E-Bike Akkus: Dauerhafte Energiespender

Um mit deinem E-Bike möglichst lange auf der Überholspur zu bleiben, benötigst du einen Akku, der dir genau dann die Energie liefert, wenn du sie benötigst.

Du weißt schon Bescheid? Hier kannst du gleich einen E-Bike Akku kaufen. Hier geht es direkt zu den Bosch E-Bike Akkus.

    Worauf solltest du beim Akku achten?
    Je höher die Kapazität in Wattstunden (Wh), umso größer ist die Reichweite im Vergleich mit anderen baugleichen Akkus. Üblich sind Akkus zwischen 250 bis 600 Wh. Ladedauer: Ein voller Ladezyklus kann zwischen 1,5 bis 5 Stunden andauern Positionierung: Der Akku wird wahlweise im Rahmen (häufig im Unterrohr), außen am Rahmen (Unterrohr, Sitzrohr) oder unter dem Gepäckträger verbaut. Dabei gilt zu beachten, dass außenliegende Akkus meist etwas kleiner und leichter sind. Das wirkt sich auch positiv auf den Preis aus. Die Unterstützungsstufen eines jeden Motors bestimmen, wie sehr du beim Treten vom Motor unterstützt wird. Gibt es mehrere, ist die unterste Stufe die Akkusparendste und die Höchste dafür ausgelegt, Anstiege leichter zu meistern. Generell gilt, je höher die Kapazität und damit die Leistung des Akkus, umso höher werden die Anschaffungskosten. Auch eine Integration des Akkus in den Rahmen wird sich nicht nur in der Style-, sondern auch in der höheren Preiskategorie bemerkbar machen.

Wieviele Kilometer reicht mein Akku?

Die Reichweite des Akkus ist für viele E-Bike-Interessenten ein entscheidendes Kriterium. Deswegen sind Hersteller sehr darum bemüht, genau anzugeben, wie weit man mit einer kompletten Akkuladung fahren kann.

Bevor du nun deinen Taschenrechner holst, wir haben gute Nachrichten! Der Antriebshersteller Bosch hat einen Reichweitenrechner erstellt, der versucht, diverse Faktoren zu berücksichtigen. So kannst du in wenigen Schritten herausfinden, welche Entfernungen du mit deiner Bosch-Motor/Akku-Einheit zurücklegen kannst.

Was kostet es mich, den Akku komplett aufzuladen?

Um bei jeder Fahrt mit deinem E-Bike möglichst lange von der Tretunterstützung profitieren zu können, sollte der Akku am besten nach jeder Fahrt wieder aufgeladen werden. Die geringen Stromkosten, die dabei dann anfallen, sind abhängig vom Energiegehalt deines Akkus, von der Häufigkeit der Ladevorgänge und natürlich von deinem Stromanbieter. Moderne Akkus haben einen Energiegehalt von 250 bis 600 Wh. Aktuell liegt der durchschnittliche Preis pro Kilowattstunde bei rund 29 Cent in Deutschland (2018). Daraus ergeben sich folgende Stromkosten pro Ladevorgang:

    Nutze die höchste Unterstützungsstufe nur an Anstiegen und beim Anfahren Fahre mit einem leichteren Gang an und schalte beim Beschleunigen gleichmäßig in die nächst schwereren Überprüfe regelmäßig deinen Reifendruck, ist dieser zu gering, ist der Rollwiderstand zu hoch Überprüfe deine Sitzposition, denn manchmal reicht es schon die Sattelhöhe anzupassen, um dem Wind weniger Angriffsfläche zu bieten Vermeide schwere Gänge an Anstiegen, schalte rechtzeitig in einen Leichteren Vermeide zusätzliches Gewicht in Form von zu vollen Taschen und Rucksäcken, jedes Kilo weniger spart Energie Fahre vorausschauend, bremse überlegter und beschleunige sanfter Nutze asphaltierte Wege und meide holprige Strecken Wenn möglich, fahre schneller als 25 km/h, da dann die Motorunterstützung wegfällt

Was machen, wenn unterwegs der Saft ausgeht?

Ein E-Bike kann selbstverständlich auch ohne Motorunterstützung gefahren werden. Das Mehrgewicht von Motor und Akku erhöht allerdings auch die Gesamtmasse, die du mit jedem Pedaltritt bewegen musst. Solltest du dies deiner Kondition nicht zutrauen, solltest du darüber nachdenken, einen Ersatzakku einzustecken.

Es gibt allerdings auch zunehmend Ladestationen, an denen du deinen Akku wieder aufladen kannst.

Wir möchten dir die Suche nach passenden E-Bike-Ladestationen auf deinen Wegen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vereinfachen und haben eine Übersicht erstellt, wo du schnell wieder deinen Akku auftanken kannst.

Was ist die Lebenszeit eines Akkus?

Je nach Hersteller, Ladezyklen, Nutzung und Pflege ist ein Akku 2 bis 5 Jahre haltbar. Wenn die Zeit für einen neuen Akku reif ist, helfen wir dir dabei, deinen alten fachgerecht zu entsorgen. In unserem E-Bike-Service-Bereich findest du dazu weitere Details.

    Lager den Akku trocken und bei einer Temperatur zwischen 0 und 20 Grad Stelle das E-Bike nicht in der prallen Sonne ab Lass das E-Bike nicht bei Minusgraden draußen stehen Verwende immer das Ladegerät des Herstellers Lade möglichst nach jeder Fahrt den Akku erneut auf Fahre den Akku ein: es kann am Anfang hilfreich sein, den Akku mehrmals (3-5 mal) komplett leer zu fahren, um auf Dauer die volle Leistung nutzen zu können Bemühe dich, den Akku nach dem Einfahren nur noch möglichst selten komplett zu entladen Lade den Akku innerhalb von 6 Monaten mindestens einmal auf Beachte den optimalen Akkustand bei Lagerung von 30-70% Lagere einen abnehmbaren Akku im Haus bei der Nutzung im Winter Tauche den Akku niemals ins Wasser tauchen und reinige ihn nie mit einem starken Wasserstrahl Befreie den Akku regelmäßiges von Schmutz mit einem feuchten Lappen Halte die Kontakte sauber

Welche E-Bike-Akku-Positionen gibt es?

