Ist es teuer, ein motorrad zu transportieren

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Https://www. motor-talk. de/forum/motorrad-oder-auto-t6603147.html

Mit dem Motorrad verreisen: Planung, Zubehör und Kosten

Wer Spaß an längeren Tagestouren oder einem Wochenendausflug mit dem Motorrad hat, der findet sicher auch Gefallen an einer Urlaubsreise auf zwei Rädern. Wir geben einen Überblick, was Sie neben der Planung unbedingt berücksichtigen sollten.

Wer mit dem Motorrad in Urlaub möchte, sollte gut vorbereitet sein. Neben der Planung von Strecke und Übernachtung mit entsprechenden Apps für Motorradfahrer sind weitere Aspekte wichtig: Wie transportiere ich das Gepäck auf dem Motorrad? Was muss ich im Ausland unbedingt dabeihaben und beachten? Was für Alternativen zum Selberfahren bis zum Reiseziel gibt es? Wir beantworten die wichtigsten Fragen – für kleinere Routen innerhalb Europas bis zu Motorradreisen in die USA.

Mit dem Motorrad durch die USA

Ist es teuer, ein motorrad zu transportieren

Der Traum vieler Biker ist die rund 4.000 Kilometer lange Strecke auf der legendären Route 66 von Chicago nach Santa Monica bei Los Angeles. Wer sein Eigenes Motorrad zum Cruisen in die USA mitnehmen will, der kann zwischen Flug – und Seefracht wählen.

Als Kosten sind jeweils 4.000 bis 4.500 Euro für den Transport im Flugzeug (3 bis 5 Tage) und um die 3.000 bis 3.500 Euro per Schiff (3 bis 5 Wochen) zu veranschlagen. Manche Dienstleister übernehmen die Einfuhr und Zollabfertigung. Damit Sie in den USA überhaupt mit dem eigenen Motorrad fahren dürfen, benötigen Sie noch eine Internationale Fahrzeugversicherung. Diese kostet je nach Hubraum in der Kombination Haftpflicht und Vollkasko rund 300 Euro für einen Monat.

Das Motorrad auf einem Anhänger transportieren

Bei Routen innerhalb Europas ist der Transport vom Start – zum Zielpunkt auf einem speziellen Motorradanhänger fürs Auto eine gute Alternative zum Selberfahren mit dem Motorrad. Das hat den Vorteil, dass Sie sich beim Gepäck weniger einschränken müssen und die vergleichsweise langweiligen Autobahnkilometer entspannter im Auto zurücklegen. Denn nicht jeder norddeutsche Biker hat etwa Lust, die rund 900 Kilometer von Hamburg bis in die österreichischen Alpen auf der A7 zurückzulegen.

Motorradanhänger gibt es in verschiedenen Ausführungen für ein oder zwei Motorräder zum Mieten – je nach Modell sind dafür Pro Woche rund 200 bis 250 Euro fällig. Wer öfters einen Motorradtransporter benötigt, sollte rund 800 bis 1.200 Euro in den Kauf investieren. Höherwertige Modelle mit absenkbarer Ladefläche sind deutlich teurer.

Motorrad im Autozug: Italien und Österreich

Eine Alternative zum Anhänger ist die (teilweise) Anfahrt zum Reiseziel mit einem Autoreisezug. Leider sind bei der Deutschen Bahn die Angebote nach Frankreich, Spanien und Kroatien weggefallen. Doch andere Anbieter füllen diese Lücke. Von Düsseldorf, Hamburg-Altona, Lörrach, München-Ost und Sylt bestehen aber weiterhin gute Verbindungen nach Verona in Italien und nach Österreich (Wien, Innsbruck und Villach). Buchungen sind in Deutschland bei Urlaubs-Express, den Österreichischen Bundesbahnen ÖBB und BahnTouristikExpress möglich.

Taschen und Rucksäcke fürs Motorrad

Ist es teuer, ein motorrad zu transportieren

Mit robusten Packtaschen rechts und links am Hinterrad und einem Tankrucksack erhalten Sie je nach Größe bis zu 50 Liter Stauraum für Ihr Gepäck.

Bei Reisen mit dem Motorrad wollen Sie natürlich neben Waschutensilien und Kosmetika auch Wechselkleidung und je nach Reiseziel zusätzlich Badesachen oder Outdoor-Bekleidung mitnehmen. Achten Sie daher auf ein Ausreichendes Volumen der Gepäcktaschen in Abhängigkeit zu der auf maximal erlaubten Zuladung.

Je nach Motorrad gibt es Satteltaschen oder robuste Kunststoffboxen zur seitlichen Montage, die ein Volumen von je 13 bis 15 Liter haben. Zur Orientierung: Ein handelsüblicher Trolley, der im Flugzeug noch als Handgepäck durchgeht, fasst rund 40 Liter. Alternativ oder zusätzlich sind Tankrucksäcke und Hardcases zur Heckmontage im Angebot, die meist eine Kapazität von 20 bis 30 Litern besitzen.

