Fahrraddiebstahl – wie kann ich mich davor schützen?

Fahrradfahren ist nicht nur eine saubere Art von A nach B zu kommen, sondern insbesondere in Städten oft die schnellste und günstigste Fortbewegungsmöglichkeit. Das Delikt Fahrraddiebstahl hat in den letzten Jahren landesweit zugenommen. Ein Diebstahl trifft die Opfer dann nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern schränkt sie oftmals auch in Ihrer Mobilität stark ein. Wir möchten Sie informieren, wie Sie den Diebstahl Ihres Fahrrades verhindern können.

    jährlich etwa 600 Räder in Offenbach und etwa 4.500 in Frankfurt als gestohlen gemeldet werden? Diebstähle oftmals tagsüber stattfinden? etwa die Hälfte aller Diebstähle im öffentlichen Raum begangen werden (Schwimmbäder, Schulen, S-Bahn-Stationen, etc. )? die anderen Räder von privaten Grundstücken gestohlen werden, zum Beispiel aus Kellern, Gartenhäusern, Garagen und Höfen? teure und günstige Räder gleichermaßen im Fokus der Diebe sind? auch stark frequentierte Orte betroffen sind? die meisten Räder nicht oder unzureichend gesichert waren?

Wie kann ich mein Rad schützen?

Die wirksamste Maßnahme gegen Diebstahl ist ein solides Markenschloss. Bewährt haben sich Bügelschlösser, Panzerschlösser und – kabel sowie die platzsparenden Faltschlösser. Spiralschlösser bieten dagegen keinen wirksamen Diebstahlschutz. Gute Schlösser gibt es im Fachhandel bereits ab 30 bis 40 Euro.

Der Verein Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) hat Schlösser mit optimalem Schutz mit dem Siegel „ADFC-empfohlene Qualität“ zertifiziert. Weitere Informationen dazu, sowie eine Liste der empfohlenen Schlösser finden Sie auf dem Tipps zur Diebstahlvermeidung des ADFC Internetauftritt des ADFC (Öffnet in einem neuen Tab) .

Wer auf Nummer sicher gehen will, der benutzt ein zweites Schloss. Dies schreckt Diebe zusätzlich ab.

Schließen Sie Ihr Rad am Rahmen und möglichst an einen festen Gegenstand an (zum Beispiel Fahrradbügel), aber nicht in Bodennähe. Sichern Sie es auch in Kellerräumen, Garagen und auf dem eigenen Grundstück.

Lassen sie Ihr Rad durch den ADFC kodieren. So kann es im Falle eines Diebstahls eindeutig identifiziert werden. Die Termine für die Codierungsaktionen finden sie unter: Infos zur Codierung www. adfc-hessen. de/service/codierung

(Öffnet in einem neuen Tab) Registrierte Räder werden übrigens weniger oft geklaut, wenn ein entsprechender Aufkleber am Rad darauf hinweist.

Falls Sie eine Hausratversicherung haben, können Sie diese oft um den Schutz für das Fahrrad erweitern.

Allerdings kann eine Versicherung weder Diebstahl noch Vandalismus verhindern und ersetzt daher nicht die Vorsorgemaßnahmen gegen den Fahrraddiebstahl.

Fahrradfahren: Niederlande im EU-Vergleich ganz vorn

Emissionsfrei, geringe Unterhaltskosten, sportliche Bewegung und die Parkplatzsuche entfällt auch: Fahrradfahren bietet viele Vorteile. In den Niederlanden fuhren 2019 rund 61 % der Bevölkerung ab 15 Jahren Fahrrad. Das war der höchste Anteil im EU-Vergleich. Es folgten Dänemark, Finnland, Ungarn und Slowenien. Deutschland lag mit einem Anteil von rund 34 % auf Platz 6. Den niedrigsten Anteil an Fahrradfahrerinnen und – fahrern hatte Zypern mit 0,6 %. Im EU-Durchschnitt nutzte rund ein Viertel der Bevölkerung ab 15 Jahren (24 %) das Fahrrad als Fortbewegungsmittel.

Als Radlerin und Radler gilt, wer in einer durchschnittlichen Woche mindestens 10 Minuten ohne Unterbrechung mit dem Fahrrad unterwegs ist, um an einen anderen Ort zu gelangen. Ohne Radfahren als Sport oder in der Freizeit.

Datenstand 20.09.2022. Zuletzt geändert am 26.09.2022. Die aktuellen Daten sind in der Eurostat-Datenbank abrufbar.

    Da­ten nach The­ma Ser­vice Da­ten nach Staat Me­tho­den, Me­ta­da­ten

Wo werden Fahrräder am meisten benutzt

Ich habe. Eines ist dunkelblau. Es hat einen Schaumstoff-Lenker, der bei Regen anfängt, unangenehm zu riechen. Das Fahrrad hat fünf Gänge und eine Bremse, die nicht so richtig funktioniert. Bevor es mir gehört hat, gehörte es einer alten Dame. Und wenn man ehrlich ist, sieht man ihm das ein bisschen an.

