvertreib während der schönsten Wochen im Jahr: Wandern ist nachweislich die beste Medizin gegen Alltagsstress, Sorgen und fehlender Lebensenergie. Im Wanderurlaub heißt es, Körper und Seele mit frischen Energien aufzutanken und sich endlich wieder lebendig zu fühlen. Doch wieviele km pro Tag sollte man eigentich wandern?

Wandern: Wie viele Kilometer (km) sind am Tag zu schaffen?

Nicht jeder, der sich für einen Wanderurlaub entscheidet, ist Leistungssportler. Beim Wandern mit Natours Reisen geht es um das Genießen und die Erholung inmitten einer atemberaubenden Landschaft. Dennoch fragen uns viele Anfänger und unerfahrene Wanderer, wie viele Kilometer sie an einem Tag wandern können. Die vorgegebenen Routen wirken auf den ersten Blick vielleicht nicht so weit. Doch wer sonst kaum läuft, stößt auf Wanderungen zumindest zu Beginn schnell an seine Grenzen und das gilt es natürlich zu vermeiden.

Erfahrungsgemäß sind Strecken zwischen 10 und 15 km an den ersten zwei bis drei Tagen zu schaffen. Danach kann man sich getrost ein wenig steigern. Im Durchschnitt sind es dann schon zwischen 20 und 25 km, die ein Wanderer ohne Weiteres am Tag zurücklegen kann. Es kommt am Ende natürlich immer auf die körperliche Verfassung an. Das Tempo und die Strecke müssen daher stets an das eigene Empfinden entsprechend angepasst werden. Daher ist es beim Wandern durchaus sinnvoll, die erste Route nicht zu lang zu wählen. Am Ende dieser ersten Tour können sich die meisten Wanderurlauber durchaus besser und vor allem reeller einschätzen, wie viel sie wirklich am Tag schaffen können.

Wie weit wandern pro Tag? Lebensgeister wecken, entschleunigen und mit allen Sinnen genießen

Auf unseren Wandertouren gelingt es den Teilnehmern, Abstand zum Alltag zu gewinnen und sich voll und ganz auf die Schönheiten der Natur einzulassen. Entschleunigung heißt das Zauberwort. Denn es geht auf unseren Wanderreisen nicht darum, möglichst viele Kilometer zu wandern, den Gipfel in Bestzeit zu ersteigen oder die Zeiten zu unterbieten. Entspannung und Erholung stehen im Mittelpunkt unserer Wandertouren – und ganz nebenbei wird ein völlig neues Land erkundet. Denn die Touren müssen sich nicht auf die Heimat beschränken. Rund um den Erdball bieten wir ebenso spannende, wie beeindruckende Wandertouren an.

Wer wandert entwickelt natürlich einen gesunden Appetit. An zahlreichen Gaststuben werden regionale und einheimische Köstlichkeiten zur Stärkung angeboten. Ein Gaumenschmaus, der die Kräfte nochmals mobilisiert. Egal ob es zum Gipfel geht, entlang eines Flusses oder durch schmale Schluchten. Für jeden finden sich die richtigen Strecken, die einem dabei helfen, dem Alltag zu entkommen und die Lebensgeister wieder zu erwecken.

Haben Sie weitere Fragen zur Länge unserer Wandertouren? Möchten Sie wissen, wie viele Kilometer pro Tag auf bestimmten Wanderreisen gewandert wird? Das freundliche Team von Natours Reisen beantwortet gerne Ihre Fragen!

Mobilität A-Z: Jahreskilometer

Etwa 15.500 km ist jeder Bundesbürger im Durchschnitt pro Jahr mit allen möglichen Verkehrsmitteln (Bus, Bahn, Auto, Flugzeug, Fahrrad und zu Fuß) unterwegs. Das war nicht immer so.

Das folgende Diagramm zeigt, wie sich die Menge der von allen Bundesbürgern zurückgelegten Kilometer auf die verschiedenen Verkehrsmittel aufteilt und wie sie die letzten Jahrzehnte gewachsen ist. Zu dem öffentlichen Straßenpersonenverkehr (ÖSPV) gehören Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen und Taxen.

Persönliche Mobilität in Deutschland

Zu Fuß und mit dem Rad zurückgelegte Wege sind zwar meist kurz, machen aber ca. ein Drittel aller Wege aus. So kommen zusätzlich noch einmal ca. 70 Mrd. km Verkehrsleistung im sogenannten nichtmotorisierten Verkehr zusammen.

Wie das Diagramm zeigt, wurden im Jahr 2010 mit dem Flugzeug 62 Milliarden Personenkilometer, mit dem Pkw 905 Milliarden Personenkilometer, mit dem ÖSPV (Öffentlicher Straßenpersonenverkehr) 78 Milliarden Personenkilometer und mit der Eisenbahn 84 Milliarden Personenkilometer zurückgelegt. Bei den rund 82 Millionen Bundesbürgern fährt damit jeder im Durchschnitt mehr als 11.000 km im Jahr mit dem Auto.

