Google-maps-fahrrad-navigation – einstellungen und tipps

Wenn ihr Google Maps auf dem Fahrrad als Navigationssystem nutzen wollt, haben wir vorher ein paar Tipps für euch. Ihr könnt nämlich zum Beispiel Offline-Karten nutzen, um unterwegs ohne Internet zu navigieren.

Wenn ihr den Google-Maps-Routenplaner nutzt, könnt ihr dort einen Fahrmodus einstellen, der eurem Fahrzeug entspricht. Im Gegensatz zu vielen kommerziellen Navis, könnt ihr mit Google-Maps Fahrrad-Touren unternehmen und euch dabei leiten lassen. Die App kann eine spezielle Fahrrad-Route berechnen, die euch über Wege führt, die ihr mit dem Auto nicht befahren könnt. Allerdings solltet ihr vorher einige Einstellungen vornehmen, um die Google Maps-Fahrrad-Navigation zu optimieren.

Google-Maps mit dem Fahrrad nutzen – Offline-Karten

Google-Maps als Fahrrad-Navi funktioniert, wie andere Navigationsgeräte auch. Ebenso wie bei der normalen Autonavigation, berechnet die App nach Möglichkeit mehrere Touren und überlässt euch die Auswahl, welche ihr nehmen wollt. Und hier wie da, könnt ihr euch durch sprachgeführte Anweisungen den Weg ansagen lassen.

Einen wesentlichen Unterschied zu Navigationsgeräten gibt es allerdings doch: In denen sind die Karten üblicherweise fest installiert, während die Google-Maps-App sich die Karten und Wegbeschreibungen aus dem Internet holt. Das produziert einerseits (eventuell sogar kostenpflichtigen) Datenverkehr, andererseits bereitet es Probleme, wenn ihr auf der Tour keine Internetverbindung habt.

Zum Glück könnt ihr auch Bei Google-Maps die Fahrradkarten downloaden und auf der Tour ohne Netzzugang verwenden.

So holt ihr euch die Offline-Karten:

    Startet Google Maps und tippt dann auf das Icon, das wie ein Zielkreuz aussieht. Nun tippt ihr Links oben auf das Menüsymbol (drei waagerechte Striche), um das Menü zu öffnen. Im mittleren Bereich des Menüs befindet sich der Menüpunkt „Offlinekarten“. Tippt darauf. Tippt nun auf den Link „Wähle deine eigene Karte aus“. Jetzt wird euch ein Kartenausschnitt mit einem blauen Rahmen angezeigt. Mit einem Finger auf der Karte könnt ihr den Ausschnitt verschieben. Mit zwei Fingern skaliert ihr die Karte. Wenn der gewünschte Ausschnitt sich im Rahmen befindet, Tippt unten auf „Herunterladen“.

Nun wird der ausgewählte Kartenbereich auf das Handy heruntergeladen. Wenn ihr den Bereich möglichst passend wählt, ist der erforderliche Speicherplatz dafür kleiner. Anschließend kann Google Maps innerhalb dieses Bereichs auch ohne Internetverbindung eure Routen berechnen.

Mit Google Maps eine Fahrradtour berechnen

Eine Fahrradroute in Google Maps unterscheidet sich – außer hinsichtlich der Wege und Straßen – nicht von der Autonavigation. Ihr bekommt auf Wunsch alle Abbiegepunkte angesagt und könnt auf der Karte live euren Standort sehen – ein GPS-Signal vorausgesetzt. Das Kartenmaterial solltet ihr euch mit der oben stehenden Anleitung aufs Handy herunterladen. Dann könnt ihr loslegen und Google Maps die Fahrradtour suchen lassen.

So verwendet ihr Google Maps als Fahrrad-Navi:

