Warum Millennials keine Motorräder mögen

Warum Millennials keine Motorräder mögen

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten

https://www. catawiki. com/de/a/th/9487-90-s-nostalgia-auction

https://www. stadtglanz. de/h/die-generation-z-interpretiert-beziehungen-neu-zumindest-teilweise

Hauptsache bauchfrei, Hauptsache, Mittelscheitel: Teenager wollen mit den Millennials nichts mehr zu tun haben.

Das Kind meint natürlich die Millennials , also die Generation unter 40, und schmeißt ihre 22-jährigen Zwillingsgeschwister zusammen mit uns Eltern in den Topf voller Vorwürfe, was mir als Boomer, klar über 50, natürlich schmeichelt.

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Beziehungen sind schön, belebend, facettenreich UND oft herausfordernd – vor allem für die neue Generation Z (Gen Z). Denn das schier grenzenlose Potential der digitalen Welt birgt auch Gefahren.

Sie wollen zu geiler Mucke abhotten? Klingt so, als könnten Sie vor 1980 geboren worden sein. Wir verraten, welche Jugendwörter wann angesagt waren.

Von wegen unbekümmert und unstet. Zwar lieben Millennials das Shoppen, aber sie konsumieren mit Bedacht. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz versuchen drei Viertel der Befragten, ihre Ausgaben auf das zu beschränken, was nötig ist. 72 Prozent geben an, lieber weniger Produkte zu kaufen, dafür aber hochwertige. Die europäischen Millennials gehen gerne einkaufen, aber der Kaufrausch scheint aus der Mode zu kommen“, resümiert Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Retail Financial Solutions von Consors Finanz. „Die Generation macht sich mehr Gedanken über Notwendigkeit und Nachhaltigkeit ihrer Kaufentscheidung.“ Dieses Ergebnis korrespondiert mit der Tatsache, dass sich immerhin 41 Prozent der Millennials (44 Prozent in Deutschland) selbst als verantwortungsbewusst bezeichnen.

https://rp-online. de/politik/deutschland/junge-generation-z-auf-dem-arbeitsmarkt-mehr-sinn-als-jobsuche_aid-94989811

https://www. diepresse. com/5682628/millennials-fahren-motorrad

Zum Alltag dieser Generation gehören US-Serien auf Netflix und Co., zudem folgt sie den Lieblingsstars auf Instagram: Denglisch und Anglizismen sind in ihrem Jugendjargon quasi unausweichlich. An diesen Jugendwörtern kann man die „Zoomer“ erkennen:

Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Pressesprecher
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Kolumne: Teenies verabscheuen Skinny Jeans – ein Familien-Konflikt

Ebenso wie die maximale Unverbindlichkeit, die der Generation nachgesagt wird. Entscheidungen seien immer nur Zwischenstände, nichts Endgültiges. Was das für eine Partnerschaft bedeutet, ist selbstredend. Leben wir in der Hoffnung, dass immer etwas noch Besseres folgen wird, gibt es keinen Grund zu bleiben, wenn es schwierig wird. Dadurch werden Verbindungen schnell aufgelöst und es entsteht eine enorme Unsicherheit, da es nichts Beständiges zu geben scheint. Vielleicht ist der Generation Z gerade auch deshalb die Geborgenheit der Familie so enorm wichtig. Denn so jung sie auch sind, merken sie doch, dass eine echte Umarmung so viel wertvoller ist als 100 neue Follower. Ein schöner Wert, der mich zuversichtlich stimmt, dass sich die Gen Z irgendwann nach einer eigenen Familie sehnen und diese gründen wird. Doch zuvor werden sie sich erst einmal ausprobieren, so wie alle Generationen davor auch.

Hersteller Piaggio aus Italien, der Vespa, Moto Guzzi und Aprilia unter seinem Dach vereint, meldet für das erste Halbjahr 2019 einen Anstieg bei seinen Zweiradverkäufen von fast sechs Prozent. BMW lag mit seinen Motorrädern für die sieben Monate bis einschließlich Juli mit 7,3 Prozent im Plus.

