Fahrradurlaub auf der insel krk

In den letzten Jahren hat der Fahrradurlaub auf der Insel Krk seinen Höhepunkt in Bezug auf touristische Dienstleistungen und Produkte erreicht. Der Radurlaub hat eine ganz neue, aktive und schöne Geschichte geschaffen, die allen Generationen zugänglich ist. Darüber hinaus ist die Insel Krk gerade deshalb besonders, weil sie eine der wenigen Inseln ist, die durch eine Brücke mit dem Festland verbunden sind. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Besucher aus der Region und der ganzen Welt Krk das ganze Jahr über besuchen.

Angereichert mit Hunderten von Kilometern Radwegen entlang der gesamten Insel und zahlreichen Straßen, Trekking – und Mountainbike-Strecken, ist die Insel Krk zweifellos eines der beliebtesten Ziele für Radurlaub in Kroatien und darüber hinaus.

Die Insel Krk bietet seit mehreren Jahren als eines der beliebtesten Reiseziele eine ganze Reihe von Erlebnissen für Ihren Aktiv – und Adrenalinurlaub.

Neben dem Genießen von Sonne und Meer an vielen wunderschönen Kies – und Sandstränden wird Sie die Insel Krk mit ihrem fantastischen gastronomischen Angebot und ihrer natürlichen Schönheit verzaubern.

Mit einem milden mediterranen Klima und einer Fülle von natürlichen Annehmlichkeiten bietet die Insel Krk viele Möglichkeiten der Erholung und Unterhaltung für alle Altersgruppen. So gibt es neben Radwegen auch zahlreiche Wanderwege, Tennisplätze, Minigolfplätze, Aquaparks am Meer, Fahrten mit verschiedenen Wassermotorrädern, Wakeboarding, Segeln, Tauchen, Zipline und vieles mehr.

Fahrradwege auf der Insel Krk

Die Krk Fahradwege erstrecken sich über Hunderte von Kilometern unberührter Natur, die an der Küste entlang oder durch Wälder, Berge und Täler führen. Die Radwege auf der Insel Krk sind von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, von leicht bis schwer, am Meer oder im Inselinneren, bergauf und bergab, mit verschiedenen Höhenprofilen, um allen Ansprüchen gerecht zu werden, vom Freizeitradler bis zum Profi und Mountainbiker.

Mit anderen Worten: Sie können Ihre Wahl davon abhängig machen, mit wem Sie fahren wollen, was Sie unterwegs sehen wollen und welche Aktivität und spielerische Herausforderung Sie letztendlich annehmen wollen. Einige Wanderwege sind zugleich Krk Fahradwege, auf denen Sie tolle und angenehme Radfahrten unternehmen können. Was das Radfahren auf der Insel Krk auszeichnet, sind die herrlichen Ausblicke auf das Meer, die grünen Landschaften, die historischen und natürlichen Sehenswürdigkeiten, egal in welche Richtung Sie fahren.

Sie können einige der beliebtesten Fahrradwege Krk erkunden, wie zum Beispiel den Weg von Malinska nach Glavotok mit einem Besuch der Stadt Krk. Sie können auch die Radwege in der Umgebung von Vrbnik erforschen, die tollen Rundstrecken bieten. Wenn Sie zu einer Gruppe von Liebhabern des Adrenalins und des Radsports gehören, dann ist die MTB-Strecke in der Umgebung von Baška genau das Richtige für Sie. Wir empfehlen Ihnen, die vielen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu erkunden, die Sie auf Ihrem Weg finden werden. Wir glauben, dass Sie mehr als angenehm überrascht sein werden.

Fahrradurlaub auf der insel krk

Fahrradverleih Krk

Vielleicht gehören Sie nicht zu denen, die ihren Adrenalinurlaub sorgfältig planen und oft nicht über die notwendige Ausrüstung wie ein Fahrrad verfügen. In diesem Fall müssen Sie sich keine Sorgen machen, denn der Fahrradurlaub und das Fahrradangebot auf der Insel Krk hören nicht auf, sich zu entwickeln und zu wachsen. Es gibt also viele Orte, an denen Sie Ihr Classic – oder E-Bike mieten, eine Karte mit Radrouten mitnehmen und ein neues Abenteuer beginnen können.

Erkunden Sie die Insel Krk mit einem Elektrofahrrad

Im Frühjahr 2020 wurde das Fahrradangebot auf Krk durch das E-Bike-Sharing-System des Unternehmens Ponikve noch reicher. Gäste und Besucher haben nun die Möglichkeit, an 9 Pünkten ein Elektrofahrrad zu mieten, und es wieder an einem anderen Punkt abzustellen. Alle wichtigen Informationen über diesen Service finden Sie auf der Website von Ponikve oder Sie können sich im GO2BIKE-System registrieren. Darüber hinaus können Sie in unserem Reisebüro auch normale Fahrräder und E-Bikes mieten (in Vrbnik nur für den ganztägigen Verleih). Wir stehen Ihnen jederzeit für den Verleih von Fahrrädern und E-Bikes zur Verfügung.

Wann ist die beste Zeit für den Fahrradurlaub, um die Insel Krk auf zwei Rädern zu erkunden?

Die goldene Insel Krk hat zu jeder Jahreszeit etwas Magisches zu bieten. Obwohl viele Radsportler die Radwege auf Krk am liebsten im Sommer erkunden, bieten Frühling und Herbst nahezu perfekte Bedingungen. Der Herbst ist die ideale Jahreszeit für Radfahrer und alle anderen Outdoor-Fans.

Mit milden Temperaturen und wunderschönen Orange-, Gelb – und Rottönen ist der Herbst eine großartige Zeit, um Krk zu erleben und den Radtourismus zu genießen. Sie können auch an einer Radtour für Freizeitradler teilnehmen, die unter dem Namen „Ich liebe den Herbst – Bodul bike“ stattfindet. Der Frühling hingegen bringt ein neues Erwachen, Wärme und längere Tage, die zu Aktivitäten im Freien, einschließlich Radfahren, einladen.

Fahrradurlaub auf der insel krk

Fahrradfreundliche Unterkünfte auf der Insel Krk

Dank des entwickelten Fahrradurlaubs gibt es eine wachsende Nachfrage nach Unterkünften für Radfahrer. Fahrradfreundliche Unterkünfte bieten in den meisten Fällen einen zusätzlichen Abstellraum oder eine Garage, in der Sie Ihr Fahrrad sicher unterbringen können.

Um sicher zu sein, dass Ihr Fahrrad in der Unterkunft untergebracht ist, ist es natürlich immer ratsam, mit dem Vermieter zu vereinbaren, wie das Fahrrad untergebracht werden soll, damit es nicht in der Wohnung selbst steht. Nachstehend finden Sie einige Vorschläge für fahrradfreundliche Unterkünfte:

    Die Appartements Vajavina und Zlata verfügen über eine Garage zum Abstellen von Fahrrädern Appartement Marta hat einen Fahrradabstellplatz Das Appartement Braut verfügt über einen überdachten Bereich vor dem abschließbaren Eingang.

