Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

Mountainbiken in Japan – MTB Trails fürs Outdoorerlebnis auf der Japanreise von Mari Kanki

Mari ist die stellvertretende Leiterin des JNTO-Büros in Frankfurt. Sie ist verantwortlich für die Planung und Durchführung der Inbound-Promotion, um deutsche Reisende für die schönsten japanischen Touristspots und Sehenswürdigkeiten in Japan zu begeistern. Da sie selbst gerne im Freien aktiv ist, stellt sie in ihrem Blogbeitrag Outdoor-Spots in Japan für Mountainbiking vor.

Drei Japanreise Tipps für Mountainbike Enthusiasten

Wusstet Ihr, dass Japan über 25 Millionen Hektar Wald verfügt, was über zwei Drittel der Landmasse ausmacht? Japan ist geprägt durch diese geografischen Gegebenheiten und ausgedehnten Naturlandschaften und bietet Japanreisenden eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten in den Bergen und Wäldern wie Skifahren, Wandern – und eben Mountainbiken. Ich habe früher im Ort Hakuba in der Präfektur Nagano gelebt, der von den Gebirgszügen der Japanischen Alpen umgeben ist, und wusste, wie sehr sich Japaner für MTB begeistern. Jetzt lebe ich seit kurzem in Frankfurt und habe festgestellt, dass auch die Deutschen die Berge lieben und gerne Mountainbike fahren. Deshalb habe ich beschlossen, über drei MTB Trails in Japan zu schreiben, um euch Tipps für die nächste Reise nach Japan zu geben.

Shiroumadake / Bild: ©Hakuba Village

Mountainbiken in Hakuba, im Norden der japanischen Alpen

Ich habe fünf Jahre lang in Hakuba gelebt. Am liebsten habe ich das Fenster geöffnet und die frische Luft eingeatmet, während ich die spektakuläre Landschaft der Bergketten mit bis zu 3.000 m Höhe betrachtete. Hakuba ist zwar hauptsächlich als Skigebiet bekannt, aber im Sommer lohnt es sich auf jeden Fall, hier wandern zu gehen oder den MTB Trail auf dem Berg Iwatake zu besuchen. Die Mountainbike Strecke ist 3.672 Meter lang und man bewältigt einen Höhenunterschied von 521 Metern ab dem Start am 1.272 Meter hohen Gipfel. Mit einem Seilbahnlift kann man sein Rad direkt auf den Berg mitnehmen. Perfekt für ein MTB Downhill Abenteuer im Japan Urlaub, oder?

An den Wochenenden erkundete ich mit dem Rad die Seen um dieses schöne Dorf und genoss auch den Fluss mit seinem klaren Wasser, der von den Gletschern der Region gespeist wird, die selbst im Sommer nicht schmelzen. In der Region um Hakuba kann man auch einige japanische Besonderheiten finden, wie die Dosojin – die Gottheiten am Straßenrand, die sich am Eingang des Dorfes befinden und dem Glauben nach dazu dienen, das Böse abzuwehren.

Herr Hori Isamu, der Tourguide von Spicy MTB Adventure, ist darauf spezialisiert, internationale Besucher zu all den abenteuerlichen Strecken zu führen und ihnen die Traditionen des ländlichen Japans auf Englisch näher zu bringen. Er und sein Team legen selbst verschiedene der MTB Trails hier an und pflegen sie. Seine Leidenschaft für das Mountainbike fahren und sein breites Lächeln heißen hier MTB Liebhaber aus der ganzen Welt immer willkommen. Schaut unbedingt vorbei, wenn ihr auf der Reise nach Japan, in die japanischen Alpen kommt!

Minakami bietet die abenteuerlichsten MTB Single Trails im tiefen Wald

Wenn ihr Experten für Mountainbiking seid, solltet ihr Minakami in der Präfektur Gunma auf der Reise nach Japan auf keinen Fall auslassen. Ich bin hier im Winter mit dem Snowboard gefahren, aber noch nie mit dem MTB. Deshalb habe ich ein Interview mit dem Experten Nathan Bennet geführt, um mehr über die Trails zu erfahren. Der gebürtige Neuseeländer Nathan Bennet ist Chef-Guide von MTB Japan Adventure Tours. Er bietet alle seine Touren auf Englisch an und ist bekannt als Specialized Japan Team Rider und wurde als Specialized Asia Ambassador ausgewählt, weil er sich sehr gut in der Region auskennt und viel Spaß daran hat, sein Minakami ausländischen Japanreisenden näher zu bringen.

Über die Jahre hat er schone viele MTB Liebhaber aus der ganzen Welt empfangen und sagt, dass viele internationalen MTB Fahrer nicht nur wegen der zahlreichen Singletrails nach Minakami kommen, sondern auch, um die Einzigartigkeit der japanischen Natur, die verschiedenen Arten von immergrünen Pflanzen und japanischen Bambus und die japanische Kultur und Geschichte der Region kennen zu lernen. Und es lohnt sich, mit ihm unterwegs zu sein, denn auf der geführten MTB Tour mit ihm könnt ihr auch etwas über die Region und die lokale Geschichte lernen, dass ihr sonst auf einer Japanreise gar nicht erfahren würdet.

Wenn ihr hier seid, besucht auch das Okutone Volksmuseum, in dem landwirtschaftliche Geräte, Geschirr, Werkzeuge für das tägliche Leben, Kleidung, Rüstungen und andere Materialien ausgestellt sind, die in der Okutone-Region während der Kamakura – bis zur Showa-Periode verwendet wurden und auf eine mehr als 300-jährige Geschichte zurückblicken. Die ausgestellten volkstümlichen Werkzeuge geben Einblick in die Lebensweise und Brauchtümer dieser ehemaligen Bauernregion.

Okutone Folk Museum

Der Yamabushi MTB Trail soll die Wälder wiederbeleben – und lockt euch downhill zum Ozean

Zu guter Letzt möchte ich den Yamabushi Trail in Izu in der Präfektur Shizuoka (bekannt nicht nur für den Mount Fuji!) mit seinem bemerkenswerten Projekt vorstellen. Ich führte ein Interview mit Herrn Junichiro Matsumoto, dem Vertreter des Yamabushi Trail, der das Nishiizu Kodo Revitalisierungsprojekt leitet, um mehr über das Projekt und die Wanderwege und MTB-Trails zu erfahren.

Waldarbeiten des Nishiizu Kodo Revitalisierungsprojekts

Obwohl Japan von Wäldern bedeckt ist, hat die Zahl der verlassenen Wälder, die nicht länger forstwirschaftlich genutzt werden stark zugenommen. Auch Japaner sind heute weniger auf Holzöfen angewiesen und nutzen eher fossile Brennstoffe, so dass die Wälder nicht mehr so stark bewirtschaftet werden wie früher. Infolgedessen liegen ganze Teile brach und viele Unkräuter breiten sich aus, wodurch die Nährstoffe in den Wäldern verloren gehen und der Boden und Holz durch Schädlingsbefall geschädigt und unbrauchbar wird. Dies kann schlimmstenfalls zum Zusammenbruch des Ökosystems und zu Naturkatastrophen führen. Daher hat sich Yamabushi Trail seit 2013 diesem Problem angenommen und die verwüsteten Wälder der Region in neue MTB-Trails umgewandelt.