Sie wollen zu geiler Mucke abhotten? Klingt so, als könnten Sie vor 1980 geboren worden sein. Wir verraten, welche Jugendwörter wann angesagt waren.

Blick von oben auf Zwischenflüh im Diemtigtal, wo sich der Unfall ereignete, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde.

Autofahren ist für sie kein Sinnbild für Freiheit mehr, höchstens noch ein Mittel zum Zweck, um von A nach B zu gelangen. Das Besitzbedürfnis der 18- bis 25-Jährigen ist nicht mehr sonderlich ausgeprägt, da sie meist mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind.

Eine bereits vorhandene Problematik sehe ich jedoch im Hinblick auf die erschwerte Entscheidungsfindung, die dieser Generation nachgesagt wird. Je mehr Möglichkeiten wir haben, desto schwieriger ist es, sich zu entscheiden. Dass dies einer Generation, der die Welt – zumindest die digitale – zu Füßen liegt, zunehmend schwerfällt, ist nachvollziehbar. Doch keine Entscheidung zu treffen, ist für die Partnerwahl ungünstig. Gerade im Online Dating gibt es tausende potentielle Partner. Darunter einen passenden zu finden, ist per se schon schwierig. Für eine Generation, die sich jedoch generell bei Entscheidungen schwertut, scheint es schier unmöglich. Und so wird es neben der klassischen Zweierbeziehung auch die Dauersingles und Polyamoröse Beziehungen geben.

Boom der E-Motorräder. Ein großer Teil der Dynamik kommt von elektrischen Modellen. Verkäufe entsprechender Motorräder und Roller sprangen im ersten Halbjahr um 77 Prozent auf etwa 34.000 Stück. Allerdings sind Zweiräder in Europa im Vergleich mit Pkw eine verschwindende Größe: Es werden etwa fünfzehnmal so viele Pkw neu zugelassen wie Motorräder. 2018 waren es eine Million Motorräder. rie

Die Entwicklung schreitet allerdings rasant voran. Die Zukunft gehört Elektroautos mit grosser Reichweite und dem Car Sharing. In weniger als zehn Jahren werden die Verkäufe von Privatautos höchstwahrscheinlich abnehmen, da die junge Generation Autos lieber frei und nach Bedarf mietet oder ausleiht und dabei Wert auf ein einfaches Handling des Car Sharing legt.

https://www. stadtglanz. de/h/die-generation-z-interpretiert-beziehungen-neu-zumindest-teilweise

„Slangbegriffe sind quasi eine Spiegelung von größeren gesellschaftlichen Bewegungen oder Ereignissen“, sagt Todd Ehresmann, Sprachwissenschaftler bei Babbel. „Besonders in der digitalen Welt sehen wir über die Generationen hinweg eine Entwicklung von ‚analogen‘ Begriffen, die die Freizeitaktivitäten der Babyboomer-Generation reflektiert haben, bis hin zur Generation Z, wo fast alle Slang-Begriffe entweder direkt oder indirekt mit den digitalen Medien beziehungsweise der digitalen Kommunikation verbunden sind.“

Zweiräder würden wieder vermehrt als Transportmittel gesehen werden und nicht nur für Sport und Freizeit. Neben verstopften Straßen und einer Generation, die weniger Wert auf den Besitz von Autos lege, seien auch sinkende Einkommen in der Mittelschicht ein Grund für den Trend, glaubt der KTM-Chef.

Wir haben offensichtlich viel zu viel Zeit in dieser Pandemie, uns mit uns selbst zu beschäftigen. Was sollen wir heute kochen, fragt der Gatte und reißt mich aus meinen Gedanken. Hauptsache vegan , ruft das Kind. Ich hätte gern ein Steak. Mit grünen Bohnen, in Speck gedünstet.

Oft übernehme eine Generation auch Slangwörter von der jüngeren Generation oder andersrum. Das in der Generation Y beliebte Wort knorke war beispielsweise schon im frühen 20. Jahrhundert ein Modewort.

Warum Millennials keine Motorräder mögen

Der Verkehr wurde zuerst wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt. «Für die Bergungs – und Unfallarbeiten musste die Strasse in der Folge während rund drei Stunden komplett gesperrt werden», heisst es in der Medienmitteilung weiter. Eine örtliche Umleitung wurde durch die Angehörigen der Feuerwehr Diemtigen eingerichtet. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.

Zweiräder würden wieder vermehrt als Transportmittel gesehen werden und nicht nur für Sport und Freizeit. Neben verstopften Straßen und einer Generation, die weniger Wert auf den Besitz von Autos lege, seien auch sinkende Einkommen in der Mittelschicht ein Grund für den Trend, glaubt der KTM-Chef.

Das Teenie-Kind in seiner Blase trägt die Jeans mit geraden Bein ( „wide leg“ ) mit bauchfreiem Shirt ( „crop top“ ), im Winter kombiniert mit riesigem Sweatshirt, dazu die ganzjahrestauglichen weißen Turnschuhe (die sich ehrlicherweise nur wenige Tage nach dem Kauf in Schmuddelschuhe verwandeln, bei denen man nur ahnen kann, dass sie mal weiß waren).

TikTok, Instagram und die immer größer werdende Informationsflut des digitalen Zeitalters prägen diese Generation. Durch negative Schlagzeilen und die bewusste Wahrnehmung der Klimakrise, schaut sie nicht mehr so optimistisch in die Zukunft und sehnt sich nach Sicherheit und Nachhaltigkeit – ist aber auch bereit, einen Beitrag dafür zu leisten. Gleichzeitig nimmt die persönliche Verwirklichung einen hohen Stellenwert ein.

Die Millennials werden von den Marken nach allen Regeln der Kunst umworben. Die meisten aber interessieren sich nur wenig für Autos, denn die gehören zum 20. Jahrhundert, sind also völlig passé. Ein Fahrzeug zu besitzen, sagt ihnen nichts. Im Unterschied zu ihren Vorgängern der Generation X (den 40-bis 55-Jährigen) träumen sie nicht mehr davon, sofort nach ihrem 18. Geburtstag den Führerschein zu machen.

Warum Millennials keine Motorräder mögen

Blick von oben auf Zwischenflüh im Diemtigtal, wo sich der Unfall ereignete, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde.

Boom der E-Motorräder. Ein großer Teil der Dynamik kommt von elektrischen Modellen. Verkäufe entsprechender Motorräder und Roller sprangen im ersten Halbjahr um 77 Prozent auf etwa 34.000 Stück. Allerdings sind Zweiräder in Europa im Vergleich mit Pkw eine verschwindende Größe: Es werden etwa fünfzehnmal so viele Pkw neu zugelassen wie Motorräder. 2018 waren es eine Million Motorräder. rie

Berlin. Skinny-Jeans. Das sind die Hosen, die nur im Stehen eine gute Figur machen, sie sitzen hauteng von der Hüfte bis zum Köchel. Im Sitzen schwappt schon mal die Speckrolle drüber, oder, noch schlimmer, sie legt den Übergang zwischen Rücken und Po frei. Ich trage Skinny-Jeans seit Jahrzehnten, zusammen mit Chelsea-Boots und Stiefeletten. Die Studentenkinder sind mit der schwarzen Variante groß geworden.

Das Teenie-Kind in seiner Blase trägt die Jeans mit geraden Bein ( „wide leg“ ) mit bauchfreiem Shirt ( „crop top“ ), im Winter kombiniert mit riesigem Sweatshirt, dazu die ganzjahrestauglichen weißen Turnschuhe (die sich ehrlicherweise nur wenige Tage nach dem Kauf in Schmuddelschuhe verwandeln, bei denen man nur ahnen kann, dass sie mal weiß waren).

Die jungen Generationen sind heute früh konfrontiert mit dem Zukunftsdilemma, dem Paradoxon der Perspektiven: Es beginnt in der Schule, in der die Digitalisierung hakt, es geht weiter nach der Schule mit vermeintlicher Vielfalt der Möglichkeiten – deren Verwirklichung immer schwieriger wird. Finanzielle Sorgen sind da nur ein Grund. Dass das Leben kein Wunschkonzert ist, das jedenfalls ist der Jugend von heute sicher früh klar.