Ausflugstipps für alle Fahrrad-Fans

Wo auch immer Sie sich auf der Insel Krk aufhalten, wir sind sicher, dass Sie das ganze Jahr über die Schönheit, die frische Luft, das gute Essen und das ausgezeichnete touristische Angebot genießen werden. Wir schlagen Ihnen auch eine organisierte Bootsfahrt an, auf der Sie Ihr Fahrrad mitnehmen können.

Sie werden 4 verschiedene Inseln besuchen: Krk, Rab, Goli otok und Grgur, mit Bademöglichkeiten an märchenhaften Stränden und versteckten Buchten. Die Fahrradtouren auf Goli Otok und Lopar, die über eigene Radwege und Pfade verfügen, wird Ihren Adrenalinhunger stillen.

Für Radfahrergruppen können wir immer verschiedene Ausflüge organisieren. Einer der Vorschläge ist zum Beispiel, mit dem Boot von Krk nach Stara Baška zu fahren und dann mit dem Fahrrad von Stara Baška nach Baška, wo das Boot wieder kommt, um die Gruppe abzuholen. Die Fahrradtouren, zauberhaften Panoramas und das Baden zur Erfrischung sind die perfekte Art, einen Tag auf Krk zu verbringen. Über unsere Agentur ist es möglich, eine solche Radtour zu organisieren. Wir organisieren die Radfahrerausflüge mit verschiedenen Booten, je nach Anzahl der Personen in der Gruppe, für etwa 15 Radfahrer und für größere Gruppen von 40 – 50 Radfahrern.

Fahrradurlaub auf der insel krk

Ein weiterer interessanter Ausflug für Radfahrergruppen aus unserem Angebot ist mit dem Schiff von Krk nach Lopar auf der Insel Rab. Auf Rab und Lopar können Radfahrergruppen sehr interessante Fahrradtouren machen. Sie können auch Ihr Fahrrad nehmen und mit der Fähre zu den Nachbarinseln Cres oder Rab rüberfahren. Sehr attraktiv ist auch die Kombination von Radtouren zu verschiedenen interessanten Verkostungen oder Radtouren zu den Sehenswürdigkeiten der Insel Krk, wie z. B. zur berühmten Höhle Biserujka.

Teilen Sie uns einfach Ihre Wünsche mit, und wir werden dafür sorgen, dass Ihr Fahrradabenteuer auf unserer „Goldenen Insel“ zur besten Erinnerung an Ihren Urlaub wird.

Https://www. mare-vrbnik. com/de/blog/fahrradurlaub-auf-der-insel-krk

Critical Mass: Worum geht es und was ist.

Während sich der Nachthimmel langsam über Berlin senkt, blitzen darunter hunderte Fahrradleuchten auf. Eine riesige Gruppe von Fahrradfahrern nimmt ganze Straßenzüge Berlins für sich ein.

Es ist der letzte Freitag des Monats. Rund um die Welt treffen sich an diesem Tag Fahrradfahrer, um Präsenz zu zeigen – als „Critical Mass“. Bei keiner Behörde wird diese Veranstaltung angemeldet. Was hat es also mit dieser Bewegung auf sich? In welchem gesetzlichen Rahmen findet die Tour statt? Wer kann an der Critical Mass teilnehmen?

Wer ist die Critical Mass?

Die Critical Mass (engl. für kritische Masse) ist eine Gruppe aus Nicht motorisierten Verkehrsteilnehmern (hauptsächlich Radfahrer), die sich Am letzten Freitag eines Monats unorganisiert trifft, um mit einer gemeinsamen Fahrt auf sich aufmerksam zu machen – und das weltweit.

Obwohl es keinen Veranstalter gibt, finden sich tausende Fahrradfahrer wie zufällig an einem gemeinsamen Treffpunkt ein, um auf den Straßen präsent zu sein. Damit ist die Critical Mass per Definition Keine Demonstration, sondern lediglich eine große gemeinsame Rundfahrt.

Anfänge und Geschichte

In Berlin versammelten sich 1997 zum ersten Mal rund 20 Radfahrer, um auf die Benachteiligung von Fahrradfahrern im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Fünf Jahre davor hatte die weltweit erste Critical Mass in San Francisco stattgefunden.

Während bei der Critical Mass Berlin die Teilnehmerzahl stagnierte, erfreute sich die Critical Mass Hamburg großer Beliebtheit und wuchs dort zu einem regelmäßigen Termin mit öffentlichkeitswirksamem Massencharakter heran. Aktuell erfahren die Bewegungen in Hamburg sowie in Berlin ihren Höhepunkt.

Mehr Aufmerksamkeit für den Radverkehr schaffen

Das Motto der Critical Mass lautet: „Wir behindern nicht den Verkehr. Wir sind der Verkehr!“ Ob in Hamburg, Berlin oder Köln – die Teilnehmer möchten ein eindrucksvolles Statement gegen die Auslegung ihrer Stadt für den Autoverkehr setzen.

Genauer ist das Ziel nicht gesteckt und das hat einen Grund: Wer politische Themen bespricht, Ziele formuliert und plant, dafür auf die Straße zu gehen, muss eine Demonstration anmelden. Die Critical Mass hingegen beansprucht lediglich, was ihr bereits gehört.

Sie versucht, durch ihre Regelmäßige Präsenz auf Fahrradfahrer in einer Auto-orientierten Stadt hinzuweisen.

Keine offizielle Veranstaltung – ist das überhaupt legal?

Die Bewegung verhält sich konform zu § 27 der Straßenverkehrsordnung. Dieses Gesetz erlaubt die Bildung von Fahrradverbänden, sobald sich mehr als 15 Radfahrer zu einer Gruppe zusammenschließen und gemeinsam über eine öffentliche Straße fahren.

In Kreuzungsbereichen können einzelne Radfahrer den zufahrenden Verkehr stoppen, wenn es der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer dient. Diese Sicherung, umgangssprachlich unter dem Begriff „Korken“ bekannt, muss sofort aufgehoben werden, sobald alle Radfahrer vorbeigefahren sind.

Die Polizei versuchte bis vor wenigen Jahren, die Critical Mass in Berlin einzudämmen. Mittlerweile ist sie Monat für Monat ein treuer Begleiter der Critical Mass Berlin und auch in Hamburg sichert eine Polizei-Motorradstaffel die gesamte Wegstrecke.

Eine willkommene Unterstützung, denn von der Critical Mass geht keine Gefahr aus, aber genauso wenig wollen sich die Teilnehmer einer Gefahr aussetzen.

Wer kann mitfahren?