Der Akku ist neben dem Motor eines der schwersten Elemente an einem E-Bike. Je nach Position des Akkus ändert sich der Schwerpunkt des E-Bikes. Das kann große Auswirkungen auf das Fahrverhalten, aber auch auf die Optik haben.

Bei der integrierten Variante werden die Akkus am häufigsten im Unterrohr, selten in das Oberrohr oder Sitzrohr des Rahmens verbaut – entweder fest oder herausnehmbar. Den Akku in den Rahmen zu packen, lässt jedes E-Bike beinahe wie ein ganz normales Fahrrad aussehen. Der optische Nachteil, ein E-Bike sehe zu klobig aus, ist damit vom Tisch. E-Bikes, in denen diese Akkus verbaut werden: E-Mountainbikes, E-Trekkingbikes, E-Citybikes, E-Rennräder, E-Lastenräder

    optisch sehr viel ansprechender aerodynamischer fährt sich am ehesten wie ein normales Fahrrad genug Platz für einen Flaschenhalter, in dem auch ein Ersatzakku integriert werden kann aufgeräumte Verkabelung
    integrierte Akkus sind etwas schwerer als externe ist der Akku nicht oder nur schwer herausnehmbar, muss das komplette Rad zur Steckdose transportiert werden aufwändigere, teurere Konstruktion

Eine sehr verbreitete Variante ist die Positionierung des Akkus auf dem Unterrohr. Dabei sitzt der Akku im Rahmendreieck. E-Bikes in denen diese Akkus verbaut werden: E-Mountainbikes, E-Trekkingbikes, E-Citybikes, E-Rennräder

    leicht zu nehmen Akku ist vor Steinschlag geschützt einfacher Akkuwechsel
    optisch nicht die ansprechendste Variante weniger bzw. kein Platz für einen Flaschenhalter

Bei manchen E-Bikes ist der Akku vor oder (häufiger) hinter dem Sitzrohr angebracht. Dadurch kann man den vorderen Teil des Rades nach Belieben konstruieren, beispielsweise mit einem tiefen Einstieg. Oft wird diese Bauweise für besonders kompakte E-Bike-Modelle gewählt, die vor allem für den Stadtverkehr gedacht sind. E-Bikes, in denen diese Akkus verbaut werden: E-Citybikes, E-Lastenräder

    mehr Spielraum bei der Konstruktion des vorderen Rahmendreiecks geringer Platzbedarf kurze Kabelwege einfacher Akkuwechsel
    teilweise etwas umständliche Akkuentnahme

Im Gepäckträger eingebaute Akkus findet man fast ausschließlich an Cityrädern. Dadurch, dass der Akku nicht im vorderen Rahmenteil Platz finden muss, können diese Räder mit tiefen Einstiegen konstruiert werden. E-Bikes in denen diese Akkus verbaut werden: E-Citybikes

E-Bike aufladen: Was kostet das eigentlich? 25 Cent – oder 12,50 Euro?

E-Bikes werden beliebter und beliebter. Dabei ist der Kauf nicht gerade günstig – und aufgeladen werden müssen die Elektro-Drahtesel noch dazu. Was das wieder kostet! Ja, genau: Was kostet es eigentlich, einen E-Bike-Akku aufzuladen? Wir haben nachgerechnet.

Von Jahr zu Jahr werden mehr Elektrofahrräder abgesetzt, die es längst auch als E-Mountainbikes, E-Rennräder und natürlich E-Lastenräder gibt. 2022 sollen rund 2,2 Millionen E-Bikes in Deutschland verkauft worden sein. Das freut die Hersteller, die schöne Umsätze einfahren – schließlich sind die stromgestützten Räder nicht gerade billig.

Bei rund 1.500 Euro geht es los, im Schnitt werden aber zwischen 2.500 und 3.500 Euro für ein E-Bike fällig. Dafür bekommt der Fahrer zukünftig aber auch trittkräftige Unterstützung durch den Hilfsmotor, der die Stromräder problemlos auf 25 km/h beschleunigt, in höheren Bauklassen (die allerdings kennzeichenpflichtig sind) können sogar 45 km/h erreicht werden.

Neben dem höheren Anschaffungspreis stellt sich bei den „Stromern“ die Frage, wie hoch eigentlich die laufenden Kosten ausfallen. Zum TÜV muss das E-Rad zwar nicht, aber sehr wohl immer wieder aufgeladen werden – zumindest, wenn Fahrer oder Fahrerin von dem eingebauten Hilfsmotor Gebrauch machen wollen. Was kommt hier an Kosten zusammen? Wir haben einmal für Sie nachgerechnet.

E-Bike laden: So teuer wird’s

Die Ladekosten beim E-Bike hängen natürlich entscheidend von der Größe des eingebauten Akkus ab. Dabei gilt: Je mehr Kapazität, desto stromdurstiger, aber desto größer auch die abgegebene Leistung. Heißt: Schwerere Akkus halten länger durch und liefern mehr Wumms, laden aber in der Regel auch länger und kosten dabei mehr Geld.

Wie viel genau? Das sagt eine schlichte Multiplikation. Marktübliche E-Bikes verfügen zurzeit über Akkukapazitäten zwischen 180 und 980 Wattstunden, was 0,18 bzw. 0,98 Kilowattstunden entspricht. Der Begriff „Kilowattstunden“ kommt Ihnen bekannt vor? Hervorragend! Praktischerweise handelt es sich dabei nämlich um die gleiche Maßeinheit, die Sie auch von Ihrer Stromrechnung kennen. Und wer die Debatten um Energiepreise und dazugehörige Bremsen verfolgt hat, weiß vermutlich auch, dass der Strompreis zurzeit auf 40 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt ist.