Noch schlimmer als Skinny-Jeans, sagt unser Teenie, „ist der Seitenscheitel“.

Warum Millennials keine Motorräder mögen

https://www. t-online. de/leben/familie/schulkind-und-jugendliche/id_90061230/diese-slangwoerter-koennen-verraten-welcher-generation-sie-angehoeren. html

Ebenso wie die maximale Unverbindlichkeit, die der Generation nachgesagt wird. Entscheidungen seien immer nur Zwischenstände, nichts Endgültiges. Was das für eine Partnerschaft bedeutet, ist selbstredend. Leben wir in der Hoffnung, dass immer etwas noch Besseres folgen wird, gibt es keinen Grund zu bleiben, wenn es schwierig wird. Dadurch werden Verbindungen schnell aufgelöst und es entsteht eine enorme Unsicherheit, da es nichts Beständiges zu geben scheint. Vielleicht ist der Generation Z gerade auch deshalb die Geborgenheit der Familie so enorm wichtig. Denn so jung sie auch sind, merken sie doch, dass eine echte Umarmung so viel wertvoller ist als 100 neue Follower. Ein schöner Wert, der mich zuversichtlich stimmt, dass sich die Gen Z irgendwann nach einer eigenen Familie sehnen und diese gründen wird. Doch zuvor werden sie sich erst einmal ausprobieren, so wie alle Generationen davor auch.

In Frankreich beträgt das Durchschnittalter beim Kauf eines neuen Autos 55 Jahre. Besonders markant ist die Abneigung gegen Autofahren in den Städten und bei Jugendlichen aus den mittleren und den oberen sozialen Schichten. Der Führerschein hat seinen Status als Übergangsritual vom Jugend – ins Erwachsenenalter verloren. Man kann den Millennials nicht mal Unrecht geben. Objektiv gesehen verschmutzen Autos die Umwelt, brauchen Platz und sind statistisch gefährlich.

https://rp-online. de/politik/deutschland/junge-generation-z-auf-dem-arbeitsmarkt-mehr-sinn-als-jobsuche_aid-94989811

Teenies verabscheuen Skinny-Jeans und Seitenscheitel – also die Symbole der Millennials. Was ist das schon wieder für ein Konflikt?

Warum Millennials keine Motorräder mögen

TikTok, Instagram und die immer größer werdende Informationsflut des digitalen Zeitalters prägen diese Generation. Durch negative Schlagzeilen und die bewusste Wahrnehmung der Klimakrise, schaut sie nicht mehr so optimistisch in die Zukunft und sehnt sich nach Sicherheit und Nachhaltigkeit – ist aber auch bereit, einen Beitrag dafür zu leisten. Gleichzeitig nimmt die persönliche Verwirklichung einen hohen Stellenwert ein.

Von 1994 bis 2010 ist der Anteil der 18- bis 24-Jährigen, die die Fahrprüfung ablegen, von 71 auf 59% gesunken. Bei den Erwachsenen besitzen im Durchschnitt 81% den Führerschein. Dieser rückläufige Trend hat sich in den darauffolgenden fünf Jahren beschleunigt.

Zweiräder würden wieder vermehrt als Transportmittel gesehen werden und nicht nur für Sport und Freizeit. Neben verstopften Straßen und einer Generation, die weniger Wert auf den Besitz von Autos lege, seien auch sinkende Einkommen in der Mittelschicht ein Grund für den Trend, glaubt der KTM-Chef.

Einige besonders gewiefte Businessleute wittern in diesem Boom das grosse Geschäft. David Bernardo baut in seinem Unternehmen in San Diego VW Käfer oder VW-Busse aus den Fünfzigerund Sechzigerjahren in Elektroautos um und verkauft sie dann für rund 60’000 $. Für diesen Preis fahren seine Kunden dann völlig emissionsfrei mit ihrem alten Käfer durch die Gegend. Der Kalifornier geniesst mittlerweile so hohes Ansehen, dass ihm inzwischen sogar Porsche aus derselben Periode anvertraut werden.

