Welches Fahrrad ist der Gott der Geschwindigkeit

Insofern mutet es absurd an, wenn den Staatsausgaben von rund 24 Milliarden Euro bis 2030 für das Deutschlandticket, die Pläne des Verkehrsministeriums in den nächsten Jahren mindestens 30 Milliarden Euro für den Ausbau von Autobahnen vorsehen. Wer durch Preissenkung die Nachfrage nach klimafreundlicher Mobilität erhöht und gleichzeitig die Attraktivität fossiler Mobilitätsangebote vergrößert, fährt die Verkehrswende bewusst gegen die Wand. Dass dies überhaupt möglich ist, liegt auch daran, dass weder im Straßenverkehrsgesetz noch in der Straßenverkehrsordnung (StVO) Klimaschutz als Zielsetzung fest verankert ist. Noch immer gilt der Vorrang für den automorisierten Individualverkehr. Besonders erkennbar an der noch immer verfehlten Verkehrspolitik.

Es ist nicht davon auszugehen, dass die FDP oder ihr Verkehrsminister diese Art von Vollbremsung anstrebt; insofern scheint sie entweder die 2030-Ziele gar nicht unbedingt erreicht zu wollen oder insgeheim dafür zu beten, dass demnächst eine göttliche Allround-Rettungstechnologie vom Himmel fällt. Mit Vernunft jedenfalls lässt sich diese Verweigerungshaltung nicht mehr erklären. Aber vielleicht bringt der Gott der Geschwindigkeit auch mal Tempo in die Umsetzung der vielfältigen und auch für Normalsterbliche leicht zu realisierenden Maßnahmen.

Du kommst nicht mit leeren Händen? Unsere Transport Bikes stellen sicher, dass du und dein Gepäck sicher ans Ziel gelangen – egal bei welchem Wetter. Racktime® Kompatibilität bietet dir die Möglichkeit, Gepäckträger anzubringen, während die DryTech™ Schutzbleche dich und dein Hab und Gut vor Spritzwasser schützen.

Nun sind inzwischen beängstigend viele Forscher der Meinung, dass das Auto-Immunsystem der Erde längst schwer ins Trudeln gekommen ist. Bisher hat die Evolution in ähnlichen Krisenzeiten immer angefangen, an ihren eigenen Kreaturen herumzudoktern und neue, überlebensfähigere Spielarten auszuprobieren. So bastelte sie aus den kleinen Urfarnen irgendwann riesig barocke Abarten, nannte sie Baumfarne und pflanzte sie in den Regenwald. Ob das aus einer Krisensituation oder aus einer Champagnerlaune heraus geschah, weiß ich nicht, es ist aber auch egal.

Bist du bereit, mit deinem eigenen Swapfiets-E-Bike Gas zu geben? Dann setz dich mit uns in Verbindung und wir kümmern uns darum, dass du so schnell wie möglich auf den E-Bike-Trend aufsteigen kannst. Los geht’s!

Und nicht nur seine eigenen Kinder bekamen Fereydoons Eifer zu spüren. Wenn Freunde oder verwandte Kinder zu Besuch kamen, reichte er ihnen Zettel und Stifte, diktierte Texte aus dem „Tagesspiegel“ und kontrollierte die Aufzeichnungen.

Du hast schon ein Swapfiets-Fahrrad und willst auf ein E-Bike umsteigen? Dann kontaktiere den Swapdesk: +49 307 001 4500

Leider hat das Fahrrad aber einen Feind, das Auto nebst seinem Wirtstier, dem ADAC-Mitglied, eine in hohem Maße fehlerhafte Kreatur der Schöpfung (das Auto, nicht das ADAC-Mitglied!), ja die erste, die der ganzen Schöpfung den Garaus machen könnte. Das Verhältnis von Energie und Leistung ist beim Auto im Vergleich zum Fahrrad als katastrophal zu bewerten: Füttert man das Wirtstier mit dem Energiewert von einem Pfund Fett, so bewegt sich das Auto keinen Meter von der Stelle, das Wirtstier aber wird dicker. Füttert man hingegen das Auto mit dem Energiewert von einem Pfund Fett, so fährt es zwar ein paar Kilometer weit, macht dabei aber einen Haufen Dreck.

