Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

VERSCHLEISS

Beim Fahrradreifen hat das Profil weit weniger Bedeutung als z. B. beim Autoreifen. Daher kann der Reifen auch mit abgefahrenem Profil noch problemlos weiterbetrieben werden (Ausnahme: MTB-Reifen).

Der Reifen ist abgefahren und muss ersetzt werden, wenn auf der Lauffläche die Pannenschutzeinlage oder Karkassenfäden sichtbar werden. Da die Resistenz gegen Pannen auch von der Stärke der Lauffläche beeinflusst wird, kann es sinnvoll sein, den Reifen schon vorher zu wechseln.

Häufig gehen die Seitenwände der Fahrradreifen kaputt, bevor die Lauffläche abgefahren ist. Dieser vorzeitige Verschleiß ist in den allermeisten Fällen auf dauerhaften Betrieb mit zu geringem Luftdruck zurückzuführen.

Wir empfehlen unbedingt den Luftdruck der Reifen mindestens einmal im Monat mit einem Manometer zu überprüfen und nachzupumpen

GIBT ES WEITERE VERSCHLEISSINDIKATOREN?

Bei Rennradreifen ist die Stärke des Laufflächengummis ein wichtiger Faktor für Performance und Sicherheit. Unsere high-end Rennradreifen der Schwalbe Pro One Serie sind aus diesem Grund mit besonderen Verschleißindikatoren ausgestattet. Kleinste Einbuchtungen in der Lauffläche zeigen an, wie weit ein Profil abgefahren werden kann, bevor der Reifen gewechselt werden sollte. Insgesamt vier dieser Indikatoren sind über die Lauffläche eines Schwalbe Pro One Rennradreifens verteilt. Die genaue Position der Indikatoren wird auf der Seitenwand des Reifens über Pfeile und das Kürzel „T. W.I.“ gekennzeichnet. Die Abkürzung T. W.I. steht für Tread Wear Indicator und heißt übersetzt Laufflächen Verschleiß Indikator.

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WELCHE LAUFLEISTUNG HABEN DIE EINZELNEN REIFEN?

Es ist sehr schwierig hierüber eine Aussage zu machen, denn die Laufleistung wird sehr stark von Reifendruck, Belastung, Fahrbahnuntergrund, Umgebungstemperaturen und dem Fahrstil beeinflusst. Bei hohen Temperaturen, großer Belastung und rauem Asphalt verschleißen Reifen z. B. deutlich schneller als gewöhnlich.

Als grobe Orientierung kannst Du von Schwalbe Standardreifen eine Laufleistung von 2.000 bis 5.000 km erwarten. Die Reifen der Marathon-Familie halten in der Regel zwischen 6.000 und 12.000 km. Bei dem leichten Marathon Racer und

Marathon Supreme ist diese etwas geringer (ca. 5.000 bis 9.000 km). Herausragend ist der Marathon Plus mit seiner extrem hohen Laufleistung von meist deutlich über 10.000 km.

Bei MTB-Reifen ist keine sinnvolle km-Angabe möglich, weil der Einfluss des Fahrstils hier zu dominant ist.

Unser Top Rennradreifen Schwalbe One hält in der Regel 3.000 bis 7.000 km.

WARUM VERSCHLEISSEN VIELE REIFEN VORZEITIG?

Leider erreichen viele Reifen nicht die mögliche Kilometerleistung, weil sie dauerhaft mit zu wenig Luftdruck betrieben werden. Ohne ausreichenden Luftdruck kann der Reifen die Last nicht richtig tragen. Der Reifen muss sich beim Abrollen übermäßig verformen, was er nur eine begrenzte Zeit mitmacht. Irgendwann ist die Seitenwand überlastet und reißt auf.

Abbildung 1 zeigt die typischen Ermüdungsrisse, die durch zu wenig Luftdruck entstehen. Wenige große Risse im oberen Bereich der Seitenwand. Das zweite Bild zeigt dagegen normale Alterungsrisse (aufgrund von Überalterung und/oder schlechter Gummimischung). Diese Risse sind eher klein und über die komplette Seitenwand verteilt. In der Praxis ist der Übergang über diese beiden Arten von Rissen oft fließend, so dass die Ursache nicht immer eindeutig zu erkennen ist.

Auch die Bilder 3 und 4 zeigen eindeutige Anzeichen für dauerhaft unzureichenden Luftdruck. Typische Abriebspuren: Der Reifen ist nicht in der Mitte am stärksten abgefahren, sondern links und rechts daneben. Typische Walkspuren im Reifen und auf dem Schlauch.

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WARUM SIND DIE REIFEN AN MEHRSPURIGEN FAHRZEUGEN HÄUFIG SEHR SCHNELL ABGEFAHREN?

Unsere Reifen sind – in der Regel – für Fahrräder konzipiert und damit für mehrspurige Fahrzeuge wie z. B. Dreiräder nicht immer optimal geeignet.

Anders als bei einem (einspurigen) Fahrrad kann sich ein Dreirad üblicherweise nicht in die Kurve neigen. In der Kurve „schiebt“ das Fahrzeug dann quer zur Fahrtrichtung über die eingelenkten Vorderräder (Untersteuern). Abhängig vom Fahrstil und von der Konstruktion des Fahrzeugs kann dieser Effekt zu einem deutlich höheren Verschleiß führen.

Bei extrem hohem Verschleiß, z. B. wenn der Reifen bereits nach weniger als 1.000 km abgefahren ist, liegt die Ursache meist darin, dass die Spur des Fahrzeugs nicht korrekt eingestellt ist. Selbst bei Geradeausfahrt erzeugen die zur Fahrtrichtung „schief“ stehenden Reifen erhöhte Reibung und somit übermäßigen Verschleiß.

