Warum Radfahren so anstrengend ist

Sich so richtig auszupowern hilft, Stress abzubauen und nach einem hektischen Tag wieder den Kopf freizubekommen. Das Training ist zwar anstrengend, doch das Gefühl, es geschafft zu haben, setzt „Glückshormone“ frei. Insbesondere Menschen mit überwiegend sitzender Tätigkeit oder geistiger Beanspruchung können durch Spinning einen wirkungsvollen Ausgleich schaffen.

Eine wichtige Rolle beim Spinning spielen die Schuhe. Diese sollten eine rutschfeste Sohle haben und genug Halt beim schnellen Treten bieten. Ansonsten kann man leicht abrutschen und sich verletzen. Wer regelmäßig trainiert, sollte die Anschaffung spezieller Klickschuhe erwägen. Diese rasten direkt auf den Pedalen ein, geben mehr Halt und übertragen die Kraft noch effizienter. Bei vielen Kurs-Anbietern kann man sich diese Schuhe auch ausleihen.

Zum Spinning benötigt man funktionelle Sportkleidung. Geeignet sind beispielsweise Leggings oder Radlerhosen eventuell mit einer Polsterung im Gesäßbereich. Enge Hosen haben den Vorteil, dass man sich nicht mit den Beinen im Tretlager verfängt. Da man beim Training leicht ins Schwitzen gerät, sind atmungsaktive Oberteile sinnvoll, die den Schweiß gut nach außen transportieren.

Hierfür nutzt er eine Technik, die an das Kettenfahrwerk eines Panzers erinnern. Er verschweißt zwei Fahrradketten mithilfe von kleinen Metallstangen miteinander. Als „Reifenbelag“ zerschneidet er einen Fahrradreifen und schraubt die einzelnen Teile auf der Kettenkonstruktion fest. Danach zieht er die Kette auf die Zahnräder auf, die als Laufrollen dienen. Der „Reifen“ kann sich jetzt waagerecht wie bei einem Panzer bewegen. Doch so passt er nicht ans Fahrrad. Also montiert der Erfinder die Konstruktion senkrecht an der Reifenhalterung des Fahrradrahmens.

Sich so richtig auszupowern hilft, Stress abzubauen und nach einem hektischen Tag wieder den Kopf freizubekommen. Das Training ist zwar anstrengend, doch das Gefühl, es geschafft zu haben, setzt „Glückshormone“ frei. Insbesondere Menschen mit überwiegend sitzender Tätigkeit oder geistiger Beanspruchung können durch Spinning einen wirkungsvollen Ausgleich schaffen.

Zudem sollte beim Spinning eine Trinkflasche immer in Reichweite sein, um den Flüssigkeitsverlust ausgleichen zu können. Das ist besonders wichtig bei langen und schweißtreibenden Trainingseinheiten.

Sieht man sich die neue Erfindung des YouTube-Tüftlers „The Q“ an, denkt man, man hat sich verguckt. Denn das Fahrrad steht auf einer Art Stelzenkonstruktion, statt dass es normale Räder hat. Aber wie soll das Radeln funktionieren? Glauben Sie uns: es geht. Wenngleich eher unkonventionell.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Warum Radfahren so anstrengend ist

Mit Gleichgesinnten zu trainieren motiviert, macht Spaß und bietet daher einen guten Schub für all diejenigen, die ihren „inneren Schweinehund“ alleine nur schwer überwinden können. In der Gruppe kann man sich gegenseitig anspornen und motivieren. Dazu trägt auch die Musik bei.

Spinning kurbelt die Fettverbrennung an und ist ideal für alle, die ein paar überschüssige Pfunde loswerden möchten. Die Frage „Wie viele Kalorien verbrennt man beim Spinning?“ lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten, weil dies vom Körpergewicht und der Intensität des Trainings abhängt. Pro Stunde werden zwischen 500 und 700 Kalorien verbrannt. Das ist etwa doppelt so viel wie beim herkömmlichen Radfahren.

Von dem intensiven Intervalltraining profitieren vor allem Ausdauer und Kraftausdauer. Beispielsweise bedeuten 60 Minuten Training auch 60 Minuten Belastung, da es keinen Leerlauf gibt. Zudem werden beim Spinning viele große Muskelgruppen beansprucht, wie etwa die Bein – und Rumpfmuskulatur. Wichtig ist jedoch, die Belastung langsam und kontinuierlich zu steigern.

