Radtouren auf dem Emscherkunstweg im September

Im September besteht für dieses Jahr die letzte Chance, an einer öffentlichen Radtour auf dem Emscherkunstweg teilzunehmen. Die kostenfreien Touren finden jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr statt. Veranstalterin ist die Emschergenossenschaft, Urbane Künste Ruhr konzipiert das Vermittlungsangebot inhaltlich.

Die vier Touren im September – 5.9., 12.9., 19.9. und 26.9. – verlaufen jeweils auf unterschiedlichen Routen, so dass fast alle Kunstwerke des Emscherkunstwegs noch einmal angefahren werden. Dabei leiten die Guides nicht nur die Radtour, sondern regen auch die dialogische Werkbetrachtung an, so dass ein möglichst lebendiger Austausch entsteht. Das Angebot ist entsprechend für alle geeignet: man muss keine Kunstexpertin sein oder extra sportlich. Die Radtouren verlaufen bei einer moderaten Durchschnittsgeschwindigkeit auf einer meist ebenen Strecke von insgesamt ungefähr 20 Kilometern Länge. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung bis Donnerstag vor dem Termin über den Kalender der Website erforderlich.

Die vier Septembersonntage bieten die letzte Chance auf eine geführte Radtour auf dem Emscherkunstweg in diesem Jahr. Foto: Daniel Sadrowski / Emscherkunstweg

Für die kostenfreie Teilnahme mit eigenem Fahrrad ist eine Anmeldung bis Donnerstag vor dem Termin über www. emscherkunstweg. de erforderlich.

Die genauen Treffpunkte werden mit der Teilnahmebestätigung bekannt gegeben. Da die Teilnehmer:innenzahl ist auf zwölf Personen begrenzt ist, ist eine Anmeldung über die Webseite des Emscherkunstwegs erforderlich. Die geltenden Corona-Regelungen sind einzuhalten. Änderungen vorbehalten.

Weitere Informationen zur Tour und zu den Teilnahmebedingungen werden mit der Teilnahmebestätigung mindestens zwei Tage vor dem Termin per Mail verschickt. Veranstalterin der öffentlichen Touren ist die Emschergenossenschaft.

Die Touren finden jeden Sonntag statt. Am 12.9. ist die erste Station der Hof Emscher-Auen mit dem Kunstwerk von Massimo Bartolini, Black Circle Square, 2016. Foto: Daniel Sadrowski / Emscherkunstweg

Sonntag, 5.9., 14–17 Uhr TOUR V »Catch me if you can: Vom BernePark bis Neustadt«

Kunstwerke von: Mischa Kuball / Lawrence Weiner, Piet Oudolf / Gross. Max, Andreas Strauss, Inges Idee, Julius von Bismarck / Marta Dyachenko

Sonntag, 12.9., 14–17 Uhr TOUR II»Minimal: Vom Hof Emscher-Auen zu den Bergarbeiterprotesten«

Kunstwerke von: Olaf Nicolai / Douglas Gordon & Mogwai, Rita McBride, Mischa Kuball / Lawrence Weiner, Piet Oudolf / Gross. Max, Andreas Strauss

Kunstwerke von: Julius von Bismarck / Marta Dyachenko, Apolonjia Šušteršič, Tobias Rehberger

Der Emscherkunstweg ist eine Kooperation zwischen Urbane Künste Ruhr, Emschergenossenschaft und Regionalverband Ruhr unter der Schirmherrschaft von Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Skulpturenweg ist aus dem temporären Ausstellungsformat Emscherkunst hervorgegangen, das seit 2010 den Emscher-Umbau durch die Emschergenossenschaft begleitet hat. Seit 2018 wird der Emscherkunstweg unter der künstlerischen Leitung von Britta Peters, Urbane Künste Ruhr, als permanentes Angebot neu konzeptioniert und erweitert.

Wie hoch ist die Durchschnittsgeschwindigkeit auf dem Rennrad?

Wie schnell und wie viele Kilometer am Tag kann ich mit einem Rennrad fahren? Ihr großes Vorbild sind die Teilnehmer der Tour de France, die auf anspruchsvollen Steigungen und Abfahrten eindrucksvolle Leistung bringen. Welche Durchschnittsgeschwindigkeit ist für Anfänger, Hobbyfahrer und Profis auf dem Rennrad realistisch?

