Eurovelo 6atlantik – schwarzes meer

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EuroVelo 6 – Atlantik-Schwarzes Meer ist eine unserer beliebtesten Routen, und es ist klar, warum: Küsten, Flüsse, Burgen, erstklassige Infrastruktur und eine relativ flache Topographie machen diese 4.450 km lange Route zu einer Traumreise für alle Radfahrenden. Die berühmten Abschnitte entlang der Loire und der Donau sind aus gutem Grund unter Radfahrenden weltweit bekannt. In Frankreich können Sie nach einer Tour durch die Weinberge die besten Weine verkosten, und in Wien werden Sie die schönsten Museen besuchen. In Serbien erleben Sie die Herzlichkeit der Menschen. Schauen Sie selbst, worum es bei all dem geht!

Https://de. eurovelo. com/ev6

20 kinderfreundliche Radwege in Surrey

Schnappen Sie sich Ihr Fahrrad und machen Sie sich auf den Weg zu einem Familienausflug, der Ihnen endlosen Spaß und Erinnerungen bescheren wird. Jetzt haben wir Ihnen einige tolle Reiseziele vorgestellt!

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Radweg am Hang

Box Hill – Schnappen Sie sich Ihr Fahrrad und machen Sie sich auf den Weg zu diesem wunderschönen Ort!

Leith Hill – Voller Ausblicke und Landschaften ist dieser Fahrradort idyllisch und ideal, wenn Sie auf der Suche nach einer kurzen Radtour sind.

Chinthurst Hill
– Ein malerischer Hügel eignet sich hervorragend für Familienausflüge. Sie können sogar unterwegs einen Zwischenstopp einlegen und einen Tag daraus machen!

Coldharbour Lane Climb Loop
– Wenn Sie einen ganzen Tag verbringen möchten, ist dies perfekt. Dies ist eine 41 Meilen lange Strecke, für die Sie etwa 3 Stunden benötigen würden.

Combe Lane Climb Loop – Für diesen Weg benötigen Sie knapp 4 Stunden. Es ist eine 47 Meilen lange Route und Sie werden unterwegs einige wunderschöne Routen sehen.

Surrey Hills-Runde ab Tattenham Corner
– Diese Route ist 26 Meilen lang und würde etwa 2 Stunden dauern. Auf einigen Abschnitten dieser Reise müssen Sie absteigen. Seien Sie also auf einen kleinen Anstieg vorbereitet.

Headly Lane Climb
– Diese Route eignet sich perfekt für eine einfache Radtour, sie dauert etwa 1 Stunde und ist 10 Meilen lang. Seien Sie auf ein wenig Anstieg gefasst, da diese Route über Stufen verfügt. Probieren Sie hier Mountainbikes, Elektrofahrräder und Hybridräder aus!

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Radweg am Wasser

Virginia Water Lake – Voller Geschichte und wunderschöner Landschaft, dieser See ist perfekt!

Themse
– Machen Sie sich mit Ihrer Familie auf den Weg zur Themse. Dies wäre eine tolle Route, wenn Sie auf der Suche nach einer längeren Reise sind!

Frensham Ponds
– Dieser Radsportort ist einfach unglaublich und perfekt für kürzere Ausflüge.

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Wald – und Parkradweg

Swinley Forest – Sie werden beeindruckt sein, wenn Sie diesen Wald besuchen! Vergessen Sie nicht, Ihren Kindern ein hochwertiges Kinderfahrrad zu schenken und sie für das Abenteuer zu begeistern!

Alice Holt Wald
– Dies ist ein großartiger Ort, um mit der Familie einen Ausflug zu machen!

Bushy Park – Dieser bekannte Park ist ein toller kurzer Familienausflug. Rennräder sind eine tolle Option für diese Route.

Blackwater Park – Ein toller Ort, um mit den Kindern die Landschaft zu genießen.

Chantry Wood
– Voller wunderschöner Landschaften und endloser Ausblicke!

Chobham Place Woods
– Perfekt für Sommer und Herbst. Diese Wälder bieten eine malerische Landschaft und viel Schatten für die warmen Sommertage.

Compton Woods
– Hektar voller Landschaften und Wunder, ideal für einen langen Tagesausflug!

