Hawaii kombi

Mit der Harley von Los Angeles über die Route 66 durch den Grand Canyon National Park zum Bryce Canyon nach Las Vegas. Mit einem Inlandsflug bringen wir Euch anschließend direkt nach Hawaii zum Surfen. Auf dieser ungewöhnlichen Tour haben wir für Euch Glamour, Shopping, Beachcruising und Naturerlebnisse auf eine ganz neue Art kombiniert.

1. Tag – Los Angeles
Willkommen in der „Stadt der Engel“! Transfer in Eigenregie zum Hotel.
Übernachtung in Los Angeles.

2. Tag – Los Angeles – Laughlin ( ca. 453 km/283 Meilen )
Ab 09:00 Uhr sind Eure Maschinen an der Vermietstation bereitgestellt. Folgt heute der legendären Route 66 durch die Mojave-Wüste. Übernachtung in Laughlin

3. Tag – Laughlin – Grand Canyon NP (Ca. 346 km/216 Meilen) Auf dem Weg zum Grand Canyon kommt Ihr an Seligman vorbei. Durch das Städtchen führt die “Main Street of America”, wie die Route 66 auch genannt wird. Heute kommt man sich in Seligman vor wie auf einer Zeitreise – nostalgisch, ein bisschen kitschig und sehr liebenswert. Überall finden sich Dekorationen und Figuren aus der guten alten Zeit … Es leben Freiheit, Abenteuer und Rock’n Roll! Weiter geht es durch bewaldete Straßen mit einem Hauch Alpenfeeling über Williams, einem Ort mit vielen historisch geschützten Gebäuden, bis nach Tusayan.
Übernachtung in Tusayan

4. Tag – Grand Canyon NP – Page (ca. 240 km/150 Meilen) Von Tusayan aus führt Euch der Weg durch den South Rim zu einem gigantischen Naturwunder: dem Grand Canyon. Die einzigartigen Gesteinsformationen, entstanden durch den Colorado River, der tief unten im Grand Canyon weiterfließt, ziehen alljährlich die Besucher in ihren Bann. Ein Rundflug per Helikopter oder Flugzeug (buchbar über uns) über den Grand Canyon wird zum unvergesslichen Erlebnis! Möglichkeit zum Besuch des IMAX-Theaters in Tusayan und Grand Canyon Visitor Center. Fahrt am ‘Rim’ entlang mit mehreren Aussichtspunkten weiter nach Page. Übernachtung in Page

5. Tag – Page – Bryce Canyon NP (ca. 248 km/155 Meilen)
Nach einem Abstecher zum Lake Powell und Besuch des Antelope Canyon macht Ihr Euch auf auf Eure heutige Tagesetappe. Über den alten Handelsposten Kanab gelangt man zum Bryce Canyon NP. Entdeckt hier dieses ungewöhnliche und faszinierende Naturdenkmal auf einem der zahlreichen Wanderwege durch die bizarren Gesteinsformationen. Übernachtung in der Nähe des Bryce Canyon

6. Tag – Bryce Canyon NP – Zion NP – Las Vegas (ca. 397 km/248 Meilen) Nach einem spektakulären Sonnenaufgang am Sunrise Point fahrt Ihr durch den Dixie National Forest zum Zion Nationalpark. Die markanten Sandstein-Strukturen sowie Schluchten mit tollen Ausblicken und zahlreichen Wanderwege laden zum Erkunden des Parks ein. Weiterfahrt in die aufregende Metropole Las Vegas. 24 Stunden Gambling mit den besten Shows warten auf Euch! Oder man unternimmt eine Fahrt zum größten Harley Dealer der Welt. Übernachtung in Las Vegas

7. Tag – Las Vegas – Los Angeles (ca. 448 km/280 Meile)
Heute bricht leider die letzte Etappe Eurer Tour zurück nach Los Angeles an. Nach einer erlebnisreichen Fahrt habt Ihr noch die Möglichkeit, Los Angeles zu erkunden. Übernachtung in Los Angeles

8. Tag – Los Angeles/Hawaii
Am Morgen erfolgt die Rückgabe der Motorräder an der Vermietstation und im Anschluss der Weiterflug nach Hawaii.

