Werden Fahrradhelme bald überflüssig

Nach mehreren Jahren der Feinabstimmung ihrer Produktionsprozesse und der Arbeit mit potenziellen Kunden an Produktideen sammelte Exeger 2019 in drei Finanzierungsrunden rund 40 Millionen Euro ein. 20 Millionen Euro davon kamen von der japanischen SoftBank Group, mit der Exeger eine strategische Partnerschaft einging, um die globale Einführung seiner DSSC-Technologie zu beschleunigen.

Bei der Umfrage gaben zwei Drittel der Befragten an, sie seien immer ohne Kopfschutz unterwegs. Und von diesem Helm-Totalverweigerern wiederum bekannten sich 24 Prozent dazu, einen Helm zu tragen, wenn er die Frisur erhalten würde. Dabei spielten auch das Alter und das Geschlecht eine Rolle. Fast jede dritte Frau sorgte sich hierbei um ihre Haarpracht, während es bei den Männern nur jeder Zehnte war.

Nach mehreren Jahren der Feinabstimmung ihrer Produktionsprozesse und der Arbeit mit potenziellen Kunden an Produktideen sammelte Exeger 2019 in drei Finanzierungsrunden rund 40 Millionen Euro ein. 20 Millionen Euro davon kamen von der japanischen SoftBank Group, mit der Exeger eine strategische Partnerschaft einging, um die globale Einführung seiner DSSC-Technologie zu beschleunigen.

https://www. bike-magazin. de/ausruestung/fahrradhelme/im-visier-aktuelle-fahrradhelme/

Zählen Sie auch zu den Fahrradhelm-Verweigerern? Dann sollten Sie sich Gedanken um Ihre Sicherheit machen. Zwar tragen immer mehr Menschen beim Fahrradfahren einen Helm – insgesamt etwa 26 Prozent der Radfahrer. Und vor allem bei Kindern zwischen 11 und 16 Jahren und Älteren ab 61 stiegen die Quoten in 2020 laut der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).

Stockholm Ein bisschen wirken sie wie Yin und Yang – Gegensätze, die sich anziehen. Der eine adrett gekleidet, ein bisschen Bella Italia. Der andere im Sport-Outfit, mit Boxershorts, T-Shirt und Adiletten. Der eine sprudelt vor Enthusiasmus und ist von der revolutionären Idee überzeugt. Der andere liefert fast schüchtern die wissenschaftlichen Details.

Fili und Lindström (54) haben eine Solarfolie entwickelt – die Powerfoyle –, die als Energiequelle für selbstaufladende Geräte wie Kopfhörer, Helme, Fahrradlampen und viele andere Heimelektronikgeräte dienen kann. Das Besondere: Alle Solarzellen enthalten eine lichtabsorbierende Schicht, die Licht in Elektrizität umwandelt.

Die ersten Kopfhörer mit Powerfoyle waren die „Urbanista Los Angeles“ genannten Kopfhörer, die mittlerweile auch im Einzelhandel erhältlich sind. Dieses Produkt ist solarbetrieben, hat also die Powerfoyle in den Bügel integriert. Diese Solarzelle, die sowohl bei Tageslicht als auch in Innenräumen funktioniert, sammelt genügend Energie, so dass die integrierte Batterie immer geladen ist – und das ohne ein Ladekabel zu brauchen.

Spiegel online schreibt am 18. Oktober 2011 zu dem Thema (gekürzt): Der Erfolg des Fahrrades bringt auch eine Menge Probleme: Die Zahl der Unfälle mit schweren oder gar tödlichen Verletzungen ist weiterhin alarmierend hoch. Für Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) ist das nicht hinnehmbar – und er weiss auch genau, wessen Aufgabe es ist, für Abhilfe zu sorgen. Die Radfahrer… sollen sie von sich aus mit Helm fahren – oder die Bundesregierung macht den Kopfschutz zur Pflicht. «Wenn sich die Helmtragequote von neun Prozent nicht signifikant auf weit über 50 Prozent erhöht in den kommenden Jahren, dann muss man fast zu einer Helmpflicht kommen» sagte Ramsauer.