Farnham Park – Perfekt für Kinder und Erwachsene zusammen. Schnappen Sie sich Ihr Kinderfahrrad und Ihr Erwachsenenfahrrad und machen Sie sich auf den Weg zu einer wunderschönen Reise.


Horton Country Park
– Ein Naturschutzgebiet, perfekt für Familien und Erinnerungen. Laufräder für Kinder sind hier großartig, da es sich um eine glatte Strecke handelt.

Windsor Castle-Runde ab Weybridge – Diese Route dauert etwa 3 Stunden und 30 Minuten, da sie 56 Meilen lang ist. Es gibt Stufen, also seien Sie auf einen kleinen Anstieg vorbereitet. Warum nicht ein leichtes Fahrrad mitnehmen, um das Tragen zu erleichtern?

Jetzt haben Sie endlose Möglichkeiten, Sie müssen nur noch rausgehen und die frische Luft genießen. Vergessen Sie nicht, einen Ausflug an einen neuen Ort zu unternehmen, vielleicht nach Manchester oder London!

Https://bobbinbikes. com/de-de/blogs/blog/child-friendly-routes-in-surrey

Übersetzung für „10 Meilen“ im Englisch

Er bemerkte, dass es möglich ist, ihn abzuholen, um ein Objekt bei einer Abstand von 10 Meilen mit seinem Teleskop.

He remarked that it is possible for him to pick up an object at a distance of ten miles with his telescope.

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Https://context. reverso. net/%C3%BCbersetzung/deutsch-englisch/10+Meilen

Trailrunning. de

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Diesen Lauf gibt es ganz offiziell und mit genehmigtem Hygienekonzept. Und einer sehr aufwendigen Organisation von Jan-Philipp Struck, der sich sowas von reinhängt und alle anderen dabei total begeistert.100 Meilen hat er im Angebot. 8 Starts, wie beim backyard zu festgelegten Zeiten und immer am selben Platz. Das Ballon-Prinzip: Jede Runde wird länger, mit 5 Meilen geht es los, mit jeder Runde kommen 5 dazu. Bis wir 20 Meilen haben, dann alles wieder rückwärts – in Gegenrichtung, damit es nicht langweilig ist. Jede Runde ist dann 5 Meilen kürzer. Macht alles zusammen 8 Runden mit 100 Meilen, 33 Stunden sind veranschlagt, inklusive der Pausen. Die Strecken sind 4 mal völlig andere…

Dieses Event hat Anziehungskraft. Aus allen Gegenden des Landes sind sie gekommen, Nordlichter, Südstaatler, man hört einfach jeden Dialekt hier. Viele der üblichen Verdächtigen sind darunter, die anderen traben in Hachenburg dem Bier hinterher. Ein großer Rasenplatz bietet viel Raum zum Campen, der Parkplatz drum rum reicht auch aus. Fast jeder bringt was Leckeres mit, sodass ein grandioses Läuferbuffet entsteht.

Der erste Start um 10 Uhr auf die 5-Meilen-Runde findet ohne mich statt, ich reihe mich zur 10-Meilen-Runde ein. Der Chef überreicht mir mein ganz persönliches Shirt, während so nach und nach die Kollegen ihre Warmlaufrunde beenden.

Es bleibt genug Zeit, nämlich bis 11:40, um alle zu begrüßen und Eindrücke zu sammeln. Was für ein Hallo! Endlich wieder was Offizielles! Großartig! Ein kurzes Briefing vor jeder Runde und ab geht’s. Diese Runde führt über und durch altes Zechengelände. Hier nämlich lag der Ostpol des Bergbaugebietes. Zeche Königsborn, die bis in die 70er fleißig gefördert hat. Übrig ist heute nicht mehr viel: ein paar Halden, Bergsenkungen und ein Förderturm, der Ostpol. (Der dazugehörige Westpol steht bei Kamp-Lintfort).

Auf den zahlreichen Zechenbahntrassen laufen wir auf dem Damm, über alte Brücken, durch Rangierbahnhöfe…das merken aber nur die, die die vielen kleinen Hinweise nicht übersehen. Für die anderen ist es eben ein Radweg. Auch die Halden sind grün bewachsen, die Seen durch Bergsenkungen entstanden. Inzwischen ein recht reizvolles Naherholungsgebiet.

