Sind vollelektrische Fahrräder in Irland legal

ROVER Trekking E-Bike TMM 709

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Radfahren mit E-Bikes – Trends und Änderungen im Straßenverkehr

Fahrräder und E-Bikes erfreuen sich in den letzten Jahren über eine steigende Beliebtheit auf unserem Markt, der zunehmend versucht alternative, moderne und zeitgemäße Mobilitätskonzepte zu finden. Auch der Bund, die Länder und viele Kommunen verfolgen deshalb das Ziel, diese Entwicklung weiterhin zu fördern. Dabei liegen die Vorteile für den Radfahrer auf der Hand: ein Fahrrad mit einer elektrischen Hilfsmotor ist nicht nur für Freizeitausflüge gut geeignet, sondern bietet zudem auch eine flexible und lebhafte Alternative zu anderen täglichen Wegen, die man oft unnötigerweise mit dem Auto fährt. Arbeitsplatz, Schule, KiTa oder der nächste Bahnhof lassen sich auch mit einem E-Bike bequem erreichen.
Da die Anschaffung eines E-Bikes für einen durchschnittlichen Verbraucher oft mit hohen Kosten verbunden ist, wird für viele Menschen auch das sogenannte „Bike-Leasing“ immer attraktiver und wird deshalb mittlerweile von vielen Unternehmen bekräftigt. Ende des Jahres 2012 hat die gesetzgebende Gewalt deshalb bereits das Dienstfahrrad mit dem Dienstwagen gleichgesetzt und bietet somit auch den Unternehmen gute Möglichkeiten für die Mitgestaltung einer nachhaltigeren Mobilität.

E-Bikes erfreuen sich an großer Beliebtheit

Vor allem die rasant steigende Beliebtheit von E-Bikes hat den Fahrradsektor in den letzten Jahren enorm verändert. Durch die E-Bikes lassen sich deutlich größere und längere Wegstrecken zurücklegen. Auch in Großstädten sorgen die E-Bikes für völlig neue und flexiblere Mobilitätsoptionen. Während die Zahl der verkauften E-Bikes wieder stark zunehmen konnte, wurde allerdings bei Fahrrädern ein Rückgang zu verzeichnen. Im Jahr 2019 konnte der Umsatz mit E-Bikes auf 4,2 Milliarden Euro gesteigert werden. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Plus von knapp 34 Prozent. Betrachtet man dazu noch die anderen Bestandteile des Fahrradmarktes, wie z. B. der Zubehörbereich, sind die Umsatzzahlen dieser großen Industrie mittlerweile bei rund 7 Milliarden Euro. Dieser große Umsatzanstieg ist vor allem darauf zurückzuführen, dass ein vollständiges E-Bike mit Akku und Zubehör einen deutlich höheren Kaufpreis hat als ein normales Fahrrad. Interessant bei dieser Entwicklung ist, dass die Hersteller gleichzeitig auch die Verkaufspreise der klassischen Fahrräder anheben. Trotzdem lässt sich abschließend sagen, dass der Marktanteil, den die E-Bikes im Gesamtfahrradmarkt einnehmen, mit 31,5 Prozent deutlich gestiegen ist und in den nächsten Jahren vermutlich noch weiter ansteigen wird.

Neue Richtlinien für Radfahrer – StVO Änderung

Die Straßenverkehrsordnung sieht nun einen neuen Mindest-Überholabstand vor. Innerorts sind Autofahrer in Zukunft dazu angewiesen, einen Mindestabstand von 1,5 Metern zum Radfahrer einzuhalten. Außerorts gilt ein Mindestabstand von 2 Metern. Diese genaue Festlegung ist eine noch nie da gewesene Neuerung. Bislang hieß die einzige Richtline vom Gesetzgeber, dass man einen „ausreichenden Mindestabstand“ einhalten solle. Diese Einhaltung gilt übrigens auch dann, wenn man einen Radfahrer mit Anhänger überholt. Dementsprechend muss auch in diesen Fällen von den Autofahrern mehr Platz einkalkuliert werden.

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An Kreuzungen herrscht Parkverbot

Um die Radfahrer besser zu schützen, herrscht nun ein Parkverbot für Autos an Kreuzungen mit baulichem Radweg. Dieses Parkverbot galt bisher nur für fünf Meter und wird zukünftig auf acht Meter erhöht. Dies soll die gefährlichen Situationen verhindern, die aus Sichtbehinderungen entstehen können. Ein großes Problem für die Radfahrer bleiben aber weiterhin die vielen Kreuzungen ohne einen Radweg. Speziell für viele Kinder, die mit dem Fahrrad sehr flexibel unterwegs sein können, herrscht hierbei eine größere Gefahr, wenn sie wegen fehlenden Radwegen auf dem Gehweg fahren müssen. Laut Gesetz müssten sie hierbei bei jeder Fahrbahnüberquerung absteigen und das Fahrrad schieben, selbst, wenn sie in Begleitung von ihren Eltern sind. Deshalb wird trotz mehrerer neuen Richtlinien empfohlen, die Fahrräder ihres Kindes weiterhin mit Sicherheitswimpeln – und lichtern auszustatten, damit sie besser von Autofahrern wahrgenommen werden.

Abbiegen von LKW’S

Auch beim Abbiegen von LKWs können viele schwere Unfälle mit Radfahrern entstehen. LKWs sollen nun mit Schrittgeschwindigkeit abbiegen müssen, wann immer sie mit Fahrradfahrern oder Fußgängern zu rechnen haben. Laut dem Bundesverkehrsministerium beträgt der Richtwert für die Schrittgeschwindigkeit bis zu elf Stundenkilometern.
Rechtsabbiegende Radfahrer
Die Autogrünpfeile, die bisher nur von den Autofahrern genutzt werden durften, gelten nun auch, wenn sie als Fahrradfahrer von einem Radfahrstreifen nach rechts abbiegen wollen. In vielen Kommunen, steht auch die Idee im Raum, extra Grünpfeile für Radfahrer einzuführen. Dies würde sich für viele Fahrradfahrer als praktisch erweisen. An vielen Kreuzungen könnten die Radfahrer dadurch gefahrlos nach rechts abbiegen, wenn sie sich weiter auf einem Radweg einordnen würden. Die weiteren Entwicklungen hierbei sind aber noch nicht voraussehbar, weil es viele ungeklärte Fragen gibt. Ein Problem wäre z. B., dass die Grünpfeile für Radfahrer an jeder Kreuzung extra angeordnet werden müsste.

E-Bike Akkus

Für viele ist der Akku das geheimnisvollste Teil des E-Bikes. Aber eigentlich ist der Akku eines elektrischen Fahrrads nichts mehr als eine Reihe aneinander geschaltete Batterien, wie man sie auch lose im Geschäft kaufen kann, nur viel kräftiger. Welchen Akku Sie wählen, ist abhängig von dem E-Bike, welches Sie haben.
Eine große Vielfalt von hochwertigen Akkus können wir Ihnen bei uns im Online – Shop unter https://www. akkuman. de/shop/e-bike-akkus/ anbieten.

