Warum kann mein 3-jähriges Kind nicht Fahrrad fahren

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Was mache ich, wenn meine Chipkarte nicht rechtzeitig vor Monatsbeginn ankommt oder mein Handyticket noch nicht in meiner App angezeigt wird?

Mit dem Top-Jugendticket um € 82,00 können alle Öffis (Verbundlinien) in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland, an allen Tagen – auch in den Ferien – unbegrenzt genutzt werden

Fahre mit dem gesamten Nah – und Regionalverkehr in ganz Deutschland (ausgenommen Fernverkehrszüge IC, EC und ICE).

Eure meistgestellten Fragen und unsere Antworten.

Jugendtickets und Top-Jugendtickets sind nicht übertragbar und nur in Verbindung mit einem Schüler-, Berufsschul – oder Lehrlingsausweis von 1. September bis 15. September des Folgejahres gültig. Teilnehmer:innen des freiwilligen Sozialjahres bzw. des freiwilligen Umweltschutzjahres sowie Polizeischüler:innen benötigen einen Ausweis, welcher vom VOR ausgestellt wird.

Warum kann mein 3-jähriges Kind nicht Fahrrad fahren

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In der Regel halten beteiligte Autofahrer an, kümmern sich um das gestürzte Kind und fragen es, ob es verletzt sei. In vielen Fällen und unter Schock verneinen die Kinder dann aber diese Frage.
Oft passiert es, dass die beteiligten Autofahrer ihre Fahrt dann fortsetzen, ohne die Polizei zur Unfallaufnahme hinzuzuziehen – in dem guten Glauben, dass ja glücklicherweise nichts passiert sei.
Allerdings stellt sich die Sachlage oft anders dar, als es auf den ersten Blick scheint:
Nach einem – wenn auch leichten – Verkehrsunfall sind die allermeisten Kinder schlicht überfordert, die Situation und ihren Gesundheitszustand richtig einzuschätzen. Viele sind sehr erschrocken, verwirrt und verängstigt. Ihre Eltern oder andere Vertrauenspersonen sind nicht bei ihnen, außerdem werden sie von fremden Menschen angesprochen. Zudem sind Kinder unter 14 Jahren für den Gesetzgeber keine Feststellungsberechtigten i. S.d. § 142 StGB (Unfallflucht)!
Erst in der Schule oder zu Hause, in der gewohnten und vertrauten Umgebung, stellen sich dann unfallbedingte Schmerzen ein oder werden Beschädigungen am Fahrrad o. ä. festgestellt, die in der akuten Unfallsituation nicht gesehen wurden.
Melden die Eltern der Kinder daraufhin im Nachhinein den Unfall bei der Polizei, könnte es für beteiligte Autofahrer problematisch werden: Für den PKW-Fahrer besteht der Verdacht des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und ein entsprechendes Strafverfahren wird eingeleitet.
In den meisten Fällen hatten die unfallbeteiligten Autofahrer gar nicht die Absicht, vom Unfallort zu flüchten – erfüllen durch ihr Verhalten aber den Tatbestand der Verkehrsunfallflucht.
Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort ist kein Kavaliersdelikt und kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden. Die Höhe der Strafe hängt u. a. von dem verursachten Schaden ab, die Strafzumessung liegt jedoch allein beim Gericht. Weiterhin muss mit dem Entzug der Fahrerlaubnis gerechnet werden!
In Ihrem eigenen Interesse und dem des Kindes und seiner Eltern sollte zu Unfällen, bei denen Kinder beteiligt waren, immer die Polizei hinzugezogen werden – auch wenn die Kinder beteuern, dass es ihnen gut geht und auf den ersten Blick kein Schaden entstanden ist.

Mit nur einem Ticket durch ganz Deutschland fahren ist jetzt möglich! Mit dem Deutschlandticket von der BVG kannst du für nur 49 € im Monat alle öffentlichen Verkehrsmittel inklusive des Regionalverkehrs nutzen.

Freude bei den 28 Schülerinnen und Schülern der Klasse 4 a an der Grundschule Schellhorn: Alle haben die Prüfung bestanden und ihre Fahrradführerscheine in der Tasche. Wenn das doch immer so wäre. Verkehrsexperten beklagen: Unsere Kinder können nicht mehr Fahrrad fahren! Woran das liegt.

In der Regel halten beteiligte Autofahrer an, kümmern sich um das gestürzte Kind und fragen es, ob es verletzt sei. In vielen Fällen und unter Schock verneinen die Kinder dann aber diese Frage.
Oft passiert es, dass die beteiligten Autofahrer ihre Fahrt dann fortsetzen, ohne die Polizei zur Unfallaufnahme hinzuzuziehen – in dem guten Glauben, dass ja glücklicherweise nichts passiert sei.
Allerdings stellt sich die Sachlage oft anders dar, als es auf den ersten Blick scheint:
Nach einem – wenn auch leichten – Verkehrsunfall sind die allermeisten Kinder schlicht überfordert, die Situation und ihren Gesundheitszustand richtig einzuschätzen. Viele sind sehr erschrocken, verwirrt und verängstigt. Ihre Eltern oder andere Vertrauenspersonen sind nicht bei ihnen, außerdem werden sie von fremden Menschen angesprochen. Zudem sind Kinder unter 14 Jahren für den Gesetzgeber keine Feststellungsberechtigten i. S.d. § 142 StGB (Unfallflucht)!
Erst in der Schule oder zu Hause, in der gewohnten und vertrauten Umgebung, stellen sich dann unfallbedingte Schmerzen ein oder werden Beschädigungen am Fahrrad o. ä. festgestellt, die in der akuten Unfallsituation nicht gesehen wurden.
Melden die Eltern der Kinder daraufhin im Nachhinein den Unfall bei der Polizei, könnte es für beteiligte Autofahrer problematisch werden: Für den PKW-Fahrer besteht der Verdacht des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und ein entsprechendes Strafverfahren wird eingeleitet.
In den meisten Fällen hatten die unfallbeteiligten Autofahrer gar nicht die Absicht, vom Unfallort zu flüchten – erfüllen durch ihr Verhalten aber den Tatbestand der Verkehrsunfallflucht.
Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort ist kein Kavaliersdelikt und kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden. Die Höhe der Strafe hängt u. a. von dem verursachten Schaden ab, die Strafzumessung liegt jedoch allein beim Gericht. Weiterhin muss mit dem Entzug der Fahrerlaubnis gerechnet werden!
In Ihrem eigenen Interesse und dem des Kindes und seiner Eltern sollte zu Unfällen, bei denen Kinder beteiligt waren, immer die Polizei hinzugezogen werden – auch wenn die Kinder beteuern, dass es ihnen gut geht und auf den ersten Blick kein Schaden entstanden ist.

Mit dem Top-Jugendticket um € 82,00 können alle Öffis (Verbundlinien) in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland, an allen Tagen – auch in den Ferien – unbegrenzt genutzt werden

Manche Eltern fahren ihre Kinder morgens mit dem Auto am liebsten bis direkt vor die Schultür. Aber das muss nicht sein, findet der ADFC. In der Pflicht sieht er vor allem die Politik.

Mit dem Jugendticket um € 19,60 können öffentliche Verkehrsmittel für den Weg von Zuhause zur Schule oder Dienststelle genutzt werden. Für Schüler:innen sowie Berufsschüler:innen gilt es an Schultagen, für Lehrlinge und Teilnehmer:innen des freiwilligen Sozialjahres bzw. des freiwilligen Umweltschutzjahres sowie Polizeischüler:innen an allen Wochentagen.

Ein Schild mit der Aufschrift „Elternhaltestelle“ steht auf einem Parkplatz. © Sebastian Kahnert/dpa/Archivbild

«Eine andere Möglichkeit ist, Schulstraßen einzurichten, also alle Straßen vor einer Grundschule temporär zum Beispiel von 7.30 Uhr bis 8 Uhr zu sperren, damit der Autoverkehr dort verhindert wird», so der ADFC-Sprecher. «Wir fordern das für ganz Berlin.»

Laut der Senatsverwaltung für Verkehr wird nach dem aktuellem Erkenntnisstand etwa jedes fünfte Kind mit dem Auto zur Schule gebracht. Bei eingeschränkten Sichtverhältnissen und ungewöhnlich starkem Verkehrsgeschehen könne das zu einem erhöhten Unfallrisiko für Schülerinnen und Schüler im Eingangsbereich von Schulen führen.

Warum kann mein 3-jähriges Kind nicht Fahrrad fahren

Weitere Informationen

Wähle zwischen der personalisierten fahr Card und dem digitalen Handyticket.

Mit dem Jugendticket um € 19,60 können öffentliche Verkehrsmittel für den Weg von Zuhause zur Schule oder Dienststelle genutzt werden. Für Schüler:innen sowie Berufsschüler:innen gilt es an Schultagen, für Lehrlinge und Teilnehmer:innen des freiwilligen Sozialjahres bzw. des freiwilligen Umweltschutzjahres sowie Polizeischüler:innen an allen Wochentagen.

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Ebenfalls am Donnerstag (24.08., 15.40 Uhr) befuhr ein 12-Jähriger mit seinem Fahrrad den Geh – und Radweg der Fürst-Bentheim Straße, als er mit einem Pkw zusammenstieß, dessen Fahrerin von einer Hofausfahrt einer Kindertagesstätte auf die Straße fahren wollte. Der Junge fiel zu Boden und auch in diesem Fall sprachen beiden Unfallbeteiligten kurz miteinander. Die Fahrerin hinterließ ihre Daten bei dem verletzten Kind, bevor sie weiter fuhr.
Im Nachgang konnte die Fahrerin des Wagens ermittelt werden. Es handelt sich um eine 26-jährige Peugeot-Fahrerin.

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«Das muss man ernstnehmen, weil es tatsächlich nicht genügend sichere, geschützte Radwege oder Ampeln gibt, weil Zebrastreifen fehlen oder oft missachtet werden», sagte Grünberg. «Und weil der Verkehr immer noch so angelegt ist, dass die Priorität nicht auf der Sicherheit von Kindern, Fußgängern und Fahrradfahrern liegt.»

Das übergeordnete Ziel müsse sein, die Schulwege sicherer zu machen. «Damit die Eltern sagen: Jetzt lassen wir unsere Kinder selbstständig zur Schule gehen oder mit dem Fahrrad fahren», sagte Grünberg. Dazu gehören aus Sicht des ADFC auch mehr Geschwindigkeitsbeschränkungen. «Tempo 30 gilt häufig nur auf der Straße vor der Schule. Das müsste ausgeweitet werden.» Tempo 30 sei generell dort sinnvoll, wo Kinder auf dem Weg zur Schule seien.

Du bekommst von uns entweder ein Handy-Ticket oder eine elektronische Chipkarte per Post – je nachdem, was Du bei Deiner Buchung ausgewählt hast. Du kannst Dir Deine Chipkarte nun auch in unseren Kundenzentren persönlich abholen. Bitte bringe dazu Deinen Personalausweis mit und plane Wartezeit ein.

Ein Schild mit der Aufschrift „Elternhaltestelle“ steht auf einem Parkplatz. © Sebastian Kahnert/dpa/Archivbild

Bitte beachten Sie, dass das Jugendticket nur für den Weg zur Ausbildungsstätte und nicht für Fahrten zu Ausflugszielen oder Ähnlichem gültig ist!

Weitere Informationen finden Sie auch im Jugendticket-Flyer und im Informationsblatt 2023/24 für das Schuljahr 2023/24 oder unter den häufig gestellten Fragen.

Eine pauschale Anordnung von Tempo 30 auf allen möglichen Schulwegen ist nach der Straßenverkehrs-Ordnung derzeit aber nicht möglich, so die Verkehrsverwaltung. Basis für die Prüfung der Verkehrssicherheit auf dem Schulweg seien die bezirklichen Schulwegpläne. Darin soll bereits der sicherste Weg zur Schule dargestellt werden, beispielsweise an welchen Stellen Ampeln oder Fußgängerüberwege für eine sichere Überquerung der Straße genutzt werden sollen.

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Du hast die Wahl

Jugendtickets können bei den folgenden Verkaufsstellen gekauft werden:

https://www. bvg. de/de/deutschlandticket

Jugendtickets und Top-Jugendtickets gelten für Schüler:innen einer freifahrtsberechtigten Schule, welche an mindestens vier Tagen pro Woche die Schule besuchen, Lehrlinge, Teilnehmer:innen des freiwilligen Sozial – bzw. Umweltschutzjahres sowie Polizeischüler:innen bis 24 Jahre, deren Wohn – oder Ausbildungsort in Wien, Niederösterreich oder dem Burgenland liegt und die Familienbeihilfe beziehen. Nur gültig in Verbindung mit gültigen Schüler – bzw. Lehrlingsausweis.

In der Regel halten beteiligte Autofahrer an, kümmern sich um das gestürzte Kind und fragen es, ob es verletzt sei. In vielen Fällen und unter Schock verneinen die Kinder dann aber diese Frage.
Oft passiert es, dass die beteiligten Autofahrer ihre Fahrt dann fortsetzen, ohne die Polizei zur Unfallaufnahme hinzuzuziehen – in dem guten Glauben, dass ja glücklicherweise nichts passiert sei.
Allerdings stellt sich die Sachlage oft anders dar, als es auf den ersten Blick scheint:
Nach einem – wenn auch leichten – Verkehrsunfall sind die allermeisten Kinder schlicht überfordert, die Situation und ihren Gesundheitszustand richtig einzuschätzen. Viele sind sehr erschrocken, verwirrt und verängstigt. Ihre Eltern oder andere Vertrauenspersonen sind nicht bei ihnen, außerdem werden sie von fremden Menschen angesprochen. Zudem sind Kinder unter 14 Jahren für den Gesetzgeber keine Feststellungsberechtigten i. S.d. § 142 StGB (Unfallflucht)!
Erst in der Schule oder zu Hause, in der gewohnten und vertrauten Umgebung, stellen sich dann unfallbedingte Schmerzen ein oder werden Beschädigungen am Fahrrad o. ä. festgestellt, die in der akuten Unfallsituation nicht gesehen wurden.
Melden die Eltern der Kinder daraufhin im Nachhinein den Unfall bei der Polizei, könnte es für beteiligte Autofahrer problematisch werden: Für den PKW-Fahrer besteht der Verdacht des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und ein entsprechendes Strafverfahren wird eingeleitet.
In den meisten Fällen hatten die unfallbeteiligten Autofahrer gar nicht die Absicht, vom Unfallort zu flüchten – erfüllen durch ihr Verhalten aber den Tatbestand der Verkehrsunfallflucht.
Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort ist kein Kavaliersdelikt und kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden. Die Höhe der Strafe hängt u. a. von dem verursachten Schaden ab, die Strafzumessung liegt jedoch allein beim Gericht. Weiterhin muss mit dem Entzug der Fahrerlaubnis gerechnet werden!
In Ihrem eigenen Interesse und dem des Kindes und seiner Eltern sollte zu Unfällen, bei denen Kinder beteiligt waren, immer die Polizei hinzugezogen werden – auch wenn die Kinder beteuern, dass es ihnen gut geht und auf den ersten Blick kein Schaden entstanden ist.

Zurzeit kommt es vermehrt zu fehlerhaften Abbuchungen. Wenn dein Abo-Preis doppelt abgebucht worden ist, brauchst du nichts weiter tun. Wir kümmern uns momentan darum und du bekommst dein Geld so schnell wie möglich zurück.

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Zurzeit kommt es vermehrt zu fehlerhaften Abbuchungen. Wenn dein Abo-Preis doppelt abgebucht worden ist, brauchst du nichts weiter tun. Wir kümmern uns momentan darum und du bekommst dein Geld so schnell wie möglich zurück.

https://www. bvg. de/de/deutschlandticket

Jugendtickets können bei den folgenden Verkaufsstellen gekauft werden:

© Quelle: Dirk Schneider

Ebenfalls am Donnerstag (24.08., 15.40 Uhr) befuhr ein 12-Jähriger mit seinem Fahrrad den Geh – und Radweg der Fürst-Bentheim Straße, als er mit einem Pkw zusammenstieß, dessen Fahrerin von einer Hofausfahrt einer Kindertagesstätte auf die Straße fahren wollte. Der Junge fiel zu Boden und auch in diesem Fall sprachen beiden Unfallbeteiligten kurz miteinander. Die Fahrerin hinterließ ihre Daten bei dem verletzten Kind, bevor sie weiter fuhr.
Im Nachgang konnte die Fahrerin des Wagens ermittelt werden. Es handelt sich um eine 26-jährige Peugeot-Fahrerin.

© Quelle: Dirk Schneider

Jugendtickets und Top-Jugendtickets sind nicht übertragbar und nur in Verbindung mit einem Schüler-, Berufsschul – oder Lehrlingsausweis von 1. September bis 15. September des Folgejahres gültig. Teilnehmer:innen des freiwilligen Sozialjahres bzw. des freiwilligen Umweltschutzjahres sowie Polizeischüler:innen benötigen einen Ausweis, welcher vom VOR ausgestellt wird.

Mal ist es Angst um die Kinder, wenn sie zur Schule laufen oder mit dem Rad fahren, mal aber auch einfach Bequemlichkeit: Viele Eltern kutschieren den Nachwuchs nach Überzeugung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) unnötigerweise mit dem Auto zur Schule. «Wir sagen nicht: Alle Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, sind böse», sagte der Sprecher des ADFC Berlin, Karl Grünberg, der Deutschen Presse-Agentur. «Es gibt natürlich Gründe dafür, zum Beispiel wenn die Schule mit dem Fahrrad oder mit Bus und Bahn nur schwer zu erreichen ist.» Viele Eltern machten sich auch Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder auf dem Schulweg.

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Nach Einschätzung der Verkehrsverwaltung könnten Eltern-Taxis durchaus ein Verkehrssicherheitsproblem darstellen, weil die zusätzlichen Fahrzeugmengen auf oft sehr begrenztem Raum zum Missachten der Verkehrsregeln beim kurzen Halten und Ein – und Aussteigen führten. Das könne alle Verkehrsteilnehmer gefährden.

Gütersloh (ots) –
Gütersloh/ Rheda-Wiedenbrück (FK) – Donnerstagmorgen (24.08., 07.15 Uhr) befuhr ein 12-jähriger Fahrradfahrer den Radweg des Stadtrings Sundern in Richtung Verler Straße. In Höhe der Straße Am Anger beabsichtigte der Junge die Straße an einer Ampel zu queren. Zeitgleich befuhr ein bislang unbekannter Autofahrer den Stadtring in Richtung Carl-Bertelsmann Straße. Er wollte nach links in die Straße Am Anger abbiegen. Dabei stürzte der fahrradfahrende Junge, da er eigenen Angaben nach einen Unfall nur durch eine sehr starke Bremsung verhindern konnte. Bei Sturz fiel er gegen den Pkw. Nach einem kurzen Gespräch entfernte sich der Unbekannte vom Unfallort.
Der 12-Jährige erlitt leichte Verletzungen.
Der Autofahrer soll zwischen 65 und 70 Jahre alt gewesen sein. Er hatte blonde Haare und fuhr einen Mini.
Später wurde der Junge durch seine Eltern leicht verletzt ins Krankenhaus gefahren.
Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 05241 869-0 bei der Polizei Gütersloh zu melden.

Mein Handyticket wurde bei der Kontrolle nicht anerkannt, obwohl ich ein gültiges Deutschlandticket besitze.

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Jugendtickets und Top-Jugendtickets gelten für Schüler:innen einer freifahrtsberechtigten Schule, welche an mindestens vier Tagen pro Woche die Schule besuchen, Lehrlinge, Teilnehmer:innen des freiwilligen Sozial – bzw. Umweltschutzjahres sowie Polizeischüler:innen bis 24 Jahre, deren Wohn – oder Ausbildungsort in Wien, Niederösterreich oder dem Burgenland liegt und die Familienbeihilfe beziehen. Nur gültig in Verbindung mit gültigen Schüler – bzw. Lehrlingsausweis.

Ein Schild mit der Aufschrift „Elternhaltestelle“ steht auf einem Parkplatz. © Sebastian Kahnert/dpa/Archivbild

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