9. bis 14. Tag – Hawaii
Nach Ankunft übernehmt Ihr den Mietwagen (oder eine Harley gegen Aufpreis) und checkt im 3 Sterne Hotel ein. Jetzt könnt Ihr 7 Tage echtes Hawaii-Feeling mit einem Wrangler Jeep nach eigenen Wünschen gestalten. Besucht die bekannten Seeaquarien, den Waikiki Beach und lasst Euch in Südseeatmosphäre hawaiianische Drinks servieren! Der Hawaii Aufenthalt ist auch auf Maui möglich.

Https://bikethebest. de/touren/self-guided-tours/hawaii-kombi/

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Ausflugsziele rund um Bryce Canyon City

Bei so vielen schönen Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten rund um rund um Bryce Canyon City wird dir bestimmt nicht langweilig. Ob du lieber wanderst oder Rad fährst, die 20 besten Attraktionen warten nur darauf, von dir entdeckt zu werden – oder von der ganzen Familie. Lass dich von den besten Freizeittipps der Region für dein nächstes Abenteuer inspirieren.

Die 20 schönsten Ausflugsziele rund um Bryce Canyon City

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Sunset Point

Sunset Point ist, wie der Name schon sagt, ein fantastischer Ort, um einen Sonnenuntergang im Bryce Canyon National Park zu beobachten. Von dieser Aussicht aus werden Sie mit Blick auf … weiterlesen

Https://www. komoot. de/guide/2373668/ausflugsziele-rund-um-bryce-canyon-city

Cedar City: die beste Stadt in Utah

Cedar City wurde 1851 von Mormonen-Siedlern gegründet und befindet sich in Utah. Der Ort hat eine blühende Kunstszene, Literaturszene und ist ein Outdoor-Abenteuer Mekka. Nicht zu vergessen, es ist nicht weit von einer Unmenge an Nationalparks.

Prepared By:

Harry Wade

Dieser Text wurde in Zusammenarbeit mit Visit Cedar City, Utah, erstellt.

Nationalparks

Von Cedar City aus sind es drei Stunden Fahrt zum Grand Canyon und dem Capital Reef National Monument, und es sind 90 Minuten zum Bryce Canyon Nationalpark, den Toadstool Hoodoos und zum Zion Nationalpark. Noch besser: Cedar Breaks National Monument (die Krone der Grand Staircase), ist nur 30 Minuten entfernt.

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Cedar Breaks National Monument besteht aus bunten Sandstein-Felsformationen. Im Herbst verwandeln sich zahlreiche Espenhaine in leuchtende Gelbtöne und bringen Tausende von Menschen dazu diesen Ort zu besuchen. Im frühen Frühling blühen wilde Blumen und lassen den Park in einer vielfältigen Farbpalette leuchten. Es ist nur eine kurze Autofahrt von Cedar City und lohnt einen Zwischenstopp.

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Ein paar Stunden weiter südlich sind die Toadstool Hoodoos. Der Aufstieg ist gut machbar und führt zu besonderen, pilzartigen Strukturen, die sich über Millionen von Jahren gebildet haben. Die Toadstool Hoodoos wirken sehr fremdartig und ich kann sie nur sehr empfehlen.

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Wenn man sich eine Expedition in den Westen Amerikas vorstellt, stehen Zion und Bryce Canyon ganz oben auf der Liste. Und aus gutem Grund. Zions Charisma kommt in Form von beeindruckenden Aussichten, energetischen Felsformationen und einer dynamischen Vielfalt an üppiger Natur. Dieser perfekte Ort, reich an Ressourcen, wurde vor 800 Jahren von amerikanischen Ureinwohnern bewohnt.

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Bryce Canyon gilt als das beste Beispiel für Hoodoo-Felsformationen auf dem Planeten. Der Nationalpark beherbergt eine Anzahl von Turmspitzen, die in einem riesigen, roten Canyon himmelwärts ragen – aber keiner von ihnen wurde von Wasser geformt. Im Gegensatz zu den meisten Canyons entstand der Bryce Canyon hauptsächlich durch Frostkeile und Korrosion (saure Erosion).

