Mit Zelt und Schlafsack gerüstet für alle Wetterlagen

Du suchst ein Radreise Zelt? Wenn Du wild oder auf Camping Plätzen zelten möchtest, zeigen wir dir hier, womit wir gute Erfahrungen gemacht haben und was uns auf unseren Radreisen begleitet.

Natürlich gilt grundsätzlich: So wenig wie möglich mitnehmen. Denn jedes einzelne Utensil bedeutet: . Was Du nicht brauchst, lässt Du zu Hause.

Credo: Weniger ist mehr! Denn Dein Gepäck wird schnell mehr. Wieviel es dann auf einer mehrmonatigen Reise ist, siehst Du im Artikel „Ich packe meinen Rucksack…“

Radreise Zelt

Ein passendes Radreise Zelt zu finden kann ein langer Prozess sein. Es gibt diverse Formen-, Größen – und Gewichtsunterschiede. Wir zeigen Dir hier einige Zelte, die wir entweder selbst haben und somit aus Erfahrung empfehlen können, oder als mögliche Alternative nennen können.

    niedriges Gewicht kleines Packmaß Länge auch für große Personen > 1,90 m geeignet
    Windstabilität für stürmische Nächte Qualität für Dauerhaftigkeit

Zelte für 3 Personen

Warum wir ein 3 Personen Zelt für 2 Personen mitnehmen? Weil wir auf einer wirklich langen Radreise über mehrere Monate etwas Platz haben wollen und so auch etwas Gepäck mit ins Innenzelt nehmen können. Auch wenn das Meiste in den Apsiden bleibt, die alle hier präsentierten Zelte haben.

Top stabiles 3 Personen Radreise Zelt von EXPED
    Gewicht 2.800 g Packmaß 48 x 20 cm Maße innen L/B/H: 220 x 160 x 130 cm Wassersäule Außen: 1.500 mm Wassersäule Boden: 10.000 mm (!)

Perfekt für uns, geräumig für auch mal einen Tag Regenaufenthalt, windstabil, sehr wetterfest. So wie wir es für eine lange Tour durch kühle Gefilde brauchen.

Günstigere Alternative von MSR
    Gewicht 1.190 g (!) Packmaß 46 x 15 cm Maße innen L/B/H: 213 x 167 x 86 cm Wassersäule Außen: 1.200 mm Wassersäule Boden: 1.200 mm

Ein echtes Leichtgewicht, allerdings auch eine etwas kürzere Liegefläche und Höhe und eine im Vergleich niedrige Wassersäule Boden.

Nicht jeder ist Monate unterwegs – und auch nicht zu zweit. Alleine ist ein 3-Personen Zelt schlicht oversized und auch zu teuer. Für kleinere Touren zu zweit und auch für Touren alleine gibt es einen tollen Allrounder, der in der Radreise Gemeinde sehr beliebt ist. Es ist auch unser zweites Zelt, wenn wir zum Beispiel zur viert unterwegs sind. Und es lässt sich super schnell & easy aufbauen. Meine Frau hat immer gelacht, wenn sie schneller war als wir mit unserem 3 Personen Zelt!

Das MSR – Hubba Hubba NX* ist wirklich ein tolles Zelt. Es ist wie die oben genannten Zelte kein low budget Zelt. Aber gerade bei Zelten gilt oft: Wer billig kauft, kauft zweimal. Schlechte Lüftungskonzepte mit entsprechender Kondensbildung und schnell kaputt gehende Materialien braucht unterwegs niemand.

    Gewicht 1.540 g Packmaß 46 x 15 cm Maße innen 213 x 127 x 100 cm (L x B x H) Wassersäule Außen: 1.200 mm Wassersäule Boden: 3.000 mm

Ein Radreise Zelt hast du gefunden? Dann kannst dudich auf die Suche nach einem passenden Schlafsack machen. Zelt und Schlafsack sollten auch in der Länge passen. Es wäre schließlich blöd, wenn der Schlafsack 2,30 m lang ist, das Zelt aber nur 2,00 m!

    Kunstfaser oder Daune Länge Temperaturbereich Nachhaltigkeit (speziell bei Daune)

Kunstfaser oder Daune

Ist nässeempfindlich. Einmal feucht, wärmt Daune nicht mehr, da sie sich nicht mehr aufbauscht. Allerdings schläft es sich in Daunenschlafsäcken wirklich wunderbar und sie sind auch bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt noch sehr leicht. Wach morgens in einem kuschlig warmen Daunenschlafsack auf und hör die Vögel pfeifen – es ist unbeschreiblich schön.

Hingegen ist nässeunempfindlich. Das bedeutet sie wärmt trotz Feuchtigkeit immer noch. Auch hier gibt es sehr leichte Modelle. Wir haben uns nach langer Überlegung wegen der Schlafqualität für Daune entschieden – es gibt auch welche, bei denen die Daumen gegen Feuchtigkeit imprägniert sind.

