Schüler Radtouren durch Berlin

Auch auf Klassenfahrt lässt sich Berlin am besten auf einer Fahrradtour kennenlernen. Jedes Jahr erkunden über 20.000 Schüler*innen die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt auf einer unserer Berlin Radtouren und erfahren dabei viel über die Geschichte der Stadt.

Radtour als Top-Aktivität in Berlin

Als Alternative zum klassischen Stadtrundgang oder Bus Sightseeing wird der Programmpunkt “geführte Radtour” immer häufiger von Schulklassen zu den Berliner Top-Aktivitäten während der Berlin Klassenfahrt gewählt. – Ein Stückchen radeln, dann zehn Minuten zuhören und auch mal Fragen stellen oder Fotos für die eigenen Social Media Kanäle schießen … und weiter geht es an den nächsten spannenden Ort mit dem Fahrrad.

    Willkommen in Berlin
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Highlights Radtour – Berlin im Überblick für Schulklassen

Berlin ist der Kochtopf der deutschen und europäischen Geschichte. Preußische Disziplin, das brutale Treiben der Nazis, der kalte Krieg zwischen Ost und West und die moderne parlamentarische Demokratie – eine abwechslungsreiche Radtour zu den Original-Schauplätzen.

    Kalter Krieg & Geteiltes Berlin
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Berliner Mauer Radtour für Schulklassen

Wieso wurde Deutschland nach dem 2. Weltkrieg geteilt und eine Mauer gebaut? Wie schaffte es die DDR in nur einer einzigen Nacht die West-Berliner Grenze abzuriegeln? Wie lebten die Menschen in Ost und West – und warum versuchten Menschen unter Lebensgefahr aus der DDR in den Westen zu fliehen?

    Kurz & knapp Neu im Programm
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Berlin Kompakt Radtour – City Bike Ride für Schulklassen

Bei dieser 2-stündigen Tour fahren wir zu vielen Berlin-typischen Orten und Sehenswürdigkeiten. Der visuelle Eindruck steht im Vordergrund, die Stopps werden kurz und knapp gehalten, so dass der Radfahr-Anteil bei etwa 80 % liegt.

    Arm aber Sexy
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Kreuzberg & Spreeufer Radtour für Schulklassen

Feiern und Kämpfen – dafür steht Berlin. Der Konflikt zwischen jungen Menschen mit ungewöhnlichen Lebensentwürfen einerseits und Investoren und Spekulanten andererseits spielt sich vor allem in Kreuzberg und Friedrichshain ab.

    Versteckte Ecken
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Oasen der Großstadt für Schulklassen

Berlin ist bunt, lebendig, kreativ und gechillt – nicht wenige Schüler und Schülerinnen träumen davon, einmal in die Hauptstadt umzuziehen. Wir zeigen lebenswerte Ecken und tauchen ein in die ganz besondere Atmosphäre der Metropole.

    Hauptstadt der DDR: Ost-Berlin
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Osten Ungeschminkt Radtour für Schulklassen

„Seid bereit!“ – „Immer bereit!“ Der lustige Pioniergruß bestimmte das Leben vieler Schüler in der DDR. Von der Kinderkrippe bis zum Arbeitsleben – die Jugend war straff durchorganisiert. Eine Zeitreise in das untergegangene sozialistische Gesellschaftssystem.

Berliner Lebensgefühl während der Klassenfahrt erleben

Für Schüler*innen und Lehrer*innen sind unsere geführten Radtouren ideal, um das Berliner Lebensgefühl und die deutsche Geschichte hautnah zu erfahren.

Wir zeigen Euch gerne die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie Brandenburger Tor oder das Regierungsviertel, aber unsere Touren gehen weit darüber hinaus und zeigen auch das Alternative Berlin in Kreuzberg oder den Verlauf der Berliner Mauer.

Unsere Guides sind auf das Führen von Radtouren ausgebildet und haben langjährige Erfahrung in der Betreuung von Schülergruppen. Wir legen viel Wert auf eine spannende Präsentation mit persönlichem Bezug, passen uns an die Vorkenntnisse der jeweiligen Klasse an und beziehen die Schüler*innen in die Führung mit ein.

Bei einer typischen Gruppengröße von 20 bis 30 Schüler*innen mit zwei Lehrkräften teilen wir die Gruppe und setzen zwei Guides ein, die kurz nacheinander mit ihrem Teil der Klasse starten.

    Chevron down

Unsere und unsere. Die Strecken verlaufen größtenteils abseits von stark befahrenen Hauptstraßen.

50% der Berliner Haushalte besitzen kein Auto, sind also ebenfalls mit Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Dadurch sind.

Als Gruppe sind wir durch und auffälligen für Autofahrer. Eine Radtour durch Berlin ist auch mit Kindern eine sichere und entspannte Sache.