Das Sicherheitsfahrrad wurde 1885 vom englischen Erfinder John Kemp Starley entwickelt. Es war eine verbesserte Version des Velozipeds und hatte einen Kettenantrieb, zwei gerade Räder und einen dreieckigen Rahmen. Damit legte John Starley den Grundstein für das moderne Fahrrad von heute. Sein Entwurf machte das Fahrrad viel sicherer und einfacher zu fahren als seine Vorgänger. Mit dem Beginn der industriellen Revolution konnten die Fahrradfabriken Fahrräder in Massenproduktion herstellen, wodurch sie noch mehr Menschen erreichen konnten.

Moderne Fahrräder haben nicht mehr viel gemeinsam mit dem alten Drahtesel – dafür bieten sie umso mehr: höheres Tempo, mehr Bequemlichkeit, bessere Alltagstauglichkeit.

https://www. daserste. de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/2009/neueste-trends-100.html

Nun sind inzwischen beängstigend viele Forscher der Meinung, dass das Auto-Immunsystem der Erde längst schwer ins Trudeln gekommen ist. Bisher hat die Evolution in ähnlichen Krisenzeiten immer angefangen, an ihren eigenen Kreaturen herumzudoktern und neue, überlebensfähigere Spielarten auszuprobieren. So bastelte sie aus den kleinen Urfarnen irgendwann riesig barocke Abarten, nannte sie Baumfarne und pflanzte sie in den Regenwald. Ob das aus einer Krisensituation oder aus einer Champagnerlaune heraus geschah, weiß ich nicht, es ist aber auch egal.

Welches Fahrrad ist der Gott der Geschwindigkeit

Seine Kunden staunten nur, wie schnell und freundlich dieser Fahrer war. Drum wurden etliche von ihnen Stammkunden; wann immer möglich, riefen sie nicht irgendein Taxi, sondern seins. Ein Hundehalter war auch dabei. Er ahnte nicht, dass der Taxifahrer Hunde furchtbar fand, sabbernde Wesen, die büschelweise Haare auf den Polstern ließen. Nie hätte der Taxifahrer seine Bedenken vorgetragen, sein Stolz war auch der Stolz des Dienstleisters. Zumal es sich beim Hund dieses Kunden zwar um ein großes, jedoch ausgesprochen gepflegtes und diszipliniertes Tier handelte. Er fuhr den Riesenschnauzer regelmäßig zum Friseur und wieder zurück, der Kunde konnte sich auf den Transport verlassen, er fuhr nie mit. Der Hund saß kerzengerade auf der Rückbank und schaute schweigend aus dem Fenster.

Leider erdachte sie dazu bullig gedrungene Rahmen und fette Reifen mit aknegrobem Profil. Das Ergebnis heißt Mountainbike, ist schwer wie ein Jeep und erinnert trotz seines amerikanischen Namens an russische Gewichtsheberinnen, die aussehen wie ihr eigener vorbestrafter Cousin. Auch vom Charakter her ähnelt die Spezies eher diesem Cousin als dem mitteleuropäisch schlanken Fahrrad, brettert es doch rücksichtslos und laut scheppernd über Farne und Fauna hinweg. Dann noch lieber Auto fahren, da bleibt man wenigstens auf der Straße.

Aeolus, Gott der Winde

Entsprechend war sein Fahrstil. Er bekam regelmäßig Post vom Polizeipräsidenten, der einfach nicht einsehen wollte, dass hier ein Mann durch die Stadt raste, für den der Weg noch nie das Ziel gewesen war. Wenn er den Hauch einer Chance verspürte, gegen einen Mahnbescheid vorzugehen, dann ging er vor, so oft und so beharrlich, dass der ADAC ihm entnervt die Rechtschutzversicherung kündigte.

Viel intelligenter ist da das silberne Sablière-Rad der Firma Mavic. Schöner geht kaum: ein Aluminiumrahmen, dessen Sattelrohr geschmeidig um das Hinterrad herumfließt, unlackiert, wie Gott es schuf und schmal wie ein Geschwindigkeitsvektor.