Schlafsack-Länge

Ich dachte bei meinem ersten Schlafsack: 2,10 m passt bei meiner Größe von 1,91m. Falsch gedacht. Du solltest einen Puffer von mindestens 25 cm einplanen, damit du etwas Luft bei den Füßen hast, denn da entsteht Wärme. Du kannst bei zu viel Platz immer noch ein Kleidungsteil reinlegen, das am nächsten Morgen schon schön warm zum Anziehen ist. Und es gibt nichts Nervigeres, als wenn der zu kleine Schlafsack über den Zehen spannt. Er muss aber auch von der Länge her ins Zelt passen, sonst wird er bei Kontakt mit dem Zelt am Fußbereich ggf vom Kondenswasser feucht.

So haben unsere jetzigen Schlafsäcke eine Länge von 225 cm: SEA TO SUMMIT – Treeline TlI*

    600+ cuin sorgen für einen tollen Temperaturbereich: Comfort 2°C, Limit -3°C, Extrem -19°C Größe L für Personen bis 198 cm) = 2Schulterumfang 164,5 cm, Fußumfang 107 cm Gewicht: 1.120 g Komprimiertes Packmaß: 21×34 cm Daune feuchtigkeitsimprägniert & nachhaltig europäisch (RDS)

Und wenn es nachts richtig warm ist? Wir nutzen als Inlay ein Cocoon Travel Sheet*. Das ist ein superleichter Baumwollschlafsack aus ägyptischer Baumwolle. In warmen Nächten schlafen wir nur darin. Sollte es sehr kalt werden, kann damit auch die Temperatur im Schlafsack nochmal um 3,9° Celsius erhöht werden. Wie fast nichts und ist schön klein.

Isomatte

Klingt wie die Rolle, die man von Physio Übungen kennt. Ist aber ganz anders und bietet einen guten Liegekomfort, wenn man nicht zu sehr an Größe und Dicke geizt.

Achte auch bei der Isomatte darauf, dass die Maße zu deinem Radreise Zelt passen! Sowohl bezüglich der Länge, als auch in der Breite, wenn du mit mehreren Mann im Zelt liegst.

Wir haben wieder verglichen und für uns ergab sich ein gutes Maß bei einer Länge von knapp 2 Meter, einer Breite von 65 cm und einer Dicke von 7cm. Fündig wurden wir schließlich bei der Exped Synmat UL Isomatte LW*.

    Temperatur: bis – 6°C Wärme. Größe: 197 x 65 x 7 cm Gewicht: 595 g Packmaß: 27 x 11 cm Bluesign zertifiziert

Handtuch

Brauchst Du auf jeden Fall, es sollte ein kleines Packmaß haben und schnell trocknen.

Das richtige Zelt für das Bikepacking-Abenteuer

Wenn man über eine längere Radtour spricht, geht es schnell um das Thema Gepäck: Worin schläft man, was zieht man an und was braucht man so an Technik. Wenn etwas fehlt, kann das oft nervenaufreibend sein. Hier soll es nun um das folgende Thema gehen: Die verschiedenen Möglichkeiten, die man bei den einzelnen Ausrüstungssegmenten hat.

Zeltoptionen

Das Zelt ist eines der wichtigsten Ausstattungsmerkmale, da es zusammen mit Schlafsack und Isomatte über euren Schlafkomfort bestimmt. Das falsche Zelt kann schnell für unruhige Nächte und ein beklemmendes Gefühl sorgen und die Radtour, die eigentlich Entspannung und Freude bringen sollte, wird zum unerträglichen Trip. Doch welche Optionen habe ich was das Zelt anbetrifft? Wir stellen euch einige Zeltmöglichkeiten vor:

Das Ein-Mann-Zelt

Wenn es in ein Über – und Unterzelt unterteilt ist, schützt das Ein-Mann-Zelt vor Regen, Insekten und anderen Kleintieren und bietet zudem eine gewisse Isolation, da die durch Sonneneinstrahlung aufgewärmte Luft nicht in den Innenraum des Zeltes gelangt. Durch das Gestänge kann man es überall (bei passendem Untergrund) aufstellen, ohne von Bäumen oder dem Rad abhängig zu sein. Es gibt sehr leichte ein-Mann-Zelte wie zum Beispiel das von mir benutzte Exped Mira 1. Es hat zwar nicht viel Platz (0,77 x 2,15m), aber da man bei einer Höhe von 1,45 gut darin sitzen kann, hält man einige Regenstunden komfortabel aus.

Das Tarp

Das Tarp ist nicht mehr als eine Plane mit Ösen, doch gerade deshalb ist es auch unglaublich vielseitig einsetzbar. Das liegt auch daran, dass ein Tarp in verschiedensten Formen daher kommt, sei es drei, vier oder fünfeckig. Will man das Tarp jedoch aufstellen, trifft man auf eine kleine Herausforderung. Mithilfe des Fahrrads, möglichem Gestänge und ein paar Leinen ist es auf manch einem Untergrund blitzschnell aufgestellt; ist man jedoch vor allem von Felsen umgeben, hat man ein Problem. Das stimmt vor allem, wenn es nicht nur regnet, sondern auch stürmt, denn es ist fast unmöglich, ein Tarp von allen Seiten schützend und sturmfest aufzubauen. Der Anwendungsbereich ist also klar: Es ist ein Zeltersatz, der in warmen Gutwetterregionen seine Trümpfe ausspielen kann, und dort effektiv vor leichtem Regen oder Sonneneinstrahlung schützt.