Kompakte Rucksäcke zum Aufschnallen auf Rücken oder Brust des Fahrers sollten ordentlich breite und gut sitzende Gurte haben. Nehmen Sie beim Packen aller Taschen Rücksicht auf eine gleichmäßige Gewichtsverteilung.

Tipp: Lassen Sie sich beim Kauf im Fachhandel beraten, wenn Sie nicht sicher sind, welche Taschen zu Ihrem Motorrad passen.

Das gehört unbedingt ins Reisegepäck

Was Sie neben Kleidung und Toilettenartikeln noch auf die Reise mitnehmen, ist natürlich abhängig vom Reiseziel und der Reisedauer. In Ländern mit einem gut ausgebauten Werkstattnetz und Verfügbarkeit der ACV Pannenhilfe können Sie auf das große Bordwerkzeug und Ersatzteile verzichten. Andernfalls sollten Sie folgendes dabeihaben:

    Werkzeug Ersatzbirnen Zündkerze etwas Motoröl Isolierband Reiseapotheke: Schmerztabletten, ein Mittel gegen Durchfall, Kühlgel Nicht verkehrt: Feuchttücher und eine Rolle Toilettenpapier

Die Mitnahme eines Verbandskastens fürs Motorrad ist in Deutschland keine Pflicht, in Österreich hingegen schon. Empfehlenswert ist das Mitführen aber auf alle Fälle. Ein Verbandset für Motorradfahrer enthält alles für die Erste Hilfe bei einem Motorradunfall, inklusive Rettungsdecke und Einmal-Handschuhe. Achten Sie darauf, dass der Verbandskasten vollständig ist und das Ablaufdatum noch nicht überschritten ist. In vielen Ländern wie Frankreich ist zudem das Mitführen einer Warnweste Pflicht. Übrigens: In Frankreich und Belgien müssen Motorradfahrer und deren Beifahrer zwingend Handschuhe tragen.

Https://www. acv. de/ratgeber/motorrad/fahren/mit-dem-motorrad-verreisen-planung-zubehoer-und-kosten

Motorrad-Transport: Fahren oder fahren lassen?

Motorrad fahren macht Spaß – meistens. Aber wer will beispielsweise die ersten 800 Urlaubskilometer zwischen Hamburg und München mit öder Autobahnbrennerei vergeuden, bis endlich die ersehnten Alpengipfel am Horizont auftauchen? Hier zeigen wir dir, welche Transport-Alternativen du für dein Motorrad nutzen kannst und was dabei zu beachten ist.

Ist es teuer, ein motorrad zu transportieren

Transport mit eigenem Fahrzeug

Für Otto Normalfahrer kommen eigentlich nur zwei Möglichkeiten infrage, wenn er sein Motorrad selbst „huckepack“ transportieren will: In einem Transporter oder auf dem Anhänger. Beide haben ihre Vor – und Nachteile. Welche für dich günstiger sind, hängt von deinem persönlichen Anforderungen ab.

Ist es teuer, ein motorrad zu transportieren

Im Transporter

Extra einen Transporter anzuschaffen, lohnt sich sicher nicht, wenn du ihn nur einmal jährlich für die Urlaubstour nutzt. Soll es aber doch ein Kastenwagen oder Bus sein, achte auf die Länge der Ladefläche und die Höhe der Türöffnung – da muss deine Maschine schließlich durchpassen. Reichen die Maße nicht aus, musst du zur Not zum Beispiel die Verkleidungsscheibe oder die Rückspiegel demontieren. Denke an das Kontrollieren oder Besorgen entsprechenden Bordwerkzeugs. Die relativ hohe Ladefläche erfordert unter Umständen eine bogenförmige Auffahrrampe, damit das Motorrad nicht mit dem „Bauch“ aufsetzt.

Tipp: Manch Autovermietung bietet Transporter mit Spezialausrüstung an.

• Bis 3,5 t zulässiger Gesamtmasse keine
Geschwindigkeitsbegrenzung
• Handlicher als ein Gepann
• Optimaler Wetter – und Diebstahlschutz

• Hohe Ladefläche
• Benzinmief im Fahrzeug (wenn ohne Trennwand)
• Meist knappe Breite (für zwei Maschinen)
• Als Zweitfahrzeug teuer

Verzurren im Transporter

Auf jeden Fall muss der Laderaum mit stabilen Zurrösen (min. 4 je Motorrad) für die Gurte und fest verankerten Vorderradstützen ausgerüstet sein. Am besten geeignet sind Zurrösen im Fahrzeugboden, damit du die Maschine richtig in die Federn ziehen kannst. Seitliche Zurrschienen nutzt man, um zusätzlich Querkräfte aufzufangen.

Https://www. louis. de/magazin/touren/motorrad-transport/motorrad-transport-strasse

Motorrad im Autozug

Auch wenn es die Bezeichnung „Autozug“ nicht erahnen lässt: Mit diesem Zug werden nicht nur Autos, sondern auch Motorräder an ihren Bestimmungsort transportiert. Die Buchung wird über dasselbe Onlineformular getätigt, das auch für Autos Verwendung findet.

Wie für die Autos gelten auch für die Motorräder Maximale Abmessungen, die keinesfalls überschritten werden dürfen. Die Werte können zwischen den Anbietern leicht differieren. So befördern die ÖBB nur Motorräder, die in der Höhe maximal 1,58 Meter messen und auch mit Anhänger nicht länger als 2,65 Meter sind. Bei Urlaubs-Express ist schon bei 1,55 Meter Höhe Schluss. Der Transport kostet – als grober Richtwert – mindestens die Hälfte des Preises einer Autobeförderung. Auch Motorräder mit Beiwagen finden – gegen einen Aufpreis – einen Platz im Autoreisezug.

Ist es teuer, ein motorrad zu transportieren

Motorrad auf der Verladerampe – Foto: Urlaubs-Express / Train4You

Gerade beim Motorrad ist es besonders wichtig, das Gepäck und andere empfindliche Teile vor der Fahrt gut zu sichern. Das Problem ist der hohe Winddruck, der auf dem Motorrad während der schnellen Zugfahrt lastet – und das manchmal sogar entgegen der gewohnten Fahrtrichtung. Fest montierte Koffer sind die beste Lösung, aber auch gut festgezurrte Gepäckrollen werden akzeptiert. Große Windschutzscheiben müssen vor Fahrtantritt eventuell abgebaut werden. Um die Transportsicherheit zu gewährleisten, sollte das Motorrad über einen Haupt – oder Seitenständer verfügen.

Aufgrund der möglichen Komplikationen und erforderlichen Nachbesserungen ist es insbesondere für Motorradfahrer wichtig, rechtzeitig vor der Abfahrt am Verladeterminal zu erscheinen. Die Motorräder werden in der Regel vor den Autos verladen.

Autozug fährt nicht zum Mittelmeer

Von der Autozug-Einstellung der Deutschen Bahn im Jahr 2016 waren leider auch die Motorräder betroffen. Damit sind einige attraktive Verbindungen, wie beispielsweise nach Frankreich, Spanien und Kroatien, weggefallen. Weiterhin gute Verbindungen bestehen in den Alpenraum.

Ein Motorradverleih im Reiseland ist eine interessante Alternative. Andere Transportmöglichkeiten (wie eine Spedition) sind in aller Regel mit sehr hohen Kosten verbunden, vor denen die meisten Verbraucher zurückschrecken.

Https://www. autoreisezug-planer. de/motorrad. htm

Kosten für den Transport eines servicebedürftigen Motorrads durch eine Werkstatt

Meine Überschrift sagt eigendlich schon alles, meine 1l Maschine ist plötzlich fahruntüchtig und ich möchte diese nun von einer Werkstatt für die Instantsetzung abholen lassen. Der Transport wirkt mir mit 70 Euro für satte 7 Kilometer doch etwas Happig. Habt ihr schon einmal einen Transport vornehmen lassen, gibt es Erfahrungswerte wie teuer dieser in der Regel ist?

Danke im Voraus und viele Grüße

. ADAC, Schutzbrief, etc. kosten nix!

Lieber eine schmutzige ehrliche Pfote,
Als eine saubere verlogene Hand schütteln!

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Hab einen eigenen Anhänger (gebraucht für 150€) . . . aber in die Werkstatt musste ich noch nie. . mache (kann) fast alles selbst.

Bei uns gibts einen Anhänger Verleih, da kostet ein Motorradanhänger für 24h gerade mal 15€.

Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert!

Ich habe selbst einen Hänger, du sicherlich nicht, sonst würdest du ja nicht fragen.
Für meine Begriffe geht der Preis o. K. Da müssen eventuell 2 Nasen mit Auto und Hänger (oder größerem Lieferwagen) losfahren, 7 km bis zu dir, mindestens 3 Worte wechseln, Moped aufladen verzurren, wieder 7 km zurück.
Wie viele Minuten (oder eine ganze Stunde) kommen da zusammen? Sicherlich sind beides keine 1 €-Kräfte. Dazu der Wagen, Sprit, Mehrwertsteuer, die Gewerbesteuer der Firma, sonstige Firmenkosten die irgendwie anteilig Auf alle Kunden umgelegt werden müssen.

Wenn du das für nen Heiermann haben willst, musst du viel Glück haben. Die Maschine wurde dort von dir neu gekauft, war dort und genau dort immer zur Inspektion/Reparatur usw. Selbst dann hat die Firma wenig Grund, dir etwas zu schenken.

Tut mir leid für dich, ansonsten musst du 7 km schieben. Also verdienst du mit jedem Kilometer 10 €.

Lohnt es sich noch?

Nee – SO war die Frage nicht gemeint! – Sondern, ob es sich In dieser Saison noch lohnt. Mein Händler holt über’s Winterhalbjahr kostenlos bis 30km ab.

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Ich denke auch, dass das in Ordnung geht, auch wenn es kein Schnäppchen ist. Max hat es ja schon erklärt. Die Jungs machen das nicht zum Spaß, die leben davon.

Nur am Rande, es ist nicht der Killschalter?

Killschalter?
Was habe ich mich damit blamiert. Da hatten mir Schüler das Ding abgeschaltet an der Güllepumpe. War mein erstes Richtiges Motorrad und ich wusste nicht mal, dass da so ein Ding dran war.

Aber mit dem Ende der Saison hat Lille Recht. Wollten gerade in die Eifel fahren zu Freunden. Die riefen an, wir sollten doch lieber das Auto nehmen, es käme Schlechtwetter auf.

Der Preis klingt zunächst doch teuer, ist aber schon gerechtfertigt wenn man die Arbeitszeit nimmt dazu ggf. einen Helfer sowie alle Kosten.
Man darf auch nicht vergessen, dass der Transportunternehmer noch eine Versicherung hat die er auch bezahlen muss um event. Schäden die beim Transport entstehen zu deckeln.
Ist halt in deinem Fall dumm, dass es nur 7Km sind.

Liebe Oma, schick mir meinen 2ten Colt, hier ist mehr los als ich gedacht habe.

Ich geh jetzt einfach mal davon aus das du nicht beim ADAC (oder einem von den Anderen) bist, da ist der Transport umsonst zur nächsten Werkstatt.
Ansonsten kann man nur sagen der Preis ist schon gerechtfertigt, in der Zeit kann der Fahrer halt nichts anderes machen, den wen er von der Werkstatt ist wird es wohl ein Mechaniker sein und der hat nun mal eigentlich andere Aufgaben.

Wen du das nicht zahlen willst bleibt dir nur noch das leihen eines Hängers wird bestimmt jemand ein Auto mit Anhängerkupplung haben oder halt schieben 8wobei ich da keinen Bock zu hätte)

Mein Tipp, gerade als Motorradfahrer kann sich die Mitgliedschaft in einem Automobilclub lohnen.

Https://www. motorradonline24.de/forum/thread/655709-kosten-f%C3%BCr-den-transport-eines-servicebed%C3%BCrftigen-motorrads-durch-eine-werkstatt/

Ist es teuer, ein Motorrad zu transportieren

Zwischen 200 und 500 Euro hebt Kawasaki Deutschland die Überführungskostenpauschalen an. Die Listenpreise der Motorräder bleiben unberührt.

    Was sind Überführungskosten?

Kawasaki reagiert auf die stark gestiegenen Kosten für die Fracht und den Transport und hebt die Überführungspauschalen für Neufahrzeuge ab dem 1. Mai 2022 an. Zwischen 200 und 500 Euro addieren sich zum Verkaufspreis, inklusive der Überführung zum Händler. Bisher habe Kawasaki die gestiegenen Kosten nicht an die Kunden weitergegeben, so Kawasaki Deutschland. Welche Modelle mit wie viel höheren Pauschalen betroffen sind, ist noch nicht bekannt. Jedoch: aktuell hat die Z 125 mit 100 Euro die niedrigste Überführungspauschale, die Kompressor-Maschinen oder die ZX-10 R mit 450 Euro die höchsten.

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Was sind Überführungskosten?

Unter Überführungskosten fallen, je nach Definition, die Kosten für die Fracht vom Hersteller zum Importeur, die Kosten vom Importeur zum Händler und die Kosten des Händlers, um das Motorrad fahrfertig zu machen – also die Endmontage und Inbetriebnahme des Motorrads. Diese Kosten kommen zum Listenpreis hinzu. Gern gebrauchte Synonyme sind „Liefernebenkosten“ oder „Nebenkosten“.

Wer ist 2022 noch teurer geworden?

Kawasaki ist mit seinen Preisanpassungen nicht allein. BMW hob die Preise der meisten Motorradmodelle zum 1. März um rund drei Prozent an, Triumph auf ähnlichem Niveau zum 1. April. Honda hat auf MOTORRAD-Anfrage eine geplante Preissteigerung „zur zweiten Jahreshälfte“ 2022 bestätigt, bei Yamaha wird darüber nachgedacht, diesen Schritt konkret zum 1. Juli umzusetzen.

Die Begründungen seitens der von MOTORRAD befragten Hersteller oder Importeure lauten überall ähnlich: Die gestiegenen Rohstoffkosten verteuern die Produktion. Die seit Ausbruch der Corona-Pandemie ins Stocken geratenen Lieferketten werden durch die Folgen des russischen Überfalls auf die Ukraine zusätzlich belastet. Das wiederum verteuert die gesamte Logistik. Und zu guter Letzt schlagen sich die gestiegenen Treibstoffpreise nieder in Mehrkosten für Transporte aller Art, von Zulieferungen zur Fertigung bis hin zum Transport des fertigen Motorrads zum Händler.