Mit der Mission Control App, die auf allen Turbo Vado Bikes erhältlich ist, wirst du endgültig zum Commute Gott. Angaben über Geschwindigkeit, Distanz, GPS sind dabei nur einige Funktionen, auf die du zurückgreifen kannst. Und Smart Control, eine On-The-Fly Funktion, stellt sicher, dass dir auf dem Weg nach Hause nicht der Akku ausgeht.

Welches Fahrrad ist der Gott der Geschwindigkeit

Im Jahr 1817 erfand Freiherr Karl von Drais das moderne Fahrrad oder besser gesagt, das erste von Menschenhand angetriebene Fahrzeug, das kein Pferd benutzte. Seine Erfindung, die „Laufmaschine“ oder „Draisine“, wurde auf eine etwas andere Weise gefahren als die heutigen Fahrräder. Anstatt in die Pedale zu treten, drückte man mit den Füßen gegen den Boden. Obwohl es sich um eine erfolgreiche Erfindung handelte, war ihr Einsatzbereich begrenzt und sie war nicht sehr praktisch. Aber es machte Karls Fahrrad zum Vorläufer des modernen Fahrrads.

Unsere Transport Bikes bringen dich schnell und mit unaufdringlichem Stil wohin du möchtest. Keine Angst: Auch auf Komfort musst du dank der aufrechten Sitzposition nicht verzichten.

https://retro-radtrikot. de/blogs/geschiedenis/is-de-fiets-een-uitvinding-van-de-oude-grieken

Doch es gibt ähnliche Gefährte – für Jedermann, die etwas weniger windschnittig sind, dafür umso praktischer: vollverschalte Fahrräder, auch Velomobile genannt. Damit fährt zum Beispiel die Holländerin Elly Harte – schon Großmutter – bei jedem Wetter zum Einkaufen. Das hält sie fit. Ihr Velomobil ist sozusagen das „Speebike“ für die Straße respektive den Radweg. Ihr Gefährt schafft es wegen der guten Aerodynamik immerhin bis Tempo 35. Gesteuert wird das dreirädrige Velomobil über Hebel, an denen auch die Bremsen befestigt sind. Der Fahrer hat eine halb liegende, halb sitzende Position, die sehr bequem ist. Und das Velomobil ist fast schon ausgerüstet wie ein Auto – sogar mit Blinker.

Unsere E-Bikes machen dein Leben noch leichter. Freu dich über so viel mehr als nur darüber, das Verkehrschaos endlich hinter dir zu lassen. E-Bike-Fans haben uns verraten, dass es sich anfühlt, als würde man fliegen. Die Fahrten sind leicht und flott, keine Frage. Außerdem kommt man viel schneller von A nach B, besonders bei einem längeren Arbeitsweg. Und die zusätzlichen 5 Minuten, die du brauchst, um dich abzukühlen und dir den Schweiß von der Stirn zu wischen, nachdem du eine Weile geradelt bist? Mit einem E-Bike ist dieses Problem gelöst. Schluss mit der Hetzerei. Fahr einfach los. Mal ganz ehrlich: Es gibt doch wirklich keinen guten Grund, nicht mit dem Fahrrad zu fahren oder unsere E-Bikes auszuprobieren, um mehr Komfort und Geschwindigkeit zu erreichen.

Schön und von makelloser Funktionalität: Das Fahrrad ist eine überaus geglückte Erfindung. Einige Überlegungen zur Evolutionsgeschichte des Fahrrads.

Aeolus, Gott der Winde

Tempo 90 mit 300 Watt Wadenkraft

Allein durch die von Minister Wissing vorgelegte Projektliste zur sogenannten „Engpassbeseitigung“ im Straßenverkehr würden jedes Jahr zusätzlich mindestens 410.500 Tonnen CO₂ in die Luft geblasen, wie die Umweltorganisation BUND errechnete. Wer das Verkehrssystem klimagerecht und nachhaltig umbauen will, muss den motorisierten Individualverkehr verringern und den Bahnverkehr stärken. So wird Verkehr vermieden, der Energieverbrauch verringert, Emissionen reduziert, und obendrein weitere Probleme des Verkehrs wie Flächenverbrauch, Lärm und Unfallrisiken gelöst.