Von Berlin on Bike starten in der. Das Brauerei-Gelände hat mehrere Eingänge, am besten kommt ihr durch den Torbogen zu uns. Vom (U-Bahnlinie Linie 2, drei Stationen nördlich vom Alexanderplatz) sind es 200 Meter Fußweg.

Für kann der Start individuell verabredet werden. Auch eine ist gegen Aufpreis möglich – das rechnet sich in der Regel aber nur bei größeren Gruppen.

Größere Schülergruppen werden so aufgeteilt, dass möglichst nicht mehr als 15 Schüler/innen und eine Lehrkraft in einer Teilgruppe unterwegs sind. So kommen wir t und können alle Schüler/innen in die Führung mit einbeziehen.

Hier kommt der große B. Z.-Rad-Geber

Biking Berlin! Gut 2,9 Millionen Fahrräder gibt es laut Statistik in der Hauptstadt. Rein rechnerisch besitzt damit jeder Haushalt 1,46 Zweiräder. Die B. Z. startet hier die neue Serie „Rad-Geber“ und wünscht allen Berlinern allzeit unfallfreie Fahrt!

Verglichen mit dem Auto bedeutet das: Während noch nicht einmal die Hälfte (45 Prozent) der Berliner Haushalte über einen Pkw verfügt, haben aber mehr als zwei Drittel (71 Prozent) ein Fahrrad.

Und das kann auf den rund 1216 Kilometer langen Radwegen unserer Stadt gefahren werden. Allerdings steckt in den Strecken noch jede Menge Potenzial, wie der jüngste Fahrrad-Klima-Test des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zeigt. Denn darin gaben die Zustand der Berliner Radwege die miese Note 4,8.

Die ADFC-Studie stammt aus 2018. Dem Jahr, in dem der Senat ein neues Gesetz beschlossen hat mit dem Ziel: Berlin soll binnen zehn Jahren zur Fahrradstadt werden!

Seitdem geht es Schritt für Schritt Richtung Radverkehr-Optimierung. Allein in diesem Jahr will Berlin „mehr als 30 Millionen Euro in die Fahrradinfrastruktur investieren“, heißt es aus dem Hause von Verkehrssenatorin Regine Günther (57, Grüne).

Neben diversen, im Zuge der Corona-Krise im Eiltempo entstandenen Pop-Up-Radwegen (z. B. am Tempelhofer Ufer) sind langfristig u. a. auch elf Radschnellverbindungen geplant. Zum Beispiel die zwölf Kilometer lange Reinickendorf-Route vom Ortsteil Heiligensee im Nordwesten Berlins in Richtung Süden.

Die B. Z. startet hier die neue Serie „Rad-Geber“ und wünscht allen Berlinern allzeit unfallfreie Fahrt!

Welches Fahrrad ist Trend und worauf müssen Sie im Berliner Verkehr achten?

Sommerzeit ist Radl-Zeit. Besonders in diesem Jahr! Denn wegen Corona strampeln jetzt noch mehr Berliner als sonst mit ihren Rädern durch die Stadt.

Christian Henel, der Inhaber von „Fahrrad Henel“ in Zehlendorf (Foto: Charles Yunck)

„Als Alternative zur klassischen Kette auf Ritzeln ist der extrem wartungsarm“, so Christian Henel. Fahrräder entwickeln sich immer mehr zum Lifestyle-Produkt, daher sei für viele auch die Optik ausschlaggebend. Wer länger unterwegs ist oder eine Tagestour macht, sollte immer ein Notfallkit, eine Pumpe und das wichtigste Reparaturzubehör dabei haben.

Helfen können auch Fahrradhandschuhe, sie „bieten einen besseren Kontaktpunkt und entlasten die Handgelenke.“

Mehr als 27.000 Fahrräder wurden im vergangenen Jahr bei der Berliner Polizei als gestohlen gemeldet. Tendenz steigend.

Was kann man also tun, um sein Fahrrad möglichst gut zu sichern?

„Ein unknackbares Schloss gibt es leider nicht“, sagt Christian Henel. Jedoch sollte der Wert des Rades im Verhältnis zum Schloss stehen.

„Wer eine alte Klapperksite hat, um zum nächsten Bahnhof zu kommen, kommt vielleicht schon mit einer einfachen Wegfahrsperre aus. An einem Trekkingbike ist die wiederum nur ein Geschenkband.“ Emfehlenswert seien Bügel – oder Kettenschlösser.

Für viele Radfahrer auch entscheidend: ein bequemer Sattel. Der sollte eine echte Polsterung haben und nicht mit Gel gefüllt sein, so der Experte.