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&copy trailrunning. de 22 Bilder

Das Getreide ist schon geschnitten, duftendes Stroh trocknet in der Sonne. Ein bewölkter Himmel hält uns die Sonne vom Pelz, mit gefühlt 30° ist es trotzdem warm genug. Man kommt richtig „am Schwitzen dran“. Und damit der Durst nicht soo quält, stehen zwei VP an der Strecke. Wichtig ist hier: vor dem Start packt man sich eine Tüte, malt seine Nummer drauf und deponiert sie in der Kiste. Oder man nimmt sein Futter huckepack mit. Wasser und Cola gibt’s dazu. Gut, die 10 Meilen sind nicht soo arg lang, es geht auch ohne. Aber bei den nächsten Runden, den 15 und 20 Meilen, braucht jeder etwas zur Stärkung.

Der Zieleinlauf über die Messmatte, unter Applaus, hat klar was Erhebendes. Und ein richtig kaltes Blondes gleicht Flüssigkeit – und Salzhaushalt wieder etwas aus. Wer schnell ist, hat länger Pause. Ausruhen kann man im Zelt oder im Auto, nur zur nächsten Runde sollte man zurück sein. Apropos Runde: man kann beliebig starten, mal was auslassen, die Nacht durch schlafen, ganz nach persönlicher Neigung. Manche sind über Nacht nach Hause gefahren und am Vormittag wieder eingestiegen. Oder man arbeitet sich an den kompletten 100 Meilen ab.

Ich verzichte auf die 15er Runde. Die führt durch viel Siedlung, was mich nicht so anspricht. Und das war gut so (für mich), denn nach dem Start um 15:00 bricht die Sonne durch und erzeugt Hochofengefühl auf der Strecke. Die Zieleinläufe sind entsprechend, alle glühen rot und haben gewaltigen Durst. So mancher bricht hier erstmal ab, ob geplant oder nicht, wer weiß?

Um 20:00 beginnt die schönste Runde: 20 Meilen nach Süden, aus der Ebene über den Haarstrang ins Ruhrtal. Und wieder setzen wir auf einer alten Bahntrasse an; weil eine Brücke fehlt (sie ist der Oberleitung einer darunter durchführenden Hauptstrecke geopfert), müssen wir runter vom Damm, einen ziemlichen Umweg traben und wieder hoch zur Trasse. Die ersten Höhenmeter. Es folgen noch viele weitere. Irgendwann verlassen wir den Damm und traben durch Wald und Feld, mit viel Weitblick, nach Süden. Nochmal wird eine Hauptbahn gequert. Neu für einige: die Schranke wird erst auf Anforderung geöffnet.

Dann die B1und nach 5,5 Meilen der erste VP. Ab hier geht’s kontinuierlich aufwärts, nur 100-120 hm auf den nächsten 5 Meilen, aber fordernd. Inzwischen ist die Sonne untergegangen und die Luft hat angenehm abgekühlt. Gelegentliche Blicke zurück machen die enorme Weite der Landschaft klar, es ist flach bis zum Teutoburger Wald. Sehr gute Bodenmarkierungen, für beide Laufrichtungen, weisen den Weg. Oben angekommen, sind einige Bodenwellen zu bewältigen, es wird nicht langweilig. Nur die Dunkelheit engt uns ein, schließlich sehen wir nur noch, was im Lichtkegel auftaucht. Eine Wasserstelle mitten im Wald hilft gegen den Durst.

Steil runter ins Ruhrtal und gleich wieder hoch, alle hm zurückholen. Erst ganz oben auf dem Kamm steht der nächste VP. Ab hier geht’s netto nur noch bergab, eigentlich, lediglich ein paar Bodenwellen und sanfte Anstiege bremsen. Und ein Stück Trail: sehr schmal, durch dichtes Gestrüpp, mit vielen Stolperfallen. Obacht Haxen!

Im nun offenen Gelände weht ein sanfter, kühler Wind. Weit über uns in den Wolken wetterleuchtet es. Ferner Donner und erst sanftes, dann entschlossenes Tröpfeln. Die Blitze kommen immer schneller hintereinander, die Tropfen werden größer und immer mehr, schließlich haben wir ein prächtiges Sommer – Höhengewitter. Sowas hat einen ungeahnt stimulierenden Einfluss aufs Lauftempo. Unterstellen und abwarten? Oder weiter und durch und durch nass werden? Jeder findet seine ideale Lösung. Hauptsache keine Verluste. Die Richtungspfeile sind unter dem Wasserfilm schlecht zu sehen. Bonusmeilen folgen. Oder fast, wenn wer einen rechtzeitig zurückpfeift.

Kurz vor dem Ziel, wieder auf dem alten Bahndamm, zelebriert der Regen sein crescendo. Alles ist durch, die Schuhe quietschen, das Hemd klebt. Und dann: Ende Regen. Ein trockener Zieleinlauf. Geschafft. Die anderen vor mir sind schon zum Trockenlegen im Zelt oder WoMo verschwunden, Pause bis um 2:40. Dann dasselbe in Gegenrichtung, oder aussetzen. Oder fertig. Ich habe fertig, die für mich interessanten Strecken sind gelaufen, 30 Meilen sind doch auch was Feines.

Über die Nacht und am Sonntag bis 19:00 geht das Event weiter. Die kompletten 100 Meilen haben nicht so arg viele geschafft, aber alle sind höchst zufrieden wieder nach Hause gefahren. Tja, so geht Ballon-Ultra in Unna.

Fazit

100 Meilen insgesamt, oder in Teilen, wann immer man will und kann. Alles wird gewertet, nur beim Start muss man pünktlich sein. Je nach Hitze nimmt man sich Getränke mit, je nach Wetter eine Jacke. Aber sonst brauchts nichts Spezielles zum Laufen mit Freunden. Und die Pausen sind einfach genial zum Auftanken und Klönen…Übrigens, der Jan-Philipp hat noch viel mehr zu bieten, der sprüht nur so vor Ideen!

Https://www. trailrunning. de/laufberichte/special-event/der-ballon-ultra-von-unna/4088

100Marathon42

34. Feuerbacher Volkslauf rund um die Mammutbäume

10 Meilen sind eine reizvolle Streckenlänge. Nicht so schnell wie ein 10er, und man ist vor dem krassen Einbruch auf den letzten Kilometern beim Halbmarathon im Ziel. Also nichts wie hin nach Feuerbach. Komisch, dass es so wenig vorangemeldete Starter gibt.

An den Nachmeldeschaltern ist aber einiges los. Die Parkplätze dürfen wir uns mit den Teilnehmern einer Kegelmeisterschaft teilen. Gut dass wir rechtzeitig dran sind. So ergattern wir noch einen Parkplatz beim Sportpark.

Die Anmeldung ist im Hof des Jugendzentrums. Auch die Toiletten dürfen benutzt werden. Außerdem gibt es hier Bewirtung und später die Siegerehrung.

Der Start befindet sich auf dem Radweg zwischen Parkplatz und Sportpark. Die Kinder und Jugendläufe sind bereits in vollem Gange. Axel Stahl macht, in Vertretung des erkrankten Sprechers, die Ansagen. Wir treffen Klaus. Sonst sind keine Bekannten zu sehen.

Der Himmel ist wolkenverhangen. Schon den ganzen Tag gehen kurze Schauer nieder. Es hat so um die 15 Grad. Ein kühler Wind weht. Ich kann mich nicht für die kurze Hose entscheiden. Beim Warmlaufen besichtigen wir die ersten Kilometer der Strecke. Hier ist der Trimm dich Pfad. Dann ist es Zeit an den Start zu gehen. Tobias Sauter, Gewinner des Halbmarathons letzte Woche in Warmbronn, ist noch mit seinen Schuhen beschäftigt. Wir kennen uns von früher und so läßt er sich auf einen kurzen Plausch ein.

Dann ziehe ich mich zurück. Ich werde erst zwanzig Minuten später mit den Anderen den 10 km Lauf beginnen. 15 Uhr: am Start ist alles normal: Tobias ist in der Führungsgruppe. Ich habe keinen Zweifel, dass er den Lauf gewinnen wird. Klaus und Norbert halten sich im Mittelfeld. Mit Genugtuung sehe ich die schnellen Mädels. Hoffentlich sind bei den 10ern nicht so viele dabei.

Auch unser Start um 15 Uhr 20 gelingt reibungslos. Wir laufen auf dem Radweg Richtung Wald. Ab hier geht es bergauf. Das wird die nächsten 5 km tendenziell so weiter gehen. Ich versuche locker zu bleiben, werde also dauernd überholt. Na, viele können da ja nicht mehr hinter mir sein.

In kurzen bergab Passagen kann ich wieder aufholen. Es geht zick zack durch den Wald, einen kurzen Stich bergab und dann am Rand einer großen Wiese entlang. In der Ferne kann man die lange bunte Läuferschlange im Wald verschwinden sehen. Die Wolken haben sich verzogen und die Sonne scheint. Schnell wird es warm.

Seit einiger Zeit läuft eine Frau in rotem Shirt einmal vor mir, einmal hinter mir. Am nächsten Anstieg verliere ich sie. Sie ist einfach einen Tick schneller. Wir sind jetzt bei km 3. Die Steigungen werden immer steiler. Kurz vor dem Gipfel muss ich gehen. Hier bei km 5 müssen irgendwo die Mammutbäume stehen, die dem Lauf seinen Namen geben. Ein Mann weissagt uns, dass flacheres Gelände folgt.

Kurz vor der VP teilt uns ein Helfer mit, dass es rechts ISO und links Wasser gibt. Bei einem so kurzen Lauf muss ich normalerweise nicht trinken. Deshalb achte ich nicht auf die Ansage. Dann überlege ich, ob ein Becher Wasser zum kühlen nicht schön wäre. Mit meiner langen Lauftight bin ich eindeutig zu warm angezogen. Mist auf welcher Seite war das Wasser? Iso über dem Kopf ausleeren ist ekelig. Die Läuferin neben mir überlegt auch, und wir wechseln die Seiten. Links gibt es Wasser (die Helfer sagen es auch nochmal dazu – perfekt).

Es geht bergab. Ich lass es laufen. Das km 7 Schild ist vorbei und wir sind nach einer Schleife wieder auf der großen Wiese. In weiter Ferne sehe ich die Frau in rot wieder. Sie werde ich wohl nicht mehr einholen. Aber ein paar Plätze kann ich auf jeden Fall noch gut machen.

Wo es vorher bergab ging geht es jetzt bergauf. Mein Puls ist schon ziemlich hoch und so verlege ich mich doch nochmal aufs gehen. Oben angekommen gibt es aber kein halten mehr. Es geht noch gute eineinhalb Kilometer bergab zum Ziel. Von rechts kommen jetzt die 10 Meilen Läufer. Sie sind etwas schneller, und ich versuche mich ziehen zu lassen. Da geht aber nicht mehr viel bei mir. Da ist die Frau in rot wieder. Erstaunlicher Weise komme ich immer näher. Bloß noch nicht überholen. Wenn sie hinter mir läuft hab ich bestimmt beim Zieleinlauf, wo es dann flach wird schlechte Karten.

Aber ich kann nicht langsamer und so schiebe ich mich Meter um Meter an sie heran und bin schließlich vorbei. So, jetzt gilt es. Ich renne was das Zeug hält. Eine Gruppe von 10 Meilenläufern ist plötzlich um mich herum. Ich bleibe dran. Da ist das Ziel in Sicht. Die Uhr zeigt was mit 55 Min. Klasse!!

Norbert nimmt meinen Chip ab. Die Frau in rot ist auch da. Erst Zuhause erkenne ich, dass Sie in meiner Altersklasse war. Wenn ich nicht so gerannt wäre, wäre ich vierte. So kann ich also zur Siegerehrung.

Die Zielverpflegung ist für so einen kleinen Lauf üppig. Es gibt Äpfel und Bananen auch für die Letzten. Iso und Wasser sowiso.

111 Finisher bei den 10 Meilen und 173 beim 10 Kilometer Lauf ist zu wenig für so einen schönen Lauf. Klar, die Strecke ist anspruchsvoll. Aber das wollen wir ja. Blöderweise ist Morgen in Sindelfingen Werkstatt-Lauf mit über 500 Startern. Das ist harte Konkurrenz.