    Startet die App und stellt euren Aktuellen Standort mit einem Tippen auf das Zielkreuz-Icon fest. Danach tippt ihr darunter auf das Blaue Icon mit dem Pfeil und der Aufschrift „Los“. Es öffnet sich ein Eingabefenster, in dem euer Standort bereits eingetragen ist und der nur noch auf die Angabe des Ziels wartet. Beginnt dort zu tippen und Google macht euch Vorschläge. Tippt auf den zutreffenden Ort und schon beginnt Google Maps mit der Berechnung. Ihr bekommt nun bis zu drei verschiedene Routen angezeigt. Allerdings befindet sich Google Maps beim Start im Auto-Modus und ihr müsst erst unterhalb der Zielangabe auf das Fahrrad-Icon tippen, um Google Maps zur Fahrradnavigation zu bringen. Nach einer Routen-Neuberechnung könnt ihr Mit dem Finger in der Karte auf die gewünschte Route tippen, um sie auszusuchen. Unten im Fenster bekommt ihr unten die Länge und geschätzte Dauer der Route angezeigt. Außerdem eine Einschätzung des Geländes, wie beispielsweise „Überwiegend eben“. Gibt es Besonderheiten auf der gewählten Route, werdet ihr mit einem Gelben Ausrufezeichen darauf hingewiesen. Das können etwa Privatstraßen sein. Tippt auf „Starten“, um die Tour zu beginnen.

Jetzt wird die Karte um euren Standort zentriert und eine Stimme sagt euch die nächste Kreuzung an. Wenn euch das zu nervig (oder peinlich) ist, könnt ihr In Google Maps bei der Fahrradtour die Sprachführung ausschalten.

    Rechts oben im Fenster befindet sich ein Lautsprecher-Icon. Tippt es an und wählt dort aus, ob der Lautsprecher stummgeschaltet werden soll.

Die Lautsprecheransage ist bei Google Maps nicht unbedingt nötig. Ihr seht auf der Karte jederzeit, wo ihr seid. Die gesamte Route ist in der Karte blau markiert. Gleichzeitig seht ihr oben eine Richtungsangabe und darunter die Richtung des nächsten Wechsels angezeigt. Uhr könnt euch die Ansage aber auch auf einen Kopfhörer liefern lassen, um nichts zu verpassen.

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Https://www. giga. de/webapps/google-maps/tipps/google-maps-fahrrad-navigation-einstellungen-und-tipps/

Fahrradwege auf Google Maps: Routen für zwei Räder

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Radfahren ist gesund und schont die Umwelt. Bei der Routenplanung hilft Ihnen Google Maps. Der Kartendienst zeigt Ihnen mittlerweile sämtliche Fahrradwege in Ihrer Stadt auf Knopfdruck an. Lesen Sie, wie Sie das praktische Feature nutzen können.

Google Maps berechnet schon lange sämtliche Verkehrsmittel bei der Routenplanung ein. Auch eine gesonderte Ansicht für Fahrradwege gibt es mittlerweile.

Google Maps: Fahrradwege anzeigen leicht gemacht

Öffnen Sie in Google Maps den Kartenausschnitt, in dem Sie alle Fahrradwege sehen möchten. Öffnen Sie dann das Menü über das Symbol oben links neben dem Suchfeld. Klicken Sie auf den Eintrag „Fahrrad“.

Die Fahrradwege erscheinen daraufhin in Grün auf der Karte. In der mobilen App ist der Ablauf übrigens derselbe: Einfach das Menü öffnen und dann auf das „Fahrrad“tippen.

Bei stärkerer Zoomstufe erkennen Sie noch mehr Details. Dunkelgrün sind die Radwege, die für den Pkw-Verkehr gesperrt sind. Die hellgrünen Linien markieren Straßen mit eigenem Radweg, wogegen gepunktete Linien kleine für Radfahrer geeignete Straßen anzeigen.

Https://www. computerbild. de/artikel/cb-Tipps-Internet-Google-Maps-Fahrradwege-anzeigen-31383881.html

Die neuen Fahrradwege in Google Maps

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Mit nur zwei Klicks aktivieren Sie das Radwegenetz in Google Maps: Bewegen Sie den Mauszeiger über das Feld „Satellit“. Daraufhin öffnet sich ein Menü unterhalb. Klicken Sie auf das kleine, nach unten zeigende Dreieck, um weitere Optionen aufzuklappen.

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Den zweiten Klick setzen Sie bei „Mit dem Fahrrad“. Fortan ist das Radwegenetz anhand grüner Linien ab einer gewissen Zoomstufe sichtbar.

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Wie auch bei der gewohnten Straßenansicht erhöht sich der Detailreichtum bei stärkerer Zoomstufe. In tiefem Dunkelgrün sind die Radwege markiert, die für Pkw gesperrt sind. In diesem Beispiel ist die Promenade in Münster rund um die Innenstadt deutlich zu erkennen. Die helleren grünen Linien sind Straßen mit eigenem Radweg; die gepunkteten Linien zeigen kleine Straßen, die für Radfahrer geeignet sind.

