F010 Urban 105

Jedes VELOSTAR Fahrrad ist ein Unikat und wird individuell für Sie angefertigt.

Beschreibung

Das VELOSTAR – INTEC F010 Urban 105 Modell ist die “Alltags-Stadt” Version der F010 Serie. Egal ob auf den Weg zur Arbeit oder am Abend zum Restaurant, dieses Bike vereint die Schnelligkeit eines Rennrades mit dem Sitzkomfort des Trekkingrades. Die Besonderheit ist die Kombination von Shimano 105 R7000 Rennrad Baugruppe, einem geraden Lenker (Flatbar), einer Licht – und der Disc Bremsanlage. Die kurzen Kettenstreben und die gerade Gabel machen es unwahrscheinlich agil, so lässt es sich besonders leicht und sicher durch den Straßenverkehr dirigieren. Die verbaute Shimano 105 R7000 Rennrad Baugruppe in Verbindung mit den diversen Anbauteilen runden dieses Produkt ab. Dazu hat die Shimano 105 Montagegruppe noch ein hervorragendes Preis/Leistung Verhältnis. Die Möglichkeit bei Rahmen und Gabel seine eigene Farbe und Dekor bestimmen zu können, lässt keine Wünsche offen. Das VELOSTAR – INTEC F010 Urban 105 Rennrad wird nach Ihren Wünsche aufgebaut und konfiguriert. Die gezeigten Grundfarben sind im Preis inklusive. Weitere RAL-Farben auf Wunsch verfügbar. Bitte sprechen Sie uns an. Neben diese Modell gibt es auch noch einen Randonneur und eine Cyclocross Variante des VELOSTAR – INTEC F010.

Zusätzliche Informationen

Continental Contact Speed, Continental Gatorskin, Continental Grand Prix Urban, Schwalbe Marathon, Schwalbe Marathon Plus, Schwalbe Marathon Plus Tour, Schwalbe Spicer

Ergon GP1 (Biokork) mit Handballenablage, Ergon GP1 (Gummi) mit Handballenablage, Ergon GP3 (Biokork) mit Handballenablage/Hörnchen, Hermanns Grid (Gummi) mit Handballenablage

Shimano 105 Gruppe

Die Shimano 105-Gruppe stellt eine der klassischen, ausdauernden Rennradgruppen Shimanos dar, die seit Jahrzehnten auf dem Markt sind und regelmäßig aufgeneuert werden – wie auch die hochwertigeren Shimano-Gruppen Ultegra und Dura-Ace. In der Regel ist es so, dass die Neuerungen und Innovationen, die zuerst mit Ultegra und Dura-Ace eingeführt werden, nach ein oder zwei Jahren auch bei der 105 Einzug finden. Wenn man sich eine 105er kauft, bekommt man also im Prinzip eine etwas preiswertere Variante der Dura-Ace vom letzten Jahr mit nicht ganz so ausgefeilter Anfertigung. Doch merkt man die Unterschiede überhaupt als Fahrer? Wir beleuchten, was die neueren 105er-Gruppen ausmacht und was man dazu wissen sollte.

Besonderheiten der Shimano 105

RennradgruppeGangschaltungenBremseSchaltungKosten Fahrrad mit GruppeKosten Gruppe ohne FahrradZielgruppe
105 2×11 Felge oder Disc Mechanisch ~1.400 – 2.000€ ~400 – 500€ Einsteiger, Trainingsrad,
Gravelbike

Eine der wichtigsten Eigenschaften der Shimano 105 ist, dass sie seit 2015 Kassetten mit 11 Zahnkränzen hat – so wie ihre großen Schwestern Ultegra & Dura-Ace (man merkt dadurch auch, ob man es mit einer neueren oder älteren 105 zu tun hat – ältere 105er haben nur 10 Ritzel). Die Shimano 105 kommt seitdem ausschließlich mit 2×11 Gängen, dem Standard im Radsport. Auch die Anzahl der Zähne ist vorne und hinten mit Ultegra und Dura-Ace vergleichbar, doch oft kommt die 105 mit mehr Zähnen hinten und weniger Zähnen vorne, was sie tauglicher für Bergauffahrten und touren-orientierte Rennräder oder Gravel-Bikes macht (→ mehr dazu hier: Übersetzung und Entfaltung).

Ein Nachteil der 105-Gruppe ist, dass man sie nur mit mechanischer und nicht mit elektrischer Schaltung bekommt. Diese Option hat man nur mit Ultegra und Dura-Ace. Gegen eine mechanische Schaltung ist aber auch nichts einzuwenden. Es ist aber abzusehen, dass die Di2 Technologie in den nächsten Jahren auch bei der 105 Einzug finden könnte. Wenn sich elektrische Schaltungen weiter etablieren.