Fahrradhelme mit Visier sind heute mehr als ein Mode-Gag. Vor allem für Stadtradler gibt’s schicke und funktionelle Modelle.

https://www. bike-magazin. de/ausruestung/fahrradhelme/im-visier-aktuelle-fahrradhelme/

Die Wissenschaftler kennen die Unsicherheiten ihrer Berechnungen – aber es ist allemal besser, das Ganze möglichst präzise zu analysieren, als sich auf das Bauchgefühl zu verlassen. Der Wiener Forscher Michael Meschik hält die neue Studie zu den Folgen einer Helmpflicht in Deutschland für „eine gute Zusammenstellung der Pro – und Contra-Argumente zum Thema Radhelm“. Wenn man die Annahmen ändere, könne das Nutzen-Kosten-Verhältnis aber durchaus auch ins Positive kippen. Dann würde sich die Helmpflicht rechnen. Christian Juhra, Unfallchirurg aus Münster, sieht die Untersuchung mit einer gewissen Skepsis: „Gernot Sieg muss für seine Berechnungen eine Reihe von Annahmen machen, über die sich sicherlich auch streiten lässt.“

Eine der häufigsten Ausreden scheint jedoch besonders absurd zu sein: Der Helm könne die Frisur ruinieren. Eine Umfrage unter 1.000 Radfahrern, die TNS Emnid im Jahr 2017 im Auftrag des Herstellers ABUS durchgeführt hat, ergab, dass viele Verweigerer einen Helm tragen würden, wenn er die Frisur nicht beeinträchtigen würde.

Ramsauer weist sodann darauf hin, was auch des Velofahrers Meinung ist: Vor allem bei der Infrastruktur bestehe gewaltiger Nachholbedarf. Kaum einen Meter breite Velostreifen reichten nicht aus, wenn immer mehr Menschen aufs Velo stiegen. Viele der Konflikte zwischen Velofahrern, Fußgängern und Autofahrern gehen letztlich auf schlecht ausgebaute Velowege zurück. Städte und Gemeinden, aber auch der Bund hätten den Veloboom schlicht verschlafen.

Werden Fahrradhelme bald überflüssig

Möglicher Börsengang soll genauer geprüft werden

Fahrradhelme mit Visier sind heute mehr als ein Mode-Gag. Vor allem für Stadtradler gibt’s schicke und funktionelle Modelle.

3. Bei einer Mountainbike-Tour trage ich immer einen Helm – bei der Fahrt zum Bäcker um die Ecke aber nicht. Ist das nicht inkonsequent?

8. Darf man Unfallopfer, die keinen Helm tragen, mit Menschen gleichsetzen, die mangels Bewegung einen Herzinfarkt bekommen? In der Helmpflichtstudie wird genau das gemacht.

Angefangen hat die Geschichte von Exeger bereits vor zwölf Jahren. Damals entwickelten die Freunde Fili und Lindström die Idee der neuartigen Solarzelle. „Wir wollten eine Zukunft schaffen, in der das vorhandene Licht alle Geräte versorgt, die für uns wichtig sind“, erklärt Fili.

Grasshoff-Derr: „Alles, was die Mobilität der Kinder sichert, ist äußerst sinnvoll, etwa Fahrradhelme und Protektoren beim Skaten sowie für die Dämmerung Reflektoren. Aber es gibt auch zahlreiche Haus­halts­si­cher­heit­spro­dukte, die wirklich nützlich sind. Dazu gehören etwa Herdschutzgitter oder Steck­do­sen­si­che­rungen.

«Spiegel»-Redaktor Holger Dahmbeck doppelte am 19. Oktoberunter dem Titel «Warum eine Helmpflicht Radlern wenig hilft» nach. Er glaubt, die Gesamtbilanz eines Kopfschutzzwanges könnte negativ ausfallen. Zitat: «Denn in der Folge könnte die Radnutzung zurückgehen. Wenn derzeit nur einer von zehn deutschen Radfahrern einen Helm aufsetzt, was machen dann die neun ohne Schutz, wenn die Pflicht kommt? Einige werden widerwillig zum Helm greifen, einige werden weiter ohne fahren – und ein großer Teil wird womöglich wieder aufs Auto umsteigen. Wenn aber die Radnutzung sinkt, dann sinken auch die positiven gesundheitlichen Effekte des Radfahrens für die Gesellschaft. Wer täglich radelt, stärkt Herz und Kreislauf und bleibt länger fit. Eine umfassende Analyse der Folgen der Helmpflicht muss dies berücksichtigen.»

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Es war noch nie so leicht, einen Helm an die Kopfform anzupassen, wie mit dem Lizard MIPS! Das patentierte AutoFit® Einstellsystem sorgt bei jeder Fahrt für eine perfekte Passform, während das integrierte Visier, ansprechende Unicolor-Farben und das sportive Design diesen Helm zu einem tollen Begleiter für verschiedene Einsatzzwecke machen. Auch der Preis überzeugt, sodass dieses großartige Modell schon bald zu unseren Bestsellern zählen wird.

