Was soll ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter machen

Sofern das E-Bike auf einem festen und trockenen Untergrund steht, kann man es auch mit einer Fahrradplane winterfest machen und draußen abstellen . Hier sollte darauf geachtet werden, dass es sich bei der Fahrradschutzhülle auch wirklich um eine wasserdichte Winterabdeckung handelt, die das Fahrrad komplett umgibt und nicht nur den Rahmen schützt. Auch in diesem Fall ist es ratsam, denn Akku unbedingt abzunehmen und bei Raumtemperatur aufzubewahren.

Auf diese Weise verhindert ihr, dass euer Akku in die Tiefentladung geht. Ein Lithium-Ionen-Akku entlädt sich nämlich selbst dann langsam selbst, wenn kein Verbraucher angeschlossen ist.

Was soll ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter machen

Was soll ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter machen

Falls ihr euch auch für so eine Box interessiert, meldet euch doch einfach mal bei mir mit einer Mail an info@accundu. de oder das Kontaktformular.

Schaut gerne trotzdem alle paar Wochen mal nach, ob der Ladestand noch passt. Wenn er deutlich gesunken ist: einfach ein bisschen nachladen.

Liegt der E-Bike-Akku nun mehrere Monate ungenutzt im Regal entlädt er sich. Hat der Akku bereits beim Einlagern einen zu niedrigen Ladestand gehabt, kommt es zur Tiefenentladung. Diese beschädigt die Akkustruktur und verringert die Kapazität dauerhaft.

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Was soll ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter machen

Tipp 3 – Lagerort: Wichtig ist darüber hinaus, dass der Raum so trocken wie möglich ist. Moderne E-Bikes haben den Akku im Rahmen versenkt. Man sollte ihn dort aber rausholen, sonst kann er sich mit der Zeit schneller entladen. Also: Akku raus aus dem Rad und nicht ans Ladegerät anschließen. Kühl und trocken, wie ein guter Tropfen, überlebt er den Winter am besten.

Da dies ein schleichender Prozess ist, der kaum Auswirkungen auf die Performance des Akkus hat, merkt man eigentlich nicht, dass solche Dendriten im Akku wachsen. Doch spätestens dann, wenn die Dendriten den Separator durchstoßen, der eigentlich den Pluspol vom Minuspol trennt, bemerkt man etwas…

Was soll ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter machen

In so einer Metallbox lassen sich Akkus zusammen mit Löschgranulat sicher aufbewahren und überwintern.

Ich bin Jan Hetzel und entwickle und fertige seit 15 Jahren Akkus und Batterien, die mal ganz klein und leicht, mal extrem robust und auch mal sehr langlebig sein können. In meinem Blog erzähle ich Geschichten aus der Batterie-Welt und von meinen Projekten.

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Etwa 10 bis 14 °C ist eine ideale Temperatur zum Lagern der meisten E-Bike-Akkus über den Winter. Eine Akku-Aufbewahrung zum Beispiel im Keller ist damit ideal, gefolgt von Garage oder Schuppen.

Wohin mit dem Rad und dem Akku, ist jetzt die Fahrrad-Frage, denn draußen ist es glitschig und kalt. Wer nicht aufpasst, ruiniert in nur einer eisigen Nacht den Akku, denn der muss richtig gelagert werden, das Fahrrad ebenso. SWR3-Redakteur Stefan Scheurer hat die wichtigsten Tipps.

Tipp 2 – Voll oder leer? Akkus haben es gerne gemütlich. Das bedeutet, wir vermeiden alles, was Stress macht. Ein leerer Akku hat Stress, ein voller Akku hat genauso Stress. Am besten versucht man, den Akku halbvoll zu lagern (50 bis 70% Ladestand ist optimal) und er sollte nirgends angeschlossen oder eingebaut sein. Über längere Zeit sollte er sowieso nie an einem Ladegerät hängen. Und: Ein leerer Akku ist viel schlimmer als ein zu voller Akku.

Und zwar, dass es ziemlich heiß wird! Der Kurzschluss im Akku kann nämlich zu einem Akkubrand und im schlimmsten Fall sogar zu einer Explosion führen.

Wenn wir schon mal bei den Temperaturen sind, schauen wir uns als zweiten Punkt mal das Fahren im Winter an sich an.

Was soll ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter machen

Ausgenommen ist die bereits angesprochene Tiefenentladung, die für sich genommen schädlich ist. Vor der ersten Fahrt kann der Akku damit problemlos voll aufgeladen werden. Wichtig ist jedoch, dass die integrierte Lade – und Verbrauchselektronik (Batteriemanagement-System) schonend auf die neuen Zweiradabenteuer vorbereitet wird.

Ich bin Jan Hetzel und entwickle und fertige seit 15 Jahren Akkus und Batterien, die mal ganz klein und leicht, mal extrem robust und auch mal sehr langlebig sein können. In meinem Blog erzähle ich Geschichten aus der Batterie-Welt und von meinen Projekten.

Niemand will auf Dauer mit dem Biken aufhören. Aber solltet ihr eure Bikeschuhe einmal für eine Weile an den Nagel hängen müssen, dann bringt euch die korrekte Lagerung eures Akkus sobald wie möglich wieder auf den Sattel eures E-Mountainbike – und lässt euer Bike in Bestform erstrahlen.

Es gilt: Je niedriger die Temperatur, desto langsamer laufen die Prozesse ab, da die Elektrolytflüssigkeit immer zäher wird. Durch die zähe Flüssigkeit erhöht sich der sogenannte Innenwiderstand in einem E-Bike-Akku. Rufen wir nun über den eBike-Motor viel Leistung ab, sinkt die Spannung im Akku.

Auf diese Weise verhindert ihr, dass euer Akku in die Tiefentladung geht. Ein Lithium-Ionen-Akku entlädt sich nämlich selbst dann langsam selbst, wenn kein Verbraucher angeschlossen ist.

Im Extremfall könnte es aber schon mal in die Richtung gehen. Klar, wenn der Akku genutzt wird, erwärmt er sich im Inneren und alles scheint okay zu sein. Falls der Akku aber am Rahmen befestigt, schon voller Schnee und Matsch ist und eine längere Strecke abwärtsgefahren wird, könnte der eisige Fahrtwind den Akku schon noch einmal deutlich abkühlen. In solchen (zugegebenermaßen eher extremen) Situationen eine Thermo-Schutzhülle helfen, den Akku vor Schäden durch Kälte zu schützen.

Für einen guten Freund von mir habe ich mal eine solche Metallbox angefertigt. Sie hat einen Schnellspannverschluss, ein Loch, um ein Ladekabel in die Box zu führen und so viel Platz, dass man einen Akku mit Löschgranulat darin unterbringen kann. So könnte eine sichere Variante aussehen, um einen Akku zu lagern und zu laden.

Wer den Akku rausnimmt, hat ein ganz normales Fahrrad, und hier gilt: Praktisch alle Fahrräder sind recht robust. Das heißt: Temperaturen machen den meisten Fahrrädern nichts aus – aber die falsche Einlagerung schon.

1. Achtung Reichweite!

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Was soll ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter machen

Im Alltag kann das zum Problem werden. Wer möchte schon auf dem Nachhauseweg von der Arbeit im Regen die Motorunterstützung verlieren und sich ausgerechnet am letzten Hügel vor dem Heimatort quälen müssen? Aber warum verlieren Bike-Akkus bei Temperaturen unter null Grad Reichweite?

2. Gut warmhalten

Wenn ihr noch weitere Tipps und Anregungen habt, dann schreibt mir gerne eine Mail (info@accundu. de oder über das Kontaktformular) oder schreibt in die YouTube-Kommentare unter dem Video zu diesem Beitrag.

Als Beispiel: Ein brandneuer 504 Wh starker Shimano-Akku, eingelagert bei einem Ladezustand von 100 %, wird im Schlafmodus nach 13,6 Monaten Nullspannung erreicht haben. Sobald der Ladezustand 0 % anzeigt, wird der Akku mit der Tiefenentladung beginnen und damit fortfahren, Spannung zu verlieren. In diesem Stadium kann das Aggregat zwar noch immer für weitere 10,7 Monate mit einer Aufladung wiederhergestellt werden, aber nach diesem Zeitraum kann sich der Akku nicht mehr erholen.
Mit einem Ladezustand von 100 % kann man seinen neuen Shimano-Akku mit 504 Wh also theoretisch bis zu 27 Monate lagern – blast die Spinnenweben ab, ladet das Teil auf und ab auf’s Bike!

Ist die Umgebungstemperatur sehr niedrig, verschleißen E-Bike-Akkus schneller als gewohnt. Das liegt daran, dass kalte Temperaturen die elektrochemischen Prozesse innerhalb der Batteriechemie verlangsamen.

Words: Thomas Corfield Photos: Christoph Bayer

In den nasskalten Monaten spielt das E-Bike seine Vorteile besonders gut aus. Dank Motorunterstützung kommen Radler nicht so leicht ins Schwitzen und können dem Wetter angepasste, warme Kleidung tragen. Auch die Pedelcs, vor allem aber deren Akkus, mögen es eher warm und fühlen sich nach Aussage von Peter Horsch, Produktmanager beim E-Bike-Hersteller Riese & Müller, bei Temperaturen zwischen fünf und 30 °C am wohlsten.

Was soll ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter machen

Dieser Artikel ist aus E-MOUNTAINBIKE Ausgabe #015

Tipp 2 – Voll oder leer? Akkus haben es gerne gemütlich. Das bedeutet, wir vermeiden alles, was Stress macht. Ein leerer Akku hat Stress, ein voller Akku hat genauso Stress. Am besten versucht man, den Akku halbvoll zu lagern (50 bis 70% Ladestand ist optimal) und er sollte nirgends angeschlossen oder eingebaut sein. Über längere Zeit sollte er sowieso nie an einem Ladegerät hängen. Und: Ein leerer Akku ist viel schlimmer als ein zu voller Akku.

Beim dritten Tipp geht es um die richtige Lagerung des E-Bike-Akkus über den Winter. Am besten ist es, den Akku vom Fahrrad abzumontieren und bei einer Temperatur von ca. zwanzig Grad zu lagern.

Was soll ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter machen

Wer den Akku rausnimmt, hat ein ganz normales Fahrrad, und hier gilt: Praktisch alle Fahrräder sind recht robust. Das heißt: Temperaturen machen den meisten Fahrrädern nichts aus – aber die falsche Einlagerung schon.

Wer sein E-Bike in der kalten Jahreszeit nicht fahren möchte, muss den Akku unbedingt richtig einlagern, um dessen Lebensdauer zu optimieren. Einfach bei Raumtemperatur lagern und auf das Frühjahr warten, ist keine gute Idee. Trotz der modernen Akkutechnik entladen sich Lithium-Ionen-Akkus auch bei Nichtgebrauch ein wenig.

Apropos leergesaugt. Der Akku sollte nicht leergefahren eingelagert werden. Genauso wenig sinnvoll ist aber auch eine Lagerung bei 100 %. Am besten ist es, den Akku bei ca. 75 % zu lagern. Das ist ein guter Kompromiss zwischen Schonung und genügend Sicherheit gegen Tiefentladung.

Nicht nur beim Biken verringert sich die Akkuladung. Moderne Lithium-Ionen-Akkus durchlaufen außerdem ein Phänomen, das als Selbstentladung bekannt ist – ein langsamer, aber unausweichlicher Verlust der gespeicherten Energie. Die Selbstentladungsrate ist dabei zwar extrem niedrig, aber trotz des Schneckentempos hat dieser Prozess das Potenzial, eurem Akku den Garaus zu machen.

Das funktioniert ganz einfach, indem der Akku einmal komplett aufgeladen und anschließend leer gefahren wird. Dadurch kalibriert sich das System neu. Für das Aufwärmen nach dem Winter reicht es aus, den Akku in das eBike einzusetzen und bei leichter bis moderater Unterstützungsstufe zu fahren. Höchstbelastungen bei maximaler Unterstützung sind für das „Auftauen“ nicht zu empfehlen.

In den nasskalten Monaten spielt das E-Bike seine Vorteile besonders gut aus. Dank Motorunterstützung kommen Radler nicht so leicht ins Schwitzen und können dem Wetter angepasste, warme Kleidung tragen. Auch die Pedelcs, vor allem aber deren Akkus, mögen es eher warm und fühlen sich nach Aussage von Peter Horsch, Produktmanager beim E-Bike-Hersteller Riese & Müller, bei Temperaturen zwischen fünf und 30 °C am wohlsten.

Neulich habe ich einen kleinen Bericht gesehen, in dem vorgeschlagen wurde, den Akku im Winter am Fahrrad thermisch zu verkleiden. Dafür wurde dann tatsächlich so eine Art Neopren-Hülle für den E-Bike-Akku vorgeschlagen.

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https://accundu. de/e-bike-akku-ueberwintern

E-Bike überwintern – Tipp 3: Akku im Winter richtig & sicher lagern

Sinken die Temperaturen, nimmt auch die Leistungsfähigkeit des Akkus ab. Das hat damit zu tun, dass sich der elektrische Widerstand erhöht. In den Wintermonaten verringert sich daher die übliche Reichweite. Diese ist unter anderem abhängig vom Fahrverhalten, dem Luftwiderstand, Fahrergewicht, Reifendruck und eben der Temperatur. Man sollte im Winter die Akkureichweite stets im Blick haben.

https://ecomento. de/ratgeber/e-bike-akku-mit-vollem-speicher-durch-den-winter/

Ein schlapper oder tiefentladener Lithium-Ionen Akku ist ärgerlich. Melde dich zu unserem Newsletter an und erhalte folgende Vorteile:

Die gute Nachricht lautet: E-Mountainbike-Akkus, die mit korrektem Ladezustand und bei optimalen Bedingungen zurückgelassen wurden, können prinzipiell auf sich selbst „aufpassen“. Dafür müssen sie allerdings so gut wie möglich gelagert werden.

Selbst nach ausgedehnter Lagerung, beispielsweise im Winter, ist es möglich, den Akku einfach an das Bike zu stecken und ohne Aufladung zu fahren. Moderne Lithium-Ionen-Zellen haben keinen klassischen Memory-Effekt, daher können Lithium-Ionen-Akkus an jedem Punkt ihres Ladezustandes geladen werden, ohne Schaden zu verursachen oder die Kapazität zu reduzieren – unabhängig von Unterbrechungen und Ladedauer. Um den Akku sanft aus dem Winterschlaf zu wecken, ladet ihr ihn am besten einmal voll auf und fahrt ihn dann wieder leer. Erst danach solltet ihr ihn wieder komplett aufladen. Dieses Vorgehen hilft dem Batteriemanagementsystem bei der Kalibrierung und Berechnung der Akkukapazität.

Und genau wie Tropfsteine wachsen auch die Dendriten in einer Akku-Zelle mit der Zeit und werden größer und größer.

Wie ihr die Akkueinheit lagert, wird sich auf die Entladungsrate auswirken. Sogar eine kurzzeitige Lagerung bei hohen oder sehr niedrigen Temperaturen kann euren Akku beschädigen, also vermeidet Temperaturen unter -10 °C und über 40 °C, wann immer es möglich ist. Shimano warnt, dass sogar 4 Stunden bei Temperaturen zwischen 40 °C und 60 °C einen negativen Effekt auf die Akku-Lebensdauer haben können und das kann schnell passieren – im Kofferraum eures Autos, im Wintergarten oder sogar im direkten Sonnenlicht. Am anderen Ende der Skala können 20 Stunden bei Temperaturen von -20 °C ebenso irreversible Schäden verursachen.

Moderne Lithium-Ionen-Akkus sind deutlich pflegeleichter als alte Batterien, da sie keinen sogenannten Memory-Effekt haben. Die Akkus lassen sich also unabhängig von ihrem aktuellen Ladestand neu aufladen, ohne dass dies dem Akku selbst schadet.

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Reichweite im Blick halten!

https://accundu. de/e-bike-akku-ueberwintern

Es gilt: Je niedriger die Temperatur, desto langsamer laufen die Prozesse ab, da die Elektrolytflüssigkeit immer zäher wird. Durch die zähe Flüssigkeit erhöht sich der sogenannte Innenwiderstand in einem E-Bike-Akku. Rufen wir nun über den eBike-Motor viel Leistung ab, sinkt die Spannung im Akku.

Reichweite im Blick halten!

Bei der Wahl der richtigen Fahrradabdeckung können folgende Punkte hilfreich sein:

Niemand will auf Dauer mit dem Biken aufhören. Aber solltet ihr eure Bikeschuhe einmal für eine Weile an den Nagel hängen müssen, dann bringt euch die korrekte Lagerung eures Akkus sobald wie möglich wieder auf den Sattel eures E-Mountainbike – und lässt euer Bike in Bestform erstrahlen.