Essen

Wenn man sich auf einen Road Trip begibt, braucht man Kraftstoff. Essbaren Kraftstoff. Nun, für ein großartiges Frühstück in Cedar City, sollte man The French Spot besuchen und die frisch gebackenen Croissants probieren, sowie Gebäck vom Michelin-Koch Michel Attali. The French Spot ist stolz auf seine leidenschaftlich zubereiteten Speisen und sollte unbedingt eingeplant werden.

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Einen guten Kaffee holt man sich im The Grind, in der historischen Innenstadt von Cedar City. Es ist ein „bodenständiger“ Ort und liefert einen der besten Espressos in Utah. The Grind Coffeehouse serviert Utahs eigenen Café Ibis Kaffee sowie Aromen aus der weiteren Umgebung.

Sterne beobachten und Shakespeare

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Im Jahr 2015 bewertete Yelp Cedar Citys Umgebung al seiner der besten acht Orte auf der Erde um Sterne zu beobachten. Diese Bewertung trifft es gut, denn die Qualität des Nachthimmels ist hier in der Tat phänomenal. Und das gilt besonders für Cedar Breaks National Monument. Folglich veranstaltet man hier das ganze Jahr über Star Partys, bei denen man durch professionelle Teleskope und in das größte Geheimnis des Lebens blicken kann – das Universum.

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Im Sommer findet das Utah Shakespeare Festival in Cedar City statt. Das Festival ist eine Hommage an einen der größten Schriftsteller aller Zeiten und bietet die Möglichkeit, in die Geschichte und auch in Vorstellungen einzutauchen, in den Straßen wie auch im Theater. Das Utah Shakespeare Festival hat keine Eintrittsgebühr, also gibt es keine Ausrede, die es rechtfertigen würde, sich diesen Event entgehen zu lassen.

Cedar City zeigt, dass es so viel zu bieten hat in Sachen Nationalparks, Küche, Kunst und Outdoor-Aktivitäten. Der Ort erfüllt wirklich alle Anforderungen.

Https://visitusaparks. com/cedar-city-utah/?lang=de

MIT DEM BIKE DURCH DEN WESTEN DER USA

Eine Reise durch den Westen der USA ist eines der schönsten Abenteuer, die man sich vorstellen kann. Es ist eine Reise durch Landschaften, die fantastischer und beeindruckender nicht sein können. Extreme Gegensätze und unvergleichliche Schönheit, all dies wird Ihnen auf einer Fahrt durch diesen Teil der Vereinigten Staaten begegnen. Im Sattel einer Harley Davidson ist es der Himmel auf Erden.

Beginnend in Las Vegas, NEVADA, führt Sie dieses Abenteuer hinauf in den Bundesstaat UTAH, nach Springdale, dem Tor zum Zion Nationalpark. Auf der Fahrt zum Bryce Canyon überqueren Sie den höchsten Punkt der Tour, den Cedar Breaks Overview mit 3.213 m. Weiter durch den Capitol Reef Nationalpark nach Hanksville, dem nördlichsten Punkt der Reise. Von hier führt die Route nach Süden ins Monument Valley und nach Kayenta in ARIZONA. Hinauf nach Page, wo der Antilope Canyon und Horseshoe Bend die Highlights sind. Dann geht´s zum absoluten Höhepunkt, dem Grand Canyon. Da die Übernachtung in Tusayan erfolgt, erlebt man den Sonnen – Untergang, sowie den Sonnenaufgang. Es bleibt auch genug Zeit den Canyon zu erkunden.

In Flagstaff begegnen Sie erstmals der Historic Route 66. Zunächst aber führt Sie dir Route weiter in den Süden nach Sedona und Prescott. Von hier wieder in den Norden zur Route 66. Seligman, ein kleiner, aber für die Route 66 sehr wichtiger Ort ist ein Etappenziel. Nun geht es immer der 66 entlang nach Oatman, einem der schönsten Orte entlang der ROute 66. Unzählige Esel bevölkern diesen Ort.