Fazit

Zwischen 200 und 500 Euro hebt Kawasaki Deutschland zum Mai 2022 die Überführungskostenpauschalen an. Die Listenpreise der Motorräder bleiben unberührt.

Https://www. motorradonline. de/ratgeber/kawasaki-hebt-die-ueberfuehrungspauschalen-an/

Motorradtransport (ein Kleinwagen reicht)

Überwiegend reise ich mit Zelt. Manchmal packe ich aber (speziell bei grösseren Entfernungen) Motorrad/Roller ins Auto. Reinschieben, verzurren, fertig. Die Sache ist nach spätestens 10 Minuten erledigt. Am Zielort dient das Auto dann als „Wohnmobil“.

Das Auto: Toyota Yaris verso, mal gerade 3,87 mtr. lang. Serienmässig versenkbare Rücksitze, die aber für den Urlaub ausgebaut werden, was zusätzlichen Stauraum ergibt.

Der Beifahrersitz wird ebenfalls ausgebaut und durch eine einfache Spanplattenkonstruktion als Verlängerung der ebenen Ladefläche ersetzt. Über eine klappbare Rampe wird das Moped Rückwärts über die sehr niedrige Ladekante geschoben und verzurrt. Verzurrmöglichkeiten sind serienmässig vorhanden.

Dann gehts locker mit 150 über die Bahn. Ballast in Form von menschlichen Wesen kann dann natürlich nicht mitgenommen werden. Ist aber positiv weil: Das Moped quasselt mir nicht die Ohren voll, muss nicht ständig pinkeln oder Hunger haben oder. oder.

Habe ich den Wunsch, Streicheleinheiten abgeben zu müssen: Der Auspuff oder die Sitzbank sind willig.

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Oben steht eine Honda SLR drin.

Wie man sieht, passt neben Moped auch noch ein E-Klapprad rein. Manchmal nehme ich auch noch meinen Gleitschirm mit. Habe aber festgestellt, dass das dann doch zu viel „Gewiggel“ im Urlaub ist.

Hab den 1. Yaris 1999 gekauft und ihn in diesem Jahr mit absolut problemlosen 240.000 km verkauft. Ersetzt wurde er durch den gleichen Typ aus dem letzten Baujahr 2005 mit 145.000 km. Preis: 1.950 €. Ob er mich überleben wird?

Wie man sieht: Es muss nicht alles aufwendig und teuer sein.

Vier Einzylinder haben Charakter

Ein Vierzylinder hat nicht mal eine Seele

Hi Wolli, entspricht dein Transport den Richtlinien.

Bei uns ÖSIS kannst du schnell mal ein Problem damit bekommen.

Es geht hier um die Sicherheit nicht nur des Fahrers sondern wegen aller Verkehrsteilnehmer.

Ladung und die dazugehörige Sicherung sind bei uns ein heißes Thema.

Also Vorsicht bei der Fahrt über die Grenzen, genau erkunden ob dein Transport bei uns so noch zulässig ist.

Wo kein Kläger da kein Richter, aber wo ein „Weißkappler“ da meist eine saftige Strafe

Lg Manfredo

„Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.“

Wo soll da das Problem sein? Die Verzurrung erfolgt an absolut robusten Punkten und Zurrgurten mit Prüfetikett.

Nettes Kuriosum: Auf der Brennerautobahn fuhr längere Zeit ein Polizeifahrzeug mit 2 „Weisskapplern“ hinter mir her. Irgendwann hat man mich auf einen Parkplatz gelost.

Fahrzeug inspiziert, einer der Beamten lachte, der andere war etwas „brummig“. Sein erster Satz: „Da habe ich wohl verloren“. Die Erklärung kam von seinem Kollegen. Sie hatten gewettet, ob das Fahrzeug (es war die SLR 650) in Gänze oder zerlegt transportiert wurde. Wir hatten ein nettes Gespräch.

In Deutschland wurde ich auf der AB 2x angehalten. Kurzer Check, aber auch da war das Hauptgesprächsthema die Transprtmöglichkeit in dem kleinen Auto.

Vier Einzylinder haben Charakter

Ein Vierzylinder hat nicht mal eine Seele

Ich sage mal Respekt, hatte mir schon mal Opel Combo mit Hochdach angesehen

Und noch als zu klein, weil zu kurzer Laderaum, eingeschätzt. Und andere machen das mit nem Kleinwagen.

Warum laufen, wenn man zwei gesunde Reifen hat?

Schade, dass meine Grosse – Yamaha XJ900s nicht einmal über die Ladekannt käme ( 270Kg trocken).

Wie heisst`s doch so schön :

Genie ist einfach!

Überwiegend reise ich mit Zelt. Manchmal packe ich aber (speziell bei grösseren Entfernungen) Motorrad/Roller ins Auto. Reinschieben, verzurren, fertig. Die Sache ist nach spätestens 10 Minuten erledigt. Am Zielort dient das Auto dann als „Wohnmobil“.

Das Auto: Toyota Yaris verso, mal gerade 3,87 mtr. lang.

Ironie ist der Humor intelligenter Menschen

Einmal editiert, zuletzt von burghardt ( 3. Dezember 2019 )

Ist es teuer, ein motorrad zu transportieren

Abgefahren

Ich bin einige Jahre mit einem PKW (Touran) mit Anhänger zu Motorradtreffen gefahren. In den Touran hatte ich ein Bett eingebaut. Der Vorteil war, dass nichts ausgebaut werden musste und das Bett sich als 2. Ladeboden komplett im Kofferraum befand. Der Nachteil war, dass man häufiger Überholverbote mit dem Anhänger zu beachten hatte.

Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal
Machen, denn die Auswahl ist so groß.

Das ist eine tolle Sache, auch wenn mir der quasselde Beifahrer fehlen würde.

Hallo, zum sicheren einladen des Mopped´s ins Auto oder Anhänger ist das hier auch nicht schlecht: https://mc-selfloader. de

Hallo Robi,

Wo soll da das Problem sein? Die Verzurrung erfolgt an absolut robusten Punkten und Zurrgurten mit Prüfetikett.

Nettes Kuriosum: Auf der Brennerautobahn fuhr längere Zeit ein Polizeifahrzeug mit 2 „Weisskapplern“ hinter mir her. Irgendwann hat man mich auf einen Parkplatz gelost.

Fahrzeug inspiziert, einer der Beamten lachte, der andere war etwas „brummig“. Sein erster Satz: „Da habe ich wohl verloren“. Die Erklärung kam von seinem Kollegen. Sie hatten gewettet, ob das Fahrzeug (es war die SLR 650) in Gänze oder zerlegt transportiert wurde. Wir hatten ein nettes Gespräch.

In Deutschland wurde ich auf der AB 2x angehalten. Kurzer Check, aber auch da war das Hauptgesprächsthema die Transprtmöglichkeit in dem kleinen Auto.

Gruss Wolli

Ich hätte jetzt fast gewettet, dass du damit bei unseren „Weisskapplern“ nicht durchkommst.

Der Gesetzgeber schreibt bei uns wie auch in der gesamten EU eine ordnungsgemäße Transportsicherung vor. Ein Motorrad in seinem Auto so zu platzieren wie du es gemacht hast, wäre für mich nicht durchführbar.

Frage? sind die Transportösen in deinem Auto bei einem eventuellen Krasch auch ausgelegt, die sich daraus ergebene Tonnage auch auszuhalten. Bei meinem Mazda CX-5 steht ausdrücklich beschrieben, das das Ladegut nicht mehr als 50 kg haben darf im Übrigen würde ich kein Motorrad über die Ladekante bekommen

Sollte das so sein, dann hast die mit deinem Auto eine sehr gute Wahl getroffen

Lg Manfredo

„Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.“

Https://motorradfreizeit. de/forum/thema/310-motorradtransport-ein-kleinwagen-reicht/

Motorradtransport

Ich möchte mein Motorrad von Bern nach Trondheim (Norwegen) transportieren lassen. Die Angebote
Diverser Transportunternehmen sind aber unanständig teuer (zw. 2’500.- – 3’500.-).

Gibt es wirklich keine günstigeren Lösungen?

Nur Motorrad oder mit Fahrer/Sozia? Einweg oder Retour? Jahreszeit?

PS: Ich bin ein DUMMSCHWÄTZER.

Miete am besten einen Transporter

Hab ich jetzt 2 mal gemacht
Oder nimm den Autozug

Man kann ein Motorrad nicht wie eine Frau behandeln
Ein Motorrad Braucht liebe

Ich möchte mein Motorrad von Bern nach Trondheim (Norwegen) transportieren lassen. Die Angebote
Diverser Transportunternehmen sind aber unanständig teuer (zw. 2’500.- – 3’500.-).

Gibt es wirklich keine günstigeren Lösungen?

Ja das ist nicht ganz billig, vll kannst du das Motorrad ja als Stückgut dazustellen, bei einem Logistikkonzern der da eh hinfahren würde?

Darf ich fragen wozu Trontheim? Das ist schon bisschen am A der Welt? Wegen Nordkapp?

Jene die glauben, ich würde was verstehen wovon ich schreibe, sind selber schuld.

Nur einfach oder retour?

This Space Intentionally Left Blank

Nur einfach, wollen ans Kap und danach zurückfahren

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Ich versteh das richtig, Ihr wollt von Trondheim ans Kap und dann vom Kap zurück in die Schweiz fahren?

Mit dem Töff ans Nordkap war immer ein Traum von mir.

Ich habe die Nordkap-Tour diesen Sommer gemacht. Mit dem Autozug nach Hamburg dann in Lübeck auf die Fähre nach Helsinki rüber. Innert 2 Tagen durch ganz Finnland und direkt hoch ans Nordkap und dann gemütlich 2 Wochen retour. Nordnorwegen ist genau so schön wie der Süden aber weniger mit Touri-Bussen überlaufen, Camper (inkl. teilweise überforderte Fahrer) hats leider überall. In Oslo gabs noch 2 Nächte Sightseeing und mit der Colorline bist innert 8h in Kiel. Deutschland habe ich dann in 2 Tagen durchquert – der Metzeler Roadtec hat das alles ausgehalten. Am Ende waren es ca. 8500 km in 3 Wochen, d. h jeden Tag Fahren ausser Fähren (Finnlines braucht knapp 2 Tage für Lübeck-Helsinki) bzw. Sightseeing in Oslo.

Eine Regen/Wind/Kälte erprobte Ausrüstung vrsteht sich von selbst ansonsten brauchts für Norwegen nichts spezielles ausser ein dickes Portemonnaie. Unterkünfte gibt es in allen Preisklassen, vorbuchen lohnt sich je nach Gegend und Saison.
Sprit gibt es überall aber leider sehr teuer, selbes gilt für Alkohol und Tabak.

Die Schiffe der Hurtigruten nehmen Fahrzeuge mit aber kein Plan, was das kostet. Ich würde die Strecken fahren – der Weg ist das Ziel.
Bei weiteren Fragen usw kannst du gerne auf mich zukommen.

Edited once, last by theDuke_CH: Ergänzung. ( Oct 23rd 2019 ).

Kann mir nicht vorstellen, dass reiner Transport mit einer Logistik-Firma so teuer sein soll (ich vermute mal, du hast nur „Motorrad-Transport-Firmen angeschrieben?) – da ist ja Flugtransport nach Übersee günstiger: https://www. touratech. de/vollmeldungen/article/luftikus. html

Schon klar: die Maschine so zu zerlegen, dass sie möglichst kompakt in eine Transportkiste passt ist zeitaufwändig, aber die gesparte Kohle nur um eine Lenkerklemme zu lösen und zwei Räder zu demontieren (dann ist ein Motorrad schon so klein, dass es zur Not in einen Kombi passt) dürfte das wert sein – und das ist wohl so das Minimum was man an mechanischen Fähigkeiten voraussetzen darf und mit Boardwerkzeug machbar ist, wenn man weite Reisen machen will (anders gesagt: auch für Leute zumutbar welche sonst keine Ahnung vom Schrauben haben).

Man kann das dann natürlich noch ausreizen, wer richtig fit im Schrauben ist kann auch die Gabel und das Heck noch abbauen – dann ist halt Tetris gefragt um den Kram möglichst platzsparend in eine Transportkiste zu bekommen (bei der ist dann auch wieder Bastel-Geschick gefragt – einfacher geht’s natürlich mit käuflichen Transportboxen bei welchem die Motorräder ohne Schraubereinlage einfach reinzustellen sind – was aber auch wieder deutlich teurer ist weil Volumen/Gewicht bezahlt werden muss).

Abklären müsste man natürlich wohin genau das Teil geliefert werden soll und wie das mit Zollformalitäten ist (ist eben dann Warenversand). Immerhin dürfte in Europa die CH-Zulassung kein Problem sein, eine lokale „Einlösung“ dürfte da nicht nötig sein. Ist wie erwähnt sicher aufwändig, aber müsste IMHO deutlich unter den im Eingangspost angegebenen Preisen zu haben sein. Wenn LKW-Transport zu lange dauern sollte bzw. noch zu teuer ist, wäre natürlich auch Flugtransport möglich oder aber sogar Verschiffung auf dem Seeweg. Da müsste man die Kiste natürlich erst zum Flughafen oder nach Basel bringen, aber möglich müsste das sein (wenn auch teuer für Flug bzw. lange für Seeweg).

Anders gesagt: frag doch mal bei Planzer in Bern oder Schwab in Zollikofen was es kostet eine Transportkiste (mit einem Motorrad – müsstest halt erst rausfinden wie in etwa die Masse wären) zu verschicken – mit bisschen Glück dürfte das nicht mal 4-stellig sein. Daran denken, dass solche Transportlösungen schon mal etwas länger dauern können, heute verladen und in paar Tagen nachfliegen dürfte da nicht funktionieren.

Https://www. toeff-forum. ch/thread/14541-motorradtransport/

US-Import von Motorrädern – darauf sollten Sie achten

2 Min Wie teuer wird Ihre Traummaschine aus den Staaten?

Motorrad-Fans kennen das: Manche Oldtimer-Traummaschine gibt es nur noch in den Staaten gebraucht zu kaufen. Zudem lockt bei schwachem Dollar der günstige Preis auch neuer US-Importmotorräder. Doch die Freude ist oft schnell vorüber, wenn den Käufern bewusst wird, welche Kosten und welcher Aufwand mit dem Import verbunden sind. Bevor also böse Überraschungen kommen: Informieren Sie sich hier vorab, ob sich ein Motorrad-Import tatsächlich lohnt und was Sie dabei beachten sollten.

Motorrad kaufen in den USA

In den USA – und auch auf US-amerikanischen Internetseiten – finden Sie viele Informationen über den Gebrauchtmarkt für Motorräder, aber auch über neue Zweiräder. Die Angebotspreise amerikanischer Händler sind grundsätzlich Nettopreise, meistens sind Nachlässe zwischen 3 und 5 Prozent möglich. Fragen Sie dann einfach nach holdbacks (Nachlässen) und rebates (Rabatten). Barzahlung ist gern gesehen und ermöglicht teilweise höhere Nachlässe.

Achten Sie in jedem Fall darauf, von einem lizensierten Händler zu kaufen. Bei Händlern, die bei dem DMV (Department of Motor Vehicles) registriert sind, sind Sie auf der sicheren Seite. Im Streitfall kann sich dann die zuständige Behörde einschalten und vermitteln.

Ebenfalls ganz wichtig: Überprüfen Sie unbedingt vorab, ob Ihr Wunschmotorrad eine Typgenehmigung (EU-ABE) hat. Das sehen Sie auf dem Typschild am Hauptrahmen der Maschine. Liegt diese Typgenehmigung nicht vor, muss die Maschine vor der Zulassung in Deutschland umgerüstet werden. Je nachdem, wie umfangreich diese Nachrüstung ausfällt, kann das ziemlich teuer werden. Allein die Einzelprüfung aller relevanten Punkte kostet ca. 3.000 Euro – zuzüglich etwaiger Umbauten.

Tipps für die Verschiffung von importierten Motorrädern

Den Transport für Ihr Motorrad sollten Sie so weit wie möglich im Voraus planen, am besten schon aus Deutschland. Die Verschiffung kann bis zu acht Wochen dauern. Üblicherweise müssen Sie Ihr Motorrad 3 Tage vor Abfahrt des Schiffes am Hafen abgeben. Eine Verschiffung ist zwar deutlich langsamer, aber eben auch deutlich günstiger als der Import per Flugzeug. Für die Verschiffung zahlen Sie etwa 600-800 Euro, für Luftfracht zwischen 1.500 und über 2.000 Euro.

Für den Weg vom Händler zum Verschiffungshafen benötigen Sie die Entsprechung eines Überführungskennzeichens. In den USA ist das der one day permit. Am besten bitten Sie für die Erteilung den Händler um Unterstützung. Die Nummernschilder müssen Sie unter Umständen bei der deutschen Zulassungsstelle vorzeigen. Darum sollten Sie die Kennzeichen vor Verschiffung abschrauben und im Handgepäck mitnehmen – leider werden US-Kennzeichen oft als Souvenir entwendet.

Import-Tipps: Diese Unterlagen brauchen Sie

Damit Sie Ihr neuerworbenes Motorrad problemlos ausführen und nach Deutschland einführen können, benötigen Sie eine Reihe von Dokumenten:

    Title (Fahrzeugbrief, wichtig für gebrauchte Maschinen) oder Manufacturer‘s Statement of Origin/Certificate of Origin (neue Maschinen) im Original Pier Delivery Report, wenn Sie Ihr Motorrad selbst am Verladekai abgeben und nicht die Spedition damit beauftragen Transportversicherung mit All Risk-Deckung (dringend empfohlen), die Sie bei der Spedition abschließen

In Deutschland: Schritte bis zur Zulassung

Ist Ihre Maschine in Deutschland angekommen, muss sie erst einmal durch den Zoll. Sie müssen die Zollgebühren sowie die Einfuhrumsatzsteuer zahlen. Die Kosten belaufen sich insgesamt meist auf ein Viertel des Nettopreises von dem Motorrad.

Der Zoll stellt Ihnen eine Zollunbedenklichkeitsbescheinigung aus, die Sie für die Zulassung benötigen. Haben Sie ein gebrauchtes Motorrad erworben, müssen Sie mit einer Auskunft aus dem zentralen Fahrzeugregister des Kraftfahrt-Bundesamts nachweisen, dass das Fahrzeug in Deutschland nicht gestohlen gemeldet ist.

Für den Weg zur Prüfstelle bzw. zur Zulassungsstelle brauchen Sie nun normalerweise ein Kurzzeitkennzeichen. Dafür ist – wie für das normale Kennzeichen – eine eVB-Nummer von der Versicherung Ihrer Wahl nötig.

Ist Ihr Motorrad für den deutschen Verkehr gerüstet, stehen einer Zulassung und unbegrenztem Fahrspaß nichts mehr im Wege.

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