Da die Wälder in Izu mit ihrer 1200 Jahre alten Geschichte heute ungenutzt sind, führte Herr Matsumoto wiederholt Gespräche mit allen zuständigen Bezirken, um die Erlaubnis zu erhalten, die kranken Bäume zu fällen und die gefallenen Hölzer mit seinen Mitarbeitern herauszutragen. Jetzt ist wieder Leben in den Wald eingekehrt. Es scheint viel Zeit und Mühe zu erfordern, aber er sagt, es sei nicht schwer gewesen, sondern habe vielmehr Spaß gemacht. Ich spürte seine Leidenschaft in seinen Worten.

Darüber hinaus möchte ich euch erklären, wie besonders der Yamabushi Trail ist. Da die meisten Bergstrecken in den Wäldern liegen, sind sie relativ weit vom Meer entfernt, aber die Yamabushi MTB Trails liegen in der Nähe des Ozeans, so dass Ihr das Meer und die Berge gleichzeitig genießen können, zum Beispiel indem Ihr vom Gipfel des Bergs hinunter zum Strand fahrt und eine Kajakfischer-Tour machen, bei der ihr japanische Meeresfrüchte vor Ort probieren könnt. Wenn Ihr das nächste Mal eine Reise nach Japan plant, denkt doch auch mal an MTB-Touren in Japan! Ich verspreche, es wird ein unvergessliches Erlebnis!

Wo leiht man ein Mountainbike auf der Japanreise?

Man kann zwar durchaus auch sein eigenes Mountainbike mit nach Japan bringen, aber ehrlich gesagt, ist das aufwendig und teuer und dazu haben die meisten Züge in Japan Einschränkungen oder zumindest besondere Regeln für den Transport von Rädern. Es empfiehlt sich deshalb vor Ort ein MTB zu leihen. Wer eine MTB Tour, hat den Vorteil, dass der Radverleih in der Regel im Preis bereits inbegriffen ist. Bei den drei oben erwähnten Veranstaltern ist die MTB Miete zum Beispiel schon im Tourpreis enthalten. In der Regel kostet eine solche MTB Tagestour etwa 90 € und 110 €.

Natürlich bieten diese und ähnliche Unternehmen auch einen Leihservice für Mountainbikes an. Das einfache Ausleihen kostet je nach Anbieter und Region 60 bis 80 €. Wer ein Downhill Mountainbike oder ein Spezialrad ausprobieren möchten, sollte sich rechtzeitig mit dem Reiseveranstalter oder einem unabhängigen Fahrradgeschäft in Verbindung setzen, da es meist nur eine begrenzte Anzahl von Modellen gibt. Ein guter Ort ein Mountainbike zu leihen ist meist die Touristeninformation. Gerade in den Bergregionen mit Trails (nicht in den Städten!) haben sie oft auch einige Fahrräder für einen Leihpreis von 25 bis 40 € – darunter auch MTBs. In der Regel werden die Räder nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben, aber sofern sie nicht alle ausgeliehen sind, können die Räder hier im Prinzip auch spontan und ohne Voranmeldung ausgeliehen werden.

Kommentare und eigene Erfahrungen mit MTB Trails und Mountainbiken in Japan?

Wie steht es mit euch? Wart ihr schon einmal in Hakuba? Interessiert euch Mountainbiking? Und würdet ihr auf der Japanreise mal ein Rad leihen und MTB Downhill probieren wollen? Kommentiert unseren Facebook-Post zum Blog-Artikel, sendet uns eine DM auf Instagram @japantourismus oder schreibt uns. Ich freue mich sehr auf eure Kommentare und interessiere mich sehr dafür, was unsere Community vom Mountainbiking hält und schon über Japans Natur und Regionen weiß! Meine Kollegen sichten regelmäßig eure Kommentare und berichten mir davon!

Https://www. japan. travel/de/de/japan-reise-blog/mountain-bike-japan/

Wie können Sie Ihr Mountainbike verkehrssicher machen?

Beim Kauf ist ein Mountainbike meist nicht verkehrssicher nach StVZO, da es sich eher um ein Sportgerät handelt. Sie müssen daher nachrüsten.

Zu einem regelkonformen Fahrrad gehören unter anderem Rückstrahler, Klingel und Scheinwerfer.

Bei einer Verkehrskontrolle kann ein nicht verkehrssicheres MTB Bußgelder bis zu 35 Euro bei Gefährdung oder einem Unfall verursachen.

Vom Sportgerät zum sicheren Verkehrsmittel

Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

Möchten Sie Ihr Fahrrad oder MTB verkehrssicher machen, ist unter anderem die Beleuchtung notwendig.

Wer mit eigener Kraft – abseits von befestigten Straßen und Wegen – das Gelände erkunden möchte, ist mit einem Mountainbike gut beraten. Denn durch die Breiteren Reifen mit starkem Profil bieten diese auch bei schlammigen oder sandigen Untergründen guten Halt.

Allerdings wird bei der Grundausstattung eines Mountainbikes in der Regel Auf verschiedene Bauteile verzichtet, wie zum Beispiel die Klingel oder eine Lichtanlage. Aus diesem Grund sind diese Fahrräder häufig nicht für die Teilnahme am Straßenverkehr zugelassen.

Im nachfolgenden Ratgeber erfahren Sie, welche Kriterien ein Mountainbike, das als Verkehrssicher gilt, erfüllen muss. Außerdem klären wir, welche Sanktionen drohen, wenn Sie ohne die entsprechende Ausstattung unterwegs sind.

Warum ist ein Mountainbike nicht verkehrssicher?

Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

Die Vorgaben für ein verkehrssicheres Fahrrad oder Mountainbike sind identisch.

Damit Fahrzeuge am Straßenverkehr teilnehmen dürfen, müssen diese über Bestimmte Ausstattungsmerkmale verfügen. Die Vorschriften dafür sind in der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) beinhaltet und sollen ein Mindestmaß an Sicherheit gewährleisten.

So müssen verkehrssichere Fahrräder gemäß §§ 63 – 67 StVZO unter anderem über eine Klingel, Beleuchtung sowie Rückstrahler und Bremsen verfügen. Da es sich beim Mountainbike eigentlich eher um ein Sportgerät handelt als um ein Fortbewegungsmittel für den Alltag, fehlen solche Bauteile häufig.

Um Ihr Mountainbike Verkehrssicher bzw. verkehrstauglich zu machen, müssen Sie daher mit weiteren Kosten und auch etwas Aufwand rechnen. Geraten Sie allerdings ohne entsprechende Ausrüstung in eine Verkehrskontrolle, droht ein Bußgeld.