So klingt das, wenn Philosophen Rennrad fahren. Sie rollen nicht wie unsereins ins Tal hinab, wo die Farne wachsen, sondern tauchen hinab in die Tiefe, in der das Sein sein Zuhause hat.

Das Auto sieht in Farn und Fahrrad Hindernisse, die es möglichst final zu überfahren gilt ( survival of the fattest ) und man kann das Wirtstier des Autos daran erkennen, dass es im Wirtshaus in einer Pfütze aus Hass sitzt und auf das Fahrrad schimpft; das nennt man Autoaggression. Das Fahrrad aber schert sich nicht darum, es ist ja draußen unterwegs, schlank wie die Sehne einer Gazelle, unter Gottes freiem Himmel, der sich bereitwillig über ihm aufspannt.

Die Geschichte des Rennrads

Unsere E-Bikes machen dein Leben noch leichter. Freu dich über so viel mehr als nur darüber, das Verkehrschaos endlich hinter dir zu lassen. E-Bike-Fans haben uns verraten, dass es sich anfühlt, als würde man fliegen. Die Fahrten sind leicht und flott, keine Frage. Außerdem kommt man viel schneller von A nach B, besonders bei einem längeren Arbeitsweg. Und die zusätzlichen 5 Minuten, die du brauchst, um dich abzukühlen und dir den Schweiß von der Stirn zu wischen, nachdem du eine Weile geradelt bist? Mit einem E-Bike ist dieses Problem gelöst. Schluss mit der Hetzerei. Fahr einfach los. Mal ganz ehrlich: Es gibt doch wirklich keinen guten Grund, nicht mit dem Fahrrad zu fahren oder unsere E-Bikes auszuprobieren, um mehr Komfort und Geschwindigkeit zu erreichen.

Aeolus, Gott der Winde

Was das Verhältnis von Energie und Leistung angeht, so wurde von der Natur nie zuvor und nie danach Ähnliches entwickelt. Füttert man das Wirtstier mit dem Energiewert von einem Pfund Fett, so kann es mit seinem Fahrrad weiterfahren als alle anderen Geschöpfe: gut dreihundert Kilometer, also deutlich mehr als die beiden Nächstplatzierten, der Lachs und das Pferd.

Seine Aussichten waren einmal besser. Er entstammte einer reichen Familie in Teheran, weltoffen und modern. Es heißt, seine Mutter sei die erste Frau gewesen, die im Mercedes durch die Stadt fuhr. Fereydoon, eins von zehn Kindern, erster Sohn, verdiente früh sein eigenes Geld, obwohl er das nicht musste. Er studierte in Italien Architektur, ein paar Semester auch in Berlin. Zurück im Iran wurde er Bauleiter, verantwortlich für hunderte Arbeiter, immer der Erste auf der Baustelle, kein Termin, den er nicht hielt, kein Kollege, der ihn nicht achtete, viele, die ihn fürchteten. Alles hätte er werden können, selbst als die Revolution ausbrach. Auch Mullahs brauchen Häuser. Es kam jedoch der Krieg gegen den Irak, so mörderisch, unendlich, dass kein Vater sicher war, seinen Sohn nicht zu verlieren. Sein Sohn war elf, als Fereydoon, der nie ans Hier und Heute dachte, sondern stets an das was kommen würde, als also Fereydoon zu Zafireh, seiner Frau, sagte: Wir müssen gehen.

Von dieser Zielzahl ist der Verkehrssektor weit entfernt. Das vom Verkehrsministerium vorgelegte Sofortprogramm spart nach eigenen Angaben 14 Millionen Tonnen an Treibhausgas-Emissionen ein, was nicht ansatzweise ausreicht, und nur ein Bruchteil der notwendigen einzusparenden CO2 Emissionen ausmacht. Auch der Expertenrat für Klimafragen der Bundesregierung schlug deshalb Alarm. Bei der Verkehrswende reicht das jetzige Schneckentempo nicht aus.

