Wie viele Fahrer gehören zu einem World Tour-Radteam

Im neuen Gewand: Mark Cavendish erhält in Qatar als Etappensieger direkt das Goldtrikot Bild: dpa

Das südafrikanische Radteam Dimension Data hat aufgerüstet – der Druck ist damit gestiegen. In Qatar sorgt nun zumindest Sprintstar Mark Cavendish für Aufatmen. Doch der Weg an die Spitze ist weit.

„Am besten wäre, ich würde jetzt aufhören“, sagte Roger Hammond, sportlicher Leiter des Teams Dimension Data, scherzhaft beim Abendessen in Qatar. Denn dann wäre der Brite, mit einer hundertprozentigen Siegesbilanz, statistisch der erfolgreichste Sportliche Leiter überhaupt. Bei seinem allerersten Renntag in dieser Funktion bei der südafrikanischen Equipe gab es prompt einen ersten Platz. Der Sportler, der ihn einfuhr, brauchte dafür etwas länger: Mark Cavendish hatte, sozusagen als Anlauf, noch die Dubai-Tour bestritten.

Dort kaufte ihm der deutsche Sprinter Marcel Kittel den Schneid ab. Fragen danach, was er falsch gemacht habe und ob er in Sachen Explosivität nun endgültig hinter dem blonden Thüringer liege, wischte der Brite unwirsch beiseite. Er wisse nicht, ob er auf gleichem Level wie Kittel sei, grummelte er in Doha.

„Platz zwei ist bereits eine Niederlage“

In Qatar, in Abwesenheit Kittels, ließ Cavendish die Konkurrenz zunächst aber hinter sich – er entschied die erste Etappe der Rundfahrt für sich. Am Dienstag wurde er Zweiter hinter dem Norweger Alexander Kristoff. Das sorgte erst mal für Aufatmen bei seinem neuen Rennstall. Denn mit der Verpflichtung des britischen Stars wuchs auch der Druck. „Im letzten Jahr war es für uns schon ein großer Erfolg, dass wir bei der Tour de France und der Vuelta jeweils eine Etappe gewannen. Jetzt ist Platz zwei bereits eine Niederlage“, sagte Jean-Pierre Heynderickx, ebenfalls Sportlicher Leiter bei Dimension Data und im vergangenen Jahr auch beim Vorgängerteam MTN-Qhubeka mit dabei.

War MTN-Qhubeka im letzten Jahr noch der sympathische Außenseiter, der mit der Geschichte des Benefizprojekts für arme Kinder im ländlichen Südafrika punktete und sich durch beherzte Rennen und gelegentliche Siege Respekt verschaffte, so muss Nachfolger Dimension Data nun Siege liefern. „Das ist ein enormer Schritt. Das Team hat in der Vergangenheit schon einige Fortschritte gemacht, ist von einem kleinen, familiengeführten Rennstall zu einem guten Continental Team geworden. Aber die Pro Tour ist noch einmal etwas anderes“, sagte Hammond. Er heuerte in dieser Saison an, wie auch Rolf Aldag, der mit Cavendish vom belgischen Team Etixx-Quick Step kam, in dem jetzt Kittel unter Vertrag steht. „Als neues großes Abenteuer“ bezeichnete Hammond die Aufgabe. „Es ist immer schöner, etwas aufzubauen, als in fertige Strukturen einzusteigen, wo dein Anteil nicht so sichtbar ist“, sagte er.

Radsport-Teams 2023: Die größten Mannschaften des Profi-Radsports

2023 gehören 18 Radsport-Teams zur UCI World Tour, der ersten Liga des internationalen Radsports. Viele Mannschaften blicken auf eine lange Geschichte. Sie treffen bei den großen Rundfahrten wie Giro d’Italia, Tour de France oder Vuelta a Espana und bei den wichtigsten Eintagesrennen aufeinander.

Lidl-Trek

Lidl-Trek setzt 2023 auf bewährtes Personal. Gelingt damit der Sprung aus dem Mittelmaß an die Spitze?

Bora-Hansgrohe

Die Mannschaften haben zwischen 28 und 30 Fahrer im Kader, von denen sieben oder acht zu einem Rennen geschickt werden. Die Kader der 18 Teams umfassen insgesamt 531 Fahrer. Finanziert werden sie durch Geld von Sponsoren, die damit auch gleichzeitig einhergehend den Titelnamen für die Dauer des Werbe-Engagements kaufen.