Für die Teilnahme am Straßenverkehr gilt auch mit dem Mountainbike die Straßenverkehrsordnung (StVO). Wird zugelassen, dass ein nicht verkehrssicheres Mountainbike auf öffentlichen Straßen fährt, drohen daher Sanktionen gemäß dem Bußgeldkatalog.

MTB verkehrssicher machen: Dies ist notwendig!

Möchten Sie ein Mountainbike gemäß StVZO Verkehrssicher nachrüsten, muss dieses über folgende Bestandteile verfügen:

    weißer Scheinwerfer vorne weißer Rückstrahler vorne rotes Rücklicht hinten rote Rückstrahler hinten zwei gelbe Rückstrahler je Pedal zwei gelbe Speichenrückstrahler (Katzenaugen) je Rad bzw. alternativ weißes reflektierendes Material an den Speichen, Felgen oder Reifen Klingel zwei unabhängig voneinander wirkende Bremsen (eine je Rad)

Darüber hinaus gibt es noch Weitere Ausrüstungsgegenstände, die dazu beitragen können, dass Ihr Mountainbike Verkehrssicher und für den Alltag in der Stadt bereit ist. Dazu zählen unter anderem Schutzbleche oder ein Gepäckträger. Diese werden vom Gesetzgeber allerdings Nicht vorgeschrieben.

Sanktionen für ein nicht verkehrssicheres Fahrrad bzw. Mountainbike

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Ist Ihr Mountainbike nicht verkehrstauglich, kann ein Bußgeld drohen.

Fehlen wichtige Bauteile, welche Ihr Mountainbike verkehrssicher machen, kann dies im Zuge einer Verkehrskontrolle ein Bußgeld bzw. Verwarngeld nach sich ziehen. Fehlt zum Beispiel eine Klingel oder ist diese defekt, kostet dies 15,00 Euro.

Verfügt Ihr Mountainbike über Keine entsprechende Beleuchtung, sind dafür in der Regel 20,00 Euro fällig. Allerdings kann das Verwarngeld gemäß Bußgeldkatalog bei einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer oder wenn ein Unfall die Folge war, auch auf 25,00 bzw. 35,00 Euro erhöht werden.

Ist Ihr Mountainbike nicht verkehrssicher, kann dies aber auch einen Punkt nach sich ziehen. Dies ist dann der Fall, wenn aufgrund der nicht vorschrifts­mäßigen Ausstattung die Sicherheit des Verkehrs in wesentlicher Art und Weise Beeinträchtigt wurde. Darüber hinaus ist ein Bußgeld in Höhe von 80,00 Euro fällig.

Verursachen Sie mit einem MTB oder Fahrrad, welches nicht verkehrssicher ist, einen Unfall, bei dem eine andere Person zu Schaden kommt, können erhebliche Schadensersatzforderungen auf Sie zukommen.

Https://www. bussgeldkatalog. de/mountainbike-verkehrssicher/

Warum fahren die Leute in der Stadt mit Mountainbikes?

Ich verstehe es nicht, da es überhaupt nicht zweckmäßig ist, in der Stadt mit einem Mountainbike zu fahren. Warum geben Leute viel Geld für ein Mountainbike aus, wenn sie nur in der Stadt und höchstens im näheren Umkreis fahren? Warum sind so viele Leute so versessen auf MTBs?

17 Antworten

Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

Ganz einfach, weil es VIEEEEEEEL zu teuer ist sich ein ordentliches Bike fürs Gelände zu kaufen UND eines für die Stadt. Außerdem müssen auch Biker zwangsläufig nach der Tour nach Hause – also mit dem Bike. Außerdem haben Mountainbikes im Vergleich mit vielen anderen Fahrrad-Typen entscheidende Vorteile: Dicke Reifen = weniger Platten an Bordsteinkanten und Co., Federung für mehr Komfort, starke Bremsen für all die Anderen die nicht aufpassen und eine deutliche bessere Wenigkeit im Gegensatz zu schweren sogenannten Citybikes. Klar, Poser gibt es in jeder Sparte, auch bei den Bikern, aber echte Biker sind unter diesen Leuten kaum zu finden. Wir fahren wenigstens nicht mit einem Porsche Cayenne Turbo zum shoppen und verbrauchen schon beim Einparken 23 Liter Super Plus! http://www. bike-magazin. de/

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So teuer sind Stadträder m. E. auch nicht und gebraucht kann man die auch kaufen. Und dürfte der Verschleiß bei zwei Rädern nicht geringer sein? Ein Rasiermesser soll man ja auch nicht täglich verwenden, sondern mehrere Messer im Wechsel.

Langfristig dürfte ein Hollandrad für die Stadt sinnvoll sein; das hält ewig. Und die Gelüste der Fahrraddiebe sollten bei einem Hollandrad auch nicht so groß sein, oder?

Meine Oma hatte ein genau ein Fahrrad. Es war sehr alt, hatte nur einen Gang, aber es war zweckmäßig, ist gut gefahren und es sah gar nicht so schlecht aus (schöner, schwarzer Rahmen). Hätte es man nach ihrem Tode besser gepflegt, könnte man heute noch damit fahren.

Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

Keine Ahnung was eigentlich dein genaues Problem ist. Es ist doch OK, wenn die Leute das Fahrrad fahren was ihnen am besten gefällt. Ich jedenfalls lebe nicht wie Du es anscheinend tust im Flachland, sondern im Erzegbirge und da ist ein Hollandrad so sinnvoll wie ein SUV in der Stadt – also völliger Blödsinn. Natürlich ist ein Hollandrad sehr langlebig und wird weniger gestohlen, aber dafür ist es auch sehr unhandlich, schwer und unsportlich. Mein Arbeitsweg beispielsweise geht auch in die Stadt, besteht aber aus Asphalt, Schotter, Pflastersteinen, Wiese, Waldweg, Wurzeln, Bordsteinkanten und Steigungen/Gefällen bis zu 20%! Wie man bei so abwechslungsreichen Untergründen mit einem Stadtrad/Hollandrad etc. klarkommen soll? Das geht eben nur mit einem MTB. Das ist nämlich robust, relativ leicht, handlich, gut gemischt zwischen sportlich und komfortabel. Und nicht wenige die in der Stadt mit einem MTB fahren, machen auch ganz gerne mal einen Abstecher ins Grüne oder ins Gelände – Beim MTB zumindest ist diese Option überhaupt erstmal gegeben. Wer vorwiegend im FLACHLAND unterwegs ist, keine sportlichen Geschwindigkeiten aufbauen will, für den ist natürlich ein Hollandrad u. ä. ausreichend, keine Frage. Meine Oma hat auch ein Hollandrad, so ein schickes einfaches mit Körbchen vorne dran – hält ewig und klaut sicher keiner – aber sie ist auch schon 81 und hegt kaum Interesse an Geschwindigkeiten jenseits von 50km/h, Abstechern durchs Gelände und springt auch nicht von hohen Bordsteinkanten;) Aber wegen kritischen Ruedigers kaufe ich mir natürlich gerne ein Rad extra für die Stadt, ein Rad extra für Gelände, eines extra zum Rennfahren und extra eines zum Tourenfahren und hab alle dann im Rucksack dabei, dass ich sie in der jeweiligen Situation griffbereit habe. Damit bleibt alles schön in deutscher Ordnung und Manier, oder anders ausgedrückt: Damit die Rasiermesser schön im Wechsel bleiben;)