Durchschnittsgeschwindigkeit auf dem Rennrad – Wie schnell fahren Anfänger, Hobbyradfahrer, Profi?

Hobbyfahrer stellen am häufigsten die Frage nach der durchschnittlichen Geschwindigkeit auf dem Rennrad.

Durchschnittsgeschwindigkeiten zu vergleichen ist kaum möglich, da bei jeder Fahrt andere Faktoren auf das Ergebnis einwirken.

Wie schnell fahren die Profis bei der Tour de France im Durchschnitt?

Heute legen Profis im Schnitt etwa 40 km/h vor. Das ist verglichen mit der ersten Tour eine Steigerung der Durchschnittsgeschwindigkeit knapp 53 %. Im Jahr 1903 lag das Tempo bei knapp 26 km/h.

Diese bemerkenswerte Verbesserung der Durchschnittsgeschwindigkeit auf dem Rennrad beruht auf ausgebauten Straßen, leichten Carbon-Rädern, verbesserter Technik und Ausrüstung der Fahrer.

    Verbessern Sie Kurvenfahrten, Ausweichen und Bremsen. Damit reagieren Sie intuitiv richtig, wenn ein Pkw vor Ihnen die Fahrertür aufklappt. Steigen Sie auf Klickpedale um: Nutzen Sie die volle Pedalumdrehung aus, um auch beim Hochziehen den Kraftschluss aktiv zu nutzen. Gehen Sie zum Bike-Fitting, um die optimale Sitzposition einstellen zu lassen, die zu Beinlänge, Oberkörper und Armen passt. Tragen Sie gepolsterte Radhosen und Trikots aus atmungsaktivem Funktionsmaterial, Fahrradhandschuhe, Brille und Radschuhe. Fahren Sie mit einer Fitness-App, um die Fahrt zu analysieren. Die verbesserte Durchschnittsgeschwindigkeit können Sie alternativ mit einem Rechner bestimmen.

1. Einfluss der Streckenlänge auf die Geschwindigkeit

Die Durchschnittsgeschwindigkeit variiert mit der zurückgelegten Strecke. Touren unter einer Stunde Fahrzeit weisen eine geringere Durchschnittsgeschwindigkeit auf. Besonders langsam legen Sie die ersten Minuten zurück, da sich die Muskulatur erst erwärmen muss.

Auf Distanzen zwischen einer und zwei Stunden erreicht die Geschwindigkeit in der Regel die schnellsten Werte. Verlängert sich die Fahrstrecke, sinkt das durchschnittliche Tempo leicht, da gewisse Ermüdung eintritt.

2. Das Streckenprofil

Leben Sie im norddeutschen Flachland, liegt Ihr durchschnittliches Fahrtempo wahrscheinlich höher, als von Bikern, die im bergigen Süden der Republik zu Hause sind. Auch bereits leichter Gegenwind verringert auf Dauer die Geschwindigkeit spürbar. Starker Rückenwind hingegen trägt Sie zu neuen Streckenrekorden.

3. Ein Team fährt schneller als ein Solo-Fahrer

Profis nutzen Teamfahrten auf großen Rennen, um den Kapitän zu entlasten. Im Pulk zu fahren, bringt konkrete Vorteile, da die Fahrer jeweils im Windschatten des Vordermanns fahren. Der reduzierte Luftwiderstand erhöht die Durchschnittsgeschwindigkeit des Teams um 20 – 30 %.

Als Einzelfahrer können Sie Ihre Geschwindigkeit nicht mit einer Rennrad-Gruppe vergleichen. Selbst Hobbyfahrer haben die energiesparenden Effekte entdeckt und fahren ihre regelmäßigen Trainingsrunden bevorzugt in kleinen Gruppen.

4. Das Fitnesslevel des Fahrers

Kondition ist einer der wichtigsten Faktoren. Je besser Sie in Form sind, desto höher liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit. Anfänger sind immer langsamer unterwegs, als der trainierte Hobbyfahrer. Mit der Gewöhnung an Rad und Strecke erhöht sich der Strecken-Durchschnitt schnell.

5. Das Wetter

Das Wetter kann niemand beeinflussen. Profis haben Erfahrungen gesammelt, wie ein bestimmtes Klima effektiv anzugehen ist, um gute Zeiten zu schaffen. Die Geschwindigkeit weniger routinierter Hobbyfahrer ändert sich drastisch durch Wind und Kälte.

6. Das Systemgewicht

Das Gewicht der Ausrüstung und des Rennrades beeinflusst die Durchschnittsgeschwindigkeit jeden Rennradfahrers. Fahren Sie anstelle eines Aluminium-Rades einen Carbon-Rahmen, macht sich das in 5 – 10 % erhöhter Geschwindigkeit bemerkbar.

Für Hobbyfahrer erscheint dies sehr gering, doch bei Profis spielt sich Leistung im Bereich von Sekunden und Gramm ab.

Und nicht zuletzt der psychologische Faktor kann den Fahrer beflügeln: Der Kauf eines teuren, noch leichteren Rennrades kann ungeahnte Kraftreserven freisetzen.

Wenn Sie glauben, auf dem hochwertigen Rennrad schneller zu fahren, tun sie es auch!

Fazit

Der Reiz der Geschwindigkeit bietet Motivation und macht glücklich: Körperliche Anstrengung schüttet Endorphine aus. Treten Sie einem Rennrad-Verein bei! Ausdauersport ist gesund, wenn Sie 60 – 75 % der maximalen Herzfrequenz einhalten. Beginnen Sie mit kurzen Etappen und trainieren regelmäßig, um in Form zu kommen.

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Reibung und Fortbewegung

Fahrradfahren kostet Kraft – selbst dann – wenn man sich auf ebener Strecke mit konstanter Geschwindigkeit fortbewegen will. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass dies ein Widerspruch zum Trägheitssatz von Newton ist, doch bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass es beim Radfahren eine Reihe von Kräften gibt, die es zu überwinden gilt. Neben der gleichförmigen Fahrt in der Ebene soll im Folgenden auch kurz auf die Bergfahrt und auf den Beschleunigungsvorgang (Geschwindigkeitszunahme) eingegangen werden.

Rollreibungskraft (Rollwiderstand)

Die Rollreibungskraft \(F_>\), oft auch Rollwiderstand genannt, kommt dadurch zustande, dass der Reifen beim Abrollen auf der Unterlage dauernd verformt werden muss. Näherungsweise lässt sich der Rollwiderstand mit folgender Beziehung berechnen:

Rollreibungskraft

Für die Rollreibungskraft \(F_>\) gilt:\[F_>=\mu_>\cdot F_>\]Dabei ist \(\mu_>\) der Rollreibungskoeffizient und \(F_>\) der Betrag der Normalkraft.

Der Rollreibungskoeffizient \(\mu_>\) ist dabei weitgehend unabhängig von der Geschwindigkeit. Mit zunehmendem Raddurchmesser sinkt jedoch die Rollreibungskraft, große Räder rollen leichter als kleine Räder.

Luftdruck beeinfluss die Rollreibungskraft

Ein wesentlicher Einflussfaktor für die Rollwiderstand ist die Größe des Luftdrucks im Reifen: (Daten aus der Sendung Quark & Co. des WDR über das Fahrrad)

ReifentypBreite \(b\)Durchmesser \(d\)Rollreibungskoeffizient \(\mu_>\)Slik-Reifen, breit

Slik-Reifen, mittel

Slik-Reifen, schmal

Profilreifen

Tour de Sol-Reifen

\(p=3\,\rm\) \(p=4\,\rm\) \(p=5\,\rm\)
32mm 622mm 0,00513 0,00361 – – –
28mm 622mm 0,00596 0,00404 0,00349
20mm 622mm – – – 0,00477 0,00376
37mm 622mm 0,00545 0,00404 – – –
47mm 305mm 0,00669 0,00436 0,00378
Aufgabe
    \(\mu_>\) und Druck \(p\) bei festem \(d\) und \(b\). \(\mu_>\) und Reifenbreite \(b\) bei festem \(d\) und \(p\).

Eine Druckerhöhung bringt eine geringeren Rollreibungskoeffizient \(\mu_>\). Erläutere, mit welchem Nachteil man sich diesen Vorteil erkauft.

Fahrbahn beeinfluss den Rollreibungskoeffizienten

Der Rollreibungskoeffizient \(\mu_>\) hängt stark von der Bodenbeschaffenheit ab. Die obigen Werte für die Rollreibungskoeffizienten (die für glatte Fahrbahnen gelten) sind bei anderen Fahrbahnen mit folgenden Faktoren zu multiplizieren:

Beispiel

Unser Musterradler Richard, der zusammen mit seinem Fahrrad eine Masse von \(m=90\,\rm

Reibungswiderstand

Die Reibungswiderstandskraft \(F_>\) wird durch die Reibung in den Lagern und in der Kette verursacht. Im Vergleich zur Rollreibungskraft \(F_>\) spielt sie keine so große Rolle, da sie deutlich geringer ist.

Bei unserem Musterradler Richard, dessen Masse mit Rad \(m = 90\,\rm\) ist, beträgt die Reibungswiderstandskraft \(F_>\) nur rund \(F_>=020\,\rm\).

Radwiderstand

Die Radwiderstandskraft \(F_>\) ist die Summe aus dem Reibungswiderstand \(F_>\) und der Rollreibungskraft \(F_>\):\[F_>=F_>+F_>\]Unser Musterradler Richard, der zusammen mit seinem Fahrrad eine Masse von \(m=90\,\rm\) besitzt, hat also einen Radwiderstand von:\[F_>=02\,\rm+38\,\rm=40\,\rm\]

Luftwiderstand

Wie Du aus der Erfahrung sicher weißt, nimmt die Luftwiderstandskraft F mit der Geschwindigkeit v zu. Wie groß sie ist, hängt aber auch davon ab, wie „windschlüpfrig“ der Radfahrer samt Rad ist. Dies wird im sogenannten c-Wert (reine Zahl) berücksichtigt. Außerdem spielt die Dichte \(\rho\) der Luft, die weg geschoben werden muss und die Stirnfläche \(A\) des Fahrers samt Rad eine Rolle.

Es gilt: \( = \frac \cdot \cdot \rho \cdot A \cdot \)

Einige Schüler werden die Herleitung dieser Formel nach dem Kapitel über die Energie verstehen können. In der Folgenden Tabelle sind die c-Werte und die Stirnflächen für verschiedene Fahrradtypen zusammengestellt.

Die folgende Graphik zeigt recht eindrucksvoll, wie die Luftwiderstandskraft \(F_>\) mit der Geschwindigkeit \(v\) zunimmt. In diese Zeichnung ist auch noch die Radwiderstandskraft unseres Musterradlers Richard von \(F_>=4\,\rm\) eingetragen.

Fährt unser Radler in der Ebene mit konstanter Geschwindigkeit (d. h. Beschleunigungswiderstand und Steigungswiderstand sind Null), so gilt:

Die Abhängigkeit der Gesamtwiderstandskraft von der Geschwindigkeit ist rot markiert. Man sieht aus der Grafik, dass schon ab einer Geschwindigkeit von ca. 18 km/h der Luftwiderstand größer ist als der Radwiderstand. Zu hohen Geschwindigkeiten hin – wie sie bei Radrennen gefahren werden – dominiert der Luftwiderstand. Es ist daher verständlich, dass die Fahrer versuchen im Windschatten der Konkurrenten zunächst Kraft zu sparen.

Aufgabe

Ermittle mit Hilfe der Grafik, bei welcher Geschwindigkeit \(v\) der Luftwiderstand viermal so hoch ist wie der Radwiderstand, der bei unserem Musterradler Richard \(40\,\rm\) beträgt.

Wie hoch ist die Durchschnittsgeschwindigkeit auf einer Radtour

Alle TeilnehmerInnen tragen selbst das allgemeine Risiko, das die Teilnahme am Straßenverkehr mit sich bringt. Sie sind deshalb auch bei einer geführten Tour für die Einhaltung der Verkehrsvorschriften und die Verkehrssicherheit Ihres Rades und sich selbst verantwortlich. Gefahren wird in einem gemütlichen Tempo (ca. 15 km/h, ) oder mittlerer Geschwindigkeit (15-17km/h, ) auf überwiegend ruhigen und autofreien Wegen. Sportliche Fahrradtouren sind besonders gekennzeichnet. Informationen zu den Radtouren gibt es jederzeit beim jeweiligen Tourenleiter. Bei den Touren wird um Anmeldung gebeten. Niemand muss Vereinsmitglied sein, um an den angebotenen Fahrradveranstaltungen teilzunehmen. Weitere Beschreibungen zu den Veranstaltungen finden Sie unten auf dieser Seite.