Von den aktuellen World-Tour-Teams blickt Movistar auf die längste Historie. Die spanische Equipe existiert seit 1980 – damals unter dem Namen Reynolds gegründet. Hinter jedem Team steht eine Betreibergesellschaft, die die Lizenz hält. Im Falle von Bora-Hansgrohe beispielsweise – dem einzigen deutschen Team in der World Tour – ist das die “Denk Pro Cycling GmbH & Co. KG”. Darin steckt der Name von Ralph Denk, der selbst einst Amateurfahrer war und das Team gegründet hat. Die Mannschaft wurde zwar einst in Raubling in Oberbayern aus der Taufe gehoben und fährt auch weiter unter deutscher Flagge, registriert ist die Betreibergesellschaft aber in Niederndorf, Tirol, in Österreich.

Ralph Denk (Dritter von links vorne) und sein Team Bora-Hansgrohe triumphierten 2022 beim Giro d’Italia

Radsport-Teams 2023: Komplizierte Konstrukte

Dieses Konstrukt gibt bzw. gab es bei vielen Radsport-Teams. Das heutige Team DSM fuhr von 2015 bis 2021 als deutsche Mannschaft, der Firmensitz der Betreibergesellschaft “SMS Cycling B. V.” befindet sich aber in Deventer in den Niederlanden. Mittlerweile ist mit DSM ein niederländischer Chemiekonzern als Titelsponsor an Bord. Dementsprechend ist es wieder ein niederländisches Team.

Hinter UAE Team Emirates, das unter der Flagge der Emirate fährt, steht die “CGS Cycling Team AG” aus der Schweiz oder die Mannschaft Astana aus Kasachstan, die ihre Lizenz mit der “Astana Qazaqstan Team SA” hält, ansässig in Luxemburg.

UCI vergibt Lizenzen

Seit 2011 gibt es die World Tour mittlerweile. Namensgeber ist der internationale Radsportverband Union Cycliste Internationale (kurz UCI) mit Sitz in Aigle in der Schweiz. Die World Tour ist der Nachfolger der UCI Pro Tour und umfasst die bedeutendsten Rennen. Die Teams müssen ihre Lizenzen bei der UCI lösen. Diese wurden von Ende 2022 für den Zeitraum von 2023 bis 2025 ausgegeben. Maßgeblich für die Erteilung der Lizenzen für die sogenannten UCI World Teams waren ethische, finanzielle, administrative, organisatorische und sportliche Kriterien.

Den 18 dazugehörigen Rennställen ist damit ein Startrecht bei allen Events, die zu der Rennserie gehören, garantiert. Aufgrund der UCI-Dreijahreswertung sind Ende 2022 Lotto Soudal (seit 2023 Lott-Dstny) und Israel-Premier Tech aus der World Tour abgestiegen. Alpecin-Deceuninck und Arkea-Samsic haben den Sprung in die erste Liga geschafft.

Radsport-Teams 2023: Die Mannschaften der ersten Liga im Überblick

    AG2R-Citroën Team Alpecin-Deceuninck Arkea-Samsic Astana Qazaqstan Team Bahrain-Victorious Bora-Hansgrohe Cofidis EF Education EasyPost Groupama-FDJ Ineos Grenadiers Intermarche-Circus-Wanty Jumbo-Visma Movistar Soudal – Quick Step Team DSM Team Jayco-AlUla Trek-Segafredo UAE Team Emirates

Die Radsport-Teams sind in der Regel so konzipiert, dass es einen Manager, Staff (Mechaniker, Trainer, Physiotherapeuten etc.) sowie einige sportliche Leiter gibt. Diese kommen bei den Rennen zum Einsatz und bestimmen gemeinsam mit den Fahrern die Taktik.

Der sportliche Leiter, wie hier Adriano Baffi bei Trek-Segafredo, bestimmt gemeinsam mit den Fahrern die Renntaktik

Diese Rennrad-Marken sind bei den Top-Teams vertreten

Die Mannschaften können ihr Material frei wählen und beispielsweise den Hersteller ihrer Rennräder wechseln. Vertreten sind bei den Radsport-Teams 2023 im World-Tour-Peloton die Fahrrad-Marken Bianchi, BMC, Cannondale, Canyon (zweimal), Cervélo, Colnago, Cube, Giant, Lapierre, Look, Merida, Pinarello, Scott, Specialized (zweimal), Trek und Wilier.

Bei den Schaltgruppen setzt der Großteil der Radsport-Teams in der ersten Liga auf Shimano (14), Sram ist dreimal vertreten und Campagnolo einmal.

Natürlich gibt es auch Transfers im Profi-Radsport. Diese dürfen für die Saison 2024 erst ab dem 1. August 2023 verkündet werden. Es ist allerdings gängige Praxis, dass bereits vor diesem Zeitpunkt hinter den Kulissen Verhandlungen geführt und Deals von Fahreragenten und Teammanagern eingefädelt werden.