E-Bike-Akku aufladen: 25 Cent sind realistisch

Womit auch schon (fast) die Antwort gegeben ist: Es kostet 7,2 Cent (40 Cent/kWh * 0,18 kWh), um einen sehr kleinen E-Bike-Akku aufzuladen und 39,6 Cent (40 Cent/kWh * 0,98 kWh), um eine recht große Batterie zu befüllen. Weil beim Laden aber unweigerlich Energie in Form von Wärme verlorengeht, sollte man die Beträge um rund 20 Prozent aufrunden, also auf etwa neun bzw. 47 Cent pro Ladevorgang.

Wer sein Fahrrad pflegt und regelmäßig von Schmutz befreit, hat länger Freude daran. Wichtig beim Fahrradreinigen und der Pflege sind vor allem Kette, Schaltwerk, Federung und Lager. Zwei Fahrradexperten erklären Ihnen, wo Sie selbst Hand anlegen können und was Sie besser fachkundig reparieren lassen.

Da sich die Akkukapazität bei den meisten Pedelecs inzwischen ungefähr bei 0,5 kWh eingependelt hat, – vorausgesetzt, der Akku war zuvor auch wirklich (so gut wie) leer und ist hinterher (so gut wie) voll. Obwohl zu viel und zu wenig Saft dem Stromspeicher übrigens nicht gerade guttun, siehe auch: Akkus richtig laden und lagern: Was Experten empfehlen.

Das kostet ein E-Bike pro Jahr

Auf welchen Betrag sich die Ladekosten Ihres E-Rads dann in Laufe eines Jahrs summieren, hängt ganz davon ab, wie oft Sie es aus der Garage oder dem Keller holen. (Und auch ein wenig von der Strompreisentwicklung.)

Wer mit dem Pedelec täglich 20 Kilometer zur Arbeit pendelt und dabei den Motor kräftig strapaziert, kommt rechnerisch vielleicht auf 60 Euro Stromkosten im Jahr. Wer das E-Bike vor allem am Wochenende hervorholt, wenn die Sonne und ein Radausflug locken, dürfte kaum mehr als zehn Euro im Jahr in den elektrischen Tank laden. Heißt auch: , die fürs E-Rad anfallen,

Na, immer noch neugierig darauf, was eigentlich wie teuer ist? Dann erzählen wir Ihnen gerne, was es kostet, sein Handy aufzuladen (7,5 Cent oder 0,75 Cent?), die Waschmaschine anzuschmeißen oder das Laptopkabel in der Steckdose zu lassen – einfach auf die jeweiligen Links klicken.

Obwohl viele Menschen täglich in der Küche stehen, wissen nur die wenigsten, dass der Elektroherd – mit rund 10 Prozent Stromkosten-Anteil – zu den energiehungrigsten Verbrauchern im Haushalt gehört. Doch wie findet man den genauen Stromverbrauch beim E-Herd heraus? Und welche Gerichte sind Energiefresser und welche vergleichsweise günstig?

Wie viel kostet ein E-Bike-Akku in der Regel?

Natürlich kann man keine pauschale Antwort darauf geben, was will ich hier geben. In der Tabelle findet ihr eine Übersicht, was kosten können. Die Angaben sind nur für die grobe Orientierung da und können im Einzelfall natürlich abweichen.

Wie bei anderen Akkus hat auch ein. Die Kosten für die Anschaffung und Aufladung und die Reichweite des Akkus sind von Modell zu Modell unterschiedlich. Vor dem Kauf sollte man sich deshalb ein paar Gedanken machen, welche Ansprüche der Akku erfüllen sollte.

Die Kapazität bis Akkus hat Einfluss auf die Reichweite. Die Anzahl der des Akkus ist entscheidend dafür, welche Strecke mit dem E-Bike zurückgelegt werden kann. Legt man eher Strecken zurück, benötigt man nur eine niedrigere Kapazität. Für Strecken natürlich eine höhere. Hier lohnt sich.

Es wird davon ausgegangen, dass ein E-Bike-Akku und man pro Ladung an Verschleiß rechnen sollte. Das heißt: Zwischen 500 und 1.000 Euro müsste man in etwa für einen neuwertigen Akku einplanen.

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Was kostet eine E-Bike Ladung?

Mit dem Kauf eines E-Bikes oder S-Pedelecs (schnelles E-Bike) holt man sich eine Bereicherung fürs Leben. Gleichzeitig ist ein E-Bike Kauf das Ergebnis einer vorher gut überlegten Entscheidung, denn das Elektrofahrrad ist nicht ganz billig. Ab 2.000 € erhältst du bei uns (Fafit24 Online Shop) ein gutes E-Bike, aber das muss erst einmal erspart werden. Jetzt stellt man sich die Frage:

Wie viel kostet eine Akku-Ladung beim E-Bike?

Jetzt müssen wir wissen, wie viel Wattstunden in deinen E-Bike Akku passen – also die. Diese Information steht meist seitlich oder an der Unterseite auf einem Aufkleber direkt am Akku und ist eine dreistellige Zahl mit „Wh“ dahinter.

Häufig ist der Wert 500 Wh. Die Kapazität des Akkus beträgt also 500 Wattstunden. Mit diesem Wert (500 Wh) werde ich nun die Rechnung durchführen:

39 Cent x 500 Wattstunden = 19.500 Cent / Wattstunde = 20 Cent / Kilowattstunde

Gehen wir einen Schritt weiter und berechnen wir nun die Kosten während der des Akkus:

Dazu brauchen wir die Lebensdauer des Akkus: Ein durchschnittlicher E-Bike Akku mit Lithium-Ionen-Zellen schafft bis zu 1.000 Ladezyklen. Bleiben wir vorsichtig und rechnen wir mit 600 Ladezyklen.

Wir rechnen immer nur mit Wattstunden. Hast du nur die Akku-Kapazität in Amperestunden (Ah) zur Hand, dann hilft folgende Umrechnung: Nimm die Ah Anzahl und multipliziere Sie mit der Spannung des E-Bike Systems. Die Spannungs-Angabe steht auf dem Akku und ist bei den allermeisten E-Bikes 36 Volt (V).

► Also: Nehmen wir beispielsweise einen Akku mit 10,75 Ah: Mit diesem Wert kannst du nun die beiden Rechnungen durchführen. Wie viel kostet hier eine Akku-Ladung?

4 Kommentare für “ Was kostet eine E-Bike Ladung? ”

Vielen Dank für die Übersicht. Bei der Aufstellung einer Akkuladung müsste noch der Wirkungsgrad berücksichtigt werden. Ich schätze Ladegerät und Akku Mal auf 50%. Damit würden sich die Kosten für eine Ladung verdoppeln. Ist aber immernoch gut.

Also ich habe einen Akku mit 625 Wh und komme in der Regel mit einer vollen Ladung ca. 100 km. Mit Berücksichtigung des Wirkungsgrades des Systemes (Ladegerät + Akku) mit ~ 50% ergibt sich folgende grob überschlagene Modellrechnung.

Mit 60.000 km (600 Zyklen * 100km) Laufleistung für ~ 230€ ( 2 * Referenzwert zu 630Wh a 114€, wegen Wirkungsgrad)(aufgerundet) ist das, was die reinen Ladekosten betrifft, sehr sparsam. Doch wenn 600 (500 – 1000) Ladezyklen rum sind, muss ja ein neuer Akku her. Dieser liegt momentan round about bei 700€. aufgerundet entstehen also rein für Akku und Strom 1000€ auf 60.000 Kilometer an.

Mein Auto packt 50 Liter Diesel, kommt damit knapp 1000 km weit. Überschlagen wir die Tankkosten, kosten 60.000 km momentan round about 6.000 € Sprit.

Ein sparsamer Diesel ist also 6 mal so teuer wie ein Ebike. auf über 60.000 km oder ~ 25 mal so teuer bis ca. 60.000 km, rein was den Kraftstoff angeht.

Was ein Auto an Steuern, Versicherung, Pflege, Wartung, Reparaturen… innerhalb dieser Zeit kostet, muss jeder selbst nachrechnen. Was ein e-Bike an Wartungsaufwand auf 60.000 km hat, ist auch eine sehr interessante Frage.

Also ich habe meine Ebikes bisher 1x im Jahr warten lassen und es waren incl. Ersatzteile jedesmal ca. 100 €.

Rainer Liebe schreibt : Wirkungsgrad müßte mit 50 % berücksichtigt werden. Also beim 500er Akku statt 15 demnach 30 Cent. Meine Rechnung: Akku wird nicht im einer Stunde aufgeladen. Meiner ist nicht mehr neu Und die Ladezeit beträgt 6 Stunden. Wenn ich keinen Denkfehler begangen habe, betragen dann die Kosten 180 Cent.

Hochleistungsakkus der neuesten Technologie für Ihr motorisiertes Fahrrad

E-Bikes verwandeln selbst den größten Bewegungsmuffel in einen echten Sportler. Schließlich sorgt der E-Bike-Akku für eine Extraportion Schwung bei steilen Anstiegen oder Gegenwind. Doch wie hole ich alles aus meinem E-Bike-Akku heraus? Wie finde ich den besten Ersatz? Wann wird es Zeit für einen Wechsel? Wir haben die Tipps für allzeit freie Fahrt – und E-Bike-Akkus für alle modernen Fahrräder.

Wie viele Kilometer hält ein E-Bike-Akku?

Kurz vor dem steilsten Stück der Strecke gibt der E-Bike-Akku plötzlich auf. Das ist nicht nur ärgerlich, es lässt sich mit ein paar grundsätzlichen Rechnungen auch verhindern. Sprechen Profis von der, sind zwei unterschiedliche Werte gemeint:

    Die Gesamtlebensdauer in Ladezyklen Die Reichweite in Kilometer pro Ladung

Anders als Akkus für Smartphones oder Laptops muss ein E-Bike-Akku natürlich mehr Energie auf einmal bereitstellen können. Das macht ihn nicht nur größer, sondern auch tausendfach leistungsstärker. Die Akkukapazität eines E-Bike-Akkus als technische Messgröße für die Reichweite wird hier in Wattstunden (Wh) und nicht wie üblich in Milliamperestunden (mAh) kalkuliert.

Dieser Wert gibt einen ungefähren Aufschluss darüber, wie viele Kilometer ein E-Bike mit Motorunterstützung fahren kann. Außerdem liefert die Kapazität einen Hinweis darauf, für welches Terrain und welches Fahrverhalten dieses E-Bike bzw. dieser Akku geeignet ist.

. Dies ist jedoch nur eine ungefähre Näherung. Denn wie lange der E-Bike-Akku das Treten tatsächlich unterstützt, hängt von zahlreichen Faktoren ab:

    Terrain und Gelände zwischen flach und steil Durchschnittliche Trittfrequenz und eingestellter Gang Höhe der Unterstützungsstufe durch den Motor Gewicht von Fahrrad, Fahrer und Gepäck Gegenwind oder andere Wetterbedingungen Reifendruck und Fahrradzustand

Wer entspannt und gleichmäßig bei schönstem Wetter auf ebenen Strecken radelt und dabei nicht auf die höchste Unterstützungsstufe setzt, kann zum Beispiel mit einem E-Bike-Akku mit einer. Wer es sportlich angeht, braucht eine wesentlich höhere Kapazität, die in etwa auf 70 Kilometer kommen kann.

Wie lange hält ein E-Bike-Akku insgesamt?

Ähnlich wie die Reichweite pro Ladung hängt die Gesamtlebensdauer eines E-Bike-Akkus von vielen Verhaltensfaktoren der Benutzer ab. Als Lithium-Ionen-Akku erreicht er generell eine Haltbarkeit von bis zu 1.000 Ladezyklen. Übersetzt man dies in Zeit, können Qualitätsakkus durchhalten.

Die meisten Fehler rund um den E-Bike-Akku, die seine Haltbarkeit herabsetzen, werden nicht beim Laden, sondern bei der Aufbewahrung des Fahrrads gemacht:

    E-Bike-Akkus sind kälteempfindlich. Das Fahrrad sollte im Winter fachgerecht eingelagert, der Akku dabei extra winterfest gemacht werden. E-Bike-Akkus sind empfindlich gegen Feuchtigkeit. Das E-Bike sollte immer unter einem Unterstand oder unter einer wasserfesten Haube stehen. E-Bike-Akkus mögen keine Sommersonne. Ein Parkplatz im Schatten ist die beste Alternative. E-Bike-Akkus sollten eingefahren werden. Es lohnt sich, den Akku anfangs mehrmals vollständig leer zu fahren und wieder vollständig aufzuladen. E-Bike-Akkus brauchen Beständigkeit. Nach dem Einfahren sollte der Akku möglichst selten komplett leer gefahren werden. E-Bike-Akkus sind pflegebedürftig. Kontakte und Oberflächen sollten stets von Fahrschmutz gereinigt werden. Aber Achtung: Niemals zuviel Wasser verwenden!

Weil es beim E-Bike-Akku so viel zu beachten gibt, haben wir eine ganze Reihe an speziellen Ratgebern zusammengestellt:

Wo sollte der Akku beim E-Bike sitzen?

E-Bikes werden je nach Position und Art des Antriebs in E-Bikes mit Heckmotor, Frontantrieb oder Mittelmotor unterschieden. Der Akku kann dabei oder sitzen. Neueste Versionen integrieren den E-Bike-Akkusogar.

Die überraschend kompakte Powerzelle verschwindet bei dieser Bauweise unsichtbar unter einer speziellen Klappe. Bosch ist hier ein Vorreiter. Allerdings bringen alle E-Bike-Akkus derzeit noch ein recht hohes Gewicht mit. Und dieser Faktor hat entscheidenden Einfluss auf das Fahrgefühl und den Teileverschleiß:

    Bei einem Frontantrieb leidet oft die Lenkersteuerung, auch wenn er mehr Power gibt und so manchen aerodynamischen Nachteil beim Fahren ausgleichen kann. Der Heckmotor ist relativ energiesparend und verschleißarm, bietet aber weniger Leistung. Dafür ist er vergleichsweise leise. Der Mittelmotor als „Zwischenlösung“ kostet zwar mehr, der Antrieb ist hörbar lauter. Die Gewichtsverteilung ist jedoch sehr gut. Auch der E-Bike-Akku am Rahmen sorgt für eine gute Gewichtsverteilung, kann aber beim Fahren im Weg sein. Der E-Bike-Akku im Rahmen ist sehr elegant und aerodynamisch, kostet aber zurzeit noch als Gesamtsystem mehr. Ein Akku am Gepäckträger belastet den Hinterreifen, allerdings wird das Fahrgefühl durch diesen Schwerpunkt spursicherer.

Kann ich mein E-Bike mit einem stärkeren Akku aufrüsten?

Länger mit mehr E-Power radeln? Das ist tatsächlich möglich! Viele, können also an Fahrrädern eingesetzt werden, die standardmäßig mit einem Akku mit begrenzter Kapazität ausgestattet sind.

Allerdings müssen, der Hersteller darf die Verwendung eines bestimmten Ersatzakkus mit mehr Leistung nicht kategorisch ausschließen. Deshalb führen wir in unserem Shop zu jedem E-Bike-Akku alle kompatiblen Fahrradmodelle auf.

Lohnt sich ein zweiter E-Bike-Akku?

Während zum Beispiel Zweitakkus für DigiCams oder Alarmanlagen eher eine unnötige Investition sind, kann sich ein zweiter E-Bike-Akku als Ersatz extrem lohnen – vor allem für Vielradler oder auf besonders herausfordernden Touren.

Allerdings ist zu bedenken, dass ein durchschnittlicher Akku für E-Bikes und daher kein leichtes Zusatzgepäck ist. Wenn er einsatzbereit in der Garage liegt, stört sein Gewicht natürlich nicht.

Wie alle anderen Lithium-Ionen-Akkus können auch E-Bike-Varianten ihre Ladung nicht auf Dauer halten. Wird ein zweiter Akku länger nicht benötigt, muss er, um eine Tiefenentladung zu verhindern. Außerdem sollte er von vornerein nur mit einem werden. Die betragen.

Freie Fahrt mit AkkuShop!

Wir führen eine riesige Palette an E-Bike-Akkus für Fahrräder aller bekannten Hersteller in unterschiedlichen Leistungsstufen. Gerne helfen wir bei der Auswahl: Ob mit Tipps aus unserem Ratgeber Batterien und Akkus oder mit Expertenantworten auf individuelle Fragen über das Kontaktformular oder per Telefon.

Wie viel kostet ein E-Bike-Akku

Schade, nun müssen wir wieder die Glaskugel bemühen oder im Kaffeesatz lesen um unsere Besucher zu verstehen.

Warum wir das tun müssen? Ganz einfach, Du hast uns verboten Deine Nutzung auf unserer Seite mit Google Analytics zu beobachten. Das klingt erstmal dramatisch für Dich, wissen wir. Aber sieh es doch mal so: Wir wissen doch gar nicht wer DU bist. Wir sehen nur, dass JEMAND sich unsere Seiten ansieht. Wie er/sie das tut, wie lange dieser JEMAND auf den entsprechenden Seiten verweilt usw. Wir wissen nicht wer Du bist, ob du Männlein oder Weiblein bist, wie alt, wie schwer – keine Ahnung. Ebenso geben wir diese Daten auch nicht an Google weiter. Wir haben die ja auch gar nicht! Dennoch liefert dieser JEMAND uns wertvolle Infos über unsere Seite. Wir möchten, dass Dir hier alles gefällt, dass Du dich wohlfühlst und – klar – unsere Produkte kaufst.

Wir können so also sehen wo es Probleme gibt. Wenn viele Besucher unsere Seite während des Kaufs während der Auswahl der Zahlart verlassen, dann wissen wir, dass da etwas nicht stimmt und können das verbessern. Klingt doch gut, oder? Du hast etwas davon, wir auch. Also eine Win-Win-Situation. Also lass uns Dich doch auf Deinem Weg durch unseren Onlineshop begleiten. Deal?

Super, Du hast es verstanden! Nun können wir wieder besser an unserem Angebot arbeiten!

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Neues E-Bike kaufen oder Batterie tauschen?

Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Batterien von Pedelecs sind nur begrenzt haltbar. Mittlerweile stellt sich vielen Besitzern älterer E-Bikes die Frage, wie sie mit dem schwächelnden Stromspeicher umgehen. Dabei sollten Sie einige Dinge beachten.

Die Lebenserwartung typischer E-Bike-Akkus liegt meist zwischen 500 und 1.000 Ladezyklen. Grob geschätzt hält die Traktionsbatterie also 20.000 bis 40.000 Kilometer. Danach ist der Stromspeicher in der Regel aber noch nicht kaputt, sondern seine Speicherkapazität meist auf 70 Prozent oder weniger im Vergleich zum Neuzustand gesunken. Dieses Altern der Zellen ist unvermeidlich und unumkehrbar. Mittlerweile dürften einige E-Biker an diesem Punkt angelangt sein und vor der Entscheidung stehen, in ein neues Pedelec oder einen neuen Akku zu investieren.

Ersatzakku muss auf das Bike abgestimmt sein

Der Kauf einer neuen Batterie ist in jedem Fall die günstigere Variante. Ganz billig wird das aber auch nicht. Hochwertige Ersatzbatterien schlagen mit 500 Euro und aufwärts zu Buche. Wer sich für einen neuen Akku entscheidet, sollte darauf achten, dass dieser zum Motor und in die Halterung passt, also ob es sich um eine Unter-, Sattelrohr – oder Gepäckträgervariante handelt.

„Zudem sind der Name des Herstellers und die verwendete Spannung in Volt anzugeben. Die Infos befinden sich meist auf einem Aufkleber am Akku“, sagt Tom Specht, Sprecher von Haibike. Es gibt oftmals günstige Nachbauten, doch ob diese auf die anderen Antriebskomponenten optimal abgestimmt sind, ist fraglich. Garantieren können dies nur Teile des Originalherstellers.

„Ein Ersatz-Akku muss zumindest eine CE-Prüfung bestanden haben. Das ist am entsprechenden CE-Zeichen erkennbar“, so Specht.

Angesichts der kurzen Entwicklungszyklen in der E-Bike-Szene stellt sich die Frage, ob man auch in einigen Jahren noch qualitativ gute Nachrüstbatterien für sein betagtes Antriebssystem bekommt. Bei einigen Exoten könnte das ein Problem werden. Hat man hingegen ein Pedelec mit Komponenten hochwertiger Systemanbieter, kann man ziemlich sicher sein, dass sich ältere Antriebssysteme nachrüsten lassen. Hersteller wie Bosch haben auch für Antriebe der ersten Generation noch Austauschakkus auf Lager.

Stromspeicher schützen um Energieschwund vorzubeugen

Wenn die Reichweite eines Lithium-Ionen-Akkus bei kalten Temperaturen um bis zu einem Viertel sinkt, muss das noch kein Hinweis auf einen altersbedingten Kapazitätsverlust sein. Vielmehr dürfte es sich dabei um einen vorübergehenden Energieschwund handeln, da bei frostigen Temperaturen in der Batterie weniger Ionen vom Minus – zum Pluspol gelangen, was die Leistungsfähigkeit einschränkt.

Deshalb sollte man den Stromspeicher vor Fahrtantritt zum Laden ins Warme mitnehmen und erst kurz vor Fahrtbeginn in die Halterung stecken. Als Kälteschutz während der Fahrt empfiehlt sich zudem ein Neopren-Schutzcover. Das hält warm und schützt auch vor Schmutzwasser, Salz und Dreck.

Regelmäßige Fachkontrolle der Akkus wichtig

Wenn ein Akku gar keine Reaktion mehr zeigt, ist der Weg zum Fachhändler unvermeidlich. Eine Entsorgung im Hausmüll ist für das Gefahrgut Lithium-Ionen-Akku generell absolut tabu, ein Verbotsschild ist deshalb auf jedem Akku angebracht. Als E-Bike-Nutzer gibt man alte Akkus beim Händler zurück. Dieser ist laut Gesetz zur Rücknahme verpflichtet.

Dabei gilt es zu unterscheiden, ob der Akku funktionslos ist, also nicht mehr anspricht, oder ein Defekt durch einen Brand oder eine äußere Beschädigung vorliegt. „Im zweiten Fall darf der Energiespeicher auf keinen Fall mehr postalisch versandt werden“, erklärt Markus Riese vom E-Bike-Hersteller Riese & Müller.

Auch bei Stürzen oder Unfällen sollten Akkus kontrolliert werden, um Folgeschäden auszuschließen. Zum Überprüfen darf man den Akku niemals selbständig in der heimischen Werkstatt öffnen, sondern muss direkt zum Fachhändler gehen. In einer professionellen Fahrradwerkstatt weiß man, was zu tun ist.

Stellt der Fachhändler einen internen Fehler fest, geht der Akku zurück an den Hersteller und muss ersetzt werden. Eine Unfallersatzleistung, wie zum Beispiel bei Rahmen, gibt es für E-Bike-Akkus bislang nicht. Allerdings kann sich der Radfahrer mit einer Vollkaskoversicherung auch gegen diese (eher seltenen) Schäden absichern.

Was Kostet E Bike Akku Aufladen?

Der Preis pro Kilowattstunde liegt seit 2014 recht konstant bei 25-30 Cent. Nach obiger Rechnung ergeben sich also Kosten von ca.13-15 Cent pro Ladung – wenn wir von einem 400 bis 500-Wh-Akku ausgehen und NUR die Stromkosten einrechnen.

Wie teuer ist das Aufladen eines E-Bike Akkus?

Wie teuer ist das Laden des E-Bike Akkus? – Wie viel das Laden des E-Bike Akkus kostet, hängt natürlich von der Lade-Kapazität und dem Stromtarif ab. Der Strompreis wird in kWh angegeben und dürfte im heimischen Bereich etwa 30 Cent betragen. Einen 500 Wh E-Bike Akku vollständig aufzuladen würde also in diesem Fall 15 Cent kosten.

Was kostet eine Akkuladung E-Bike 625?

Bosch-Akkus für die Beispielrechnung – Die Stuttgarter Firma Bosch liefert Akkus für zahlreiche E-Bike-Bauer von Cube über Rose bis hin zu Bergamont oder Orbea. Weil wir natürlich nicht auf alle Akku-Hersteller eingehen können, nutzen wir die Stromspeicher der Baden-Württemberger für unsere Beispielrechnung, das verspricht ein repräsentatives Ergebnis, da dies auch die gängigen Akkugrößen von E-Bikes sind.

PowerPack 300PowerPack / PowerTube 400PowerPack / PowerTube 500PowerPack 545 FramePowerTube 625PowerPack 725 FramePowerTube 750

Die Dauer des Aufladevorgangs ist nicht relevant, weshalb wir die unterschiedlichen Bosch-Charger nicht berücksichtigen müssen. Bei der Berechnung der Stromkosten müssen Sie normalerweise den sogenannten Wirkungsgrad der Ladegeräte und Akkus miteinberechnen, da es immer Energieverluste gibt.

Weil der Wirkungsgrad der Bosch-Modelle wohl mit etwa 95 Prozent sehr gut ist, lassen wir diesen aus der Rechnung. Pro Ladung würde dies etwa 1 Cent Mehrkosten bedeuten. Zur Berechnung der Ladekosten benötigen wir die Wattstunden, die wir durch 1.000 teilen, um die Kilowattstunden (kWh) zu erhalten. Denn so rechnet auch der Energieversorger den Strom mit Ihnen ab.

Schlussendlich multiplizieren wir die Kilowattstunden mit dem aktuellen Durchschnittspreis in Deutschland in Höhe von 37,30 Cent/kWh (Quelle & Stand: BDEW, Juli 2022 ). Ihre jeweiligen Kosten hängen von Ihrem individuellen Strompreis ab. Auf diese Weise erhalten wir die Kosten für die Akkuladung Ihres E-Bikes.

Akku (Wh) Kosten pro Ladung Stromkosten pro Jahr (wöchentlich) Stromkosten pro Jahr (alle 2 Wochen)
PowerPack 300 0,11 Euro 5,82 Euro 2,91 Euro
PowerPack / PowerTube 400 0,15 Euro 7,76 Euro 3,88 Euro
PowerPack / PowerTube 500 0,19 Euro 9,70 Euro 4,85 Euro
PowerPack 545 Frame 0,20 Euro 10,57 Euro 5,28 Euro
PowerTube 625 0,23 Euro 12,12 Euro 6,06 Euro
PowerPack 725 Frame 0,27 Euro 14,06 Euro 7,03 Euro
PowerTube 750 0,28 Euro 14,55 Euro 7,27 Euro

Wer viel fährt und viele Kilometer zurücklegt und entsprechend oft laden muss, der zahlt natürlich auch mehr. Doch selbst Vielfahrer, die ihr E-Bike zweimal pro Woche laden, liegen bei ihren jährlichen Stromkosten fürs E-Bike deutlich unter dem Preis einer regulären PKW-Tankfüllung. Hohe Stromkosten: Sind E-Autos jetzt teurer als Benziner?

Was kostet einmal Akku laden?

Fazit: So viel kostet die Handyladung – Ein modernes Handy einmal aufzuladen kostet zwischen 0,46 und 0,72 Cent, also nicht mal einen ganzen Cent pro Ladung. Auf ein Jahr hochgerechnet ergeben sich daraus Stromkosten zwischen 1,68 und 2,62 Euro, Geht man zusätzlich von einem Stromverlust von etwa 30 % pro Ladung aus, würden die Kosten zwischen 2,18 und 3,40 Euro im Jahr liegen.

Lädt man das Handy jedoch über Nacht oder lässt das Ladegerät in der Steckdose würden sich die Kosten natürlich nochmal erhöhen. Auch wer mehr als einmal am Tag lädt, muss mehr bezahlen. Will man einen genaueren Überblick über die Stromkosten, die für das Laden des Handys anfallen, sollte man den persönlichen Verbrauch selbst berechnen.

Stromkosten eines E-Bikes
1 kWh Strom Ø 36,19 ct./kWh (Stand: Januar 2022)
1 Akkuladung Leistung: 300 Wh (=0,3 kWh) Ø 10,86 ct./Akkuladung
Gesamte Ladekosten (angenommene Lebensdauer: 1.000 Ladezyklen) Ø 108,57 €

Wie viel Strom verbraucht ein E-Bike beim Laden?

Der Stromverbrauch eines E-Bikes – Der Stromverbrauch eines E-Bikes wird sowohl durch die Kapazität als auch durch die Lebensdauer des Akkus bestimmt. Die Lebensdauer eines typischen E-Bike-Akkus liegt zwischen 500 und 1.000 Ladezyklen. Die Kapazität eines durchschnittlichen E-Bike-Akkus beträgt 300 Wh, eine Ladung verbraucht also 0,3 kWh Strom.

Wie viel Strom kostet eine Stunde Fernsehen?

Was Kosten 10 Stunden Fernsehen? – So viel kostet eine Stunde fernsehen – Im Juli 2022 hat Stiftung Warentest den neuen großen Fernsehertest veröffentlicht. Dabei wurde 315 aktuelle Modelle unter die Lupe genommen. Der Stromverbrauch pro 1000 Stunden lag bei den sparsamsten Modellen bei 62 Watt und bei den größten Stromfressern bei bis zu 247 Watt.

Geringer Verbrauch : 0,062 Kilowatt pro Stunde Mittlerer Verbrauch : 0,1 Kilowatt pro Stunde Hoher Verbrauch : 0,247 Kilowatt pro Stunde Nun muss man diese Werte nur noch mit dem Strompreis multiplizieren. Dieser liegt laut Bundesverband der Energie – und Wasserwirtschaft aktuell bei durchschnittlich 37 Cent pro kWh.

Eine Stunde fernsehen auf einem sparsamen Fernseher würde demnach 2,3 Cent kosten,

    Bei einem Verbrauch von 100 Watt wären es 3,7 Cent und die größten Stromfresser würden etwa 9 Cent pro Stunde an Stromkosten verursachen. Man kann also davon ausgehen, dass eine Stunde fernsehen zwischen 2 und 9 Cent kostet, je nachdem wie viel Strom der Fernseher verbraucht. Angenommen, Sie sehen jeden Tag 4 Stunden fern, entspräche dies jährlichen Stromkosten zwischen 29 und 131 €.

Hinzu kommen aber noch die Stromkosten für den Betrieb im Standby-Modus. Lesen Sie auch: So viel kostet eine Handyladung

Was sind die größten Stromfresser im Haus?

Als Stromfresser bezeichnet man Geräte, die relativ viel Energie verbrauchen. Das sind vor allem ältere Elektrogeräte sowie energieintensive Elektrogeräte im Dauerbetrieb. Zu den größten Stromfressern zählen zum Beispiel alte Heizungspumpen, Gefriertruhen, Wäschetrockner oder Kühlschränke.

Was kostet es täglich sein Handy zu laden?

Stromverbrauch Smartphone: viel geringer als gedacht – Tatsächlich haben Smartphones und einfache Handys einen sehr niedrigen Stromverbrauch beim Aufladen – sie gehören definitiv nicht zu den Stromfressern im Haushalt, Bei durchschnittlich zehn Wattstunden pro Ladevorgang fallen bei täglichem Aufladen des Smartphones etwa drei bis vier Kilowattstunden (kWh) im Jahr an.

    Der durchschnittliche Strompreis pro kWh liegt laut BDEW Bundesverband der deutschen Energie – und Wasserwirtschaft aktuell bei 0,37 Cent. Die Stromkosten für das Laden des Smartphones liegen also nur bei etwa 1 Euro bis 1,50 Euro pro Jahr, Eine Familie mit vier Personen, von denen jede so ein Handy besitzt, zahlt demnach nicht mehr als sechs Euro pro Jahr für das Laden ihrer Mobilgeräte.

Der Grund für den geringen Stromverbrauch beim Ladevorgang: Smartphones werden immer energieeffizienter.

Wie viel Strom verbraucht ein E-Bike beim Laden?

Der Stromverbrauch eines E-Bikes – Der Stromverbrauch eines E-Bikes wird sowohl durch die Kapazität als auch durch die Lebensdauer des Akkus bestimmt. Die Lebensdauer eines typischen E-Bike-Akkus liegt zwischen 500 und 1.000 Ladezyklen. Die Kapazität eines durchschnittlichen E-Bike-Akkus beträgt 300 Wh, eine Ladung verbraucht also 0,3 kWh Strom.

Was Kosten 500 Wh Strom?

Stromverbrauch Ihres E-Bikes: So einfach lässt er sich abschätzen – Für gewöhnlich haben die meisten Akkus für Elektroräder die gleiche Kapazität.

Mit einer durchschnittlichen Kapazität von 500 Wattstunden (Wh) benötigt eine Akkuladung also eine halbe Kilowattstunde (kWh) Energie. Geht man von einem Strompreis von 36 Cent/kWh (Stand Januar 2022) aus, liegen Sie bei Kosten von 18 Cent pro Akkuladung. Mit dieser Akkuladung kommen Sie auf eine Distanz von etwa 100km. Die genaue Distanz ist natürlich abhängig von der Unterstützungsstufe, vom Gewicht des Fahrers, vom Wind und von der Geschwindigkeit. Die durchschnittliche Lebensdauer eines Akku sind 500 bis 1.000 Ladezyklen. Danach müssen Sie sich einen neuen Akku anschaffen.

Der Stromverbrauch Ihres E-Bikes hängt massiv davon ab, welche Strecken Sie fahren. Einen Bergpass hoch zu radeln wird den Akku stärker belasten als die gleiche Strecke in der Ebene zu fahren. imago images / Panthermedia

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