Das andere Fahrrad ist rot, weiß und schwarz. Es hat einen Carbon-Rahmen, 22 Gänge und hydraulische Scheibenbremsen. Auf diesem Fahrrad gleitet man auf dem Asphalt wie mit Schlittschuhen auf Eis.

Mit dem ersten Fahrrad bin ich. Das zweite die meiste Zeit des Jahres unbenutzt.

Weil ich ständig Angst habe, dass es geklaut wird.

Eigentlich ist das völlig bescheuert. Denn ja – Fahrräder sind beliebtes Diebesgut, etwa 300.000 werden jährlich gestohlen, in nur neun Prozent der Fälle findet die Polizei die Täter. (Versicherungsbote

Aber ein, sondern ein Gebrauchsgegenstand. Einer, bei dem der Preis durchaus eine Rolle spielt – denn ein Fahrrad, das gut fährt, ist in den meisten Fällen ein Fahrrad, das eher teuer ist.

Trotzdem entscheiden sich viele Radfahrer vor allem in Großstädten dafür, so wie ich, zu sein. Die Überlegung: Ja, es quietscht, und im Falle eines Verkehrsunfalls könnte ich vielleicht nicht rechtzeitig bremsen – aber immerhin kann ich es draußen stehen lassen, ohne mir ständig Sorgen zu machen.

Diesen Sommer habe ich mich entschieden, diese schiefe Bequemlichkeits-Vernunfts-Abwägung endlich einmal geradezurücken. Und mein gutes Fahrrad endlich auf den Großstadt-Asphalt loszulassen.

Das richtige Schloss

Klar: Je besser das Schloss, desto sicherer das Fahrrad. Experten sagen dazu seit Jahren dasselbe: Am besten sei ein. Aber auch moderne Panzerkabel oder Kettenschlösser leisten inzwischen gute Arbeit. Völlig vergessen kann man hingegen billige Spiralschlösser – die schützen dich allerhöchstens vor betrunkenen Gelegenheitsdieben, die eine Mitfahrgelegenheit nach Hause suchen. (Eine ausführliche Schloss-Übersicht gibt es beim Radfahr-Verband ADFC )

Tatsächlich ist ein gutes Schloss auch gar nicht so teuer, wie man denkt. Dieses von Stiftung Warentest mit Note 1,9 bewertete Bügelschloss von Decathlon kostet beispielsweise nur 30 Euro.

Das richtige Abschließen

Ein gutes Schloss ist die eine Sache – man muss es aber auch richtig nutzen. Der ADFC hat dazu einen Masterplan – und der stützt sich vor allem auf diese Punkte: (Westfälische Nachrichten )

    Zwei Schlösser auf einmal verwenden: Fahrraddiebe sind oft auf einen Schlosstyp spezialisiert – und haben dann beispielsweise kein Werkzeug dabei, um sowohl ein Bügel – als auch ein Kettenschloss aufzuknacken. Ein Schloss sollte am besten den Rahmen und ein Rad sichern: Benutzt man zwei, kann man auch noch das andere Rad sichern. Das Fahrrad Möglichst weit oben festmachen: So können Diebe ihr Werkzeug nicht auf dem Boden abstützen, das erschwert ihnen die Arbeit. Das Rad sollte An etwas angeschlossen werden. Am besten eignen sich stabile Gegenstände wie Laternenpfähle, Gitter oder Fahrradständer – hoch genug, dass das Rad dort nicht einfach hinüber gehoben werden kann. Je mehr der Ort in der Öffentlichkeit ist, desto besser. In einer dunklen Gasse ist das Diebstahlrisiko größer als in der belebten Fußgängerzone.

ARCHIV – Fahrräder stehen am 16.07.2014 an einer Straße in Berlin. Bei der Aufklärungsquote für Fahrraddiebstähle liegt Berlin auf dem vorletzten von 100 Plätzen. Foto: Britta Pedersen/dpa (zu dpa: «Aufklärungsquote für Fahrraddiebstähle – Berlin ist Vorletzter» vom 15.06.2016) +++(c) dpa – Bildfunk+++ | Verwendung weltweit Foto: dpa

Das Fahrrad codieren lassen

In Deutschland gibt es ein bundesweites Kennzeichnungs-System für Fahrräder (und andere Wertgegenstände): einen, anhand dessen ein Rad eindeutig seinem Besitzer zugeordnet werden kann. Das soll Diebe abschrecken, weil gestohlene Räder so leichter zu identifizieren sind und sich ihr Marktwert mindert. (ADFC )

Manche Händler gravieren Fahrräder beim Verkauf kostenlos, andere bieten den Service nachträglich an. Auch bei der Polizei gibt es mancherorts Codierungs-Aktionen. Die Kosten dafür betragen etwa 15 bis 25 Euro. Mitbringen müssen Fahrradbesitzer einen Personalausweis und einen Eigentumsnachweis für das Rad.