Shimano 105 vs Ultegra

Oft wird der Vergleich von der 105 zu der nächsthöheren Shimano-Gruppe Ultegra gezogen. Die Frage lautet dann, ob sich der Aufpreis überhaupt lohnt – schließlich sind 105 und Ultegra vom Aussehen und Aufbau her kaum zu unterscheiden. Auch ist das Fahrgefühl der 105 kaum zu unterscheiden von den höheren Rennradgruppen Shimanos.

Beispielsweise haben die Jungs von GCN einen „Blind Test“ gemacht, in dem sie die 105 sogar gegen die Dura-Ace antreten ließen (die höchste Schaltgruppe von Shimano, die an professionellen Rennrädern verbaut wird) → siehe Video hier: Shimano 105 Vs Shimano Dura-Ace bei Youtube. Den beiden eingefleischten Rennradfahrern fällt es schwer, die 105 von der Dura-Ace mit verbundenen Augen zu unterscheiden – das Fahrgefühl ist nahezu gleich, die Bremse und die Schaltung verhalten sich extrem ähnlich.

Doch besser ist besser und deswegen wird die 105 gemeinhin als Option für Einsteiger (oder das Trainingsrad oder Schlechtwetterrad) bezeichnet. Wir sehen die 105 eher als Einstiegsklasse in den professionellen Radsport – für alle mit aufblühenden Ambitionen als Radsportler (oder auch: für Studenten). Schließlich sind die neueren 105er-Serien (ab 2015) komplett mit den höheren Rennradgruppen von Shimano kompatibel, womit ein späteres Aufrüsten nicht so kompliziert ist.

Natürlich macht die 105 auch Sinn für alle, die mal auf ein Haus sparen oder aus sonstigen Gründen ein höheres ökonomisches Bewusstsein haben. Wie bei allen Produkten kommt man irgendwann an eine Grenze an, ab der man viel mehr Geld investieren muss und dafür nur ein geringfügig besseres Produkt erhält – bei den Schaltungsgruppen am Fahrrad stellt womöglich die 105-Gruppe diese Grenze dar (→ Das merkt man vor allem, wenn man die Preise der verschiedenen Gruppen miteinander vergleicht: Shimano Rennradgruppen).

Shimano 105 Schaltwerk

Bei allen Rennradgruppen Shimanos bekommt man zahlreiche Optionen zur Auswahl, wenn es um das Schaltwerk geht. Auch so bei der Shimano 105. In folgender Tabelle siehst Du alle möglichen Kassetten und Kurbelgarnituren der drei „echten“ Rennradgruppen von Shimano (105, Ultegra und Dura-Ace). Man kennzeichnet bei der Kassette gemeinhin bloß die Anzahl der Zähne des größten und des kleinsten Kettenblatts/Ritzels. Zusammen mit der Kurbelgarnitur lassen sich dann die „maximalen“ Übersetzungsverhältnisse berechnen.

Bei der Kassette hat die 105 fünf Optionen, bei der Kurbelgarnitur drei Optionen zur Auswahl. Die größtmögliche Übersetzung (vorne 53 Zähne, hinten 11 Zähne) ist ca. . Die kleinstmögliche Übersetzung ist (sowohl vorne als auch hinten 34 Zähne). Außerdem ist zu beachten, dass das Gewicht der Kassette bzw. Kurbelgarnitur im Regelfall vom größten Kettenblatt/Ritzel abhängt (heißt: eine Kassette mit maximal 25 Zähnen wiegt deutlich weniger als eine Kassette mit maximal 34 Zähnen).

Im Vergleich zu den anderen beiden Shimano-Gruppen fallen zunächst kaum Unterschiede auf. Es gibt jedoch einige markante Unterschiede:

    Die 105 hat keine 11-25-Kassette, sondern nur 11-28 (höheres Gewicht) und 12-25 (was die maximale Übersetzung etwas abschwächt). Die Dura-Ace bekommt man mit maximal 55 Zähnen auf der Kurbelgarnitur, wodurch sich eine größtmögliche Übersetzung von 5 ergibt. Die 105 und Ultegra kommen beide maximal auf ~4,8. Dafür bekommt man die 105 (und auch die Ultegra) mit größeren Kassetten mit bis zu 32 oder 34 Zähnen. Das macht die Bergauffahrt einfacher.

Man sieht, dass die 105 (und gewissermaßen auch die Ultegra) konzeptionell eher für Bergauffahrten optimiert sind bzw. sich besser an Touren – und Gravelbikes („Schlechtwetterräder“) eignen. Die Unterschiede sind insgesamt aber nur geringfügig! Man bekommt mit der 105 immer noch ein solides, verlässliches Rennrad und kein Trekkingbike.

Shimano 105 Bremsen

Auch am Rennrad finden langsam aber sicher die hydraulischen Scheibenbremsen Einzug. So hat man bei der Shimano 105 auch die Wahl zwischen mechanischen Felgenbremsen und hydraulischen Scheibenbremsen. Diese Option steht seit 2018 mit der Shimano 105 R7020 Gruppe zur Verfügung.