Wem der Allerwerteste nach ein paar Kilometern dennoch weh tut, sollte aber nicht gleich aufgeben: „Ein guter Sattel ist auch Gewöhnungssache“. Drei bis vier Mal sollte man schon fahren, bevor man sich umentscheidet.“

Die Autofahrer in Berlin seien aber entspannter geworden, so Henel. „Rücksicht wirkt sofort. Das Verständnis von Auto-und Radfahrern füreinander ist wichtig.“

Fahrradverkehr in Berlin hat 2021 abgenommen

In Berlin wurden 2021 weniger Radfahrer an den Dauerzählstellen erfasst als im ersten Pandemiejahr.

Nach dem Rekord im ersten Pandemie-Jahr ging der Verkehr 2021 um zehn Prozent zurück. Der ADFC ist aber optimistisch.

Berlin. Der Boom aus dem ersten Pandemie-Jahr hat sich nicht fortgesetzt: Während die Zählstellen 2020 für den Radverkehr in Berlin ein deutliches Plus auswiesen, ging es im vergangenen Jahr wieder einen Schritt zurück. Rund 20,7 Millionen Radfahrerinnen und Radfahrer wurden von 16 Dauerzählstellen der Senatsmobilitätsverwaltung im Jahr 2020 erfasst, im Folgejahr waren es gut 19,3 Millionen an 18 Standorten. Zieht man die Daten vom 2021 neu hinzugekommenen Fahrradbarometer an der Straße des 17. Juni sowie von der im Dezember in Betrieb gegangenen Zählstelle an der Karl-Marx-Allee ab, kommt man sogar nur auf etwa 18,5 Millionen Radfahrer – das entspricht einem Rückgang von circa 10,5 Prozent.

Die Entwicklung betrifft dabei sämtliche Dauerzählstellen, in den Außenbezirken wie in der Innenstadt. An keinem Standort wurde der Wert aus 2020 erneut erreicht oder gar übertroffen. So gab es beispielsweise an der Jannowitzbrücke – der Ort mit den meisten erfassten Radfahrenden – einen Rückgang von knapp 3,2 Millionen auf knapp 2,7 Millionen. Auf Rang zwei folgte in beiden Jahren die Berliner Straße in Pankow, dort sank die Zahl der erfassten Radfahrer von rund 2,3 auf gut zwei Millionen. Der wenigste Radverkehr unter allen Zählstellen wurde, ebenfalls in beiden Jahren, an der Alberichstraße in Biesdorf registriert. Knapp 186.000 Radfahrende waren es im vergangenen Jahr, ein Minus von rund 31.000.

Daten der Radfahrer decken sich mit Entwicklung der Mobilität

Blickt man allerdings auf die Jahre vor der Pandemie zurück, zeigt sich: Insgesamt deutet der Trend zum Radfahren weiter nach oben. Im Jahr 2018 kamen die Dauerzählstellen ohne den Standort Oberbaumbrücke, der zurzeit baustellenbedingt keine Daten liefert, auf knapp 17,9 Millionen Radfahrerinnen und Radfahrer, 2019 waren es etwa 16,9 Millionen. Diese Werte wurden also auch 2021 übertroffen.

Zugleich decken sich die Daten der Radfahrer für das vergangene Jahr in etwa mit der gesamten Entwicklung der Mobilität in dem Zeitraum. Die erste Jahreshälfte war vom Lockdown geprägt und das Frühjahr laut Deutschem Wetterdienst außerdem ungewöhnlich kalt. Hinzu kam die Homeoffice-Pflicht. Erhebliche Lockerungen kamen erst Ende Mai, als die Gastronomie wieder öffnen durfte, weitere Entschärfungen folgten im Verlauf des Sommers.

Mehr Fahrradfahrer in der zweiten Jahreshälfte

Das hatte Folgen für die Mobilität der Menschen, wie eine Auswertung anonymisierter Mobilfunkdaten durch das Statistische Bundesamt für Berlin erkennen lässt. Erst ab Ende Mai kam die Mobilität, von wenigen Spitzentagen abgesehen, wieder an das Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019 heran oder überstieg dieses sogar. Unterschiede zwischen den Halbjahren zeigen sich so auch beim Radverkehr: Bis Ende Juni erfassten die Dauerzählstellen 8,4 Millionen Radfahrer, in der zweiten Jahreshälfte waren es an denselben Standorten 10,1 Millionen.

Der Fahrradclub ADFC verweist ebenfalls auf die Corona-Einschränkungen und das vermehrte Arbeiten von zu Hause als Gründe für den Rückgang der Radverkehrszahlen gegenüber dem Jahr 2020. Vermutlich seien deutlich weniger Pendlerinnen und Pendler mit dem Fahrrad unterwegs gewesen, sagt der ADFC-Landesvorsitzende Frank Masurat. „Hinzu kam ein starker Wintereinbruch in der zweiten Februarhälfte des Jahres 2021, der den Radverkehr gegenüber den Vorjahren reduzierte – auch weil der Räumung der Radverkehrsanlagen weiterhin keine hohe Priorität zukommt.“

ADFC sieht grundsätzliche Entwicklung positiv

Gleichzeitig betont er aber, dass man eine verstärkte Nutzung der Pop-up-Bikelanes bemerke, wo zuvor keinerlei Radwege existiert hätten, was allerdings statistisch nicht erfasst wird. „Mangels vorheriger Radverkehrsanlagen gibt es an diesen Abschnitten bisher auch keine Radverkehrszählstellen“, sagt Masurat. Und auch die grundsätzliche Entwicklung sieht der ADFC positiv. Masurat spricht im Mittel der vergangenen fünf Jahre von einer durchschnittlichen jährlichen Steigerung des Radverkehrs um 4,6 Prozent. Und es gibt aus Sicht des Fahrradclubs – unter bestimmten Voraussetzungen – noch mehr Potenzial. „Wenn wir schnell genug breite und sichere Radverkehrsanlagen bauen, werden noch viel mehr Menschen vom Kfz auf das Fahrrad umsteigen“, so Masurat.

Ziel der Senatsverwaltung ist es, die Zahl der erfassten Radfahrer an den entsprechenden Stellen sichtbar zu machen – mithilfe von Fahrradbarometern, wie jenem an der Straße des 17. Juni. Dieses weist zum einen die Gesamtzahl an Radfahrern aus, zum anderen auch die Zahl des jeweiligen Tages; die Mobilitätsverwaltung verspricht sich davon eine motivierende Wirkung. Noch in dieser Woche soll der zweite Standort enthüllt werden: Bereits seit Dezember werden Radfahrende an der Karl-Marx-Allee in Mitte erfasst, bislang ist das Barometer allerdings noch von einer Folie bedeckt. Diese soll planmäßig am Mittwoch entfernt werden, hieß es auf Anfrage von der Firma Infravelo, sodass dann auch alle Vorbeifahrenden die Zahl der Radfahrer sehen können. Im Januar dieses Jahres waren es bereits etwa 50.000.

Immer mehr Berliner fahren Rad – doch Spaß daran haben die wenigsten

Der Eindruck, dass es auf den Radwegen der Hauptstadt immer voller wird, stimmt. Aber wie ticken die Velonutzer eigentlich? Der Fahrrad-Monitor des Bundes gibt detailliert Auskunft.

Zügig unterwegs: Ein Radfahrer in der Innenstadt. Auf vielen Verbindungen kommt man inzwischen auf diesem Weg schneller voran als mit dem Auto. Monika Skolimowska/dpa

Berlin – Die Zahlen sind eindeutig: In Berlin wird das Fahrrad immer beliebter. Der Anteil der Menschen, die es regelmäßig als Verkehrsmittel nutzen, nimmt zu. Sicher fühlen sich viele Berliner Radfahrer trotz grüner Verkehrspolitik allerdings nicht. Zu diesen Ergebnissen kommt der jüngste Fahrrad-Monitor des Bundes. „Da ist noch Luft nach oben für die Verkehrsverwaltung“, sagte der SPD-Abgeordnete Sven Kohlmeier. Er hatte beim Senat eine Anfrage zum Radverkehr gestellt.

Der gläserne Radfahrer: So könnte man den Zweck des Fahrrad-Monitors beschreiben, den das Bundesverkehrsministerium alle zwei Jahre in Auftrag gibt. Fahren Männer und Akademiker häufiger Rad als Frauen und Handwerker? Haben Radfahrer Angst? Oder vor allem Spaß? Darauf halten die Ergebnisberichte der Online-Befragung Antworten bereit.

Wenn ein Bundesland es etwas genauer wissen will, kann es Geld für zusätzliche Befragungen ausgeben. „Für den Fahrrad-Monitor 2019 hat Berlin eine Aufstockerstichprobe finanziert, um berlinspezifische Aussagen zu bekommen“, teilte Verkehrsstaatssekretär Ingmar Streese (Grüne) in seiner Antwort auf Kohlmeiers Anfrage mit. Insgesamt ließen sich mehr als 500 Berlinerinnen und Berliner von dem Markt – und Sozialforschungsinstitut Sinus befragen.

FSB: Russe wegen Weitergabe von Ukraine-Informationen an USA angeklagt

Zu Beginn ein Vergleich: Beim Fahrrad-Monitor 2017 gaben 37 Prozent der Berliner zu Protokoll, dass sie täglich oder mehrmals wöchentlich in die Pedale treten. Im vergangenen Jahr betrug der Anteil der regelmäßigen Fahrrad – und Pedelec-Nutzer in Berlin dagegen 44 Prozent. „Die Förderung des Fahrrads in der Bundeshauptstadt zeigt Wirkung“, lautete die Erklärung. Der aktuelle Wert entspricht genau dem Bundesdurchschnitt, in Bayern liegt er höher. Offensichtlich „macht dem Fahrrad das breite Verkehrsmittelangebot mit gut ausgebautem öffentlichem Nahverkehr, Car Sharing und Ride Sharing durchaus Konkurrenz“, so die Analyse für Berlin.

Dabei ist das Fahrrad auch in Berlin mehr als ein Freizeitvehikel für Wochenend‘ und Sonnenschein: 40 Prozent der Befragten nutzten es als Verkehrsmittel im Alltag, ein Zuwachs um neun Prozentpunkte. Im Bundesvergleich ist das ein auffällig hoher Wert. Dagegen verlor das Auto in der Hauptstadt deutlich an Bedeutung – zumindest für die Teilnehmer des Fahrrad-Monitors. 43 Prozent nutzten es regelmäßig, zwei Jahre vorher waren es genau die Hälfte. Die Bedeutung des öffentlichen Verkehrs blieb mit einem Anteil von 62 Prozent annähernd gleich.

Die Studie zeigt aber auch, dass das Fahrrad weiterhin nicht für jedermann das Verkehrsmittel der Wahl ist. 49 Prozent der befragten männlichen Berliner schwingen sich regelmäßig auf den Sattel, aber nur 39 Prozent der befragten weiblichen. Bei den Hauptstädtern, die ein niedriges Bildungsniveau haben, betrug der Anteil gerade mal 34 Prozent – bei den Berlinern mit hohem Bildungsniveau dagegen 55 Prozent. Für das Alter gilt: Je älter ein Berliner ist, desto seltener tritt er in die Pedale.

Angst vor Türen, die sich öffnen

In Berlin bewerteten überdurchschnittlich viele Umfrageteilnehmer, insgesamt 55 Prozent, die Fahrradfreundlichkeit der Landesregierung als sehr gut, gut oder befriedigend. Doch für den Senat ist das kein Grund zum Ausruhen. Denn längst nicht jeder Berliner ist mit Freude radelnd unterwegs, und viele haben ein mulmiges Gefühl, wie weitere Ergebnisse vor Augen führen. Sie unterstützen die These, dass in Berlin nicht wegen, sondern trotz der vorhandenen Infrastruktur Rad gefahren wird. „In meiner Stadt macht mir Radfahren Spaß“: Von den Berlinern, die an der Online-Befragung teilnahmen, stimmten dieser Aussage nur 43 Prozent zu. Im Bundesdurchschnitt waren es immerhin 46 Prozent. „Dem Fahrrad wird genug Raum gegeben, die Wege sind ausreichend breit“: Das fanden 40 Prozent der befragten Berliner, zwei Prozentpunkte weniger als der Bundesdurchschnitt.

Auch beim subjektiven Sicherheitsgefühl schnitt die Hauptstadt schlecht ab. „Am sichersten fühlen sich die Radfahrenden in Bayern (61 Prozent) und am wenigsten sicher in Berlin (44 Prozent)“, fassen die Autoren der Studie zusammen. Auf Bundesebene betrug der Durchschnitt 56 Prozent. Warum fühlen sich Berliner Radler unsicher? Staatssekretär Streese Daten nannte einige Gründe aus dem Fahrrad-Monitor: „rücksichtslose Autofahrer“, „zu viel Verkehr auf den Straßen“, „Gefahr von sich plötzlich öffnenden Türen von parkenden Fahrzeugen“ – genau die Kritikpunkte, auf die auch der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und der Verband „Changing Cities“ hinweisen.

Fahrradfahren in Berlin: Was müsst ihr beachten?

Wer in Berlin nicht mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, setzt für den Weg zur Arbeit oder für den Freizeitsport häufig aufs Fahrrad. Initiativen wie infraVelo sollen durch eine verbesserte Infrastruktur das Fahren mit dem Bike in der Hauptstadt in Zukunft noch beliebter machen. Wie sicher ihr mit dem Fahrrad auf den Straßen unterwegs seid und welche Strecken rund um Berlin beliebt sind, findet ihr im folgenden Artikel heraus.

Wie gefährlich ist das Fahrradfahren in Berlin?

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Berlin hat eine Übersicht der Unfallstatistiken von Radfahrer:innen in Berlin aus dem Jahr 2016 analysiert. Zwar sind die Statistiken nicht mehr ganz aktuell, dennoch sprechen die Ergebnisse für sich. So wird für knapp die Hälfte der Unfälle mit Fahrradfahrerbeteiligung eine Alleinschuld oder Mitschuld angenommen. Das passiert zum Beispiel bei Benutzung der falschen Fahrbahn, dem falschen Einfahren in den Fließverkehr oder durch zu hohe Geschwindigkeit. Bleibt deshalb im Straßenverkehr immer aufmerksam.