Welches Fahrrad ist der Gott der Geschwindigkeit

Wenn MXA wollte, dass ein Fahrrad ausgewrungen wurde, und selbst wenn wir es nicht taten, war dies die einzige Möglichkeit, wie Kenny fahren konnte. Unsere Gebete an die Familie Zahrt und ein großes Dankeschön an Kenny für all die tollen Erinnerungen. Wir werden ihn vermissen.

Post vom Polizeipräsidenten

Auf dem Weg zum modernen Fahrrad

Welches Fahrrad ist der Gott der Geschwindigkeit

Moderne Fahrräder haben nicht mehr viel gemeinsam mit dem alten Drahtesel – dafür bieten sie umso mehr: höheres Tempo, mehr Bequemlichkeit, bessere Alltagstauglichkeit.

Und man könnte – die Mehrheit der Deutschen befürwortet das! – unverzüglich ein generelles Tempolimit einführen. Das hält selbst der – hinsichtlich freiheitsfeindlicher Gedanken völlig unverdächtige – wissenschaftliche Dienst des Bundestages für eine geeignete, schnell wirkende Maßnahme, um die CO2-Emisionnen zu reduzieren. Eine, die leicht umzusetzen wäre, und die deutlich mehr Emissionen einspart, als man bislang dachte. Jedenfalls ergab eine neue Studie des Umweltbundesamtes (UBA), dass Tempo 120 pro Jahr 6,7 Millionen Tonnen CO2 sparen würde – ergäbe bis 2030 also über 50 Millionen Tonnen.

Die Geschichte des Fahrrads ist eine der interessantesten und inspirierendsten Geschichten in der Welt des Verkehrs. Das Fahrrad ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Geschichte. Es gibt mehrere alte, aber unbewiesene Behauptungen über die Erfindung des Fahrrads.

Schon jetzt ächzt die über Jahre vernachlässigte Bahninfrastruktur unter den stetig wachsenden Kundenzahlen. Die hohe Unpünktlichkeit und dadurch kaum planbare Reisezeiten im ÖPNV lassen die Menschen am Auto festhalten, wenn sie – trotz Kosten, Umwegen, Anstrengung und Klimaschädlichkeit – über die Autobahn schneller ans Ziel kommen.

„La Polyceler“ des Franzosen Loubeyre

* Kostenloser Service innerhalb von 48 Stunden.

Du willst mehr erfahren? Folge uns auf den sozialen Medien, um die neuesten Updates, Aktionen und Inspirationen zu erhalten.

Prof. Dr. Claudia Kemfert, Energieökonomin und Buchautorin

Swapfiets ist das weltweit erste „Bicycle-as-a-Service“-Unternehmen mit einem zirkulären Geschäftsmodell. Das 2014 in den Niederlanden gegründete Scale-up hat sich schnell zu einem der führenden Anbieter von Mikromobilität in Europa entwickelt und hat mittlerweile über mehr als 280.000 Mitglieder in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien und dem Vereinigten Königreich. Seit dem Frühjahr 2021 ist Swapfiets auch in Spanien (Barcelona), Österreich (Wien) und Lyon, Straßburg und Toulouse (Frankreich) tätig. Swapfiets will die Lebensqualität in europäischen Städten erhöhen, zudem strebt das Unternehmen eine zu 100% zirkuläre Produktlinie an sowie bis 2025 einen klimaneutralen Geschäftsbetrieb. Im Oktober 2022 ist Swapfiets offiziell der B Corp Gemeinschaft beigetreten, um seiner Mission mehr Nachdruck zu verleihen.

Im Jahr 1817 erfand Freiherr Karl von Drais das moderne Fahrrad oder besser gesagt, das erste von Menschenhand angetriebene Fahrzeug, das kein Pferd benutzte. Seine Erfindung, die „Laufmaschine“ oder „Draisine“, wurde auf eine etwas andere Weise gefahren als die heutigen Fahrräder. Anstatt in die Pedale zu treten, drückte man mit den Füßen gegen den Boden. Obwohl es sich um eine erfolgreiche Erfindung handelte, war ihr Einsatzbereich begrenzt und sie war nicht sehr praktisch. Aber es machte Karls Fahrrad zum Vorläufer des modernen Fahrrads.