Jeder, der sich für eine fahrradfreundliche Stadt einsetzen möchte, kann an der Critical Mass teilnehmen. Um die Fortbewegung in der Masse von Fahrradfahrern sicher zu gestalten, sollte dein Fahrrad auf jeden Fall verkehrssicher mit guten Bremsen, sichtbaren Reflektoren und mit voll funktionstüchtigem Licht ausgestattet sein. Vom E-Bike über das Liegerad bis zum herkömmlichen Fahrrad ist bei der Fahrt am letzten Freitag im Monat alles erlaubt.

Durchhaltevermögen und Humor sind gefragt

Obwohl die kritische Masse ein wichtiges Thema öffentlichkeitswirksam macht, ist klar: Tausende Radfahrer auf den Straßen Provozieren in jeder Stadt! Fährt das erste Rad über Grün, dürfen alle Mitglieder des Fahrradverbands auch über die Kreuzung fahren, selbst wenn die Ampel lange wieder auf Rot steht.

Jeden Monat bietet sich bei der Critical Mass Hamburg dasselbe Bild wie bei der Critical Mass Berlin: Autos müssen minutenlang darauf warten, vom Fleck zu kommen. Empörtes Hupen ertönt, Beleidigungen werden ausgeteilt und Essensreste landen auf so manchem Fahrrad.

Die Critical Mass Dient zwar nicht dem Spaß, aber es braucht schon eine Portion Humor, um während des gemeinsamen Rides auf die Anfeindungen der Autofahrer gelassen reagieren zu können. Gerade in den warmen Monaten klingt die Ausfahrt gerne mit einem Getränk im Park aus – denn bei einer Critical Mass kommen viele Menschen, und so auch neue Kontakte, zusammen.

Der Ableger für die Kleinen: Kidical Mass

Die Kidical Mass geht aus der Critical Mass hervor und setzt sich unter dem Motto „Platz da für die nächste Generation!“ für eine Kinderfreundliche und lebenswerte Stadt ein.

Kinder haben in jeder Stadt das Recht, gefahrlos auf dem Rad unterwegs zu sein und fahren dafür gemeinsam mit ihren Eltern durch die Straßen. Diese Initiative hat sich mittlerweile von Hamburg auf ganz Deutschland ausgeweitet und soll die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an politischen Entscheidungen sichern.

Auf dieser Karte findest du die Standorte der Kidical Mass sowie kommende Termine und weitere Hintergrundinformationen.

Kooperationen

Die Critical Mass hat keinen Verantwortlichen und keine zentrale Organisation, deshalb werden Kooperationen nicht offiziell geschlossen, sondern basieren lediglich auf der Förderung von gemeinsamen Interessen.

In einigen Städten fährt die Kidical Mass auf „Human Protected Bikelanes“ von Greenpeace. Auch der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) informiert auf seiner Homepage über die Critical Mass Hamburg und aktualisiert laufend die kommenden Termine.

Der Klimastreik Fridays for Future fällt mit der Critical Mass einmal im Monat zusammen. In manchen Städten, wie zum Beispiel in Berlin, werden die Programme aufeinander abgestimmt. Damit gelingt es, die Teilnehmeranzahl für den Ride sowie für den Streik weiter auszubauen.

In welcher Stadt gibt es die Rides?

Von München über Berlin bis Hamburg – die Critical Mass kommt am vierten Freitag eines jeden Monats in jeder größeren Stadt zusammen. Noch gibt es kein zentrales Verzeichnis, in dem Treffpunkt und Zeitpunkt erscheinen.

Damit du immer auf dem neuesten Stand bleibst, haben wir Tipps und Links für dich gesammelt:

• Wirf am besten einen Blick auf die ADFC Terminübersicht deiner Stadt, oder tippe „Critical Mass“ und deine Stadt in der Facebook-Veranstaltungssuche ein.

• Alle Termine und Wissenswertes rund um den Ride in Berlin findest du zusammengefasst auf dieser Website.

• Wenn du dein Fahrrad durch Hamburgs Straßen lenken möchtest, findest du dazu hier alle Informationen.

Vélorution

Der Fortschritt in der Nutzung von Fahrrädern ist nicht mehr aufzuhalten. Viele Städte bieten einen öffentlichen, kostengünstigen Fahrradverleih an, Pop-up-Fahrradwege nehmen temporär Fahrspuren ein und lokale Werkstätten kooperieren mit globalen Händlern.

Wenn auch du Teil der Vélorution sein möchtest, informiere dich über den nächsten Critical Mass Ride und sei präsent – für eine fahrradfreundliche Stadt.

Https://www. bikes. de/magazin/service/verkehr/critical-mass

Sport bringt Frauen zum Höhepunkt

Den Kitzel der besonderen Art erleben vor allem Frauen, die ihre Bauchmuskeln trainieren, aber auch beim Radfahren und Reiten kommen viele Hobbysportlerinnen auf Touren.

Veröffentlicht: 23.03.2012, 18:12 Uhr

Über weibliche Orgasmen beim Sport berichten Dr. Debby Herbenick und Professor J. Dennis Fortenberry von der Indiana University in Bloomington in einer Pressemitteilung der Uni. Die Wissenschaftler haben 370 Frauen im Alter von 18 bis 63 Jahren online über die stimulierende Wirkung sportlicher Betätigung befragt.

124 gaben an, mindestens einmal dabei „gekommen“ zu sein. 246 Frauen berichteten in der anonymen Befragung von einer angenehmen Erregung.

40 Prozent waren bei ihren Sit-ups, beim Gewichte-Stemmen, Reiten, Radfahren, Laufen, Yoga, Pilates, Aerobic und Tennis sogar mehr als zehn Mal sexuell stimuliert worden bis hin zum Orgasmus. (Smi)

Https://www. aerztezeitung. de/Panorama/Sport-bringt-Frauen-zum-Hoehepunkt-345326.html

Als das Fahrrad an Obermain kam

Fahrradurlaub auf der insel krk

Auch wenn es bisweilen ein Politikum ist, ob Parkplätze wirklich wichtiger sind als vernünftige und sichere Radwege, wird niemand ernsthaft bestreiten, das Radfahren sehr sinnvoll ist. Und dafür gibt es viele gute Gründe: Es schafft Bewegung und tut damit der Gesundheit gut, es hilft Geld zu sparen, es dient dem Umweltschutz und der Entlastung des innerstädtischen Verkehrs.

Kein Wunder, dass diese Art der Fortbewegung bei Jung und Alt und in allen Schichten und Berufsgruppen sich gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut.

Die ersten Radfahrvereine

Wann und wie aber begann die „Karriere“ des Fahrrads in Lichtenfels und der Umgebung? Nachdem das Rad, gemeint ist hier die berühmte Draisine, in Deutschland erfunden wurde, erlebte es zunächst in England seine Weiterentwicklung und seinen Durchbruch als Verkehrsmittel für die Masse. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts trat es dann seinen endgültigen Siegeszug in Deutschland an, wobei hier für einige Jahrzehnte Hochrad und Niederrad in ernsthafter Konkurrenz zueinander standen.

Zu dieser Zeit entstanden auch die ersten Fahrradvereine, so zum Beispiel die R. V. Concordia, die noch vor dem Ersten Weltkrieg in Seubelsdorf, Altenkunstadt, Mistelfeld, Reundorf und Lichtenfels Ortsgruppen hatte. Selbstverständlich gab es auch schon in Coburg eine organisierte Radfahrergemeinde.

Neben Rennen und Training organisierten diese Vereine auch das gesellschaftliche und kulturelle Leben ihrer Mitglieder durch Bälle, Feiern und Veranstaltungen jeder Art. Einen Höhepunkt stellten dabei oft die „Standartenweihen“ dar, an denen sich die Gruppen selbst eine Fahne gaben und damit ihren Platz im vielfältigen Vereinsleben des deutschen Kaiserreichs einnahmen.

Natürlich gehörten auch Darbietungen der Fahrradkunst ins Programm, wobei es nicht immer nur um Schnelligkeit ging, sondern auch Dinge wie Langsamfahren oder Akrobatik auf dem Rad dargeboten wurden.

Um sich Räder zu besorgen, musste man nicht allzu weit in die Ferne schweifen. Das nächste Fahrradwerk, die „Corona“, befand sich in Burgkunstadt, in Coburg existierte seit 1879 die Großhandlung „Greif und Schlick GmbH“, die vor allem die Marke „Cobursa“ vertrieb. Und in Bamberg gab es mit den „Alan-Werk“ und der Fabrik „Heppel und Hoh“ (Marke „Bambergia“) gleich zwei Produzenten zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Ersatzteile bekam man auch im Laden Georg Opels in Altenkunstadt. Und in Lichtenfels selbst verkauften Georg Pfadenhauer und Hans Niebauer seit den 20er Jahren Räder.

„Velociped-Karten“

Wer um 1900 in Lichtenfels Rad fahren wollte, musste sich registrieren lassen und bekam eine „Velociped-Karte“ ausgestellt. Das Verzeichnis dieser Karten, heute im Stadtarchiv aufbewahrt, verrät Einiges über die Gesellschaft der Zeit. Die Gebühr betrug zunächst eine Mark, in den Jahren der Inflation ab Mai 1921 bereits zwei Mark und vier Monate später bereits 10 Mark.

In den 24 Jahren, in denen Karten ausgestellt wurden, von 1898 bis 1922, wurde insgesamt 1.218 Karten ausgegeben, das sind 53 im Jahresdurchschnitt. Keine einzige Karte davon war für eine Frau.

Für Frauen galt Radfahren als unschicklich, ja sogar schon als nahezu unanständig und war deshalb nicht statthaft. Man glaubte, Frauen, die das Radfahren betrieben, würden zu „Mannweibern“ und schlimmer noch, es sei die Schädigung der weiblichen Organe zu erwarten, bedingt durch die ständigen Erschütterungen, und dann sei eine Mutterschaft unmöglich.

Wer noch mehr Details zu dem Thema „die Gefahren des Rads“ wissen will und wer sich zugleich gut unterhalten möchte, sollte Uwe Timms Novelle „Der Mann auf dem Hochrad“ lesen, in der auf höchst amüsante Weise dargestellt wird, wie in der Zeit um 1900 in Coburg das Radfahren eingeführt wird, zu welchen Widerständen und teils grotesken Begleiterscheinungen es dabei kam.

Auffällig ist auch die Verteilung der Karten hinsichtlich des Alters: Die Gruppe der 14- bis 40jährigen macht weit über 80 Prozen aus, was wohl auch damit zu tun hat, dass das Rad eine gewisse Mobilität im Berufsleben erlaubte. Jungen unter 14 und Männer über 40 stellen nur 18 Prozent der Radfahrer, und wer über 50 noch Rad fuhr, war ein echter Exot. Der älteste Karteninhaber war 58.

Bei der Betrachtung der Berufe der Karteninhaber fällt auf, dass überdurchschnittlich viele von ihnen dem Arbeiterstand angehörten, vor allem Bahnarbeiter machen einen erheblichen Anteil aus. Das sind wohl gerade die Menschen, die oft relativ weite Wege zur Arbeitsstelle zurückzulegen hatten, für die also ein Fahrrad das ideale Transportmittel darstellte. Es finden sich aber auch Handwerker, Angestellte und Beamte unter den Fahrradkarteninhabern. Einzig der Bauernstand erscheint kaum, war es doch nur gut ein Dutzend von ihnen, die sich Fahrräder zugelegt haben.

Auch ein Blick auf die jährliche Verteilung der Karten lohnt. Im Jahr der Einführung 1898 erreicht die Zahl der Kartenausgaben gleich die stolze Zahl von 73, um schon im Jahr darauf auf 29 zu sinken.

Erster Ansturm vorüber

Offensichtlich war der erste Ansturm zunächst einmal erledigt. Von da an aber steigt die Zahl wieder kontinuierlich an, bis sie 1909 mit 116 ihren absoluten Höhepunkt erlebt. Das ist die Zeit, in der Lichtenfels wirtschaftlich wie auch kulturell eine Blütezeit erlebt und ein bis dahin nicht erreichtes gesellschaftliches Leben entwickelt. Dann aber geht es ebenso kontinuierlich bergab, bis mit dem Kriegsjahr 1917 mit nur noch 15 Karten ein Tiefpunkt erreicht wird.

Der Krieg bindet alle Ressourcen und lässt auch in diesem Bereich nicht mehr viel zu. Nach dem Krieg bis zum Ende der Aufzeichnungen 1922 steigen die Zahlen wieder auf über 70 Stück im Jahr.

Heutzutage ist Radfahren ein Vergnügen für Jedermann, gleich welchen Alters und welchen Geschlechts. Und gerade jetzt sollte man den beginnenden Frühling nutzen, das Rad aus dem Keller holen und einfach mal losfahren.

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: Die Feste der Fahrradvereine waren eine feste Größe im Veranstaltungskalender der Stadt. Foto: Repros: Karl Heinz Hößel

Https://m. obermain. de/lokal/obermain/als-das-fahrrad-an-obermain-kam;art2414,1105412

Mobilität Da kommt was ins Rollen

Benztown als Fahrradstadt? Schwer vorstellbar. Aber es gibt eine Bewegung, die fürs Radfahren einsteht und nicht mehr zu übersehen ist. Einmal im Monat rollt die Critical Mass durch den Kessel. Dadurch zeigen hunderte Fahrradfahrer, dass Stuttgart nicht für immer Autostadt bleiben muss.