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Https://www. akkuman. de/wp-content/uploads/2020/06/radfahren-e-bike-trends-aenderungen-im-strassenverkehr. png 788 940 Matthias Schneeweiß https://www. akkuman. de/wp-content/uploads/2019/12/Akkuman-Logo-weiss-neu-300×73.png Matthias Schneeweiß 2020-06-23 14:51:25 2020-06-23 14:51:25 Radfahren mit E-Bikes – Trends und Änderungen im Straßenverkehr

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Ein E-Bike soll es sein, doch welches und worauf sollte man achten? Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten in unserem Beitrag zusammengefasst! Wie schnell bin ich mit E-Bike und Pedelec unterwegs? Man unterscheidet generell zwischen E-Bike, Pedelec und S-Pedelec. Für jede der drei Varianten, die im groben unter dem Begriff „E-Bike“ zusammengefasst werden, gibt […]

Damit der Akku besonders lange lebt, sollten E-Bike Fahrer sich mit der richtigen Lagerung und Pflege ihres E-Bike Akkus auseinandersetzen. Immer wieder verlieren Akkus frühzeitig an Leistung, weil sie zu warm, zu kalt oder zu feucht gelagert werden. Defekte Akkus und Akkubrände können mit diesen 5 Tipps in der Regel vermieden werden. Der Akku-Transport Akkus […]

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Elektrofahrrad-Versicherung: Alles, was Sie im Jahr 2023 wissen müssen

Sind Sie unsicher, ob Sie Ihr E-Bike versichern sollen oder nicht? Wenn ja, sind Sie nicht allein. Viele E-Bike-Fahrer sind mit dieser Unsicherheit konfrontiert.

Die gute Nachricht ist, dass es nicht zwingend erforderlich ist, eine Versicherung für Ihr Elektrofahrrad abzuschließen, noch ist sie erforderlich, bevor Sie legal damit fahren können.

Sind vollelektrische Fahrräder in Irland legal

Wir raten Ihnen jedoch dringend, eine Police abzuschließen, damit Sie abgesichert sind. Lesen Sie weiter, um Antworten auf alle Ihre Versicherungsfragen zu finden.

Brauche ich einen Führerschein, um ein E-Bike zu fahren?

Elektrofahrräder sind ganz normale Fahrräder, allerdings mit elektrischen Komponenten, die als Motor dienen. Die Regeln und Vorschriften für Elektrofahrräder sind von Land zu Land unterschiedlich.

In Großbritannien muss man mindestens 14 Jahre alt sein, um mit einem Elektrofahrrad auf der Straße fahren zu dürfen, aber in Kalifornien gilt eine andere Altersgrenze.

Wenn Ihr Fahrrad als EAPC eingestuft ist, benötigen Sie keinen Führerschein, um es zu fahren. Sie müssen auch keine Steuern zahlen oder es versichern lassen. Hier erfahren Sie, ob Ihr Fahrrad als EAPC eingestuft ist:

    Wenn entweder die Leistung oder der Hersteller des Motors angegeben ist.
    Wenn das Fahrrad Pedale hat, mit denen man es antreiben kann.
    Der Elektromotor darf eine maximale Leistung von 250 Watt haben und sollte das Fahrrad nicht schneller als 15,5 mph antreiben.
    Zeigt entweder die Batteriespannung oder die Höchstgeschwindigkeit des Fahrrads an.

Wenn Ihr Fahrrad die oben genannten Normen nicht erfüllt, sollten Sie es anmelden, eine Versicherung abschließen und einen Helm tragen, wenn Sie auf öffentlichen Straßen fahren.

Braucht man für ein Fahrrad eine Versicherung?

Der Abschluss einer Fahrradversicherung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben. Es wird jedoch dringend empfohlen, eine Versicherung für Ihr Fahrrad abzuschließen, damit die Versicherungspolice unter anderem Diebstahl, Unfälle und Schäden abdeckt.

Ein weiterer interessanter Grund, warum Sie eine Fahrradversicherung abschließen sollten, ist, dass sie die Kosten für den Ersatz Ihres Fahrrads zum aktuellen Marktpreis ohne Abzug oder Wertminderung deckt – selbst wenn Sie den Schaden verschuldet haben.

Wie viel kostet eine Fahrradversicherung?

Die Kosten für die Versicherung variieren von Land zu Land und werden durch folgende Faktoren beeinflusst:

    Kosten der Versicherungsgesellschaft.
    Kosten je nach Bundesland.
    Kosten nach Fahrradtyp.
    Kosten nach Alter.

Laut Statistik liegen die Versicherungskosten in den USA bei 721 $ pro Jahr und 60 $ pro Monat, abhängig von den oben genannten Faktoren.

Die Versicherungskosten nach Alter hängen davon ab, wie alt Sie sind und wie lange Sie schon Fahrrad fahren. Die Kosten für das Fahrrad hängen vom Modell des Fahrrads ab, und die Kosten für den Staat hängen von Ihrer geografischen Lage ab.

Lassen Sie uns nun die Welt bereisen und die E-Bike-Gesetze in verschiedenen Ländern betrachten.

Braucht man in Kalifornien eine Versicherung für ein Elektrofahrrad?

Wie bereits erwähnt, benötigen Sie nicht zwingend eine Versicherung, um ein E-Bike zu fahren. Als gesetzlich definiertes Fahrzeug unterliegen E-Bikes in Kalifornien jedoch verschiedenen Gesetzen – einige Gesetze der Bundesregierung regeln sie sogar.

Nach kalifornischem Recht gilt für ein E-Bike derselbe Standard wie für ein herkömmliches Fahrrad – mit ein paar Ausnahmen. E-Bikes werden in Kalifornien wie herkömmliche Fahrräder betrieben und gelten nicht als Kraftfahrzeuge im Sinne des kalifornischen Fahrzeuggesetzes.

Daher müssen E-Bike-Fahrer keine gesetzlich vorgeschriebenen Papiere mit sich führen, wie dies bei Motorradfahrern und Autos der Fall ist. Einige dieser Papiere sind:

    Nummernschild
    Führerschein
    Kraftfahrzeugversicherung
    Staatliche oder örtliche Zulassung

Nach den kalifornischen Gesetzen für Elektrofahrräder muss ein E-Bike-Fahrer jedoch mindestens 16 Jahre alt sein, immer einen Schutzhelm tragen und darf nicht mit einem Beifahrer fahren.

Braucht man eine Versicherung für ein Elektrofahrrad in Irland?

In Irland sind Elektrofahrräder legal und werden genauso behandelt wie normale Fahrräder. Leistungsstarke Elektrofahrräder, die eine Geschwindigkeit von mehr als 25 km/h erreichen, fallen jedoch in die gleiche Kategorie wie Mopeds und Motorräder und benötigen eine Versicherungsanmeldung und einen Führerschein.