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Das deutsche Radwegenetz beschränkt sich nicht nur auf Fahrrad-freundliche Städte wie Münster.

Https://www. t-online. de/digital/aktuelles/id_57889130/bilder/die-neuen-fahrradwege-in-google-maps. html

Google Maps bekommt neue Fahrrad Funktionen

Google erweitert seine Maps Navigations App bei den Fahrrad Funktionen. Was demnächst bei Google Maps auf uns zukommen wird erfährst du beim GPS Radler.

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Auch wenn die meisten von uns Google Maps hauptsächlich im Auto nutzen. Auf dem Fahrrad macht die Navi-App von Google gar keine schlechte Figur.

Google Maps bietet seit über zwölf Jahren Fahrradrouten an – dank künstlicher Intelligenz und in Verbindung mit offiziellen Daten von Städten, zuverlässigen kartografischen Partnern und dem Feedback der Google Maps-Community.

[Video] Fahrrad Navigation mit Google Maps – klappt das?

Mit Google Maps auf dem Smartphone zur großen Radtour aufbrechen. Funktioniert diese Art der Navigation? Auch das Thema Streckenplanung zeige ich dir im Video.

Jetzt hat Google angekündigt, die Fahrrad Navigation zu erweitern und noch besser zu machen.

Informationen zu Fahrradrouten

Mit den neuen Fahrradrouten-Informationen können wir bald ganz einfach Fahrradrouten vergleichen.

Ist eine Fahrrad Route ausgewählt, gibt es zum einen die Höhenunterschiede entlang der Strecke zu sehen. Zum anderen gibt es auch Informationen, ob mit starkem Autoverkehr oder steilen Hügeln zu rechnen ist.

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Neue Routen und Höhendiagramm in Google Maps

Außerdem wird es eine ausführliche Aufschlüsselung der Route geben. So ist künftig auf einen Blick zu erkennen, auf welcher Art von Straße man unterwegs sein wird. Handelt es sich um eine viel befahrene Straße oder eine Seitenstraße.

Um diese Informationen bereit zu stellen kann Google natürlich auf die massenhaft vorhandenen Daten von Autofahrern mit Google Maps zurückgreifen.

Wann genau diese neuen Google Maps Erweiterungen in der App landen hat Google nicht gesagt. Auch wird es nicht für alle Länder verfügbar sein. Deutschland ist beim Thema Fahrrad aber immer ganz vorne mit dabei.

Persönliche Einschätzung

Ein paar spannende Ansätze bringt Google hier für uns Radler in die Google Maps Software.

Auch wenn Google die Fahrrad Navigation immer besser macht, ich gehe nicht davon aus, dass Google Maps mittelfristig den Spezial-Apps wie komoot, Outdooractive oder Locus Maps echte Konkurrenz macht.

Google Maps Fahrrad Navigation im Praxistest

Google Maps zum Fahrradfahren. Funktioniert das? Im Review zeige ich dir, wie du Google Maps auf dem Fahrrad nutzen kannst und ob es eine Alternative zu komoot oder Locus Map ist.

Im Bereich des Alltagsradeln ist Google stark, aber wenn es auf Rennrad oder Mountainbike geht, dann ist Google am Ende seiner Fähigkeiten.

Was hälst du von Google Maps auf dem Fahrrad? Nutzt du es? Schreib mir gerne deine Erfahrungen in die Kommentare.

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Das solltest du dir auch anschauen:

6 Gedanken zu „Google Maps bekommt neue Fahrrad Funktionen“

Dass „Google am Ende seiner Fähigkeiten“ wäre, halte ich für eine gewagte Aussage, aber grundsätzlich hast du natürlich recht, dass Spezialisten wie Outdooractive, Komoot, Mapy. cz oder BRouter die Problemstellung „Fahrrad-Navigation“ aktuell noch besser „verstehen“ und infolgedessen besser umsetzen. Aber das dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis Google deren Technologievorsprung implementiert und dann eine gleichwertige, wenn nicht bessere Lösung anbietet. – Grundsätzlich bin ich ja der Meinung, dass der gesunde Menschenverstand immer noch die beste Navigationsroutine für Radfahrer ist, aber mit dieser Meinung gehöre ich zu einer aussterbenden Dinosaurier-Spezies. Es ist für mich immer wieder erstaunlich zu beobachten, dass immer mehr Menschen ihr Smartphone als DEN Problemlöser schlechthin begreifen und dabei verlernen, Probleme selbstständig zu lösen.