Wo werden Fahrräder am meisten benutzt

Fahrräder, so weit das Auge reicht – in Amsterdam gehören sie zum Stadtbild einfach dazu. Aber ist die niederländische Hauptstadt auch die fahrradfreundlichste Stadt der Welt?

Rad fahren ist gesund und kostet nicht viel. Auch große Städte lassen sich auf dem Drahtesel erkunden. Welche zehn Orte sich gut für eine Fahrradtour eignen, erfährst du in diesem Ranking.

Mit dem Fahrrad bist du in Großstädten besonders schnell auf den Straßen unterwegs. Auch geführte Touren gibt es, etwa in mittelgroßen Städten wie Potsdam und Hannover oder in Riesenmetropolen wie New York. Wenn du durch die Gegend kurvst, kannst du spontan entscheiden, wohin es gehen soll. Und du nimmst eine besondere Perspektive ein, die Auto-, U – und S-Bahn-Fahrern verwehrt bleibt.

In welchen Städten weltweit Fahrrad fahren besonders gut funktioniert, nimmt regelmäßig die dänische „Copenhagenize Design Company“ unter die Lupe. Sie hat beispielsweise untersucht, ob es genug Platz zum Parken gibt, man sich sicher fühlen kann und wie hoch der Anteil von Fahrradfahrern am Gesamtverkehr ist. Diese zehn Großstädte überzeugten besonders:

Platz 10: Berlin (Deutschland)

Boomstadt Berlin: Ganz alltäglich begegnen Besucher Radlern im Stadtbild. Und es werden immer mehr, der Anteil der Biker steigt im Verkehr kontinuierlich. 13 Prozent der Berliner steigen regelmäßig aufs Rad, in manchen Stadtteilen ist der Anteil auch höher. Besonders im Trend sind Lastenräder, Symbol schlechthin für ein autofreies Alltagsleben in der Großstadt. Die Infrastruktur könne laut Index aber noch besser werden. Der Ausbau von Radwegen steht derzeit relativ weit oben auf der politischen Agenda.

Wie wähle ich mein Elektrofahrrad aus?

Welche Modelle gibt es? Was sagt das Gesetz? Was für ein Radfahrer bin ich? Worauf muss ich besonders achten? Kann ich ein Fahrrad ausprobieren, bevor ich es kaufe? All diese Fragen werden hoffentlich mit den folgenden Tipps beantwortet.

Die erste Frage ist schnell beantwortet: 25 km/h oder 45 km/h? Vereinfacht gesagt gibt es heute zwei Arten von Fahrrädern mit Elektrounterstützung: die „klassischen“ und die „schnellen“.

Fahrräder mit Unterstützung bis zu 25 km/h

Klassische“ Elektrofahrräder, die bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt werden, gelten im Sinne des Schweizer Gesetzes als „Leichtmofas“. Jugendliche ab 14 Jahren dürfen mit einem solchen Fahrrad fahren, wenn sie einen Führerschein der Kategorie M (Mopeds) besitzen. Ab 16 Jahren ist der Führerschein nicht mehr erforderlich.

Die technischen Vorschriften sind die gleichen wie für Fahrräder ohne Hilfsmotor. Sie benötigen keinen Führerschein, keinen Rückspiegel und es besteht keine Helmpflicht, auch wenn sie empfohlen wird. Diese Elektrofahrräder müssen Radwege und Radfahrstreifen benutzen, wenn es welche gibt. Sie dürfen auch auf Straßen fahren, auf denen ein Fahrverbotsschild für Mopeds angebracht ist.

Fahrräder mit Unterstützung bis zu 45 km/h

Diese sogenannten „schnellen“ Fahrräder werden als Mopeds betrachtet. Sie benötigen ein Mopedkennzeichen und eine Vignette, die jedes Jahr erneuert werden muss. Außerdem müssen sie mit einem Rückspiegel ausgestattet sein.

Um mit einem schnellen Elektrofahrrad zu fahren, müssen Sie in jedem Fall einen Führerschein besitzen (mindestens für die Klasse M).

Wie „klassische“ E-Bikes müssen auch schnelle E-Bikes auf Radwegen und Radfahrstreifen fahren. Auf Wegen mit einem Fahrverbot für Mopeds oder auf Wegen, die von Fußgängern benutzt werden (rundes blaues Schild mit einem Fahrrad – und einem Fußgängerpiktogramm, die nicht durch eine weiße Linie getrennt sind), muss der Motor abgestellt werden. Für schnelle Elektrofahrräder besteht Helmpflicht, wobei ein Fahrradhelm ausreichend ist (Norm EN1078).