Welche Muskeln trainiert Spinning?

Spinning ist gelenkschonender als beispielsweise Joggen. Auch gegenüber dem herkömmlichen Radfahren hat Indoor-Cycling Vorteile. So gewährleistet das Schwungrad eine flüssigere Übersetzung. Das Treten ist dadurch besonders gelenkschonend, zumal Stöße durch Hindernisse wie auf der Straße ausbleiben. Spinning eignet sich daher auch für Menschen mit Knie-, Hüft – oder Rückenproblemen.

Beim Spinning kann es problematisch werden, wenn Teilnehmer mit besser Trainierten in der Gruppe mithalten möchten. Wichtig ist daher, die Intensität allmählich zu steigern und sich nicht zu überfordern. Hilfreich beim Training ist eine Pulsuhr – vor allem Anfänger sollten ihren Puls im Auge behalten. Dabei können sie sich an eine einfache Formel halten, indem sie ihr Lebensalter von der Zahl 180 abziehen. Plus/minus zehn Schläge ergibt sich daraus der ideale Pulsbereich für aerobes Training und damit auch fürs Spinnig. In dieser sogenannten aeroben Zone bezieht der Körper mithilfe von Sauerstoff aus Kohlenhydraten und Fetten Energie.

Spinning kurbelt die Fettverbrennung an und ist ideal für alle, die ein paar überschüssige Pfunde loswerden möchten. Die Frage „Wie viele Kalorien verbrennt man beim Spinning?“ lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten, weil dies vom Körpergewicht und der Intensität des Trainings abhängt. Pro Stunde werden zwischen 500 und 700 Kalorien verbrannt. Das ist etwa doppelt so viel wie beim herkömmlichen Radfahren.

Warum Radfahren so anstrengend ist

(Foto: YouTube/TheQ) Metallstangen anstelle von Rädern: Auch so lässt sich das Rad in dem Bild fortbewegen.

Wer länger keinen Sport getrieben hat, sollte sich vorher vom Arzt durchchecken lassen. Für Anfänger lohnt sich der Besuch eines Einsteigerkurses. Optimal sind zwei bis drei Kurseinheiten pro Woche. Vorsicht ist angesagt bei einer bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankung, wie Bluthochdruck oder einer Herzgefäßerkrankung. Grundsätzlich gilt jedoch: Passt man die Intensität des Trainings der eigenen Leistungsfähigkeit an und überprüft die Herzfrequenz mittels einer Pulsuhr, dann ermöglicht Spinning ein effektives und zugleich gesundheitsförderndes Ausdauertraining.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Von dem intensiven Intervalltraining profitieren vor allem Ausdauer und Kraftausdauer. Beispielsweise bedeuten 60 Minuten Training auch 60 Minuten Belastung, da es keinen Leerlauf gibt. Zudem werden beim Spinning viele große Muskelgruppen beansprucht, wie etwa die Bein – und Rumpfmuskulatur. Wichtig ist jedoch, die Belastung langsam und kontinuierlich zu steigern.

Zwar erliegen Anfänger oft der Versuchung, mit den anderen mithalten zu wollen. Doch der große Vorteil beim Spinning ist, dass man den Widerstand am Spinning-Bike individuell einstellen und auf die eigene Kondition abstimmen kann. Dadurch lässt sich die Belastung allmählich steigern, ohne dass man das Training frustriert abbrechen muss. Spinning ist also für jedes Fitnesslevel geeignet.

Inhalte im Überblick

Warum Radfahren so anstrengend ist

Spinning ist eine Ausdauersportart, die auf einem stationären Fahrrad, dem sogenannten Spinning-Bike, meist in Fitnessstudios oder Sportvereinen durchgeführt wird. Im Unterschied zum herkömmlichen Fahrrad hat ein Spinning-Bike keine Laufräder, sondern nur ein Schwungrad. Die Kraftübertragung erfolgt dabei über die Kette auf eine Schwungscheibe. Es gibt keinen Leerlauf und keine Bremsen und dementsprechend keine Rollphasen wie beim normalen Fahrradfahren. Da die Beine in Bewegung bleiben und man ständig treten muss, ist der Bewegungsablauf runder, das Training aber zugleich anstrengender.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Fehlt nur noch der letzte Schritt. Dafür verbindet er die hintere Metallstange über ein Zahnrad mit der ursprünglichen Kette des Fahrrads. Jetzt kann die beiden „Räder“ mit den Pedalen antreiben. Und schon ist es Zeit für den Praxistest. Das Fahrrad sieht nicht nur ungewöhnlich aus, sondern ist auch extrem laut. Aber es fährt! Dabei bewegt sich die Konstruktion nicht wie ein Rad, sondern die Kette läuft rund um die Metallstangen und treibt so das Fahrrad voran.

Inhalte im Überblick

Inhalte im Überblick

Von dem intensiven Intervalltraining profitieren vor allem Ausdauer und Kraftausdauer. Beispielsweise bedeuten 60 Minuten Training auch 60 Minuten Belastung, da es keinen Leerlauf gibt. Zudem werden beim Spinning viele große Muskelgruppen beansprucht, wie etwa die Bein – und Rumpfmuskulatur. Wichtig ist jedoch, die Belastung langsam und kontinuierlich zu steigern.

Fehlt nur noch der letzte Schritt. Dafür verbindet er die hintere Metallstange über ein Zahnrad mit der ursprünglichen Kette des Fahrrads. Jetzt kann die beiden „Räder“ mit den Pedalen antreiben. Und schon ist es Zeit für den Praxistest. Das Fahrrad sieht nicht nur ungewöhnlich aus, sondern ist auch extrem laut. Aber es fährt! Dabei bewegt sich die Konstruktion nicht wie ein Rad, sondern die Kette läuft rund um die Metallstangen und treibt so das Fahrrad voran.

Die Unterschiede zwischen den beiden Sportarten sind sehr gering. Manchmal werden die Begriffe auch synonym verwendet. In beiden Fällen handelt es sich um ein Fahrradtraining in geschlossenen Räumen. In der Regel bezeichnet Spinning eine Form des Gruppentrainings zu meist treibender Musik und mit Unterstützung eines Trainers. Mit Indoor-Cycling ist dagegen eher das spezifische Radtraining der Radsportler gemeint. Diese trainieren nicht zwangsläufig in einer Gruppe im Fitness-Studio oder Sportverein, sondern oftmals allein zu Hause. Radsportler können ihr Training auch auf einem sogenannten Cycle-Trainer (Rollentrainer) durchführen, auf dem sie ihr Rennrad oder Mountainbike einspannen – oder sie nutzen ein Spinning-Rad.

Spinning kurbelt die Fettverbrennung an und ist ideal für alle, die ein paar überschüssige Pfunde loswerden möchten. Die Frage „Wie viele Kalorien verbrennt man beim Spinning?“ lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten, weil dies vom Körpergewicht und der Intensität des Trainings abhängt. Pro Stunde werden zwischen 500 und 700 Kalorien verbrannt. Das ist etwa doppelt so viel wie beim herkömmlichen Radfahren.

Sich so richtig auszupowern hilft, Stress abzubauen und nach einem hektischen Tag wieder den Kopf freizubekommen. Das Training ist zwar anstrengend, doch das Gefühl, es geschafft zu haben, setzt „Glückshormone“ frei. Insbesondere Menschen mit überwiegend sitzender Tätigkeit oder geistiger Beanspruchung können durch Spinning einen wirkungsvollen Ausgleich schaffen.

Spinning ist eine Ausdauersportart, die auf einem stationären Fahrrad, dem sogenannten Spinning-Bike, meist in Fitnessstudios oder Sportvereinen durchgeführt wird. Im Unterschied zum herkömmlichen Fahrrad hat ein Spinning-Bike keine Laufräder, sondern nur ein Schwungrad. Die Kraftübertragung erfolgt dabei über die Kette auf eine Schwungscheibe. Es gibt keinen Leerlauf und keine Bremsen und dementsprechend keine Rollphasen wie beim normalen Fahrradfahren. Da die Beine in Bewegung bleiben und man ständig treten muss, ist der Bewegungsablauf runder, das Training aber zugleich anstrengender.