Fahrradurlaub auf der insel krk

Simone Reeck

Freitag, 1. Dezember, 18 Uhr. Der Kessel brummt. Die Straßen sind dicht. Während sich die Autofahrer im Schneckentempo durch den Feierabendverkehr quälen, ist Stuttgarts Fahrradszene schon in Feierabend-Laune. Am Feuersee trudeln auf Mountainbikes, klapprigen Damenrädern und Rennrädern immer mehr Menschen ein. 18.25 Uhr. Im Lichtermeer aus Fahrradleuchten tönt aus Boxen von Gepäckträgern Musik. Alle Radler sind startklar. 18.30 Uhr. Wildes Geklingel. Dann setzt sich die Fahrradmasse langsam in Bewegung.

Fahrradfahrer gehen im Verkehrsgeschehen der Großstädte oft unter. Was aber, wenn sich hunderte, tausende Radfahrer in einer Stadt zusammentun und sich so ihren Platz im Straßenverkehr zurückerobern? Genau das passiert bei einer Critical Mass: Fahrradfahrer treffen sich zu Massen-Radtouren und radeln gemütlich durch die Stadt. „Wir behindern nicht den Verkehr, wir sind der Verkehr“, ist ihr Motto. Was sie tun ist legal. Wenn mehr als 15 Leute mitfahren, bilden die Radfahrer laut Straßenverkehrsordnung nämlich einen geschlossenen Verband, der sich auf der Straße fortbewegen darf. Die Critical Mass kommt aus San Francisco, ist im Ursprung anonym und nicht organisiert.

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Selbst der Winter kann sie nicht aufhalten: Im November waren 843 Radfahrer in Stuttgart dabei. | Bild: Simone Reeck

Seit sieben Jahren schwingen sich auch die Stuttgarter Radler immer am ersten Freitag im Monat auf die Fahrräder. Ihr Ziel: Ein Ausrufezeichen setzen, werben fürs Fahrradfahren, sich sichtbar machen. Neben Berlin, Hamburg und Köln gehört Stuttgart mit monatlich rund 1000 Fahrradfahrern zu den größten Critical-Mass-Bewegungen Deutschlands. Hauptproblem in Stuttgart ist, dass sich viele Radfahrer auf den Straßen unsicher fühlen. Der Grund: Radwege sind schlecht vernetzt, oft nur schmale Streifen oder gar nicht vorhanden. Außerdem hat das Auto nach wie vor einen hohen Stellenwert in den Köpfen.

„Eine fette Autostraße voll mit Radfahrern“

Ein Bild, das Alban Manz, Mit-Initiator und Wegbereiter der Critical Mass in Stuttgart, auch hier sehen wollte. „Das war mein ganz persönlicher Traum, dass da wirklich mal so eine Radfahrwelle durch Stuttgart schwappt“, erklärt der 43-Jährige. Als er 2011 jedoch bei den ersten Critical-Mass-Terminen war, musste er feststellen, dass davon noch lange nicht die Rede sein konnte. Mit unzähligen Flyern, Aufklebern und viel Mundpropaganda pushte und streute er die Bewegung „guerilla-mäßig“ durch den Kessel. Solange bis im Sommer 2014 der richtige Boom mit 300 Mitfahrern kam. „Die 1000 haben wir tatsächlich erst dieses Jahr geknackt, aber ich geh’ mal davon aus, dass der Höhepunkt noch nicht erreicht ist“, sagt er.

Fahrradurlaub auf der insel krk

Ein Auto besitzt Alban gar nicht, sein Fahrrad hat er dafür immer dabei. Das verleiht ihm Reichweite und Unabhängigkeit. | Bild: Simone Reeck

„Es ist nicht so, dass man mit erhobener Faust rumfährt und etwas fordert.“ – Alban Manz, Mit-Initiator der Critical Mass in Stuttgart

Die Stuttgarter Critical Mass sei fast schon eine Attraktion, weil die Demo so groß ist. Um mitzufahren kommen deshalb sogar Leute vom Bodensee oder aus München. Auseinandersetzungen mit Autofahrern sind selten. „Richtig aggro ist vielleicht einer von hundert. Die Geduld der Autofahrer ist manchmal fast schon erstaunlich“, lacht Alban. Genervte Autofahrer werden an die Polizei verwiesen, die die Massen-Radtouren absichert. Unter den Radfahrern ist alles cool, die Leute seien extrem freundlich zueinander. „Man fährt für eine gemeinsame Sache. Das verbindet ungemein, wenn man im gleichen Tempo die Straße in Beschlag nimmt“, schwärmt er.

Die Critical Mass hat die Stuttgarter Fahrradszene verändert. Andere Projekte und Bewegungen haben sich anstecken lassen oder sind parallel entstanden. Die Bewegung sei ein guter Nährboden für Initiativen. Von konkretem Einfluss auf Radverkehr oder Verwaltungsentscheidungen geht Alban jedoch nicht aus. „Trotzdem hoffe ich immer, dass die Leute, die sich für den Radverkehr einsetzen, den Mumm oder einfach die Idee haben, sich auf die Critical Mass zu berufen“, sagt er.

„Die Critical Mass ist eine sehr wichtige Bewegung von vielen engagierten Fahrradfahrern, die zeigen: Es gibt uns auch in Stuttgart.“ – Claus Köhnlein, Fahrradbeauftragter der Stadt Stuttgart

Claus Köhnlein, Fahrradbeauftrager der Stadt, ist selbst schon bei der Critical Mass mitgefahren und jeden Tag auf dem Fahrrad unterwegs. Die Hürden der Radfahrer sind ihm bewusst und er findet es wichtig, dass sie sich engagieren. „Sie fordern eben, dass die Förderung schneller gehen sollte“, sagt er. Das umzusetzen sei nur nicht immer so einfach. Langfristiges Ziel der Stadt ist es den Radverkehrsanteil von aktuell sechs Prozent auf 20 Prozent zu erhöhen. „Das ist eine große Herausforderung, aber wir sind dran das mit den Personalmitteln, den Haushaltsmitteln und den uns zur Verfügung gestellten Geldern herzustellen.“

Fahrradurlaub auf der insel krk

Jan (69) fährt schon immer Fahrrad. Gerne auch mal 13 Kilometer zu seinem Garten nach Fellbach. Seine Beweggründe: Für die Umwelt und die Gesundheit. | Bild: Simone Reeck

Fahrradurlaub auf der insel krk

Spaß und frische Luft: Deshalb fährt Mathilda (25) in Stuttgart Fahrrad. Sie ist noch am Testen, weil sie erst vor Kurzem hergezogen ist. Noch fühlt sie sich nicht sicher auf der Straße. | Bild: Simone Reeck

Fahrradurlaub auf der insel krk

400 bis 500 Kilometer pro Woche legt Jürgen (52) als Fahrradkurier zurück. Über vieles ärgert er sich, manches habe sich aber gebessert: An der früher vierspurigen Löwensteinstraße gibt es jetzt einen Fahrradstreifen. | Bild: Simone Reeck

Fahrradurlaub auf der insel krk

Erika (72) ist ganz auf’s E-Bike umgestiegen, seit sie Rentnerin ist. Die Hügel sind damit kein Problem. Sie fühlt sich sicher auf den Straßen. „Wenn man Angst hat, funktioniert es nicht.“ Fährt sie doch mal Auto, nutzt sie Carsharing. | Bild: Simone Reeck

Fahrradurlaub auf der insel krk

„Ich fahre gerne im Verkehr mit den Autos“, sagt Tobias (32). Seine Idealvorstellung: Fahrradwege sind nicht mehr nötig, weil Auto – und Radverkehr so gut aufeinander abgestimmt sind. | Bild: Simone Reeck

Es tut sich was: Immer mehr Stuttgarter entscheiden sich für das Fahrrad. Und Radfahrer bedeuten mehr Lebensqualität – klingt ganz einfach und bringt allen was. „Mit noch mehr Radverkehr hätten wir bessere Luft, weniger Lärm, mehr Gesundheit, mehr Freude – eine schönere Stadt“, sagt Alban. Auf dem Rad erlebe man die Stadt ganz anders. „Man ist ganz nah dran, man hat nichts zwischen sich und der Umgebung, das Rad ist das perfekte Werkzeug um sich durch die Stadt zu bewegen.“

Https://www. edit-magazin. de/ausrufezeichen-auf-zwei-raedern-critical-mass. html

Wind in den Haaren für Seniorinnen und Senioren in ganz Hessen

Im Rahmen der Aktion „Radfahren GEMEINSAM neu entdecken“ des Landes Hessen startet am 14. August 2021 eine zweiwöchige Aktionstour, die durch den Verein Radeln ohne Alter Deutschland e. V. (RoAD) begleitet und unterstützt wird. Ziel der Tour ist es, älteren und in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen mehr Mobilität, Teilhabe und Fahrradfreude zu ermöglichen. Auf einer Strecke von rund 555km werden Alten – und Pflegeeinrichtungen in 14 Städten angefahren. Dafür stehen dem Verein und Ehrenamtlichen 6 E-Fahrradrikschas zur Verfügung, die vom Land Hessen zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) zur Verfügung gestellt wurden.

Das Fahrrad mit seinen variablen Einsatzmöglichkeiten ist für viele Bürgerinnen und Bürger ein alltäglicher Begleiter. Gleichzeitig gibt es viele Menschen, die nicht (mehr) selbst in die Pedale treten können. Mit dem Projekt „Radfahren gemeinsam neu entdecken“ sollen genau diese Menschen angesprochen werden, um mit gemeinsamen Fahrten neue Erlebnisse zu schaffen und Fahrradfreude zu teilen. Höhepunkt soll nun eine zweiwöchige Tour auf Rikschas quer durch das Land Hessen sein. „Die Freude der Seniorinnen und Senioren ist für uns bei der Aktion das Wichtigste! Immer wieder haben wir begeisterte Rückmeldungen von den Passagieren erhalten, wie großartig der Ausflug mit der Rikscha war. Raus an die frische Luft, den Wind in den Haaren spüren! Diese positiven Rückmeldungen beflügelten uns auch in das Projekt “Radfahren GEMEINSAM neu entdecken”, eine Tour zu integrieren“, freut sich Caroline Kuhl, Geschäftsführerin von RoAD.

Weil jeder ein Recht auf Wind in den Haaren hat …

Seit Oktober 2020 können sich lokale Einrichtungen und Organisationen landesweit für eine E-Fahrradrikscha bewerben, um diese vor Ort auszutesten. Auf der Aktionstour werden diese beteiligten Einrichtungen besucht, darüber hinaus soll die Aktion aber auch weitere Interessierte erreichen. „Auf diese Weise wird nicht nur das Projekt „Radfahren GEMEINSAM neu entdecken“ und die Initiative Radeln ohne Alter weiter verbreitet, sondern auch die Freude der Aktivierung der Senioren quer durch Hessen getragen. Unsere Philosophie lautet: Jeder hat ein Recht auf Wind in den Haaren“, erklärt RoAD-Geschäftsführerin Natalie Chirchietti.

Fahrradurlaub auf der insel krk

© Radeln ohne Alter Deutschland e. V.

Start der Tour ist am Samstag, 14. August in Lampertheim mit einer feierlichen Begrüßung durch den Bürgermeister Simon Hubert um 13 Uhr am Europaplatz. Die Tour endet am Samstag, 29. August in Kassel. Insgesamt führt die Rikschafahrerinnen und – fahrer die Reise in 14 Städte in ganz Hessen (Lampertheim – Darmstadt – Wiesbaden – Frankfurt – Gelnhausen – Fulda – Lauterbach – Nidda – Gießen – Marburg – Schwalmstadt – Melsungen – Lohfelden – Kassel). Nähere Details zur den einzelnen Tourdaten sind auf der Webseite des Vereins zu finden.

Die Aktion Radfahren GEMEINSAM neu entdecken

Ziel der Aktion „Radfahren GEMEINSAM neu entdecken“ ist es, Älteren und in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen mehr Mobilität und Teilhabe zu ermöglichen. Dafür stellt das Land Hessen zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) und mit Unterstützung durch „Radeln ohne Alter Deutschland e. V. sozialen Einrichtungen während des Aktionszeitraums Spezialräder für das gemeinschaftliche Fahren zur Verfügung.
Mehr unter Radfahren GEMEINSAM neu entdecken

Der Verein Radeln ohne Alter Deutschland e. V. und dessen Hintergründe

Die Initiative Radeln ohne Alter setzt sich für die Teilhabe der Menschen mit eingeschränkter Mobilität am gesellschaftlichen Leben und gegen die Vereinsamung und soziale Isolation älterer Mitmenschen ein. Es gibt ein Recht auf Wind in den Haaren, in jedem Lebensalter. In Umsetzung dieser Philosophie haben sich in Deutschland bereits vereinzelt „Radeln ohne Alter“ Standorte gegründet. Ziel der gemeinnützigen Dachorganisation Radeln ohne Alter Deutschland e. V. ist es noch mehr Menschen in Deutschland, die Möglichkeit zu geben, den Wind in den Haaren zu spüren. Als zentrale Stelle unterstützt der Verein lokale Initiativen bei organisatorischen und technischen Fragen. So soll ein nachhaltiger, strukturierter Aufbau auf Bundes – und Landesebene gesichert, einzelne Initiativen vernetzt und Synergieeffekte genutzt werden.
Die gemeinnützige Dachorganisation freut sich mittlerweile über 70 lokale Standorte bundesweit.

Https://www. nahmobil-hessen. de/aktuelles/2021/08/13/wind-in-den-haaren-fuer-seniorinnen-und-senioren-in-ganz-hessen/

Jetzt zu Fette-Reifen-Rennen anmelden

Die Schule bestimmt wieder den Alltag für Kinder und Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen. Doch auf alle fahrradbegeisterten Schüler*innen wartet bereits der nächste Höhepunkt: Am 3. Oktober kommt das beliebte Fette-Reifen-Rennen um den Stadtwerke-Kids-Cup zurück nach Münster. Die Anmeldung für die kostenlosen Startplätze ist auf Www. muensterland-giro. de/kids-cup Geöffnet.

Am 3. Oktober wird in Münster das Fahrrad gefeiert. Radsport-Profis und 4.000 Hobbyradsportler*innen fahren ihren Herbstklassiker durch die Parklandschaften des Münsterlandes. Und es ist gute Tradition, dass auch die Kleinsten mit ihren Rädern beim Sparkassen Münsterland Giro unterwegs sind.

Nachdem Jedefrau und Jedermann das Ziel vor dem Schloss Münster erreicht haben, gehört die Strecke durch die Innenstadt komplett den Kids. Unter dem Jubel der Zuschauer*innen starten sie um 14:30 Uhr zum ersten Fette-Reifen-Rennen um den Stadtwerke-Kids-Cup auf dem Rundkurs. Begleitet von den erfahrenen Radsportlern des ROSE Team Münsterland sind 2,5 Kilometer bis zum Zielstrich der Profis zurückzulegen – Prinzipalmarkt inklusive! Erstmals wird in diesem Jahr in drei Altersklassen (6 bis 8 Jahre, 9 bis 11 Jahre, 12 bis 14 Jahre) gestartet, um noch mehr Kids dieses besondere Erlebnis zu bieten.

Alle Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 14 Jahren sind willkommen, mitzufahren. Sie bringen ihr eigenes verkehrstaugliche Fahrrad und einen Helm mit. Beim Fette-Reifen-Rennen steht der Spaß im Vordergrund, Rennräder sind nicht zugelassen. In jeder Altersklasse werden Mädchen und Jungs getrennt gewertet. Auf die drei Bestplatzierten warten eine Familienjahreskarte für den Allwetterzoo Münster, eine Bonuskarte für die städtischen Bäder in Münster und Kinogutscheine!

Sonderwertung für Schulen aus Münster

Für Schulen aus Münster gibt es eine ganz besondere Wertung: Für die teilnehmerstärkste Schule stehen in jeder Altersklasse 1.500 Euro als Sonderauszeichnung bereit! Wer noch nicht dabei ist, meldet sich schnell auf www. muensterland-giro. de/kids-cup an. Anmeldeschluss ist der 19. September 2022.

Fahrsicherheitstraining für Kids bei Möbel Höffner

Bereits vor dem Renntag am 3. Oktober bietet der Sparkassen Münsterland Giro gemeinsam mit dem Radsportverein Münster und dem Radsportverband NRW ein „Fahrsicherheitstraining für Kids“ an. Auf dem Gelände von Möbel Höffner in Münster-Nienberge werden am 10. September Geschicklichkeit und motorische Fertigkeiten, sowie der sichere Umgang mit dem Fahrrad im Straßenverkehr spielerisch geschult. So trägt der Fahrradparcours zur Unfallprophylaxe und Verkehrssicherheit bei. Das Fahrsicherheitstraining wird als Freizeitangebot für die Kinder der 4. Klassen der Grundschulen in Münster organisiert. Informationen zur Anmeldung werden über die Klassen – oder Sportlehrer*innen weitergeleitet. Die Teilnahme an dem dreistündigen Kurs ist kostenlos.

Https://muensterland-giro. de/jetzt-zu-fette-reifen-rennen-am-3-oktober-anmelden/

Rotz – und Trotzphase: Was hinter Wutausbrüchen von Kindern steckt

Fahrradurlaub auf der insel krk

In der Trotzphase versuchen Kinder ihre Willen durchzusetzen – und das bringt Eltern an den Rand ihrer Geduld. FOCUS Familie verrät geplagten Eltern, wie sie die kleinen Tyrannen und Dauerbrüller bändigen und mit der Rotz – und Trotzphase am besten umgehen.

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    Den Höhepunkt der Trotzphase erreichen Kinder meist zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr. Häufig werden die gefürchteten Wutanfälle durch zwei Dinge ausgelöst. Wie Eltern am besten mit den Dauerbrüllern umgehen.

Die Engländer nennen es die „Terrible Two“, die Schwaben sagen „Rotz – und Trotzalter“. Die Trotzphase ist in fast jedem Land bekannt und Eltern können in verschiedenen Sprachen Lieder von den Trotzanfällen ihrer Kinder singen. Selbst Menschen, die noch keine eigenen Kinder haben, kennen diese Szenen: das schreiende Mädchen vor den Süßigkeiten im Supermarkt, der weinende Junge vor der Umkleidekabine im Schwimmbad.

Der Drang nach neuen Erfahrungen

Die Trotzphase beginnt etwa im Alter von 18 Monaten und kann bis zum sechsten Lebensjahr andauern. Ihren Höhepunkt erleben die meisten Kinder aber zwischen dem zweiten und dem dritten Geburtstag. Etwa ab einem Alter von 18 Monaten beginnt das Kind, sich selbst als eigenständige Person zu begreifen. Es lernt, dass es selbst Dinge bewirken kann, sogar eigene Entscheidungen treffen darf.

Alles in diesem kleinen Wesen drängt nun nach neuen Erfahrungen, neuen Wegen, neuen Situationen. Es will selbstständig werden, sich ausprobieren – und nicht gebremst werden durch Eltern, die ständig unverständliche Regeln setzen.

Kleinkinder verstehen Regeln noch nicht

Denn unverständlich sind Regeln für Kinder unter drei Jahren. Erst ab dem dritten Geburtstag erwirbt der Mensch eine wichtige Fähigkeit, um Regeln zu begreifen: das Sich-Hineinversetzen in einen anderen. Vorher kann das Kind nicht verstehen, warum es seinem Spielkameraden nicht an den Haaren ziehen darf. Es sieht zwar die Reaktion – meistens wohl ein Weinen – kann aber den Schmerz nicht nachempfinden. Und so bleibt nur die Erfahrung: Wenn man an Haaren zieht, weint jemand – wie spannend. Die Regel, die nicht verstanden werden kann, muss also mühsam erlernt werden. Und da sind die Eltern gefragt.

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Ab dem vollendeten dritten Lebensjahr versteht der kleine Trotzkopf zwar manche Regeln besser. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass er nicht trotzdem ob dieser Regeln einen Wutanfall bekommt. Es versteht dann zwar, warum es nicht an den Haaren ziehen darf, hat sich aber selbst nicht ausreichend im Griff, um darauf zu verzichten. Dann müssen Eltern ihrem Kind neue Auswege aus Situationen zeigen, in denen Wut oder Trotz geweckt werden.

Ursachen der Wutanfälle

Ein Trotzanfall kann durch zwei Dinge ausgelöst werden. Entweder hat das Kind einen Wunsch, der nicht erfüllt werden kann. Oder das Kind muss etwas tun, was es nicht will. Im einen Fall muss das Kind lernen, dass bestimmte Dinge – wie auf die Herdplatte fassen, mit dem Fahrrad auf die Straße fahren, respektlos mit der Oma sprechen – nicht erlaubt sind. In dem anderen Fall muss es lernen, dass es zu bestimmten Zeiten nötig ist, etwas Unangenehmes zu tun. Zum Beispiel muss es morgens und abends Zähne putzen oder beim Essen ruhig am Tisch sitzen.

Tipps für den Umgang mit dem kleinen Trotzkopf

Ruhe bewahren: Klingt einfach, ist aber wohl der am schwersten zu befolgende Ratschlag: Eltern müssen angesichts ihres tobenden, schreienden, brüllenden Kindes ruhig bleiben. Auch der schlimmste Trotzanfall geht wieder vorbei. Begeben Sie sich nicht in die Auseinandersetzung, sondern bleiben Sie außen vor. Wenn Sie auf Schreien mit Schreien, auf Brüllen mit Brüllen reagieren, bestärken Sie das Kind in seinem Trotz. Reden Sie stattdessen weiter mit ruhiger Stimme, bleiben sie entspannt.

Sie dürfen auch Verständnis zeigen: „Ich verstehe, dass Du Dich ärgerst, werde aber nicht nachgeben“, ist eine bessere Botschaft als „Jetzt ist aber Schluss“. Natürlich ist es nicht leicht, freundlich zu lächeln, wenn man angeschrien, beschimpft, möglicherweise sogar geschlagen wird. Dabei kann eine Auszeit helfen.

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Ihr Kind kommt in die Pubertät? Unser PDF-Ratgeber erklärt Ihnen, was mit Ihrem Kind passiert, wie sie sich vorbereiten können und in kritischen Situationen richtig reagieren.

Https://m. focus. de/familie/eltern/familie-heute/was-geht-im-trotzkopf-vor-trotzphase-so-baendigen-eltern-kleine-tyrannen_id_4818816.html

In welchem Alter erreichen Radfahrer ihren Höhepunkt

Typ 3: Schmerzhafte Beine — Risiko für Schlaganfälle

Für manchen werden die Beine nur bei steigenden Temperaturen zur Qual, bei anderen schwellen sie auch bei niedrigen Temperaturen plötzlich an. Tritt das ein, ist Vorsicht geboten, denn das kann ein Hinweis auf eine gefährliche und überdies schmerzhafte Wundrose sein oder auf eine Thrombose, die unbehandelt zum Tod führen kann. Experten der Deutschen Venenliga raten darum bei solch spontan auftretenden und schmerzenden Schwellungen in jedem Fall zu ärztlicher Abklärung. Besonders langes Sitzen mit angewinkelten Beinen verlangsamt den Blutfluss in den Venen und führt im Ernstfall zu einer gestörten Durchblutung.

Auch Muskelkrämpfe, die in den Oberschenkeln oder Waden auftreten, sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sie können erste Warnsymptome der so genannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit sein, sagt die American Heart Association. Das durch den Sauerstoff aus der Lunge angereicherte Blut nimmt im Körper seinen Weg durch die Arterien zum Herzen und versorgt von dort aus den Organismus mit Sauerstoff. Das ist lebensnotwendig. Kommt es jedoch zu einer Arterienverkalkung, können die Gefäße komplett verschließen. Dadurch kann es zu Herzerkrankungen, Sauerstoffversorgung des Gehirns und Schlaganfällen kommen. Zu den Risikofaktoren für solche Zwischenfälle zählen das Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes und hohe Cholesterinwerte. Ernst nehmen sollte man darum, so raten die Experten sowohl Schmerzen in den Beinen, die auch nach starker Belastung nicht mehr weggehen, Wunden an Füßen oder Zehen, die nur sehr langsam abheilen, sowie kalte Unterschenkel oder Füße im Vergleich zum Rest des Körpers. Schmerzen in den Beinen sind kein Zeichen der normalen Alterung.

Typ 4: Kurze Beine und langer Oberkörper — Vorsicht Herz!

Kurze Beine und ein langer Oberkörper sind für Athleten günstige Voraussetzungen, sorgen doch diese Faktoren dafür, dass sie einen niedrigen Schwerpunkt haben und so schneller ihre Richtung ändern können. Für den Rest der Bevölkerung ergeben sich aus solch vermessbaren Fakten allerdings nur Nachteile. Denn ein solches Verhältnis zwischen Rumpf und Beinen erhöht das Risiko für Herzerkrankungen. Verglich man Männer mit gleich langem Oberkörper, so zeigte sich, dass eine geringere Beinlänge um 12,7 Millimeter eine zehn Prozent höhere Wahrscheinlichkeit für das Risiko einer kornoraren Herzkrankheit mit sich brachte. Schon Einflüsse im Mutterleib sowie die der Ernährung in der Kindheit haben auf die Wachstumsverhältnisse zwischen Rumpf und Beinen Einfluss.

Typ 5: Breite Oberschenkel — Ein langes Leben

Füllige Oberschenkel gehören nicht gerade zu einem erstrebenswerten Schönheitsideal. Wenn sie auch hier nicht punkten können, so haben sie dennoch andere Vorteile: Untersuchungen britischer Forscher ergaben, dass sie ein guter Grundstock dafür sein können ein langes, ausgefülltes Leben zu führen. Ein Oberschenkelumfang von rund 61 Zentimetern war demnach ein guter Schutz gegen vorzeitigen Tod und Herzerkrankungen, und das bei beiden Geschlechtern. Die Wissenschaftler erklären das mit der Tatsache, dass dickere Oberschenkel in der Regel auch über mehr Muskelmasse verfügen und diese die Regulierung von Insulin und Entzündungswerten mitbestimmen.

Es bleibt am Ende die Erkenntnis, dass die Form und Länge der Beine maßgeblich schon genetisch vorbestimmt ist und zudem in der frühen Kindheit und Jugend durch äußere Faktoren wie die Ernährung bestimmt werden. Wer als Erwachsener kurze, stämmige Waden hat, der wird das kaum mehr ändern können. Doch wenigstens bleibt die Chance, die gesundheitliche Zukunft des Nachwuchses gewissenhaft in bessere Bahnen zu lenken.

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