Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

3x mit dem Rad bis zum Mond

Martin Lörcher ist wahrscheinlich einer der fittesten JobRadler Deutschlands. Protokoll einer Liebe fürs (Job-)Rad.

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Video: JobRad GmbH

Nicht viel nachdenken, etwas Leckeres frühstücken, einen Espresso trinken, warm anziehen und ab aufs Rad!

15.000 Kilometer – wie drei Mal mit dem Rad zum Nordpol

„Ich bin leidenschaftlicher Radfahrer.

Am liebsten fahre ich Langstrecken mit dem Gravelbike oder Rennrad. Ich weiß noch genau, wann es losging mit dieser Rad-Liebe. Ich war zehn Jahre alt und mein Vater hatte mir einen Tacho für mein 22-Zoll-Epple Fahrrad mit drei Gängen geschenkt. Da bin ich in unserem Dorf so lange die Straße hoch – und runtergefahren, bis ich die 100 Kilometer geknackt hatte.

Seitdem radle ich – auch zur Arbeit quer durch den wunderschönen Schwarzwald bis nach Freiburg. Dabei knacke ich diese Marke zwar nicht, aber über 80 Kilometer sind es hin und zurück schon.
An einem kalten Februartag wie heute, an dem bei uns in Titisee-Neustadt auf 900 Meter Höhe noch Schnee liegt, trage ich insgesamt 19 Kleidungsstücke im Zwiebellook. An den Beinen habe ich am wenigsten an, da bewege ich mich am meisten. Der Oberkörper muss dagegen warm sein, den schütze ich mit vielen winddichten Schichten.“

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Foto: Martin Lörcher

„Ich bin nicht nur leidenschaftlicher (Job-)Radler, sondern auch Altenpfleger aus Überzeugung. Wenn ich nach so einer Radtour um kurz vor acht bei meiner Arbeitsstelle angekommen bin und geduscht habe, bin ich energiegeladen und bereit für alle Herausforderungen, die der Tag so bringt.

In der Pflegebranche bewegen wir uns auf einem sehr angespannten Arbeitsmarkt. Es gibt allein vier große Krankenhäuser in der Stadt, die auch alle händeringend nach Pflegekräften suchen. Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit Juni 2020 JobRad an und unterstützen dieses Benefit mit einem Prozent Gehaltszuschuss – eine Motivationsspritze während der Pandemie und ein Beitrag zur Gesundheitsförderung. Das Angebot wird sehr gut angenommen. 15 Prozent der Kolleginnen und Kollegen sind bereits aufgestiegen.

Ich habe mir auch ein JobRad ausgesucht, ein Gravelbike. Das ist mit seinen breiteren Reifen und den Scheibenbremsen perfekt für meinen Arbeitsweg abseits der großen Straßen bei Schnee und Eis, Regen und Wind. 15.000 Kilometer bin ich damit seither gefahren – umgerechnet mehr als drei Mal von Freiburg zum Nordpol.“

Eismorgen, Schnee, 15 Grad unter Null – mit dem JobRad auf weißen Straßen. Bald kommt die Sonne! Geduld nur Geduld – immer weiter – der Frühling ist nah!

Magische (Job-)Rad-Momente am Morgen

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Foto: Martin Lörcher

Früh morgens im Schwarzwald – Winterwege – magische Momente. Danke JobRad!