Zum Spinning benötigt man funktionelle Sportkleidung. Geeignet sind beispielsweise Leggings oder Radlerhosen eventuell mit einer Polsterung im Gesäßbereich. Enge Hosen haben den Vorteil, dass man sich nicht mit den Beinen im Tretlager verfängt. Da man beim Training leicht ins Schwitzen gerät, sind atmungsaktive Oberteile sinnvoll, die den Schweiß gut nach außen transportieren.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Eine wichtige Rolle beim Spinning spielen die Schuhe. Diese sollten eine rutschfeste Sohle haben und genug Halt beim schnellen Treten bieten. Ansonsten kann man leicht abrutschen und sich verletzen. Wer regelmäßig trainiert, sollte die Anschaffung spezieller Klickschuhe erwägen. Diese rasten direkt auf den Pedalen ein, geben mehr Halt und übertragen die Kraft noch effizienter. Bei vielen Kurs-Anbietern kann man sich diese Schuhe auch ausleihen.

Inhalte im Überblick

Krafttraining zu Hause – starke Muskeln ohne Geräte

Mit Gleichgesinnten zu trainieren motiviert, macht Spaß und bietet daher einen guten Schub für all diejenigen, die ihren „inneren Schweinehund“ alleine nur schwer überwinden können. In der Gruppe kann man sich gegenseitig anspornen und motivieren. Dazu trägt auch die Musik bei.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Spinning ist die perfekte Ausdauersportart nicht nur im Winter. Ob im Fitnessclub oder auf dem Heimtrainer: Das schnelle Radeln trainiert den Körper auf vielfältige Weise. Hier finden Sie sieben gute Gründe, mit dem Spinning anzufangen.

Sieht man sich die neue Erfindung des YouTube-Tüftlers „The Q“ an, denkt man, man hat sich verguckt. Denn das Fahrrad steht auf einer Art Stelzenkonstruktion, statt dass es normale Räder hat. Aber wie soll das Radeln funktionieren? Glauben Sie uns: es geht. Wenngleich eher unkonventionell.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Wer länger keinen Sport getrieben hat, sollte sich vorher vom Arzt durchchecken lassen. Für Anfänger lohnt sich der Besuch eines Einsteigerkurses. Optimal sind zwei bis drei Kurseinheiten pro Woche. Vorsicht ist angesagt bei einer bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankung, wie Bluthochdruck oder einer Herzgefäßerkrankung. Grundsätzlich gilt jedoch: Passt man die Intensität des Trainings der eigenen Leistungsfähigkeit an und überprüft die Herzfrequenz mittels einer Pulsuhr, dann ermöglicht Spinning ein effektives und zugleich gesundheitsförderndes Ausdauertraining.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Zwar erliegen Anfänger oft der Versuchung, mit den anderen mithalten zu wollen. Doch der große Vorteil beim Spinning ist, dass man den Widerstand am Spinning-Bike individuell einstellen und auf die eigene Kondition abstimmen kann. Dadurch lässt sich die Belastung allmählich steigern, ohne dass man das Training frustriert abbrechen muss. Spinning ist also für jedes Fitnesslevel geeignet.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Spinning ist gelenkschonender als beispielsweise Joggen. Auch gegenüber dem herkömmlichen Radfahren hat Indoor-Cycling Vorteile. So gewährleistet das Schwungrad eine flüssigere Übersetzung. Das Treten ist dadurch besonders gelenkschonend, zumal Stöße durch Hindernisse wie auf der Straße ausbleiben. Spinning eignet sich daher auch für Menschen mit Knie-, Hüft – oder Rückenproblemen.

Wer länger keinen Sport getrieben hat, sollte sich vorher vom Arzt durchchecken lassen. Für Anfänger lohnt sich der Besuch eines Einsteigerkurses. Optimal sind zwei bis drei Kurseinheiten pro Woche. Vorsicht ist angesagt bei einer bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankung, wie Bluthochdruck oder einer Herzgefäßerkrankung. Grundsätzlich gilt jedoch: Passt man die Intensität des Trainings der eigenen Leistungsfähigkeit an und überprüft die Herzfrequenz mittels einer Pulsuhr, dann ermöglicht Spinning ein effektives und zugleich gesundheitsförderndes Ausdauertraining.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Fehlt nur noch der letzte Schritt. Dafür verbindet er die hintere Metallstange über ein Zahnrad mit der ursprünglichen Kette des Fahrrads. Jetzt kann die beiden „Räder“ mit den Pedalen antreiben. Und schon ist es Zeit für den Praxistest. Das Fahrrad sieht nicht nur ungewöhnlich aus, sondern ist auch extrem laut. Aber es fährt! Dabei bewegt sich die Konstruktion nicht wie ein Rad, sondern die Kette läuft rund um die Metallstangen und treibt so das Fahrrad voran.

(Foto: YouTube/TheQ) Metallstangen anstelle von Rädern: Auch so lässt sich das Rad in dem Bild fortbewegen.

Zum Spinning benötigt man funktionelle Sportkleidung. Geeignet sind beispielsweise Leggings oder Radlerhosen eventuell mit einer Polsterung im Gesäßbereich. Enge Hosen haben den Vorteil, dass man sich nicht mit den Beinen im Tretlager verfängt. Da man beim Training leicht ins Schwitzen gerät, sind atmungsaktive Oberteile sinnvoll, die den Schweiß gut nach außen transportieren.

Spinning kurbelt die Fettverbrennung an und ist ideal für alle, die ein paar überschüssige Pfunde loswerden möchten. Die Frage „Wie viele Kalorien verbrennt man beim Spinning?“ lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten, weil dies vom Körpergewicht und der Intensität des Trainings abhängt. Pro Stunde werden zwischen 500 und 700 Kalorien verbrannt. Das ist etwa doppelt so viel wie beim herkömmlichen Radfahren.

Mit Gleichgesinnten zu trainieren motiviert, macht Spaß und bietet daher einen guten Schub für all diejenigen, die ihren „inneren Schweinehund“ alleine nur schwer überwinden können. In der Gruppe kann man sich gegenseitig anspornen und motivieren. Dazu trägt auch die Musik bei.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Krafttraining zu Hause – starke Muskeln ohne Geräte

Hierfür nutzt er eine Technik, die an das Kettenfahrwerk eines Panzers erinnern. Er verschweißt zwei Fahrradketten mithilfe von kleinen Metallstangen miteinander. Als „Reifenbelag“ zerschneidet er einen Fahrradreifen und schraubt die einzelnen Teile auf der Kettenkonstruktion fest. Danach zieht er die Kette auf die Zahnräder auf, die als Laufrollen dienen. Der „Reifen“ kann sich jetzt waagerecht wie bei einem Panzer bewegen. Doch so passt er nicht ans Fahrrad. Also montiert der Erfinder die Konstruktion senkrecht an der Reifenhalterung des Fahrradrahmens.

Spinning kurbelt die Fettverbrennung an und ist ideal für alle, die ein paar überschüssige Pfunde loswerden möchten. Die Frage „Wie viele Kalorien verbrennt man beim Spinning?“ lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten, weil dies vom Körpergewicht und der Intensität des Trainings abhängt. Pro Stunde werden zwischen 500 und 700 Kalorien verbrannt. Das ist etwa doppelt so viel wie beim herkömmlichen Radfahren.

(Foto: YouTube/TheQ) Metallstangen anstelle von Rädern: Auch so lässt sich das Rad in dem Bild fortbewegen.

Fehlt nur noch der letzte Schritt. Dafür verbindet er die hintere Metallstange über ein Zahnrad mit der ursprünglichen Kette des Fahrrads. Jetzt kann die beiden „Räder“ mit den Pedalen antreiben. Und schon ist es Zeit für den Praxistest. Das Fahrrad sieht nicht nur ungewöhnlich aus, sondern ist auch extrem laut. Aber es fährt! Dabei bewegt sich die Konstruktion nicht wie ein Rad, sondern die Kette läuft rund um die Metallstangen und treibt so das Fahrrad voran.

Mit Gleichgesinnten zu trainieren motiviert, macht Spaß und bietet daher einen guten Schub für all diejenigen, die ihren „inneren Schweinehund“ alleine nur schwer überwinden können. In der Gruppe kann man sich gegenseitig anspornen und motivieren. Dazu trägt auch die Musik bei.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Wer länger keinen Sport getrieben hat, sollte sich vorher vom Arzt durchchecken lassen. Für Anfänger lohnt sich der Besuch eines Einsteigerkurses. Optimal sind zwei bis drei Kurseinheiten pro Woche. Vorsicht ist angesagt bei einer bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankung, wie Bluthochdruck oder einer Herzgefäßerkrankung. Grundsätzlich gilt jedoch: Passt man die Intensität des Trainings der eigenen Leistungsfähigkeit an und überprüft die Herzfrequenz mittels einer Pulsuhr, dann ermöglicht Spinning ein effektives und zugleich gesundheitsförderndes Ausdauertraining.