Was davon besser ist, daran scheiden sich die Geister. Doch in vielen Radsport-Disziplinen und auch im Hobby-Sport siegt die Scheibenbremse und sie wird gemeinhin als Qualitätsmerkmal eines hochwertigen Fahrrads angesehen. Sowohl die Disc als auch die Hydraulik bringen zahlreiche Vorteile mit sich – mehr dazu erfährst Du in unserem Scheibenbremsen-Ratgeber. Vor allem, wenn man mit dem Fahrrad auch mal „offroad“ fährt oder auf dem Land unterwegs ist, würden wir definitiv zur Scheibenbremse raten. Das System bremst besser, hält mehr aus und ist wartungsarm.

Eine feinkalibrierte, richtig eingestellte Felgenbremse, die nicht zu stark beansprucht wird (sprich: sie wird immer richtig dosiert), kann es aber auch mit der Scheibenbremse aufnehmen. Außerdem ist die Felgenbremse immer noch deutlich günstiger in der Anschaffung und unkomplizierter in der Montage. Wer also lieber „klassisch Rennrad“ fahren möchte und alle alteingesessenen Eigenschaften des Rennrads haben möchte, greift zur Felgenbremse.

Wie lautet die 105er-Regel für das Radfahren

OBERPFALZ. Mit Inkrafttreten der Novellierung der Straßenverkehrsordnung (StVO) sollen insbesondere Fahrradfahrer besser geschützt werden. Das Polizeipräsidium Oberpfalz informiert die Bürgerinnen und Bürger über die neuen Bestimmungen.

Zum 28. April 2020 trat die neue StVO-Novelle in Kraft, die von der Bundesregierung zum Anfang des Jahres verabschiedet wurde. Die Neuerungen beinhalten auch zahlreiche Ergänzungen, die das Fahrradfahren im öffentlichen Verkehrsraum verbessern und sicherer machen sollen. Polizeivizepräsident Thomas Schöniger begrüßt die Bestimmungen: „Der Trend, sich mit dem Fahrrad statt dem Auto zu bewegen, hält gerade im innerstädtischen Bereich weiterhin an. Auch im Hinblick auf die elektrisch betriebenen Fahrzeuge, wie Pedelecs, steigt deren Verkehrsbeteiligung. Es war daher notwendig, diesen Entwicklungen die gesetzlichen Regelungen anzupassen, um ein sicheres Fortbewegen im Straßenverkehr unter allen Verkehrsteilnehmern zu ermöglichen.“

Seit April gelten erhöhte Geldbußen, insbesondere für das verbotswidrige Parken auf Geh – und Radwegen, sowie das Halten auf sog. Schutzstreifen. Diese Schutzstreifen sollen den Rad – und Autoverkehr mit einer gestrichelten weißen Linie trennen. In der Vergangenheit hat sich des Öfteren gezeigt, dass haltende Fahrzeuge ein Hindernis für Radfahrer bildeten, sodass diese ausweichen mussten. Aus dem Grund gilt nun auf diesen ein generelles Halteverbot. Neben einer Geldbuße von derzeit 15 bis 100 Euro soll bei schweren Verstößen zusätzlich ein Eintrag eines Punktes in das Fahreignungsregister erfolgen.

Während bei Überholvorgängen bislang nur von „ausreichend Seitenabstand“ gesprochen wurde, gibt es nun klare Vorgaben, um Gefährdungen von Fahrradfahrern zu minimieren. So gilt für Kraftfahrzeuge innerorts ein seitlicher Mindestüberholabstand von 1,5 m sowie außerorts von 2 m.

Im Jahr 2019 ereigneten sich in der Oberpfalz 1.132 Verkehrsunfälle, bei denen Radfahrer beteiligt waren. Mit Blick auf die Hauptursachen bei Verkehrsunfällen allgemein in der Oberpfalz stellte das vorschriftswidrige Abbiegen einen hohen Anteil dar. Dazu zählen auch Unfälle, bei denen Fahrradfahrer von abbiegenden Fahrzeugen übersehen wurden. Dem entgegenwirken soll nun, dass sich rechtsabbiegende Kraftfahrzeuge über 3,5t innerorts nur noch mit Schrittgeschwindigkeit (4-7, max. 11km/h) bewegen dürfen. Verstöße dieser Art werden künftig mit Bußgeldern von 70 bis 105 Euro und einem Punkt im Fahreignungsregister sanktioniert.

Weiterhin werden für Fahrradfahrer mehrere neue Verkehrszeichen eingeführt. So gibt es den sog. „Grünpfeil“, der wie bei anderen Fahrzeugen auch, ein gesondertes Rechtsabbiegen speziell für Fahrradfahrer ermöglichen soll. Fahrradzonen werden analog der Tempo 30-Zonen eingeführt. Diese dürfen von anderen Fahrzeugen nur befahren werden, wenn das mit Zusatzzeichen freigegeben wurde. Grundsätzlich gilt für den Fahrverkehr innerhalb dieser Zonen eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Zudem sollen der Bau von Radschnellwegen ermöglicht werden.