Das Gleiche gilt auch für Anhängerreifen. An einem Fahrradanhänger müssen die Reifen in Regel weder Antriebs – noch Lenkkräfte übertragen. Deswegen ist der Abrieb normalerweise sogar deutlich geringer als an einem Fahrrad.

Wenn hier auffallend starker Verschleiß auftritt, dann hat es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit etwas mit der Spureinstellung des Anhängers zu tun.

Https://www. schwalbe. com/technik-faq/verschleiss/

Plattformpedale oder Klickpedale – was ist besser?

Egal, ob du gerade erst mit dem Radfahren begonnen hast oder nach jahrelanger Nutzung eines Rades über einen Umstieg nachdenkst – wir stellen dir die Vor – und Nachteile von Plattformpedalen und Klickpedalen vor, damit du eine Entscheidung treffen kannst.

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Plattformpedale oder Klickpedale – was ist besser?

Als Kind hast du gelernt, mit dem Fahrrad zu fahren, in der Gewissheit, dass du einfach einen Fuß absetzen kannst, wenn du ins Schlingern gerätst. Wahrscheinlich bist du weiterhin mit Fahrrädern ohne Klickpedale gefahren, bis du dich entschlossen hast, dich intensiver mit dem Radsport zu befassen.

In so gut wie jedem Café des Landes finden sich am Samstagnachmittag Rennradfahrer ein, die ein klickendes Geräusch verursachen, wenn ihre Füße auf dem Weg zur Theke den Boden berühren. Gleichzeitig sind die versenkten Stollen in Mountainbike-Schuhen selbst dann schwer zu erkennen, wenn man genauer hinschaut. Was hat es also damit auf sich?

Was sind Klickpedale?

Vor langer Zeit, als für den Straßenradsport noch viel Stahl, Leder und Wolle verwendet wurde, stellten die Fahrer ihre Füße auf ein flaches Pedal und benutzten Zehenclips und Riemen, um ihre Füße mit dem Pedal zu verbinden. Als sich die Technologie weiterentwickelte, verzichteten die Hersteller auf den Zehenclip und ersetzten ihn durch eine Schuhplatte, die an der Unterseite der Schuhe des Fahrers angeschraubt wurde und über einen Mechanismus verfügte, der den heutigen Klickpedalen ähnelte.

Look war der erste Hersteller, der seine Erfahrungen aus der Skiindustrie auf diese Weise in die Welt des Radsports brachte. Unter den ersten Fahrern, die damit fuhren, waren die Tour de France-Stars Bernard Hinault und Greg Le-Mond. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

Die Wortbedeutung der englischen Bezeichnung für Klickpedale verwirrt jeden: Sie werden zwar als „clipless“ bezeichnet, aber man „klickt sie ein“, wenn man sie benutzt. Deshalb sind viele verwirrt und fragen sich, woher die Bezeichnung überhaupt kommt.

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Klickpedale sorgen für eine effiziente Kraftübertragung

Mountainbike: Plattformpedale-im-Vergleich-zu-Klickpedalen

Es gibt in etwa gleich viele Mountainbiker, die Plattformpedale oder Klickpedale verwenden. Vor nicht allzu langer Zeit haben sich professionelle Mountainbiker immer für Plattformpedale entschieden. Aber im Zusammenhang mit dem modernen Design für Trail-Riding werden Sprünge mit hoher Geschwindigkeit und Kurven inzwischen am liebsten mit Klickpedalen gefahren.

Einer unserer Canyon Kollegen, Markus Gebhard, ist mit seinem Mountainbike oft auf den Strecken in der Umgebung anzutreffen, wenn er nicht gerade am Schreibtisch sitzt. „Ich bin großer Fan von Plattformpedalen: So kann ich meinen Fuß auf technischen Trails schnell und easy absetzen, wenn es brenzlig wird, z. B. auf rutschigen oder wurzeligen Abschnitten. Auf dem Gravel Bike greife ich dagegen zu Klickpedalen“, erklärt er.

Plattformpedale haben eine große Oberfläche, sodass die Kontaktfläche zwischen Schuh und Pedal größer ist. Die meisten Mountainbike-Pedale verfügen außerdem über kleine Spikes, die dazu beitragen, dass deine Mountainbike-Schuhe sicheren Halt haben. Diese Pins mögen zwar so aussehen, als würden sie schnell Verletzungen verursachen, aber sie sind von entscheidender Bedeutung, wenn es bergab geht und dein gesamtes Gewicht auf dem Rad lastet.

Wenn du nicht gerade Rennen fährst, sind Plattformpedale als großartige Allrounder sowohl für Trails in der näheren Umgebung als auch Bikeparks gleichermaßen gut geeignet. Wenn du dein Können verbessern möchtest, kannst du dich mit Klickpedalen weiterentwickeln.

Zwei der bekanntesten Marken auf dem Markt in diesem Zusammenhang sind Shimano und Crankbrothers. Beide bieten sowohl Plattform – als auch Klickpedale für Mountainbikes an, darunter auch doppelseitige Klickpedale für noch schnelleres Einklinken, z B. im Renneinsatz.

Gravel-Riding: Plattformpedale oder Klickpedale?

Vielleicht fragst du dich, ob du auf einem Gravel-Bikes Klickpedale verwendet solltest. Das Fahren im Gelände kann sich manchmal als technisch anspruchsvoll erweisen, aber deine Route könnte auch lange Abschnitte staubiger Straßen wie bei dem italienischen Eintagesrennen Strade Bianche beinhalten. Wofür also solltest du dich entscheiden?