Große Ablösesummen wie bei Fußball-Transfers sucht man im Radsport meist vergebens. Es gibt Einzelfälle, in denen ein Fahrer aus einem laufenden Vertrag herausgekauft wird. Meistens werden aber Profis mit auslaufendem Kontrakt verpflichtet.

UCI Women’s World Tour: Damen-Radsport-Teams 2023

Als Pendant zur World Tour der Männer fungiert die UCI Women’s World Tour bei den Damen, die 15 Mannschaften umfasst. Sie existiert seit 2016.

Die Teams der UCI Women’s World Tour

    Canyon//SRAM Racing EF Education-TIBCO-SVB FDJ-Suez Fenix-Deceuninck Human Powered Health Israel Premier Tech Roland Liv Racing TeqFind Movistar Team DSM Team Jayco-AlUla Team Jumbo-Visma Team SD Worx Trek-Segafredo UAE Team ADQ Uno-X Pro Cycling Team

2023 ist das letzte Jahr der laufenden Lizenzphase. Am Saisonende werden die 15 Mannschaften benannt, die 2024 und 2025 in der Women’s World Tour fahren.

Lizenzen für die Saison 2023: Diese Mannschaften wollen WorldTeam werden

Laut Statuten muss der Weltradsportverband darüber informieren, welche Mannschaften für das kommende Jahr Lizenzen beantragt haben. Aufgeführt werden dabei die Teams, die fristgerecht die Unterlagen für die Ausstellung eingereicht haben. Eine Entscheidung über die Vergabe der Lizenzen trifft die Lizenz-Kommission der UCI.

Bei den Männern haben 21 Mannschaften eine Lizenz als UCI WorldTeam beantragt. Laut Reglement werden aber nur 18 Lizenzen vergeben. Die ersten 18 Teams des Dreijahres-Rankings der UCI erfüllen das sportliche Kriterium für die Lizenz. Dies bedeutet, dass sie künftig WorldTeam sind, sollten auch die finanziellen, administrativen und ethischen Kriterien erfüllt werden.

Dies bedeutet für die WorldTour 2023, dass die Teams Israel-Premiertech und Lotto-DSTNY keine WorldTeam-Lizenz erhalten, da sie nicht zu den besten 18 Teams im Dreijahres-Ranking gehören, die eine Lizenz als WorldTeam beantragt haben. Hingegen würden, berücksichtigt man nur die sportlichen Kriterien, Alpecin-Deceuninck und Arkea-Samsic eine WorldTeam-Lizenz erhalten. Auch das Team UnoX hatte eine Lizenz als WorldTeam beantragt, erfüllt das sportliche Kriterium aber nicht.

• AG2R CITROEN TEAM• ALPECIN – DECEUNINCK• ASTANA QAZAQSTAN TEAM• BAHRAIN VICTORIOUS• BORA – HANSGROHE• COFIDIS• EF EDUCATION – EASYPOST• GREENEDGE CYCLING• GROUPAMA – FDJ• INEOS GRENADIERS• TEAM INTERMARCHÉ• ISRAEL – PREMIERTECH• JUMBO-VISMA• LOTTO DSTNY• MOVISTAR TEAM• SOUDAL QUICK-STEP• TEAM ARKEA – SAMSIC• TEAM DSM• TREK – SEGAFREDO• UAE TEAM EMIRATES• UNO-X PRO CYCLING TEAM.

Pro Teams

Bei den ProTeams fehlen in der Liste der Bewerber einige Mannschaften. Beispielsweise B&B Hotels-KTM. Doch bereits in der Vergangenheit hatten einige Mannschaften die Unterlagen nicht fristgerecht eingereicht und erhielten die Lizenz dann dennoch, gemäß eines vorgegebenen Verfahrens, was das Nachreichen der nötigen Unterlagen möglich macht.

Es fehlt in der Liste auch das Team Drone Hopper-Androni Giocattoli. Die Mannschaft von Gianni Savio scheint allerdings in größeren Schwierigkeiten zu stecken und man muss abwarten, ob das Team für 2023 noch eine Bewerbung nachreicht.

Neu sind PRO CYCLING TEAM – das neue Team von Douglas Ryder, der bereits in der Vergangenheit als Manager des Teams Dimension Data Teil der Radsportwelt war. Das, hinter dem die Initiative von Fabian Cancellara steckt, hat ebenfalls eine Pro-Lizenz beantragt. Das Team hat eine neue Infrastruktur aufgesetzt, vor allem ins Personal investiert und will nun durchstarten.