In Laughlin, einer Glücksspieler-Stadt erreichen wir wieder Nevada. Aber nur für kurze Zeit, den in KALIFORNIEN erreichen Sie wieder die Route 66. Durch die Mojave Wüste führt die “Mother Road” nach Barstow und weiter zum Angeles National Forest. Von hier, auf über 2.500 m, sieht man dann tief im Tal den Endpunkt dieser Reise, die Metropole Los Angeles. In Santa Monica am gleichnamigen Pier steht das berühmte Verkehrszeichen “End od Route 66”. Zwei Tage stehen für Los Angeles zur Verfügung, bevor es wieder zurück in die Heimat geht.

Begleiten Sie Viktor und mich und auf einer Reise durch 4 Bundesstaaten, wie Sie aufregender nicht sein kann. Sie werden ein Amerika kennen lernen, dass auch für mich immer wieder ein neues Abenteuer ist. Voller Überraschungen und voller persönlicher Eindrücke.

Https://abgrazanwelt. at/mit-dem-bike-durch-den-westen/traumziele/

Bryce Canyon Nationalpark

Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.

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Der Zion Nationalpark in Utah – Prädikat: sehr zu empfehlen

Ihr plant eine Reise nach Utah? Ihr wollt euch unbedingt ein paar Nationalparks ansehen? Dann hab ich was für euch. Und zwar nehme ich euch mit auf eine Reise in den Südwesten von Utah und zeige euch den Zion Nationalpark. Unsere Reise ist zwar schon etliche Jahre her aber ich finde, dieser Nationalpark ist ein „must see“ bei einem Besuch von Utah und gehört unbedingt auf eure Bucket List.

Der Zion Nationalpark

Der Zion Nationalpark befindet sich im südwestlichen Teil von Utah und ist ein Naturschutzgebiet. Er hat eine Fläche von knapp 600 m² und liegt zwischen 1128 m beim Coalpitsch Wash und
2660 m Höhe auf dem Horse Ranch Mountain. Auffallend sind hier die steilen roten Felsen, an denen auch geklettert werden kann. Hier haben wir Kletterer beobachtet, welche in technischer Kletterei –das heißt mit Steigleitern – die Wände empor geklettert sind. Einen Bericht über eine technische Kletterei könnt ihr Hier nachlesen. Hier findet ihr riesige Felswände, Schluchten und Canyons, Steinbögen, Aussichtspunkte und vieles mehr….!

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Eintrittsgebühr

Um den National Park zu besuchen, wird ein Eintrittgeld eingehoben. Wir haben dazumal den Annual Pass gekauft, dieser ist für alle Nationalparks in den USA für 1 Jahr gültig. Mehr dazu gibt es auch in Diesem Beitrag.

Der Scenic Drive

Besonders schön ist die rotbraune Farbe der asphaltierten Straße, dem Scenic Drive, welcher ca. 17 km durch den Nationalpark führt. Dieser führt quer durch den Hauptbereich des Nationalparks. Auf der Fahrt am Scenic Drive kommt ihr unweigerlich am „Temple of Sinawava“ vorbei. Als wir den Nationalpark besuchten, war es für uns noch möglich, mit dem Wohnmobil hier durch zufahren. Aufgrund der hohen Besucheranzahl verkehrt nun hier ein Shuttle Bus (der ähnlich wie Hop on hop off funktioniert) und bringt euch zu den bekanntesten Aussichtspunkten. Mehr Informationen zum Nationalpark findet ihr auf dieser Website. Einige davon möchte ich euch hier vorstellen:

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Mit diesem Wohnmobil haben wir 7 Nationalparks in den USA besucht.

Aussichtspunkte im Zion Nationalpark

The Great White Throne

Besonders beeindruckend ist der Blick auf den Great White Throne. Dieser Gipfel ist besonders schön durch die weiße Farbe des Gesteins. Der Shuttle-Bus fährt viele verschieden Aussichtspunkte an, von diesen ist der Great White Throne gut sichtbar. Am Besten sieht man den Gipfel des 2.063 m hohen hellen Felsenturm aus Navajo-Sandstein vom Angel’s Landing. (mehr dazu weiter unten) aus.