Nein, nicht unbedingt. Der Tenor ist: Jeder soll das für sich selbst entscheiden. „Fahrradfahren ohne Helm ist nicht per se unvernünftig“, sagt Gernot Sieg, Verkehrsforscher an der Universität Münster. Er macht es von den konkreten Umständen abhängig, ob er einen Helm trägt oder nicht. Ist er schnell unterwegs oder gemütlich? Wie sicher ist Radeln in dem jeweiligen Ort insgesamt? „Radfahrer sind in der Lage, diese Entscheidung zu treffen“, sagt Sieg. „Da muss kein Staat kommen und sagen: Du musst einen Helm tragen.“

Grasshoff-Derr: „Alles, was die Mobilität der Kinder sichert, ist äußerst sinnvoll, etwa Fahrradhelme und Protektoren beim Skaten sowie für die Dämmerung Reflektoren. Aber es gibt auch zahlreiche Haus­halts­si­cher­heit­spro­dukte, die wirklich nützlich sind. Dazu gehören etwa Herdschutzgitter oder Steck­do­sen­si­che­rungen.

Fili betont, dass die entwickelte Solarzelle außerdem extrem flexibel ist und den Strom um bis zu eintausend Mal besser leiten kann als herkömmliche Solarzellen. Ein weiterer Vorteil: Die neuartigen, sehr dünnen Solarzellen sind kostengünstig und liefern auch dann noch Strom, wenn Teile der Zelle im Schatten liegen. „Das heißt: Auch wenn auf einen Teil Schatten fällt, produziert der Rest der Zelle unvermindert Strom“, erklärt Lindström.

https://www. spiegel. de/gesundheit/ernaehrung/fahrradhelme-beim-radfahren-mehr-sicherheit-im-strassenverkehr-a-964963.html

Auf Basis dieser Erfindung kommen jetzt die ersten Produkte auf den Markt. Lifestylige Consumer-Electronics-Produkte, die eine Ära der selbstversorgten und solarbetriebenen Produkte einleiten. Denn mit der Powerfoyle-Technologie werden Ladekabel weitgehend überflüssig – und daraus könnte sich ein neuer Standard für kleine Elektrogeräte entwickeln. Bis 2030 soll eine Milliarde Menschen von entsprechenden selbstaufladenden Produkten profitieren, hoffen die schwedischen Unternehmer.

Diese Farbstoffsolarzellen bestehen in der Regel aus einer transparenten Substratplatte, die mit einem leitfähigen Oxidmaterial (ITO) überzogen ist. Darunter liegt eine Schicht aus lichtempfindlichem Farbstoff, der Sonnenlicht absorbiert und Elektronen freisetzt. In 2010, als die heutigen Unternehmer mit ihrer Entwicklung begannen, waren die Kosten für diese Materialien noch ein Hindernis für den Fortschritt. Doch das änderte sich, nachdem sie auf eine bahnbrechende Idee kamen.

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Dennoch besteht nach Ansicht der Deutschen Verkehrswacht e. V.in allen Altersgruppen erhebliches Potential für mehr Verkehrssicherheit durch eine Steigerung der Helmtrage-Quote. Denn: Ein beträchtlicher Anteil der verunglückten Fahrradfahrenden erleide schwere und tödliche Verletzungen im Kopfbereich. Durch das Tragen von Fahrradhelmen könnten laut Einschätzung der Experten zwischen 20 Prozent der Kopfverletzungen bei Leichtverletzten und bis zu über 80 Prozent der Kopfverletzungen bei besonders schwer Verletzten vermieden werden.

https://www. handelsblatt. com/technik/it-internet/giovanni-fili-und-henrik-lindstroem-ein-ungleiches-duo-will-das-klassische-aufladen-von-elektrogeraeten-ueberfluessig-machen/27288930.html

Solarzellen wie die von Exeger oder Heliatek gelten als Teil der Photovoltaik der dritten Generation. Während Silizium-Photovoltaik – also PV der ersten Generation – zur am schnellsten wachsenden Energiequelle geworden ist, könnte auch die neueste Generation sich rasch durchsetzen. Probleme wie das Design und der relativ niedrige Wirkungsgrad im Vergleich zur Silizium-Photovoltaik haben die Kommerzialisierung von Farbstoffsolarzellen bislang gebremst.

Die Chancen, dass die Solarzelle mit dem Europäischen Erfinderpreis 2021 ausgezeichnet wird, stehen nicht schlecht. In der Kategorie „Kleine und mittlere Unternehmen“ müssen sich Lindström und Fili gegen zwei Mitbewerber durchsetzen. Doch auch für den Fall, dass es nichts wird mit dem Preis, sehen sich die beiden Hobbyköche bereits als Gewinner. Allein zu den drei auserwählten Unternehmen aus ganz Europa zu gehören, sei bereits ein Sieg.

Getönte oder gar selbsttönende Visiere schützen zudem vor Sonnenstrahlen. Das heißt, das Visier kann für manchen Radler sogar eine spezielle Radbrille überflüssig machen. Wo Licht ist, gibt es aber auch Schatten. Denn ein Großteil der Helme mit Visier bringen ordentlich Gewicht auf die Waage und verfügen über weniger Belüftungsöffnungen. Die Hersteller argumentieren damit, dass sich die Modelle in erster Linie an Radfahrer in der Stadt und an E-Biker richten, die kürzere Distanzen zurücklegen und/oder weniger ins Schwitzen kommen. Eine Ausnahme in puncto Gewicht und Belüftung ist das Abus-Modell in-Vizz Ascent, das sich speziell an Sport – und Tourenfahrer wendet. Leider ist hier das Visier etwas klein geraten.

Der Velofahrer auch.

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Urbanista hat auch die ersten „Earbuds“ auf den Markt gebracht, die immer aufgeladen werden, wenn diese sich im Ladekästchen befinden – auch dieses braucht grundsätzlich kein Ladekabel mehr, weil die integrierte Powerfoyle ausreicht, um die Im-Ohr-Kopfhörer aufzuladen.

Bei der Umfrage gaben zwei Drittel der Befragten an, sie seien immer ohne Kopfschutz unterwegs. Und von diesem Helm-Totalverweigerern wiederum bekannten sich 24 Prozent dazu, einen Helm zu tragen, wenn er die Frisur erhalten würde. Dabei spielten auch das Alter und das Geschlecht eine Rolle. Fast jede dritte Frau sorgte sich hierbei um ihre Haarpracht, während es bei den Männern nur jeder Zehnte war.

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Eine Übersicht über die Velohelmdebatte in der Schweiz gibt es hier auf der Website v0n Pro Velo. Die Lobby für das Velo begrüsst das Massnahmenpaket «via sicura» des Bundes im Grundsatz, wendet sich aber – Zitat – kategorisch gegen die Helmtragepflicht für Kinder und Jugendliche. Ein Obligatorium sei überflüssig und nicht durchsetzbar. Helmobligatorien führten zu einem Rückgang der Velonutzung. Dies hätte verschiedene ausländische Studien gezeigt. Je weniger Velofahrende aber auf der Strasse unterwegs sind, desto gefährlicher sei es für diese.

Im Vordergrund steht der Schutz eines Großteiles des Gesichtes vor Wind, Regen, Staub und Insekten.

Auf Basis dieser Erfindung kommen jetzt die ersten Produkte auf den Markt. Lifestylige Consumer-Electronics-Produkte, die eine Ära der selbstversorgten und solarbetriebenen Produkte einleiten. Denn mit der Powerfoyle-Technologie werden Ladekabel weitgehend überflüssig – und daraus könnte sich ein neuer Standard für kleine Elektrogeräte entwickeln. Bis 2030 soll eine Milliarde Menschen von entsprechenden selbstaufladenden Produkten profitieren, hoffen die schwedischen Unternehmer.

Ramsauer weist sodann darauf hin, was auch des Velofahrers Meinung ist: Vor allem bei der Infrastruktur bestehe gewaltiger Nachholbedarf. Kaum einen Meter breite Velostreifen reichten nicht aus, wenn immer mehr Menschen aufs Velo stiegen. Viele der Konflikte zwischen Velofahrern, Fußgängern und Autofahrern gehen letztlich auf schlecht ausgebaute Velowege zurück. Städte und Gemeinden, aber auch der Bund hätten den Veloboom schlicht verschlafen.

Zählen Sie auch zu den Fahrradhelm-Verweigerern? Dann sollten Sie sich Gedanken um Ihre Sicherheit machen. Zwar tragen immer mehr Menschen beim Fahrradfahren einen Helm – insgesamt etwa 26 Prozent der Radfahrer. Und vor allem bei Kindern zwischen 11 und 16 Jahren und Älteren ab 61 stiegen die Quoten in 2020 laut der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).