• BINGOAL WB• BOLTON EQUITIES BLACK SPOKE• BURGOS – BH• CAJA RURAL-SEGUROSRGA• EOLO-KOMETA CYCLING TEAM• EQUIPO KERN PHARMA• EUSKALTEL – EUSKADI• GREEN PROJECT-BARDIANICSF-FAIZANE‘• Q36.5 PRO CYCLING TEAM• TEAM FLANDERS – BALOISE• TEAM CORRATEC• TEAM NOVO NORDISK• TOTALENERGIES• TUDOR PRO CYCLING TEAM

Bei den Frauen haben 13 WorldTeams die Verlängerung der Lizenz als WorldTeam beantragt. Hinzu kommen drei neue Bewerbungen als WorldTeam. Darunter auch die des deutschen Ceratizit-Teams. Das bisherige WorldTeam Human Powered Health fehlt in der Liste.

• CANYON // SRAM RACING • EF EDUCATION – TIBCO – SVB • FDJ – SUEZ • GREENEDGE CYCLING• ISRAEL PREMIER TECH ROLAND • LIV RACING XSTRA • MOVISTAR TEAM WOMEN • TEAM DSM • TEAM JUMBO – VISMA • TEAM SD WORX • TREK – SEGAFREDO • UAE TEAM ADQ • UNO-X PRO CYCLING TEAM. • AG INSURANCE – SOUDAL QUICK-STEP TEAM• CERATIZIT – WNT PRO CYCLING TEAM • TEAM CICLISMO MUNDIAL.

Quick-Step: seit 1999

Quick-Step begeistert sich für Böden. und Radrennen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten sponsern wir ein professionelles Herrenteam, aus dem viele Champions hervorgegangen sind. Die Liebe von Quick-Step zum Radsport begann 1999, als Quick-Step Co-Sponsor des Mapei-Quick-Step Teams wurde. Seitdem steht Quick-Step als Synonym für ein Spitzenteam, das Jahr für Jahr siegreich ist.

Quick-Step & Radfahren: 25 Jahre lang die perfekte Verbindung

Die Verbindung zwischen der Bodenmarke und dem Radsportteam ist seit 25 Jahren das Rezept für glorreiche Siege bei den wichtigsten Radrennen der Welt. Das bedeutet, dass Quick-Step für immer im Gedächtnis eines jeden Radsportfans verankert sein wird. Auch in Zukunft wollen wir von dieser Zusammenarbeit mit dem Team profitieren.

Partner im Damenradsport

2023 ist ein neuer Meilenstein. Zum ersten Mal ist Quick-Step nun auch auf den Shirts eines Damenteams zu bewundern: Diese neue Partnerschaft inspiriert nicht nur uns, sondern hilft auch einer neuen Generation von Fahrerinnen, die Spitze des Frauenradsports zu erreichen.

25 Jahre sind eine lange Zeit. Sehen wir uns daher an, wofür wir und das Team stehen. Wir haben dieselbe Philosophie: Ein Design für Höchstleistungen Die Fahrer und das Team gehen ständig über ihre Grenzen hinaus, trainieren unter besseren Bedingungen, verbessern sich und werden immer stärker. Das verbindet uns, lässt uns über unsere Grenzen hinausgehen – und genau das finden wir in der DNA von Quick-Step.

Vorteilhafte für beide Seiten

Sowohl das Radteam als auch die Bodenmarke teilen eine Reihe entscheidender Werte: Innovation, Design und Qualität. Quick-Step und sein vor Talent strotzendes Team haben in der Vergangenheit und werden auch weiterhin einige der ruhmreichsten Seiten in der Geschichte des Radsports schreiben. Kurz: Diese gegenseitig vorteilhafte Partnerschaft hat sich als eine der leistungsstärksten Kombinationen in der Welt des professionellen Radsports bewährt.

Rad – Team Roth-Fahrer Nico Brüngger: „Wir haben an der Tour de Romandie viel gelernt.“

Das Gerlafinger Team Roth erlebte an der Tour de Romandie eine aussergewöhnliche Woche. Es war das erste Rennen der World Tour, zu dem die junge Equipe eingeladen wurde. Bereits in der 1. Etappe sorgte Nico Brüngger für einen Paukenschlag.

Nico Brüngger vom Team Roth.