Bei Unfällen mit Radfahrerbeteiligung, die von Pkws, Lkws oder Fußgänger:innen verursacht wurden, nimmt das falsche Abbiegen klar Platz 1 auf der Statistik ein. Hier müsst ihr mit dem Fahrrad auch bei Vorfahrt die anderen Verkehrsteilnehmenden berücksichtigen, denn mit dem Bike seid ihr gegenüber Auto oder LKW bei einem Zusammenprall im Nachteil.

Was müsst ihr beim Fahrradfahren auf den Straßen beachten?

In Berlin müsst ihr als Radfahrer:in zahlreiche Ärgernisse auf den Straßen in Kauf nehmen. Ob freilaufende Hunde, schlechte Straßen oder versperrte Wege durch Autofahrer:innen: Es stellen sich euch je nach Strecke einige Hindernisse in den Weg. Wie gut ihr mit dem Fahrrad in der Hauptstadt zurechtkommt, hängt deshalb davon ab, auf welchen Strecken ihr unterwegs seid. Manche Routen sind sehr gut für die Fahrt auf dem Bike geeignet, während andere Strecken immer noch stark auf Autofahrer:innen ausgerichtet sind.

Für die Verbesserung der Infrastruktur für Radfahrende wurde unter anderem die landeseigene infraVelo gegründet, die bessere Voraussetzungen für die Fahrt mit dem Bike schaffen soll. Für weite Wege durch Berlin ist in der Hauptstadt zum Beispiel der Bau von Radschnellverbindungen mit insgesamt mehr als 100 Kilometern Länge vorgesehen. Doch ein Baubeginn ist aktuell vor 2026 nicht geplant, sodass ihr bis dahin noch mit der vorhandenen Infrastruktur vorliebnehmen müsst.

Die Verkehrsregeln auf den Berliner Straßen unterscheiden sich nicht von anderen Bundesländern, denn die Straßenverkehrsordnung (StVO) ist in ganz Deutschland gültig. Radfahrer:innen müssen sich an den Rechtsverkehr, Rechts vor Links und die gültigen Verkehrsschilder halten. Das Fahrrad selbst muss über Licht, Bremsen oder eine Klingel verfügen, um als verkehrssicher eingestuft zu werden. Werdet ihr kontrolliert und das Bike hält diese Vorgaben nicht ein, müsst ihr mit einem Bußgeld rechnen. Eine Helmpflicht gibt es in Berlin und im Rest der Bundesrepublik nicht.

Welche Strecken durch die Natur bieten sich an?

Wenn ihr mit dem Fahrrad lieber im Grünen unterwegs seid, gibt es in und um Berlin ebenfalls zahlreiche empfehlenswerte Radtouren, die euch weg vom hektischen Stadtleben führen. Dafür bietet sich zum Beispiel die Strecke von Grünau nach Friedrichshagen an, die an der Dahme entlang über den Großen Müggelsee bis in das Künstlerviertel führt. Wunderschöne Natur erlebt ihr in der Hauptstadt auch auf der Route von Schöneberg an den Schlachtensee, bei dem ihr dem Autoverkehr fast vollständig aus dem Weg geht. Viele spannende Routen für Fahrrad, Mountainbike oder Rennradtouren rund um Berlin könnt ihr außerdem bei der Routenplaner-App Komoot entdecken. Durch verschiedene Stufen können sich sowohl Einsteiger:innen als auch Profis die besten Strecken rund um die Hauptstadt aussuchen.

Welches Bike eignet sich für die Straßen der Hauptstadt?

Für die geteerten Straßen in Berlin eignen sich vor allem Rennräder sehr gut, die auf dem Untergrund ihre Stärken ausspielen können. Die schnellen Bikes sind vor allem für den Freizeitsport hervorragend geeignet und sorgen dafür, dass ihr in der Hauptstadt mit Highspeed unterwegs seid. Allerdings müsst ihr ein Modell wählen, das zu euch im Hinblick auf die Körpergröße passt. Wenn ihr ein Rennrad bei mybikestore kauft, habt ihr die Möglichkeit, das Bike ausführlich zu testen. Es stehen mehrere hochwertige Modelle von Rennrädern mit unterschiedlichen Rahmenhöhen zur Auswahl. Durch den kostenlosen Rückversand des Online-Shops besteht kein Risiko, wenn das Rennrad nicht zu euch passt.

Wenn ihr hingegen mehr auf Routen in der Natur oder sogar Offroad-Strecken rund um Berlin unterwegs seid, ist ein Mountainbike oder ein Allround-Fahrrad die bessere Wahl. Auch bei Rückenproblemen oder für den Weg zur Arbeit sind diese Modelle eine gute Alternative zu Rennrädern. Nutzt das Rückgaberecht bei einem Kauf im Internet, um das gewählte Bike selbst auf den Straßen von Berlin zu testen.

Auch im Winter mit dem Bike unterwegs?

Wenn euch die kalten Temperaturen nicht stören, müsst ihr das Radfahren auch im Winter nicht einstellen. Laut Berliner Straßenreinigungsgesetz § 1 Abs. 2 und § 3 Abs. 3 müssen Radstreifen oder Radwege von Eis befreit werden. Dadurch seid ihr auch bei Minustemperaturen sicher unterwegs, wenn die Wege von Schnee und Eis befreit wurden. Für glatte Straßen ist ein geringerer Druck für die Fahrradreifen zu empfehlen, um die Haftung auf dem Untergrund zu verbessern. Zudem ist die richtige Kleidung wichtig, wenn ihr das ganze Jahr über Fahrrad fahren möchtet.

Was ist mit dem E-Bike zu beachten?

Auch in Berlin gibt es immer mehr Besitzer:innen von E-Bikes, die von einer Motorunterstützung profitieren. Die rechtlichen Voraussetzungen auf den Straßen ergeben sich aus den unterschiedlichen Typen der Räder mit Motor. Elektrische Fahrräder mit Tretunterstützung, besser als Pedelecs bekannt, werden als normale Fahrräder behandelt. Dadurch dürft ihr euch mit den elektrischen Fahrrädern auf Radwegen oder sogar in Fußgängerzonen mit Erlaubnis für Radfahrer bewegen.

Anders sieht es dagegen bei den schnelleren motorisierten Rädern mit Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h aus. Das Fahren auf Radwegen ist mit diesen E-Bikes nur erlaubt, wenn die Strecken durch ein Zusatzschild dafür ausgewiesen sind. Denn diese Typen von Bikes gelten als Kleinkraftrad und nicht mehr als reguläres Fahrrad. Zudem benötigt ihr eine Betriebserlaubnis, ein Kennzeichen, eine Versicherung und einen Führerschein (Klasse AM oder B). Deshalb sind die schnellen E-Bikes in Berlin bisher noch weniger als Pedelecs verbreitet.

Wie viele Menschen fahren in Berlin mit dem Fahrrad

Rad fahren macht Spaß. Auf wenig befahrenen Nebenstraßen ist auch eine Radtour durch eine Millionenstadt nicht gefährlich. © Berlin on Bike

Schon die Größe der Stadt spricht für eine Entdeckungstour auf zwei Rädern: Berlin ist mit knapp 892 Quadratkilometern die größte Stadt Deutschlands – und fast neunmal so groß wie Paris: Rund 45 Kilometer sind es von Ost nach West, 38 von Nord nach Süd. Anders als in manch anderer Stadt liegen die interessanten Orte in Berlin zu weit auseinander, um sie zu Fuß zu erkunden.

„Man bekommt ein ganz anderes Gefühl für die Stadt und ihre Dimensionen, wenn man mit dem Rad fährt. Und auf verkehrsarmen Nebenstraßen entdeckt man manche Besonderheit, die man bei der Stadtbesichtigung per Auto, Bus oder U-Bahn leicht übersieht“, meint der Geschäftsführer eines Radtourenveranstalters.

Safety first

Um die Sicherheit brauchen sich Lehrkräfte und Eltern nach Aussagen des Radexperten keine Sorgen zu machen. Denn die Stadt ist in puncto Fahrradfreundlichkeit besser als ihr Ruf. Sehr viele Berliner fahren täglich Rad; die Autofahrer haben sich an die Radfahrer gewöhnt und nehmen Rücksicht. Es gibt inzwischen rund 1.300 Kilometer Radwege – und bei geführten Touren kennen die Guides viele Schleichwege, auf denen man ohne großes Risiko radeln kann. In 16 Jahren habe es bei Zehntausenden Touren noch keine einzige Kollision mit einem Auto gegeben, berichtet Martin Wollenberg.

Sicherheit wird groß geschrieben: So sorgen die Veranstalter für verkehrssichere Fahrräder und – wenn die Eltern es wünschen oder die Schule es vorschreibt – für kostenlose Helme. Vor jeder Tour gibt es eine ausführliche Sicherheitseinweisung und die Guides achten konsequent darauf, dass die Schüler sich entsprechend verhalten.