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Leider haben viele Städte die Qualität der Straßen herunterkommen lassen, so daß ein robustes Rad schon anzuraten ist. Will man zudem noch schnell sein ist ein MTB gewöhnlich die beste Wahl. Ich fahre auch eins. Lieber würde ich mein Rennrad (oder einen Randoneur)nehmen, aber die werden bei schlechter Strecke und höherer Geschwindigkeit (schon ab ca 30)ungemütlich. Ein gutes MTB gibt es billig gebraucht, für ein schnelles RennMTB habe ich keine Lust Geld auszugeben. Citybikes taugen mE nix, da man für schnelle Geschwindigkeit eine schlechte Haltung hat, die die Wirbelsäule belastet.

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Vllt finden sie sich einfach toll wenn sie ein so teueres Fahrrad haben. anders kann ich mir dass nicht erklären

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Ich habe ein MTB, ein Rennrad und hatte(bevor es geklaut wurde und durch das MTB ersetzt wurde) ein Trekkingrad. Die Haltung ist sportlicher aber nicht so tief wie auf einem Rennrad. Mit entsprechender Bereifung ist es der beste Kompromiss aus Tempo und Komfort. Ich habe jetzt Schwalbe Marathon Plus drauf. Die 26″ Laufräder lassen sich einen Ticken besser beschleunigen als 28″/29″, auch wenn sie die Geschwindigkeit weniger gut halten. Für das Stop and Go in der Stadt perfekt, je nachdem wo man wohnt. Bei schlechtem Wetter hat man das Rad besser unter Kontrolle, wenn der Untergrund rutschig ist zum Beispiel. Eine über Remote Lockout gesperrte Federgabel macht es angenehmer Steigungen zu nehmen und auf Asphalt zu fahren, wenn man nicht im Wiegetritt ständig einfedern will. Bei Bordsteinkanten, schlechtem Untergrund usw. läßt diese sich auf Knopfdruck entsperren. Ein gutes Hardtail wie mein Radon Team ZR wiegt um die 11,5 kg und ist leichter wie jedes Citybike. Mit Akkuleuchten und Reflektorstreifen an den Reifen ist es auch verkehrssicher und allen Hollandrädern mit Seitenläufern an Zuverlässigkeit überlegen. Die Kombination aus Haltung und hydr. Scheibenbremsen lassen einen bei jeder Gefahr schneller zum stehen kommen als bei jedem anderen Rad. Und da ich gerade wieder abspecke und festgestellt habe, das die runtergekommenen Straßen, Ganzjahresbaustellen und 20kg Übergewicht, einen hohen Verbrauch an Rennradreifen bedeuten, komme ich sogar billiger und wesentlich streßfreier davon als auf halben Weg zur Arbeit regelmäßig einen Platten zu beheben. Die Leute die was von Eisdiele(was ich mir trotzdem nicht nehmen lasse), SUV Vergleichen und Wechselrädern schreiben haben schlicht keine Ahnung oder immer den besten Asphalt unterm Rad. Letztendlich kann sich jeder aus der Vielfalt and Rädern oder auch Rahmen und Komponenten, das für Sie oder Ihn perfekte Rad kaufen oder aufbauen. Für mich ist ein MTB aber der perfekte Allrounder. Und eine Rasierklinge muß man nicht im Wechsel benutzen sondern man kann sich auch zwischen den Rasuren mal einen 3 Tagebart wachsen lassen. Ist genauso gut für die Klinge aber sieht männlicher aus wie immer das gleiche Stromliniengesicht des deutschen Nörglers und ist einfach entspannter. Also fahre ich zweckmäßig und mit viel Spaß weiter auf meinem MTB zur Arbeit und kraule dabei meinen 3 Tagebart wenn ich wieder keine Lust gehabt habe mich zu rasieren.

Https://www. gutefrage. net/frage/warum-fahren-die-leute-in-der-stadt-mit-mountainbikes

Rechtstipp : Mit dem Bike im Straßenverkehr

Sie starten mit dem Bike ihre MTB-Tour in der Stadt. An einer Ampel stoppt Sie die Polizei und kontrolliert, ob Ihr Rad verkehrstüchtig ist. Zahlen oder nicht? Rechtsanwalt Michael Albert rät:

Der Fall: Ein Mountainbike-Fahrer fährt tagsüber mit seinem Mountainbike zum Trainieren. Um zum Trainingsgelände zu kommen, fährt er durch die Stadt und kommt dort in eine Polizeikontrolle. Die Polizei stellt fest, dass das Mountainbike nicht verkehrstüchtig ist, weil es kein Licht hat, und möchte eine Verwarnung aussprechen. Es stellt sich die Frage, ob der Mountainbike-Fahrer diese Verwarnung akzeptieren sollte oder nicht?

Nach § 16 Abs. 1 der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) sind nur nur solche Fahrzeuge zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zugelassen, die den Vorschriften der StVZO entsprechen. Dies gilt auch für Mountainbikes.

Wer also mit seinem Mountainbike am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, muss dafür Sorge tragen, dass sein Mountainbike den Vorschriften der StVZO entsprechend ausgerüstet ist. Wer dem zuwiderhandelt, begeht eine bußgeldpflichtige Ordnungswidrigkeit.

Das braucht Ihr Mountainbike laut StVZO

Nach § 64 a StVZO muss ein Fahrrad mit mindestens einer helltönenden Glocke ausgerüstet sein. Jedes Fahrrad muss daher eine Klingel haben.
Nach § 65 StVZO müssen Fahrräder zwei voneinander unabhängige Bremsen haben. Dies gilt natürlich auch für Mountainbikes.
§ 67 StVZO regelt die vorgeschriebenen lichttechnischen Einrichtungen an Fahrrädern. Diese Vorschrift ist recht umfangreich und enthält nicht weniger als 12 Absätze.
Nach § 67 Abs. 3 StVZO müssen Fahrräder mit einem nach vorn wirkenden Scheinwerfer für weißes Licht ausgerüstet sein sowie mit mindestens einem nach vorn wirkenden weißen Rückstrahler.
Nach § 67 Abs. 4 StVZO müssen Fahrräder an der Rückseite mit einer Schlussleuchte für rotes Licht, mindestens einem roten Rückstrahler sowie einem mit dem Buchstaben „Z“ gekennzeichneten roten Großflächen-Rückstrahler ausgerüstet sein, wobei Schlussleuchte und einer der Rückstrahler in einem Gerät vereinigt sein dürfen.
Nach § 67 Abs. 6 StVZO müssen die Fahrradpedale mit nach vorn und hinten wirkenden gelben Rückstrahlern ausgerüstet sein.
Nach § 67 Abs. 7 StVZO müssen die Längsseiten des Fahrrades nach jeder Seite mit mindestens zwei versetzt angebrachten und nach der Seite wirkenden gelben Speichenrückstrahlern an den Speichen des Vorder – und des Hinterrades Oder ringförmig zusammenhängenden retroreflektierenden weißen Streifen an den Reifen oder in den Speichen des Vorder – und Hinterrades kenntlich gemacht sein.
Nach § 67 Abs. 9 StVZO dürfen der Scheinwerfer und die Schlussleuchte nur zusammen einschaltbar sein. Eine Schaltung, die selbsttätig bei geringer Geschwindigkeit von Lichtmaschinenbetrieb auf Batteriebetrieb umschaltet (Standbeleuchtung) ist zulässig; in diesem Fall darf auch die Schlussleuchte allein leuchten.

Die Ausnahme: Rennräder unter 11 Kilo

Nach § 67 Abs. 11 gelten für RennRäder, deren Gewicht nicht mehr als 11 kg beträgt, abweichene Vorschriften. Dies deshalb, weil übliche Lichtmaschinen deren Reifen unverhältnismäßig stark schädigen. Für Mountainbikes bestehen keine Sondervorschriften. Mountainbikes müssen daher, wenn mit ihnen am öffentlichen Straßenverkehr teilgenommen wird, wie jedes andere Fahrrad vorschriftsmäßig ausgerüstet sein. Zum öffentlichen Straßenverkehr zählen alle Straßen, Wege und Gelände, welche zur Benutzung durch die Allgemeinheit zur Verfügung stehen. So bspw. auch ein nur Fußgängern und Radfahrern freigegebener Waldweg oder Wege auf einem privaten Fabrikgelände, soweit sie jedermann offenstehen. Die Ausrüstungspflicht gilt daher nicht nur dann, wenn geteerte Straßen und Wege benutzt werden.

Im Beispielsfall sollte der Mountainbike-Fahrer das ihm angebotene Verwarnungsgeld daher akzeptieren.

Https://www. bike-magazin. de/fahrraeder/mountainbike/rechtstipp-mit-dem-bike-im-strassenverkehr/

Welches Mountainbike ist das richtige für mich?

Das Mountainbike (MTB) gibt es mittlerweile seit über 40 Jahren und es ist bis heute sehr populär. 2020 hatte das E-MTB einen Anteil von 30 Prozent an allen neu verkauften E-Bikes. Viele Innovationen wie Federgabeln oder Scheibenbremsen wurden ursprünglich für Mountainbikes entwickelt. Die Innovationskultur sorgte auch dafür, dass die lange Zeit bewährte Laufradgröße von 26 Zoll durch 27,5 (650B) und 29 Zoll wurde. Mittlerweile sind die ursprünglich als Sportgerät entwickelten MTBs in jeder Form mit und ohne Motor erhältlich.

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Fakt ist, dass das Angebot für Einsteiger nicht leicht zu durchschauen ist. Welche Mountainbike-Kategorien bzw. Mountainbike-Arten gibt es, wie unterscheiden sie sich und für welche Anforderungen eignen sie sich?

Eines vorab: Das wichtigste Entscheidungskriterium für ein Mountainbike ist der geplante Einsatzzweck des Bikes!

Die Basics: Das haben alle Mountainbike-Kategorien gemeinsam

Bevor wir uns im Detail mit den Unterschieden zwischen den verschiedenen Mountainbike-Arten befassen, beschreiben wir kurz, was alle Mountainbikes gemeinsam haben.

Auch wenn sich die Einsatzgebiete und Ausstattungen der einzelnen Mountainbike-Kategorien voneinander unterscheiden, haben alle MTBs die gleichen Grundlagen. So sind nahezu alle Mountainbikes, vom Cross Country MTB bis zum Downhill-Renner, mit einer Federgabel und breiten Reifen ausgestattet.

Eine Lichtanlage sucht man im Normalfall an Mountainbikes vergeblich. Da MTBs mittlerweile aber als Alltagsrad sehr weit verbreitet sind, haben einige Hersteller sogenannte „Allroad“ Varianten im Angebot. Hier werden Mountainbikes schon von Werk mit einer straßentauglichen Ausstattung wie Schutzblechen und Beleuchtung ausgerüstet. Es sollte aber klar sein, dass diese Allroad-Varianten aufgrund des zusätzlichen Gewichts nicht mehr wirklich MTB-tauglich sind.

An allen höherwertigen Mountainbikes wird heutzutage eine hydraulische Scheibenbremse verbaut. Diese garantiert in allen Situationen ausreichend Kontrolle über die Geschwindigkeit und verzögert bzw. stoppt die Fahrt zuverlässig – auch bei Regen und Matsch.

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Für den Einsatz im Gelände sollten sie die Freigaben und Beschränkungen der Hersteller prüfen und mit der geplanten Nutzung des Bikes vergleichen.

Die Unterschiede: Das unterscheidet die verschiedenen Mountainbike-Kategorien

Mountainbikes können anhand verschiedener Kriterien unterschieden werden.
Die erste relevante Unterscheidung ist die zwischen Hardtail, Fullsuspension (Fully) und E-Bike, die es sowohl als Hardtail als auch vollgefedert gibt.
Ob ein Hardtail oder Fully in Frage kommt, haben wir in unserem Artikel „Hardtail oder Fully“ zusammengefasst.

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Weitere Unterscheidungsmerkmale sind die Rahmengeometrie (zum Beitrag „Die modernde Mountainbike-Rahmengeometrie“) und die Federelemente.
Der Federweg variiert zum Teil extrem, was ebenfalls zur Einordnung der verschiedenen Kategorien dient.

Die klassischen Federwege der verschiedenen MTB-Arten:

    Cross Country: 80 – 120 mm All-Mountain/Trail: 120 – 140 mm Enduro: 150 – 170 mm Freeride: 170 – 200 mm Downhill: 180 – 250 mm

Wenn du mehr über Hardtails erfahren willst, findest du hier unsere Kaufberatung:

Cross Country (XC)

In diese Kategorie fallen die meisten Hardtails unterhalb von 1.000€. Dabei sind die preisgünstigen Modelle für den Alltag eher Komfort orientiert. Bei höherwertigen XC Bikes ist die Sitzposition für längere Touren oder Rennen eher sportlich ausgelegt. Die meisten aktuellen Modelle besitzen 29“ große Räder. Zusätzlich besitzen sie ein möglichst geringes Gewicht. Dadurch sind sie besonders antriebsstark und eignen sich gut für effiziente Bergauf-Fahrten.

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Beispiel Hardtail: Axess Hardtail-Modelle

Beispiel Fully: Cube Stereo ONE22

All Mountain oder Trail Bike

All Mountain Mountainbikes werden häufig auch als Trail Bike bezeichnet. Man kann sie für Touren genauso verwenden wie für eine Transalp. Sie eignen sich gleichermaßen für Bergauf – und Bergab-Fahrten. Auf anspruchsvolleren Trails bieten sie mehr Sicherheit und Komfort als ein XC – Bike. Auch die ausgewogene Sitzposition spricht für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.
All Mountain Bikes sind als Hardtail aber auch als vollgefedertes „Fully“ mit 27,5 und 29 Zoll Rädern erhältlich.