Hi,
Googles Möglichkeiten sind insofern begrenzt als Sie eben nicht jeden kleinen Weg und dessen Beschaffenheit kennen. Da hilft auf lange Sicht auch Techno-Overkill und Satellitenkameras nichts… Das kann die Schwarmintelligenz von Open Source einfach besser!
Es ist nat. vorstellbar das Google diese Informationen auch irgendwann anzapft…
LG Volker

Wenn ich schnell etwas suche in einer Stadt, etwa die berühmte Eisdiele, schalte ich auf Google Maps.
Google könnte alle anderen Apps an die Wand fahren, wenn es möchte. Nicht erfreulich, aber realistisch.

Hallo Matthias!
Ich freue mich immer über deine Rezensionen. Google als Fahrradrouting ist für weitere Strecken eher eine Katastrophe. Um in der Stadt etwas schnell zu finden dagegen ganz gut.

Hast du schon mal BRouter als Routingprogramm angeschaut. Das ist mein Favorit in der Planung.
Verschiedene Profile und ich kann mir sowohl Profile selber erstellen als auch bestehende verändern. Das kommt meinen Bedürfnissen am nächsten. Will ich schnell fahren oder Bundesstraßen vermeiden, wieviel Watt kann ich durchschnittlich leisten, wie viel wiegt mein Rad. Damit bekomme ich die genauesten Vorhersagen.
Anschließend exportieren und auf dem Navi (Wahoo, Garmin o. a.) nutzen. Oder ebenso mit einer App wie Osmand, Locus o. a. nutzen.
Grüße Fritz

Wie bekomme ich eine schnelle Google Maps Route auf meinen Wahoo Bolt z. B.?
Diesen Sommer bin ich von Berlin nach Kopenhagen geradelt. Planung auf Komoot und dann die Route auf meinen Wahoo geladen. Alles super. Dann aber in Kopenhagen mit vielen kleinen, spontanen Routen innerhalb der Stadt war dieses Setup nicht zu gebrauchen.
Um mit Google Maps zu navigieren hätten eine Händyhalterung gebraucht, hatte ich aber nicht.
Gibt es eine Möglichkeit, die Google Maps Route direkt auf mein Wahoo (oder auch andere) zu laden?

Geht nicht. Da würde ich lieber komoot zur Planung und Übertragung nutzen.

Https://gpsradler. de/news/google-maps-neue-fahrrad-funktionen/

Google Maps: Radwege anzeigen lassen – so geht’s

Möchten Sie sich in Google Maps die Fahrradwege anzeigen lassen, geht das mit nur wenigen Klicks. Wir zeigen Ihnen, wie Sie vorgehen müssen.

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Google Maps: Radwege anzeigen lassen – so geht’s

In Google Maps können Sie sich neben Tankstellen auch Radwege anzeigen lassen.

Https://praxistipps. chip. de/google-maps-radwege-anzeigen-lassen-so-gehts_94669

Sattelfeste Trends und Tipps von Google Maps zum Weltfahrradtag

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Das Fahrrad ist seit jeher ein beliebtes Fortbewegungsmittel: Es kombiniert körperliche Bewegung mit einer nachhaltigen Form des Transports und lässt uns gleichzeitig die Natur genießen.

Die Planung einer Fahrradroute über Google Maps ist seit über zehn Jahren möglich und heute in fast 30 Ländern weltweit verfügbar. Allein im vergangenen Jahr haben wir mehr als 150 Kilometer an Radwegen hinzugefügt.

Neue Daten von Google Maps zeigen, dass die Menschen überall auf der Welt viele Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen. Anlässlich des Weltfahrradtags teilen wir mit euch die neuesten Fahrradtrends auf Google Maps und geben euch Tipps und Tricks an die Hand, damit das Cruisen noch mehr Spaß macht.

Deutschland ist Fahrrad-Weltmeister ?