Bei den Jugendlichen kommt die Mischung aus Rad fahren und Informationen gut an. Die Radtouren gehören zu den beliebtesten Programmpunkten bei Klassenfahrten, weiß der Geschäftsführer. „Viele Lehrkräfte, die einmal eine Tour gebucht haben, tun es bei den nächsten Fahrten wieder.“

Radeln auf dem ehemaligen Todesstreifen

Die Touren für Klassen dauern in der Regel drei bis vier Stunden; etwa 12 bis 15 Kilo­meter legen die Gruppen in dieser Zeit zurück. Vor allem die Mauer-Tour steht bei Jugendlichen hoch im Kurs.

Etwa 160 Kilometer war die Mauer lang, die zwischen 1961 und 1989 die Stadt in West und Ost teilte und West-Berlin von der DDR abriegelte. Als Radweg dienen heute meist der alte Zollweg auf der Westseite der Mauer oder der sogenannte Kolonnenweg, den die DDR-Grenztruppen für ihre Kontroll­fahrten nutzten. Auf der Strecke informieren zahlreiche Stelen über die Teilung Deutschlands, den Bau und den Fall der Berliner Mauer und über Ereignisse, die sich an den einzelnen Orten zugetragen haben. Und sie erinnern an die Menschen, die bei Fluchtversuchen getötet wurden.

Am ehemaligen Todesstreifen gibt es viel zu sehen: die Grenzübergänge Heinrich-Heine-­Straße und Friedrichstraße/Checkpoint Charlie mit dem Mauermuseum beispielsweise, die East Side Gallery, die längste Open-Air-Galerie der Welt, den Mauerpark, die Bornholmer Straße, wo 1989 die Mauer fiel, und die Gedenkstätte Bernauer Straße mit dem einzigen Abschnitt der Mauer, an dem die gesamte Struktur der Grenze aus Vorderland­mauer, Kolonnenweg, Zäunen und Hinterland­mauer noch erhalten ist.

Jugendliche finden oft den Abschnitt an der Bernauer Straße besonders interessant. Dort lässt sich gut erleben, dass beste Freunde, Nachbarn, Geliebte, die nur auf der anderen Straßenseite lebten, plötzlich unerreichbar waren.

Es geschah im November von Kani Alavi – eines von gut hundert Bildern der East Side Gallery, die im Frühjahr 1990 auf der Ostseite der Mauer entstanden. © StattReisen – Jörg Zintgraf

Zeitzeugen erzählen

Die Mauer-Touren werden oft von Zeitzeugen geleitet, die die Mauerzeiten und den Mauerfall selbst erlebt haben. Sie sprechen bei den Stopps über Dinge, die Jugendliche interessieren, zum Beispiel über die unterschiedlichen Lebensverhältnisse von jungen Leuten in Ost und West.

Wie viele ihrer Altersgenossen fühlten sich Peter Fechter und sein Freund Helmut Kulbeik in der DDR eingeengt. Am 17. August 1962 versuchten sie, in der Zimmerstraße nahe dem Grenzübergang Checkpoint Charlie über die Mauer aus dem Ostteil der Stadt in den Westen zu fliehen. Helmut Kulbeik gelang die Flucht, Peter Fechter wurde angeschossen und verblutete im Todesstreifen, weil ihm niemand half. Er war erst 18 Jahre alt.

Peter Barsch, der heute als Radguide auf der Mauer-Tour von seinen Erfahrungen erzählt, hatte mehr Glück: Er landete nach einem gescheiterten Fluchtversuch „nur“ für 23 Monate im Jugendgefängnis. Trotzdem gab er nicht auf: Beim dritten Versuch gelang es ihm, mit einer Freundin die Grenzanlagen zu unterschwimmen. „Die Jugendlichen sind meist beeindruckt, wenn sie diese Geschichte hören“, weiß der Veranstalter.

Weiße Kreuze zum Gedenken an die Mauertoten. © visitBerlin, Foto: Günter Steffen

Street Art und andere Highlights

Neben der Mauer-Tour bieten die Veranstalter noch zahlreiche andere Touren an, zum Beispiel eine Fahrt durch Berlins historische Mitte, die zu Sehenswürdigkeiten wie Reichstag, Brandenburger Tor, Gendarmenmarkt, Museumsinsel, Berliner Dom, Prenzlauer Berg und Schlossplatz führt. Dabei lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die Geschichte(n) dahinter, Wohnorte von Prominenten, berühmte Straßen wie Unter den Linden, aber auch manche nicht so bekannte Ecken kennen.

Bei Klassen sehr beliebt ist auch die Street-Art-Tour. Sie führt zu Open-Air-Kunstwerken, die aus dem Straßenbild von Berlin nicht wegzudenken sind: zu illegal gesprayten Graffitis, aber auch zu bezahlten Auftragswerken, bemalten Hausfassaden sowie Urban-­Farming-Projekten. Die Tour kann auch mit einem Workshop kombiniert werden, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Graffiti-Techniken erlernen.

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