Der Verkehrssektor ist der größte Klimasünder im deutschen Kabinett und für etwa ein Fünftel der Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich. Entsprechend groß und dringlich ist der Handlungsbedarf. Wie wir bei der Verkehrswende endlich aus den Puschen kommen.

So war es vielleicht Gian Giacomo Caprotti, ein Schüler von Leonardo da Vinci, der das Fahrrad erfand. Die nachstehende Skizze scheint von ihm um das Jahr 1500 angefertigt worden zu sein. Der Kunsthistoriker Carlo Pedretti entdeckte diese Skizze im Jahr 1961. Doch 1997 fand der Wissenschaftler Hans-Erhard Lessing heraus, dass es sich leider um eine Fälschung handelt.

In Sachen Fahrrad war größeren Bevölkerungskreisen bisher nur eine Hybridform bekannt, eine bedauerliche Spezies, bei der sich Mutter Natur in den achtziger Jahren in eine ästhetische Sackgasse verrannt hat. Das Ansinnen war verständlich, sie wollte dem Fahrrad den kargen Lebensraum der Berge erschließen, um es auf diese Weise vor den Autos zu retten.

Verbesserungen im Laufe der Zeit hatten einen großen Einfluss auf unsere Gesellschaft; der Verkehr wurde schneller, billiger und viel umweltfreundlicher. Mehrere Erfinder und Ingenieure haben das Fahrrad perfektioniert, sodass es noch immer eines der beliebtesten Verkehrsmittel der Welt ist.

Dreiräder für Erwachsene

Das Modell Pedersen: Der Sattel ist integraler Bestandteil des Rahmens.

Welches Fahrrad ist der Gott der Geschwindigkeit

Das erste richtige Radrennen fand wahrscheinlich am 31. Mai 1868 im Parc de Saint-Cloud in Paris statt. Es wurde von James Moore gewonnen, einem englischen Auswanderer in Frankreich, der ein Holzfahrrad mit Vollgummireifen fuhr. Immer mehr Fahrradhersteller entwickelten immer bessere Rennräder. Diese Fahrräder waren leicht, aerodynamisch und hatten eine starre Rahmenkonstruktion. Das Rennrad leistete einen wichtigen Beitrag zur Fahrradkultur und zur sportlichen Leistung.

In Sachen Fahrrad war größeren Bevölkerungskreisen bisher nur eine Hybridform bekannt, eine bedauerliche Spezies, bei der sich Mutter Natur in den achtziger Jahren in eine ästhetische Sackgasse verrannt hat. Das Ansinnen war verständlich, sie wollte dem Fahrrad den kargen Lebensraum der Berge erschließen, um es auf diese Weise vor den Autos zu retten.

Allein durch die von Minister Wissing vorgelegte Projektliste zur sogenannten „Engpassbeseitigung“ im Straßenverkehr würden jedes Jahr zusätzlich mindestens 410.500 Tonnen CO₂ in die Luft geblasen, wie die Umweltorganisation BUND errechnete. Wer das Verkehrssystem klimagerecht und nachhaltig umbauen will, muss den motorisierten Individualverkehr verringern und den Bahnverkehr stärken. So wird Verkehr vermieden, der Energieverbrauch verringert, Emissionen reduziert, und obendrein weitere Probleme des Verkehrs wie Flächenverbrauch, Lärm und Unfallrisiken gelöst.

Die Geschichte des Fahrrads ist eine der interessantesten und inspirierendsten Geschichten in der Welt des Verkehrs. Das Fahrrad ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Geschichte. Es gibt mehrere alte, aber unbewiesene Behauptungen über die Erfindung des Fahrrads.

Insofern mutet es absurd an, wenn den Staatsausgaben von rund 24 Milliarden Euro bis 2030 für das Deutschlandticket, die Pläne des Verkehrsministeriums in den nächsten Jahren mindestens 30 Milliarden Euro für den Ausbau von Autobahnen vorsehen. Wer durch Preissenkung die Nachfrage nach klimafreundlicher Mobilität erhöht und gleichzeitig die Attraktivität fossiler Mobilitätsangebote vergrößert, fährt die Verkehrswende bewusst gegen die Wand. Dass dies überhaupt möglich ist, liegt auch daran, dass weder im Straßenverkehrsgesetz noch in der Straßenverkehrsordnung (StVO) Klimaschutz als Zielsetzung fest verankert ist. Noch immer gilt der Vorrang für den automorisierten Individualverkehr. Besonders erkennbar an der noch immer verfehlten Verkehrspolitik.