    Im weltweiten Vergleich belegt Deutschland Platz 1, wenn es um die Nutzung der Fahrradrouten auf Google Maps geht. Die USA, die Niederlande, Japan und Frankreich folgen auf den Plätzen zwei bis fünf. Amsterdam ist laut Google Maps die beliebteste Fahrrad-Stadt in Europa, gefolgt von London, Paris, München und Berlin. Mit Blick auf Deutschland wird in München am häufigsten auf Google Maps-Fahrradrouten zurückgegriffen, gefolgt von Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt. Seit 2019 nimmt das Interesse an Radfahren in Deutschland weiter zu: Die Nutzung von Fahrradrouten in Google Maps ist im Vergleich zu vor zwei Jahren in München um 31 Prozent, in Stuttgart um 27 Prozent und in Köln um 23 Prozent gestiegen. Auch Google Suchtrends zeigen, dass nach „Fahrradtour“ in den vergangenen Jahren immer häufiger gesucht wurde.
    Die Dauer der zurückgelegten Fahrradrouten hat sich seit 2020 leicht erhöht. In Deutschland nutzen Google Maps-Nutzerinnen und – Nutzer Fahrradrouten, die im Durchschnitt 10 Prozent länger sind als noch vor einem Jahr (Vergleich April 2020 vs. April 2021).

Und da wir gerade von Trends sprechen:

    Aktuell suchen die Menschen in Deutschland vermehrt mit Google Maps nach Stränden (243 Prozent) und Parks (142 Prozent). (Jahresvergleich April 2021 zu April 2020) Die zwei Top Trending Outdoor-Reiseziele in Deutschland liegen laut Google Maps beide in NRW: der Königsforst und der Nationalpark Eifel. (Google-Maps-Suchanfragen Januar bis März 2021)

Easy riding mit Google Maps ?

Egal ob unerfahren oder ihr für die Tour de France trainiert, unsere Tipps machen das Fahrradfahren mit Google Maps zum Kinderspiel:

Https://blog. google/intl/de-de/produkte/suchen-entdecken/google-maps-trends-tipps-weltfahrradtag/

Google Maps mit verbesserten Fahrrad-Navi-Funktionen

Google Maps erweitert seine Fahrradnavigation. Mit dem Update sollen Radfahrer mehr Details zu den Routen erhalten: wie stark ist der Autoverkehr und wie hoch der Anteil von Hauptstraßen auf meiner Route, wie hoch ist der Anstieg …

Auch Google hat den Trend zum Fahrradfahren richtig erkannt und ringt wie auch Komoot oder Outdooractive mit neuen Fahrrad-Funktionen um das Interesse der Radfahrenden für seine Navi-App. Die Maps-App von Google lockt nun Radler mit erweiterten Informationen zu Fahrradrouten, während Komoot im sogenannten Trail View mit Wegbildern von Nutzern einen präziseren Eindruck zu der Bodenbeschaffenheit der Fahrradwege bieten möchte (Komoot-Update – Nutzerfotos zeigen Wegezustand).

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Alternative Fahrradrouten vergleichen

Die Fahrradnavigation von Google Maps kann bereits schon ein Höhenprofil zur Fahrradstrecke anzeigen. Diese Informationen sollen nun erweitert werden, so dass künftig auf besonders große Höhenunterschiede in Form von Steilen Anstiegen und Abfahrten auf der Route hingewiesen wird. Außerdem sollen Radfahrende das Verkehrsaufkommen auf ihrer Route sehen können, etwa ob mit starkem Autoverkehr zu rechnen ist.

Mehr Details zum Straßentyp

Eine weitere Verbesserung besteht darin, dass Radelnde dann über mögliche Hindernisse wie Treppen, aber auch passendere Wege wie Nebenstraßen abseits von Hauptstraßen informiert werden. Darüber hinaus erfahren sie künftig, Welcher Straßentyp zu viel Prozent auf der eigenen Route vorzufinden ist, ob eher Hauptstraßen, Landstraßen oder Radwege auf der Route liegen. Dazu erscheint eine detaillierte Vorschau der Umgebung anhand von Street-View-Bildern.

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Wann und für welche Länder die neuen Radrouten-Informationen verfügbar sein werden, hat Google nicht verraten. Allerdings sprechen einige News-Portale davon, dass die neuen Funktionen bereits In den kommenden Wochen für Städte, in denen eine Fahrradnavigation möglich ist, verfügbar werden.

Https://www. pocketnavigation. de/2022/08/google-maps-verbesserte-fahrrad-navi-funktionen/

Google Maps: Diese zehn Navigations-Tipps sollten Fahrradfahrer kennen

Google-Maps: Diese zehn Tricks sollten Fahrradfahrer nutzen

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Die Corona-Krise hat viele Deutsche aufs Rad gebracht. Was sollten Radfahrer in der Stadt beachten? Wir geben im Video sieben Tipps für besseres radfahren.