• Als erstes Bescheid, wenn es etwas Neues aus der Batterie – und Akkuwelt gibt.

Kaum ist der Frühling wieder da, werden die Elektro-Fahrräder aus…

Man sagt, Schlaf sei der kleine Bruder des Todes, und auf E-Mountainbike-Akkus trifft das voll und ganz zu. Zusammen mit Experten von Bosch, Shimano und BMZ zerstören wir die Mythen rund um die Lagerung von Akkus und zeigen euch, wie ihr euren Akku vor dem Zahn der Zeit bewahrt.

Wer sein Elektrorad unter dem Carport oder in einem unbeheizten Schuppen lagert , sollte jedoch den Akku entfernen und diesen besser bei Raumtemperatur lagern. Auch gibt es im Fachhandel spezielle, abschließbare Radgaragen, welche größtmöglichen Schutz fürs E-Bike bieten.

Eine der wichtigsten Regeln im Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus ist es, ihn niemals bei Minustemperaturen zu laden. Wenn ihr also bei Temperaturen unter 0 °C mit dem E-Bike vom Einkaufen oder von der Arbeit zurückkommt, solltet ihr euren Akku nicht direkt wieder ans Ladegerät hängen.

https://ecomento. de/ratgeber/e-bike-akku-mit-vollem-speicher-durch-den-winter/

Klar, nicht jeder ist bei so einer Kälte mit dem Fahrrad unterwegs. Den einen oder die andere sehe ich aber hin und wieder fleißig in die Pedale treten, wenn ich im Winter unterwegs bis.

Speziell für im Unterrohr integrierte E-Bike-Akkus stellen verschiedene Hersteller Thermoschutzhüllen her.

Ist der Akku nicht optimal auf Kälte vorbereitet oder ist die Akku-Lagerung im Winter suboptimal, kann es zu einer Tiefenentladung kommen. Diese schädigt schließlich den Akku. Auch wenn moderne Lithium-Ionen-Akkus leicht 1.000 bis 3.000 Ladezyklen aushalten, sorgt die falsche Handhabung bei Kälte für eine verkürzte Lebensdauer.

E-Bike-Akku überwintern

Selbst nach ausgedehnter Lagerung, beispielsweise im Winter, ist es möglich, den Akku einfach an das Bike zu stecken und ohne Aufladung zu fahren. Moderne Lithium-Ionen-Zellen haben keinen klassischen Memory-Effekt, daher können Lithium-Ionen-Akkus an jedem Punkt ihres Ladezustandes geladen werden, ohne Schaden zu verursachen oder die Kapazität zu reduzieren – unabhängig von Unterbrechungen und Ladedauer. Um den Akku sanft aus dem Winterschlaf zu wecken, ladet ihr ihn am besten einmal voll auf und fahrt ihn dann wieder leer. Erst danach solltet ihr ihn wieder komplett aufladen. Dieses Vorgehen hilft dem Batteriemanagementsystem bei der Kalibrierung und Berechnung der Akkukapazität.

6. Akku einpacken
Einige Hersteller bieten Neoprenanzüge für Akkus an, um ein Abkühlen zu verlangsamen. Wende dich hierzu am besten an deinen Fachhändler. Mit diesen Tipps ist das E-Bike auch im Winter ein komfortables Fortbewegungsmittel und die Lebensdauer des Akkus wird verlängert.

Den E-Bike-Akku getrennt vom Fahrrad zu überwintern, verhindert, dass die Elektronik dauerhaft kleine Ströme aus dem Akku zieht und ihn so über die kalten Monate leersaugt.

https://prime-mountainbiking. de/bosch-5-tipps-e-bike-akku-winter-aufbewahrung-pid34810/

Was soll ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter machen

Was soll ich mit meinem E-Bike-Akku im Winter machen

Wenn wir schon mal bei den Temperaturen sind, schauen wir uns als zweiten Punkt mal das Fahren im Winter an sich an.

Die Hersteller von Akkuzellen empfehlen übrigens eine Temperatur von mindestens fünf Grad plus beim Laden. Und das nicht am Gehäuse gemessen, sondern im Inneren des Akkus.

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