An besonderen Örtlichkeiten kann die Straßenverkehrsbehörde künftig ein Überholverbot von einspurigen durch mehrspurige Fahrzeuge anordnen. Dies wird mit einem entsprechenden Verkehrszeichen versehen. Gerade für Eltern interessant ist die Beförderung von Personen auf Fahrrädern. Denn in Zukunft können auf Fahrrädern, die speziell zur Personenbeförderung gebaut sind, beispielsweise Kinder mitgenommen werden. Der Fahrzeugführende muss dabei mindestens 16 Jahre alt sein. Neben diesen Rädern gewinnen auch Lastenfahrräder immer mehr an Bedeutung. Fortan können Fahrradfahrer spezielle Parkflächen und Ladezonen, die mit dem Bild „Lastenfahrrad“ gekennzeichnet sind, nutzen. Die Straßenverkehrsbehörde ist für die Anordnung und Kennzeichnung solcher Zonen zuständig.

Mit der aktuellen Novelle ist auch das Nebeneinanderfahren mit Fahrrädern grundsätzlich gestattet. Sollte ein anderer Verkehrsteilnehmer jedoch behindert werden, so ist hintereinander zu fahren.

Mit den geltenden Bestimmungen soll ein weiterer Schritt in Richtung „Sicherheit im öffentlichen Straßenverkehr“ geschaffen werden. Polizeivizepräsident Thomas Schöniger appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die neuen Vorgaben zu halten und sich entsprechend rücksichtsvoll sowie mit gebotener Vorsicht im Straßenverkehr zu beteiligen.

Welche Fahrradgröße ist die richtige für mein Kind?

… Mein Kind steht zwischen zwei Fahrradgrößen. Lohnt sich die kleinere Größe noch?

… Braucht mein Kind noch ein Laufrad oder kommt es schon mit einem Fahrrad zurecht?

Worauf du in puncto und achten solltest, erfährst du in unserem Ratgeber „Augen auf beim Fahrradkauf!“.

Die richtige Fahrradgröße

Wann genau weiß man, welche Fahrradgröße für mein Kind passt? Wichtig dabei: Ein Kinderfahrrad solltest du auf keinen Fall zu groß kaufen, um dein Kind „hineinwachsen“ zu lassen. Denn bei einem Kinderfahrrad können ein paar Zentimeter mehr oder weniger über Frust und Freude beim Radfahren entscheiden.

Die richtige Größe bedeutet daher: , ohne dass es seine Körperhaltung dabei großartig verändern muss.

Gerade bei Radfahr-Anfängern und weniger geübten Kindern ist dieser extrem wichtig für den sicheren Umgang mit dem Rad.

Wenn dein Kind mit dem Fahrrad zwischen den Beinen am Boden steht, sollte zwischen Oberrohr und Schritt außerdem noch ausreichend Abstand sein. Der Grund: Bei einem etwas abrupteren Abstieg kann es sich nicht am Oberrohr stoßen.

Die richtige Größe bei einem Kinderfahrrad ist extrem wichtig dafür, dass dein Kind Spaß am Radfahren hat.

Stevens Xenith Custom 105 2×12 Di2 RH51 Gold Violet // Endurance-Rennrad

Verfügbarkeit Produkt/Größe/Farbe anfragen Produktnummer: Artikelnummer: 13967-1-1-1 Kategorien: Endurance, Fahrrad, Rennrad, Stevens Bikes Schlagwörter: 51, 521135, Aurich, Carbon, Custom, Endurance, Ostfriesland, Rennrad, Stevens, wbDqt5, Xenith

Gemacht für die perfekte Fahrt

Unser Endurance-Mod­ell, das STEVENS Xenith, vere­int alles, was Radsportler*innen für lange Ren­nen oder aus­giebige Train­ings­fahrten im Sat­tel ver­lan­gen. Die fein auf Aus­dauerbedürfnisse abges­timmte Rah­men­ge­ome­trie mit kürz­erem und abfal­l­en­den Ober­rohr (Slop­ing Top Tube) sowie etwas län­gerem Steuer­rohr machen es möglich. Ein leichter Car­bon­rah­men, wie er für Endurance-Ansprüche sein muss.

    Car­bon-Endurance-Mod­ell mit kom­fort­abler Rah­men­ge­ome­trie für lange Rennen Volle Kabelin­te­gra­tion für höch­ste aero­dy­namis­che Ansprüche 32 mm Reifen­frei­heit für ulti­ma­tiv­en Komfort Zahlre­iche inno­v­a­tive Optio­nen im Konfigurator Bre­ites Größen­spek­trum: 48/51/54/56/58/61 cm

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Seitenabstand und Radstreifen: Wie soll das gehen?