Court of the Patriarches

Sehr interessant ist auch der Anblick der Court of the Patriarches vom Aussichtspunkt aus. Die Namen der 3 Felsspitzen lauten auf Abraham, Isaac und Jakob.

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The Great Arche of Zion

Auch wenn ihr keine Wanderungen machen könnt, habt ihr tolle Ausblicke auf die wunderbare Landschaft, wenn ihr mit dem Shuttle Bus die Aussichtspunkte besucht. Hier zum Beispiel den Blick auf „The Great Arche of Zion“. Eine Felsformation, welche im Laufe der Jahre irgendwann mal zu einer Naturbrücke wachsen wird.

Bedeutende Aussichtspunkte sind weiters der

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Great Arches of Zion


Wanderungen

Für einen Besuch des Zion Nationalparkes solltet ihr euch genügend Zeit einräumen, denn hier könnt ihr einige wunderbare Wanderungen unternehmen. Wie wäre es mit dem anstrengenden aber sehr lohnenden Hike zum Angel’s Landing?

Angel’s Landing

Einer der bekanntesten Trails ist sicherlich der Angels Landing. Ein 8 km langer Hike, welche am höchsten Punkt auf 1765 m eine phantastische Aussicht bietet. Wenn man den Gipfel erreichen möchte, dann führt der anstrengende Weg über eine Länge von 4,35 km und 450 Höhenmetern. Wenn ihr mehr über den tollen Hike lesen wollt, dann kann ich euch den Artikel von der lieben Sabrina von smilesfromabroad darüber sehr empfehlen. Sie hat die Wanderung gemacht. Auf ihrem Blog findet ihr auch einen Erlebnisbericht über die Schluchtenwanderung
„The Narrows
“, welche entlang und im Fluss des Virgin Rivers führt. Erfahrung im Schluchtenwandern ist empfehlenswert. Ebenfalls braucht ihr dazu die geeignete Ausrüstung. Informationen über weitere tolle Wanderungen bekommt ihr im Visiter Center des Nationalparks.

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Photocredit für dieses Bild: Sabrina von www. smilesfromabroad. at

Canyon Overlook Viewpoint

Über dem Great Arche of Zion befindet sich der Canyon Overlook Viewpoint, welcher durch eine kurze und nicht anstrengende Wanderung von ca. 2 km erreicht werden kann. Hier habt ihr einen großartigen Ausblick auf Pine Creek Canyon und Lower Zion Canyon.

Visiter Center

Das Visiter Center im Zion National Park befindet sich in der Nähe des südlichen Eingangs und informiert die vielen Besucher über die Fauna und Flora, die Ausflugstipps, was man hier alles tun kann und vieles mehr. Es ist eine gute Anlaufstelle, sich über die aktuelle Lage und die neuesten Informationen zu erkundigen. Auch gibt es dort diverse Wanderkarten und auch Tipps, wie man sich im Park verhalten soll.

Impressionen

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Auf dem Weg nach Osten

Wenn man den Nationalpark nach Osten verlässt, dann passiert man den beeindruckenden Checkerboard Mesa. Dies ist ein Tafelberg mit den horizontal verlaufenden Streifen. Diese sind dadurch entstanden, als dass die Sanddünen hier zu Sandstein der Navajo-Schicht zusammengepresst wurden. In der Jurazeit hat der Wind den Sand entlang der Rillen davon geblasen. Die senkrechten Rillen wurden vom Wasser ausgewaschen. Somit ergab sich dieses wunderbare Relief.

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Weiterfahrt in den Bryce Canyon

Unsere Reise führte uns weiter in den Bryce Canyon. Ein weiterer faszinierender Nationalpark im Bundesstaat Utah. Auch dieser Nationalpark solltet ihr unbedingt besuchen. Den BerichT dazu könnt ihr gerne Hier nachlesen.