Giulia Mantovani, Insights Manager bei Canyon, hat die entsprechenden Daten analysiert und empfiehlt für Gravel-Abenteuer Klickpedale für Mountainbikes. „Ich benutze zwar Plattformpedale für mein Mountainbike, aber beim Graveln geht es eher um Ausdauer als um technisches Können. Deshalb verwende ich in diesem Fall Klickpedale“, erklärt sie. Dadurch können die Fahrer bei besonders technischen Passagen schieben und gleichzeitig die Vorteile einer effizienteren Kraftübertragung nutzen, wenn sie lange unterwegs sind.

Rennradfahren: Plattformpedale oder Klickpedale?

Während einer Rennradfahrt wirst du dich wahrscheinlich nur ein paar Mal ausklinken, da das Hauptziel darin besteht, die Reifen in Bewegung zu halten. Das Rennradfahren wird um einiges angenehmer, wenn du dir keine Sorgen machen musst, dass deine Füße von den Pedalen rutschen. Studien haben gezeigt, dass sich durch Klickpedale die Effizienz (Kraftübertragung) verbessert. Einige werden sogar damit beworben, aerodynamischer zu sein.

Die Technik beim Pedalieren ist ebenso eine Wissenschaft wie eine Kunst und es braucht jahrelange Praxis, um sie zu perfektionieren (bei den Profis sieht es einfach aus). Klickpedale spielen ihre Vorteile beim Bergauffahren aus, da du den Fuß und das Pedal nach oben ziehen kannst, wenn du Steigungen hinauffährst.

Die gängigsten Klickpedale für Rennräder sind Shimano SPD-SL. Sie sind preisgünstig und Ersatzschuhplatten lassen sich sowohl online als auch in deinem örtlichen Fahrradladen problemlos finden. Wie bei den Komponentengruppen bietet Shimano für jedes Budget das passende Pedal – vom Einsteigerpedal aus Aluminium bis hin zum Dura-Ace Carbon-Klickpedal.

Aber Shimano ist nicht die einzige bekannte Pedalmarke: Look und Speedplay haben ihre eigenen Systeme, die du dir ansehen solltest – vor allem, wenn dir das Gewicht wichtig ist.

Als Einsteiger solltest du dir zunächst ein paar Wochen Zeit nehmen, um dich an dein Bike und dessen Fahrverhalten zu gewöhnen. Wenn du dich im Umgang mit deinem Fahrrad auf der Straße sicher fühlst, kannst du auf Klickpedale umstellen und das Gefühl genießen, eins mit deinem Fahrrad zu sein.

Vom Fahrrad zu fallen, weil man vergessen hat, sich auszuklicken, passiert am Anfang jedem einmal. Wenn du den Dreh erst einmal raus hast, geht es dir in Fleisch und Blut über und du wirst dich problemlos und automatisiert ein – und ausklicken, wenn du an einer Ampel wartest oder einmal in ein Café einkehren möchtest.

Pendeln: Plattformpedale oder Klickpedale?

Da die meisten Pendelfahrten innerhalb einer Stadt erfolgen, sind häufige Stopps an Ampeln und belebten Kreuzungen ein gutes Argument für Plattformpedale. So kannst du mit deinen Schuhen oder Turnschuhen, die du im Alltag trägst, zur Arbeit radeln, und der Weg zur Arbeit wird gleich viel einfacher und entspannter.

Commuter-Bikes sind sehr vielseitig und du kannst entweder Plattform – oder Klickpedale verwenden. Solltest du gut mit den Plattformpedalen zurechtkommen, ist das wunderbar.

Wenn du allerdings viele Kilometer zurücklegen willst oder bei jedem Wetter fahren möchtest, sind Klickpedale für das Pendeln möglicherweise besser geeignet. Spezielle Fahrradschuhe sind so konzipiert, dass sie die Füße während der gesamten Fahrt warmhalten. Außerdem sind sie oft wasserabweisender als Freizeitschuhe.

Bei E-Bikes entfällt die Notwendigkeit, effizient in die Pedale zu treten, da der Motor diese Aufgabe übernimmt. Daher sind Plattformpedale optimal geeignet, um in der Stadt unterwegs zu sein.

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Wofür entscheidest du dich?

Kann man Mountainbike-Pedale für ein Rennrad verwenden?

Es spricht nichts dagegen, Mountainbike-Pedale für Rennräder zu verwenden. Manche Leute bevorzugen sie sogar, um das unbeholfene „Watscheln“ beim Herumlaufen zu vermeiden. Sie sind auch unter bestimmten Umständen praktischer, wie beispielsweise bei Radtouren, bei denen man mehr als sonst vom Fahrrad auf – und absteigt. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, einfach zwischen verschiedenen Fahrrädern zu wechseln, ohne einen zweiten oder ein Paar Schuhe kaufen zu müssen.

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Plattformpedale sind bei Mountainbikes und Commuter-Bikes üblich

Vor – und Nachteile von Plattformpedalen

Einfaches Auf – und Absetzen der Füße auf die Pedale, wenn das Gelände technisch anspruchsvoll ist oder man häufig an Ampeln anhält

Https://www. canyon. com/de-de/blog-content/zubehoer-news/plattformpedale-im-vergleich-zu-klickpedalen/b30042021.html

Welche maximale Reifenbreite ist bei meinem Bike möglich?

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Welche maximale Reifenbreite beim Rennrad und Cyclocross?