Das ungleiche Duo sieht für die neuartigen Solarzellen einen Milliardenmarkt. Tatsächlich besitzen heute Milliarden Menschen wiederaufladbare Geräte, die in regelmäßigen Abständen an ein Ladegerät angeschlossen werden müssen. Integriert man die neuartigen Solarzellen in die Geräte, könnte der Prozess des Aufladens der Vergangenheit angehören. „Warum muss man bei einer TV-Fernbedienung die Batterien wechseln, wenn sie doch durch die Zimmerbeleuchtung aufgeladen werden kann?“, fragt sich Fili.

5. Die Argumente gegen eine Helmpflicht erinnern mich an die Argumente gegen eine Gurtpflicht im Auto. Angurten schützt, der Helm auch, beides sollte daher Pflicht sein, oder?

Fili und Lindström (54) haben eine Solarfolie entwickelt – die Powerfoyle –, die als Energiequelle für selbstaufladende Geräte wie Kopfhörer, Helme, Fahrradlampen und viele andere Heimelektronikgeräte dienen kann. Das Besondere: Alle Solarzellen enthalten eine lichtabsorbierende Schicht, die Licht in Elektrizität umwandelt.

Bei Quarks, dem Wissenschaftsmagazin des WDR hieß es schon 2018 zum Thema Frisur und Fahradhelm: „Wer so denkt, schützt zwar seine Frisur, riskiert aber, sich bei einem Unfall ernsthaft zu verletzen: 70 Prozent der Radfahrer, die nach einem Unfall in Lebensgefahr schweben, sind schwer am Kopf verletzt. Wer mit Helm fährt, senkt das Risiko für eine tödliche Hirnverletzung um 60 bis 70 Prozent.“

«Spiegel»-Redaktor Holger Dahmbeck doppelte am 19. Oktoberunter dem Titel «Warum eine Helmpflicht Radlern wenig hilft» nach. Er glaubt, die Gesamtbilanz eines Kopfschutzzwanges könnte negativ ausfallen. Zitat: «Denn in der Folge könnte die Radnutzung zurückgehen. Wenn derzeit nur einer von zehn deutschen Radfahrern einen Helm aufsetzt, was machen dann die neun ohne Schutz, wenn die Pflicht kommt? Einige werden widerwillig zum Helm greifen, einige werden weiter ohne fahren – und ein großer Teil wird womöglich wieder aufs Auto umsteigen. Wenn aber die Radnutzung sinkt, dann sinken auch die positiven gesundheitlichen Effekte des Radfahrens für die Gesellschaft. Wer täglich radelt, stärkt Herz und Kreislauf und bleibt länger fit. Eine umfassende Analyse der Folgen der Helmpflicht muss dies berücksichtigen.»

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4. Ich fahre selbst ohne Helm, meine Kinder müssen aber immer einen aufsetzen. Müsste ich nicht ein gutes Vorbild sein?

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Fili und Lindström (54) haben eine Solarfolie entwickelt – die Powerfoyle –, die als Energiequelle für selbstaufladende Geräte wie Kopfhörer, Helme, Fahrradlampen und viele andere Heimelektronikgeräte dienen kann. Das Besondere: Alle Solarzellen enthalten eine lichtabsorbierende Schicht, die Licht in Elektrizität umwandelt.

Quelle: Bundesanstalt für Straßenwesen

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Einige Menschen empfinden den Helm als unangenehm, während andere Probleme mit dem Riemen am Hals erwähnen. Einige finden es unter dem Helm viel zu heiß, während andere sagen, es sei zu kalt. Gründe oder zumindest Ausreden gibt es viele.

Mehr Infos zur schützenden Wirkung eines Fahrradhelms finden Sie bei der Unfallforschung der Versicherer (UDV).

Nein, nicht unbedingt. Der Tenor ist: Jeder soll das für sich selbst entscheiden. „Fahrradfahren ohne Helm ist nicht per se unvernünftig“, sagt Gernot Sieg, Verkehrsforscher an der Universität Münster. Er macht es von den konkreten Umständen abhängig, ob er einen Helm trägt oder nicht. Ist er schnell unterwegs oder gemütlich? Wie sicher ist Radeln in dem jeweiligen Ort insgesamt? „Radfahrer sind in der Lage, diese Entscheidung zu treffen“, sagt Sieg. „Da muss kein Staat kommen und sagen: Du musst einen Helm tragen.“