Der Biwak

Ein Biwaksack ist nicht mehr als ein Schutzsack, der über den eigentlichen Schlafsack gezogen wird. Dadurch wird der Schlafsack wetterfest und oft auch robuster gegen Abnutzung. In Kombination mit einer Isomatte hat man mit diesen drei Komponenten die leichteste, aber bei längeren Touren oder Touren bei schlechtem Wetter auch unkomfortabelste Übernachtungsoption – man schläft unter freiem Himmel. Wirklich interessant wird der Biwaksack aber, wenn man ihn mit dem Tarp kombiniert. Man erhält ein Set, das immer noch deutlich leichter als ein ein-Mann-Zelt ist und trotzdem einigermaßen effektiv vor schlechtem Wetter schützt. Lediglich stärkeren Stürmen und Insekten kann diese Kombination nur trotzen, wenn man sich im Biwaksack verkriecht – dort kann man dann aber nichts machen, außer auszuharren, bis das schlechte Wetter vorbei ist.

Die passende Campingausrüstung

Bei der Campingausrüstung sollte man sich grundsätzlich fragen, was man braucht, um komfortabel reisen zu können. Ich habe festgestellt, dass ich meinen Campingkocher kaum verwendet habe: Nach einem anstrengenden Tag auf dem Rad oder zu Fuß bin ich einfach zu faul, mir noch etwas zu kochen. Daher werde ich bei meiner Tour jetzt keinen Kocher mitnehmen; damit fallen auch Kartusche und Kochtopf weg, und das spart jede Menge Gewicht und Platz. So ist es mit den meisten Dingen, die man so mit sich nimmt. Man lernt erst unterwegs, was einem wichtig ist, und was nicht. So gibt es viele, denen ein leichtes und praktisches Mikrofaserhandtuch einfach nicht gefällt. Sie nehmen die Nachteile eines schwerer und langsamer trocknenden Baumwollhandtuchs gerne in Kauf. Wenn der Komfort unter ein gewisses Maß fällt, dann sollte man sich fragen, ob man nicht lieber ein paar hundert Gramm mehr mit sich trägt, und dafür Freude an der Tour hat. Die passende Campingausrüstung für die Radreise gibt es auf fahrrad. de unter:

Leichte Bekleidung

Hier stellt sich nicht nur die Frage, was brauche ich, sondern wie praktisch lassen sich die Dinge unterwegs waschen. Wenn ich viele Teile aus Baumwolle habe und es oft regnet, kann es mitunter wirklich schwierig werden, die Kleidung zu trocknen. Das Waschen und Trocknen ist definitiv ein entscheidender Faktor, weshalb ich immer 7 Paar Socken und 7 Unterhosen mit habe – im Vergleich zu meiner ansonsten sehr spartanischen Ausrüstung ein wahrer Luxus. Aber gerade bei viel Regen oder einer hohen Luftfeuchtigkeit ist man froh, wenn man ein frisch gewaschenes Kleidungsstück anziehen kann. Leichte Bekleidung für Radreisen gibt es auch bei fahrra. de unter:

Technik und Strom

Wenn man mit vielen elektronischen Geräten starten will, so ist ein wichtiger Gewichtsfaktor sicherlich die Batterie des jeweiligen Geräts. Man will ja viele Bilder machen, viele Videos drehen oder unterwegs Musik hören. Also ist der erste Gedanke natürlich, Ersatzakkus mitzunehmen. Das ist eine Option, die ich auch bei meiner Tour wähle – in vielen Fällen ist das Laden unterwegs allerdings die cleverere Lösung. Mit einem Nabendynamo und einem Vorderlicht mit USB-Anschluss kann man fast all seine Geräte unterwegs laden, und wenn man genug Strecke am Tag fährt, also genug Strom für die Geräte produziert, sogar völlig autark unterwegs sein. Eine weitere Möglichkeit stellen Solarzellen dar: Die haben außerdem den Vorteil, den Rollwiderstand des Rades nicht zu erhöhen.

Verpflegung

Wenn man sich im Internet über die Nahrungsmittel für eine Radtour informiert, bekommt man entweder nichtssagende Meinungen oder Werbung für teure Sportlernahrung. Doch es gibt einige grundsätzliche Gedanken, die ich bei meinem Einkauf während so einer Tour berücksichtige: Die Kalorien pro Gramm: Das Ziel ist, bei geringem Gewicht einen hohen Energiegehalt zu haben. Erdnussbutter ist mit 6,3 Kalorien pro Gramm zwar Spitzenreiter, hat allerdings meist einen sehr hohen Salzgehalt, was nicht unbedingt gut ist. Kohlenhydrate und Eiweiss liefern etwa 4,1 Kalorien pro Gramm, Fett ist mit 9,3 Kalorien pro Gramm Spitzenreiter. Eine hohe Kaloriendichte wird außerdem erreicht, wenn der Wassergehalt niedrig ist. Darum ist dehydrierte Nahrung in den meisten Fällen zu empfehlen. Für die Zubereitung findet man oft vor Ort Wasser, das man gegebenenfalls zuerst Filtern und dann verwenden kann. Der Faktor Müll. Noch wichtiger als Zuhause, ist der anfallender Müll unterwegs, denn alles muss bis zum nächsten Mülleimer weiter transportiert werden. Ich packe aufwändig verpackte Produkte gerne in Zip-Loc Beutel um, die kann ich unterwegs auch einfach auswaschen, und sie sind wieder Einsatzbereit. Hier habe ich euch einige unterschiedliche Ideen zum Thema Camping angeschnitten, natürlich kann man in den jeweiligen Themenbereichen auch noch weiter in die Tiefe gehen. Dieser Artikel sollte euch allerdings vor allem einen Überblick geben, was grundsätzlich bei der Campingplanung bedacht werden sollte. Hier findet ihr zudem noch eine Packliste, an der ihr euch für eure Radreise orientieren könnt: Deine Packliste für die nächste Radreise In meinem nächsten Beitrag geht es auch wieder ums Camping: Wie finde ich meinen Zeltplatz? Outdoor Verpflegung gibt es auch auf fahrrad. de unter:

Zelten mit dem Fahrrad – Tipps für Einsteiger

Das Zelten mit dem Fahrrad ist eine tolle Art, unterwegs zu sein – für Einsteiger genauso wie für Profis. Sie können nicht nur all Ihre Ausrüstung aufs Fahrrad packen, sodass Sie nichts tragen müssen, auf zwei Rädern können Sie auch weitere Distanzen zurücklegen als zu Fuß. Das heißt, Sie können leicht von einem Ort zum anderen reisen und auf Ihrem Campingtrip mehr Reiseziele besuchen.

Ihr Fahrrad effizient zu beladen und die richtige Ausrüstung mitzunehmen ist für einen reibungslosen Ausflug ausschlaggebend. Hier sind ein paar Tipps und Tricks für das Zelten mit dem Fahrrad. Wir haben auch die Familie Olars interviewt, eine Familie von Abenteurern im Norden Schwedens und Verfasser des Blogs Aktivt Familjeliv. Sie verraten ihre Tipps für das Radfahren mit Kindern.

Bikepacking ist ein Campingtrip mit Zelt und Fahrrad. Im Allgemeinen radelt man dabei von einem Reiseziel zum nächsten. Aber Sie können auch an einen einzigen Ort fahren und dort für eine längere Zeit Ihr Lager aufschlagen.

Sie können weitere Strecken zurücklegen als zu Fuß. Das heißt, Sie können in abgelegeneren Gegenden zelten oder von einem Ort zum nächsten reisen und an Orten zelten, die weit auseinander liegen. Das Fahrrad trägt die Campingausrüstung für Sie. Mit dem richtigen Fahrradzubehör lässt sich alles einfach transportieren. Sobald Sie das Zeltlager eingerichtet haben, können Sie mit den Fahrrädern die neue Umgebung erkunden. Ihre Kinder können Sie in einem Fahrradkindersitz oder einem Fahrradanhänger mitnehmen.

Mit dem passenden Fahrradzubehör hat Ihre gesamte Campingausrüstung problemlos auf einem Fahrrad Platz. Wie also maximieren Sie den Platz auf Ihrem Fahrrad? Hier sind ein paar Zubehörteile und Ideen fürs Packen:

Wenn Sie sowohl vorne als auch hinten am Fahrrad Gepäckträger montieren, können Sie vier Packtaschen transportieren und sowohl ein Zelt als auch einen Schlafsack befestigen. Selbst wenn Ihr Fahrrad über keinen Gepäckträger verfügt, können Sie zum Beispiel den Thule Tour Rack montieren, der auf viele verschiedene Fahrräder passt.

Packtaschen lassen sich seitlich am Gepäckträger befestigen. Sie können Ihr Fahrrad mit zwei großen Taschen hinten und vielleicht sogar zwei kleineren vorne ausstatten. Die Thule Shield Panniers sind wasserdicht und mit Fächern für kleinere Gegenstände ausgestattet.

Lenkertaschen lassen sich am Lenker befestigen. So haben Sie alles Wichtige immer schnell zur Hand. Sie eignen sich perfekt für die Aufbewahrung vom Geldbeutel, Karten oder einer Regenjacke, falls das Wetter umschlägt.

Der Albtraum jedes Bikepackers ist ein platter Reifen. Deshalb ist es wichtig, Werkzeuge dabei zu haben. Eine Satteltasche befindet sich direkt unter dem Sattel und ist ein praktischer Aufbewahrungsort für ein Multi-Werkzeug, eine Fahrradpumpe und einen Schlauch für den Notfall.

Am besten trägt man nichts allzu Schweres auf dem Rücken. Trinkblasenrucksäcke sind leichte, kleine Rucksäcke, die Sie unterwegs mit Wasser versorgen und einfachen Zugang zu dringend benötigen Snacks bieten!

Clever Packen: So sparst Du effektiv Platz in deinen Taschen

Aber keine Sorge, mit ein wenig Kreativität schaffst du es dich unkompliziert und effizient vorzubereiten.

Bei Langstrecken-Touren ist der Schlüssel zum Glück. Anhaltende sind essentiell für das Gelingen deiner Tour.

Jede Nacht gut zu schlafen oder trocken in deinem Zelt zu sitzen, während es draußen aus Eimern schüttet ist unbezahlbar.

Hier sind einige für dich, die verhindern sollen, dass du zu viel Ausrüstung mit dir rumschleppst, die dafür sorgen, dass du dich wohlfühlen kannst und verhindern, dass du kurz davor bist aufzugeben.

Weniger Kleidung

Eine für alle Eventualitäten gibt es nicht, aber du wirst im Netz sicher genug Informationen finden, welche Ausrüstungsgegenstände oder Kleidungsstücke in welchen Regionen oder Klimazonen empfohlen werden.

Plane immer ausgehend von deinem kältesten Setup. Das ist sozusagen die Maximal – Ausstattung, nach der Du Dich beim Packen richten kannst.

Plane deine Ausrüstung so, dass sie der Zeit bequem und komfortabel für dich ist.

Trotzdem wird es immer Situationen geben, in denen dir etwas fehlt. Wenn es sein muss kannst du dir unterwegs noch eine günstige Jacke oder ein zusätzliches T-Shirt

Organisiert zu packen, spart nicht mehr Platz

Egal ob mehrwöchige Tour oder ein langes Wochenende, die Taschen sind komischerweise Jedes bisschen freier Platz wird auch genutzt.

Haben leider die Eigenschaft, dass man sie nicht besonders organisiert packen kann. Deine Taschen, und damit auch deine Sachen, sind.

Je nach Strecke wird dein Equipment kräftig durchgeschüttelt und wenn die Taschen voll sind, wird gerne noch bis in die letzte Ecke gestopft. Das alles trägt nicht besonders zu in deinen Taschen bei.

Bikepacking ist immer ein zwischen deiner Kleidung und Ausrüstung und des zur Verfügung stehenden Packvolumens.

Sind elegante Helfer, um Platz zu sparen und Dinge „sortenrein“ zu verstauen. Ich versuche zusätzlich immer noch einige Gegenstände zu tragen z. B. die Regen Jacke oder meine Arm – und Beinlinge.

Auch wie Äpfel, Bananen, Haferflocken oder Riegel finden häufig noch einen Platz in meinen Jackentaschen oder im Fahrradtrikot.

Wenn noch etwas extra Platz benötigt wird, greife ich auch schon mal zu einer. Ich persönlich finde diese angenehmer als einen Rucksack.

Schlafen im Zelt

Für das Schlafen in Deinem Zelt kannst Du beliebig viel Geld ausgeben. Das kann gerne vierstellig werden, wird dadurch aber trotzdem meist nicht leichter als ein Kilogramm. Gewicht ist jedoch nicht alles! Am leichtesten wäre dann nämlich die Bushaltestelle. Gehen wir davon aus, dass Du Dich für den Kauf eines Zeltes entschieden hast. Neben unseren

Tipps zum Zeltkauf

    Dein Zelt sollte in einem dunklen Farbton (z. B. Olivgrün) gehalten sein, damit man Dich beim Wildcampen nicht gleich entdeckt Dein neues Zelt sollte auch ohne Haken stehen können. Manchmal gibt der Untergrund keine Haken-Verspannung her wenn Haken: überlege, welche essentiell sind. Es reicht, wenn Du nur diese mitnimmst eine Zeltunterlage schützt den Zeltboden vor Beschädigungen Aufbaufolge: erst das Außenzelt, dann das Innenzelt. Das ist bei Regen hilfreich messe vor dem Kauf die Länge der Rahmentasche – vielleicht passt das Gestänge rein? Achte darauf, dass Dein Außenzelt idealerweise eine Shakedry-ähnliche Oberfläche hat: dann kannst Du es trocken schütteln, bevor Du es verpackst wie gut ist der Zeltsack? oftmals kannst Du ihn gegen einen ultraleichten Kompressionssack tauschen. Das spart Gewicht und Volumen.

Solltest Du darauf achten, in welcher Jahreszeit das Zelt genutzt werden soll. Wenn wir vom “Normaleinsatz” ausgehen, bist Du nicht im Winter unterwegs. Das schlimmste, was Dir also passieren kann ist Regen. Auch hierfür hat die Industrie einen Referenzwert entwickelt, der Dir bei der Zeltauswahl helfen wird. Aber Achtung: da spielt dann gleich wieder das Zeltgewicht und das Packmaß mit rein!

Die Wassersäule

Die Wassersäule beschreibt mit einer Zahl die Dauer, die Deine Zeltoberfläche dem Regen Stand hält, bevor Wasser durch das Material dringt. Dabei entspricht die Millimeterangabe dem Druck in Wassertiefe. Bei Wikipedia wird das so beschrieben. Häh? Ok, ein Beispiel:

Die Wassersäule bei einem Zelt wird unterschieden in Zeltboden und dem Zelt an sich. Damit von unten kein Wasser in das Zelt dringt, sollte mindestens eine Wassersäule von 5.000 mm gegeben sein. Das Zelt selbst sollte eine Mindestwassersäule von 3.000 mm haben. Aber auch Nähte und Reißverschlüsse spielen eine wichtige Rolle. Die Nähte sollten abgedichtet (Dichtband oder aufgepinselter Nahtdichter), der Reißverschluss idealerweise mit einer Lasche aus dem Obermaterial des Zeltes abgedeckt sein. Die Oberfläche kannst Du meist von Zeit zu Zeit nachimprägnieren. Hier solltest Du nur auf das passende Mittel achten.

Mit unserem hilfreichen Leitfaden stellst du sicher, dass deine Bikepacking-Taschen richtig gepackt sind.

Pack deine Taschen und lass das Abenteuer beginnen! Das ist manchmal einfacher gesagt als getan, besonders wenn du ein Bikepacking-Anfänger bist. Und selbst wenn du schon etwas Erfahrung sammeln konntest, gibt es immer Möglichkeiten, dein Setup weiter zu verbessern.

Bikepacking-Taschen eignen sich hervorragend für Radreisen, leichte Radreisen und Rennen. In vielerlei Hinsicht ermöglichen sie es dir, eine reine und befreiende Art des Radfahrens zu erleben, denn du hast alles bei dir, was du für ein paar Tage auf dem Bike benötigst.

Leitfaden zum Packen von Bikepacking-Taschen

Die richtigen Bikepacking-Taschen für deine Bedürfnisse zu finden, ist die erste Hürde, die du überwinden musst. Ein Standard-Bikepacking-Setup umfasst in der Regel die folgenden Taschen:

    Satteltasche Lenkertasche Rahmentasche Zubehörtaschen

Bevor wir über die Dinge sprechen, die du in die jeweiligen Taschen packen solltest, musst du sicherstellen, dass die Taschen an deinen Rahmen passen.

Messe die Länge des Oberrohrs. Platziere dann die Flaschen in die Flaschenhalter und messe den Freiraum unter dem Oberrohr. Dies hilft dir dabei, die richtige Größe der Rahmentasche zu finden und zu entscheiden, wie du deine Wasservorräte transportieren möchtest.

Bikepacking-Taschen gibt es in allen Formen, Größen und Spezifikationen. Du kannst zwischen wasserdicht, superleicht, anschraubbar oder Klettverschluss – und Gurtbefestigungen auswählen … und die Liste geht noch weiter. Es ist für jeden etwas dabei.

Bei den Bikepacking-Taschen von Canyon gibt es sowohl Klettverschlussriemen als auch anschraubbare Taschen. Wir finden, dass dies ein vielseitiges, leicht zu bedienendes und einfaches Setup für die meisten Bikepacker ist.

Was du in deiner Satteltasche verstauen solltest

Die meisten Bikepacker verwenden ihre Satteltasche (oft als Saddle Bag oder Seat Pack bezeichnet) für ihre Schlafausrüstung und andere schwerere Gegenstände, die sie nicht so häufig benötigen.

    Schlafsack Isomatte Kleidung für die Nacht (z. B. eine isolierte Jacke) Regenbekleidung

Am besten packst du die schwersten Gegenstände unten in die Tasche. Dadurch wird verhindert, dass die Tasche während der Fahrt ins Schwingen kommt. Wenn deine Taschen nicht wasserdicht sind, solltest du deinen Schlafsack in einen wasserdichten Sack packen, wenn das Risiko besteht, dass es regnet.

Wenn du eine absenkbare Sattelstütze an deinem Bike hast, solltest du darauf achten, dass deine Satteltasche damit kompatibel ist. Das Letzte, was du während einer mehrtägigen Tour brauchst, ist ein gerissener Riemen.

Was du in deine Lenkertasche packen solltest

Lenkertaschen sind auch sehr gut dafür geeignet, selten benutzte Gegenstände aufzubewahren. Achte auf das Gewicht deiner Lenkertasche, da dies das Handling des Bikes, insbesondere im Gelände, beeinträchtigen kann.

    Schlafsack Kleidung für die Nacht Kochausrüstung

Lenkertaschen besitzen normalerweise zwei seitliche Zugänge. Sie lassen sich aufgrund der Nähe zu den Bremshebeln und zum Unterlenker (wenn du Rennrad oder Gravel Bike fährst) etwas schwieriger öffnen als andere Taschen. Deshalb ist es besser, diese Tasche während der einzelnen Etappen geschlossen zu halten.

Ein Zelt eignet sich daher perfekt zum Verstauen in der Lenkertasche. Am Endes des Tages kannst du es einfach herausholen, und in der Zwischenzeit ist es sicher verstaut. Kochgeräte oder Abendmahlzeiten sind auch gut geeignet, um sie in der Lenkertasche zu transportieren.

Was du in deiner Rahmentasche verstauen solltest

Rahmentaschen sind während der Fahrt leicht zugänglich. Hier kannst du nützliche Gegenstände aufbewahren, auf die du während der Fahrt schnellen Zugriff haben möchtest.

    Werkzeug Ersatzteile (z. B. Schläuche, Quick-Links, Pannenset) Nahrung Powerbank Leichte Kleidung (z. B. Armlinge oder eine packbare Jacke)

Bei Rahmentaschen ist es wichtig, sie nicht zu voll zu packen, damit sie beim Fahren nicht an den Knien reiben. Dies kann etwas Feinarbeit erfordern, aber es lohnt sich am Ende.

Fahrer mit kleineren Rahmen müssen möglicherweise überlegen, ob sie überhaupt Platz für eine Rahmentasche zur Verfügung haben. Wenn du Wasserflaschen verwendest, kann der Platz begrenzt sein.

Fahrer mit großen Rahmen entscheiden sich manchmal dafür, in der Rahmentasche eine Trinkblase mitzuführen. So kannst du deutlich mehr Wasser transportieren und musst seltener anhalten.

Weitere Bikepacking-Taschen

Satteltasche, Lenkertasche und Rahmentasche sind die drei am häufigsten verwendeten Bikepacking-Taschen. Es gibt aber eine Reihe von zusätzlichen Taschen, die dein Setup möglicherweise perfekt ergänzen.

Ankündigung

Hallo in die Runde, wenn ich mein Rad für eine Tour packe, dann stecke ich mein Zelt („Hogan“ von „Vaude“) mit Gestänge in einen Packsack (vermutlich PD 350) von Ortlieb und schnalle den Packsack hinten aufs Rad. Nun denke ich ein wenig über diese Art der Verpackung nach.

Sicherlich könnte ich einen dünneren Beutel wählen und so ein wenig Gewicht sparen. Aber Gewicht ist nicht der wichtigste Punkt. Was mich stört ist, dass ich das Zelt schon echt schramm packen muss, damit es durch die recht kleine Öffnung in den Sack passt. Ich erinnere mich, dass „Exped“ zu seinen Zelten einen Packsack liefert, der längs offen ist. Leider habe ich den noch nie „in echt“ gesehen und auch mit einer Google-Suche bin ich nicht weiter gekommen als zu einem kleinen Bild von dem Beutel auf der „Exped“-Website.

Die Idee gefällt mir: ich packe mein Zelt in eine Art Tasche, die ich dann irgendwie zusammenrolle und verstaue. Ich werde nächste Woche mal beim lokalen Equipment-Dealer schauen, wie die Tasche funktioniert. In der Zwischenzeit meine Fragen an Dich:

Verpackst Du Dein Zelt wasserdicht? Worin transportierst Du das Zelt auf dem Fahrrad? Kennst Du sinnvolle Alternativen?

Letztendlich suche ich nach Anregungen für ein kleines MYOG-Projekt. Es geht also nicht vornehmlich um Produktempfehlungen, sondern um gute Lösungen. Ich freue mich auf Eure Ideen und Anregungen. Viele Grüße – Andreas

Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden. Dein Team der

Ich bin dafür verantwortlich, was ich sage/schreibe. Was Du hörst/liest, dafür bist Du verantwortlich.

Bikepacking mit Zelt und Kocher: Packliste

Bei meiner zweiten Bikepacking-Tour vom Lechtal übers Engadin an den Bodensee war das neue Gravelbike am Start. Weil ich diesmal autark sein wollte, war zusätzlich zur (ziemlich bewährten) Packliste der Grindelwaldtour noch Kocher und Trekkingnahrung mit im Gepäck. Und weil der Stauraum bei der ersten Tour schon knapp war und noch dazu die große Lenkerrolle wegen des Dropbar-Lenkers nicht voll gefüllt werden konnte, gabs noch eine Rahmentasche.

– **inzwischen mit Kassette mit 46 Zähnen (weiterhin 11 Gänge, vorne zwei) ersetzt. Extrem wertvolles Upgrade für lange Pässe mit viel Gepäck!

– Die wird bei der nächsten Tour durch den Toploader-Tasche ersetzt, weil die Lenkerrolle nicht wirklich für Dropbar-Lenker ist und ich insgesamt die Befüllung an den Seiten unpraktisch finde, ganz speziell mit Rennlenkern, mit denen man nicht vernünftig an die Seiten kommt. Bei geraden Lenkern ist das deutlich besser und der Stauraum ist natürlich genial.

– Sehr geniales Teil – sitzt bombenfest, kann super gestopft werden, passt (im Kontrast zum Trailsaddle von Vaude) auch an Räder, bei denen Sattel und Rad nah zusammen sind. Die Gummibänder oben und die Ösen unten sind Gold wert. Im Vergleich zur Vaude-Konstruktion ist es nur etwas schade, dass man die Tasche nicht so einfach abnehmen kann, z. B. wenn man in den Supermarkt geht oder mit dem Zug reist. Die Montage ist aber okay, dauert mit etwas Übung nur ein, zwei Minuten.

– Die Zeltstangen vom Mira I sind für die Rahmentasche (bzw. den Rahmen des Zwergen-Rads) leider einen Tick zu lang. Bei mir kamen anfangs die Dinge für den Alltag rein – Geldbeutel, Snacks, Malzeug, Sonnencreme, Pulli, Regenklamotten, die letzten Tage das nasse Zelt. Ich habe die Rolltop-Tasche, weil ich Bedenken hatte, dass der Reißverschluss der anderen Variante kaputt gehen könnte. Der Verschluss ist etwas frickelig…

– Die mitgelieferte, anschraubbare Kleinigkeiten-Tasche beim Atlas ist sehr schmal, ich habe sie inzwischen durch die größere Oberrohrtasche von Ortlieb ersetzt. Die ist allerdings für runde Oberrohre und Klettband konzipiert, ich habe kurzerhand das vorgeformte Plastikteil abgesägt und die Tasche mit zwei Schrauben in die vorhandenen Gewinde geschraubt. Ziemlich perfekt, auch wenns so jetzt natürlich keine Garantie mehr gibt ?