„Logisch, dass auch ich manchmal meinen inneren Schweinehund überwinden muss. Wenn es draußen noch kalt und dunkel ist, will keiner aufs Rad. Auch ich nicht. Aber ich sage mir dann: Nicht viel nachdenken, etwas Leckeres frühstücken, einen Espresso trinken, warm anziehen und ab aufs Rad! In den Morgen hinein zu radeln, ist das Schönste, was man sich vorstellen kann. Jede meiner Fahrten, die meist so gegen 6:30 Uhr beginnen, ist ein Abenteuer. Ich sehe Hasen, Rehe und andere Tiere, ich sage „Guten Morgen“, sie grüßen zurück. Von Neustadt geht es erst durchs Jostal rauf auf den Thurner. Wenn ich dort im Winter gegen sieben Uhr ankomme und die Sonne aufgeht, ist das ein magischer (Job-)Rad-Moment. Weiter geht es dann den Spirzen runter nach Buchenbach, dann durchs Dreisamtal. Meistens habe ich Gegenwind bis Freiburg. Im Sommer brauche ich für den Hin – und Rückweg drei Stunden. Im Winter eine halbe Stunde länger, weil ich viel mehr Energie aufbringen muss, um meinen Körper warm zu halten. Klar, das ist anstrengend, aber ich mache das, weil es mir einfach Spaß macht. Und es gibt noch einen zweiten Grund fürs Pendeln mit dem (Job-)Rad: Ich möchte einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck hinterlassen und meinen Beitrag zum Umweltschutz leisten.“

Https://www. jobrad. org/arbeitnehmer/erfahrungen/martin-loercher. html

15.000 Kilometer mit dem Fahrrad vom Bodensee nach Peking

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Mit dem Fahrrad von seiner Haustür am Bodensee loszuradeln und über das Geflecht der alten Seidenstraße bis nach China zu reisen – ein lang gehegter Traum, den Thomas Schenker sich erfüllt hat. Das Transportmittel seiner Wahl: sein Fahrrad, Marke Eigenbau. Acht Monate war er unterwegs, am Ende liegen über 15.000 Kilometer und 15 bereiste Länder hinter ihm.

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Https://www. derstandard. de/story/2000119307733/15-000-kilometer-mit-dem-fahrrad-vom-bodensee-nach-peking

Bartis Fahrradtouren Blog

Wir beenden unsere Fahrradsaison schone heute und nicht erst am 31.12.2022, denn morgen fahren wir nach Essen und die Fahrräder bleiben Zuhause. Aber wir halten einen Rückblick auf das Jahr 2022. Aber jetzt erst mal zu unserer heutigen Radelabschlusstour. Wie schon im letzten Jahr geht die Tour durch unser geliebtes Zabergäu.

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Wir hatten noch Sauerbraten und Spätzle im Kühlschrank, was liegt näher als das Essen mitzunehmen und es hier zu genießen.

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Da wir immer was Neues auf unseren Touren entdecken müssen und wir noch nie am Flügelausee in Eibensbach waren, dachten wir, den könnten wir uns mal anschauen. Naja, der See war kein Foto wert, es war alles schlammig, aber für Wildschweine ein geeigneter Platz.

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Auf der Weiterfahrt haben wir dann diese Einheitslinde mit einem schönen Rastplatz gefunden. Die Linde wurde am 03.10.1990 zum Anlass der deutschen Einheit gepflanzt. Im Hintergrund sieht man den Michaelsberg.

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

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Die letzten Meter geht es dann wie so viele Male in diesem Jahr, am Neckar entlang nach Heilbronn. Auf unserem Lieblingsstück zeigt sich der Neckar mit dem Restlicht des Tages wieder beindruckend.

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Wenn ihr bis jetzt durchgehalten habt mit unserem Artikel schreiben wir nun noch ein bisschen was das Jahr 2022 alles beschert hat. Mein Tacho zeigt für dieses Jahr 15.000 km an und bei Annette waren es 13.500 km. Da könnt ihr euch vorstellen, dass wir einige Zeit im Freien und auf unserem Fahrradsattel verbracht haben. Im Frühjahr hatten wir alle noch damit zu kämpfen kein Corona zu bekommen, so mancher Besuch und Event war abgesagt. Der Frühling ging lange, aber der Sommer noch viel länger, denn selbst am 29. Oktober waren wir noch im Katzenbachsee schwimmen. Im Dezember hat dann der Winter mit voller Wucht zugeschlagen, mancher Fahrrad Kilometer war frostig unter Null Grad und sogar im Schnee. Schnee im Dezember hatten wir schon Jahre nicht mehr und auch keine -10°Grad.

Letztes Jahr hatten wir uns noch eine längere Fahrradtour in 2022 gewünscht und wir wurden nicht enttäuscht, denn schon im April sind wir den Weser Radweg nach Cuxhaven geradelt. Im Juni durften wir dann unsere Sommerradtour nach Paris und Aachen starten. Leider bekommen wir keine 5 Wochen mehr am Stück frei, so müssen wir unsere Touren verteilen. Im September bin ich dann in drei Tagen von Heilbronn nach Essen gefahren und von Essen ging es mit Annette erneut an die Nordsee nach Emden. Im Oktober sind wir beim Stadtradeln geehrt worden wir haben den zweiten Platz in der Kategorie „Team mit den meisten Kilometer“ erhalten und Annette hat den zweiten Platz bei den teilnehmenden Frauen erhalten.

Unser größtes Ereignis gab es dann im September und das hat überhaupt nichts mit Fahrrad fahren zu tun, denn es wurde unser Enkel geboren.

Https://fahrrad-touren-blog. blogspot. com/2022/12/15000km-in-2022-sind-genug-radsaison-beendet. html? m=1

Wieviel km Fahrrad bist schon im Leben gefahren?

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Schade. Woran hat es gelegen? Kein Interesse oder wenig Möglichkeiten zu fahren?

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Eher letzteres. Ich wohnte bis vor 2 Jahren mitten im Thüringer Wald. Da gibt es bedingt durch die Berge eben kaum Radwege. Selbst der Straßenbau kommt an seine Grenzen, weil die Hänge natürlich abgestürzt werden müssen bei Serpentinenstraßen. Ich hatte verständlicherweise wenig Lust auf Landstraßen zu fahren, die eh schon eng sind, wo auch der LKW Verkehr mit auf der selben Straße unterwegs ist.

Außerdem war meine Arbeitsstelle dort 51 km entfernt von meinem zu Hause. Jeden Tag 102 Kilometer Rad fahren neben der Arbeit ist einfach zu viel zusätzlich zu den vorgenannten Bedingungen.

Aus diesem Grund habe ich eben nie ein Fahrrad gebraucht.

Nach dem Zusammenzug mit meiner Frau hat sich das erste Problem mit der Infrastruktur zwar erledigt, jedoch ist die Entfernung zur Arbeit mit 33 km einfache Entfernung immer noch zu weit für mich, um das mit dem Fahrrad hin und zurück zu fahren. Außerdem habe ich mich über die Jahre natürlich auch ans Autofahren gewöhnt.

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Früher sehr sehr viel mit meinen Großeltern noch da mein Großvater mal sehr erfolgreicher Radfahrer war und halt auch noch mit Ü65 sehr viel gefahren ist.
Sonst hab ich aber gar kein Fahrrad mehr und benutze auch keins.

Https://www. gutefrage. net/frage/wieviel-km-fahrrad-bist-schon-im-leben-gefahren

Mit dem Fahrrad 15.000 Kilometer bis nach Peking

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Rette, rette Fahrradkette
Die Schwestern Ana und Ida Lutzenberger aus Augsburg radeln und sammeln Spenden für Seawatch!

Ida und Ana Lutzenberger sind vor zwei Wochen mit ihren Fahrrädern von ihrem Elternhaus in Schwaighausen Richtung Peking losgezogen, das sind 15.000 Kilometer in sieben Monaten. Aber neben ihrer Abenteuerlust haben die beiden Schwestern und Kunstpädagoginnen mit “Rette, rette, Fahrradkette” auch eine Spendenaktion für die Seerettungsorganisation “Seawatch” ins Leben gerufen. Ida hat in Augsburg studiert und lebt hier seit sechs Jahren. 2020 war sie bei der “Schwabillu” im Glaspalast mit ihren Bildern zu sehen, seit 2016 ist Ida mit ihrer Handpuppe “Graf Schaf” Teil des museumspädagogischen Programms im Gersthofer Ballonmuseum.
Walter Sianos hat die beiden auf ihrer Etappe in Kroatien erreicht.

Mit dem Fahrrad vom Allgäu nach Peking, 15.000 Kilometer in sieben Monaten. Wie kommt man auf so eine Idee? Und warum ist euer Ziel ausgerechnet Peking?
Wir sind vor zwei Jahren mit dem Rad von Leipzig nach Odessa in die Ukraine geradelt und haben dabei tolle Erfahrungen gemacht. Und irgendwann stand die Idee im Raum, noch weiter in den Osten zu ziehen. Peking deshalb, weil man von dort aus mit der Transsibirischen Eisenbahn wieder zurückfahren kann, fliegen kommt für uns aus klimaneutralen Gründen gar nicht in Frage. Mal sehen, ob unsere Reise tatsächlich in Peking enden wird, aktuell sind die Grenzen nach China wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Aber wenn nicht China, dann eben wo anders, das tut der Sache letztendlich keinen Abbruch.

Neben Fernweh und Abenteuerlust hat euer Trip auch noch einen anderen Grund.
Ja, wir haben mit “Rette, rette Fahrradkette” auch eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Wir Europäer haben das Privileg, überall hinfahren zu können, wohin wir wollen. Wir dürfen problemlos von Land zu Land reisen und Grenzen überschreiten. Vielen Menschen ist das nicht vergönnt, obwohl sie einen triftigen Grund haben. Sie müssen ihre Heimat notgedrungen verlassen und ertrinken dabei teilweise im Mittelmeer. Deswegen haben wir entschieden, Seawatch zu unterstützen.

Euer Spendenziel ist 15.000 Euro. Nach knapp zwei Wochen (08.06.2021) habt ihr 1.470 Kilometer hinter euch gebracht, bisher sind 2.110 Euro zusammengekommen.
Über 2.000 Euro schon? Super, wir waren gar nicht auf dem neuesten Stand. Wir hoffen natürlich sehr, dass das so weitergeht.

Wann ging es denn mit den Vorbereitungen los?
Schon nach der Ukraine-Tour, wir konnten dort wichtige Erfahrungen sammeln. Aber so richtig intensiv wurde es in den letzten drei Monaten, wir mussten dabei auch viel Bürokratie erledigen, Visa besorgen, uns beim Einwohnermeldeamt abmelden.

Eure Fahrräder stammen aus den 90ern.
Genau, wir haben unsere Flitzer bei “Kette und Kurbel” in Augsburg gekauft, anschließend hat die “Radlkiste” die Bikes noch fit gemacht und daraus qualitativ super Trekkingbikes gezaubert. Die neuen Fahrradmodelle sind gar nicht so praktisch, weil die Rahmen meist aus Alu sind und man sie nicht schweißen kann.

Ihr seid von eurem Elternhaus in Schwaighausen losgeradelt. Gab es dicke Tränen beim Abschied?
Ja, schon. Wir sind über sieben Monate unterwegs und dementsprechend emotional war auch der Abschied von den Eltern, Geschwistern und Freunden. Von elterlicher Seite schwingt natürlich auch etwas Angst mit, denn unsere Tour ist ja alles andere als ein normaler Urlaub und wir übernachten mit unserem kleinen Zelt immer irgendwo unterwegs.

Ihr seid mit einer großen Abenteuerlust, aber auch mit viel Humor gestartet. Wie ist die Stimmung nach den ersten beiden Wochen?
Die ist super, obwohl wir sehr minimalistisch leben! Aber wenn sich nach einigen Stunden auf dem Rad der Unterzucker bemerkbar macht, muss man anhalten, um etwas zu snacken, damit die Laune nicht in den Keller geht. Und das Wetter spielt da natürlich auch eine Rolle. Aber bisher haben wir so viele tolle Menschen kennengelernt und sind immer wieder über die offene und gastfreundliche Art der Menschen überrascht. Gerade in Kroatien wurden wir beinahe täglich zum Essen oder auf einen Kaffee eingeladen.

Wie verläuft denn eure Reise-Route?
Von Deutschland über Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Türkei, Georgien, Aserbaidschan, Kasachstan und Kirgistan dann hoffentlich nach China. Zurück geht es dann wie erwähnt mit dem Zug durch Russland.

Ihr führt auf Facebook und Instagram ein Tourtagebuch. Das erste Abenteuer habt ihr in Kroatien erlebt. Ihr wärt fast von einem Monster aufgefressen worden.
Das war echt gruselig. Wir lagen nachts in unserem Zelt uns hörten plötzlich ein Knurren, dass immer näher kam. Wir haben mit Schreien versucht, es zu vertreiben, aber da war nichts zu machen und so haben die ganze Nacht kein Auge zugemacht. Bei Sonnenaufgang war das Knurren immer noch zu hören. Wir haben dann eine Zeltstange abmontiert, eine Luke im Zelt geöffnet und damit herumgestochert. Irgendwann hat sich das Monster dann offenbart. Es war ein kleiner, niedlicher Hund. Jetzt lachen wir natürlich herzlich drüber, in diesem Augenblick war uns aber schon sehr mulmig, auch weil man weiß, dass es dort Wölfe und Bären gibt.

Kennt ihr Margot Flügel-Anhalt?
Nein.

Die ist mit 67 Jahren mit dem Motorrad Richtung Himalaya gestartet. Ich habe die Doku über sie im TV gesehen und ihr Abenteuer war auch mit großen Strapazen verbunden. Gerade wenn massive Bergketten zu überwinden sind.
Ja, doch, das haben wir auch gesehen. Auf so einer Reise erlebt man natürlich extreme Temperaturen und Wetterbedingungen. Wir sind entsprechend ausgerüstet, unsere Schlafsäcke, Zelte und Kleidung sind für Minusgrade gerüstet. In der Türkei, wo wir in einigen Tagen sind, erwartet wir in bestimmten Regionen um die 40 Grad. Derzeit fahren wir im Schnitt 100 Kilometer täglich, damit wir nicht zu spät in Zentralasien ankommen. In Kasachstan kann es sehr schnell Winter werden und durch Corona sind wir auch etwas später gestartet.

Was werdet ihr mit euren ganzen Impressionen und Abenteuern machen, wenn ihr wieder in Deutschland seid? Wird es ein Buch oder einen Film geben?
Wir haben uns erst einmal bewusst in dieser Richtung keine Ziele gesetzt. Wir haben zwar alles dabei, also Kameras und Mikrophon, aber wir wollten uns keinen zusätzlichen Stressfaktor aufhalsen. Aber theoretisch ist alles möglich.

Die gesamte Reise von Ana und Ida:

Dann gute Reise. Wir sprechen uns in ca. zwei Wochen wieder, wenn ihr Istanbul erreicht habt.
Wir würden uns freuen, wenn uns möglichst viele Leute auf Facebook und Instagram folgen würden. Und noch mehr freuen wir uns über Spenden an Seawatch. Bis Istanbul!

Https://www. neue-szene. de/magazin/news/mit-dem-fahrrad-15000-kilometer-bis-nach-peking

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

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Https://www. motor-talk. de/forum/gebrauchte-bikes-wie-viel-km-duerfen-sie-maxmial-haben-t2393159.html

Das Siebold radelt über 15.000 km!

