Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

10 gesunde Gründe, dich noch heute aufs Rad zu schwingen

Radfahren schont nicht nur die Umwelt, es fördert vor allem die Gesundheit und spart auf dem Weg zur Arbeit nicht selten Zeit! Win-Win-Win also!

Inhalt

Hier sind 10 Vorteile, warum ihr das Auto heute mal stehen lassen solltet und stattdessen einfach mal zum Rad greift:

1. Radeln stärkt den Rücken

Häufigste Ursache für Rückenproblem ist der Bewegungsmangel. Mit Radeln kannst du dem gelenkschonend entgegenwirken. Das rhythmische Treten fördert den Stoffwechsel der Bandscheibe, der Muskelaufbau stabilisiert die Wirbelsäule und kann sogar Verspannungen lösen.

2. Radeln trainiert Herz & Kreislauf

Wenn du fünfmal die Woche mindestens 30 Minuten mit moderatem Tempo radelst – zum Beispiel in die Arbeit – entlastest du dein Herz und förderst die Durchblutung. Auf Dauer sinkt so dein Blutdruck und somit das Risiko eines Herzinfarktes. Mittel – bis langfristig profitiert auch dein Herzmuskel: Er wird leistungsfähiger und kann mehr Blut durch den Körper pumpen. Das Herz wird insgesamt effizienter arbeiten – und du übrigens aus!

Fahrradfahren ist ein Gesund – und Glücklichmacher!

3. Radeln schult die Koordination

Wer rastet, rostet. Diese alte Weisheit kommt nicht von Ungefähr: Wer sich dauerhaft zu wenig bewegt, dessen Reaktionsfähigkeit und Beweglichkeit lässt nach. Wer regelmäßig radelt, kann diesen Prozess verlangsamen. Ob plötzliche Ausweichmanöver, wechselnde Geschwindigkeiten oder rutschige Wege – immer wieder kommt es im Sattel zu neuen Herausforderungen, auf die du richtig und allem schnell reagieren musst. Deine Koordination und dein Gleichgewichtssinn werden es dir danken.

Bruno Hoffmann Kanupark

4. Radeln kräftigt die Lunge

Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem und schützt vor Infekten. Wenn du regelmäßig in die Pedale trittst füllst du deine Lunge gleichmäßig mit Sauerstoff und stärkst deine Atemmuskulatur. Mediziner empfehlen moderates Radfahren übrigens auch als Ausdauersport bei chronischer Bronchitis und Asthma.

5. Radeln beugt Krebs vor

Bei Frauen, die mehr als drei Stunden pro Woche bei mittlerem Tempo radelten, sank das Brustkrebsrisiko um 34 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg. Grund ist vermutlich das stärkere Immunsystem. Zeit also, einen Gang hochzuschalten.

6. Radeln hält frisch und geschmeidig

Ab dem 30. Lebensjahr schrumpfen eure Muskeln – rund ein Pfund Muskelmasse verwandelt sich altersbedingt pro Jahr in Fett. Regelmäßiges Radeln stoppt diese Entwicklung. Das Beste: beim Radfahren trainierst du fast deine gesamte Körpermuskulatur: Die Beinmuskeln, die Rumpfmuskulatur an Bauch und Rücken und sogar die Schulter – und Armmuskeln.

Radeln hält jung und geschmeidig!

7. Radeln schützt die Gelenke

Sitzen ist das neue Rauchen – höchst ungesund, besonders für die Gelenke. Wer arbeitsbedingt viel sitzt, für den ist Radfahren der ideale Ausgleich. Die kreisförmige, regelmäßige Beinbewegung versorgt deine Gelenkknorpel an Knie und Hüfte optimal mit Sauerstoff und schützt so vor Arthrose. Und: Radeln belastet deine Knie deutlich weniger als Joggen!

Arm in Arm mit den Teamkollegen: Toni Palzer

© Sprint Cycling Agency

8. Radeln regt die Fettverbrennung an

Fahrradfahren ist nicht nur gesund, es bringt außerdem die Fettverbrennung in Schwung und hilft so beim Abnehmen. Wer es schafft, sich mindestens dreimal pro Woche für 45 bis 60 Minuten in den Sattel zu schwingen, bei dem purzeln die Pfunde – garantiert. Die Sporthochschule Köln erklärt: dieser Langzeit-Effekt trainiert den Körper so, dass er auf seine Fettreserven zurückzugreift. Dabei solltet ihr aber immer nur so kräftig in die Pedale treten, dass ihr nicht aus der Puste kommt, denn bei Sauerstoffmangel wird die Fettverbrennung wieder gebremst.

9. Radeln senkt das Cholesterin

Zu wenig Bewegung und zu viele Fette können zu Arteriosklerose, Übergewicht, Bluthochdruck oder einem überhöhten Cholesterinwert (über 250 mg/dl) führen. Auch hier schafft regelmäßiges Radfahren Abhilfe, weil der Körper in Bewegung mehr „gutes“ HDL-Cholesterin bildet. Das schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und baut gleichzeitig das „schlechte“ LDL-Cholesterin ab, das die Blutgefäße verkalken lässt.

Https://www. redbull. com/de-de/zehn-gesunde-gruende-zum-radfahren

Abnehmen: Kann Fett in Muskeln umgewandelt werden?

Fett abbauen und gleichzeitig Muskeln aufbauen. Handelt es sich dabei nur um einen Mythos? Wir haben gute Nachrichten, allerdings nur für Fitnessanfänger.

Der Blick in den Spiegel fällt gerade zu Beginn eines Jahres besonders schwer. Die Hose kneift, die Jacke spannt, irgendwie wirkt der Körper außer Form.

Wo vorher Muskeln waren, hat es sich das ein oder andere Pölsterchen auf der Hüfte gemütlich gemacht. Aber wie lässt sich das überschüssige Hüftgold nun in Muskeln verwandeln?

Um das zu verstehen, muss man die Entstehung von Fett und den Aufbau von Muskeln genauer betrachten, da es sich biochemisch betrachtet um zwei unterschiedliche Prozesse handelt.

Der Muskelaufbau ist ein anaboler Prozess. Damit sind erst einmal alle Prozesse gemeint, die körpereigene Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate herstellen.

Der Aufbau dieser Stoffe dient dem Wachstum des Körpers und der Energiespeicherung. Im Kraftsport ist im engeren Sinn der Aufbau von Muskelprotein gemeint. Dazu wird zusätzliche Energie benötigt, die dem Körper in Form eines Kalorienüberschusses zugeführt werden muss.

Der Fettabbau hingegen ist ein kataboler Prozess, dabei zieht der Körper sein Depotfett als Energielieferant hinzu.

Bei diesen Stoffwechselprozessen werden die komplexen molekularen Stoffe Proteine, Kohlenhydrate und Fett in ihre einfacheren Bausteine zerlegt.

Diese Bausteine stehen dann für die Synthese neuer Substanzen zur Verfügung oder werden weiter zerlegt und schließlich ausgeschieden.

Die Entstehung von Fett

Fett ist eine Form des Bindegewebes, das zu 100 Prozent aus Fettzellen besteht. Wir besitzen verschiedene Arten von Körperfett. Nicht alle sind sichtbar oder gleich gefährlich.

Das Fett, das die meisten von uns stört, ist das sichtbare Depotfett. Viel Zucker und Weißmehl in Verbindung mit wenig Bewegung erzeugen viel davon.

Es dient uns im Notfall als Energiereserve – also beim Hungern oder Fasten.

Fettzellen stellt der Körper aus den im Blut vorkommenden Fettsäuren her. Die Anzahl der Fettzellen wird bereits in der Kindheit festgelegt und ändert sich nach der Pubertät nicht nennenswert.

Etwa zehn Prozent der Fettzellen sterben zwar jedes Jahr ab, werden aber direkt durch neue ersetzt – egal, ob übergewichtig oder nicht. Aber nicht die Menge der Fettzellen lässt uns dick werden, sondern vor allem deren Größe.

Sogar schlanke Menschen besitzen Fettzellen, nur sind diese nicht so stark gefüllt wie die von dickeren Menschen.

Die Menge der Fettzellen kann durch sportliche Betätigung und Ernährung beeinflusst und so die Fettmasse vergrößert oder verkleinert werden.

„Trainiert jemand viel, nimmt aber gleichzeitig zu viele Kalorien auf – liegt also über seinem errechneten Energiebedarf – bedient sich der Körper an den freien Fettsäuren im Blut und nicht am ‚Speicherfett’“, so Ingo Froböse, Professor für Prävention und Rehabilitation im Sport an der Deutschen Sporthochschule in Köln gegenüber n-tv Wissen.

Die Entstehung von Muskeln

Das Entstehen von Muskeln allerdings folgt einem komplett anderen Programm. Fettzellen nehmen alles, was sie kriegen können, um zu wachsen – Muskeln dagegen kann der Körper gar nicht selbst bilden. Dazu braucht er Proteine von außen.

Die äußerlich sicht­baren Skelettmuskeln bestehen aus Muskelfasern und Muskelfibrillen – ähnlich wie bei der Anzahl der Fettzellen wird auch die Ansammlung der Muskelzellen bei der Geburt festgelegt.

Https://m. fitforfun. de/abnehmen/abnehmen-kann-fett-in-muskeln-umgewandelt-werden-342100.html

Guter Rat: Fahr Rad! Warum Radfahren super-gesund ist

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Fahrradfahren macht Spaß – und hält uns fit. Es verbrennt Kalorien, stärkt den Kreislauf und entlastet die Gelenke. Wichtig dabei: Richtig sitzen, sich passend anziehen und das Rad regelmäßig durchchecken.

Rund ein Drittel der Deutschen nutzt das Fahrrad täglich oder zumindest mehrmals in der Woche. Radler profitierten dabei doppelt:

Denn sie sparen nicht nur Benzinkosten und entlasten das Klima, vor allem bringen Radler ihren Körper auf Touren. Wer regelmäßig in die Pedale tritt, stärkt das Herz, baut Fett ab, kräftigt Muskeln und Lunge und hellt meist auch noch seine Stimmung auf.

Radfahren zeichnet sich aber gegenüber anderen Ausdauersportarten durch einen weiteren Pluspunkt aus:

Es entlastet die Gelenke, denn das Fahrrad trägt fast das komplette Körpergewicht. Deshalb eignet sich ein Drahtesel gerade für ältere und auch für übergewichtige Menschen. Darüber hinaus beansprucht die gleichmäßige Bewegung die Muskeln günstiger als beispielsweise Joggen. Wer mit zirka 15 Stundenkilometern unterwegs ist, verbraucht im Schnitt rund 400 Kilokalorien pro Stunde.

Richtig radeln:

Viele Menschen bauen mit schweren Gängen Tempo auf und rollen dann vor sich hin, treten wieder ein paar Mal ins Pedal und rollen wieder. Aber viel effektiver für die Fitness und zugleich gelenkschonender ist es, einen leichteren Gang einzulegen und dafür kontinuierlich zutreten.
Außerdem wichtig ist die richtige Sitzposition. Fühlt sich der Po taub an, schmerzt der Nacken oder kribbeln die Handgelenke, dann sollte man einen Fachmann fragen: Oft sind Lenker – oder Sattelhöhe falsch eingestellt, oder aber das ganze Gefährt ist nicht besonders gut für den jeweiligen Körperbau geeignet.

Fahrradfahren ist gesund, weil es …

Wer fünfmal die Woche mindestens 30 Minuten mit moderatem Tempo radelt, entlastet sein Herz und fördert die Durchblutung. Auf Dauer sinkt so nicht nur der Blutdruck, sondern auch das Risiko einer Gefäßverengung.

… die Lunge kräftigt:

Wer in die Pedale tritt, füllt seine Lunge gleichmäßig mit Sauerstoff und stärkt seine Atemmuskulatur. Die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft fördert das Immunsystem und schützt so auch vor Infekten.

… den Rücken unterstützt:

Häufige Ursache für Rückenprobleme sind Bewegungsmangel und Fehlbelastung der Rückenmuskulatur. Radeln wirkt dem schonend entgegen. Das rhythmische Treten fördert den Stoffwechsel der Bandscheibe, der Muskelaufbau stabilisiert die Wirbelsäule vor allem im Lendenbereich. Das löst Verspannungen frühzeitig.

Bereits nach 30 bis 40 Minuten Radfahren schüttet der Körper Endorphine und Serotonin aus – erst recht natürlich, wenn die Tour bei Sonnenschein ins Grüne geht. Studien zeigten außerdem, dass Patienten Ängstlichkeit und Depressionen verringern konnten, wenn sie regelmäßig Sport machten.

Ab dem 30. Lebensjahr schrumpfen die Muskeln – rund ein Pfund Muskelmasse verwandelt sich altersbedingt pro Jahr in Fett. Regelmäßiges Radeln stoppt diese Entwicklung. Das Gute: Trainiert wird fast die gesamte Körpermuskulatur – die Beinmuskeln, die Rumpfmuskulatur an Bauch und Rücken und die Muskeln an Schultern und Armen.

… die Gelenke schützt:

Die kreisförmige, regelmäßige Beinbewegung versorgt die Gelenkknorpel an Knie und Hüfte optimal mit Sauerstoff und kann so Arthrose vorbeugen. Und weil der Sattel 70 bis 80 Prozent des Körpergewichts trägt, belastet Radeln die Kniegelenke deutlich weniger als zum Beispiel Joggen.

Fahrradfahren bringt die Fettverbrennung in Schwung und ist damit auch ideal zum Abnehmen. Wichtig ist, sich mindestens dreimal pro Woche für 45 bis 60 Minuten in den Sattel zu schwingen. Das trainiert auf lange Sicht den Körper, auf seine Fettreserven zurückzugreifen. Dabei sollte man immer nur so kräftig in die Pedale treten, dass man nicht aus der Puste kommt – denn bei Sauerstoffmangel wird die Fettverbrennung wieder gebremst.

Https://johannisapo. de/2019/06/04/guter-rat-fahr-rad-warum-radfahren-super-gesund-ist/

Übersicht zum Thema „Gesundheitseffekte“

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Der ADFC geht davon aus, dass sich die Zahl der Fahrradpendler:innen von etwa vier Millionen auch als verdoppeln ließe. Nur jeder zehnte Deutsche nutzt das Rad für Arbeitsweg – dabei gibt es dafür gute Gründe für den Umstieg.

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Dossier Fahrradfreundliche Arbeitgeber

Fahrradfreundlicher Arbeitgeber – Eine Initiative der EU und des ADFC

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Fahrradfreundliche Arbeitgeber in Baden-Württemberg

Die Initiative von EU und ADFC will Menschen den Arbeitsweg mit dem Fahrrad erleichtern, indem Firmen fahrradfreundlich werden. Dafür vergibt der ADFC das gleichnamige, drei Jahre gültige EU-Zertifikat in drei Abstufungen (Bronze, Silber, Gold).

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Winter-Bike-To-Work-Day

Jeweils am zweiten Freitag im Februar ist internationaler Winter-Bike-To-Work-Day.

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Radfahren in der Schwangerschaft

Frauen, die auch während der Schwangerschaft Rad fahren, ernten oft Unverständnis. Dabei ist Radfahren weder für das Ungeborene noch die werdende Mutter gefährlich, und die Bewegung sogar von Vorteil.

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Geschonter Rücken

Das tägliche Sitzen im Büro rächt sich – verspannte Schultern, stechende Schmerzen in der Lendengegend und die meisten Deutschen leiden unter Rückenproblemen. Radfahren kann Abhilfe schaffen.

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Gestärkte Psyche und Wohlbefinden

Das seelische Wohlbefinden wird auch von physischen Funktionen und der Leistungsfähigkeit beeinflusst. Wer oft Ausdauersport treibt, ist psychisch stabiler und weniger anfällig bei Stress.

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Trainierte Muskulatur

Schon eine Woche Inaktivität kann die Kraft der Muskulatur um die Hälfte herabsetzen. Ab 30 schrumpfen Muskeln und rund ein Pfund verwandelt sich pro Jahr in Fett. Radfahren kann das aufhalten.

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Stärkeres Herz-/Kreislaufsystem

Regelmäßige körperliche Aktivitäten wie Radfahren können Herz-Kreislauf-Störungen vorbeugen – schon kleine Trainingseinheiten können das Risiko reduzieren.

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Stärkerer Herzmuskel

An Herzversagen – vor allem bedingt durch Arteriosklerose oder Fehlfunktionen der Herzkammern – sterben pro Jahr rund 150.000 Menschen in Deutschland. Der Herzmuskel will ständig trainiert werden, z. B. durch Radfahren, Unterforderung schädigt ihn.

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Entlastete Gelenke

Viele Menschen arbeiten vor allem im Sitzen. Gerade für sie ist es wichtig, beim Radfahren einen Bewegungsausgleich für die großen Hauptgelenke an Knien, Hüften und Schultern zu schaffen.

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Angekurbelter Fettstoffwechsel

Wer viel im Sitzen arbeitet, hat oft mehr Fettreserven, als notwendig sind. Viele Menschen müssen erst wieder trainieren, ihre Fettreserven als Energiequelle anzuzapfen – das geht am besten per Rad.

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e. V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes – und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad – und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

Https://bw. adfc. de/themen/fahr-rad-1/gesundheit-radfahren/gesundheitseffekte

Hoch lebe das Bike: So gesund ist Radfahren!

Wer seinem Körper Gutes tun will, sollte in die Pedale treten, heißt es. Dass dem tatsächlich so ist, belegen immer mehr Studien. Der Nutzen ist dabei nicht nur körperlicher, sondern auch kognitiver und psychischer Natur.

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Wie Schwimmen wird das Radeln oft als besonders gesund gepriesen. Es gilt als eine Bewegungsform, die nicht nur fit hält, sondern mit der man auch erst in Form kommen kann. Biken sei ideal für all jene, die (noch) zu viel Gewicht mit sich herumtragen und deren Kondition schwächelt. Hält Radfahren tatsächlich, was es verspricht? Verehren wir unser Bike zu Recht? Ja, denn Radeln trainiert so ziemlich alles. Aber lesen Sie selbst!

Radeln trainiert den Stoffwechsel
Als Beispiele diene der Stoffwechsel: Er mag das Radeln, und zwar sehr! Gerade moderates, regelmäßiges Radfahren schätzt der Stoffwechsel besonders. Warum? Weil bei moderater Bewegung (nicht extremer) die Fettverbrennung am besten funktioniert. Es ist nämlich so, dass zur Fettverbrennung Sauerstoff gebraucht wird. Bei zu großer Anstrengung und zu hoher Pulsfrequenz – wenn man außer Atem kommt und tief durch den Mund atmen muss – wird kein Fett verbrannt. Fazit: Radeln, auch Genussradeln, trainiert den Körper darauf, Fett zu verbrennen. Wichtig ist: Tun Sie es regelmäßig!

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Ob jung oder alt, dick oder dünn – Radfahren unterstützt dabei, in Form zu kommen © pablobenii – stock. adobe. com

Radeln trainiert das Herz
Radeln stärkt das Herz. Ohne körperliche Anstrengung, ist das Herz – ein Muskel – unterfordert. Das Herz will (wie im Grunde jeder Muskel) trainiert werden. Regelmäßig zu radeln vergrößert das Schlagvolumen des Herzens. Dadurch erhöht sich die Blutmenge, die pro Zeiteinheit hindurchgepumpt wird. Gleichzeitig wir die Herzschlagfrequenz reduziert: Das Herz arbeitet ökonomischer und wird weniger belastet. Fazit: Radfahren nützt den Herzfunktionen, und zwar schon ab einer Dauer von30 Minu­ten zweimal wöchentlich.

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Wer nicht am Ergometer, sondern draußen auf schönen Radrouten radelt, hat mehr davon, z. B. den Kontakt mit der Natur © WavebreakmediaMicro – stock. adobe. com

Radeln trainiert die Muskulatur
Ab dem 30. Lebensjahr gehen die Muskeln zurück – und alle zehn Jahre verwandeln sich ganze fünf Prozent Muskelmasse in Fettgewebe, wenn man nichts aktiv dagegen tut. Krafttraining sowie regelmäßige Bewegung halten diesen Prozess auf. Schon nach zehn Minuten Radeln etwa zeigen sich positive Effekte auf die Muskeln des gesamten Körpers. Besonders profitieren vom Radeln natürlich die Beinmuskeln, aber auch die Rumpfmuskulatur an Bauch und Rücken sowie die Schulter-Arm-Muskulatur, die den Körper am Lenker abstützt, bleiben stark.

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Radeln macht den Kopf frei und entspannt. Regelmäßige Bewegung hat aber auch handfeste kognitive Effekte © Patrizia Tilly – stock. adobe. com (Patrizia Tilly)

Radeln trainiert das Gehirn
Die Bedeutung von Bewegung für die geistige Leistungsfähigkeit kann kaum übersetzt werden – das erfährt man nicht nur aus dem Buch „Beweg dich! Und dein Gehirn sagt Danke“ der Neurowissenschaftlerin Manuela Macedonia. Untertitel: „Wie wir schlauer werden, besser denken und uns vor Demenz schützen“. Es tönt allerorten gleich: Das Gehirn braut ein bewegtes Leben! Radeln ist ideal dafür, denn geschieht es nicht am Ergometer, sondern draußen, werden auch Balancegefühl und die Koordinationsfähigkeit trainiert. Wer häufig radelt, ist auch resistenter gegen Stress. Es steigert die Anzahl der Gehirnzellen und kurbelt den Sauerstofftransport im Gehirn an.

Https://www. kleinezeitung. at/service/kaerntenamrad/5660901/Hoch-lebe-das-Bike_So-gesund-ist-Radfahren

Fitness im Alltag
Fit bleiben mit dem Rad

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Radfahren macht nicht nur Spaß, es hält dich fit und ist zudem sehr umweltfreundlich. Doch wie lange sollte man täglich in die Pedale treten, um tatsächlich seine Fitness zu verbessern? Hierfür gibt es keine Faustregel. Schon kurze konstante Strecken, wie den alltäglichen Arbeitsweg mit dem Rad zu fahren, können viel zu deiner Fitness beitragen. Keiner muss von heute auf morgen zum Profi-Radfahrer mutieren oder sich ein neues teures Bike kaufen. Wichtig ist nur, wer täglich im Straßenverkehr unterwegs ist, sollte ein Sicheres, verkehrstüchtiges Fahrrad besitzen. Dazu zählen gute Lichter, leuchtende Katzenaugen, eine Klingel und natürlich gute Bremsen. Zu deiner eigenen Sicherheit solltest du immer einen Fahrradhelm tragen. Wenn all diese Voraussetzungen gegeben sind, spricht nichts weiter dagegen um die Challenge „Mit dem Rad zur Arbeit“ anzutreten!

Wie wirkt sich das Radfahren auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden aus?

Radfahren ist gesund – das ist kein Geheimnis. Besonders deine Atemwege profitieren vom Radfahren! Durch das tiefe einatmen füllt sich deine Lunge gleichmäßig mit viel Sauerstoff und die Atemmuskulatur wird durch die Dauerhafte Bewegung gestärkt. Versuche also, soweit es geht durch Wälder oder Wiesen zu fahren, hier ist der Sauerstoff besonders in der Früh spürbar gesund! Am Wochenende oder in den Ferien empfehlen wir Fahrradtouren in die Berge, zu Seen oder wer es abenteuerlich will, mit einem Downhill-Bike durch tiefe Wälder. Es ist nicht nur der Fun-Faktor und das Adrenalin was dich antreibt, dein ganzer Körper profitiert von den neuen Fitness-Maßnahmen. Auch dein Herz bleibt durch das Fahrradfahren fit. Durch die körperliche Anstrengung wird mehr Blut durch den Körper gepumpt und die Frequenz des Herzschlages wird reduziert. So entsteht nicht nur eine bessere Durchblutung des Herzmuskels und der Arterien, es wird auch ein größeres Schlagvolumen produziert.

Unser Tipp: Besorge dir eine Pulsuhr, so hast du deinen Puls jederzeit im Blick und kannst regelmäßige Auswertungen durchführen.

Ist Fahrradfahren gelenkschonend?

Ja, besonders Gelenken an Knien, Hüften oder im Schulterbereich tust du mit dem Fahrradfahren einen riesen Gefallen. Die gleichmäßige kreisförmige Bewegung der Beine während dem treten, fördert den Sauerstoffgehalt der Knorpel in den Gelenken. So kannst du beispielsweise fiesen Krankheiten wie Arthrose vorbeugen. Der Kontinuierliche Aufbau der Beinmuskulatur sorgt nicht nur für einen durchtrainierten Body, er entlastet zusätzlich wichtige Gelenke und Knochen.

Radsport trainiert allerdings nicht nur deine Beinmuskulatur. Es stecken viel mehr Fitness-Skills in den zwei Rädern! Deine Muskeln am Rücken und Bauch sorgen dafür, den ganzen Körper zu stabilisieren. Durch das Fahren auf unterschiedlichem Terrain werden Erschütterungen durch Wurzeln oder Steine verursacht. Diese werden von der Rücken – und Bauchmuskulatur gedämpft und aufgefangen während Schultern und Arme am Lenker abgestützt sind.

Https://www. sport2000rent. com/bikeverleih/blog/fitness-im-alltag-fit-bleiben-mit-dem-rad

Kann man Körperfett in Muskeln umwandeln?

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

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Jetzt soll der Winterspeck wirklich weichen. Lange genug hat er es sich um den Bauch und die Oberschenkel gemütlich gemacht. Aber kann man Fett in Muskeln umwandeln? Das musst du darüber wissen!

Wenn die Hose kneift, der Lieblingspulli am Bauch spannt dann wir des Zeit überschüssiges Körperfett in Muskeln umzuwandeln.

Falls du dich beim Blick in den Spiegel gerade wieder mal furchtbar über deinen Rettungsring ärgerst, dann sagen wir ihm jetzt den Kampf an.

Aber ist das wirklich so einfach möglich? Kann man Fett in Muskeln umwandeln?

Ich habe mich bei unserem Personal Trainer und Coach Werner schlau gemacht.

Du erfährst in diesem Beitrag

Was wäre das doch für ein schönes Training, bei dem man Pölsterchen am Bauch direkt ins Sixpack verwandeln könnte. Vielleicht ist das ja sogar möglich. Lass es uns mal ganz genau ansehen.

So funktionieren Fettabbau und Muskelaufbau

Wenn du wissen möchtest, ob das klappt, musst du ein paar Fakten zum menschlichen Körper wissen. Zum Beispiel wie Körperfett entsteht, woraus es besteht und wie die Muskulatur aufgebaut wird.

Beim Aufbau von Muskeln und dem Abbauen von Fett handelt es sich um zwei Prozesse, die biochemisch betrachtet nur wenig gemeinsam haben.

Körperfett abzubauen, ist ein kataboler Prozess. Der Körper verwendet das Fett als Energielieferant und legt Depots für schlechte Zeiten an.

Muskelaufbau ist ein anaboler Prozess. Damit sind alle Prozesse gemeint, die körpereigene Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate herstellen.

Unser Körper stellt sie her und nutzt sie für Wachstum und für das Speichern von Energie. Aus dem Kraftsport kennst du das sicher. Nur wer genug isst, kann auch Muskeln aufbauen. Deshalb greifen viele Kraftsportler zu Shakes. Nur mit einem Kalorienüberschuss hast du genügend Energie, um Muskeln aufzubauen.

Aber lass uns das im Detail anschauen und dann klären, ob man Fett in Muskeln umwandeln kann.

Wie Körperfett entsteht

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

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Hast du gewusst, dass Fett eine Form des Bindegewebes ist? Es besteht zu 100 Prozent aus Fettzellen. Der menschliche Körper besitzt verschiedene Arten von Körperfett. Einige sind sichtbar – wie der Bauchspeck. Andere sind unsichtbar und liegen im Körperinneren.

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Wenn es mal schnell gehen muss und trotzdem gesund sein soll: Entdecke hier vegane Eintöpfe von Löwenanteil in Bio Qualität, die du nur noch aufwärmen musst!

Das Fett, das uns ein Dorn im Auge ist, nennt man Depotfett. Es bildet sich, wenn wir zu viele Kalorien aufnehmen – vor allem solche aus Zucker, Weißmehl und Fertiggerichten. Wenn wir uns dann auch noch zu wenig bewegen, haben wir recht schnell Bauchspeck und Hüftgold.

Unser Körper legt es an, um für schlechte Zeiten gewappnet zu sein. Er meint es also eigentlich gut mit uns. Denn wer weiß schon so genau, wann die nächste Hungersnot eintritt. Das Prinzip des Körpers: sicher ist sicher.

Die gute Nachricht: Rund zehn Prozent unserer Fettzellen sterben jedes Jahr ab. Die schlechte: Sie werden sofort durch neue ersetzt.

Fettzellen werden aus Fettsäuren gebildet, die in unsrem Blut vorkommen. Die Anzahl dieser Fettzellen wird schon in unserer Kindheit festgelegt und ändert sich nur gering.

Wer jetzt denkt „Oh, prima. Ich war als Kind schlank, da hab ich ja nichts zu befürchten“, liegt leider falsch. Denn nicht nur die Anzahl der Fettzellen bestimmt, ob wir dick werden, sondern ihre Größe.

Jeder besitzt Fettzellen. Auch jene, die ultraschlank sind. Im Unterschied zu einem übergewichtigen Menschen sind ihre Fettzellen aber nicht so stark gefüllt.

Du kannst die Menge und die Größe der Fettzellen durch Sport beeinflussen. Auch Ernährung spielt eine sehr große Rolle – eine viel größere sogar als Sport. Rund 70 % deines Abnehmerfolgs hängen direkt an deinen Essgewohnheiten.

Wenn du sehr viel trainierst, aber deine Ernährung nicht umstellst, dann wirst du keine Erfolge verbuchen können. Der Grund dafür: Du stellst dem Körper so viel Energie zu Verfügung, dass er sie direkt aus dem Blut gewinnt und nicht auf die Fettdepots zurückgreift.

Wenn du abnehmen möchtest, dann kann ich dir den Foodspring Shape Shake empfehlen. Er ist extra dafür konzipiert viel Eiweiß für den Muskelaufbau zu liefern und gleichzeitig aber gut zu sättigen. Wenn du dich satt fühlst, nimmst du weniger Kalorien auf, das lässt die Fettpölsterchen schmelzen.

Wenn du dich für Foodspring Produkte interessierst, kann ich dir einen Foodspring Rabattcode geben. Mit dem Code WGW15FS bekommst du 15% auf deine Bestellung!

Https://www. we-go-wild. com/fett-in-muskeln-umwandeln/

Effektiver Muskelaufbau durch Radfahren

Wer regelmäßig Kraftsport betreibt, um den Muskelaufbau effektiv zu fördern, der weiß: Muskeln sind sehr nachtragend. Schon die Inaktivität innerhalb eines kurzen Zeitraums kann die Muskelkraft um die Hälfte vermindern, ein Effekt, der mit steigendem Alter noch schneller und offensichtlicher voranschreitet. Ab dem Welche Partien werden beansprucht?

Die Beinmuskulatur, die stabilisierende Rumpfmuskulatur von Rücken und Bauch sowie die gesamte Arm – und Schultermuskulatur werden hierbei beansprucht, wenn sich der Körper etwa am Lenkrad abstützt. Vor allem das Zusammenspiel der einzelnen Muskelpartien in ihren Arbeitsprozessen wird beim Radfahren trainiert, der Stoffwechsel angeregt und die Aufbaufähigkeit der Muskelfasern gestärkt. Ein Regelmäßiges Ausdauertraining steigert zusätzlich die Fettverbrennungskapazität der Muskulatur, die somit besser durchblutet und dementsprechend leistungsfähiger wird.
Nicht nur die Optik spielt beim Muskelaufbau eine Rolle, zusätzlich kann eine kräftige Muskelstruktur das Skelettsystem schützen und stützen. Durch die regelmäßige und gleichmäßige Bewegung auf dem Rad kann eine moderate Straffung und Kräftigung der Muskelpartien gewährleistet werden.

Rundumtraining für den Körper

Neben dem dynamischen Muskelanteil wird beim Fahrradfahren zusätzlich der Dynamische Gleichgewichtssinn trainiert sowie Kraft und Koordination der Beine gestärkt. Damit beim Training das komplexe Zusammenspiel aller Muskelgruppen gewährleistet werden kann, sollten Lenker und Sattel optimal eingestellt sein. Rahmengröße des Sportrads, wie etwa einem Bike von bikeunit, muss mit der Körpergröße harmonieren, damit die Muskeln gesund beansprucht werden. Verschiedene Extremradsportarten, etwa das Mountainbiking mit einem hochwertigen All Mountain Bike, bei welchem hauptsächlich in stehender Position in die Pedale getreten wird, optimieren das Muskeltraining, da der Rücken gedehnt und ständig differenzierte Muskelpartien beansprucht werden.

Https://www. tivital. de/effektiver-muskelaufbau-durch-radfahren/

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Gesündeste Sport der Welt: 9 gute Gründe fürs Radfahren

Mit dem Partner, mit Freunden oder solo – im Sommer macht es besonders viel Spaß, sich in den Sattel zu schwingen. Was du dabei noch gewinnst? Hier verraten wir 9 gute Gründe fürs Radfahren.

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

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Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

Laut Studie: Radfahren hält jung und fit

Dass Radfahren eine runde Sache für die Fitness ist, weiß heute jeder. Doch wie sehr Kopf und Körper davon profitieren, ist abgefahren: Forscher fanden heraus, dass Menschen, die regelmäßig in die Pedale treten, Körperlich um bis zu zehn Jahre jünger sind als Nicht-Radler. Dafür reicht es schon, den Drahtesel öfter für den Weg zum Einkaufen oder zur Arbeit zu satteln. Die Belohnung: 24 Prozent weniger Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben.

Das gilt übrigens auch für Pedelec-Fans, zeigt jetzt eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover. Trotz der elektronischen Hilfe stärkt das Treten Herz und Kreislauf ähnlich gut wie herkömmliches Radeln. Und noch ein Punkt geht ans Radfahren als wohl Gesündeste Sportart der Welt: Keine andere Bewegung an Land ist so Gelenkfreundlich.

Radeln stärkt alle Muskeln, regt zudem die Produktion der Gelenkflüssigkeit an – Prima für die Knorpelvitalität. Unterstützen können auch Nährstoffe, die stärkend auf die Gelenk – und Knorpelfunktion wirken (z. B. „Mobiakut Glucosamin & Hyaluron Gelenk-Kapseln“, hier für ca. 31 Euro shoppen). Du brauchst noch mehr Motivation, um öfter aufzusatteln? Diese neun Gründe bringen dich bestimmt auf Touren.

1. Reguliert den Blutdruck und den Blutzucker

Ärzte raten Menschen mit leichtem Bluthochdruck dazu, Ausdauersport zu machen und Stress abzubauen. Beim Radeln schaffst du beides! Tipp fürs Tempo: Du solltest dabei noch reden können. Auch Typ 2-Diabetiker profitieren vom regelmäßigen Aufsatteln: Mit 30 Minuten lockerem Radfahren etwa 5-mal pro Woche kannst du laut Deutscher Diabetes-Hilfe die Insulingaben reduzieren.

2. Verbessert das Gedächtnis

Lenken, in die Pedale treten, umschauen und die Balance halten: Radfahren stellt Komplexe motorische Anforderungen und fördert daher auch Koordination und Konzentration. Und weil dank der körperlichen Aktivität die Durchblutung im Oberstübchen auf Touren kommt, wirkt sich Radfahren zudem positiv auf unsere Merkfähigkeit aus, beugt obendrein Schwindel vor.

3. Senkt die schädlichen Blutfette

Wer oft mit dem Rad unterwegs ist, hat nachweislich weniger schädliche Blutfette, sogenannte Triglyceride, und „schlechtes“ LDL-Cholesterin in seinen Adern. Die Konzentration des Gefäßschützenden HDL-Cholesterins erhöht sich hingegen um bis zu zehn Prozent. Die Radtour sollte dafür min. 20 Minuten dauern. Erst dann werden Enzyme aktiviert, die regulierend auf die Blutfette wirken.

Radfahren verwandelt Fett in Muskeln

4. Stärkt das Immunsystem

Insbesondere all jene, die das ganze Jahr über bei Wind und Wetter mit dem Rad fahren, können sich über sTarke Abwehrkräfte freuen. Denn gerade die unterschiedlichen Kälte – und Wärmereize bei der Bewegung an der frischen Luft trainieren das Immunsystem besonders effektiv und schützen so nachweislich vor Infekten. Gut zu wissen: Längere Touren in moderatem Tempo sind langfristig wirksamer als kurze, fordernde.

5. Baut Fettpolster ab

Als Ausdauersportart bringt Radfahren die Fettverbrennung richtig auf Touren. Experten raten Hobbysportlern, die ihren Stoffwechsel ankurbeln möchten, zu längeren Touren in gemächlichem Tempo, bei dem sie sich problemlos unterhalten können. Wer schon fitter ist, kann im Wechsel zur moderaten bis zügigen Geschwindigkeit kurze Sprints einlegen und damit den Fettabbau intensivieren.

6. Reduziert Rückenbeschwerden

Oft kommt Kreuzweh von zu wenig Bewegung und zu schwachen Muskeln im Rumpfbereich. Für einen Gesunden, stabilen Rücken sind gerade die tiefer liegenden, kleinen Muskeln zwischen den Wirbeln entscheidend – und die werden beim Radfahren gestärkt. Zudem regt es die Nährstoffversorgung der Bandscheiben an. Wichtig: die richtig eingestellte Sitzposition.

7. Schenkt schnell Glücksgefühle

Nach 30 bis 40 Minuten auf dem Fahrrad Schüttet der Körper vermehrt Glücksbotenstoffe wie Endorphine aus – erst recht, wenn die Tour bei Sonnenschein ins Grüne führt. Negative Gedanken haben gegen die Happy-Hormone so wenig eine Chance wie Stress. Zudem, konnten Forscher zeigen, lassen sich Ängstlichkeit und Depressionen mit regelmäßigem Sport wie Radeln deutlich verringern.

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