Im Februar ist er mal gegen drei am Morgen aufgewacht. Was nicht so besonders war; er konnte nie lange schlafen. Diesmal aber setzte er sich nicht gleich ins Auto, sondern legte sich noch mal hin. Er erzählte das am Abend stolz seiner Tochter, die ihm immer in den Ohren gelegen hatte, er solle die Dinge mal etwas lockerer angehen. Sie staunte. Hat er sich tatsächlich noch mal hingelegt. Gut, gegen sechs saß er dann wieder hinterm Steuer. Aber war das nicht ein guter Schritt in Richtung – Ruhestand?

Die alten Griechen waren die ersten Menschen, die sich sportlich betätigten, man denke an die Olympischen Spiele in Olympia. Aber haben sie auch Fahrrad gefahren? Nein, sie haben nie ein Fahrrad gesehen, also hat auch der Hauptgott Zeus nie eine Fahrradtour gemacht.

Auf dem Weg zum modernen Fahrrad

Was das Verhältnis von Energie und Leistung angeht, so wurde von der Natur nie zuvor und nie danach Ähnliches entwickelt. Füttert man das Wirtstier mit dem Energiewert von einem Pfund Fett, so kann es mit seinem Fahrrad weiterfahren als alle anderen Geschöpfe: gut dreihundert Kilometer, also deutlich mehr als die beiden Nächstplatzierten, der Lachs und das Pferd.

Prof. Dr. Claudia Kemfert, Energieökonomin und Buchautorin

Sind Sie, wie wir, ein großer Fan des Radsports? Dann sollten Sie unseren Blog im Auge behalten. Wir veröffentlichen regelmäßig neue Geschichten über den Radsport, bemerkenswerte Ereignisse und Aktualisierungen unserer Produktpalette, die es wert sind, gelesen zu werden!


Kenny war immer bereit, der MXA-Bande bei Fahrradtests zu helfen. Außerdem war er ein großartiger Typ, mit dem man rumhängen konnte – immer lächelnd, Witze erzählend und alberne Dinge auf einem Fahrrad machend.

Die dreirädrigen Gefährte gibt es auch ohne Plastikverschalung: „Liegerad-Trikes“. Solche Räder stoßen immer wieder auf Skepsis – anfangs auch bei der 65jährigen Christa Seilinger: „Ich war total skeptisch, habe immer gedacht: ‚Ach Gott, das ist doch nichts im meinem Alter‘. Das hat sich entschieden geändert. Ich bin überglücklich mit dem Fahrrad.“ Ob der tägliche Einkauf oder ein Ausflug ins 30 Kilometer entfernte München – jetzt erledigt sie alles mit dem Rad – und fühlt sich gut dabei. Das Liegedreirad ist wegen seiner drei Räder kippsicher und Christa Selinger empfindet die halb liegende Sitzposition als bequem: „Also beim normalen Rad, da steige ich auf und nach einem Kilometer fange ich die Hände an zu schütteln, weil sie mir einschlafen. Das passiert hier einfach nicht.“
Diese Trikes sind aber nicht nur etwas für gemütliche Rentner. Auf tiefergelegten, technischen hochgezüchteten Dreirädern werden bereits die ersten Rennen ausgetragen – inklusive Steilkurve und Sprungrampen.

Ergonomisch noch eleganter ist das Modell Pedersen, bei dem der Sattel integraler Bestandteil des Rahmens ist: Erst wenn man draufsitzt, gewinnt das Rad seine Stabilität durch die Zugbelastung der filigranen Rohre. Erfunden wurde das Prinzip schon 1890, der Däne Mikael Pedersen störte sich an der Härte gewöhnlicher Sättel und konstruierte den Rahmen um seinen Hängemattensattel herum. Anders als herkömmliche Räder, bei denen man sich nach vorne neigen und die Handgelenke belasten muss, erlaubt das Pedersenrad eine entspannte, aufrechte Fahrweise.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert