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E-Bike und Pedelec

Wer mit dem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs ist, hat es nicht leicht: zum einen ist man als “schwacher” Verkehrsteilnehmer einem Erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt und Anfälliger für (schwere) Verletzungen. Andererseits muss man gegenüber Kraftfahrzeugen bzw. (ungeduldigen) Kfz-Fahrern seinen Mann oder seine Frau stehen, und nicht selten hitzige Diskussionen oder prekäre Situationen “aushalten”.

Zum anderen kann so eine Fahrt mit dem Drahtesel ganz schön anstrengend sein, beispielsweise wenn man nach dem Einkaufen mit vollem Fahrradkorb und entsprechendem Gewicht nach Hause fährt und dazu auch noch einen Berg hochfahren muss. Da ist es in der Regel nicht sonderlich motivierend, wenn plötzlich ein anderer Radfahrer zum Überholen ansetzt und an einem spielend leicht vorbei den Berg hochfährt.

Doch das “Geheimnis” des “Spielend Leichten” liegt dabei nicht immer in der körperlichen Verfassung (Fitness und Kondition), sondern in Der Technik bzw. der Art des Fahrrads: gemeint ist ein Elektrofahrrad.

Schon seit geraumer Zeit bevölkern Elektrofahrräder – gemeinhin als E-Bikes bekannt – die Straßen. Ein Fahrrad mit einem elektrischen Hilfsmotor, der den Fahrer beim Treten in die Pedale unterstützt. Es kann dann eben alles so einfach sein – auch das “Abstrampeln” mit dem Drahtesel den Berg hinauf. Doch so beliebt Elektrofahrräder mittlerweile sind, so gibt es auch einiges zu beachten – worauf genau, erläutert der folgende Artikel.

Inhalt dieser Seite:

    Was ist ein Elektrofahrrad? Elektrofahrrad – von E-Bikes und Pedelecs… Pedelec S-Pedelec E-Bike E-Bike und Pedelec: die wichtigsten Unterschiede Haftung bei einem Unfall – Bedeutung der Betriebsgefahr Ansprüche auf Schadensersatz und Schmerzensgeld Ihre Fragen und unsere Antworten

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Was ist ein Elektrofahrrad?

Ein Elektrofahrrad unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht von einem normalen Fahrrad – im Gegenteil: wie ein gewöhnlicher Drahtesel ist es mit Pedalen, Bremsen, einem Lenker und zwei Reifen ausgestattet. Der Wesentliche Unterschied besteht allerdings in der Ausrüstung mit einem Kleinen elektrischen Hilfsmotor. Während normale Fahrräder einzig mit Muskelkraft angetrieben werden, besitzen Elektrofahrräder einen Motor, der zur Unterstützung beim Fahren dient. Elektrorradfahrer müssen nicht mehr nur aus eigener Kraft das Rad vorwärts bewegen, sondern können auf den Hilfsmotor “zurückgreifen” und sich quasi fahren lassen. Und was für einen Verbrennungsmotor der Benzintank ist, ist für einen Elektromotor der Akku: er ist der Energiespeicher, der sich bei Gebrauch des Motors schrittweise entleert und daher regelmäßig nachgeladen (“aufgetankt”) werden muss.

Je nach Art des Elektrofahrrades und Stärke des Motors wird die erforderliche Kraft beim Treten des Pedals unterstützt oder ganz übernommen. Der Motor befindet sich in der Regel am Hinter – oder am Vorderrad des Elektrofahrrades, kann aber auch am Sitzrohr montiert sein.

Elektrofahrrad ist allerdings nicht gleich Elektrofahrrad: es gibt verschiedene Arten, die sich unter anderem hinsichtlich Bauart, Antrieb und Motor unterscheiden. Daraus resultieren Unterschiedliche Bezeichnungen und verkehrsrechtliche Eingruppierungen mit entsprechenden gesetzlichen Regelungen für die Teilnahme am Straßenverkehr.

Elektrofahrrad – von E-Bikes und Pedelecs…

Bei dem Begriff “Elektrofahrrad” kommt vielen als erstes das “E-Bike” in den Sinn. Diese Bezeichnung wird umgangssprachlich mittlerweile am häufigsten gebraucht, wenn man von Elektrofahrrädern spricht. Nicht zuletzt auch deshalb, da die einzelnen Bezeichnungen nicht explizit gesetzlich definiert sind. Bei einem “Elektrofahrrad” unterscheidet man grob drei Typen:

    Pedelec (Pedal Electric Cycle) S-Pedelec E-Bike

Allerdings sind sowohl S-Pedelecs als auch E-Bikes (obwohl letztere Bezeichnung sich umgangssprachlich durchgesetzt hat) streng genommen keine Elektrofahrräder, da sie aufgrund ihrer Motorischen Leistungsstärke verkehrsrechtlich nicht als Fahrräder einzuordnen sind. Lediglich Pedelecs gelten dem Gesetz nach als Fahrräder. Entscheidend für die rechtliche Einstufung als Fahrrad ist die Leistungsstärke des Motors und die Höchstgeschwindigkeit, die mit dem elektrischen Antrieb erreicht wird bzw. erreicht werden darf.

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Pedelec – das “echte” Elektrofahrrad

Gemäß § 1 Abs. 3 Straßenverkehrsgesetz (StVG) ist ein Pedelec juristisch bzw. gesetzlich einem Fahrrad gleichgestellt. Das Pedelec wird hauptsächlich durch Tretbewegungen bzw. Muskelkraft des Fahrers angetrieben. Als Unterstützung beim Treten ist ein Motor mit einer Maximalen Leistung von 250 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h zulässig. Sobald der Fahrer selbst die Pedale tritt, läuft der Elektromotor automatisch an. Es ist allerdings auch möglich, auf die Unterstützung des Hilfsmotors ganz zu verzichten und ausschließlich mit Muskelkraft wie gewöhnlich Fahrrad zu fahren. Pedelecs können darüber hinaus über eine sogenannte Anfahrhilfe verfügen, die bis zu einer festgelegten Geschwindigkeit von 6 km/h das Anfahren erleichtert. In diesem Fall muss der Fahrer erst selbst in die Pedale treten, wenn das Pedelec 6 km/h schnell ist.

Die Unterstützung des Hilfsmotors wird hierbei Mit steigender Geschwindigkeit des Fahrrads Geringer. Sobald die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h erreicht ist, schaltet sich der Motor ab, sodass eine Geschwindigkeit von mehr als 25 km/h mit einem Pedelec ausschließlich mit Muskelkraft erzielt werden kann. Wenn der Fahrer bereits unterhalb von 25 km/h aufhört, selbst zu treten, stoppt auch der Hilfsmotor.

Je nach “Einsatzort” gibt es unterschiedliche Arten von Pedelecs, beispielsweise Citybikes (Stadträder) oder Trekking-Pedelecs, die für längere Radtouren geeignet sind.

Aufgrund der Gesetzlichen Gleichstellung mit einem Fahrrad gelten hier die Entsprechenden (verkehrs)rechtlichen Vorschriften zur Teilnahme am Straßenverkehr. Das heißt, eine besondere Fahrerlaubnis für ein Pedelec ist ebenso wenig notwendig wie eine offizielle Straßenzulassung oder eine Kfz-Haftpflichtversicherung und ein Versicherungskennzeichen. Außerdem ist die Nutzung des Radweges mit einem Pedelec ohne gesonderte Vorschriften (zum Beispiel Freigabe durch zusätzliche Verkehrszeichen) erlaubt, bei entsprechend gekennzeichneten Radwegen sogar verpflichtend. Darüber hinaus ist der Fahrer eines Pedelec nicht dazu verpflichtet, einen Helm zu tragen. Für die eigene Sicherheit ist es allerdings ratsam, um den Kopf bei einem Unfall oder Sturz vor Verletzungen zu schützen.

Https://anwalt-kg. de/verkehrsrecht/e-bike/

E-Scooter-Gesetz in Irland

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Wir können den Roller legal auf irischen Straßen und öffentlichen Plätzen fahren!

Elektroroller werden in der EU immer beliebter. Als umweltfreundliche, kostengünstige Alternative zu Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln im Nahverkehr haben E-Scooter aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile viele Fans und Enthusiasten angezogen.

Die Verbrauchernachfrage nach E-Scootern für Freizeit – und Pendlerzwecke nimmt weiter zu, aber die Gesetze zu E-Scootern sind in den EU-Ländern derzeit nicht immer klar und variabel. Aber hier haben wir aufregende Neuigkeiten für irische E-Scooter-Fans.

Am 19. Oktober 2021 hatte die irische Regierung das Road Traffic and Roads Bill 2021 (das „RTR-Gesetz“) veröffentlicht, das zum ersten Mal Gesetze für die Verwendung von E-Scootern und E-Bikes auf irischen Straßen und öffentlichen Plätzen.

Gemäß dem Road Traffic and Roads Bill 2021 wird eine neue Klasse von Powered Personal Transporters (PPTs) geschaffen, und der Minister wird in der Lage sein, die Nutzung dieser Fahrzeuge an öffentlichen Orten im Rahmen der bestehenden Regulierungsbefugnisse vorzusehen.

Weitere Regeln für Elektroroller und Elektrofahrräder werden in den folgenden Monaten detaillierter festgelegt.

Die Regeln des irischen Straßenverkehrs

Hier enthüllen wir die wichtigsten Fakten zu den Regeln des irischen Straßenverkehrs.

Geschwindigkeitsbegrenzungen (6 km/h-25 km/h, 20 km/h auf bestimmten Straßen)

Die Gesetzgebung legt fest, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen auf nicht weniger als sechs Kilometer pro Stunde (km/h) und nicht mehr als 25 km/h festgelegt werden, aber die Städte erhalten die Befugnis, eine niedrigere Geschwindigkeitsbegrenzung von 20 km/h für E-Scooter festzulegen auf bestimmten Straßen oder Straßenteilen.

Wo Sie mit Ihrem E-Scooter fahren können

Sie dürfen mit Ihrem E-Scooter nicht auf Autobahnen und Buslinien fahren, aber Sie dürfen damit auf Radwegen und Privatgrundstücken fahren.

Scooter in Privatbesitz können zugelassen werden

Obwohl der Prozess noch nicht abgeschlossen ist, soll ein Sprecher des irischen Verkehrsministeriums gesagt haben, dass neue Vorschriften für „sowohl private als auch gemietete E-Scooter“ gelten werden, was auf die Verwendung hinweist von privaten E-Scootern auf Straßen wird erlaubt.

Benötigen Sie einen Führerschein für einen Elektroroller

Es gibt kein spezifisches Gesetz, das sie abdeckt. Sie gelten als mechanisch angetriebene Fahrzeuge, was bedeutet, dass Benutzer, wenn sie an öffentlichen Orten verwendet werden, eine Lizenz und eine Versicherung besitzen müssen.

Altersgrenze (16+)

Es ist illegal, einen Elektroroller an Personen unter 16 Jahren zu liefern; Sie müssen mindestens 16 Jahre alt sein, um einen E-Scooter legal zu fahren.

Andere wichtige Regeln

Es ist auch eine Straftat, ein Mobiltelefon oder ein Unterhaltungsgerät zu benutzen, während man damit fährt. Außerdem ist es für jeden auf einem E-Scooter strafbar, sich an einem anderen Fahrzeug festzuhalten, das in Bewegung ist, oder sich an einer Person oder einem Gegenstand auf, in oder an einem solchen Fahrzeug festzuhalten.

Https://windgoo. co/de/blogs/news/e-scooter-law-in-ireland

DYU D3F 14 Inch Mini Folding Electric Bike

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The simple, light and stylish D series, popular in the West, is designed and developed by DYU independently. DYU holds the design patents in the United States, Europe, and other regions.

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Customer Reviews

La bike al primo impatto sembrava troppo piccola per la mia persona, pensavo che fosse per bambini. Usandola, poi, mi sono accorta che è molto comoda, maneggevole, leggera e utile nel traffico: permette il trasporto di notevoli carichi e consente di facilitare la pedalata assistita, dà l’impulso con la velocità controllata, senza stancarsi. È davvero comoda da trasportare, per cui ho pensato di portarla con me nel prossimo viaggio In Sicilia.

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I tried out my new DYU D3F, it turns on but it doesn’t accelerate can anyone help me out?

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You can contact our customer service. service@dyucycle. com

Hi everyone,
I’m in Essen and I bought a DYU 14 zoll E E-Bike. I’ve been using it for 6 months but now I can’t turn on the power to start it. I have checked the bike’s battery and it is working fine. I don’t know how to fix it, can you help me?
Thank you very much.

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Glad to have you in touch. Our customer service staff has contacted you. Can you check your email?

I have this bicycle already 5 month and it helps me in any situation, the battery lasts long enough (I rode 25 kilometers and it showed 1-2 sticks all the time) the only negative is that when I folded the bike several times to put it in the car, the wires stretched and the throttle stopped working. I had to fix it

E-bike und pedelec

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Do I need a driving licence to ride an ebike on the roads?

If you are over 14 in England, Scotland and Wales you can ride an electric bike on the roads without paying tax, insurance or a licence, although it is a good idea to take out personal accident and third party damage insurance. By law, you do not need to wear a helmet. All this applies to ’standard‘ e-bikes or EAPCs (electric assisted pedal cycles), which you need to pedal, which have a motor that provides up to 250 watts of assistance and a speed limit of 25kph (15.5mph) for motor assistance。

How fast can an electric bike go?

In the UK and EU, the motor on an e-bike must stop helping at 25 km/h (15.5 mph). Above this speed you need to pedal under your own power. DYU e-bikes have a maximum speed of 15.5MPH, so you can legally hit the road.

DYU D3F 14 Inch Mini Folding Electric Bike

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EBikes Poland EU 2~7 business days FREE Excluding Outlying islands.
EBikes Birmingham UK 2~5 business days FREE Excluding Isle of Man,
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Accessories / Parts China All over the world 7~14 business days FREE Excluding remoted area.

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Https://dyucycle. com/de-gb/products/dyu-small-electric-bike-d3f

Wer E-Bike sagt, meint meist Pedelec – oder S-Pedelec Die technischen und gesetzlichen Unterschiede zwischen E-Bike, Pedelec und S-Pedelec

Wer E-Bike sagt, meint meist Pedelec – oder S-Pedelec.

E-bike und pedelec

Die technischen und gesetzlichen Unterschiede zwischen E-Bike, Pedelec und S-Pedelec.

Wer sich im Fahrradfachhandel nach einem E-Bike umschaut, ist meist auf der Suche nach einem Pedelec oder S-Pedelec. Die Begrifflichkeiten werden fälschlicherweise oft synonym verwendet, was häufig zu Verwirrung führt. Auch bei den rechtlichen Vorschriften heisst es aufpassen, da sich diese von Land zu Land unterscheiden.

Der Unterschied: E-Bike, Pedelec und S-Pedelec.

Der Unterschied zwischen E-Bikes und Pedelecs beziehungsweise S-Pedelecs ist schnell erklärt. E-Bikes fahren ohne Pedalunterstützung beziehungsweise mit Gasgriff. Das Wort Pedelec (Abkürzung für Pedal Electric Cycle) entstand 1999, um Fahrräder mit automatischer Tretunterstützung deutlich von jenen mit per Gasgriff gesteuertem Antrieb – also E-Bikes – zu unterscheiden. Fälschlicherweise werden die Begriffe E-Bike und Elektrofahrrad allerdings noch immer als Synonyme für Pedelecs verwendet.

Grundsätzlich lassen sich Pedelec und S-Pedelec in Europa/Schweiz wie folgt unterscheiden (gilt nicht für USA und Canada):

Pedelecs: Kurzporträt.

    Sie verfügen über einen maximal 250 Watt (CH: max. 500 Watt) starken Elektromotor. Pedelecs unterstützen den Fahrer beim Treten bis zu 25 km/h. Die Schiebehilfe ohne Treten beträgt 6 km/h. Sie sind den Fahrrädern rechtlich gleichgestellt. Es besteht weder Führerschein-, Helm – noch Versicherungspflicht, man fährt ohne Kennzeichen. Radwege dürfen oder müssen benutzt werden – wobei auch hier länderspezifische und örtliche Vorschriften zu beachten sind. Kindersitze und Anhänger sind erlaubt (siehe Tabelle). Altersgrenze: In der Schweiz darf ein Pedelec ab 14 Jahren gefahren werden, in der EU besteht keine Altersgrenze.

Das S-Pedelec, die schnellere Kategorie.

    S-Pedelecs werden in der EU als Leichtkrafträder eingeordnet (Kat. L1e-B) und sind demnach versicherungs – und kennzeichnungspflichtig. Die maximale Motorleistung liegt bei 4.000 Watt (CH: max. 1.000 Watt), die Tretunterstützung geht bis zu 45 km/h. Die Schiebehilfe ohne Treten beträgt 6 km/h. In der Schweiz gilt sowohl für Pedelecs als auch für S-Pedelecs die Radwegpflicht (wo vorhanden). In den EU-Ländern gibt es verschiedene, teilweise auch lokale Regelungen. Zurzeit gibt es einige politische Vorstösse, welche eine Öffnung der Nutzung von Radwegen auch für S-Pedelecs anstreben. Innerhalb der Schweiz benötigt man ein Kennzeichen mit gültiger Vignette. Kindersitz und Anhänger sind in der EU verboten. Die Montage von Kindersitzen wie auch Anhängern ist in der Schweiz erlaubt (siehe Tabelle).

Die Gesetzesregelungen sind innerhalb der Schweiz und der EU klar festgelegt. Allerdings ist die Umsetzung innerhalb der EU nicht konsistent und teilweise auch lokal unterschiedlich. Um etwaigen Missverständnissen vorzubeugen, empfiehlt sich in jedem Fall ein Gespräch mit dem örtlichen Fachhändler – für eine gute und sichere Fahrt.

Für mehr Informationen werfen Sie einen Blick auf unsere tabellarische Darstellung der technischen und gesetzlichen Unterschiede zwischen Pedelec und S-Pedelec in der Schweiz und der EU.

Https://www. stromerbike. com/de/moments-schon-gewusst

Braucht man einen Führerschein, um in Irland ein Elektrofahrrad zu fahren

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Was ich beim E-Bike-Kauf beachten sollte

E-Bikes liegen voll im Trend. Auch auf unseren individuellen Radreisen setzen immer mehr Gäste auf ein Leihrad mit zusätzlichem Motor. Höchste Zeit also, um für Sie die wichtigsten Fragen rund um den E-Bike-Kauf zu beantworten. Denn wer sich etwas näher mit dem Thema beschäftigt, wird merken, dass die Entscheidung gar nicht so einfach ist und es einige Dinge zu beachten gibt. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Tipps bei der Wahl Ihres perfekten E-Bikes weiterhelfen können.

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Pedelec oder S-Pedelec?

Mit „E-Bike“ kann sowohl ein Pedelec als auch ein S-Pedelec gemeint sein. Dabei handelt es sich jedoch um zwei sehr verschiedene Klassen der elektrisch angetriebenen Fahrräder, was eine Grundsatzentscheidung beim Kauf bedeutet. Generell bietet ein E-Bike nur Unterstützung durch einen Motor, solange der Fahrer auch selbst tritt. Hier besteht kein Unterschied zwischen Pedelec und S-Pedelec. Die erreichbare Geschwindigkeit unterscheidet sich jedoch erheblich: Mit einem normalen Pedelec sind bis zu 25 km/h mit Unterstützung möglich, bei höheren Geschwindigkeiten muss auf die Hilfe des Motors verzichtet werden. Anders sieht es beim S-Pedelecs aus: Diese bieten eine Motorunterstützung bis 45 km/h. Daraus ergeben sich aber auch ein paar Nachteile, beziehungsweise Einschränkungen.

Um ein S-Pedelec fahren zu dürfen, muss ein Mopedführerschein vorhanden sein, ebenso beträgt das Mindestalter 16 Jahre und es besteht eine Helmpflicht beim Fahren. Da ein S-Pedelec auch wie ein Moped behandelt wird, muss ebenfalls ein Nummernschild am Fahrzeug angebracht werden. Es dürfen damit nur normale Straßen und keine Fahrradwege befahren werden. Für ein Pedelec hingegen gelten die gleichen Regeln wie für normale Fahrräder.

Für welche Art von E-Bike Sie sich entscheiden, hängt natürlich stark von den individuellen Bedürfnissen und Ansprüchen an. Im Allgemeinen werden jedoch größtenteils Pedelecs verkauft, da die Motorunterstützung bis 25 km/h für die allermeisten Zwecke ausreichend ist und deutlich weniger Beschränkungen beim Betrieb vorliegen.

Citybike, Trekkingbike oder doch lieber ein Mountainbike?

Eine weitere entscheidende Frage ist die, um was für eine Art von Fahrrad es sich handeln soll. Hier gibt es eine unglaubliche Bandbreite, die vom Citybike über das Trekkingbike bis hin zum Mountainbike reicht. Auch Klappräder sowie Lastenräder sind als E-Bikes beliebt und können im Alltag einen großen Mehrwert bieten, jedoch bleiben sie Nischenprodukte. Hier gibt der Einsatzbereich klar vor, was für ein Fahrrad sich am besten eignet.

Ein Citybike eignet sich, wie der Name schon vermuten lässt, für das Fahren auf ebenen Straßen in der Stadt. Citybikes sind im Regelfall StVZO-konform ausgestattet und verfügen über weniger Gänge als andere Räder, da diese im flachen Stadtgebiet nicht benötigt werden.

Beim Trekkingbike handelt es sich um ein Allround-Fahrrad, das sowohl in der Stadt als auch in hügeligem Gelände gefahren werden kann. Es ist zudem auf den Transport von Gepäck ausgelegt und eignet sich sehr gut als Tourenrad.

Die Radtour führt in bergiges Terrain und es soll die eine oder andere Abfahrt bewältigt werden? Dann sollten Sie sich auf jeden Fall ein E-Mountainbike näher anschauen. Diese sind komfortabel gefedert, entweder an der Gabel vorne (Hardtail), oder sogar am Vorder – und Hinterrad (Fully), was Fahrten in fast jedem Gelände ermöglicht. Die Sitzposition ist hier meist etwas sportlicher und auf einen Gepäckträger wird verzichtet.

Art des Motors: Nabenmotor oder Mittelmotor?

Auch die Art des verbauten Motors wirkt sich merklich auf den Preis, aber auch auf die Fahreigenschaften des E-Bikes aus. Die günstigeren Modelle haben meist einen Nabenmotor, entweder an der Vorder – oder Hinterachse. Ein solcher am Vorderrad ist besonders preiswert, verschiebt den Schwerpunkt des Rades jedoch ungewohnt und eher ungünstig nach vorne. Dadurch verändern sich die Fahreigenschaften deutlich, die Rutschgefahr erhöht sich und das Lenkverhalten wird generell unpräziser. Die bessere Wahl ist ein Nabenmotor am Hinterrad, der es jedoch nicht erlaubt, gleichzeitig eine Nabenschaltung oder Rücktrittsbremse zu verwenden.

In höherpreisigen E-Bikes ist im Regelfall ein Mittelmotor verbaut. Dieser befindet sich am Tretlager und unterstützt die Kraftübertragung direkt am vorderen Kettenblatt. Abgesehen von dem höheren Preis und der etwas stärkeren Belastung des Antriebs, hat ein Mittelmotor im Vergleich zum Nabenmotor sonst nur Vorteile: Die niedrige Position des Motors sorgt für einen tief liegenden Schwerpunkt, was sich positiv auf das Fahrverhalten auswirkt. Zudem sind Mittelmotoren generell sehr verschleißarm.

Akku: Welche Kapazität benötige ich?

Der Akku des E-Bikes ist eine Komponente, die beim Kauf nicht außer Acht gelassen werden sollte. Die Kapazitäten reichen von 300 Wh bei älteren bzw. günstigeren Rädern bis hin zu 750 Wh bei aktuellen höherpreisigen Modellen. Hier ist vor allem der geplante Einsatzzweck ihres E-Bikes entscheidend: Geht es nur darum, den kurzen Weg zur Arbeit mit dem Rad zurückzulegen, reicht ein kleinerer Akku aus. Planen Sie jedoch längere oder sogar mehrtägige Touren, werden Sie froh über eine höhere Akku-Leistung sein! Einige Räder bieten zudem die Möglichkeit, einen zweiten Akku am Rahmen anzubringen, wodurch sich die Reichweite verdoppeln lässt. Diese eignen sich vor allem für Freunde längerer Touren.

Auch der Unterstützungsmodus spielt beim Stromverbrauch natürlich eine Rolle. Wer im Eco-Modus mit wenig Unterstützung fährt, verbraucht deutlich weniger Energie als im Turbo-Modus. Auch geht die Akku-Leistung beim Bergauffahren schneller zu Neige.

Falls Sie sich bezüglich der Kapazität des Akkus unsicher sein sollten, gilt im Zweifelsfall: Entscheiden Sie sich lieber für etwas mehr Leistung, damit haben Sie eine gute Reserve und auch noch genug Reichweite, wenn die Kapazität mit längerer Benutzungsdauer langsam sinkt.

Https://www. eurobike. at/de/blog/e-bike-kauf-tipps

E-Bike und Pedelec: Führer­schein – und Helmpflicht?

E-bike und pedelec

Wenn ein Unternehmen ein E-Bike nicht in einem angemessenen Zeitraum liefern kann, darf es dieses auch nicht als Lockangebot anbieten. © Quelle: Henglein ad Steets/gettyimages. de

E-Bikes und Pedelecs nehmen im deutschen Straßenbild zu. Und vermehrt beschäftigen sich Gerichte mit diesen motori­sierten Fahrrädern. Wir erklären, welche gesetz­lichen Regelungen für diese Zweiräder gelten.

Dass immer mehr E-Bikes und Pedelecs auf den Straßen unterwegs sind, zeigt sich leider auch an der Unfall­sta­tistik. Wie das Statis­tische Bundesamt im Januar 2018 bekannt gibt, kam es von Januar bis Oktober 2017 zu 469 Unfällen, an denen E-Bikes beteiligt waren. Das entspricht einem Anstieg von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjah­resraum. Mit Pedelecs passierten von Januar bis Oktober 2017 knapp 4.600 Unfälle, das sind rund 31 Prozent mehr als im Vorjahr.

Für die meisten Pedelecs braucht es keinen Führer­schein

Pedelecs und E-Bikes sind unterschiedliche Zweiräder. Während der Antrieb von E-Bikes per Drehgriff funktioniert, werden erstere getreten und durch einen Elektro­antrieb unterstützt. Zu der Frage, was als Fahrrad gilt, gibt es eine recht einfache Regelung: Alle Pedelecs bis 25 km/h mit nicht mehr als 250 Watt Nenndau­er­leistung gelten als Fahrräder. Diese Räder sind in Deutschland mit Abstand am weitesten verbreitet.

Für solche Räder, also Pedelecs ohne Anfahrhilfe bis 25 km/h und auch solche, die eine Anfahrhilfe bis 6 km/h haben, braucht es keinen Führer­schein. Auch besteht für diese Zweiräder keine Helmpflicht, man braucht kein Versiche­rungs­kenn­zeichen und mögliche Schäden umfasst die private Haftpflicht­ver­si­cherung. Zudem dürfen Radwege benutzt werden.

Anders ist die Rechtslage bei sogenannten S-Pedelcs. Jene, die schneller als 25 km/h fahren können, dürfen nur Fahrer nutzen, die mindestens eine Fahrer­laubnis der Klasse M besitzen, also eine für Roller bzw. Mopeds. Diese Zweiräder dürfen zudem nur auf der Straße gefahren werden, es braucht ein Versiche­rungs­kenn­zeichen und Fahrer müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Zudem besteht eine Helmpflicht.

E-Bikes sind rechtlich nie mit Fahrrädern gleich­ge­stellt

E-Bikes hingegen dürfen nie ohne Führer­schein gefahren werden. Hier wiederum unterscheiden sich die benötigten Führer­schein­klassen und weitere Vorschriften nach der jeweils möglichen Höchst­ge­schwin­digkeit. Mögliche Schäden durch E-Bikes werden nie von der privaten Haftpflicht­ver­si­cherung abgedeckt.

E-Bikes bis 20 km/h entsprechen rechtlich Leichtmofas. Es besteht keine Helmpflicht. Wer keine Fahrer­laubnis besitzt, benötigt eine Mofaprüf­be­schei­nigung. Radwege dürfen nur dann befahren werden, wenn das durch das Zusatz­zeichen „Mofa frei“ gestattet ist. Radwege außerhalb geschlossener Ortschaften dürfen immer befahren werden.

E-Bikes bis 25 km/h sind rechtlich Mofas. Es gelten die gleichen Bestim­mungen und es beseht eine Helmpflicht.

E-Bikes bis 45 km/h dürfen nur mit einer Fahrer­labunis der Klasse M gefahren werden. Radwege zu benutzen, ist nicht erlaubt und es besteht eine Helmpflicht.

E-Bikes über 45 km/h sind in Deutschland kaum vertreten. Wer sie allerdings dennoch nutzen will, braucht – je nach Leistung – eine Fahrer­laubnis der Klasse A1 (Leicht­krafträder) oder der Klasse A (Motorräder). Die Zweiräder sind zudem steuer – und versiche­rungs­pflichtig.

Gerichts­urteile häufen sich

Da die elektri­sierten Fahrräder noch eine relative neue Erscheinung im Straßen­verkehr sind, gibt es immer wieder auch Gerichts­urteile dazu. So entschied beispielswiese das Landgericht Saarbrücken, dass für Pedelec-Fahrer bei Unfällen die gleiche Haftung gilt wie für Fahrrad­fahrer (AZ: 15 S 107/13).

Wer ein S-Pedelec zudem ohne Helm fährt und in einen Unfall gerät, muss sich eine Teilschuld anrechnen lassen – auch dann, wenn er eigentlich keine Schuld daran trägt. Das entschied das Landgericht Bonn (AZ: 18 O 388/12).

Neben den hier genannten Bestim­mungen gibt es weitere Regelungen, etwa die Frage betreffend, ob man Anhänger an das E-Bike bzw. Pedelec montieren darf. Am besten erkundigt man sich bei dem Verkäufer eines solchen Bikes oder schaut auf dieser Seite nach.

Https://anwaltauskunft. de/magazin/mobilitaet/verkehr/e-bike-und-pedelec-fuehrerschein-und-helmpflicht

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So funktioniert’s

E-Bikes fahren ist einfach!

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Finden und freischalten

Tippe auf die „Zweirad“- Registerkarte, am unteren Rand deines Bildschirms, um die E-Bikes auf der Karte zu finden.

Wähle ein E-Bike aus und entsperre das Fahrrad mit der App, indem du auf „Miete starten“ tippst. Du kannst auch den QR Code deines Fahrrads mit der App scannen, um es zu entsperren.

Wenn du ein E-Bike mit einem Zusätzlichen manuellen Schloss mietest – ziehe das Schloss auf der rechten Seite des Hinterrads heraus und stecke es in die Halterung oben auf dem Hinterrad.

E-bike und pedelec

Mach dich bereit für die Straße

Versichere dich, dass die Bremsen und das Licht an deinem Fahrrad funktionieren. Überprüfe, ob die Räder genug Luft haben und passe deinen Sattel deiner Körpergröße an. Jetzt bist du bereit!

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Sicherheit ist das A und O

Sei aufmerksam: Achte auf kleine und große Fahrzeuge, nimm dich vor toten Winkeln in Acht und fahre achtsam und fokussiert auf den Verkehr, deine Umgebung und Fußgängern.

Trage IMMER einen Helm.

Befolge die Straßenverkehrsordnung und nutze Fahrradwege, wenn möglich.

Trinke kein Alkohol, wenn du noch fahren möchtest.

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Gelb heißt langsamer

In manchen Gebieten fährt dein Fahrrad automatisch langsamer. Dies sind so genannte verkehrsberuhigte Zonen und auf der Karte in gelb markiert.

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Dein Fahrrad parken

Falls du halten möchtest oder eine Pause benötigst, öffne deine App und tippe auf „Parken“. Wenn du wieder soweit bist, dass du weiterfahren möchtest, tippe auf „Miete fortsetzen“. Kein Grund dich zu beeilen! Während du im Parkmodus bist, gelten natürlich vegünstigte Preise.

Wenn du ein E-Bike mit einem Zusätzlichen manuellen Schloss mietest – stecke das Schloss durch das Loch auf der rechten Seite des Hinterrads, bevor du den Parkmodus in der App aktivierst. Wenn du bereit bist, weiterzufahren, ziehe das Schloss auf der rechten Seite des Hinterrads heraus und stecke es in die Halterung oben auf dem Hinterrad.

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Parkverbote

​​Manche Gebiete sind auf deiner Karte rot markiert. Das bedeutet, dass du dort deine Miete nicht beenden kanns. Überprüfe die Karte bevor du die Miete startest, um einen passenden Parkplatz für dein Fahrrad zu finden.

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Vorgeschriebene Parkplätze

Vorgeschriebene Parkzonen sind auf deiner Karte blau markiert. Bevor du deine Fahrt startest, überprüfe, ob eine Parkzone an deinem Ziel ist.

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Miete beenden

Um deine Fahrt zu beenden, parke das E-Bike in der vorgeschriebenen Zone.

Bei E-Bikes mit einem Zusätzlichen manuellen Schloss – stecke das Schloss durch das Loch auf der rechten Seite des Hinterrads.

Stelle sicher, dass du einen guten Parkplatz für dein Fahrrad findest. Sei ein netter Mensch und parke das Fahrrad nicht auf Gehwegen, Fahrradwegen und Straßen.

Öffne deine FREE NOW App und tippe auf „Miete beenden“.

Wo sind die E-Bikes verfügbar?

Du kannst Dott & TIER E-Bikes über die FREE NOW App in Berlin, München, Düsseldorf, Köln und Reutlingen buchen.

Https://www2.free-now. com/de/e-bike/

#Radfahrer

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E-bike und pedelec

Aug 28, 2023

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