Ein Ausdauertraining wie Spinning hat gleich mehrere positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System. So wird der Herzmuskel größer, kräftiger und besser durchblutet. Gleichzeitig erhöht sich das Herzschlagvolumen – die Blutmenge, die die linke Herzkammer bei einem Herzschlag in den Körper pumpt. Ein kräftigerer Herzmuskel verbraucht weniger Sauerstoff. Das Herz arbeitet ökonomischer, und der Ruhe – und Belastungspuls sinkt. Der Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt und der Blutdruck reguliert. Auch die Blutfettwerte verbessern sich.

Zudem sollte beim Spinning eine Trinkflasche immer in Reichweite sein, um den Flüssigkeitsverlust ausgleichen zu können. Das ist besonders wichtig bei langen und schweißtreibenden Trainingseinheiten.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Zwar erliegen Anfänger oft der Versuchung, mit den anderen mithalten zu wollen. Doch der große Vorteil beim Spinning ist, dass man den Widerstand am Spinning-Bike individuell einstellen und auf die eigene Kondition abstimmen kann. Dadurch lässt sich die Belastung allmählich steigern, ohne dass man das Training frustriert abbrechen muss. Spinning ist also für jedes Fitnesslevel geeignet.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Inhalte im Überblick

Von dem intensiven Intervalltraining profitieren vor allem Ausdauer und Kraftausdauer. Beispielsweise bedeuten 60 Minuten Training auch 60 Minuten Belastung, da es keinen Leerlauf gibt. Zudem werden beim Spinning viele große Muskelgruppen beansprucht, wie etwa die Bein – und Rumpfmuskulatur. Wichtig ist jedoch, die Belastung langsam und kontinuierlich zu steigern.

Sich so richtig auszupowern hilft, Stress abzubauen und nach einem hektischen Tag wieder den Kopf freizubekommen. Das Training ist zwar anstrengend, doch das Gefühl, es geschafft zu haben, setzt „Glückshormone“ frei. Insbesondere Menschen mit überwiegend sitzender Tätigkeit oder geistiger Beanspruchung können durch Spinning einen wirkungsvollen Ausgleich schaffen.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Wer länger keinen Sport getrieben hat, sollte sich vorher vom Arzt durchchecken lassen. Für Anfänger lohnt sich der Besuch eines Einsteigerkurses. Optimal sind zwei bis drei Kurseinheiten pro Woche. Vorsicht ist angesagt bei einer bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankung, wie Bluthochdruck oder einer Herzgefäßerkrankung. Grundsätzlich gilt jedoch: Passt man die Intensität des Trainings der eigenen Leistungsfähigkeit an und überprüft die Herzfrequenz mittels einer Pulsuhr, dann ermöglicht Spinning ein effektives und zugleich gesundheitsförderndes Ausdauertraining.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Fehlt nur noch der letzte Schritt. Dafür verbindet er die hintere Metallstange über ein Zahnrad mit der ursprünglichen Kette des Fahrrads. Jetzt kann die beiden „Räder“ mit den Pedalen antreiben. Und schon ist es Zeit für den Praxistest. Das Fahrrad sieht nicht nur ungewöhnlich aus, sondern ist auch extrem laut. Aber es fährt! Dabei bewegt sich die Konstruktion nicht wie ein Rad, sondern die Kette läuft rund um die Metallstangen und treibt so das Fahrrad voran.

Warum Radfahren so anstrengend ist

Kann Spinning gefährlich werden?

Warum Radfahren so anstrengend ist

https://efahrer. chip. de/news/fahrrad-hat-stelzen-statt-raeder-es-faehrt-ist-aber-extrem-anstrengend_1013653

Sieht man sich die neue Erfindung des YouTube-Tüftlers „The Q“ an, denkt man, man hat sich verguckt. Denn das Fahrrad steht auf einer Art Stelzenkonstruktion, statt dass es normale Räder hat. Aber wie soll das Radeln funktionieren? Glauben Sie uns: es geht. Wenngleich eher unkonventionell.

https://www. aok. de/pk/magazin/sport/workout/spinning-7-gruende-fuers-indoor-cycling/

Ein Ausdauertraining wie Spinning hat gleich mehrere positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System. So wird der Herzmuskel größer, kräftiger und besser durchblutet. Gleichzeitig erhöht sich das Herzschlagvolumen – die Blutmenge, die die linke Herzkammer bei einem Herzschlag in den Körper pumpt. Ein kräftigerer Herzmuskel verbraucht weniger Sauerstoff. Das Herz arbeitet ökonomischer, und der Ruhe – und Belastungspuls sinkt. Der Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt und der Blutdruck reguliert. Auch die Blutfettwerte verbessern sich.