Besondere Kosten für Bahnfahrten, Fähren u. ä. müssen natürlich vom Teilnehmer selbst übernommen werden.

Herzlich Willkommen! » Termine Radtouren mittlere Geschwindigekeit. und » Termine sportliche Touren.

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, = für Einsteiger empfohlen. Gemütliches Tempo ( = für geübte Fahrradfahrer. Ein Tourenrad wird empfohlen (ca. 15 – 18 km/h) = für geübte Fahrradfahrer mit guter Kondition. Ein Sport – oder Tourenrad wird empfohlen. (ca. 19-21 km/h) = schnelles Fahren, auch in hügeliger Landschaft, Ein Sport – oder Tourenrad wird empfohlen (21>km/h)

Hey Google,

Überall in der Welt steigen die Menschen immer öfter aufs Rad. Um zur Arbeit zu fahren. Oder wieder heim. In den Niederlanden sind mittlerweile bereits ca. 2,5 Millionen e-Bikes unterwegs. Eine Fahrradrevolution ist im Gange, und die tut unserer Gesundheit und der Umwelt gut.

Helfen Sie uns, beschleunigen

Sie können diese Revolution noch beschleunigen. Indem Sie eines tun. Ihr Routenplaner Google Maps rechnet auf dem Fahrrad mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 16 km/h. Auf dem e-Bike sind Sie ein gutes Stück schneller. Auf einem Speed-e-Bike sind Sie fast dreimal so schnell.

Das macht ganz schön was aus. Das macht den Unterschied zwischen in der Stadt wohnen bleiben oder ins Grüne ziehen. Den Unterschied zwischen Bewegung im Alltag und einem Leben im Sitzen.

Zeit für ein Update

Zeit also für ein Update, wenn Sie uns fragen. Bei Ihnen arbeiten so ziemlich die cleversten Menschen der Welt. Und wir denken, dass die auch etwas Cleveres für die Umwelt tun wollen.

Heute ist Weltfahrradtag. Und wenn es einen Tag im Jahr gibt, an dem wir Sie um Hilfe bitten, dann wohl heute.

Brauchen Sie dabei Hilfe? Wir stehen bereit, mit gut 125 Jahren Fahrraderfahrung. Lassen Sie uns gemeinsam die Fahrradrevolution vorantreiben!

Ladies sausen durch den Kreis

Die Thüringen-Rundfahrt der Frauen führt am Sonntag durch Eschwege. Es kann zu leichten Verkehrsbehinderungen kommen.

Eschwege – Am Sonntag wird es auf der Strecke von Frieda über Eschwege nach Weißenborn und später noch mal zwischen Heldra und Treffurt zu kurzzeitigen Behinderungen kommen. Der Grund ist die Ladies Tour der Thüringen-Rundfahrt, die auf der letzten Etappe von Mühlhausen nach Mühlhausen auch durch den östlichen Teil des Werra-Meißner-Kreises führen wird.

Das Fahrerinnenfeld wird dabei auch die Baustelle an der Kreuzung Gartenstraße/ Dünzebacher Straße passieren, die nach Angaben von Hessen Mobil bis zum 28. Mai wieder freigegeben sein wird.

Eine Sprintwertung in der Gartenstraße auf Höhe der Oderstraße wird voraussichtlich nicht stattfinden. Die Bergwertung vor Weißenborn wird hingegen stattfinden. Kurz vor dem Abzweig zum Waldbaden wird auf der Kuppe eine Messstelle eingerichtet. Erfahrungsgemäß versammeln sich an Steigungen auch die meisten Zuschauer bei Radrennen.

Die Thüringen Ladies Tour ist Deutschlands einziges Etappen-Radrennen für Frauen. Insgesamt ist die Strecke in diesem Jahr 651 Kilometer lang. In diesem Jahr sind 19 Mannschaften gemeldet. Die Thüringen-Rundfahrt erhöht für die 35. Auflage ihre Preisgelder. Für einen Etappensieg gewinnt die Siegerin in diesem Jahr 735 Euro.

Bei der 35. Auflage der Thüringen-Rundfahrt werden neben dem Gelben Trikot für die führende Fahrerin in der Gesamteinzelwertung fünf weitere Wertungstrikots vergeben: Sprintwertung, Bergwertung, beste Nachwuchsfahrerin, aktivste Fahrerin und beste deutsche Fahrerin.

Der MDR berichtet von der Rundfahrt live im Hörfunk, im Fernsehen und im Internet. Im Livestream auf MDR. de können die Etappen von Start bis Ziel angeschaut werden. Jeweils zwischen 15.15 und 16 Uhr überträgt zudem der MDR das Etappenfinale. Um 15.26 Uhr werden die ersten Fahrerinnen in Mühlhausen erwartet.

Streckenprofil

Bei Bewegungsaufgaben denkst du bestimmt zuerst an irgendwelche Übungen aus dem Sportunterricht. Aber was haben Gymnastik – oder Wurfübungen mit Mathematik zu tun?

Was sind Bewegungsaufgaben?

Bewegungsaufgaben zählen zum Bereich Zuordnungen und Größen. Darunter fallen, und.

Einer bestimmten Wegstrecke lässt sich immer eine entsprechende Fahrzeit zuordnen. Diesen Zusammenhang kann man in einem mit einer x-Achse und einer y-Achse darstellen.

Trägst du die einzelnen Werte in ein Koordiantensystem ein und verbindest sie, dann entsteht ein.

Was kann dir ein Streckenprofil verraten?

Das unten abgebildete Diagramm zeigt dir das Streckenprofil einer bestimmten Etappe einer Radtour.

An der sind die abgetragen, also die Meter, die es bergauf oder bergab geht.

Aufgaben: Streckenprofil

Das Streckenprofil verrät dir zum Beispiel, wie viele Höhenmeter du nach einer bestimmten Strecke zurückgelegt hast oder wo der höchste Punkt einer Strecke ist. Hier zwei Beispiele:

Wie hoch ist die Durchschnittsgeschwindigkeit auf einer Radtour

Du scheinst das ganze ja sehr gewissenhaft zubetreiben. Deshalb gibts von mir auch noch nen paar Daten.

Auf Reisen mit MTb, Gepäck, Schwalbe marathon und Frau (jetzt gibts bestimmt gleich Ärger) gehts fast konstant mit 18 km/h. Egal ob hügelig oder flach. Schneller wäre auch schlecht, da einen sonst das Bier von den Pausen immer wieder aufstößt Zum vergleich ohne Gepäck und sportlich: ca. 25 km/h

Die Frage nach der Durchschnittsgeschwindigkeit bei Radfahren führt logischerweise ganz grundsätzlich zu verschiedenen Antworten, weil Voraussetzung wäre, dass die Frage erst einmal definiert würde. Ist die über weite Strecken durchschnittlich (also meistens) gefahrene Geschwindigkeit ohne Langsampassagen, (Hindernisse, Wegstrecke, Absteigen usw) gemeint oder einfach die gefahrene Zeit in Relation zur gefahrenen Strecke oder vielleicht nur die Differenz zwischen Abfahrtzeit und Ankunft einschließlich Pausen usw. in Relation zur gefahrenen Strecke? Drei völlig unterschiedliche Antworten, trotzdem richtig. Man muß nur wissen, was Berechnungsgrundlage ist, bzw. was der Fragende erwartet.

Zu der Aussage, dass bergrauf und bergrunter als Durchschnitt den gleichen Wert ergibt, wage ich den Hinweis, dass dies in natura nicht so ist. Ein kleines Beispiel macht das deutlich: (erstmal Klugscheissermodus an: )Ein Berg, 10 km rauf, 10 km runter, somit 20 km Länge. Schön steil, gem. Erfahrung fährst Du also mit 5 km/h hoch. Wie schnell kannst du runterfahren, um den Durchschnitt noch einzuholen? Antwort: Du kannst ihn nie mehr einholen!

Ganz einfach: legst du die 20 km flach aus, fährst du in praxi diese bei 25 km/h in 48 min. Für die erste Hälfte, den Berg rauf, fährst du bei 5 km/h aber schon 120 min. Du müßtest also sehr viel schneller als Lichtgeschwindigkeit fahren um die Zeit zurückzudrehen.

Tatsächlich fährst du den Berg runter mit angenommenen 50 km/h, egal. Dann brauchst du für die 10 km noch 12 min.

Ergebins für die Praxis: 20 km Bergraufundrunter = 132 min20 KM Gerade 48 min. Das Prozentrechnen des Unterschieds überlasse ich jetzt euch. (/klugscheissermodus aus )

Belehrt ihr mich jetzt mal was Besseren? Aber bitte die Geschwindigkeiten praxisgerecht lassen.

Natürlich will ich die Durchschnittsgeschwindigkeit wissen und natürlich messe ich nicht selber, sondern lasse messen: das Ding an meinem Lenker schaltet sich automatisch ein und aus und damit bleibt das Netto-Tempo übrig.

Mein Schnitt liegt bei den üblichen Tagestouren meist bei 17 km/h, wobei ich praktisch immer einen Hänger mit Kind ziehe. Das schönste Ergebnis des letzten Jahres waren die 147 km in exakt 6:59:30, also 21 kmh von Sillian (Osttirol) nach Vittorio Véneto (Treviso); zwar ohne Kinderhänger, aber mit meinem zehnjährigen im Windschatten.

Am nächsten Tag lag der Schnitt für die restlichen 93 km nach Venedig übrigens wieder bei exakt 21.

Gesund abnehmen – Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren

Wie hoch ist der Kalorienverbrauch beim Radfahren? Wer fit werden und dabei abnehmen möchte, kommt neben einer gesunden Ernährung nicht um Sport herum. ist dabei eine gute Möglichkeit, um den. Denn auf dem Rad purzeln nicht nur die Kilos, sondern es macht auch noch eine Menge Spaß. Wie viele Kalorien Du auf dem Fahrrad verbrauchst und warum Radfahren ideal für eine ist, erfährst Du in unserem Artikel.

Abnehmen und fit werden mit Radfahren?

Im Gegensatz zu vielen anderen sportlichen Aktivitäten passiert das Radfahren oft nebenbei, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit. Deshalb ist Radfahren ein prima für jedermann, weil er sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Radfahren kurbelt den an. Das regt wiederum den Körper dazu an, überschüssiges Fett zu verbrennen. So sinkt auf eine äußerst die Gelenke schonende Weise dauerhaft das Gewicht.

Vor allem übergewichtige Menschen profitieren davon, dass beim Fahrradfahren der Sattel einen großen Teil des trägt. So wird der gesamte Körper weniger belastet. Auch bei älteren Menschen wirkt sich dieser Umstand positiv aus. Und wer regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist, verringert ganz nebenbei das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Fahrradfahren trainiert besonders die Bein – und Gesäßmuskulatur. So nimmt mit der Zeit deren zu. Da Muskeln mehr Energie verbrennen als Fett und so der steigt, wirkt sich das wiederum positiv auf den eigenen Kalorienverbrauch aus. Das hilft jedem, der dauerhaft abnehmen will. Und bitte nicht wundern, falls das Gewicht zunächst in die Höhe geht, statt zu sinken. Das liegt daran, dass Muskeln mehr wiegen als Fett.

Wie hoch ist der Kalorienverbrauch beim Radfahren?

Um den genauen zu berechnen, kommt es auf verschiedene Faktoren an. Dazu zählen neben dem eigenen Alter und Körpergewicht auch die gefahrene Geschwindigkeit. Im Schnitt verbrennt ein Mensch beim normalen Radfahren pro Stunde. Wer langsamer Rad fährt, verbraucht entsprechend weniger Kalorien als jemand, der schnell unterwegs ist.

    Geschwindigkeit bis 15 km/h: 200-300 kcal bis 18 km/h: 300-400 kcal Radfahren bis 22 km/h: 400-600 kcal bis 28 km/h: 600-800 kcal mehr als 28 km/h: 800-1000 kcal

Die richtige Herzfrequenz beim Fahrradfahren

Um auf dem wirklich Fett zu verbrennen und Kilos zu verlieren, kommt es insbesondere auf die richtige Herzfrequenz an. Die arbeitet optimal bei einer Frequenz von etwa 110 bis 140 Schlägen pro Minute beziehungsweise bei 60 bis 70% der maximalen.