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Beispiel Hardtail: Trek-Roscoe-Modelle

Enduro MTB

Mountainbikes, die der Gattung Enduro angehören besitzen einen breit gefächerten Einsatzbereich. Dank moderner 11- und 12- Fach Schaltungen mit großer Bandbreite kann man mit ihnen steile Anstiege meistern. Durch ein flache Rahmengeometrie und den Federweg von bis 170mm liegt der Fokus aber auch in der Abfahrt. Sie sind für Trails mit Hindernissen und Sprüngen ausgelegt. Je nach Fahrweise kann man bei vielen Herstellern zwischen 27,5 und 29 Zoll wählen. Enduro Bikes sind überwiegend vollgefedert und bieten höchstmögliche Sicherheit in technisch anspruchsvollem Gelände, trotz der Tatsache, dass man mit ihnen noch bergauf fahren kann.

Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

Beispiel Fully: Trek-Slash-Modelle

Freeride und Downhill MTB

Die Kategorien Freeride und Downhill lassen sich heutzutage nicht mehr eindeutig voneinander trennen. Dazu gibt es heutzutage zu viele Überschneidungen zwischen diesen Typen von Mountainbikes.

Der Begriff „Freeride“ wurde vom Skifahren und Snowboarden abseits markierter Skipisten geprägt. Seit etwa 20 Jahren existiert der Begriff auch im Mountainbiken. Aufgrund hochbelastbarer Rahmen und Komponenten, sowie dem großzügigem Federweg eignen sich Freeride MTBs perfekt für den Bikepark, Stunts oder extremes Gelände.
Im Vergleich dazu verfügen reinrassige Downhillbikes ausschließlich über eine Doppelbrückengabel, welche zwar schwerer aber noch solider ist. Wie der Name schon sagt ist diese Kategorie dafür gemacht, um mit hohen Geschwindigkeiten bergab zu fahren. Mit Bikes dieser Kategorie ist das Bergauffahren aufgrund der Geometrie und des höheren Gewichts nicht mehr möglich. Hier wird geschoben oder im Bikepark der Lift genutzt.

Beispiel Downhill: Cube TWO15-Modelle

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Christian

Christian fährt Fahrrad seit er denken kann. Nach dem ersten Kinderfahrrad mussten seine Eltern ihm ein Bonanza Fahrrad schenken. Im jugendlichen Alter machte er mit seinem BMX die Wälder unsicher.
Heutzutage fährt er am liebsten Mountainbike, egal ob über die Alpen oder durch die Stadt – für Christian funktioniert ein MTB überall und immer. Er arbeitet daher voller Überzeugung im Onlinemarketing für Lucky Bike.

Https://www. lucky-bike. de/blog/welches-mountainbike-darfs-sein/

Frage & Antwort

In unseren Mountainbike-FAQ haben wir die häufigsten Fragen zum Thema Mountainbiken in Niederösterreich zusammengestellt und beantwortet.

Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

Sowohl im Vorfeld als auch während des Mountainbike-Trips entstehen immer wieder Unklarheiten. In unseren FAQ geben wir Auskunft über grundlegende Dinge, die das Bike-Erlebnis verbessern sollen und zur Sicherheit beitragen.

1. Darf ich im Wald Mountainbiken?

Wälder und Forststraßen dürfen zwar zu Fuß erkundet werden, für Befahrungen mit dem Mountainbike bedarf es aber einer Genehmigung der Eigentümerin oder des Eigentümers. Bike-Ausflüge in nicht beschilderte Gefilde sind grundsätzlich also verboten.

2. Wo und wann darf ich im Wald mit dem Mountainbike fahren?

Niederösterreichs offizielle freigegebenen Mountainbike-Regionen verfügen, ähnlich wie Geschäfte, über Öffnungszeiten – allerdings mit monatlichen Abweichungen. So sind die Strecken im März und Oktober von 09:00 bis 17:00 Uhr und im April sowie September von 08:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Von Mai bis August können die Wege länger, nämlich von 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr, genutzt werden. Eine Befahrung außerhalb dieser Zeiten ist genauso illegal wie das Biken abseits der ausgeschilderten Routen. Weitere Infos liefern die jeweiligen Websites der Regionen oder die Tourismuszentralen.

3. Was passiert in Niederösterreich und wer kümmert sich um das Thema Mountainbike?

Durch die stetig rasante Weiterentwicklung des Mountainbike-Sports ist es umso wichtiger, fortschrittlich zu bleiben. Niederösterreichs Destinationen gelingt dies seit 1998 in Zusammenarbeit mit Vereinen und Arbeitsgemeinschaften. Mehr als 5000 Streckenkilometer wurden seither entwickelt, inklusive moderner Trail-Areas und Bike-Parks, um die aktuellen Bedürfnisse zu erfüllen.

4. An welche Regeln muss ich mich als Biker im Wald halten?

Sicherheit hat immer oberste Priorität. Damit darüber hinaus ein respektvolles Miteinander im Einklang mit der Natur gelingen kann, wurden die Biker-Fair – Play-Regeln definiert, an die es sich zu halten gilt:

    Die Benützung der markierten Radrouten ist nur in den vertraglich fixierten Zeiträumen gestattet: März, Oktober von 9:00 bis 17:00 Uhr April bis September von 8:00 bis18:00 Uhr Mai bis August von 7:00 bis 19:00 Uhr Respektvoller Umgang mit Grundbesitzerinnen und Grundbesitzern, Jagd – und Forstpersonal. Rücksichtnahme auf andere Waldbenutzerinnen und Waldbenutzer. Fahren auf halbe Sicht mit kontrollierter Geschwindigkeit. Vorsicht bzgl. Arbeitsmaschinen, Holz oder Schlaglöchern auf der Fahrbahn, Weidevieh und Kraftfahrzeugverkehr (Forststraßen sind Betriebs­flächen und Arbeitsplatz). Beachten der Straßenverkehrsordnung. Rücksichtnahme auf Sauberkeit in der Natur. Ausrüstungskontrolle und Tragen von Helmen. Radfahren abseits der Routen und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist illegal. Beachten von Fahrverboten und Sperren. Benutzung der Radrouten auf eigene Gefahr.

5. Warum muss ich für die Trails in Bike-Parks und Trail-Zentren bezahlen?

Um ein ebenso breitgefächertes wie qualitativ hochwertiges Angebot für alle Bedürfnisse zu schaffen, sind zunächst Gespräche mit Anrainerinnen und Anrainern, Grundbesitzerinnen und Grundbesitzern sowie Försterinnen und Förstern notwendig. Ist alles geklärt, kann erst mit der Planung etwaiger neuer Trailbauten begonnen werden. Spezialisten und erfahrenes Personal sorgen in allen Arbeitsbereichen für die Erfüllung der hohen Ansprüche und Qualitätsstandards. Außerdem werden Trails in akribischer Handarbeit mit Schaufel, Bagger und Co. geschaffen – klar, dass das alles ordentlich viel kostet. Ein adäquates Eintrittsgeld hilft uns also dabei, ein rundum zufriedenstellendes Mountainbike-Paket für alle Beteiligten zu schnüren.