Er machte sich auf eine lange Flucht – die vom Fernsehen der französischsprachigen Schweiz RTS direkt übertragen wurde. „Ich habe jeden Moment genossen“, blickt der 27-Jährige aus Wettingen auf seine Minuten im Scheinwerferlicht zurück. „Ich wurde vom grossen Publikum am Strassenrand angefeuert. Das war wirklich ein tolles Erlebnis.“Am nächsten Tag musste Nico Brüngger etwas Leiden. „Der Rhythmus ist in der World Tour deutlich höher als an den Rennen, die wir bisher fuhren“, erklärt der Profi des Teams Roth, der seine ersten Erfolge im Radquer erlebte. „Obwohl das Feld etwas schneller unterwegs ist, gehen die Fahrer sehr respektvoll miteinander um. In der World Tour wird weniger gerempelt als bei den kleineren Rennen.“Das Team Roth hat sich der Ausbildung junger Schweizer Fahrer verschrieben, die näher an die Weltspitze herangeführt werden sollen. In diesem Sinne war die Tour de Romandie ein Erfolg. „Wir haben alle sehr viel gelernt“, sagt Nico Brüngger. In sechs Wochen geht es an die Tour de Suisse. „Wir konnten uns jetzt an den höheren Rhytmus gewöhnen und wissen, was dann auf uns zukommt.“

Lidl wird Hauptsponsor des UCI WorldTour-Teams Lidl-Trek

Lidl weitet sein Engagement im Profiradsport aus und wird Hauptsponsor und strategischer Partner des UCI WorldTour-Teams Lidl-Trek. Die langfristige Partnerschaft mit einem der führenden Teams im internationalen Radsport beginnt mit zwei der traditionsreichsten Events im Radsport: der Giro d‘Italia der Frauen am 30. Juni 2023 und der Tour de France der Männer, am 1. Juli 2023.

Eine Partnerschaft, die nicht besser passen könnte: Zwei internationale Marken vereint in dem Anspruch, jeden Tag das Beste zu geben. Gemeinsam haben Lidl und Trek ehrgeizige Pläne: Ein Team in der globalen Radsport-Szene aufzubauen, das Radsport-Fans, die nächste Generation von Frauen – und Männer-Champions sowie alle Fahrer, egal ob Freizeit – oder Wettkampffahrer, begeistert und inspiriert. Als Partner setzen Lidl und Trek nicht nur auf sportlichen Erfolg, sondern auch auf alles rund um ganzheitliche Gesundheit, die sowohl Bewegung und Sport als auch bewusste Ernährung umfasst.

Beiden Unternehmen ist die Förderung eines gesunden und aktiven Lebensstils als Teil ihrer sozialen Verantwortung ein wichtiges Anliegen. Als Vorbild für den nachhaltigen Radsport freut sich Lidl in Deutschland ein starkes, vielfältiges Team aus internationalen Spitzensportlern zu unterstützen. Der nachhaltige Frische-Discounter ist davon überzeugt, dass gesunde Ernährung und ein aktiver Lebensstil – geprägt durch Sport und Bewegung – das Wohlbefinden der Menschen stärkt. So wie Lidl-Produkte für jeden zugänglich sind, ist Radfahren ein Sport für jeden und geeignet für alle, die im Alltag aktiver sein wollen. Diese Botschaft möchte Lidl mit möglichst vielen Menschen teilen.

„Ein Teil unserer Mission ist es, unseren Kunden ausgezeichneten Kundenservice zu bieten, und es ist klar, dass Lidl die gleiche Einstellung hat“, sagt Trek-Präsident John Burke „Wir freuen uns darauf, eng zusammenzuarbeiten, um die besten Radsportteams der Welt aufzubauen und gleichzeitig mehr Menschen zu inspirieren, das Fahrrad zu nutzen.“

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Schwarz Gruppe mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell betreibt Lidl rund 12.000 Filialen in derzeit 31 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen rund 100.000 Mitarbeiter in über 3.250 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte von Lidl-Eigenmarken und Marken aus verschiedenen Kategorien und Preissegmenten, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf sechs Fokusthemen: Klima schützen, Biodiversität achten, Ressourcen schonen, fair handeln, Gesundheit fördern und Dialog führen. Lidl in Deutschland hat im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz in Höhe von 24,5 Mrd. Euro erzielt.

Trek Bicycle ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von Fahrrädern und verwandten Produkten. Trek ist davon überzeugt, dass das Fahrrad eine einfache Lösung für viele der komplexesten Probleme der Welt sein kann, und setzt sich dafür ein, die Barrieren zu beseitigen, die Menschen davon abhalten, das Fahrrad häufiger als Transportmittel, zur Erholung und zur Inspiration zu nutzen.

Milliardär übernimmt Profi-Radteam Wie Israel die Tour de France gewinnen will

Der Chef persönlich stellt seine Mannschaft vor: Sylvan Adams (re.) bei der Team-Präsentation in Tel Aviv Foto: AFP/Jack Guez

Das israelische Team Start-up Nation nimmt reichlich viel Geld in die Hand und hat mit den drei deutschen Profis Nils Politt, Rick Zabel und André Greipel viel vor. Zum Beispiel den Sieg bei der Tour de France.