Das persönlich beste lässt sich mit Hilfe der folgenden schnell berechnen: (maximale Herzfrequenz minus Alter) x 0,6 beziehungsweise 0,7

Eine Berechnung für eine Frau im Alter von 35 Jahren sieht also beispielsweise so aus: (220 – 35) x 0,6 = 111 und (220 – 35) x 0,7 = 129,5

Als maximale Herzfrequenz wird zur Vereinfachung immer die 220 angenommen. Die liegt in diesem Beispiel also bei einem Wert zwischen 111 und 129,5 Herzschlägen pro Minute.

Um, kommt es übrigens nicht darauf an, möglichst viele Kilometer in kurzer Zeit zu fahren. Das Gegenteil ist der Fall. Wer möglichst lange und kontinuierlich auf dem Rad sitzt und dabei auf die richtige Herzfrequenz achtet, erzielt den größten Effekt beim Kalorienverbrauch. Dafür eignet sich zum Beispiel ein.

Neben der richtigen Herzfrequenz steht oft auch eine zweite Frage im Raum. Wie oft ist notwendig, um wirklich abzunehmen? Hier kommen wieder individuelle Faktoren ins Spiel. Grundsätzlich gilt: Wer es schafft, mindestens oder länger Fahrrad zu fahren, kann davon ausgehen, dass sich die sportliche Aktivität auch bald auf der Waage bemerkbar macht.

Die richtige Ernährung zur Unterstützung beim Abnehmen

Neben dem Kalorienverbrauch spielt auch eine beim effektiven Abnehmen eine große Rolle. Denn es nutzt nicht viel, wenn die abgefahrenen Kalorien anschließend durch ungesunde Lebensmittel doppelt und dreifach wieder zugeführt werden.

Gesund abnehmen setzt daher voraus, seine nach und nach und vor allem. Die Umstellung wirkt auch dem bekannten Jo-Jo-Effekt entgegen. Wer durch das Radeln abnehmen möchte, sollte insgesamt zu sich nehmen, und möglichst gesunde Fette in den einbauen.

Sehr zuckerhaltige Produkte wie etwa Schokolade oder Limonade sollten nur ausnahmsweise und in geringen Mengen auf den Teller oder ins Glas kommen. Stattdessen lieber viel und generell zu sich nehmen. Für den ist zudem auf eine ausreichende Zufuhr an Eiweißen zu achten.

Was ist besser zum Abnehmen: Radfahren oder Joggen?

Beim Vergleich des Kalorienverbrauchs verschiedener Sportarten landet das Radfahren nur im Mittelfeld. Das gilt vor allem dann, wenn der Fahrstil gemütlich ausfällt. Joggen verbrennt dagegen schnell 450 kcal pro Stunde, Schwimmen etwa 400 kcal und Klettern circa 380 kcal. Ein wirklich auf dem Fahrrad wird nur bei hoher Geschwindigkeit und langen Strecken erreicht. Das ist zum Beispiel bei einer Tour mit dem der Fall.

Radeln bietet jedoch abseits der verbrauchten Kalorien viele zusätzliche Vorteile gegenüber anderen Aktivitäten. Unter anderem ist es überhaupt. Das erleichtert zum einen den Einstieg in das Training. Zum anderen ist beim Fahrradfahren die Gefahr, etwas falsch zu machen und sich Verletzungen zuzuziehen, vergleichsweise gering. Ganz nebenbei verzeichnet es weitere auf den gesamten Körper und das.

Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass sich Touren mit dem Rad gut in den integrieren lassen und der bei dieser Sportart dauerhaft an der frischen Luft bleibt. In der Summe betrachtet steht das Radfahren beim Kalorienverbrauch dann doch im Vergleich gar nicht so schlecht da.

Wer also und dabei fit und in Bewegung bleiben möchte, trifft mit der Entscheidung für das Radfahren aus den genannten Gründen immer eine sehr gute Wahl.

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