Fahrradversicherung

Immer mehr Menschen steigen aufs Fahrrad. Die Verkaufszahlen von Fahrrädern waren auch im Jahr 2022 hoch, vor allem bei den E-Bikes steigen sie. Damit erhöht sich der durchschnittliche Wert der Fahrräder auf deutschen Straßen, aber auch der. Diesen kannst Du über die Hausratversicherung erhalten oder bei einer spezielle Fahrradversicherung. Das der Ver­si­che­rung.

Welche Leistungen bietet eine Fahrradversicherung?

Eine Fahrradversicherung bietet umfassenden Schutz, den nicht alle Fahrradbesitzer und – besitzerinnen benötigen. Eine separate Fahrradversicherung ist dann sinnvoll, wenn Du hast, Dir der Schutz der Hausratversicherung nicht ausreicht oder zu wird. Einzelheiten dazu findest Du weiter unten. Vor allem, oder bei einem Unfall besonders großer Schaden entstehen kann, wie bei einem E-Bike oder einem Lastenrad, kann eine Fahrradversicherung geeignet sein. Mehr zum Thema findest Du in unserem Ratgeber E-Bike-Versicherung.

Was beinhaltet eine Fahrradversicherung?

Der Umfang des Ver­si­che­rungs­schutzes hängt vom Anbieter und dem jeweiligen Tarif ab. Deswegen solltest Du neben dem Preis auch. Der einfachste Ver­si­che­rungs­schutz ist der, der einfachen Diebstahl (Diebstahl von der Straße) und Einbruchdiebstahl abdeckt. Auch Teildiebstahl ist bei den Tarifen der meisten Versicherer enthalten. Die Ver­si­che­rung springt also auch ein, wenn Dir das Vorderrad, der Sattel oder der Kindersitz gestohlen wird.

Einige Versicherer gehen darüber noch hinaus und bieten beispielsweise Schutz bei Vandalismus oder gegen „Raub und Plünderung“ an. Wenn Du nur diesen Schutz möchtest und eine Hausratversicherung hast, prüfe zunächst, ob Du Dein Rad günstiger über Deine Hausratversicherung absichern kannst. Für einfachen Diebstahl benötigst Du oft eine zusätzliche Fahrradklausel. Diese kostet meist einen Aufpreis. Bei einem Fahrradwert ab etwa 1.200 Euro lohnt sich die Fahrradklausel in vielen Fällen nicht mehr. Dann bekommst Du für das gleiche Geld mehr Leistungen über eine Fahrradversicherung.

Eine umfassendere Absicherung Deines Fahrrads gibt es bei einer Vielzahl an Fahrrad-Tarifen, die „“ bieten, ähnlich einer Vollkaskoversicherung beim Auto. Dann zahlt die Ver­si­che­rung nicht nur den Verlust bei einem Diebstahl, sondern auch eine Reparatur von Schäden. Zudem sind bei den Tarifen in unterschiedlicher Abstufung enthalten.

Bei einigen Versicherern kannst Du Unfallschutz auch ohne Diebstahlschutz absichern. Das ist eventuell als Zusatzversicherung interessant, wenn Du bereits eine gute Hausratversicherung hast, in der Dein Fahrrad gegen Diebstahl günstig und ausreichend abgesichert ist.

Noch umfassender sind die Leistungen dann nur noch mit einem. Mit diesem erhältst Du zusätzlich Pannenhilfe, wenn Du unterwegs eine Fahrradpanne hast oder Dir das Fahrrad gestohlen wurde und Du deswegen nicht weiterfahren kannst. Je nach Leistungsumfang erhältst Du eine Rückfahrt, Reparatur oder Übernachtungskosten gezahlt. Bei Unfällen sind meist auch Krankentransportkosten enthalten.

Alle Versicherer unterscheiden bei ihren Tarifen zwischen normalen Fahrrädern und E-Bikes. musst Du darauf achten, wie die in den jeweiligen Tarifen geregelt ist. Wichtig ist das vor allem für den Bereich Diebstahl von Komponenten (Zubehör) und Verschleiß.

Wenn Du mehrere Fahrräder versichern möchtest, gibt es einzelne Versicherer, die, in denen ein oder mehrere weitere Fahrräder günstiger mitversichert werden können. Bei den meisten muss jedoch jedes einzeln versichert werden.

Was kostet eine Fahrradversicherung?

Was der Ver­si­che­rungs­schutz für Dein Fahrrad kostet, . Je mehr abgesichert ist, desto teurer. Am meisten zahlst Du für eine Vollkasko mit Diebstahlschutz und Schutzbrief.

Daneben können weitere Faktoren eine Rolle spielen. Einige Versicherer verlangen höhere Beiträge, wenn Du in einer Gegend wohnst, in der es häufig zu Fahrraddiebstählen kommt.

Unsere drei Emp­feh­lungen machen keinen und verlangen überall denselben Beitrag. Dadurch sind sie in Wohnorten mit wenigen Diebstahlfällen nicht unbedingt die günstigsten, aber wenn überhaupt, nur unwesentlich teurer. An Wohnorten mit hohen Diebstahlszahlen sind sie dafür wesentlich günstiger als andere Angebote.

Manche Versicherer verlangen einen oder versichern sie gar nicht. Ausschlüsse für Carbonräder gibt es inzwischen kaum noch. Eine als die für konventionelle Räder. In der Regel ist für die Versicherer der Kaufpreis des Rades relevant.

Mit welchen Beiträgen Du ungefähr rechnen solltest, kannst Du in unserer Preistabelle erkennen. Beispielhaft sind hier die Beiträge für drei Musterkunden bei vier Anbietern gewählt – unseren drei Emp­feh­lungen sowie einem der teuersten Anbieter.

Preistabelle Fahrradversicherung

AnbieterCitybike 1.200 €Montainbike 3.000 €E-Bike 3.300 €Häger Kompakt

MVK Klassik

Ammerländer Classic

ADAC

51 € 70 € 78 €
52 € 85 € 80 €
62 € 79 € 55 €
97 € 153 € 121 €

Ver­si­che­rungsbeitrag pro Jahr Bei allen Profilen wurde derselbe Leistungsumfang für ein neues Fahrrad abgefragt (Kasko und Diebstahl). Quelle: Preisabfrage am 28. März 2023 auf den Websites der Anbieter

Die Beispiele zeigen, dass die ist. Gleichzeitig ist der Leistungsumfang sehr ähnlich, wobei es einige Versicherer gibt, die deutlich geringere Leistungen anbieten.

Diese Leistungen sollte eine Fahrradversicherung bieten

Die Ver­si­che­rungsleistungen unterscheiden sich je nach Anbieter. Einige Leistungen sollten aber unbedingt enthalten sein, damit Dein Rad ausreichend abgesichert ist. Achte daher auf folgende :

Ohne Nachtzeitklausel, das Fahrrad muss nachts nicht eingeschlossen werden, damit es gegen Diebstahl versichert ist; der Diebstahl von Radbestandteilen (auch Akku) sollte mit abgesichert sein, ebenso der Diebstahl von losem Zubehör (etwa einem Kindersitz) und Gepäck bis mindestens bis 1.000 Euro oder 10 Prozent der Ver­si­che­rungs­sum­me und bis zu 300 Euro pro Teil.

Sollte den Neuwert ersetzen; Abzüge erst ab einem Alter von mehr als drei Jahren.

Neben Diebstahl sollten Vandalismus und Schäden durch Eigenverschulden mit abgesichert sein, außerdem Schäden durch Elementarereignisse wie Hagel, Sturm und Feuer.

Die Vertragslaufzeit sollte ein bis drei Jahre betragen. Überlege Dir bereits vor Vertragsabschluss, wie lange Du Dein Rad absichern möchtest. Mit dem Alter verliert das Rad an Wert, Du benötigst keine Absicherung für ein zehn Jahre altes Rad. Wenn die Ver­si­che­rung Dir aber auch ein drei Jahre altes Rad zum Neupreis ersetzt, lohnt es sich, wenigstens drei Jahre versichert zu sein.

Auf eine Selbstbeteiligung solltest Du verzichten oder sie sollte weniger als 50 Euro betragen. Eine Selbstbeteiligung im dreistelligen Bereich ist nicht sinnvoll, vor allem wenn der Schaden kein Totalschaden ist; zudem ist die Ersparnis gering.

Unsere drei Emp­feh­lungen bieten alle genannten Leistungen. Darüber hinaus waren sie in unserem Test im Schnitt am günstigsten. Wie wir getestet haben, erklären wir am Ende des Textes.

Strategien gegen den Fahrrad-Klau

Nur 22 Prozent der Deutschen könnten gut auf ihr Rad verzichten. Die überwiegende Mehrheit benutzt es im Alltag und schützt es vor allem mit einem guten Schloss. Das ergab eine repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag der DEVK Versicherungen.

Rund 70 Millionen Fahrräder gibt es in deutschen Haushalten, so das Statistische Bundesamt – weit mehr als Autos. Die Räder stehen hoch im Kurs: Laut einer repräsentativen Umfrage schätzen fast 60 Prozent der Fahrradbesitzer ihren Drahtesel als umweltfreundliche Alternative zum Auto, 46 Prozent brauchen ihn für sporadische Familienausflüge und 42 Prozent nutzen ihn im Alltag sogar als wichtiges Transportmittel. Immerhin 32 Prozent sind mit ihrem Bike sportlich unterwegs. 67 Prozent können sich vorstellen, ihr Rad mit auf Reisen zu nehmen. 11 Prozent der Männer tun das sogar schon regelmäßig.

So schützen die Deutschen ihr Fahrrad vor Diebstahl

Ihr Fahrrad lassen sich die Deutschen einiges kosten. Gut die Hälfte hat für ihr aktuelles Rad zwischen 100 und 500 Euro ausgegeben, 41 Prozent der Männer sogar mehr als 500 Euro. Ein gutes Geschäft – auch für Diebe. Laut aktueller Kriminalitätsstatistik wechseln jährlich in Deutschland rund 300.000 Fahrräder unfreiwillig den Besitzer, die Dunkelziffer liegt deutlich höher.

71 Prozent der Radfahrer schützen ihr gutes Stück mit einem Schloss. Die meisten Fahrradschlösser bieten jedoch keinen wirklichen Schutz – das ergab zumindest eine Untersuchung der Stiftung Warentest („test“, Heft 4/2014). Wer Wert auf sein Fahrrad legt, sollte es daher ausreichend versichern. 38 Prozent haben der DEVK-Umfrage zufolge eine Hausratversicherung, 13 Prozent sogar eine extra Fahrradversicherung.

Die Hausratpolice ist meist die günstigste und vorteilhafteste Lösung – besonders für teure Fahrräder und Pedelecs. Im Falle eines Diebstahls ersetzt die Versicherung dann den Neuwert. Bei den meisten alten Policen besteht allerdings kein Versicherungsschutz, wenn das Fahrrad zwischen 22 Uhr abends und sechs Uhr morgens gestohlen wird. Es sei denn, es wird gerade benutzt oder befindet sich gut verschlossen in einer Einzelgarage, im eigenen Kellerraum, in einem Fahrradabstellraum oder in der Wohnung. Laut Umfrage deponieren so mehr als Dreiviertel der Deutschen nachts ihre Räder. Auf Nummer sicher gehen können Radler mit dem neuen Premium-Schutz der DEVK: Er sichert abgeschlossene Fahrräder rund um die Uhr ab.

Unterversicherung vermeiden, Ärger ersparen

Oft ist bei einer Hausratversicherung die Entschädigungshöhe für das Fahrrad an die Versicherungssumme für den gesamten Hausrat gekoppelt. Ein Beispiel: Ein Student mit einer Einzimmerwohnung hat für seinen gesamten Hausrat eine Versicherungssumme von lediglich 14.000 Euro vereinbart. Sein 1.000 Euro teures Fahrrad ist mit einem Prozent davon mitversichert, also nur mit 140 Euro. Und selbst, wenn der Fahrraddiebstahl mit fünf Prozent der Versicherungssumme versichert wäre, bekäme der Student nur 700 Euro – immer noch zu wenig für ein gleichwertiges Rad.

Im Hausrat-Premium-Schutz der DEVK kann man sein Fahrrad jetzt separat versichern, ganz unabhängig von der sonstigen Versicherungssumme. Der Student bezahlt dann einen separaten Zuschlag und kann so sein Fahrrad mit dem vollen Wert absichern. Die Höhe des Zuschlags richtet sich nach dem Diebstahlrisiko: Je nachdem, in welcher Stadt der Student lebt, kostet ihn der DEVK-Schutz bei dem Beispiel zwischen 22 und 72 Euro pro Jahr.

Grundgesamtheit: 1.068 Personen ab 18 JahreBefragungsart: repräsentative Online-BefragungBefragungszeitraum: 6. bis 10. Juni 2014Befragung durchgeführt von: YouGov im Auftrag der DEVK Versicherungen

Seit mehr als 125 Jahren legen Versicherte in Deutschland ihre Risiken des Alltags vertrauensvoll in die Hände der DEVK Versicherungen. Heute betreuen die DEVK-Mitarbeiter bundesweit rund 4 Millionen Kunden mit 13,7 Millionen Risiken in allen Versicherungssparten. Insgesamt krempeln mehr als 6.000 Mitarbeiter die Ärmel hoch, um schnell und tatkräftig zu helfen. Zusätzlich sind die Sparda-Banken seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner. Nach der Anzahl der Verträge ist die DEVK Deutschlands viertgrößter Hausrat-, fünftgrößter Pkw – und siebtgrößter Haftpflichtversicherer.

Dies sind die 10 fahrradfreundlichsten Städte der Welt (und 9 davon liegen in Europa)

Das digitale Versicherungsunternehmen Luko untersuchte 90 Städte auf der ganzen Welt und bewertete sie anhand von sechs Hauptparametern darauf, wie Fahhrad-freundlich sie sind.

Neun der zehn besten Städte der Welt für Radfahrer liegen in Europa, und es sind nicht unbedingt die, an die man denken würde. Fahrradliebhaber wissen, wie befreiend es sich anfühlen kann, auf einem Radweg zu fahren und den Charme einer Stadt zu genießen, ohne die Nachteile überfüllter öffentlicher Verkehrsmittel oder Staus in Kauf nehmen zu müssen.

Und da die Regierungen weltweit versuchen, die Kohlendioxidemissionen zu senken, ermutigen immer mehr Städte die Menschen, das Auto stehen zu lassen und stattdessen auf das Fahrrad umzusteigen. Doch welches sind die fahrradfreundlichsten Städte? Laut dem neuesten Global Bicycle Cities Index liegen sie überwiegend in Europa.

Das digitale Versicherungsunternehmen Luko untersuchte 90 Städte auf der ganzen Welt und bewertete sie anhand von sechs Hauptparametern: Prozentsatz der Fahrradnutzer, Wetterbedingungen, Kriminalität und Sicherheit (z. B. Unfall – und Fahrraddiebstahlsraten), Infrastruktur, Bike-Sharing-Möglichkeiten und besondere Veranstaltungen wie „autofreie Tage“.

Die Endergebnisse werden auf einer Skala von 0 bis 100 dargestellt, wobei je höher die Punktzahl, desto fahrradfreundlicher die Stadt. Die europäischen Städte führen die Liste an, vor allem dank der Qualität der Radwege und der Wetterbedingungen, die eine hohe Anzahl von „fahrradfreundlichen“ Tagen vorsehen.

Keine Stadt in den Vereinigten Staaten schaffte es in die Top 10 oder gar in die Top 20, aber einige waren unter den 90 Städten auf der Liste zu finden: San Francisco (Platz 39), Portland (41), Seattle (50), Washington DC (53), Los Angeles (57), Boston (61 – interessanterweise einen Platz vor London), New York (67), Chicago (71) und Detroit (72).

Die deutsche Stadt Hannover belegt Platz 10 im Global Bicycle Cities Index 2022 Canva

Die deutsche Stadt in Niedersachsen verfügt über wunderschöne Parks, die man am besten mit dem Fahrrad erkunden kann. Hannover hat es dank seiner guten Infrastruktur und Veranstaltungen zur Förderung des Radfahrens, wie z. B. den „autofreien Tagen“, in die Spitzengruppe des diesjährigen Rankings geschafft.

Bremen ist eine weitere beliebte Stadt für Fahrradliebhaber in Deutschland, mit sehr flachem Gelände und Radwegen, die die Stadt durchkreuzen und mit anderen Städten in der Nähe verbinden. Bremen ist auch die erste deutsche Stadt, in der es in der Neustadt eine ganze „Fahrradzone“ gibt – ein Viertel mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h, in dem Fahrräder Vorrang haben und in dem das Nebeneinanderfahren erlaubt ist.

Dem Index zufolge hat die Schweizer Hauptstadt viel in eine hochwertige Fahrradinfrastruktur investiert, schneidet beim Bike-Sharing besonders gut ab und organisiert regelmäßig „autofreie Tage“. Die Stadt hat auch eine sehr niedrige Zahl von Todesopfern unter Radfahrern.

Ein unerwarteter Auftritt in den Top 10: Die chinesische Stadt Hangzhou, die einzige nicht-europäische Stadt in der Spitzengruppe des Rankings, hat einen Radfahreranteil von 30 Prozent und schneidet beim Bike-Sharing besser ab als die meisten Konkurrenten.

Die chinesische Stadt Hangzhou ist die einzige nicht-europäische Stadt, die es in die Top Ten geschafft hat Canva

Die schwedische Stadt Malmö hat eine besonders niedrige Sterblichkeitsrate bei Radfahrern, was auf eine gute Infrastruktur und regelmäßige Veranstaltungen zur Förderung des Radfahrens zurückzuführen ist.

Vielleicht haben Sie erwartet, dass die holländische Hauptstadt diese Rangliste anführt, aber vielleicht ist es ihr Sicherheitsniveau, das sie zurückhält: In Amsterdam gibt es über 1.000 Unfälle pro 100.000 Radfahrer. Das ist fast fünfmal so viel wie beim nächsten Konkurrenten, Kopenhagen.

Fahrräder sind in Amsterdam allgegenwärtig – und auch Unfälle sind keine Seltenheit Canva

Die dänische Hauptstadt ist nicht nur sicherer für Radfahrer, sondern auch für Fahrräder, dank einer niedrigen Diebstahlsrate und „autofreier Tage“. Die Stadt investiert viel in die Fahrradinfrastruktur, und die meisten Einwohner, die Rad fahren, tun dies auch während des langen und harten dänischen Winters.

Die dänische Hauptstadt Kopenhagen ist eine sichere Stadt für Fahrradliebhaber, und die meisten Einwohner fahren auch in der kalten Jahreszeit mit dem Rad Canva

Die belgische Hafenstadt punktet zwar nicht mit speziellen Radwegen, aber ein starkes Bike-Sharing-System und „autofreie Sonntage“ haben die Stadt unbestreitbar fahrradfreundlich gemacht.

Kopfsteinpflaster ist unvermeidlich, wenn man in Europa mit dem Fahrrad unterwegs ist, aber die belgische Hafenstadt Antwerpen ist ideal für Fahrradliebhaber Canva

Die deutsche Stadt hat eine niedrige Rate an tödlichen Fahrradunfällen, obwohl mehr als 39 % der Einwohner täglich mit dem Fahrrad fahren. Außerdem finden in Münster regelmäßig Veranstaltungen zur Förderung des Radfahrens statt.

An der Spitze der diesjährigen Rangliste steht die niederländische Stadt Utrecht. Die Stadt rühmt sich hoher Werte für ihre Fahrradinfrastruktur und die Wetterbedingungen, und mehr als die Hälfte der Bevölkerung (51 Prozent) benutzt im Alltag ein Fahrrad.

Die Oudegracht oder „alte Gracht“, die durch das Zentrum von Utrecht in den Niederlanden verläuft Canva

Die höchste Platzierung einer britischen Stadt in der Liste ist Bristol, das mit einer Punktzahl von 43,76 auf Platz 15 der Liste rangiert und für geringe Diebstähle und eine gute Infrastruktur ausgezeichnet wurde. Der nächste britische Eintrag ist Edinburgh mit Platz 54 von 90.

Frankreich hat es zwar nicht in die Top 10 geschafft, aber mit Straßburg auf Platz 11 und Bordeaux auf Platz 12 haben es zwei Städte nur knapp verpasst.

Wo werden Fahrräder am meisten benutzt

WIEN. Sechsmal in Folge sank in Wien die Zahl der Fahrraddiebstähle. Heuer steigt sie wieder deutlich an. Denn es gab um rund zehn Prozent mehr Delikte. Wurden im Jahr 2020 noch 6.838 Räder gestohlen, waren es 2021 satte 7.504. Das ergibt ein Plus von 666 Diebstählen. Dies berichtete die Mobilitätsorganisation Verkehrsclub Österreich (VCÖ) am Mittwoch mit Berufung auf Daten des Innenministeriums.

Hietzing bei Dieben flop, die Leopoldstadt top

Innerhalb Wiens gab es die meisten Diebstähle in der Leopoldstadt, wo im Vorjahr 750 Fahrräder illegalerweise ihren Besitzer wechselten. Dahinter folgen die Donaustadt (711), Landstraße (559), Favoriten (531) und Floridsdorf (496). Die wenigsten Fahrräder wurden in Hietzing gestohlen (98). Etwas mehr waren es in der Josefstadt (102), in Döbling (158), der Inneren Stadt (173) und in Währing (190).

In Salzburg und Innsbruck wurden mehr Räder gestohlen

In Wien werden auf 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner 39 Fahrräder gestohlen. Damit liegt man im Vergleich zu anderen Landeshauptstädten in Österreich im gehobenen Mittelfeld.

Spitzenreiter ist hier Salzburg mit 58 gestohlenen Fahrrädern auf 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner. In Innsbruck wurden pro 10.000 Einwohnende 46 Fahrraddiebstähle gemeldet, in Wien waren es wie erwähnt 39, in Graz 38, in Linz 36, in Klagenfurt 35 und in St. Pölten 32.

Was man gegen Fahrraddiebstähle tun kann

Um Diebstähle zu verhindern, betont VCÖ-Sprecher Christian Gratzer die Wichtigkeit von Fahrradabstellplätzen. „Mit der steigenden Anzahl an Radfahrerinnen und Radfahrer braucht es auch mehr Abstellplätze für Fahrräder, insbesondere in Einkaufsstraßen, vor Geschäften und Supermärkten, bei Freizeiteinrichtungen und Sportanlagen“, sagt Gratzer: „Bei Bahnhöfen sind auch abschließbare Fahrradboxen sehr wichtig.“

    Absperren mit einem guten Radschloss hilft gegen Fahrraddiebe und – diebinnen. Foto: Markus Spiske/ Pexels hochgeladen von Tobias Schmitzberger

Ansonsten rät er Radfahrenden, selbst einige Tipps zu beherzigen: das Fahrrad sollte immer abgesperrt werden, auch wenn man nur ganz kurz weg ist. Auch sollte der Rahmen immer am Fahrradbügel befestigt sein und nicht nur das Vorderrad am Fahrradständer. Zudem würden hochwertige Fahrradschlösser Diebinnen und Dieben das Stehlen erschweren.

Diese Maßnahmen sind wichtig: Nur acht Prozent der Fahrraddiebstähle können in Österreich aufgeklärt werden.

Zahlen der Fahrraddiebstähle in Wien seit 2014

Allgemein unterliegen die Zahlen in Wien starken Schwankungen – so wurden im Jahr 2000 etwa 6.337 Räder geklaut, im Jahr 2004 waren es 8.421, im Jahr 2010 dann 6.502 und 2012 8.922. In den letzten sechs Jahren gab es nun aber jedes Jahr weniger Diebstähle, dieser Trend wurde heuer durchbrochen.

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