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Tel Aviv – In Israel wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Der kanadisch-israelische Bauunternehmer Sylvan Adams holte sich in diesem Herbst die WorldTour-Lizenz vom Rennstall Katusha und übernahm einige Profis wie Deutschlands größtes Klassikertalent Nils Politt und den vielseitigen Helfer Rick Zabel. Engagiert wurden weiterhin Sprint-Altmeister André Greipel und der irische Rundfahrtspezialist Dan Martin. Mit ihnen hat Geldgeber Adams große Dinge vor. „Wir wollen mit Politt einen Klassiker gewinnen, bei der Tour de France einen Fahrer unter die Top Ten bringen und einige Etappen gewinnen. Außerdem soll der erste israelische Profi die Tour absolvieren“, sagte Adams in Tel Aviv.

Auf einem Dachgarten mit Blick über die Stadt stellte er sein Team vor. Das heißt nicht mehr Israel Cycling Academy, sondern Israel Start-up Nation. Der Name kommt vom neuen Co-Sponsor Start-up Nation Central. Dem gehört das Gebäude mit der Panoramaterrasse. Er ist ein Inkubator für junge Technologieunternehmen und wird maßgeblich finanziert vom Investmentbanker Paul Singer.

Adams Eltern überlebten den Holocaust

In die neue Partnerschaft will der Co-Sponsor vor allem Technologie einbringen. „Das können neue visuelle Systeme für Radprofis sein, die von einer Unterabteilung von Mobileye entwickelt werden“, meinte Laura Gilinski, die Vizepräsidentin des Co-Sponsors. Mobileye, ein Pionier des autonomen Fahrens, wurde einst von Start-up Nation Central unterstützt und später von Intel aufgekauft. Das liegt ganz auf der Linie von Adams. „Groß denken“ ist das Motto des 61-Jährigen. In Kanada ist er Milliardär, nach Israel – in dem sich seine Eltern kennenlernten, die beide den Holocaust überlebten – kam er, um dem Land zu einem neuen Image zu verhelfen. „Ich bin selbst ernannter Botschafter des Landes Israel und möchte, dass die gesamte Welt Israel als eine weltoffene, demokratische und friedliche Gesellschaft kennenlernt“, sagt er.

Den Radsport nutzt er als Werbevehikel. 2018 holte er den Start des Giro d’Italia nach Jerusalem. Damit sein Rennstall am Giro teilnehmen – und damit den ersten israelischen Radprofi bei einer Grand Tour stellen konnte –, musste er das 2015 gegründete Team schnell auf Pro-Continental-Niveau heben. Mit der von Katusha übernommenen World-Tour-Lizenz gelang der Sprung in die oberste Radsportkategorie. Dort nur mitfahren reicht Adams nicht. „Warum sollen wir nicht in ein paar Jahren auch die Tour de France gewinnen? Wir sind ein Land von Siegern“, meinte er bei der Teampräsentation.

Rick Zabel gefällt es in Israel

Schon erreicht hat er, dass die verpflichteten Profis Israel neu betrachten. „Ich habe mir Israel ganz anders vorgestellt. Mein erster Eindruck ist echt positiv. Ein schönes Land. Und auch viel grüner, als ich dachte“, sagte Nils Politt. „Es ist cool hier. Es gefällt mir gut“, meinte Teamkollege Zabel und gestand einen Sinneswandel: „Wenn man vor ein paar Wochen noch in den Nachrichten gesehen hat, wie vom Gazastreifen aus Raketen herüberflogen, dann fragte man sich schon, ob es schlau ist, in einem solchen Land ein Trainingslager abzuhalten. Aber jetzt sehe ich, dass es ein sehr offenes Land ist und man sich sicher fühlen kann.“

Zabel, Politt und die anderen Teammitglieder besuchten gemeinsam die Holocaust-Gedenkstätte Jad Vashem. Für Teambesitzer Sylvan Adams gehört dies zum Teambuilding unbedingt dazu. „Es ist sehr wichtig, dass alle unsere Fahrer dorthin gehen, und besonders für die Deutschen. Es ist schwer für sie, das zu ertragen, aber die Jugend von heute ist natürlich nicht verantwortlich für das, was die Vorfahren machten“, sagte Adams.

Er versucht auch, Brücken in die muslimische Welt zu bauen. 2017 scheiterte die Verpflichtung des ersten muslimischen Fahrers, des türkischen Profis Ahmet Örken, wegen des Drucks auf ihn und in der Heimat. Jetzt aber wurde in dem Marokkaner El Mehdi Chokri der erste muslimische Profi in das Development-Team aufgenommen.

EF Education First 2019: Cool & erfolgreich

Ganz nach dem Motto hat sich EF Education First auch in der Saison 2019 präsentiert – und das, ohne wirklich erfolglos zu sein. Im Gegenteil: Mit dem Sieg von bei der Flandern-Rundfahrt konnte sogar ein Monument gewonnen werden. Insgesamt sprechen 17 Saisonsiege, 23 zweite Plätze und 17 dritte Ränge eine deutlich positive Sprache. Besonders hervorzuheben ist dabei die Vielzahl an Profis, die sich dafür verantwortlich zeigt. So teilen sich die Siege auf elf Fahrer auf. Betrachten wir alle Podiumsplätze, wird fast der komplette Kader genannt. Einen Fahrer hervorzuheben, fällt also schwer. Denn: Der Star ist die Mannschaft. Zu einem Star heranwachsen könnte jedoch Der erst 23-Jährige gewann die siebte Etappe bei Paris – Nizza. Altstar war 2019 in der WorldTour etwas glücklos. Immerhin jubelte er bei Mailand – Turin und auf der zweiten Etappe der Herald Sun Tour. wurde Gesamtzweiter beim Critérium du Dauphiné.

Transfers: EF wird noch stärker, noch internationaler

Sechs Fahrer werden in der kommenden Saison nicht mehr in pink-blau an den Start gehen, darunter drei US-Amerikaner. beendet seine Karriere, sucht im Team UAE eine neue Herausforderung und zieht es zu Rally – UHC. Auch der Däne hängt sein Rad an den Nagel. Der italienische Sprinter fährt künftig für Corendon – Circus und der britische Sprinter für Arkéa – Samsic. Auch wenn alle genannten Fahrer als Helfer oder gar als Siegfahrer einen wichtigen Teil zum Erfolg der Mannschaft beigetragen haben, sind die Abgänge für EF Education First durchaus zu verschmerzen. Deutlich wird dies, wenn wir uns im Gegenzug die Neulinge ansehen.

Mit dem Belgier und dem Deutschen wird die Klassiker-Fraktion verstärkt. Dort kann auch der Däne brillieren, doch in dieser Saison konnte der ehemalige Astana-Profi vor allem als Helfer in den Bergen auf sich aufmerksam machen. Der Norweger soll EF Education First künftig in Sprints gefährlicher machen. Vorwiegend für Ausreißergruppen verpflichtet wurden vermutlich der Portugiese der US-Amerikaner und der Schweizer

EF Education First 2020: Auf dem Weg nach oben

Egal, ob bergauf, bergab, in Sprints oder auf Kopfsteinpflaster: Das Team EF Education First wird auch 2020 auf sich aufmerksam machen. In Pink ohnehin nicht zu übersehen, kann die Mannschaft aus den USA in der kommenden Saison nahezu auf jedem Terrain einen positiven Eindruck hinterlassen. Mit einer erneut geschlossenen Teamleistung und der Tatsache, eigentlich nie zu den Favoriten zu zählen, dürfte der deutlich stärker gewordene Kader einige Top-Resultate einfahren. Gerade bei Eintagesrennen und den ganz großen Klassikern stehen mit drei Kandidaten im Aufgebot. In den Bergen wird vieles auf ankommen. Während man bei ihm nie so genau weiß, was man bekommt, weiß man es bei nur zu gut. Der mittlerweile 31-Jährige wird das ihm nachgesagte Talent wohl nie vollständig ausschöpfen können und daher eher als Edelhelfer eingesetzt werden. Wie viel Talent Kletterer tatsächlich besitzt, dürfen wir 2020 erkennen. Gespannt sein dürfen wir auch auf die Entwicklung von Der Deutsche hofft auf Einsätze bei Klassikern und Eintagesrennen.

About Michael Behringer

Radsport mit all seinen Taktiken, Etappenanalysen, Platzierungen und Prognosen sind die große Leidenschaft von Michael Behringer. Im Jahr 1996 hat er seine erste Tour de France verfolgt. Seitdem beobachtet er nahezu jedes Rennen. Seine Passion Radsport begleitet ihn also seit über zwei Jahrzehnten. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Velomotion: Das Magazin für Tests, Technik, Ratgeber und Neuheiten rund um Fahrrad und E-Bike

Velomotion ist dein digitales Magazin für alle Themen rund um Fahrrad und E-Bike: redaktionell und journalistisch unabhängig und stets aktuell berichtet unser Team aus erfahrenen Bike-Redakteuren über die neuesten Fahrräder, Zubehör, News und Trends sowie alles, was Radfahrer und Radfahrerinnen heute über liebstes Fortbewegungsmittel wissen müssen.