Wenn Ihr Fahrrad als Motorrad eingestuft ist und auf öffentlichen Straßen benutzt wird, müssen Sie einen Helm, eine Versicherung und einen Führerschein haben und möglicherweise Steuern zahlen.

Braucht man in Deutschland einen Führerschein für ein Elektrofahrrad?

Sie brauchen keinen Führerschein, um in Deutschland ein Elektrofahrrad zu fahren. Allerdings müssen Sie über 14 Jahre alt sein, um ein Elektrofahrrad fahren zu dürfen.

E-Bikes gelten in Deutschland als „Personal Light Electric Vehicles“ und sind auf eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h beschränkt; Sie können schneller fahren, wenn Sie einen Helm tragen.

Sind vollelektrische Fahrräder in Irland legal

Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass es mehrere E-Bikes und unterschiedliche Vorschriften gibt, die für sie gelten.

Regeln für E-Bikes bis zu 45 km/H

    Sie können nur mit dem Motor fahren, ohne in die Pedale zu treten.
    Rechtlich wie ein kleines Motorrad behandelt.
    Es wird ein Führerschein der Klasse AM (kleine Motorräder) benötigt.
    Eine Fahrzeugversicherung ist erforderlich.
    Sie müssen auf öffentlichen Straßen fahren – nicht auf einem Radweg.
    Das Tragen eines Helms ist Pflicht.

Für R-Bikes bis zu 25 km/H

    rechtlich wie ein Moped (motorisiertes Fahrrad) behandelt.
    M-Führerschein ist erforderlich (Mofabescheinigung).
    Außerhalb der Städte dürfen Sie Radwege benutzen. Innerhalb von Städten können Sie diese nur benutzen, wenn ein spezielles Schild Mopeds zulässt.
    Das Tragen eines Helms ist Pflicht.

Braucht man in der Schweiz einen Führerschein für ein Elektrofahrrad?

In der Schweiz können Sie ein E-Bike fahren, wenn Sie mindestens 14 Jahre alt sind. Allerdings müssen Sie dafür den Führerschein M (für Motorräder) erwerben.

Ab 16 Jahren braucht man für langsame E-Bikes keinen Ausweis mehr. Wenn Sie aber ein schnelles E-Bike fahren, müssen Sie einen Ausweis besitzen. Alle, auch Erwachsene, müssen auch für schnelle E-Bikes einen Führerschein erwerben.

Was die Geschwindigkeitsbegrenzung anbelangt, so hat die Schweizer Regierung E-Bikes in zwei Kategorien unterteilt: langsam (mit Tretunterstützung bis zu 25 km) und schnell (mit Tretunterstützung bis zu 45 km/h).

Außerdem besteht in der Schweiz keine Helmpflicht für das Fahren mit einem Elektrofahrrad, aber wir raten Ihnen, aus Sicherheitsgründen einen Helm zu tragen.

Fazit

Obwohl der Abschluss einer Versicherung für Ihr Elektrofahrrad nicht obligatorisch ist, wird sie aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile empfohlen.

Wie schwer es ist, eine Lizenz für Ihr E-Bike zu bekommen, hängt von den Gesetzen Ihres Landes ab. Sie müssen sich an diese Gesetze halten, damit Sie Ihr Fahrrad genießen können!

Sie brauchen ein Fahrrad? Wenden Sie sich an Eskute. Wir sind darauf spezialisiert, Ihre E-Bike-Fahrt zu einem Erlebnis zu machen.

Https://eskute. de/blogs/news/elektrofahrrad-versicherung

Unsere E-Bikes

VOLTRAD – geben Sie Ihrem Fahrrad Strom und entdecken Sie das Fahrradfahren neu.

Pedelec ist die allgemeine Bezeichnung für ein Elekrofahrrad, welches hybrid mit Elektromotor und Muskelkraft betrieben wird.

Der Fahrer bekommt beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h zusätzlich elektrische Unterstützung. Selbst extreme Steigungen lassen sich leichter bewältigen.

Es ist eine wartungsfreie und saubere Technologie, die steuer-, zulassungs – und führerscheinfrei ist und kein Versicherungskennzeichen erfordert.

E-Bikes

Hercules Robert Deluxe I-R8

Ein echtes Qualitäts-E-Bike zeichnet sich durch pure Fahrfreude und langanhaltenden Fahrspaß aus. Bis ins Detail hochwertig.

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Ein echtes Qualitäts-E-Bike zeichnet sich durch pure Fahrfreude und langanhaltenden Fahrspaß aus. Bis ins Detail hochwertig.

Https://voltrad. de/e-bike/

Sind vollelektrische Fahrräder in Irland legal

Sind vollelektrische Fahrräder in Irland legal

Rennlenker.

Erstmals an einem Coboc verbaut, machen die vielseitigen Griffpositionen den Rennlenker zum angenehmen Begleiter, auch auf längeren Touren.

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Bereifung.

Großvolumige, 50 mm breite und profilierte Reifen sorgen für Komfort, Sicherheit und Grip. Damit bügelt das Torino jede Unebenheiten auf und abseits des Asphalts weg.

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Gepäckträger.

Speziell für das Torino konzipiert schmiegt sich der Gepäckträger wie die Schutzbleche eng an die Linie des Hinterrads. Das Set ist bei deinem Coboc-Händler optional erhältlich.

Spezifikationen.

Hier findest du alle Informationen zum E-Bike.

250 W / 500 W Leistungsspitze

75 km bis 110 km*

Silent Green, metallic hochglanz

Carbon, gerades Design

SRAM APEX 1, 11-fach, X-Horizon, Type 3

SRAM APEX 1, 160 mm hydr. Scheibenbremse

Supernova E-Bike Mini 2

Coboc Design, Rahmen integriert

Coboc Design, abnehmbar (optional)

Curana C-Lite, 55 mm (optional)

Schwalbe G-One Speed 50-584 (27.5 x 2.00, 650B)

Coboc URBs, CNC Aluminium

S: Körpergröße 158-170 cm
M: Körpergröße 168-180 cm
L: Körpergröße 178-190 cm
XL: Körpergröße 188-200 cm

*Die Reichweite ist von vielen verschiedenen Einflüssen abhängig. Dazu zählen unter anderem die Topografie der Strecke, die gewählte Unterstützungsstufe oder die Mitnahme von Gepäck. Je nach Ausprägung dieser Parameter sind mit vollem Akku sowohl Distanzen unter 75 km, aber auch über 110 km möglich.

Bitte beachte, dass es wegen der stark beeinträchtigten Verfügbarkeit einzelner Komponenten zu Änderungen kommen kann, die hier nicht abgebildet sind.

Coboc Electric Drive.

Jedes Coboc E-Bike passt sich perfekt an seinen Fahrer und die Gegebenheiten an. Die Signale des feinfühligen Drehmomentsensors werden durch unsere eigens entwickelten Algorithmen so übersetzt, dass der Antrieb immer genau die richtige Unterstützung liefert. Automatisch, intuitiv und stufenlos. Das Ergebnis dieses intelligenten Antriebs: ein ganz natürliches Fahrgefühl – wie Fahrradfahren, nur mit Unterstützung.

Kein unübersichtliches Display, nur fünf LEDs, die dir jederzeit gut sichtbar den Ladestand des Akkus anzeigen. Mit Lichtsignalen werden Aktionen wie das Ein-und Ausschalten oder die Wahl des Fahrtmodus verdeutlicht.

Eine komplizierte Steuereinheit sucht man an Coboc Bikes vergeblich. Mit einem einzigen Knopf unterhalb der LEDs lässt sich der Electric Drive ein – und ausschalten, das Fahrprofil wechseln und bei Modellen mit Beleuchtung auch die Lichtanlage bedienen.

Mehr Unterstützung beim Anfahren? Etwas weniger in der Spitze? Mit der Coboc App lässt sich der Electric Drive perfekt auf deine individuellen Bedürfnisse anpassen. Diese kannst du in zwei verschiedenen Fahrprofilen hinterlegen.

Der praktische Magnetstecker findet wie von Zauberhand seinen Weg in die Ladebuchse. Das Ladegerät ist bei jedem Coboc Bike dabei und funktioniert an jeder Steckdose. Lästiges Hantieren mit einem externen Akku entfällt und nach nur 2,5 Stunden ist der Akku geladen.

Keine Zeit verlieren – Jetzt online bestellen.

Bestelle das E-Bike direkt hier im Onlineshop. UVP 4.999,- EUR (inkl. 19% MwSt.), versandkostenfrei.

Https://www. coboc. biz/produkt/torino/

Corona-Boom auf dem Bike-Markt vorbei: E-Bikes prägen die Marktentwicklung

Wer in den vergangenen Jahren ein neues Fahrrad kaufen wollte, musste lange Wartezeiten in Kauf nehmen und tief in die Tasche greifen – nicht selten sogar beides. Diese Situation wird sich laut einer aktuellen Prognose von EY jetzt ändern: Die Preise für Fahrräder und E-Bikes sinken wieder leicht – zum ersten Mal seit Jahren. Aktuell belaufen sich die Kosten für ein E-Bike in Europa im Schnitt auf 2.736 Euro. Im kommenden Jahr werden Kundinnen und Kunden durchschnittlich 2.604 Euro zahlen, also 132 Euro (5 Prozent) weniger, vor allem weil Hersteller und Händler zum ersten Mal seit langem wieder Rabatte gewähren, was vor Corona üblich war. Grund: Die Lieferketten wurden auf die während der Pandemie gestiegene Nachfrage angepasst und die Läger sind nun gut gefüllt; gleichzeitig kühlt die Nachfrage etwas ab.

Trotzdem wird der Branchenumsatz dank steigender Absatzzahlen voraussichtlich weiter wachsen: im laufenden Jahr rechnen Experten europaweit mit einem Wachstum von voraussichtlich 1,7 Prozent auf 22,5 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Im Jahr 2018, also vor Ausbruch der Pandemie, lag der Umsatz bei 13 Milliarden Euro – seitdem ist er um 69 Prozent gestiegen. Deutschland ist mit einem Umsatz von rund 7,4 Milliarden Euro im Jahr 2022 der mit Abstand größte Absatzmarkt in Europa, vor Italien (3,1 Milliarden Euro) und Großbritannien (2,4 Milliarden Euro). Zudem ist Deutschland der größte Markt für E-Bikes, mit denen hierzulande im vergangenen Jahr 6,2 Milliarden Euro umgesetzt wurden. Dies ist fast die Hälfte (45 Prozent) des gesamteuropäischen Umsatzes mit elektrifizierten Rädern. Für die kommenden fünf Jahre rechnet EY mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate des Marktes in Europa von 4,6 Prozent.

Das sind Ergebnisse einer EY-Analyse des europäischen Fahrradmarktes, basierend auf Industriestatistiken, Verbandszahlen und EY-Recherchen.

Dr. Stefan Mohr, Partner für Sport und ESG bei EY: „Während der Pandemie traf eine hohe Nachfrage der Kundinnen und Kunden auf Lieferengpässe bei den Herstellern. Vor allem Menschen, die sonst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs waren, sattelten im wahrsten Sinne des Wortes um. Kinos, Gaststätten, Theater waren geschlossen, eine Fahrradtour bot eine willkommene Abwechslung außerhalb der eigenen Wände – bei geringem Infektionsrisiko. Die Branche hat enorm profitiert: Die Umsätze explodierten geradezu, und dass, bei hohen Gewinnmargen.“

Constantin M. Gall, Managing Partner und Leiter Mobility bei EY für die Region Europe West: „Aktuell beobachten wir, dass sich die Situation dreht: Die Läger der Fahrradläden sind voll, aber die Nachfrage steigt nicht mehr so stark wie in den Vorjahren. Die wachstumsverwöhnte Branche muss wieder kleinere Brötchen backen, der Corona-Boom ist vorbei. Verbraucherinnen und Verbraucher können deshalb kurzfristig auf sinkende Preise und Rabattaktionen des Handels hoffen.“

Fast jedes vierte verkaufte Fahrrad ist elektrisch

Trotz des aktuellen E-Bike Booms: Nach wie vor werden mehr traditionelle Fahrräder verkauft als solche mit elektrischen Antrieben: Von den 22 Millionen abgesetzten Exemplaren in Europa im Jahr 2022 waren 17 Millionen herkömmliche Räder (77 Prozent), fünf Millionen mit einem elektrischen Motor ausgerüstet (23 Prozent). Aufgrund ihres deutlich höheren Preises stehen E-Bikes aber für 62 Prozent (13,6 Milliarden Euro) des Umsatzvolumens bei Fahrrädern in Europa. In Deutschland lag der Umsatzanteil von E-Bikes sogar bei mehr als 80 Prozent, ihr Anteil an den verkauften Exemplaren wird hierzulande in diesem Jahr vermutlich erstmals die 50-Prozent-Marke übersteigen.