Früher waren Rennradreifen zwischen 20 – 23 mm breit. Das hat sich aber geändert. Mittlerweile sieht man immer mehr 25 mm oder 28 mm Reifen auf den Straßen.

Breitere Rennradreifen können mit weniger Luftdruck gefahren werden. Dadurch erhöht sich der Fahrkomfort und der Pannenschutz.

Bei den breiteren Reifen (25 mm und 28 mm) muss vorher geprüft werden, ob sie in den Rahmen passen. Die Abstände zwischen den Bremsen oder der Gabel sollten vorher gemessen werden.

Cyclocross-Bikes können dank der Rahmengeometrie mit bis zu 35 mm breiten Reifen gefahren werden. (Es werden andere Schläuche benötigt als bei der normalen Rennradfelge)

Welche maximale Reifenbreite beim Mountainbike?

Beim Cross-Country und Marathon Mountainbike werden 51 mm und bis zu 54 mm empfohlen. Das All-Mountain besitzt Reifenbreiten von 54 mm bis 61 mm. Enduros besitzen mit 58 mm bis zu 64 mm die breitesten Reifen.

Welche maximale Reifenbreite beim Trekking – und Citybike?

Reifenbreiten beim Trekkingbike liegen zwischen denen des Rennrads und einem Mountainbike-Reifen. 37 mm bis 52 mm ist hier Standard.

Welche maximale Reifenbreite beim E-Bike?

Grundsätzlich gelten die vorher genannten Reifenbreiten auch beim E-Bike. E-Mountainbikes kommen meist mit 51 mm oder 54 mm Reifenbreiten. E-Citybikes mit 42 mm bis 52 mm.

Welcher Reifen passen auf welche Felge?

▼ Felgenbreite (mm) —– Reifenbreite (mm) ► 18 20 23 25 28 32 35 37 40 44 47 50 54 57 60 62
13
15
17
19
21
23
25
27
29

(Das Fahrverhalten kann unter Umständen beeinflusst werden)

Wie messe ich die Reifenbreite?

Mit einem Messschieber geht das ganz einfach: Setze den Schieber am Reifen an und schiebe ihn bis zum Anschlag zusammen. Dabei kann der Reifen ruhig ein wenig eingedrückt werden. Ziehe den Messschieber nun ab. Jetzt dürfte der Schieber nicht mehr auf den Reifen passen. Setze ihn jetzt vorsichtig Millimeter für Millimeter an den Reifen an, bis er darauf rutscht. Danach kannst du die exakte bzw. reale Reifenbreite am Messschieber ablesen.

ETRTO-System (Europäische Norm für Reifen – und Felgengrößen)

Ein Beispiel: 37-622 – Die erste Zahl gibt die Reifenbreite an und die zweite den Innendurchmesser. So weis man immer, ob der Reifen zur jeweiligen Felge passt.

Https://www. mhw-bike. de/magazin/welche-maximale-reifenbreite-ist-bei-meinem-bike-moeglich/

Zeigt her eure Schuhe – MTB oder Rennradsystem am Gravelbike

Wie in vielen anderen Themenbereichen auch spaltet sich die Frage nach der besten Schuhwahl beim graveln klassisch in Mountainbike und Rennrad auf, sofern du dich einmal für Klickpedale entschieden hast. Zwei verschiedene Konzepte mit jeweils weiteren verschiedenen Untersystemen. Was sind aber die genauen Unterschiede – und welcher ist der beste Schuh am Gravelbike für dich?

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Allgemein

Egal ob Gravelbike. Trekking-, MTB oder Rennrad: Wer gern öfter Fahrrad fährt oder schwierigere sowie längere Fahrten mit dem Drahtesel absolviert, entscheidet sich meist irgendwann, Schuhe mit einem Klicksystem zu tragen. Gepaart mit dem richtigen Pedal bist du dadurch fest mit deinem Bike verbunden. Die Vorteile resultieren zum einen aus einer besseren Kraftübertragung, dass du während des Tretens vom Pedal nicht abrutschen kannst und dass es möglich wird, das Pedal nach oben zu ziehen. Aber auch die richtige Position der Füße auf den Pedalen gewährleisten die „Klickies“, vorausgesetzt, sie sind korrekt eingestellt.

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Rennradschuhe fürs Gravelbike?

Schuhe, die für das Tragen auf dem Rennrad konzipiert wurden, zeichnen sich durch verschiedene Merkmale aus. Die Sohle besteht fast immer aus einem sehr steifen Material wie Carbon. Sie ist in der Regel komplett glatt gearbeitet, also ohne irgendein Profil. Lediglich ein paar wenige Gummipuffer sind an der Unterseite solcher Schuhe angebracht. Dies dient dem Zweck, dass beim Laufen die harte Sohle nicht beschädigt wird und man nicht rutscht. Weiterhin bestehen Rennradschuhe aus einem leichten, dünnen Obermaterial mit in der Regel eng anliegender Passform. Eine gute Belüftung ist damit ebenso gewährleistet wie eine effektive Kraftübertragung.

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Hat man sich beim Gravelbike für einen Rennradschuh entschieden, liegt die Qual der Wahl bei den Pedalsystemen vor einem. Unterschiedliche Hersteller bieten dazu verschiedene Systeme an, Shimano beispielsweise das SPD-SL-System. Grundlegend sind alle Rennradschuhe auch mit allen Rennradpedalen kompatibel. Die Verbindungsstücke zwischen Schuh und Pedal heißen „Cleats” und werden mit den jeweiligen Pedalen mitgeliefert, sie bestehen in den allermeisten Fällen bei Rennradsystemen aus Hartplastik. Die Cleats liegen immer außen auf der Sohle auf. Das heißt, sie berühren beim Stehen oder Laufen den Boden. Die Auslösehärte, also die Kraft, die benötigt wird, um „auszuklicken”, lässt sich separat an vielen Pedalen, aber nicht an allen, einstellen. Der Auslösemechanismus wird aktiviert, indem man den Schuh nach links oder rechts dreht. Die Verschlüsse der Schuhe unterscheiden sich je nach Hersteller und Preisklasse und reichen vom klassischen Schnür – über Klett-, bis hin zum Drehverschluss.