Absolut geniale, minimalistische Fixiermöglichkeit für die Gewinde an der Gabel. Ich hatte auf meiner Reise das Zelt in einem wasserdichten Drypack eingewickelt und so an der Gabel fixiert. Auf diese Weise ist dieses nasse Päckchen (Tau, Regen) fernab von Schlafsack und Co und geht tagsüber nicht im Weg um.

– für Flickzeug und Erste Hilfe. (Das ist die schwarze Tasche, die ganz unten am Rahmen hängt)

– (Mira 1 von Exped. Bewährt sich seit mehreren Jahren. Kann ohne Außenzelt aufgebaut werden, ist superklein im Packmaß und hält trotzdem Regen vernünftig ab. Die Absiden reichen zum Kochen und Lagern von Material und der Aufbau geht superschnell. Der Platz innen reicht genau für eine Matte.– (Glacier 450 von Mountain Equipment. In Kombi mit dem Baumwollinlet habe ich im Sommer mit diesem Setup noch nie gefroren. – (Sea to Summit, Thermolite Reactor Standard, Baumwoll-Inlett Mummy. Hält den Schlafsack sauber, ist gemütlich und machts noch etwas wärmer)– (NeoAir xLite, ich hab mit der Matte immer Ohropax dabei, weil mich sonst das Rascheln aufweckt… Bisschen spießig vielleicht ? )

– Kleiner – Kleine (100g-Kartusche reicht bei vernünftigem Gebrauch leicht eine Woche)– Kleiner (Ich hab den MSR Trail Lite. Im 1l-Topf kann man alles rund ums Kochen verstauen. Theoretisch reicht für Travellunchwasser und Kaffee-Machen auch ein noch kleinerer Topf oder ein Jetboil.)– Langer – (trotz Piezozündung am Gaskocher!)– Instant-Cappuccino oder Instant-Heiße Schoki–

– Radhose (. )– Radtrikot– Radhelm– Kurze Hose für Rückreise und Radeln (nicht unbedingt nötig)– Radhandschuhe– Lange Hose (Tights)– 2x Socken– Shirt oder Longsleeve für Abends – Pulli– Daunenjacke (immer! ? )– Regenklamotten (Regenhose mit durchgehendem Zip, Regenjacke, Überschuhe)– Stirnband, Handschuhe (you never know… Gerade auch für morgendliche lange Abfahrten!) – Sonnenbrille (Smith Ruckus)– Unterwäsche– Bikini

Weil auch da viele Fragen kamen: Ich habe keine Klickschuhe, weil ich das insgesamt auf Reisen unpraktisch finde. Ich bin aber auch noch nie mit welchen gefahren, mag also sein, dass man es vermisst, wenn man sonst so radelt. Ich persönlich möchte lieber normal durch den Supermarkt oder eine Stadt gehen können.

– Wahoo Elemnt Roam (Der Akku hält da etwa zwei Tage. Mir ist es wichtig, dass Handy und Navi voneinander getrennt sind, das Handy braucht sonst brutal viel Strom, den man dann wieder irgendwo aufladen muss. Ich bin sehr zufrieden mit dem Roam.)– Powerbank – Ladekabel Handy, Ladekabel Powerbank, Steckdosenstecker (Schnelllade-Stecker!)– Solarpanel (nicht mehr unbedingt nötig, wenn die Navigation nicht übers Handy läuft)– Ultraleichter Rucksack aus Gleitschirmstoff (zum Einkaufen und ggf. Einkäufe ein paar Kilometer zu transportieren und v. a. um bei der Rückreise Ausrüstung auf dem Rücken zu transportieren um das Bike leichter zu machen.)– Mini Erste-Hilfe– Flickzeug für Rad, Isomatte, Zelt/Stange– Kloapier– 2x Maske– Kamera (Sony RX100 III)– Geld, Ausweis– Abendbeschäftigung (Malzeug in meinem Fall, kam aber eh nicht dazu)– ggf. Kopfhörer – Trinkflasche (ich hatte nur eine 0,5l-Radflasche dabei und habe für eine Nacht noch 1,5l im Supermarkt gekauft, falls ich keinen Zeltplatz mit Wasser finden sollte)– Taschenmesser– Müsliriegel, Nüsse– große Zipbeutel für Regentage. Irgendwas absolutes Wasserdichtes macht Sinn, weil das Zelt morgens oft mal triefnass ist und man das so eigentlich nicht zu dem Rest packen will…

– Zahnputzzeug– Lipprencreme (!), Gesichtscreme– Schmerzmittel, Wundsalbe– ökologisch abbaubare Seife– Handtuch, Waschlappen– Ggf. Kleines Deo– Sonnencreme– ggf. Rasierer

Über Radelmädchen

Das Radelmädchen ist eine waschechte Berlinerin. Neugierig, frech, etwas ironisch, ein wenig unentschlossen, häufig lachend und auch mal ernst. Sie befindet sich bevorzugt in Begleitung ihrer großen Liebe, dem Fahrrad – ob auf Reisen, in der heimischen Flora und Fauna oder in Gedanken.

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