Eine wichtige Sicherheitsmaßnahme von Radfahrenden ist es, genug Seitenabstand zu geparkten Autos einzuhalten, um nicht in die Gefahrenzone des „Doorings“, also abrupt geöffneter Fahrzeugtüren, zu geraten. Das Abstandsurteil des Wiener Verwaltungsgerichts 2016 besagt, dass Radfahrenden ein Seitenabstand zu parkenden Kfz von 1,2 bis 1,8 Meter zugestanden wird. Welche Auswirkungen hat dieses Urteil nun auf das Fahrverhalten im Zusammenhang mit Rad – und Mehrzweckstreifen, die sich genau in diesem Bereich befinden?

Richtig auf dem Radstreifen unterwegs: Am linken Rand fahren, um Abstand zu parkenden Kfz zu halten, der Lenker darf die Linie überragen. So entspricht es den Empfehlungen der MA46. Grafik: Drahtesel – Das österreichische Fahrradmagazin

Die Abstands-Kampagne der Radlobby hatte zum Ziel, Bewusstseinsveränderungen bei LenkerInnen motorisierter Fahrzeuge und RadlerInnen zu bewirken und nahm auch den Gesetzgeber in die Pflicht nimmt. Im Herbst letzten Jahres konnte der Radlobby-Anwalt Dr. Johannes Pepelnik vor dem Verwaltungsgericht Wien (VWG) den zulässigen Anti-Dooring-Abstand zu parkenden Autos klären, das betreffende Abstandsurteil unterstreicht die Position der Radlobby: Radfahrenden wird ein Seitenabstand zu parkenden Kfz von 1,2 bis 1,8 Meter zugestanden, um nicht durch unachtsam geöffnete Autotüren gefährdet zu werden.

Welche Auswirkungen hat dieses Urteil konkret? Die Wiener Magistratsabteilung 46 (Verkehrsorganisation) erklärt, dass Radfahrstreifen mit einer Breite von 1,75 Meter bzw. mindestens 1,50 Meter ausgeführt werden und damit ein rechtskonformes und gleichzeitig sicheres Verhalten der Radfahrenden möglich sein sollte. Weiter heißt es: Laut dieser Aussage darf der Fahrradlenker also über den Radstreifen ragen, die Laufräder müssen sich jedoch innerhalb der Radstreifenmarkierung befinden.

Damit so eine Fahrweise nicht erst recht wieder zu Konflikten mit AutolenkerInnen führt, sind weitere Maßnahmen nötig:

    Einerseits muss ein ausreichend breiter Kfz-Fahrstreifen vorhanden sein, damit der allgemein anerkannten Überholabstand von 1,5 Metern zu Radfahrenden eingehalten werden kann. Andererseits sollte bei Einsatz von Mehrzweckstreifen die Kfz-Fahrbahn ohne Mittellinie ausgeführt werden, damit Autofahrer beim Überholen gegebenenfalls auf die Gegenfahrbahn ausweichen können. Damit AutolenkerInnen nicht zu knappen Überholen oder Schneiden tendieren ist neben besserer Infrastruktur auch Bewusstseinsbildung und eine Anpassung der Führerscheinausbildung erforderlich. Generell ist der Einsatz von Radstreifen und Mehrzweckstreifen kritisch zu begutachten und nur heranzuziehen, wenn weder echte Verkehrsberuhigung noch gute baulich getrennte Radinfrastruktur möglich ist.

Das Thema sorgt unter Radfahrenden regelmäßig für Ärger. Hier eine kleine Auswahl der Rückmeldungen aus der Rad-Community:

    Frag die Bergfreunde 07121/70 12 0 FAQ & Hilfe

Kettenlänge bei Fahrrädern berechnen

Hinweis: Ergebnis gilt für Schaltungsröllchen mit 10 Zähnen. Bei der Verwendung neuerer Schaltungsröllchen mit 11 Zähnen muss die Kettenlänge um 2 Glieder (2,55 cm) verlängert werden.

Die richtige Kettenlänge Fahrradketten Kettenblatt, Ritzel und Kettenstrebe Verschlissene und falsch eingestellte Ketten Kette wechseln Kette pflegen Kettenverschleiß messen

Die richtige Kettenlänge

Die richtige Kettenlänge einzustellen ist an sich kein Hexenwerk. Man braucht nur einen Kettennieter oder ein Kettenschloss und muss wissen, wie viele Glieder die Kette lang sein muss. Dazu gibt es zwei Methoden: Man hat noch seine alte Kette und legt beide nebeneinander. Jetzt weiß man genau, wie lang die neue Kette sein muss und kann sie am besagten Punkt abtrennen. Was aber, wenn man sich ein neues Rad aufbaut oder die alte Kette eben nicht mehr vorhanden ist?

Will man auf Nummer sicher gehen oder es genau wissen, dann liefert Euch unser Kalkulator exakte Angaben zur Anzahl der benötigten Kettenglieder. Es gibt aber auch einen, der ebenfalls recht zuverlässig funktioniert. Hierzu legt man die Kette über das größte Ritzel und größte Kettenblatt und führt sie direkt wieder zusammen, also ohne sie durch das Schaltwerk zu schleifen. Hierzu addiert man noch einmal vier Kettenglieder und kürzt die Kette an der ermittelten Stelle. Die beiden nun offenen Enden werden verbunden und voilà, die Kette ist in der richtigen Länge montiert. Diese Methode funktioniert übrigens auch recht gut bei exotischen Fahrrädern (z. B. Liegerädern), bei denen die Kette nochmals umgelenkt wird.

Warum es überhaupt wichtig ist, die Kette möglichst genau anzupassen, wie man eine Kette montiert und wie man sie pflegt, wollen wir Euch im folgenden Beitrag näher erklären.

Die Fahrradkette

Die Fahrradkette ist das zentrale Element des Antriebs. Sie besteht aus einzelnen Außen – und Innenlaschen, die mit Nieten bzw. Bolzen zusammengehalten werden. Die Ketten sind geschmiert, um die Beweglichkeit der Glieder zu verbessern und sie resistenter gegenüber Schmutz zu machen.

Es gibt verschiedene Standards, die sich über die Zeit entwickelt haben. Wichtig dabei ist vor allem, ob Ketten für ausgerichtet sind. Die Zahl gibt an, wie viele Gänge ein Schaltwerk ansteuern kann, entsprechend schmäler oder breiter fällt die Kette aus.

Außerdem werden unterschiedliche Ketten für Mountainbikes und Rennräder angeboten, die sich in Gewicht und Stabilität unterscheiden. Manche Ketten sind speziell auf eine verbesserte Schaltperformance optimiert und dürfen nur in eine Richtung montiert werden.

Kettenblatt, Ritzel und Kettenstrebe

Die Größe dieser Bauteile sind die wichtigsten Faktoren bei der Berechnung der Kettenlänge. Ist ja auch logisch, denn je länger zum Beispiel die Kettenstrebe ist, umso länger muss auch die Kette selbst sein. Hinzu kommen die Zähnezahl des größten Kettenblatts und des größten Ritzels, da die Kette in dieser Konfiguration am stärksten gespannt ist.

Probleme durch verschlissene und falsch eingestellte Ketten

Stark abgefahrene Ketten machen nicht nur den Schaltvorgang deutlich träger, sie verstärken auch den Verschleiß von Kettenblatt und Ritzelpaket, wodurch diese ebenfalls schneller ausgetauscht werden müssen. Ist die neu montierte Kette zu lang, hängt sie durch, was ebenfalls nachteilig für die Schaltperformance ist. Ist sie zu kurz, kann sie aufgrund der hohen Spannung das Schaltwerk oder das Schaltauge beschädigen.

Die Kette wechseln

Das Auswechseln der Kette an sich ist kein Hexenwerk. Man braucht nur das richtige Werkzeug – und zwar einen sogenannten Kettennieter. Mit ihm kann man die Nieten bzw. Bolzen aus der Kette heraus-, bzw. beim Montieren wieder hineindrücken. Damit lässt sich die Kette dann auch und auf die passende Länge bringen. Hilfreich ist außerdem ein Fahrradmontageständer, denn so kann man das Hinterrad ausbauen, wodurch die Kette einfacher zu montieren ist, und man arbeitet im Stehen, was dem Rücken gefallen dürfte. Ketten mit einem Kettenschloss können mit einer speziellen Zange geöffnet werden.

Hat die Kette die richtige Länge, dann ist sie nach der Montage passend gespannt. Es gibt aber auch Hinterradaufhängungen, die ein gewisses Spiel bei der Fixierung des Rades erlauben. So kann man die Kette natürlich auch leicht nachspannen. Dennoch sollte man nicht einfach endlos nachstellen, wenn die Kette langsam verschleißt, denn auch das Zusammenspiel mit dem Ritzel ist auf Dauer nicht mehr gegeben.

Die Fahrradkette pflegen

Um die Lebensdauer der Kette zu verlängern ist es natürlich ratsam, die Kette regelmäßig zu, da sie den Witterungsbedingungen absolut schutzlos ausgeliefert ist und im Zweifel mit Regen, Staub, Matsch und Salz zu kämpfen hat. Ist die Kette richtig verschmutzt, kann man sie mit einer leichten Seifenlauge oder Kettenreinigungsmittel von grobem Schmutz befreien. Vorsicht bei aggressiven Entfettern! Sie können die Grundschmierung der Kette entfernen.

Danach den Reiniger mit kaltem Wasser abspülen, die Kette durch ein Tuch ziehen und komplett trocknen lassen. Denn nur so kann der Schmierstoff optimal aufgenommen werden. Als nächstes wird das aufgetragen. Hier gibt es sowohl Allround-Varianten, als auch spezielle Schmierstoffe für nasse oder trockene Bedingungen. Am besten ein Tuch drunter halten, damit nichts auf die Räder oder den Boden tropft und natürlich bei den Bremsscheiben gut aufpassen.

Damit die Kette optimal geschmiert ist, sollte man das Mittel jetzt eine halbe Stunde einwirken lassen. Danach die Kette nochmals durch einen fusselfreien Lappen ziehen, die Fettreste abwischen – et voila, die Kette ist wieder (fast) wie neu.

Einfach mit dem Gartenschlauch drauf halten ist übrigens nicht unbedingt zu empfehlen, da dadurch Teile wie zum Beispiel das Schaltwerk aufgrund des hohen Drucks verstellt werden können.

Kettenverschleiß messen

Wie schon erwähnt, können die Ritzel und die Kettenblätter durch eine verschlissene Kette Schaden nehmen. Ganz zu schweigen von dem unrunden Schaltvorgang. Um herauszufinden, ob die Kette ausgetauscht werden muss, gibt es sogenannte. Diese haben meist zwei Seiten, eine für Stahl-/Titan – und eine für Aluminium-Ritzel bzw. Kettenblätter. Die Anwendung ist denkbar einfach: Man setzt die Lehre einfach auf die Kette auf und wenn sie komplett einsinkt, sollte die Kette baldmöglichst ausgewechselt werden.

Eine Prognose darüber abzugeben, ob man die Kette nach einer austauschen sollte ist schwierig, da es schlicht von zu vielen Faktoren abhängt. Ist sie zum Beispiel im Winter mit viel Salz konfrontiert, kann sie natürlich deutlich schneller verschleißen, während sie bei entsprechender Pflege auch gut 2000 bis 3000 Kilometer halten kann.

Wie lautet die 105er-Regel für das Radfahren

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Shimano 105

Weltweit verbreitet, unglaublich beliebt, vielseitig und verlässlich: Das ist die Shimano 105 Rennradgruppe bereits seit ihrer ersten Auflage aus dem Jahr 1982. Der namensgebende goldene Pfeil der Gruppe, die ursprünglich unter der Bezeichnung „105 Golden Arrow“ gebaut wurde, war allerdings bald nicht länger das Erkennungsmerkmal. Diese Funktion übernahm fortan die einprägsame Zahl. Die Gruppe ordnet sich innerhalb der Rennradgruppen Shimanos zwischen Tiagra und Ultegra ein und ist somit im mittleren Sektor beheimatet. Nichtsdestotrotz orientiert sie sich seit jeher am Optimum und auch die neuen Entwicklungen und Technologien der Top-Gruppen Ultegra und Dura-Ace finden letztendlich ihren Weg in die Komponenten der Shimano 105.

Shimano 105 – Die echte Alternative

„Die wird ja nur an Schlechtwetterbikes verbaut.“ Dieses geflügelte Wort zur Rennradgruppe Shimano 105 ist schon lange nichtmehr zutreffend. Richtig ist allerdings, dass die Komponenten der Serie sowohl für Einsteiger als auch für erprobte Straßenrennfahrer geeignet sind. Die Shimano 105 war und ist auch heute noch die erste Wahl, wenn der Untersatz wettbewerbsfähig gemacht werden soll. Außerdem ist sie die ideale Lösung für Rennradfahrer, die ein kleineres Budget für neue Bike-Komponenten haben und trotzdem nicht auf Qualität, Optik und daraus resultierenden Fahrgenuss verzichten wollen. Die Serie des unumstrittenen Marktführers im Bereich der Rennradgruppen zeichnet sich vor allem durch folgende Merkmale aus:

    Kompatibilität mit anderen Shimano-Gruppen Vielfältige Einsatzgebiete Großartige Performance zu vergleichsweise kleinem Preis

Die Kompatibilität mit den verwandten Gruppen ist besonders erfreulich, wenn es um das Ersetzen und Upgraden von einzelnen Bestandteilen geht.

Beachte stets die Anzahl der Gänge, wenn du Teile der Schaltung mit Komponenten einer anderen Gruppe kombinieren bzw. ergänzen willst. Damit das problemlos funktioniert, müssen diese exakt übereinstimmen.

Sobald der Verschleiß seinen Tribut fordert oder Du ein größeres Budget zur Verfügung hast, kannst Du einzelne Teile der Gruppe problemlos ausbauen und durch neue, leistungsstärkere Komponenten ersetzen.

Die Shimano 105 Serien und ihre Einsatzgebiete

Shimano 105 R7000 Serie Shimano 105 5800 Serie

Die 105 R7000 Serie ist entwickelt worden, um eine generelle Begeisterung für den Straßenradsport zu wecken. Sie ist perfekt für Rennrad-Einsteiger, die eine Vielzahl an Kilometern im Training zurücklegen, um erste Erfahrungen in Wettkämpfen zu sammeln. Ihre leichte Zugänglichkeit und die ausgeklügelte Technologie bieten ideale Unterstützung und schaffen Anreize immer größere Herausforderungen zu meistern. Verbaut wird die R7000 sowohl an Wettkampfrädern, die starke Belastungen und Höchstgeschwindigkeiten ertragen, als auch an Sporträdern, die für die alltäglichen Touren zur Uni, in die Arbeit oder den Park herhalten müssen.

Die 5800er Serie, sie ist die Vorgängerversion der R7000, verspricht ebenfalls Fahrgenuss für alle sportiven Fahrertypen. Wenn du jeden Tag im Training deine Ziele erreichen willst und trotzdem in der Freizeit entspannt mit Freunden eine lange Ausfahrt genießt, ist die 5800 deine ideale Wahl. Dank des Shimano-Erbes hat sie, wie ihre Schwesterserie auch, ein hervorragendes Fahrverhalten und verspricht Langstreckenfahrern ein direktes Ansprechverhalten und hohen Fahrkomfort auf sämtlichen Untergründen.

Aus welchen Teilen besteht die Shimano 105 Gruppe?

Die Serien der Gruppe beinhalten sämtliche Bestandteile des Schalt – und Bremssystems für dein Rennrad. Hierzu gehören:

    Schaltwerk Umwerfer Kurbel Innenlager Kette Kasette Bremsen Brems – und Schalthebel Nabe

Im Falle beider Serien der Shimano 105er Rennradgruppe sind außerdem spezielle Pedale, sowie ein Bremszugeinsteller verfügbar. Die R7000er Serie bietet zusätzlich entsprechende, ebenfalls von Shimano gefertigte Laufräder. Davon gibt es drei Versionen: Eine für das reguläre Fahren im Alltag, eine zweite High-End-Ausführung, sowie eine besonders robuste, zuverlässige Version für Fahrten bei allen Wetterbedingungen. Das Schaltsystem der Shimano 105er Gruppe ist auf eine 11-fach Schalttechnik ausgelegt. Ältere Modelle der Gruppe verfügen auch über eine 9-fach und 10-fach Schalttechnik.

Was macht die Shimano 105 besonders?

Einst eindeutig als Einsteigergruppe identifiziert und ausgewiesen, hat sie sich im Lauf der Jahre als echte Alternative zu höherpreisigeren Gruppen wie der Ultegra etabliert. Eine Besonderheit der aktuellsten Ausführungen der 105 bilden die Brems – und Schaltgriffe. Sie bieten einen großen, individuellen Einstellbereich für unterschiedliche Handgrößen und Griffweiten. Außerdem gibt es erstmals Brems – und Schaltgriffe, die speziell für Fahrer und Fahrerinnen mit kleinen Händen entwickelt wurden.

Ebenso ist mit der 2018er Variante der Rennradgruppe nunmehr eine Bremstechnik in den Bereich der Rennräder eingezogen, die bereits seit Anfang der 1970er Jahre von Shimano produziert wird: die Scheibenbremse. Damit trägt der japanische Premiumhersteller den aktuellen Entwicklungen im Radsport Rechnung, die unablässig mehr Kontrolle und Sicherheit einfordern.

Die Metallteile der 105 sind aus stabilem, langlebigem Aluminium hergestellt. Zudem strotzen die einzelnen Komponenten nur so vor implementierten Technologien wie beispielsweise:

    SIL-TEC DCL (Dual Control Lever) Hollowtech Kurbelarme

Bei SIL-TEC handelt es sich um eine spezielle Kettenbeschichtung. Dank eingebetteten Flurpartikeln wird die Performance des Kettensystems spürbar verbessert. Die beschichtete Kette läuft geschmeidiger und ist durch ihre schmutzabweisende Eigenschaft leichter zu warten. Ebenfalls die Lebensdauer profitiert hiervon: Wegen der verbesserten Verschleiß – und Abriebbeständigkeit wird sie deutlich erhöht.

DCL ist die Technologie, die Schaltung und Bremse in einem Griff vereint. Schalten mit nur einem Finger – einfacher geht es kaum. Zudem wird hierdurch am Gesamtgewicht gespart, während die Schaltgeschwindigkeit unerreicht bleibt.

Die Hollowtech-Kurbelarme reduzieren dank des hohlen Innenraumes das Gewicht, während die verringerte Rotationsmasse zu einer noch schnelleren Beschleunigung beiträgt. Diese technologische Entwicklung vereint Steifheit, Kraft und geringes Gewicht zu einer funktionalen Einheit.

Shimano 105er Gruppe – Klasse Qualität und guter Preis

Die Shimano 105 Rennradgruppe ist die unangefochtene Herrscherin ihrer Preisklasse. Die Komponenten sind aus hochwertigen Materialien gefertigt und offerieren ein exzellentes Fahrverhalten sowie einen Fahrgenuss oberster Güte. Mit den übernommenen Technologien der höherpreisigen Gruppen, der Wahl zwischen Felgen – sowie Scheibenbremsen und einer hohen Übersetzungsvielfalt, bekommt man Profi-Ausrüstung zum fairen Preis. Ob Einsteiger, ambitionierter Amateur oder wettkampforientierter Speedster – die 105 ist für all diejenigen eine exzellente Wahl, die ihren zweirädrigen Untersatz für lange Zeit verlässlich ausstatten möchten.

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