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Beim Wettbewerb STADTRADELN vom 04.05.19 bis 24.05.19 waren alle Mitglieder der Schulfamilie (Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte) herzlich eingeladen mitzumachen. Ziel war es, in dem Zeitraum möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dies konnte auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit, aber auch in der Freizeit erfolgen. Insgesamt haben beim Team Siebold-Gymnasium über 80 RadfahrerInnen mitgemacht und am Ende der drei Wochen eine beachtliche Strecke von über 15.000 km mit dem Fahrrad zurückgelegt. Einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer fuhren dabei über 600 km mit dem Fahrrad! Das Team Siebold erreichte einen hervorragenden zweiten Platz von 120 Teams in Würzburg. Durch den Verzicht auf andere Verkehrsmittel konnte das Siebold als Umweltschule einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und ca. 2.200 kg CO2 einsparen.
Unter dem Motto „Das Siebold radelt“ fanden zudem verschiedenen Aktionen zu Thema Radfahren statt. Dabei ging es v. a. auch darum gemeinsam als Gruppe Fahrrad zu fahren.

Rad-Sternfahrt am 15.05.19 Mountainbike-Tour am 17.05.19 Fahrradtour nach Gemünden am 19.05.19

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei den Aktionen zum Radfahren und hoffen, dass auch in Zukunft am Siebold weiter fleißig geradelt wird.

Matthias Deckert und Norbert Mantel

Termine

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Siebold-Gymnasium
Rennweger Ring 11
97070 Würzburg
Info@siebold-gymnasium. de
Tel: 0931 260 130
Fax: 0931 260 13-46

Https://www. siebold-gymnasium. de/archives/15814

15.000 Kilometer in drei Wochen

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Die FAU hat beim Stadtradeln 2019 den 2. Platz gemacht. Dabei sind die Leute der FAU 14.920 km gefahren und haben dabei über 2 Tonnen CO2 eingespart. (Bild: FAU/Boris Mijat)

FAU-Team belegt beim Stadtradeln den 2. Platz

Die FAU hat bei dem Wettbewerb Stadtradeln 2019 in Erlangen den 2. Platz in der Wertung „Team mit den meisten Kilometern absolut“ belegt. Das etwa 60-köpfige FAU-Team legte im Zeitraum vom 1. bis 21. Juli 2019 beinahe 15.000 km auf dem Fahrrad zurück. Für diese Leistung ist das Team von Erlangens Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens mit einer Urkunde ausgezeichnet worden.

Beim diesjährigen Stadtradeln beteiligten sich in Erlangen insgesamt 83 Teams. Insgesamt wurden über 330.000 km auf dem Fahrrad zurückgelegt. Bei der Aktion ist nicht nur der Spaß am und beim Fahrradfahren wichtig, sondern es sollen möglichst viele Menschen für das Fahrradfahren gewonnen werden, um so einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. So sollen sowohl Kommunalpolitikerinnen und – politiker für die Belange des Radverkehrs sensibilisiert als auch Bürgerinnen und Bürger für die Vorteile des Radfahrens im Alltag begeistert werden.

Https://www. fau. de/2019/10/news/15-000-kilometer-in-drei-wochen/

15.000 Kilometer per Rad durch Afrika – Filmvorstellung „Anderswo. Allein in Afrika“

Endlich die große Tour wagen, das Abenteuer. Raus aus Deutschland, raus aus dem langweiligen Leben. Davon träumen viele von uns und machen auch immer wieder kleine und größere Reisen. Aber Anselm Pahnke will das ganz Große wagen. Er fährt durch ganz Afrika. 4000 Kilometer von Südafrika nach Äqypten nur mit dem Fahrrad. Lernt Länder, Menschen und nicht zuletzt sich selbst kennen. Zurück in Deutschland macht er einen Film über seine Reise. Der Film „Anderswo. Allein in Afrika“ erscheint heute in den Kinos und dazu haben wir mit Anselm über seinen Film und seine Reise gesprochen.

Sind 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad viel

Https://www. anderswoinafrika. de/

Https://radiocorax. de/15-000-kilometer-per-rad-durch-afrika-filmvorstellung-anderswo-allein-in-afrika/

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