Google Maps ist nicht nur für Autofahrer ein beliebtes Navigationssystem. Diese zehn Tricks sollten Fahrradfahrer unbedingt kennen.

Berlin. Der Corona-Sommer 2020 ist zugleich ein Fahrrad-Sommer. Das Radfahren ist in Zeiten von Covid-19 nämlich nicht nur erlaubt, es kann laut Wissenschaftlern sogar dabei helfen, das Ansteckungsrisiko zu minimieren; Fahrradfahrer halten automatisch den Abstand von 1,5 Metern ein, stärken ihr Immunsystem und vermeiden Infektionsrisiken in Bus und Bahn.

Da wundert es wenig, dass Fahrradrouten bei Google Maps heute mehr denn je gesucht werden. Seit Februar verzeichnet der Online-Kartendienst einen Anstieg der Suchen nach Fahrradwegen um durchschnittlich 175 Prozent in Deutschland.

Der Vergleich zwischen den großen deutschen Städten zeigt: Die Hamburger scheinen besonders begeisterte Fahrradfahrer zu sein, denn in der Hafenstadt stieg die Suche nach Fahrradrouten seit Februar um 176 Prozent. Auch in Berlin (171 Prozent) und Köln (156 Prozent) scheinen immer mehr Menschen Gefallen am Radeln zu entwickeln. Und nicht nur die Deutschen feiern die neue Lust am Fahrradfahren. Weltweit sind die Suchen nach Fahrradrouten bei Google Maps um 69 Prozent gestiegen.

Google Maps – Navigation für Fahrradfahrer

Seit zehn Jahren können Nutzer auf dem Kartendienst Google Maps nach Fahrradrouten suchen. Inzwischen ist die Funktion in fast 30 Ländern verfügbar. Um die besten Fahrradwege zu ermitteln, verwendet Google eine Kombination aus maschinellem Lernen, Algorithmen und Wissen über geografische Bedingungen, das auf Bildern und Daten von öffentlichen Quellen basiert.

So sollen Fahrradfahrer nicht an großen Schnellstraßen oder schwerbefahrenen Wegen entlanggeführt werden, sondern eine möglichst angenehme und attraktive Strecke finden können.

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Radeln im Grünen: Fahrradfahren erfreut sich in der Coronakrise besonderer Beliebtheit. Mit diesen Tipps können Fahrradfahrer Google Maps für ihre Tour optimal nutzen.
Foto: Florian Läufer

Google Maps: Diese zehn Tricks sollten Fahrradfahrer kennen

1. Routenplanung – Vorfreude ist die schönste Freude

Sobald die perfekte Route am Desktop geplant wurde, kann sie über “Wegbeschreibung auf mein Smartphone senden” direkt auf das Smartphone geschickt werden und mit Freunden geteilt werden.

2. Streckenberechnung – Höhen und Tiefen

Bei der Streckenberechnung zeigt Google Maps die zurückzulegenden Höhenmeter inklusive Graph an, damit die Nutzer einschätzen können, wie flach oder steil ihre Route ist.

3. Warteschlangen vermeiden mit dem „Stoßzeiten-Feature“

Mit dem “Stoßzeiten”-Feature innerhalb eines Eintrags für einen Ort, wie beispielsweise einem Restaurant, lassen sich aktuelle Auslastung und durchschnittliches Besucheraufkommen für eine bestimmte Zeit checken. So können Radfahrer beispielsweise rausfinden, ob der Biergarten, den sie ansteuern, am Nachmittag noch genügend Sitzplätze bietet oder überfüllt sein könnte.

Fahrradtour: Planung, Fahren und Sicherheit mit einer App

4. Karten abspeichern – für Sparfüchse

Nutzer können die Karten von Google Maps abspeichern, wenn sie im WLAN sind und diese dann später offline nutzen. Das hilft dabei, Datenvolumen und Akku zu sparen.

5. Live-Standort teilen – „Hier bin ich“

Fahrer können ihren Live-Standort jederzeit über Google Maps teilen. Somit können Wartende an der Endstation genau sehen, wo sich der andere befindet. Das ist auch bei Gruppenfahrten praktisch: Jeder kann in seinem Tempo fahren und verliert trotzdem nicht den Anschluss.