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

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Mountainbike-Schuhe fürs Gravelbike?

Mountainbike-Schuhe zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie sehr robust sind. Konkret bedeutet dies, dass das Obermaterial im Vergleich zu Rennradschuhen massiver ist. Da sie im Gelände zum Einsatz kommen, sollen damit Durchstöße auf der Oberseite vermieden werden. Auch die Sohle unterscheidet sich auffallend von Rennradschuhen. Sie ist wesentlich stärker profiliert, also mit einem echten Profil ausgestattet. Je nach Modell differiert die Stärke, also die Höhe des Profils. Die Sohle kann zudem weicher sein, um damit besser Gehen zu können und im Gelände mehr Grip zu haben. Dahingehend unterscheiden sich hier beispielsweise komfortable Tourenschuhe von effizienten Raceschuhen. Alles in allem sind MTB-Schuhe durch die erhöhte Strapazierfähigkeit meist auch schwerer.

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Auch die Pedalsysteme unterscheiden sich deutlich gegenüber denen für Rennräder. Die Cleats liegen nicht auf der Sohle auf, sondern in einer Aussparung. Somit läuft man auf der Sohle und nicht auf dem Cleat. Dieses besteht zudem nicht aus Plastik, sondern in der Regel aus Stahl. Auch der Auslösemechanismus unterscheidet sich. Da es beim Mountainbiken oft zu unerwarteten Situationen kommen kann, ist der Auslösewinkel meist wesentlich größer, so kommt man auch beim schräg nach oben Ziehen frei. Im Fall der Fälle löst man also schneller den Mechanismus und kommt einfacher aus der Verbindung heraus. Die Auslösehärte ist nicht bei allen Modellen einstellbar. Die Verschlüsse der Schuhe unterscheiden sich kaum von Rennradschuhen.

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Welchen Schuh brauchst du für dein Gravelbike?

Wenn man sich auf den Straßen umsieht, fällt auf, dass Rennradfahrer*innen zum überwiegenden Teil auch Rennradschuhe tragen und Mountainbiker*innen eben solche für Mountainbikes. Auf dem Schotter mischt es sich dann. Die einen kommen vom Rennrad und haben dementsprechend Rennradschuhe auf dem Gravelbike an, die anderen sind Mountainbiker*innen und tragen deshalb Mountainbike Schuhe. Grundsätzlich geht also beides, aber hier kommt das ABER:

Beim direkten Vergleich der beiden Schuh-Systeme ist bereits abzulesen, welche Gegebenheiten für welchen Schuh gemacht sind. Da man mit Mountainbikes bevorzugt auf unwegsamen Gelände und holprigen Wegen unterwegs ist, schließen sich hier Rennradschuhe von selbst aus. Das dünne Obermaterial könnte beim Befahren von Trails schnell zerkratzt und dann im weiteren durchlöchert werden. Falls es zu einer Situation kommt, in der man schieben muss, bietet die glatte Sohle kaum Halt und danach kann es nötig sein, die Cleats von Schlamm oder Steinchen zu befreien, um sich wieder einklicken zu können. Rennrad-Schuhe am MTB sind also keine besonders gute Idee, am Gravelbike können sie funktionieren, wenn die Strecken nicht komplett mountainbikelastig sind.

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Wer auf Nummer sicher gehen will, bei wem Performance nicht an ganz oberster Stelle steht, dafür aber Komfort und Alltagstauglichkeit, dem empfehlen wir als Schuhwerk für das Gravelbike Mountainbike-Schuhe.

Auf Touren, bei denen es notwendig wird, schon das eine oder andere Mal einen Fußweg in Kauf zu nehmen, zum Beispiel beim Einkaufen auf Mehrtagestouren, oder auf richtig unwegsamen Gelände, bieten sich MTB-Schuhe deswegen sehr an. Aber auch für Pendler, die mit dem Gravelbike zur Arbeit fahren, sind MTB-Tourenschuhe die beste Option. So kommst du im Büro viel einfacher die Treppen hoch und bei Nässe rutscht du auf den Fließen viel sicherer zum Schreibtisch.

Insbesondere wenn man ab und zu auch mal neben der Straße unterwegs ist, machen sich MTB-Schuhe einfach besser. Falls doch mal ein Hindernis im Weg steht, läuft es sich wesentlich sicherer drum herum oder darüber hinaus. Vor allem wenn du unsicher bist, ob du einfach genug aus den Pedalen herauskommst (beispielsweise an der Ampel), bieten sich diese Schuhe mit entsprechendem Pedalsystem an. Es gibt spezielle Cleats, die einen Ausstieg in mehrere Richtungen ermöglichen, beispielsweise die Shimano SM-SH56.

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Gibt es dann also überhaupt einen Grund für Rennradschuhe am Gravelbike? Ja, mehrere. Da der Schuh ein rotierendes Teil am Rad ist, zählt – theoretisch – jedes Gramm. Ähnlich wie bei Laufrädern können mit leichteren Rennradschuhen lange Touren und Aufstiege wesentlich kraftsparender absolviert werden. Die Sohle ist bei Rennradschuhen oft steifer und damit ebenfalls effizienter (oft jedoch abhängig von der Preisklasse). Weiterhin sind Rennradschuhe oftmals aerodynamischer und damit schneller. Nicht zuletzt die cleane Optik spricht für die Rennradschuhe.