Aber 10 Meilen, das hat doch was. Tobias Sauter hat übrigens gewonnen. Herzlichen Glückwunsch.

Https://100marathon42.de/blog/2013/05/14/34-feuerbacher-volkslauf-rund-um-die-mammutbaume/

Tissington Trail

Erbaut auf der Strecke einer Eisenbahnlinie, also keine steilen Steigungen irgendwo auf der Strecke. Fahrradverleih (einschließlich Ebikes) an jedem Ende in Ashbourne und im Petersley Hay. Viele Erfrischungen in Ashbourne und auch ein Café im Petersley Hay. Beachten Sie, dass die Bahn von Norden nach Süden allmählich abschüssig ist. Wenn Sie eine Hin – und Rückfahrt machen, lassen Sie genug Energie zu. Insbesondere wenn der Wind aus dem Norden weht, kann die Rückfahrt viel schwieriger sein als erwartet. Tolle Landschaft.

Schöne Fahrt durch die sanften Hügel. Fahren Sie mit der Familie in umgekehrter Richtung, um 10 Meilen fast alle bergab zu erreichen!

Schöne Fahrt von Tissington nach Parsley Hay entlang der alten Eisenbahnstrecke. Familienfreund Kies.

Wenn Sie zwei Autos nehmen, können Sie einen großartigen A-B auf dem Tissington Trail machen und wieder runter fahren. Überprüfe die Tour in meinem Profil für eine Route. Großartig für Familien, da es nicht zu anstrengend ist. Wahrscheinlich bei besserem Wetter als wir es doch getan haben!

Es gibt verschiedene Haltestellen, an denen Sie während dieser Fahrt eine Pause einlegen können. Das Dorf Tissington befindet sich nur wenige Schritte von der Strecke entfernt

Wirklich guter Radweg. Bergauf in Richtung Norden, aber nicht zu steil. Ein paar Punkte für Erfrischungen und Toiletten.

15. Oktober 2020

Von Ashbourne aus ist dieser Weg fest und leicht bergauf, aber fantastisch für Schotterräder

Lange und leicht bergauf fahrende Schotterstraße. Cafés auf der Strecke. Sehr beliebt bei Wanderern.

Ehemalige Eisenbahnstrecke, jetzt eine kompakte lehmartige Oberfläche durch wunderschöne Hügellandschaften und Ackerland. Stellenweise kann es zu Seitenwinden kommen. Sehr sanfte Steigung/Gefälle. Fahrradverleih, Reparatur, Toiletten und Imbissstationen gibt es überall.

Sehr beliebt bei Wanderern und Radfahrern. Toiletten und Cafés entlang des Weges.

Die London and North Western Railway (LNWR) zwischen Buxton und Ashbourne wurde erstmals 1899 eröffnet. Nach der Schließung der Strecke rund siebzig Jahre später kaufte der Peak District National Park die Strecke 1971 und verwandelte sie in einen verkehrsfreien Weg für Wanderer und Radfahrer. Dieser 13-Meilen-Weg ist größtenteils flach und verkehrsfrei.

Ausgezeichnete Oberfläche für alle Altersgruppen. auch nicht zu matschig.

16. Oktober 2022

Du kennst dich aus? Melde dich an, um einen Tipp für andere Outdoor-Abenteurer hinzuzufügen!

Https://www. komoot. de/highlight/416572

Miles und Moor Tour

Die 57 km lange Radroute „Miles & Moor“ führt in alle drei Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Fürstenau (Stadt Fürstenau, Gemeinden Bippen und Berge) und bietet Ein-(und Aus-)blick in die Vielfalt der Samtgemeinde. Die Tour startet zunächst am Schloss Fürstenau, die ehemalige Landesburg des Fürstbistums Osnabrück. Weiter Richtung Norden werden die Fürstenauer Tannen durchquert, vorbei am nahe gelegenen Fursten Forest, dem mit 400 Hektar größtem Outdoorgelände Europas. Weiter geht es durch die idyllische Landschaft Richtung Bippen, wo die Strecke durch die Ankumer Höhen ansteigt. Durch Feld und Flur wird die Tour Richtung Berge fortgesetzt. Das Stift Börstel, ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster, wird durch einen reizvollen Waldweg erreicht. Auf dem weiteren Weg wird die Gegend mit den Naturschutzgebieten Hahnenmoor und dem Hahlener Moor immer flacher. Die Tour verläuft wieder Richtung Berge, wo sich ein Abstecher in das Museum Meyer Haus lohnt. Das Großsteingrab Hekese liegt nun auf der Route und versetzt die Radfahrenden in die Jungsteinzeit. Nach der erneuten Fahrt durch Bippen, haben ist Fürstenau bald wieder erreicht, wo sich unbedingt Zeit für einen Spaziergang durch die historische Altstadt genommen werden sollte.

Routenlogo

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Miles & Moor Tour

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt erhoben. Die Angaben erfolgen ohne Gewähr und erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Verwendung der Daten hat eigenverantwortlich zu erfolgen. Informieren Sie sich vor Beginn der Tour über die Wetterverhältnisse. Bitte beachten Sie darüber hinaus die Informationen oder Beschilderung vor Ort und berücksichtigen Sie, dass die Benutzung von Privatstraßen, insbesondere Forststraßen, landwirtschaftlichen Güterwegen und Wanderwegen rechtlichen Beschränkungen unterliegen kann.

Die Daten dürfen zum privaten Gebrauch verwendet und weitergegeben werden. Die Daten sind Teil des Tourennetzwerk geo-coaching und durch Urheberrechte von green-solutions und Partnern urheberrechtlich belegt. Es ist nicht gestattet, die Daten auf kommerziell betriebenen Webseiten oder Tauschplattformen anzubieten oder daraus kommerzielle Produkte zu entwickeln.

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Https://www. emsland-routenplaner. de/emsland/details. php? id=260870

100 Meilen an Silvester: Sabrina und Michael absolvierten am 31. Dezember trotz Wind und Wetter den Calenberger Ultra.

Hi Lauffreunde! „Immer wieder starke Böen von allen Seiten, die es keinem der Läufer leicht machten und meist gefühlt von vorne kamen.“ Sabrina und Michael absolvierten am 31. Dezember trotz Wind und Wetter 100 Meilen gemeinsam beim Calenberger 100 Meilen-Ultra. Eine Wahnsinnsleistung sowohl in körperlicher als auch mentaler Hinsicht! Wie die beiden Ultraläufer diese Herausforderung gemeistert und erlebt haben, erfahrt Ihr im neuesten Bericht. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!

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Haben gemeinsam durchgehalten! Bildquelle: Michael Reis

Letztes Jahr liefen wir bereits gemeinsam einen Ultralauf auf einer mit GPSies selbst gebastelten Strecke ins neue Jahr. Dieses Jahr war bereits früh klar, dass wir den Jahreswechsel 2017 auf 2018 genau so verbringen möchten. Sabrina stieß beim Durchsuchen des DUV-Laufkalenders auf den Calenberger 100 und ohne groß zu überlegen war uns klar, dort werden wir laufen! Witzigerweise kam ich erst einige Zeit später auf die Idee mal zu schauen wo Nordstemmen überhaupt liegt. Ah, bei Hannover! Sind ja nur 460 km Anreise. 😛 So wurde schnell eine Unterkunft gebucht, um einen Tag früher anzureisen. Im Nachhinein betrachtet wäre es sicherlich nicht verkehrt gewesen auch die Nacht nach dem Lauf noch dort zu schlafen.

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Das imposante Schloss Marienburg. Bildquelle: Michael Reis

Samstag morgens um 7 Uhr holte Sabrina mich zu Hause ab und los ging es Richtung Norden. Nach fünf Stunden trafen wir in Nordstemmen ein und bezogen unsere Unterkunft. Direkt im Anschluss besuchten wir das nahegelegene Schloss Marienburg, bevor wir uns um 19:30 Uhr zum Briefing und gemeinsamen Abendessen in Adensen am Sportplatz einfanden. Veranstalter Heiner Schütte begrüßte uns und die zwölf weiteren Teilnehmer, erklärte kurz den Ablauf und danach gab es dann endlich Pizza und Pasta. Mit Michael Schmidt, dem späteren Sieger und Ralf Giese waren zwei uns bekannte Läufer vom Junut anwesend, ebenso ein Finisher des Deutschlandlaufes. Es war eine kleine, aber sehr nette und lustige Startergruppe. Da der Start am Silvestertag bereits morgens um 6 Uhr war, ging es für alle zeitig ins Bett.