Während in den letzten Jahren die mit dem Pkw zurückgelegten Kilometer in Deutschland nicht mehr ganz so stark ansteigen (2016 = 966 Milliarden Personenkilometer, d. h. +7 % seit 2010), ist die Entwicklung im Luftverkehr ungebremst. Im Jahr 2016 sind seit 2010 die Jahreskilometer im Luftverkehr wiederum um 21 % angestiegen, von 53 Milliarden Personenkilometer auf 64 Milliarden Personenkilometer.* Aber auch der Verkehr mit der Eisenbahn hat sich 2016 auf 96 Milliarden Personenkilometer (+14 %) gesteigert, während der ÖSPV nur auf 83 Milliarden Personenkilometer (+ 6 %) anstieg.

* Mittlerweile wird eine neue Statistik ohne Durchgangsverkehr verwendet. Auch werden im Jahr 2010 in die Angaben noch die 27 wichtigsten Flughäfen einbezogen, im Jahr 2016 nur noch 25.

Inländerfahrleistung

23. Juni 2021. Die auf Basis des Wegstreckenzählers geschätzte Inländerfahrleistung sank insgesamt im Jahr 2020 zum ersten Mal seit Beginn der Erhebung zum Berichtsjahr 2013 und betrug 733,0 Milliarden Kilometer (km ) (-0,8 %).

Bei den Lkw bis 3,5 t zGM nahm die Jahresfahrleistung im Gegensatz zu anderen Fahrzeugarten auch in 2020 weiter zu (+3,3 %). Der mittlere Fahrzeugbestand* stieg das zweite Jahr in Folge um 5,0 Prozent. Die durchschnittliche Jahresfahrleistung zeigte sich weiterhin leicht rückläufig und lag in 2020 bei 19.038 km.

Sonstigen Antriebsarten (Elektro-, Gas-, Hybrid und andere Antriebe) wiesen in 2020 eine Steigerung der Jahresfahrleistung auf, allerdings blieb diese mit einem Anteil von 3,2 Prozent der gesamten Pkw – Inländerfahrleistung auf niedrigem Niveau.

Das Zentrale Fahrzeugregister (ZFZR ) des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA ) bildet die Grundlage für die Hochrechnung der geschätzten Fahrleistung. Während sich das ZFZR täglich durch Neuzulassungen, An – und Abmeldungen verändert, muss für die Hochrechnung ein zeitraumbezogener „Mittelwert“, der so genannte „mittlere Fahrzeugbestand“, gebildet werden. Dieser basiert auf dem Prinzip der „Fahrzeugmonate“, wobei Bestandsveränderungen je Schicht zeitanteilig berücksichtigt werden. Zentrales Schichtungsmerkmal ist die Fahrzeugart. Die Zuordnung einzelner Fahrzeuge zu den Fahrzeugarten erfolgt anhand des im Projekt FE-Nr.: 70.0832/2008 entwickelten Verfahrens. Zu beachten ist, dass methodenbedingt Abweichungen im Vergleich zum zeitpunktbezogenen jährlichen und vierteljährlichen Bestand der amtlichen Fahrzeugstatistik bestehen. Der Schlussbericht zum Auftrag „Laufende Hochrechnung der Kfz-Fahrleistungen auf der Basis von Hauptuntersuchungen“ enthält weitere Informationen dazu.

Zentraler Bestandteil der Schätzung der Jahresfahrleistung ist die mittlere monatliche Fahrleistung eines Fahrzeugs, wobei der gesamte Zeitraum seit Erstzulassung einfließt. Ereignisse am aktuellen Rand – wie zum Beispiel die Corona-Pandemie und die Auswirkungen der damit einhergehenden politischen Entscheidungen mit Einfluss auf die Mobilität im Allgemeinen und die Inländerfahrleistung im Speziellen – finden daher nicht unmittelbar Ausdruck in den geschätzten Zahlen. Siehe auch:

Auch die eingesetzten Korrekturfaktoren für junge Fahrzeuge, welche noch zu keiner Hauptuntersuchung vorgeführt wurden, berücksichtigen keine pandemiebedingte Fahrleistungsveränderung Zu den Auswirkungen der Korrekturfaktoren siehe auch

Somit wird der pandemiebedingte Rückgang der Fahrleistung unterschätzt – je nach Fahrzeugart und Antriebsart in unterschiedlicher Weise. Es ist anzunehmen, dass zum Beispiel der Rückgang bei Pkw mit privater Nutzung in der Realität deutlich ausgeprägter ist.

Auswirkungen der Pandemie auf den Bestand (Neuzulassungen und Außerbetriebsetzungen) finden durch die Hochrechnung auf den mittleren Bestand im Jahr 2020 allerdings volle Berücksichtigung.

*Das Schätzmodell enthält weitere Faktoren und Berechnungen für Fahrzeuge, welche im betreffenden Berichtsjahr nicht zur Hauptuntersuchung vorgeführt wurden (Ausgleich der verzerrten Stichprobe) sowie sich anschließende Hochrechnungsprozesse auf den mittleren Fahrzeugbestand eines Berichtsjahres.

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