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Der starke Youtube-Kanal von Velomotion mit seinen rund 20.000 Abonnenten wartet wöchentlich mit neuen und sehr umfangreichen Videos auf. Seien es Labor-Analysen von allen gängigen E-Bike-Antrieben, Praxistests von neuen MTBs auf anspruchsvollsten Trails oder Rennrad-Neuheiten mit Profi-Expertise – Videos von Velomotion werden von allen Zuschauern hochgeschätzt.

„Magnesium Pur“ legt einen Gang zu

Hoffen auf eine erfolgreiche Saison: die Fahrer von „Magnesium Pur“ bei der offiziellen Teampräsentation. Mit auf dem Foto sind Alois Moser (l./Sponsor), Paulus Weckerle (hi.2.v. l./Sponsor), Michael Geisenberger (hi.3.v. l./sportlicher Leiter), Markus Mooser (hi.2.v. r./Manager) und Oliver Gref (r./Sponsor). © Andrea Jaksch

„Magnesium Pur“ hat seine neue Mannschaft vorgestellt. Der Starnberger Radrennstall möchte auf Bayern-Ebene und in der Bundesliga für Aufmerksamkeit sorgen.

, alle in Windjacken und langen Hosen eingepackt, vorbei. Und drinnen, in der Starnberger Filiale des „Autohauses Ortner“, standen die Fahrer vom „Cycling Team Magnesium Pur“ in ihren luftigen grün-weißen Trikots, um sich zu präsentieren. Erstmals hatte der Starnberger Rennstall zu einer öffentlichen Mannschaftsvorstellung geladen. Klar wurde dabei eines: Das Team hat viel vor. Langfristiges Ziel ist, ein Kontinental-Team (KT) zu werden. Das wäre deutschlandweit die höchste Kategorie. Die Entwicklung soll aber schrittweise erfolgen, langjährige Fahrer sollen die Chance haben, weiter mitzufahren. „Wir wollen nicht nur ein zusammengewürfelter Haufen sein“, betont Michael Geisenberger, der sportliche Leiter. „Wir wollen mit Freude und Spaß die bestmögliche Leistung abrufen.“

Gleichwohl gibt es zur neuen Saison Änderungen im Kader der Bundesliga-Mannschaft. Erstmals sind zwei ausländische Fahrer dabei: der US-Amerikaner Cory Greenberg (30) und der Australier Todd Satchell (25). Beide haben in internationalen Rennen vordere Platzierungen erreicht und eine gewisse Erfahrung vorzuweisen. Sie sollen während der Rennen die anderen Fahrer anleiten. Denn anders als bei den großen Rennen der World-Tour ist bei den Wettbewerben, bei denen „Magnesium Pur“ mitfährt, kein Funk erlaubt. Der sportliche Leiter kann also keine direkten Anweisungen geben. Zugleich setzt die sportliche Leitung auf den Nachwuchs: Vier U-23-Fahrer gehören dem Kader an.

Im vergangenen Jahr hat „Magnesium Pur“ erste Erfahrungen in der Rad-Bundesliga gesammelt. Den Ablauf dort „mussten wir erst kennen lernen“, sagt Geisenberger. In der Mannschafts-Gesamtwertung landete „Magnesium Pur“ auf dem 20. Platz unter 23 Teams. Geisenberger gibt zu bedenken, dass das Niveau sehr hoch ist: „Da kannst du zufrieden sein, wenn du die Ziellinie siehst. Die Rennen sind von Beginn an regelrechte Ausscheidungsfahren.“ Ein Platz zwischen den Positionen zehn und 15 in diesem Jahr wäre „ein super Erfolg“.

Demnächst geht es für die „Magnesium Pur“-Truppe ins Trainingslager in die Toskana. Der erste Renneinsatz steht dann am 25. März in Österreich in Leonding auf dem Programm. Danach nimmt „Magnesium Pur“ die bayerischen Radklassiker ins Visier. Ende April beginnt in Düren dann die Bundesliga.

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(AUS/25) – betreibt Radsport seit 18 Jahren; 2017 Zehnter bei Tour de Delta (UCI-Rennen); diverse Siege u. a. beim Mt. Gambier-10-Mile-Classic.

(USA/30) – kalifornischer Meister 2017 (Straße); Gelbes Trikot bei Vuelta Mazatlan (Mexico-Rundfahrt)

Die Lizenzfahrer

Tobias Mech, Prof. Dr. Andreas Klingl, Philipp Lesche, Florian Albecker, Simon Scholz, Jonas Stocker, Philipp Geisert, Leo Gref, Christian Siebenwirth.

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