Eine bereits vorhandene Problematik sehe ich jedoch im Hinblick auf die erschwerte Entscheidungsfindung, die dieser Generation nachgesagt wird. Je mehr Möglichkeiten wir haben, desto schwieriger ist es, sich zu entscheiden. Dass dies einer Generation, der die Welt – zumindest die digitale – zu Füßen liegt, zunehmend schwerfällt, ist nachvollziehbar. Doch keine Entscheidung zu treffen, ist für die Partnerwahl ungünstig. Gerade im Online Dating gibt es tausende potentielle Partner. Darunter einen passenden zu finden, ist per se schon schwierig. Für eine Generation, die sich jedoch generell bei Entscheidungen schwertut, scheint es schier unmöglich. Und so wird es neben der klassischen Zweierbeziehung auch die Dauersingles und Polyamoröse Beziehungen geben.

Generation Y / Millennials (geboren ca. 1980 bis 1999)

Über BNP Paribas in Deutschland

Bedeutet dies, dass die junge Generation das Interesse an vierrädrigen Fahrzeugen komplett verloren hat? Nicht ganz. Paradoxerweise finden in den Augen der Jungen alte Autos Gnade. Das können Sammlerstücke, Vintage-Fahrzeuge, Oldtimer oder Youngtimer sein.

Teenies verabscheuen Skinny-Jeans und Seitenscheitel – also die Symbole der Millennials. Was ist das schon wieder für ein Konflikt?

In Frankreich beträgt das Durchschnittalter beim Kauf eines neuen Autos 55 Jahre. Besonders markant ist die Abneigung gegen Autofahren in den Städten und bei Jugendlichen aus den mittleren und den oberen sozialen Schichten. Der Führerschein hat seinen Status als Übergangsritual vom Jugend – ins Erwachsenenalter verloren. Man kann den Millennials nicht mal Unrecht geben. Objektiv gesehen verschmutzen Autos die Umwelt, brauchen Platz und sind statistisch gefährlich.

Warum Millennials keine Motorräder mögen

Warum Millennials keine Motorräder mögen Warum Millennials keine Motorräder mögen Warum Millennials keine Motorräder mögen

Die Entwicklung schreitet allerdings rasant voran. Die Zukunft gehört Elektroautos mit grosser Reichweite und dem Car Sharing. In weniger als zehn Jahren werden die Verkäufe von Privatautos höchstwahrscheinlich abnehmen, da die junge Generation Autos lieber frei und nach Bedarf mietet oder ausleiht und dabei Wert auf ein einfaches Handling des Car Sharing legt.

Zum Alltag dieser Generation gehören US-Serien auf Netflix und Co., zudem folgt sie den Lieblingsstars auf Instagram: Denglisch und Anglizismen sind in ihrem Jugendjargon quasi unausweichlich. An diesen Jugendwörtern kann man die „Zoomer“ erkennen:

Ebenfalls nicht gerade förderlich für die Partnerwahl ist der enorme Leistungsdruck, unter dem die Generation Z steht. Große Teile ihres Lebens finden bei Social Media statt, wo suggeriert wird, dass alle ein Bilderbuch-Leben führen. Mit der Realität hat das jedoch nichts zu tun. Sie folgen einer Traumwelt, die die Träume so hochwachsen lässt, dass sie kaum erreichbar sind. Weder für sie selbst noch für einen potentiellen Partner. Das hat sowohl für den eigenen Selbstwert als auch für die Partnerschaft schädliche Folgen. Denn wir können nur dann aufrichtige Liebe geben und empfangen, wenn wir uns selbst lieben. Hat die Gen Z jedoch immer das Gefühl, nicht zu genügen, verringert sich sukzessive ihre Selbstliebe. Durch eine Partnerschaft versuchen sie diese innere Leere mit Liebe von außen aufzufüllen. Doch dies kann nicht gelingen, weder bei der Generation X, Y noch Z. Dieser Leistungsdruck steht somit einem erfüllten Leben und einer echten partnerschaftlichen Verbindung im Weg.