Dr. Johannes Zuberer, mitverantwortlich für das Private-Equity-Geschäft in Deutschland fügt hinzu: „Betrachtet man die Umsatzzahlen hierzulande, muss man ganz klar sagen: Deutschland ist zu einer echten E-Bike-Nation geworden. In keinem europäischen Land geben die Menschen pro Kopf mehr für ihre motorisierten Fahrräder aus. Doch angesichts der hohen Inflation und stark steigender Lebenshaltungskosten werden sich viele Kundinnen und Kunden ganz genau überlegen, wie viel Geld sie noch in ihr Fahrrad stecken können und wollen. Die Händler müssen sich also auf kritischere und preissensiblere Verbraucherinnen und Verbraucher einstellen.“

Zudem sind E-Bikes in Deutschland europaweit mit am teuersten. So müssen Kundinnen und Kunden hierzulande mit Kosten von im Schnitt 2.800 Euro pro motorisiertem Fahrrad rechnen. Nur in Spanien müssen die Verbraucherinnen und Verbraucher noch tiefer in die Tasche greifen: 2.940 Euro kostet ein E-Bike dort durchschnittlich.

Auch wenn der Gegenwind für die Branche zunimmt – Mohr und Zuberer sind weiterhin von ihrem wirtschaftlichen Potenzial überzeugt: „Grundsätzlich bleibt der Fahrradmarkt dank der Vorteile, die E-Bikes bieten, ein Wachstumsmarkt. Immer mehr Menschen überzeugen sich von den Vorzügen, die elektrifizierte Fahrräder ihnen im Alltag bieten – beim Einkauf, auf dem Weg zur Arbeit oder um die Kinder von der Schule abzuholen. Die aktuelle E-Bike-Generation hat sich dabei, vor allem im urbanen Raum, als echte Alternative zum Auto erwiesen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende. Allerdings ist hier auch die Politik gefordert: Vielerorts sind beispielsweise die Fahrradwege nicht gut genug ausgebaut, um dort gerade mit, im Vergleich zum traditionellen Fahrrad, größeren und elektrifizierten Rädern sicher unterwegs sein zu können.“

Interessant ist, wo die Verbraucherinnen und Verbraucher zuschlagen, wenn Sie sich ein neues Rad holen: Knapp ein Viertel (24 Prozent) shoppt online, der Großteil der Kundinnen und Kunden (73 Prozent) lässt sich vor Ort von einem Fachhändler beraten. Mohr: „Die Fachhändler in Deutschland leisten durch ihre Arbeit einen entscheidenden Beitrag bei der Verkehrswende. Dass ihre Expertise angenommen wird, zeigen die Zahlen. Kundinnen und Kunden schätzen die große Auswahl vor Ort inklusive Möglichkeiten zur Testfahrt, die direkte Beratung durch Experten sowie deren handwerkliches Knowhow vor allem im Aftersales-Service. Dinge, die auch in Zeiten der Digitalisierung vom Onlinehandel kaum geleistet werden können.“

CO2-Bilanz: E-Bikes lassen Autos alt aussehen

Geht es um das Thema Nachhaltigkeit im Verkehr, lassen Fahrräder als Alternative zum kraftstoffbetriebenen Auto letzteres ziemlich alt aussehen: Schon bei der Herstellung eines PKW entstehen zwischen 4,2 und 5,3 Tonnen CO2, beim E-Bike sind es zwischen 0,55 und 0,82 Tonnen. Die Emissionen während der Nutzung belaufen sich beim Verbrenner auf 32,5 bis 80 Tonnen des schädlichen Klimagases, bei elektrischen Fahrrädern sind es 0,18 Tonnen.

Constantin M. Gall: „Die unterschiedlichen Emissionszahlen verdeutlichen, wie wichtig der Beitrag ist, den elektrische Fahrräder bei der Verkehrswende leisten – zumindest bei Kurzstrecken. Teil der Wahrheit ist nämlich auch, dass E-Bikes Autos nicht komplett ersetzen können, weil sie, unter anderem was Reichweite und Platzangebot betrifft, schnell an Grenzen stoßen.“

Neben E-Bikes und Mobility-as-a-Service-Lösungen, werden weitere spannende Trends, wie die Ausweitung digitaler Angebote rund um den Radsport – Stichwort „Virtual Cycling“ – oder auch die Spezialisierung auf einzelne Kundengruppen und Segmente seitens der Hersteller, die Zukunft des Fahrradmarktes prägen. Zudem habe nicht jeder Haushalt die Möglichkeit, ein oder mehrere E-Bikes zu erwerben und unterzubringen, so Mohr: „Leasing – und Sharing-Angebote sind effiziente Modelle, um möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, ihren Alltag klimaneutraler zu gestalten. Ein ausgewogener Mix der Mobilitätsalternativen ist hier entscheidend.“ In Sachen Nachhaltigkeit wird es zunehmend um die Frage des Recyclings von Fahrrädern und E-Bikes gehen – ein komplexes Thema, dem sich die ersten Hersteller bereits angenommen haben.

EY im Überblick

EY ist eine der großen deutschen Prüfungs – und Beratungsorganisationen. In der Steuerberatung ist EY deutscher Marktführer. EY beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeitende an 20 Standorten. Gemeinsam mit den rund 365.000 Mitarbeitenden der internationalen EY-Organisation betreut EY Mandanten überall auf der Welt.

EY bietet sowohl großen als auch mittelständischen Unternehmen ein umfangreiches Portfolio von Dienstleistungen an: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Strategy and Transactions, Consulting und Immobilienberatung.

Https://www. ey. com/de_de/news/2023/06/ey-fahrradstudie-2023

Ein Interview mit Rachel und Gary Corbett: Die Höhen und Tiefen auf dem Weg zum Weltrekord

Sind vollelektrische Fahrräder in Irland legal

Mit dem E-Bike einmal um die Welt? Kein Problem dachten sich Radler Gary und seine Frau Rachel. Die beiden haben sich auf den abenteuerlichen Weg gemacht und wollen einen neuen Meilenstein in Sachen Langstrecken-E-Bike-Fahren setzen. Es gilt den alten Rekord von 16.047 Kilometer zu brechen. Aber damit geben sich Rachel und Gary noch lange nicht zufrieden. Ihr Ziel sind die 20.000. Mit dabei natürlich immer die Kamera, um ihre Etappenziele dokumentieren zu können.

Die Halbzeit hat das australische Ehepaar schon geknackt. Auf ihrem Blog e-bike cycle tourists stellen sie regelmäßig wunderschöne Routen und Ausflugsziele vor, sodass man immer hautnah dabei sein kann. Im Interview erzählt Gary von der Reise und gibt einen eindrucksvollen Einblick in den „Alltag“ auf dem E-Bike.

Das Interview mit Rachel und Gary Corbett

Gary, im April 2015 seid ihr von London aus in euer Abenteuer aufgebrochen. Habt ihr mittlerweile auch schon ein konkretes Ziel? Und wenn ja, wo und wann wird das sein?

„Momentan planen wir im August 2016 zurück in London zu sein, nachdem wir die 20.000 Kilometer erfolgreich bewältigt haben. Aber wir sind auch gerade im Gespräch mit einem großen E-Bike-Hersteller über Möglichkeiten, unsere Reise in den USA fortzusetzen. Wenn sich eine passende finanzielle Unterstützung findet, wer weiß, wie viele Kilometer wir dann noch fahren werden und wann wir unser Ziel erreichen.“

Ihr habt bestimmt viele persönliche Highlights auf eurer Reise erlebt. Aber welche Orte stehen ganz ob auf eurer „Unvergesslich“-Liste?

„Das ist eine einfache Frage. Für mich ist das das Loire-Tal in Frankreich. Es ist ein magischer Ort voller faszinierender typisch französischer Dörfer, einer erstaunlichen Geschichte, mehr Märchenschlössern als vielleicht irgendwo sonst auf der Welt und die malerische und abwechslungsreiche Loire natürlich. Für meine Frau sind die Westküste Irlands und insbesondere Aran Island, eine kleine Insel, die in Galway Bay, eine kurze Bootsfahrt vom Festland entfernt liegt, die absoluten Favoriten. Auf Aran Island ist es, als ob die Zeit stehen geblieben ist. Die Menschen nutzen Pferd und Wagen um herumzukommen, es gibt weiße Sandstrände, Robben auf der Halbinsel, uralte Ruinen, spektakuläre Klippen – und das alles findet man auf einer Insel von wenigen Quadratkilometern. Allgemeinen kann man Landschaft an der Westküste von Irland mit einem Wort beschreiben: „atemberaubend“. Mit herrlichem Ausblick auf die Küste, einer sich ständig verändernden und fast menschenleeren Landschaft und hohen Bergen an jeder Straßenecke. Je weiter wir nördlich entlang des „Wild Atlantic Way“ radelten, desto besser wurde die Landschaft. Es ist eine Region, die jeder besuchen sollten, der die Möglichkeit hat, nach Irland zu reisen. Wir waren oft überflutet von den atemberaubenden Eindrücken, die wir jeden Tag sehen.“

Sind vollelektrische Fahrräder in Irland legal

(c) Rachel und Gary Corbett

Und nun von den zauberhaften Landschaften zur Realität: Sich jeden Tag auf dem E-Bike abstrampeln, das ist nicht wirklich leicht, oder? Was waren die größten Herausforderungen für deine Frau und dich?

„Die körperliche Anstrengung um Tag für Tag ungefähr 100 Kilometer zu fahren. Aber nach knapp einem Monat haben unsere Gliedmaßen aufgehört wehzutun und nun machen wir Witze, dass wir immun gegen die Schmerzen geworden sind. Für Rachel und mich ist der „Alltag“ auf der Straße und das Schlafen im Zelt aber auch eine der größten Herausforderungen. Wenn wir morgens starten, wissen wir nie, wo wir unser Zelt das nächste Mal aufschlagen werden oder ob wir es tatsächlich schaffen, etwas Geeignetes für die nächste Nacht zu finden und unsere E-Bike-Akkus aufzuladen. Oft mussten wir am Ende des Tages bei Bauern klingeln und fragen, ob wir unser Zelt auf ihrem Feld aufschlagen dürfen. Zum Glück gab es nur eine Situation, bei der wir zurückgewiesen wurden. Die meisten Menschen sind sehr zuvorkommend. Wir sagen oft „Es ist, was es ist“, wenn etwas schiefgeht – und das tut es oft. Mit anderen Worten: Denk‘ rational, such‘ nach einer einfacheren Lösung, und es ist erstaunlich, wie alles immer funktioniert!“

Über 10.000 Kilometer seid ihr schon unterwegs. Wie sieht es denn mit platten Reifen aus?

„Elf bei unseren „Haibike XDURO Trekking“-E-Bikes und vier mit dem „Tout Terrain“-Anhänger – alle in Großbritannien!“

Wie sieht es mit dem Worst-Case aus? Gab es bis jetzt Fahrradunfälle oder Verletzungen?

„Klopf auf Holz! Wir hatten bis jetzt keine Verletzungen. Rachel hatte zu Beginn Schmerzen in den Schultern, aber dann haben wir herausgefunden, dass sie ihren Lenker zu fest hält und danach war das Problem gelöst. Mein aktuelles Problem – und das habe ich schon mein ganzes Leben lang, wenn ich viel Rad fahre – ist ein wundes Steißbein. Ein neuer „Brooks“-Ledersattel in Kombination mit einer gefederten Sattelstütze machen aber einen himmelweiten Unterschied.“

Wir haben eben schon über Herausforderungen gesprochen, aus denen man ja bekanntlich etwas dazulernen soll. Ihr bewältigt jeden Tag neue Herausforderungen, habt ihr dabei über euch etwas Neues gelernt?

„Dass mit einem freien Geist und all deiner Energie, alles zu erreichen ist. Vor der Entscheidung den E-Bike – Langstrecken-Weltrekord zu brechen, ist Rachel noch nie mehr als 200 Kilometer in einer Woche gefahren und sie dachte, das wäre schon beeindruckend. Jetzt trampelt sie 500 Kilometer Woche für Woche und es macht ihr nichts mehr aus. Im Traum hätte sie nicht daran gedacht, jemals so weit zu kommen – und wir haben schon über 12.900 Kilometer hinter uns. Wir verbringen 24/7 zusammen und teilen viele beeindruckende aber manchmal auch nicht so schöne Erfahrungen, das zeigt uns immer wieder, wie stark unsere Beziehung ist.“

Da ihr, wie gesagt, schon eine ganze Weile unterwegs seid: Habt ihr schon einen eurer Geburtstage auf der Reise zelebriert?

„Ich habe am 10. März – das war vor unserer Abreise und Rachel am 5. Oktober. Wir waren in Irland an ihrem Geburtstag. Als „besonderes“ Geschenk haben wir eine Nacht im Hotel verbracht. Wie gut das war, in einem richtigen Bett zu schlafen. “

Ihr seid mit E-Bikes und nicht mit einem gewöhnlichen Fahrrad unterwegs, wieso eigentlich? Ist für euch der Elektroantrieb wichtig?

„Egal welche Meinung man zu dem Thema hat, aber der elektrische Antrieb ist die Zukunft für Fortbewegungsmittel. Bisher sind wir fast 13.000 Kilometer geradelt und haben weniger als 100 Dollar für Strom ausgegeben. Die gleiche Strecke würde mit einem Auto viel, viel mehr kosten und hätte die Umwelt um ein Wesentliches mehr belastet. In Europa verkaufen sich E-Bikes besser als herkömmliche Fahrräder – die Leute wissen hier, dass das die Zukunft ist. Leider ist Australien weit hinterher, aber mit der Zeit werden die Menschen auch dort erkennen, dass es eine Alternative zu den umweltverschmutzenden Autos gibt. Zeitweise haben wir uns wie Prediger für Elektroantrieb gefühlt, weil auf unserer Reise viele Menschen großes Interesse haben, mit uns über unsere E-Bikes zu sprechen.“

Die Halbzeit eures gesteckten Ziels von 20.000 Kilometern habt ihr schon erreicht. Bestimmt ein eindrucksvoller Moment! Wo und wie habt ihr ihn gefeiert?