Hierfür nutzt er eine Technik, die an das Kettenfahrwerk eines Panzers erinnern. Er verschweißt zwei Fahrradketten mithilfe von kleinen Metallstangen miteinander. Als „Reifenbelag“ zerschneidet er einen Fahrradreifen und schraubt die einzelnen Teile auf der Kettenkonstruktion fest. Danach zieht er die Kette auf die Zahnräder auf, die als Laufrollen dienen. Der „Reifen“ kann sich jetzt waagerecht wie bei einem Panzer bewegen. Doch so passt er nicht ans Fahrrad. Also montiert der Erfinder die Konstruktion senkrecht an der Reifenhalterung des Fahrradrahmens.

https://efahrer. chip. de/news/fahrrad-hat-stelzen-statt-raeder-es-faehrt-ist-aber-extrem-anstrengend_1013653

Von dem intensiven Intervalltraining profitieren vor allem Ausdauer und Kraftausdauer. Beispielsweise bedeuten 60 Minuten Training auch 60 Minuten Belastung, da es keinen Leerlauf gibt. Zudem werden beim Spinning viele große Muskelgruppen beansprucht, wie etwa die Bein – und Rumpfmuskulatur. Wichtig ist jedoch, die Belastung langsam und kontinuierlich zu steigern.

Inhalte im Überblick

Wer länger keinen Sport getrieben hat, sollte sich vorher vom Arzt durchchecken lassen. Für Anfänger lohnt sich der Besuch eines Einsteigerkurses. Optimal sind zwei bis drei Kurseinheiten pro Woche. Vorsicht ist angesagt bei einer bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankung, wie Bluthochdruck oder einer Herzgefäßerkrankung. Grundsätzlich gilt jedoch: Passt man die Intensität des Trainings der eigenen Leistungsfähigkeit an und überprüft die Herzfrequenz mittels einer Pulsuhr, dann ermöglicht Spinning ein effektives und zugleich gesundheitsförderndes Ausdauertraining.

Spinning ist eine Ausdauersportart, die auf einem stationären Fahrrad, dem sogenannten Spinning-Bike, meist in Fitnessstudios oder Sportvereinen durchgeführt wird. Im Unterschied zum herkömmlichen Fahrrad hat ein Spinning-Bike keine Laufräder, sondern nur ein Schwungrad. Die Kraftübertragung erfolgt dabei über die Kette auf eine Schwungscheibe. Es gibt keinen Leerlauf und keine Bremsen und dementsprechend keine Rollphasen wie beim normalen Fahrradfahren. Da die Beine in Bewegung bleiben und man ständig treten muss, ist der Bewegungsablauf runder, das Training aber zugleich anstrengender.

Von dem intensiven Intervalltraining profitieren vor allem Ausdauer und Kraftausdauer. Beispielsweise bedeuten 60 Minuten Training auch 60 Minuten Belastung, da es keinen Leerlauf gibt. Zudem werden beim Spinning viele große Muskelgruppen beansprucht, wie etwa die Bein – und Rumpfmuskulatur. Wichtig ist jedoch, die Belastung langsam und kontinuierlich zu steigern.

Sieht man sich die neue Erfindung des YouTube-Tüftlers „The Q“ an, denkt man, man hat sich verguckt. Denn das Fahrrad steht auf einer Art Stelzenkonstruktion, statt dass es normale Räder hat. Aber wie soll das Radeln funktionieren? Glauben Sie uns: es geht. Wenngleich eher unkonventionell.

Von dem intensiven Intervalltraining profitieren vor allem Ausdauer und Kraftausdauer. Beispielsweise bedeuten 60 Minuten Training auch 60 Minuten Belastung, da es keinen Leerlauf gibt. Zudem werden beim Spinning viele große Muskelgruppen beansprucht, wie etwa die Bein – und Rumpfmuskulatur. Wichtig ist jedoch, die Belastung langsam und kontinuierlich zu steigern.

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