Besonders Wörter und Wendungen prägen die Jugendsprache einer Generation. Was früher einmal als bombastisch, urst oder geil bezeichnet wurde, ist für die heutige Jugend lit oder wild. So kann die Verwendung von bestimmten Wörtern auch einen Hinweis darauf geben, wann jemand aufgewachsen ist. Welche Slangwörter in welcher Generation typisch sind beziehungsweise waren, hat die Sprachlern-App Babbel für t-online ermittelt.

Man könne also auch an den Mustern der Jugendwörter sehen, wie sich die Gesellschaft entwickelt hat.

Ich finde das Teenie-Kind ganz schön dominant. Eigentlich auch intolerant. Bei uns zu Hause steht nun Lebensgefühl gegen Lebensgefühl. Meins ist: Leben und leben lassen. Der Studentensohn sagt dazu, dass sei die pseudo-philosophische Boomer-Perspektive.

Der Trend hat sogar schon eigene Stars hervorgebracht. Einer ist Magnus Walker. Womöglich sagt Ihnen der Name nichts, aber der schräge Engländer mit den langen Dreadlocks und den bunt tätowierten Armen hat in den Social Media schon mehrere Hunderttausend Follower. Nachdem er in der Modebranche reich geworden war, fing er an, Porsche 911 aus den Sechzigern und Siebzigern zu restaurieren und aufzumotzen. Als der in Los Angeles lebende Porsche-Sammler kürzlich in die Schweiz kam, wurde er frenetisch von Hunderten Fans begrüsst.

Von wegen unbekümmert und unstet. Zwar lieben Millennials das Shoppen, aber sie konsumieren mit Bedacht. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz versuchen drei Viertel der Befragten, ihre Ausgaben auf das zu beschränken, was nötig ist. 72 Prozent geben an, lieber weniger Produkte zu kaufen, dafür aber hochwertige. Die europäischen Millennials gehen gerne einkaufen, aber der Kaufrausch scheint aus der Mode zu kommen“, resümiert Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Retail Financial Solutions von Consors Finanz. „Die Generation macht sich mehr Gedanken über Notwendigkeit und Nachhaltigkeit ihrer Kaufentscheidung.“ Dieses Ergebnis korrespondiert mit der Tatsache, dass sich immerhin 41 Prozent der Millennials (44 Prozent in Deutschland) selbst als verantwortungsbewusst bezeichnen.

Das Konsumbarometer – Europa wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. Oktober bis zum 2. November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren sowie innerhalb einer zusätzlichen Befragung 3.400 Konsumenten im Alter von 18 bis 35 Jahren (Millennials) befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel – und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan – und Motorradhäusern.

Der Trend hat sogar schon eigene Stars hervorgebracht. Einer ist Magnus Walker. Womöglich sagt Ihnen der Name nichts, aber der schräge Engländer mit den langen Dreadlocks und den bunt tätowierten Armen hat in den Social Media schon mehrere Hunderttausend Follower. Nachdem er in der Modebranche reich geworden war, fing er an, Porsche 911 aus den Sechzigern und Siebzigern zu restaurieren und aufzumotzen. Als der in Los Angeles lebende Porsche-Sammler kürzlich in die Schweiz kam, wurde er frenetisch von Hunderten Fans begrüsst.

Der Kantonspolizei Bern wurde am Montag kurz vor 6.45 Uhr ein Selbstunfall eines Motorradfahrers auf der Hehlenweid in Zwischenflüh in der Gemeinde Diemtigen gemeldet. «Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Motorradfahrer auf der Hauptstrasse von Zwischenflüh herkommend in Richtung Diemtigen unterwegs. Aus noch zu klärenden Gründen stürzte der Fahrer auf Höhe Hehlenweid in einer Linkskurve», schreibt die Polizei.

Von 1994 bis 2010 ist der Anteil der 18- bis 24-Jährigen, die die Fahrprüfung ablegen, von 71 auf 59% gesunken.