„An der Ostküste von England. Es war ein Moment der großen Umarmungen, High Fives, ein Foto, um den Moment festzuhalten und natürlich einiges an Wein an diesem Abend. Ich finde die 10.000 Kilometer sind auch wichtig, um alle weiteren Kilometer zu bewältigen.“

Und abschließend noch eine Frage zu euren Reisebekanntschaften: Jeden Tag ein anderer Ort, da begegnet man einer Menge Menschen, wie waren euer Eindruck von ihnen?

„Wie viele fürsorgliche, hilfsbereite, zuvorkommende, aufmerksame, großzügige und wirklich interessante Menschen es auf der Welt gibt. Wir haben in den Medien von den ganzen schlechten Menschen und Sachen, die in der Welt passieren, gelesen und gehört. Aber die Wahrheit ist, dass die Welt voll von wundervollen Menschen mit einem Herzen aus Gold ist. Seit wir uns auf die Reise gemacht haben, haben wir so viele Hilfsangebote, Unterkünfte und Hilfe in jeder erdenklichen Art von Menschen aus allen Ecken der Welt erhalten. Das hat unseren Glauben an die Menschheit wiederhergestellt!“

Herzlichen Dank Gary für deine ausführlichen Antworten und auch Dank an deine Frau Rachel! Sie freuen sich über neue Fans auf Facebook, Twitter oder auch Instagram.

Https://www. ebike-on-tour. de/ein-interview-mit-rachel-und-gary-corbett-die-hoehen-und-tiefen-auf-dem-weg-zum-weltrekord/

Fast dreimal so hohes Todesrisiko beim E-Bike: Das sind die häufigsten Probleme beim Umgewöhnen vom Fahrrad

Sind vollelektrische Fahrräder in Irland legal

Beim Umstieg von herkömmlichen Fahrrädern auf E-Bikes kann es zu einer Reihe von Problemen kommen.

Im Vorjahr sind 40 Radfahrende tödlich verunglückt – exakt 20 davon mit E-Bikes und 20 mit herkömmlichen Fahrrädern. Vergleicht man hingegen die Fahrleistung der Bevölkerung ab 6 Jahren, so wird eine klare Mehrheit der Radstrecken noch immer mit reiner Muskelkraft zurückgelegt. Bezogen auf die gefahrenen Kilometer ergibt sich für E-Bike-Fahrende ein fast dreimal so hohes Risiko tödlich zu verunfallen. Das KFV erklärt, wo beim Umgewöhnen von Fahrrädern auf E-Bikes die häufigsten Probleme liegen und fordert eine Helmpflicht.

Wien, 12. Juni 2023. Radfahren schont die Umwelt und verbessert die Fitness. Ungefährlich ist es aber nicht, denn im Vorjahr verunglückten mehr als zehn Prozent aller Verkehrstoten mit dem Rad. Exakt die Hälfte der insgesamt 40 Fahrradtoten entfällt auf E-Bikes, die andere Hälfte auf herkömmliche Fahrräder. Wie eine Umfrage im Auftrag des KFV („KFV-Exposure“) zeigt, fahren in Österreich 680.000 Personen ab 6 Jahren wöchentlich mit dem E-Bike – Tendenz steigend. Trotzdem ist das noch immer weniger als ein Drittel der rund 2,3 Millionen Menschen, die wöchentlich herkömmliche Fahrräder nutzen. Allerdings sollte man auch berücksichtigen, dass mit dem E-Bike mehr Kilometer zurückgelegt werden als mit dem Fahrrad. Herkömmliche Fahrräder werden oft nur gelegentlich genutzt, während mit E-Bikes längere Strecken gefahren werden. Bezogen auf die gefahrenen Kilometer errechnet sich für E-Bike-Fahrende dadurch ein fast dreimal so hohes Risiko tödlich zu verunfallen.

Zwei Drittel der Getöteten sind 65 Jahre oder älter

Eine besonders gefährdete Personengruppe auf E-Bikes sind ältere Menschen. Unter den Verletzten der vergangenen Jahre war fast jeder Dritte 65 Jahre alt oder noch älter. Unter den Getöteten waren sogar zwei Drittel 65 Jahre alt oder noch älter. Bei E-Bike-Fahrenden nimmt also die Verletzungsschwere mit dem Alter zu. Dipl.-Ing. Klaus Robatsch, Leiter des Bereichs Verkehrssicherheit im Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) warnt davor, die Gefahren zu unterschätzen: „E-Bikes sind zwar bequemer, aber die elektrische Tretunterstützung verleitet leider auch zu schnellerem Fahrverhalten.“ Bei einer vom KFV durchgeführten Testfahrt wählten die Probanden mit Fahrrädern eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 18 km/h, mit Pedelecs (E-Bikes) fuhren sie aber im Schnitt 21 km/h.

Sind vollelektrische Fahrräder in Irland legal

Hohes Gewicht von E-Bikes bereitet häufig Probleme

Beim Umstieg von herkömmlichen Fahrrädern auf E-Bikes kann es zu einer Reihe von Problemen kommen, wie aus einer vom KFV beauftragten aktuellen Studie hervorgeht, die 2022 unter 1.676 E-Bike-Fahrenden durchgeführt wurde. Die mit Abstand meisten (58%) hatten Schwierigkeiten mit dem höheren Gewicht, gefolgt vom unterschiedlichen Bremsverhalten (27%), der Bedienung des Displays (26%), der höheren Geschwindigkeit (26%), dem Losfahren (23%), der geringeren Wendigkeit (19%) oder bei der Beschleunigung (18%). KFV-Verkehrssicherheitsexpertin Mag. (FH) Ernestine Mayer appelliert daher: „Übung macht den Meister und Wissen über die Herausforderungen erhöht die Sicherheit. E-Bike-Fahrsicherheitskurse auf freiwilliger Basis – insbesondere für ältere Personen – können Leben retten und unzählige Stürze sowie die damit einhergehenden Verletzungen oder gar Invaliditätsfälle vermeiden.“

Zu den Hauptunfallursachen von Kollisionen mit E-Bikes (Vierjahresdurchschnitt) zählen Vorrangverletzung/Rotlichtmissachtung (43%), Unachtsamkeit/Ablenkung (20%) und Missachtung von Ge – oder Verboten (13%). Im Jahr 2022 waren laut Statistik Austria bereits 33% aller verletzten Radfahrenden mit einem E-Bike unterwegs. Zum Vergleich: Im Jahr 2019 lag dieser Wert noch bei 18%. Allerdings ist bei Radfahrunfällen die Dunkelziffer generell hoch, weil oft Alleinunfälle (z. B. Sturz aufgrund hoher Geschwindigkeit oder rutschiger Fahrbahn) vorliegen und viele Verletzte in der offiziellen Verkehrsunfallstatistik gar nicht aufscheinen. Laut Hochrechnung von KFV-Erhebungen in ausgewählten Krankenhäusern im Rahmen der IDB-Austria werden im Schnitt pro Jahr rund 10.000 Personen beim E-Bike-Fahren so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen.

„Vielfach bedarf es vermutlich nur eines kleinen Motivationsschubs zum tragen eines Helms, denn bereits jetzt ist vielen E-Bike-Nutzern die erhöhte Gefahr offenbar durchaus bewusst.

Sind vollelektrische Fahrräder in Irland legal

Dipl.-Ing. Klaus Robatsch, Leiter des Bereichs Verkehrssicherheit im Kuratorium für Verkehrssicherheit © KFV

Aufgrund der hohen Verletzungsschwere fordert das KFV eine Helmpflicht für E-Bike – sowie auch für E-Scooter-Fahrende. Weiters braucht es eine verstärkte Bewusstseinsbildung, damit die Helme dann auch tatsächlich und mit voller Überzeugung von allen getragen werden. „Vielfach bedarf es vermutlich nur eines kleinen Motivationsschubs, denn bereits jetzt ist vielen E-Bike-Nutzern die erhöhte Gefahr offenbar durchaus bewusst, wie Erhebungen des KFV zeigen. Demnach liegt die Helmtragequote bei Fahrrädern erst bei 41%, bei E-Bikes aber schon bei 62%“, erläutert Dipl.-Ing. Klaus Robatsch. Ein um das 11-fache erhöhtes Risiko einer Schädel-/Hirnverletzung gegenüber den Helmträgern ist jedenfalls ein sehr gewichtiges Argument, dass tatsächlich jeder einzelne einen Helm aufsetzt. Bei E-Bikes sollte dies aufgrund der größeren Gefahr sogar verpflichtend vorgeschrieben werden.

Forderungen des KFV

Aufgrund des hohen Unfallrisikos und der hohen Verletzungsschwere fordert das KFV unterschiedliche Präventionsmaßnahmen:

Https://www. kfv. at/fast-dreimal-so-hohes-todesrisiko-beim-e-bike-das-sind-die-haeufigsten-probleme-beim-umgewoehnen-vom-fahrrad/

Sind vollelektrische Fahrräder in Irland legal

Bikesharing aus dem Hause Velocity Mobility

Wir ermöglichen elektrische Mikromobilität für Unternehmen und Städte

Velocity Mobility arbeitet mit einem automatisierten und stationsbasierten Verleihsystem für E-Mobilität. E-Bikes können ganz einfach per Smartphone-App an jeder in der Stadt aufgestellten Station entliehen und wieder abgegeben werden. Die hochwertige Hard – und Software decken hierbei alle technischen und organisatorischen Prozesse zur Etablierung eines nachhaltigen Sharing-Angebotes in jeder Stadt ab.

Sind vollelektrische Fahrräder in Irland legal

Velocity Mobility Station

Unsere Mobilitätsstationen sind die zentralen Knotenpunkte, die mithilfe einer intelligenten und vollautomatisierten Kommunikationstechnologie das Abstellen, Verriegeln und Laden von beispielsweise E-Bikes, Elektrorollern und elektrischen Tretrollern ermöglichen. Dank des modularen Aufbaus können Stationen mit drei bis 24 Verriegelungen abgebildet werden. Die Funktionalität der Stationen ist durch den Anschluss an das öffentliche Stromnetz oder an ein privates Netz gewährleistet.

E-Bikes & E-Cargo-Bikes

Elektrische Fahrräder sind die nachhaltigste Form der urbanen Fortbewegung. Unsere E-Bikes und E-Cargo-Bikes können den individuellen Anforderungen Ihres Anwendungsfalls angepasst werden.

E-Motorroller

Für längere Strecken bieten sich E-Motoroller als Transportmittel an. Ob mit Wechselbatterie oder kabelgebundenem Laden, sie können in unsere Mobilitätsstationen integriert werden.

E-Tretroller

Elektrische Tretroller eignen sich perfekt für die Überbrückung kurzer Distanzen. Unsere Station ermöglicht die Integration von Tretrollern zum sicheren Parken der Fahrzeuge und Laden der Batterien.

Nutzergruppen

B2B: Mobilität für Mitarbeiter

Schluss mit teuren Mobilitätskosten! Mit einer eigenen Velocity Mobility Station und exklusiven Stellplätzen bieten Sie Ihren Mitarbeitern die volle Mobilität und sparen dabei sogar noch. Denn durch den Einsatz unserer E-Mobilität tragen Sie nicht nur zur Verbesserung der Umwelt, Ihres Unternehmensimages und der Gesundheit Ihrer Mitarbeiter bei, Sie können auch effektiv Ihre Mobilitätskosten und die Anzahl der PKW-Stellplätze reduzieren.

B2C: Mobilität für Bürger

Nicht mehr im Stau stehen! Bringen Sie modernste Elektromobilität mit innovativen Technologien in Ihre Stadt und ermöglichen Sie Ihren Bürgern ein effizientes Mobilitätssystem. Mit unserem automatisierten und stationsbasierten Verleihsystem wird der Individualverkehr entlastet, der öffentliche Personennahverkehr um eine attraktive Mobilitätsoption ergänzt und zu einem umweltfreundlichen Stadtbild beigetragen.

Kooperationspartner

Für Kommunen und Unternehmen ergeben sich durch Velocity Mobility zahlreiche Vorteile. Verschiedene Betreibermodelle bieten einen echten Business-Case, so dass Sharing gewinnbringend und nachhaltig betrieben werden kann. Auch die an den Bedürfnissen des Kunden orientierte Ausrichtung von Velocity Mobility stellt ein zielgerichtetes Vorgehen dar. Nicht vorgegebene, sondern modulare und erweiterbare Lösungen ermöglichen maximale Effektivität. Alle planerischen, technischen und organisatorischen Prozesse sind dabei erprobt und werden fortlaufend weiterentwickelt. Gemeinsam mit einem starken Netzwerk im Rücken, viel Potenzial und einer klaren Vision wächst Velocity Mobility in alle Richtungen.

Unternehmen

Immobilienentwickler

Energieversorger

Städte

Verkehrsbetriebe

Und Action! Erleben Sie unser automatisiertes, stationsbasiertes E-Mobilitätsverleihsystem im Einsatz.

AACHEN

2014 ging in Aachen das erste Pedelec-Verleihsystem als Pionier-Projekt live – mit großem Erfolg. Seitdem wächst das Einzugsgebiet, Räder – und Stationsanzahl steigen stetig.
Mehr dazu!

RAVENSBURG

Seit Juli 2017 fährt Ravensburg auf Pedelecs ab – Stationen, Räder und Software der umweltschonenden Mobilität im Schussental stammen aus dem Hause Velocity Mobility.
Mehr dazu!

Https://velocitymobility. com/

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