«Spiegel»-Redaktor Holger Dahmbeck doppelte am 19. Oktoberunter dem Titel «Warum eine Helmpflicht Radlern wenig hilft» nach. Er glaubt, die Gesamtbilanz eines Kopfschutzzwanges könnte negativ ausfallen. Zitat: «Denn in der Folge könnte die Radnutzung zurückgehen. Wenn derzeit nur einer von zehn deutschen Radfahrern einen Helm aufsetzt, was machen dann die neun ohne Schutz, wenn die Pflicht kommt? Einige werden widerwillig zum Helm greifen, einige werden weiter ohne fahren – und ein großer Teil wird womöglich wieder aufs Auto umsteigen. Wenn aber die Radnutzung sinkt, dann sinken auch die positiven gesundheitlichen Effekte des Radfahrens für die Gesellschaft. Wer täglich radelt, stärkt Herz und Kreislauf und bleibt länger fit. Eine umfassende Analyse der Folgen der Helmpflicht muss dies berücksichtigen.»

Grasshoff-Derr: „Viele Unfälle lassen sich leider nicht verhindern. Aber mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen oder Verhaltsweisen ließen sich zum Beispiel Verbrühungen oder auch Stürze der Kinder vermeiden. So sehe ich zum Beispiel die Verwendung eines ‚Gehfrei‘ sehr kritisch. Kinder sollen laufen lernen, wenn sie so weit sind. Ersparen könnte man vielen Kindern auch die sogenannten Fahr­rad­spei­chen­ver­let­zungen, die entstehen, wenn die Kinder auf dem Gepäckträger sitzen und die Füße in das Hinterrad geraten. Dies ist eine Verletzung, die gar nicht vorkommen sollte, weil kleine Kinder niemals ohne Kindersitz auf dem Rad mitfahren sollten.“

Solarzellen wie die von Exeger oder Heliatek gelten als Teil der Photovoltaik der dritten Generation. Während Silizium-Photovoltaik – also PV der ersten Generation – zur am schnellsten wachsenden Energiequelle geworden ist, könnte auch die neueste Generation sich rasch durchsetzen. Probleme wie das Design und der relativ niedrige Wirkungsgrad im Vergleich zur Silizium-Photovoltaik haben die Kommerzialisierung von Farbstoffsolarzellen bislang gebremst.

Möglicher Börsengang soll genauer geprüft werden

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Generell gilt: alle Produkte, die den Kindern mehr Dinge ermöglichen, als sie von ihrem Entwick­lungs­stand zu diesem Zeitpunkt können, sind eher von Schaden als von Nutzen. Kinder sollten nicht vorzeitig an Dinge herangeführt werden, die sie normalerweise erst nach und nach lernen würden. Sie haben sonst keine ausreichende Kontrolle über ihren Körper.“

Exeger hat bereits jetzt namhafte Investoren gewinnen können. Unter anderem gehört der japanische Tech-Konzern Softbank dazu, der 4,3 Prozent an dem Unternehmen hält. Auch der schwedische Pensionsfonds AMF und der finnische Energiekonzern Fortum zählen zu den Eignern. Größter Aktionär ist Gründer Fili mit etwa neun Prozent. Auch Lindström ist beteiligt.

Dennoch besteht nach Ansicht der Deutschen Verkehrswacht e. V.in allen Altersgruppen erhebliches Potential für mehr Verkehrssicherheit durch eine Steigerung der Helmtrage-Quote. Denn: Ein beträchtlicher Anteil der verunglückten Fahrradfahrenden erleide schwere und tödliche Verletzungen im Kopfbereich. Durch das Tragen von Fahrradhelmen könnten laut Einschätzung der Experten zwischen 20 Prozent der Kopfverletzungen bei Leichtverletzten und bis zu über 80 Prozent der Kopfverletzungen bei besonders schwer Verletzten vermieden werden.

Die Datenlage könnte in der Tat besser sein. Beispielsweise wird bei Unfällen in Deutschland nicht zwingend erfasst, ob ein beteiligter Radfahrer einen Helm aufhatte. Der Unfallchirurg Christian Juhra aus Münster weiß auch von anderen Problemen der Statistik wie dem sogenannten Dunkelfeld. Das sind schwere Unfälle mit stationärer Behandlung, die nicht als Fahrradunfall in der Statistik auftauchen, weil diese falsch oder nicht erfasst wurden. „Die tatsächliche Anzahl der Schädel-Hirn-Traumen könnte damit auch über den von Herrn Sieg verwendeten Werten liegen.“ Ähnlich sei es bei der Anzahl von verunglückten Radfahrern, die aufgrund eines Helmes unverletzt bleiben und daher in keiner Studie erfasst werden. „Der Schutzeffekt des Helms kann dadurch unterschätzt werden“, meint Juhra.