Boom der E-Motorräder. Ein großer Teil der Dynamik kommt von elektrischen Modellen. Verkäufe entsprechender Motorräder und Roller sprangen im ersten Halbjahr um 77 Prozent auf etwa 34.000 Stück. Allerdings sind Zweiräder in Europa im Vergleich mit Pkw eine verschwindende Größe: Es werden etwa fünfzehnmal so viele Pkw neu zugelassen wie Motorräder. 2018 waren es eine Million Motorräder. rie

Die Generation X wurde mit steigenden Arbeitslosenquoten, dem Wettrüsten und der atomaren Bedrohung groß. Für Ablenkung und starkes Markenbewusstsein sorgte nicht nur die bunte Werbewelt, sondern auch die Geburtsstunde der Musiksender. Computer, Handys und Co. gab es kaum, die Freizeitaktivitäten waren also Disco, Tanzen und Kino, die Popkultur stand im Mittelpunkt. Die Generation X prägte etwa diese Wörter:

Aus diesem Grund sind auch Velos und Motorräder von dieser Bewegung betroffen. Da geteilte Freude doppelte Freude ist, legen Freunde immer häufiger zusammen, um gemeinsam ein Fahrzeug anzuschaffen, das sie danach im Internet auf Instagram oder Tumblr präsentieren.

Immer weniger Junge machen den Führerschein

„Slangbegriffe sind quasi eine Spiegelung von größeren gesellschaftlichen Bewegungen oder Ereignissen“, sagt Todd Ehresmann, Sprachwissenschaftler bei Babbel. „Besonders in der digitalen Welt sehen wir über die Generationen hinweg eine Entwicklung von ‚analogen‘ Begriffen, die die Freizeitaktivitäten der Babyboomer-Generation reflektiert haben, bis hin zur Generation Z, wo fast alle Slang-Begriffe entweder direkt oder indirekt mit den digitalen Medien beziehungsweise der digitalen Kommunikation verbunden sind.“

Ebenso wie die maximale Unverbindlichkeit, die der Generation nachgesagt wird. Entscheidungen seien immer nur Zwischenstände, nichts Endgültiges. Was das für eine Partnerschaft bedeutet, ist selbstredend. Leben wir in der Hoffnung, dass immer etwas noch Besseres folgen wird, gibt es keinen Grund zu bleiben, wenn es schwierig wird. Dadurch werden Verbindungen schnell aufgelöst und es entsteht eine enorme Unsicherheit, da es nichts Beständiges zu geben scheint. Vielleicht ist der Generation Z gerade auch deshalb die Geborgenheit der Familie so enorm wichtig. Denn so jung sie auch sind, merken sie doch, dass eine echte Umarmung so viel wertvoller ist als 100 neue Follower. Ein schöner Wert, der mich zuversichtlich stimmt, dass sich die Gen Z irgendwann nach einer eigenen Familie sehnen und diese gründen wird. Doch zuvor werden sie sich erst einmal ausprobieren, so wie alle Generationen davor auch.

Mittlerweile ist die Nachfrage schon so gross, dass einige Autos aus den Siebziger – und Achtzigerjahren zu Höchstpreisen gehandelt werden. Vielfach steckt dahinter aber keine Leidenschaft fürs Autofahren. Ausschlaggebend sind vielmehr ästhetische Aspekte. Am ehesten lässt sich der Boom mit dem Comeback der traditionellen Barbiere oder von Möbeln aus den Seventies vergleichen.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs – und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen. https://www. consorsfinanz. de/

Von wegen unbekümmert und unstet. Zwar lieben Millennials das Shoppen, aber sie konsumieren mit Bedacht. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz versuchen drei Viertel der Befragten, ihre Ausgaben auf das zu beschränken, was nötig ist. 72 Prozent geben an, lieber weniger Produkte zu kaufen, dafür aber hochwertige. Die europäischen Millennials gehen gerne einkaufen, aber der Kaufrausch scheint aus der Mode zu kommen“, resümiert Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Retail Financial Solutions von Consors Finanz. „Die Generation macht sich mehr Gedanken über Notwendigkeit und Nachhaltigkeit ihrer Kaufentscheidung.“ Dieses Ergebnis korrespondiert mit der Tatsache, dass sich immerhin 41 Prozent der Millennials (44 Prozent in Deutschland) selbst als verantwortungsbewusst bezeichnen.

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