6. Für mehr Sicherheit – Finger weg vom Handy

Für mehr Sicherheit auf dem Sattel ist die Bedienung und Steuerung von Google Maps über den Google Assistant auch mit der Stimme möglich.

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Ein junger Mann und eine junge Frau stehen am Straßenrand und schauen auf ein Smartphone. Das Handy ist auch für Fahrradfahrer ein geeignetes Navigationssystem – zum Beispiel mit der App von Google Maps.
Foto: Christin Klose / picture alliance

Fahrrad: Spontan Mieträder finden mit Google Maps

7. Pausen einplanen – mal durchatmen

Zwischenstopps für Picknicks oder Verschnaufpausen können auf jeder Route auch noch während der laufenden Navigation gesucht und hinzugefügt werden. Dazu müssen Nutzer von Google Maps auf die Lupe oben rechts im Bildschirm klicken und „Zwischenstopp hinzufügen“ auswählen.

8. Fahrrad leihen – Beim Platten nicht verzagen

In einigen deutschen Großstädten werden bei der Suche nach “Bikesharing” über Google Maps verschiedenen Stationen von Bikesharing-Anbietern auf der Karte angezeigt. So finden Nutzer schnell und günstig Ersatz, wenn der eigene Drahtesel nicht mehr mitspielt.

Die schönsten Fahrradrouten merken und weiterempfehlen

9. Parkplatz speichern – nie mehr das Fahrrad suchen

Die Parklocation des Fahrrads kann ebenso wie beim Auto in Google Maps gespeichert werden. Dazu müssen Nutzer auf den blauen Punkt klicken, der den eigenen Standort markiert, und “Parkplatz speichern” auswählen.

10. Lieblingsplätze wiederfinden – Highlights abspeichern

Restaurants, Cafés und Sehenswürdigkeiten können in drei Kategorien gespeichert werden. Nutzer können ihre Listen dann mit anderen teilen und so die Ziele ihrer perfekten Fahrradroute weiterempfehlen.

Https://www. morgenpost. de/vermischtes/article230228604/Google-Maps-Diese-zehn-Tricks-sollten-Fahrradfahrer-nutzen. html

Google Maps: Neues Update für mehr Fahrradwege

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Google Maps, die Karten-App von Google, bekommt ein großes neues Update: Tausende neue Fahrradrouten sollen sichtbar sein. Damit nutzt Google den durch Corona ausgelösten Fahrradboom.

Das Fahrrad ist ein Gewinner der Corona-Pandemie: Immer mehr Menschen steigen aufs Rad, um Menschenmengen in Zug, Bus und öffentlichen Verkehrsmitteln zu meiden. Mit zwei neuen Updates bei Google Maps soll das Navigieren auf dem Drahtesel noch besser werden: In den kommenden Wochen will Google zahlreiche neue Fahrradwege hinzufügen – und in einem zweiten Update das Bike-Sharing ausbauen.

Google-Update: Mehr Fahrradwege auf Maps

Radfahren ist derzeit total im Trend. Google hat das erkannt: Google Maps, die sehr verbreitete Navigations – und Karten-App von Google, soll nun für das Fahrradfahren weiter optimiert werden. In den kommenden Monaten möchte Google hunderttausende zusätzliche Fahrradrouten anzeigen. Auch Städte und Gemeinden können mitwirken und fahrradfreundliche Wege bei Google Maps hochladen (über den Google Geo Data Upload).

Zweites Update für Bike-Sharing in Testphase

Das zweite Maps-Update betrifft die Leihräder. Vor allem in Städten gibt es mittlerweile zahlreiche Leihangebote für Fahrräder und E-Bikes. Google möchte die Sichtbarkeit von verfügbaren Leihrädern verbessern. Nutzerinnen und Nutzer sollen schneller erkennen können, wo sich die nächste Station mit Leihrädern befindet. Auch der Weg bis zur Leihstation wird berechnet.

Zusätzlich sollen die Räder später auch über Google Maps buchbar sein. Noch wird dieses Update allerdings erst getestet. Es ist noch nicht entschieden, wann es bei uns erhältlich sein wird.

Lesen Sie auch die spannenden Testergebnisse von ÖKO-TEST rund ums Fahrrad:

Https://www. oekotest. de/freizeit-technik/Google-Maps-Neues-Update-fuer-mehr-Fahrradwege-_11387_1.html

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