6. Infos zur Haftungsfrage

Grundsätzlich werden Mountainbike-Routen und Single-Trails gesetzlich als Wege definiert. Das bedeutet gleichzeitig, der oder die für den Zustand des Weges Verantwortliche haftet. Allerdings nur, wenn der Weg regelkonform benutzt wird und Schaden durch dessen mangelhaften Zustand entsteht. Wird beispielsweise eine Forststraße unerlaubt befahren und es passiert etwas, haftet nicht der Wegehalter – auch nicht bei offensichtlichen Mängeln.

Https://www. niederoesterreich. at/faq-mountainbike

Mountainbiken in Wien

Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

In Wien k�nnen Sie mit dem Mountainbike auf 11 Mountainbike – Strecken und einigen Trails im Wienerwald fahren, wo sie ein Streckennetz von 1.370 Kilometer vorfinden.

Der abwechslungsreiche, h�gelige Wienerwald begeistert sowohl Einsteiger*innen als auch Fortgeschrittene. Zu den Mountainbike-Highlights im Wienerwald z�hlt die Mountainbike-Area Wienerwald-Nord, die mit einem weitreichenden Netz an Rundstrecken und Trails ein vielf�ltiges Angebot bietet.

Fair-Play – Regeln

Mountainbiken ist im Wald nur auf markierten Radrouten und zu bestimmten Zeiten erlaubt. Beachten Sie daher die Fair-Play – Regeln: Mountainbike Fair-Play

Neben dem respektvollen Umgang mit der Natur und anderen Waldbesucher*innen beruhen diese Fair-Play – Regeln auch auf den rechtlichen Rahmenbedingungen f�r das Mountainbiken im Wald.

Strecken und Einstiegsstellen

Eine Liste aller Strecken-Angebote im Wienerwald finden Sie hier: Mountainbike – Strecken im Wienerwald

Zu einigen dieser Strecken und Trails k�nnen Sie direkt aus Wien mit dem Mountainbike an folgenden Einstiegen zufahren (von Nord nach S�d aufgelistet):

Https://www. wien. gv. at/verkehr/radfahren/mobil/mountainbike. html

Mountainbiken in Wien: Die schönsten Touren rund um die Stadt

Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

© pixabay | Spaß im Wald: Biken in Wien

Ab aufs Mountainbike und rein in den Wald, für viele Menschen ist das der perfekte Ausgleich zum Alltag. Und wer glaubt, dass das in Wien nicht möglich ist, der irrt sich. Rund um die Großstadt gibt es unzählige Trails an denen Mountainbike Liebhaber voll auf ihre Kosten kommen.

Wo kann man in Wien am besten Mountainbiken?

Genauer gesagt gibt es ein Mountainbike Streckennetz im Ausmaß von 1350 Kilometer. Vor allem im und rund um den Wienerwald findet sich eine Vielzahl an Strecken, und zwar für jedermann, egal ob Jung oder Alt, Anfänger oder Fortgeschritten. Teil der 1350 Kilometern sind rund 90 Kilometer Singletrails, diese extra angelegte meist sehr schmale Pfade runden eine Mountainbike Tour erst so richtig ab. Natürlich finden sich an den Strecken auch Unzählige Einkehrmöglichkeiten, in denen man sich während oder nach einer ausgiebigen Tour ordentlich stärken kann. Alle rund 140 Strecken im Wienerwald findet man kompakt auf einer Karte (siehe Link-Box am Ende des Artikels). Um über die Vielzahl an Möglichkeiten den Überblick zu behalten, stellen wir nun jedoch die schönsten Strecken im Wienerwald vor. Diese Strecken sollte jeder Mountainbike Fan in und rund um Wien einmal gefahren sein!

Die schönsten Mountainbike Strecken im Wienerwald

Hameau-Strecke
Länge: 27,50 km
Höhenmeter: 740
Dauer: 3 h
Schwierigkeitsgrad: schwer
Hier findet man eine Karte zur Tour sowie weitere Informationen.

Die Hameau Strecke führt, wie der Name schon sagt, über das Hameau eine rund 450 Meter hohe Anhöhe in Hernals. Von dort führt diese Tour weiter über die Sophienalpe bis zur Rieglerhütte und schlussendlich zur Amundsenstraße. Die Strecke glänzt mit schönen Aussichtspunkten, ist jedoch nicht unbedingt für Anfänger gedacht, da einerseits einige schwierige Passagen dabei sind und man andererseits auch die Länge der Tour nicht unterschätzen sollte.

Schottenhof-Strecke
Länge: 10,5 km
Höhenmeter: 260
Dauer: 1 h
Schwierigkeit: leicht
Hier finden Sie eine Karte zur Tour sowie weitere Informationen.

Die Schottenhof Strecke startet im 17. Bezirk im Schwarzenbergpark und führt von dort über den Hanslteich und die Rieglerhütte bis zum Schottenhof, von dort geht es dann wieder zurück in den Schwarzenbergpark. Diese Tour ist ideal, um unter der Woche raus in die Natur zu kommen und gleichzeitig noch etwas für den eigenen Körper zu machen. Durch die angenehme Länge, die Tour dauert rund eine Stunde, ist sie perfekt für jedermann. Kleiner Bonus: an der Strecke warten sehr nette Einkehrmöglichkeiten.

Lainzer Tiergarten-Strecke
Länge: 24 km
Höhenmeter: 650
Dauer: 2:15 h
Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer
Hier finden Sie eine Karte zur Tour sowie weitere Informationen.

Diese Strecke führt durch das wunderschöne Gebiet des Lainzer Tiergartens. Der Start – und Endpunkt diese Strecke ist das Nikolaitor, dazwischen wird entlang der längsten Mauer Wiens der gesamte Lainzer Tiergarten erkundet. Doch Vorsicht, die Strecke hat auch seine Tücken wie etwa den 518 Meter hohen Dreihufeisenberg. Wer sich jedoch ein wenig Zeit nimmt und bereits einige Touren auf dem Mountainbike hinter sich hat, der wird hier voll auf seine Kosten kommen.