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Um 5:30 Uhr fanden wir uns wieder in Adensen ein, um pünktlich um 6 Uhr auf die 10 Meilen-Wendepunktstrecke zu gehen, immer 5 Meilen vom Sportplatz Adensen zum Sportplatz in Rössing und zurück, quasi 10 mal 10 Meilen. Beide Sportheime dienten dabei als Verpflegungspunkt. 30 Stunden Zeitlimit gab es für die relativ flache Strecke, bestehend aus 90 Prozent Asphalt (überwiegend Radweg) und 10 Prozent Matsch, ehm Feldweg. Das Wetter war reines Mentaltraining. Die ersten 30 Meilen Dauerregen inklusive starkem Wind auf überwiegend offenem Gelände. Danach verschonte uns der Regen für weitere 50 Meilen zwar, der Wind blieb allerdings bis zum Zieleinlauf bis Windstärke 8. Immer wieder starke Böen von allen Seiten, die es keinem der Läufer leicht machten und meist gefühlt von vorne kamen. Zum Glück lagen die Temperaturen bei 6 bis 13 Grad, denn durch diesen permanenten Wind wurde es dann doch ganz schön frisch. In der achten Runde dann noch mal übelster Starkregen, dennoch sahen wir um 0 Uhr ein wunderschönes Feuerwerk über Nordstemmen. Die letzten beiden Runden waren sehr schwer und auch in der zehnten und somit letzten Runde kam diese typische „gleich im Ziel“-Euphorie nicht auf, zu sehr hatten uns fast 27 Stunden Wind und auch der Regen zugesetzt. Zudem waren wir beide die letzten neun Stunden alleine auf der Strecke. Von insgesamt 14 Teilnehmern schafften es nämlich 3 (!) über die komplette Distanz, alle anderen gingen aus verschiedensten Gründen vorher raus.

Eurovelo 6atlantik - schwarzes meer

Eurovelo 6atlantik - schwarzes meer

Um 8:58 Uhr am Neujahrsmorgen war es geschafft – Zieleinlauf! Endlich heiß duschen und runterkommen. Um 12 Uhr gab es die Siegerehrung und neben den Urkunden sehr schöne Glaspokale. Die Heimfahrt dauerte dann gut über 7 Stunden. Direkt nach dem Lauf ohne Schlaf war natürlich nicht so geschickt, aber mit regelmäßigem Fahrerwechsel und Schlafstops an Rastplätzen ging auch dies vorüber.

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Tolle Glaspokale gab es auch. Bildquelle: Michael Reis

Es war trotz flacher Strecke ein sehr hartes Stück Arbeit und dass nicht nur wegen des Wetters oder 10 mal der gleichen Runde. Das Einteilen war für uns nicht so einfach, denn auf den Läufen mit vielen Höhenmetern hat man an den Steigungen seine vorgegebenen Gehpausen, während wir hier sehr verleitet wurden durchzulaufen. Erst ab der fünften Runde stand die Taktik welche Kilometer gelaufen und welche gegangen werden. Es war unterm Strich ein ganz besonderer Jahreswechsel. Und da der Lauf für die DUV zu 2018 zählt, haben wir bereits zum 1.1. einen 100 Meiler im neuen Jahr in der Statistik. Schneller geht es nicht. Wir sind jetzt top motiviert für alle anderen Ziele im neuen Jahr. Grüße, Micha!

Lieben Dank, Micha! Ich wünsche Euch für 2018 viele weitere geniale Lauferlebnisse. Keep on running!

Https://www. ideale-gerade. de/2018/01/04/bericht-sabrina-und-michael-absolvierten-am-31-dezember-trotz-wind-und-wetter-den-calenberger-100-meilen-ultra/

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