Nach mehreren Jahren der Feinabstimmung ihrer Produktionsprozesse und der Arbeit mit potenziellen Kunden an Produktideen sammelte Exeger 2019 in drei Finanzierungsrunden rund 40 Millionen Euro ein. 20 Millionen Euro davon kamen von der japanischen SoftBank Group, mit der Exeger eine strategische Partnerschaft einging, um die globale Einführung seiner DSSC-Technologie zu beschleunigen.

1. Wenn eine Helmpflicht der Gesellschaft mehr schadet als nützt – bin ich dann ohne Helm genauso sicher unterwegs wie mit?

Das ungleiche Duo sieht für die neuartigen Solarzellen einen Milliardenmarkt. Tatsächlich besitzen heute Milliarden Menschen wiederaufladbare Geräte, die in regelmäßigen Abständen an ein Ladegerät angeschlossen werden müssen. Integriert man die neuartigen Solarzellen in die Geräte, könnte der Prozess des Aufladens der Vergangenheit angehören. „Warum muss man bei einer TV-Fernbedienung die Batterien wechseln, wenn sie doch durch die Zimmerbeleuchtung aufgeladen werden kann?“, fragt sich Fili.

Es war noch nie so leicht, einen Helm an die Kopfform anzupassen, wie mit dem Lizard! Das patentierte AutoFit® Einstellsystem sorgt bei jeder Fahrt für eine perfekte Passform, während das integrierte Visier, ansprechende Unicolor-Farben und das sportive Design diesen Helm zu einem tollen Begleiter für verschiedene Einsatzzwecke machen. Auch der Preis überzeugt, sodass dieses großartige Modell schon bald zu unseren Bestsellern zählen wird.

„Ich erkannte früh, dass Farbstoffsolarzellen ein immenses Potenzial haben, aber um aus einer Laborzelle eine Industrie zu machen, waren neue bahnbrechende Innovationen sowohl in der Solarzellentechnologie als auch in der industriellen Fertigung erforderlich. Das Ersetzen der teuren und ineffizienten ITO-Schicht war daher der Schlüssel zur Neuerfindung dieser Solarzellentechnologie, auf der wir Exeger aufgebaut haben“, sagt Giovanni Fili, CEO und Co-Gründer von Exeger.

Die Chancen, dass die Solarzelle mit dem Europäischen Erfinderpreis 2021 ausgezeichnet wird, stehen nicht schlecht. In der Kategorie „Kleine und mittlere Unternehmen“ müssen sich Lindström und Fili gegen zwei Mitbewerber durchsetzen. Doch auch für den Fall, dass es nichts wird mit dem Preis, sehen sich die beiden Hobbyköche bereits als Gewinner. Allein zu den drei auserwählten Unternehmen aus ganz Europa zu gehören, sei bereits ein Sieg.

Exeger hat bereits jetzt namhafte Investoren gewinnen können. Unter anderem gehört der japanische Tech-Konzern Softbank dazu, der 4,3 Prozent an dem Unternehmen hält. Auch der schwedische Pensionsfonds AMF und der finnische Energiekonzern Fortum zählen zu den Eignern. Größter Aktionär ist Gründer Fili mit etwa neun Prozent. Auch Lindström ist beteiligt.

Die Analysten von Redeye sprechen von einer „bahnbrechenden Technologie“ und „großem weltweitem Wachstumspotenzial“ – auch wenn das Unternehmen bislang keinen Gewinn ausweisen konnte. Vor einem Monat sicherte sich Exeger 38 Millionen Dollar von schwedischen Banken und dem Europäischen Investitionsfonds EIF für den Bau einer zweiten Solarzellenfabrik in Stockholm. D

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Lindströms und Filis Erfindung und neue Solarzellen-Architektur ist sowohl bei Kunst – als auch bei Sonnenlicht effizienter, und bietet zudem völlig neue Designmöglichkeiten für Kunden.