Das Trailcenter Wien

Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

© Markus Frühmann | Das Trailcenter in Wien

Das Highlight im Wienerwald ist das Trailcenter Wien, im 14. Wiener Gemeindebezirk auf der Hohe Wand Wiese gibt es für Mountainbike Fans ein kleines Paradies. Um die Trails im Trailcenter zu nützen, muss ein Ticket gekauft werden, Tagesticket gibt es für Erwachsene um 10 € und für Jugendliche um 7 €. Zur Verfügung steht auch ein MTB-Lift der einen hoch auf den Berg bringt und von dort geht’s dann über Trails wie „Drah di Waberl“, „Ka Bemmerl“ oder „Hawi D’ehre“ wieder rasant talwärts. Aber auch für die Jüngsten gibt es eine Kidsline und einen Mobilen Pumptrack. Das Trailcenter ist auf jeden Fall einen Besuch wert, auch für Leute die selbst kein Bike besitzen, denn es gibt die Möglichkeit Fahrräder samt Helmen und Protektoren auszuborgen. Das passende Bike kann bereits im Voraus online reserviert werden. Darüber hinaus bietet die Trailschool auch Mountainbike Kurse für jedermann an.

Kann man auch im Winter im Wienerwald Mountainbike?

Weil natürlich auch im Winter viele Leute nicht aufs Mountainbiken verzichten möchten, stellt sich die Frage, ob das überhaupt erlaubt ist? Prinzipiell endet die Mountainbike-Saison im Wienerwald am 1. November und hält bis Ende Februar Winterruhe, da in dieser Zeit wichtige Forstarbeiten erledigt werden. Das zuvor beschriebene Trailcenter Wien jedoch erlaubt die Nutzung über das ganze Jahr hinweg, also hier können MTB-Fans auch im Winter über Stock und Stein brettern.

Https://www. stadt-wien. at/freizeit/sport/radfahren/mountainbiken. html

Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

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Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

Köln/Region – Mit dem Rad die Natur erkunden – abseits von stark befahrenen Verkehrsstraßen strampeln und auch mal spannendes Gelände testen: Wir stellen Touren in der Region vor – für hartgesottene Mountainbiker aber auch für entspannte Naturentdecker.

Klassisch – Kölner Stadtwald-Tour

Profil: Einmal durch den Stadtwald ist ein Klassiker für Großstadt-Biker. Die grüne Lunge im Kölner Westen beginnt keine zehn Minuten hinter der Uni und ist damit das ideale Revier für einen schnellen Ausritt. Viele Höhenmeter kann man zwar nicht sammeln, aber es macht einfach Spaß, über die Hügel zu fegen.

Auf dem Rad durch das Rheinland

Sechs schöne Radtouren am Wasser rund um Köln

Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

Tour: Etwa 15 bis 25 km Streckenkilometer. Je nachdem, wie viele Schleifen man einbaut – einige Anstiege und Abfahrten lohnen sich mehrfach zu fahren. Der Hültzplatz in Braunsfeld ist Start – und Zielpunkt der Route. Dann geht es auf einigen Schleifen kreuz und quer über die Hügel, um den Adenauer – und den Decksteiner Weiher. Zwischendrin lässt sich die Tour beliebig abändern.

Alles zum Thema Nürburgring

Level: Kein spektakuläres Höhenprofil, also machbar. www. frosthelm. de

Legendär – Nürburgring

Profil: An Renntagen ist dieser Eifel-Klassiker einmal rund um den Nürburgring besonders interessant. Dann donnern die PS-Boliden vorbei, während sich Mountainbiker auf dem Waldtrail direkt nebenan nach oben kurbeln.

Weltfahrradtag

5 Fahrradtouren im Rheinland für die ganze Familie

Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

Tour: Die Route startet in Adenau am Parkplatz Radsport Breuer. Nach 0,9 km die L101 rechts Richtung Hohe Acht verlassen. 1,3 km: rechts die Piste hochfahren. 4,0 km: links der Steilrampe folgen. 5,8 km: an der Zuschauerkurve entlang fahren. 10,5 km: rechts auf der Landstraße weiterfahren. 13,8 km: Ankunft in Nürburg. 14,3 km: am Start/Ziel des Rings vorbei. 17,5 km: links in den Trail abbiegen. 21,8 km: halb links halten bis ins Ziel bei 22,9 km.

Level: Fahrtechnisch insgesamt leichte Route von etwa drei Stunden Dauer. Geführte Tour bei:

Stark – durch den Ruhrpott

Profil: Die Region zwischen Duisburg und Dortmund hat mehr zu bieten als nur Industrie – nämlich Singletrails bis zum Umfallen.

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Kann man in der Stadt Mountainbike fahren

Tour: Vom Wedaustadion in Duisburg auf besten Singletrails an der Ruhr entlang bis nach Hattingen. Fahrleistung für den ersten Tag 65 Kilometer und 1600 Höhenmeter. Die vielen kleinen Anstiege auf versteckten Schmalwegen summieren sich am zweiten Tag nochmals auf 1600 Meter und verlangen Bikern einiges ab, bis sie das Westfalenstadion in Dortmund erreichen. Mit der S-Bahn geht es zurück nach Duisburg-Wedau. In Tageskursen mit Bikeride kann man verschiedene Themen vertiefen oder seine Fahrtechnik verbessern.

Level: Alpencross-Fahrleistungen im Pott. In zwei Tagen 130 Streckenkilometer und 3200 Höhenmeter.

Supervernetzt – Bad Münstereifel

Profil: Die Stadt Bad Münstereifel hat speziell für Mountainbiker ein Radwegenetz mit einer Gesamtlänge von rund 300 Kilometern ausgewiesen. Zehn Rundkurse beginnen und enden jeweils an einem Parkplatz.

Touren: Leichte Streckenvorschläge mit geringem Steigungsanteil sind der ideale Einstieg für den Anfänger und eignen sich auch für Ausflüge mit der ganzen Familie. Wer Höhenmeter machen will oder technisch und konditionell anspruchsvolle Touren bevorzugt, wird ebenso fündig. Auch für Profis ist gesorgt: Eine 68 km lange Powertour mit einer Höhendifferenz von 1200 m bringt selbst gut trainierte Biker zum Schwitzen.

Level: Zehn Einzeltouren mit Streckenlängen von 18 bis 68 km, unterschiedliche Schwierigkeitsgrade.

Bergab – rund um Kürten

Profil: Zwischen Kürten und Wipperfürth verläuft eine schöne Mountainbikestrecke, die fast ausschließlich aus Feld – und Waldwegen besteht – inklusive vieler schöner Aussichten in die bergische Landschaft und der ein oder anderen tierischen Überraschung.

Tour: Es ist ein ständiges Auf und Ab. Highlight der Strecke ist der Trail-Downhill in Kürten direkt beim Splash-Bad. Vorsicht, dieser Weg wird nicht mehr überprüft und könnte auch mal querliegende Äste haben. Wer nicht will, kann ihn natürlich auch umfahren – das wäre aber schade.

Level: Mit 45 Kilometern Streckenlänge und den Steigungen zwischendurch ein insgesamt mittelschweres Projekt. Die Rundroute ist nicht ausgeschildert.

Tipps für Mountainbike-Einsteiger

Mountainbiker suchen das sportliche Erlebnis in einer intakten Natur. Dies erfordert einen respektvollen Umgang mit ihr. Deshalb:

Https://www. ksta. de/freizeit/fitness/fahrradtouren-rund-um-koeln-acht-mountainbike-touren-in-der-region-123798

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