Rennradschuhe und MTB-Schuhe unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht voneinander. Wer auf dem Gravelbike leicht und schnell unterwegs sein möchte und nur ab und zu ein paar Schritte zur Tankstellenkasse macht, der ist mit Rennradschuhen am besten beraten. Wer allerdings mit dem Gravelbike viel im Gelände unterwegs ist, vielleicht ein wenig Angst vor dem Ausklicken hat, oder einfach gern auch auf Radreisen sicher und stabil stehen und gehen möchte, der ist mit MTB-Schuhen auf dem Gravelbike besser beraten. Wer jetzt immer noch nicht weiß, welches System für ihn oder sie am besten passt, dem raten wir, es einfach mal auszuprobieren!

Https://blog. bruegelmann. de/welcher-schuh-am-gravelbike/

WELCHES BIKE PASST ZU MIR?

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Du willst ein neues Fahrrad und weißt nicht welches? Wir helfen dir bei deiner Entscheidung!

Hier kurz vorgestellt, die wichtigsten Fahrradtypen!

Hier kurz vorgestellt, die wichtigsten Fahrradtypen!

Du bist gerne schnell mit wenig Rollwiderstand unterwegs?
Mit keinem Bike bist du so schnell unterwegs als mit einem Rennrad. Dazu musst du kein extrem Rennsportler sein, auf den schmalen Reifen die sehr wenig Rollwiderstand bieten, erreichst du auch auf deiner entspannten Sonntagsausfahrt Höchstgeschwindigkeiten. Es fällt dir dabei leicht jede Menge Kilometer zu sammeln. Egal ob Genussradfahrer, ambitionierter Marathonracer oder Passkönig, das Rennrad ist auf asphaltiertem Untergrund meist die richtige Wahl.

Aerodynamik gepaart mit hoher Agilität und wenig Rollwiderstand sind dir wichtig?
Triathlonräder werden meist als Sportgeräte benutzt.
Die möglichst aerodynamische Bauweise und die daraus resultierende aerodynamische Sitzposition des Fahrers, lassen hohe Geschwindigkeiten über einen längeren Zeitraum zu.

Du bevorzugst auf deinen Ausfahrten asphaltierte Straßen aber auch Schotterwege?
Das Gravelbike ist aktuell ganz stark am aufsteigenden Ast. Breite Reifen und ihre komfortable, Sitzposition macht sie sehr vielseitig einsetzbar. Gravelbikes haben sehr oft Aufnahmen für Schutzbleche und Gepäckträger. Deshalb eignen sie sich auch sehr gut für Biketrips und Bikepackingtrips, dein Abenteuer kann beginnen. Egal ob Straße, Schotterwege oder auch leichte Trails, mit dem Gravelbike bist du immer gut beraten.

Soll es ein MTB Fully oder ein MTB Hardtail sein? Diese Entscheidung können wir dir nicht abnehmen, aber wir können dich dabei unterstützen das richtige MTB für dich zu finden.

Du bist gerne auf anspruchsvolle Downhills oder vielen technischen Trails unterwegs? Dann gibt dir ein Mountainbike Fully genau das was du brauchst. Mit einem Plus an Sicherheit und Komfort meisterst du die schwierigsten Passagen ohne Probleme. Das Fullsuspension Mountainbike gibt dir mehr Traktion und Reserven und Vortrieb auf deinen Mountainbike-Abenteuern.

Du unternimmst gerne Ausfahrten auf Schotterstraßen, Forstwegen und einfacheren Trails? Dann ist eine Mountainbike Hardtail das richtige Fahrrad für dich. Dank des ungefederten Hinterbaus ist das Gesamtgewicht des Rades gering die Agilität aber sehr hoch.

Aufgrund der vielen verschiedenen Möglichkeiten dein E – Bike zu konfigurieren, fällt es oft schwer das richtige Bike zu finden. Diese Entscheidung können wir dir nicht abnehmen, aber wir können dich dabei unterstützen das richtige E – Bike für dich zu finden.

Trails gespickt mit Wurzeln und Steinen oder Touren in den Bergen sind deine bevorzugten Stecken?
Dann ist ein vollgefedertes E-Mountainbike Fully genau richtig für dich.
Eine Federung an Front und Heck, ein starker E-Antrieb, ein stabiles Fahrwerk und breite Reifen. Das sind die Basis für ein E-MTB Fully, mit dem du entspannt und sicher auf deine Touren gehen kannst.
E-MTB-Fullys bringen mit ihrem Fahrwerk mehr Traktion und geben dem Fahrer mehr Sicherheit und Komfort auf seinen Touren.

Du unternimmst gerne Ausfahrten auf Schotterstraßen, Forstwegen und einfacheren Trails? Dann ist eine E – Mountainbike Hardtail das richtige Fahrrad für dich. Dank des ungefederten Hinterbaus ist das Gesamtgewicht des Rades gering die Agilität aber sehr hoch.

Die Anstiege in deiner Region werden gefühlt von Jahr zu Jahr länger und steiler, dir fällt es schwer deinen Freunden bergauf zu folgen?
Ein E – Rennrad unterstützt dich dabei topographische Schwierigkeiten leichter zu überwinden, mit deinen Trainingskollegen Schritt zu halten und dem Wind, der dir entgegen bläst zu trotzen.

Das Bike ist dein treuer Wegbegleiter, du erledigst in deinem urbanen Umfeld viele Wege mit dem Fahrrad, möchtest aber am Wochenende auch Touren unternehmen?
Lass dich von einem E – Bike City / Trekking überzeugen der richtige Begleiter für dich zu sein. Durch seine Vollausstattung mit Gepäcksträger, Lichtanlage und Kotschützer und bringt dich ausgestattet mit einem kräftigen Motor mühelos an dein Ziel.

Dein Kind liebt es sich den Wind um die Nase wehen zu lassen und das Gefühl von Freiheit auf zwei Rädern zu genießen?
Komm zu uns und lass dein Kind und dich von uns beraten das passende Fahrrad für euch zu finden.

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RENNRAD

RENNRAD

Du bist gerne schnell mit wenig Rollwiderstand unterwegs?
Mit keinem Bike bist du so schnell unterwegs als mit einem Rennrad. Dazu musst du kein extrem Rennsportler sein, auf den schmalen Reifen die sehr wenig Rollwiderstand bieten, erreichst du auch auf deiner entspannten Sonntagsausfahrt Höchstgeschwindigkeiten. Es fällt dir dabei leicht jede Menge Kilometer zu sammeln. Egal ob Genussradfahrer, ambitionierter Marathonracer oder Passkönig, das Rennrad ist auf asphaltiertem Untergrund meist die richtige Wahl.

Aerodynamik gepaart mit hoher Agilität und wenig Rollwiderstand sind dir wichtig?
Triathlonräder werden meist als Sportgeräte benutzt.
Die möglichst aerodynamische Bauweise und die daraus resultierende aerodynamische Sitzposition des Fahrers, lassen hohe Geschwindigkeiten über einen längeren Zeitraum zu.

Du bevorzugst auf deinen Ausfahrten asphaltierte Straßen aber auch Schotterwege?
Das Gravelbike ist aktuell ganz stark am aufsteigenden Ast. Breite Reifen und ihre komfortable, Sitzposition macht sie sehr vielseitig einsetzbar. Gravelbikes haben sehr oft Aufnahmen für Schutzbleche und Gepäckträger. Deshalb eignen sie sich auch sehr gut für Biketrips und Bikepackingtrips, dein Abenteuer kann beginnen. Egal ob Straße, Schotterwege oder auch leichte Trails, mit dem Gravelbike bist du immer gut beraten.

Https://podio-bikes. com/bikes/

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Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

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Moderne Bikes – Mountainbike & Rennrad

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Unglaublich aber wahr: Bereits im 19. Jahrhundert waren die ersten Menschen mit Fahrrädern unterwegs. Die Entwicklung, die das Fahrrad als Transportmittel und Sportgerät in den folgenden Jahrzehnten erlebt hat ist unglaublich und die Innovationskraft der Fahrradtüfler nach wie vor ungebrochen. Während die Tour de France bereits seit 1903 die Beliebtheit von Radrennen im Strassenbereich belegt, entstehen Mountainbikes erst 75 Jahre später. Und durch immer leichtere und stabilere Bauteile sowie technische Neuerungen wie zum Beispiel Gangschaltungen, Federgabeln, Scheibenbremsen und Vollfederungen sind die unzähligen Fahrradarten für Touren, Gelände, Freeride, Downhill, Cyclocross und zahlreiche andere Einsatzbereiche erst möglich geworden. Heute ist ein Fahrrad mal Fortbewegungsmittel in der Stadt, mal Trainingsgerät auf der Jagd nach der eigenen Höchstleistung und oft der Ausdruck eines speziellen Lifestyles und Lebensgefühls.

Mountainbike und Rennrad – Fahrräder, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten

Neben Fahrrädern für Stadt, Schule, Uni oder Alltag gibt es zwei große Lager von Radfahrern, bei denen der sportliche Aspekt im Mittelpunkt steht. Sowohl Rennräder als auch Mountainbikes gibt es mittlerweile in zahllosen Ausführungen und Bauarten – immer speziell auf den jeweiligen Einsatzbereich optimiert und abgestimmt. Die Anzahl an Materialien, Geometrien, Anbauteilen und technischen Details scheint dabei nahezu unerschöpflich. Und auch die passenden Accessoires wie Fahrradbekleidung, Wartungstools und Pflegeprodukte lassen in reichlicher Auswahl kaum einen Wunsch offen.

Nicht einfach nur MTB – Enduro, Freeride, Trail und Downhill!

Die Aufzählung der diversen Mountainbike Gattungen ist lang. Einfach zusammengefasst brauchen Mountainbikes in einfacherem Gelände mindestens eine Federgabel und auf steileren und schnelleren Strecken mit großen Steinen und Wurzeln zusätzlich einen gefederten Hinterbau. Von der Entscheidung zwischen Hardtail und Fully leiten sich alle weiteren Konstruktionen ab. Zwischen Freeride-, Enduro – und Downhill-MTB lassen sich zunehmend größere Federwege, größere Bremsscheiben und stabilere Rahmen erkennen – ganz den jeweiligen Belastungen entsprechend.

Während gerade Downhill Fahrräder anfangs enorm schwer waren, kann heute mit modernen Werkstoffen das Gewicht stark reduziert werden. So verwenden viele Fahrradhersteller wie Ghost, Santa Cruz oder Pivot ultraleichte Kohlefaser zur Produktion von Rahmen und Anbauteilen wie Lenker oder Sattelstützen. Carbon findet auch dank der positiven Fahreigenschaften immer mehr Zuspruch bei vielen Mountainbikern. Aber auch Aluminium wird als Bike Rohstoff nach wie vor eingesetzt. Durch die enorme Stabilität der Fahrradrahmen und dem geringen Gewicht, werden immer wieder neue Möglichkeiten für noch anspruchsvollere Trails und noch höhere Sprünge mit dem MTB eröffnet.

Kann ich ein MTB als Rennrad benutzen

Je nach Bike und Fahrer ändert sich nicht nur die individuelle Abstimmung des Fahrrades, sondern auch die zusätzliche Ausrüstung mit speziellen Bike Parts und der entsprechenden Fahrradbekleidung.

    Bremsen, Bremsscheiben und Bremsbeläge müssen so dimensioniert sein, dass sie den Belastungen im jeweiligen Einsatzbereich auch standhalten. Das bedeutet im Downhill werden die Bremsscheiben eher groß dimensioniert und bei Tourenfahrrädern dürfen sie ruhig etwas kleiner ausfallen. Lenker gibt es in zahlreichen Materialien, Formen und Breiten. In Kombination mit dem richtigen Vorbau läßt sich das Fahrverhalten entscheidend beeinflussen. Downhill Lenker sind oft etwas breiter als Trail Lenker. Kurze Vorbauten machen das MTB wendiger – lange Vorbauten dagegen eher laufruhiger. Fahrradbekleidung ist speziell auf die einzelnen Einsatzbereiche abgestimmt. MTB-Shorts sind in Kombination mit Downhill Trikots und Downhill Schuhen beliebte Outfits bei Freeridern und Downhill Mountainbikern und werden im Downhill Shop und Enduro Shop oft nachgefragt. Mit Maloja, IXS, GORE Bike Wear und vielen weiteren Marken bietet Bergfreunde eine große Auswahl an Bekleidung für den Bikesport. Fahrradhandschuhe schützen die Hände vor Wind, Wetter und Verletzungen und gehören zu jeder MTB-Tour dazu. Fahrradhelme sind für Mountainbiker unverzichtbar. Ob gut belüfteter Freeride Helm oder Integralhelm für Downhill oder Bikepark hängt vom jeweiligen Fahrer ab. Pedale für MTB sind in der Regel Plattformpedale, aber bei MTB Rennen und im Tourenbreich verwenden einige Mountainbiker auch gerne Klickpedale. Protektoren sind nicht nur ein Thema für Bikeparks. Im Downhill sind Rückenprotektoren und Ellenbogenschützer längst Standard, aber auch auf Trails und im Freeride werden Knieschoner und Schienbeinschützer immer beliebter. Reifen sind für Mountainbiker ein wichtiges Thema. Je nachdem ob mit tiefem Matsch oder grobem Schotter zu rechnen ist, kommen unterschiedliche MTB-Reifen zum Einsatz, um jederzeit den optimalen Grip zu gewährleisten. Dabei gibt es Faltreifen, Drahtreifen, Schlauchreifen und Tubeless Reifen, die mit unterschiedlichen Gummimischungen und Profilen ständig weiterentwickelt werden. Nicht weniger komplex ist demnach die Wahl des richtigen Reifendruckseine – unsere Anleitung für den richtigen Luftdruck bei Mountainbikes schafft hier Abhilfe. Sättel sind nicht zwangsläufig sportlich oder bequem. Ein hochwertiger Fahrradsattel ist beides zugleich. Größe, Gewicht und Geschmack des Bikers sind bei der Auswahl entscheidend.

Rennrad für die Straße und Cyclocross für noch mehr neue Wege

Auch im Bereich Rennrad ist Carbon als ultraleichter und hochwertiger Werkstoff nicht mehr wegzudenken. Rennradhersterller wie Ridley oder Ghost beweisen eindrucksvoll, dass nicht nur Rahmen aus Kohlefaser bestehen können, sondern auch fast alle anderen Rannradkomponenten wie Laufräder oder Lenker. Für optimale Kraftübertragung sind Rennradfahrer fast ausschließlich mit Klickpedalen unterwegs. Die speziellen Fahrradschuhe sind dementsprechend mit Pedalplatten oder auch Cleats versehen, damit Rennrad und Fahrer jederzeit eine perfekte Einheit bilden. Rennrad-Reifen werden zur Minimierung der Reibungsfläche meist mit sehr hohem Reifendruck gefahren.

Die Bekleidung für Rennradfahrer ist aerodynamischer als bei den Mountaibikern und eng anliegende Bib Shorts mit Polsterung eignen sich hervorragend, um bei langen und schnellen Fahrten jederzeit perfekte Bewegungsfreiheit zu haben. Im Bergfreunde Shop finden Rennradfahrer und Cyclocrosser eine große Auswahl an Rennradbekleidung für Radsportler.

Für Bastler: Die Bergfreunde Bike Rechner

Do it Yourself ist auch bei leidenschaftlichen Bikern die Devise! Anstatt sich ein Komplettrad zuzulegen und jede Reperatur und Wartung vom Fachmann durchführen zu lassen, wird die Werkzeugkiste ausgepackt und losgeschraubt. Da einige Arbeitsschritte mit einiger Rechnerei verbunden sind, haben wir dafür einfach zu bedienende Bike Rechner entwickelt. So lassen sich mit wenigen Klicks die richtige Speichenlänge für das neue Laufrad berechnen (mit eine Anleitung zum Einspeichen) oder die optimale Länge der Fahrradkette. Bei der Neuanschaffung ist vor allem die richtige Rahmenhöhe von Interesse, während sich die Frage nach dem optimalen Reifendruck im Fahrradalltag in schöner Regelmäßigkeit stellt.

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