Beste Reisezeit

Die Beste Reisezeit für den Besuch des Zion Nationalparks ist der Frühling oder der Herbst. Im Sommer kann es recht warm werden. Im Sommer ist auch Hauptreisezeit und somit ist der Park wie die vielen anderen auch, meistens überfüllt. Der Winter kann recht kalt sein und bringt in den höheren Lagen Schnee. Somit können die Trails sehr rutschig und auch gefährlich werden.

Falls unsere Reise wieder einmal in den Westen der USA geht, dann möchte ich unbedingt den Angel’s Landing Trail im Zion N. P. machen, denn bei unserem Besuch dazumal waren unsere Kinder noch zu klein, um diesen zu gehen.

Habt ihr auch schon mal einen Trail im Zion National Park gemacht? Welchen könnt ihr mir empfehlen? Habt ihr etwas Einzigartiges beim Besuch eines Nationalparks in Utah erlebt? Ich bin gespannt und freu mich auf eure Kommentare.

Https://www. moosbrugger-climbing. com/zion-nationalpark/

Tipps für die zehn schönsten Nationalparks der USA

Von Bryce Canyon bis Zion National Park Tipps für die zehn schönsten Nationalparks der USA

Vom Death Valley in Kalifornien über die Everglades in Florida bis zum Olympic National Park in Nordwesten der USA – das Land hat viel geschützte Natur zu bieten. Unsere Autoren Alexandra Kraft und Norbert Höfler geben in der Fotostrecke Tipps für die Reiseplanung.

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Infos: www. grandcanyonlodges. com/lodging/phantom-ranch
Rad fahren am Abgrund
Asphaltierte Straßen und Wege führen am Canyon-Rand entlang. Mountainbikes und Cruiser gibt es an der South Rim zum Ausleihen, auch für Kinder. Besonders schön ist die Fahrt vom Besucherzentrum nach Hermits Rest. Die Straße ist für Autos gesperrt.
Infos: http://bikegrandcanyon. com
Grand Canyon Railway
Reisen wie im wilden Westen. Ein restaurierter Zug (Diesel – oder Dampflok) fährt vom Städtchen Williams 50 Kilometer direkt an die Schlucht im Nationalpark. Auf dem Rückweg wird der Zug von Posträubern überfallen. Eine große Show, vor allem für Kinder.
Infos: www. thetrain. com Mehr

In allen Nationalparks gilt die Regel: First come, first serve. Das heißt, es geht der Reihe nach. Wer zuerst da ist, erhält den Zuschlag. So werden die schönsten Campingplätze, die besten Zimmer mit Aussicht in den Lodges und knappen Erlaubnisscheine (permits) für geführte Touren und Wanderungen vergeben.

Die zentralen Informationen und nötigen Links findet man auf den Seiten des jeweiligen Nationalparks – inklusive Karten, Touren – und Wandervorschläge für jede Jahreszeit. Im Park sollte die erste Anlaufstelle das Visitor Center sein. Die Ranger kennen die Parks und wissen, welcher Ausflug sich gerade besonders lohnt. Vieles lässt sich sehr gut mit dem Auto erkunden. Oft führen kurze Rundwege zu den Hauptattraktionen. Turnschuhe reichen dafür.

Wen es mit Schlafsack und Zelt für mehrere Tage in die Wildnis zieht, der braucht eine sogenannte „Backcountry Permit“. Das ist eine Genehmigung, die von den Rangern im Nationalpark ausgestellt wird. Für manche Touren, zum Beispiel den Abstieg in den Grand Caynon zur Phantom Ranch, braucht es langfristige Planung. Die Permits sind bis zu zwölf Monate im Voraus ausgebucht.

Viele Touren und Übernachtungen werden vom Anbieter Xanterra angeboten, der eng mit dem National Park Service zusammen arbeitet. Also nicht wundern, wenn man auf deren Seite im Internet weiter geleitet wird.

Https://www. stern. de/reise/fernreisen/tipps-fuer-die-zehn-schoensten-nationalparks-der-usa-7508172.html

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