Nein, nicht unbedingt. Der Tenor ist: Jeder soll das für sich selbst entscheiden. „Fahrradfahren ohne Helm ist nicht per se unvernünftig“, sagt Gernot Sieg, Verkehrsforscher an der Universität Münster. Er macht es von den konkreten Umständen abhängig, ob er einen Helm trägt oder nicht. Ist er schnell unterwegs oder gemütlich? Wie sicher ist Radeln in dem jeweiligen Ort insgesamt? „Radfahrer sind in der Lage, diese Entscheidung zu treffen“, sagt Sieg. „Da muss kein Staat kommen und sagen: Du musst einen Helm tragen.“

Es gibt viele Parallelen bei Gurt – und Helmpflicht – aber auch einen wichtigen Unterschied. Eine Helmpflicht hat wahrscheinlich negative Nebenwirkungen, so legen es zumindest Studien nahe. Es würden wahrscheinlich weniger Menschen radeln, dadurch gäbe es mehr Herz – und Kreislauferkrankungen, weil die Bewegung fehlt. Derartige Nebenwirkungen gibt es bei der Gurtpflicht nicht. Wer den Gurt nicht mag, wird eher nicht aufs Autofahren verzichten. Er ändert sein Verhalten also kaum – und falls doch, steigt er vielleicht auf die öffentlichen Verkehrsmittel um, was das Unfallrisiko sogar minimal senkt.

Softbank gehört zu den größten Investoren

Ramsauer weist sodann darauf hin, was auch des Velofahrers Meinung ist: Vor allem bei der Infrastruktur bestehe gewaltiger Nachholbedarf. Kaum einen Meter breite Velostreifen reichten nicht aus, wenn immer mehr Menschen aufs Velo stiegen. Viele der Konflikte zwischen Velofahrern, Fußgängern und Autofahrern gehen letztlich auf schlecht ausgebaute Velowege zurück. Städte und Gemeinden, aber auch der Bund hätten den Veloboom schlicht verschlafen.

Solarzellen wie die von Exeger oder Heliatek gelten als Teil der Photovoltaik der dritten Generation. Während Silizium-Photovoltaik – also PV der ersten Generation – zur am schnellsten wachsenden Energiequelle geworden ist, könnte auch die neueste Generation sich rasch durchsetzen. Probleme wie das Design und der relativ niedrige Wirkungsgrad im Vergleich zur Silizium-Photovoltaik haben die Kommerzialisierung von Farbstoffsolarzellen bislang gebremst.

Grasshoff-Derr: „Sehr oft behandeln wir Platzwunden, Unterarmbrüche und Distorsionen des Sprunggelenks, d. h. ‚umgeknickte Füße‘. Auch begegnen uns immer wieder Verletzungen, die auf Trampolinen entstehen, wenn mehrere Kinder gleichzeitig hüpfen.“

Werden Fahrradhelme bald überflüssig

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Powerfoyle von Exeger ist ein Lichtzellenmaterial, das in einem Siebdruckverfahren auf Kunststoff gedruckt werden kann. Herzstück ist ein neues Elektrodenmaterial, erfunden von den Exeger-Gründern Henrik Lindstöm und Giovanni Fili, das eine um den Faktor 1.000 bessere Leitfähigkeit haben soll. Die Solarzellen von Exeger sind groß, leistungsstark und frei form – und druckbar. Die grundlegende Technologie wird auch als Farbstoffsolarzelle bezeichnet.

„Die Besonderheit ist, dass sich die Elektrode erstmals direkt hinter der lichtabsorbierenden Schicht befindet, was bedeutet, dass mehr Licht die Zelle erreicht und mehr elektrischer Strom erzeugt wird. Die Solarzelle lässt sich daher nahtlos in fast jedes Produkt integrieren und liefert eine zuverlässige Energiequelle, egal ob Kunst – oder Sonnenlicht“, sagt Lindström, Technikchef des Unternehmens.

4. Ich fahre selbst ohne Helm, meine Kinder müssen aber immer einen aufsetzen. Müsste ich nicht ein gutes Vorbild sein?

Ein Fahrradhelm mag vielleicht Ihrer Frisur schaden, aber er kann wie erwähnt vor schweren Verletzungen schützen und unter Umständen sogar Leben retten. Allerdings ist die Auswahl an Fahrradhelmen riesig: Ab etwa 20 Euro und bis weit über 100 Euro finden Sie eine Masse an Modellen. Neben wichtigen Sicherheitskriterien spielen für die passende Helmwahl dabei Punkte wie z. B. das Material, der Tragekomfort, Handhabung, individuelle Einstellungsmöglichkeiten oder die Ausstattung eine wichtige Rolle. Hilfestellung bei der Entscheidung bietet z. B. der große Fahrradhelm-Test, den unser Partner AllesBeste mit 24 Kandidaten aller Helm-Kategorien durchgeführt hat. Als guter Allrounder zu einem fairen Preis hat sich dabei z. B. der

Welche sind die häufigsten Verletzungen von Kindern, die Ihnen in Ihrer Arbeit begegnen?

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